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Januar 26
              
Januar Rostock
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Stürmer Julian Airich hat sich eine schwere Knieverletzung zugezogen. Vorraussichtlich ist die Saisn für ihn damit bereits vorzeitig beendet
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Stürmer Corey Schultheis wechselt aus der Regionalliga Nord vom ECW Sande zum CfR. Der 26-jährige gebürtige US-Amerikaner mit deutschem Paß hat 13 Spiele für die Jadehaie absolviert und konnte dabei einen Assist beisteuern. In der letzten Saison ging er für den ES Weißwasser in der Regionalliga Ost aufs Eis
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Giovanni Schönfeld hat sich dem GSC angeschlossen. Der 23-jährige Stürmer stammt aus dem Krefelder Nachwuchs und spielte in den letzten Jahren für die Ratinger Ice Aliens. Dabei brachte er es in der letzten Saison in 24 Partien auf 12 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Nach Stürmer Timothy Kim gibt es einen weiteren Neuzugang bei der EGDL. Die Verantwortlichen haben auf den Abgang von jeremy Gervais reagiert und mit Eric Backman einen erfahrenen verteidiger verpflichtet. Der 32-jährige Schwede spielte mehrere Jahre in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes. Zuletzt spielte er in der dritten Liga Norwegens für Tromsa iK
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Nolan Gardiner verlässt das Bayernliga-Schlußlicht. Der 27-jährige Kanadier hat um Auflösung seines Vertrages gebeten, da er seine mögliche Leistung nicht abrufen konnte und die Gesamtsituation für ihn belastend war. Trotz seiner guten Scorerwerte von 15 Toren und 21 Vorlagen aus 26 Spielen galt Gardiner bei den Fans als nicht unumstritten. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Die GEG füllt ihren Kader weiter auf. Lester Brown ist ein weiterer Neuzugang in Grefrath. Der 34-jährige Niederländer mit amerikanischen Wurzeln gilt als Allrounder. In den letzten 2 Jahren spielte er in der nordamerikanischen FPHL. Davor ging er in der zweithöchsten holländischen Liga, sowie in der BeNe League aufs Eis
 
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Dominik Gutjahr verstärkt ab sofort die Defensive des EHC. Der 24-jährige Mannheimer spielte in den vergangenen drei Jahre für die EG Diez-Limburg in der Oberliga, BeNe-League und in der Central European Hockey League
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Der EHC Red Bull München hat Stürmertalent Vadim Schreiner mit einer Förderlizenz für seinen Heimatverein ausgestattet. Der 20-Jährige spielte in den letzten Jahren bei Red Bull Salzburg in der höchsten österreichischen Liga, sowie in der Alps Hockey League und im Nachwuchs
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit Trainer Tobias Stolikowski um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 42-Jährige, der zudem auch als sportlicher Leiter fungiert,  stand in der letzten Saison noch an der Bande der Hannover Scorpions
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Schwaben haben sich nochmal auf der Torhüterposition abgesichert. Die Schwenninger Wild Wings haben Bruno Cicek mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 19-Jährige gehört zum erweiterten DEL-Kader und spielt im DNL-Team des SERC
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Angreifer Patrick Latusek und Pawel Kuszka, die beide erst zu Saisonbeginn zum GSC kamen, haben um Auflösung ihrer Verträge gebeten. Beide haben jeweils acht Spiele bestritten und blieben dabei ohne Scorerpunkte
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Anthony Marrone muss wegen einer Unterkörperverletzung bis auf Weiteres pausieren. Mehrere Wochen müssen die Füchse auch auf Verteidiger nils Elten verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden muss
  
Kempten Sharks
(BYL)  Der ESC Kempten hat den Vertrag Stürmer Filip Kokoska um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Deutsch-Tscheche kam vor drei Jahren aus Südtirol zu den Sharks. In der laufenden Saison konnte er bereits in 22 Spielen beachtliche 55 Scorerpunkte erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Donnerstag 1.März 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionaliga Nord und Regionalliga Ost.


Düsseldorfer EG
Leider nichts zu feiern - Knappe Niederlage in Nüürnberg
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat am Mittwochabend beim Tabellenzweiten Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg mit 1:2 (0:1, 1:1, 0:0) verloren. Zwei Spieltage vor Saisonende beträgt der Rückstand auf die Schwenninger Wild Wings auf Rang Zehn damit weiterhin drei Punkte.
Die DEG ist beim Hauptrunden-Finale  zum Siegen verdammt!
Seit der gestrigen – erneut unglücklichen – Niederlage der Düsseldorfer EG bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg (1:2) steht fest: Das Team von Chefcoach Tobias Abstreiter muss in den verbleibenden beiden Heimspielen der Hauptrunde 2017/18 punkten – und das so viel wie möglich. Direkte Gegner auf dem Eis sind die Eisbären Berlin (morgen, 2. März, 19.30 Uhr) und die Krefeld Pinguine (Sonntag, 4. März, 14.00 Uhr). Indirekter Gegner im Kampf um die Playoffs sind die Schwenninger Wild Wings. Die Schwarzwälder haben derzeit drei Punkte sowie acht Tore Vorsprung auf die DEG, aber ein schweres Restprogramm mit Spielen bei den Iserlohn Roosters und gegen die Grizzlys Wolfsburg.


Krefeld Pinguine
Mietvertrag mit Seidenweberhaus GmbH unterzeichnet
(DEL)  Die Krefeld Pinguine und die Seidenweberhaus GmbH haben am heutigen Donnerstag den Mietvertrag zur Nutzung des KönigPALAST für alle DEL-Heimspiele der anstehenden Spielzeit 2018/19 um ein weiteres Jahr verlängert. Alle Parteien konnten sich auf den neuen Vertrag einigen und bleiben darüber hinaus im stetigen Austausch.
Matthias Roos, Geschäftsführer und Sportdirektor der Krefeld Pinguine: „Der neue Mietvertrag ist ein Kompromiss mit dem wir alle leben können. Trotz der unterschiedlichen Positionen waren es allzeit vertrauensvolle Gespräche, die wir gerade im Hinblick auf die kurze Laufzeit aufrechterhalten werden. Wir freuen uns auf eine weitere DEL-Saison.“


Red Bull München
Red Bulls unterliegen Eisbären im Spitzenspiel
(DEL)  Der EHC Red Bull München verliert die erste Partie nach der Olympiapause mit 2:3 (0:1|1:2|1:0) bei den Eisbären Berlin. Die beiden Tore in der Hauptstadt schossen mit Derek Joslin und Ryan Button zwei Verteidiger.
Zu Beginn taten sich beide Teams schwer in die Partie zu kommen: Die beste Möglichkeit für die Red Bulls hatte Steve Pinizzotto in der 14. Minute, als der Stürmer Eisbären-Keeper Petri Vehanen an den Schlittschuh schoss, der Finne den Puck aber noch kurz vor der Torlinie mit der Fanghand stoppte. Die Führung für die Hauptstädter markierte James Sheppard, der einen Rebound ins kurze Eck verwertete (17.).
Das Mitteldrittel begann mit einem frühen Treffer für München: Derek Joslin fälschte einen Schuss von Andreas Eder zum Ausgleich ab (22.). Doch Mark Olver traf aus dem Slot wieder zur Führung (35.). Kurz vor der zweiten Pause spielte Berlins Thomas Oppenheimer in doppelter Überzahl Sean Backman am langen Pfosten frei, der den Puck ins Netz schlenzte (40.).
Red Bulls-Kapitän Michael Wolf verpasste in Überzahl nach knapp fünf Minuten im Schlussabschnitt das leere Tor. In doppelter Überzahl hämmerte Joslin den Puck nur an den Pfosten und Jason Jaffray scheiterte am langen Pfosten an Vehanen. Noch mehr Pech hatte Jon Matsumoto, der den Puck über den geschlagenen Vehanen hinweg an den Pfosten lupfte (48.). Ryan Button verwertete noch zum 2:3-Anschluss (57.), der Ausgleich gelang aber nicht mehr.


Rote Teufel Bad Nauheim
Der schwedische Verteidiger Fredrik Widén wechselt aus Zell nach Bad Nauheim - "Spieler mit viel Potenzial"
(DEL2)  Die Drähte glühten in den letzten Tagen heiß und gestern Abend konnten die EC-Verantwortlichen um 23:30 Uhr Vollzug melden: Mit dem 25 Jahre alten Schweden Fredrik Widén kommt ein junger Verteidiger aus der Alps Hockey League vom dortigen Club Zell am See mit sofortiger Wirkung nach Bad Nauheim.
"Frederik ist ein gut ausgebildeter, läuferisch starker Verteidiger mit viel Potenzial, der sich jetzt in der DEL2 beweisen will. Wir hatten über seinen Berater schon vor einigen Wochen Kontakt. Da sein aktueller Verein die Playoffs seit gestern nicht mehr erreichen kann, hatten wir jetzt die Möglichkeit, ihn zu verpflichten", so Team-Manager Matthias Baldys.
"Er wird unserem Kader die nötige Tiefe bringen und auch weitere Qualität geben, so dass wir nun in die entscheidenden Spiele gehen können. Wir bauen darauf, dass die Fans und Sponsoren unseren Einsatz alle weiterhin mit unterstützen. Widén wird - wenn alle Passmodalitäten abgeschlossen sind - bereits am Freitag in Weißwasser sein Debüt für uns geben", sagt EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein.
Vorab Information: (Pre-)Playoff-Ticketpreise
Preview: Für die Spiele in einer möglichen Pre-Playoffs-Serie werden die regulären Ticketpreise jeweils um einen Euro im Vergleich zum regulären Tagesticketpreis erhöht, in den Serien ab dem Playoff-Viertelfinale jeweils um zwei Euro je Ticket.
Bald geht es in die noch heißere Phase
Für die (Pre-)Playoffs macht sich das Teufel-Team nochmal richtig schick - besondere Anlässe erfordern schließlich auch ein besonderes Outfit. Aber: das gilt natürlich nicht nur für's Team, sondern genauso für unsere teuflischen EC-Fans. Abb sofort kann das neue Trikot, damit die Fans im "zeitgerechten EC-Style" in die (Pre-)Playoffs gehen, .gesichert werden. Einfach mal im Onlineshop unter www.ec-fanshop.de vorbeischauen.
Gleiches Outfit, gleiches Ziel – "go devils go!
Erfreulicherweise absolviert Dennis Reimer inzwischen sein Aufbautraining auf dem Eis – ob er bereits am Wochenende wieder für die Roten Teufel auflaufen kann, wird der weitere Trainingsverlauf zeigen. Ebenso wieder im Training ist seit gestern Max Brandl – wann und wie er sein Comeback starten kann, zeigt sich allerdings erst in den nächsten Tagen.
Leider blieb auch die EC-Kabine nicht (ganz) von der Grippewelle verschont, so dass viele Spieler ein bis zwei Tage das Bett hüten mussten/müssen. Aktuell ist noch nicht absehbar, mit welcher Kaderstärke Petri Kujala die letzten beiden Hauptrundenspiele bestreiten kann.


Eispiraten Crimmitschau
Die Eispiraten wollen das Pre-Playoff-Ticket lösen / Auswärtsspiel in Bayreuth – Heimspiel gegen Heilbronn
(DEL2)  Nach dem Sieg gegen die Bietigheim Steelers am Dienstagabend sind die Eispiraten Crimmitschau wieder in einer besseren Position im Kampf um die Pre-Playoffs. Mit nun fünf Punkten Vorsprung auf Verfolger Weißwasser geht es ins letzte Punktspielwochenende der DEL2-Hauptrunde 2017/18. An diesem warten mit den Bayreuth Tigers und den Heilbronner Falken zwei Gegner, welche sich tabellarisch zwar hinter den Westsachsen befinden, aber dennoch nicht zu unterschätzen sind! Mit zwei Punkten aus den verbleibenden zwei Spielen kann man aus eigener Kraft das Ticket für die Pre-Playoffs buchen. Im Idealfall und maximaler Punktausbeute winkt den Eispiraten Crimmitschau sogar das Heimrecht in diesen, sollten die Ravensburg Towerstars in ihren Duellen mit den Kassel Huskies und dem EC Bad Nauheim keine Punkte holen.
Zunächst gilt es Auswärts bei den Bayreuth Tigers, bei sicher toller Atmosphäre und vielen Gästefans, dieses Engagement zurück zu zahlen und alles für wichtige Punkte zu geben. Bislang konnte man die Tigers auf dem Eis dreimal niederringen, leider wurde ein Spiel davon gegen die Eispiraten gewertet. Diesen wohl qualitativen Vorteil gegenüber den Franken gilt es auch zum Saisonendspurt zu nutzen. Als aktuell Hauptrundenletzter werden die Bayreuther wohl schon in den Vorbereitungen auf die Playdowns stecken und diesem Spiel nicht die maximale Aufmerksamkeit und Kraft entgegenbringen. Umso wichtiger, dass die Eispiraten eine andere Einstellung an den Tag legen und diesen Gegner nicht unterschätzen. Mit Anthony Luciani, aktuell Goldhelm mit 44 Scorerpunkten, aber auch Eric Chouinard und Sergei Stas sind die Tigers immer für einige Tore gut und bringen die Qualität mit Spiele zu gewinnen. Zudem kann Sergej Waßmiller auf einen der Top-Torhüter der DEL2 zurückgreifen. Tomas Vosvrada hat schon einige Gegner zur Verzweiflung gebracht, und man kann aus Eispiraten-Sicht nur hoffen, dass dies am Freitag nicht der Fall ist.
Das letzte Hauptrundenspiel findet am Sonntag gegen die Heilbronner Falken statt. Zu Gast im Sahnpark ist damit ein direkter Tabellennachbar, welcher ebenfalls die Pre-Playoffs sichern will und dem unangenehmen Gang in die Playdowns entwischen will. Die Eispiraten denken an die letzten Aufeinandertreffen mit den Falken wenig positiv zurück. Bisher gab es zwei deutliche Niederlagen gegen das Team von Gerhard Unterluggauer. Lediglich das erste Aufeinandertreffen konnten die Crimmitschauer mit 7:4 für sich entscheiden. Besonders die Kontingentspieler Jordan Heywood, Brandon Alderson und Justin Maylan gelten als absolute Leistungsträger und helfen ihrer Mannschaft Spieltag für Spieltag mit Scorerpunkten. Im Laufe der Saison wurden die Mannen aus dem Norden Baden-Württembergs zunehmend stärker und haben sich aus dem Tabellenkeller in Richtung Pre-Playoffs entwickelt. Somit wartet auf die Eispiraten zum Hauptrundenabschluss ein schwerer Brocken.
„Wir müssen den positiven Schwung mitnehmen!“ - Kim Collins vor den letzten beiden Hauptrunden-Spieltagen
Für die Eispiraten Crimmitschau stehen am kommenden Wochenende die beiden letzten Punktspiele der diesjährigen DEL2-Hauptrunde auf dem Spielplan! Bei noch sechs zu vergebenen Zählern, benötigen die Westsachsen lediglich zwei, um das Pre-Playoff-Ticket zu lösen. Kim Collins sprach vor den Begegnungen gegen Bayreuth und Heilbronn über einen Showdown, Lieblinsgegner in einer möglichen Pre-Playoff-Serie und einen Routinier im Team der Pleißestädter.
„Sie sind verschnupft, es ist ja sehr kalt draußen?“, lautete die erste Frage eines Medienvertreters in der heutigen Presserunde. „Ja, total! Naja warm ist es nicht“, antwortete Collins mit einem lachenden Auge und richtete dann den Blick auf das kommende Wochenende. „Wir müssen in den beiden Begegnungen punkten und ordentlich spielen, um den positiven Schwung mit in die Endrunde zu nehmen“.
Zudem sprach der Eispiraten-Trainer in der Medienrunde über…
… Personallage: Alle Spieler sind einsatzbereit, wir haben keine Verletzten und sind somit gut aufgestellt. Ben Meisner ist wieder in Augsburg. Zwar gibt es heute noch einmal finale Abstimmungen mit den Panthern. Doch planmäßig wird er auch in Augsburg bleiben. Clemens Ritschel trainiert seit ein paar Tagen wieder mit. Er hatte eine Verletzung am Finger ist aber wieder fit.
… die Rolle von Danny Pyka: Er steht zur Not bereit, aber ein Einsatz ist vorerst nicht geplant. Danny war lange verletzt und hilft mir nun viel im Coaching-Bereich. Er ist quasi das fünfte und sechste Auge im Trainerstab, redet viel mit den Spielern und ist ein super Typ in der Kabine. So unterstützt er mich und Jacek und hilft uns da natürlich auch sehr weiter.
… Vorbereitungen trotz Dienstagsspiel: Das Spiel hat in dieser Woche einiges durcheinander gebracht. Aber es hatte einen sehr positiven Ausgang. Wir haben den Tabellenführer mit 7:1 geschlagen und das ist sehr gut für die Köpfe meiner Spieler. Wir haben viel geschossen und auch dreckige Tore erzielt. Das hatte uns zuletzt gefehlt. Ich war sehr zufrieden und muss sagen, dass es am Ende vielleicht sogar besser als eine Trainingseinheit war, in Hinblick auf das Wochenende.
… einen Wunschgegner für die Pre-Playoffs: Es gibt keinen Wunschgegner für mich. Man kann da viel schauen und rechnen. Klar, wir haben gegen Ravensburg super gespielt und vier Mal gewonnen. Wir haben auch gegen Dresden nicht schlecht gespielt. Aber wir dürfen uns darüber jetzt gar keine Gedanken machen. Wir müssen erstmal noch mindestens zwei Punkte holen und werden dann sehen, gegen welchen Gegner wir ran müssen.
… den formstarken Ivan Ciernik: Ivan hat in den letzten beiden Spielen je einmal getroffen. Das ist gut und das habe ich ja auch gefordert. Das Toreschießen muss auf mehrere Schultern verteilt werden. Scott Allen hat doppelt getroffen und wir hatten auch zwei Verteidigertore. Ivan war schon immer ein absoluter Topspieler. Er ist nur etwas alt geworden (lacht). Er hat vielleicht etwas an Spritzigkeit verloren, aber das Hirn ist da! Ivan denkt mit und passt perfekt in die Reihe mit Jordan und Robbie.


Dresdner Eislöwen
Letztes DEL2-Wochenende in der Hauptrunde / SRD-Veolia-Gameday
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden DEL2-Punktspielwochenende auf die Wölfe Freiburg und den ESV Kaufbeuren. Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer muss auf den Einsatz des Langzeitverletzten Petr Macholda verzichten.
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Freiburg kann locker aufspielen, hat bezüglich der Tabellensituation keine größeren Möglichkeiten mehr. Das Team hat sich auf der Torwart-Position noch einmal verstärkt, spielt in der neutralen Zone gut auf. Kaufbeuren hat einen Lauf, Torwart Stefan Vajs ist eine Bank. Wir sind zum Siegen verdammt, haben keinen Einfluss darauf, was Bad Nauheim macht. Wir nehmen es, wie es kommt. “
Dominik Grafenthin: „Es ist natürlich nicht gut, dass wir es nicht mehr selbst in der Hand haben. Wir müssen beide Spiele gewinnen und werden alles dafür tun. Aus persönlicher Sicht war es für mich nach meiner Verletzung wichtig, noch ein Wochenende länger zu pausieren. Ich habe vom Freitag zum Sonntag schon eine Steigerung gespürt bezüglich der Belastbarkeit gespürt.“
Das DEL2-Punktspiel gegen die Wölfe Freiburg beginnt am Freitag, 2. März um 19.30 Uhr und wird geleitet von den HSR Goran Noeller und Erich Singaitis. Kassen und Arenatüren öffnen zum SRD-Veolia-Gameday um 18 Uhr; der VIP-Raum 18.30 Uhr. Eislöwen-TV zeigt die Partie live. Am Sonntag, 4. März um 18.30 Uhr sind die Dresdner Eislöwen beim ESV Kaufbeuren gefragt. Die Partie wird geleitet von den HSR Florian Zehetleitner und Alexander Singer.


Wölfe Freiburg
Punktspiel-Finale in der DEL2 - Heimspiel gegen Weißwasser am Sonntag
(DEL2)  Spannendes Schlusswochenende in der Punkterunde der DEL2: Zwar steht schon fest, dass der EHC Freiburg vom zwölften Rang aus in die finale Phase der Saison starten wird - fast alle anderen Plätze sind aber noch hart umkämpft. Und für die Freiburger geht es nun darum, in einen grimmigen Playdown-Modus zu kommen. Ihr letztes Heimspiel findet am Sonntag um 18.30 Uhr im Freiburger Westen statt.
"Wir versuchen uns einzuspielen und in den richtigen Modus zu kommen. Am besten wäre natürlich, mit einem Erfolgserlebnis und einem entsprechend guten Gefühl in die Playdowns zu gehen", sagt Kapitän Philip Rießle vor den Partien gegen die beiden ostdeutschen Teams aus Dresden (Freitag, 19.30 Uhr) und Weißwasser (Sonntag, 18.30 Uhr). Für Gastgeber Dresden geht es am Freitag vor allem darum, den siebten Platz zu halten und die Minimalchance auf den direkten Playoff-Rang sechs zu wahren.
Noch größer ist der Druck für die Lausitzer Füchse am Sonntag: Das Team auf Weißwasser rangiert momentan einen Platz über dem EHC Freiburg auf Platz elf, darf aber immer noch vom zehnten Rang – und damit den Pre-Playoffs anstelle der Playdowns – träumen. Auf drei Punkte beläuft sich der Rückstand auf die Heilbronner Falken. 
In dieser Konstellation möchte sich der EHC Freiburg in beiden Spielen als hartnäckiger Gegner präsentieren. Bei neun Punkten Rückstand auf den elften und acht Zählern Vorsprung auf den dreizehnten Rang ist zwar kein Positionswechsel mehr möglich. Aber voller Einsatz und höchste Konzentration sind nicht nur gefordert  vom Gebot der Fairness den anderen Teams gegenüber, sondern durchaus auch im eigenen Interesse: Am 13. März beginnt die Playdown-Runde – der Countdown zur entscheidenden Saisonphase ist also längst eingeläutet. 
Mit wem sich Rießle & Co. in den Playdowns auseinandersetzen müssen, wird sich ebenfalls am Wochenende herausstellen: Entweder Löwen oder Tiger werden Gegner der Wölfe sein – also entweder Bad Tölz oder Bayreuth. Auch dies entscheidet sich als Fernduell am letzten Punktspiel-Wochenende 2018.


Kassel Huskies
Huskies goes eSport
(DEL2)   In Kooperation mit Eisenbach Tresore werden sich die Kassel Huskies
fortan verstärkt im eSports-Sektor engagieren. In der Deutschen eSport Bundesliga bekommen
Fans die Möglichkeit, sich im Spiel „NHL18“ mit Huskies-Spielern zu messen. Bereits in der ersten
Spielzeit der „Eisenbach Tresore Hockey Season“ mischten die Eishockey-Cracks der Nordhessen
mit. Was viele bisher nicht wussten: Huskies-Verteidiger Marco Müller hatte sich in der
Premierenauflage an der PlayStation 4 ungeschlagen den Titel gesichert.
Nun stellt Eisenbach Tresore für die zweite hauseigene Liga erneut einen Preispool von 500 Euro
zur Verfügung und lässt hierbei aktuelle Huskies-Spieler mit Fans um den Titel antreten. Die neue
Saison startet am 9. März und wird am 8. April 2018 beendet. Im Zeitraum von vier Wochen
müssen alle Liga-Teilnehmer miteinander einen Termin vereinbaren, an dem sie gegeneinander im
Eins gegen Eins an der PlayStation 4 antreten.
Du bist eishockeyverrückt und möchtest deine Gamerqualitäten an der PS4 vs. Marco Müller,
Kevin Maginot & Co. unter Beweis zu stellen? Dann melde dich noch bis zum 07. März 2018 unter
http://bit.ly/eSport_Anmeldung an!


Memmingen Indians
Mögliche Vorentscheidung: ECDC will am Freitag nächsten Sieg einfahren
(OLS)  Am Freitagabend (20 Uhr) kommt es am Memminger Hühnerberg zum dritten Spiel der Play-Off-Serie mit den „Riverrats“ aus Geretsried. Die Indians wollen hier vor heimischem Publikum nachlegen und einen großen Schritt Richtung in Klassenerhalt und Halbfinale machen. Tickets für das wichtige Spiel sind an allen VVK-Stellen sowie der Abendkasse erhältlich.
Wichtig aus Memminger Sicht wird vor allem sein, die Gäste aufgrund der beiden klaren Siege zum Auftakt nicht zu unterschätzen. Am Auftaktwochenende fehlten dem ESC mit Topscorer Ondrej Horvath und Dominik Meierl auch zwei ganz wichtige Akteure, die beide möglicherweise ins Aufgebot zurückkehren, an der klaren Favoritenstellung der Indians ändert aber auch dies nur wenig. ECDC-Coach Waldemar Dietrich war mit den zwei Auftaktsiegen natürlich zufrieden, wies aber zugleich daraufhin, dass in einer Serie über maximal sieben Spiele viel passieren kann. Kadertechnisch sieht es bei den Maustädtern weiterhin gut aus und es sollten fast alle Akteure einsatzbereit sein.
Für die Gäste aus Oberbayern geht es am Freitag darum, sich möglichst den ersten Sieg der Playoffs zu sichern, will man nicht schon bald in die Sommerpause starten. Dass hierbei eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zu den ersten beiden Spielen von Nöten sein wird, ist den Verantwortlichen der „Riverrats“ aber klar. Trainer Ludwig Andrä und sein Team werden sicherlich intensiv die beiden ersten Spiele studiert haben und nun versuchen sich besser auf das Spiel des Oberligisten einzustellen. Der ESC hat weiterhin nichts zu verlieren und kann im Prinzip nur überraschen. Daher wird man sicher nichts unversucht lassen die Memminger in Bedrängnis zu bringen und den eigenen Fans nochmal das ein oder andere Highlight einer schon jetzt tollen Saison zu präsentieren.
Auch zu Spiel drei der Play-Off-Viertelfinalserie wird wieder mit einem gut besuchten und stimmungsvollen Hühnerberg zu rechnen sein. Die Verantwortlichen verweisen deshalb einmal mehr auf den Kartenvorverkauf in Memmingen und Umgebung, um längere Wartezeiten an den Abendkassen zu vermeiden. Ausreichend Eintrittskarten aller Kategorien wird es aber selbstverständlich auch am Spieltag an den Kassenhäuschen an der Eissporthalle zu erwerben geben.
Spiel 4 in Geretsried: Matchball um den Klassenerhalt? 
Am Sonntag (18 Uhr) soll es für den ECDC nach Möglichkeit ein letztes Mal zum ESC Geretsried gehen. Im vierten Spiel der Play-Off-Serie könnte bereits die Entscheidung fallen und der Klassenerhalt für die Indians eingetütet werden. Im ungeliebten Freiluftstadion wollen die Memminger an den Auftritt von letzter Woche anknüpfen, als man den Hausherren beim 7:0 Kantersieg keine Chance ließ. Anmeldungen für den Fan-Bus sind noch möglich.
Lange taten sich die Indians in der vergangenen Woche schwer, als man erst im zweiten Drittel die ersten Treffer in Geretsried markieren konnte. Dann aber war der Bann gebrochen und die Memminger schossen ein Tor nach dem anderen. Am Sonntag geht es aber wieder von Null los und die Maustädter müssen sich erneut den heimstarken Geretsriedern stellen. Im Falle eines Sieges im dritten Spiel am Freitag können sich die Rot-Weißen bei dieser Auswärtspartie auch bereits den Klassenerhalt sichern. Ein Gewinn der Serie mit anschließendem Halbfinaleinzug würde den Ligaverbleib in der Oberliga-Süd bedeuten, was seit Anfang der Spielzeit das große Ziel der Indianer war.
Bei der Mission Klassenerhalt wollen auch die Fans der Indians natürlich wieder dabei sein und ihr Team nach vorne treiben. Trotz Eiseskälte in der letzten Woche machten sich gut 120 Memminger auf den relativ kurzen Weg nach Geretsried. Diesmal wird es jedoch deutlich wärmer und so sollten sich auch noch mehr Schlachtenbummler auf die Reise machen. Ein Fanbus wird ebenfalls starten, Anmeldungen sind unter Tel.Nr. 0160 785 62 69 noch möglich. Abfahrt wird um 15.30 Uhr am BBZ-Parkplatz in Memmingen sein, eine Zustiegsmöglichkeit in Erkheim besteht.


Starbulls Rosenheim
Spannung pur am letzten Meisterrunden-Wochenende
(OLS)  Die letzten beiden Spieltage der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd haben es in sich. Die Starbulls Rosenheim gastieren als Tabellenzweiter am Freitag um 20 Uhr beim Tabellensechsten Sonthofen und empfangen am Sonntag um 17 Uhr Spitzenreiter Deggendorf im heimischen emilo-Stadion. Die Tabellenkonstellation verspricht Hochspannung. Die Starbulls können vor dem Start in die am 9. März beginnenden Playoffs aus eigener Kraft den Platz an der Sonne ergattern – aber auch noch auf den vierten Platz zurückfallen.
Drei Zähler Rückstand auf Tabellenführer Deggendorfer SC, punktgleich mit den Selber Wölfen, fünf Zähler Vorsprung auf den EV Landshut – und gegenüber allen drei „Top-vier-Kontrahenten“ das beste Torverhältnis: Die Ausgangslage vor den letzten beiden Spieltagen der Meisterrunde könnte schlechter sein für die Starbulls. Sie könnte aber auch deutlich besser sein, wenn das Team von Manuel Kofler in den letzten Wochen – vornehmlich auswärts – nicht so viele Punkte leichtfertig und unnötig liegen gelassen hätte. Mit zwei Siegen nach regulärer Spielzeit am Freitag in Sonthofen und am Sonntag zuhause gegen Deggendorf wäre der inoffizielle Oberliga-Süd-Meistertitel für die Starbulls aber nach wie vor aus eigener Kraft möglich. Und dass dies im Hinblick auf die bestmögliche Platzierung für die Playoffs auch das Ziel von Team und Trainer ist, steht außer Frage.
Am vergangenen Freitag konnten sich die Grün-Weißen im Heimspiel gegen Sonthofen mit 5:1 durchsetzen, und ihr erstes Gastspiel im Allgäu im November gewannen die Starbulls mit 3:1. Trotzdem sind die Bulls vom ERC Sonthofen mit ihrer defensiv geprägten und tendenziell destruktiven Spielweise ein unangenehmer Gegner, was sie auch schon beim unerwarteten 4:1-Sieg im Rosenheimer emilo-Stadion am zweiten Adventssonntag unter Beweis stellten. Im Gegenzug zu den Starbulls kann Sonthofen von jeglichem Druck befreit aufspielen. An der Tatsache, dass das Team von Trainer Heiko Vogler als Tabellensechster in die Playoffs gehen wird, ist nichts mehr zu rütteln. Immerhin sind das zwei Ränge besser als vor Jahresfrist. Damals scheiterten die Allgäuer als Tabellenachter erst im Halbfinale an Aufsteiger Bad Tölz. Und vor allem Dank der Nachverpflichtungen Ralf Rinke und Kyle Just sind die Gelb-Schwarzen diesmal noch stärker einzuschätzen.
„In Sonthofen ist es immer unangenehm zu spielen. Aber egal, wie motiviert und befreit der Gegner aufspielt, wir müssen und wollen die Partie unbedingt gewinnen“, nimmt Starbulls-Coach Manuel Kofler seine Spieler in die Pflicht: „Es darf keine Ausreden mehr geben“. Zwar plagten den ein oder anderen Spieler zuletzt kleinere Wehwehchen – Simon Heidenreich konnte diese Woche krankheitsbedingt nicht trainieren –, trotzdem geht Kofler davon aus, dass ihm der gleiche, fast komplette Kader wie vor Wochenfrist zur Verfügung steht. Weiterhin ausfallen wird Petri Lammassaari. Beim finnischen Stürmer hat sich eine Fußverletzung als komplizierter als zunächst angenommen herausgestellt, entsprechend langsamer gestaltet sich nun der Heilungsverlauf.
Unabhängig vom Ausgang der Partie am Freitag im Allgäu kommt dem Heimspiel am Sonntag gegen Spitzenreiter Deggendorfer SC für die Rosenheimer Kufenflitzer herausragende Bedeutung zu. Entweder, um die Niederbayern vom Thron zu stoßen, oder aber, um sich im Fernduell mit den Selber Wölfen zu behaupten. Die haben am letzten Spieltag Regensburg zu Gast und spekulieren selbst noch damit, die Meisterrunde vor den Starbulls auf Platz eins oder zwei zu beenden. Jedes Tor, das am Sonntagabend in den Stadien fällt, könnte demnach entscheidend sein für die finale Platzierung und die Ausgangsposition für die fünf Tage danach beginnenden K.o.-Serien.
Die bisherigen vier Saisonvergleiche zwischen Deggendorf und den Starbulls waren ausnahmslos eng. Am 1. November siegten die Niederbayern im emilo-Stadion mit 4:2 und brachten den Grün-Weißen die erste von insgesamt nur zwei Heimniederlagen nach regulärer Spielzeit bei. Am 7. Januar revanchierten sich die Rosenheimer mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung an der Donau, um dann beim ersten Aufeinandertreffen in der Meisterrunde am 26. Januar mit einem knappen 2:1-Erfolg gar alle drei Punkte aus Deggendorf zu entführen.
Der von John Sicinski trainierte DSC hat sich im Laufe der Saison von einem Geheim- zu einem Topfavoriten auf den Aufstieg in die DEL 2 etabliert. Im Januar hat der Club mit der Verpflichtung des DEL-Topstürmers Rene Röthke von den Straubing Tigers hinter diese Ambition noch ein Ausrufezeichen gesetzt. Röthke erzielte in seinen seither zehn für Deggendorf absolvierten Partien schon 17 Scorerpunkte (zwölf Tore). Gemeinsam mit den abgezockten Kontingentstürmern Curtis Leinweber (Kanada) und Kyle Gibbons (USA) bildet er die wohl effektivste Sturmformation eines deutschen Eishockey-Oberligateams überhaupt. Während sich Röthke am Sonntag zum ersten Mal auf Rosenheimer Eis präsentieren wird, stand hinter dem Einsatz von Gibbons im Vorfeld noch ein kleines Fragezeichen. Doch auch die übrige Qualität des Deggendorfer Teams mit seinen zahlreichen „Zwei-Flaggen-Spielern“ verspricht ein Oberliga-Spitzenspiel auf Top-Niveau zum Meisterrunden-Abschluss im emilo-Stadion.
Für das mit Spannung erwartete Heimspiel der Starbulls am Sonntag um 17 Uhr gegen Deggendorf sind Eintrittskarten in allen Kategorien online zum Selbstausdruck im Ticketshop auf www.starbulls.de erhältlich. Außerdem besteht am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr und zwischen 17 und 19 Uhr die Kaufmöglichkeit in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion. Die Abendkasse öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn am Sonntag um 15 Uhr.
Das Spiel wird, wie alle Starbulls-Heimspiele, live und kommentiert im Internet übertragen. Die Liveübertragung ist zum Preis von 5 Euro über das Portal www.sprade.tv– erreichbar auch per Direktlinkt auf www.starbulls.de – buch- und abrufbar.
Starbulls präsentieren Playoff-Trikot
Ab dem 09. März 2018 ist es endlich soweit. Mit den Playoffs 2017/2018 beginnt die heiße Saisonphase. Passend zu den Playoffs präsentieren die Starbulls Rosenheim nun das Playoff-Trikot.
Bayerische Rauten, neongrün und angriffslustig. Das Playoff-Trikot der Starbulls Rosenheim verbindet alle diese Elemente zu einem hervorragenden Gesamteindruck, wie Andreas Huber Leiter Marketing unterstreicht: „Unsere neongrünen Trikots kommen super an, wie auch die Verkaufszahlen bestätigen. Mit den stilisierten Rauten möchten wir die Tradition und zugleich Heimatverbundenheit der Starbulls Rosenheim darstellen.
Extra für die Playoffs wurde ein eigenes Logo entworfen, welches nun die Brust des Heimtrikots ziert. Auf den Auswärtstrikots ist an dieser Stelle der neue Premium Partner der Starbulls Rosenheim „FiTS“ zu sehen.
Die Playoff-Trikots sind ab Sonntag in der Geschäftsstelle der Starbulls Rosenheim sowie im Online-Shop des Vereins für den Preis von 59,90 Euro verfügbar. Auf Grund des neuen Trikotdesigns zu den Playoffs sind vorrätige Haupt- und Meisterrundentrikots für den ermäßigten Preis von 49,90 Euro erhältlich.


Selber Wölfe
Alles ist möglich!
(OLS)  Das letzte Wochenende der Meisterrunde steht an. Und das hat es in sich! Der Kampf um die Meisterschaft könnte nicht spannender sein und unter den ersten vier Mannschaften ist ohnehin noch so einiges möglich. Warum eine Meisterschaft gar nicht mal so unwahrscheinlich ist, man den Blick nach hinten aber nicht aus den Augen verlieren sollte, besprechen wir mit unserem Coach, Henry Thom, in der WölfeVorschau.
Als unsere Jungs nach einer dramatischen Schlussphase gegen den Deggendorfer SC das Eis am Freitag als Verlierer (3:4 n.V.) verlassen mussten, schienen alle Hoffnungen nochmal ganz oben angreifen zu können, schon vergebens.
„Das war schon bitter. Wir haben eine 3:1-Führung hergegeben, die Umstände, auf die wir keinen Einfluss hatten, standen klar gegen uns und trotzdem haben wir uns mit zwei Mann weniger in die Overtime gerettet. Und wie wir heute wissen, wäre alleine schon der Zusatzpunkt richtig was Wert gewesen.“
Denn so hätte man den dritten Platz schon so gut wie sicher. Aber jetzt ist auch der Blick in Richtung Tabellenspitze auf einmal wieder sehr scharf.
„In dieser Liga kann, wie wir gesehen haben, alles passieren. Nach unserem Sieg in Weiden (6:4) und den Niederlagen von Deggendorf und Rosenheim ist auf einmal alles wieder möglich!“
Vor allem, da sich unseren Wölfen die Möglichkeit der Revanche für die Niederlage am vergangenen Freitag bietet. Denn das Herzschlagfinale in der Oberliga Süd beginnt für uns in Niederbayern.
„Natürlich hat Deggendorf die besten Karten am Ende ganz oben zu stehen. Sie haben drei Punkte Vorsprung und sie spielen zuhause. Wer weiß, vielleicht gelingt uns ja eine kleine Überraschung und damit ein Ausrufezeichen.“
Spannung pur also schon am Freitag.
„Es ist schon ein entscheidendes Spiel. Für uns ist wichtig, dass wir nur auf uns schauen. Wo und wie Rosenheim spielt, muss uns egal sein. Und auch das Deggendorf am Sonntag nach Rosenheim muss, darf uns nicht interessieren. Wir versuchen unsere Hausaufgaben zu erledigen und wenn uns das gelingt, müssen die anderen erst mal zeigen, dass sie genauso gute Schüler sind.“
Bisher haben wir in dieser Saison fünf Spiele gegen den Deggendorfer SC ausgetragen. Drei Siege konnten unsere Wölfe dabei einfahren, zwei Mal verließ der DSC das Eis als Sieger. Die bisherige Bilanz von 9:6 Punkten und 14:11 Toren spricht also für unsere Wölfe.
„Auch das zählt am Freitag nicht. Deggendorf wird Wut im Bauch haben, nachdem sie gegen Peiting zuhause gepatzt und so das Meisterrennen nochmal spannend gemacht haben. Wir müssen geduldig spielen, dürfen uns von der Atmosphäre nicht anstecken lassen und vor allem anderen müssen wir ruhig bleiben und uns an unseren Matchplan halten.“
Der krönende Abschluss dieser Meisterrunde folgt dann am Sonntag gegen die Eisbären Regensburg. Vom öffentlichen Lauf ab 13:00 Uhr bis weit nach Spielende ist so einiges geboten und unter Umständen auch ein Herzschlagfinale im Fernduell mit Rosenheim und Deggendorf.
„Wir beschäftigen uns erst ab Samstag mit Sonntag! Das war schon immer so, dass wird auch so bleiben. Unser Fokus muss auf dem Spiel in Deggendorf liegen. Nichts desto trotz kann man bei Regensburg einen klaren Formanstieg feststellen. Sie haben viel an ihrer Fitness gearbeitet und es sind viele verletzte Spieler zurückgekommen. Sie haben Platz 7 quasi sicher und sind schon im PlayOff-Modus. Wer denkt, dass wird ein Spaziergang, soll daheimbleiben. Das wird ein hartes Stück Arbeit und wir wollen die Meisterrunde erfolgreich abschließen. Für unsere Köpfe und für unsere Fans, die uns bis hierhergetragen haben!“
Für das Abschlusswochenende vor den PlayOffs gibt es mehrere offene Fragen in Sachen Kader. Niklas #29Deske musste am Sonntag in Weiden wegen einer Erkältung pausieren. Ob sein Gesundheitszustand bis Freitag wieder bei 100% ist, ist ebenso fraglich wie der Einsatz von Herbert #23Geisberger. Er hatte sich in Weiden eine Verletzung am Rücken zugezogen. Bei beiden wird kurzfristig entschieden, ob sie dabei sind. Außerdem müssen derzeit einige Spieler wegen Erkältung dem Training fernbleiben.
„Das macht die Vorbereitung natürlich nicht gerade einfach auf ein solches Wochenende. Aber wir schauen jetzt erst mal das im besten Fall alle dabei sind.“


Sonthofen Bulls
Vor Playoff-Start: Bulls wollen gegen Rosenheim alles geben - Bei Verzahnung mit Oberliga-Nord noch alles offen
(OLS)  Der ERC Sonthofen bekommt es zum Abschluss der Meisterschaftsrunde der Eishockey-Oberliga Süd noch einmal mit Rosenheim und Peiting zu tun. Im Heimspiel am Freitagabend um 20 Uhr gegen die Starbulls Rosenheim wollen Spieler und Trainer noch einmal alles geben, um den Fans den eine Woche später stattfindenden Start in die Playoffs schmackhaft zu machen. Nach der 1:5-Niederlage in Rosenheim vergangenen Freitag haben die Bulls zudem noch eine Rechnung offen.
Fest steht inzwischen, dass der ERC Sonthofen nach Abschluss der Meisterschaftsrunde den sechsten Platz belegen wird. Damit sind die Bulls aus dem Oberallgäu so erfolgreich, wie nie zuvor seit dem Aufstieg in die Eishockey-Oberliga Süd nach der Saison 2014/2015. Doch zuvor steht noch das Auswärtsderby beim EC Peiting an. Die Oberbayern hatten am vergangenen Wochenende entsprechend gepunktet und können daher von Seiten des ERC Sonthofen nicht mehr von ihrem fünften Tabellenplatz verdrängt werden. Dennoch: Das Derby gegen die oberbayerischen Nachbarn will Trainer Heiko Vogler in jedem Fall gewinnen oder zumindest alles daran setzen.
Der anschließende Start in die Playoffs der Oberliga ist weiter spannend: Noch immer steht nicht fest, wer der Gegner der Bulls sein wird. Halle, Essen, Hannover Scorpions, Leipzig und Hannover Indians sind alle rechnerisch in der Lage, den dritten Tabellenplatz der Oberliga-Nord zu erreichen und so in der Verzahnung mit der Oberliga-Süd den Playoff-Start gegen Sonthofen zu bestreiten. Sicher ist nur, dass der ERC Sonthofen am Freitag, 9. März mit einem Auswärtsspiel in das Achtelfinale startet. Das erste Heimspiel der Playoffs findet direkt am darauffolgenden Sonntag, 11. März um 18 Uhr in der Eissporthalle in Sonthofen statt. Insgesamt wird die Serie im Modus „Best-of-Five“ gespielt, heißt: Die Mannschaft, die drei Mal gewinnt zieht ins Playoff-Viertelfinale ein.


Wohnbau Moskitos Essen
Showdown um die ersten vier Plätze
(OLN)  Mit dem Spiel am Freitag um 20 Uhr in der Eishalle Essen-West gegen die Hannover Scorpions werden, wenn man so will, für die Wohnbau Moskitos die Play Offs beginnen. Denn das letzte Heimspiel der Meisterrunde ist die große Chance für das Team von Chefcoach Frank Gentges einen Platz unter den ersten vier Teams der Meisterrunde auf die Zielgerade zu bringen. Mit einem Sieg gegen die Scorpions wären diese schon mal nicht mehr in der Lage die Essener zu verdrängen, da sie bereits ein Spiel mehr haben und am Freitag ihr letztes Meisterrundenspiel bestreiten. Die Gäste aus Mellendorf werden also auch alles geben, um ihrerseits die Chance zu wahren unter die ersten vier Mannschaften zu kommen, mit derzeit 73 Punkten dürften das Team von Dieter Reiss ansonsten unterhalb der magischen Linie ins Ziel kommen.
Das Team der Scorpions hatte zuletzt nicht mehr den Schwung, der zum Anfang der Saison zu sehen war. Die letzten vier Meisterschaftsspiele wurden alle verloren, das Spiel im Stadtderby gegen die Indians gar mit 1:7 und auch die Füchse aus Duisburg konnten deutlich mit 6:2 gegen die Scorpions gewinnen. Fast möchte man meinen, dass die Geschichte um Michael Budd Unruhe in die Mannschaft gebracht hat, von der sie sich seither nicht mehr erholt hat. Und das obwohl die Scorpions mit Patrick Schmid und Björn Bombis zwei absolute Topscorer der Oberliga-Nord stellen. Trotz der beiden Topstürmer gelang den Moskitos vor zwei Wochen ein knapper 4:3 Sieg in Mellendorf. sicherlich ein weiterer Motivationsgrund für die Scorpions.
Am Sonntag geht es dann zum letzten Spiel der Meisterrunde wieder ins Zelt. Um 17:00 Uhr beginnt in der KW-Rent Arena in Taucha das letzte Duell um die begehrten Plätze gegen die EXA Icefighters Leipzig. Die Situation ist eine ähnliche Situation wie bei den Scorpions, letztes Spiel, denn Leipzig hat Freitag spielfrei. Dazu haben die Icefighters ebenfalls 73 Punkte auf dem Konto. Damit müssen sie ebenfalls auf Sieg spielen um möglichst sicher unter die ersten vier Mannschaften zu kommen. Und wer schon einmal in dem kleinen, engen Zelt mit guter Atmosphäre gewesen ist, der weiß wie schwer es dort werden kann. Wie auch die Scorpions, haben die Icefighters ebenfalls nach der grandiosen Vorrunde etwas abreißen lassen. Das Team von Sven Gerike, dass sich in der Vorrunde einen heißen Kampf mit Tilburg um den 1. Platz geliefert hat, konnte aus den letzten 20 Meisterschaftsspielen magere fünf Siege erringen.
Es ist also angerichtet zum Showdown für die letzten beiden Spiele der Meisterrunde. Alle Mannschaften werden entsprechend motiviert sein um über die magische Linie zu kommen. Hoffen wir, dass es unseren Moskitos am Wochenende gelingen wird!


Crocodiles Hamburg
Kai Kristian wechselt für den Rest der Saison nach Heilbronn
(OLN)  Kai Kristian wird für den Rest der Saison bei den Heilbronner Falken in der DEL 2 unter Vertrag genommen. Der Torhüter steht als Ersatz bereit, sollte sich ein Torhüter des DEL2-Clubs verletzen.
„Wir haben eine Anfrage aus Heilbronn bekommen, ob wir Kai für die Playoffs freistellen würden. Da wir nur noch ein Spiel haben, wollten wir ihm nicht die Chance verwehren, in der DEL2 die Playoffs zu spielen. Das hat er sich verdient. Wenn er in Heilbronn Eiszeit bekommt, kann er sich weiterentwickeln und wichtige Erfahrungen sammeln. Und das kommt uns dann auch zugute“, so Sportchef Sven Gösch. Denn der Wechsel nach Heilbronn ist nur ein Abschied auf Zeit, Spieler und Verantwortliche haben sich für die kommende Saison bereits auf einen Verbleib in Hamburg geeinigt. Kai Kristian kam zur Saison 2016/17 zu den Crocodiles und absolvierte 71 Spiele für die Hamburger.
Da der Linksfänger bereits für Heilbronn lizensiert wurde, wird Kristian im letzten Spiel der Saison gegen Erfurt nicht spielen. „Kai wird aber in der Halle sein und auch am Sonntag bei unserer Abschlussveranstaltung dabei sein. Zunächst ist er ja nur als Ersatzmann eingeplant“, so Gösch.
Gegen die TecArt BlackDragons Erfurt wird Lucas DI Berardo im Tor der Crocodiles stehen. „Lucas hat sich durch seine Leistungen ein Heimspiel verdient“, so Trainer Herbert Hohenberger. Für das letzte Heimspiel wurden bereits über 1650 Karten verkauft.
Die Crocodiles Hamburg wünschen Kai Kristian viel Erfolg bei den Falken und freuen sich auf ein baldiges Wiedersehen.


Herner EV
Das letzte Wochenende in der Quali-Runde!
(OLN)  Am Wochenende stehen für den Herner EV die beiden letzten Spiele in der Qualifikationsrunde der Oberliga Nord auf der Tagesordnung. Dabei empfangen die Grün-Weiß-Roten zuerst am Freitag ab 20 Uhr die Berliner Preussen am Gysenberg, am Sonntag geht es dann erneut nach Erfurt zu den TecArt BlackDragons (erstes Bully um 16 Uhr). HEV Coach Uli Egen kann dabei wieder auf die zuletzt verletzten oder erkrankten Thomas Richter, Tobias Esch, Marcus Marsall und Sören Hauptig zurückgreifen. Leichte Fragezeichen gibt es noch hinter den Einsätzen von Maik Klingsporn und Julius Bauermeister. Fehlen werden Torhüter Michel Weidekamp sowie die Stürmer Philipp Kuhnekath und Lois Spitzner. Sie sind ein letztes Mal beim Kooperationspartner, den Krefelder Pinguinen in der DEL im Einsatz. Dafür wird DNL-Förderlizenzspieler Valentin Pfeifer das Wochenende beim und mit dem HEV verbringen. Torhüter Janek Prillwitz aus dem Herner Nachwuchs wird zum ersten Mal Oberliga-Luft schnuppern.
Die Berliner konnten unter Trainer Björn Leonhardt, der die Preussen seit Anfang Februar diesen Jahres betreut, zuletzt ihre Spiele in Braunlage (in der Overtime) und zuhause am Glockenturm gegen Erfurt gewinnen. Gegen den HEV gab es allerdings seit 2015 in der Oberliga Nord bisher nichts zu holen. Nicht so positiv sieht dagegen die Bilanz der Gysenberger in dieser Spielzeit vor allem auswärts bei den Erfurter Black Dragons aus. In der Hauptrunde gab es eine bittere 2:3-Niederlage und vor drei Wochen konnte sich das Team von Uli Egen in Thüringen erst in der Overtime durchsetzen. Beim letzten Spiel der Quali-Runde wird es für die Grün-Weiß-Roten vor allem darum gehen, diszipliniert zu spielen und keine großen Strafen zu riskieren. Zwar wird vor den Playoffs das Strafenregister gelöscht. Aber eine mögliche Sperre aus dem letzten Spiel behält natürlich seine Gültigkeit.
Am Sonntagabend wird die Aufmerksamkeit beim Herner EV natürlich auch auf die Ergebnisse der Oberliga Süd gerichtet sein. Denn der Süd-Meister als Playoff-Gegner für die Gysenberger wird wahrscheinlich erst dann feststehen. Vor den beiden letzten Spieltagen führt der Deggendorfer SC mit drei Zählern Vorsprung die Tabelle vor den punktgleichen Starbulls Rosenheim und den Selber Wölfen an. Am Freitag spielt Deggendorf noch gegen Selb, am Sonntag kommt es zum Showdown zwischen Rosenheim und Deggendorf. Tickets für das erste Playoff-Heimspiel des Herner EV am Sonntag, dem 11. März 2018 gibt es dennoch bereits an diesem Freitag am Gysenberg und zwar direkt nach Spielbeginn bis zum Beginn der zweiten Pause der Partie gegen Preussen Berlin. Angeboten werden dann sowohl Steh- als auch Sitzplatzkarten.


Rostock Piranhas
Ostseederby zum Saisonende
(OLN)  Nun ist es da…das Saisonende. Zum letzten Mal haben die Fans der Rostock Piranhas Gelegenheit, ihre Mannschaft lautstark von den Rängen zu unterstützen. Am letzten Spielwochenende der Qualifikationsrunde der Oberliga Nord haben die Spieler noch zwei Spiele zu absolvieren. Zum letzten Auswärtsspiel geht es noch einmal nach Braunlage. Die Falken konnten am vergangenen Wochenende gegen wohl etwas lustlos auftretende Timmendorfer einen eindeutigen Heimsieg feiern und ihr Punktekonto aufbessern. Als Punktelieferanten wollen die Piranhas nicht in den Harz reisen, zumal an diesem Wochenende die letzte Chance besteht, die TecArt Black Dragons aus Erfurt in der Tabelle noch zu überholen. Diese sind mit vier Punkten Vorsprung noch einholbar, zudem sie am Freitag gegen die Crocodiles Hamburg antreten müssen. Anbully in Braunlage ist um 20.00 Uhr.
Am Sonntag findet das letzte Heimspiel der Liga statt und das ist dann auch noch ein Ostseederby. Der EHC Timmendorfer Strand 06 steht auf dem vorletzten Tabellenplatz und hat ( rein rechnerisch ) keine Chance mehr, diesen zu verlassen. Mit den Fans in der Halle möchte das Team um Kapitän Tomas Kurka ein würdiges Saisonende feiern und natürlich siegreich vom Eis gehen. In der ersten Drittelpause wird der Rostocker Nachwuchs noch einmal sein Können zeigen. Spielbeginn ist zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr.


Höchstadt Alligators
Spannung pur im Aufstiegskampf
(BYL)  1:1 steht es in der Serie Best-of-Seven zwischen den Höchstadt Alligators und dem TSV Erding im Kampf um den Aufstieg in die Eishockey Oberliga. Zwei nervenaufreibende Spiele mit reichlich Emotionen, Leidenschaft und Spannung liegen nach dem vergangenen Wochenende hinter Trainer, Mannschaft und Fans. Am Freitag (20 Uhr) kommen die Erding Gladiators zum dritten Duell in den Aischgrund, ehe es dann wieder am Sonntag (18 Uhr) in Oberbayern zum nächsten Aufeinandertreffen beider Mannschaften kommt.
Nach den Ergebnissen von 3:4 (in Höchstadt) und 5:6 (in Erding) am vergangenen Wochenende haben beide Teams die gleiche Torbilanz, der beste Scorer der Höchstadter war dabei Michal Petrak mit sechs Punkten aus zwei Toren und vier Assists und auf Seiten des TSV Erding Daniel Krzizok mit fünf Punkten aus zwei Toren und drei Assists. Petrak, der bereits in der Vorrunde und auch in der Verzahnungsrunde die meisten Punkte sammeln konnte (hier teilt er sich den ersten Scorerplatz mit Scirils Galoha aus Memmingen), hat nun 99 Punkte aus 36 Toren und 63 Assists auf seinem Punktekonto und wird diesem wohl auch an diesem Wochenende weitere Punkte hinzufügen.
"Wir müssen von Spiel zu Spiel denken", so Alligators-Spielertrainer Daniel Jun mit Blick aufs Wochenende. "Erstmal brauchen wir ein besseres Heimspiel als am letzten Freitag, dann sehen wir weiter." Jun kann dabei wieder mit den Playoff-erfahrenen Stürmern Ales Kreuzer und Jiri Mikesz rechnen, Lukas Lenk dagegen ist am Freitag beim Heimspiel nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe vom vergangenen Sonntag gesperrt. Der TSV Erding muss auf der Bank auf seinen Trainer Thomas Vogl verzichten, der nach einem kurzen Wutanfall ebenfalls für ein Spiel gesperrt wurde.
Auch an diesem Wochenende dürfen sich die Zuschauer auf zwei packende Duelle zwischen beiden Teams freuen. Man darf gespannt sein, ob es einer Mannschaft gelingt beide Partien zu gewinnen und so für zumindest eine kleine Vorentscheidung zu sorgen oder ob es weiterhin Unentschieden in der Serie steht.


EV Moosburg
Varecha-Comeback endgültig abgesagt
(BYL)  Der EVM biegt auf die Zielgerade der Eiszeit 2017/18 ein. Vier Spiele an zwei Wochenenden stehen den Grün-Gelben noch bevor, die unbedingt den Keller der Verzahnungsrunde verlassen wollen. Den Auftakt des Schlussprogramms macht am Freitag das Gastspiel beim ERSC Amberg (20 Uhr; Busabfahrt 16 Uhr), am Sonntag um 17.15 Uhr in der Moosburger Sparkassen-Arena ist dann noch mal Derby-Time angesagt – gegen den EC Pfaffenhofen.
Hätte man zuletzt die meistgestellte Frage unter EVM-Fans gekürt, sie hätte zweifelsohne „Spielt Lukas Varecha heute?“ gelautet. Inzwischen kann man diese auch für die noch verbleibenden Partien mit einem klaren „Nein“ beantworten. „Sein Vater hat uns vor ein paar Tagen informiert, dass es Lukas gesundheitlich nicht gut geht und er noch für ein paar Wochen in einem Prager Krankenhaus bleiben muss“, berichtet Pressesprecher Bastian Amann. „Das ist natürlich sehr schade. Wir hätten seinen Torinstinkt wirklich gut gebrauchen können. Aber Priorität hat jetzt natürlich, dass Lukas so schnell wie möglich wieder gesund wird.“
Am Wochenende geht es gegen zwei Teams, denen der EVM in der Hinrunde Punkte abknüpfen konnte: Die Amberger schlug man zuhause mit 5:1, in Pfaffenhofen ergatterten die Englbrecht-Schützlinge bei der 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen immerhin einen Zähler. „Unser Ziel heißt jetzt Platz fünf“, sagt Amann. Dieser könnte noch so etwas wie einen Mini-Strohhalm darstellen, wenn im Sommer Plätze in der Bayernliga frei bzw. zusätzlich geschaffen würden. „Aber prinzipiell“, so der Sprecher, „planen wir natürlich für die Landesliga.“


Peißenberg Eishackler
Im Spiel 3 mit dem Rücken zur Wand
(BYL)  Am Freitag gilt es für die „Eishackler“ denn ein Sieg ist Pflicht um noch Chancen auf das Halbfinale zu waren. Gewinnen die Peißenberger am Freitag nicht, liegen sie mit 0:3 in der Serie zurück und dann wird es richtig hart denn sie müssten 4 Spiele am Stück gewinnen um das Viertelfinale noch erfolgreich zu gestalten.
Die ganze Mannschaft ist sich darüber auch im Klaren und wird sich am Freitag mit Sicherheit zerreißen und alles rein legen um den Anschluss zum 1:2 zu erreichen.
Am Freitag um 19:30 Uhr wird auch wieder Dominik Ebentheuer in die Mannschaft zurückkehren, der die ersten beiden Spiele noch erkrankt ausfiel. Andererseits steht hinter dem Einsatz von Valentin Hörndl und Tobias Estermaier noch ein Fragezeichen. Beide sind erkrankt und konnten bis gestern nicht am Training teilnehmen. Auch ist es fraglich ob Manuel Singer am Freitag spielen kann, weil er noch an einer Leisten- / Hüftverletzung laboriert. Die personelle Situation stellt sich also nicht gerade als positiv dar.
Um den Erfolg in die richtige Bahn zu lenken braucht die Mannschaft auch im 3. Spiel die Fans und Zuschauer die die Mannschaft nach vorne peitschen. Deshalb kommt am Freitag alle in die Eissporthalle an die Pestalozzistraße.


Pinguine Königsbrunn
Jetzt zählt jeder Punkt
(BLL)  An diesem Wochenende muss der EHC Königsbrunn unbedingt gewinnen, damit der Anschluss im Aufstiegskampf um die begehrten ersten drei Plätze nicht verloren wird. Freitags steht ab 20 Uhr die Auswärtspartie gegen die Bad Kissinger „Wölfe“ auf dem Programm, am Sonntag sind dann die „Wild Lions“ des ERSC Amberg ab 18 Uhr zu Gast in Königsbrunn. Zwei starke Gegner die es in sich haben, denn der EHC ist momentan angeschlagen.
Gegen Bad Kissingen spielten und verloren die Brunnenstädter in dieser Saison schon dreimal, zuletzt setzte es zuhause eine 3:6 Niederlage gegen die international stark besetzten Unterfranken. In die Partie startete der EHC stark und zeigte ein überlegenes erstes Drittel, doch danach übernahm Bad Kissingen die Kontrolle über das Spiel. Vor allem die Reihe mit dem starken russischen Neuzugang Nikolai Kiselev bereitete den Königsbrunnern arge Probleme. Zuletzt verloren die Wölfe überraschend deutlich mit 2:6 bei den Schweinfurter Mighty Dogs, danach setzte es auswärts eine weitere 3:4 Niederlage gegen den Sonntagsgegner Amberg. Zuhause aber ist Bad Kissingen bisher noch ungeschlagen, am letzten Sonntag siegte die Mannschaft gegen den momentan erstplatzierten EC Pfaffenhofen mit 4:3 nach Verlängerung. Gegen Königsbrunn sollen weitere Punkte her, denn momentan trennt die ersten vier Ränge gerade mal ein Punkt. Aufgrund der bisherigen Partien gegen die Unterfranken ist Bad Kissingen am Freitag klarer Favorit, alles andere als eine Niederlage wäre eine große Überraschung.
Sonntags gastiert dann Amberg in der Königsbrunner Eisarena, das Hinspiel in der Oberpfalz konnte der EHC nur knapp mit 3:2 nach Verlängerung für sich entscheiden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind die kämpferisch sehr starken Gäste nun aber in der Aufstiegsrunde angekommen, denn zuhause konnte Schweinfurt mit 4:1 und Bad Kissingen mit 4:3 niedergerungen werden. Zwar setzte es gegen Pfaffenhofen nach Verlängerung eine 4:5 Niederlage. Doch am letzten Sonntag stürzten die Wild Lions die Buchloer Pirates mit einem 3:1 Auswärtserfolg ins Tal der Tränen, die Ostallgäuer sind damit so gut wie abgestiegen. Gegen Königsbrunn können die Gäste nun mit breiter Brust auftreten, Amberg hat die Hoffnung auf den Aufstieg noch nicht aufgegeben.
Der EHC hatte zuletzt Federn gelassen, gegen Pfaffenhofen musste sich Königsbrunn unglücklich in der letzten Minute geschlagen geben. Das Sonntagsspiel gegen Schweinfurt verloren die Brunnenstädter danach mit 1:4. Dabei musste Coach Fabio allerdings mit einigen Ausfällen kämpfen, zudem hatte eine Grippewelle im Königsbrunner Kader gewütet. Mit umgestellten Reihen und vielen angeschlagenen Spielern war gegen beide Gegner nicht mehr drin, doch nach dem punktlosen Wochenende stürzte der EHC von dem ersten auf den vierten Rang ab. Nun muss endlich wieder Zählbares her, auch wenn am Freitag sehr schwierig werden wird. Die Königsbrunner Verantwortlichen hoffen nun auf zahlreiche Fans, die der Mannschaft in dieser entscheidenden Phase der Saison lautstark zu Seite stehen.
EHC-Vorstand Tim Bertele ist trotzdem vorsichtig optimistisch: „Am Wochenende müssen wir wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Die letzten Spiele verliefen aufgrund der Grippewelle leider nicht wie erhofft. Daher freut es mich umso mehr, dass sich unter der Woche der ganze Kader wieder fit gemeldet hat und wir das Wochenende mit der kompletten Kapelle auflaufen!“


ESV Bad Bayersoien
Zum Abschluss geht’s nochmal auf Natureis!
(BBZL)  So hätte man das nicht erwartet. Nach dem viel zu milden Winter kann der ESV Bad Bayersoien doch noch ein Spiel auf eigenen Natureis austragen. Die sibirische Kälte zum meteorologischen Frühlingsanfang macht’s möglich. Gute -20° C waren es am Mittwochmorgen und damit beste Voraussetzungen um im Soier Natureisstadion für optimale Bedingungen zu sorgen. Am Freitag um 19:30 Uhr steigt das Derby gegen die „Oans Be“ des ESV’s. Bad B Beavers wird sie genannt und spielt in der Altenstädter Hobbyliga. Xaver Jais jun. rief das Team ins Leben und konnte mittlerweile 27 eishockeyverrückte um sich scharen. Aller Anfang ist bekanntlich schwer und so lief bei den „Beavers“ der Saisonstart nicht optimal. Den ersten Sieg gab es für die Bieber erst Ende Januar gegen Bernbeuern. Sachsenried folgte und letzten Sonntag vernaschten sie die UPM Schongau. Kurz vor dem Saisonabschluss wollen sie es der „Ersten“ zeigen und fordern die Truppe von Hans Schmaußer heraus. Der Wettergott hatte eben dann genau ein Einsehen und so kann am Freitag dieses Bad Bayersoier Derby auch in Bad Bayersoien stattfinden. Laut Wetterprognose ist es auch nicht mehr sooo kalt und einem spannenden Eishockeyabend steht nichts mehr im Wege. Für Verpflegung ist natürlich gesorgt und Eintritt wird auch keiner verlangt.


Dinslaken Kobras
Ist Freitag der Tag der Vorentscheidung ?
(RLW)  Am Freitag, 02.03.2018 müssen die Kobras im Rahmen der Viertelfinal – Playoff - Serie erneut im Icehouse Neuwied antreten. Da der Serienstand derzeit mit 1:1 ausgeglichen ist und die Mannschaft weiterkommt, die zuerst 3 Siege vorweisen kann, kommt dieser Partie schon eine vorentscheidende Bedeutung zu. Zwar war der letzte Auftritt der Giftschlangen in der Fremde beim 3:9 wirklich nicht von Erfolg gekrönt, doch der 7:0 Heimerfolg nur 2 Tage später sollten Sven Linda & Co. genügend Selbstvertrauen verschafft haben, dass man es gegen die Neuwieder auch in deren Bärenhöhle aufnehmen kann.
Allerdings ist die Personalsituation einmal mehr alles andere als rosig. Zwar darf man als Kobra – Fan auf die Rückkehr von Kevin Wilson hoffen, doch die Erkältungs – und Grippewelle hat auch vor der Dinslakener Kabine keinen Halt gemacht. Diverse Akteure mussten in der vergangenen Woche beim Training passen, weil eine Erkältung sie fest im Griff hatte. Daher ist wohl erst am Spieltag entschieden, wer die Reise nach Rheinland-Pfalz antreten kann.
Besonders hart hat es Coach Sikorski seit Anfang der Woche erwischt: Er musste mit einer fiebrigen Erkältung das Bett hüten und konnte nicht das Mannschaftstraining leiten. Schnell haben sich die Verantwortlichen um Ersatz bemüht. Und sind auch fündig geworden. Positiv zu bewerten ist, dass sich die Mannschaft nicht in unbekannte Gefilde begeben muss, denn sie kennt Sikorskis Vertreter bereits. Tony Thiel, der schon mehrfach in der Vergangenheit äußerst erfolgreich ausgeholfen hatte, zögerte keine Sekunde, als er von der Erkrankung des Dinslakener Übungsleiters erfuhr und erklärte sich spontan bereit, ihn im Training und auch beim Spiel am Freitag zu vertreten.
Die Kobras bedanken sich an dieser Stelle ausdrücklich bei dem sympathischen Kanadier.
Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Akteure der Kobras mit nach Neuwied reisen können, ansonsten sind die Siegchancen gegen die ohnehin favorisierten Bären noch weiter gesunken.


Bären Neuwied
Bären wollen sich einen Matchball erspielen
(RLW)  9:3 für Neuwied am Freitagabend, 7:0 für Dinslaken nur zwei Tage später – das Viertelfinale zwischen den Bären aus der Deichstadt und den Kobras brachte am ersten Play-off-Wochenende der Eishockey-Regionalliga West einen kuriosen und nicht alltäglichen Ergebnis-Widerspruch zum Vorschein.
Der EHC hatte seinen Gegner, den er bereits in der Hauptrunde viermal knapp bezwungen hatte, so klar im Sack wie noch nicht zuvor in dieser Saison, musste dann jedoch eine ganz bittere Pille schlucken. „Wir haben nicht ins Spiel reingefunden, kamen nicht in die Zweikämpfe, und das Dinslakener Tor war wie vernagelt. Sieben Tore schlechter waren wir an diesem Abend jedoch auch nicht“, sagt Bären-Coach Daniel Benske zum aus seiner Sicht so ernüchternden Gastspiel in der „Schlangengrube“. „Mit einem Sieg in dieser Höhe hätte ich nicht natürlich auch nicht gerechnet“, gab sein Kollege Krystian Sikorski zu. Sein Team nutzte die Tormöglichkeiten mit beeindruckender Konsequenz, der EHC hingegen ließ zu viele Gelegenheiten verstreichen.
1:1 heißt es demnach nun in der Serie, drei Siege sind notwendig, um ins Halbfinale einzuziehen. „Wir wollen jetzt wieder vorlegen, es dann auswärts deutlich besser und im Idealfall natürlich den Sack zumachen. Dafür brauchen wir aber wieder mehr Bissigkeit. Es wird eine Charakterfrage, nach der Niederlage zurückzukommen“, schildert der 36-jährige Neuwieder Übungsleiter seine Vorstellungen für die nächsten Tage. Am Freitag empfängt der Hauptrunden-Dritte die Kobras ab 20 Uhr zu Spiel Nummer drei im heimischen Ice House, am Sonntag macht man sich erneut auf in Richtung Niederrhein, wo ab 19 Uhr der Puck übers Eis zischt.
Was macht eine Mannschaft, die in Spiel eins regelrecht unter die Räder kam? Zum Beispiel ein Zeichen setzen, indem ein anderer Schlussmann ins Tor rückt, der die gegnerischen Angreifer zum Nachdenken zwingt. Dinslakens Trainer Sikorski tat dies, setzte auf Felix Zerbe anstatt auf Marvin Frenzel, der am Freitag schwer hatte einstecken müssen. Sikorski gelang ein Glücksgriff. „Felix Zerbe hat überragend gehalten“, sagt Benske, zu seiner aktiven Zeit selbst Schlussmann.
Und was macht eine Mannschaft, die den zweiten Vergleich ähnlich deutlich abgeben musste? „Wir haben unter der Woche die Wunden geleckt und uns gut vorbereitet, was angesichts einiger Erkrankungen und Verletzungen aber mit weniger Personal als gewünscht geschehen konnte“, erklärt der EHC-Trainer. „Die Niederlage hat uns natürlich geärgert, aber gerade jetzt in den Play-offs ist es wichtig, solche Negativerlebnisse schnell abzuhaken und aus den Köpfen hinauszubekommen. Dass wir es können, haben wir in den vergangenen Wochen regelmäßig und auch am Freitag gegen Dinslaken gezeigt.“
Auffällig und vor allem selten in der Regionalliga, in der viele Teams von einer Top-Reihe leben: Bei Dinslaken standen sieben verschiedene Torschützen auf dem Spielberichtsbogen, was für die Homogenität der Kobras spricht. Eine Qualität, die normalerweise die Bären auszeichnet. „Wir haben einmal mehr gesehen, dass Dinslaken eine Mannschaft hat, die kämpft, bis der Notarzt kommt. Wir werden alles geben müssen, um das Ergebnis vom Sonntag wieder geradezubiegen.“


EC Nordhorn
Termine bestätigt: ECN spielt gegen Hamburg und Sande - Zwei Spiele daheim, zwei Spiele auswärts 
(RLN)  Die Regionalliga-Saison ist für den EC Nordhorn vorbei, im März konnten aber 
noch insgesamt vier Partien gesichert werden. Gegner sind die 1b-Vertretung der Crocodiles Hamburg sowie die Jadehaie vom ECW Sande. 
Verbandsligameister aus Hamburg 
Hamburg und Sande spielen beide in der Verbandsliga, die Crocodiles konnten nach einer starken Saison die Meisterschaft klären. Bekannt ist die gutgelaunte Truppe von der Elbe in Nordhorn noch gut: In der letzten Saison waren sie die einzige Mannschaft, die dem Team unter Heiko Niere eine Niederlage beibringen konnten. 
Die Termine gegen die Crocodiles Hamburg 1b: 
Freitag, 09.03.2018: EC Nordhorn – Crocodiles Hamburg (20 Uhr) 
Sonntag, 11.03.2018: Crocodiles Hamburg – EC Nordhorn (16 Uhr) 
Aufsteiger aus Sande 
Die Jadehaie vom ECW Sande gehen einen ähnlichen Weg wie der EC Nordhorn zuvor: Nach der Gründung eine Saison in der Landesliga, dann der sportliche Aufstieg in die Verbandsliga und nun die Partien gegen den ECN sowie die Crocodiles – sie sind der Vizemeister ihrer Liga. 
Die Termine gegen die Jadehaide vom ECW Sande: 
Sonntag, 18.03.2018: ECW Sande – EC Nordhorn (19:30 Uhr) 
Freitag, 23.03.2018: EC Nordhorn – ECW Sande (20 Uhr) 


Tornado Niesky
Doppelwertung für ein Spiel - Pokalhalbfinale schon dieses Wochenende
(RLO)  Am Sonnabend, den 03.03.2018 sind die Blues aus Berlin erneut zu Gast bei den Tornados im heimischen Waldstadion in Niesky. Das Spiel beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr. An die letzte Begegnung der beiden Teams haben die Tornados nicht so gute Erinnerungen. Dieses endete 3:4 n.P. und einem knappen Sieg für die Blues. Die Cracks vom Trainer Jens Schwabe wollen nun natürlich eine Revanche.
Dieses eine Spiel am kommenden Sonnabend wird doppelt gewertet; einmal als letztes Spiel der Hauptrunde in der Regionalliga Ost und zum anderen als erstes Spiel im Halbfinale 1 um den Norddeutschen Eishockey-Pokal 2017/2018. Darauf einigten sich im Vorfeld die beiden Vereine in Abstimmung mit dem LEV Sachsen und LEV Niedersachsen.
Das Rückspiel im Pokalhalbfinale findet bereits einen Tag später statt. Am Sonntag, den 04.03.2018 um 15:30 Uhr treffen sich beide Teams noch mal in der Eissporthalle P9 am Glockenturm in Berlin-Charlottenburg.
An diesem Wochenende fehlen im Kader der Tornados verletzungsbedingt Marcel Leyva, Tom Domula und Robert Bartlick. Der Einsatz von zwei bis vier weiteren Spielern ist ebenfalls fraglich, die eventuell aufgrund von Schichtarbeit ausfallen könnten.


Schönheider Wölfe
Wölfe empfangen Sonntag Jonsdorfer Panther - Sektempfang für die weiblichen Fans
(RLO)  Nachdem letzten Samstag das Heimspiel der Schönheider Wölfe aufgrund der kurzfristigen Absage seitens Jonsdorf ausfallen musste, konnten sich die Verantwortlichen beider Vereine zeitnahe auf einen neuen Termin einigen, wonach die Partie zwischen Wölfen und Black Panthern nun am kommenden Sonntag, dem 04.03.18, um 17:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau nachgeholt wird. Obendrein holt der Fanclub Schönheider Wölfe seinen ebenfalls ausgefallenen Sektempfang nach und spendiert jedem weiblichen Zuschauer am Sonntag am Eingang ein Glas Sekt.
Auch Wölfe-Coach Sven Schröder freut sich auf das Spiel am Sonntag und verrät vor der Partie auch warum: „Sportlich gesehen ist dieses Spiel schon sehr wichtig für uns, denn unsere letzte Partie war am 17.02.18 in Berlin. Wäre die Begegnung gegen Jonsdorf ausgefallen, hätten wir bis zum Beginn des Play-Off-Halbfinals nächste Woche Freitag zuhause gegen FASS Berlin knapp drei Wochen keine Spielpraxis gehabt. Um also im Rhythmus zu bleiben, ist ein Spiel unter Wettkampfbedingungen schon sehr gut und es freut uns sehr, dass wir hier für alle Beteiligten noch eine vernünftige Lösung gefunden haben. Denn gerade auch finanziell und nach wie vor mit dem Hintergrund unseres Neuanfangs, müssen wir, wie jeder andere Verein auch, mit den Heimspielen und den daraus resultierenden Zuschauereinnahmen planen.“


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Donnerstag 1.März 2018
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