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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 17.Oktober 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Nord



ERC Ingolstadt
Familientag am Sonntag Bunte Aktionen rund ums ERC-Heimspiel / Günstige Familientagtickets
(DEL)  Familientag beim ERC Ingolstadt: Die Panther empfangen am kommenden Sonntag, 14 Uhr, die Fischtown Pinguins in der Saturn-Arena. Rund um den 13. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga sind Aktionen für Groß & Klein sowie besonders günstige Familientagtickets geboten.
Mitmachen & informieren
Folgende Aktionen machen den Familientag (ab 12.30 Uhr) einzigartig:
- Maskottchenrennen mit Xaver und seinen Freunden in der Drittelpause
- Schnitzeljagd des Xaver Kids-Clubs durch die Arena
- 50/50-Lotterie (2€-Los: 1€ an ERC-Nachwuchs, 1€ in den Jackpot)
- Buttons ausmalen und basteln mit dem ERC-Fanprojekt
- Spielecke und Kinderschminken des Xaver Kids-Clubs
- Einlaufkinder und Showtraining des ERC-Nachwuchses
- Fischstäbchen in der praktischen Foodbox an den Kiosken
- AOK mit Rauschbrillen-Dosenwerfen
- Info-Stand des ERCI Förderverein Jungpanther e.V. und der ERCI-Eisstarter
Günstige Familientagtickets
Besonders günstig kommen Familien mit dem Familientagticket ins Stadion. Beim Kauf zweier regulärer Erwachsenenkarten erhalten Sie bis zu zwei Kinderkarten kostenlos dazu. Das Familientagticket ist exklusiv an der Stadiontageskasse sowie
im Fairplay Hockey Shop erhältlich. Das Eishockey-Fachgeschäft an der Arena hat Mo-Fr 12-18 Uhr und Sa 9-13 Uhr geöffnet.



EHC Red Bull München
Red Bulls beenden CHL-Gruppenphase als Zweiter
(DEL)  Red Bull München hat das Endspiel um den Sieg in der Gruppe 6 der Champions League bei den Malmö Redhawks mit 1:6 (0:1|1:1|0:4) verloren. Vor 2.295 Zuschauern in der südschwedischen Küstenstadt erzielte Mark Voakes den einzigen Treffer für den Deutschen Meister, der aber als Gruppenzweiter in das Achtelfinale einzieht.
Im ersten Drittel begannen beide Teams mit hohem Tempo, die Verteidigungsreihen standen aber zunächst sicher. Als sich die Red Bulls der Führung annäherten und durch Tobias Eder (7.) und Frank Mauer (9.) gute Möglichkeiten hatten, schlug Malmö zu: Einen abgefälschten Schuss von der blauen Linie parierte Münchens Torhüter Kevin Reich noch, beim Nachschuss von Martin Janolhs war er dann machtlos (10.). Die beste Chance auf den Ausgleich vor der ersten Pause hatte Maximilian Kastner in der 16. Minute. 
Im Mittelabschnitt begannen die Red Bulls stark, der Ausgleich nach 26 Minuten durch einen von Voakes abgefälschten Schuss kam daher nicht überraschend. In den folgenden Minuten erspielten sich die Red Bulls Chancen im Minutentakt: Daryl Boyle traf den Pfosten (29.), beim Alleingang von Frank Mauer (30.) sowie einem Direktschuss im Powerplay von Boyle reagierte Malmös Schlussmann Nihlstorp stark. Dann bekamen die Redhawks ihre Chance in Überzahl. Die Schweden ließen die Scheibe laufen und erzielten durch Max Görtz den Führungstreffer (36.)
Zu Beginn des Schlussdrittels baute Fredrik Händemark die Führung Malmös aus (43.). Die Münchner wussten: Bei einer Niederlage mit zwei oder mehr Toren Differenz hätten sie keine Chance mehr auf den Gruppensieg. Sie erhöhten das Risiko, was die nun höchst effizienten Schweden ausnutzten. In der 54. Minute traf Emil Sylvegard zur Vorentscheidung. Konstantin Komarek (58.) und Martin Janolhs mit einem Empty-Net-Tor 20 Sekunden vor dem Ende sorgten für den 1:6-Endstand aus Münchner Sicht.



EC Bad Nauheim
Die First Stop Reifen Auto Service GmbH hat ihr langjähriges Eishockey-Engagement verlängert!
(DEL2)  Unter dem Slogan „Echte Fans fahren sicher ins Stadion“ ist ein außergewöhnlicher und amüsanter, neuer EC-Spot mit unserem Maskottchen Hellvis entstanden.
First Stop verspricht: „Ihre Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Reifen sind der einzige Kontakt zwischen Ihnen und der Straße. Um Ihre Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten, sorgen wir dafür, dass die zu Ihrem Fahrstil passenden Reifen montiert sind.“ Das Unternehmen will also dazu beitragen, dass seine Kunden mit Ihrem Auto sicher unterwegs sind – besonders natürlich auch alle Teufel-Fans auf dem Hin- und Rückweg zu den Spielen des EC Bad Nauheim!
„Partner wie First Stop dauerhaft an unserer Seite zu haben, ist für den EC ein ausgesprochenes Privileg. Ich freue mich riesig, dass uns First Stop weiterhin „treu“ bleibt. Die langjährige Partnerschaft zeigt, dass hier die gegenseitige Unterstützung perfekt funktioniert und man sich aufeinander verlassen kann”, kommentiert Andreas Ortwein, Geschäftsführer des EC Bad Nauheim.
„Einen einsatzfreudigen Traditionsverein wie den EC Bad Nauheim zu unterstützen, ist uns bei unserem regionalen Engagement in der Nähe unseres Firmensitzes in Friedberg eine Herzensangelegenheit“, erklärt Tino Schunath Gebietsleiter First Stop.
First Stop ist in Deutschland mit über 200 Reifen- und Autoservicestationen vertreten und agiert unter dem Dach der Pneuhage Gruppe. First Stop alles rund um das Thema Reifen, aber auch eine Vielzahl weiterer Produkte und Dienstleistungen für Ihr Fahrzeug. Kunden entscheiden sich für First Stop, weil der Service am Kunden, die Professionalität und fachliche Kompetenz im Mittelpunkt stehen.
Teufel Fans haben in der Region die Wahl zwischen den Standorten Friedberg, Butzbach und Oberursel.



Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten Crimmitschau gratulieren Carl Hudson zum Nachwuchs
(DEL2)  In der Nacht von Montag auf Dienstag (16.10.2018) erhielt die Familie von Eispiraten-Verteidiger Carl Hudson Zuwachs! Seine Frau Allison brachte einen gesunden Sohn zur Welt. Logan Everett, wie ihn seine Eltern nannten, war bei seiner Geburt 47 cm groß und brachte 3370 Gramm auf die Waage. Die Eispiraten Crimmitschau gratulieren der gesamten Familie Hudson zum stolzen Nachwuchs und wünschen alles Gute für die Zukunft. Gleichzeitig freuen sich die Westsachsen einen weiteren kleinen Eishockeyfan in ihren Reihen begrüßen zu dürfen.



Dresdner Eislöwen
Sonderzug nach Kassel am 22. Februar 2019
(DEL2)  Der 12. AXA-Sonderzug soll am Freitag, 22. Februar 2019 nach Kassel rollen. Die Fahrt im Abteilwagen gibt es bereits zum Preis ab 85,00 € inkl. Eintrittskarte zum Spiel. Anmeldungen nimmt das Organisations-Team zu folgenden Spielen entgegen:
·         28.10.2018: Dresdner Eislöwen – Ravensburg Towerstars
·         02.11.2018: Dresdner Eislöwen – EC Bad Nauheim
·         16.11.2018: Dresdner Eislöwen – Lausitzer Füchse (optional)
Eislöwen-Fanbeauftragter Lars Stohmann: „Wir mussten aufgrund des vorliegenden Spielplans unser übliches Zeitfenster verlassen und haben uns für eine Fahrt nach Kassel in den Winterferien entschieden. Natürlich hoffen wir auf rege Teilnahme unserer Anhänger, schließlich gehört der Sonderzug seit vielen  Jahren zu den Höhepunkten der Saison.”
Eislöwen-Geschäftsführer Maik Walsdorf: „Es war nicht leicht einen Spieltag zu finden, an dem mit dem Gegner sowohl die sportliche Attraktivität als auch die passenden Rahmenbedingungen für einen Sonderzug geboten werden. Umso mehr freuen wir uns, dass es gelungen ist das Projekt anzuschieben. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle der AXA Geschäftsstelle Falk Binger, die den Sonderzug auch in dieser Saison wieder maßgeblich unterstützt.”



ESV Kaufbeuren
Zweites ESVK Benefizessen im Landgasthof Hubertus - Die komplette Mannschaft des ESV Kaufbeuren kocht und serviert für wohltätige Zwecke
(DEL2)  Am 19. November 2018 findet im Landgasthof Hubertus in Apfeltrang um 19:00 Uhr das zweite ESVK Benefizessen statt. Das erste Benefizessen im November 2016 fand bei allen Beteiligten großen Anklang. Gäste und Spieler hatten dabei großen Spaß und konnten im schönen Ambiente des Stad´l Restaurants leckere Speisen und Getränke für einen guten Zweck zu sich nehmen.Die komplette Mannschaft des ESV Kaufbeuren wird dabei also wieder mit der tatkräftigen Unterstützung der Küchen- und Servicecrew vom Landgasthof Hubertus ein leckeres 4-Gänge-Menü zaubern und sich dann auch um die persönliche Bewirtung der anwesenden Gäste kümmern. Verbindliche Anmeldungen sind unter benefizmenue @esvk.de per E-Mail oder unter der Telefonnummer 08341/3300 möglich. Die Anzahl der Plätze ist auf ca. 80 Stück beschränkt. Der Preis pro Person für das Menü beträgt 50,- Euro. Getränke werden dabei aber extra berechnet. Den Erlös des Benefizessens wird der ESV Kaufbeuren selbstverständlich wieder für wohltätige Zwecke spenden. Die Einnahmen werden zu gleichen Teilen an die Thomas Holzmann Förderung, den Stadtjugendring Kaufbeuren und an die Kaufbeurer internationale Nichtregierungsorganisation humedica verteilt.



EHC Lausitzer Füchse
„ROHRNETZ BEIL“ UND „HEIZUNGSBAU STEFAN“ HALTEN DIE TREUE
(DEL2)  Die Hauptrunde in der DEL 2 ist bereits in vollem Gange und die Lausitzer Füchse sind mit dem besten Saisonstart seit 1990 auf dem ersten Tabellenplatz. Auch im Sponsoring belegen die Weißwasseraner einen Spitzenplatz. Über 190 Sponsoren unterstützen unsere Lausitzer Füchse.
Mit den beiden Firmen „Rohrnetz Beil GmbH“ und „Bernard Stefan, Heizung, Sanitär und Solar“ haben zwei weitere wichtige Firmen ihr Bekenntnis gegenüber den Lausitzer Füchsen abgelegt und die Verträge für die laufende Saison verlängert.
Schon viele Jahre sind die beiden Unternehmen aus Weißwasser im Sponsoring tätig und helfen, den Eishockeystandort Weißwasser attraktiv und interessant mit zu gestalten. Durch das Engagement der Firmen können sich die Profis der Lausitzer Füchse und auch der Nachwuchs des Eissport Weißwasser voll und ganz auf ihre sportlichen Aufgaben konzentrieren.
Bernard Stefan selbst lenkt schon seit einigen Jahren erfolgreich die Geschicke des Nachwuchses als Vorstandsvorsitzender des Eissport Weißwasser. Auch der Geschäftsführer der „Rohrnetz Beil GmbH, Hans-Jürgen Beil, ist als Beirat beim ES Weißwasser aktiv tätig.
Wir danken den beiden Unternehmen für ihr Engagement und freuen uns auf ein weiteres Jahr der Zusammenarbeit.



ERC Sonthofen
Freitag auswärts in Höchstadt, Sonntag daheim gegen Waldkraiburg
(OLS)  Für die Bulls geht es an diesem Wochenende auswärts zu den Höchstadt Alligators und am Sonntag daheim gegen die die Löwen aus Waldkraiburg.
Die Mannschaft von Martin Sekera trifft am Freitag auf die Höchstadt Alligators. Der Aufsteiger aus der Bayernliga ist ordentlich in die Saison gestartet und steht derzeit auf Tabellenposition 8. Mit zwei Siegen, vier Niederlagen und einer Overtime-Niederlage sind die Alligators voll im Soll für das Saisonziel Klassenerhalt. Neu hinter der Bande ist der Deutsch-Tscheche Martin Ekrt, der Daniel Jun (Nachwuchs ESV Kaufbeuren) in der Trainer-Position beerbt. Die Mannschaft konnte nahezu vollständig gehalten werden. Vier Abgängen stehen sechs Neuzugänge gegenüber. Mit Jari Neugebauer und Marvin Deske konnten zwei erfahrene Oberligaspieler für den Sturm verpflichtet werden. Außerdem kamen mit Maximilian Otte, Florian Szwajda und Friedrich Kolesnikov junge Talente aus den Nachwuchs-Mannschaften von Iserlohn und Ingolstadt. Ebenfalls neu ist Lukas Fröhlich, der von den Hannover Indians aus der Oberliga Nord verpflichtet wurde. Mit Vitaly Aab haben die Alligators nicht nur einen extrem erfahrenen Spieler, sondern auch deren Topscorer (5T/6A).
Für die Mannschaft von Martin Sekera gilt es nun, den Aufschwung aus dem Spiel gegen Lindau mitzunehmen und Punkte ins Allgäu zu holen. Kriegen die Bulls die Reihe um Aab in den Griff und steigern sie sich in ihrer Chancenverwertung, dann sollte ein Auswärtssieg in Höchstadt durchaus drin sein.
Am Sonntag geht es dann für den ERC daheim gegen den EHC Waldkraiburg. Für die Waldkraiburger verläuft die Saison bisher noch nicht nach Wusch. Mit fünf Niederlagen und zwei Overtime-Niederlagen warten die Männer von Trainer Thomas Vogl noch immer auf den ersten Saisonsieg. Folgerichtig steht der EHC mit zwei Punkten am Tabellenende. Der Kader der Löwen hat sich über den Sommer ordentlich gewandelt. Zehn Spieler verließen den Verein, acht kamen hinzu. Mit Kevin Yeingst vom ESC Dorfen wurde ein starker Torhüter als Backup für Korbinian Sertl verpflichtet. Ein „Königstransfer“ ist sicherlich Michael Rimbeck. Der 29-Jährige kam vom SC Riessersee aus der DEL2 und soll mit seiner Erfahrung die Mannschaft führen. Vor allem die Defensive wurde bei den Löwen neu aufgestellt: Mit Damian Martin (Leipzig), Sebastian Wolsch (Regensburg), Lucas Wimmer (Rosenheim) und Petr Gulda (Regensburg) wurden gleich vier erfahrene und talentierte Spieler geholt. Valentin Hein (Rosenheim) und Kirils Galoha (Memmingen) komplettiern den Kader im Sturm. Die Topscorer bei den Löwen sind derzeit Daniel Hämmerle (3T/1A) und Kirils Galoha (2T/2A).
Für den ERC gelten dieses Wochenende nur Punkte, damit sie den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle nicht verlieren. Auch würde ein Sieg eine sehr viel bessere Ausgangssituation für die nächsten Wochen bedeuten. Vor allem der Sturm ist an diesem Wochenende gefragt. Die Bulls müssen mehr aus ihren Chancen machen, damit sich Rückstände wie gegen Memmingen und Lindau nicht wiederholen. Der Wille ist da und auch der Einsatz stimmt, das haben die Jungs von Martin Sekera vor allem gegen Lindau gezeigt. Daran gilt es anzuknöpfen, um die Punkte im Allgäu zu behalten.



Icefighters Leipzig
Ein großer neuer Partner im Eis
(OLN)  Im Eis ist dem ein oder anderen sicher ein weiterer neuer Partner aufgefallen – die Fenger Gruppe! Ein Sponsor, über den sich EXA IceFighters-Geschäftsführer André Krüll besonders freut: „Der Kontakt zu Torsten Fenger entstand bereits zum Ende der letzten Saison. Mit dem Start im Kohlrabizirkus kam dann die Zusage der Unterstützung, die für uns ein tolles Zeichen ist. Das Unternehmen ist etwas ganz besonderes und ein wahnsinnig starker Partner an unserer Seite.“
Die Fenger Gruppe ist ein Unternehmen mit 30-jähriger Tradition in den Bereichen Rohstoffgewinnung, Baustofflogistik und der Produktion fertiger Betonlösungen. Mit Standorten in ganz Mitteldeutschland verfolgt die Unternehmensgruppe die Entwicklung seiner innovativen Projekte mit vollstem Engagement.
Die Gewinnung von Kies und die Produktion von Transportbeton gehören zu einem Kerngeschäftsbereich des Unternehmens. Mit einem neuen Standort in Leipzig kann die Versorgung der Metropole und Umgebung auf lange Sicht gewährleistet werden und somit ein nachhaltiger Beitrag für die ansässige Baubranche geschaffen werden. Das Mischwerk in Leipzig ist mit seiner Lage direkt an der Autobahnabfahrt der A14 Leipzig/Mitte strategisch optimal gelegen. Mit diesem Standort baut der Verbund seine Leistungsfähigkeit weiter aus. Den Transport der Baustoffe übernimmt verantwortungsvoll die Logistiksparte des Unternehmens und sichert eine reibungslose Belieferung der namhaften Kunden.
Das dritte Standbein der Gruppe ist die Fertigkellerproduktion. Hier wird von der Produktion von Betonfertigteilen über die Planung bis hin zur Montage von Fertigkellern eine ganzheitliche Lösung für Bauherren geboten. Als einer der größten Anbieter von Fertigkellern ist Fenger Fertigkeller im Markt gut positioniert.
Um das ganze Spektrum hochqualifizierter Baudienstleistungen zu bieten, sowie nachhaltig wachsen zu können, setzt die Fenger Gruppe auf moderne Prozesse, Mitarbeiterbindung und die Chancen der Digitalisierung.
TORSTEN FENGER, Geschäftsführer der Fenger Gruppe:
„Wir, die Fenger Gruppe, sind stolz die EXA IceFighters zu unterstützen und unseren Anteil zu dem Erfolg des Vereines beizutragen. Die Geschwindigkeit des Eissports ist die Parallele zu unserem Geschäft. Schnelles Agieren, Reagieren und hohe Dynamik hat unsere Geschäftswelt mit dem Eishockey gemein. Auch wachsen wir als Unternehmen noch stärker mit der Metropole Leipzig zusammen und freuen uns sehr auf diese Partnerschaft.“



TSV Peißenberg
Transferhammer bei den „Eishacklern“ – Freitag Landsberg – Sonntag Füssen
(BYL)  Eigentlich war ja schon Transferschluss und eigentlich machte auch Er schon „für immer“ Schluss, dachten alle. Doch gestern kam alles anders.
Es kribbelt immer noch signalisierte er deutlich, die kurze Zeit ohne Eishockey zeigte Ihm auch, dass etwas fehlte und Abschließen... ist für einen „Eishockeyspieler“, ein Wort des Grauens.
Nach enormen „Telefonbelästigungen“ (wie beide Seiten scherzhaft preisgaben), vom Eishackler-Vorstand Norbert Ortner und Trainer Sepp Staltmayr konnten beide „Ihn“ wieder überzeugen noch einmal dran zu hängen.
Die Rede ist von Manfred „Magic“ Eichberger. Frisch aus dem Eishockey-Ruhestand nahm er gleich am gestrigen Dienstag wieder am Training teil. Vom Fitness-Zustand braucht man sich keine Gedanken machen. Eichberger ist ein „Vollblutssportler“, der sich auch neben und nach dem Eishockey immer mit Sport jeglicher Art, fit gehalten hat.
In erster Linie gilt es aber seiner Familie einen großen Dank auszusprechen. Die Entscheidung, dass der 35-jährige, Linksschütze doch noch einmal „aufläuft“ ist wirklich keine Selbstverständlichkeit und „es hat Daheim viele Gespräche gegeben“, sagte Eichberger.Nicht nur die Eishockey-Abteilung, ich denke ich darf auch für alle Fans und Zuschauer sprechen und sage: 
VIELEN DANK, dass ihr es möglich gemacht habt. 
Wie wichtig „Manni“ für die „Eishackler-Familie“ war, hörte man immer wieder aus der Mannschaft, von den Verantwortlichen und auch unter den Zuschauern machten Gespräche die Runde, ob man „den Eichberger wieder zurückholen könne“ und es ist vielleicht auch gerade jetzt in dieser Phase der noch jungen Saison ein Glücksfall das Eichberger zurückkehrt und erneut die Schlittschuhe schnürt.
„Eichberger wird der Mannschaft wieder ein bisschen mehr Stabilität und Flexibilität geben“ ist sich Norbert Ortner sicher.
Na dann. Back ma`s und Herzlich Willkommen zurück „Magic“!
Auch wieder ein Grund mehr für einige Zuschauer sich am Freitag ins Auto zu setzen und die grob 40-minütige Fahrt auf sich zu nehmen, um die Mannschaft wie in den vergangenen Jahren, wenn es nach Landsberg geht, kräftig zu unterstützen. Ich nenne es immer, die „Peißenberger Kurve“ hinter dem Tor. Diese war bisher immer sehr schön anzusehen und es kam ein Gefühl von „Heimspiel“ auf.
Am Sonntag ist dann der momentan ungeschlagene Tabellenführer bei uns in der Peißenberger Eissporthalle zu Gast und man wird versuchen (wenn es am Freitag, Miesbach nicht schaffen sollte), die Drei Punkte daheim zu behalten und dem EV Füssen die ersten Punkte abzuknüpfen.



Stuttgarter EC
Dämpfer für die Rebels beim Heimauftakt
(RLSW)  Mit einer 2:4-Niederlage gegen die Mad Dogs aus Mannheim erhielten die 
Stuttgart Rebels am vergangenen Freitag einen ersten Dämpfer im Bemühen 
um einen erfolgreichen Saisonstart. Die Gäste aus der Kurpfalz scheinen 
sich langsam zu einer Art Angstgegner für die Rebellen zu entwickeln, 
konnten sie doch seit ihrem Aufstieg zur vergangenen Saison alle vier 
Vergleiche zu ihren Gunsten entscheiden.
Das Spiel begann sehr zerfahren, man tastete sich gegenseitig ab und bis 
zum ersten Torschuss auf eines der beiden Gehäuse sollten sage und 
schreibe fünf Minuten vergehen. Der Führungstreffer der Gäste durch 
Silvio Bruno in der achten Spielminute fiel dann auch eher überraschend. 
Die Rebels bemühten sich nun, das Heft in die Hand zu nehmen, konnten 
sich auch ein leichtes Übergewicht erarbeiten und nach dem 
Ausgleichstreffer durch Patrick Eisele in der 14. Minute das Spiel 
deutlich bestimmen. Die kalte Dusche kam allerdings dreizehn Sekunden 
vor Drittelende in Form eines weiteren Mannheimer Gegentreffers durch 
Artem Klein.
Auch im zweiten Spielabschnitt sollte sich am Spielverlauf nichts 
ändern. Stuttgart zwar bemüht, aber ohne Durchschlagskraft; die Mad Dogs 
wie gewohnt sehr defensiv eingestellt und auf Kontermöglichkeiten 
hoffend. Auch der zwischenzeitliche Ausgleichstreffer durch Maximilian 
Strehle sollte nicht zur Initialzündung für die Rebels werden. 
Stattdessen konnte erneut Bruno bei einem der eher raren Gästeangriffe 
die Scheibe im Stuttgarter Gehäuse unterbringen.
Noch waren also 20 Minuten Zeit, dem Spiel eine entscheidende Wendung zu 
geben. Der Abwehr-Beton der Gäste blieb für die Rebellen allerdings 
weiterhin undurchdringlich.
Nur ein kleiner Faustkampf sorgte für kurzzeitige Abwechslung, Marc 
Brenner von den Mad Dogs wurde für den Cut an Michal Bakos Stirn mit 
einer Matchstrafe belegt.
Als Jannis Ersel schließlich zu Gunsten eines zusätzlichen Feldspielers 
sein Tor verlies, sollte auch dieser Versuch nach hinten losgehen – in 
Form des entscheidenden vierten „Gäste“treffers. Ein Rückpass von 
Patrick Eisele, eigentlich für den Verteidiger bestimmt, fand seinen Weg 
ins verwaiste Tor der Rebels. Da Eigentore im Eishockey nicht 
existieren, wurde der Treffer dem Mannheimer Goalie Julian Haas 
zugesprochen, welcher als letzter Mannheimer Spieler den Puck berührt hatte.
Trotz dieser Niederlage wurde die Mannschaft von den recht zahlreich 
erschienenen Zuschauern mit aufmunterndem Applaus verabschiedet. Nun 
gilt es, dieses Spiel möglichst schnell aus den Köpfen zu bekommen, um 
es am kommenden Samstag gegen den EV Ravensburg wieder besser zu machen.



EHC Zweibrücken Hornets
Licht und Schatten am Doppelwochenende des EHC Zweibrücken - Chancenlos gegen starke Ravensburger, zuhause weiterhin ungeschlagen / Hornets verlieren mit 2:7 (1:3/0:2/1:2) gegen den EV Ravensburg
(RLSW)  Am vergangenen Freitag stand die erste Auswärtsbegegnung für den EHC Zweibrücken auf dem Spielplan. Mit 15 Feldspielern und 2 Torhütern machte sich der EHC auf den Weg nach Ravensburg.
Verzichten musste Hornets Coach Terry Trenholm auf folgende Akteure. Tomas Vodicka, Marcel Ehrhardt (beide krank), Bernd Hartfelder (Trainingsrückstand), Steven Teucke, Marco Voltz, Michael Neumann, Marius Metzner (beruflich) und Felix Stokowski (Urlaub). Dafür standen Neuzugang Christian Werth und Benedikt Peters erstmalig im Aufgebot der Hornets.
Dem Gegenüber standen 16 Feldspieler aus Ravensburg – 6 Verteidiger / 10 Stürmer und 2 Torleute.
Von Beginn an knüpfte der EVR an die Leistung aus dem Spiel gegen Bietigheim an und setzte die Hornets mit schnellen Kombinationen und großer Laufbereitschaft unter Druck.
Folgerichtig gingen die Gastgeber bereits in der zweiten Spielminute durch Maximilian Lenuweit in Führung. Es dauerte bis zur siebten Spielminute ehe die Hornets den Ausgleich durch Maximilian Dörr, auf Zuspiel von Marc Lingenfelser und Marco Trenholm, erzielen konnten. Die Freude hielt aber nicht lange nur 50 Sekunden später erzielte erneut Lenuweit das 2:1 für die Ravensburger. In Überzahl fiel dann das 3:1 im ersten Spielabschnitt. Andre Martini legte in Überzahl die Scheibe zurück auf Bernhard Leiprecht. Der EVR-Verteidiger nutzte eine Verwirrung vor dem Tor der Gäste und schoss über den liegenden Goalie hinweg. Der EVR hielt den Druck konstant aufrecht, dennoch tat sich bis zur 27. Minute nichts Zählbares mehr. Dann legte bei erneuter Überzahl Steffen Kirsch für Lubos Sekula auf. Dieser traf aus der Distanz zum 4:1. In der 36. Minute erhöhte Martini zum 5:1.
Im letzten Drittel traten die Hornets stärker auf, konnten dem EVR jedoch nicht mehr gefährlich werden. Jonas Mikulic beseitigte mit dem 6:1 in der 44. Minute auch die letzten Zweifel. Christian Werth konnte in der 49. Minute, auf Zuspiel von Maximilian Dörr, das 2:6 erzielen. Lubos Sekula schaltete sich in der 53. Minute in den Angriff ein und schloss eine Kombination zum 7:2 ab.

Marc Lingenfelser hatte im letzten Drittel noch mehrmals die Möglichkeit Ergebniskosmetik zu betreiben. Scheiterte aber am überragenden David Heckenberger im Tor der Gastgeber.
Der EV Ravensburg war an diesem Abend einfach die klar bessere und schneller Mannschaft. Daher ist diese Niederlage absolut in Ordnung.




Schwenninger ERC
Saisonstart verschoben – Spielabsage am kommenden Samstag
(LLBW)  Der Saisonstart der ERC Fire Wings in der Landesliga am kommenden Samstag muss kurzfristig abgesagt und verschoben werden. Grund der Absage ist, dass Mannheim an diesem Tag keine spielfähige Mannschaft stellen kann. Der neue Termin steht jedoch bereits fest und so wird das Spiel am 20.01.2019 um 17:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena nachgeholt.
Das erste Saisonspiel wird somit am 28.10.2018 um 19:15 Uhr in Reutlingen ausgetragen.
Den Schwenningern bleibt somit eine weitere Woche Vorbereitungszeit. 



EG Diez-Limburg
Rockets empfangen Ratingen
(RLW)  Die Pflichtsiege der Vorwoche sind eingefahren, jetzt geht es ein erstes Mal in der noch jungen Saison an die Kür: Wie weit ist die EG Diez-Limburg wirklich schon? Wie gut kommt der Tabellendritte gegen die starken Teams aus der Liga klar? Am Freitag wird es eine erste Antwort geben, wenn die Rockets um 20.30 Uhr die Ratinger Ice Aliens in der Diezer Eissporthalle empfangen. Es ist die Wiederauflage des letztjährigen Halbfinals.
„Wir haben jetzt einige schwere Spiele vor der Brust, den Anfang macht Ratingen“, sagt Rockets-Trainer Jens Hergt. „Ich erwarte nun echte Standortbestimmungen. Wir werden sehen, wo wir derzeit wirklich stehen. Klar ist, dass sich der Kader für das Wochenende nicht groß verändern wird.“ Konstantin Firsanov wird weiter ausfallen, Alexander Engel kehrt nach (hoffentlich) überstandener Erkältung auf das Eis zurück. Ob Bobby Sokol spielen kann, wird sich erst im Abschlusstraining am Donnerstag zeigen. Der US-Stürmer hatte sich vergangenen Sonntag beim Spiel in Frankfurt verletzt.
Die Ice Aliens suchen wie die Rockets derzeit noch nach der richtigen Form. Am vergangenen Wochenende fuhr Ratingen einen 3:2-Sieg gegen Neuss ein, verlor sonntags bei der Soester EG mit 2:3 nach Penaltyschießen. Wie bei der EGDL hatte auch der letztjährige Halbfinalist zuletzt mit Ausfällen zu kämpfen. Das macht die Aufgabe gegen den Tabellennachbarn am Freitagabend jedoch nicht einfacher. Auch die Ice Aliens wollen nun schnellstmöglich in die Spur finden, haben nach sechs Spielen bereits acht Punkte Rückstand auf den enteilten Spitzenreiter Eisbären Hamm, der bisher alle Spiele gewonnen hat.
„Ratingen scheint auch noch ein bisschen auf der Suche nach der richtigen Form“, sagt Hergt. „Aber davon lassen wir uns nicht täuschen. Vom Kader her ist Ratingen gleichzusetzen mit Teams wie Herford und Neuwied. Das wird eine schwere Aufgabe für uns. Aber wir haben auch ein klares Ziel: Wir wollen die drei Punkte in Diez behalten. Darauf werden wir uns im Training intensiv vorbereiten.“ Im zweiten Spiel des Wochenendes spielt die EGDL am Sonntag in Neuwied.



Hamburger SV
Die Ikone aus Nischni-Nowgorod - Alexej Mischin kommt zum HSV-Jubiläum
(RLN)  1980 war es, der Kalte Krieg war nach dem Olympiaboykott der westlichen Staaten im selben Jahr gerade besonders kalt, da wartete Eishockey-Oberligist Hamburger SV mit einer schier unglaublichen Meldung auf: zum ersten Mal sollte ein sowjetischer Crack ganz offiziell in einer Liga der „anderen Seite“ zum Einsatz kommen. Alexej Mischin hieß er, ein 33jähriger Stürmer vom sibirischen Topklub Torpedo Gorki (die Stadt nahm nach Ende der Sowjetära wieder ihren historischen Namen Nischni-Nowgorod an). Nie zuvor oder danach hatte das Eishockey im HSV eine derartige internationale Öffentlichkeit wie in jenen Tagen.
Und Mischin hielt was er versprach – er katapultierte das Niveau der Mannschaft auf ein ganz neues Level. Daß er ganz nebenbei auch ein Pfundskerl war erleichterte die ganze Sache ungemein – und sorgte dafür, daß er bis heute seinen Status als Eishockeyikone behalten hat.
Da wirkt es fast wie selbstverständlich, daß Mischin zum 50jährigen Jubiläum vorbeischaut und beim Legendenspiel am 20.10. mit auflaufen wird. Dabei war die Organisation seines Ausflugs in die Vergangenheit keine einfache Aufgabe – fast wie damals im Jahre 1980.


    
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Mittwoch 17.Oktober 2018
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