IHP NachrichtenFreitag 19.Oktober 2018
(IHP) Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen:
Detuscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord, Regionalliga Ost
Deutscher Eishockey Bund
Deutschland Cup Rahmenprogramm: Neues trifft auf Bewährtes
(DEB) Der Deutschland Cup bietet vom 8. bis 11. November 2018 nicht nur spannende Duelle auf dem Eis, sondern auch neben dem Eis wird einiges geboten! Die Fans können sich auf ein vielseitiges Programm freuen, Neues trifft auf Bewährtes…
1. Neu: eSports-Event
Am spielfreien Freitag wird bei „TaKeTV“ – einer renommierten eSports-Location - zwei Eishockeyturniere mit dem Spiel „NHL 19“ von EA Sports auf der PlayStation ausgetragen. Hierbei gibt es ein Turnier für Profis und ein Turnier für Hobbyspieler.
2. Neu: Fan Party
Nach dem eSport-Event ist vor der Fan Party! Am spielfreien Tag können sich alle Fans ab 21.00 Uhr in der KulturFabrik Krefeld treffen und gemeinsam feiern. Der Eintritt für die Veranstaltung kostet fünf Euro.
3. Neu: Kinderecke
In der Kinderecke im KönigPALAST kommen alle jungen Eishockeyfans voll auf ihre Kosten! Sie erfahren dort alle wichtigen Hintergrundinformationen zum Deutschland Cup kindergerecht aufbereitet und präsentiert von Maskottchen Urmel, das sicherlich auch des Öfteren am Stand vorbeischauen wird. Weiterhin können sich die Kinder beim Stiga-Tischeishockey miteinander messen.
4. Bewährt: Öffentliches Training
Nach alter Tradition findet auch beim diesjährigen Deutschland Cup ein öffentliches Training statt. Alle Fans können am 9. November den KönigPALAST in Krefeld zum Training der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft um Bundestrainer Marco Sturm besuchen und exklusiv ab 14.45 Uhr beim Training zuzusehen.
5. Bewährt: Autogrammstunden
Eine Stunde vor Beginn der Partien der deutschen Nationalmannschaft gegen Russland und gegen die Slowakei findet direkt neben dem Merchandise-Stand im KönigPALAST eine Autogrammstunde mit ein bis drei deutschen Nationalspielern statt. Fans haben dort die Möglichkeit, die Spieler hautnah zu erleben und sich ein Autogramm zu sichern. Eine dritte Autogrammstunde findet direkt nach dem Spiel Deutschland gegen die Schweiz statt.
6. Bewährt: Weitere Deutschland Cup-Klassiker
Beim Deutschland Cup darf natürlich Maskottchen Urmel nicht fehlen! Das Maskottchen sorgt auf und neben den Rängen für Stimmung und steht für jeden Fotowunsch parat. In die Fotobox am Rande des Turniers wird das Maskottchen nicht passen, doch dort können dafür alle Fans ihren Erinnerungs-Schnappschuss machen. Beim 50/50-Lotto winkt für einen Besucher am Ende jedes Spieltags der Jackpot! Mit jedem Los unterstützen die Käufer zugleich die Jugend: Die Hälfte der Einnahmen kommen dem deutschen Eishockey-Nachwuchs zugute. Alle Fans können weiterhin bei vielen On-Ice-Aktivitäten, wie beim DefShop Kettcar-Rennen, in Aktion treten!
U16-Nationalmannschaft in Vierumäki
Die deutsche U16-Nationalmannschaft tritt vom 19. bis 21. Oktober in drei Länderspielen gegen Finnland an. Die Mannschaft von U16-Bundestrainer Stefan Mayer trifft zunächst am 19. Oktober um 17.30 Uhr (MESZ) auf eine finnische A-Auswahl, ehe sie am Folgetag ab 15.00 Uhr gegen die B-Auswahl spielt. Den Abschluss bildet am Sonntag, 21. Oktober, ab 10.00 Uhr das Spiel zwischen Deutschland und einem finnischen Mixed-Team.
Alle Spiele können im Livestream unter http://livestream.com/leijonat verfolgt werden.
Die Statistiken zu den Partien finden Sie unter http://leijonat.fi/.
Eisbären Berlin
Rankel und Buchwieser kehren gegen Wolfsburg zurück
(DEL) Mit Kapitän André Rankel und Stürmer Martin Buchwieser gehen die Eisbären Berlin in ihr Heimspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg (19:30 Uhr, Mercedes-Benz Arena). Beide haben ihre Erkältungen auskuriert. Damit fehlen den Berlinern im morgigen Match immer noch sechs Stammspieler.
Neuester längerer Ausfall ist Stürmer Jamie MacQueen. Der aktuelle Eisbären-Topscorer verletzte sich am vergangenen Wochenende. Er wird den Eisbären in den kommenden Wochen aufgrund einer Syndesmosebandverletzung fehlen. Mark Olvers Handverletzung lässt weiterhin genauso keinen Einsatz zu wie die Langzeitverletzungen von Marvin Cüpper, Kai Wissmann, Jonas Müller und Thomas Oppenheimer. Zudem spielt Maximilian Franzreb am kommenden Wochenende für die Lausitzer Füchse. Im Gegenzug wird Konstantin Kessler wieder in den Kader der Eisbären rücken.
„Wolfsburg hat vielleicht derzeit eine schwere Phase, aber sie sind trotzdem eine gute Mannschaft mit einem neuen Trainer. Es gibt keine schwachen Teams in dieser Liga“, sagt Eisbären-Cheftrainer Clément Jodoin. „Das Spiel wird auf dem Eis entschieden. Für beide Mannschaften geht es morgen von Null los.“
Tickets für die Partie sind in vielen Kategorien noch über www.eisbaeren.de/ticketshop, die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 und auch die Tageskassen der Arena erhältlich. Zum Thementag Berlin erwarten die Besucher einige kleine, hauptstadtspezifische, Überraschungen.
Krefeld Pinguine
Gemeinsam für Krefeld - KFC- und Pinguine-Dauerkartenfans sparen 50%
(DEL) Krefelder Dauerkartenfans der Krefeld Pinguine und des KFC Uerdingen steht ein besonderes Sportwochenende bevor: Der Fußballdrittligist trifft am kommenden Samstag in Duisburg auf die Sportfreunde Lotte (14 Uhr), die Krefeld Pinguine spielen am kommenden Sonntag (16:30 Uhr) im heimischen KönigPALAST gegen den ERC Ingolstadt. Fans der beiden Vereine, die in dieser Spielzeit 2018/19 eine Dauerkarte besitzen, sparen nun beim Einzelkartenkauf beim jeweils anderen Verein für oben genannte Partien 50 %. KFC-Fans können bis zu fünf Tickets für die Kategorien 2 – 4 mit entsprechendem Nachweis erwerben. VIP-Angebote sind von dieser Aktion ausgenommen. Die ermäßigten Karten sind ab sofort im Fanshop an der Westparkstraße sowie im Mediencenter Krefeld erhältlich.
EHC Red Bull München
Heimsieg gegen Schwenningen
(DEL) Der EHC Red Bull München hat das Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings mit 4:2 (0:1|2:1|2:0) gewonnen. 3.490 Zuschauer am Oberwiesenfeld sahen wie Tobias Eder sein erstes Tor in der Deutschen Eishockey Liga schoss. Die weiteren Treffer für München erzielten dessen Bruder Andreas Eder, Maximilian Kastner und Daryl Boyle.
München hatte in der Anfangsphase mehr vom Spiel, die Wild Wings standen defensiv aber gut. In der Offensive setzten die Gäste aus Schwenningen auf Konter. Einen davon nutzte Anthony Rech zur Führung (16.). Eine Minute später kam Jakob Mayenschein nach einem Scheibengewinn frei zum Abschluss, Wild-Wings-Torhüter Dustin Strahlmeier verhinderte aber den Ausgleich.
Im Mitteldrittel erzielte Andreas Eder nach Vorarbeit von Justin Schütz das 1:1 (23.). Für Schütz war es die erste Torvorlage in der DEL. Die Red Bulls waren nun überlegen, kamen aber nur selten zwingend zum Abschluss. In der 37. Minute brachte Anthony Rech die Wild Wings mit einem Handgelenkschuss im Powerplay erneut in Führung. Der Vorsprung hielt allerdings nicht lange, denn Tobias Eder stellte eine Minute später mit seinem DEL-Premierentor auf 2:2.
In der zweiten Minute des Schlussdrittels fälschte Maximilian Kastner einen Schuss zum 3:2 für die Red Bulls ab. München kontrollierte mit der Führung im Rücken die Partie. In der 58. Minute setzte Daryl Boyle mit dem Treffer zum 4:2 den Schlusspunkt.
Red Bulls im CHL-Achtelfinale gegen EV Zug - Hager: „Ein interessantes Los"
Freitag, 19. Oktober 2018. Red Bull München trifft im Achtelfinale der Champions League auf den EV Zug. Das ergab die Auslosung am Freitagmittag im finnischen Helsinki. In Hin- und Rückspiel kämpft der Deutsche Meister gegen die Schweizer um den Einzug ins Viertelfinale. „Das ist ein interessantes Los. In dieser Phase des Wettbewerbs gibt es keine leichten Gegner mehr. Wir wollen dieses Jahr den nächsten Schritt gehen und ins Viertelfinale einziehen.“, sagt Stürmer Patrick Hager.
Der 30-Jährige weiter: „Wir haben mit der Qualifikation für das Achtelfinale das erste Etappenziel erreicht, nun geht es weiter. Zug ist ein Topteam: sich auf diesem Niveau zu messen, macht immer Spaß. Nachdem wir letztes Jahr gegen Bern ausgeschieden sind, wollen wir dieses Mal gegen ein Schweizer Team weiterkommen.“
Die Achtelfinalpartien finden am 6. (Hinspiele) und 20./21. November (Rückspiele) statt. Am 4./5. und 11. Dezember folgt das Viertelfinale, am 8./9. und 15./16. Januar das Halbfinale. Am 5. Februar wird dann in einem alles entscheidenden Endspiel der Sieger des Wettbewerbs gesucht
Eispiraten Crimmitschau
„Müssen das Toreschießen auf mehrere Schultern verteilen!“ - Kim Collins vor den anstehenden Pflichtspielen gegen Bayreuth und Bad Nauheim
(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau treffen morgen Abend auf die Bayreuth Tigers, am Sonntag gastieren dann die Roten Teufel aus Bad Nauheim im Sahnpark. Es war also wieder Zeit, für ein weiteres Pressegespräch mit Cheftrainer Kim Collins, der den Pressevertretern ebenso wie Teammanager Ronny Bauer Rede und Antwort stand. Dabei spieltenThemen wie der verstärkte Konkurrenzkampf, die Chancenverwertung und neue Erkenntnisse im Fall Kubalik eine große Rolle.
„Wir müssen Bayreuth schlagen“, powerte Collins in der heutigen Medienrunde, gab aber auch zu verstehen, dass man demütig an die kommende Partie rangehen muss. „Sie haben Kassel geschlagen und wir müssen sie ernst nehmen. Jedoch wollen wir nicht zu sehr auf die Tigers achten, sondern uns mehr mit uns selbst beschäftigen“.
Damit spricht der Trainer der Westsachsen beispielsweise auch die mangelnde Chancenverwertung an. Der Fokus auf Bad Nauheim wird dann erst am Samstag gelegt. „Das ist unser Samstags-Job! Die Liga ist in diesem Jahr sehr ausgeglichen und Bad Nauheim hat eine sehr starke Mannschaft“, fuhr Collins fort.
Der Eispiraten-Cheftrainer sprach außerdem über…
… die Personallage: Wir sind voll. Das ist großartig. Im Tor wird erneut Brett Kilar anfangen, zumindest am Freitag in Bayreuth. Und wir werden auch an den Reihen etwas verändern. Christoph Körner geht zwischen Patrick Klöpper und Christian Hilbrich. Dafür wird Tobias Kircher mit Marius Demmler und einem beliebigen Spieler, der einen Doppelshift macht, zusammen spielen. Körner gefällt mir sehr gut. Er hat sich gut ins Team integriert, ist spielerisch sehr stark und man sieht auf jeden Fall, dass er schon in der DEL gespielt hat. Vielleicht kann er auch von Klöpper etwas mehr profitieren. Bremerhaven hat ein starkes Team und aktuell genügend Spieler zur Verfügung. Das ist gut für uns in der momentanen Situation.
… den verstärkten Konkurrenzkampf im Team: Das ist sehr gut! Es ist vollkommen richtig, dass aktuell so ein Konkurrenzkampf herrscht. So passiert es eben auch, dass sich andere Spieler in den Vordergrund spielen und die Reihen verändert werden. Tobias weiß, dass er jetzt weiter Gas geben muss. Dann bekommt er auch seine Chancen und kann vielleicht schon bald wieder in einer anderen Reihe spielen. Wir haben viele Möglichkeiten.
… die Chancenverwertung: Das ist ein großes Thema, jedoch auch schwierig zu trainieren. Wir haben in dieser Woche viel Wert auf Über- und Unterzahl gelegt, dass zwei gegen eins trainiert, und Wege gesucht, noch mehr zwingende Torchancen zu kreieren. Erfreulich war, dass wir so viele Tore schießen konnten. Das ist auf der einen Seite zwar gut, auf der anderen aber auch schlecht (lacht). Wir müssen in den nächsten Spielen einfach konsequenter sein und mehr Scheiben zum Tor bringen. Wir haben in diesem Jahr keinen Czarnik oder Knackstedt, also keinen richtigen Knipser. Wir müssen die Aufgabe, Tore zu schießen, auf mehrere Schultern in der Mannschaft verteilen.
Zudem gab Teammanager Ronny Bauer neue Einblicke in…
die Personalie Tomas Kubalik: Wir haben aktuell die Suche nach einem neuen Stürmer eingestellt. Tomas Kubalik könnte doch schneller wieder fit werden, als wir zuletzt vermutet hatten. Die Ärzte, mit denen wir uns momentan im Austausch befinden, haben positive Signale gesendet und neue Erkenntnisse geliefert. Wenn alles glatt läuft, sollen diese Woche noch abschließende Behandlungen laufen und Tomas könnte so am Dienstag mit dem Team auf dem Eis stehen. Das wäre auch uns lieb. Wir wollen einen Kubalik, der zu 100 Prozent fit ist, denn wir wissen, was wir an ihm haben. Er soll natürlich seinen Vertrag antreten und diesen erfüllen.
Deggendorfer SC
Der DSC auf dem Weg ins Allgäu: Sonntagsgastspiel in Kaufbeuren
(DEL2) Nach dem Heimspiel gegen die Tölzer Löwen folgt am Sonntag das Auswärtsspiel des Deggendorfer SC im Allgäu bei den Buron Joker in Kaufbeuren.
Vor dem Freitagsspiel rangierten die Kaufbeurer auf dem 4. Tabellenplatz und sind damit sehr gut in die Saison gestartet. In den 11 Partien konnten die Joker 20 Punkte aus 7 Siegen und 4 Niederlagen holen. Die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann musste in keinem Spiel in die Verlängerung.
Im Allgäu setzt man bereits seit Jahren erfolgreich auf skandinavische Importspieler. Mit den Finnen Sami Blomqvist, Jere Laaksonen und Ossi Saarinen wurden zusammen mit dem Kanadier Branden Gracel, der aus Dänemark zurückgeholt wurde, alle Ausländerpositionen im Angriff vergeben. Sonst setzt man beim ESVK überwiegend auf Spieler aus der eigenen starken Nachwuchsarbeit und Akteure aus der Region.
Nachdem am letzten Wochenende gegen die Eispiraten aus Crimmitschau noch ein deutlicher 6:2-Sieg eingefahren werden konnte, musste sich Kaufbeuren auswärts gegen Dresden mit 1:2 geschlagen geben.
Spielbeginn ist um 18:30 Uhr. Alle Fans des DSC, die sich nicht auf den Weg ins Allgäu machen können, haben wie immer die Möglichkeit das Spiel der Truppe von Trainer John Sicinski live auf Sprade-TV mitzuverfolgen.
EHC Freiburg
EHC-Termine: Heimspiel, Autogrammstunde, Fantalk und mehr
(DEL2) Termine über Termine: Wer das Freiburger Eishockey hautnah verfolgen will, hat bis Ende November reichlich Gelegenheit dazu. Neben zwei DEL2-Partien gibt es am Wochenende auch eine Autogrammstunde im Rahmen der "Blutspende mit Extras" in der Universitätsklinik - und in der kommenden Woche geht das Großprogramm weiter:
Freitag, 19. Oktober: Heimspiel gegen Dresden:
Um 19.30 Uhr erwartet der EHC Freiburg die Dresdner Eislöwen. Das ist eine Begegnung, die unter einem ganz besonderen Stern steht - unter anderem weil EHC-Rekordspieler Tobias Kunz gerade erst die 600-Spiele-Marke durchbrochen hat, weil Chris Billich erstmals im Trikot von Dresden an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt und weil die Sachsen ein Spitzenteam sind, das zu Saisonbeginn allerdings ein wenig ins Straucheln geraten ist. Das macht den Ausgang der Partie völlig offen.
Samstag, 20. Oktober: Autogrammstunde in der Uniklinik:
Die Blutspendenzentrale der Freiburger Universitätsklinik feiert ein Jubiläum - und mit dabei sind auch zwei Cracks des EHC Freiburg: Marathon-Stürmer Tobi Kunz und Torhüter Jimmy Hertel geben von 10 Uhr an eine Autogrammstunde und sind für Fotos, Smalltalk und Gedankenaustausch zu haben, für alle Fans sowie sportinteressierte Blutspender und solche, die es werden wollen (Adresse: Hugstetter Straße 55, 79106 Freiburg). Da es im Eishockey leider immer wieder zu Blessuren und Verletzungen kommt, ist dem EHC Freiburg ein guter Draht zur Uniklinik ganz besonders wichtig. Deshalb liegt es uns am Herzen, unsere Nachbarn aus dem Klinikum in diesem Zusammenhang zu unterstützen und auf die Bedeutung von Blutspenden aufmerksam zu machen. Alle der Homepage der Blutspendenzentrale der Uniklinik gibt es alle Infos zum Aktionstag (der von 8 bis 13 Uhr dauert) und natürlich viel Hintergrund- und Servicematerial dieser lebensrettenden Hilfe, die jeder leisten kann.
Sonntag, 21. Oktober: Derby in Heilbronn:
Auswärtsspiele am Neckar haben für den EHC Freiburg und seine Fans immer einen speziellen Reiz. Auch an diesem Sonntag werden zahlreiche Südbadener mit nach Heilbronn fahren, wo das Gastspiel bei den Falken um 18.30 Uhrbeginnt.
Dienstag, 23. Oktober: Mitgliederversammlung:
Um 19.30 Uhr findet die Mitgliederversammlung des EHC Freiburg e.V. in der VIP-Lounge statt, inklusive Wahlen und weiteren wichtigen Tagesordnungspunkten. Die EHC-Mitglieder wurden bereits Anfang Oktober postalisch über die Agenda informiert.
Donnerstag, 25. Oktober: Fantalk:
Wieder VIP-Lounge, wieder 19.30 Uhr: Zwei Tage nach der Mitgliederversammlung und den Vorstandswahlen nimmt sich das Führungsteam des EHC Freiburg Zeit, um mit den Fans in aller Ausführlichkeit über aktuelle Themen zu diskutieren. Dabei kann es genauso um die sportliche Entwicklung gehen wie um die Stadion-Diskussion und die Fortschritte, Veränderungen und Großprojekte der Sommermonate. Dauer und Themen bestimmen die Anhänger: Fans fragen, der Vorstand antwortet.
Freitag, 26. Oktober: Auswärtsspiel in Bietigheim:
Schon steht der nächste Vergleich zwischen schwäbischen und badischen Kufencracks an: Um 20 Uhr erfolgt das Eröffnungsbully fürs Derby in Bietigheim. Steelers vs. Wölfe, hier kann es Überraschungen geben.
Sonntag, 28. Oktober: Heimspiel gegen Weißwasser:
Die Lausitzer Füchse kommen in den Südwesten: Das Überflieger-Team der bisherigen Saison prüft von 18.30 Uhr den EHC Freiburg. Karten für dieses Match - und natürlich für alle anderen Heimspiele - gibt es im Onlineshop, auf der Geschäftsstelle und in den Vorverkaufsstellen von Reservix.
Mittwoch, 31. Oktober: Halloween-Heimspiel gegen Ravensburg:
Das wird heiß: In eigens entworfenen, schaurig-schönen Grusel-Trikots tritt der EHC Freiburg am letzten Oktober-Abend um 19.30 Uhr gegen die Towerstars aus Ravensburg an - das nächste Derby also. Die Jerseys gehen direkt nach dem Spiel in die Hände der Fans über: Mehr "game worn" geht nicht! Die Trikot-Tombola beginnt bereits beim Heimspiel gegen Dresden. Lose kosten 5 Euro und sind so lange erhältlich, wie der Vorrat reicht.
Donnerstag, 1. November bis Sonntag, 4. November: Eishockey- und Kulturreise:
Das hat Tradition: Einmal im Jahr macht sich ein Bus voller Eissport-Enthusiasten auf in Richtung Osten. Die berühmte Freiburger Fan-Reise führt zunächst nach Prag und von dort aus zu drei Begegnungen in drei verschiedenen Ligen: Höchstes tschechisches Niveau (und eine wunderschöne Stadt) in Hradec Kralove, Eishockey-Legende Jaromir Jagr in Kladno und auf dem Rückweg das EHC-Auswärtsspiel in Bad Nauheim. Eishockey pur, dazu Sightseeing, Nachtleben und Geselligkeit: Das ist die Eishockey- und Kulturreise des EHC Freiburg. Für spontane Zeitgenossen ist noch ein Restkontingent an Karten verfügbar.
EC Kassel Huskies
ESVK und Dresdner Eislöwen warten auf die Huskies – Oktoberfestzeit in der Eishalle
(DEL2) Die DEL2 biegt auf die Zielgerade des ersten Saisonviertels ein. Bald werden alle Teams (mindestens) einmal gegeneinander gespielt und die ersten Claims abgesteckt haben. Für die derzeit auf Rang 6 platzierten Kassel Huskies steht heute zunächst ein Heimspiel an, zu Gast ist ab 19:30 Uhr der ESV Kaufbeuren. Am Sonntag führt die Reise zu den Dresdner Eislöwen, dort beginnt die Partie bereits um 16 Uhr.
Vom Personalsektor der Schlittenhunde ist Entwarnung zu vermelden. Andy Reiss hat seinen fiebrigen Infekt auskuriert und steht wieder zur Verfügung. Auch Mike Little stieg nach seiner Unterkörperverletzung wieder ins Training ein, sein Einsatz entscheidet sich aber erst wenige Stunden vor Spielbeginn gegen den ESV Kaufbeuren. Somit wird Michael Christ voraussichtlich wieder im Sturm auflaufen. Von den Grizzlys Wolfsburg verstärkt Förderlizenzspieler Valentin Busch nach jetzigem Stand die Huskies.
Oktoberfestzeit in der Kasseler Eissporthalle Zum Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren feiern die Kassel Huskies Oktoberfest mit verschiedenen Aktionen:
- neben dem normalen Speisen- und Getränkeangebot wird es Leberkäsebrötchen und original bayerisches Festbier geben
- Huskiesfans können gegen Fans aus Kaufbeuren in einer bayerischen Olympiade antreten und tolle Preise gewinnen. Disziplinen sind unter anderem Maßkrugstemmen und Kuhmelken
- nach Spielende gibt es in der Championsbar eine Oktoberfestparty mit DJ
ESV Kaufbeuren (Freitag, den 19. Oktober, 19:30 Uhr, Eissporthalle Kassel) Quasi symbolisch steht der Umzug des ESV Kaufbeuren in die neue Heimstätte, die Erdgas Schwaben Arena, für den Aufschwung, den der Profistandort in den letzten Jahren genommen hat. Vom fast schon chronisch abstiegsgefährdeten Team entwickelten sich die Allgäuer rasant zu einer Topmannschaft der DEL2. In den letzten beiden Spielzeiten erreichte man jeweils das Playoff-Halbfinale. Aus sportlicher Sicht dürfen sich Geschäftsführer Michael Kreitl und Cheftrainer Andreas Brockmann diesen Erfolg auf die Fahnen schreiben. Auch in diesem Sommer ist es ihnen wieder gelungen, den Kern des Teams inklusiver (fast) aller Leistungsträger zu halten und gezielte Ergänzungen vorzunehmen. Während Stefan Vajs im Tor weiterhin unumstritten ist, gesellte sich Julian Eichinger vom SC Riessersee zum ESVK-Abwehrverbund hinzu. Derzeit herrscht in diesem Mannschaftsteil jedoch Personalnotstand, da mit Florin Ketterer, Philipp Messing und Simon Schütz drei Akteure nicht zur Verfügung standen. Im Sturm wurde Spielmacher Charlie Sarault mindestens gleichwertig ersetzt: Branden Gracel kehrte nach einem Jahr Abstinenz ins Allgäu zurück und knüpfte bisher an die zuletzt gezeigten Topleistungen im Kaufbeurer Trikot an. Er bildet
zwischen Joseph Lewis und Topscorer Sami Blomqvist die erste Sturmreihe. Flügelstürmer Joona Karevaara wurde indes durch seinen Landsmann, den ehemaligen Crimmitschauer Ossi Saarinen ersetzt. Zwar liegt der ESV Kaufbeuren derzeit als Vierter vor den Schlittenhunden, der direkte Vergleich spricht jedoch für Kassel. 13 von 14 Heimspiele gewannen die Nordhessen gegen Kaufbeuren, die einzige Niederlage gab es im Februar 2015, als die Allgäuer mit 5:2 triumphierten.
Dresdner Eislöwen (Sonntag, den 21. Oktober, 16 Uhr, EnergieVerbund Arena Dresden)
Mit der Verpflichtung einiger klangvoller Namen ließen die Dresdner Eislöwen vor der Saison aufhorchen. Mit Jordan Knackstedt, Chris Billich und Jordan Heywood wechselten drei Hochkaräter an die Elbe. Die dadurch geschürten hohen Erwartungen konnte das Team von Cheftrainer Jochen Molling jedoch zunächst nicht erfüllen, urplötzlich fand man sich sogar auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Möglicherweise wurde am letzten Wochenende jedoch die Trendwende eingeleitet, mit Siegen in Deggendorf und gegen Kaufbeuren verbuchte man sechs Punkte auf der Habenseite. Den goldenen Helm als Topscorer trägt, wenig überraschend, Jordan Knackstedt, der außerdem eine starke Bullyquote von fast 60% sowie 85 Strafminuten vorweisen kann. Die Bilanz der Huskies in Dresden ist seit der Rückkehr in die zweite Liga im Jahr 2014 verbesserungswürdig. Von acht Aufeinandertreffen in Elbflorenz gegen sechs verloren. In der letzten Spielzeit glänzten die Schlittenhunde aber mit einem 7:1-Kantersieg.
EHC Lausitzer Füchse
NEUE UND ALTE SPONSOREN UNTERSTÜTZEN DIE FÜCHSE
(DEL2) Wie wir bereits mehrfach mitgeteilt haben, veröffentlichen wir weitere Sponsoren, die die EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH in der laufenden Saison unterstützen. Man kann es gar nicht oft genug erwähnen, dass dieses Sponsoring, egal ob großes Unternehmen oder kleine Firma, für das Eishockey in Weißwasser ein äußerst wichtiger Bestandteil ist, um überhaupt diesen Sport in der Region erfolgreich ausüben zu können. Daher möchten wir alle Firmen weiterhin in dieser Form würdigen und ihnen für dieses Engagement ganz besonders danken.
Folgende Sponsoren haben ihre Verträge auch für diese Saison unterschrieben:
Ihr Friseur GmbH Weißwasser
IKR Richter Group
Industrieservice Lausitz GmbH & Co.KG
Kann Beton Lausitz GmbH & Co.KG
KARA GmbH
Malerwerkstatt Kozik GmbH
Mineralölhandel Fenske
Krautz Beton-Stein GmbH & Co.KG
P & M Holzwerkstätten GmbH
Pflasterbau Stefan
PLF – Projekt – GmbH
Rechtsanwalt Helge Bayer
Rocal-Boxberg GmbH & Co.KG Anhydritproduktion KG
Schlosserei und Metallbau Tzschernick
Straßen- und Tiefbau Newitsch GmbH
TBN Terminbau Niesky GmbH
Geschäftsführer Dirk Rohrbach betont in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich die Wertschätzung dieser Unterstützung, die für eine breite und gute wirtschaftliche Basis unerlässlich ist.
ECDC Memmingen
Indians beim Spitzenteam in Landshut
(OLS) Am Sonntag tritt der ECDC Memmingen beim EV Landshut zum nächsten Spiel in der Hauptrunde an. Die Indians erwartet eine schwere Aufgabe, zählt der EVL doch zu den Topteams der Liga.
Eine äußerst schwere Partie steht für die Indians am Sonntag auf dem Programm. Beim Traditionsverein in Landshut hängen die Trauben für den ECDC sehr hoch. Dies mussten die Memminger auch im Vorjahr bereits schmerzlich erfahren, als man in Niederbayern ziemlich unter die Räder kam. In dieser Spielzeit wollen es die Memminger besser machen, verzichten müssen sie dabei aber weiterhin auf ihre Langzeitverletzten Piskor, Beck und Haluza.
Der EV Landshut spielt bislang eine gute Saison. Nur eine Niederlage, gegen Freitagsgegner Regensburg, steht bislang zu Buche. Zuletzt schwächelte der EVL allerdings gegen zwei kleinere Teams und gewann erst in der Overtime gegen Waldkraiburg und Weiden. Klasse genug, um den Platz unter den Top-4 zu halten, haben die Rot-Weißen definitiv. Mit Miroslav Horava und Julien Pelletier besetzen zwei gefährliche Angreifer die Kontingentstellen der Landshuter, die durchgehend drei starke Reihen aufbieten können. Mit Elia Ostwald verfügen die Niederbayern auch über einen sehr erfahrenen und starken Abwehrspieler, der nicht nur mit seiner Körpergröße von 2m die gegnerischen Anhänger bislang beeindruckt, sondern auch mit seinen Assists die stärkste Defensive der Liga anführt.
ESC River Rats Geretsried
Korbinian Holzer unterstützt ESC-Familientag
(BYL) Nur noch wenige Tage bis zum 2. Familientag beim ESC Geretsried, am 28.10.2018 geht es ab 10 Uhr wieder rund im Heinz-Schneider Eisstadion. Neben dem Schnuppertraining ist auch abseits der Eisfläche einiges geboten. Ganz besondere Unterstützung bekommt der ESC nun von seinem bekanntesten und erfolgreichsten Eigengewächs - Korbinian Holzer. Der NHL-Profi hat bekanntlich bis zu seinem 13. Lebensjahr in Geretsried das Eishockey spielen gelernt und steht momentan bei den Anaheim Ducks unter Vertrag. Obwohl seine Zeit in Geretsried schon einige Jahre her ist, hat er seine Wurzeln nie vergessen und steht auch heute noch mit einigen ehemaligen Kameraden im regen Austausch.
Für den Familientag hat ihn sein alter Weggefährte Martin Melchert um Hilfe gebeten und Korbi hat sich sofort dazu bereit erklärt, seinen alten Verein zu unterstützen: „In Geretsried habe ich damals das Eishockey spielen gelernt und habe dem Verein sehr viel zu verdanken. Umso mehr freue ich mich, dass ich jetzt etwas zurückgeben und den ESC durch diese Aktion beim 2. Familientag unterstützen kann. Es sind ein paar absolute Highlights zu ersteigern.“
Für den ESC natürlich ein Glücksfall, denn an solchen Raritäten kommt man auf normalen Weg unmöglich ran. Korbi ist optimistisch, dass eine ordentliche Summe für den ESC-Nachwuchs zusammen kommt: „Das Trikot von Ryan Getzlaf wird in den USA zwischen 1.500 und 3.000 Euro gehandelt. Ich hoffe auf eine rege Beteiligung und einen großen Erlös, der selbstverständlich komplett dem Geretsrieder Nachwuchs zu Gute kommt. Also schauts rein und bietet mit!“ Beim durchstöbern seiner Sammlung ist Korbi auch auf ein altes Nachwuchstrikot aus TuS-Zeiten gestoßen. Für die Ersteigerung allerdings nicht verfügbar, sein lachender Kommentar dazu: „Hier wär noch a Klassiker, aber den geb ich ned her. Unbezahlbar!“
Die Versteigerung läuft über Ebay.de (Benutzername: korbhol05) und geht vom 17.10. – 27.10.2018.
Zu ersteigern gibt es folgende Artikel: Korbi Holzer stellt seine Handschuhe, seinen Schläger und sein aktuelles NHL Trikot der Anaheim Ducks, alles mit Unterschrift, zur Verfügung. Außerdem kann man auf die originalen NHL-Trikots seiner Mannschaftskollegen Ryan Getzlaf (Kapitän) und John Gibson (Torhüter), beide mit Unterschrift, bieten. Zudem gibt es eine Kappe vom AllStar-Game 2016 mit Unterschriften von Corey Perry und John Gibson. Und auch Korbis bester Kumpel Michi Baindl (Rosenheim) stellt sein Trikot mit Unterschrift bereit für die Versteigerung.
Jeder Euro geht zu 100% an den Nachwuchs des ESC Geretsried. Wir möchten uns auch nochmal ganz herzlich bei Korbi bedanken! Diese Unterstützung ist alles andere als selbstverständlich, zeigt aber wie bodenständig und heimatverbunden er immer geblieben ist. Die genaue Summe aller versteigerten Artikel werden wir am Familientag bekanntgeben. Viel Spaß beim Bieten!
TEV Miesbach
TEV gastiert beim Altmeister
(BYL) Am Freitag reist der TEV ins Allgäu und tritt beim Tabellenführer EV Füssen an. Die Mannschaft von Trainer Andreas Becherer thront mit 4 Siegen und einer reine Weste am 1. Platz. Die Mischung aus sehr erfahrenen Spielern wie Lubos Velebny (36 Jahre), Eric Nadeau (44 Jahre), Ron Newhook (41 Jahre) und vielen Talenten aus der seit Jahrzehnten sehr erfolgreichen Schmiede, scheint zu passen. Garniert wurde die Truppe noch mit 2 starken Ausländern, namentlich Verteidiger Tyler Wood, der letzte Saison bei Sonthofen in der Oberliga spielet und Stürmer Samuel Payeur, der erstmal in Europa aktiv ist. Mit Respekt geht der TEV in die Partie, gegen eine talentierte und sehr ausgeglichene Mannschaft. „ Füssen ist für mich einer der Favoriten diese Saison. Sie haben mit ihrem Top-Nachwuchs auch das Potential, die Rückkehr in die Oberliga bewerkstelligen zu können“, urteilt TEV-Trainer Simon Steiner. Verzichten muss er dabei auf Michael Grabmaier, der gesperrt ist, sowie die kranken Maxi Meineke, Yannick Dreier und Matthias Stumböck. Für Grabmaier rückt Felix Feuerreiter in die 1. Sturmreihe. Der TEV trotz der Ausfälle mit 3 Verteidigung- und 4 Sturmreihen nach Füssen reisen. Möglich macht dies auch die kurzfristige Verpflichtung von Christoph Gottwald, der sich am letzten Tag der Transferfrist für einen Wechsel zum TEV entscheiden hat. Er wird neben Stefan Mechel auflaufen, sodass Allrounder Luca Herden in den Sturm wechseln kann. Zählen kann Steiner auch auf Nico Fissekis, bei dem die Beschwerden nachlassen und somit wieder einsatzfähig ist. Die Stimmung beim TEV ist nach dem Auswärtserfolg in Peißenberg gut und man tritt nicht ohne Chancen beim Altmeister an, insbesondere wenn Torwart Anian Geratsdorfer wieder einen Sahnetag erwischt. „ Wir sind Außenseiter, können aber mit einer konzentrierten Leistung auch in Füssen punkten“, hofft Steiner. Spielbeginn ist am Freitag in Füssen um 19.30 Uhr.
EHF Passau Black Hawks
Black Hawks gegen mächtigen Aufsteiger - Schweinfurt um 20 Uhr zu Gast in der EisArena
(BYL) Am heutigen Freitagabend um 20 Uhr empfangen die Passau Black Hawks die Schweinfurt Mighty Dogs in der Passauer EisArena. Die Mighty Dogs sind einer von vier Aufsteigern in die Eishockey Bayernliga. In den ersten vier Saisonspielen konnten die Franken mehr als nur überzeugen und schlugen am vergangenen Sonntag den Favoriten HC Landsberg mit 7:4. Insgesamt sind die Schweinfurt Mighty Dogs hervorragend in die Saison gestartet: Der Aufsteiger belegt mit 8 Punkten nach vier Spielen den vierten Tabellenplatz. Die Mannschaft von Trainer Vanc Zdenec hat sich nach dem Aufstieg in die Bayernliga gewaltig verstärkt. Mit Josef Straka spielt aktuell der punktbeste Bayernligaspieler im Kader der Mighty Dogs. Sagenhafte 14 Scorerpunkte konnte Straka in nur vier Ligaspielen sammeln. Dazu gesellen sich weitere hochkarätige Neuzugänge wie Christopher Schadewaldt (EV Landshut), Viktor Ledin (Bad Kissingen) oder Jan Kouba (ECDC Memmingen). Kurz vor Transferschluss konnten die Schweinfurter mit Daniel Tratz den nächsten Hochkaräter von Oberligist Höchstadt verpflichten. Alles andere als ein Platz unter den ersten acht Teams nach der Vorrunde, wäre bei diesem Kader eine Überraschung.
Die Passau Black Hawks konnten beim 8:5 Heimsieg am Familiensonntag gegen den EV Pegnitz kräftig Selbstvertrauen tanken. Genau dieses Selbstvertrauen wird gegen Aufsteiger Schweinfurt nötig sein, um die drei Punkte in der Passauer EisArena zu erobern. Zuletzt schlichen sich ungewohnt viele Fehler und Unachtsamkeiten in das Spiel der Habichte ein. Gerade in der Rückwärtsbewegung müssen die Black Hawks gegen Schweinfurt wesentlich aufmerksamer spielen als zuletzt. Dazu muss die Mannschaft von Trainer Christian Zessack wesentlich disziplinierter auftreten als beim Heimspiel gegen den EV Pegnitz. „Wir haben gegen Pegnitz viele unnötige und dumme Strafzeiten genommen. Das kostet dich im schlimmsten Fall den Sieg! Man kann ein hartes und faires Eishockey spielen, ohne dauernd auf der Strafbank zu sitzen.“ so Trainer Christian Zessack nach dem Spiel gegen Pegnitz. Personell können die Passau Black Hawks gegen Schweinfurt wieder auf Verteidiger Mathias Pilz zurückgreifen. Der 30jährige Verteidiger ist wieder Topfit und wird der Passauer Verteidigung mehr Tiefe und Qualität verleihen. Verzichten müssen die Passau Black Hawks weiter auf Verteidiger Dominik Persch.
Bereits am Sonntag steht den Passau Black Hawks das nächste Duell mit einem Bayernliga Aufsteiger bevor. Die Dreiflüsse Städter reisen dann in die Hydro-Tech Arena zum EHC Königsbrunn. Die Pinguine haben sich ebenfalls namhaft verstärkt und werden den Passau Black Hawks alles abverlangen. Die Passau Black Hawks werden vor den großen Namen aber nicht zurückschrecken und setzen in beiden Spielen am Wochenende voll auf Sieg! „Unsere Mannschaft braucht sich was die Qualität angeht überhaupt nicht verstecken. Wir haben eine junge Truppe und wir lernen jedes Spiel dazu. Es gilt über sechzig Minuten unser System durch zu ziehen.“ so der Ausblick von Black Hawks Coach Christian Zessack.
Tickets für das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen Schweinfurt erhalten Sie im Vorverkauf beim Reisebüro Eichberger in der Fußgängerzone sowie der Tankstelle Färber in Passau Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. -czo
EA Schongau
Am Freitag kommt Geretsried – am Sonntag nach Schweinfurt
(BYL) Die Geretsrieder Riverrats haben immer noch das Problem, dass sie noch kein eigenes Eis zur Verfügung haben, auch ihr erstes Heimspiel am Sonntag gegen Landsberg steht noch auf der Kippe, das geplante Spiel der U 20 der EAS beim ESC ist vorsorglich schon verlegt worden.
Dennoch, der ESC kann gut damit leben – es ist die letzte Saison unter freien Himmel, denn das altehrwürdige Stadion erhält für die nächste Saison nicht nur endlich wieder ein Dach (wurde 2006 nach dem Unglück von Bad Reichenhall abgetragen – da es eine gleichartige Konstruktion war), sondern wird für gut 6 Mio. Euro komplett saniert !
Wie die EAS haben die Riverrats bisher drei Spiele in der Liga absolviert. Nach dem beachtlichen Punktgewinn in Schweinfurt ( 5: 4 nV) gab es in Miesbach ( 7 : 3) und Füssen ( 8 : 4) auf dem Papier klare Niederlagen. Jedoch klar wurde es erst im Schlussdrittel ( 4 : 1 bzw. 5 : 0 ) – bis dahin hatten es die Geretsrieder um ihren Topscorer Ondrej Horvath und Ex-DEL-Goalie Martin Morczinietz immer verstanden, die Partien offen zu gestalten.
Eine weite Anreise steht der EA Schongau am Sonntag ins Haus. Im IceDome von Schweinfurt müssen die Mammuts ihr zweites Auswärtsspiel der Saison bestreiten. Der Aufsteiger hat nach durchwachsener Vorbereitung kräftig reagiert und ihren mit Top-Transfer Josef Straka (CZE, zuletzt 29 Oberligatore für Weiden!) nicht schlecht besetzten Kader (u. a. Topverteidiger Christoph Schadewaldt /zuletzt Landshut und Stürmer Stephan Trolda) noch aufgerüstet.
Vor Transferschluß stießen noch der Deutschtscheche Jan Kouba (Memmingen) und der reaktivierten Aleksander Andrusovich, sowie Last-Minute-Transfer Daniel Tratz aus Höchstadt zum Kader.
Die EA Schongau wird auch im dritten Wochenende nahezu unverändert auflaufen. Es fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Matthias Müller und Tobias Zimmert. Dafür ist Neuzugang Mauro Seider erstmals spielberechtigt und kann somit die am letzten Wochenende entstandene Lücke durch die schwere Verletzung von Daniel Holzmann schließen können.
ESV Buchloe
ESV Buchloe empfängt EV Fürstenfeldbruck - Heimspiel am Sonntag ist die einzige Partie des Wochenendes
(BLL) Lediglich eine Begegnung haben die Buchloer Pirates am kommenden Wochenende in der Landesliga zu absolvieren. Und dazu empfangen die Freibeuter am Sonntag ab 17 Uhr den EV Fürstenfeldbruck in der heimischen Sparkassenarena. Am Freitag haben die Rot-Weißen dagegen spielfrei. Hier wäre ursprünglich das Auswärtsspiel gegen die Spielgemeinschaft Schliersee/Miesbach angesetzt gewesen, die ihre Mannschaft auf Grund von Spielermangel aber bereits vor Saisonbeginn vom Landesligaspielbetrieb abgemeldet haben.
Mit einem Sieg und einer Niederlage sind die Freibeuter am vergangenen Wochenende mit gemischten Gefühlen in die neue Spielzeit gestartet. Die 4:7 Auftaktniederlage am Freitag in Burgau konnte man zwei Tage später beim ersten Heimspiel mit einem 9:5 Erfolg über den EV Pfronten wieder wettmachen. Und wenn es nach dem Geschmack der Verantwortlichen und Fans geht, soll am Sonntag gegen Fürstenfeldbruck gleich der nächste Heimsieg eingefahren werden. Doch dazu benötigt der ESV eine kompakte Leistung in allen Mannschaftsteilen. Eine Erkenntnis konnte ESV-Trainer Alexander Wedl nämlich schon nach den ersten beiden Saisonspielen festhalten: „Die Offensive funktioniert schon ganz gut, da sind wir bereits relativ durchschlagskräftig, aber im Defensivverhalten müssen wir uns noch deutlich steigern.“ Die sechs Gegentore im Schnitt am vergangenen Wochenende waren für den Buchloer Coach verständlicherweise einfach zu viele, weshalb Wedl bereits auf der Pressekonferenz letzten Sonntag ankündigte, unter der Woche vor allem verstärkt an der defensiven Stabilität und auch an der Fitness arbeiten zu wollen.
Mit eingeflossen in die Trainingswoche sind dabei eventuell auch ein paar Eindrücke, die Wedl bereits aus dem kürzlich stattgefundenen Testspiel gegen den EV Fürstenfeldbruck gewonnen haben könnte. Denn vor vier Wochen trafen beide Teams bereits im Rahmen der Vorbereitungsphase aufeinander. Damals gewannen die Buchloer die Partie mit 3:1, wobei man sich lange schwer gegen die Münchner Vorstädter tat. Ohnehin ist der EVF eine durchaus unbequem zu spielende Mannschaft, die im letzten Jahr als Viertplatzierter an der Verzahnung mit der Bayernliga teilnehmen durfte. Das erste Spiel der aktuellen Runde verlor man aber in Ulm mit 4:9, wobei man vor allem das Startdrittel komplett verschlief. Ein Grund dafür könnte die komplizierte Vorbereitung der Fürstenfeldbrucker sein. Denn als einziges Team in der Gruppe mit offenem Stadion konnte man keines der Testspiele auf heimischen Eis durchführen. Und wegen der anhaltend sommerlichen Temperaturen gab es auch bisher kein Eis im der heimischen Arena, was natürlich keine optimale Voraussetzung für einen geregelten Trainingsbetrieb darstellt.
Nichts desto Trotz wird das Team von Coach Markus Pasterny auch heuer wieder ein Wörtchen mitreden im Kampf um die ersten fünf Plätze, weswegen man im ESV-Lager konzertiert zu Werke gehen muss, um die Vorgabe von Trainer Wedl zu erfüllen, alle Heimspiele der Hauptrunde zu gewinnen. Fehlen wird den Buchloern dabei in jedem Fall aber David Vycichlo, der seine Spieldauersperre von der zurückliegenden Sonntagspartie gegen Pfronten verbüßen muss.
EV Moosburg
EVM will gegen Dingolfing und Bad Aibling zurück in die Erfolgsspur finden
(BLL) Zwei Spiele, null Punkte. Auch wenn jeder, der die Aufeinandertreffen mit Freising und Amberg gesehen hat, weiß, dass da deutlich mehr drin war, sorgt das leere Punktekonto doch für leichte Sorgenfalten bei Moosburgs Kufenflitzern. Um die wieder wegzubügeln, empfehlen sich am besten zwei Heimsiege – am Freitag gegen den EV Dingolfing (19.30 Uhr) und am Sonntag gegen den EHC Bad Aibling (17.15 Uhr).
Eishockey-Spiele mit nur einem Tor Unterschied zu verlieren, ist zwar nicht schön, deutet allerdings meistens darauf hin, dass man nicht ganz chancenlos war. EVM-Coach Bernie Englbrecht hat seiner Truppe nach dem 1:2 gegen Freising und dem 4:5 in Amberg „nur zwei Sachen“ klarzumachen versucht: „Die vielen Strafzeiten brechen uns das Gnack“ und „Wir müssen unsere Torchancen nutzen“.
Besonders die Unterzahlsituationen haben den Trainer verärgert: „Wenn wir die vier, fünf Powerplaytore nicht kassieren, gewinnen wir beide Spiele.“ Dabei waren Strafzeiten zuletzt nie ein Problem der Grün-Gelben: In der Bayernliga-Saison 17/18 landeten die Moosburger in der Fairplay-Wertung sogar auf dem ersten Platz.
Was das Personal betrifft, brachte diese Woche einige Neuigkeiten: So hat der Verein die Verpflichtung eines zweiten Ausländers erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Verletzung des dafür eingeplanten Kanadiers Matt Andreacchi würde wohl auch im November keinen Einsatz zulassen. Und die Bemühungen, einen jungen slowakischen Stürmer zu verpflichten, waren ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt.
Dafür gibt es gute Nachrichten von Daniel Möhles Knie: Die Bänder blieben bei seinem Trainingsunfall ganz, ein minimaler Haarriss ist das einzige Überbleibsel. Auch wenn der Einsatz des erfahrenen Stürmers an diesem Wochenende noch kein Thema ist, will er nächste Woche wieder ins Training einsteigen. In selbiges hat sich Goalie Linus Messerer bereits zurückgemeldet. Er und Hannes Probst werden sich am Wochenende wohl den Platz im Kasten teilen. Der zuletzt starke Youngster Carlo Schwarz konnte in dieser Woche aus beruflichen Gründen kaum trainieren.
Mit Dingolfing und Bad Aibling trifft der EVM auf Teams, die ebenfalls noch auf den ersten Zähler warten. Und es werden einige alte Bekannte in die Sparkassen-Arena kommen: So zum Beispiel die letztjährigen Moosburger Max Ohr, Andrej Barz und Hermann Azimov (alle Dingolfing) sowie Aibdogs-Trainerfuchs Heinz Zerres.
EC Eppelheim
Eisbären sind heiß auf den Sieg
(RLSW) Am Sonntag soll es endlich gelingen. Nach zwei Niederlagen zum Saison-Auftakt wollen die Eisbären ab 19.00 Uhr gegen die Baden Rhinos endlich den ersten Sieg einfahren.
Mit Coach Richard Drewniak wurde im Sommer ein neuer starker Mann von den Eisbären nach Hügelsheim gelotst, der das Team zu höheren Aufgaben führen soll. Mit dabei waren gleich 4 Leistungsträger der Eisbären, die in Person von Wagner, Brenner, Ott und White dem Kader mehr Tiefe und Qualität bringen sollen. Zudem wurde erstmals das Stamm-Kontingentduo der letzten Jahre, Duhamel und Fleury, um Graham Brulotte ergänzt, um auch hier einen Wettbewerb zu schaffen. Im bisherigen Saisonverlauf konnten die Rhinos allerdings auch noch nicht richtig Fuß fassen. Einem Penaltysieg gegen Stuttgart steht eine Niederlage gegen Bietigheim gegenüber.
Die Eisbären ihrerseits haben eigentlich zwei gute Spiele abgeliefert. Sowohl in Zweibrücken, als auch gegen den EV Ravensburg konnte man spielerisch überzeugen, musste jedoch jeweils am Ende das Eis als Verlierer verlassen. Um dies zu ändern, müssen die Eisbären zum einen in der Defensive hellwach sein. Wichtiger jedoch die Torchancen zu nutzen, was vor allem im Heimspiel gegen Ravensburg wegweisend für die Niederlage war.
In den letzten beiden Spielzeiten mussten die Eisbären bei 6 Vergleichen nur 1x das Eis ohne Punkte verlassen. Dieses Pendel soll am Sonntag weiter zu Gunsten der Eisbären ausschlagen und im besten Fall mit einem Heimsieg vergoldet werden.
Stuttgarter EC
Rebels fordern den Tabellenführer
(RLSW) Bei der American Hockey Night am kommenden Samstag in der Stuttgarter Eiswelt gibt mit dem EV Ravensburg der momentane und überraschende Tabellenführer der Regionalliga Südwest seine Visitenkarte ab. Mit einer erstaunlichen Frühform ausgestattet wurden unter anderem zwei deutliche Heimsiege gegen die Meister der beiden vorangegangenen Spielzeiten, den SC Bietigheim-Bissingen und die Hornets aus Zweibrücken eingefahren.
Die Mannschaft um Trainer Martin Masak rekrutiert sich fast ausschließlich aus Spielern, die auch in der Stadt des Puzzles das Einmaleins des Kufensports erlernt haben und weist eine offenbar gelungene Mischung aus vielen jungen Spielern und einigen Routiniers wie Dominik Fehr und Lubos Sekula auf.
Die Stuttgart Rebels wollen sich ob der Stärke des Kontrahenten jedoch nicht ins Bockshorn jagen lassen, waren die Leistungen der ersten beiden Saisonspiele doch sehr viel versprechend. Die Mannschaft brennt darauf, die Scharte der doch enttäuschenden Niederlage beim vergangenen Heimspiel gegen EKU Mannheim auszuwetzen und auf die Erfolgsspur einzubiegen.
1.CfR Pforzheim
Bisons starten in Esslingen
(LLBW) Am vergangenen Wochenende die Generalprobe der Bisons gegen den ESC Darmstadt Dukes ausfallen musste, erwartet die Cracks um Coach Ken Filbey nun zum Saisonauftakt eine hohe Hürde. Am Samstagabend um 18:45 Uhr betreten die Bisons das Eis bei der ESG Esslingen. Die Neckarstädter absolvierten in der Vorbereitung zwei Testspiele gegen den bayerischen Bezirksligisten EC Senden Crocodiles. Nach einem deutlichen 10:1-Erfolg mussten sich die Esslinger im Rückspiel vor einer Woche knapp mit 5:7 geschlagen geben. Die Bisons haben allerdings gut trainiert und sind heiß auf den Start der neuen Landesligasaison. In der Vorsaison nahmen die Kufenflitzer des 1.CfR Pforzheim beim 5:3-Sieg alle drei Punkte zurück in die Goldstadt.
Das erste Heimspiel der Bisons findet am Sonntag, 28.10.2018 um 19:00 Uhr statt. Dann empfangen sie den FSV Heritage Schwenningen.
TSG Reutlingen
Saisonvorbericht TSG Reutlingen Black Eagles 2018/2019
(LLBW) Am Sonntag beginnt für die Black Eagles der TSG Reutlingen die Saison in die Eishockey Landesliga Baden-Württemberg. Die Black Eagles empfangen im inzwischen schon klassischen Auftaktderby die Eisbären Balingen. Als Vorjahreszweiter geht das Team von der Zollernalb als Favorit in die Partie. Die Eisbären haben in den vergangenen Jahren ihr Team kontinuierlich weiterentwickelt und gelten auch in diesem Jahr als Kandidat für die oberen Tabellenplätze. Mit den Eisbären Balingen, dem Schwenninger ERC, dem Absteiger aus der Regionalliga Südwest, dem 1.CfR Pforzheim und der ESG Esslingen dürften insgesamt vier Mannschaften in der oberen Tabellenhälfte die Meisterschaft unter sich ausmachen. Die verbleibenden Teams mit dem Stuttgarter EC 1b, dem EKU Mannheim 1b, dem FSV Schwenningen und den Black Eagles werden die zweite Tabellenhälfte besetzen. Hinzu kommt die Besonderheit, dass nicht alle Teams in der Liga der eineinhalbfach Runde zugestimmt haben und damit unterschiedliche Punktzahlen vorprogrammiert sind. Ein Novum, was auf wenig Verständnis bei den teilnehmenden Vereinen gestoßen ist.
Im zweiten Jahr unter Black Eagles Trainer Roberto Cazacu wird die von ihm vorgegebene Taktik und Raumaufteilung mehr und mehr zu sehen sein. Nur mit sehr viel Disziplin beim Spielaufbau und der Raumaufteilung in der Defensive wird es den Black Eagles bei ihrer dünnen Spielerdecke gelingen können in der stetig besser werdenden Landesliga Punkte einzufahren. Mit dem Rückkehrer Marcin Trybus in der Verteidigung und dem Neuzugang aus Stuttgart, Denis Simin, sollten die Black Eagles in der Verteidigung ausreichend aufgestellt sein. Mit den Neuzugängen Niklas Stöcker und Matthias Scheel, die beide bislang nicht im Ligabetrieb tätig waren, konnte Black Eagles Trainer Roberto Cazacu zwei ambitionierte Spieler aus Bad Liebenzell in die Achalmstadt locken. Auf der Torhüterposition wird das TSG Eigengewächs Jakob Kehrer als dritter Mann Druck auf das Torhütergespann Florian Grad Manuel Rogge ausüben. Jakob Kehrer war im Nachwuchsbereich zuletzt mit einer Doppellizenz für Stuttgart aufgelaufen, wechselt aber nun ganz in den Seniorenbereich zu den Black Eagles. Die Black Eagles sollten so in der Lage sein, trotz Ihrer Langzeitverletzten Matthias Schreiber, Dominique Tilgner und Frederik Kohler, mit drei Sturmreihen und zwei Verteidigungsreihen ausreichend Tempo zu machen. Los geht es am Sonntag um 19:15 Uhr in der Eishalle in der Rommelsbacher Straße.
Grefrather EG
Grefrath Phoenix startet in Ratingen in die Saison
(LLW) Fragt man die Eishockeyfreunde an der Niers, so geht am kommenden Sonntag, 21.10. ein viel zu langer Sommer endlich zu Ende. Nach sechsmonatiger Pause beginnt wieder die Eiszeit; das heißt mitfiebern bei Toren, Punkten, Siegen und einer gehörigen Portion eisiger Stadionluft.
Die Grefrath Phoenix gehen wie im Vorjahr in der Landesliga NRW an den Start. Erneut hat GEG-Coach Karel Lang als Saisonziel die Qualifikation für die im Februar beginnende Aufstiegsrunde zur Regionalliga ausgegeben. Dafür muss das Team von der Niers mindestens als vierter der insgesamt 9 Teilnehmer über die Ziellinie gehen. Gewiss keine leichte Aufgabe, denn neben den Favoriten der Liga aus Dortmund, Troisdorf und Wiehl, wollen auch die weiteren Konkurrenten aus Bergisch Gladbach, Solingen, Herne, Moers und Ratingen möglichst mit einer Platzierung „über dem Strich“ die Hauptrunde abschließen.
Die Blau-Gelben gehen mit einem weitgehend eingespielten Team an den Saison-Start. Vier Abgängen stehen drei Neuzugänge sowie einige nachrückende Nachwuchsspieler gegenüber, die Karel Lang inzwischen gut integriert sieht: „Wir haben eine zunehmend bessere Vorbereitung gespielt. Alle Jungs sind fit. Unsere neu formierte Verteidigung macht einen guten Job, dazu gibt es einen gesunden Konkurrenzkampf im Angriff“.
Nach zwei Vorbereitungsspielen auf fremdem Eis, geht es für die „Feuervögel“ nun am Sonntag um 17.00 Uhr beim Aufsteiger Ratinger Ice Aliens 1b erstmals um Punkte.
Für die Gastgeber aus dem Rheinland ist es nach drei Auftaktniederlagen bereits das vierte Spiel der Saison. Blickt man nur auf die derzeitige Tabellensituation, sieht das Auftaktprogramm nach einer vermeintlich leichten Aufgabe für Phoenix-Kapitän Andreas Bergmann & Co. aus. „Keineswegs!“ meint Karel Lang und warnt seine Jungs ausdrücklich davor, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen: „Die Aliens haben bislang nur gegen Top-Teams gespielt und haben zudem durch die viele Eiszeit einen praktischen Vorsprung. Dennoch wollen wir uns im ersten Spiel durchsetzen und in Ratingen gewinnen“.
Es kann also losgehen. Endlich.
EC Nordhorn
Adendorfer EC gastiert in Nordhorn - ECN lädt zum dritten Heimspiel
(RLN) Nächstes Heimspiel für die Kufencracks des Eishockey Club Nordhorn e.V.: Nach der Partie gegen den Hamburger SV erwarten die Nordhorner nun die Heidschnucken vom Adendorfer EC. Für die Adendorfer ist es das erste Spiel neuen Saison, los geht es am Samstag, 20. Oktober um 19 Uhr in der Eissporthalle von Nordhorn.
Die letzte Saison schlossen die Adendorfer auf dem dritten Tabellenplatz ab, für die neue Spielzeit streben sie eine Platzierung unter den Top 4 an. Dafür haben die Heidschnucken gleich drei Spieler vom ehemaligen Oberligisten EHC Timmendorfer Strand verpflichten können - Kenneth Schnabel und Tauno Zobel sowie Jordi Buchholz verstärken die Adendorfer nun. Dazu komm Jan Velm von der Zweitbesetzung der Crocodiles Hamburg sowie Finn Kucharek vom Nachwuchs aus Kassel - und vom Ligakonkurrenten stößt Lukas Turek in den Kader von Coach Falko Kucharek.
Allerdings muss das Team auch Abgänge ausgleichen: Mit Thomas Stuart-Dant und Scott Dorion verlassen die beiden Tobscorer der vergangenen Saison den Regionalligisten mit bisher unbekanntem Ziel. Dennis Szygula wechselt zur Konkurrenz nach Bremen und Leon Arved Zawadzki nimmt eine Eishockeyauszeit. Weiterhin sind auch Patrick Folkert und Goalie Finn Günther nicht mehr im Boot.
Für Nordhorn ist es nun bereits das dritte Spiel der Saison, gegen Bremen und Hamburg zeigte die Mannschaft von Trainer Andris Bartkevics teils beeindruckende Leistungen - eine deutliche Steigerung gegenüber dem Spielstil des vergangenen Jahres. Aufpassen müssen die Nordhorner gewohnheitsgemäß im Mittelabschnitt, hier gibt die Mannschaft das Spiel beizeiten zu leicht aus der Hand.
Das Spiel beginnt am Samstag, 20. Oktober um 19 Uhr in der Eissporthalle von Nordhorn - der Einlass beginnt wie gewohnt eine Stunde vorher.
Salzgitter Icefighters
Vorschauf auf das Spiel gegen den ECW Sande
(RLN) Am Sonntag um 18.00 Uhr heißt es für die TAG Salzgitter Icefighters, den nächsten Gegner in Empfang zu nehmen. Mit dem Liganeuling ECW Sande Jadehaie kommt eine Mannschaft, die es nicht zu unterschätzen gilt. Genauso wie die Stahlstädter, hat auch das Team von der Nordsee den Titelverteidiger Weserstars Bremen zum Saisonauftakt geschlagen. So stehen beide Kontrahenten mit dem selben Punkt- und Torverhältnis auf den Plätzen zwei und drei in der Tabelle.
"Das bestätigt absoult meine Erwartungen, dass wir hier eine ausgeglichene Liga haben. Keiner kann sich ausruhen, jeder muss einhundert Prozent geben! Man hat es an den bisherigen Ergebnissen gesehen: Alle Spiele gingen mit nur einem Tor Unterschied aus, da entscheiden Kleinigkeiten", blickt Icefighters-Coach Radek Vit auf den Ligastart zurück und fügt hinzu: "Wer seine Möglichkeiten nutzt und defensiv weniger Fehler macht, der entscheidet sein Spiel für sich. Jeder ist schlagbar, auch die Teams, die - so wie wir - bisher gewonnen haben. Wenn man nicht fokussiert bleibt, nicht weiter Gas gibt und sich im Laufe der Saison noch steigert, dann wird man abgehängt. Das ist sehr gut für die Zuschauer, die ein gutes Eishockey-Niveau zu sehen bekommen. Es wird für jede Mannschaft extrem hart unter die ersten vier zu kommen!"
Der Aufsteiger aus Sande tritt mit einem sehr erfahrenen Team an. "Die haben Leute mit sehr viel Erfahrung geholt, beispielsweise Peter Boon, der auch schon in der DEL gespielt hat! Die sind spielerisch sehr gut, sind im Durchschnitt allerdings viel älter - und das ist unser Vorteil. Man hat es gegen Bremen gesehen: Da hatten wir mehr Kraft, weil wir jüngere Spieler haben. Aber man hat auch gesehen, was passiert wenn wir mit der Aggressivität beim Forechecking nachgelassen haben. Dann profitiert ein solcher Gegner von seiner Erfahrung und erarbeitet sich Chancen, wo unsere jungen Akteure in der Defensvie noch Fehler machen. Wir müssen unser Spiel durchziehen, dann haben wir die Chance jede Mannschaft zu schlagen!", so Vit.
Immerhin kann man am Salzgittersee auf einen fast vollen Kader zurückgreifen. Lediglich Christian Pelikan und Niklas Dalsch fehlen krankheitsbedingt, Neuzugang Jannis Sahno ist noch nicht spielberechtigt.
ELV Niesky
Tornados zu Gast in Halle
(RLO) Am Sonntag, den 21.10.2018 treffen die Tornados auf die Amateure der Saale Bulls aus Halle.Das Spiel beginnt um 18:20 Uhr im Sparkassen Eisdom (Selkestraße 1, 06122 Halle).
Das ist das 2. Auswärtsspiel für die Nieskyer und gleichzeitig auch das 1. Aufeinandertreffen mit den Saale Bulls 1b in der Regionalliga Ost. In Halle will man mit dem Start der Amateure in der Regionalliga Ost den Spielern, die aus dem Nachwuchs kommen und den Sprung nicht direkt in die Profimannschaft der Saale Bulls schaffen, eine Möglichkeit bieten, auf gutem Niveau Spielpraxis zu sammeln. Halle hat bereits 5 Saisonspiele hinter sich und steht derzeit auf Platz 5 der Tabelle. Letztes Wochenende mussten die Cracks eine herbe Niederlage in Schönheide (14:0) einstecken. Trotzdem wird das Team von Trainer Jens Schwabe die Partie am kommenden Sonntag nicht auf die leichte Schulter nehmen. Schließlich wollen die Tornados in Halle ihren ersten Saisonsieg klar machen.
Am Sonntag werden Philipp Rädecker, Jörg Pohling, Richard Rentsch und David Vatter leider nicht mit dabei sein. Für den Kasten der Tornados sind in Halle Ivonne Schröder und Lars Morawitz verantwortlich.
Schönheider Wölfe
Schönheider Wölfe zu Gast beim Tabellenführer
(RLO) Mit dem Gastspiel beim aktuellen Tabellenführer ESC Dresden beginnt am kommenden Samstag, dem 20.10.18, um 20:00 Uhr in der Energie Verbund-Arena für die Schönheider Wölfe eine Serie von fünf Auswärtsspielen in Folge.
Rein vom Tabellenbild her, gelten die Dresdner wohl als erster Gradmesser für die Wölfe in dieser Saison, denn die Eislöwen haben ihre bisherigen drei Spiele gegen die Berlin Blues (6:1/6:4) und Chemnitz (6:5 n.V.) gewonnen und führen aktuell die Tabelle in der Regionalliga Ost an. Nach den zwei deutlichen Heimsiegen gegen Chemnitz und Halle zum Hauptrundenauftakt, wollen aber auch die Wölfe in der Landeshauptstadt möglichst erfolgreich sein und haben dabei noch eine kleine Rechnung offen, verloren doch die Erzgebirger ihr Gastspiel in der letzten Saison in Dresden überraschend mit 1:4. Damit dies nicht noch einmal passiert, werden die Wölfe am Samstag sicher entsprechend fokussiert und motiviert in Dresden auftreten, wie auch Wölfe-Coach Sven Schröder die Marschrichtung vorgibt: „Wir wissen, dass Dresden mit fast dem identischen Kader aus der letzten Saison zuletzt aus drei Spielen acht Punkte geholt hat. Sie können sehr kompakt und taktisch spielen und haben gefährliche Spieler in der Offensive. Wir werden aber versuchen, dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen und müssen dazu unsere beste Leistung aufs Eis bringen, dann sehe ich gute Chancen die drei Punkte mitzunehmen.“
Verzichten müssen die Wölfe in Dresden neben dem Langzeitverletzten Jannik-Noah Grätke, berufsbedingt wieder auf Leon Marko und Florian Richter.
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