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September 26
                         
September
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in Germering gehen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen vn Donnerstag 22.Februar 2018. Heute mit Informationen von den Olympischen Wintespielen, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Verbandsliga Nord und Regionalliga Ost.


Deutscher Eishockey Bund
Nationalmannschaft nach Sensationssieg über Weltmeister Schweden im olympischen Halbfinale - Reimer mit dem entscheidenden Tor beim 4:3 nach Verlängerung / Historische Leistung / Am Freitag gegen Kanada
(DEB)  Die deutsche Eishockey- Nationalmannschaft spielt beim olympischen Eishockey- Turnier um eine Medaille. Gegen den haushohen Favoriten Schweden gelang der DEB- Auswahl im Viertelfinale beim 4:3 (2:0, 0:0, 1:3, 1:0) nach Verlängerung eine Sensation. Im Halbfinale trifft das Team von Bundestrainer Marco Sturm auf dem amtierenden Olympiasieger Kanada. „Ich bin einfach nur stolz auf diese Mannschaft“, sagte Sturm: „Sie hat alles gegeben, alles reingeschmissen, was ging. Sie hat sich für ihre harte Arbeit belohnt.“
Die ersten zehn Minuten im Kwangdong Hockey Center gehörten dem Dreikronen- Team, das sich zahlreiche Tormöglichkeiten erspielte, unter anderem bei einem frühen Überzahlspiel bereits nach vier Minuten. In dieser Phase kam der Weltmeister auf ein Schussverhältnis von 13:0, konnte den sicheren Danny aus den Birken im deutschen Tor aber nicht überwinden.
Mit dem ersten eigenen Powerplay kam die DEB- Auswahl im Spiel an, gewann an Sicherheit. Felix Schütz hatte nach elf Minuten die erste gute Möglichkeit, als er einen Schuss von Christian Ehrhoff gefährlich abfälschte. Drei Minuten später war es Markus Kink, der Schwedens Torhüter Jhonas Enroth ebenfalls prüfte. Der Keeper, der in der Vorrunde beim 1:0 Sieg der Schweden gegen Deutschland noch ohne Gegentor geblieben war, musste dann nach 14 Minuten erstmals hinter sich greifen. In Überzahl zog Christian Ehrhoff von der blauen Linie ab, Felix Schütz nahm Enroth die Sicht und Deutschland führte mit 1:0. Nur 29 Sekunden später konnten die deutschen Fans, unter den sich wieder zahlreiche Athleten des Olympia- Teams befanden erneut jubeln. Markus Kink brauchte den Puck mit Wucht vor das schwedische Tor, wo Marcel Noebels als erster reagierte und auf 2:0 erhöhte. Gegen den sichtlich geschockten Weltmeister wäre sogar ein dritter Treffer möglich gewesen, aber Marcel Goc scheiterte knapp.
Im zweiten Drittel erhöhten die Skandinavier den Druck, allerdings kamen sie mit ihren Aktionen kaum zum Tor von aus den Birken durch. Seine Vorderleute verteidigten mit Leidenschaft und blockten zahlreiche Schüsse. Lediglich vier Schüsse kamen bis zum deutschen Tor durch. Kurz vor der zweiten Pause hatte das deutsche Team allerdings Glück, als Schwedens Bertilsson der Pfosten im Weg stand (38.). Die beste deutsche Möglichkeit in diesem Abschnitt hatte Dominik Kahun, der an Enroth scheiterte.
Im letzten Drittel überschlugen sich dann die Ereignisse. Schwedens Sturmlauf wurde zunächst belohnt, als Anton Länder nach 47 Minuten den Anschlusstreffer erzielte. Bereits zwei Minuten später stellte aber Dominik Kahun den alten Abstand mit einem Weltklassetor wieder her. Der Stürmer umkurvte den schwedischen Verteidiger Johan Fransson und zog unhaltbar für Enroth zum 3:1 ab. Der Favorit war damit aber noch nicht geschlagen. Wiederum nur eine Minute später verkürzte der Weltmeister durch  Patrick Hersley auf 3:2. Kurz danach hatte Markus Kink die Chance auf das vierte deutsche Tor, scheiterte aber knapp an Enroth.
Auf der anderen Seite hatte Danny aus den Birken beim verdeckten Schuss von MIkael Wikstrand keine Chance. Nach 52 Minuten war die Partie wieder ausgeglichen. Allerdings kippte sie nicht, da das deutsche Team mit viel Leidenschaft dagegen hielt und selbst immer wieder Akzente setzen konnte. Dies war auch in der Verlängerung so. 1 Minute und 30 Sekunden waren gespielt, als Yasin Ehliz die Scheibe im gegnerischen Drittel behauptete und vor das Tor brachte, wo Patrick Reimer zum vielumjubelten Siegtreffer einschoss.
Nach diesem historischen Erfolg steht die deutsche Nationalmannschaft im Halbfinale und trifft am Freitag auf Kanada.  


Düsseldorfer EG
Spiel, Spaß und Tore – DEG gewinnt in den Niederlanden 13:0
(DEL)  Es durfte in den Archiven gekramt werden, um einen höheren DEG-Sieg zu finden. 27 Jahre musste man zurückgehen bis zum unglaublichen 21:0-Erfolg im Europapokal über CSA Steaua Bukarest. Beim Tabellensechsten des niederländisch-belgischen Eishockey-Oberhauses – den LACO Eaters Limburg – wurde es nicht ganz so deutlich. Am Ende gewannen die Rot-Gelben ein Testspiel gegen tapfere Gastgeber aber immerhin mit 13:0 (8:0; 2:0; 3:0).
Tobi Abstreiter musste auf die verletzten Darryl Boyce, Marco Nowak und Tim Conboy verzichten. Kurzfristig angeschlagen ausgefallen waren Rob Bordson und Jeremy Welsh. Außerdem fehlte Dan Bakala im Kader. Dafür stand Timo Herden zwischen den Pfosten der Rot-Gelben. Der durfte sich auf einen relativ ruhigen Abend freuen. Denn dass das Duell bei den äußerst gastfreundlichen Niederländern doch eine recht klare Angelegenheit werden würde, zeichnete sich sehr schnell ab. Alex Barta machte auf Zuspiel von Maxi Kammerer und Stephan Daschner in der dritten Minute den Anfang. Nur Sekunden später erhöhte John Henrion nach Assist von Johannes Huß bereits auf 2:0 für die Gäste. Es war der Auftakt zu einem äußerst torreichen Anfangsdrittel. In loser Reihenfolge trugen sich Kevin Marshall, Spencer Machacek, Johannes Huß, Daniel Weiß, Lukas Laub und Bernhard Ebner in die Torschützenliste ein.
Deutlich langsamer ließen es die Rot-Gelben im Mitteldrittel angehen. 4:54 Minuten bevor Daniel Weiß die Spiele auch im zweiten Abschnitt eröffnete. Die Unparteiischen taten ihr Möglichstes, um die Partie etwas ausgeglichener zu gestalten und schickten in fröhlicher und kreativer Regelmäßigkeit immer wieder Düsseldorfer auf die Strafbank. Als Alex Barta dem einfach trotzte und ungefähr zur Hälfte des Spiels auf 10:0 stellte, wechselten die Gastgeber den Goalie. Der tapfere Rowan Delil, der zuvor noch einige DEG-Chancen vereitelt hatte, machte Platz für Michael Sterkens. Sogar die Düsseldorfer spendeten dem gegnerischen Torhüter Beifall. Auch von der Atmosphäre her ein wahrhaftiges Freundschaftsspiel. Und der neue Mann zwischen den Pfosten packte vom Ehrgeiz gepackt nun sogar noch einen drauf. Gegen nun doch sich zurückhaltende Gäste aus Deutschland kassierte Sterkens bis Drittelende keinen weiteren Treffer.
Der niederländische Nationalspieler Dick Decloe spielte in den 1980er Jahre für die DEG und hält bis heute den vereinsinternen Rekord für die meisten Scorerpunkte im rot-gelben Trikot (111!). Seine sportlichen Ahnen konnten daran am Mittwochabend nicht anknüpfen. In Minute 47 war es dann auch um die Gegentorlosigkeit von Michael Sterkens geschehen. Gegen den zweiten Treffer von John Henrion war der wackere Schlussmann machtlos. Auf der anderen Seite durfte auch Timo Herden das ein oder andere Mal eingreifen. Die Angriffsbemühungen der Gastgeber vereitelte die Nummer 39 aber allesamt tadellos. Vorne durfte dann auch Alexej Dmitriev seinen Treffer erzielen. Schön herausgespielt auf Vorlage von Maxi Kammerer und Stephan Daschner. Mittlerweile das 12:0 gegen nun kräftemäßig nachlassende Hausherren. Einen hatten die Düsseldorfer aber noch in petto: Eddi Lewandowski mit dem 13:0-Endstand. Topscorer wurde kurioserweise einer, der überhaupt kein Tor erzielt hatte: Maxi Kammerer mit insgesamt vier Assists.


Dresdner Eislöwen
Eislöwen verpflichten Thomas Schmid
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben ihren Kader erweitert und bis zum Saisonende Thomas Schmid unter Vertrag genommen. Der 23-jährige Verteidiger wechselt vom Oberligisten Harzer Falken an die Elbe. In der laufenden Spielzeit bestritt Schmid 40 Spiele in der Oberliga, erzielte 14 Tore und steuerte weitere 11 Assists bei. 
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Thomas zeichnet sich besonders durch einen starken Willen aus. Er wollte sich unbedingt durchsetzen, hat schon mehrfach bei höherklassigen Vereinen mittrainiert. Durch seine Verpflichtung bietet sich uns eine Alternative in der Verteidigung.“
Thomas Schmid: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Dresden und werde alles geben, um die sich mir bietende Chance zu nutzen.“
Vorausgesetzt alle ausstehenden medizinischen Checks und die damit verbunden Formalitäten verlaufen positiv, kann Schmid bereits am kommenden Wochenende zum Einsatz kommen.


SC Riessersee
Nur noch 12 Punkte sind zu vergeben - Freitag Derby gegen den ESV Kaufbeuren um 20 Uhr
(DEL2)  Nur noch vier Spiele sind für die Clubs der DEL2 zu bestreiten, damit sind es 12 Punkte die sich jedes Team noch maximal holen kann. Der SC Riessersee bleibt, egal wie diese Spiele ausgehen, garantiert unter den ersten Drei. Aktuell sind die Garmisch-Partenkirchner auf Platz Zwei mit drei Punkten Vorsprung auf den amtierenden Meister aus Frankfurt.
Das verspricht noch einiges an Spannung, bis die finale Tabelle nach 52 Spieltagen feststeht. Am Freitag kommt es zum kleinen Derby gegen den ESV Kaufbeuren im Olympia-Eissport-Zentrum, Spielbeginn ist um 20 Uhr und am Sonntag sind die Weiß-Blauen in Heilbronn zu Gast. “Uns erwartet ein interessantes Wochenende mit zwei unterschiedlichen Mannschaften. KFB spielt Vollgas, die auch physisch in den Zweikämpfen hart spielen. In Heilbronn erwartet uns eine körperlich robuste Mannschaft, die auch sehr hart forcheckt. Beide Spiele werden eng und hart umkämpft. Kaufbeuren hat zwar gegen Bietigheim hoch gewonnen, das hat aber nichts mit uns zu tun. Das war ein Statement, dass sie Eishockey spielen können. Aber das wussten wir schon vorher und dafür müssen wir uns nicht das Ergebnis ansehen. Wir analysieren und schauen wo wir unsere Möglichkeiten gegen Kaufbeuren bekommen können und versuchen drei Punkte zu holen. Jetzt vor den Playoffs kann es sein, dass wir taktisch einiges ausprobieren und vielleicht auch noch an der Zusammensetzung der Reihen was verändern.“ so Trainer Toni Söderholm.
Vor dem Heimspiel am Freitag gegen den ESV Kaufbeuren findet der SCR Fantalk im SCR Stüberl statt. Zu Gast sind neben Udo Weisenburger, die ehemaligen Spieler Hubert Buchwieser, Andi Raubal und Leonhard Wild. Moderiert wird der Fantalk von Charly Leitner, Beginn ist um 18 Uhr. Wir weisen darauf hin, dass es nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen im SCR Stüberl gibt.
Tickets für das Heimspiel am Freitag gegen Kaufbeuren: der Kartenvorverkauf beginnt um 11 Uhr und endet um 15 Uhr. Ab 18 Uhr ist dann die Stadionkasse wieder durchgehend bis zum Spielbeginn geöffnet.
Premiumpartner Langmatz erweitert Engagement - Nächster Schritt im “Plan 300”
Der langjährige und treue Partner des SC Riessersee, die Firma Langmatz aus Oberau, erweitert künftig das finanzielle Engagement und unterstützt damit die Bemühungen von Udo Weisenburger den Club auf eine solide Basis zu stellen.
Udo Weisenburger: „Wir haben unserem langjährigen Partner Langmatz unseren Plan vorgestellt und Herr Wulf hat sofort zugesagt, unseren SCR noch mehr zu unterstützen. Wir sind darüber sehr dankbar, da dies natürlich nicht selbstverständlich ist. Nur zusammen sind wir stark, und zusammen werden wir diesen Club weiterentwickeln.“
Stephan Wulf -Geschäftsführer der Langmatz GmbH: „ Als langjähriger Partner freuen wir uns über den Erfolg des SCR in dieser Saison und die tolle Leistung der Mannschaft. Wir wünschen gute Playoff- Spiele und werden unser Engagement für die neue Saison weiter ausbauen, um nachhaltig Spitzeneishockey in Garmisch-Partenkirchen zu etablieren.“


Deggendorfer SC
Selber Wolfsrudel erwartet den Deggendorfer SC
(OLS)  Die Meisterrunde geht schön langsam in den Endspurt und der Deggendorfer SC hat am kommenden Freitag einen richtig dicken Brocken vor sich. Mit den Selber Wölfen trifft der DSC am Freitag auf den aktuellen Tabellendritten, der aktuell mit 88 Punkten nur fünf Zähler hinter den Deggendorfern liegt.
Bereits vier Mal trafen beide Teams in dieser Saison aufeinander und fast jedes Mal war es eine enge Angelegenheit. Ein Sieg, zwei Niederlagen und ein Punktgewinn nach Verlängerung stehen für das Team von Trainer John Sicinski zur Bilanz. Auch in dieser Partie erwarten die Deggendorfer Verantwortlichen eine enge Angelegenheit. Speziell auf heimischem Eis sind die Franken besonders stark und können oft durch eine überragende Offensive glänzen. Ganze fünf Spieler im Selber Kader können bereits über 50 Scorerpunkte aufweisen. Besonders herausstechen tut dabei nicht nur Topscorer Jared Mudryk (72 Punkte in 42 Spielen), sondern auch der Kanadier Ian McDonald, der unter der Saison für den langzeitverletzten Michael Dorr verpflichtet wurde. McDonald übertrifft bisher alle Erwartungen und konnte in 29 Spielen für die Wölfe bereits 54 Scorerpunkte erzielen. Augen auf also für die DSC-Defensive, die zuletzt durch gute und konzentrierte Arbeit auf fremdem Eis die Heimteams ein ums andere Mal zum Verzweifeln brachte. Auch Goalie Cody Brenner trägt enorm zur Deggendorfer Auswärtsstärke bei, sodass sich die DSC-Cracks am Freitag keinesfalls fürchten müssen, sondern mit viel Selbstvertrauen in das Spitzenspiel starten können. Spielbeginn in der Netzsch-Arena in Selb ist um 20 Uhr.


Memmingen Indians
Ganz Memmingen für die Oberliga: Indians starten in die Play-Offs
(OLS)  Die wichtigen Spiele um den Klassenerhalt für die Memminger Indians beginnen ab Freitag (20 Uhr) am heimischen Hühnerberg. Zu Gast, beim ersten von maximal sieben Aufeinandertreffen, ist dann der ESC Geretsried. Der ECDC rechnet mit einer stattlichen Kulisse, Karten sind an allen VVK-Stellen sowie an den Abendkassen erhältlich.
Vier Siege gegen Geretsried sind nötig, um auch im nächsten Jahr in der Oberliga Süd auflaufen zu können. Dieses oberste Saisonziel der Indianer gilt es nun zu verwirklichen, mit Platz 1 in der Verzahnungsrunde haben sich die Memminger bereits eine optimale Ausgangslage geschaffen. Nun wollen die Maustädter den Klassenerhalt gegen Außenseiter Geretsried schaffen. Doch Vorsicht ist geboten, so haben die „Riverrats“ in der Bayernliga-Saison und auch in der kürzlich zu Ende gegangenen Verzahnungsrunde einige Favoriten besiegt. Mit dem erreichten Heimrecht hat der ECDC aber einen wichtigen Trumpf im Ärmel. Die tolle Kulisse am Hühnerberg soll mit den Ausschlag geben, wenn die Oberbayern in Memmingen gastieren. Der Kader der Indians sollte weitgehend komplett sein, jeder Spieler wird vor den wichtigsten Partien der Saison auf die Zähne beißen.
Die Gäste aus Geretsried spielen, mit ihren vorhandenen Mitteln, bislang eine herausragende Saison. Die Qualifikation für die Verzahnungsrunde wurde ursprünglich als Ziel ausgegeben, was mit Platz 8 nach der Bayernliga Vorrunde gelang. In der Verzahnung selber trumpfte das Team dann richtig auf und brachte die Favoriten ein ums andere Mal zum Verzweifeln, was unter anderem ein Heimsieg gegen den Oberligisten Lindau unterstreicht. Die Mannschaft von Trainer Ludwig Andrä kann nun völlig ohne Druck gegen den großen Favoriten aus Memmingen antreten und will diese Chance nutzen. Wie unangenehm die "Riverrats" sein können, musste der ECDC bereits im letzten Jahr erfahren, als man am Hühnerberg nur äußerst knapp mit 2:1 gewinnen konnte und in Oberbayern sogar als Verlierer das Eis verlassen musste. Die größte Stärke des ESC ist sicherlich der Kampfgeist und der Zusammenhalt, nur durch diese Tugenden konnte man eine solch starke Saison absolvieren. Beim Blick auf den Kader wird deutlich, dass man komplett auf große Namen verzichtet, dafür viele Spieler mit Potential zur Verfügung hat. Im Tor stehen mit dem Duo David Albanese und Martin Morczinietz zwei erfahrene Torhüter im Aufgebot. Morczinietz hat lange Jahre für Klostersee in der Oberliga gefangen und teilt sich die Einsätze mit seinem Partner größtenteils auf. Abwehrleader sind der Tscheche Vladimir Zvonik und Dominic Fuchs. Im Angriff hängt viel vom treffsicheren Tschechen Ondrej Horvath ab, der schon ein paar Jahre für Geretsried stürmt. Der 26-jährige ist trotz seiner Torjägerqualitäten aber auch als echter Teamplayer bekannt. Groß in Form sind auch Stephan Englbrecht und der "quirlige" Benedikt May, Verlass ist außerdem auf Teamkapitän Martin Köhler.
Die Indians wollen, wie von Trainer Waldemar Dietrich angekündigt, gleich von Beginn an zeigen, wer in dieser Serie den Ton angibt und ihrer Favoritenrolle gerecht werden.
Die Verantwortlichen rechnen beim ersten Play-Off-Heimspiel mit einer großen Kulisse und empfehlen den Kartenvorverkauf in Memmingen und Umgebung zu nützen. Karten in ausreichender Anzahl wird es aber auch an den Abendkassen der Eissporthalle geben.
Aktion: Unter dem Motto „Ganz Memmingen für die Oberliga“ wollen sich die Indians in der dritthöchsten Spielklasse halten. Als besonderes Highlight erhält jeder Zuschauer, der mit einem Memminger Trikot zum Spiel kommt, das erste Getränk zum halben Preis. Alle Fans mit entsprechenden Trikots, sei es von den Indians, anderen Eishockeyvereinen (SCM, EHC, HCM), oder auch von sonstigen Sportteams der Maustadt, erhalten am Eingang einen Bon zum Einlösen an den Kiosken.
Schlag auf Schlag: Bewährungsprobe unter freiem Himmel
Am Sonntag reisen die Memminger Indians nach Geretsried, um im zweiten Spiel der Viertelfinal-Serie anzutreten. Der ECDC will seiner Favoritenrolle gerecht werden und strebt einen Sieg im Freiluftstadion der „Riverrats“ an.
Bereits zwei Tage nach dem Auftakt der Serie vor eigener Kulisse steht am Sonntag Spiel 2 des Viertelfinals in Geretsried auf dem Programm. Ungewohnt für die Indians wird sicherlich das Freiluft-Feeling sein, denn in Geretsried gibt es noch kein Dach über der Eisfläche. Den Zuschauern jedoch steht eine Überdachung zur Verfügung, so oder so werden sich zahlreiche Memminger Fans auf den Weg nach Oberbayern machen. Da es bis nach Geretsried nur gut 130 Kilometer sind, wird der Gästeblock mit rot-weißen Schlachtenbummler gut gefüllt sein. 
Das Team wird diese Unterstützung auch gut gebrauchen können, gilt Geretsried vor eigener Kulisse doch als großer Favoritenschreck. Oberligist Lindau musste die Heimreise mit einer Niederlage im Gepäck antreten, auch Höchstadt musste einen Punktverlust unter freiem Himmel hinnehmen. Wenn die Indians ihrer Favoritenrolle aber gerecht werden wollen, sollte auch hier ein Sieg angestrebt werden. 
Für den Fanbus kann man sich unter Tel.Nr. 0160 785 62 69 noch letzte Plätze sichern. Abfahrt am Sonntag wird um 15.30 Uhr am BBZ in Memmingen sein, eine Zustiegsmöglichkeit in Erkheim besteht. Spielbeginn in Geretsried ist um 18 Uhr.


Selber Wölfe
Wird der Kampf um Platz 1 noch einmal spannend?
(OLS)  Die Oberliga Süd biegt auf die Zielgeraden ein. Vier Spieltage vor den PlayOffs rücken die Entscheidungen näher. Allen voran natürlich: wer holt sich den Meistertitel in der Südstaffel? In der WölfeVorschau sprechen wir mit unserem Coach, Henry Thom, über seine Sicht der Dinge, den Lauf des Deggendorfer SC und die undankbare Aufgabe in Weiden am Sonntag.
Satte, und nicht unbedingt erwartbare, fünf Punkte haben unsere Wölfe am Wochenende gegen Sonthofen und in Rosenheim eingesackt. Und vor allem die furiose Aufholjagd in Rosenheim sorgte für begeisterte Wölfe.
„Das war schon stark (4:3 n.V.). Da sieht man, was in der Truppe steckt. Charakter, spielerische Klasse und der unbedingte Wille. Am Sonntag hats geklappt! Das heißt aber nicht, dass es jetzt von alleine läuft.“
Und auch gegen Sonthofen war es allen voran ein Sieg des Willens (5:2).
„Natürlich geistern dir da vier Niederlagen in Folge gegen eine Mannschaft im Kopf rum. Aber die Jungs haben unseren Plan durchgezogen und haben sich belohnt. Sonthofen spielt sehr massiv vor dem eigenen Tor. Und Geduld ist nun mal eine Tugend.“
Fünf Punkte Vorsprung hat der Tabellenführer, der Deggendorfer SC, auf Rosenheim und unsere Wölfe. Eigentlich ein beruhigendes Polster für die Mannschaft von John Sicinski.
„Natürlich ist Deggendorf jetzt der TopFavorit auf den Titel in der Südstaffel. Fünf Punkte vor, nur noch vier Spiele zu spielen. Eine Spitzenmannschaft sollte einen Weg finden, das auf der Zielgeraden nach Hause zu bringen. Nichts desto trotz müssen sie am Freitag ins Vorwerk und wir werden alles versuchen, nochmal oben ran zu schnuppern.“
Zudem hat der Deggendorfer SC auf dem Transfermarkt nochmal richtig zugeschlagen.
„René Röthke ist natürlich eine Bereicherung für jede Mannschaft in der Oberliga. Seine Statistiken bisher zeigen das eindrucksvoll. Das macht Deggendorf natürlich noch gefährlicher. Ich sehe die Stärke aber momentan einfach im Lauf, den diese Mannschaft hat. Sie schießen die Tore zum richtigen Zeitpunkt und finden immer einen Weg, sich aus brenzligen Situationen zu befreien. Das heißt für uns: Druck hochhalten und sehr konzentriert nach hinten arbeiten.“
Den Blick nach hinten sollte man aber trotzdem nicht aus den Augen verlieren.
„Landshut hat das vermeintlich beste Restprogramm, ja. Aber wir machen uns da keinen Kopf. Unser Ziel, einen Platz unter den besten vier, haben wir erreicht. Meine Jungs können befreit aufspielen. Wir spielen in unserem Wohnzimmer, wir haben die aluteste Halle im Rücken und auch wir können ja bisschen Eishockey spielen. Wir freuen uns auf dieses Spiel, das mit Sicherheit schon einen Hauch von PlayOffs haben wird.“
Von den bisherigen vier Duellen gegen Deggendorf konnten unsere Jungs drei für sich entscheiden (4:0, 1:4, 2:1 n.V., 4:2).
Ganz andere Voraussetzungen warten für unsere Jungs am Sonntag zum Derby bei den Blue Devils Weiden.
„Das ist eine sehr schwere Aufgabe. Weiden will unbedingt noch von Platz 8 runter und die Chance darauf lebt ja weiter. Zudem ist es das letzte Derby der Saison. Da steckt viel Brisanz drin, denn so kann man mit einem Derbysieg nochmal was auslösen vor den PlayOffs. Außerdem sind die Blue Devils auch im Aufwind. So kurz vor den PlayOffs werden überall nochmal alle Kräfte mobilisiert. Jetzt geht´s um alles und deshalb müssen wir mit vollem Einsatz und vor allem der nötigen Frische im Kopf in dieses Spiel gehen!“
Nach dem anstrengenden Wochenende sind einige Spieler angeschlagen. Ein paar werden von Erkältung geplagt, bei anderen müssen kleinere Blessuren auskuriert werden. Ob Achim #57Moosberger wieder ins Team stößt, wird sich kurzfristig entscheiden.


Rostock Piranhas
Piranhas gegen Crocodiles
(OLN)  Am kommenden Wochenende steht für die Rostock Piranhas nur ein Spiel auf dem Terminplaner. Am Freitag haben sie spielfrei und am Sonntag geht es dann noch einmal nach Hamburg. Die Crocodiles Hamburg erwiesen sich in dieser Saison als schwerer Gegner für die Rostocker. Drei der vier Begegnungen konnten die Hamburger recht deutlich für sich entscheiden. Nur einmal siegten die Piranhas knapp mit 2:1 auf heimischem Eis. Die Gastgeber rangieren derzeit mit 55 Punkten auf dem zweiten Platz der Tabelle dieser Runde und haben damit bei gleicher Spielanzahl fünf Punkte Vorsprung auf die Rostocker. Am Freitag müssen die Crocodiles noch gegen den Herner EV antreten. Die Piranhas wollen ihr Punktekonto noch ein wenig auffüllen und aus den verbleibenden drei Spielen möglichst viele Punkte erkämpfen. Anbully in Hamburg ist um 16.00 Uhr.


Haßfurt Hawks
„Hawks“ wollen gegen Bayernligisten zwei Siege einfahren
(BLL)  Erst den Rückstand auf den ESV Buchloe (5./12) verkürzen und dann am EV Moosburg (7./7) vorbeiziehen: Die Haßfurter „Hawks“ (8./6) haben am drittletzten Doppelspieltag in der Verzahnungsrunde zwei Ziele vor Augen. Und für Martin Reichert sind die Vorhaben trotz der zuletzt bitteren Niederlagen mit jeweils zehn Gegentreffern „nicht unlösbar. Der Druck steht ganz klar auf Seiten der beiden Gegner, die bekanntlich nicht absteigen wollen und deshalb mächtig unter Zugzwang stehen.“
Recht hat der ESC-Trainer, denn der Rückstand der beiden Bayernligisten auf den ersten Aufstiegs- beziehungsweise Nichtabstiegsplatz beträgt bereits fünf sowie sogar zehn Punkte. Die besseren Chancen haben dabei noch die anfänglich am gefährlichsten eingeschätzten „Pirates“ aus Buchloe, schließlich beendeten sie die Bayernligahauptrunde auf Platz 9. Doch in der Verzahnungsrunde läuft es für die Mannschaft von Trainer Norbert Zabel nicht so erfolgreich, wie anfangs erwartet. Nach neun Partien gingen die Ostallgäuer nur vier Mal als Sieger vom Eis, darunter auch nach dem knappen 6:5 gegen Haßfurt im Hinspiel. Vor allem auswärts hapert es aber bislang, denn nach einer 9:2-Klatsche in Bad Kissingen konnten sie sich nur mit Mühe beim ERSC Amberg durchsetzen (5:6 n. V.) und hatten auch bei der 7:1-Niederlage in Pfaffenhofen keine Chance. Ihren ersten Auswärtsdreier holten sie sich vor fünf Tagen beim hartumkämpften 3:2-Sieg in Moosburg. „Ganz klar, wir wollen uns für die Hinspielniederlage revanchieren“, kündigt Martin Reichert eine „couragiert, willige und kämpferische Mannschaft wie schon zuletzt in Bad Kissingen und gegen Königsbrunn“ an. „Und hoffentlich“, betont er, „haben wir dann auch einmal das zuletzt oftmals fehlende Glück einmal auf unserer Seite.“ Natürlich ist ihm andererseits bewusst, dass auch die eigenen, meist individuellen (Abwehr-) Fehler „endlich abgestellt werden“ müssen. „Wer auswärts neun Tore erzielt und zu Hause sieben, muss ein Spiel eigentlich als Gewinner beenden“, blickt er deshalb nur ungern auf das letzte Wochenende zurück.
Eventuell könnte Sonntagsgegner EV Moosburg bei einem Sieg der „Hawks“ schon am Freitag in der Tabelle überholt werden, wenn dieser auch bei den „Schweinfurter „Mighty Dogs“ wieder leer ausgeht. Dies wäre aufgrund der langen Negativserie keine Überraschung. Fünf Mal in Folge kassierte der Vorrundentabellenletzte der Bayernliga teils deutliche Niederlagen. Der Abstieg könnte schon an diesem Wochenende besiegelt werden. „Wir werden alles daran setzen, beim EV Moosburg zu bestehen und die unglückliche 5:6-Pleite im Hinspiel vergessen zu machen. Außerdem“, betont Martin Reichert, „habe ich das damalige Kurzgespräch mit Herrn Englbrecht noch nicht vergessen. Ich hätte nichts dagegen, dem EV Moosburg seinen Landesligaplatz zu sichern.“ Ende Januar hatte sich der ehemalige Nationaltorwart Bernhard „Bernie“ Englbrecht über die einheitlichen Haßfurter Aufwärmtrikots mit dem Schriftzug „Petr Krepelka“ moniert und mit einer angeblich nicht getätigten Aussage über „Querschnittsgelähmte“ für mächtig Wirbel gesorgt.
Die Vorhaben für beide Partien sind klar definiert. Fraglich ist einzig wieder, mit welchem Personal Reichert planen kann. Während Georg Lang definitiv noch ausfällt, ist auch für Philipp Bates, der sich am Freitag einem operativen Eingriff unterziehen muss, die Saison beendet. Teils dicke Fragezeichen stehen zudem aus unterschiedlichem Grund weiterhin hinter David Franek, Jan Trübenekr, Pascal Marx und Manuel Kurz. Und ob Max Hildenbrand nach seiner Acht-Spiele-Sperre überhaupt noch einmal ins Geschehen eingreifen kann, steht noch in den Sternen. „Eine Prüfung der Chancen unsererseits läuft im Moment“, sagt Andreas Kurz bezüglich eines Einspruches.


Pinguine Königsbrunn
Kostet die Grippewelle den Aufstieg?
(BLL)  Am Wochenende könnte der EHC Königsbrunn entscheidende Punkte im Kampf um den Aufstieg gewinnen, denn es stehen zwei besonders schwierige Kontrahenten auf dem Programm. Zuerst geht es am Freitag ab 20 Uhr zu den „Ice Hogs“ des EC Pfaffenhofen, sonntags startet dann ab 18 Uhr auf heimischen Eis die Partie gegen die „Mighty Dogs“ des ERV Schweinfurt. Doch der EHC hat krankheitsbedingt auch mit Ausfällen zu kämpfen.
Gegen Pfaffenhofen spielte der EHC zum ersten Mal Ende Januar und hatte mit einem 7:5 Heimsieg das bessere Ende für sich. Dabei starteten die Ice Hogs stark in die Partie und führten schon nach den ersten Minuten dank zweier schneller Tore. Vor allem der starke kanadische Neuzugang Dillon Duprey machte der Königsbrunner Defensive schwer zu schaffen, doch der EHC steckte nie auf und holte sich schließlich drei wichtige Punkte gegen den starken Bayernligisten. Die letzten vier Spiele konnte Pfaffenhofen alle für sich entscheiden, die Oberbayern holten dabei einen 5:1 Auswärtssieg gegen die so heimstarken Schweinfurter, und Buchloe wurde sogar mit 7:1 nach Hause geschickt. Zuletzt setzten sich die Ice Hogs gegen Amberg nach Verlängerung durch. Die Mannschaft belegt momentan den dritten Tabellenrang, hat allerdings auch nur drei Punkte Abstand auf Königsbrunn. Mit einem Sieg könnten die Oberbayern am EHC vorbeiziehen, die Zeichen dafür stehen gut. Denn zuhause ist Pfaffenhofen eine Macht und ohne Niederlage, gegen Königsbrunn sollen deshalb drei weitere Zähler her.
Sonntags sind dann die „Mighty Dogs“ zu Gast in Königsbrunn, mit dem ERV Schweinfurt steht ein weiterer sehr starker Kontrahent auf dem Programm. Denn gegen die Unterfranken setzte es in dieser Saison schon drei Niederlagen, zuletzt verlor der EHC auswärts nur knapp mit 4:5 nach Verlängerung. Dabei wurden den Königsbrunnern vor allem die vielen Strafzeiten zum Verhängnis, denn die Reihe um den Kanadier Dion Campbell zeigte erstklassiges Powerplay und sorgte für wichtige Treffer. Schweinfurt musste erst kürzlich zwei Niederlagen gegen Amberg und Pfaffenhofen einstecken, doch am letzten Sonntag meldeten sich die Mighty Dogs mit einem beeindruckenden 6:2 Heimsieg gegen den bisherigen Tabellenführer Bad Kissingen zurück. Momentan steht der Verein auf dem vierten Rang, allerdings trennen den ERV gerade mal vier Punkte auf den EHC. Mit einem erneuten Sieg in Königsbrunn könnten die Unterfranken wieder unter den ersten Drei in der Tabelle mitmischen.
Zwei extrem knifflige Gegner für den Tabellenprimus EHC Königsbrunn, der unbedingt weiter punkten muss. Denn die ersten vier Mannschaften sind gerade mal sechs Zähler auseinander. Mit den beiden Siegen vom letzten Wochenende haben sich die Brunnenstädter eine exzellente Ausgangsposition geschaffen, allerdings fällt am Freitag der gesperrte Michael Fischer aus. Was schlimmer wiegt ist der Grippevirus, der gerade in Mannschaftskreisen grassiert und viele Spieler erwischt hat. Königsbrunn wird in beiden Partien wohl nur mit einem Rumpfkader antreten können. Doch in der so ausgeglichenen Zwischenrunde müssen am Wochenende wichtige Punkte her, die Mannschaft ist aber trotz der Ausfälle hochmotiviert und will so wie in den letzten Spielen wieder Vollgas geben.
EHC-Vorstand Tim Bertele hofft deswegen am Sonntag auf lautstarke Unterstützung durch die Fans: „Nach den sechs Punkten vom letzten Wochenende können wir nun einen großen Schritt Richtung Bayernliga machen. Leider hat uns die Grippewelle erwischt, sodass wir Freitag vermutlich nur mit einem Rumpfkader nach Pfaffenhofen reisen können. Unsere ärztliche Abteilung gibt jedoch alles um unsere Spieler zumindest bis Sonntag wieder fit zu bekommen.  Nach der Top-Kulisse von über 520 Zuschauern beim letzten Heimspiel, hoffen wir diese Zahl nochmals toppen zu können und zählen am Sonntag auf jeden Fan!“


Dinslaken Kobras
Kobras spielen Viertelfinale gegen Neuwied
(RLW)  Nachdem die Kobras die Hauptrunde auf Platz sechs beendeten, treffen sie im Viertelfinale auf den drittplatzierten EHC “Die Bären” Neuwied. Der Modus wird im “Best of Five” gespielt, wobei die Bären als Drittplatzierte mit dem Heimrecht starten und, im Falle, dass fünf Spiele benötigt werden, dieses auch drei mal in Anspruch nehmen. Die Termine für die erste Runde sehen wie folgt aus: Freitag, den 23.02. in Neuwied, Sonntag, den 25.02. in Dinslaken, Freitag, den 02.03. wieder in Neuwied, ein eventuelles Spiel 4 am Sonntag, den 04.03., wieder in Dinslaken und Spiel Fünf findet am Dienstag, den 06.03. in Neuwied statt.
Auch wenn die Bären als Favorit in die Playoffs starten, chancenlos sind die Kobras nicht. Zwar konnte Dinslaken in der abgelaufenen Saison nur einen Punkt gegen die Bären holen, doch gerade das letzte Duell zwischen den beiden Teams hat gezeigt, das die Giftschlangen durchaus mit Neuwied mithalten können. Mit einer Rumpftruppe angereist, verloren die Kobras nur 2:1 bei den Bären. Wer weiß, was für die Sikorski-Truppe drin gewesen wäre, wenn sie mit voller Besetzung angereist wären. Doch einige krankheits- und Berufsbedingte Ausfälle verhinderten dieses. Genau dieser Umstand macht es den Gegnern auch nicht immer leicht, die Kobras einzuschätzen. Ein Vorteil, den die Giftschlangen gerne für sich nutzen möchten, denn Sven Linda und co. haben in der abgelaufenen Saison bewiesen, dass, egal in welcher Mannstärke sie auftreten, immer mit ihnen zu rechnen ist. Und in den Playoffs herrschen schließlich eigene Gesetze. Coach Sikorski gab letzten Sonntag schon mal einen Ausblick auf die kommende Aufgabe. „Die Bären gehen als Favorit in dieses Viertelfinale und wollen diesem Anspruch unbedingt gerecht werden. Wir dagegen haben nichts zu verlieren und können einfach unser Spiel machen.“ Ob den Kobras eine Überraschung gelingen wird, zeigt sich nach dem Spiel am Freitag, dessen Beginn um 20.00 Uhr im Neuwieder Icehouse ist. Schon am Sonntag, 19.00 Uhr, steigt dann Spiel 2 in der heimischen Schlangengrube und gerade mit den eigenen Fans im Rücken will die Sikorski-Truppe einen Sieg gegen die Deichstädter einfahren und ein Ausrufezeichen setzen.


Eisadler Dortmund
Eisadler vor Solingen Doppelpack
(LLW)  Nach dem versöhnlichen Ende der Landesliga NRW Hauptrunde starten die Eisadler zusammen mit den Bergisch Raptors und den RealStars aus Bergisch Gladbach in die Pokalrunde. (Je 2 Heim- und 2 Auswärtsspiele). 
Am Freitag empfangen die Eisadler ab 20 Uhr die Raptors im Eisstadion an der Strobelallee und am Sonntag geht die Reise dann ins Bergische Land. (1. Bully in Solingen um 19 Uhr. Im Saisonverlauf waren die Duelle gegen Solingen ausgeglichen (je ein Heimsieg und ein Auswärtssieg für jedes Team). 
Da die Punkte in die Pokalrunde jedoch nicht mitgenommen werden, geht alles wieder bei „null“ los.
Die Eisadler wollen an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen, um am Ende möglichst oben zu stehen. Speziell gegen Solingen haben die Jungs von Trainer Waldemar Banaszak da noch etwas gut machen. 
Welche Spieler für die Eisadler aufs Eis gehen, entscheidet sich erst kurzfristig.


Sande Jadehaie
Jadehaie empfangen Verbandsliga-Meister
(VLN)  Die Kufencracks des ECW Sande biegen am Samstag (19.30 Uhr, Eishalle Sande) auf die Zielgerade der ersten Verbandsliga-Saison ein. Im vorletzten Heimspiel trifft das Yashin-Team auf die Crocodiles Hamburg 1b, die sich durch einen 13:2-Sieg gegen die Rostocker Freibeuter vorzeitig den Meistertitel in der Verbandsliga Nord gesichert haben.
Nach der 4:10-Hinspielniederlage brennen die Jadehaie auf Wiedergutmachung: „In Hamburg haben wir kein gutes Spiel abgeliefert und zu Hause möchten wir uns definitiv besser präsentieren“, blickt Witalij Saitz auf die kommende Aufgabe. Um am Ende der regulären Spielzeit auf einem der beiden Playoff-Plätze um den Aufstieg zu stehen, benötigen die Jadehaie noch einen Punkt.
„Zum Glück haben wir insgesamt noch drei Partien vor der Brust, denn mit dem HSV 1b sind wir uns so gut wie einig. Der neue Spieltermin muss nur noch vom Verband bestätigt werden,“ erklärt der Stürmer weiter und spricht damit das noch ausstehende Auswärtsspiel beim Tabellenletzten an, das wegen des Ausfalls beider Sander Torhüter kurzfristig abgesagt werden musste. 
Gegen die Crocodiles dürfen sich die Jadehaie jetzt schon auf reichlich Unterstützung ihrer treuen Anhänger freuen. Die Fans von den „ECW Sande News“ haben via Facebook die Aktion „#hallevollmachen“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass jeder Haie-Fan mindestens einen Freund bzw. Bekannten mitbringt und das „Haifischbecken“ am Samstag prall gefüllt ist.


Tornado Niesky
FÄSSer empfangen Tornados
(RLO)  Am kommenden Wochenende fahren die Tornados wieder mal in die Hauptstadt! Am Sonntag, den 25.02.2018 treffen sie um 13:30 Uhr im Erika-Hess-Eisstadion in Wedding erneut auf FASS Berlin. In der Hauptrunde in der Regionalliga Ost ist das bereits das 3.Aufeinandertreffen der beiden Teams. Jede Mannschaft gewann bisher davon je eine Partie. Natürlich wollen die Nieskyer als Tabellenerste hier wieder einen Sieg. Nach der unglücklichen Niederlage am vergangenen Wochenende ist dies unumstritten ihr Ziel.
Allerdings hat Tornado-Trainer Jens Schwabe an diesem Wochenende einige personelle Schwierigkeiten zu verkraften. Neben Sven Becher, Daniel Wimmer und Stephan Kuhlee fehlen in Berlin verletzungsbedingt Marcel Leyva, Tom Domula und vielleicht auch noch Eric Girbig. Markus Fabian ist gesperrt. Der Einsatz von zwei weiterer Spieler ist ebenfalls fraglich. 


Schönheider Wölfe
Wölfe mit letztem Hauptrundenspiel gegen Jonsdorf
(RLO)  Am kommenden Samstag, dem 24.02.18, um 17:00 Uhr empfangen die Schönheider Wölfe die Black Panther Jonsdorf zum letzten Hauptrundenspiel in der Regionalliga Ost. Zudem dürfen sich die Wölfefans auf die Wernesgrüner-Fan-Fete freuen, welche unmittelbar nach dem Spielende im Wolfsbau starten wird. Auch wenn die Wölfe sich bereits am vergangenen Wochenende den zweiten Tabellenplatz und das Heimrecht im Play-Off-Halbfinale gesichert haben, will das Team um Coach Sven Schröder das letzte Hauptrundenspiel gegen den aktuell Tabellenletzten ernst nehmen. „Wir wollen mit einem positiven Ergebnis aus der Hauptrunde in die Play-Offs gehen und daher dieses Spiel genauso gewinnen, wie jedes andere auch. Außerdem zählt dieses Spiel schon zur erweiterten Vorbereitung auf das Play-Off-Halbfinale, welches am Freitag, dem 09.03.18, um 19:30 Uhr mit einem Heimspiel gegen den dann feststehenden Tabellendritten starten wird.“, blickt der Wölfe-Coach voraus. Am Samstag haben sich die Schönheider Wölfe für alle Fans noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. “Ladies-Night“ ist angesagt, weshalb der Fanclub Schönheider Wölfe jedem weiblichen Fan ein Glas Sekt spendiert, um einen guten Start in den Abend zu garantieren. Zusätzlich steigt nach dem hoffentlich erfolgreichen Spiel das Wernesgrüner-Fan-Fest samt Eisdisco mit DJ Hausi, wo Euch beim gemütlichen Beisammensein mit den Wölfe-Spielern 80 Liter Wernesgrüner-Freibier und eine Versteigerung der Warmlauf-Trikots aus der Saison 2016/2017 zu Gunsten Fördervereins Junge Wölfe e.V. erwarten. Wenn das mal kein aussichtsreicher Hauptrundenabschluss ist!? Wir freuen uns auf Euren zahlreichen Besuch!


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Donnerstag 22.Februar 2018
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