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Januar 26
              
Januar Rostock
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Stürmer Julian Airich hat sich eine schwere Knieverletzung zugezogen. Vorraussichtlich ist die Saisn für ihn damit bereits vorzeitig beendet
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Stürmer Corey Schultheis wechselt aus der Regionalliga Nord vom ECW Sande zum CfR. Der 26-jährige gebürtige US-Amerikaner mit deutschem Paß hat 13 Spiele für die Jadehaie absolviert und konnte dabei einen Assist beisteuern. In der letzten Saison ging er für den ES Weißwasser in der Regionalliga Ost aufs Eis
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Giovanni Schönfeld hat sich dem GSC angeschlossen. Der 23-jährige Stürmer stammt aus dem Krefelder Nachwuchs und spielte in den letzten Jahren für die Ratinger Ice Aliens. Dabei brachte er es in der letzten Saison in 24 Partien auf 12 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Nach Stürmer Timothy Kim gibt es einen weiteren Neuzugang bei der EGDL. Die Verantwortlichen haben auf den Abgang von jeremy Gervais reagiert und mit Eric Backman einen erfahrenen verteidiger verpflichtet. Der 32-jährige Schwede spielte mehrere Jahre in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes. Zuletzt spielte er in der dritten Liga Norwegens für Tromsa iK
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Nolan Gardiner verlässt das Bayernliga-Schlußlicht. Der 27-jährige Kanadier hat um Auflösung seines Vertrages gebeten, da er seine mögliche Leistung nicht abrufen konnte und die Gesamtsituation für ihn belastend war. Trotz seiner guten Scorerwerte von 15 Toren und 21 Vorlagen aus 26 Spielen galt Gardiner bei den Fans als nicht unumstritten. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Die GEG füllt ihren Kader weiter auf. Lester Brown ist ein weiterer Neuzugang in Grefrath. Der 34-jährige Niederländer mit amerikanischen Wurzeln gilt als Allrounder. In den letzten 2 Jahren spielte er in der nordamerikanischen FPHL. Davor ging er in der zweithöchsten holländischen Liga, sowie in der BeNe League aufs Eis
 
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Dominik Gutjahr verstärkt ab sofort die Defensive des EHC. Der 24-jährige Mannheimer spielte in den vergangenen drei Jahre für die EG Diez-Limburg in der Oberliga, BeNe-League und in der Central European Hockey League
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Der EHC Red Bull München hat Stürmertalent Vadim Schreiner mit einer Förderlizenz für seinen Heimatverein ausgestattet. Der 20-Jährige spielte in den letzten Jahren bei Red Bull Salzburg in der höchsten österreichischen Liga, sowie in der Alps Hockey League und im Nachwuchs
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit Trainer Tobias Stolikowski um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 42-Jährige, der zudem auch als sportlicher Leiter fungiert,  stand in der letzten Saison noch an der Bande der Hannover Scorpions
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Schwaben haben sich nochmal auf der Torhüterposition abgesichert. Die Schwenninger Wild Wings haben Bruno Cicek mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 19-Jährige gehört zum erweiterten DEL-Kader und spielt im DNL-Team des SERC
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Angreifer Patrick Latusek und Pawel Kuszka, die beide erst zu Saisonbeginn zum GSC kamen, haben um Auflösung ihrer Verträge gebeten. Beide haben jeweils acht Spiele bestritten und blieben dabei ohne Scorerpunkte
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Anthony Marrone muss wegen einer Unterkörperverletzung bis auf Weiteres pausieren. Mehrere Wochen müssen die Füchse auch auf Verteidiger nils Elten verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden muss
  
Kempten Sharks
(BYL)  Der ESC Kempten hat den Vertrag Stürmer Filip Kokoska um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Deutsch-Tscheche kam vor drei Jahren aus Südtirol zu den Sharks. In der laufenden Saison konnte er bereits in 22 Spielen beachtliche 55 Scorerpunkte erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 28.Februar 2018. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.


Deutscher Eishockey Bund
LV BET wird Offizieller Partner des DEB
(DEB)  Mit LV BET gewinnt der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) einen ersten neuen digitalen Sportwetten-Anbieter als Partner. Während die Nationalmannschaft in Südkorea spielte, einigten sich LV BET und der DEB auf eine Mediabuchung. Im Zuge der einjährigen Vereinbarung ist LV BET berechtigt den Titel „Offizieller Partner der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft“ und „Offizieller Partner des DEB“ zu tragen. Zudem wird LV BET live und im TV auf den Banden sowie auf dem Videowürfel und mithilfe Promotionflächen im Stadion zu sehen sein. Darüber hinaus erhält LV BET Tickets und eine Präsenz auf der Sponsorenwand.
Genau wie der DEB, steht LV BET für Emotionen, Spannung und Nervenkitzel. Außerdem steht LV BET für verantwortungsbewusstes und sicheres Wetten für Fans jeder Sportart. Deshalb ist LV BET ein Teilnehmer des vom TÜV zertifizierten Kodex-Verfahren des Deutschen Verbandes für Telekommunikation und Medien e.V. und gewährleistet ein höchstes Maß an Kontrolle und Sicherheit.
Robert Schütt, Leiter Marketing DEB: „Mit LV BET gewinnen wir einen ersten, renommierten Partner im Bereich Sportwetten. Das Engagement von LV BET zeigt zudem die in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegene Attraktivität der Eishockey-Nationalmannschaft. Für Werbepartner aus allen Branchen bieten wir maßgeschneiderte Pakete in unserem eishockeytypischen, authentischen Umfeld. Über diese Entwicklung freuen wir uns sehr.“
Marek M. Czekalla, Business Development Manager DACH bei LV BET: „LV BET ist sehr stolz darauf, Offizieller Partner des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) zu sein. Als führendes Sportwettenunternehmen möchte LV BET zu einer globalen Marke werden, die Spitzenleistungen in den Bereichen Gaming und Sport repräsentiert. Deshalb ist die Partnerschaft mit dem DEB ein weiterer Schritt für uns. LV BET ist stolz darauf, ein qualitativ hochwertiges Sportwettenprodukt anzubieten, das die Spieler ohne Risiko genießen können. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und zahlen deshalb die deutsche Wettsteuer, sind Mitglied im Deutschen Verband für Telekommunikation und Medien e.V. und sehen einer baldigen Regulierung des Glücksspielmarktes in Deutschland entgegen."


Eisbären Berlin
Die Eisbären Berlin sind zurück in der DEL!
(DEL)  Die vierwöchige Olympiapause ist vorbei! Die Eisbären Berlin empfangen am morgigen
Mittwochabend DEL-Titelverteidiger EHC Red Bull München in der Berliner Mercedes-Benz
Arena. Der erste Puck wird anlässlich der Retro-Nacht um 19:30 Uhr von keinem geringeren,
als Eisbären-Legende Denis Pederson, eingeworfen.
Um die wichtigste Frage vorweg zu beantworten: noch ist nicht entschieden, ob die drei
Silberjungs der olympischen Spiele in PyeongChang morgen zum Spiel auflaufen werden.
Nach ihrer Ankunft am gestrigen Abend hatten sie den heutigen Tag trainingsfrei. „Die Jungs
kommen morgen früh zum Eistraining und dann schauen wir, wie wir mit ihnen die nächsten
Tage umgehen“, sagt Eisbären-Chefcoach Uwe Krupp.
Egal wie, Marcel Noebels, Frank Hördler, Jonas Müller und Physio André Kreidler werden auf
jeden Fall vor dem Spiel am Mittwoch in einer kleinen Zeremonie geehrt. Doch nicht nur die
Berliner Silbermedaillengewinner werden geehrt, auch den neun Olympiahelden der
Münchner wird er nötige Respekt gezollt werden.
Im Eisbären-Team gibt es außer dem Ausfall von Blake Parlett noch einen weiteren
Verletzten. Florian Busch wird morgen nicht spielen können. Für den Fall, dass die Eisbären
noch einsatzfähige Spieler benötigen, trainieren seit Montag bereits Vincent Hessler, Charlie
Jahnke und Maximilian Adam wieder mit der Mannschaft und könnten morgen also zum
Einsatz kommen.
Obwohl diese Partie schon sehr gut verkauft ist, gibt es Tickets für das Match noch unter
www.eisbaeren.de/ticketshop und über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40. Ein
Ticketpaket zur Retro-Nacht inklusive T-Shirt ist ab 23 Euro erwerbbar.


Adler Mannheim
Jan-Axel Alavaara wird Sport-Manager der Adler
(DEL)  Die Adler Mannheim treiben die Neuausrichtung weiter voran. Mit Jan-Axel Alavaara übernimmt zum 01. Juli 2018 erstmals in der Geschichte des Clubs ein Schwede die Position des Sport-Managers. Der 42-Jährige unterzeichnete in Mannheim einen Dreijahresvertrag.
Alavaara ist vielen noch aus seiner Zeit bei den Grizzlys Wolfsburg bekannt. Von 2008 bis 2011 lief der ehemalige Verteidiger für die Niedersachsen auf. Dabei sammelte er in 178 DEL-Partien beachtliche 117 Scorerpunkte (35 Tore / 82 Vorlagen). Im Verlauf seiner erfolgreichen Karriere gewann Alavaara zweimal die schwedische und einmal die österreichische Meisterschaft.
Im April 2012 beendete der in Kiruna geborene Alavaara seine aktive Laufbahn als Spieler und wechselte umgehend auf die Trainerbank. Nach vier Jahren als Assistenztrainer bei seinem Heimatverein MODO Hockey, drei davon beim SHL-Team, wurde Alavaara Scout der Buffalo Sabres. Seine Aufgaben als Talentsucher wird er noch bis zum 30. Juni 2018 ausführen.
„Breitere Aufstellung im sportlichen Bereich“
Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp: „Wir freuen uns sehr, mit Jan-Axel Alavaara einen Manager gefunden zu haben, der den Neuanfang in Mannheim mitgestalten wird. Er verfügt über ein breitgefächertes Netzwerk und hat sich von Beginn unserer Gespräche an mit der Neuausrichtung und dem Trainergespann Pavel Gross und Mike Pellegrims identifizieren können. Wir möchten seine Verpflichtung auch als Öffnung in den skandinavischen Markt und damit einer deutlich breiteren Aufstellung im sportlichen Bereich des Clubs verstanden wissen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Axel und sind von seiner fachlichen Kompetenz, seinem breiten Netzwerk sowie seiner Person überzeugt. Darüber hinaus sind wir den Buffalo Sabres sehr dankbar, dass wir trotz des laufenden Vertrages mit ihm in Kontakt treten durften.“
„Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, Teil des sportlichen Neuanfangs bei den Adlern zu sein. Zusammen mit dem Gesellschafter, den Trainern und den Mitarbeitern sind wir verpflichtet, ein positives Umfeld für die Spieler zu schaffen. Unser Ziel ist es, ein nachhaltig hohes Leistungsniveau zu erreichen und mit den Fans in Mannheim Erfolge zu feiern. Wir werden uns auch stark auf die Spieler der Jungadler konzentrieren, um ihnen die beste sportliche Entwicklung zu ermöglichen, damit sie ihre Ziele erreichen und hoffentlich irgendwann in der DEL, der Nationalmannschaft oder auch in der NHL spielen können. Ich möchte den Adlern danken, dass sie mir die Chance für diesen herausfordernden und spannenden Job geben. Mein Dank gilt jedoch auch den Buffalo Sabres, bei denen ich zwei tolle Jahre im Scouting verbracht habe“, so Alavaara.


Eispiraten Crimmitschau
7:1! Eispiraten fegen Steelers aus dem Sahnpark - Collins-Schützlinge zeigen sich von Vorgeschichte unbeeindruckt
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben im Kampf um die Pre-Playoffs einen riesigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Im Nachholspiel gegen die Bietigheim Steelers gewannen die Mannen von Cheftrainer Kim Collins völlig verdient mit 7:1. Der Ausgang dieser Begegnung war auch in dieser Höhe gerechtfertigt und bringt im Dreikampf mit Heilbronn und Weißwasser, welche ebenso an einer Pre-Playoff-Teilnahme hoffen, immens wichtige Punkte. Den drei Zählern sollen schon am Freitag (19:30 Uhr) in Bayreuth weitere folgen.
Personell gab es im Vergleich zum Auswärtssieg bei den Wölfen Freiburg nur eine Änderung. Olympia-Teilnehmer Ales Kranjc rückte wieder ins Aufgebot von Kim Collins und Ben Meisner, der gestern wieder nach Crimmitschau zurückreiste, stand zwischen den Pfosten.
Die Partie stand aufgrund einer ereignisreichen Vorgeschichte unter besonderen Vorzeichen. Doch die Eispiraten, die heute vor gerade einmal 807 Zuschauern, aufliefen, starteten durch Brock Maschmeyers Führungstor (8.) bestens. Im Powerplay netzte der aufgerückte Verteidiger eiskalt ein und die Westsachsen spielten in Folge weiter gut auf. Patrick Pohl, André Schietzold und Robbie Czarnik verpassten danach, trotz bester Gelegenheiten, eine höhere Führung herauszuschießen. Ben Meisner zeigte einmal mehr eine starke Performance und vereitelte die wenigen, aber teils guten Chancen der weitestgehend harmlosen Steelers.
Die Eispiraten schalteten im zweiten Durchgang keinen Gang zurück, legten dafür sogar noch eine Schippe drauf. Scott Allen nutzte in numerischer Unterzahl seine Schnelligkeit aus, überlief seinen Gegenspieler und stellte unter tosendem Jubel auf 2:0 (27.). Die Mannschaft von Kim Collins spielte nun wie entfesselt. Pausenloser Druck und schöne Spielzüge wurden in Folge auch belohnt. Nachdem kein Steeler den pfeilschnellen Dominic Walsh stoppen konnte, hatte erneut Allen nur wenig Mühe, zum 3:0 zu verwandeln (32.). Nur wenige Augenblicke später war es dann Ole Olleff, der dem irritierten Sinisa Martinovic mit seinem Blueliner keine Abwehrchance ließ und auf 4:0 erhöhte (34.). Doch wiederum nur wenige Zeigerumdrehungen nach Olleffs erstem Saisontreffer kamen die Bietigheimer auch zu einem Torerfolg. Frédérik Cabana überwand Meisner zum 4:1 (35.). Die Eispiraten hatten im Mitteldrittel jedoch noch nicht genug. Im Nachsetzen gelang dem Finnen Ossi Saarinen mit dem zweiten Überzahltor der Crimmitschauer das 5:1, mit welchem es schließlich auch in die Kabine ging.
Auch zu Beginn des Schlussabschnitts legten die Eispiraten los wie die Feuerwehr. Nicht einmal zwei Minuten nach Wiederbeginn traf Ivan Ciernik, gut freigespielt von Jordan Knackstedt und Robbie Czarnik, zum 6:1 und sorgte für die vorzeitige Entscheidung. Im weiteren Verlauf des letzten Durchgangs kam es immer wieder zu Möglichkeiten auf beiden Seiten. Meisner hielt gewohnt stark und Martinovic auf der Gegenseite auch. Dennoch musste der Deutsch-Kroate mit Crimmitschauer Vergangenheit nochmals hinter sich greifen. Eispiraten-Toptorjäger Robbie Czarnik durfte in der Aufzählung der Torschützen natürlich nicht fehlen. So traf der US-Amerikaner mit einem frechen Lupfer zum 7:1-Endstand(51.).


Dresdner Eislöwen
Länderspiel: Nur noch Restkarten verfügbar
(DEL2)  Große Ticket-Nachfrage: Der Sitzplatz-Bereich für die Begegnung zwischen Deutschland und der Slowakei am Sonntag, 15. April um 17 Uhr in der Dresdner EnergieVerbund Arena ist in allen Kategorien ausverkauft.
Allerdings gibt es noch freie Kapazitäten im Stehplatzbereich. Zudem sind VIP-Tickets zum Preis von 100 Euro in der Eislöwen-Geschäftsstelle erhältlich.
Das Länderspiel stellt für die DEB-Auswahl in der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Dänemark einen wichtigen Test dar.
Dr. Peter Micksch, Präsident Eissportclub Dresden e.V.:  „Im Namen des Vereins gratulieren wir der Deutschen Eishockey-Nationalmannschaft herzlich zum Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen. Die DEB-Auswahl hat mit einer herausragenden Teamleistung gezeigt, was in unserem Sport mit Herzblut alles möglich ist. Wir freuen uns, dass wir unsere Olympia-Helden vor einer tollen Kulisse begrüßen dürfen.“
Die letzten Tickets sind auf www.deb-online.de/tickets, zu den Öffnungszeiten in der Eislöwen-Geschäftsstelle oder telefonisch unter 01806 – 992201 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz). 
Aufgrund der großen Nachfrage besteht die Notwendigkeit, das zusätzliche Angebot für die Eislöwen-Dauerkartenbesitzer terminlich zu begrenzen. Wer sich allerdings bis zum 15. März 2018 für die Bestellung einer Eislöwen-Jahreskarte für die neue Spielzeit entscheidet und das entsprechend angebotene Länderspielticket abholt, kommt in den Genuss einer kostenfreien Stehplatzkarte für das Duell gegen die Slowakei. Alle weiteren Besteller bis zum 15. April 2018 erhalten obligatorisch einen Tagesticket-Gutschein für die Saison 2018/2019 in der jeweiligen Kategorie (nicht gültig zu Derbys und Playoff-Spielen).


Deggendorfer SC
Der Saisonhöhepunkt vor dem Saisonhöhepunkt: DSC empfängt Selber Wölfe
(OLS)  Bereits jetzt ist eines sicher: Der Deggendorfer SC wird die Saison der Oberliga Süd unter den 3 besten Mannschaften beendet. Als Tabellenersten haben die Niederbayern im Moment 3 Punkte Vorsprung auf die Verfolger Rosenheim und Selb. Mit welcher Platzierung genau das Team in die Play-Offs geht, wird sich am kommenden Wochenende mit den beiden letzten Spielen der Meisterrunde entscheiden. Der DSC muss dabei gegen die direkten Konkurrenten antreten.
Am Freitag empfängt der DSC den aktuell Tabellendritten, die Selber Wölfe. Im bisherigen Saisonverlauf gab es gegen die Franken zwei Siege und eine Niederlage.
Einen echten Saisonhöhepunkt verspricht dieses Duell nicht nur auf Grund der Tabellenkonstellation. In der Partie stehen sich auch die beiden Topscorer der Oberliga Süd Kyle Gibbons auf Deggendorfer Seite und Jared Mudryk aus Selb direkt gegenüber.
Ob der Topscorer nach einer Verletzung im letzten Spiel mitwirken kann, konnte Trainer John Sicinski zur Wochenmitte noch nicht sagen. Welche angeschlagenen Spieler in den Kader zurückkehren, entscheidet sich erst kurzfristig und anhängig von den noch ausstehenden Trainingseinheiten. Einzig sicher erscheint derzeit das Comeback von Andrew Schembri, der in den letzten Wochen verletzt ausgefallen war.
Mit einem Sieg am Freitag könnte der DSC einen großen Schritt in Richtung Platz 1 machen, bevor es dann am Sonntag mit dem nächsten Spitzenspiel in Rosenheim in den Schlussspurt geht. Ein echtes Kracherwochenende also für die Mannschaft und die Fans des Deggendorfer Eishockeys, bevor dann nur eine Woche später die Play-Off-Runde gegen die Oberliga Nord ansteht.


Löwen Waldkraiburg
PEIßENBERG WILL ZURÜCKSCHLAGEN
(OLS)  Es geht in die nächste Runde im Playoff-Viertelfinale zwischen dem TSV Peißenberg und dem EHC Waldkraiburg! Am Freitag empfangen die „Eishackler“ die Löwen um 19:30 Uhr zum dritten Spiel der „Best-of-7“-Serie in Peißenberg, am Sonntag gastieren die Spieler um Kapitän Florian Barth ab 17:15 Uhr in der Raiffeisen Arena zum vierten Vergleich. Die Industriestädter werden sich in den kommenden Partien warm anziehen dürfen- und das liegt ausnahmsweise nicht an den aktuellen Temperaturen.
Peißenberg wird nach den zwei Niederlagen zum Auftakt nämlich hochmotiviert sein und möchte bestimmt auch einige sinnfreie Unterstellungen aus der Welt räumen. In einigen Kanälen wurde zuletzt bereits spekuliert, dass bei den Eishacklern die notwendige, letzte Entschlossenheit fehlt, in den Duellen mit den Löwen im Viertelfinale. Der Sieger der Serie und damit ins Halbfinale Vorrückende spielt im kommenden Jahr bekanntlich in der Oberliga und manche „Experten“ glaubten, dass Peißenberg eigentlich gar nicht aufsteigen wolle- und das nur, weil Eishackler-Boss Norbert Ortner in einem Interview mit dem „Münchner Merkur“ sagte, dass man sich in Sachen Aufstieg- sofern man es sportlich schaffe- „auf kein Himmelfahrtskommando begeben“ und weiterhin das Konzept, mit einheimischen Spielern den größtmöglichen Erfolg haben zu wollen, verfolgen werde. Anstatt also einen klugen Funktionär im oft von Realitätsverlust geprägten deutschen Eishockey für so viel Weitsicht zu beglückwünschen, wurde eher bemängelt, dass er nicht den Aufstieg als klares Ziel ausgab. Leidtragende könnten am Ende die Waldkraiburger Löwen sein, denn jetzt werden die „Eishackler“ in den nächsten Spielen alles tun, diese Meldungen mit bestmöglicher Leistung aus der Welt zu schaffen. „Das sind dumme Gerüchte und haben nichts mit dem zu tun, was Peißenberg in den bisherigen Spielen abgeliefert hat“ erklärte Löwen-Coach Rainer Zerwesz vor dem Spiel. „Die geben Vollgas und liefern uns einen richtig, richtig harten Kampf, genauso wie das im Vorfeld zu erwarten war“ so Zerwesz weiter. „Wir müssen auf uns schauen und auch in den nächsten Spielen von der ersten Minute an bereit sein, denn ich kann mir schon vorstellen, dass sie jetzt nochmals versuchen, eine Schippe draufzulegen und 110% geben werden.“ Schließlich ist das Spiel am Freitag in Peißenberg schon so etwas, wie die letzten Chance: „Die werden richtig hart kommen und uns extrem viel abverlangen. Denn wenn sie verlieren, wird es schwer“ schätzt Waldkraiburgs Trainer die Lage ein.
In den beiden ersten Partien waren es Kleinigkeiten, die das Pendel in Richtung der Löwen ausschlagen ließ und ähnlich wird es bestimmt auch in den kommenden Spielen. Defensiv wach sein und kompakt stehen, gleichzeitig vor dem Tor die nötige Kaltschnäuzigkeit und Effektivität haben- wie Tomas Rousek in den letzten Begegnungen. Drei der vier Waldkraiburger Treffer erzielte der Tscheche bisher im Playoff-Viertelfinale, und das nach den neun Toren in den zehn Spielen der Verzahnungsrunde. „Tomas ist aktuell gut drauf, aber nicht nur er. Die gesamte Mannschaft arbeitet sehr konzentriert und genauso müssen wir weitermachen“ weiß Rainer Zerwesz. Der Klassenerhalt in der Oberliga Süd ist das große Ziel der Löwen und dafür gilt es, alle verfügbaren Kräfte zu bündeln.
Personell kann Zerwesz aus den Vollen schöpfen, denn bis Mittwoch gab es keine Verletzten im ohnehin dünn besetzten Waldkraiburger Kader. Kapitän Max Kaltenhauser ist fit und sonst hat man eine in dieser Saison eher ungewöhnliche Situation: „So voll war die Kabine selten- ist zwar immer noch genug Platz, aber dass mal wirklich niemand verletzt ist, ist neu- hoffentlich ändert sich das nicht mehr kurzfristig.“
Der EHC Waldkraiburg ist aktuell seit sechs Spielen in Serie ohne Niederlage, von daher schwappt die Eishockey-Euphorie-Welle wieder durch die Industriestadt. Für den nach Peißenberg geplanten Fanbus sind noch wenige Plätze frei, bis Mittwochabend muss er voll sein. Entsprechend kann man sich weiterhin anmelden: Per E-Mail an Fanbus @ehcwaldkraiburg.com, via Direkt-Nachricht bei Facebook, oder auf der Geschäftsstelle in der Raiffeisen Arena. Treffpunkt am Freitag zum Auswärtsspiel ist um 16:15 Uhr am Parkplatz vor der Arena, um 16:30 Uhr geht es los. Der Preis wird je nach Teilnehmerzahl zwischen 13 und 17 Euro liegen und auch Rainer Zerwesz hofft auf entsprechende Unterstützung: „Wenn unsere Fans dabei sind, dann sind Auswärtsspiele immer etwas Besonderes. Wir würden uns sehr freuen, wenn der Bus zustande kommt und wir in Peißenberg auf unsere Löwen-Anhänger zählen können!“


Saale Bulls Halle
START DER PLAYOFFS AM 09.03.2018 – SAALE BULLS HABEN HEIMRECHT!
(OLN)  Egal wie die letzten beiden Spiele der Meisterrunde ausgehen, eines steht bereits fest: die Saale Bulls (aktuell auf Tabellenplatz 2) können im schlechtesten Fall nur noch auf Platz 3 abrutschen. Aber auch dann haben wir in der ersten Playoffrunde das Heimrecht. Daraus ergeben sich folgende Spieltermine.
Achtelfinale – Serie best-of-5:
09.03.2018 (Heimspiel)     20.00 Uhr
11.03.2018 (auswärts)          
13.03.2018 (Heimspiel)     19.00 Uhr
16.03.2018 (auswärts)
18.03.2018 (Heimspiel)     18.15 Uhr
(sollte eine Mannschaft vorzeitig 3 Siege erzielen, entfallen die restlichen Termine)
Derzeit wäre unser Gegner die Eisbären Regensburg, falls wir auf Platz 3 abschließen, dann würden wir wohl auf den ERC Bulls Sonthofen treffen.


Erding Gladiators
„Playoffs sind Krieg“
(BYL)  Turbulenter Auftakt im Playoff-Viertelfinale: Erding Gladiators und 
Höchstadt Alligators lieferten sich zwei hart umkämpfte Spiele, jedes 
Team ging einmal als Sieger vom Eis. Am Sonntag wäre es fast zum Eklat 
gekommen. In der Pressekonferenz fielen deutliche Worte – aber am Ende 
wurde gelacht.
In Spiel zwei am Sonntag war alles geboten: Elf Tore, harte Checks, 
viele Wutausbrüche, handfeste Auseinanderstzungen, zwei 
Spieldauerstrafen, eine Dizsiplinarstrafe und ein überfordertes 
Schiedsrichtergespann, das schließlich sogar Polizeischutz anforderte. 
„Natürlich sind da Emotionen im Spiel“, sagte Höchstadts Trainer Daniel 
Jun nach dem 6:5-Sieg in Erding. „Playoffs sind Krieg.“ Mit einem 
anerkennenden Blick zu seinem Kollegen Thomas Vogl meinte Jun: „Ihr 
macht es uns nicht leicht. Ich glaube, das wird eine lange Serie.“
Am Freitag in Höchstadt war es eine ebenso enge Partie. Die Gladiators 
waren offenbar beseelt vom 4:3-Halbfinalsieg der deutschen 
Nationalmannschaft gegen Kanada beim olympischen Turnier – und gewannen 
ebenfalls 4:3. „Wir sind eine Viertelstunde später als geplant 
weggekommen, weil wir uns das Spiel in der Kabine noch fertig angeschaut 
haben“, berichtete Erdings Banden-Chef. „Und ungefähr so verlief dann 
auch unsere Partie.“ 3:0 lagen die Gladiators vorne. Höchstadt glich in 
Überzahl innerhalb von einer Minute aus, doch am Schluss triumphierten 
die Erdinger 4:3. „Wir hatten zwei Sechzenjährige dabei, zwei 
19-Jährige, außerdem mussten zwei gelernte Verteidiger im Sturm 
spielen“, sagte Vogl. „Ich bin total happy, aber es ist erst ein Spiel 
in der Serie.“
Das zweite Spiel verlief ähnlich. Wieder führten die Gladiators 3:0, 
wieder glich Höchstadt aus, am Ende hatten die Gäste aus Franken das 
bessre Ende für sich. Wenn auch mithilfe des Schiedsrichtergespanns, wie 
Erdings Fans meinten. Nach den ersten beiden umstrittenen 
Entscheidungen, die jeweils zu Toren für Höchstadt führten, warf Vogl 
eine Flasche und erhielt eine Spieldauerstrafe. „Das darf ich nicht 
machen. Ich möchte mich dafür entschuldigen, und ich bin zurecht 
bestraft worden“, meinte er. Ansonsten wollte er zu den Schiris nichts 
sagen: „Das hat jeder gesehen.“ Prompt gab es eine weitere strittige 
Entscheidung, die zum Alligators-Siegtreffer führte, was die Zuschauer 
komplett ausflippen ließ. Die Unparteiischen schickten die Teams in die 
Kabine und forderten Polizeischutz an. Als es weiterging, tat sich nicht 
mehr viel, und die Gladiators-Fans blieben friedlich.
„Ich finde es einen Wahnsinn, was die Jungs am Wochenende abgeliefert 
haben“, meinte Vogl. „Ich bin so stolz auf sie.“ Spielerisch könne sein 
Team nicht mit Höchstadt mithalten. „Aber das machen sie wett mit 
Kampfgeist, Moral und Herz.“ Was die Spieldauerstrafe nun für ihn 
bedeute, wurde er gefragt. Ob er vor dem Spiel und in den Pausen in die 
Kabine dürfe? „Das habe ich den Hauptschiedsrichter auch gefragt“, 
berichtete Vogl, „und er hat mir gesagt, er hätte keine Ahnung“. Und 
unter dem Gelächter der Zuhörer im VIP-Raum warf sein Gegenüber Jun an: 
„Dann musst du halt spielen.“ Playoffs können bisweilen auch lustig 
sein.
Text: Wolfgang Krzizok


Schweinfurt Mighty Dogs
Nächster Schritt geschafft
(BLL)  Mit dem verdienten 5:1 Heimsieg gegen den EV Moosburg halten die Mighty Dogs den direkten Anschluss zur Tabellenspitze und dem damit verbundenen Aufstieg in die Bayernliga.
Nachdem zum Spiel gegen den EV Moosburg krankheits-, verletzungs- und beruflich bedingt Maurice Köder, Michele Amrhein und Stephen Heckenberger ausfielen, sprang Trainer Zdenek Vanc wieder auf dem Eis ein. An der Bande wurde er erneut von Steffen Reiser und Thomas Berndaner unterstützt. Nachdem in den ersten Minuten Kevin Marquardt und Stephan Trolda nach einem Doppelpass mit Jonas Manger Thomas Hingel getestet hatten, traf Stephan Trolda in der 7. Minute zur 1:0 Führung. Gerade einmal drei Minuten später passte Andreas Kleider zum freistehenden Marek Proks, der den Moosburger Schlussmann zum 2:0 überwand. Doch etwas mehr als eine Minute darauf folgte die Antwort der Gäste, die eine 2 auf 1 Situation zum 2:1 Anschlusstreffer nutzten. In der 17. Minute feuerte Dion Campbell einen verzögerten Schuss ab, doch der Puck schepperte nur an der Latte, so dass es bei der knappen Führung 2:1 für die Mighty Dogs blieb.
Nachdem die Gäste zu Drittelbeginn etwas zu frei agieren durften, fuhr Stephan Trolda in der 27. Minute einen Konter und baute die Führung auf 3:1 aus. Zwei Minuten später prallte ein Schuss von der Bande zurück zu Jakob Killermann, dessen Schuss aus engem Winkel in der Fanghand von Benjamin Dirksen landete. In Unterzahl behauptete Dion Campbell in der 33. Minute die Scheibe und zog ab, doch er scheiterte an Thomas Hingel. Nach einem Puckverlust der Hausherren im eigenen Drittel musste Benjamin Dirksen einen Schuss von Martin Dürr parieren. Im Gegenzug fischte Thomas Hingel im Fallen die Scheibe nach einem Alleingang von Marc Zajic weg. Kurz vor der Drittelpause spielte Simon Knaup die Scheibe von hinter dem Tor zu Marek Proks, doch der Moosburger Goalie machte den Pfosten dicht.
Zu Beginn des letzten Spielabschnitts hatten die Mighty Dogs wieder mehr Glück und Erfolg im Abschluss. 37 Sekunden waren gespielt, als Dion Campbell die Scheibe direkt im Lattenkreuz zum 4:1 platzierte. Etwa 10 Minuten vor Spielende drängten die Gäste noch einmal auf einen Treffer. David Michel spielte den Puck vors Tor zu Patrice Dlugos, dessen Abschluss Benjamin Dirksen blockte. Kurz darauf entstand durch einen Konter eine 2 auf 1 Situation, doch der Schweinfurter Schlussmann wehrte den Schuss von Jakob Killermann ab. In der 51. Minute bekam Marc Zajic nach einem Bandencheck gegen Bastian Krämer, der nach etwa drei Wechseln wieder am Spielgeschehen teilnehmen konnte, eine Spieldauerdiziplinarstrafe und wird in der Partie gegen den EHC Königsbrunn fehlen. Doch auch die darauffolgende 5-minütige Unterzahl überstanden die Mighty Dogs ohne einen Gegentreffer zu kassieren. In den letzten anderthalb Spielminuten nahm der EV Moosburg seinen Torhüter für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Allerdings nutzte Dion Campbell das leerstehende Tor mit einem Schuss aus dem eigenen Drittel zum 5:1 Torerfolg. In der anschließenden Pressekonferenz empfand Steffen Reiser diesen Endstand als deutlicher als er war, denn er war mit der Defensivleistung und der Stabilität der Mannschaft unzufrieden. Im Spiel gegen den EHC Königsbrunn lautet daher nun die Devise, nicht so viele Torchancen für den Gegner zuzulassen.
Matchballpunkte für die Mighty Dogs
Mit dem 1:4 Auswärtssieg gegen den EHC Königsbrunn sichern sich die Mighty Dogs wichtige Punkte gegen einen direkten Mitaufstiegsaspiranten.
Zusätzlich zu den verletzten und erkrankten Maurice Köder, Stephen Heckenberger und Michele Amrhein mussten die Mighty Dogs in der Partie gegen den EHC Königsbrunn auf den gesperrten Marc Zajic verzichten. Außerdem stand Trainer Zdenek Vanc diesmal wieder an der Bande, da er seine volle Konzentration auf das Spielgeschehen richten wollte, damit er jederzeit eingreifen und falls nötig Veränderungen vornehmen konnte. In den ersten Spielminuten wurden der Schlagschuss von Kevin Marquardt der Anschluss von Marek Proks von Markus Kring pariert. Nach einem Fehlpass im Aufbau der Mighty Dogs schnappte sich in der 8. Minute Lukas Fettinger die Scheibe, doch Benjamin Dirksen hielt seinen Kasten sauber. Kurz darauf zappelte der Puck in den Maschen, allerdings hatte der Hauptschiedsrichter bereits wegen Abseits abgepfiffen, weshalb das Tor des EHC Königsbrunn nicht zählte. Im Gegenzug spielte sich Stephan Trolda durch die Königsbrunner Abwehr, doch Markus Kring wehrte die Scheibe auf der Linie ab und lies auch Marek Proks keine Chance diese ins Tor zu stochern. Und auch Dion Campbell scheiterte in der 12. Minute mit einem Distanzschuss und ebenso in der 16. Minute am Königsbrunner Schlussmann. In der 19. Minute war Marcus Kring schon überwunden nur diesmal hinderte Stephan Trolda der Pfosten am Torerfolg. Auf der Gegenseite hielt Benjamin Dirksen in Penalty-Killing-Manier einen Alleingang von Patrick Zimmermann und sicherte das 0:0.
Das zweite Drittel begann mit einer Unterzahl für die Mighty Dogs, allerdings waren die Hausherren wie in ihren meisten Powerplays in dieser Partie recht ungefährlich. Als die Schweinfurter wieder komplett waren, wurde in der 24. Minute eine Flanke von Pascal Schäfer zum 0:1 Führungstreffer der Mighty Dogs ins Tor abgefälscht. Zwei Minuten später spielte Dion Campbell die Scheibe an den Pfosten zu Marcel Grüner, der erfolglos versuchte dem Puck ins Tor zu stochern. In der 30. Spielminute waren die Mighty Dogs zum ersten Mal in Überzahl. Zuerst spielte Andreas Kleider die Scheibe zu Stephan Trolda, dessen Schuss von Markus Kring abgewehrt wurde. Doch Mathias Kohl schnappte sich dem daraus resultierenden Abpraller, passte zu Richard Adam, der das 0:2 erzielte. Wenige Sekunden später gab es eine Strafzeit gegen die Gäste, in der Benjamin Dirksen die Führung seine Mannschaft durch Glanzparaden verteidigte. Denn in der 33. Minute legte Fabio Carciola auf Marc Streicher ab, dessen Schuss der Schweinfurter Schlussmann und Man of the Match parierte, bevor er zur Verwunderung von Michael Fischer dessen Abschluss aus kurzer Distanz fing. Kurz vor der Drittelpause hielt Benjamin Dirksen erneut einen Schuss aus nächster Nähe von Hayden Trupp. Das anschließende Bully gewann zwar Dion Campbell, doch schafften es die Mighty Dogs nicht den Puck aus dem eigenen Drittel zu bekommen, so dass drei Sekunden vor der 2. Drittelpause Patrick Zimmermann mit einem Schlagschuss noch den 1:2 Anschlusstreffer erzielte.
Zu Beginn des letzten Spielabschnitts drängten due Mighty Dogs darauf ihre Führung wieder auszubauen. Nach 30 Sekunden ging Dion Campbells Abschluss knapp übers Tor hinweg. Doch in der 43. Minute legte der Schweinfurter Kapitän vor auf Marcel Grüner, der zum 1:3 einnetzte. Anstatt ihre Führung zu verwalten, ließen die Mighty Dogs nicht nach. Mathias Kohl eroberte in der 47. Minute die Scheibe an der blauen Linie und spielte sie zu Marek Proks, dessen Schuss von Markus Kring gehalten wurde. Das darauffolgende Bully gewann Mathias Kohl und passte erneut zu Marek Proks, doch diesmal ging der Puck knapp am Lattenkreuz vorbei. Im Gegenzug kombinierte sich der EHC Königsbrunn durch das Schweinfurter Drittel, doch Lukas Fettinger scheiterte an Benjamin Dirksen. In Überzahl bauten die Hausherren in der 57. Minute noch einmal Druck auf die Schweinfurter Defensive auf, doch der Rückhandschuss von Matthias Forster ging am Tor vorbei. Nach Ablauf des Powerplays nahm Königsbrunn seine Auszeit und anschließend den Goalie für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Allerdings erfolglos, denn die Mighty Dogs standen kompakt und Benjamin Dirksen hielt seinen Kasten sauber. 16 Sekunden vor Spielende schnappte sich Dion Campbell die Scheibe und netzte sie zum 1:4 Endstand im leeren Tor ein.
Durch das erfolgreiche Sechs-Punkte-Wochenende haben die Mighty Dogs nur noch einen Punkt weniger als der Spitzenreiter EC Pfaffenhofen und sind punktgleich mit dem EC Bad Kissingen und dem EHC Königsbrunn. Sowohl die Kissinger Wölfe als auch die Mighty Dogs haben einen kleinen Vorteil im Rennen um die ersten drei Tabellenplätze – für beide Mannschaften steht noch ein Nachholspiel an. Am kommenden Freitag, den 02.03.2018, um 20 Uhr ist zuerst aber der ESV Buchloe zu Gast, der nach der Niederlage gegen den ERSC Amberg kaum noch eine Chance auf den Verbleib in der Bayernliga hat. Am Sonntag, den 04.03.2018, findet um 18.30 Uhr das Auswärtsderby gegen die Haßfurt Hawks statt, die nach der Verletzung ihres Goalies Martin Hildenbrand auf dem vorletzten Platz der Tabelle stehen.


Ice Dragons Herford
Ice Dragons wollen Halbfinaleinzug perfekt machen!
(RLW)  Noch ein Sieg fehlt dem Team von Jeff Job, um ins Halbfinale einzuziehen. Ein Sieg, den das Team am Freitagabend in der heimischen Eishalle „Im kleinen Felde“ einfahren will. Ein Sieg, der, wenn man auf die letzten beiden Vergleiche zurückblickt, eigentlich „machbar“ scheinen sollte. Doch so ganz einfach ist es dann eben doch nicht!
Schließlich gibt es einen Grund dafür, warum der Spruch „Der letzte Sieg ist der schwerste!“ sich seit Jahrzehnten im Eishockey hält. Das Team, dass in der Serie zurück liegt, wird alles daran setzen, sich ein weiteres Spiel zu erkämpfen und die Saison damit um ein weiteres Spiel zu verlängern. Es ist also davon auszugehen, dass die Mannschaft von Gästecoach Dieter Brüggemann am Freitagabend nicht nur bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gehen werden, sondern ein Stückchen darüber hinaus!
Für die Ice Dragons sicherlich keine leichte Situation, schließlich ist davon auszugehen, dass der Erfahrene Coach der Boerdeindianer noch den ein oder anderen Pfeil im Köcher hat. Deshalb wird das Team um Kapitän Fabian Staudt auch wieder von der ersten Sekunde an Vollgas geben, versuchen, die Soester Angriffe im Keim zu ersticken und, getragen von den eigenen Fans, Druck auf das Tor der Gäste auszuüben. Denn nur dann können sie ihren Fans und sich selbst ein viertes Spiel ersparen! Es sind also alle Voraussetzungen erfüllt für ein spannendes Eishockeyspiel voller Emotionen, mit hohem Tempo und verbissen geführten Zweikämpfen wenn Hauptschiedsrichter Eugen Berger und


Chemnitz Crashers
Eishockey-Finale im Küchwald – Endspurt läuft
(RLO)  Hiermit laden wir alle Eishockey- und Sportverrückten, Gönner und Förderer der Chemnitz Crashers zum letzten Heimspiel in der Regionalliga Ost Saison 2017/18 ein. Spielstart gegen die Black Panther aus Jonsdorf ist am kommenden Samstag, 03.03., 17 Uhr, in der Eissporthalle Chemnitz.
Das Team um das Trainergespann Rentzsch/Stiegler hat eine super zweite Saisonhälfte gespielt. Seit Beginn des neuen Jahres konnten sechs von sieben Pflichtspielen gewonnen werden. Nun wollen die Crashers auch gegen die Panther drei Punkte im Küchwald behalten.
Zum Pausenprogramm gehören das Finale im Monsterroller-Rennen und das traditionelle Puckspiel. Hauptpreis im Puckspiel ist eine Dauerkarte für die Heimspiele der Chemnitz Crashers für die Saison 2018/19.
Buschmann, Sportlicher Leiter Chemnitz Crashers: „Eine durchwachsene Saison haben unsere Crashers bisher absolviert. Tolle Spiele, super Ergebnisse, aber auch Niederschläge durch verletzungsbedingte langfristige Ausfälle gleich zu Saisonbeginn, knappen Niederlagen in einer deutlich an Qualität gewonnenen Regionalliga Ost. Mit der gleichen geschwächten Personaldecke hätten wir in der vergangenen Saison zweifelsohne die Play-Offs erreicht. In dieser Saison hat es leider nicht gereicht. Am Ende werden wir uns mit Platz fünf oder sechs begnügen müssen; einzig mit der Gewissheit, gegen die auf Platz drei und vier in die Play-Offs eingezogenen und vor uns liegenden Teams FASS Berlin und Berlin Blues stark gepunktet zu haben. Nur gegen Tornado Niesky und die aus der Oberliga Süd abgestiegenen Wölfe aus Schönheide ist es uns in dieser Sasion nicht gelungen, Punkte zu ergattern. Doch nun schauen wir wieder nach vorn. Am Samstag gilt es, gegen die Black Panther aus Jonsdorf einen versöhnlichen Saisonabschluss zu schaffen. Dazu lade ich Sie hiermit recht herzlich ein!“


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Mittwoch 28.Februar 2018
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