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Januar 26
              
Januar Rostock
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Stürmer Julian Airich hat sich eine schwere Knieverletzung zugezogen. Vorraussichtlich ist die Saisn für ihn damit bereits vorzeitig beendet
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Stürmer Corey Schultheis wechselt aus der Regionalliga Nord vom ECW Sande zum CfR. Der 26-jährige gebürtige US-Amerikaner mit deutschem Paß hat 13 Spiele für die Jadehaie absolviert und konnte dabei einen Assist beisteuern. In der letzten Saison ging er für den ES Weißwasser in der Regionalliga Ost aufs Eis
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Giovanni Schönfeld hat sich dem GSC angeschlossen. Der 23-jährige Stürmer stammt aus dem Krefelder Nachwuchs und spielte in den letzten Jahren für die Ratinger Ice Aliens. Dabei brachte er es in der letzten Saison in 24 Partien auf 12 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Nach Stürmer Timothy Kim gibt es einen weiteren Neuzugang bei der EGDL. Die Verantwortlichen haben auf den Abgang von jeremy Gervais reagiert und mit Eric Backman einen erfahrenen verteidiger verpflichtet. Der 32-jährige Schwede spielte mehrere Jahre in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes. Zuletzt spielte er in der dritten Liga Norwegens für Tromsa iK
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Nolan Gardiner verlässt das Bayernliga-Schlußlicht. Der 27-jährige Kanadier hat um Auflösung seines Vertrages gebeten, da er seine mögliche Leistung nicht abrufen konnte und die Gesamtsituation für ihn belastend war. Trotz seiner guten Scorerwerte von 15 Toren und 21 Vorlagen aus 26 Spielen galt Gardiner bei den Fans als nicht unumstritten. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Die GEG füllt ihren Kader weiter auf. Lester Brown ist ein weiterer Neuzugang in Grefrath. Der 34-jährige Niederländer mit amerikanischen Wurzeln gilt als Allrounder. In den letzten 2 Jahren spielte er in der nordamerikanischen FPHL. Davor ging er in der zweithöchsten holländischen Liga, sowie in der BeNe League aufs Eis
 
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Dominik Gutjahr verstärkt ab sofort die Defensive des EHC. Der 24-jährige Mannheimer spielte in den vergangenen drei Jahre für die EG Diez-Limburg in der Oberliga, BeNe-League und in der Central European Hockey League
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Der EHC Red Bull München hat Stürmertalent Vadim Schreiner mit einer Förderlizenz für seinen Heimatverein ausgestattet. Der 20-Jährige spielte in den letzten Jahren bei Red Bull Salzburg in der höchsten österreichischen Liga, sowie in der Alps Hockey League und im Nachwuchs
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit Trainer Tobias Stolikowski um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 42-Jährige, der zudem auch als sportlicher Leiter fungiert,  stand in der letzten Saison noch an der Bande der Hannover Scorpions
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Schwaben haben sich nochmal auf der Torhüterposition abgesichert. Die Schwenninger Wild Wings haben Bruno Cicek mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 19-Jährige gehört zum erweiterten DEL-Kader und spielt im DNL-Team des SERC
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Angreifer Patrick Latusek und Pawel Kuszka, die beide erst zu Saisonbeginn zum GSC kamen, haben um Auflösung ihrer Verträge gebeten. Beide haben jeweils acht Spiele bestritten und blieben dabei ohne Scorerpunkte
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Anthony Marrone muss wegen einer Unterkörperverletzung bis auf Weiteres pausieren. Mehrere Wochen müssen die Füchse auch auf Verteidiger nils Elten verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden muss
  
Kempten Sharks
(BYL)  Der ESC Kempten hat den Vertrag Stürmer Filip Kokoska um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Deutsch-Tscheche kam vor drei Jahren aus Südtirol zu den Sharks. In der laufenden Saison konnte er bereits in 22 Spielen beachtliche 55 Scorerpunkte erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Dienstag 27.Februar 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord, Verbandsliga Nord, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.


Düsseldorfer EG
Es geht wieder los - Dicker Brocken zum Endspurt-Auftakt
(DEL)  Es wird ernst! Die Olympia-Pause ist vorbei. Im Endspurt der DEL-Hauptrunde geht es für die DEG darum, doch noch die Playoffs zu erreichen. Drei Punkte und zehn Tore beträgt der Rückstand auf Platz Zehn. Der Auftakt zum drei Partien umfassenden Restprogramm hat es in sich. Am morgigen Mittwoch gastieren die Düsseldorfer beim Tabellenzweiten, den Thomas Sabo Ice Tigers, in Nürnberg (19.30 Uhr).


Iserlohn Roosters
Vertragsverlängerung Märkische Bank - Playoff-Tickets 2018
(DEL)  Die Märkische Bank eG mit Hauptsitz in Hagen wird auch in den
kommenden drei Jahren zum Hauptsponsoren-Pool der Iserlohn Roosters aus
der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gehören.
Kurz vor dem Beginn der Playoffs 2018 verständigten sich beide Seiten auf
eine Fortsetzung der Zusammenarbeit. „Gute Partnerschaften muss man auf
ganz besondere Weise leben. Das haben wir in der Vergangenheit getan und
das werden wir auch in Zukunft tun“, sagt Hermann Backhaus,
Vorstandsvorsitzender der Märkischen Bank.
Dabei wird die Verbindung weit über die obligatorische Kooperation von
Sponsor und Gesponsertem hinaus gelebt. „Natürlich geht es um Sichtbarkeit
und einen Multiplikator-Effekt. Als Genossenschaftsbank übernehmen wir
Verantwortung in der Region für die Region! Ganz nach dem Slogan „Was
einer alleine nicht schafft, das schaffen viele"! Eine Eishockeymannschaft
funktioniert nach dem gleichen Prinzip und das verbindet uns mit den
Iserlohn Roosters“, so Hermann Backhaus weiter.
Schon seit 2005 arbeiten die Iserlohn Roosters und die Märkische Bank
zusammen. „Ich erinnere mich gut, dass Hermann Backhaus in einem unserer
ersten Gespräche versprochen hat, dass diese Zusammenarbeit nicht als
kurzfristiges Intermezzo, sondern als langfristige Strategie ausgelegt
ist, die beiden Seiten bei ihrer Entwicklung helfen soll. Dies ist vollauf
gelungen. Auch die sportlichen Erfolge unserer Mannschaft in den
zurückliegenden Jahren basieren auf dem Sponsoring-Engagement so
engagierter Partner wie der Märkischen Bank“, so Wolfgang Brück,
geschäftsführender Gesellschafter der Iserlohn Roosters GmbH & Co.KG.
Neben dem Trikotsponsoring hat die Märkische Bank in den letzten Jahren zu
zahlreichen Autogrammstunden an ihren unterschiedlichen Standorten
eingeladen, Sponsorentreffen mitgestaltet und zahlreiche weitere Maßnahmen
zugunsten der Roosters-Fans und Mitglieder unterstützt. Das gilt auch
wieder ab dem kommenden Montag. Dann beginnt eine besondere
Trikot-Versteigerung, deren Erlös dem Iserlohner Eishockey-Nachwuchs zu
Gute kommt. Ab dem 5. März um 09:00 Uhr startet die Märkische Bank die
Versteigerung der sog. ´Game-Worn-Trikots`, die die Roosters bei den
Spielen am 12. Januar gegen die Düsseldorfer EG und am 28. Februar gegen
die Kölner Haie getragen haben. Die Spezial-Trikots tragen auf der Brust
ein zusätzliches Logo der Märkischen Bank.
Die Trikot-Versteigerung läuft über die Homepage der Bank:
www.maerkische-bank.de. Das Mindestgebot liegt bei 59,- €. Der gesamte
Erlös wird den Young Roosters zur Verfügung gestellt.
Playoff-Ticket-Vorverkauf - das wären die Rahmendaten
Sofern die Iserlohn Roosters am Mittwoch (28.02.) oder am
Freitag (02.03.) die „Playoffs“ in der Deutschen Eishockey Liga (DEL)
erreichen, sind die Vorverkaufstermine für das erste (ggf. auch das
zweite) Playoff-Heimspiel wie folgt festgelegt: Der Kartenvorverkauf
beginnt am 02. März direkt nach Spielende für alle Dauerkarteninhaber und
die ersten 2400 Mitglieder, sprich alle Mitglieder bis einschließlich der
Mitgliedsnummer 2456. Für diese Personengruppen gilt das Vorkaufsrecht bis
einschließlich Montag, 05. März um 23:59 Uhr. Dauerkartenbesitzer können
nur ihr eigenes Ticket verlängern, Mitglieder nur eine Karte kaufen. Alle
am 05. März nicht in Anspruch genommenen Karten gehen anschließend in
einen speziellen Vorverkauf für Vereinsmitglieder ab der Mitgliedsnummer
2457. Dieser wird, sofern noch Karten verfügbar sind, am 06. März von 9:00
Uhr bis 16:00 Uhr stattfinden. Auch dann ist nur der Kauf eines Tickets
möglich. Sollte danach noch ein freier Vorverkauf stattfinden, wird dieser
am Dienstag, 06. März ab 17:00 Uhr beginnen. Über die Verfügbarkeit der
Tickets werden wir jeweils rechtzeitig auf unserer Homepage informieren.
Tickets sind an der Eisporthalle am Seilersee, im Online-Verkauf und über
die Tickethotline käuflich zu erwerben. Wichtig: Wie schon im Jahr 2016
können alle Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder ihre Karten auch online
kaufen. Es fällt bei Inanspruchnahme allerdings eine Vorverkaufs-Gebühr
an. Voraussetzung für den Online-Kauf von Dauerkarteninhabern ist der
Ticketcode der jeweiligen Dauerkarte, Mitglieder verwenden ebenfalls den
aufgedruckten Playoff-Code auf ihren Mitgliedsausweisen. Die Dauerkarte
wird nach dem Kauf aufgeladen und behält ihre Gültigkeit, Mitglieder
bekommen die Karte zugeschickt bzw. können diese als „Print @Home“ Ticket
ausdrucken.
Die Iserlohn Roosters weisen ausdrücklich darauf hin, dass keine Tickets
reserviert werden können. Außerdem kann es zu längeren Wartezeiten vor
Ort, aber auch online aufgrund der hohen Nachfrage kommen.
Für den Fall des Erreichens der Playoffs nach dem Sonntagsspiel in
München, werden die Roosters zeitnah über die Verkaufszeiträume
informieren.
Öffnungszeiten des Hockeystores, sofern die „Playoffs“ am Freitag erreicht
werden:
03.03.2018 von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
05.03.2018 von 09:00 Uhr bis 18:30 Uhr
06.03.2018 von 09:00 Uhr bis 18:30 Uhr


Deutsche Eishockey Liga 2
Crimmitschau geht gegen Beschluss vom 24. Februar vor
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau GmbH reicht eine Schiedsklage beim Schiedsgericht der DEL ein. Dies teilte der DEL2-Club am Montagabend mit. Am 25. Februar hat die Ligagesellschaft, nach Absage der Hauptrundenpartie zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Bietigheim Steelers vom 23. Februar, das Spiel für den Dienstag neu angesetzt. Die Liga sah kein schuldhaftes Vergehen der Steelers GmbH. Die Verantwortlichen der Eispiraten sind der Auffassung, dass durchaus ein Verschulden der Bietigheim Steelers vorliegt.  Aus diesem Grund und nach eingehender Prüfung und rechtlicher Beratung hat sich die Geschäftsführung des Clubs entschlossen, gegen den Beschluss der ESBG Eishockeybetriebsgesellschaft mbH Einspruch einzulegen.


Eispiraten Crimmitschau
Entscheidung vertagt - Heutiger Termin trägt kein Urteil
(DEL2)  Das Schiedsgericht kam am heutigen Dienstag nach dem Einspruch der Eispiraten Crimmitschau noch nicht zu einem Urteil und erklärte die Rechtssache zu einer Kammerangelegenheit. So wurde der Verhandlungstermin für Donnerstag, den 01.03.2018 anberaumt. Nach eingehender Prüfung und rechtlicher Beratung haben sich die Eispiraten Crimmitschau am gestrigen Montag entschlossen, gegen den Beschluss vom 24.02.2018 der ESBG Eishockeyspielbetriebsgesellschaft mbH Einspruch einzulegen. Hierfür reichten die Verantwortlichen der Eispiraten Crimmitschau eine Schiedsklage ein, da in ihren Augen durchaus ein Verschulden der Bietigheim Steelers vorliegt.


Wölfe Freiburg
Neue Schatzmeisterin und neue Abteilung für den EHC Freiburg
(DEL2)  die Mitgliederversammlung des EHC Freiburg e.V. brachte eine Veränderung in der Besetzung des Vorstandes mit sich. Zudem präsentierte sich eine neue Abteilung, die einen paralympischen Sport nach Freiburg bringt.
Zwei Wahlen für Posten im vierköpfigen Vorstand standen am Montagabend im VIP-Raum der Franz-Siegel-Halle an: Marc Esslinger wurde einstimmig als zweiter Vorsitzender des Eishockeyclubs bestätigt. Zudem musste der Posten des Schatzmeisters neu vergeben werden, da Ralph Pommerenke nach drei Jahren in dieser Funktion aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidierte. Seine Nachfolgerin wurde von den mehr als 100 anwesenden EHC-Mitgliedern ebenfalls einstimmig gewählt: Martina Müller übernimmt ab sofort das Finanzressort im EHC-Vorstand, dem weiterhin auch Werner Karlin als Vorsitzender und Toni Klein als Nachwuchschef angehören.
Für viel Beifall sorgte die Präsentation einer neuen Abteilung unter dem Dach des Vereins: Das Spektrum des Freiburger Eissports wird um ein Para-Eishockeyteam erweitert. Marc Hauger stellte den EHC-Mitgliedern die Vorzüge dieser Sportart vor, bei der Behinderte und Nicht-Behinderte, Männer und Frauen in einem gemeinsamen Team dem Puck hinterherjagen - auf eigens angefertigten Schlitten. Der EHC wird diese neue Abteilung demnächst den Medien und damit einer der breiten Öffentlichkeit vorstellen.
Bei der sehr harmonisch verlaufenden Versammlung ehrte Werner Karlin zudem langjährige Mitglieder - teils in Abwesenheit - für runde Jubiläen: Seit 25 Jahren im EHC Freiburg sind Bernadette Danner, Carmen Malinverno, Friedrich Adler, Kai Horstschäfer, Tobias Kunz, Martin Volkmer und Friedbert Wütz. Auf eine gar 30-jährige EHC-Mitgliedschaft können Martina Weber, Bernhard Gläser, Wolfgang Herbstritt, Jörn Peleikis, Rainer Waibel und Rainer Ziebold zurückblicken.


Ravensburg Towerstars
Hiobsbotschaft vor dem Hauptrundenfinale: Saisonende für Sören Sturm
(DEL2)  Zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde und damit in der entscheidendsten Phase der Saison müssen die Ravensburg Towerstars den nächsten personellen Nackenschlag einstecken. Bei Verteidiger Sören Sturm wurde ein Außenbandriss im Knie diagnostiziert, die Saison ist für ihn damit vorzeitig beendet.
Der 28-Jährige hatte die Verletzung im Spiel am Sonntag in Kaufbeuren erlitten, eine für Dienstagmorgen angesetzte Kernspinuntersuchung erbrachte dann den ernüchternden Befund.
Für das Towerstars Team ist das vorzeitige Saisonende von Sören Sturm auch vor dem Hintergrund ein derber Schlag, dass sie auf einen offensivstarken Verteidiger verzichten müssen. In der teaminternen Topscorerwertung stand Sören Sturm mit 7 Toren und 29 Assists auf Platz 3.


Lausitzer Füchse Weißwasser
Playdowns oder Pre-Playoffs? Freier Verkauf beginnt am 06. März ab 10.00 Uhr
(DEL2)  Mit dem Heimspiel am Freitag gegen den EC Bad Nauheim (Bully 19.30 Uhr) ist die Hauptrunde in der DEL2 fast vorbei. Am 6. März beginnen die Pre-Playoffs, am 13.März starten dann die Playdowns und die Play-Off Viertelfinals.
Um allen Anhängern Planungssicherheit zu geben, weisen die Füchse darauf hin, dass sämtliche Sponsorenkarten und Besitzer einer „all inklusive“-Dauerkarte, ihren Platz in allen Entscheidungsspielen sicher haben, egal wie lange die Saison dauert. Ihr Platz ist automatisch gesichert und muss auch nicht extra bezahlt werden.
Besitzer einer „Dauerkarte Hauptrunde“ verlieren hingegen ihren Anspruch auf den Platz. Wie bereits vor Saisonbeginn angekündigt, werden diese Plätze auch nicht geblockt. Sie gehen also automatisch in den freien Verkauf. Dieser startet am 06.03.18 ab 10.00 Uhr sowohl im Fanshop „Hockeyfuchs“, als auch über Etix und alle bekannten Vorverkaufsstellen.
Ab sofort stehen das Bestellformular sowie die Preisliste für Dauerkarten für die Saison 2018/19 auf der Homepage unter Medien/Downloads als PDF zum Herunterladen bereit. Dauerkartenbesitzer aus dieser Saison behalten ihr Anrecht auf ihren Platz auch für die neue Saison, müssen aber natürlich einen neuen Antrag abgeben. Dazu folgen in den nächsten Tagen weitere detaillierte Informationen.


Deggendorfer SC
DSC erlebt rabenschwarzen Tag gegen Peiting
(OLS)  Nichts zu feiern hatten die rund 1100 Zuschauer am Sonntagabend im Deggendorfer Eisstadion, denn die DSC-Cracks unterlagen dem EC Peiting am Ende deutlich mit 1:4.
Die Deggendorfer taten sich von Beginn an schwer, in die Partie zu kommen. Viele Ungenauigkeiten beim Aufbauspiel führten zu wenigen guten Torchancen für die Hausherren. Auf der anderen Seite warteten die Peitinger ab und vertrauten auf ihre Konterstärke. Ein solcher Konter führte dann auch zum 0:1 in der 15.Minute. Ty Morris war in eigener Unterzahl nach einem langen Pass auf und davon und der Routinier überwand Cody Brenner zur Gästeführung. Im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Auf beiden Seiten gab es wenige klare Torchancen zu verzeichnen und wenn es dann vor dem Deggendorfer Tor mal gefährlich wurde, dann meist durch Tempogegenstöße der Gäste. Einen dieser Konter verwertete in der 30. Minute Milan Kostourek zum 0:2 und als dann Brad Miller in der 40. Minute auf 0:3 erhöhte, sahen viele Deggendorfer Fans die Felle für den DSC an diesem Abend davonschwimmen. Im Schlussabschnitt merkte man der Sicinski-Truppe an, dass sie nochmal in die Partie zurückkommen wollten, jedoch sollte es nicht mehr zu einem Comeback reichen. Florian Stauder traf in der 44. Minute zum 0:4, was dann gleichbedeutend mit der Vorentscheidung war. Zwar traf Kapitän Andi Gawlik nur knapp eine Minute später zum 1:4, für mehr reichte es an diesem gebrauchten Abend allerdings nicht mehr. Nun geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag mit dem nächsten Topspiel weiter, denn dann gastieren die Selber Wölfe in der Festung an der Trat. Spielbeginn ist um 20 Uhr.


Selber Wölfe
Die fünfte Jahreszeit steht vor der Tür
(OLS)  Am Freitag, den 09. März 2018, beginnen die PlayOffs der Saison 2017/18. Unsere Wölfe gehen mit Heimrecht in die erste Runde und haben somit am 09. März ein Heimspiel.
Noch ist in der Meisterrunde längst nicht alles entschieden. Spannung bis zum Schluss ist angesagt und natürlich ist der Kampf um den Meistertitel die wichtigste Frage, die noch zu klären ist. Sowohl der Deggendorfer SC (95 Pkt.), die Starbulls Rosenheim (92. Pkt.) und unsere Wölfe (92 Pkt.) können sich den Titel noch schnappen.
Da sich unsere Wölfe das Heimrecht für die PlayOffs bereits gesichert haben, starten wir am Freitag, den 09. März 2018 um 20:00 Uhr, in der heimischen NETZSCH-Arena in die PlayOffs. Der Gegner wird höchstwahrscheinlich erst nach Ende des letzten Spieltages von Oberliga Süd und Nord feststehen.
Daher wird der Vorverkauf für das erste PlayOffs-Heimspiel auch erst am Sonntag, 04. März 2018, gegen 21:00 Uhr, beginnen. Hier können nicht nur Tickets für das erste PO-Heimspiel gelöst werden, sondern auch für das zweite Heimspiel am Dienstag, 13. März. Diese Partie wird bereits um 19:30 Uhr angepfiffen. Natürlich werden dann auch Tickets bei den Vorverkaufsstellen EDEKA Egert in Selb und Sport Stodl in Wunsiedel erhältlich sein.
Den Terminfahrplan durch die PlayOffs und alle Infos, die Ihr benötigt, haben wir hier in einer Übersicht für Euch zusammengestellt.
1. Die besten acht Mannschaften beider Divisionen der Oberliga, Nord und Süd, sind für die PlayOffs qualifiziert. Der Süderste wird als S1 bezeichnet, der Nordletzte als N8 usw..
2. Alle Serien, von Achtelfinale bis Finale, werden im Modus „best-of-five“ gespielt.
3. Heimrecht hat die besser platzierte Mannschaft. Sollten gleichplatzierte Clubs das Viertelfinale erreichen, (z.B. S1 und N1) so wird die Nordmannschaft in der Saison 2017/18 als besserplatziert eingestuft. Das bedeutet, dass das erste Heimspiel beim jeweils Besserplatzierten stattfindet. Danach wechselt das Heimrecht von Spiel zu Spiel. Dies gilt für alle Runden.
4. Der Sieger der Finalpaarung ist Oberligameister 2018. Der nach Abschluss der PlayOffs bestplatzierte deutsche Club ist sportlich für den Aufstieg in die DELII zur Saison 2018/19 qualifiziert.
Achtelfinale – Serie „best-of-five“
Paarung 1: S1 vs. N8 Paarung 5: N1 vs. S8
Paarung 2: S2 vs. N7 Paarung 6: N2 vs. S7
Paarung 3: S3 vs. N6 Paarung 7: N3 vs. S6
Paarung 4: S4 vs. N5 Paarung 8: N4 vs. S5
Spieltage: Freitag, 09. März; Sonntag, 11. März, Dienstag, 13. März; (Freitag, 16. März; Sonntag, 18. März)
Viertelfinale – Serie „best-of-five“
Paarung 9: verbleibender Bestplatzierter vs. verbleibender Achtplatzierter
Paarung 10: verbleibender Zweitbestplatzierter vs. verbleibender Siebtbestplatzierter
Paarung 11: verbleibender Drittbestplatzierter vs. verbleibender Sechsbestplatzierter
Paarung 12: verbleibender Viertplatzierter vs. verbleibender Fünftbestplatzierter
Spieltage: Mittwoch, 21. März; Freitag, 23. März; Sonntag, 25. März; (Dienstag, 27. März; Freitag, 29. März)
Halbfinale – Serie „best-of-five“
Paarung 13: verbleibender Bestplatzierter vs. verbleibender Viertbestplatzierter
Paarung 14: verbleibender Zweitbestplatzierter vs. verbleibender Drittbestplatzierter
Spieltage: Montag, 02. April; Mittwoch, 04. April; Freitag, 06. April; (Sonntag, 08. April; Dienstag, 10. April)
Finale – Serie „best-of-five“
Paarung 15: verbleibender Bestplatzierter vs. verbleibender Zweitbestplatzierter
Spieltage: Freitag, 13. April; Sonntag, 15. April; Dienstag, 17. April (Freitag, 20. April; Sonntag, 22. April)


Erding Gladiators
Spannung und Dramatik im zweiten Playoff-Spiel
(BYL)  Erneut boten die Erding Gladiators dem Favoriten aus Höchstadt Paroli, 
mussten sich aber diesmal 5:6 (3:1, 1:2, 1:3) geschlagen geben. Die 
Gastgeber hatten den Hauptschuldigen schnell in Hauptschiedsrichter 
Sebastian Eisenhut und seinen Assistenten ausgemacht.
In der 8. Minute gab es Überzahl für die Gladiators. Christian 
Mitternacht wurde mustergültig freigespielt und brachte Erding 1:0 in 
Führung. Wenig später waren die Erdinger in Unterzahl. Bei einem Break 
lief Stephan Hiendlmeyer alleine auf Torwart Philip Schnierstein zu, 
konnte ihn aber nicht überwinden.
Da er dabei auch noch gefoult wurde, wanderte ein Höchstadter auf die 
Strafbank. Als dann die Gladiators wieder komplett waren, jagte Daniel 
Krzizok den Puck zum 2:0 in die Maschen (11.). Und nur 26 Sekunden 
später schloss Christian Poetzel eine schöne Einzelaktion zum 3:0 ab. 
Nach einer Auszeit lief es besser bei den Alligators. Markus Babinsky 
verkürzte auf 1:3 (17.), Lukas Lenk auf 2:3 (26.), und Tomas Urban traf 
in Überzahl zum 3:3 (28.). Schiri Eisenhut trug mit einigen seltsamen 
Entscheidungen dazu bei, dass es nun zunehmend hektisch wurde. Zunächst 
einmal aber schlugen die Gladiators mit dem 4:3 zurück: Marco Deubler 
war der Torschütze (33.).
Im Schlussdrittel kochte die Erdinger Fanseele dann total: Nach zwei 
Fehlentscheidungen aus Gladiators-Sicht, ein Icing der Gäste sowie ein 
Abseits nicht gepfiffen, gingen die Alligators durch Tore von Babinsky 
(50.) und Thilo Grau (51.) 5:4 in Führung. Erdings Coach Vogl tobte so 
sehr, dass er sich eine Spieldauerstrafe einhandelte. Die Gladiators 
glichen durch Mitternacht in Überzahl aus (56.), doch dann eskalierte 
die Partie total. Nach einem eindeutigen Abseits kam der Puck zu Aab, 
der locker zum 6:5 für Höchstadt einschob. Jetzt flogen Becher, und der 
überforderte Schiedsrichter schickte die Mannschaften in die Kabine. Als 
es dann weiterging, nahmen die Gladiators noch den Torwart vom Eis, doch 
der Ausgleich wollte nicht mehr fallen.


Wanderers Germering
Klassenerhalt wieder in eigener Hand - Wanderers vor schwerem Restprogramm
(BYL)  Die Wanderers melden sich mit einem Sechs-Punkte-Wochenende eindrucksvoll im Kampf um den Klassenerhalt zurück. Am Freitag ging es für die Wanderers zum Auswärtsspiel nach Bald Tölz, wo der SC Reichersbeuern seine Heimspiele austrägt. In der weeArena sahen die rund 100 Zuschauer einen deutlichen Erfolg der Gäste, der sich bereits im ersten Spielabschnitt abzeichnete. Nach Toren von Fischer, Birk und zwei Mal Bednarik führte Schwarz-Gelb bereits nach 20 Minuten mit 1:4. Auch in den darauffolgenden Spielminuten war der Bayernligist die spielbestimmende Mannschaft und gewann am Ende verdient mit 1:7. Nicht ganz so deutlich wurde es zwei Tage später im Polariom gegen den Tabellenvierten Kempten. Über 60 Minuten dominierte Germering seine Gäste und gewann am Ende verdient mit 6:3. Damit verabschiedete sich der ESC aus dem Aufstiegsrennen, wodurch ein Zweikampf zwischen Germering und Schongau um den alles entscheidenden dritten Tabellenplatz entstanden ist.
Sicher sein darf sich im Wanderers-Lager jedoch noch niemand. Betrachtet man das Restprogramm der Mammuts, ist mit drei Siegen in den verbleibenden Partien gegen Reichersbeuern, Fürstenfeldbruck und Bad Wörishofen zu rechnen. Zudem hat der EAS das bessere Torverhältnis, welches bei Punktgleichheit entscheidend ist. Die Wanderers dagegen haben es am kommenden Wochenende mit zwei dicken Brocken zu tun.
Denn am Freitag geht es für Kapitän Daniel Kreß und sein Team zum Tabellenführer nach Klostersee. Der EHC machte am elften Spieltag endgültig den Aufstieg in die Bayernliga klar und kann gegen Germering frei aufspielen. Das mit vielen ehemaligen Oberliga-Spielern besetzte Team von Trainer Jimmy Quinlan wird trotz besiegelten Aufstieg dennoch keine Punkte zu verschenken haben und wird im Fernduell mit Pegnitz die Tabellenführung verteidigen wollen. Die Wanderers haben jedoch vergangenes Wochenende beweisen, dass weiterhin mit ihnen zu rechnen ist und sie werden daher alles daran setzen, in Klostersee Punkte einzufahren. Diese wären im Duell mit Schongau äußerst wichtig, um den Klassenerhalt auch weiterhin in eigener Hand zu haben. Spielbeginn in Grafing ist um 20:00 Uhr.
Nicht leichter wird es am vorletzten Spieltag zuhause gegen den EV Pegnitz. Den Franken ist, wenn auch rechnerisch noch möglich, der Klassenerhalt kaum noch zu nehmen und sie könnten diesen womöglich nächsten Freitag gegen Kempten unter Dach und Fach bringen. Die IceDogs haben gleich mehrere punktstarke Akteure in ihren Reihen. Führender der internen Scorerwertung ist momentan der lettische Angreifer Aleksandrs Kercs Jr., dem in elf Partien 15 Tore und neun Torvorlagen gelangen. Doch nicht nur vor ihm müssen die Wanderers wachsam sein und müssen wie gegen Kempten eine disziplinierte und engagierte Leistung abrufen.
Die Wanderers haben damit zwei schwierige Aufgaben vor der Brust, für die man sich in der kommenden Trainingswoche intensiv vorbereiten wird. In dieser alles entscheidenden Phase ist die Mannschaft mehr denn je auf die Unterstützung seines Anhangs angewiesen. Deshalb möchte der Verein alle schwarz-gelben Fans dazu animieren, das Team sowohl am Freitag in der Ferne, als auch beim Spiel gegen Pegnitz noch einmal kräftig anzufeuern. Das letzte Heimspiel in dieser Saison beginnt, anders als sonst, um 18:30 Uhr.


Landsberg Riverkings
Es geht wieder von vorne los
(BYL)  Das erste Heimspiel des HC Landsberg in der best of seven Viertelfinalserie gegen den EV Lindau wollten 1040 Zuschauer sehen. Die Ausganssituation war für die Riverkings nicht sonderlich positiv. Aufgrund der vielen Ausfälle musste Trainer Randy Neal bei der Aufstellung gehörig improvisieren und stellte z. B. seinen Sohn Dennis für diese Partie als Stürmer auf. Die dritte Sturmreihe bildeten die Youngsters Hauck, Reichenender und Reuß. Im Tor durfte Franziska Albl von Beginn an ihr Können unter Beweis stellen, was ihr auch hervorragend gelingen sollte. Die Riverkings nahmen sich anscheinend ein Beispiel an der Deutschen Nationalmannschaft. Über die gesamten sechzig Minuten verteidigten die Mannen von Randy Neal leidenschaftlich und setzten die taktischen Vorgaben Ihres Trainers sehr gut um. Einen Klassenunterschied konnte man an diesem Abend nicht feststellen. Lindau zeigte sich im Angriff harmlos und wenn es gefährlich wurde, war Torhüterin Franziska Albl zur Stelle. Am Ende siegte der HC Landsberg verdient 4:1 und ging in der Serie mit 1:0 in Führung. Jeweils in Überzahl erzielten die Riverkings im ersten Drittel Ihre beiden Treffer. Beim ersten Tor (13.) war Andreas Schmelcher zur Stelle. Nur eine Minute später erhöhte Daniel Menge auf 2:0. Anstelle von weiteren Treffern, kassierten beide Mannschaften im zweiten Drittel viele Strafen. Im letzten Drittel erhielten die Gäste sogar noch eine 5+ Spieldauerstrafe gegen sich. Die Riverkings konnte daraus leider kein Kapital schlagen, aber die Uhr lief zu diesem Zeitpunkt bereits für die Hausherren. Eine Minute vor dem Ende erzielten die Gäste zwar doch noch einen Treffer, als der Lindauer Torwart jedoch seinen Kasten zugunsten eines weiteren Feldspielers verlassen hatte, erhöhten noch Dennis Sturm und Daniel Menge (jeweils 60.) per empty net goal auf 4:1.
Zwei Tage später mussten die Riverkings nach Lindau. Es war nicht anzunehmen, dass der Oberligist vom Bodensee zu Hause einen ähnlichen Auftritt wie am Freitag hinlegen würde. Denn besseren Start in einer hektischen und von Strafzeiten geprägten Partie hatten allerdings die Riverkings. Jannik Reuß erzielte in Überzahl (8.) seinen ersten Treffer im Senioreneishockey. Bei Ihrem Ausgleichstreffer (16.) zeigten auch die Islanders, dass sie das Überzahlspiel beherrschen. Gut zur Hälfte der Spielzeit nutzten die Gastgeber, während einer 4:4 Situation, den zur Verfügung stehenden Platz auf der Eisfläche zum 2:1 (32.). Nur drei Minuten später hatten die Riverkings die Chance mit einem Mann mehr auf dem Eis den Ausgleich zu erzielen. Doch statt des Ausgleich musste der HC Landsberg den Gegentreffer zum 3:1 hinnehmen. Mit dem Treffer zum 4:1 (48.) war die Partie dann endgültig entschieden. So hat nach dem ersten Wochenende jede Mannschaft Ihr Heimspiel gewonnen und es steht in der Serie 1:1. Am kommenden Freitag treffen die beiden Mannschaften um 20:00 Uhr im Landsberger Eisstadion zum dritten Spiel der Serie aufeinander. „Wenn man sich unser Verletztenpech anschaut, ist es echt Wahnsinn, was die Mannschaft über die gesamte Saison leistet. Gerade deshalb braucht die Mannschaft die Unterstützung von den Fans. Ich kann daher nur an alle Fans der Riverkings appellieren: Kommt am Freitag in Stadion und unterstützt unsere Mannschaft.“ so 1. Vorstand Markus Haschka.


Peißenberg Eishackler
„Deja vu“ beim Spiel 2 in Waldkraiburg
(BYL)  Die Eishackler verlieren mit 2:1 (0:0-0:1-1:1) wieder knapp in Waldkraiburg. Es war etwa wie eine Kopie des Spiels am Freitag. Im ersten Drittel drückten die Gastgeber sehr stark ins Drittel der Eishackler doch Jakob Goll bot erneut eine sehr starke Leistung. Das 0:0 im ersten Drittel war eher schmeichelhaft für die Peißenberger. Im zweiten Spielabschnitt ließ zwar der Druck der „Löwen“ etwas nach und auch die Eishackler kamen zu Chancen doch Sertl im Tor von Waldkraiburg war ebenfalls nicht zu bezwingen. Sieben Sekunden waren in diesem 2. Drittel noch zu spielen als ein gänzlich unnötiges Tor gegen Peißenberg passierte, nachdem die Scheibe schon im Angriffsdrittel vertändelt wurde und daraus ein Angriff mit dem besagten glücklichen Tor für Waldkraiburg viel. Das war richtig ärgerlich.
Kurz nach Beginn des letzten Drittels (44:23) kam dann das spielentscheidende Tor vom sehr auffällig agierenden Tomas Rousek der ein Solo über rechts mit einem verdeckten Handgelenkschuß genau ins kurze Kreuzeck abschloss. Es war sein zweites Tor. Dies war wie ein kleiner Weckruf für die Staltmayr Truppe. Von jetzt an ging man intensiver in die Zweikämpfe, hatte mehr Zug zum Tor und und so konnte Dejan Vogl den 2:1 Anschlusstreffer in Überzahl rund 6 Minuten vor Schluß erzielen. Das Tor war verdient zu diesem Zeitpunkt aber wieder zu spät. Alle Bemühungen und auch die Herausnahme von Goll aus dem Tor (wie auch schon bei Spiel1) brachten nichts mehr ein und so verloren die Eishackler ihr zweites Spiel wieder knapp mit 2:1. Schade!
Jetzt sind die Eishackler schon unter Druck. Beim Heimspiel am Freitag sollte jetzt ein Sieg her denn, wenn man auch das 3 Spiel zuhause verliert dann wird’s richtig eng und die Saison könnte am Sonntag in Waldkraiburg enden. Das will aber in der Mannschaft und auch bei den Verantwortlichen in Peißenberg niemand, egal was da in der Presse geschrieben wurde.


Pfaffenhofen Ice Hogs
ECP entführt einen Punkt aus Bad Kissingen - 3:4 Niederlage in der Overtime nach 0:3 Rückstand
(BYL)  Nichts wurde es mit dem sechsten Sieg in Folge für den EC Pfaffenhofen. Am Sonntag unterlagen die Pfaffenhofener beim EC Bad Kissingen mit 3:4 (0:1; 1:2; 2:0; 0:1) nach Verlängerung, konnten aber dennoch einigermaßen zufrieden die Heimreise antreten. Immerhin hatten sie den heimstarken Kurstädtern nicht nur den ersten Zähler auf eigenem Eis abgeknöpft, sondern auch Moral bewiesen, und in einem starken Schlussspurt einen 0:3 Rückstand wettgemacht. Durch den Punktgewinn übernahmen die IceHogs vorerst die Tabellenführung vor den punktgleichen Teams aus Schweinfurt, Bad Kissingen und Königsbrunn, wobei die beiden ersteren ein Spiel weniger absolviert haben.
Da mit Patrick Landstorfer und Matthias Hofbauer zwei Verteidiger erkrankt ausfielen, mussten Alex Dost und Karl Hoffmann etwas umstellen und beorderten Matthias Pfab in die Abwehr, die sich von Beginn an der erwartet heftigen Angriffe der Gastgeber ausgesetzt sah. Nach der Niederlage vom Freitag in Amberg war Bad Kissingen um Wiedergutmachung bemüht. In der 7. Minute sorgte Marc Hemmerich zum ersten Mal für Jubel unter den einheimischen Fans, als er die erste Überzahlmöglichkeit mit dem Führungstreffer bestrafte. Auch danach waren die Hausherren das dominierende Team, doch dank eines wieder einmal sehr sicheren Philipp Hähl im Kasten blieb es bis zur Pause beim knappen Rückstand. Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Die in Bestbesetzung angetretenen Gastgeber blieben am Drücker und bauten ihren Vorsprung durch Alexei Zaitsev (28.) und Viktor Ledin (35.) weiter aus. „Im ersten und zweiten Drittel ließen wir Bad Kissingen viel zu viel Raum, vor allem in der neuralen Zone,“ kritisierte Alex Dost, weshalb die Führung bis dahin auch absolut verdient gewesen sei. Noch vor der zweiten Pause schaffte allerdings Kenny Matheson auf Zuspiel von Jake Fardoe den Anschluss (37.) und dieser Treffer wirkte wie ein Weckruf für die Pfaffenhofener, die im Schlussdrittel ein ganz anderes Gesicht zeigten. „Da waren wir die klar bessere Mannschaft,“ freute sich der ECP-Abteilungsleiter. Seine IceHogs .erkämpften sich nun mehr und mehr Spielanteile und plötzlich sahen sich die Hausherren zunehmend in die Defensive gedrängt. In der 46. Minute konnte Thomas Bauer nach Vorarbeit von Kenny Matheson weiter verkürzen. Die Ilmstädter hatten nun endgültig realisiert, dass hier etwas zu holen sein würde. Kissingens starker Schlussmann Donatas Zukovas rückte immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens, konnte aber zunächst den Ausgleich verhindern. Der fiel dann aber doch noch gute zwei Minuten vor dem Ende durch Andi Pielmeier und war auch absolut verdient. Auch in der Verlängerung hatten zunächst die IceHogs die Chance, sich den Zusatzpunkt zu sichern, doch dann musste Luis Seibert auf die Strafbank. Diese Möglichkeit mit Vier gegen Drei ließen sich die technisch und läuferisch enorm starken Unterfranken nicht entgehen. Nach Vorarbeit von Spielertrainer Mikhail Nemirovski und Alexei Zaitsev setzte Nikolai Kiselev den entscheidenden Treffer.


Amberg Wild Lions
Keil schickt Buchloe in die Landesliga - ERSC-Stürmer trifft doppelt beim Auswärtssieg
(BLL)  Die Amberger Wild Lions punkten in der Bayernliga-Qualifikation nun auch auswärts. Beim ESV Buchloe gab es einen verdienten 3:1-Erfolg, obwohl den Löwen am Ende die Verteidiger ausgingen. Zum Matchwinner avancierte Stürmer Bernhard Keil, der im Schlussdrittel einen Doppelpack schnürte. Amberg überholte in der Tabelle damit die Gastgeber, deren Chancen auf den Klassenerhalt gleich Null gehen.
Für den ERSC steht nun eine Erfolgsbilanz von zehn Zählern aus den letzten vier Begegnungen und der Sprung auf den 5.Rang.
Norbert Gerber feierte seinen zweiten Sieg an diesem Wochenende als Vertreter von Coach Dirk Salinger. Dabei hatte der „Co“ schwierige Voraussetzungen, denn neben Center Florian Bartels fielen mit Lukas Salinger, Christoph Schönberger und Thomas Schreier gleich drei Verteidiger aus. Nach dem 2.Drittel gesellte sich auch noch Kirill Groz verletzt hinzu, nachdem ein Bandencheck gegen ihn ungeahndet blieb. So durfte Außenstürmer Dominik Schopper sein Debüt als Abwehrspieler feiern, und erledigte seinen Job – wie der Rest des Teams – bravourös. „Ein Leckerbissen war das heute nicht“, resümierte Gerber, sah aber auch einen verdienten Erfolg seiner Truppe: „Wir haben den Kampf angenommen und deshalb geht das Resultat in Ordnung“. Die Enttäuschung sprach aus Florian Warkus auf Buchloer Seite. Der „zweifelte am Charakter seiner Spieler“ und bescheinigte den Piraten „einen emotionslosen Auftritt“. 
Die ersten Chancen im Spiel hatte der ERSC über Keil und Felix Köbele, dann zogen die Gastgeber über die beiden Tschechen Zahora und Marek gleich. Zwingend war dies alles aber noch nicht. Besser machten es die Löwen in der 10.Minute, wo Andreas Hampl einen Angriff über David Rybka und Köbele erfolgreich zur Führung abschloss. Buchloe antwortete wütend aber unsortiert – und so hatte Oli Engmann im ERSC-Tor zwar einiges zu tun, musste aber keine Wunderdinge vollbringen.
Eine berechtigte Führung für Amberg, das zum Mittelabschnitt zunächst mehr Anteile den Gastgebern überließ. Die versuchten es aber meist mit der Brechstange und deshalb ohne Erfolg. Erst ESV-Torjäger Alex Krafczyk schaffte mit einer Einzelaktion den Ausgleich. Buchloe schlug nun eine härtere Gangart ein, was auch zur Verletzung von Groz führte.
Da war es wichtig, dass der ERSC im letzten Drittel auch körperlich dagegenhielt. Allerdings wurden die Aktionen der Löwen da kritischer von den Unparteiischen beurteilt, was sich mit insgesamt 22 Amberger Strafminuten in diesem Abschnitt auswirkte. Das Penalty-Killing von Engmann und seinen Vorderleuten war aber herausragend, selbst als mit Benjamin Frank nach einer „16-Minuten-Strafe“ (2+2+2+10) noch ein Verteidiger ausfiel. Kurz zuvor hatte Keil eine Vorlage von Matti Swadzba zum 2:1 für den ERSC eingenetzt. „In der Schlussphase gingen die restlichen Verteidiger fünf, sechs Minuten am Stück nicht vom Eis und haben sich in jeden Schuss geworfen – dafür allen Respekt“, lobte Gerber die Defensivarbeit. Das 3:1 der Löwen machte Keil fünf Minuten vor dem Ende quasi im Alleingang und nahm den Piraten auch den letzten Wind aus den Segeln.
Ein Co-Trainer mit Orakel-Fähigkeiten - Norbert Gerber spekulierte schon auf ERSC-Sieg
Der ERSC Amberg sorgt in der Qualifikationsrunde zur Eishockey-Bayernliga für eine faustdicke Überraschung, besiegt dank eines grandiosen Mittelabschnitts die favorisierten Kissinger Wölfe – und einer hatte das vorher schon gewusst.
„Ich hatte einfach ein gutes Gefühl und habe nachmittags mit den Jungs 4:3 für uns getippt“, zeigte Norbert Gerber Orakel-Talent. Der Co-Trainer, der den erkrankten Coach Dirk Salinger gut vertrat, ließ sich offenbar vom deutschen Olympia-Triumph gegen die Kanadier inspirieren und in der Tat nahm die Partie der Löwen gegen den Tabellenzweiten einen ähnlichen Verlauf. Das ging dann schon so weit, dass die Fans in der Amberger Eishalle ihr Team mit „Deutschland, Deutschland“-Sprechchören anfeuerten. 
Bei den Gastgebern waren wegen der Grippewelle nicht alle wirklich fit, für Bartels und Schreier reichte es überhaupt nicht, beide fielen aus. Zunächst schien die Partie den erwarteten Verlauf zu nehmen. Schon nach 118 Sekunden ging Bad Kissingen durch Christian Masel in Führung. Die Kombination über Brett Wur und Anton Seevald war zu diesem frühen Zeitpunkt zu schnell für die ERSC-Defensive. Aber die Löwen fingen sich, waren schnell auf Augenhöhe. Bald folgte auch der erste Torjubel nach einem Schlagschuss von Bernhard Keil – allerdings verfrüht nach Ansicht der sicheren Unparteiischen und im Amateur-Eishockey gibt es eben keinen Video-Assistenten. Besser ersichtlich war dann schon der Pfostentreffer durch Dan Heilman, was auch belegt, dass Amberg die klareren Chancen hatte. Noch kurz vor der Pausensirene ließen die Löwen zwei weitere Möglichkeiten ungenutzt, so gesehen also eine glückliche Gästeführung.
Mit Beginn des Mittelabschnitts nahmen die Wild Lions das Heft fest in die Hand. Das erste Ausrufezeichen setzte erneut Keil mit einem Treffer ans Torgestänge, dann gelang Andreas Hampl der fällige Ausgleich. Amberg blieb am Drücker, wenngleich Kissingen mit seinem spieltechnischen Vermögen nie ganz auszuschalten war. Ein Doppelschlag binnen 60 Sekunden brachte die Gastgeber komfortabel in Führung. Zunächst traf Heilman im Powerplay, dann lief Felix Köbele der Wölfe-Abwehr auf und davon und netzte zum 3:1 ein. Der ERSC suchte die Vorentscheidung und kam dieser mit dem 4:1, erneut durch Hampl, 35 Sekunden vor Drittelende ein gutes Stück näher. 
Im Schlussabschnitt setzten die Gäste alles auf die Offensivkarte, schnürten die Löwen in deren Verteidigungszone ein – auch weil Amberg teilweise in doppelter Unterzahl agieren musste. Torhüter Oli Engmann, der zuvor schon einige prekäre Situationen entschärft hatte, wurde nun zum großen Rückhalt. Gegen den Anschlusstreffer durch Anton Seevald hatte aber auch Engmann keine Abwehrmöglichkeit. Seine Vorderleute holten die letzten „Körner“ aus sich heraus, aber der Druck des Favoriten wurde immer größer. Nach dem 4:3 durch Nikolai Kiselev – sogar in Kissinger Unterzahl – artete es zu einer echten Abwehrschlacht aus. Besonders die Schlussphase war an Spannung und Dramatik kaum noch zu überbieten. Nach weiteren Strafzeiten gegen Hampl und Aukofer nahm Gästecoach Mikhail Nemirovski seinen Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis – gegen drei Amberger. Jede Befreiung aus dem eigenen Verteidigungsdrittel wurde nun auf den Rängen frenetisch gefeiert, aber die Paraden von Engmann kratzten auch am Nervenkostüm und damit an der Passsicherheit der Kissinger. Die konnten sich nicht mehr entscheidend in Position bringen und die letzten Sekunden auf der Uhr wurden dann vom Publikum heruntergezählt.


HC Maustadt
Saison-Aus für den HCM - Zwei Niederlagen gegen starke Geretsrieder "1b"
(BBZL)  Für die SG HC Maustadt/ECDC 1b ist die Saison zu Ende. In zwei Play-Off-Spielen gegen den ESC Geretsried 1b setzte es zwei Niederlagen. Zunächst am Samstag in Oberbayern mit  3:5 (1:0/1:3/1:2), am Hühnerberg folgte nach dem 5:7 (0:2/4:1/1:4) dann das Aus.
Zunächst stand am Samstagabend im ungewohnten Freiluftstadion das Gastspiel in Geretsried an. Dabei mussten die Maustädter erfahren, dass die Oberbayern den Fokus weitgehend auf die Bezirksliga-Meisterschaft ihrer „1b“ legten und entsprechend Akteure der ersten Mannschaft aufliefen. Wohl, weil sie keine Chance in den Play-Offs mit dem ECDC Memmingen sahen.
Dennoch erwischten die Grün-Gelben im Geretsrieder Eiskeller einen Auftakt nach Maß, Aaron Müller sorgte für die knappe Führung nach 20 Minuten. Moritz Böck erhöhte auf 2:0, dann aber kassierte der HCM innerhalb kurzer Zeit drei Gegentore. „Das darf nicht passieren, da haben wir uns wie eine Schülermannschaft angestellt“, meckerte Spielertrainer Ingo Nieder. Ihm gelang dann aber der Ausgleich noch im Mittelabschnitt. Die Maustädter nun das agilere Team, das die Partie eigentlich im Griff hat – aber eine erneute Unachtsamkeit brachte erneut Geretsried in Führung. Die spielten’s nun routiniert herunter und entschieden die Partie per Empty-Net-Goal.
Nur einen Tag später stand das Rückspiel am Hühnerberg auf dem Programm. Die Zuschauer erlebten dabei einen wahren Eishockey-Krimi und ein Wechselbad der Gefühle.
Die Grün-Gelben gingen mit der richtigen Einstellung ins Spiel und bauten gleich Druck auf. Aber erneut waren es unnötige Gegentore, die Geretsried zur zwischenzeitlichen 2:0-Führung nach den ersten 20 Minuten nutzte. Maustadt war gefordert und zeigt Moral und vor allem Charakter. Fabian Nieder, Armin Ullmann, Jimmy Nagle und Armin Pauli drehten die Partie und schienen den HCM mit der 4:3-Führung nach dem zweiten Abschnitt auf die Siegesstraße zu bringen. Aber auch Geretsried zeigt Moral, kommt zurück und zieht auf 4:6 davon. Der HCM nimmt den Torhüter raus, kann sogar in „doppelter Überzahl“ spielen, hat aber nicht das nötige Glück auf seiner Seite. Die Glücksgöttin war an diesem Abend Fan des ESC Geretsried, der entschied die Partie mit einem Befreiungsschlag ins leere Tor – das 5:7 durch Fabian Nieder war nur noch Ergebniskosmetik.
„Schade, wir haben es in zwei harten Spielen gegen einen starken Gegner nicht geschafft, mehr aus unseren Führungen zu machen“, resümierte Ingo Nieder und ergänzt: „Trotzdem war es eine gute Saison und die Jungs dürfen stolz auf das Erreichte sein. Nächste Saison greifen wir wieder an.“


Eisbären Eppelheim
Eisbären erreichen Finale
(RLSW)  Mit einem ebenso umkämpften wie verdienten 3:1 – Erfolg über Vizemeister Heilbronn hat der ECE das Finale um die RLSW-Meisterschaft erreicht. Tim Brenner, Roman Gottschalk und Eric Artman erzielten die Treffer für den ECE, der mit dem zweiten Sieg die Serie vorzeitig für sich entscheiden konnte und im Finale nun auf den Hauptrunden-Meister SC Bietigheim trifft.
Nach dem Break in Heilbronn wollten die Eisbären den ersten Matchball in eigener Halle direkt verwandeln und begann druckvoll die Partie. Doch wie im Hinspiel musste man früh einen Nackenschlag kassieren, als Sören Breiter für die Gäste aus spitzem Winkel erfolgreich war (4.). Zwar konnte man sich kurz darauf bereits beste Chancen auf den Ausgleich herausspielen, scheiterte aber stets an EHC Schlussmann Seeger. Es folgten vier Minuten Unterzahl für den ECE, die den Gästen die Chance bot, den Vorsprung auszubauen, doch die ECE Defensive um den starken Schlussmann Janis Wagner ließ wenig anbrennen. Wieder komplett folgte ein Sturmlauf auf das EHC Gehäuse, in dem Heilbronn mit viel Glück den Ausgleichstreffer vermeiden konnte. Der Druck des ECE nahm jedoch stets zu und zwang den Vizemeister zu Strafzeiten, so dass kurz vor Drittelende eine doppelte Überzahl für Eppelheim entstand. Kapitän Brenner war es dabei vorbehalten für sein Team den längst überfälligen Ausgleichstreffer zu erzielen (19.).
Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich der ECE bei gleicher Spielstärke als das bessere Team. Zwar konnten sich die Gäste phasenweise vom Druck befreien und selbst offensive Akzente setzen, doch der ECE überstand diese schadlos. Selbst schien sich das Gesetz des Hinspiels, dass man gegen Heilbronn nicht in Führung gehen könne zu bewahrheiten, denn selbst drei weitere Powerplay-Situationen blieben ungenutzt, obwohl der ECE mehrfach aussichtsreich zum Abschluss kam.
Dieser Bann sollte dann jedoch im Schlussabschnitt brechen. Heilbronn einmal mehr in doppelter Unterzahl und einmal mehr war es Brenner, dessen Schuss diesmal von Gottschalk zum ersten Führungstreffer abgefälscht werden konnte (46.). Die knapp 800 Zuschauer im sehr gut gefüllten Icehouse wurden für ihren unermüdlichen Support belohnt und pushten den ECE auch weiter, die Führung nicht mehr aus der Hand zu geben. Zunächst boten sich dabei sogar weitere Großchancen, die Führung auszubauen, doch die Torflut aus dem Hinspiel sollte sich heute nicht wiederholen und so blieb es weiter spannend. Die Gäste mussten nun angesichts der ablaufenden Spielzeit offensiver agieren, was nun den ECE zu Strafzeiten zwang, allerdings ohne Konsequenz in Form des möglichen Ausgleichs. Spät suchte der Vizemeister sein Heil im letzten Versuch, mit der Herausnahme des Goalies in Überzahl den Ausgleich zu erzwingen. Zu spät, wie sich herausstellen sollte, jedoch nicht zu spät, um Artman die Chance zu geben, 9 Sekunden vor dem Ende mit seinem Empty-Net-Treffer alles klar zu machen und mit dem Finaleinzug das Icehouse endgültig in einen Hexenkessel zu verwandeln.
Nach dem „Sweep“ über Vizemeister Heilbronn trifft man im Finale nun auf den Hauptrunden-Meister aus Bietigheim, der seine Serie ebenfalls glatt gegen die Baden Rhinos entscheiden konnte. Trotzdem wird die Finalserie erst wie geplant in 14 Tagen mit dem Gastspiel in Bietigheim starten. Die genauen Termine hierzu werden wir schnellstmöglich bekannt geben.


Pforzheim Bisons
Bisons gehen gegen den Tabellenführer unter
(LLBW)  Nichts zu holen gab es am Sonntagabend für die Bisons gegen den Tabellenführer. Gegen die ESG Esslingen unterlagen die Bisons vor 180 zahlenden Zuschauern klar mit 2:8 (1:3/0:2/1:3).
Die Gäste aus Esslingen kamen sehr druckvoll aus der Kabine, denn in den ersten drei Minuten setzten sie sich im Angriffsdrittel fest und kamen zu guten Einschlussmöglichkeiten und gingen folgerichtig mit 1:0 durch Patrick Schäffler in Führung (3.). Die beiden Unparteiischen ließen viel laufen, auch in der achten Minute als Vladimir Viller alleine auf den Esslinger Goalie zulief und nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Doch der fällige Pfiff und mögliche Penalty blieb aus. Zwei Minuten später öffnete sich die Tür zur Strafbank, denn Esslingen spielte den Puck unerlaubt aus dem eigenen Drittel über die Bande. Das Powerplay nutzten die Bisons durch den Topscorer Steffen Bischoff zum 1:1-Ausgleich (10.). Genau 60 Sekunden später profitierten die Schwaben von einem Scheibenverlust der Bisons an der blauen Linie und Andrej Martin hatte keine Mühe die erneute Führung für Esslingen zu erzielen. Nur eine Minute später hatten die Bisons zwei volle Minuten lang die Möglichkeit bei doppelter Überzahl den erneuten Ausgleich zu erzielen, doch die Chance wurde vergeben, da die Bisons die Angriffe zu kompliziert spielten. Eine Minute vor der ersten Pause erhöhte der Tabellenführer durch Ulli Schweigert auf 3:1. Im zweiten Drittel passierte zunächst nicht viel, die Bisons konnten nicht und Esslingen musste nicht mehr machen als es der Gegner verlangte. So vergingen zwölf Minuten bis die Bisons zum ersten ernsthaften Torschuss im Mittelabschnitt kamen, den Alexander Kurka erfolgreich vereiteln konnte. Besser machten es die Gäste in der 36. Minute als Andrej Martin von der blauen Linie abzog und Andreas Hellweger im Kasten der Bisons keine Chance ließ und zum 4:1 einnetzte. Die zweite Chance für die Bisons hatte Hermann Jeckel auf dem Schläger, doch der Puck ging knapp über den Kasten der Esslinger. 50 Sekunden vor der Pause nutzten die Gäste eine weitere 2 auf 1 Situation und Lars Wirth hatte freistehend vor dem Bisongehäuse keine Mühe und schloss erfolgreich zum 5:1 ab. Der Schlussabschnitt war nur 13 Sekunden alt, da fand die schwarze Hartgummischeibe zum zweiten Mal den Weg ins Esslinger Tor (Torschütze: Vladimir Viller). Nur eine Minute später hatte Viller die Chance seinen zweiten Treffer zu erzielen, doch er verzog knapp. Die Bisons kamen nun zu ein paar Chancen, die allerdings nur durch Einzelleistungen entstanden. Esslingen hatte nun 90 Sekunden lang die Möglichkeit bei doppelter Überzahl das Ergebnis höher zu schrauben. Doch die Bisons wehrten sich, erst als der vierte Bison zurück auf die Eisfläche kam und die Verteidigung noch unsicher wirkte, war Esslingen durch Daniel Halbych zum 6:2 erfolgreich (48.). Den Pforzheimer Kufencracks, die an diesem Abend ohne ihren Coach, konnte wegen Erkrankung nicht an der Bande stehen, auskommen mussten, fehlte es an Schnelligkeit und Konzentration. So mussten sie in der 50. Minute einen Konter bei eigener Überzahl hinnehmen und kassierten das 2:7 durch Ulli Schweigert. Den Schlusspunkt setzte ausgerechnet Falk Dornbach, der noch in der vergangenen Saison die Schlittschuhe für die Bisons geschnürt hatte, 35 Sekunden vor der Sirene zum 8:2 für Esslingen.
Somit haben es die Bisons nicht mehr in der eigenen Hand, die Meisterschaft an die Enz zu holen und müssen nun auf einen Ausrutscher der ESG Esslingen hoffen und dürfen sich gleichzeitig in den verbleibenden fünf Spielen keinen eigenen Punktverlust erlauben.
Am kommenden Sonntag, 04.03.2018 gastieren die Bisons bei den Mad Dogs Mannheim 1b. Das nächste Heimspiel findet am Sonntag, 11.03.2018 um 18:30 Uhr gegen die Black Eagles Reutlingen statt.


Diez-Limburg Rockets
Keller und Ellison kehren für besonderen Abend nach Diez zurück
(RLW)  Sie haben das Eishockey in der Region Diez und Limburg geprägt, haben Anfang der 90er-Jahre die Fans begeistert und der Mannschaft vom Heckenweg ein Gesicht gegeben. Jetzt kehren zwei Männer der ersten Stunde nach Diez zurück - für einen Abend, der für so manchen Gänsehautmoment sorgen wird: Scott Ellison fliegt aus den USA ein, Helmut Keller reist aus Weilmünster an, um mit dabei zu sein, wenn ihre Trikots unter das Diezer Hallendach gezogen werden. Geschehen wird all dies am Freitag, 9. März. Wird die EG Diez-Limburg im Play-off-Viertelfinale gegen die Luchse aus Lauterbach ihrer Favoritenrolle gerecht, dann findet an diesem Abend von 20.30 Uhr an das erste Halbfinale im Kampf um die Meisterschaft in der Regionalliga West statt.
Helmut Keller (65), in Bad Tölz geboren, lief in der Saison 1989/90 erstmals für den damaligen EC Diez-Limburg auf. Er gilt als einer der Akteure, die damals als Spieler und Trainer maßgeblich am Aufbau einer ambitionierten Eishockeymannschaft in der Region beteiligt waren. Keller hatte zuvor unter anderem für seinen Heimatverein Bad Tölz, aber auch für Bad Nauheim und Rosenheim in der Bundesliga gespielt und wechselte vom damaligen Zweitligisten Eintracht Frankfurt an die Lahn. In der Saison 1993/94 lief der Verteidiger letztmals für die Limburger EG auf und beendete danach seine aktive Karriere, in der er auch 32 Mal das Trikot der Nationalmannschaft trug bei internationalen Turnieren und Weltmeisterschaften.
Scott Ellison (56) wird für diesen Abend extra aus Boston einfliegen. Vorstandsmitglied und Sponsor Willi Lotz sowie Rockets-Unterstützer Marco Litzinger teilen sich die Flugkosten und ermöglichen damit die Rückkehr des Amerikaners an seine alte Wirkungsstätte. Wie Keller lief auch der US-Stürmer 1989 erstmals für Diez-Limburg auf, erzielte in 19 Spielen 64 Punkte (33 Tore, 31 Assist). Außergewöhnlich war auch das, was Ellison in der Saison 1993/94 zeigte: Stolze 141 Punkte in 44 Spielen - der Amerikaner traf 63 Mal und bereitete 78 weitere Tore vor. Auch er beendete nach dieser Saison seine aktive Karriere und kehrte in die USA zurück. 
Rockets wollen mit Sieg ins Halbfinale einziehen
Noch ein Sieg, dann stehen die Rockets der EG Diez-Limburg im Play-off-Halbfinale der Regionalliga West. Und die Zielsetzung der Mannschaft von Trainer Arno Lörsch ist klar: Dieser dritte Sieg in der Serie „Best of Five" soll schnellstmöglich eingefahren werden. Gelegenheit dazu bietet sich am Freitagabend (2. März), wenn von 20.30 Uhr an die Luchse Lauterbach zu Gast sind in der Diezer Eissporthalle am Heckenweg.
8:1 und 9:2 - höchst konzentriert und motiviert haben die Raketen in den ersten beiden Viertelfinalspielen zwei Siege eingefahren. „Wir haben souverän agiert und die Kontrolle niemals aus der Hand gegeben“, freut sich Lörsch. „Das war für mich sehr wichtig, damit die Kontinuität beibehalten wird. Im Gegensatz zum ersten Spiel hat die Mannschaft am Sonntag in Lauterbach die Partie auch konsequent zu Ende gespielt. Das Tempo blieb hoch und wir haben uns ständig Chancen erarbeitet. Beim Heimspiel hatten wir nach 30 Minuten die letzte Konsequenz vermissen lassen. Für Sonntag hatte ich eine Steigerung verlangt und die Jungs haben das auch gut umgesetzt." 
Dass die sportliche Spannung in beiden Partien bisher eher überschaubar war und die Rockets noch nicht zu 100 Prozent gefordert wurden muss für den Rockets-Trainer kein Nachteil sein. „Man darf nicht vergessen, dass wir schon seit vier Wochen mit permanenten Erkrankungen und Verletzungen zu kämpfen haben.“ Da mag es von Vorteil sein, dass man bisher noch nicht alles abrufen musste. „Und Lauterbach versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten ja auch alles, um uns zu fordern."
Ungewöhnlich sind die zwei großen Strafen, die die Rockets in den bisher äußerst fairen Spielen kassiert haben - Roman Löwing und Pierre Wex kassierten jeweils eine Spieldauerstrafe. „Die Situation, die in der ersten Partie zur Spieldauerstrafe für Roman Löwing geführt hatte, war einem sicherlich zu heftigen Stockeinsatz geschuldet“, sagt der Trainer. Wohlgemerkt: Ein Stockeinsatz, den nicht Löwing, sondern einer seiner Mitspieler zu verantworten hatte. Die Unparteiischen hatten jedoch fälschlicherweise den Verteidiger hinausgestellt. „Und auch die Strafe gegen Pierre Wex möchte ich nicht überbewerten. Pierre wird am Freitag fehlen, er hat seine interne Strafe bekommen und damit ist die Sache erledigt. Die Mannschaft hat ausreichend Klasse um die Dinge anders zu lösen." 
Für das dritte Play-off-Spiel erwartet Lörsch „eine sehr zähe Begegnung, in der Lauterbach noch einmal alles geben wird, um es uns schwer zu machen. Wir würden nie eine Mannschaft abschreiben, das kann dir ganz schnell zum Verhängnis werden. Wir müssen auch im 7. Drittel von Beginn an hoch konzentriert sein und unsere Stärken auf das Eis bringen. Lauterbach hat nichts zu verlieren." 
Und Diez-Limburg? Mit der 2:0-Führung im Rücken wollen die Rockets schnellstmöglich das Halbfinale perfekt machen. „Das würde dem Team noch einmal zusätzliches Selbstbewusstsein geben. Der Bereich Kraft ist für mich da nicht so entscheidend. Wir sind hervorragend aufgestellt und die Mannschaft kann - egal wann und gegen wen - immer nochmal nachlegen und Spiele entscheiden. Trotzdem hätte ich nichts gegen einen Ruhetag, zumal ja auch noch nicht terminierte Spiele im Norddeutschen Pokal und im Rheinland-Pfalz-Pokal anstehen.“
Gute Nachrichten gibt es zudem aus dem Rockets-Lazarett: „Die Lage scheint sich zu entspannen“, sagt Lörsch. „Marijus Maier und Tim Ansink haben sich gesund zurückgemeldet. Fragezeichen gibt es noch bei Konstantin Firsanov und Constantin Schönfelder. Kein Spieler wird zu früh wieder einsteigen, wir gehen nach wie vor kein Risiko ein. Ich erwarte aber, dass wir auch am Freitag gut aufgestellt sind." 


Ice Dragons Herford
Ice Dragons gewinnen auch Spiel 2!
(RLW)  Auch in Spiel 2 der Viertelfinalserie gegen die Soester EG behielten die Ice Dragons am Ende die Oberhand. Vor gut 300 Zuschauern, davon ca. 70 Schlachtenbummler aus Herford, erarbeiteten sie sich in der Eissporthalle Möhnesee am Sonntagabend einen 4:1 Erfolg. Damit führen Sie in der „Best of five“ Serie mit 2:0 und haben nun die Chance, mit einem Heimsieg am Freitagabend ins Halbfinale einzuziehen!
Wie schon im ersten Aufeinandertreffen am Freitag, versuchten die Ice Dragons von der ersten Sekunde an, das Tempo zu diktieren, machten direkt Druck auf das Tor der Gastgeber. Der Druck zahlte sich früh aus, es dauerte gerade einmal 3 ½ Minuten, bis die mitgereisten Anhänger der Ice Dragons das erste Mal jubeln konnten. Bei angezeigter Strafe gegen die Gastgeber war es Kapitän Fabian Staudt, der aus spitzem Winkel den Torhüter der Gastgeber, Marvin Nickel, das erste Mal überwand und so sein Team mit 0:1 in Führung brachte. Auch in der Folge hielten die Ice Dragons den Druck hoch, ließen nur sehr wenige Gegenangriffe zu. Doch wie so oft in den Spielen gegen Soest entwickelte sich wieder das „Nickel-Problem“: Egal wie hervorragend die Torchancen der Ice Dragons auch waren, vor allem die Pfeilschnelle Reihe mit Maurice Becker, Jan-Niklas Linnenbrügger und Gleb Berezovskij lieferten sich im ersten Drittel ein direktes Duell mit Nickel, der Torwart der Boerdeindianer wuchs mal wieder über sich hinaus und trieb die Stürmer des HEV schier zur Verzweiflung! Einmal jubelten die Ice Dragons dann jedoch trotzdem, aber nur sehr kurz, der vermeintliche Treffer von Ben Skinner zum 0:2 in der 17. Minute fand keine Anerkennung durch die Unparteiischen. So passierte mal wieder genau das, was in solchen Situationen abzusehen ist: 30 Sekunden vor Ende des Drittels sprang die Scheibe bei einem geblockten Pass in die Luft, fiel genau vor dem Soester Routinier Igor Furda zu Boden, der fackelte nicht und glich die Partie zum 1:1 aus. Zu diesem Zeitpunkt ein, ob der deutlichen Überlegenheit der Ice Dragons, für die Gastgeber schmeichelhafter Spielstand.
Es war Ben Skinner, der im zweiten Drittel dann die Lösung des oben bereits erwähnten „Nickel Problems“ fand. Nach einem klugen Diagonalpass von Aaron Reckers, die Ice Dragons waren in Überzahl, ließ er Nickel bereits in der 22. Minute keine Chance und brachte die Ice Dragons mit 1:2 in Führung. Die Ice Dragons drückten weiter, wollten sich nicht auf  der knappen Führung ausruhen. Doch sie hatten auch ein wenig Pech: Zweimal war das Tor der Gastgeber verschoben, als die Scheibe einschlug, einmal bekam Killian Hutt ein fälligen Penalty nicht zugesprochen. Der längst überfällige dritte Treffer fiel dann in der 28. Minute aber doch noch. Geburtstagskind Kris Gehring, er feierte Sonntag seinen 23. Geburtstag, hielt von der blauen Linie drauf, Nickel war geschlagen, sofort bildete sich eine Jubeltraube um ihn. Dabei war der eigentliche Torschütze jedoch Ben Skinner, der die Scheibe unhaltbar für Nickel abgefälscht hatte. Dieser Treffer jedoch zog den Gastgebern nicht den Zahn, sondern schien in ihnen zusätzliche Kräfte zu wecken. Denn plötzlich erwachte der Offensivdrang der Boerdeindianer! Den möglichen 0:2 Rückstand in der Serie vor Augen, nahmen sie nun immer wieder das von Kieren Vogel gehütete Herforder Tor unter Beschuss. Die Ice Dragons konzentrierten sich fort an auf die Defensive und gelegentliche Konter, hielten die 2 Tore Führung bis zur Pause.
Auch im letzten Drittel änderte sich das Bild auf dem Eis nicht wirklich. Die Gastgeber rannten mit dem Mute der Verzweiflung an, die Ice Dragons standen Defensiv sicher, konterten geschickt, ließen dabei jedoch einiges an Chancen liegen. Desto länger die Uhr herunterlief, desto ungestümer wurden die Angriffe der Gastgeber. Dies spielte den Ice Dragons nun vollends in die Karten, die, gestützt auf Kieren Vogel, routiniert dagegen hielten und auf den einen Moment warteten, um das Spiel endgültig zu entscheiden. 2 Minuten vor Schluss war es dann so weit. In Überzahl hatten die Ice Dragons anfangs Probleme, aus dem eigenen Drittel zu kommen, Kieren Vogel musste sogar einmal in höchster Not retten. Dann jedoch fanden sie einen Weg in die Powerplay Aufstellung, die Scheibe kam über Killian Hutt und Ben Skinner zu Nils Bohle, der zum 1:4 Endstand einschob.


Ratinger Ice Aliens
Playoff Thriller geht weiter / Busfahrt nach Hamm
(RLW)  Die ersten beiden Spiele des Viertelfinales sind gespielt, und wie erwartet können sich die Zuschauer auf spannende Spiele freuen. Es ist die prophezeite Serie auf Augenhöhe, in der oftmals die Tagesform über Sieg oder Niederlage entscheiden wird.
Umso wichtiger ist daher die Unterstützung unserer Fans, damit die Mannschaft doch noch das ein oder andere Prozent an Leistung aus sich herauskitzeln kann. Schon am Freitag geht es mit Spiel 3 am Sandbach weiter, wo endlich der erste Heimsieg gelingen soll (erstes Bully um 20.00 Uhr). Die Ice Aliens brauchen euch jetzt dringender denn je, also lasst uns die Halle vollmachen und ein wahres Eishockeyfest feiern.
Auch für das sicher stattfindende Auswärtsspiel am kommenden Sonntag bieten wir wieder einen Fanbus an. Eure zahlreiche Unterstützung hat das Team sehr erfreut und wir hoffen, dass am Sonntag noch mehr Fans die Reise nach Hamm aufnehmen werden. Lasst uns das Spiel zu einem gefühlten Heimspiel machen.
Starten wird der Bus wie immer vor der Ratinger Eishalle, Abfahrt ist um 15.45 und der Fahrtpreis beträgt 12€, für Dauerkarteninhaber 10€.


Grefrath Phoenix
Grefrath Phoenix bezwingen Neusser EV im Niederrhein-Derby
(LLW)  In der Aufstiegsrunde zur Regionalliga erwischte die Grefrather EG einen regelrechten Traumstart. Nach dem 5:4-Sieg am Freitag über Landesliga-Meister Wiehl bezwangen die Blau-Gelben am Sonntagabend auch den Regionalligisten Neusser EV mit 4:1 (1:0,1:1,2:0).
Zwei Spiele, zwei Siege, sechs Punkte. Nur die Allerwenigsten hätten der GEG, die in der Landesliga-Vorrunde zuletzt nicht immer ganz souverän aufgetreten war, einen solchen Start in die Aufstiegsrunde zugetraut. Nicht nur, dass mit dem Derby-Nachbarn aus Neuss der absolute Favorit der Final-Runde an der Grefrather Stadionstraße zu Gast war. Zahlreiche Verletzungen und die im Moment grassierende Grippe hatten den Grefrather Kader für das Spiel gegen den NEV auf ganze 11 Spieler sowie Oliver Nilges und seinen Backup Sven Budde im Tor zusammenschrumpfen lassen.
“Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie” könnte an diesem Abend die treffende Devise für das Team von der Niers gewesen sein. Aufgrund einer Zuschauer-Aktion waren zahlreiche Dauerkarteninhaber der Krefeld Pinguine der Grefrather Einladung gefolgt und sorgten so gemeinsam mit den stimmungsvollen Grefrather und Neusser Anhängern für eine würdige Derby-Kulisse.
Im ersten Spielabschnitt sahen die gut 300 Zuschauer im Grefrather EisSport & EventPark zunächst zwei Teams, die sich respektvoll abtasteten, ehe die Begegnung dann doch mehr und mehr an Fahrt aufnahm. Auch mit minimalem Kader ließ sich Grefrath nicht einschnüren und begegnete den favorisierten Gästen vom Rhein durchaus auf Augenhöhe. Das Engagement der Phoenix sollte sich auszahlen, denn in der 18. Minute gelang es Gerrit Ackers, den Neusser Keeper Ken Passmann per Distanzschuss erstmals zu überwinden. Grefraths Youngster Tobias Meertz und Max Parschill hatten den gefürchteten Blueliner während eines Überzahlspiels in Position gebracht.
Die Neusser Gäste erhöhten nach der ersten Pause das Tempo und setzten nun das Team von der Niers stärker unter Druck. NEV-Stürmer Sven Schiefner, in der Vorsaison selbst noch für Grefrath auf dem Eis, sorgte in der 23. Minute ebenfalls per Überzahltor für den 1:1-Ausgleich. GEG-Torhüter Oliver Nilges hatte keine Chance. Die Rheinstädter waren nun das tonangebende Team, wussten jedoch ihr Chancenplus nicht in Zählbares umzumünzen. Stattdessen gelang es dem quirligen Kai Weber in der 34. Minute nach einer Neusser Unachtsamkeit einen Konter einzuleiten, welchen Max Parschill zum etwas schmeichelhaften 2:1 verwandeln konnte (34.). Die knappe Grefrather Führung sollte bis zur zweiten Pause Bestand haben, so dass der überwiegende Teil des Publikums das Team von der Niers mit anerkennendem Beifall in die Kabine verabschiedete.
Entgegen der Befürchtung, den blau-gelben Minikader würden nun im Schlussabschnitt die Kräfte verlassen, bot Grefrath dem Regionalligisten weiter Paroli. Trotz zahlreicher Versuche fanden die Gäste aus der Quirinus-Stadt einfach kein Mittel gegen die konzentriert arbeitende Phoenix-Defensive oder scheiterten am erneut souveränen Oliver Nilges im Tor der GEG. Sollte sich etwa eine große Überraschung anbahnen?
Mit jeder verstreichenden Minute verloren die allmählich verzweifelnden Neusser ein Stück ihrer Geduld. Eine Niederlage war sicher nicht das, was man sich für die Begegnung beim “kleinen Nachbarn” vom Niederrhein vorgenommen hatte. Neuss musste kommen und ging jetzt seinerseits mehr Risiko ein. Anstatt den Ausgleich hinzunehmen, war es aber erneut das von GEG-Trainer Karel Lang taktisch offenbar optimal eingestellte Team, das jubeln durfte: Christian Robens hatte mit seinem Tor in der 55. Minute die Vorentscheidung erzielt. Zwar setzte Neuss in der Schlussminute noch einmal alles auf eine Karte und ersetzte Torhüter Ken Passmann durch einen weiteren Feldspieler. Lukas Bisels Treffer zum 4:1 ins leere Tor machte den Grefrather Überraschungssieg jedoch perfekt.
Entsprechend groß fiel nach der Schlusssirene der Grefrather Jubel aus. Nach der obligatorischen “Humba” für das gesamte Team durfte Goalie Oliver Nilges erst nach einem “Tänzchen” für die skandierenden Fans vom Eis.
Als vorläufiger Tabellenführer freut man sich bei der GEG nun auf das bevorstehende letzte Heimspiel der Saison gegen die EHC Troisdorf "Dynamite" e.V. (Sonntag, 04.03., 19:30 Uhr) und hofft, dass die Grippewelle bis dahin endlich abgeebbt ist.


TAG Salzgitter Icefighters
Traum vom Finale geplatzt – deutliche Niederlage im entscheidenden Spiel
(RLN)  Wieder einmal war im Halbfinale Endstation. Für die TAG Salzgitter Icefighters war die 2:7 (1:5, 1:0, 0:2) Niederlage am Sonntagabend das letzte Spiel für diese Saison.
Mit diesem Sieg entschieden die Weserstars Bremen die Halbfinalserie mit 3:1 für sich, und mussten hierfür nicht einmal ihre beste Leistung abrufen.
Zwar hatten sich die Gastgeber zunächst darauf besonnen ihr Glück im Spiel nach vorn zu suchen, allerdings hat der Favorit dies früh registriert und sich entsprechend darauf eingestellt. Von daher war es nicht verwunderlich, dass nach nur fünf Minuten bereits die Weichen für das Ausscheiden gestellt waren. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Bremer bereits mit 0:2 vorn (4./5. Minute).
Weitere Bemühungen waren geprägt von Unsicherheit und fehlender Koordination.
Im Zusammenspiel mit diversen Strafen fielen die Tore in Unterzahl (0:3, 14.) sowie in eigener Überzahl (0:4, 17.) nach Belieben für die Gäste. Dem 0:5 (19.) konnte nur Yannick Meve vor der ersten Pause noch etwas entgegensetzen. Die Niederlage war zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits schon relativ sicher.
Im zweiten Abschnitt war ein leichtes Übergewicht zugunsten der Salzgitteraner zu verzeichnen, was angesichts des komfortablen Vorsprunges der Weserstars aber vielmehr auf einer zurückhaltenden Spielweise derer zu münzen war.
Neben einigen Strafzeiten war der Anschlusstreffer durch Nils Blankschyn (28.) bereits der einzige Höhepunkt in diesem Drittel.
Die letzten 20 Minuten, soviel war den meisten der rund 300 Zuschauern klar, würden vermutlich nicht den erhofften Leistungsschub bringen, den die Stahlstädter benötigt hätten um diese Partie noch zu drehen. Bisher ließen die Icefighters nahezu die ganze Spieldauer ihren Willen missen, der noch eine Woche zuvor beim Sieg und auch in den knappen Niederlagen in Bremen sichtbar war. Kurz nach dem Wiederanpfiff fiel dann der Treffer der wohl auch den letzten Funken in der Hoffnung der Mannen von Radek Vit erlöschen ließ (42.), denn um noch vier Tore aufzuholen fehlte an diesem Abend so ziemlich alles.
Sinnbildlich für die heutige Unterlegenheit das abschließende Tor kurz vor dem Spielende (56.), welches erneut in Bremer Unterzahl fiel.
Mit diesem Ergebnis verabschiedeten sich die Icefighters aus der diesjährigen Regionalliga und werden im Herbst einen neuen Anlauf starten um das Finale zu erreichen.


Harsefeld Tigers
Letzter Heimauftritt der TuS Harsefeld Tigers für diese Saison
(VLN)  Im letzten Heimspiel der Saison trafen sie TuS Harsefeld Tigers auf die Mannschaft des Hamburger SV 1b. Gegen das Schlusslicht der Liga erwarteten die Fans einen Sturmlauf des Heimteams, aber die Tigers verschliefen die ersten fünfzehn Minuten des ersten Drittels mehr oder weniger. Stattdessen spielte und kombinierte der HSV, der - verstärkt durch einige Jugendspieler - gut ins Spiel fand und ein ums andere Mal gefährlich vor unserem Tor agierte. Folgerichtig waren es auch die Gegner, die - bis dahin auch sicherlich verdient – das erste Tor zum 0:1 erzielten. Das wollten die Tigers dann jedoch nicht auf sich sitzen lassen und schossen gegen Ende des Drittels noch drei schnelle Tore.
Wer jetzt allerdings gedacht hatte, der Knoten sei geplatzt, wurde zunächst jedoch enttäuscht. Das zweite Drittel plätscherte so vor sich hin und einige Fans zogen es vor, lieber das Alternativprogramm, was draußen im Hof extra für das letzte Heimspiel organisiert wurde, zu nutzen. Leckere Würstchen und Steaks vom Grill waren für dieses Drittel mit Sicherheit auch die ansprechendere Variante. Tore auf beiden Seiten blieben Fehlanzeige.
In der zweiten Drittelpause müssen dann offensichtlich deutliche Worte gefallen sein, denn in den letzten zwanzig Minuten kam endlich Leben ins Spiel. Sicherlich auch der nachlassenden Kraft der Gäste, die lediglich in Mindestbesetzung angetreten waren, geschuldet, konnten die Tigers nun ihre Fans doch noch versöhnlich stimmen und erzielten sechs weitere Tore. Mit dem Endstand von 9:1 verabschiedeten die Tigers sich dann auch für diese Saison von ihren Fans.
Als besonderes Dankeschön an die Fans hatte der Verein sich fürs letzte Heimspiel dann noch etwas Besonderes einfallen lassen, denn bei der anschließenden Autogrammstunde der Tigers erhielten alle Fans die Möglichkeit, ihre Spieler mal von ganz Nahem zu erleben und sie auf dem Eis persönlich kennenzulernen. Viele nutzten das Angebot und holten sich Autogramme oder ließen sich mit ihren Lieblingsspielern ablichten. Insbesondere die jüngsten Fans genossen es, mal mit ihren großen Vorbildern auf dem Eis stehen zu dürfen.
Wer die Tigers ein letztes Mal in dieser Saison live erleben möchte, der muss jedoch eine etwas längere Anreise auf sich nehmen, denn das Team trifft am Samstagabend auf den Tabellennachbarn ECW Sande. Die Fahrt könnte sich jedoch lohnen, denn die Jadehaie spielen regelmäßig in einer gut gefüllten Halle, sodass tolle Stimmung garantiert sein dürfte.
Was die Tabellensituation angeht, sind für die Tigers die Würfel jedoch bereits gefallen. Mit dem letzten Sieg haben sich unsere Jungs einen respektablen vierten Platz in der Verbandsliga-Tabelle gesichert. Ein Sprung nach oben ist am letzten Spieltag jedoch auch im Falle eines Sieges nicht mehr möglich, da dieser maximal noch zum Anschlusspunkt reichen würde. Andererseits kann das Team aber auch nicht mehr von nachfolgenden Mannschaften von ihrem Tabellenplatz verdrängt werden.


Sande Jadehaie
Neuer Spieltermin
(VLN)  Es gibt einen neuer Spieltermin:
Hamburger SV 1b - ECW Sande: Freitag, 9. März 2018 um 20.00 Uhr in der Eissporthalle Farmsen.


Schönheider Wölfe
Ausgefallenes Jonsdorf-Spiel wird nachgeholt
(RLO)  Das am vergangenen Samstag (24.02.18) ausgefallene Spiel zwischen den Schönheider Wölfen und Jonsdorfer Panthern wird nachgeholt. Die Verantwortlichen beider Vereine einigten sich als Nachholtermin auf Sonntag, den 04.03.18, um 17:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau. Auch wenn das Spiel für die Wölfe tabellarisch keine Auswirkungen mehr haben wird, so entgehen dem Verein wenigstens keine geplanten Spieleinnahmen und die Hauptrunde in der Regionalliga Ost kann sportlich, anstatt am “grünen Tisch“ abgeschlossen werden. Gleichzeitig gehört diese Partie für die Wölfe zur Vorbereitung auf das in der kommenden Woche beginnende Play-Off-Halbfinale gegen FASS Berlin.


ECC Berlin 1b
Preussen will aufs Treppchen / FASS Berlin Ic - ECC Preussen Ib Samstag, 03.03.2018 19:30 Uhr Eissporthalle Charlottenburg
(LLB)  Gold ist bereits vergeben. Die Berliner Bären haben sich vorzeitig die Meisterschaft in der Saison 2017/18 gesichert. Dahinter kämpfen noch fünf Teams auf der Zielgeraden um Silber und Bronze.
Mittendrin statt nur dabei der Meister der letzten drei Spielzeiten aus Charlottenburg.
Am Samstag ist so ein Spiel im Kampf um Edelmetall. FASS Berlin empfängt die Preussen in der Haupthalle am Glockenturm.
Wenn der aktuell Tabellenzweite auf den Vierten trifft dürfte für reichlich Spannung auf dem Eis gesorgt sein. Der beste Angriff (FASS) bittet die stärkste Defensive (Preussen) zum Tänzchen.
Aber auch der Sieger dieser Partie ist im Rennen um die Podiumsplätze noch nicht durch. Dafür sind die Teams auf den Plätzen 2-6 zu eng zusammen.
Die Mannschaft von Headcoach Andreas Engelberg wird jedenfalls alles daran setzen die Akademiker zu besiegen, damit zum 11.03.beim Showdown gegen die Eisbären Juniors alles für einen rauschenden Saisonabschluss bereitet ist.
Die Kartennachfrage für dieses Spiel ist enorm. Man darf deshalb getrost von einer „rappelvollen Glocke“ ausgehen.
Das Landesliga-Team der Preussen freut sich jetzt aber erst mal am kommenden Samstag auf lautstarke Unterstützung am Rande der Bande.
Der Eintritt ist wie immer FREI.


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Dienstag 27.Februar 2018
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