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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Michael Wagner geht in sein drittes Jahr bei den Weserstars. Der 22-Jährige, der im Iserlohner Nachwuchs spielte und zuvor für die Eisbären JUniors aufs Eis ging, konnte zuletzt in 24 Partien 4 Tore und 7 Assists erzielen
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 18.September 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Ost



Deutscher Eishockey Bund

Buchpräsentation mit Autor Felix Neureuther und dem DEB: „Ixi und die coolen Huskys“
(DEB)  Einen Tag nach dem ersten Heimsieg des EHC Red Bull München wurde das Olympia-Eissportzentrum zum Schauplatz des nächsten Highlights für kleine und große Eishockeyfans: Gemeinsam mit Bundestrainer Marco Sturm und Nationalspieler Marcus Kink präsentierte Ski-Ass Felix Neureuther den zahlreich angereisten Pressevertretern sein zweites Kinderbuch, „Ixi und die coolen Huskys“.
Wie schon bei seinem ersten Kinderbuch „Auf die Piste, fertig, los“ hatte der Skistar auch bei Buch Nummer 2 eine ganz klare Botschaft: Teamgeist, Fairness und Freundschaft sind wichtiger als jeder Sieg. Und so stand auch die Entstehung des Buches unter dem Motto „Freundschaft“, wie Moderator Sascha Bandermann einleitend erklärte. Felix Neureuther und Marcus Kink sind seit Kindertagen eng befreundet und auch durch die Begeisterung fürs Eishockey und den Sport miteinander verbunden. So jagte Neureuther selbst in seiner Jugend in Garmisch gemeinsam mit Marcus Kink dem Puck hinterher – und das auch sehr erfolgreich, wie der Eishockey-Crack bestätigte. Kink selbst freute sich nicht nur deshalb ganz besonders über die Zusammenarbeit. Kindern diese Werte zu vermitteln und den Spaß am Sport näherzubringen, stehe auch bei den Vereinen und dem Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) an vorderster Stelle, so Marco Sturm und Marcus Kink. Natürlich sei Eishockey ein harter Sport. Wichtig sei es aber, so Neureuther, dass man sich hinterher die Hände reicht und als Team zusammenhält. Eine wichtige Botschaft für alle drei Profis – so brachte eben auch genau dieser Zusammenhalt dem deutschen Team die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang.
Kleine Nachwuchssportler können sich übrigens nicht nur über die rasanten Abenteuer im Kinderbuch freuen. Mit den Erlösen tragen sowohl Felix Neureuther als auch der DEB zur Nachwuchsförderung bei. Jeweils die Hälfte der Bucherlöse gehen an Felix Neureuthers Stiftung „Beweg dich schlau“ und an Kinder- und Jugendprojekte des DEB. Und wenn sich durch das Buch auch nur ein paar Kinder entschließen sollten, Skifahren oder Eishockey zu lernen oder einen anderen Sport zu betreiben, habe sich der Job als Kinderbuchautor bereits mehr als gelohnt, so Neureuther zum Abschluss der Pressekonferenz.
Dass der Skisportler auch auf dem Eis nichts verlernt hat, durfte er dann noch beim abschließenden Fototermin auf dem Eis unter Beweis stellen. Marco Sturm und Marcus Kink attestierten ihm beste Schlägerhaltung und einen hervorragenden Stand auf dem Eis.
Das Buch „Ixi und die coolen Huskys“ ist ab sofort im DEB-Fanshop erhältlich.



Deutsche Eishockey Liga

Neue Kommunikations-Struktur: Schumann geht - Künftig beratend für DEL tätig / [m]STUDIO wird neue Kommunikationsagentur
(DEL)  Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und Matthias Schumann trennen sich in beiderseitigem Einvernehmen. Schumann verantwortete die Kommunikation der DEL seit Beginn 2011.
„Wir danken Herrn Schumann, der die DEL in nicht immer einfachen Zeiten in zentralen Themen hervorragend positioniert und die Digitalisierung unserer Plattformen maßgeblich vorangetrieben hat“, sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.
Schumann wird der DEL weiterhin in strategischen Kommunikations-Themen beratend zur Seite stehen. Künftig wird der Bereich Kommunikation in der DEL neu ausgerichtet. Die Umstrukturierung wird durch die Full-Service Agentur [m]STUDIO aus Düsseldorf, zugehörig zum GroupM Konzern, begleitet. Dort wird Axel Koppermann zentraler Ansprechpartner für Themen aus dem Kommunikationsbereich sein.
[m]STUDIO wird die DEL strategisch in der Sportskommunikationsberatung sowie in Umsetzungen in den Bereichen Brand Experience, Content und Distribution unterstützen.
Ziele ist es, kontinuierlich an der Markenpositionierung der DEL für den nationalen und internationalen Sportmarkt zu arbeiten. 
„Unsere Agentur ist so aufgestellt, dass wir die gesamte Wertschöpfungskette, von der  datenbasierten Evaluierung, strategischen Konzeption bis hin zu der Implementierung über alle relevanten Kommunikationsplattformen hinaus abdecken“, so Frank Lenßen, Geschäftsführer der Agentur.



Düsseldorfer EG

Mittwoch: Sonderverkauf von DEG-Stickern; Tauschbörse und Autogrammstunde mit Jerome Flaake und Stefan Reiter
(DEL)  Das neue DEG Stickerstars-Album ist ein voller Erfolg. Hunderte von Fans haben sich bereits mit den Klebebildern rund um den achtmaligen Deutschen Eishockey-Meister eingedeckt. Am Mittwoch gibt es nun einen ersten Sonderverkauf mit Tauschbörse und  Autogrammstunde. Im real-Markt in Düsseldorf-Bilk (Friedrichstraße 152, 40217 Düsseldorf) sind von 17.30 bis 18.30 Uhr die Stürmer Jerome Flaake und Stefan Reiter vor Ort. Sie werden den Verkauf unterstützen, beim Tauschen helfen und für Selfies bereit stehen.
Übrigens: Alle real-Kunden, die in den teilnehmenden Märkten für einen Betrag von über 30 € einkaufen, erhalten einen Aktionscode mit 20% Rabatt für das Heimspiel der DEG gegen die Grizzlys Wolfsburg (Sonntag, 4. November, 14.00 Uhr).
Alben und Sticker sind ab sofort in folgenden real-Märkten erhältlich:
- Friedrichstraße 152, 40217 Düsseldorf
- Schiessstraße 31, 40549 Düsseldorf
- Schlüterstr. 3b, 40235 Düsseldorf (Emmas Enkel)
- Am Sandbach 30, 40878 Ratingen
- An der Hoffnung 125, 40885 Ratingen
Außerdem gibt es bei allen Heimspielen der DEG am Stand des Fanprojektes eine Tauschbörse für alle Sammelwütigen.
Kleb Dich rot-gelb!



EHC Red Bull München

SAP wird Namenssponsor der neuen multifunktionalen Sportarena in München
(DEL)  SAP hat sich die Namensrechte an der zukünftigen multifunktionalen Sportarena in München gesichert. Darüber hinaus begleitet der Weltmarktführer für Unternehmenssoftware den Bau als Technologie- und Innovationspartner. Gebaut wird die neue Arena im Olympiapark von Red Bull, um die Infrastruktur für professionelle Sportklubs, die Nachwuchsarbeit sowie den öffentlichen Breitensport zu optimieren. 
Hauptnutzer des Neubaus auf dem Olympiagelände der bayerischen Landeshauptstadt sind der Deutsche Basketballmeister FC Bayern München sowie der Deutsche Eishockeymeister Red Bull München. Überdies gibt es für drei weitere stationäre Eisflächen einen umfangreichen Eiszeitenvertrag mit der Stadt München für Trainingszwecke und öffentlichen Eislauf. 
„Wir freuen uns sehr, Namensgeber und Technologiepartner der neuen Halle in München zu sein“, so Bernd Leukert, Vorstand der SAP und verantwortlich für den Bereich Produkte & Innovation. „Das Gebäude wird nicht nur den neuesten Stand in Sachen Spieltagserlebnis bieten, die Fans sollen sich dort auch zuhause fühlen. Weil der Neubau in den Olympiapark integriert und so zu einem wichtigen Teil Münchens wird, möchten wir, dass sich Öffentlichkeit und Klubs mit der Arena identifizieren können.“
„Wir möchten gemeinsam mit unseren Partnern den Besuchern ein ganz besonderes Stadionerlebnis bieten und den beiden Mannschaften FC Bayern Basketball und EHC Red Bull München ein neues Zuhause im Herzen der Stadt mit modernster Ausstattung geben“, sagt Red Bull-Gründer und Managing Director Dietrich Mateschitz. „Der FC Bayern München betreibt bereits eines der erfolgreichsten Stadien der Welt und bringt in diesem Bereich viele wertvolle Erfahrungen ein. Und für die Integration technologischer Innovationen im Bereich des Internet der Dinge (IoT) bauen wir auf das Know-how von SAP. Außerdem bieten wir mit der neuen Infrastruktur im Eissport jungen Talenten eine umfassende Trainingsmöglichkeit.“
„München ist die deutsche Sporthauptstadt, die Stadt der Meister, denn in der vergangenen Saison haben sowohl der EHC Red Bull München als auch die Fußballer und unsere Basketballer den deutschen Meistertitel geholt“, sagt Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München. „Die neue Halle in München soll nun ebenfalls ein echtes Meisterwerk werden und dank neuester Technologie dazu beitragen, dass wir weiterhin auf dem allerhöchsten Niveau spielen und unsere Fans begeistern können. Mit Red Bull und SAP haben wir zwei starke Visionäre an unserer Seite, mit denen wir auch bei der neuen Arena unseren Anspruch umsetzen werden, stets Benchmarks setzen zu können.“
Der Architekturwettbewerb für die neue Halle in München wird voraussichtlich Anfang 2019 abgeschlossen sein. Um einen Namen für die multifunktionale Sportarena zu finden, wird im Anschluss ein Wettbewerb veranstaltet, bei dem Vorschläge eingereicht werden können. „Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und kreative Ideen“, sagt Leukert.



Höchstadter EC

Alligators überzeugen erneut
(OLS)  Drei Siege, drei Niederlagen – So lautet die Bilanz, die Höchstadts Trainer Martin Ekrt bisher aus der Vorbereitungsphase ziehen kann. Am dritten Testwochenende besiegten die Alligators die Mighty Dogs aus Schweinfurt und lieferten den Moskitos Essen trotz Niederlage einen harten Kampf.
Es waren zwei Spiele mit sehr unterschiedlicher Rollenverteilung, die die Alligators an diesem Wochenende bestritten: Am Freitag Abend ging der Aufsteiger der Oberliga gegen den Bayernligaaufsteiger aus Schweinfurt als Favorit ins Spiel und konnte diese Erwartungen auch erfüllen: Mit bereits vier Toren im ersten Drittel (Deske, Fröhlich, Babinsky, Nedved) zogen die Höchstadter davon, Petrak erhöhte zu Beginn des zweiten Drittels auf 5 Tore. In der 28. Spielminute gelang es Schweinfurts Lucas Kleider Keeper Nico Henseleit mit einem Nachschuss zu überwinden, drei Minuten später stellte Ales Kreuzer den vorherigen Abstand wieder her. Im letzten Drittel konnten beide Mannschaften noch einmal punkten und trennten sich beim Stand von 2:7.
Ganz anders waren dann die Erwartungen am Sonntag Abend, denn die Moskitos gelten mit ihrem runderneuterten Kader als eine der Topmannschaften der Oberliga Nord. Die Alligators bewiesen trotz des harten Trainings der letzten Wochen Ausdauer und ließen sich weder vom frühen ersten Tor der Essener, noch von den vieldiskutierten Strafzeiten einschüchtern. Es seien nur kleinere individuelle Fehler gewesen, die zu den Gegentoren geführt haben, erklärte Co-Trainer Ronny Glaser nach dem Spiel. Die Höchstadter beendeten das Match mit einem respektablen Ergebnis von 5:3 (Mikesz, Ribarik, Nedved).
Knapp zwei Wochen vor Beginn der Oberligasaison wartet nun noch ein ganz besonderer Gegner auf die Höchstadter: Zu seinem Abschiedsspiel am Samstag, den 22. September kommt Ex-Spielertrainer Daniel Jun noch einmal ins Eisstadion am Kieferndorfer Weg und prüft seine ehemaligen Schützlinge mit Hilfe eines extra zusammengestellten Teams aus Freunden und Weggefährten seiner Karriere.



HC Landsberg Riverkings

Zwei Niederlagen gegen Oberligisten 
(BYL)  Zu Beginn des Testspielwochenendes reisten die Riverkings zum Oberligisten Sonthofen ins malerische Allgäu. Erkältungs- bzw. verletzungsbedingt fehlten dabei Daniel Menge, Thomas Fischer, Jakob Schwarzfischer und Marcel Juhasz. Einige Spieler wie z.B. Markus Kerber mussten zwar unter der Woche im Training pausieren, konnten dann aber immer noch angeschlagen am Spiel teilnehmen. Die Riverkings erwischten dabei einen absolut gebrauchten Tag. Zwar startet man gut ins Spiel und konnte auch gleich zu Beginn durch ein Tor des Nachwuchsspielers Jannik Reuß in Führung gehen, geriet dann aber in der Folge schnell ins Hintertreffen. Gestaltet sich das Spiel im ersten Drittel noch sehr ausgeglichen mit durchaus guten Chancen, so schwanden im weiteren Spielverlauf die Kräfte, sodass der HCL dem Oberligisten nichts mehr entgegensetzen konnte. Insgesamt endete das Spiel mit 1:8 für Sonthofen.
Deutlich verbessert zeigte sich die Mannschaft am Sonntag als mit dem EC Peiting eines der Topteams der Oberliga im Landsberger Eisstadion zu Gast war. Zwar setzte der sich der Oberligist letztendlich mit 3:6 durch. Im Spiel nach vorne und beim Verhalten im eigene Drittel waren aber deutliche Verbesserungen zu sehen. Das Spiel in der neutralen Zone wird hingegen sicherlich eines der Trainingsinhalte der nächsten Trainingswoche sein. Insbesondere mit der dritten Angriffsreihe um den zurückgehrten Jakob Schwarzfischer, Florian Reicheneder und Nachwuchsspieler Jannik Reuß war Coach Randy Neal nach dem Spiel aber sehr zufrieden.
Das nächste Spiel der Riverkings findet am Freitag 21.09. um 20 Uhr im eigenen Stadion gegen den Oberligisten ECDC Memmingen statt.



ESC Moskitos Essen

Die Moskitos besiegen im letzten Test Höchstadt
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos haben auch das letzte Testspiel gegen Höchstadt gewonnen. Nach langem Kampf waren die Essener am Ende mit 5:3 Sieger auf heimischem Eis.
Bereits nach 22 Sekunden klingelte es im Kasten der Gäste, André Gerartz legt für Defender Leon Fern auf und der junge Verteidiger trifft zur Führung. Die Moskitos machen von Beginn an Druck und wollen das zweite Tor, doch auch die Gäste sind hellwach. Zunächst der Ausgleich, Mikesz trifft nach Vorarbeit von Aab und Vojcak. Doch die Moskitos wollen es wissen, McLeod nach Traumpass von Lennartsson an die Latte und dann doch die Führung. Einen Pass von Pfänder zu Gosdeck schließt Julian Airich zur erneuten Führung der Moskitos ab. Mit 2:1 geht es in die erste Pause.
Und Abschnitt 2 wird ein anderer, die Gäste stehen sehr robust, scheuen auch vor einen Körpereinsatz nicht zurück. So gibt es einige Situationen, mit denen Cheftrainer Frank Gentges nicht zufrieden ist. Nicht mit seinem Team, sondern eher ob der Strafen Ahnung der Referees. Seine Mannschaft macht das was sie kann, weiter Druck, doch wie schon so oft findet der Puck den Weg ins gegnerische Tor nicht. Zum Ende des Mittelabschnitts fand er dann doch den richtigen Weg, Stephan Kreuzmann schickt Julian Airich, der bedient Viktor Lennartsson und es steht 3:1.
Der letzte Abschnitt wurde turbulent, zunächst zogen die Essener davon. Zunächst das vierte Tor der Moskitos durch Carsten Gosdeck, doch die Gäste ließen nicht locker. Kamen heran. Zunächst Nedved mit dem 4:2 und als die Gäste dann auch noch den Anschlusstreffer erzielen wird es eng für die Moskitos. Aaron McLeod macht am Ende den Unterschied, er guckt den Keeper der Gäste aus und setzt seinen Schuss in den Winkel.



Crocodiles Hamburg

Fingerbruch bei Moritz Israel
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg müssen mit einer längeren Ausfallzeit von Moritz Israel rechnen. Der Stürmer hat am Freitag im Spiel gegen die Selber Wölfe einen Schuss auf die Hand bekommen und sich dabei einen Fingerbruch zugezogen.
„Heute erfolgt noch eine Untersuchung bei einem Handspezialisten, dann haben wir absolute Klarheit. Wir gehen jedoch davon aus, dass der Bruch mit einer Platte stabilisiert werden muss. Das wird dann etwa sechs Wochen dauern, bis er wieder voll einsteigen kann“, so Teamarzt Dr. Jan Schilling.
Entlastung für den durch diese Verletzung dezimierten Kader ist allerdings schon in Sicht. „Morgen werden wir mit der sportlichen Leitung in Weisswasser sprechen, sodass wir dann zum Wochenende noch Förderlizenzspieler der Lausitzer Füchse dazubekommen“, sagt Sportchef Sven Gösch.
Am Freitag startet die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta in die Hauptrunde der Oberliga Nord.



EC Harzer Falken

Harzer Falken gehen erfolgreich aus der Vorbereitung
(OLN)  Nach der ernüchternden 5:1-Niederlage am Freitagabend in Erfurt  
schufen sich die Harzer Falken zwei Tage später doch noch ihr  
Erfolgserlebnis kurz vor Saisonstart und schickten den ECC Preussen  
Berlin vor 360 Zuschauern mit einer 4:3 (1:1; 1:1; 2:1)-Niederlage  
zurück in die Hauptstadt.
Dass es sich immer noch um ein Vorbereitungsspiel handelte, sollte man  
phasenweise nicht bemerken. Denn beide Teams machten über das gesamte  
Spiel hinweg ordentlich Druck und hätte Hauptschiedsrichter Seedo  
Janssen die ein oder andere Situation etwas großzügiger ausgelegt und  
das Spiel laufen lassen, wäre es zeitweise nicht ganz so zäh  
dahergekommen. Doch Janssen pfiff korrekt und sehr eng am Regelwerk  
und die Spieler beider Teams schafften es über die Spielzeit nicht,  
sich darauf einzustellen. So wurde es teilweise recht voll auf der  
Strafbank und entsprechend leer auf dem Eis. Aber auch spielerisch war  
einiges geboten, auch wenn die ersten beiden Drittel noch recht torarm  
ausfallen sollten. Nachdem sich Artjom Kostyrev in der 5. Spielminute  
bei seinem Alleingang gegen gleich zwei Berliner durchsetzen konnte  
und erfolgreich die 1:0-Führung besorgte, war es nur knapp zwei  
Minuten später der ebenso routinierte Josh Rabbani auf der Gegenseite,  
der sich durch die Harzer Abwehrreihen tankte und den Ausgleich  
besorgte. Auf Harzer Seite gefiel vor allem das Zusammenspiel der  
Reihe mit Gulda, Pipp und Krüger, sowie erneut Kubail und Kostyrev,  
die diesmal den nimmermüden Richard Zerbst an ihrer Seite hatten. Und  
auf Seiten der Preussen machte Toptransfer Kyle Piwowarczyk deutlich,  
dass er durchaus den Unterschied machen und Spiele entscheiden kann.
So zeichnete er sich auch in der 25. Minute für die Berliner Führung  
verantwortlich, die jedoch erneut Artjom Kostyrev mit einer  
fulminanten Direktabnahme in den Torwinkel nur zwei Minuten später in  
5:3-Überzahl egalisieren konnte. In der Folge waren es dann vor allem  
Kostyrev und Kubail die für ordentlich Gefahr vor dem Berliner Kasten  
sorgten. Zunächst legte Kubail für Kostyrev auf und Minuten später  
wechselten sie die Reihenfolge. Doch in diesen beiden Szenen zeigte  
Preussen-Schlussmann Erik Reukauf wahre Heldentaten und hielt sein  
Team im Spiel. Und auch Richard Zerbst reihte sich mit einem starken  
Angriff ein, verfehlte das Ziel aber nur knapp.
So wurde die Entscheidung in das Schlussdrittel verlegt, als Michael  
Buonincontri aus der Distanz einfach mal draufhielt und Reukauf mit  
einem satten Flachschuss zum 3:2 bezwang. Und als Adam Suchomer in der  
49. Minute nach einem Blueliner von Patrik Franz das Gewühl vor dem  
Tor zum 4:2 nutzte, wähnte man sich angesichts der bis dahin sehr  
guten Leistung dem Ziel schon ein ganzes Stück näher. Doch die  
Preussen bauten nochmal Druck auf und Trainer Uli Egen nahm nicht nur  
eine Auszeit, sondern auch sehr früh den Torwart zu Gunsten eines  
weiteren Feldspielers vom Eis. Natürlich auch, weil sich in den  
letzten drei Minuten gleich vier Harzer Spieler auf der Strafbank  
wiederfanden und die Berliner so in 6:3-Überzahl auf Anschluss und  
Ausgleich drängten. Letztendlich sollte es aber 36 Sekunden vor  
Schluss nur noch für den Anschlusstreffer durch Josh Rabbani reichen.  
Denn auch der Harzer Schlussmann Fabian Hönkhaus zeigte vor allem in  
den sehr hitzigen Szenen im letzten Drittel seine ganze Klasse und  
bewahrte sein Team ruhig und abgeklärt vor einem anderen Spielausgang.  
Und nicht zuletzt die schon in den vorherigen Spielen gezeigte  
Leistung im Unterzahlspiel zeigte Wirkung bei den wütenden Angriffen  
der Berliner.
Insgesamt muss man resümieren, dass dieser Sieg aufgrund des  
Chancenplus für die Falken durchaus verdient war. Natürlich war es  
sehr hilfreich, dass Förderlizenzspieler Tim Lucca Krüger erneut von  
Kassel abgestellt wurde und mit Erik Pipp und Dennis Gulda an seiner  
Seite ein enorm gefährliches Sturmtrio bildete. Und auch Verteidiger  
Florian Kraus entpuppt sich erneut zu einer deutlichen Stabilisierung  
der Harzer Defensive, in der Nico Ehmann weiterhin aussetzte. Ehmann,  
der im Spiel gegen Hamm einen Ellbogencheck gegen den Kopf abbekam,  
sollte so kurz vor Saisonbeginn kein Risiko eingehen. Und auch  
Neuverteidiger Valerij Guts machte seine Sache in der Defensive sehr  
ordentlich. Natürlich sollte im zweiten Spiel auf dieser Position vor  
allem das Stellungsspiel noch nicht vollends klappen, aber so wie es  
Trainer Arno Lörsch auch angedeutet hat, ist Guts in der Lage  
Situationen vor allem schlittschuhläuferisch gut zu lösen. Inwieweit  
dies zu einer Dauerlösung wird, wird noch diese Woche entschieden  
werden. Denn sowohl bei Guts als auch bei dem jungen Kevin Richter  
laufen die Tryout-Verträge nunmehr aus. (Hei)



ESC River Rats Geretsried

Deftige Klatschte besiegelt die erste Niederlage - Rats gehen in Peissenberg mit 8:0 unter
(BYL)  Halbzeit in der diesjährigen Vorbereitung auf die anstehende Bayernligasaison. Gegen den TSV Peissenberg haben die Rats in der Vergangenheit ziemlich oft den Kürzeren gezogen. Ein hervorragender Gegner also, um früh in der Saison das eigene Leistungsvermögen auf den Prüfstand zu stellen.
Zu Beginn war offensichtlich Tiefschlaf angesagt, denn obwohl Martin Morczinietz bereits nach wenigen Sekunden in allerhöchster Not retten musste, schlug es knapp eine Minute später doch im Gästetor ein. Martin Andrä nutze einen Stellungsfehler der ESC-Hintermannschaft zum frühen 1:0 (2.). Die Hausherren waren deutlich präsenter und erarbeiteten sich in der Folgezeit einige Möglichkeiten, einzig das Visier war noch nicht richtig eingestellt. Einen missglückten Ausflug von Morczinietz nutzten die Eishackler dann zum 2:0, Torschütze war Markus Andrä (11.). Die beste Chance für den ESC hatte Stefano Rizzo in Überzahl, aber TSV-Torwart Felix Barth reagierte glänzend mit dem Schoner. Hinten dagegen ein weiterer Blackout, als man Arnost (immer noch in Überzahl) völlig unbehelligt durch das eigene Drittel fahren ließ und dieser am Ende unbedrängt zum 3:0 abschließen konnte (18.). Den Rats schwammen langsam aber sicher die Felle davon, denn sowohl Hörndl (18.) als auch Max Barth (19.) überwanden den bedauernswerten Morczinietz per Nachschuss zum 5:0 Pausenstand. Das der Schuss von Stefano Rizzo kurz vor Drittelende nur an der Latte landete, passte ziemlich ins Bild.
Deutlich ausgeglichener verlief der zweite Abschnitt. Beide Torhüter vereitelten einen Alleingang, die Rats standen hinten nun etwas sicherer als im ersten Drittel. Trotzdem war noch deutlich Sand im Getriebe, viele Pässe endeten im Niemandsland, die Laufbereitschaft stimmte immer noch nicht und man war viel zu weit von den Gegenspielern entfernt. TSV-Verteidiger Novak packte zwei Minuten vor Drittelende noch einen aus und vollendete seinen Sololauf über die halbe Eisfläche mit einem Schuss in das kurze Eck (39.).
Auch im letzten Drittel hatten die Hausherren alles im Griff, Martin Andrä traf in Überzahl zum 7:0 (44.). Egal was der ESC versuchte, die Scheibe wollte nicht ins Tor. Entweder war der starke Felix Barth zur Stelle oder der Pfosten verhinderte das Erfolgserlebnis. Letztlich auch egal, am Ende ein verdienter Erfolg für den TSV Peissenberg. Den Schlusspunkt setzte wiederum Martin Andrä mit einem Alleingang (59.).
Fazit: Genauso wie man die Siege vorher nicht überbewerten durfte, ist diese krachende Niederlage auch nicht der Weltuntergang. Peissenberg hat dem Team von Ludwig Andrä und Andreas Dornbach schonungslos alle Schwachstellen offengelegt. Ganz offensichtlich sind da noch einige Baustellen vorhanden, aber dafür ist die Vorbereitung da. Man wird sehen wie schnell die Rats aus ihren Fehlern lernen, besser machen können es die Jungs gleich am Freitag bei der EA Schongau. Spielbeginn bei den Mammuts ist um 20 Uhr. Am Sonntag folgt dann die Generalprobe gegen den starken Aufsteiger aus Königsbrunn, Spielbeginn um 18 Uhr.



TEV Miesbach

TEV unterliegt auch in Buchloe
(BYL)  Der TEV verliert am Sonnabend mit 4:1 in Buchloe. Die Drittelergebnisse vor ca 100 Zuschauern waren 0:0, 2:1, 2:0. 
Im Vergleich zum Spiel am Freitag hat sich auch noch Felix Feuerreiter verletzt abgemeldet, sodass Probespieler Hannes Schorer für ihn in den 2. Sturm rutschte. Stefan Mechel konnte nach seiner Spieldauerstrafe vom Freitag wieder mitwirken. Er muss seine Sperre beim 1. Meisterschaftsspiel am 5.10 gegen den EHC Klostersee absitzen. Die nächste Hiobsbotschaft gab es jedoch in der 2. Spielminute: Johannes Bacher bekam einen Puck ins Gesicht und musste blutüberströmt das Eis verlassen. Im Krankenwagen ging es in die Klinik nach Augsburg; Diagnose Nasenbruch. Der 9. Spieler der ausfällt ! Der Spielverlauf war ein altbekanntes Muster: Torchancen wurden leichtfertig vergeben und Buchloe nutze in einer ruppig geführten Partie ihre Chancen abgeklärter. Wiederum spiegelt das Ergebnis den Spielverlauf nicht wieder. „ Es ist zum Haare raufen: in dieser wichtigen Phase der Vorbereitung fehlt uns die halbe Mannschaft. Ich hoffe dass einige Spieler diese Woche zurückkommen, sonst wäre es besser wir machen Wellness“, berichtet Trainer Simon Steiner sarkastisch. Der Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:1 war Michael Grabmaier auf Zuspiel von Martin Zahora. Am Freitag um 20 Uhr empfängt der TEV den TSV Peißenberg zum Rückspiel in der Miesbacher Eissporthalle.



SC Forst

Gelungener Saisonauftakt für Nature Boyz - In Pfronten mit 3:6 gewonnen
(BLL)  Die Nature Boyz fuhren mit einem kleinen Kader nach Pfronten, 4 Stammspieler fehlten aus diversen Gründen, und trotzdem gelang der Saisonauftakt bei den Falcons. Mit einem 3:6 (0:1, 2:3, 1:2) Sieg holte sich die Mannschaft Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben.
In der fair geführten Partie waren alle drei Neuzugänge der Forster angetreten. Von Beginn an übernahmen die Gäste das Spielgeschehen, sie konnten nach anfänglicher Unsicherheit immer wieder vor dem Pfrontener Gehäuse auftauchen. Die Gastgeber ihrerseits beschränkten sich eher auf ihr Konterspiel. Es dauerte bis zur 13. Spielminute, da durfte Neuzugang Tobias Dietz jubeln, denn er konnte zur 0:1-Führung per Abstauber einnetzen. Die Vorarbeit leistete Daniel Stöberl und Neuzugang Elias Breidenbach. Anschließend ergaben sich noch einige Chancen, doch beide Teams scheiterten oder vergaben. Pech hatte kurz vor der Drittelpause Matthias Reil, der sich nach einem Check an der Schulter verletzte und zum Zuschauen verurteilt wurde. Wie schwer die Verletzung ist, wird sich heute beim Arzt herausstellen. Wir drücken ihm die Daumen, dass nichts schlimmeres passiert ist. Da die Personaldecke der Nature Boyz eh schon sehr dünn ist, wäre dies ein herber Rückschlag.
Nach dem Seitenwechsel waren einige Spieler gedanklich noch in der Pause, denn nur so läßt sich erklären, dass die Gastgeber innerhalb von 2 Minuten in Führung lagen. Nur 50 Sekunden nach Beginn hieß es 1:1, Lukas Hruska durfte ungehindert über die gesamte Eisfläche fahren und ließ dem starken Markus Kieslich keine Chance. Knapp eine Minute später jubelten wiederum die heimischen Fans, Ladislav Hruska versenkte den verdeckten Weitschuß in die Maschen. Anschließend erlangte die Heimmannschaft Oberwasser, die Defensive der Gäste war jetzt mehr gefordert. Auch Markus Kieslich hatte jetzt einiges mehr zu tun. Wie einfach Eishockey sein kann, bewiesen die Mannen um Trainer Josef Bachmeier in der 27. Spielminute. Ein flüssig vorgetragener Konter über Daniel Ebentheuer und Daniel Stöberl schloss Manfred Guggemos per Direktabnahme zum 2:2-Ausgleich ab. Dieser Treffer gab den Gästen wieder mehr Sicherheit, die sich in der 36. Minute auszahlte. Benedikt Zeitler konnte per Weitschuß auf Pass von Florian Deibler die 2:3-Führung erzielen. Die Gastgeber wurden wieder unsicherer und fingen sich in der 38. Minute den 2:4-Rückstand ein. Das Aufbauspiel konnte Daniel Anderl stören, in dem er die Scheibe vom Gegner abfing. Da er vor dem Tor stand, brauchte er die Scheibe nur noch über die Linie zu befördern.
Das letzte Drittel begann wieder mit einem Abwehrfehler der Ostallgäuer. Nutznießer war Daniel Ebentheuer, der auf Zuspiel von Michael Kölbl auf 2:5 erhöhte, es waren gerade mal 34 Sekunden gespielt. Die Gastgeber setzten jetzt mehr nach und versuchten, den Rückstand zu verkürzen. Dies gelang in der 44. Spielminute, als Robin Wiedemann zum 3:5 abstauben konnte. Mit diesem Treffer verstärkten sie nochmals die Angriffsbemühungen und nahmen Markus Kieslich in Beschuß. Dieser zeigte, dass er sein Handwerk versteht, denn mit seiner ruhigen Art entschärfte er einige brenzlige Situationen, das nötige Glück stand ihm ebenfalls zur Seite. Pfrontens Trainer Gerhard Koziol beorderte seinen Torhüter auf die Auswechselbank, um mit einem weiteren Feldspieler einen Torerfolg zu generieren. Diese Maßnahme durchkreutzte jedoch in der 59. Minute wiederum Daniel Ebentheuer, der die Scheibe ins leere Tor schieben mußte, nachdem ihn Daniel Stöberl uneigennützig anspielte. Mit dem verdienten 3:6-Auswärtssieg traten die Spieler die Heimreise an.
Trainer Josef Bachmeier war mit dem ersten Auftritt seiner Schützlinge zufrieden. Dass noch nicht alles so klappt, wie er sich das vorstellt, ist selbstverständlich. Weiter geht es vielleicht am kommenden Sonntag im Peißenberger Eisstadion. Nachdem Gegner EV Mittenwald kurzfristig abgesagt hat, bemühen sich die Verantwortlichen, noch einen Gegner zu finden. Infos dazu auf der HP der Nature Boyz und in den Medien.



ESC Haßfurt

„Hawks“ beweisen Moral
(BLL)  Eine Sicherheitsscheibe hinter dem Pegnitzer Gehäuse, die bereits in der Anfangsphase einem Schuss von Daniel Hora nicht stand hielt und zu Bruch ging, sowie 14 Treffer im weiteren Verlauf nach der 20-minütigen Unterbrechung. Für die Zuschauer war die Testpartie der Haßfurter „Hawks“ gegen den EV Pegnitz am Freitagabend durchaus amüsant. Und weil die Hausherren nach einem 0:3- sowie 4:6-Rückstand am Ende mit 8:6 siegten, auch erfolgreich.
Doch während die knapp 300 Zuschauer den Landesligisten bei ihrer obligatorischen Verabschiedungsrunde feierten, zeigte sich deren Trainer abseits der Eisfläche ganz und gar nicht einverstanden. „Das war ein total chaotisches Spiel und noch nicht das, was wir uns erhoffen“, sagte Martin Reichert. Der 54-Jährige bemängelte in erster Linie seine eigene Mannschaft, denn diese hätte „zu viele Fehler gemacht. Und die eigenen Fehler sind das, was mich am meisten stört. Das Ergebnis ist zweitrangig.“ Immerhin passte die Moral gegen die „Ice Dogs“, denn nach einem unnötigen 0:3-Rückstand im ersten Abschnitt, folgte ein munteres Scheibenschießen im Mitteldrittel, an dessen Ende der mit lediglich 14 Feldspielern angereiste Bayernligist nur noch knapp mit 6:5 vorne lag. In den letzten 20 Minuten kippte Haßfurt dann die Partie vollends: der in den Kader zurückgekehrte Georg Lang erzielte erst den Ausgleich (45.), Marco Hildenbrand sorgte mit einem Schlagschuss dann für die erstmalige Führung (54.). Mit seinem zweiten Treffer stellte David Franek letztlich den 8:6-Endstand her (56.).
„Ich konnte nicht so spielen lassen, wie ich will. Und dann bin ich unzufrieden“, so Martin Reichert, der trotz des Fehlens von Ilja Kinereisch, Frederic Rambacher und Stefan Ankenbrand vier komplette Reihen aufbieten konnte und zunächst auch wollte. „Große Unsicherheit“ war letztlich der Grund für seine Umstellung auf drei Reihen. Es gebe aus seiner Sicht in den nächsten Wochen also „noch genügend Arbeit. Wir haben einfach zu viele Tore bekommen und zu viele Fehler gemacht.“ Vor allem müssen „die einzelnen Situationen“ erkannt und „richtig gespielt“ werden.



EC Pfaffenhofen

Sieg und Niederlage für ECP
(BLL)  Mit einem Sieg und einer Niederlage gegen zwei Ligakonkurrenten startete der EC Pfaffenhofen nach dem Abstieg aus der Bayernliga in die neue Saison. Zum Heimauftakt am Freitag gab es gegen den TSV Trostberg einen 5:3 (1:1; 4:1; 0:1) Erfolg, am Sonntag folgte dann ein 2:3 (0:0; 1:1; 1:1, 0:1) nach Verlängerung bei Mitabsteiger EV Moosburg. Gegen Trostberg glänzte Neuzugang Jakub Felsöci als dreifacher Torschütze, die restlichen Treffer steuerten Dillon Duprey und Alexander Schardt für über weite Strecken deutlich überlegene IceHogs bei. Ausgeglichener verlief die Partie in Moosburg, wo die Pfaffenhofener einen zweimaligen Rückstand durch Dillon Duprey und Robert Neubauer ausgleichen konnten, ehe die Gastgeber im anschließenden Penaltyschießen das glücklichere Ende für sich hatten.



EHC Zweibrücken Hornets

KranAgentur Werner verlängert sein Engagement beim EHC Zweibrücken
(RLSW)  Seit sehr vielen Jahren ist das Logo des Zweibrücker Unternehmens auf den Trikots
der Hornets zu finden. Für unseren langjährigen Partner und Sponsor war es daher
eine leichte Entscheidung, das Engagement auch in der Spielzeit 2018/2019
fortzusetzen.
„ KranAgentur Werner hat schon viele Höhen und Tiefen beim EHC miterlebt. Daher
sind wir sehr stolz über die erfolgreiche Verlängerung des Sponsorings. Wir sind den
Herren Werner & Lichtenberg zu großem Dank verpflichtet und freuen uns sehr, auf
die weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit“ so Thorsten Rehfeld.
Nachfolgend das Statement von Andreas Werner, einem der beiden Geschäftsführer
der KranAgentur Werner GmbH & Co. KG:
“Der EHC betreibt eine sehr gute und nachhaltige Nachwuchsarbeit. Ohne die vielen
Helfer, Trainer und Betreuer wäre dieser Aufwand in Zweibrücken nicht möglich. Und
genau in diesem Bereich möchten wir uns engagieren und den Verein unterstützen.
Es ist für die Zuschauer zwar schön, einen Kanadier bei der ersten Mannschaft auf
dem Eis zu sehen, wichtiger sind uns aber die Perspektiven für die Zukunft. Und die
stellt nun mal eine funktionierende Nachwuchsarbeit dar. Daher ist es für uns wichtig
die Jugendarbeit im Eishockeysport der Rosenstadt zu fördern.
Herzlichen Dank für Euer Engagement Andreas Werner & Frank Lichtenberg.



Dinslakener EC Kobras

Ein schöner und erfolgreicher Tag für die Dinslakener Kobras
(RLW)  Die Saisoneröffnung war für die Dinslakener Kobras und Anhang eine gelungene Veranstaltung. Es war für jeden etwas dabei und somit konnten ca. 300 Zuschauer unterhalten werden. Nachdem der offizielle Teil vorüber war, folgte am frühen Abend der Showdown. Es ging im letzten Test gegen die Ahound Devils aus Nijmegen.
Nach dem jüngsten Sieg gegen die Unis Flyers Heerenveen versuchten die Kobras an die Leistung anzuknüpfen. Verstärken konnten sich die Kobras mit zwei weiteren Tryout Spielern. Zum einen Pascal Behlau und zum anderen Dennis Kohl. Beide kommen vom Ligakonkurrent Ratinger Ice Aliens.
Da beide Mannschaften das Tempo sehr hoch hielten und taktisch sehr geordnet waren, gab es im ersten Spielabschnitt einige Torchancen, die nicht im Tor gelandet sind. Zum einen haben die Kobras eine doppelte Überzahl der Gäste überstanden und zum anderen im weiteren Spielverlauf, haben die Kobras mehrere Überzahlspiele nicht genutzt. Mit einem 0:0 im ersten Drittel ging es dann in die Pause.
Der zweite Spielabschnitt begann so, wie der erste aufhörte – hohes Tempo beider Mannschaften und taktisch gut geordnet. Den besseren Start erwischten jedoch die Kobras. Nach einer Strafzeit der Gäste, nutzten die Giftschlangen das direkt eiskalt aus. Tim Corneließen setzte Phillip Heffler in Szene und er schraubte den Spielstand auf 1:0. Im weiteren Spielverlauf mussten die Kobras ebenfalls auf der Strafbank platz nehmen und dies nutzten die Ahound Devils ebenfalls aus. Der Ausgleich löste bei den Gästen einen regelrechten Wahn aus. Es wurden mehr Chancen kreiert, aber sie scheiterten oft an Goalie marvin Frenzel und an seinen Vorderleuten. Das Spiel wurde ruppiger. Mit fiesen Fouls auf beiden Seiten, erwischte es Nick de Jong von den Devils, der Vorzeitig zum duschen geschickt wurde. Nach einem Check von hinten gegen die Bande wurde er vom Eis geschickt. Die erneute Überzahl nutzten unsere Giftschlangen. Nach einer schönen Passkombination zwischen Pascal Behlau und Leon Taraschewski, musste Joey Menzel vor dem Tor der Gäste nur noch einschieben. Mit einem 2:1 ging es in die Kabine.
Im dritten und letzten Spielabschnitt profitierten die Kobras von den vielen Strafzeiten der Gäste. Man hatte den Anschein, dass die Gäste sich durch unsportliches Verhalten und körperliche Härte selbst schwächen. Die Kobras hatten ein Chancenplus und konnten leider keine einzige Überzahlsituation mehr nutzen. Diverse Pfostentreffer und ein starker Goalie der Devils, verhinderten einen höheren Sieg der Giftschlangen.
Am Ende des Spiels sah man zufriedene Gesichter auf dem Eis. Das Internationale Wochenende war ein voller Erfolg. Eine kompakte Mannschaftsleistung in beiden Spielen sorgten für diese tollen Ergebnisse.
Darauf lässt sich aufbauen und Schlangenbeschwörer Vanek wird in der bevorstehenden Trainingswoche, diverse Kleinigkeiten analysieren und minimale Fehler abstellen. Am kommenden Wochenende beginnt nämlich die Meisterschaft. Unsere Kobras beginnen auswärts bei der U25 der Frankfurter Löwen.



EC Lauterbach

(RLW)  Mit einem Spiel auf Augenhöhe präsentierten sich die Lauterbacher Luchse bei Ihrer Heimpremiere Ihren Fans. Das wichtigste bei diesem Spiel war allerdings nicht das Ergebnis, sondern die Erkenntnis das die Luft auch für 60 Minuten reicht. Doch von Anfang an:
Bei strahlenden Sonnenschein kamen rund 100 Fans am Sonntagnachmittag in den Steinigsgrund um das neue Team bei der Mannschaftsvorstellung kennenzulernen. Zuerst stellte Stadionsprecher Thomas Traud unter viel Applaus die fünf Nachwuchsteams der jungen Luchse vor. Die U7, U9 und U11 treten jeweils im Hessenpokal an, die U13 und U15 spielt zusätzlich noch in bayrischen Nachwuchsligen mit.
Im Anschluss wurde das Herrenteam um Trainer Petr Zachar vorgestellt.
Um 18:00 Uhr ging es dann in die Eishalle um das Spiel der Luchse gegen die Eisbären Eppelheim zu begutachten. Die 158 Zuschauer bekamen ein Spiel auf Augenhöhe zu sehen, bei dem keine Mannschaft sich hochkarätige Torchancen erarbeiten konnte. Defensiv stehen die Luchse hinten richtig gut, nach vorne fehlt noch die Durchschlagskraft, aber von Drittel zu Drittel konnte man sich auch da steigern. Und so mussten die Special Teams für Tore sorgen. Gleich das erste Überzahlspiel nutzten die Eisbären kurz vor der ersten Drittelpause für den Führungstreffer. Gleiche Situation auch kurz vor der 2. Pause, die Luchse in Unterzahl, Eppelheim im Angriff, doch Michal Zizka schnappt sich den Puck und leitet den Konter ein, den Rückkehrer Roman Löwing zum 1:1 Augleich einnetzt. Nur knappe 50 Sekunden später sorgte Baumann mit dem 1:2 wieder für die Gästeführung. Im dritten Drittel versuchten die Luchse alles um sich gegen die Niederlage zu stemmen, kamen aber nicht am starken Torhüter der Eisbären vorbei. 
Nächstes Wochenende finden dann die Rückspiele statt. Am Freitag fahren die Luchse nach Eppelheim und am Sonntag sind die Kissinger Wölfe im Luchsbau zu Gast. 



Schönheider Wölfe

Knappe Niederlage im ersten Testspiel
(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben am gestrigen Sonntagnachmittag ihr Trainingslager im tschechischen Nejdek mit einem Testspiel abgeschlossen. Nach kräftezehrenden Trainingseinheiten unterlagen die Wölfe am Ende den gastgebenden HC Rebels Mesto Nejdek knapp mit 4:5 (2:3, 1:0, 1:2). Die Tore im Team von Coach Sven Schröder erzielten Michael Galvez, Christoph Rogenz, Jannik-Noah Grätke und Florian Heinz.
Bereits am kommenden Dienstag, dem 18.09.18 findet das nächste Testspiel statt. Dann gastieren die Wölfe um 20:00 Uhr in der Netzsch-Arena bei der 1b-Vertretung der Selber Wölfe.
Das erste Heimspiel der neuen Saison 2018/2019 steigt am kommenden Freitag, dem 21.09.18, um 19:30 Uhr im Wolfsbau. Zu Gast im Erzgebirge sind die Ice Dogs vom EV Pegnitz, welche in dieser Spielzeit in der Bayernliga antreten werden.


    
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Dienstag 18.September 2018
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