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Januar 26
              
Januar Rostock
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Stürmer Julian Airich hat sich eine schwere Knieverletzung zugezogen. Vorraussichtlich ist die Saisn für ihn damit bereits vorzeitig beendet
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Stürmer Corey Schultheis wechselt aus der Regionalliga Nord vom ECW Sande zum CfR. Der 26-jährige gebürtige US-Amerikaner mit deutschem Paß hat 13 Spiele für die Jadehaie absolviert und konnte dabei einen Assist beisteuern. In der letzten Saison ging er für den ES Weißwasser in der Regionalliga Ost aufs Eis
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Giovanni Schönfeld hat sich dem GSC angeschlossen. Der 23-jährige Stürmer stammt aus dem Krefelder Nachwuchs und spielte in den letzten Jahren für die Ratinger Ice Aliens. Dabei brachte er es in der letzten Saison in 24 Partien auf 12 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Nach Stürmer Timothy Kim gibt es einen weiteren Neuzugang bei der EGDL. Die Verantwortlichen haben auf den Abgang von jeremy Gervais reagiert und mit Eric Backman einen erfahrenen verteidiger verpflichtet. Der 32-jährige Schwede spielte mehrere Jahre in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes. Zuletzt spielte er in der dritten Liga Norwegens für Tromsa iK
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Nolan Gardiner verlässt das Bayernliga-Schlußlicht. Der 27-jährige Kanadier hat um Auflösung seines Vertrages gebeten, da er seine mögliche Leistung nicht abrufen konnte und die Gesamtsituation für ihn belastend war. Trotz seiner guten Scorerwerte von 15 Toren und 21 Vorlagen aus 26 Spielen galt Gardiner bei den Fans als nicht unumstritten. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Die GEG füllt ihren Kader weiter auf. Lester Brown ist ein weiterer Neuzugang in Grefrath. Der 34-jährige Niederländer mit amerikanischen Wurzeln gilt als Allrounder. In den letzten 2 Jahren spielte er in der nordamerikanischen FPHL. Davor ging er in der zweithöchsten holländischen Liga, sowie in der BeNe League aufs Eis
 
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Dominik Gutjahr verstärkt ab sofort die Defensive des EHC. Der 24-jährige Mannheimer spielte in den vergangenen drei Jahre für die EG Diez-Limburg in der Oberliga, BeNe-League und in der Central European Hockey League
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Der EHC Red Bull München hat Stürmertalent Vadim Schreiner mit einer Förderlizenz für seinen Heimatverein ausgestattet. Der 20-Jährige spielte in den letzten Jahren bei Red Bull Salzburg in der höchsten österreichischen Liga, sowie in der Alps Hockey League und im Nachwuchs
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit Trainer Tobias Stolikowski um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 42-Jährige, der zudem auch als sportlicher Leiter fungiert,  stand in der letzten Saison noch an der Bande der Hannover Scorpions
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Schwaben haben sich nochmal auf der Torhüterposition abgesichert. Die Schwenninger Wild Wings haben Bruno Cicek mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 19-Jährige gehört zum erweiterten DEL-Kader und spielt im DNL-Team des SERC
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Angreifer Patrick Latusek und Pawel Kuszka, die beide erst zu Saisonbeginn zum GSC kamen, haben um Auflösung ihrer Verträge gebeten. Beide haben jeweils acht Spiele bestritten und blieben dabei ohne Scorerpunkte
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Anthony Marrone muss wegen einer Unterkörperverletzung bis auf Weiteres pausieren. Mehrere Wochen müssen die Füchse auch auf Verteidiger nils Elten verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden muss
  
Kempten Sharks
(BYL)  Der ESC Kempten hat den Vertrag Stürmer Filip Kokoska um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Deutsch-Tscheche kam vor drei Jahren aus Südtirol zu den Sharks. In der laufenden Saison konnte er bereits in 22 Spielen beachtliche 55 Scorerpunkte erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Freitag 23.Februar 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Landesliga Hessen, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.


Eisbären Berlin
Eisbären Berlin morgen mit Testspiel beim Mountfield HK in Hradec Králové
(DEL)  Die Eisbären Berlin bestreiten morgen ihr zweites und letztes Testspiel während der
Olympiapause gegen den Mountfield HK in der CPP arena Hradec Králové. Der erste Puck wird
um 17:30 Uhr eingeworfen. Die Eisbären-Spieler werden das Match ihrer Teamkollegen
Marcel Noebels, Frank Hördler und Jonas Müller, die mit dem Eishockeynationalteam morgen
bekanntlich um 13:10 Uhr bei den olympischen Spielen im Halbfinale auf Kanada treffen (Live
auf Eurosport und ARD), im Bus verfolgen.
„Morgen ist ein Arbeitstag“, sagt Eisbären-Chefcoach Uwe Krupp. „Bei dem Spiel geht’s
darum, hart zu arbeiten und Spielpraxis zu haben mit ein bisschen Abwechslung.“
Der Mountfield HK belegt derzeit Rang zwei in der tschechischen Extraliga. Mit Petr Koukal
ist genau noch ein Spieler des Teams im olympischen Eishockeyturnier vertreten. Der 35-
Jährige Stürmer hatte mit seinem verwandelten Penalty Tschechien gegen die USA ins
Halbfinale geschossen. Neben ihm nahmen Mountfields Goalie Patrik Rybar, Verteidiger
Dominik Granak und Stürmer Lukas Cingel für die Slowakei am olympischen Eishockeyturnier
teil. Kapitän und Topscorer des Teams ist der 41-jährige Jaroslav Bednar. Er bestritt 120 NHLSpiele
für die LA Kings und Florida Panthers und gewann zwei Schweizer, eine tschechische
und eine russische Meisterschaft.
Das nächste Heimspiel der Eisbären Berlin findet nach der Olympiapause am 28. Februar
um 19:30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena Berlin gegen DEL-Spitzenreiter und
Titelverteidiger EHC Red Bull München statt. Dabei wird die erste Retro-Nacht gefeiert, die
ganz im Zeichen der guten alten Zeit steht. Hierfür werden ehemalige Eisbären-Spieler die
Stars neben den aktuellen Akteuren sein. Die ewige #20 der Eisbären Berlin, Stürmer Denis
Pederson (6xMeister-Eisbär), wird ebenso zu diesem Spiel als Ehrengast erwartet, wie Ex-
Verteidiger Derek Mayer (1xVizemeister, 1xBronze-Medaille European Hockey League)
oder auch Stürmer Guido Hiller. Zudem werden die Pokale der Eisbären ausgestellt und an
vielen anderen Stellen treffen die Zuschauer auf Zeichen der alten Zeit. Tickets für diese
Partie gibt’s unter www.eisbaeren.de/ticketshop und über die Eisbären-Tickethotline
(030) 97 18 40 40. Das Ticketpaket inklusive T-Shirt ist ab 23 Euro erwerbbar.


Adler Mannheim
Fünf Spieler müssen Teilnahme am großen Abschiedsspiel absagen
(DEL)  Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft schreibt im südkoreanischen Pyeongchang weiter fleißig an ihrem olympischen Wintermärchen. Durch den Sensationssieg am gestrigen Mittwoch gegen den Weltmeister Schweden steht die DEB-Auswahl völlig überraschend im Halbfinale. Dort wartet am Freitag (23. Februar / 13.10 Uhr) mit Team Kanada kein Geringerer als der Rekord-Olympiasieger.
Dass die Nationalmannschaft nun nach der ersten Olympia-Medaille seit dem Bronzegewinn 1976 greift, hat Auswirkungen auf das große Abschiedsspiel von Ronny Arendt und Jochen Hecht. Mit Christian Ehrhoff, David Wolf, Dennis Endras, Frank Mauer und Marcus Kink mussten gleich fünf Spieler ihre Teilnahme absagen.
„Manche haben leider die falschen Prioritäten gesetzt und sind lieber bei Olympia. Den sei es aber gegönnt, so bleibt mehr Eiszeit für die anderen Spieler“, sagt Hecht mit einem Augenzwinkern. „Die Jungs haben gegen Schweden eine starke Leistung gezeigt und stehen bei den Olympischen Winterspielen verdient im Halbfinale. Wir drücken jetzt allen die Daumen und hoffen, dass sie mit einer Medaille nach Deutschland zurückkehren.“
Ins gleiche Horn stößt auch Arendt: „Die Olympia-Teilnehmer, die für das Abschiedsspiel zugesagt hatten, haben leider Angst. Sie wollen lieber Olympia spielen. Nichtsdestotrotz wollen wir den Jungs für dieses Erfolgserlebnis gratulieren. Hoffentlich kommen sie mit einer Medaille zurück.“
Das große Abschiedsspiel, für das bereits 10.850 Tickets verkauft wurden, wird morgen ab 19.15 Uhr live auf TELEKOM Sport übertragen.


Bayreuth Tigers
Sind die Tigers das Zünglein an der Waage? Beide Wochenend-Gegner kämpfen noch hart um die Pre-Playoffs ?
(DEL2)  Freitag um 20 Uhr stellen sich die Heilbronner Falken zum zweiten Mal in dieser Spielzeit im Tigerkäfig vor, die aktuell mit 66 Zählern auf Platz 9 liegen. Beim ersten Aufeinandertreffen am Roten Main hatten die Gäste nach 60 Minuten schon das bessere Ende für sich, während am Neckar die Spiele jeweils ins Penaltyschießen gingen, was beide Clubs jeweils einmal für sich entschied. An den Auswärtssieg im Dezember wird die Truppe des im Sommer scheidenden Trainer Unterluggauer sicher anknüpfen wollen, denn zu verschenken hat man in dem engen Feld nichts mehr. Lange am Tabellenende liegend startete man just im Dezember eine vehemente Aufholjagd und wähnte sich fast schon am Ziel Playoff. Zuletzt schwankende Leistungen ließen es aber noch einmal eng werden. Mit dem Wechsel im Tor von Hare zu Melichercik begann der Aufschwung erst so richtig, denn dieser brachte Stabilität in die vorher anfällige Abwehr um Offensivverteidiger Jordan Heywood. Vorne lief es dagegen bei den kanadisch geprägten Kätchenstädtern schon die ganze Saison ganz gut. Angeführt von den Topstürmern Brandon Alderson und Justin Maylan scorten auch die eingedeutschten Kirsch, Helms, Lavallee, Ross und Heatley. Einige Verletzungen wichtiger Spieler trugen dazu bei, dass man diesen Lauf aber nicht durchhalten konnte und somit ist der Kampf um den direkten Klassenerhalt noch nicht entschieden. Daneben fallen noch die vielen Strafzeiten (Platz 13 in der Fairplaytabelle) auf, besonders wenn man – ähnlich wie die Tigers (allerdings mit deutlich weniger Strafen kombiniert) - auch nicht über gute „Specialteams“ verfügt.
Sonntag ab 17 Uhr müssen die Oberfranken dann fast bis an die polnische Grenze reisen zum Duell mit den Lausitzer Füchsen, die mit 60 Punkten knapp hinter dem Freitags-Gegner auf Platz 11 rangieren. Zu Hause in Bayreuth gab es je einen knappen Sieg und eine Niederlage für die Tigers und im Fuchsbau setzten sich die Gastgeber gegen mit nur 11 Feldspielern, stark dezimierte Oberfranken relativ klar durch. Insgesamt läuft es in Weißwasser nach der starken Vorsaison allerdings nicht richtig, was auch den Wechsel auf der Kommandobrücke vom früheren Co-Trainer Hoffmann als Nachfolger von Järvänpä zur Folge hatte. Weiteres Indiz sind die vielen Spielerwechsel, besonders bei den stürmenden Kontingentspielern zu den beiden aktuellen Hoffnungsträgern Ranta und Hayes, die schon im Vorjahr für Furore und einer der stärksten Spielzeiten im Fuchsbau sorgten. Der verletzter Goldhelm Anders Eriksson wird inzwischen durch den Ex-Bayreuther David Kuchejda vertreten, sodass „Vorne“ sehr viel neues Personal agieren wird. In der Abwehr gab es dagegen weniger Rochaden, doch außer Offensivverteidiger Chris Owens sticht dort kaum jemand heraus, auch weil das junge deutsche Goalie-Gespann Franzreb und Kessler nicht mehr ganz die Form vom letzten Jahr erreicht hat.
Eher ein Nebeneffekt, aber auch nicht uninteressant ist die Tatsache dass diese Konstellation eine Art Testlauf zu den KO-Spielen für die Wagnerstädter gegen mögliche Gegner beinhaltet. 4 Spieltage vor Ende der Hauptrunde geht es für die Tigers bei 10 Punkten Rücktand auf Freiburg realistisch nur noch um das Ziel Platz 13 vor Tölz zu halten und sich bestmöglich vorzubereiten. Mit Heider, Drews, Geigenmüller und auch dem weiterhin erkrankten Bartosch werden allerdings mindestens 4 Akteure noch fehlen. Zum Glück klingt die Grippewelle im Team jetzt aber langsam ab, wenn auch noch nicht alle betroffenen Akteure schon wieder 100% erholt sind. Timo Gams ist wieder dabei und auch Eugen Alanov ist weiter in Bayreuth, so dass der verfügbare Kader nicht allzu klein sein wird. Trotzdem fehlen die besagten Spieler natürlich sehr und man hofft wenigstens auf einige Rückkehrer bis zur echten „Crunchtime“


Eispiraten Crimmitschau
„Wir sind zum siegen verdammt!“ - Kim Collins vor den Punktspielen gegen Bietigheim und Freiburg
(DEL2)  Die Eispiraten sind unter Zugzwang. Durch die jüngste Niederlagenserie in der DEL2 hat sich die Ausgangsposition für eine Playoff-Teilnahme sichtlich verschlechtert. Nur noch fünf Punkte trennen die Westsachsen und einen Playdown-Rang, welchen derzeit die Lausitzer Füchse einnehmen. Cheftrainer Kim Collins weiß worauf es vor den Partien gegen Bietigheim und Freiburg ankommt, sprach in der heutigen Presserunde außerdem über die Personallage, Alex Roach’s vorzeitige Rückkehr nach Wolfsburg und mögliche Umstellungen seiner Spielphilosophie.
Die kommenden beiden Gegner der Eispiraten heißen Bietigheim und Freiburg. Zwei M;annschaften die unterschiedlicher kaum sein könnten, beide jedoch äußerst schwere Prüfsteine für die Crimmitschauer werden dürften. „Die Steelers sind das beste Team der Liga. Wir müssen gegen sie die beste Leistung abrufen“, ließ Collins gleich zu Beginn der Medienrunde verlauten. „Auch Freiburg ist in unserer Situation ein schwerer Gegner. Doch es ist sicherlich eine machbare Aufgabe und wir brauchen die Punkte. Wir sind zum siegen verdammt“, für der 56-Jährige fort.
Kim Collins sprach in der heutigen Medienrunde außerdem über…
… die Personallage: Stand jetzt stehen uns alle Spieler zur Verfügung außer Ales Kranjc, Danny Pyka und Alex Roach. Ales kommt erst am Samstag in Slowenien an und wird erst in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Alex ist nach einem persönlichen Gespräch bereits nach Wolfsburg abgereist. ER hatte in der DEL, sowohl in Berlin als auch in Wolfsburg, kaum gespielt und war nicht zu 100 Prozent fit. Einen Spieler in einer unteren Liga einzusetzen, nur um ihn Spielpraxis zu geben und aufzubauen macht in unserer Situation allerdings keinen Sinn. Somit sind wir sechs Verteidiger und elf Stürmer. Ben Meisner wird zwischen den Pfosten stehen.
… die ungewohnte Situation für Brett Kilar: Er ist Profi genug, um die Situation richtig einzuschätzen. Er ist ein super Typ mit einer top Einstellung zum Eishockeysport und arbeitet, auch wenn Ben im Moment da ist, hart an sich selbst. Gemeinsam haben gestern beide im Torhütertraining mit Boris Rousson gut trainiert. Nicht dabei ist momentan Clemens Ritschel, der sich kürzlich im Training eine Verletzung am Finger zugezogen hatte und noch nicht richtig zugreifen kann.
… die Trainingswoche: Das Mannschaftstraining war in dieser Woche sehr gut. Die Jungs arbeiten hart und wissen worum es geht. Und auch in Kassel haben wir nicht schlecht gespielt. Nimmt man die Großchancen müssen wir dort drei oder vier Tore schießen. Das ist zurzeit auch das Problem, woran wir im Training auch arbeiten. Heute ist das Powerplay dran, welches wir auch etwas umbauen werden.
… Umstellungen in der Offensive: Ich habe nicht vor, viel umzustellen. Wenn es so allerdings nicht weiter klappen sollte, müssen wir natürlich etwas ändern. Unser Hauptproblem ist, dass wir bislang von vier Spielern gelebt haben, welche die Tore erzielt haben. Diese müssen wieder treffen. Ich habe unter der Woche viele persönliche Gespräche geführt, Videoanalysen gemacht. Wir müssen alles dafür tun, um aus diesem Tief wiede raus zu kommen, um die Blockade zu lösen.
… die enorme Qualität der Steelers: Du musst immer damit rechnen, dass Bietigheim mit einer top Einstellung kommt. Es wird sehr schwer, denn die Steelers spielen zweifelsohne gutes Eishockey. Doch wir dürfen uns auch nicht zu viele Gedanken über den Gegner machen, sondern müssen an unsere Situation denken. Leider konnten wir in den letzten beiden Tagen keine gute Videoanalyse machen, da unser Internet nicht ging. Ohne Internet kann man heutzutage gar nicht mehr leben (lacht).


Dresdner Eislöwen
Derby gegen Weißwasser ausverkauft / Sonntag in Bietigheim
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden DEL2-Punktspielwochenende auf die Lausitzer Füchse und die Bietigheim Steelers. Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer muss neben dem  Langzeitverletzten Petr Macholda voraussichtlich auch auf den Einsatz vom Steve Hanusch und Arne Uplegger verzichten. Marco Eisenhut und Dominik Grafenthin kehren hingegen wieder in den Kader zurück.
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Weißwasser hat zuletzt sehr gute Ergebnisse erzielt, gerade auch auswärts gute Auftritte gezeigt. Die Mannschaft agiert kompakt und diszipliniert. Das alles ist jedoch nicht entscheidend. Es kommt darauf an, wie wir agieren. Der Auftritt der Nationalmannschaft bei Olympia zeigt, was ein Team erreichen kann, wenn es in einen Lauf kommt. Die Mannschaft ist der Schlüssel, nicht der einzelne Spieler. Unser Neuzugang Thomas Schmid wird am Freitag ins kalte Wasser geworfen und muss schwimmen. Den Blick schon auf Sonntag gerichtet, dürfen wir uns von der letzten deutlichen Niederlage der Bietigheimer nicht blenden lassen. Sie hatten auch in den vergangenen Spielzeiten immer mal wieder eine Schwächephase, sind aber danach umso stärker zurückgekommen.“
Kapitän René Kramer: „Für die Fans ist die Partie gegen Weißwasser ein großes Spiel. Wir wollen natürlich die drei Punkte holen, aber es wird ein hartes Stück Arbeit. Uns erwartet eine Partie auf Augenhöhe.“
Das DEL2-Punktspiel gegen die Lausitzer Füchse beginnt am Freitag, 23. Februar um 19.30 Uhr und wird geleitet von den HSR Roland Aumüller und Christian Oswald. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum 18.30 Uhr. Das Derby ist ausverkauft. An der Abendkasse besteht voraussichtlich nur noch die Chance, Rückläufer aus Ticketkontingenten zu erhalten. Die Anzahl wird jedoch sehr gering sein. Eislöwen-TV zeigt die Partie live. Am Sonntag, 25. Februar um 17 Uhr sind die Dresdner Eislöwen bei den Bietigheim Steelers gefragt. Die Partie wird geleitet von den HSR Marcus Brill und Alexander Singer.


Wölfe Freiburg
Reizvolles Kräftemessen: Am Sonntag kommt Crimmitschau
(DEL2)  Die Punkterunde in der DEL2 neigt sich ihrem Ende zu – nur noch vier Spieltage liegen vor den Teams der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga, bevor es in die Playoffs und Playdowns geht. Im vorletzten Heimspiel der Regular Season kommt es für den EHC Freiburg am Sonntag um 18.30 Uhr zum reizvollen Kräftemessen mit den Eispiraten Crimmitschau.
Das Aufeinandertreffen am Sonntagabend ist in vielerlei Hinsicht interessant und aussagekräftig. Zum einen ist es aller Voraussicht nach das erste Heimspiel von Neuzugang Lukas Zib. Sein Debüt im Dress mit dem Wolfskopf soll der 40-jährige Tscheche beim Auswärtsmatch am Freitag in Bad Nauheim geben (19.30 Uhr).
Gleichzeitig ist die Partie gegen die Westsachen ein Duell mit einem Team, das so ziemlich auf Augenhöhe mit den Freiburgern ist. Die Ergebnisse der bisherigen Spiele scheinen dies zwar nicht zu untermauern: Mit 5:3 und 7:2 haben die Sachsen ihre Heimspiele gegen die Freiburger gewonnen – und auch im Breisgau setzten sie sich mit 4:2 durch.
In der Tabelle aber liegen die Eispiraten nur acht Punkte vor dem EHC Freiburg. Mit 65 Punkten rangieren sie als Zehnter in einem Leistungsspektrum mit den zwölftplatzierten Wölfen, die 57 Zähler auf ihrem Konto haben. Dazwischen steht Weißwasser mit 60 Punkten.
Das bedeutet freilich auch: Für den EHC Freiburg ist der Zug in Richtung Pre-Playoffs – die Top 10 der Tabelle spielen um den Titel, die letzten vier gegen den Abstieg – noch nicht gänzlich abgefahren. Zwar würde eine erfolgreiche Freiburger Aufholjagd fast schon in die Rubrik "Wunder" fallen. Doch die Blau-Weiß-Roten haben schon mehrfach gezeigt, dass sie zu erstaunlichen Ergebnissen fähig sind: Zuletzt gewannen sie gegen die Spitzenteams auf Kassel und Frankfurt, also immerhin gegen die DEL2-Meister der vergangenen beiden Spielzeiten, mit 3:0 und 4:1. Damit belohnten sich die EHC-Cracks für ihre taktisch disziplinierte und läuferisch-kämpferisch unermüdliche Mannschaftsleistung, die für die anstehenden Herausforderungen Mut macht. 
Und zu diesen zählt eben auch das Match gegen Crimmitschau: Es hat nicht nur wegen der Tabellensituation ein gewisses Gewicht, sondern auch mit Blick auf die drohende Playdown-Runde: Wenn Freiburger gegen unbequeme Gegner wie die Eispiraten ebenfalls so effektiv, clever und kampfkräftig agieren wie gegen die Top-Teams der Liga – dann muss ihnen vor der finalen Phase der Saison nicht bange sein. Das wollen sie nun demonstrieren.
Beide Begegnungen des Wochenendes werden auf Sprade.TV live übertragen, zudem gibt es aktuelle Informationen auf dem Twitter-Kanal der Wölfe. Karten fürs Crimmitschau.Spiel gibt es online auf tickets.ehcf.de sowie in der Geschäftsstelle am Donnerstag und Freitag zwischen 17 und 19 Uhr. 


Kassel Huskies
Grünes Licht für „Povo“: Neuzgang ab dem Hessenderby spielberechtigt
(DEL2)  Neuzugang Sam Povorozniouk ist ab sofort in der Deutschen Eishockey
Liga 2 (DEL2) für die Kassel Huskies spielberechtigt. Nach einem intensiven Austausch zwischen
den Verantwortlichen der Huskies, der obersten finnischen Spielklasse „Liiga“ und dem Finnischen
Eishockeyverband, wurde mit Unterstützung des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. eine Einigung
erzielt. Diese sieht eine Verkürzung der Sperrfrist auf den 22. Februar 2018 vor.
Sam Povorozniouk war Anfang der letzten Woche vom finnischen Erstligisten Vaasan Sport zu den
Huskies gewechselt. Nach kurzem Austausch wurde vor dem Transfer eine entsprechende Freigabe
an die Kassel Huskies erteilt. Erst im Nachgang erkannte der Weltverband IIHF eine Acht-Spiele-
Sperre (Sperrfrist: 2. März 2018) des 23-Jährigen aus der finnischen „Liiga“ auch international an.
Hierdurch konnte der Neuzugang das Team von Trainer Rico Rossi bisher noch nicht unterstützen.
Durch die Verkürzung der Sperrfrist ist der US-Amerikaner nun ab dem 23. Februar spielberechtigt
und kann bereits beim Hessenderby gegen die Löwen Frankfurt (Freitag ab 19:30 Uhr) mitwirken.


Deggendorfer SC
Der EC Peiting gastiert in der Festung an der Trat
(OLS)  Die Meisterrunde der Oberliga Süd neigt sich schön langsam dem Ende zu und bei seinem vorletzten Heimspiel trifft der Deggendorfer SC dabei am Sonntagabend auf den EC Peiting.
Die Oberbayern waren letzte Saison über weite Zeit der direkte Konkurrent und später auch Playoffgegner des DSC. Allerdings haben sich in dieser Spielzeit die Vorzeichen mehr als nur getauscht. Aktuell liegt das Team von Trainer John Sicinski ganze 19 Punkte vor den Peitingern, die sich aktuell mit dem ERC Sonthofen um den fünften Tabellenplatz streiten.
Einmal trafen beide Teams in der Meisterrunde aufeinander und dies war eine sehr einseitige Sache für die Deggendorfer. Mit 2:7 besiegte man das Team von Trainer Sebastian Buchwieser vor knapp vier Wochen. Überragender Mann an diesem Abend war René Röthke, der fünfmal selbst traf und einen weiteren Treffer vorbereitete. Auch das erste Aufeinandertreffen in Deggendorf war am Ende eine klare Sache für den DSC. Mit einer 8:3 Packung schickten die DSC-Cracks die Peitinger zur Jahreswende nach Hause. Seitdem läuft es für die Deggendorfer prächtig. Nur ganze drei Niederlagen musste man seitdem einstecken, wodurch die Sicinski-Truppe eindrucksvoll bis an die Tabellenspitze marschierte. Dennoch müssen die Deggendorfer vorsichtig sein und dürfen den Gegner nicht unterschätzen. Mit Ty Morris, Brad Miller und Milan Kostourek haben die Peitinger starke Spieler im Kader, die an einem guten Tag auch alleine den Unterschied machen können. Aber auch das Deggendorfer Team wird am kommenden Wochende wieder durch wichtige Komponenten gestärkt, denn neben Ales Jirik kehrt auch Andrew Schembri nach längerer Verletzungspause wieder in den Kader zurück und der quirlige Deutsch-Kanadier brennt bereits auf seinen ersten Einsatz seit Wochen. Spannung dürfte also beim letzten Duell beider Teams in dieser Spielzeit also garantiert sein. Spielbeginn in der Festung an der Trat ist am Sonntag um 18:30 Uhr.


Starbulls Rosenheim
Starbulls empfangen Sonthofen – Freier Eintritt für Schüler!
(OLS)  Am Freitagabend um 19:30 Uhr empfangen die Starbulls Rosenheim im heimischen emilo-Stadion im Rahmen der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd den ERC Sonthofen Bulls. Da das Spiel gegen den Tabellensechsten am Halbjahres-Zeugnistag stattfindet, haben sich die Starbulls eine besondere Aktion einfallen lassen: Schüler erhalten gegen Vorlage des Schülerausweises an der Tageskasse freien Eintritt. Am Sonntag gastieren die Starbulls Rosenheim dann beim Tabellensiebten Eisbären Regensburg. Spielbeginn in der Donau-Arena ist um 18 Uhr. Angesichts von fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Deggendorf bei nur noch vier ausstehenden Partien bis zu den Playoffs ist das Ziel der Grün-Weißen für das anstehende Wochenende klar formuliert: Sechs Punkte sollen her!
Während der zuvor mit den Starbulls Rosenheim punktgleiche Deggendorfer SC am vergangenen Wochenende die Maximalausbeute von sechs Punkten einfuhr, mussten sich die Starbulls Rosenheim mit einem mageren Zähler aus den Spielen in Weiden und gegen Selb begnügen. Aus eigener Kraft können es die Grün-Weißen mithin nicht mehr schaffen, sich die Tabellenführung bis zu Beginn der Playoffs zurückzuholen. Weil aber Deggendorf an diesem und am nächsten Freitag noch zweimal gegen die starken Selber ran muss und am letzten Spieltag dann in Rosenheim gastiert, könnte es durchaus noch zu einem echten „Showdown“ um den begehrten Spitzenplatz am 4. März im emilo-Stadion kommen. Voraussetzung dafür sind freilich optimale Rosenheimer Punkteausbeuten an diesem und am nächsten Freitag gegen Sonthofen sowie am Sonntag in Regensburg.
Das Heimspiel gegen Sonthofen an diesem Freitag – Spielbeginn im emilo-Stadion ist um 19:30 Uhr – wird aber alles andere als ein Spaziergang werden. Die Allgäuer sind bekannt für ihre extrem defensive wie destruktive Spielweise, mit der sie in vielen Phasen der bisherigen Saisonspiele die gegnerischen Offensiven regelrecht zermürben konnten. Und die Sturmreihe mit den vor höherklassiger Erfahrung strotzenden Chris Stanley, Kyle Just und Ralf Rinke – letztere Beiden wurden erst im Dezember nachverpflichtet – fährt im passenden Moment schnelle Gegenstöße mit einer effektiven Erfolgsquote. Entsprechend viel und vor allem taktisch klug getimete Eiszeit gibt Trainer Heiko Vogler seinem Paradesturm in den entscheidenden Spielphasen. Mit dieser Taktik gelang es den Allgäuern beim 4:1-Sieg am zweiten Adventsonntag, als einziges Team in dieser Spielzeit neben dem Deggendorfer SC, aus dem emilo-Stadion alle drei Punkte zu entführen. Das ebenfalls von viel Taktik geprägte Hinspiel in Sonthofen Anfang November gewannen die Starbulls mit 3:1.
Im Heimspiel am Freitag kann Starbulls-Trainer Manuel Kofler gegen Sonthofen auf seinen kompletten Kader zurückgreifen, womit er natürlich zahlreiche Optionen für die Zusammenstellung der vier Sturmreihen hat. Vor allem will der von den Ergebnissen des vergangenen Wochenendes tief enttäuschte Coach aber von seiner Mannschaft temporeiches, zielstrebiges und unkompliziertes Hockey sehen: „Die Analyse der letzten drei Spiele hat deutlich aufgezeigt, dass wir oft zu verspielt und kompliziert agiert haben. Auch viel zu viele Undiszipliniertheiten, Unachtsamkeiten und individuelle Fehler waren für die schwachen Ergebnisse zuletzt ursächlich“, so der Rosenheimer Trainer, der die Trainingsschwerpunkte unter der Woche entsprechend gesetzt und auch in zahlreichen Gesprächen mit der Mannschaft die Problematik aufgearbeitet hat.
Den fest vorgenommenen drei Punkten gegen Sonthofen am Freitag sollen am Sonntag drei weitere in Regensburg folgen. In den bisherigen fünf Vergleichen mit den Eisbären gaben die Starbulls nur beim 3:2-Sieg nach Verlängerung am 30. Dezember einen Zähler ab. Ansonsten gab es glatte, teils hohe Rosenheimer Siege (4:2, 4:1, 10:2 und 10:1). Allerdings scheint sich die seit Beginn der Hauptrunde von Trainer Igor Pavlov betreute Mannschaft nach vielen Misserfolgen endlich gefangen zu haben, auch, weil zahlreiche länger verletzte Spieler nun wieder mit dabei sind. Am vergangenen Wochenende schlugen die Eisbären Regensburg den EC Peiting mit 7:5 und waren auch bei der 3:5-Niederlage in Deggendorf nahe dran, etwas mitzunehmen. Für die Verteidigung des siebten Platzes, womit man unbedingt die unangenehme und weite Playoff-Reise ins niederländische Tilburg vermeiden möchte, brauchen die Donaustädter auch noch den ein oder anderen Zähler. Und personell gehören die Eisbären unbestritten zu den Topteams der Liga. Nikola Gajovsky und Arnoldas Bosas nehmen in der ligaweiten Topscorer-Wertung die Plätze drei und vier ein. Spieler wie Jason Pinizzotto, Peter Flache oder Franz Mangold stehen darüber hinaus für absolute Oberliga-Spitzenqualität.
Das Spiel der Starbulls in Regensburg am Sonntag um 18 Uhr wird live im Internet übertragen. Der Livestream ist zum Preis von 5 Euro auf dem Portal sprade.tv abrufbar. Gleiches gilt für das Heimspiel der Starbulls Rosenheim am Freitag um 19:30 Uhr gegen Sonthofen. Karten für dieses Heimspiel sind jederzeit online im Ticketshop auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck buchbar. In der Geschäftsstelle am emilo-Stadion sind Karten im Vorverkauf am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr erhältlich. Die Tageskasse öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn, also am Freitag um 17:30 Uhr. Für Schüler gibt es diesmal ein ganz besonderes Schmankerl: Wer im Besitz eines gültigen Schülerausweises ist, erhält zum Spiel gegen Sonthofen an der Tageskasse ein Freikarte!
VM-Versicherungsagentur Herrmann & Wielander OHG neuer Starbulls Business-Partner
Die Starbulls Rosenheim freuen sich einen neuen Unterstützer vorstellen zu dürfen. Die LVM-Versicherungsagentur Herrmann & Wielander OHG mit Sitz in Raubling erweitert die Liste der Business-Partner der Starbulls.
LVM-Geschäftsführer Christian Wielander über das Engagement bei den Starbulls: „Die Starbulls Rosenheim stehen für spektakulären Sport, große Tradition und ein leidenschaftliches Umfeld. Weil wir uns mit genau diesen unterschiedlichen Facetten identifizieren können, sind die Starbulls genau der richtige Partner für uns. Wir wünschen dem Verein in dieser Saison weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit.“
Die LVM-Versicherungsagentur Herrmann & Wielander OHG wird gleich auf mehreren Ebenen zu sehen sein. Ab der kommenden Saison schmückt das Logo des neuen Partners die ebenso neuen Helme der ersten Mannschaft. Außerdem wird der bekannte „Expertentipp“ auf Facebook ab sofort unter dem Namen „LVM-Herrmann & Wielander OHG Expertentipp“ laufen. Und auch der nächste Kids-Day wird von LVM präsentiert werden.
Für Daniel Malguth (Starbulls Leiter-Sponsoring) ist „die LVM-Versicherungsagentur Herrmann & Wielander OHG ein hervorragender Partner, der uns umfangreich unterstützt. In intensiven Gesprächen ist uns schnell klargeworden, dass wir mit einem zuverlässigen Partner rechnen können, der das Gesamte im Blick hat. Deshalb auch das umfassende Engagement der LVM auf verschiedenen Ebenen: in der Nachwuchsförderung, der Kommunikation und der ersten Mannschaft.
Wir freuen uns, mit der LVM-Versicherungsagentur Herrmann & Wielander OHG einen starken Partner für die Zukunft gefunden zu haben.“
Als anerkannter Ausbildungsbetrieb engagiert sich die Agentur in der Versicherungswirtschaft für die Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses rund um Raubling. Familiär und unkompliziert berät sie die LVM Versicherungsagentur Herrmann & Wielander OHG.


Sonthofen Bulls
ERC am Wochenende gegen Rosenheim und Landshut - Trainer Heiko Vogler kann auf kompletten Kader zurückgreifen
(OLS)  Vier Spieltage vor dem Abschluss der Meisterschaftsrunde steht der ERC Sonthofen sportlich schon so erfolgreich da, wie noch nie seit dem Aufstieg in Eishockey-Oberliga. Zwei Punkte trennen die Bulls vom fünften Tabellenplatz auf dem es sich die Oberbayern aus Peiting gemütlich gemacht haben. Am Wochenende folgt allerdings der Angriff des ERC Sonthofen auf Rang fünf: Mit Rosenheim und Landshut (Sonntag, 18 Uhr, Eissporthalle Sonthofen) kommen zwar zwei echte Kaliber auf die Bulls zu, doch gerade gegen die stärkeren Teams der Liga zeigte die Mannschaft von Trainer Heiko Vogler bislang immer herausragendes Eishockey.
Die Starbulls aus Rosenheim haben die letzten drei Partien verloren. Selb, Weiden und Peiting hießen die Gegner für die so genannten „Starbulls“, die hinter Deggendorf auf dem zweiten Tabellenplatz stehen. Wichtig für den ERC: Einen möglichst gefüllten Kader mit nach Rosenheim zu nehmen und dies scheint in Erfüllung zu gehen: Martin Guth und Sean Morgen kehren zurück, zudem hat „Am Ende kackt die Ente“-Coach Vogler ein Luxusproblem: Welche zwei seiner drei Kontingentspieler er bringt, entscheidet er von Spiel zu Spiel. Als Torhüter-Backup steht Ferdinand Dürr für die „Krake“ Patrick Glatzel bereit. „Wir wollen von der ersten Minute bereit sein, alles geben“, so Vogler.
Auch der Heimgegner an diesem Spielwochenende aus Landshut hatte keinen optimalen Lauf zuletzt. In die Verlängerung durch den EC Peiting gezwungen und das Spiel gegen den souveränen Tabellenführer Deggendorf mit 1:3 verloren. Ein harter Kampf um die Punkte darf am Sonntagabend in der Eissporthalle erwartet werden. „Es zeigt, wie eng das Feld zusammensteht. Wir wollen unsere starke Defensive nutzen und effektiv vor dem gegnerischen Tor arbeiten, dann können wir jeden Gegner schlagen“, so Vogler.


Harzer Falken Braunlage
Vorletztes Heimspiel für die Harzer Falken
(OLN)  Harzer Falken am Wochenende gegen Berlin und Timmendorf
Mit zwei Spielen an diesem Wochenende geht es für die Harzer Falken in 
die Schlussphase der Saison. Und mit den Spielen am Freitag um 20:00 
Uhr im heimischen Wurmbergstadion und am Sonntag in Timmendorf trifft 
man auf zwei Gegner, die unter normalen Umständen schlagbar.
Doch die Umstände sind alles andere als normal. Denn nicht nur, dass 
man Thomas Schmid, und damit den punktetechnisch erfolgreichsten 
Verteidiger, die Chance gewährte, die Saison bei den Dresdner Eislöwen 
in der DEL2 abzuschließen. Auch die Wutrede von Trainer Bernd Wohlmann 
ging nicht nur viral quer durch die Republik, sondern war natürlich 
auch teamintern Gesprächsthema.
Nun hatte man bei Thomas Schmid zum einen keine Möglichkeit, ihn von 
einem Wechsel abzuhalten. Denn ein Wechsel in eine höhere Liga war 
vertraglich jederzeit möglich. Und zum anderen war Thomas Schmid nicht 
nur sportlich, sondern vor allem auch menschlich eine Konstante im 
Team und für die Verantwortlichen der Harzer Falken ein absolut 
verlässlicher und treuer Teil der Falkenfamilie. Denn wechselten in 
der letzten Transferperiode noch einige Spieler aus den Teams der 
Qualifikationsrunde zu Teams, die an den Play-Offs teilnehmen, blieb 
Schmid trotz einiger attraktiver Angebote aus der Oberliga Nord und 
Süd standhaft und den Falken treu. Und so war es für die 
Verantwortlichen der Harzer Falken selbstverständlich, dass sie formal 
die Freigabe sofort erteilten und ihn mit den besten Erfolgswünschen 
nach Dresden schickten. „Ich habe einige Angebote innerhalb der Saison 
abgelehnt, was beweist, dass für mich der finanzielle Anreiz nicht im 
Vordergrund steht. Aber wenn Du als junger Spieler, der jeden Tag 
darauf hin arbeitet, das Niveau immer mehr zu steigern, so ein Angebot 
bekommst, darfst Du nicht lange nachdenken, oder Dich nicht wundern, 
wenn Du stagnierst.“ so Schmid in einer vorerst letzten Stellungnahme.
Und so bekam Schmid auch nur noch am Rande die Nachwehen der letzten 
Pressekonferenz von Trainer Bernd Wohlmann mit. „Die Jungs waren nicht 
übermäßig begeistert, haben aber fast alle die Message meiner Aussagen 
verstanden. Einer hat bei der Aussprache sogar darum gebeten, dass ich 
lauter rede, weil er gehörschädigt ist. Was beweist, dass da auch 
einiges an Ironie mit dabei ist.“ so Wohlmann nach der am Dienstag 
stattgefundenen Teamversammlung. „Die Spieler haben jeder für sich 
ihre Probleme oder Verpflichtungen. Ob sportlich, beruflich oder 
familiär. Dafür habe ich vollstes Verständnis und kann auch damit 
leben, wenn einer ein Spiel absagt ohne verletzt zu sein. Wir sind 
kein Profiteam und da muss man immer auch nicht nur den Spieler, 
sondern vor allem auch den Menschen sehen. Wer jedoch durch die 
Kabinentür geht, von dem erwarte ich hundertprozentigen Einsatz. Für 
das Team, für mich als Trainer, für die Falken und vor allem auch für 
die Fans, die uns trotz allem treu zur Seite stehen.“ so Wohlmann 
weiter. Und so ist diese Brandrede zwar grundsätzlich zwischen den 
Protagonisten geklärt, es wird jedoch spannend, wenn es darum geht, 
wie die Spieler, die durch die Kabinentür gehen, die Ansage des 
Trainers in unbedingten Willen und Kampf umsetzen. Denn eines ist 
klar. Sollten die Harzer Falken an diesem Wochenende einen einzigen 
Punkt verlieren, oder Timmendorf an diesem Wochenende mindestens einen 
Punkt holen, dann stehen die Falken als sportlicher Absteiger fest. So 
geht es nicht nur um die sportliche Motivation, sondern auch die Ehre 
eines jeden Spielers, den Fans zu beweisen, dass man alles daran 
setzen will, die Saison versöhnlich ausklingen zu lassen. Und sollten 
die Falken ihre letzten vier Spiele allesamt gewinnen und Timmendorf 
dann doch diesen einen goldenen Punkt holen, weiß man zumindest, dass 
man verstanden und alles versucht hat. (Hei)


Wohnbau Moskitos Essen
Zement anrühren für Platz Vier
(OLN)  Das war schon ein dickes Brett, was die Mannschaft von Cheftrainer Frank Gentges am letzten Wochenende gebohrt hat. Der Sieg nach hohem Rückstand gegen Leipzig, und dann auch noch der Sieg bei den starken Scorpions in Hannover. Das vorletzte Wochenende mit Endspielen um Platz Vier geht aber in die nächste Runde. Wieder einmal der Gang in den Nachbarstaat, am Freitag steht das Spiel bei den Trappers an (23.02. – 20 Uhr – Ijssportcentrum Stappegorweg) Am Sonntag haben wir dann wieder Besuch am Westbahnhof, um 18:30 Uhr kommen die Hannover Indians.
Um diesen Zustand, des vierten Tabellenplatzes festzuzurren, bedarf es eines großen Sackes Zement, denn die Gegner am Wochenende sind wieder Kaliber. Am Freitag geht es wieder einmal in die Niederlande, der zweifache Meister Tilburg Trappers ist der Gegner. Panik schiebt aber ob des Gegners niemand am Westbahnhof, denn bisher ist die Bilanz positiv in dieser Saison und die „Jungen Wilden 3.0“ konnten auch schon am Stappegorweg überzeugen und punkten. 30 Punkte mehr hat die niederländische Nationalmannschaft unter Verstärkung von zwei Kontingent Spielern nun auf dem Konto. Das Team von Bo Subr auf eigenem Eis zu schlagen, leicht wird es sicher nicht. Dazu kommt, dass das Team der Trappers immer mal auch gerne nicht ganz so sauber Eishockey spielen möchte. Irritationen hat es in den letzten Wochen genug dazu gegeben.
Am Sonntag gibt es dann ein Wiedersehen von Branislav Pohanko und Robby Hein. Die Hannover Indians gastieren wieder am Essener Westbahnhof und je nachdem, wie das Spiel in Tilburg ausgeht wird es sicherlich für die Moskitos wichtig, hier zu punkten. 7:0 schossen Hartmann, Pfänder und deren Kollegen die Indians am 04. Februar aus der Halle in Essen. Das werden sich die Spieler vom Pferdeturm sicherlich nicht noch einmal antun wollen und sie werden auf Wiedergutmachung aus sein.
In der ersten Pause des Spiels gegen die Indians werden wieder unsere Jüngsten ein circa fünfminütiges Trainingsspiel absolvieren. Das Spiel wird dankenswerterweise sehr unterstützt. Die DKMS ist „Sponsor oft he Day) eine Speichelprobe und jeder Zuschauer kann etwas gegen Blutkrebs tun. Vor dem Spiel gegen die Hannover Indians zwischen 16:30 Uhr und 18 Uhr kann man sich an der Eissporthalle registrieren lassen. Auch die Mannschaft hat sich bereits registrieren lassen, dankeschoen auch ans Team!.


Crocodiles Hamburg
Saisonabschlussveranstaltung der Crocodiles Hamburg
(OLN)  Die Mannschaft und die Verantwortlichen der Crocodiles Hamburg laden alle Eishockeyfans zur Saisonabschlussveranstaltung am Sonntag, den 4. März, ab 15.00 Uhr in der Karl-Schneider-Halle der Volkshochschule Farmsen ein. In der Sporthalle direkt neben Claudia’s Vereinshaus werden die Verantwortlichen eine Einschätzung zur Saison 2017/2018 geben und einen kleinen Ausblick auf die kommende Spielzeit werfen. Zudem wird eine von den Fans via Facebook gewählte „Starting Six der Saison“ in kleinen Spielen gegen eine Auswahl an Fans antreten.
Um gegen die Spieler antreten zu können, können sich Fans einfach mit ihrem schönsten Fanmoment, festgehalten in einem Bild, per Nachricht an die Facebookseite der Crocodiles Hamburg oder per Mail (Pressesprecher @crocodiles-hamburg.de) bewerben. Einsendeschluss ist am 1. März um 15.00 Uhr.
Die Feier soll auch dazu genutzt werden, den Abgängen einen gebührenden Rahmen zum Abschied zu geben. Wer in der kommenden Saison nicht mehr im Trikot der Crocodiles Hamburg auflaufen wird, gibt Sportchef Sven Gösch bei der Abschlussfeier bekannt.
Ein weiterer Programmpunkt wird die Versteigerung der (Heim-)Spieltrikots der Spieler. Abschließend können alle Besucher den Tag bei dem ein oder anderen Kaltgetränk ausklingen lassen, bevor sich Spieler, Verantwortliche und Fans in die Sommerpause verabschieden.
Vor der Abschlussfeier können von 11.00 bis 13.30 Uhr im VIP-Raum im Eisland Farmsen Sammlerstücke wie Schläger, Helme, und Schlittschuhe der Spieler erworben werden. Bei der Abschlussfeier wird anschließend auch ein Merchandise-Stand aufgebaut.
Die Crocodiles Hamburg freuen sich auf zahlreiche Besucher und einen schönen Saisonausklang! 


Hannover Scorpions
Scorpions vor heißen Duell gegen Saale Bulls Halle - Letztes Heimspiel vor Start in die Playoffs
(OLN)  Zum letzten Heimspiel vor dem Start in die am 9. März beginnenden Playoffs um den Aufstieg in die DEL 2, treffen die Hannover Scorpions am Sonntag (25. Feb. 18:30 Uhr) in der „hus de groot EISARENA“ auf ihren direkten Tabellennachbarn, die Saale Bulls aus Halle.
„Schon heute können wir feststellen“, so Sportchef Eric Haselbacher, „dass wir uns das gesteckte Saisonziel – sicheres Erreichen der Playoffs – frühzeitig erreicht haben. Das uns dieses in der „Wiedervereinigungssaison“ so glatt gelingen würde, war vor dem Start in die aktuelle Saison eine völlig offene Frage. Jetzt geht’s darum“, so Haselbacher weiter, „dass wir uns in den letzten drei Begegnungen (in Duisburg, in Essen und bei uns gegen Halle) noch einmal richtig reinhängen um eine möglichst gute Ausgangsposition für die Playoffs zu erkämpfen.“
Mit Halle kommt unser direkter Tabellennachbar am Sonntag zu uns. Es ist ein sehr wichtiges Spiel ob wir unsere Position unter den ersten vier Clubs der Meisterrunde behaupten können.
Nach dem bisher großartigen Auftreten der Deutschen Eishockeynationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Korea, hoffen die Hannover Scorpions, dass der Funke überspringt und wir am Sonntag eine tolle Partie in der hus de groot EISARENA erleben.


Herner EV
Nur ein Spiel am Wochenende – die Crocodiles kommen am Freitag!
(OLN)  Die Qualifikationsrunde der Oberliga Nord neigt sich dem Ende entgegen, nur noch drei Spiele hat der Herner EV in dieser Serie zu bestreiten. Eines davon gibt es an diesem Wochenende und zwar am Freitag am heimischen Gysenberg gegen die Crocodiles Hamburg (20 Uhr). Am Sonntag sind die Grün-Weiß-Roten spielfrei. Die beiden letzten Partien vor dem Start in die Playoff finden dann eine Woche später statt (zuhause gegen Berlin und auswärts in Erfurt).
Die Crocodiles liegen aktuell hinter dem HEV auf Platz 2 der Tabelle und kommen mit der Empfehlung von zuletzt drei (zum Teil) klaren Siegen an den Gysenberg. Die Verletzungsmisere bleibt den Hamburgern aber weiterhin treu, vor allem in der Defensive. Nach Daniel Hollmann, Christoph Schubert, Gianluca Balla und Norman Martens hat es nun beim letzten Spiel auch Ludwig Synowiec erwischt. Auch für ihn ist die Saison beendet. Als wird Crocodiles Coach Herbert Hohenberger wieder etatmäßige Stürmer in der Abwehr einsetzen müssen. Das wird ihn und sein Team aber sicherlich nicht daran hindern mit großer Motivation in diese Partie am Freitag zu gehen, zumal es die letzte Möglichkeit in dieser Saison ist Punkte gegen die Gysenberger zu holen. Auch der Herner EV wird am Freitag nicht in Bestbesetzung auflaufen können. Verteidiger Tobias Esch wird wegen seiner Knieverletzung noch pausieren. Das trifft leider auch auf Sören Hauptig zu, der sich am Dienstag beim Training einen Nasenbeinbruch zugezogen hat. Dafür ist Dominik Luft wieder ins Training zurückgekehrt. Welche Auswirkungen der Grippe-Virus hat, der leider den Weg in die Mannschaftskabine gefunden hat, wird sich wohl erst am Spieltag zeigen. Dafür gibt es eine andere positive Personalie zu vermelden. Janek Prillwitz, der Torhüter der HEV U19 und 1b ist schon seit einiger Zeit auch beim Training der ersten Mannschaft aktiv. Er steht damit auch für die Playoffs als dritter Torhüter des Teams von Uli Egen zur Verfügung. Ein erstes gutes Zeichen für den Einbau junger Spieler aus dem eigenen Nachwuchs und eine Bestätigung für den eingeschlagenen Weg der Nachwuchsabteilung, der im Sommer vom DEB mit drei Sternen ausgezeichnet wurde. Ein Tip für die Freitagsplanung: Mittags Olympia mit dem Eishockey-Halbfinale Deutschland gegen Kanada im TV schauen und dann Abends am Gysenberg Eishockey live verfolgen.


Buchloe Pirates
Pirates brauchen eine Siegesserie - ESV Buchloe muss in Haßfurt und zu Hause gegen Amberg zwingend punkten
(BYL)  Verlieren verboten! Dieses Motto gilt wohl ab sofort für den ESV Buchloe in der Verzahnungsrunde. Denn wenn man noch einen der drei vorderen Ränge, die zum Klassenerhalt in der Bayernliga berechtigen würden, erreichen möchte, darf man sich in den noch fünf verbleibenden Partien keinen Ausrutscher mehr erlauben. Im Auswärtsspiel am Freitag in Haßfurt (19.30 Uhr) und in der Heimpartie am Sonntag ab 17 Uhr gegen den ERSC Amberg benötigen die Gennachstädter also zwei Siege, wenn man im umkämpften Rennen um Platz drei noch einmal eingreifen will.
Dass dies trotz des durchwachsenen letzten Wochenendes mit einer Niederlage gegen Pfaffenhofen und dem Sieg in Moosburg machbar ist, haben die Hinspiele gegen beide Gegner gezeigt. Schließlich gewannen die Buchloer das Heimspiel gegen den ESC Haßfurt mit 6:5, auch wenn man gegen die damals dezimiert angereisten Hawks eine klare Führung fast noch einmal aus der Hand gegeben hätte. Extrem eng verlief auch das Spiel gegen die Wildlions aus Amberg, bei denen die Piraten erst nach Verlängerung siegten. Dennoch zählen für die Buchloer jetzt nur noch Punkte.
Den Anfang zur Aufholjagd auf Rang drei haben die Rot-Weißen nach zuletzt drei Niederlagen in Folge mit dem hart erkämpften 3:2 Auswärtssieg in Moosburg am vergangenen Sonntag schon einmal gemacht. Da die Konkurrenz aus Schweinfurt, Pfaffenhofen und Königsbrunn aber zeitgleich ebenfalls erfolgreich war, beträgt der Abstand auf das rettende Ufer, das der EC Pfaffenhofen mit derzeit 17 Punkten belegt, immer noch ganze fünf Punkte. Die inzwischen erstplatzierten Königsbrunner haben das Polster auf den ESV mit 20 Punkten sogar mittlerweile auf satte acht Zähler ausgebaut und auch der Zweite Bad Kissingen (18 Punkte) scheint fast schon außer Reichweite, da die Wölfe noch ein Spiel weniger absolviert haben. „Aufgeben werden wir dennoch sicher nicht“, sagt ESV-Trainer Norbert Zabel, der betont, dass man bis zum Schluss alles geben werde.
Ein leichtes Unterfangen wird das Duell beim derzeitigen Tabellenschlusslicht Haßfurt aber ganz bestimmt nicht werden. Denn vor allem die Offensive der Unterfranken zählt zu den stärksten in der Gruppe. Kein Wunder daher, dass der slowakische Angreifer Michal Babkovic (14 Tore, 11 Assists) und sein tschechischer Sturmpartner Jakub Sramek (11 Tore, 11 Assists), der im Hinspiel in Buchloe noch erkrankt fehlte, die Scorerwertung der Verzahnungsrunde anführen. Alleine 17 Treffer – darunter zehn Tore dieser beiden Topstürmer - erzielten die Haßfurter in den beiden Spielen am letzten Wochenende. Nur leider reichte es in den Partien gegen Bad Kissingen (9:10) und Königsbrunn (7:10) dennoch nicht zu Punkten, da man sich auch ganze 20 Gegentore fing und somit mittlerweile die schwächste Defensive stellt. Ein Grund dafür ist sicherlich das Fehlen von Stammtorhüter Martin Hildenbrand, für den die Saison nach dem Auftaktwochenende verletzungsbedingt bereits vorbei ist.
Während die Haßfurter also trotz beeindruckender Offensivpower am vergangenen Wochenende leer ausgingen, konnte der Sonntaggegner Amberg gleich vier von sechs möglichen Punkten auf seinem Konto verbuchen und sich somit vom achten und letzten auf den sechsten Rang vorarbeiten. Zunächst gelang dem Team von Trainer Dirk Salinger ein 4:1 Erfolg gegen Schweinfurt, ehe man zwei Tage später in Pfaffenhofen zumindest einen Punkt bei der 4:5 Niederlage nach Verlängerung einfahren konnte. Aufgegeben haben sich die Oberpfälzer, die die Vorrunde noch auf Platz eins beendet haben, also noch nicht. Die Mannschaft der Schwarz-Gelben, die aus zahlreichen ehemaligen Oberligaspielern besteht, baut dabei vor allem auf den teamintern besten Punktesammler Felix Köbele. Der 26-Jährige, der vor der Saison aus Neuwied kam und schon in der Vorrunde in 22 Partien ganze 28 Tore und 29 Vorbereitungen erziele, ist auch jetzt in der Verzahnungsrunde mit sieben Treffern und acht Assists wieder der mit Abstand gefährlichste Amberger. Aber auch auf den ehemaligen DEL-Stürmer Bernhard Keil, sowie der mittlerweile 42 Jahre alten oberligaerfahrenen Dan Heilman muss die ESV-Defensive besonders aufpassen, wenn am Sonntag im vorletzten Heimspiel der Saison drei so dringend benötigte Punkte in Buchloe bleiben sollen.


Höchstadt Alligators
Alligators kämpfen gegen den TSV Erding um den Aufstieg
(BYL)  Mit dem vergangenen Wochenende ist nun nach der Vorrunde der Bayernliga auch die Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd vorbei, die Mannschaft des Höchstadter Eishockeyclubs nahm in dieser Saison dabei bisher alles mit was zu holen war und schloss nach dem Gewinn der Bayerischen Meisterschaft auch die Verzahnung als Gruppenerster ab. "Die Mannschaft ist jetzt im Playoff-Modus, das konnte man bereits an den letzten Wochenenden sehen", so Sportvorstand Jörg Schobert.
Der nächstes Schritt ist entscheidend, denn nun geht es für die Alligators darum das von Anfang an angestrebte Saisonziel zu erfüllen: Im direkten Duell gegen den Gladiators aus Erding wird um den Platz in der Oberliga gekämpft, wer dabei im Best-of-Seven-Modus zuerst vier Siege einfährt spielt in der kommenden Saison in Deutschlands dritthöchster Liga. Am kommenden Freitag steigt um 20 Uhr das erste Duell vor großer Kulisse zwischen den Alligators und den Gladiators im Höchstadter  Eisstadion am Kieferndorfer Weg.
Bereits vor der Saison zählten die Oberbayern aus der Stadt nahe des Münchner Flughafens zum Kreis der Aufstiegsaspiranten. Nach einem holprigen Saisonstart haben sich die Gladiators in der Tabelle jedoch nach oben gekämpft und konnten in der Verzahnungsgruppe B Passau und den Vorrundenzweiten Dorfen hinter sich lassen. Coach Thomas Vogl kann auf ein eingespieltes Team mit etlichen erfahrenen, aber auch jungen, talentierten Spielern zurückgreifen. Ein Wiedersehen gibt es dabei auch mit dem langjährigen Alligator Stephan Hiendlmeyer, der sich am vergangenen Freitag beim wichtigen 5:1-Heimsieg über Passau gleich zweimal in die Torschützenliste eintragen konnte.
Die beiden Duelle in der Vorrunde konnten die Alligators mit 3:1 (in Erding) und 5:2 (zu Hause) gewinnen. Das sind gute Voraussetzungen, doch die Playoff-Spiele haben ihre eigenen Gesetze und es geht wieder bei Null los. Volle Eisstadien, tolle Stimmung auf den Rängen und packende Duelle auf dem Eis warten auf die Fans.
Am Sonntag reisen die Höchstadter dann zum zweiten Duell die 215 Kilometer südwärts in die 36.000-Einwohnerstadt Erding. Spielbeginn in Erding ist um 18:00 Uhr. Begleitet werden die Jun-Schützlinge dabei wieder von zahlreichen Fans. Zwei voll besetzte Fanbusse sowie viele Privatfahrer werden sich auf dem Weg nach Erding machen.
Wichtige Infos:
Das Viertelfinale wird im Best-of-Seven-Modus ausgetragen, nach dem ersten Spiel am Freitag, den 23.02. um 20 Uhr in Höchstadt sind die weiteren Termine Sonntag, 25.02. (Erding, 18 Uhr), Freitag 02.03. (Höchstadt, 20 Uhr), Sonntag 04.03. (Erding, 18 Uhr), Freitag 09.03. (Höchstadt, 20 Uhr), Sonntag 11.03. (Erding, 18 Uhr) und Dienstag 13.03. (Höchstadt, 20 Uhr).
Die HEC- Verantwortlichen rechnen bei den Play-Off-Heimspielen mit einer großen Kulisse und empfehlen die Karten bereits im Kartenvorverkauf bei einer der vier Vorverkaufsstellen zu sichern, da an der Abendkasse aufgrund der zu erwartenden großen Nachfrage mit etwas Wartezeit gerechnet werden muss. Die Karten der Vorrunde haben mit dem Ende der Verzahnungsrunde keine Gültigkeit mehr. Alle Informationen zu Eintrittspreisen und Vorverkaufsstellen:
http://www.hoechstadt-alligators.de/cms/index.php/tickets/eintrittspreise


EV Moosburg
EVM hofft gegen Unterfranken auf Erfolgserlebnisse
(BYL)  Da war die Welt noch in Ordnung: Als der EV Moosburg Ende Januar sein „Unterfranken-Wochenende“ bestritt, mischten die Dreirosenstädter an der Tabellenspitze der Verzahnungsrunde mit und hatten besten Chancen, die Klasse zu halten. Jetzt, wenn man am Freitag um 20 Uhr beim ERV Schweinfurt zu Gast ist (Busabfahrt: 15 Uhr) und am Sonntag um 17.15 Uhr den ESC Hassfurt empfängt, sehen die Ziele aus Sicht des Tabellensiebten schon anders aus: nicht aufgeben und an den Rängen vier und fünf dranbleiben. Schließlich könnte sich dadurch im Sommer vielleicht noch ein Hintertürchen in die Bayernliga öffnen.
„Wir brauchen uns nichts vormachen: Auch wenn wir noch ein Spiel mehr zu absolvieren haben als die meisten Konkurrenten, ist der dritte Platz derzeit zu weit weg“, sagt Pressesprecher Bastian Amann. In Zahlen ausgedrückt: Zehn Punkte fehlen dem EVM sechs Spieltage vor Saisonende auf die Pfaffenhofener IceHogs, die derzeit den Bronze-Rang der Verzahnungsrunde belegen und damit den Klassenerhalt in der Tasche hätten.
Ob die beiden Partien gegen die unterfränkischen Nachbarstädte ähnlich dramatisch werden wie in der Vorrunde, steht noch in den Sternen: Gegen die Schweinfurt Mighty Dogs hatten die Moosburger bis zehn Minuten vor Schluss auf heimischem Eis mit 4:2 geführt, brachen dann jedoch total ein und gingen noch mit 4:8 unter. Ein „Genickbruch“, der es in sich hatte. Seitdem haben die Grün-Gelben keinen einzigen Punkt mehr geholt. Zwei Tage vorher war das Glück noch auf der Seite der Englbrecht-Truppe gewesen: Per defensivem Kraftakt schaukelte man die hauchdünne 6:5-Führung in Hassfurt auch durch das letzte Drittel – der erste Auswärtssieg der Runde war unter Dach und Fach.
„Momentan macht es jedenfalls wenig Sinn, auf die Tabelle zu schauen“, findet Amann. „Das ist eher frustrierend.“ Das Team brauche an diesem Wochenende einfach wieder Erfolgserlebnisse, die man bei den unglücklichen Niederlagen zuletzt in Königsbrunn und daheim gegen Buchloe knapp verpasst hatte. „Es bleibt uns derzeit nichts anderes übrig, als selber Punkte zu holen und auf passende Ergebnisse der Konkurrenz zu hoffen“, so der Sprecher. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


Pfaffenhofen Ice Hogs
Duelle gegen die Spitzenteams - IceHogs treffen auf Königsbrunn und Bad Kissingen
(BYL)  Vier Siege in Folge konnte der EC Pfaffenhofen zuletzt verbuchen und damit seine Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt in der Bayernliga deutlich verbessern. Allerdings leisteten sich die Pfaffenhofener im Heimspiel gegen Amberg auch einen unnötigen Punktverlust, als man trotz einer 3:0 Führung die Partie erst in der Verlängerung für sich entscheiden konnte. Eine solche Phase der Unkonzentriertheit,  in der den Gästen  innerhalb weniger Minuten der Ausgleich gelang, werden sich die IceHogs an diesem Wochenende kaum leisten können.  Da bekommen es die Pfaffenhofener nämlich mit den beiden führenden Teams der Verzahnungsrunde zu tun. Zunächst ist am Freitag (20 Uhr) der EHC Königsbrunn zu Gast im heimischen Eisstadion und dann folgt am Sonntag (18 Uhr) die weite Reise zum EC Bad Kissingen. Ganz unterschiedliche Erinnerungen hat man im Pfaffenhofener Lager an die Hinspiele gegen beide Mannschaften. Während man in Königsbrunn nach einer sehr durchwachsenen Vorstellung mit 6:8 unterlag, brachte man dem damals noch ungeschlagenen Spitzenreiter aus Bad Kissingen beim 2:1 Heimerfolg die erste Niederlage bei und zeigte dabei eine starke Leistung. Die werden die IceHogs auch in beiden Partien wieder brauchen, wollen sie die dringend benötigten Punkte holen, um ihren derzeitigen 3. Tabellenplatz verteidigen zu können. Sie treffen allerdings auf zwei Gegner, die über exzellent besetzte Kader verfügen. Königsbrunn kommt mit den drei ehemaligen DEL-Profis Fabio Carciola, Matthias Forster und Jeffrey Szwez nach Pfaffenhofen, letzterer ist noch aus seiner Zeit beim ERC Ingolstadt bekannt. Dazu kommt das amerikanische Brüderpaar Hayden und Chad Trupp, der tschechische Verteidiger Lukas Hruzik und Torjäger Patrick Zimmermann, der bereits 10 Treffer in der Verzahnungsrunde auf dem Konto hat. Nicht minder stark besetzt ist der EC Bad Kissingen, dessen Mannschaft sage und schreibe aus Spielern aus acht verschiedenen Nationen besteht. Gefährlichster Angreifer ist der Russe Nikolai Kiselev, der bereits 13mal getroffen hat. Dass man aber auch ihn und seine Mitspieler an die Kette legen kann, haben die IceHogs bereits bewiesen. Sollte es dem Team um Kapitän Stefan Huber gelingen, in beiden Spielen über die gesamte Spieldauer konzentriert zu Werke zu gehen, dürfte  in beiden Partien durchaus etwas zu holen sein für die Pfaffenhofener.


Black Bears Freising
„Pflichtsieg“ in Straubing und Revanche gegen Vilshofen - Black Bears vor lösbaren Aufgaben
(BLL)  Nach vier Siegen in Folge ist Black Bears-Coach Michael Klein mit seinem Team zufrieden: „Unser neues System funktioniert, meine Jungs ziehen im Training und bei den Spielen voll mit!“ Beim punktlosen Tabellenletzten Straubing ist es für Klein daher quasi Pflicht zu gewinnen, am Sonntag (25. Februar, Spielbeginn 18 Uhr) zu Hause gegen Vilshofen will er ebenfalls einen Sieg als Revanche für das Hinspiel.
Der EHC Straubing hat sich mit dem Abstieg aus der Landesliga abgefunden Zu den Matches bekommt man noch gerade so zehn Spieler zusammen, ohne jeglichen Punkt und einem Torverhältnis von - 65 steht der Stammverein der Straubing Tigers am Tabellenende. „So gut wie es bei uns gerade läuft, da rechne ich schon fest mit einem Sieg“, sagt Trainer Klein. Drei Tage später erwartet er von seinem Team eine Wiedergutmachung, in Vilshofen führten die Black Bears nämlich 2:0, 3:1 und kurz vor Schluss noch 4:2, ehe man durch leichtsinnige Fehler erst den Ausgleich kassierte und dann sogar im Penalty-Schießen verlor. „Alle gesunden Spieler sind fit und heiß, sogar Pavel Hanke will nach seiner Finger-Verletzung unbedingt noch mal mitmischen, da sieht man, wie gut die Einstellung der Jungs und Stimmung im Team ist“, sagt Klein.
Trotz seiner deutlich sichtbaren Handschrift und dem wieder zurück gekehrten Erfolg bleibt Klein bei seinem festen Vorsatz, dass er nach der Saison nicht weiter trainieren wird. „Ich freue mich, wenn meine taktischen Kniffe wie gegen Dingolfing funktionieren und dass ich dem Verein beim Kampf gegen den Abstieg helfen konnte. Doch am 11. März ist Schluss mit Trainer – dann bin ich nur noch Vater und stiller Berater!“


Schweinfurt Mighty Dogs
Ein Spiel zum Vergessen
(BLL)  Auch wenn man den Mighty Dogs den Kampf nicht absprechen konnte, ließen die Abwehr und der Spielaufbau zu wünschen übrig, so dass die Schweinfurter mit 4:1 auswärts gegen den ERSC verloren.
Auch die Anfeuerung der etwa 130 mitgereisten Fans konnte in Amberg nichts daran ändern, dass die Mighty Dogs das erste Drittel verschliefen. So konnten sich die Amberger in der 2. Minute ungehindert mit Kurzpässen durch die Schweinfurter Defensive spielen und durch Simon Bogner das 2:0 erzielen. Neben einer schwachen Abwehrleistung wollten die Pässe bei den Mitspielern oft nicht richtig ankommen, so dass Simon Bogner sich in der neutralen Zone den Puck schnappen konnte und zu Florian Bartels passte, dessen Schuss Benjamin Dirksen entschärfte. Nachdem Dion Campbell in der 11. Minute von der Strafbank zurückkam, waren die Mighty Dogs zwar für einige Sekunden in Überzahl, liefen aber in einen Konter, der zum 2:0 Treffer von Bernhard Keil führte. Bevor es in die Pause ging, kassierten die Gäste in der 17. Minute noch das 3:0 durch Sebastian Aukofer.
Im zweiten Spielabschnitt kamen die Mighty Dogs etwas besser ins Spiel, waren aber noch nicht zwingend genug. In der 25. Minute hatte Oliver Engmann zuerst einen Schuss von Andreas Kleider und dann von Simon Knaup sicher. Aber auch Amberg drängte darauf ihre Führung auszubauen, doch Benjamin Dirksen hatte in der 29. Minute einen Konter von Bernhard Keil sicher. Bei angezeigter Strafe zog Simon Knaup in der 34. Minute ab, doch Oliver Engmann hielt auf der Linie. Kurz nach Ablauf der Strafe versenkte dann Marek Proks einen Abpraller zum 3:1 ins halbleere Tor. Anderthalb Minuten vor der Pause lenkte Benjamin Dirksen einen Schuss von Lukas Salinger am Tor vorbei.
Zu Beginn des letzten Drittels verpassten es die Mighty Dogs den Anschlusstreffer zu erzielen. In der 44. Minute ging ein Schlenzer von Marek Proks am Lattenkreuz knapp vorbei. Zwei Minuten später legte Simon Knaup wiederum auf Marek Proks ab, doch die Scheibe landete in der Fanghand von Oliver Engmann. Nach einer Rangelei zwischen Christoph Schönberger und Jonas Manger wurden beide Spieler in der 48. Minute zum Duschen geschickt. In der 53. Minute besiegelten die Hausherren dann die Niederlage der Mighty Dogs. Bei zwei auf eins verzögerte Bernhard Keil seinen Abschluss und versenkte die Scheibe zum 4:1 in den Maschen.
Neben der Niederlage und der Spieldauerdisziplinarstrafe mussten die Mighty Dogs noch eine Verletzung von Michele Amrhein hinnehmen, der für das Derby gegen die Kissinger Wölfe sowie für das kommende Wochenende ausfallen wird.
Noch ist alles möglich
Durch den verdienten Derbysieg gegen die Kissinger Wölfe mit 6:2 halten sich die Mighty Dogs alle Chancen auf einen Aufstieg in die Bayernliga offen.
Auch wenn die Mighty Dogs auf den gesperrten Jonas Manger und die erkrankten beziehungsweise verletzten Mathias Kohl und Michele Amrhein verzichten mussten, schienen die Mighty Dogs im Derby gegen die Kissinger Wölfe komplett ausgewechselt zu sein. Die Hausherren waren im Vergleich zu den letzten Spielen nun voll fokussiert und zeigten über fast die kompletten 60 Minuten ein super Spiel. Ausschlaggebend hierfür war auch die Reihenumstellung von Trainer Zdenek Vanc, der erneut selbst die Schlittschuhe schnürte. Das komplett veränderte Auftreten der Mighty Dogs resultierte in der 5. Minute in den 1:0 Führungstreffer von Stephen Heckenberger. Kurz darauf ging eine weitere Torchance von Pascal Schäfer knapp über das Tor hinweg. Allerdings glich Chirstian Masel in der 11. Spielminute zum 1:1 aus. Doch die Hausherren zeigten sich unbeeindruckt vom Ausgleichstreffer und machten weiter Druck nach vorne, aber Dion Campbell und Marek Proks scheiterten des Öfteren an Donatas Zukovas. Kurz vor der Drittelpause passte Zdenek Vanc in Überzahl zurück auf Richard Adam, jedoch blockte der Gästegoalie dessen Schlagschuss.
Im zweiten Drittel zeigten die Mighty Dogs weiterhin ein gutes Forechcking und störten das Aufbauspiel der Kissinger Wölfe in der neutralen Zone. In der 28. Minute klärte Donatas Zukovas einen Alleingang von Marc Zajic, doch vom darauffolgenden Bully weg erzielte Stephan Troda das 2:1 Führungstor. Vier Minuten später nagelte dann Dion Campbell den Puck zum 3:1 unter die Latte. Bei einem Konter in der 36. Minute konnte Donatas Zukovas noch auf der Linie klären, jedoch 73 Sekunden vor dem Pausenpfiff nutzte Zdenek Vanc ein Powerplay zum 4:1.
Im letzten Spielabschnitt lies die Konzentration der Hausherren nicht nach. In der 47. Minute legte Marek Proks vor dem Tor quer auf Dion Campbell, der allerdings am Kissinger Schlussmann scheiterte. Kurz darauf hatten die Gäste eine Doppelchance nachdem Benjamin Dirksen einen Schuss aus kurzer Distanz abwehrte, klärte er den Abschluss von Nikolai Kiselev mit dem Schoner. In Überzahl baute Pascal Schäfer in der 52. Minute die Führung auf 5:1 aus, bevor Romans Nikitins ebenfalls im Powerplay das 5:2 erzielte. Fast zwei Minuten vor Spielende nutzte Dion Campbell eine weitere Überzahl zum 6:2 Siegtreffer.
Durch den verdienten Sieg und die gezeigte Leistung machten die Mighty Dogs klar, dass sowohl die Mannschaft als auch der Verein den Willen zum Aufstieg besitzt, wie auch Steffen Reiser in der Pressekonferenz bestätigte. Nun stehen bis zum Saisonende nur noch Endspiele an und die Mighty Dogs wollen an ihre Leistung gegen die Kissinger Wölfe anknüpfen. Am Freitag, den 23.02.2018, starten die Mighty Dogs um 20 Uhr ihre Endspiele gegen den EV Moosburg, bevor es am Sonntag, den 25.02.2018, zum derzeitigen Tabellenführer nach Königsbrunn geht. Für diese Spiele werden Jonas Manger und Mathias Kohl zum Team zurückkehren, Michele Amrhein wird aber noch pausieren müssen.


EV Aich
AUFTAKT IN DIE PLAY-OFFS
(BBZL)  Zum Auftakt der Bezirksliga-Meisterrunde empfängt der EV Aich am Freitag, 23.02.2018 mit dem EHC Bayreuth den Tabellenzweiten der Bezirksliga Gruppe 1 für das erste Spiel der Viertelfinalserie. Im Modus „best-of-three“ sind zwei Siege zum Einzug ins Halbfinale erforderlich. Das zweite Spiel findet gleich einen Tag danach um 20:30 in Bayreuth statt. Für ein mögliches drittes Spiel hätte dann am kommenden Freitag der EV Aich wieder Heimrecht.
Der Gegner aus Bayreuth ist für den EVA ein unbeschriebenes Blatt. Neben der Profimannschaft, die vor zwei Jahren in die DEL 2 aufstieg, leistete man sich einige Jahre auch eine 1b-Mannschaft in der Bezirks- und Landesliga als Perspektive für den eigenen Nachwuchs. Nach einjähriger Abstinenz wurde die Mannschaft heuer wiederbelebt und landete mit einer Mischung aus vielen jungen Wilden und einigen höherklassig erfahrenen Routiniers nur knapp hinter Waldkirchen auf dem zweiten Platz der Gruppe 1. Lange sah es so aus, als könnten die Bayreuther sogar Erster werden, eine knappe Auswärtsniederlage am vorletzten Spieltag gegen den letztjährigen Aicher Viertelfinalgegner Ingolstadt verhinderte jedoch den ganz großen Coup.
Anders als bei vielen anderen 1b-Mannschaften verfügen die Bayreuther über ein reges Zuschauerinteresse, da sich viele Fans von der Profimannschaft abwandten und stattdessen lieber zu den Spielen der 1b gehen. Bei den Heimspielen wird die eigene Mannschaft regelmäßig von mehreren Hundert Zuschauern unterstützt und auch für die Auswärtsfahrt zum ersten Playoff-Spiel ist ein voller Fanbus angekündigt. Es gilt also nicht nur für die Aicher Spieler auf dem Eis, sondern auch für die Fans auf den Tribünen ordentlich Paroli zu bieten. Wir dürfen uns auf eine spannende Partie bei bester Stimmung freuen!
Für die Auswärtsfahrt am Samstag wird ein Bus eingesetzt, für Fans besteht natürlich wieder Mitfahrgelegenheit. Abfahrt ist um 15:30 am Eisstadion Moosburg (Anmeldungen bei Wolfgang Hauk).
Die Viertelfinal-Partien im Überblick:
Waldkirchen (1. Gr. 1) – Waldkraiburg (2. Gr.2)
EV Aich (1. Gr. 2) – Bayreuth (2. Gr. 1)
Holzkirchen (1. Gr. 3) – Lindenberg (2. Gr. 4)
Maustadt/MM (1. Gr4) – Geretsried (2. Gr3)
Zeitgleich mit dem Play-Off-Spiel findet übrigens die erste Runde des BEV-Pokals statt, bei der unsere U23-Mannschaft ebenfalls am Fr., 23.02. beim ESV Gebensbach zu Gast ist. Das Rückspiel ist für den 04. März angesetzt.


Pforzheim Bisons
Bisons empfangen den Tabellenführer
(LLBW)  Am Sonntagabend, 25.02.2018 um 18:30 Uhr empfangen die Bisons mit der ESG Esslingen den Spitzenreiter der Landesliga Baden-Württemberg in der St.-Maur-Halle.
Eng geht es zu an der Tabellenspitze der Landesliga, denn nur zwei Punkte trennen den Ersten vom Vierten. Während Balingen und Freiburg bereits am Samstagabend gegen Zweibrücken bzw. Mannheim zwei Siege eingeplant haben, bitten die Bisons zum Abschluss des Spieltags zum Spiel um die Tabellenspitze. Das Hinspiel konnten die Bisons Mitte November mit 5:3 für sich entscheiden. Die Esslinger feierten nach einer überraschenden 3:5-Niederlage bei der Regionalligareserve der Stuttgart Rebels drei Siege in Folge, darunter ein 4:1-Erfolg bei den starken Eisbären Balingen und am vergangenen Wochenende ein 7:6 gegen die kleinen Wölfe aus Freiburg und eroberten so die Tabellenführung. Die Bisons sind nach der 3:6-Niederlage zum Jahresauftakt in Balingen wieder in der Spur. Am vergangenen Wochenende holten die Bisons in zwei Spielen innerhalb von 33 Stunden fünf Punkte. Mit einem Spiel weniger als die Konkurrenz haben die Cracks um Coach Ken Filbey den Gewinn der Landesliga-Meisterschaft weiterhin in der eigenen Hand.


Eintracht Frankfurt 1b
Auch unter freiem Himmel sind die Eisadler nicht zu stoppen
(LLH)  Mit ungewohnten Bedingungen hatte die Landesligamannschaft zu kämpfen. Nicht nur, dass das Spiel an einem Mittwoch stattfand, auch die Open-Air-Eisfläche in der hessischen Landeshauptstadt sorgte für ungewöhnliche Verhältnisse.
Es waren dann auch die Ice Tigers aus Wiesbaden, die die Verhältnisse in den ersten Minuten besser kontrollieren konnten. Ein Abpraller von Eintracht-Goalie Lukas Wehrheim wurde mit dem Schläger aus der Luft gefischt und direkt ins Tornetz weitergeleitet. Ein irreguläres Tor aus Sicht der Unparteiischen, sodass es auf der Anzeigetafel beim 0:0 blieb. Doch die Eintracht steht nicht umsonst in der Tabelle sehr weit oben. Jan Ganß bediente Tomica Kompes, der ganz allein vor dem Wiesbadener Gehäuse stand. Zwar schien Goalie Eugen Hock die Scheibe unter sich zu begraben, doch die kleine, runde Scheibe tauchte plötzlich hinter dem Goalie wieder auf und rollte in Zeitlupentempo über die Torlinie. Dann ging es ganz schnell. 11 Sekunden später plötzlicher Jubel auf der anderen Seite des Eises. Mirco El-Nomany traf für die Gastgeber und nur weitere 24 Sekunden später erneuter Jubel auf der Eintracht-Bank. Martin Pluchta verlud den gegnerischen Goalie zur erneuten Führung der Eisadler. In der Folge entwickelte sich genau das, was manche mit Blick auf die Tabelle bereits vorausgesagt hatten. Das Spiel fand nur noch im Wiesbadener Drittel statt. Die Scheibe lief wie am Schnürchen durch die Reihen der Eintracht. Die Folge waren die Tore Nummer drei und vier durch Martin Pluchta und Tor Nummer fünf durch Marvin Idel. Doch der Widerstand der tapfer kämpfenden Ice Tigers war noch nicht gebrochen. Eintracht-Goalie Lukas Wehrheim, der nur selten in das Spiel eingreifen musste und daher einen sehr undankbaren Job an diesem Abend hatte, musste zwei Gegentreffer aus dem Nichts hinnehmen. 5:3 stand es nun und es schien als könnte es nochmals knapp werden. Doch nicht mit Martin Pluchta. Der Tscheche erzielte seinen vierten und fünften Treffer für diesen Abend. Der letzte Treffer der Begegnung war jedoch wieder den Hausherren vorbehalten. Mirco El-Nomany erzielte den Treffer zum 4:7-Endstand.
Richtig ernst wird es für die Truppe um Kapitän Patrick Schoch bereits an diesem Wochenende. Am Samstag (24.02) um 20:15 Uhr sind die Ice Devils Bad Nauheim zu Gast. Mit dem Sieg über Wiesbaden konnten die Eisadler erstmals in dieser Saison an den Badestädtern vorbeiziehen und den zweiten Platz übernehmen. Mit einem Sieg wären die Eisadler punktgleich mit dem Tabellenführer Eisteufel Frankfurt. Der Eintritt ist frei!


TAG Salzgitter Icefighters
Fällt die Finaleinzug-Entscheidung schon an diesem Wochenende?!
(RLN)  Sicher ist, dass sich die Zuschauer beider Mannschaften jeweils noch über ein Playoff-Spiel freuen können. Los geht´s am Freitag, den 23.02.2018, um 20 Uhr mit Spiel 3 im Bremer Eisstadion und zwei Tage später, am Sonntag, den 25.02.2018, um 18:00 Uhr empfangen dann die Icefighters die Weserstars in Salzgitter zum vierten Spiel der „Best-of-Five“-Serie. 
Ob an diesem Wochenende dann die Entscheidung um den Finaleinzug fällt bleibt ungewiss, zu eng waren beide Playoff-Begegnungen in der Serie bisher.
Die Stahlstädter wird sicher ein heißer Tanz am Freitag im Bremer Paradice erwarten, das steht fest. Der Favorit von der Weser steht nach der Niederlage letzten Sonntag in Salzgitter ein bisschen mehr unter Druck sein Heimspiel gewinnen zu müssen als die Stahlstädter.
Und, wie heißt es so schön - Playoffs haben ihre eigenen Gesetze und vielleicht gelingt den Icefighters der so wichtige Erfolg „On the Road“ dann wäre der Finaleinzug zum Greifen nahe.
Das Team von Trainer Radek Vit wird jedenfalls wieder gut vorbereitet und hochmotiviert in beide Begegnungen gehen und hofft auf zahlreiche Unterstützung der eigenen Fans am Sonntagabend in eigener Halle.
Der Coach wird dabei auf einen fast vollzähligen Kader bauen können. Bis auf Steven Heckmann der definitiv nicht mehr in den Playoff-Spielen zum Einsatz kommen wird wegen einer beruflichen Veränderung und dem Einsatz von Stürmer Maik Gatzka aus gesundheitlichen Gründen, ist der Kader komplett.
Nach den ersten zwei Spielen lautete der Stand der Serie Bremen gegen Salzgitter 1:1.


Tornado Niesky
Zinnfiguren für den Nachwuchs
(RLO)  Dies ist das Motto von Martin Andrä aus Halle/ Saale. In seiner Freizeit fertigt der Hallenser Zinnfiguren, die u.a. Eishockeyspieler darstellen. Diese sind zum Preis von 6,00 EUR auch im Fanshop des ELV Niesky im Waldstadion erhältlich. Den kompletten Erlös aus dem Verkauf der Zinnfiguren im Nieskyer Fanshop spendet Martin Andrä für die Nachwuchsarbeit des ELV Niesky. Am vergangenen Sonnabend, vor dem Tornadospiel gegen Blues Berlin, übergab er nun einen Scheck von 160,00 EUR an Trainer Jens Schwabe und die Tornado-Kids.
Dafür sagt der ELV Niesky ganz herzlich Danke! Andrä ist nicht nur bekennender Saale Bulls-Fan, sondern auch ein großer Tornado-Anhänger. Gemeinsam mit seiner verstorbenen Frau Elke war und ist er auf besondere Weise mit dem Nieskyer Verein und seinen Fans verbunden. Seine Initiative und sein Engagement für den Nieskyer Eissport sind einfach lobenswert!


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Freitag 23.Februar 2018
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