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September 26
                         
September Kassel
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Donnerstag 22.März 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga Südwest, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Verbandsliga Nord, Landesliga Nord und Regionalliga Ost.


Red Bull München
Red Bulls fahren dritten Sieg der Serie ein
(DEL)  Der EHC Red Bull München ist nur noch einen Sieg vom erneuten Einzug in das Playoff-Halbfinale entfernt. Die Bayern gewannen bei den Fischtown Pinguins mit 5:2 (0:1|2:1|3:0) und bauten ihre Führung in der Best-of-Seven-Viertelfinalserie auf 3:1 aus. Vor 4.643 Zuschauern sicherten Brooks Macek mit einem Doppelpack, Mads Christensen, Michael Wolf und Frank Mauer den Red Bulls mit ihren Toren den Sieg nach frühem Rückstand. 
Bremerhaven erzwang in der zweiten Minute durch aggressives Forechecking einen Scheibenverlust, den Christoph Körner zur Führung nutzte. München stellte sich danach besser auf die Spielweise des Gegners ein und hatte zwei gute Chancen auf den Ausgleich. Bei der abgefälschten Bogenlampe von Markus Lauridsen machte sich Pinguins-Torhüter Tomas Pöpperle lang (12.), den Schuss von Dominik Kahun parierte der Tscheche mit der Goalie (20.).  
Der zweite Abschnitt begann besser aus Münchner Sicht: Brooks Macek drehte die Partie durch zwei Abstauber in der 23. und 26. Minute und stellte auf 2:1. Bremerhaven kämpfte sich aber zurück und glich durch Jan Urbas in fünfminütiger Überzahl aus (32.). Danach spielten beide Teams mit hohem Tempo nach vorne, es fielen aber keine weiteren Tore vor der zweiten Pause.   
Aus dieser starteten die Red Bulls erneut besser. Mads Christensen tauchte in der 42. Minute alleine vor dem Pinguins-Tor auf und traf ins rechte Eck. Wenig später stellte Michael Wolf nach einem Pass von Patrick Hager auf 4:2 (44.). Nach dem Doppelschlag war München das überlegene Team. Den Schlusspunkt setzte Frank Mauer per Empty-Net-Tor in der 58. Minute. 


Eispiraten Crimmitschau
„Wir müssen wieder hässlich spielen!“ - Cheftrainer Kim Collins vor den kommenden Playoff-Spielen
(DEL2)  In der Viertelfinal-Serie zwischen den Eispiraten und dem SC Riessersee steht es aktuell 2:2-Unentschieden. Mindestens zwei, vielleicht auch drei Spiele müssen beide Clubs noch bestreiten, bevor feststeht, welches Team weiter vom Meistertitel träumen darf. Vor den kommenden Begegnungen stand Cheftrainer Kim Collins in einer kurzen Fragerunde vor den Medienvertretern wieder Rede und Antwort. Der 56-Jährige sprach über verlorenem Respekt, das Personal und wichtige Eigenschaften, die sein Team gegen den SCR mitbringen muss.
„Wir haben im letzten Spiel den Respekt verloren“, blickte Kim Collins ernüchternd auf die 2:5-Niederlage im heimischen Sahnpark zurück. „Wir wissen, dass Riessersee eine Top-Mannschaft ist und müssen nun auch wieder defensiv so spielen, wie in den ersten beiden Partien“, fuhr der Eishockeylehrer fort. Sollte man den Respekt zurückerlangen, dann ist das Weiterkommen gegen die Bayern aus seiner Sicht vollkommen machbar.
Zudem sprach Kim Collins in der Medienrunde über…
… den Verletztenstand: Sowohl bei André Schietzold als auch bei Scott Allen wird heute wohl eine finale Entscheidung fallen. André ist wieder fieberfrei und konnte gestern schon wieder ein paar Einheiten auf dem Eis absolvieren. Ihm wird es sicherlich noch an Kraft fehlen. Scott Allen hat gestern wieder voll mittrainieren können. Er selbst sagt, dass er wieder beschwerdefrei ist. Auch hier müssen wir heute nach dem Training schauen, ob er morgen schon wieder spielen wird. Falls es einen überzähligen Ausländer geben wird, fährt er auch im Mannschaftsbus mit nach Garmisch. Für den Zusammenhalt oder falls jemand auf der Frankenfarm das Essen nicht vertragen sollte (lacht).
... das Zurückerlangen des Respekts: Wir dürfen nicht denken, dass wir mit dem Hauptrundenmeister mitspielen können. Dabei verbrauchen wir nur unnötig Energie. Defensiv sollten wir wieder besser stehen und mit fünf Leuten zwischen der Scheibe und dem Tor stehen. Auch Riessersee spielt mit viel Risiko. Das heißt, wir werden unsere Chancen durchaus bekommen. Wir müssen einfach wieder hässlich spielen und am besten auch das erste Tor schießen. Heute haben wir noch einmal 50 Minuten Training. Danach werden wir noch etwas Videoauswertung machen.
… einen Co-Trainer für die neue Saison: Natürlich würde ich gern mit Jacek Plachta weiterarbeiten. Es macht Spaß und die Zusammenarbeit mit ihm ist sehr gut. Aber ich weiß nicht wie die Pläne von Jacek oder die des Clubs sind. Momentan unterstützt mich auch Danny Pyka gut beim Training und hilft bei Analysen während des Spiels. Vielleicht ist auch er eine Alternative. Es ist aber noch viel Zeit bis zur neuen Saison. Wir werden sehen, was passiert.
Versteigerung der Heimspieltrikots zu Spiel 6 - Eispiraten versteigern originale Game-Jerseys der Spieler
Nach dem Heimspiel am Sonntag (25.03.2018) gegen den SC Riessersee versteigern die Eispiraten Crimmitschau die originalen Heimtrikots jedes Spielers. Die Jerseys, die von den Profis im bisherigen Saisonverlauf zu den Partien im Kunsteisstadion Crimmitschau getragen wurden, werden direkt im Anschluss an das letzte Punktspiel im Stadion versteigert. Für Liebhaber bietet sich damit die Möglichkeit, sich sein exklusives Sammlerstück von seinem Lieblingsspieler zu sichern. Für ein Mindestgebot von 50,00 € kann sich jeder Fan an der Auktion im Stadion beteiligen.
Die getragenen Trikots, die durch ihren Einsatz zahlreiche Gebrauchsspuren aufweisen, sind jeweils Unikate und besitzen somit einen großen Wert. Die Eispiraten Crimmitschau hoffen auf ein großes Interesse und eine rege Beteiligung bei der Versteigerung der originalen Heimspieltrikots aus der Saison 2017/2018. Diese beginnt am kommenden Sonntag direkt nach dem Heimspiel gegen Riessersee am FanICE Stand im Kunsteisstadion Crimmitschau.


SC Riessersee
Playoffserie “mit offenem Visier” - Spiel 5 am Freitag, 23.03.2018 um 20 Uhr
(DEL2)  Die Playoffserie zwischen den Eispiraten Crimmitschau und dem SC Riessersee ist eine sehr enge und knappe Angelegenheit. Nachdem die Westsachsen die ersten beiden Spiele gewinnen konnten, legten die Weiß-Blauen in Spiel 3 und 4 nach, so daß es jetzt nach vier gespielten Begegnungen 2:2 Unentschieden steht. „Die Serie ist sehr knapp und es gibt zum jetzigen Zeitpunkt weder für uns noch für Crimmitschau große Geheimnisse, wir spielen mit offenem Visier und wir wollen jetzt mehr.“ so Tim Regan.
Aufgrund der vielen Kartenanfragen, gibt es am Donnerstag zwischen 11-15 Uhr die Möglichkeit in der Geschäftsstelle des SC Riessersee im Vorverkauf Eintrittskarten für das richtungsweisende Spiel am Freitag zu bekommen. Des Weiteren öffnet am Freitag die Stadionkasse zwischen 11-15 Uhr zum Vorverkauf und dann wieder ab 18 Uhr durchgehend bis zum Spielbeginn. „Wir freuen uns auf das Spiel, besonders auf unsere Fans und dass diese intensive Serie am Freitag weitergeht. Die Unterstützung unserer Fans am letzten Sonntag war super und auch sehr wichtig. Das hat unseren Jungs noch einen extra Push gegeben“ so erneut Tim Regan.


Memmingen Indians
Derby-Finale: Indians empfangen Lindau am Hühnerberg
(OLS)  Ab Freitag (20 Uhr) treten die Indians gegen den langjährigen Derbyrivalen EV Lindau um den Pokal in den BEV-Play-Offs an. Gespielt wird erneut eine Best-of-three Serie, was bedeutet das zwei Siege benötigt werden um den Pokal in Empfang zu nehmen. Mit Spannung wird auf das Auftaktspiel am Hühnerberg hingefiebert, zu dem eine große Kulisse erwartet wird. Der Vorverkauf für die Partie läuft sehr gut, auch an den Abendkassen werden aber Tickets für sämtliche Kategorien verfügbar sein.
Bis am späten Dienstagabend feststand, dass die Finalpaarung Memmingen gegen Lindau lauten würde, war es für beide Teams ein langer Weg. Die Indians schlugen nach hartem Kampf und die Löwen aus Waldkraiburg, während es die Islanders noch spannender machten. 0:2 lag man schon in Höchstadt zurück, konnte aber im letzten Drittel noch den Ausgleich erzielen und sich letztlich im nervenaufreibenden Penaltyschießen das Finalticket sichern. Bei beiden Vereinen ist man mit dieser Konstellation natürlich überaus glücklich, winken doch volle Stadien und kurze Wege.
Im Indians-Lager fiebert man nun dem Finale entgegen und Coach Waldemar Dietrich muss seine Spieler wohl nicht extra motivieren. Der zur Verfügung stehende Kader dürfte sich im Vergleich zum Finaleinzug am Dienstag kaum ändern. Mit konzentriertem Spiel und wenigen Strafminuten will man gegen die spielstarken Lindauer zum Erfolg kommen, trotzdem wird auf den zuletzt hervorragenden Torhüter Joey Vollmereiniges an Arbeit zukommen.
Die Gäste vom Bodensee dürften ebenfalls bis in die Haarspitzen motiviert sein und zeigten zuletzt Top-Leistungen. Dass es für die Islanders bis zum Finale reicht, war lange nicht klar. In der Verzahnungsrunde hatte man mit großen Turbulenzen zu kämpfen, was in der Trainerentlassung von Dustin Whitecotton gipfelte. In der Endabrechnung landete man auf einem enttäuschenden dritten Platz (Punktgleich mit Geretsried), was die Viertelfinalpaarung Landsberg gegen Lindau nach sich zog. Hier stabilisierte sich das Team unter dem neuen Trainer Mike Muller wieder und zwang die starken Landsberger mit 3:1 Siegen in die Knie. Diese Formkurve wurde in den Halbfinalspielen gegen den Höchstadter EC bestätigt. Großer Rückhalt des Teams ist Torhüter David Zabolotny, der mit verlässlich starken Auftritten die Fans begeistert. Im Abwehrbereich ist der Kanadier Dylan Quaile der Dreh- und Angelpunkt im Spiel des EVL. Viel Routine bringen seine Verteidigerkollegen Philipp Haug und Tobias Fuchs mit. Im Angriff zählen US-Boy Jeff Smith, Michal Mlynek und Andreas Farny zu den gefährlichsten Akteuren. Mit Florian Lüsch und dem jungen Tim Brunnhuber hat man zwei Spieler in den eigenen Reihen, die sich einen Namen gemacht haben. Auf der Ausfallliste ist mit Zdenek Cech ein bekannter Name zu finden, der wohl nicht zum Einsatz kommen wird, ansonsten dürften fast alle Spieler den Islanders zur Verfügung stehen.
Zum ersten Finalspiel, pünktlich zum Ferienbeginn in Bayern, wird mit einer großer Kulisse gerechnet. Vom Bodensee werden sich wohl einige hundert Fans auf den kurzen Weg machen, und auch auf die zahlreichen Fans der Indians dürfte Verlass sein. Die Verantwortlichen empfehlen allen Fans den Kartenvorverkauf in Memmingen und Umgebung zu nutzen, um lange Schlangen an den Abendkassen zu vermeiden. Wie gewohnt wird es aber auch Tickets aller Kategorien an den zahlreich geöffneten Abendkassen zu erwerben geben. ECDC-Dauerkarten haben keine Gültigkeit mehr, können aber wie gewohnt verlängert werden, alle Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des ECDC Memmingen. Tickets für die Auswärtspartie werden vor und nach dem Spiel, sowie in den Pausen, hinter der Fankurve in einem Sonderverkauf angeboten.
Zum zweiten Spiel der Serie reisen die Indianer am Sonntag an den Bodensee. Hier könnte bereits eine Entscheidung über den Titel fallen. Begleitet werden die Maustädter von hunderten Anhängern, die sich auf den Weg machen werden. Sollte die Serie nach dieser Partie ausgeglichen sein, so kommt es am Dienstag zu einer Entscheidung, diese wird dann erneut in Memmingen ausgetragen werden.


Starbulls Rosenheim
1:4 gegen die Scorpions: Starbulls vergeigen Viertelfinal-Auftakt
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim sind mit einer 1:4-Heimniederlage gegen die Hannover Scorpions in die Playoff-Viertelfinalserie um die Meisterschaft der Eishockey-Oberliga gestartet. Vor 2.280 Zuschauer im Rosenheimer emilo-Stadion konnte die Mannschaft von Trainer Manuel Kofler zu Beginn des zweiten Drittels den unglücklichen Rückstand aus dem ersten Spielabschnitt verdient ausgleichen, versäumte es in der Folge aber, zahlreich vorhandene Torchancen in den Führungstreffer umzumünzen. Erst knapp drei Minuten vor der Schlusssirene gingen die defensivstarken Gäste erneut in Führung, ehe Zwei Empty-Net-Treffer in der Schlussminute den Auswärtssieg sogar noch deutlich werden ließen. Ausgerechnet zwei ehemalige Rosenheimer Spieler waren die Matchwinner für den Tabellenvierten der Oberliga Nord.
Fokussiert auf die Defensive, mannschaftlich geschlossen und absolut diszipliniert bei der Einhaltung der taktischen Marschroute, machten die Gäste den Starbulls von Beginn an das Leben schwer. Die Hausherren bekamen vom ersten Anspiel weg die Initiative überlassen, fanden aber erst im Rahmen eines Überzahlspiels zu ersten Torchancen. Michael Baindl mit einem abgefälschten Schuss von Tobias Draxinger und Petri Lammassaari per Einzelleistung zwangen Gästetorhüter Björn Linda erstmals zum Eingreifen. Baindl konnte nach wieder eingekehrter numerischer Gleichheit auf dem Eis den guten Gästetorwart auch mit einem verdeckten Schuss (8.) und nach schönem Rückpass von Michael Fröhlich (11.) nicht überwinden, ehe Sean Fischer aus dem Nichts für die Scorpions traf. Gegen zwei Verteidiger auf sich alleine gestellt, legte er sich abrupt abstoppend an der blauen Linie die Scheibe zurecht und wuchtetet sie von dort unter die Latte zum 0:1 (13.). Eine technisch sehenswerte Aktion des Ex-Rosenheimers, freilich begünstigt durch Rosenheimer Inkonsequenz und die Tatsache, dass die Scheibe von Maximilian Vollmayers Schlittschuh abgefälscht wurde.
Vitezslav Bilek hätte nach einem Scheibenverlust der Gäste hinter deren eigener Torlinie ausgleichen können, nutzte aber den Freiraum im Slot nicht effektiv aus und scheiterte per Rückhand am Gästetorwart (16.). Eine Minute später rettete Björn Linda mit der Stockhand gegen Daniel Bucheli und entschärfte auch noch dessen Nachschuss mit dem Schoner, so dass es mit der knappen Gästeführung in die erste Pause ging.
Den zweiten Durchgang eröffneten die Starbulls mit konsequentem Forechecking, was sich unmittelbar auszahlte. Gästetorwart Björn Linda hatte alle Hände voll zu tun, rettete unter anderem gegen den aus Nahdistanz abschließenden Florian Krumpe artistisch per Fanghand (21.). Der verdiente Ausgleich zum 1:1 gelang schließlich Petri Lammaassari, der die von Bucheli über die Grundlinie vor das Tor gebrachte Scheibe per Rückhand ins kurze Eck mogelte (25.). Die Starbulls hielten den Druck aufrecht und waren mehrfach nah dran an einem weiteren Treffer. Die größten Möglichkeiten hatten Christoph Gottwald, der mit Tempo in einen Querpass von Yannick Wenzel spritzte aber das Tor aus nächster Nähe knapp verfehlte (32.), und Bilek, der bei einer Zwei-auf-eins-Situation nur das Außennetz traf (33.). Das Rosenheimer Tor geriet erst in der Schlussphase des zweiten Drittels bei einem Powerplay der Gäste in Gefahr. Wieder komplett, hätten die Hausherren bei einem Gegenstoß durch Bucheli die zu diesem Zeitpunkt längst verdiente 2:1-Führung erzielen können, Torwart Linda kratzte die Scheibe aber noch aus dem kurzen Eck (39.).
Im letzten Spielabschnitt gaben dann die Gäste für einige Minuten den Ton an, während die Hausherren jetzt ohne Spielgestalter Michael Fröhlich auskommen mussten. Starbulls-Torwart Steinhauer verhinderte bei Schüssen von Robin Thomson und Sean Fischer einen erneuten Rosenheimer Rückstand. Mit angepassten Reihen – Thomas Reichel stürmte nun neben Bilek und Baindl – zogen die Grün-Weißen die Partie aber wieder an sich. Wenzel visierte aus spitzem Winkel den Pfosten an, Daxlberger war für den Nachschuss ins leere Tor Sekundenbruchteile zu früh dran (52.). Reichel war nach einem Abpraller von der unverhofften Abstauber-Möglichkeit zu überrascht (53.).
Knapp drei Minuten vor der Schlusssirene gingen die Scorpions dann erneut in Führung. Björn Bombis erkämpfte sich in der Rundung das Spielgerät und bediente den im Slot stehenden Patrick Schmid, der überlegt auf den neben ihm stehenden und mühelos einschiebenden Christoph Koziol weiterleitete – 1:2 (58.). Wie schon beim 0:1 traf also ein Ex-Rosenheimer, wie schon beim 0:1 fiel das Tor aus heiterem Himmel. Der Versuch der Hausherren, den Ausgleich ohne Torwart und mit zusätzlichem Feldspieler zu erzwingen, blieb erfolglos. Die Gäste trafen in der letzten Spielminute durch Patrick Schmid und Sean Fischer gleich zweimal ins leere Rosenheimer Tor.
Das zweite Spiel der Viertelfinalserie zwischen den Starbulls Rosenheim und den Hannover Scorpions findet am Freitag in der „huss de groot Eisarena“ in Mellendorf (Wedemark) statt. Spielbeginn ist um 20 Uhr. Spiel Nummer drei folgt dann am Sonntag um 17 Uhr wieder im Rosenheimer emilo-Stadion.


Selber Wölfe
Perfekter Start in die Viertelfinalserie
(OLS)  Im ersten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie legten unsere Jungs einen Auftakt nach Maß hin. Vor 400 mitgereisten Schlachtenbummlern benötigten wir eine kurze Anlaufphase um dann mit drei Treffern im zweiten Drittel den Gastgebern den Zahn zu ziehen. In der Best-of-5-Serie gehen unsere Wölfe somit 1:0 in Führung.
Die Partie begann ohne großes Abtasten und mit ersten Chancen für die Hausherren. Leipzig gehörte die Anfangsphase, unsere Wölfe waren in den ersten Minuten mit Defensivarbeit beschäftigt und mussten sich mit der ungewohnt kleinen Eisfläche vertraut machen. Unser Goalie hatte mehr Arbeit als ihm lieb war und durfte sich in den Anfangsminuten mehrmals gegen die schnell spielenden Gastgeber behaupten. In der 7. Minute musste er dann aber doch hinter sich greifen, als der Leipziger Schneider ein Powerplay nach nur 9 Sekunden zur frühen Führung für die Sachsen nutzte. Je länger das Drittel dauerte, desto mehr setzten nun unsere Wölfe Akzente. Moosberger und Kolb hatten dicke Möglichkeiten zum Ausgleich, doch der Leipziger Hoffmann konnte dies verhindern.
Die Pause nutzte unser Coach Thom offenbar um an einigen Stellschrauben zu drehen. Unsere Mannschaft von der ersten Minute an engagierter und bissiger, die Icefighters hatten nun Mühe dem Druck stand zu halten. Die Partie wurde ruppiger und das bescherte uns ein erstes Überzahlspiel. Dies überstanden die Sachsen zwar, doch genau eine Sekunde nach Ablauf der Strafe hämmerte Kapitän Ondruschka die Scheibe in die gegnerischen Maschen.
Mudryk und Co. erhöhten nun die Schlagzahl und drängten auf den Führungstreffer. Und der ließ nicht lange auf sich warten. Moosberger verwertete einen Abpraller und in der Wölfe-Fankurve ging die Post ab. Doch dann waren es die Leipziger die jubelten, jedoch umsonst, denn Schiri Lenhart verweigerte den vermeintlichen Ausgleichstreffer. Zwei Sekunden vor Ende des Drittels durften unsere Fans zum dritten Mal jubeln als Kolb auf 1:3 erhöhte.
Jeder im Leipziger Eiszelt erwartete nun ein Aufbäumen der Icefighters, doch unser Wolfsrudel stand stark in der Defensive und was dann noch durchkam, war sichere Beute unseres Goalies Deske. Lediglich in der 44.Minute kam nochmal Gefahr auf. Mudryk musste auf die Strafbank und mit einem Mann weniger galt es den Anschlusstreffer zu verhindern. Das gelang auch bravourös und so blieb dem Coach der Gastgeber kurz vor Ende nichts anderes übrig, als seinen Torwart zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis zu nehmen. Das nutzte Piwowarzyk um mit dem vielumjubelten Treffer in das leere Gehäuse den Auswärtssieg perfekt zu machen.


Wohnbau Moskitos Essen
Spiel auf Augenhöhe knapp verloren
(OLN)  Beide Teams hatten in einem recht ausgeglichenen ersten Drittel ihre Chancen, versuchten zu sondieren wie das jeweils andere Team zu knacken wäre. Die Gastgeber begannen direkt mit einer guten Chance, doch Staudt stand dem Deggendorfer Treffer im Wege. Im Gegenzug prüfte Kyle De Coste die Deggendorfer Defensive. So ging es hin und her, mal erarbeitete sich Deggendorf die Chance, dann waren es die Moskitos die gefährlich im Deggendorfer Drittel auftauchten. Mit einem abgefälschten Schuss konnten die Hausherren schließlich in Führung gehen, Robert Peleikis traf. In der Folge hatten die Moskitos Glück, das Staudt einen Alleingang der Deggendorfer parieren konnte. Doch die Moskitos steckten den Rückstand gut weg und versuchten Druck zu machen, so ging das Spiel bis in die Schlussphase hin und her. Zum Ende des ersten Drittels versuchten die Deggendorfer noch einmal ein weiteres Tor zu erzielen, drückten stark im Essener Drittel, doch letztlich ging es mit dem 1:0 in die erste Pause.
Mit einem Paukenschlag startete das Team von Cheftrainer Frank Gentges in den Mittelabschnitt. Marcel Pfänder musste auf die Strafbank, was Andrej Bires überhaupt nicht interessierte. Mit einem schönen Break traf er für die Moskitos zum verdienten Ausgleich. Und es sollte noch besser kommen, ein tolles Zuspiel von Dominik Ochmann nimmt Dominik Lascheit auf und plötzlich führten die Moskitos mit 2:1. Die Moskitos drückten nun, witterten die Chance auf fremdem Eis wieder einmal erfolgreich sein zu können. Doch die Deggendorfer schlugen zurück, in der 28. Minute traf Sergej Janzen zum Ausgleich. Waren in der laufenden Saison die Mitteldrittel oftmals nicht die besten der Essener Mannschaft, so machten die Moskitos in Deggendorf im zweiten Abschnitt ein ganz starkes Spiel, hatten mehrfach die Chance erneut in Führung zu gehen. Es blieb allerdings bis zur Pause beim 2:2.
Die Moskitos starten in Überzahl in das letzte Drittel, doch die Zeit verstrich ungenutzt. Das sollte sich in der 45. Spielminute rächen, wieder ein abgefälschter Schuss von Alexander Janzen, der ins Essener Tor rutschte. Einige gute Chancen der Moskitos blieben in der Folge wieder ungenutzt, der DSC bekam wieder mehr Sicherheit, welche sich in der 52. Spielminute noch festigen sollte. Kyle Gibbons traf nach Zuspiel von Rene Roethke zum 4:2 und bescherte Deggendorf erstmals einen 2-Tore Vorsprung. Doch die Moskitos wären nicht die Mannschaft, die sie sind, wenn das Spiel damit schon beendet gewesen wäre. Dominik Lascheit, mit seinem zweiten Treffer drei Minuten vor dem Ende, der Anschlusstreffer. 50 Sekunden vor Spielende nahm Moskitos Chefcoach Frank Gentges dann Basti Staudt vom Eis, doch es blieb beim 4:3.


Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Die Eisbären Eppelheim haben eine überragende Saison gespielt und feiern nun die Vizemeisterschaft der Regionalliga-Südwest. Dazu laden die Eisbären bei Freibier und Trikotversteigerung alle Fans und Interessierten recht herzlich in den Icegarden des Icehouse Eppelheim ein.
Los gehts am Samstag den 24. März um 17.00 Uhr und neben der Vizemeisterfeier besteht auch die Möglichkeit, die Spieler und Funktionäre in lockeren Gesprächen näher kennen zu lernen.


Grefrath Phoenix
GEG bestreitet letztes Saisonspiel in Troisdorf
(LLW)  Im heimischen Grefrather EisSport & EventPark ist bereits längst abgetaut. Zum Saisonabschluss geht es für die Grefrather EG am Freitag, 23.03. um 20.00 Uhr jedoch noch ein letztes Mal in fremder Halle beim EHC Troisdorf Dynamite aufs Eis.
Die Grefrath Phoenix waren mit zwei Heimsiegen gegen Wiehl und Neuss überraschend gut in die Aufstiegsrunde zur Regionalliga gestartet. Danach musste man sich in einem weiteren Heimspiel knapp den Dynamites mit 4:5 geschlagen geben. Ganz bitter kam es dann vor zwei Wochen, als der Phoenix mit durch Grippe und Verletzungen stark dezimiertem Kader zwei weitere Niederlagen in Neuss und Wiehl hinnehmen musste.
Da die Konkurrenz am vergangenen, für Grefrath spielfreien Wochenende gewann, ist der Aufstiegszug praktisch bereits abgefahren, denn sowohl Tabellenführer Neuss, als auch der nach Toren und im direkten Vergleich bessere TuS Wiehl sind nicht mehr einzuholen. Was bleibt, ist das “Prinzip Hoffnung”, zumal der Verband einen sogenannten “gleitenden Aufstieg” vorsieht, welcher je nach Ligen-Konstellation auch weiteren Teams das Nachrücken in die nächst höhere Spielklasse ermöglichen könnte.
Für GEG-Trainer Karel Lang ist indes ohnehin nur das Sportliche ausschlaggebend: “Wir wollen die Saison am Freitag mit einer guten Leistung zu Ende bringen und werden versuchen das Spiel für uns zu entscheiden”. Dabei wird der Phoenix-Coach jedoch erneut auf die eine oder andere Stammkraft verzichten müssen, denn längst nicht alle seiner angeschlagenen Jungs sind rechtzeitig für das Saison-Finale wieder fit geworden.
Dennoch ist man an der Niers entschlossen, die Eiszeit mit einem Sieg und somit einem guten Gefühl abzuschließen. Wie man gegen die Dynamites erfolgreich bestehen kann, haben die Blau-Gelben bereits zwei Mal in dieser Spielzeit, darunter im ersten Saisonspiel unter Beweis gestellt. Nun soll sich mit einem erneuten Erfolg in Troisdorf der Kreis schließen.


Sande Jadehaie
Janssen: „Wir wollen den Aufstieg perfekt machen!“
(VLN)  Die Eishockeyspieler des ECW Sande treten am Freitagabend (20.00 Uhr) zum Rückspiel beim EC Nordhorn an. Nach dem 9:6-Überraschungserfolg am vergangenen Wochenende haben sich die Yashin-Schützlinge gegen den Regionalligisten erneut viel vorgenommen.
„Wir sind bis in die Haarspitzen motiviert und wollen den Aufstieg perfekt machen,“ erklärt Torhüter Fabian Janssen. Ein Punktgewinn und somit ein Unentschieden nach 60 Spielminuten würde den Jadehaien reichen, um den zweiten Aufstieg hintereinander feiern zu können.
„Das Ziel ist natürlich immer, oben mitzuspielen, aber das wir jetzt als Aufsteiger erneut um den Aufstieg spielen, ist schon phänomenal“, blickt Janssen auf den bisherigen Saisonverlauf.
Dass der 35-Jährige in sein letztes Punktspiel-Wochenende startet, stimmt ihn dabei etwas traurig: „Die letzten zwei Jahre haben mir sehr viel Spaß gemacht. Besonders die Gesänge aus der Kurve sowie die netten Worte und Gespräche abseits des Eises bedeuten mir sehr viel. Ich habe jede Menge Leute kennengelernt und auch neue Freunde dazu gewonnen. Danke für alles!“
Auch in Nordhorn werden die Jadehaie wieder lautstark von ihren eigenen Anhängern unterstützt. „Der Bus ist voll und wir reisen mit rund 100 Fans in die Eissporthalle Grafschaft Bentheim,“ erklärt Michael Scarlatescu, Fanbeauftragter des ECW Sande.


SV am Salzgittersee 1b
TAG Salzgitter Icefighters 1b spielt um Norddeutsche Landesliga Meisterschaft
(LLN)  Am kommenden Wochenende spielt das 1b-Team der TAG Salzgitter Icefighters um die Norddeutsche Landesliga Meisterschaft und somit um den Aufstieg in die Verbandsliga Nord.
Das Team bestehend aus vielen jungen Spielern, sowie gestandenen und in Salzgitter bereits bekannten Spielern wie David Jasieniak, Andre Kiene, Sebastian Kotke, Dennis Zapfe, Martin Gapinski oder Mario Breneizeris, dazu werden Maik Gatzka und Lars Tschirner verstärken und für die Icefighters-Reserve im Finale auflaufen.
Das Team von Spielertrainer David Jasieniak spielte eine Saison deren Verlauf man hätte nicht vorhersagen können. Mit zwei herben Niederlagen (4:21 und 6:17 gegen Timmendorf) aussichtslos auf dem letzten Tabellenplatz gestartet, arbeitete man sich aus dem Tabellenkeller. Eine Siegesserie von 11 Siegen aus 12 Spielen bescherte die Vorrundenmeisterschaft in der Gruppe B der Landesliga Nord.
Nun wartet mit den Weserstars Bremen II der Vorrundenmeister der Gruppe A auf die Icefighters. Ein harter Brocken, denn mit nur einer Niederlage aus 12 Spielen und einem Torverhältnis von 186:28 schiebt man dem Sieger der Gruppe A gerne die Favoritenrolle rüber.
Spielertrainer David Jasieniak erwartet zwei enge Spiele, vor allem weil dem Coach bekannt ist, dass Bremen den ein oder anderen Spieler aus dem Kader des Regionalligameisters, der die erste Mannschaft der Icefighters aus dem Halbfinale warf, einsetzen wird - sieht seine Jungs jedoch gut gerüstet für die Finalspiele.
„Wir haben die Saison über leider nur eine Eiszeit die Woche zu einer Zeit zu der andere Menschen sich schlafen legen. Dazu kommt noch, dass wir einige Schichtarbeiter im Team haben und es somit nochmal schwerer ist ein System einzuüben da nie die kompletten Blöcke miteinander trainieren – dafür mussten wir die Spiele nutzen! Jedoch ackern die Jungs wie verrückt und setzen die Vorgaben weitestgehend sehr gut um – nun wird es Zeit sich für die Arbeit zu belohnen!“ – so Jasieniak weiter.
Spielertrainer David Jasieniak, der mit seinen 63 Toren in 14 Spielen einen großen Anteil am Erfolg hat, bewundert vor allem den Einsatz der Spieler im Team.
„Das Team organisiert sich selbst, wir haben keine Betreuer und müssen alles selber koordinieren. Die Aufgaben werden stets auf mehrere Schultern verteilt und jeder zieht mit, das spiegelt sich auch im Teamgeist wieder – wir sind über die Saison eine Einheit geworden und deswegen so erfolgreich.“
Nun heißt es die letzten Schritte zu machen Richtung Meisterschaft.
Los geht es bereits am Freitag in Bremen, bevor man dann die Bremer am Sonntag zum Rückspiel erwartet.


Tornado Niesky
Zum 2. Finalspiel geht’s nach Schönheide      
(RLO)  Zum 2. Finalspiel reisen die Cracks des ELV Niesky und mit ihnen mindestens 100 Fans am Sonnabend, den 24.03.2018 nach Schönheide. Das Spiel gegen die Wölfe beginnt um 17:00 Uhr. Dort könnten die Tornados die Titelverteidigung bereits perfekt machen. Im Fall einer Niederlage findet das 3. Spiel dann am Sonntag, den 25.03.2018 um 17:30 Uhr in Niesky statt.
In jedem Fall fehlen in Schönheide im Kader der Tornados Jörg Pohling, Tom Domula, Richard Rentsch  und der gesperrte Philip Riedel. Fraglich ist auch noch der Einsatz von Richard Jandik, Marcel Leyva und Torhüter Robert Handrick.
Der ELV Niesky e.V. hat für das 2. Finalspiel am 24.03.2018 einen Bus nach Schönheide organisiert. Dieser startet Um 13:00 Uhr in Weißwasser am Eisstadion und um 13:30 Uhr in Niesky auf der Görlitzer Straße (Reisebüro Teich).
Ein kleines Restkontingent an Sitzplätzen ist noch vorhanden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Ramona Jandik in der Modeboutique auf der Görlitzer Str. 7 in Niesky oder telefonisch unter Nr. 03588/ 200185. Das Ticket kostet 13,00 EUR pro Person.


Schönheider Wölfe
Wölfe wollen Serie gegen Niesky ausgleichen - Zweites Finale gleichzeitig letztes Saison-Heimspiel
(RLO)  Am Samstag, dem 24.03.18, ab 17:00 Uhr heißt es für die Schönheider Wölfe "Do or Die", denn nach der 2:4-Niederlage vor einer Woche im ersten Playoff-Finalspiel beim ELV Niesky, müssen die Mannen um Coach Sven Schröder das zweite Finalspiel im heimischen Wolfsbau gegen die Tornados unbedingt gewinnen, möchte man die Entscheidung um die Meisterschaft in der Regionalliga Ost auf ein drittes Spiel (Sonntag, dem 25.03.18, 17:30 Uhr in Niesky) vertagen. Mehr Spannung geht nicht, wonach die Wölfe am Samstag auf eine riesige Kulisse hoffen, zumal es auch das letzte Heimspiel in dieser Saison im Schönheider Wolfsbau sein wird.
Die Wölfe werden am Samstag mit vollem Elan zu Werke gehen und mit aller Macht versuchen, das zweite Finalspiel gegen Niesky zu gewinnen. Speziell das Heimspiel vom Silvestervortag gegen die Tornados hat gezeigt, dass die Lausitzer zu schlagen sind, vermeidet man eigene Fehler und nutzt die sich bietenden Torchancen effektiv aus. Wölfe-Coach Sven Schröder hat am Samstag auch wieder einen etwas breiteren Kader zur Verfügung, denn zumindest Michael Galvez und Christoph Rogenz werden nach abgesessener Spieldauerstrafe wieder an Bord sein. Für Stürmer Robert Horst hingegen ist die Saison aufgrund einer Gehirnerschütterung leider vorzeitig beendet. „Wir wollen im letzten Saison-Heimspiel unseren Sponsoren und Fans unser bestes Eishockey zeigen. Wir wollen alles reinhauen, um die Final-Serie auszugleichen und wir wollen am Sonntag nochmal nach Niesky fahren.“, gibt Wölfe-Coach Sven Schröder klar die Marschrichtung vor.
Am Samstag erwarten die Wölfe natürlich eine atemberaubende Stimmung und einen proppenvollen Wolfsbau. Es ist schließlich das letzte Heimspiel in dieser Saison, wo sich die beiden besten Teams in dieser Spielzeit gegenüberstehen. Mit all den Mühen im vergangenen Sommer, den Eishockeysport in Schönheide aufrechtzuerhalten und der nun sportlich sehr erfolgreich zu Ende gehenden Saison 2017/2018 wäre dies für Vereinsverantwortliche, Spieler, Trainer, Betreuer und ehrenamtliche Helfer der Schönheider Wölfe sicher eine tolle Sache und Anerkennung. Also Eishockeyfans aus Nah und Fern, kommt am Samstag zahlreich in den Wolfsbau, bringt Familien, Verwandte, Bekannte, Freunde, Arbeitskollegen und Nachbarn mit und feiert zusammen mit den Schönheider Wölfen ein gebührendes letztes Saison-Heimspiel.


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Donnerstag 22.März 2018
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