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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 18.Oktober 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord, Landesliga Berlin



Düsseldorfer EG
Das 220. Derbyderby! Gelingt der 101. Sieg? Sonntag zum Tabellennachbarn Straubing
(DEL)  Die Düsseldorfer EG steht vor einem der Höhepunkte ihrer DEL-Saison 2018/19. Am Freitag kommen die Kölner Haie zum 220. rheinischen Duell in die Landeshauptstadt. Ziel der DEG muss es sein, sich in der Gesamtbilanz der Begegnungen beider Teams noch weiter heranzukämpfen. Bislang stehen – bei elf Unentschieden – 100 rot-gelbe Siege in der ewigen Statistik. 101 wäre eine schönere Zahl. Am Sonntag reist der derzeitige Dritte zu einem weiteren Überraschungsteam: Dann gastiert die DEG beim direkten Tabellennachbarn, den starken Straubing Tigers. Bitte beachten: Das erste Bully ist erst um 19.00 Uhr.



Krefeld Pinguine
Pink Penguins – Gemeinsam gegen Brustkrebs: Aktionsspieltag am Sonntag mit großem Rahmenprogramm auf dem Eis und in den Umläufen
(DEL)  Die Krefeld Pinguine veranstalten am Sonntag gegen die Adler Mannheim (17 Uhr) zusammen mit der Krebsberatung Krefeld und dem Helios Klinikum Krefeld einen großen Aktionstag. Das Eröffnungsbully wird von Edith Gilgenast (Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.) vorgenommen. Neben exklusiven und limitierten Fanartikeln der Pinguine stellt die Krebsberatung Krefeld in den Umläufen und während der Pausen ihre Arbeit vor. Ebenfalls im Foyer wird es eine Fotobox der Firma Gadplan sowie einen Rosenverkauf von A+A Blumen Dick geben. Alle Einnahmen gehen an die Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. Auch der Caterer cantoweventcatering passt sich dem Spieltag an, das Essen in den Businessbereichen wird thematisch zum Spieltag passen und pinke Elemente beinhalten. Der KönigPALAST färbt zudem das Eis mit pinken Leuchten ein.



Bayreuth Tigers
Crimmitschau kommt in den Tigerkäfig - Premiere für Poldruhak ausgerechnet gegen sein Ex-Team
(DEL2)  Freitag um 20 Uhr ist es wieder soweit, die Tigers treffen auf die Eispiraten unter Sponsor oft the match Zahnarzt Klinkisch zum Duell mit der kleinsten Entfernung zu den Kontrahenten der Oberfranken in dieser DEL2 Spielzeit. Ein Effekt dieses Nachbarschaftskampfes ist, das meist beide Fanlager deutlich zahlreicher vertreten sind als in den meisten anderen Partien, weswegen die Stadiontore dann auch schon um 18.30 Uhr öffnen.
Trainer Kim Collins liegt mit seiner Mannschaft aktuell auf Platz 7, mit 16 Zählern und das, nachdem man im Sommer wieder einmal eine größere Spielerfluktuation zu verzeichnen hatte. So sind z.B. alle Kontingentspieler neu im Sahnpark, alles Nordamerikaner inklusive einiger eingedeutschter Akteure. Davon führen Torjäger Flick und Offensivverteidiger Hudson auch die interne Scorerliste neben den bewährten Schlenker und Pohl an. Da der tschechische Nationalspieler Kubalik wegen Verletzung noch kein Spiel bestreiten konnte fehlt sogar noch ein klagvoller Name im Lineup des ETC, wobei hier zuletzt sogar eine Vertragsauflösung ein Thema gewesen sein könnte. Alber, McNally in der Defensive und Talbot sowie Hilbrich im Angriff sind weitere Spieler, die nicht in Deutschland, sondern jenseits des Atlantik geboren und ausgebildet wurden. Im Tor teilen sich Albrecht und Kilar (ein weiterer Deutschamerikaner) ihre Einsätze, konnten die wechselhaften Ergebnisse, die offensichtlich viel mit der ziemlich unterschiedlichen Tagesform des Westsachsen zu tun haben, aber auch nicht komplett verhindern.
Bereits um 16 Uhr findet dann am Sonntag die Begegnung bei den Frankfurter Löwen statt.
Auch hier gab es eine Runderneuerung, beginnend schon zum Ende der letzten Spielzeit hin, wo allerdings nun auch das komplette sportliche Management samt Trainer Tiilikainen neu in die Bankenmetropole gekommen sind. Neben einigen ganz jungen, hoch talentierten Neuzugängen wie den Eisenmenger-Brüdern, oder dem schon etwas älteren Lukas Koziol, gibt es bei den Hessen aber auch wieder zahlreiche große Namen. Edi Lewandowski verfügt da genauso über lange DEL-Erfahrung wie Adam Mitchell und spielte auch in der KHL sowie der deutschen Nationalmannschaft. Mit Tousignant oder Pistilli hat man dazu noch andere, jahrelang herausragende Offensivkräfte der zweiten Liga. Die Abwehr führt weiter Tim Schüle und der Amerikaner Dan Spang, die beide ebenfalls schon zahlreiche DEL-Spiele in ihrer Vita vorzuweisen haben, an. Im Tor vertraut man auf den Ex-Nauheimer Felix Bick (DEL für Düsseldorf) aber auch Kucis (vorher Backup in Kaufbeuren) konnte in seinen Einsätzen schon auf sich aufmerksam machen. Kein Wunder also, dass sich die Löwen schnell bis an die Spitze geschoben hatten, nach zuletzt zwei heftigen Niederlagen mit 21 Punkten aber jetzt „nur“ noch auf Platz 3 liegen. Manch einer hatte eh eine längere Eingewöhnungsphase durch die vielen Änderungen im Team für möglich gehalten. Herausragend ist immer noch das Powerplay der Südhessen, wo jede vierte Überzahl zu einem Treffer genutzt wird. Beim Zuschauerkrösus der Liga steht für dieses Spiel gegen Bayreuth ein „Family Day“ an, weswegen die Anfangszeit auch vorverlegt wurde.
Bei den Wagnerstädtern trug die zuletzt etwas veränderte Spielanlage sichtbare Früchte, mit zuletzt zwei verdienten Heimsiegen und Coach Kujala will genau darauf weiter aufbauen. „Zum Beispiel haben wir nochmals intensiv besprochen, nicht so häufig aggressiv und teilweise zu tief ins forechecking zu gehen, sondern mit einem Auge dabei auch immer auf die defensive Stabilität zu achten. Wie mussten den Verteidigern mehr Unterstützung zukommen lassen und die Räume hinter unserer ersten imaginären Linie etwas verkleinern“, gibt der Finne einen ziemlich deutlichen taktischen Einblick in seine Überlegungen. Mitunter waren die Oberfranken nämlich fast etwas zu offensiv ausgerichtet und die kleinen Stellschrauben hinterließen auch schnell klare positive Wirkung für das gesamte Spiel. Auffällig, Breaks und Konter wurden zuletzt deutlich weniger. Unter der Woche gab es bei dem Team vom Roten Main zwar auch einige Blessuren auszukurieren, aber man hofft alle Akteure am Wochenende einsatzfähig zu haben. Auch Arnoldas Bosas soll dann wieder dabei sein, wobei es da noch die größte Arbeit für die medizinische Abteilung gibt. Erstmals im Kader steht dann auch der neue Test-Verteidiger Adam Poldruhak, wobei noch nicht ganz klar ist, welche Formationen in der Abwehr zusammengestellt werden. Ironischerweise hatte der Deutschslowake ja die Saisonvorbereitung in Crimmitschau begonnen, kam dann dort aber nicht mehr zum Zug. Bayreuths Routinier Jozef Potac beginnt auch langsam wieder mit dem Mannschaftstraining, spielfähig ist er allerdings noch nicht. Bei den Sturmreihen soll es dagegen wie gehabt bleiben, bevor Bosas ausgefallen ist, und so geht man nicht hoffnungslos, trotz der Favoritenrolle für die jeweiligen Gegner, in die nächsten Spiele.



Eispiraten Crimmitschau
Heiß auf die nächsten Punkte - Eispiraten müssen gegen Bayreuth und Bad Nauheim ran
(DEL2)  Die Lust ist schon wieder riesengroß! In zwei Tagen startet das nächste Punktspielwochenende in der zweiten Eishockeyliga. Die Eispiraten Crimmitschau müssen dabei sowohl bei den Bayreuth Tigers (19.10.2018 – 20:00 Uhr), sowie Zuhause gegen den EC Bad Nauheim (21.10.2018 – 17:00 Uhr) ran. Die Westsachsen gehen dabei, angesichts eines derzeit vermeintlich sicheren Mittelfeldplatzes in der Tabelle, mit einem guten Gefühl an die kommenden Aufgaben.
16 Punkte aus zehn Spielen, Tabellenplatz 7 und kein großer Abstand zu den vorderen Top-Teams der DEL2. Die Eispiraten liegen bislang absolut im Soll. Doch ausruhen ist in der momentanen Situation keine Alternative. Die Crimmitschauer wollen und müssen weiter fleißig Punkte sammeln - Denn auch in dieser Spielzeit könnte man denken, die Liga ist so ausgeglichen wie nie!
Ja, die Bayreuth Tigers haben bislang lediglich sieben Punkte. Und ja, sie nehmen aktuell auch den letzten Platz ein. Doch die Eispiraten werden den kommenden Gegner bestimmt nicht unterschätzen. Die Tigers konnten ihr letztes Saisonspiel nämlich mit 3:1 gegen die Kassel Huskies gewinnen und sorgten so für eine kleine Überraschung in der DEL2. Klar, dass die Truppe von Neu-Coach Petri Kujala das Momentum nutzen möchte, um weitere Punkte gegen den Abstieg einzuheimsen. Zu unterschätzen sind die Tigers keinesfalls. Mit Brett Jaeger und Timo Herden haben die Franken zwei starke Torhüter in ihren Reihen. Simon Mayr, Martin Heider und Co. sollen davor abräumen und den Tigerkäfig zur Festung machen. Der kleine Ville Järveläinen (1,65 m), Mark Heatley und Juuso Rajala sollen ebenso wie Arnoldas Bosas und der junge Luca Gläser für Torgefahr sorgen. Für die Eispiraten sollte ein Sieg zwar Pflicht sein, doch die Bayreuther sind nicht zu unterschätzen. Wie schon gegen Freiburg sind also wieder 100 Prozent Einsatz gefragt.
„Wir müssen zu Hause eine Macht sein!“, sagte Kim Collins in der vergangenen Medienrunde und sendete an die Gegner in der DEL2 somit eine deutliche Botschaft: Wer nach Crimmitschau kommt, soll es schwer haben, etwas Zählbares mitzunehmen. Das weiß auch Christof Kreutzer, der neue Headcoach des EC Bad Nauheim. Die Eispiraten konnten allerdings seit fünf Spielen in Folge nicht mehr gegen die Kurstädter gewinnen. Mit zwei Heimsiegen hintereinander und einer breiten Brust soll sich dies aber am kommenden Wochenende ändern. Doch was erwartet die Mannschaft von Trainer Kim Collins? Unsicher ist, wer am Sonntag das Tor bei den Gästen hütet. So konnten sowohl Jan Guryca als auch Jonathan Boutin, Neuzugang aus Augsburg, einige Spielminuten sammeln. Im Defensivverbund der Hessen setzt Kreutzer, wie schon sein Vorgänger Petri Kujala auf die Erfahrung von Steve Slaton und Daniel Ketter. Neu dazugekommen ist mit Mike Dalhouisen außerdem der einzige Niederländer der DEL2, der mit drei Toren und vier Assists bislang beweisen konnte, dass auch die Holländer richtig gut Eishockey spielen können. Besonders aufpassen müssen Schietzold, Alber und Co. in der Eispiraten-Defensive besonders auf die beiden Sylvester-Brüder. Cody und Dustin spielen erstmals gemeinsam für einen Club und harmonieren, angesichts ihrer bislang gemeinsamen 26 Scorerpunkte, ziemlich gut. Doch auch James Livingston oder Radek Krestan, die man aus den Vorjahren bestens kennt, sollten die Westsachsen nicht unterschätzen. Die Nauheimer sind also einmal mehr stark besetzt und zu deutlich mehr in der Lage als zu Platz 8, welchen sie aktuell einnehmen.
Die Eispiraten wollen jedoch alles in die Waagschale werfen, um den direkten Konkurrenten weiter hinter sich zu lassen!
Gefühlt hatte Cheftrainer Kim Collins seit seinem Start bei den Eispiraten nie so viele Spieler zur Verfügung wie aktuell. Zwar gibt es bei dem Langzeitverletzten Tomas Kubalik keinen neuen Stand, alle weiteren Spieler im Kader der Westsachsen sind jedoch einsatzfähig. Christoph Körner, Förderlizenzspieler von den Fischtown Pinguins, konnte sich an seinem ersten Wochenende gut ins Team integrieren. Er erzielte gegen Kaufbeuren gleich seinen ersten Eispiraten-Treffer.



Deggendorfer SC
Der Deggendorfer SC bittet die Tölzer Löwen zum Tanz
(DEL2)  Nach den beiden Niederlagen am Stück will der Deggendorfer SC am  
kommenden Wochenende wieder voll angreifen und die nächsten Punkte  
einsammeln. Zu bezwingen gilt es dabei die Tölzer Löwen, die am  
Freitagabend zu Gast in der Festung an der Trat sind.
Die Tölzer, die in ihrer Debütsaison gleich den Klassenerhalt  
schafften, wollen nun in dieser Spielzeit den nächsten Schritt machen  
und in Richtung der Playoffs schnuppern. Gelingen soll dies mit einem  
guten Mix aus erfahrenen und jungen, dynamischen Spielern aus dem  
eigenen Nachwuchs, die bereits in der Saison 2017/18 Teil des Tölzer  
Zweitligakaders waren. Auch auf den Ausländerpositionen hat sich das  
Team von Neu-Trainer Markus Berwanger ordentlich verstärkt. So  führt  
das kanadische Stürmerduo Stephen MacAulay (11 Spiele, 8 Tore, 8  
Vorlagen) und Kyle Beach (11 Spiele, 6 Tore, 11 Vorlagen) die interne  
Scorerwertung an und sorgen durch ihre Unausrechenbarkeit für viel  
Gefahr in der Offensivzone. Doch auch in der Defensive konnten sich  
die Oberbayern im Sommer verstärken. Zum einen konnten die Tölzer  
Verantwortlichen den langjährigen DEL-Verteidiger Casey Borer weiter  
an sich binden und zum anderen wechselte mit Kevin Wehrs ein  
Defensivspezialist zu den Löwen, der über viel Erfahrung in der EBEL  
verfügt. Im Tor setzen die Tölzer auf den Deutsch-Kanadier Ben  
Meisner, der seit mehreren Jahren in Deutschland aktiv ist und unter  
anderem bereits für die Augsburger Panther in der DEL aufs Eis ging.
Alles in allem haben die Oberbayern in ihrem zweiten Jahr in der DEL2  
eine schlagkräfte Truppe ins Rennen geschickt, gegen die sich der  
Deggendorfer SC einmal mehr in Topform präsentieren muss, um Zählbares  
gegen die Löwen mitzunehmen.
Aufatmen kann Trainer John Sicinski, wenn er einen Blick ins  
Deggendorfer Lazarett wirft. Zwar steht hinter dem Einsatz von  
Christoph Kiefersauer noch ein Fragezeichen, jedoch sollen am Freitag  
sowohl Andreas Gawlik, als auch Christopher Kasten wieder mitwirken  
können.
Spielbeginn am Freitag in der Festung an der Trat ist um 20 Uhr.



Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Freiburg & Kassel / Playport-Familientag am Sonntag
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen bestreiten am kommenden Wochenende die DEL2-Punktspiele gegen die Wölfe Freiburg sowie die Kassel Huskies. Für die Einsätze steht der komplette Kader zur Verfügung. Jordan Knackstedt kehrt nach seiner Sperre zurück.
Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling: „Auch nach den zwei Siegen vom letzten Wochenende stehen wir auf dem zwölften Tabellenplatz. Wir müssen weiter hart arbeiten, um Punkte einzufahren. In der letzten Trainingswoche lag der Fokus auf dem Thema Torschuss. In Freiburg müssen wir besonders geduldig agieren. Die Mannschaft ist sehr eingespielt, steht gut in der Defensive.“
Jordan Heywood: „Das letzte Wochenende war wichtig für uns, um wieder Vertrauen in unsere Stärken zu gewinnen. Das ist notwendig, damit wir in der Tabelle nach oben klettern können. Insgesamt können wir mit unserem Auftritt in der bisherigen Saison natürlich nicht zufrieden sein. Wir haben zu viele Tore bekommen. Wir müssen alle füreinander einstehen, uns gegenseitig helfen.“
Das DEL2-Punktspiel bei den Wölfen Freiburg bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 19. Oktober um 19.30 Uhr. Die HSR Ruben Kapzan und Robert Paule leiten die Partie.  Am Sonntag, 21. Oktober empfangen die Blau-Weißen bereits um 16 Uhr die Kassel Huskies. Das Spiel wird geleitet von den HSR Daniel Kannengießer und Bastian Haupt. Kassen und Arenatüren öffnen um 14.30 Uhr; der VIP-Raum um 15 Uhr. SpradeTV zeigt beide Spiele live. Im Rahmen des Playport-Familientags können sich die Besucher auf zahlreiche Angebote für die ganze Familie und die Präsentation des neuen Eislöwen-Maskottchens Jago freuen: So wird es ein Glücksrad, eine Hüpfburg sowie eine Bastel- und Schminkstraße geben. Auch der Nachwuchs des Eissportclubs Dresden e.V. präsentiert sich in der EnergieVerbund Arena.



Löwen Frankfurt
Löwen zu Gast beim Meister
(DEL2)  Am Freitag, den 19. Oktober kommt es in der EgeTrans Arena zum nächsten DEL2-Spitzenspiel mit Frankfurter Beteiligung. Die Löwen sind dann zu Gast bei den Bietigheim Steelers. Spielbeginn ist erst um 20:00 Uhr.
Die Spiele zwischen den Steelers und den Löwen Frankfurt waren bisher immer gute Werbung für den Eishockeysport und hatten auch in der regulären Saison oft Playoff-Charakter. Die Voraussetzungen für einen spannenden Eishockeyabend sind also gegeben.
Nachdem die Löwen am vergangenen Wochenende erstmals in dieser DEL2-Saison komplett leer ausgegangen sind, soll es dieses Wochenende wieder besser laufen. Damit das gelingt, hat der Trainerstab um Head Coach Matti Tiilikainen diese Woche vor allem an den Basics arbeiten lassen.
In den letzten Spielen schwächten sich die Löwen immer wieder selbst durch unnötige Strafen. Das ständige Unterzahl spielen kostete Kraft. Auch wenn das Unterzahlspiel der Löwen mit 82,3% zu den besten der Liga zählt, sind 245 Strafminuten einfach zu viel. Es geht also in Bietigheim auch um die eigene Disziplin.
Topscorer der Löwen ist weiterhin Matt Pistilli mit 17 Scorerpunkten. Der Angreifer, der am Mittwoch seinen 30. Geburtstag feierte, ist zudem mit 10 Treffern bester Torschütze der Frankfurter. Weiterhin nicht mit an Bord sind bei den Löwen Mike Card, Antti Kerälä und Dominik Meisinger.
In Bietigheim glich der Saisonstart einer Berg- und Talfahrt. Konnte man die ersten drei Spiele in Folge gewinnen, musste man im Anschluss vier Niederlagen in Kauf nehmen. Die vergangenen drei Partien konnten nun wiederum siegreich bestritten werden.
Hinter der Bande werden die Schwaben von Hugo Boisvert betreut, der letztes Jahr noch neben Rico Rossi als Co-Trainer bei den Kassel Huskies arbeitete. Topscorer der Steelers ist Matt McKnight, der auch die Ligawertung mit 19 Punkten anführt. Er hat mit sechs Vorlagen und 13 Toren sowohl die meisten Assists als auch die meisten Tore seiner Mannschaft. Zweitbester Scorer ist Willie Corrin (13).
In 28 Aufeinandertreffen feierten die Löwen zwölf Siege bei 16 Niederlagen. Die Torbilanz ist mit 94:95 Treffern sehr ausgeglichen. In den vergangenen beiden Spielzeiten lieferten sich die beiden Teams zudem spannende Playoff-Duelle. Letzte Saison hatten die Steelers im Halbfinale die Nase vorn (4:2-Siege). Ein Jahr zuvor siegten die Löwen im Finale der DEL2 in sechs Spielen.



EHC Freiburg
Heimspiel gegen Dresden am Freitag - Kunz und Billich im Blickfeld
(DEL2)  Es ist kein alltägliches Eishockeyspiel, wenn sich am Freitagabend der EHC Freiburg und die Dresdner Eislöwen gegenüberstehen. Es ist eine Paarung, die Hochspannung verspricht. Und auch sonst steht viel an - unter anderem eine Autogrammstunde und der Fantalk.
Der spezielle Reiz der Begegnung am Freitag um 19.30 Uhr hängt unter anderem mit dem Saisonverlauf der Gäste von der Elbe zusammen: Dresden ist extrem holprig in die Saison gestartet, rangierte zwischenzeitlich sogar auf dem letzten Platz der DEL2-Tabelle - und das mit einem Kader, der zu den namhaftesten und exklusivsten der ganzen Liga gehört. Doch die Eislöwen haben es am vergangenen Wochenende geschafft, sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen. Das mit DEL2-Stars nur so gespickte Team gewann zwei Spiele in Folge und kann nun schon wieder höhere Tabellenregionen ins Visier nehmen. 
Dem wollen die Wölfe freilich im Wege stehen: Die Breisgauer sind heiß darauf, das zweite Heimspiel in Folge erfolgreich zu gestalten und an die Leistung vom 5:3 gegen Bayreuth vom vergangenen Freitag anzuknüpfen. Unterschätzt wird der Gegner auf keinen Fall. "Auf dem Papier hat Dresden eines des besten Teams der ganzen Liga und viele super Spieler. Da müssen wir vorsichtig sein und defensiv gut stehen - und natürlich unsere Torchancen nutzen", sagt etwa EHC-Angreifer Tobias Kunz.
Kunz selbst hat so oder so Grund zum Feiern: Gerade erst hat der Freiburger Eissport-Evergreen die Marke von 600 Pflichtspielen im Dress mit dem Wolfskopf durchbrochen. Vor rund einem Jahr war der Außenstürmer zum Rekordspieler der Vereinsgeschichte avanciert, vor zwei Jahren wurde er für seine 500. Begegnung ausgezeichnet - so viel Konstanz ist wahrlich selten im Profisport. 
Eine weitere Besonderheit des Matches am Freitagabend ist, dass Kunz & Co. einen alten Weggefährten treffen werden: Der gebürtige Freiburger Chris Billich war im Sommer zu den Eislöwen gewechselt und läuft nun erstmals im Dresdner Trikot in der Franz-Siegel-Halle auf.
Service: Die Partie wird auf Sprade.TV live übertragen, Karten gibt es im Online-Vorverkauf und auf der Geschäftsstelle an der Ensisheimer Straße.
Ausblick: Freiburgs Eishockeyaner haben viel vor in den kommenden Wochen. Auf das Dresden-Heimspiel folgt die Auswärtspartie bei den Heilbronner Falken am Sonntag um 18.30 Uhr. Dazwischen, am Samstag um 10 Uhr, präsentieren sich zwei EHC-Cracks bei einer kleinen Autogrammstunde im Rahmen der Jubiläums-Blutspende im Freiburger Universitätsklinikum(weitere Infos folgen). Am Dienstag findet die Mitgliederversammlung des Gesamtvereins statt, zwei Tage später - also am Donnerstag, 25. Oktober - wird sich der Vorstand bei einem Fantalk den Fragen der Anhänger stellen (weitere Infos folgen). Am 26., 28. und 31. Oktober stehen dann auch schon die nächsten Punktspiele an, zwei davon auf eigenem Eis: Am Sonntag, 28. Oktober, kommen die Lausitzer Füchse nach Südbaden, am 31. Oktober findet das Halloween-Derby gegen Ravensburg statt. 



ESV Kaufbeuren
Aufsteiger Deggendorf kommt nach Kaufbeuren / Sonntag um 18:30 Uhr Heimspiel in der erdgas schwaben arena - Freitagabend bei den Kassel Huskies
(DEL2)  Die DEL2 Spieltage 11 und 12 stehen für die Joker am kommenden Wochenende in der DEL2 auf dem Programm. 
Am Sonntag erwartet die Mannschaft um Denis Pfaffengut (Foto: City-Press) den Aufsteiger Deggendorfer SC in der erdgas schwaben arena. Erstes Bully gegen die Niederbayern mit den ehemaligen ESVK Spielern Mathias Müller, Christopher Kasten und Christoph Kiefersauer ist um 18:30 Uhr. Am Freitag geht die Reise für den ESVK nach Hessen. Dabei sind die Allgäuer um 19:30 Uhr bei den Kassel Huskies zu Gast.
Tickets für das Heimspiel gegen den Deggendorfer SC sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Aus dem Verletztenlazarett gibt es derweil für Trainer Andreas Brockmann keine klaren Neuigkeiten. Bei Steven Billich und Florin Ketterer scheint ein Einsatz am Wochenende durchaus im Bereich des Möglichen. Verteidiger Phillip Messing wird mit großer Wahrscheinlichkeit weiter pausieren müssen. Sicher ausfallen werden dagegen weiterhin Daniel Oppolzer und Simon Schütz.



Tölzer Löwen
Mit Dibelka gegen Deggendorf und Ravensburg
(DEL2)  Gleich doppelt überraschten die Tölzer Löwen am vergangenen Wochenende die Liga. Mit dem Overtime-Sieg in Weißwasser hatten schon die Wenigsten gerechnet. Mit dem deutlichen 6:2-Erfolg über das hochklassig besetzte Frankfurt wohl erneut nur eine klare Minderheit. Zumindest gegen ein absolutes Top-Team geht es auch zum Ausklang dieser Woche. Die Ravensburg Towerstars kommen am Sonntag in die weeArena. Vorher steht das Duell beim Aufsteiger in Deggendorf an - ein Team, das man in der Vorbereitung zweimal im Griff hatte.
Freitag, 19.10., 20 Uhr: Deggendorfer SC vs. Tölzer Löwen:
4:2 und 5:3: Die beiden Duelle im Vorfeld der regulären Saison haben die Tölzer Löwen gegen den Deggendorfer SC für sich entschieden. Besonders bei den Special Teams waren die Buam überlegen: Deggendorf nutzte keine ihrer zwölf Überzahlchancen. Bad Tölz war viermal erfolgreich. Allgemein hat der Aufsteiger noch Probleme in Überzahl. Mit nur acht Prozent Erfolgsquote liegen sie ligaweit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Auch knapp 77% überstandener Unterzahlsituationen sind nicht optimal. Die neue Ligenzugehörigkeit bereitete dem DSC besonders in der Anfangsphase der Saison Probleme. Die ersten fünf Spiele gingen allesamt verloren, erst gegen Crimmtischau gab es einen Erfolg. Das größte Manko scheint in Niederbayern auf der Torhüterposition zu liegen. Mit Björn Linda und Cody Brenner stehen zwar ein exzellenter Oberliga-Torwart und ein großes Talent bereit, doch beide kommen in dieser Saison noch nicht über die 90%-Marke in puncto Fangquote hinaus. Im Sturm gibt Kyle Gibbons den Ton mit zehn Punkten an. Auch die beiden anderen Kontingentspieler Josh Brittain (8 Punkte) und Justin Kelly (7) haben ihre Scoring-Instinkte schon bewiesen. Deggendorf habe eine erfahrene Mannschaft, warnt Markus Berwanger. "Vielleicht nicht die Schnellsten, aber wir müssen unser Spiel spielen. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu offensiv werden, das ist das Wichtigste". Gelingt das den Löwen, ist der dritte Sieg in Folge im Bereich des Möglichen.
Sonntag, 21.10., 18:30 Uhr: Tölzer Löwen vs. Ravensburg Towerstars:
Auf dem Papier deutlich schwieriger wird die Partie am Sonntag gegen die Ravensburg Towerstars. Die Oberschwaben scheinen im Sommer an den richtigen Rädchen gedreht und sich eine schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt haben. Ravensburg liegt auf Rang zwei, hat allerdings zwei Spiele und nur einen Punkt weniger absolviert als Primus Lausitz. "Anscheinend die mit Abstand gefährlichste und beste Mannschaft - eine interessante Aufgabe", sagt Berwanger. Doch die Ansage ist klar: "Wir wollen jeden schlagen". Mit dem wiedergefundenen Selbstvertrauen aus dem Heimsieg gegen Frankfurt ist der Grundstein gelegt, aber Ravensburg kommt als starkes Kollektiv nach Bad Tölz. 51 Tore sind Liga-Spitze, 25 Gegentore ebenso. Jonas Langmann ist im Tor ein sicherer Rückhalt und auch der letztjährige Löwe Mikey Boehm, der gegen Bayreuth zum Einsatz kam, machte bereits auf sich aufmerksam. Der Sturm wird angeführt von Andreas Driendl. Nach dem finanziellen Rückzug des SC Riessersee war die Zukunft des zweitbesten Liga-Scorers der vergangenen Saison lange offen. Mit 15 Punkten hat sich Driendl schon gut eingefügt. Auch Mathieu Pompei, Vincenz Mayer, David Zucker, Robbie Czarnik und Thomas Merl haben allesamt schon mindestens zehnfach gepunktet. Ravensburg hat mindestens drei Sturmreihen, die torgefährlich sind.
Personalsituation:
Lubor Dibelka ist zurück. Auf diese Nachricht warten die Löwenfans seit Wochen ungeduldig. Eine der Top-Verpflichtungen des Sommers verletzte sich in der Vorbereitung und konnte deswegen noch keinen regulären Saison-Einsatz verzeichnen. Am Freitag wird es in Deggendorf soweit sein. Damit steht nur noch Valentin Gschmeißner auf der Ausfallliste.



Höchstadter EC
Mit viel Selbstvertrauen ins Wochenende
(OLS)  Mit breiter Brust gehen die Höchstadt Alligators nach der knappen 6:5-Niederlage beim EV Regensburg und dem 5:2-Heimerfolg über die Memmingen Indians in die bevorstehenden beiden Begegnungen gegen den ERC Sonthofen und den VER Selb. Trainer Martin Ekrt wird voraussichtlich auch an diesem Wochenende bis auf den verletzten Torhüter Carsten Metz auf alle Spieler zurückgreifen können.
Am Freitag um 20 Uhr empfängt die Mannschaft um Kapitän Martin Vojcak die ERC Sonthofen Bulls im Eisstadion am Kieferndorfer Weg. Der aktuelle Tabellenzehnte konnte in den bisherigen sieben Pflichtspielen erst fünf Punkte einfahren und rangiert somit zwei Punkte und zwei Plätze hinter dem Höchstadter EC. Ihre Punkte konnten die Bulls allesamt zu Hause gewinnen, auswärts gingen die Allgäuer bisher immer leer aus, verkauften sich aber in den Auswärtsspielen gegen Riessersee, Selb und Rosenheim stets sehr teuer und unterlagen allen drei Gegnern nur äußerst knapp. Diese Serie darf natürlich aus Sicht des Höchstadter EC gerne weitergehen, doch während die Höchstadter gezwungenermaßen schon häufig ihr sicheres Unterzahlspiel beweisen mussten, zeigen die Bulls aktuell das zweiteffektivste Überzahlspiel der Oberliga Süd...
Am Sonntag (18 Uhr) führt der Weg dann ins oberfränkische Selb. Die Selber Wölfe grüßten nach dem dritten Spieltag noch verlustpunktfrei von der Tabellenspitze, anschließend folgten drei Niederlagen (Lindau, Regensburg, Landshut) am Stück, ehe am Sonntag vor heimischem Publikum die Starbulls Rosenheim mit 2:1 knapp besiegt werden konnten. Im Duell mit den Alligators gehen die Hochfranken natürlich als Favorit in die Partie, doch die Aischgründer wollen ihren Gegner ärgern und für eine Überraschung sorgen. 



ECDC Memmingen
Die Kuscheltiere fliegen: Indians empfangen Regensburg zum Teddy Bear Toss
(OLS)  Am Freitag kommt mit den Eisbären Regensburg ein starker Gegner an den Hühnerberg. Ab 20 Uhr treten die Oberpfälzer gegen die Indians an, welche mit ihrem jährlichen Teddy Bear Toss sich gleichzeitig auch für den guten Zweck engagieren wollen.
Mit einer erneuten Hiobsbotschaft starteten die Memminger in die neue Woche. Als am Sonntag Abend Kontingentstürmer Petr Haluza nach einem Check ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, waren die Befürchtungen groß. Der Tscheche konnte erst am Dienstag die Heimfahrt ins Allgäu antreten und wird den Indians mehrere Wochen fehlen. Die Verletzung kommt zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt. Nicht nur sind bereits die Leistungsträger Beck und Piskor nicht einsatzbar, auch kommt mit den Eisbären aus Regensburg ein extrem starker Gegner in die Maustadt.
Die Gäste aus der Oberpfalz haben einen schlechten Start in die Saison erwischt, nach dem ersten Wochenende, an dem es zwei Niederlagen setzte, wurde der Schalter aber umgelegt. Mit Tabellenrang 4 und 5 Siegen in Folge kommt das Team aus der Domstadt ins Allgäu und will hier weiter punkten. Mit Nikola Gajovsky stellen die Eisbären nicht nur den ligaweiten Topscorer, auch Neuzugang Richard Divis punktet wie am Fließband. Weitere Schlüsselspieler im Team von Coach Pavlov sind Verteidiger Petr Heider, der Angreifer Leopold Tausch sowie Routinier und Ex-Del-Spieler Peter Flache.
Die Indians plagen weiter personelle Sorgen. Durch den langfristigen Ausfall von Haluza soll zumindest die Kontingentstelle für die nächsten Wochen wieder besetzt werden, Gespräche hierzu laufen auf Hochtouren. Ins Team zurückkehren soll Jakub Wiecki. Der Neuzugang, der sich bereits in der Vorbereitung verletzte hatte, feiert also voraussichtlich sein Ligadebüt am Hühnerberg. Auch die Trainerfrage soll bis Freitag endgültig geklärt sein. Eine Entscheidung steht kurz bevor.
Beim jährlichen Teddy Bear Toss soll in diesem Jahr wieder eine rekordverdächtige Menge an Kuscheltieren aufs Memminger Eis fliegen. Bereits in den vergangenen Spielzeiten war dies stets ein Highlight der Saison. Nach dem ersten Memminger Treffer fliegen Stofftiere auf das Eis, die anschließend der Hilfsorganisation Humedica aus Kaufbeuren übergeben werden. Diese wiederum verteilen die plüschigen Geschenke an hilfsbedürftige Kinder in aller Welt.
Karten für das Spiel sind an allen VVK-Stellen des ECDC sowie an der Abendkasse ausreichend vorhanden.



EC Peiting
Wahnsinnsspiel am Freitag!
(OLS)  Der Countdown läuft: FREITAG, um 20 Uhr steigt das Topspiel der Oberliga - Süd!
Erster gegen Dritter, Tabellenführer gegen Altmeister, das „kleine gallische Dorf“ gegen den „großen“ EV Landshut – besser, als am Freitag (19.10., 20 Uhr), geht es in der Oberliga momentan nicht. Unser EC Peiting gibt den Gastgeber für die Niederbayern – und dabei hoffen wir natürlich auf eine große Kulisse, zumal der Freitag ja auch unser Sponsorenspiel ist. Mehr als 200.000 Euro Werbeeinnahmen mittlerweile, ein großer Pool an Unternehmen und Betrieben, die unsere Arbeit unterstützen. Hohe Verwurzelung, klasse Identifikation – dafür möchten wir am Freitag gerne bei allen Sponsoren unseres Eissportclubs danke sagen!
Danke sagen möchten wir auch bei unseren Fans für die Unterstützung bislang und besonders zuletzt im Derby beim SC Riessersee!
Die erste Mannschaft geht mit einer richtig breiten Brust in das Match gegen den EVL: sieben Spiele, sieben Siege, 20 von 21 möglichen Punkten geholt. Zudem sind unsere Jungs im Moment führend, was die Stats der OLS angeht: Kapitän Toni Saal ist Topscorer der Liga und zudem der beste Vorlagengeber aktuell. Milan Kostourek gibt momentan den heißesten Torjäger, Andreas Feuerecker der punktbeste Verteidiger. Mit Florian Hechenrieder haben wir derzeit den sichersten Torhüter (nur 1,4 Gegentore im Schnitt) zwischen den Pfosten. Die +/- – Statistik wird beinahe komplett vom ECP dominiert. Beste Vorzeichen also für den Freitag! „Aber wir werden sicher nicht abheben, sondern konzentriert weiterarbeiten!“, bleibt Coach Buchwieser cool. „Der Trainer hat uns verordnet härter zum Tor zu gehen, Nachschüsse zu holen, die Scheibe hineinzuarbeiten.“, begründet Stürmer Simon Maier die geballte Offensivpower (42:14 Tore). Zuletzt waren allerdings z.B. Florian Stauder oder Tim Rohrbach angeschlagen. Ty Morris war beruflich verhindert, kehrt aber rechtzeitig in den Kader zurück.
Der EV Landshut hatte bislang nur eine Niederlage (gegen Regensburg) zu schlucken, ließ aber auch schon gegen Waldkraiburg und Weiden Punkte liegen. Players to watch: Miroslav Horava (13 Punkte), Maximilian Forster (10) und Marc Schmidpeter (9 Zähler).



SC Riessersee
Freitag 20 Uhr Heimspiel gegen Selb - Tabellensechster aus Oberfranken zu Gast
(OLS)  Am 18.02.2011 kam es zum letzten Duell gegen die Selber Wölfe in Garmisch-Partenkirchen, das Spiel endete mit 5:3 für die Werdenfelser und der heutige Co-Trainer George Kink ließ seine Torjägerqualitäten aufblitzen – er sorgte mit einem Hattrick für die Entscheidung.
Toni Söderholm: “Wir müssen vom letzten Wochenende einiges korrigieren, zum Beispiel das Powerplay. Dadurch, dass wir einige angeschlagene Spieler haben und die Münchner unterwegs waren, hatten wir nicht viele Jungs im Training, aber wir schauen positiv auf das nächste Wochenende. Wie letztes Wochenende müssen wir das Spielttempo hochhalten. Das Spiel in der offensiven Zone muss besser sein und wir müssen aggressviver spielen. Eigentlich das komplette Spiel, in der Defensive müssen wir die Torchancen vom Gegner wegarbeiten und dann einen sauberen Aufbau spielen. Ich erwarte ein gutes Wochenende von uns. Das Spiel am Sonntag in Weiden wird schwierig, die haben nicht so gut angefangen aber das spielt für uns keine Rolle. Ich gehe wie immer davon aus, dass uns unsere Jungs neugierig, hungrig und ready to work sind....”
Die junge Garmisch-Partenkirchner Mannschaft steht aktuell auf einem hervorragenden zweiten Tabellenplatz, bei nur drei Punkten Rückstand auf den Klassenprimus Peiting. Selb hingegen steht im Mittelfeld der Oberliga Süd – auf Platz 6. Die Oberfranken hatten mit drei Siegen in Serie einen Auftakt nach Maß in die neue Oberliga-Spielzeit, danach setzte es aber dann drei Niederlagen. Das Spiel beginnt am Freitag wie gewohnt um 20 Uhr und wird auch wieder live auf Sprade TV übertragen. Tickets gibt es am Spieltag ab 18 Uhr an der Stadionkasse.
Am Sonntag ist der SC Riessersee bei den BlueDevils Weiden zu Gast, Spielbeginn hier ist um 18:30h.



Starbulls Rosenheim
Beim Letzten und gegen den Ersten 
(OLS)  Ein Kontrastprogramm steht für die Starbulls Rosenheim am Wochenende in der Eishockey-Oberliga Süd auf dem Programm. Am Freitag gastieren die Grün-Weißen beim EHC Waldkraiburg, der in dieser Spielzeit noch kein Spiel gewinnen konnte und mit nur zwei Punkten nach sieben Spieltagen die „Rote Laterne“ trägt. Das Derby in der Industriestadt beginnt um 20 Uhr. Am Sonntag empfangen die Starbulls indes den Spitzenreiter aus Peiting, der mit der Empfehlung von sieben Siegen aus sieben Spielen ins kommende Wochenende geht. Spielbeginn im emilo-Stadion ist um 17 Uhr.
Durch das vergangene Null-Punkte-Wochenende mit den beiden unglücklichen und knappen Niederlagen gegen den SC Riessersee und bei den Selber Wölfen sind die Starbulls Rosenheim auf Tabellenrang fünf abgerutscht. Das soll freilich nur eine Momentaufnahme sein. Am Freitag beim Tabellenletzten in Waldkraiburg wollen die Starbulls unbedingt drei Punkte mitnehmen und hoffen dabei natürlich auch auf die Unterstützung ihrer Fans, die bereits in der vergangenen Spielzeit die beiden Spiele in der „Raiffeisen Arena“ fast zu Rosenheimer Heimspielen gemacht haben.
Zum Auftakt der vergangenen Saison gewannen die Starbulls in Waldkraiburg klar mit 6:0. Am zweiten Weihnachtsfeiertag mussten sie sich trotz klarer Überlegenheit am Ende in der Industriestadt aber mit 2:4 geschlagen geben – nachdem sie 2:1 in Führung lagen und dann in der Schlussphase binnen 132 Sekunden drei Gegentore schlucken mussten. Manuel Kofler und sein Team sind also durchaus auch gewarnt für das Spiel am Freitag, zumal das Team des EHC Waldkraiburg das Derby ganz besonders motiviert angehen wird. „Gegen Rosenheim muss ich keinen extra aufbauen“, sagt Waldkraiburgs Trainer Thomas Vogl. Und bei den Punktgewinnen in Landshut und Lindau (jeweils 2:3 nach Verlängerung) deutete seine Mannschaft auch schon an, dass mehr in ihr steckt, als der momentane Tabellenplatz aussagt.
Die Starbulls wollen aber nicht nur am Freitag in Waldkraiburg punkten, sondern auch am Sonntag im heimischen emilo-Stadion das erste Team sein, das den aktuellen Tabellenführer schlägt. Der EC Peiting hat alle bisherigen sieben Spiele gewonnen und dabei nur einen einzigen Punkt abgegeben – am vergangenen Sonntag beim 4:3-Erfolg nach Verlängerung beim SC Riessersee. Die von Sebastian Buchweiser trainierte Mannschaft weist die mit Abstand beste Überzahl- und die zweitbeste Unterzahlquote der Liga auf und hat mit Florian Hechenrieder den statistisch mit Abstand besten Torwart zwischen den Holmen stehen. Topscorer beim EC Peiting mit 15 Punkten aus sieben Spielen ist Anton Saal, der ja auch schon einmal das Starbulls-Trikot trug. Auch Milan Kostourek (14 Punkte), Andreas Feuerecker (13) und Simon Maier (12) sorgen in der laufenden Saison bislang für große Offensivpower beim ECP. Ein große Herausforderung also für die Starbulls, die aber trotz des starken Gegners unbedingt alle drei Punkte im heimischen emilo-Stadion behalten wollen!
Karten für das Heimspiel Sonntag gegen den EC Peiting am Sonntag um 17 Uhr sind jederzeit online und zum Selbstausdruck erhältlich im Ticketshop auf www.starbulls.de. Die Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion ist für den Kartenvorverkauf am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 und 17 und 19 Uhr geöffnet. Die Tageskasse öffnet am Sonntag um 15 Uhr. Wer keine Möglichkeit hat, selbst ins Stadion zu kommen, kann das Spiel per Internet-Livestream – buchbar über www.sprade.tv zum Preis von 5 Euro – verfolgen.



EHC Waldkraiburg Löwen
LÖWEN ERWARTEN STARBULLS IN DER RAIFFEISEN ARENA ZUM DERBY
(OLS)  Der EHC Waldkraiburg fiebert dem kommenden Freitag um 20:00 Uhr entgegen, denn dann sind die Starbulls aus Rosenheim zu Gast in der Industriestadt. Für die Industriestädter ein Derby mit Highlight-Charakter, bei dem alle Spieler dabei sein wollen- egal ob verletzt oder nicht. Am Sonntag reisen die Mannen von Cheftrainer Thomas Vogl zu den Bull des ERC Sonthofen. Spielbeginn im Oberallgäu ist um 18:00 Uhr.
Wie man eine Mannschaft nach einer bitteren Niederlage wie der letzten gegen Regensburg wieder aufrichte, wurde Thomas Vogl am vergangenen Sonntag auf der Pressekonferenz gefragt. Sein Team hatte trotz Führung und guter Chancen am Ende mit 1:3 gegen die Eisbären verloren- wieder einmal. Doch Vogl, der als gebürtiger Landshuter aus Tradition gegen die Rosenheimer brennt- wenngleich er 2002 selbst dort ein Jahr spielte und in 31 Bayernligaspielen 14 Tore und 28 Vorlagen verbuchte- kennt sein Team bereits gut und meinte nur: „Gegen Rosenheim muss ich Keinen extra aufbauen. Sogar die Toten erstehen da wieder auf“ erklärte Vogl mit einem Augenzwinkern, nachdem selbst der zuletzt verletzte Thomas Rott Bereitschaft erklärte und unbedingt wieder aufs Eis wollte.
Brennen werden am Freitag aber nicht nur die Löwen, die noch immer auf den ersten Sieg in dieser Spielzeit warten- trotz guter Leistungen zuletzt. Sondern auch die Spieler von Trainer Manuel Kofler, die nach dem Abstieg aus der DEL2 im Frühjahr 2017 in dieser Saison genauso wie auch im Vorjahr als Favorit auf Meisterschaft und Aufstieg gelten. Allerdings stotterte der Rosenheimer Motor in den letzten beiden Spielen, gegen Riessersee verlor man das Heimspiel 1:3, in Selb unterlag man mit 1:2. In der Schusslinie das wie immer schwächste Glied im Mannschaftssport- der Trainer Manuel Kofler. Er, der es als Spieler bis in die DEL schaffte und dort 349 Partien absolvierte, machte 2017 den Sprung aus der Landesliga vom EHC Bad Aibling zum ehemaligen Zweitliga-Schwergewicht in die Oberliga nach dem Abstieg und wird es seinen Kritikern gewiss zeigen wollen. Die Löwen sollten also auf der Hut sein, nicht nur vor Top-Scorer Dusan Frosch mit seinen zehn Assists. Sondern auch vor Dominik Daxlberger (7 Spiele, 9 Assists) oder dem besten Torjäger Vitezslav Bilek (7 Spiele, 7 Tore, 1 Assist). Der Kader, der im letzten Jahr im Playoff-Viertelfinale gegen die Hannover Scorpions ausschied, wurde nur minimal verändert: Torhüter Martin Kohnle kam aus Bad Aibling, der erwähnte Deutsch-Tscheche Dusan Frosch vom Zweitligisten Bad Nauheim, der starke Angreifer Tom Pauker aus Weiden und Verteidiger Niki Meier aus Landshut, an dem auch die Löwen interessiert waren. Verlassen haben die Starbulls mit Valentin Hein (Waldkraiburg), Thomas Reichel (Weißwasser), Yannick Wenzel (Bietigheim), Lennard Brunnert (Nachwuchs Iserlohn), Petri Lammassaari, Michael Rohner und Peter Lindlbauer sieben Spiele, während dieser Woche wurde auch der Wechsel von Verteidiger Christoph Gottwald nach Miesbach bekanntgegeben.
Deutlich größer war dagegen der Umbruch beim Sonntagsgegner Sonthofen im Sommer. 17 neue Spieler kamen, 16 mussten gehen- außerdem wechselte mit Martin Sekera der Trainer, nachdem Heiko Vogler die Bulls verließ. Mit fünf Punkten aus sieben Spielen liegt Sonthofen aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz, am Freitag treten sie in Höchstadt an. Den bisher einzigen Sieg in regulärer Spielzeit feierte Sonthofen am letzten Sonntag gegen Lindau mit 5:2, zuvor siegte man am vierten Spieltag gegen Weiden mit 5:4 in der Verlängerung. Ansonsten kassierte man Niederlagen in Riessersee (2:3), Selb (3:5), Rosenheim (1:2) und Memmingen (0:4), sowie gegen Landshut (3:8). Mit 28 Gegentoren stellt Sonthofen hinter Memmingen und Waldkraiburg gemeinsam mit Weiden die drittanfälligste Defensive, im Angriff ist man mit 19 Toren aber auch nicht gerade durchschlagskräftig. Nur der EHC, Weiden und Höchstadt trafen bisher weniger.
Karten für das Heimspiel am Freitag gegen Rosenheim gibt es wie gewohnt an der Abendkasse ab 18:30 Uhr, zudem auf der Geschäftsstelle am Donnerstag zwischen 18 und 20:00 Uhr, sowie Online unter ehcwaldkraiburg.com bis 24 Stunden vor Spielbeginn. Rückblickend auf die letzten Duelle mit den Rosenheimern empfiehlt es sich, rechtzeitig zu kommen- beim letzten Aufeinandertreffen im vergangenen Dezember, als die Löwen sensationell mit 4:2 gewinnen konnten, waren über 1200 Zuschauer in der Raiffeisen Arena, zum letztjährigen Saisonauftakt gegen die Starbulls kamen sogar knapp 2000 Zuschauer.



ESC Moskitos Essen
Nun gilt es für die Moskitos nachzulegen
(OLN)  Fünf Tore im ewigen Derby an der Wedau und dann sechs in einem sehr intensiven Spiel gegen das Top-Team der Hannover Indians. Nach dem letzten Wochenende war man rund um den Essener Westbahnhof dann doch eher wieder zufrieden. Am Ende waren das fünf Punkte, die in der Tabelle den Platz Fünf in einem sehr engen Umfeld ausmachten. Nun gilt es für das Team von Cheftrainer Frank Gentges, diese Tendenz am kommenden Wochenende zu bestätigen gegen zwei mehr als unangenehme Gegner.
Am Freitag reisen die Wohnbau Moskitos in den Kohlrabizirkus nach Leipzig. Vorbei die Zeiten, als die Icefighters im kleinen, engen und oft sehr lauten Zelt von Taucha ihre Heimspiele austrugen. Mit dem Start in die laufende Saison zogen die Leipziger in die neue Halle um, wo sie ab jetzt ihre Heimspiele austragen werden. Spielfrei konnten die Icefighters in die Saison starten, dann verlor das Team von Trainer Sven Gerike nacheinander die Spiele in Hamburg, in Herne und zuhause gegen die Indians, bevor es in Duisburg mit dem 3:1 Sieg den Befreiungsschlag gab. Das brachte Leipzig erstmal recht weit nach unten in der Tabelle, was ihnen heute noch ein wenig nachhängt. Dass die Mannschaft Qualität hat, zeigt vor allem der 3:2 Overtime Sieg in eben ihrer neuen Spielstätte gegen Meister Tilburg. Die Mannschaft der Leipziger hat in der Sommerpause ihr Gesicht nicht so umfangreich verändert, wie manch ein anderes Team der Liga. Im Tor ist der Ex-Moskito Benedict Rossberg geblieben, über den Altmeister in der Verteidigung, Esbjörn Hofverberg muss man wohl sowieso nicht mehr reden. Top-Scorer Michal Velecky blieb eine weitere Saison und auch Niklas Hildebrand trägt weiter das Team der Icefighters. Die Moskitos tun gut daran sich nicht vom aktuellen Tabellenplatz der Leipziger blenden zu lassen, sondern sollten am Freitag ab 20 Uhr hellwach sein.
Am Sonntag kommt dann wieder Besuch an den Westbahnhof (18:30 Uhr) Die TecArt Black Dragons reisen aus Erfurt an und fordern das Team um Kapitän Stephan Kreuzmann heraus. Auch die Gäste aus Erfurt hatten sich wahrscheinlich etwas mehr vom Saisonstart versprochen, denn auch sie liegen nur zwei Punkte vor Leipzig und wollen nach oben. Eine leichte Parallele gibt es zu Leipzig, denn Erfurt musste gleich im ersten Spiel gegen Tilburg ran, verlor prompt mit 3:6 und hatte dann spielfrei. Danach mussten sie sich stark startenden Rostockern geschlagen geben, bevor sie in Hamburg siegen konnten. Die Achterbahnfahrt ging mit einer Overtime Niederlage gegen Berlin weiter. Mit Tom Fiedler und Christoph Ziolkowski kommen zwei alte Bekannte, denn beide trugen in der letzten Saison noch das Trikot der Wohnbau Moskitos. Reto Schüpping wird auch noch wissen wie die Eissporthalle am Westbahnhof von innen aussieht und selbst Routinier Robin Sochan trug vor Jahren schon mal das Trikot in grün/lila.
Für die Moskitos zwei unangenehme Gegner, die man tunlichst nicht unterschätzen sollte. Denn beide Mannschaften sind sicherlich besser als ihr Tabellenplatz aussagt, und eng ist es allemal im Kampf um die oberen Plätze, da kann ein schlechteres Wochenende schnell wieder als Rückschlag gelten.



MEC Saale Bulls Halle
„WIR WOLLEN IN JEDEM SPIEL PUNKTEN“ – AUCH MORGEN! 10. Punktspiel der Saison 2018/19: Saale Bulls vs. ECC Preussen Berlin
(OLN)  Nach dem nicht zufriedenstellenden Start in die Saison hatten die Saale Bulls letztes Wochenende endlich Grund zum Jubeln: Erst besiegte man auswärts den favorisierten Herner EV mit 5:2 und legte mit dem Sieg im Penaltyschießen gegen Leipzig am Sonntag noch einmal nach. Fünf von sechs möglichen Punkten wurden erkämpft – so viel, wie noch nie in dieser Saison. Wiederholung leider nicht möglich – denn an diesem Spielwochenende kann man maximal drei Punkte holen, da Halle am Sonntag die ersehnte Spielpause hat.
Am morgigen Freitag muss man im Spiel gegen den Tabellenzwölften aus Berlin noch immer auf die Langzeitverletzten Schmitz, Zille und Stöber verzichten. Ein Umstand, der in den letzten Duellen viel Kraft gekostet hat. Dies zeigte sich zumeist in der Tatsache, dass man auch nach einer Führung das Spiel am Ende doch noch abgab.
Das soll heute natürlich nicht wieder passieren. Motiviert aus den Erfolgserlebnissen des letzten Wochenendes und mit der Aussicht auf eine Pause werden noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden. „Wir wollen und können jedes Spiel gewinnen“ – diese Aussage unseres Trainers Dave Rich wiegt gerade vor dem morgigen Duell schwer, wo man eben genau diesen Sieg von seinen Jungs erwartet. Denn gegen den ECC Preussen Berlin nimmt man die ungeliebte Favoritenrolle ein, ein Umstand, der den Bulls bisher eher Probleme bescherte.
Mit den Hauptstädtern ist morgen Abend ein Gegner zu Gast im Sparkassen-Eisdom, der einen noch schlechteren Saisonstart als die Bulls erwischt hat. Magere zwei Punkte aus acht Spielen – auch für dieses junge Team eindeutig zu wenig. So könnte man meinen, dass alles andere als ein Sieg der Gastgeber eine Überraschung wäre. Doch gerade diese Konstellation birgt eben auch Gefahren, denn die vermeintlich „kleinen Gegner“ der Liga haben in jedem ihrer Spiele nichts zu verlieren und können nur gewinnen.
Entscheidend für einen Erfolg der Bulls wird sein, dass sie ihre  Chancen effektiv nutzen und Strafzeiten nach Möglichkeit  vermeiden. Das zumindest war bisher das beste Rezept, um zu gewinnen. Und eben dieser Sieg ist umso wichtiger, wenn man den Anschluss an die Spitzengruppe trotz Spielpause am Sonntag nicht verlieren will.



Hannover Scorpions
Der „Cowboy“ ist zurück
(OLN)  Am Freitag dem 19. Oktober um 20 Uhr im Spiel gegen die Rostock Piranhas plant Chad Niddery, der in Fankreisen als der „Cowboy“ bekannt ist, sein Comeback im Oberligateam der Hannover Scorpions.
Niddery, der im ersten Testspiel gegen die Indians eine schwere Schulterverletzung erlitten hatte, musste fünf Wochen aussetzen um seine Verletzung auszukurieren.
„Er ist schon ein Vorbild in Einsatzbereitschaft“, so Sportchef Eric Haselbacher, der genauso wie Coach Dieter Reiss über die jetzige Rückkehr von Chad Niddery äußerst glücklich ist. „Sicherlich wird er noch ein bisschen brauchen bis er wieder seine 100%ige Stärke erreicht, aber Chad ist für unser Team immer ein sehr wichtiger Spieler“, sind sich Coach und Sportchef einig.



EC Harzer Falken
Harzer Falken an diesem Wochenende in Hamburg und gegen Leipzig
(OLN)  Nachdem die Harzer Falken am vergangenen Wochenende nur ein Spiel  
absolvieren mussten und dies in Rostock auch sehr zufriedenstellend  
erledigt haben, geht es am kommenden Freitag um 20:00 Uhr in Hamburg  
und am Sonntag um 18:00 Uhr im heimischen Wurmbergstadion gegen  
Leipzig darum, mit einer konzentrierten Leistung weitere Punkte zu  
sammeln.
Denn höchste Konzentration ist geboten, wenn es zunächst am Freitag  
gegen die Crocodiles Hamburg geht. Konnte man die Hanseaten nach den  
ersten fünf Spielen, in denen es Siege gegen Leipzig und in Halle,  
aber auch Niederlagen gegen Herne, Erfurt und die Hannover Indians  
gab, nicht so recht zuordnen, scheint sich das Team von Trainer Jacek  
Plachta mittlerweile gefangen und ausgerichtet zu haben. Siege gegen  
das Topteam der Hannover Scorpions und den ECC Preussen Berlin folgte  
ein wahrer Krimi in Tilburg, in dem sich die Crocodiles erst in der  
Verlängerung mit 4:3 geschlagen geben mussten, aber immerhin einen  
Punkt mitnehmen konnten. Eine Leistung, die noch nicht allzu vielen  
Teams in Tilburg gelungen ist. Nach der enttäuschenden letzten Saison,  
in der die Hamburger die Playoffs deutlich verfehlt hatten und auch in  
den Pre-Playoffs nicht an Herne vorbeikommen konnten, war klar, dass  
auch die neue Saison eine besondere Herausforderung werden wird.  
Abgänge wie die von André Gerartz (Essen), Marvin Walz (Bayreuth) oder  
Tim Marek (Hannover Scorpions) galt es zu kompensieren und die  
Verletzung von Starverteidiger Christoph Schubert, der noch mindestens  
bis Jahresende pausieren muss, tat ihr übriges. Aber wahrscheinlich  
ist es auch genau dieser Umstand, dem es die Crocodiles zu verdanken  
haben, dass die Vorgabe des Trainers als Kollektiv zu funktionieren,  
immer besser umgesetzt werden kann. Das Team ist der Star und mit den  
beiden Kanadiern Bradley Mc Gowan (8 Tore und 6 Torvorlagen) und Josh  
Mitchell (5 Tore und 9 Torvorlagen) hat man seine Kontingentspieler  
halten können, die bereits in den letzten beiden Spielzeiten ein  
kongeniales Duo abgaben und zusammen in 160 Spielen insgesamt 356  
Punkte erzielten. Dazu gesellt sich mit Jake Ustorf ein junger  
Spieler, der die Eishockeygene bereits von seinem Großvater Peter und  
Vater Stefan Ustorf in die Wiege gelegt bekommen hat. Vom DEL2-Team  
der Lausitzer Füchse ausgeliehen, hat er bislang alle Spiele der  
Crocodiles absolviert und dabei 5 Tore und 5 Torvorlagen beigesteuert.  
Ein Trio also, mit dem die Harzer Defensive ihre Herkulesaufgabe  
gestellt bekommt, wohingegen es die Falkenstürmer mit Torwart Kai  
Kristian mit einem ebenfalls starken Schlussmann zu tun bekommen werden.
Perspektiven von denen der Sonntagsgegner aus Leipzig aktuell weit  
entfernt ist. Denn ein ähnlich hartes Auftaktprogramm wie das der  
Harzer gegen Hamburg, Herne und die Hannover Indians bescherte den  
Sachsen einen Fehlstart mit drei Niederlagen. Allerdings feierte man  
das Heimspiel gegen die Hannover Indians sehr euphorisch aus einem  
ganz anderen Grund, der vielleicht auch ein wenig Ursache für die  
suboptimale Vorbereitung im sportlichen Bereich war. Denn die Zeit im  
„Zelt“ in Taucha ist um und die Icefighters spielen ihre Heimspiele  
nun mindestens für die nächsten 10 Jahre im Kohlrabizirkus inmitten  
von Leipzig. Ein Umzug, der einiges an Kraft und Koordination abseits  
des Eishockeys gekostet hat, aber vor allem langfristig im Bezug auf  
die Zuschauerresonanz und den daraus resultierenden sportlichen  
Aufschwung ausgelegt ist. So sind die Leipziger derzeit in der Tabelle  
als 11. gar nicht so weit von den Harzern entfernt. Doch was passieren  
kann, wenn man ein solches Spiel zum Schlüsselspiel ernennt, hat man  
gegen die seinerzeit noch schwächelnden Duisburger mit einer  
2:5-Niederlage bereits erleben müssen. Und auch die Leipziger um die  
beiden Kontingentspieler Anntti Paavillainen (5 Tore und 7  
Torvorlagen) sowie Michal Velecky (5 Tore und 4 Torvorlagen) haben mit  
den Siegen in Duisburg und gegen Rostock, aber vor allem mit dem  
Overtime-Sieg gegen Tilburg mittlerweile ein Ausrufezeichen gesetzt.  
Und auch im Prestigederby in Halle zwang man die Saale Bulls in die  
Overtime und brachte immerhin einen Punkt vom Nachbarn mit nach Hause.  
Garant für den Aufschwung sicherlich auch Schlussmann Eric Hoffmann,  
der mit 2,22 Gegentoren im Schnitt und einer entsprechenden Quote von  
93,1 % derzeit zu den Toptorhütern der Liga zählt.
Leicht wird es sowieso nie, doch auch an diesem Wochenende werden die  
Voraussetzungen durch einige Ausfälle noch zusätzlich verschärft. Adam  
Suchomer kann zwar mittlerweile wieder am Eistraining teilnehmen, muss  
aber Körperkontakt und schnelle Bewegungen noch vermeiden. Bei Anton  
Barrein, der in Essen mit starken Bauchschmerzen vorzeitig in die  
Kabine ging, wurde eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse  
festgestellt, die ihn für noch mindestens eine Woche ans Krankenbett  
fesselt. Jörn Weikamp erlitt bei einem Zweikampf in Rostock  
wahrscheinlich eine Gehirnerschütterung und wird voraussichtlich nicht  
zur Verfügung stehen. Und Geordie Wudrick hat sich bei einem Schuss  
auf den Schlittschuh einen Zeh gebrochen. Hier wird man das Training  
am Donnerstag abwarten müssen, inwieweit Wudrick einsatzfähig ist.  
„Wir werden auch jetzt nicht anfangen zu jammern.“ zeigt sich Trainer  
Arno Lörsch noch immer unbeeindruckt von der Personalsituation. „In  
Kassel entspannt sich die Situation etwas und so werden wir wohl  
zumindest für den Sturm auf Unterstützung hoffen können. Zudem hat das  
Team sehr gut trainiert und zeigt die Motivation, die es in solchen  
Situationen und gegen solche Gegner braucht.“ Fährt man als krasser  
Außenseiter nach Hamburg, wo es in erster Linie darum geht, die Kreise  
von Mc Gowan und Mitchell zu entschärfen, erhofft man sich im  
heimischen Stadion gegen Leipzig auch die Unterstützung der  
Falkenfans, die das Team vor allem in den kritischen Situationen  
aufbauen und nach vorne treiben. (Hei)



Herner EV
Indianer und Füchse in Sicht
(OLN)  Am morgigen Freitag, den 19. Oktober 2018, kommen die Hannover Indians an den
Herner Gysenberg (20.00 Uhr). Die Verantwortlichen des Herner EV erwarten einen
unbequemen Gegner, der mit voller Einsatzbereitschaft und hoher Motivation zu
Werke gehen wird. Die Hannover Indians stehen momentan auf dem zweiten
Tabellenplatz. Das Team um den kanadischen Headcoach, Len Soccio, sammelte in
den bisherigen 9 Partien insgesamt 19 Punkte. Der Herner EV rangiert mit 18 Punkten,
bei ebenfalls neun absolvierten Spielen, auf dem dritten Tabellenplatz. Mit einem Sieg
könnte der Herner EV nicht nur an den Hannover Indians vorbeiziehen, sondern auch
den Abstand auf den derzeitigen Spitzenreiter, den Tilburg Trappers, bis auf einen
Zähler verkürzen.
Das Team aus der niedersächsischen Landeshauptstadt verfügt über große Qualität im
Kader. Besondere Wertschätzung genießen der junge deutsche Stürmer Thore
Weyrauch, der erfahrene Thomas Ziolkowski oder der Routinier Robert Peleikis. Um
hier nur einige zu nennen. Der Kanadier Brent Norris und der Kapitän Branislav
Pohanka sind bis dato die torgefährlichsten Spieler der Hannoveraner. Sie kommen
beide jeweils auf sieben erzielte Tore. Die Indians unterlagen im letzten Spiel bei den
Moskitos Essen ohne ihren torgefährlichen Kapitän, Pohanka, knapp mit 6:5 nach
Verlängerung. Bis sieben Sekunden vor Beendigung der regulären Spielzeit führten die
Indians allerdings noch mit einem Tor Differenz. Besonders hervorzuheben ist, dass
sie zuvor dreimal einen Rückstand egalisieren konnten. Somit ist der Herner EV vor
einem Gegner gewarnt, der die Partie zu keiner Sekunde aufgeben wird.
Der Herner EV konnte hingegen sein letztes Spiel in der Oberliga Nord am
vergangenen Sonntag bei den TecArt BlackDragons in Erfurt mit 2:3 für sich
entscheiden. Dieser Sieg sollte die zuvor geschehene Niederlage am heimischen
Gysenberg gegen die Saale Bulls Halle schnell vergessen machen und Selbstvertrauen
für das morgige Duell in der Hannibal-Arena bescheren. Allerdings wird Danny
Albrecht erneut auf den Förderlizenzspieler Philipp Kuhnekath verzichten müssen, der
abermals bei den Krefelder Pinguinen in der DEL zum Einsatz kommen wird.
Am kommenden Sonntag, den 21. Oktober 2018, gastiert der Herner EV bei den
Füchsen aus Duisburg. Das Team von der Wedau steht aktuell auf dem neunten
Tabellenplatz. Drei Siege nach regulärer Spielzeit und ein Sieg in der Overtime, stehen
insgesamt vier Niederlagen gegenüber. Besonders zu betonen ist, dass die Duisburger,
die Hannover Indians mit 5:3 schlagen konnten. Das Team um Kapitän Michel Ackers
ist somit vor einem weiteren Team gewarnt, dass immer in der Lage sein wird, enge
Spiele für sich entscheiden zu können. Erstes Bully in Duisburg ist um 18.30 Uhr.



Rostocker EC
Skorpione und Krokodile zum Wochenende
(OLN)  Statt der anvisierten sechs Punkte gab es nur zwei Punkte für die Rostock Piranhas aus den beiden Spielen des vergangenen Wochenendes. Am Freitag erwarten die Hannover Scorpions in der hus de groot Eisarena die Ostseestädter. Trainer Dieter Reiss lenkt die Mannschaft seit 2015 recht erfolgreich. In der Saison 2017/ 18 erreichten die Niedersachsen das Halbfinale der Playoffs und unterlagen hier den Tilburg Trappers nach vier Spielen. In den Reihen der Mannschaft gab es nur wenige Veränderungen. Fünf neue Spieler laufen für die Scorpions auf, allerdings wechselte man die Riege der Goalies komplett aus. Schaut man in die Spielerstatistiken der Liga, weiß man worin die Stärke der Hannoveraner liegt – sie sind sehr torgefährlich. Mit Björn Bombis, Patrick Schmid, Dennis Schütt und Matthew Wilkins zählen gleich vier Spieler zu den besten Scorern der Liga in dieser Saison. Derzeit rangieren die Hannover Scorpions mit drei Punkten Vorsprung auf die Piranhas auf Platz vier der Tabelle. Das Spiel beginnt in Mellendorf um 20.00 Uhr.
Auf den unmittelbaren Tabellennachbarn treffen die Rostock Piranhas am Sonntag im nächsten Heimspiel. Die Crocodiles Hamburg treten mit ihrem neuen Trainer, dem gebürtigen Polen Jacek Plachta an. Der Kader umfasst 18 Spieler und gleich fünf Goalies, wobei zwei davon mit einer Förderlizenz spielen. Wie für die Piranhas war in der letzten Saison in der Qualifikationsrunde für die Crocodiles Schluss. Leistungsmäßig liegen die Hamburger mit den Rostockern auf einer Wellenlänge. Allerdings sind die Elbstädter die good guys der Liga. Nur 58 Strafminuten wurden bis jetzt gegen sie ausgesprochen. Die Piranhas hingegen sind mit 170 Strafminuten die „Strafbankkönige“ der Liga. Zu den torgefährlichsten Akteuren der Gäste zählt Bradley McGowan. Auf den Kapitän Christoph Schubert müssen sie allerdings weiterhin verzichten. Anbully ist zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr in der Rostocker Eishalle.



EHC Königsbrunn
Besuch aus Niederbayern
(BYL)  Am Wochenende stehen für den EHC Königsbrunn wieder zwei interessante Partien auf dem Programm, zuerst geht es am Freitag in Grafing ab 20 Uhr gegen den EHC Klostersee. Sonntags empfängt die Mannschaft dann ab 18 Uhr auf heimischen Eis die "Black Hawks" des EHF Passau.
Mit dem EHC Klostersee durfte sich Königsbrunn schon einmal in der Vorbereitung messen, am Ende stand ein knapper Sieg für die Brunnenstädter gegen einen starken Gegner auf Augenhöhe. Doch ein Testspiel ist eben keine Begegnung, wo es um Punkte geht. Wie auch Königsbrunn ist der EHC Klostersee Aufsteiger in die Bayernliga, bisher sind die Grafinger im Soll und belegen gerade Platz sechs. Nach einem 4:3 Auswärtssieg gegen Miesbach folgte ein 4:2 Heimsieg gegen Erding. Doch danach setzte es eine bittere 3:9 Pleite in Dorfen, gegen die Klostersee in der Vorbereitung mit einem überdeutlichen 8:1 noch glänzen konnte. Zuletzt verlor die Mannschaft zuhause mit 0:4 gegen die Bad Kissinger „Wölfe“. Gegen Königsbrunn will Klostersee aber wieder in die Spur kommen und wichtige drei Punkte einfahren.
An die Black Hawks aus Passau hat der EHC keine guten Erinnerungen, als beide Mannschaften in der Landesliga aufeinandertrafen gab es für Königsbrunn nichts zu holen. Langfristig gesehen möchte sich Passau in der Oberliga etablieren, schon letztes Jahr landeten die Niederbayern nach der Vorrunde auf Platz sieben. Nachdem alle Leistungsträger gehalten werden konnten, verstärkten sich die Black Hawks mit drei jungen Talenten vom letztjährigen Oberligisten Deggendorf. Der 20-jährige Benoit Baumgartner und 19-jährige Matthias Sagerer wurden für die Defensive verpflichtet, im Angriff will der 20 jährige Michael Limböck sein Können zeigen. Aus Moosburg holte sich Passau den 23-jährigen Center Daniel Schander in die Dreiflüssestadt. In der letzten Bayernliga-Saison erzielte er in 38 Partien 48 Scorerpunkte. Anfang Oktober konnten die Black Hawks ihren Königstransfer verkünden, denn mit dem 33-jährigen Alexander Janzen holte sich der Verein einen DEL-erfahrenen Ex-U20 Nationalspieler an Bord. Doch gleich zu Beginn setzte es eine 1:6 Schlappe in Erding, danach verloren die Black Hawks ebenfalls auswärts nur knapp mit 3:4 nach Penaltyschiessen gegen die momentan so starken Bad Kissinger Wölfe. Das erste Heimspiel gegen Pegnitz konnten die Niederbayern aber mit 9:5 für sich entscheiden, gegen Königsbrunn soll auch der erste Auswärtssieg her.
Königsbrunns Trainer Fabio Carciola muss am Wochenende weiterhin auf den verletzten Hayden Trupp verzichten. Zudem ist der Einsatz von Defensiv-Spezialist Alexander Strehler unklar, der die Partie in Schongau aufgrund einer Verletzung frühzeitig beenden musste. Dafür ist Maximilian Hermann wieder mit im Kader, ebenso der bisher gesperrte Lukáš Hruzík. Zuletzt konnte der EHC gegen Landsberg und Schongau punkten, vor allem in der letzten Partie zeigte sich Königsbrunn sehr diszipliniert und generierte gerade mal drei Strafzeiten. Denn eines haben die bisherigen Spiele in der höchsten bayerischen Spielklasse gezeigt, in Unterzahl lässt sich gegen starke Gegner kein Blumentopf gewinnen. So kam der HC Landsberg am Wochenende unter die Räder, als die Gäste aus Schweinfurt gleich fünf Treffer in Überzahl erzielten und das Spiel mit 7:4 für sich entscheiden konnten. 
Für Königsbrunns zweiten Vorstand und Top-Verteidiger Marc Streicher müssen am Wochenende weitere Punkte her, er glaubt an zwei lösbare Aufgaben: „Momentan verbessern wir uns von Spiel zu Spiel und hören auf, dumme Strafen zu provozieren. Wir befinden uns auf einem guten Weg. Für unser Selbstbewusstsein wären sechs Punkte die perfekte Ausbeute. Ich hoffe dass wieder so viele Zuschauer kommen werden um uns zu pushen!“



SC Forst
David gegen Goliath - Nature Boyz mit Doppeleinsatz
(BLL)  Der Terminkalender der Landesliga Gruppe 2 beschert den Forster Eishockeycracks am kommenden Wochenende zwei Gegner, die unterschiedlicher nicht sein können. Am Freitag, um 19:30 Uhr gastieren die Eisbären aus Burgau im Peißenberger Eisstadion, ehe es am Sonntag um 17:00 Uhr zum EV Pfronten geht.
Das Spiel am Freitag heißt "David gegen Goliath" oder "Amateure" gegen Profis, denn mit dem ESV Burgau 2000 reist eine Mannschaft an, die laut Ankündigung mit 5 transferkartenpflichtigen Spielern in Peißenberg aufläuft. Die Eisbären starteten erwartet stark in die Saison, denn den Mitaufstiegsfavoriten ESV Buchloe hielten sie mit einem 7:4-Sieg im heimischen Stadion nieder, gegen den SC Reichersbeuern gab es mit dem 11:2-Sieg ein regelrechtes Schützenfest, ebenfalls im heimischen Stadion. Im Vorfeld wurde viel über den Einsatz unzähliger ausländischer Spieler diskutiert, aktuell sehen die BEV-Regularien hier keinerlei Beschränkungen vor. Die Mannschaft mit Trainer Sepp Bachmeier wird versuchen, die erwartete Niederlage in Grenzen zu halten, an einen Punktgewinn glaubt ob des Profikaders keiner der Beteiligten ernsthaft. Ziel dieses Spieles wird es sein, keine Verletzungen zu kassieren, um am Sonntag dann entsprechend gerüstet zu sein.
Einen Gegner auf Augenhöhe treffen die Nature Boyz am Sonntag in Pfronten. Die Falcons starteten mit einer 9:5-Niederlage beim ESV Buchloe. Beide Vorbereitungsspiele konnten die Nature Boyz für sich entscheiden, doch sind diese Siege nichts wert, wenn am Sonntag nicht gepunktet werden kann. Die Mannschaft wird motiviert und engagiert zu Werke gehen und alles versuchen, die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Entscheidend wird sein, wie das Spiel am Freitag verlief. Die Falcons sind am Freitag spielfrei und könnten somit einen kleinen Vorteil haben.



SE Freising
Black Bears wollen weiter in der Erfolgsspur bleiben -Am Freitag gegen Trostberg, am Sonntag Derby in Pfaffenhofen
(BLL)  Nach zwei Siegen in Moosburg und gegen Bad Aibling wollen die Black Bears Freising auch zu Hause gegen den TSV Trostberg (Freitag, 20.15 Uhr) sowie im nächsten Derby beim EC Pfaffenhofen (Sonntag, 17.30 Uhr) erfolgreich bleiben. „Wir spielen natürlich voll auf Sieg, aber ich kenne beide Gegner nicht, muss mich also von deren Stärke überraschen lassen“, sagt Coach Markus Knallinger.
Er sei natürlich mit seinem Team absolut zufrieden bislang, das nach lediglich elf gemeinsamen Eis-Trainings zwei Siege einfahren konnte. „So wenig Eistraining hatte ganz bestimmt sonst niemand in der Liga. Daher bringt uns jetzt jede Woche kleine Schritte weiter und genau in die Richtung, wie ich das Team gerne spielen sehen will“, ergänzt der Trainer.
Nächster Gegner in der heimischen Weihenstephan Arena ist am Freitag der TSV Trostberg. Nach einer völlig verkorksten Vorrunde im vergangenen Jahr, mit nur fünf Siegen aus 20 Spielen, übernahmen die Brüder Alex und Sergej Piskunov das Training und schnürten am Schluss selbst noch einmal die Schlittschuhe. In letzter Minute konnte man den Abstieg aus der Landesliga verhindern. Im ersten Spiel der neuen Saison trafen die „Chiefs“ auf den Topfavoriten aus Hassfurt, der zuvor zwei Mal souverän gegen Waldkirchen und Selb gewonnen hatte. Zwar unterlag Trostberg mit 5:7, sah sich aber „voll auf Augenhöhe“. Das letzte Aufeinandertreffen mit den Black Bears gab es im Frühjahr 2017, als Freising zwei Mal deutlich im Pokal gewann.
Am Sonntag fahren die Bears dann die kurze Strecke in die Holledau zum EC Pfaffenhofen, die im vergangenen Jahr (nach über 30 Jahren Zugehörigkeit zur Bayernliga) gemeinsam mit Moosburg abgestiegen sind. Neun Siege aus 26 Spielen waren da einfach zu wenig. Für die neue Saison wurde mit dem Deutsch-Kanadier Chris Heid ein neuer Mann an der Bande verpflichtet, dessen Auftrag ist klar: Wiederaufstieg der „IceHogs“ in die Bayernliga. In der Vorbereitung gab es fünf deutliche Siege gegen Landesligisten, nur gegen Moosburg verlor das neu formierte Team, das sich mit vier oberligaerfahrenen Spielern verstärkt hat. Auch die beiden Kanadier Jake Fardoe und Dillon Duprey konnte man zum Bleiben überzeugen. Im ersten Landesliga-Spiel mussten die IceHogs gegen die sicherlich recht stark einzuschätzenden Amberger eine 2:3-Niederlage hinnehmen. Zwei Tage später setzte man sich dann aber gegen die Oberliga-Reserve des VER Selb problemlos mit 6:1 durch, Neuzugang Nick Endreß aus Regensburg war dabei drei Mal erfolgreich.
„Wir wollen zwei starke Spiele machen! Vor allem vor unseren Fans werden wir alles geben, um zu siegen. Sollten wir dann doch eines verlieren, dann wollen wir wenigstens aufrecht rausgehen uns sagen: „Wir haben alles getan!“, lädt Knallinger die Freisinger Eishockey-Freunde ins eigene Stadion und auch nach Pfaffenhofen ein.



HC Maustadt
Trotz Niederlage „gut gerüstet“ - 7:10 im letzten Test in Lindenberg
(BBZL)  Die Generalprobe für das erste Punktspiel in der Eishockey-Bezirksliga hat der HC Maustadt bei der ambitionierten SG Lindenberg/Lindau mit 7:10 (4:3/2:5/1:2)verloren. Dennoch sah Trainer Ingo Nieder sein Team im Vergleich zu den ersten Testspielen deutlich verbessert und sieht seine Jungs „gut gerüstet“.
Die Gastgeber präsentierten sich erwartet stark und unterstrichen ihre Ambitionen in dieser Saison. Nicht zuletzt mit der Verpflichtung des Oberliga Top Spielers Zdenek Cech vom Partner EV Lindau. Lindenberg agierte nahezu in Bestbesetzung, der HCM mit Neuzugang Sascha Schuhmann, aber auch mit einigen Ausfällen, so dass sogar Trainer Ingo Nieder ran mußte!
Die West-Allgäuer drückten von Anfang aufs Tempo und führten schnell mit 2:0. Erst nach und nach fingen sich die Maustädter und drehten ihrerseits die Partie durch Sascha Schuhmann (2x), Martin Löhle und Dennis Schirrmacher. Ähnlich konzentriert gings zunächst nach dem ersten Wechsel weiter, Martin Löhle traf zum 5:3, Ingo Nieder zum 6:4. Danach riss unerklärlicherweise der Faden, Lindenberg traf viermal in Folge. Die Grün-Gelben gaben sich nicht auf und hielten dagegen, mehr als ein Penalty-Tor von Martin Löhle zum 7:9 war aber nicht mehr drin.
„Obwohl wir verloren haben, geht die Leistungskurve klar nach oben, das war zwei Klassen besser als zuletzt, wir sind für den Punktspielstart nächste Woche gerüstet“, sieht Ingo Nieder dem Saisonauftakt am Samstag (20 Uhr) beim EC Senden optimistisch entgegen. Zumal sein Team mit Senden noch eine Rechnung offen hat, dort setzte es letzte Saison eine völlig überraschende 1:2-Niederlage.



Dinslakener EC Kobras
Kobras am Wochenende zwei Mal auswärts
(RLW)  Nach zuletzt 3 Heimspielen in Folge stehen am kommenden Wochenende 2 Auswärtsspiele für dieGiftschlangen an.
Am Freitag geht es zum amtierenden Regionalliga-West Meister nach Herford.
Die Dragons sind mit 6 Punkten aus 5 Spielen sicherlich nicht so optimal gestartet, wie man es sich in Herford vorgestellt hatte.
Dabei überrascht dieser holprige Saisonstart doch etwas, denn im großen und ganzen blieb das Meisterteam zusammen, nur Jan Linnebrügger beendete seine Karriere und Stürmer Maurice Becker zog es nach Rostock in die Oberliga.
Dem Gegenüber stehen mit Tommy Kuntu-Blankson, Alexander Seel, Evan Wood und Kevin Pleasance 4 externe Neuzugänge.
Eine Hiobsbotschaft erreichte die Dragons allerdings in der vergangenen Woche,denn Stürmer Alexander Lindt zog sich einen Kreuzbandriss zu, der ihn vorerst auf unbestimmte Zeit außer Gefecht setzen wird.
Am Sonntag gewann das Team von Trainer Jeff Job mit 11-3 in Lauterbach und konnte so den 2.Saisonsieg einfahren.
Beginn der Partie ist am Freitag, 19.10.2018 um 20.30 in der Eishalle „Im kleinen Felde“ in Herford.
Am Sonntag geht die Reise dann zum Neusser EV, einem Team das bislang ebenfalls 6 Punkte auf dem Konto verbuchen konnte.
Die Neusser sind für die Kobras in dieser Saison kein unbeschriebenes Blatt,denn man traf sich bereits in der Saisonvorbereitung zu einem Testspiel in der Schlangengrube.
Hier siegte Neuss mit 4-3 nach Penaltyschießen.
Aber Testspiele und Meisterschaftsspiele sind 2 Paar Schuhe,und deshalb sollte dieser Niederlage nicht allzu viel Bedeutung geschenkt werden.
Der Neusser EV ist ein Gegner,der immer schwer zu spielen ist, denn Neuss hat immer ein Team,das bis zum Ende kämpft und mit Ken Passmann einen Goalie im Tor, der jeden Stürmer zur Verzweiflung bringen kann.
Ein Wiedersehen wird es mit der Ex-Kobra Timothy Tanke geben, der im Sommer die
Schlangengrube Richtung Neuss verließ.
Beginn der Partie ist am Sonntag, 21.10.2018 um 20.00 am Südpark in Neuss.



Herforder EV
Ice Dragons empfangen Kobras und reisen zu den Löwen
(RLW)  Auch am kommenden Wochenende dürfen die Ice Dragons wieder 2 Mal beweisen, was in ihnen steckt. Dieses Mal wird das Wochenende dann sogar noch anstrengender, denn nach dem Heimspiel gegen Dinslaken am Freitagabend müssen die Ice Dragons keine 24 Stunden später in Frankfurt bei den Löwen auf dem Eis stehen!
Wenn die Kobras aus Dinslaken am Freitagabend ihre Visitenkarte in der Eishalle „Im kleinen Felde“ abgeben, wird es spannend, soviel ist jetzt schon Gewiss. Schließlich haben die Kobras einen starken Saisonstart hingelegt! Und dass, obwohl der Coach des letzten Jahres und mehr als ein halbes Dutzend Leistungsträger die Kobras im Sommer verließen. Doch die Verantwortlichen am Niederrhein bewiesen ein gutes Händchen. Mit einer Mischung aus Nachwuchskräften und erfahrenen Regionalliga-Akteuren wurden die Abgänge kompensiert, zusätzlich gab man Milan Vanek, bis letzte Saison noch Spieler in Ratingen, das Vertrauen als verantwortlichem Trainer. Und dieses Vertrauen zahlte sich bisher voll aus. Mit 3 Siegen startete das Team in die Liga, zeigte sich dabei äußerst torgefährlich, erzielte in den ersten drei Spielen 23 Tore und überraschte sogar mit einem Sieg beim Vizemeister Diez-Limburg. Zwar unterlag das Team anschließend Ratingen, Neuwied und Hamm, lieferte diesen Teams jedoch einen großen Kampf auf Augenhöhe. Daran, dass die Kobras so torgefährlich sind, hat vor allem die erste Sturmformation mit Dauerbrenner Michal Plichta, Youngster Philipp Heffler und dem kanadischen Neuzugang Jesse Parker großen Anteil, gehen doch bereits 18 Tore auf das Konto dieser drei Spieler. Diese Reihe unter Kontrolle zu halten wird also erste Drachenpflicht sein, wenn die Ice Dragons am Freitagabend die Punkte in Herford behalten wollen. Angepfiffen wird die Partie in der Eishalle „Im kleinen Felde“ wie gewohnt um 20:30 Uhr, die Leitung werden die unparteiischen Eugen Schmidt, Alexandra Klaffki und Cedric Steeg übernehmen.
Am Samstagnachmittag geht’s für die Ice Dragons dann wieder auf große Fahrt. Ziel dieses Mal: Die Eissporthalle am Bornheimer Hang in Frankfurt. Dort treffen die Ice Dragons am Samstagabend um 20:15 Uhr auf die U25 der Frankfurter Löwen. Das Perspektivteam, trainiert vom erfahrenen tschechischen Coach Bohumil „Bob“ Kratchovil, schaffte in der letzten Saison den Aufstieg in die Regionalliga West und sucht seitdem nach einer Möglichkeit, zu gewinnen. 10:45 Tore aus den ersten 6 Spielen, 0 Punkte bis dato: So wirklich lief für die U25 der Löwen bisher nichts zusammen. Dabei kann es weder an mangelnder Erfahrung, noch an mangelnder Qualität des Teams liegen, beides ist zu Genüge vorhanden! Denn mit Tim Ansink, Dustin Bauscher, Dennis Stroeks, Ville Kärkas, Florian Flemming, Marcel Rost, Michael Martaller und Dominik Kail wechselten vor der Saison gleich 8 Spieler nach Frankfurt, die im letzten Jahr, entweder als Förderlizenzler oder dauerhaft, das Trikot der EG Diez-Limburg trugen. Dazu kommen Spieler wie Marc Schaub und Ex-Herforder Dennis Schulz, die auch schon höherklassig ihre Qualitäten unter Beweis stellen konnten. Ein großes Problem der Löwen scheint die Chancenverwertung zu sein. Beide Kontingentspieler sind in den bisherigen Spielen punktlos geblieben, bester Torjäger ist Verteidiger Tim Ansink mit vier Treffen. Das letzte Spiel jedoch, ein 4:6 gegen die EG Diez-Limburg, lässt aufhorchen! Denn ein solches Ergebnis gegen die Torfabrik der Liga zeigt, dass die Löwen anscheinend endlich den Schlüssel für die Regionalliga gefunden haben. Daher sollten die Ice Dragons am Samstagabend auf der Hut sein, wenn sie auf das junge Löwenrudel treffen!



EC Lauterbach
Luchse am Freitag nach Frankfurt, Sonntag kommt Ratingen
(RLW)  Im Kellerduell der Regionalliga West treffen die Lauterbacher Luchse am Freitag abend auf das U25 Perspektivteam der Löwen Frankfurt. Beim Spiel Letzter gegen Vorletzter gilt es, den Anschluss an die Playoff Plätze nicht aus den Augen zu verlieren. Los geht es am Bornheimer Hang um 20:00 Uhr.
Am Sonntag treffen unsere Jungs um 18:00 Uhr zuhause auf die Ratinger Ice Aliens. Die Aliens stehen mit 10 Punkten aus 6 Spielen auf einem guten Vierten Platz, letzte Woche gab es einen knappen 3:2 Sieg gegen Neuss und eine 2:3 n.P. Niederlage bei der Soester EG.
Es sind an diesem Wochenende ganz wichtige Punkte zu vergeben, die Luchse freuen sich auf ganz viel Unterstützung auf den Rängen



EHC Neuwied Bären
Erst nach Soest ans Derby denken
(RLW)  Der Spielplan des EHC „Die Bären“ 2016 ist in dieser Regionalliga-Saison durchaus etwas kurios. Verbrachten die Neuwieder die ersten Saisonwochen größtenteils – wie man in Eishockey-Kreisen zu sagen pflegt – „auf der Straße“ (vier von sechs Partien waren Auswärtsspiele), so steht der EHC nach dem 6:0-Sieg über Neuss ab Freitag noch weitere vier Mal in Folge auf heimischem Eis. Das Wochenende bietet genauso wie das danach zwei Gelegenheiten, den Tabellenzweiten im Neuwieder Icehouse zu sehen: Am Freitag gastiert ab 20 Uhr die Soester EG, zwei Tage später kommt es ab 19 Uhr zum ersten Mal in dieser Runde zum besonderen Derby gegen die EG Diez-Limburg.
Neuwieds Trainer Daniel Benske hatte schon vor einer Woche eine klare Zielsetzung mit Weitblick ausgegeben. „Ich will bis zum Spiel gegen Diez-Limburg alles gewinnen“, machte er deutlich, dass der Vergleich mit dem Nachbarn von der Lahn nicht zu früh in den Köpfen seiner Spieler herumspuken soll. Die ersten Teilschritte haben die Deichstädter mit den Erfolgen über Dinslaken und Neuss bereits gemeistert, jetzt soll auch die Hürde Soest den Gastgeber nicht ins Stolpern bringen. Ist es gefährlich für das Freitagspiel, dass zwei Tage später der mit Spannung erwartete der Höhepunkt gegen die EGDL wartet? „Ich bin jetzt lange genug hier, um zu wissen, was diese Partie für die ganze Region und das Team bedeutet. Aber ich spreche zunächst einmal nur über Soest, der Sonntag kommt für uns schon noch schnell genug“, will Benske einen Schritt nach dem nächsten machen.
Denn auch gegen die Bördeindianer, die sich vor der Saison unter anderem mit dem Tschechen Martin Benes aus Hamm verstärkten und am Sonntag überraschend die Ratinger Ice Aliens bezwangen, müsse man „100 Prozent Ehrgeiz und Leidenschaft abrufen, weil es anders nach hinten losgehen kann“. Nichtsdestotrotz sind sich die Neuwieder ihrer Qualität bewusst, mit der sie einen super Saisonstart aufs Eis brachten. „Bislang haben wir unsere Hausaufgaben prima erledigt. So wollen wir weitermachen“, ist Benske richtig auf den Geschmack nach noch mehr Erfolg gekommen. 
Soest ist auf dem Papier die vermeintlich einfachere Aufgabe des Heimspielwochenendes gegenüber den „Raketen“. Vor mit Sicherheit guter Kulisse ist mit einem intensiven Kampf um jeden Zentimeter Eis zu rechnen bei der Rückkehr von EGDL-Trainer Jens Hergt und seinem Assistenten Stephan Petry an ihre alte Wirkungsstätte. Der Vorjahresfinalist hat seinen Kader im Sommer trotz der erfolgreichen Saison auf vielen Positionen umgekrempelt. Unter anderem waren die kanadischen Scorer-Maschinen Matt Fischer und Joey Davies nicht zu halten, Hergt musste bei Amtsantritt aus vielen Neuzugängen eine Einheit formen. Auch das neue Aufgebot besitzt unter anderem mit dem Ex-Lauterbacher Robert Sokol, Philipp Maier, Florian Böhm, Tobias Schwab und Co. reichlich Offensivpower, allerdings ist die personell dünn besetzte Abwehr auch auffallend anfällig für Gegentore. Ähnlich wie der EHC, hatten auch die Diezer und Limburger in den zurückliegenden Wochen wiederholt Ausfälle zu beklagen. Torhüter Steve Themm und Konstantin Firsanov standen in dieser Saison zum Beispiel noch gar nicht beziehungsweise erst einmal auf dem Eis. Aber wer weiß, wer in so einem Derby alles aufläuft, der in einem „normalen“ Spiel vielleicht aussetzen würde. Denn nicht nur auf Neuwieder Seite bedeutet dieser Vergleich so viel.




Ratinger Ice Aliens

Ice Aliens zwei Mal auswärts mit geschwächtem Kader
(RLW)  Am Wochenende treten die Ice Aliens zwei Mal auf fremdem Eis an.  Freitagabend geht es zunächst nach Limburg zu den Rockets. Die SG Diez-Limburg steht mit 12 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Das Torverhältnis von 48:25 lässt auf torreiche Begegnungen schliessen. Bleibt zu hoffen, dass gegen die Ice Aliens nicht alle Stufen zünden. Am Sonntag folgt die nächste Auswärtsfahrt nach Lauterbach. Die Füchse stehen auf dem vorletzten Tabellenplatz und konnten bisher nur gegen den Neusser EV gewinnen. Beim Auftakt gegen Hamm gingen sie mit 0:14 unter, weitere zweistellige Niederlagen folgten. Das Torverhältnis von 18:55 spricht eine deutliche Sprache.
Die Ice Aliens haben mit Moritz Hofschen einen Abgang zu verzeichnen. Aufgrund beruflicher Verpflichtungen wechselt er wieder zurück nach Dinslaken. Die Ice Aliens bedanken sich bei Moritz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Weiterhin verzichten müssen die Ice Aliens auf Nick Pitsikoulis, der einen Rippenbruch auskuriert sowie auf die Brazda Brüder. Tobias ist im Spiel gegen Diez-Limburg noch gesperrt, Tim laboriert an einem grippalen Infekt. Alexander Schneider fehlt aus beruflichen Gründen und Trainer Krystian Sikorski ist am Wochenende auf einem Trainerlehrgang in Füssen. Für ihn wird Sportobmann Wilfried Tursch an der Bande stehen. Durch die vielen Ausfälle jetzt und in der Vergangenheit sieht Sikorski die gegenwärtige Situation als sehr schwierig. Die Spieler haben nicht die Gelegenheit, sich in ihren Blöcken einzuspielen. Deshalb muss die Defensive gut arbeiten, denn Punkte wollen die Ice Aliens trotz der widrigen Situation mit nach Hause bringen.




Hamburger SV

Freezers-Prominenz zum HSV-Jubiläum - Christoph Schubert, Boris Capla und Jiri Uvira sind dabei

(RLN)  Verkehrte Freezers-Welt am Samstag anläßlich des Legendenspiels beim Jubiläum der HSV-Eishockeyabteilung: Freezers-Verteidigerikone Christoph Schubert wird eins der Legendenteams coachen. Der ehemalige Freezers-Geschäftsführer Boris Capla wird dafür als aktiver Spieler auflaufen. Betreut werden die Teams vom früheren Zeugwart der Frezeers und des Silber-Teams von Pyeongchang Jiri Uvira.
Zur Einstimmung auf das Legendenspiel lädt der HSV zu einer Pressekonferenz im Grand Hotel Elysee an der Rothenbaumchaussee 10 am Freitag, 19.10.2018 um 15 Uhr mit den Meistern von 1980 Alexej Mischin (Topscorer aus der damaligen Sowjetunion), John Barnett (Spielertrainer), Mark Sylvester (Co-Trainer) sowie den „Machern“ von damals – Paul Karner und Abteilungsgründer Nico Pethes.



Landesliga Be
rlin
Spielplan Landesliga Berlin nun komplett
(LLB)  Bisher gab es nur 32 Spieltermine zur Landesliga Berlin und ein Spiel davon wurde abgesagt. Nun konnten alle Spiele und die Endrunde terminiert werden.
Nach kleineren Problemen konnten nun also alle restlichen Hauptrundenspiele der Landesligasaison 201819 mit Terminen versehen werden. Das abgesagte Spiel zwischen dem ESC 07 Berlin und dem OSC Berlin wird am 17.03.2019 machgeholt. Die Vorrunde endet am 24. März 2019 mit dem Spiel BSG Eternit gegen ESC 07 Berlin. Und wie bereits angekündigt gibt es jede Menge Freitag-Spiele. Der Freitag ist diese Saison neben dem Samstag und Sonntag der dritte Spieltag. Auch der Termin für die Endrunde steht fest, gespielt wird diese in der Eissporthalle PO 9. Die beiden Halbfinalspiele sind für den 13. April angesetzt. Um 15:30 Uhr und 19:30 Uhr werden die Finalisten ermittelt. Einen Tag später finden um 11:00 Uhr und 16:00 Uhr die Finalspiele statt.
Die Hauptrunde verspricht schon viel Spannung. Nun liegt es an den Vereinen, für eine reibungslose Saison zu sorgen. Dann kann im PO 9 bei den Finalspielen ein großer Saisonabschluss gefeiert werden. 
Der komplette Vorrundenspielplan kann unter Tabellen und Statistiken abgerufen werden.
https://www.noppe-ist-schuld.de/index.php/berichte/tabellen-und-statistiken




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Donnerstag 18.Oktober 2018
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