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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 26.Oktober 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord




Deutscher Eishockey Bund
Trainer-Symposium U20 WM Div. I in Füssen
(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veranstaltet in Kooperation mit der International Ice Hockey Federation (IIHF) im Rahmen der 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I ein Trainer-Symposium. Am Donnerstag, den 13. Dezember 2018, werden im Veranstaltungssaal der Sparkasse Füssen die Themen Big Data, Trainingload, Didaktik sowie Mannschaftsführung im Nachwuchs- und Seniorenbereich behandelt. Zum ersten Mal wird im Rahmen einer U20 Eishockey-Weltmeisterschaft ein Trainer-Symposium durchgeführt.
Hierfür stehen namhafte Referenten wie Dr. Christoph Rottensteiner (Leiter des Unternehmens Firstbeat für den deutschsprachigen Raum), Psychologe und Sportpsychologe Dr. Tom Kossak, Psychologe Christopher Mächel, Diagnostiker Ben Schulze, Kevin McLaughlin (USA Hockey) und der ehemalige Sportdirektor des Österreichischen Eishockeyverbands (ÖEHV), Alpo Suhonen, zur Verfügung. Auch Bundestrainer Marco Sturm sowie Bundestrainer Wissenschaft und Ausbildung Karl Schwarzenbrunner werden im Rahmen des Symposiums referieren.



Eisbären Berlin
Marcel Noebels in Bremerhaven wieder dabei
(DEL)  Mit Nationalspieler Marcel Noebels an Bord fuhr der Eisbären-Bus heute zum Auswärtsspiel nach Bremerhaven ab. Der 26-Jährige hat seine fiebrige Erkältung auskuriert und ist morgen ab 19:30 Uhr bei den Fischtown Pinguins ebenso wieder mit dabei, wie Florian Kettemer, der am Dienstag und Mittwoch das Teamtraining aufgrund einer leichten Beinverletzung auslassen musste.
Kettemer nimmt somit wieder den Platz neben Danny Richmond in der Eisbären-Defensive ein und Noebels rückt wieder in die Sturmreihe zu Daniel Fischbuch und Louis-Marc Aubry. Zudem wird Maximilian Franzreb am Wochenende wieder den DEL2-Kooperationspartner Lausitzer Füchse verstärken. Konstantin Kessler kam im Gegenzug wieder zur Eisbären-Mannschaft.
Dem Eisbären-Team fehlen weiter sechs Stammspieler. Bei Mark Olver besteht Hoffnung auf eine Rückkehr noch vor der Deutschland-Cup-Pause am zweiten November-Wochenende. Kai Wissmann und Jonas Müller könnten eventuell direkt danach zurückkehren. Auf Marvin Cüpper, Thomas Oppenheimer und Jamie MacQueen werden die Eisbären hingegen noch eine Weile verzichten müssen.
„Wir spielen morgen gegen eine gute Mannschaft, die oft mit vier Spielern offensiv Druck ausübt und den Puck im gegnerischen Drittel schnell laufen lassen kann. Wir müssen gut backchecken und gut Eins gegen Eins in unserer Zone auftreten“, sagte Cheftrainer Clément Jodoin heute aufs Spiel vorausschauend. „Für unsere Mannschaft wird es wichtig sein, konsequent in allen drei Zonen des Eises bei 5 gegen 5 zu spielen und unser Powerplay zu nutzen.“
Das nächste Heimspiel der Eisbären ist die Partie am Sonntagabend um 19 Uhr gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg. Tickets für dieses Match sind in vielen Kategorien noch über www.eisbaeren.de/ticketshop, die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 und auch die Tageskassen an der Arena erhältlich.
DefShop ist Partner der Eisbären Berlin!
Die Eisbären Berlin begrüßen DefShop in der Familie ihrer Partner. Die Eisbären Berlin begrüßen DefShop in der Familie ihrer Partner. Das Berliner Unternehmen ist einer der größten Onlineshops Europas für Urban- und Street- sowie Sportswear. Das Logo von DefShop ziert in dieser Saison die Eisbären-Trikots.
„Wir sind sehr stolz auf die langfristige Partnerschaft mit DEFSHOP. Das Unternehmen ist einer der ersten 360-Grad Partner im gesamten Portfolio von AEG Global Partnership“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee. „Neben den Eisbären setzt DEFSHOP unter anderem als Partner der Mercedes-Benz Arena und als Partner des Mercedes Platz auf die hohe Strahlkraft des gesamten Media-Netzwerks hier auf dem Areal.“
„Wir freuen uns über die Kooperation mit dem DEL-Rekordmeister, auf die legendären Fans, eine volle Arena und wünschen dem Team maximale Erfolge“, sagt Vadim Nikitin, Projektmanager von DefShop. „Mit über 200 Marken und täglich neuen Produkten präsentiert DefShop seinen Kunden immer die neuesten Streetwear Trends und Fashion Highlights. Seit einiger Zeit bietet DefShop mit DefSports auch ein umfangreiches Sortiment an Sportswear an, das stetig erweitert wird.“
Das Paket von DefShop umfasst neben der Werbung auf dem Rücken des Eisbären-Trikots und einem VIP-Ticket-Paket für Eisbären-Spiele auch ein Partnerpaket mit der Mercedes-Benz Arena Berlin, ein Partnerpaket mit dem Mercedes Platz und ein Partnerpaket mit den East Side Music Days.



Krefeld Pinguine
Vierter Nationalspieler: Trivellato für Italien nominiert
(DEL)  Die Krefeld Pinguine freuen sich über die vierte Nationalmannschaftsnominierung eines Spielers für die bevorstehende Länderspielpause: Auch Alex Trivellato wird im November für sein Heimatland Italien auflaufen. Die italienische Nationalmannschaft trifft am 7. November (19:30 Uhr) auf Korea und am 9. und 10. November (jeweils um 16 Uhr) auf Kasachstan. Der 25-Jährige hat bereits über 100 Spiele für Italien absolviert und war in der vergangenen Spielzeit Teil des Aufstiegsteams.
Alex Trivellato: „Der Kader ist eine Mischung aus erfahrenen Spielern und Neulingen. Ich bin gespannt, wie die Neuen sich machen werden. Persönlich freue ich mich immer die Jungs zu sehen und meine Nation zu repräsentieren. Für uns ist es wichtig, so schnell wie möglich unsere Vorgaben umzusetzen, damit wir im Mai bei der A-WM Erfolg haben.“
Diego Hofland verlässt Krefeld
Die Verantwortlichen der Pinguine haben den Arbeitsvertrag mit Diego Hofland gestern aufgelöst. In der abgelaufenen Spielzeit kam der Außenstürmer in 35 Spielen zum Einsatz, erzielte dabei 3 Tore und verbuchte eine Vorlage. Bereits heute Abend wird er bei seinem neuen Club zum Einsatz kommen. „Wir bedanken uns bei Diego für die gute Zusammenarbeit, seinen vorbildlichen Einsatz im Pinguine-Trikot und wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute,“ so die Worte von Matthias Roos, Sportdirektor und Geschäftsführer der Pinguine.



Eispiraten Crimmitschau
„Momentan gibt es keinen Grund für Veränderungen!” - Die Stimmen vor den Duellen gegen Frankfurt und Heilbronn
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau reiten momentan auf einer kleinen Erfolgswelle. Nach dem dritten 6-Punkte-Wochenende kommen mit den Löwen Frankfurt und den Heilbronner Falken nun aber die nächsten zwei hochkarätigen Gegner. Vor dem kommenden Punktspielwochenende luden die Westsachsen heute wieder zur Medienrunde. Neben Cheftrainer Kim Collins, Geschäftsführer Jörg Buschmann und Teammanager Ronny Bauer, stand heute auch Angreifer Marius Demmler (19) den Journalisten Rede und Antwort.
Cheftrainer Kim Collins sprach in der Presserunde über…
… den kommenden Gegner Frankfurt: Es wird nicht leicht. Frankfurt hat eine starke Mannschaft, die derzeit vielleicht beste der Liga. Wir haben unseren Gegner natürlich im Video analysiert. Sie haben vor allem ein gutes Überzahlspiel. Dass heißt für uns, dass wir sehr diszipliniert spielen müssen, keine dummen Strafen machen dürfen und auf dem Eis generell hart arbeiten.
… die Heilbronner Falken: Ich habe mich bislang noch nicht großartig mit Heilbronn beschäftigt und auch noch kein Videomaterial der Falken analysiert, das muss ich zugeben. Das ist unser Job für Samstag. Dann werden wir den nächsten Gegner genau unter die Lupe nehmen. Ich denke, sie haben eine noch bessere Mannschaft als im Vorjahr, drei ausgeglichene Reihen und viele individuell starke Spieler, die neu zum Team gestoßen sind. Es wird nicht einfach.
… die Personalsituation: Uns steht eigentlich der ganze Kader für die beiden Spiele zur Verfügung. Die einzige Ausnahme ist Tomas Kubalik. Er hat am Dienstag die Hälfte des Trainings absolviert, gestern und heute aber schon voll mitgemischt. Ich habe mit ihm noch nicht gesprochen, aber er ist noch nicht so weit, um am Wochenende spielen zu können. Er hat einen großen Trainingsrückstand. Klar, denn er hat ja fast 2 ½ Monate nicht auf dem Eis gestanden. Es dauert also wahrscheinlich noch ein Stück.
… seine Reihen und die Torhüter: Ich werde die Reihen nicht verändern. Jeder Block macht sein Zeug gut, die Spieler harmonieren gut miteinander. Und wir haben am vergangenen Wochenende elf Treffer erzielt – Ein weiterer positiver Punkt. Brett Kilar bleibt erstmal so lange im Tor, wie wir unsere Spiele gewinnen. Das haben wir mit beiden Goalies so abgesprochen. Wenn wir morgen gewinnen sollten, hält er auch am Sonntag gegen Heilbronn. Momentan gibt es keinen Grund für Veränderungen.
Auch Marius Demmler stand heute für die Fragen der Medienvertreter zur Verfügung. Er gab Auskunft über…
… seinen Start in Crimmitschau: Ich wurde gut in Crimmitschau aufgenommen und fühle mich sehr wohl. In der Vorbereitung durfte ich viel Spielen. Dafür bin ich den Verantwortlichen sehr dankbar. Ich musste hart arbeiten, darf aber jetzt nicht damit aufhören, sondern muss immer weiter machen. Immerhin möchte ich mich ja auch verbessern und noch mehr im Team integrieren.
… das Spiel an seinem 19. Geburtstag: Ich muss zugeben, dass ich etwas aufgeregt war. Ich konnte deshalb vielleicht nicht die beste Leistung abrufen. Ich war mit vielen Aktionen nicht zufrieden und habe mich nach dem Spiel auch darüber geärgert. Auch wenn ich fast ein Tor geschossen hätte. Schieße ich da hoch, ist er drin!
… seine ersten Monate im Profi-Eishockey und einen bestimmten Fitnesstrainer: Es ist ein großer Schritt, denn das Eishockey im Profibereich und im Juniorenbereich kann man kaum miteinander vergleichen. Man hat schon manchmal Probleme gegen große und schwere Verteidiger in den Ecken, aber ich glaube, ich mache das schon ganz gut. Trotzdem muss ich an meinem Körper arbeiten. Das tue ich nun mit Rob Flick. Er ist mein persönlicher Fitnesscoach (lacht). Er ist ein Ausnahmesportler und macht viele Extra-Einheiten nach oder vor dem Training. Ich schließe mich ihm an, es kann für die Zukunft ja nur von Vorteil sein.



Deggendorfer SC
Steelers zu Gast in Deggendorf: Württemberger Wochenende Teil 2 für den DSC
(DEL2)  Nach dem Auswärtsspiel am Freitag in Heilbronn bekommt es der Deggendorfer SC am Sonntag im heimischen Stadion mit einem weiteren Vertreter aus Baden-Württemberg zu tun: Vorjahresmeister Bietigheim Steelers sind erstmals beim DSC zu Gast.
Bei den Gästen hatte sich nach der Meisterschaft in der vergangenen Saison zunächst ein größerer Umbruch angedeutet. Ausgefallen ist dieser dann allerdings wesentlich kleiner. Verlassen haben die Stahlarbeiter zwar einige Leistungsträger wie Justin Kelly, der nach Deggendorf gewechselt war, Rob Brown, Adam Borezcki, Andrew McPherson oder Dominic Auger, mit dem langjährigen DEL-Verteidiger Nikolai Goc oder dem offensivstarken amerikanischen Verteidiger Willie Corrin und zahlreichen jungen Talenten wurden die Lücken geschlossen und die Mannschaft verjüngt. Der vielleicht wichtigste Wechsel fand wahrscheinlich am Rande der Eisfläche statt: Nach 7 Jahren mit Trainer Kevin Gaudet werden die Steelers jetzt von Hugo Boisvert gecoacht. Für den Deutsch-Kanadier ist dies seine erste Station als Head-Coach.
Zuletzt unterlagen die Steelers am vergangenen Wochenende den Löwen aus Frankfurt zuhause mit 2:4 und konnten dann aber auswärts bei den stark in die Saison gestarteten Lausitzer Füchsen mit einem 3:0-Sieg alle Punkte mit nachhause nehmen.
Für den DSC ist dies das zweite Aufeinandertreffen mit den Bietigheimern. Im Auftaktspiel war die Mannschaft von Trainer John Sicinski mit 2:4 in Bietigheim als Verlierer vom Eis gegangen.
Bei Deggendorf soll derweil Neuzugang Andrew Hare dem Team neue Impulse geben. Der Torhüter aus Kanada wird am Sonntag erstmals im heimischen Stadion für seinen neuen Verein aufs Eis gehen und den verletzten Justin Kelly vertreten. Dass dieser Wechsel für viele Fans Fragen aufwirft ist auch Vorstand Artur Frank bewusst: „Es ist klar, dass Björn und Cody nicht die Verantwortlichen für die Niederlagen waren, aber wichtig war an dieser Stelle auch, das Zeichen zu setzen, dass wir die Sache nicht einfach laufen lassen werden, sondern durchaus in der Lage und Willens sind, Änderungen an der Mannschaft vorzunehmen.“
Anpfiff in der Festung an der Trat ist am Sonntag, 28.10.2018 um 18:30 Uhr. Alle Fans, die das Spiel nicht im Stadion verfolgen können, haben wieder die Möglichkeit, die Begegnung live auf Sprade-TV zu verfolgen.



EC Kassel Huskies
Mit frischem Wind ins Wochenende – Zwangspausen für Carciola und Ritter
(DEL2)  Eine ereignisreiche Woche liegt hinter den Kassel Huskies. Nach der Verpflichtung von Cheftrainer Bobby Carpenter gesellte sich auch Verteidiger Jannik Woidtke zum Rudel der Schlittenhunde. Die pünktliche Lizenzierung vorausgesetzt, wird der Rechtsschütze am heutigen Freitag bei den Lausitzer Füchsen sein Debüt feiern. Selbiges gilt natürlich auch für Bobby Carpenter, der im Rahmen der am Mittwoch durchgeführten Pressekonferenz jedoch verdeutlichte, dass zunächst keine Wunderdinge zu erwarten sein dürfen: „Natürlich wollen wir beide Spiele gewinnen, ich benötige allerdings Zeit, die Spieler richtig kennenzulernen und herauszufinden, welche Spielsysteme zu unseren Spielertypen passen. Zunächst ist es wichtig, einfaches Eishockey zu spielen und die kleinen Dinge richtig zu machen.“
Flügelstürmer Adriano Carciola wird den Huskies jedoch zunächst fehlen. Der gebürtige Kasseler verletzte sich unter der Woche im Training und fällt mit einer Unterkörperverletzung für zwei bis vier Wochen aus. Auch Toni Ritter wird den Schlittenhunden am Wochenende nicht zur Verfügung stehen, er fehlt erkrankt. Mit dabei ist Förderlizenzspieler Valentin Busch.
Lausitzer Füchse (Freitag, dem 26. Oktober, 19:30 Uhr, Eisarena Weißwasser)
Die Lausitzer Füchse erwischten einen wahren Traumstart in die Saison. Mit acht Siegen aus acht Spielen setzten sie sich direkt in der Spitzengruppe fest und präsentierten sich zunächst als Anwärter Nummer 1 auf das Überraschungsteam der Saison. Was der aktuell vierte Tabellenplatz tatsächlich wert ist, wird sich auch am heutigen Freitag zeigen, denn auf den genannten Traumstart folgte eine Niederlagenserie von fünf Spielen, mit der die Füchse auch in ihr Heimspiel gegen die Huskies gehen. Das Zepter hinter der Bande schwingt seit dieser Saison Corey Neilson, der zuletzt als Trainer und Spieler bei den Nottingham Panters aktiv war und mit seinem Team im August 2016 beim Vorbereitungsturnier in Amiens bereits mit den Schlittenhunden Bekanntschaft machte. Er kann vor allem im Angriff auf klangvolle Namen bauen. Zu den kreativen Kontingentspielern Jeff Hayes und Anders Eriksson, die bereits in der letzten Saison das Füchse-Trikot trugen, gesellten sich mit Jordan George und Steve Saviano zwei zwar kleingewachsene, aber sehr flinke Stürmer. In die Kategorie „harte Arbeiter“ gehören schon eher der Ex-Frankfurter Clarke Breitkreuz und Ex-Husky David Kuchejda. Im Tor überraschte bis dato der 23-jährige Olafr Schmidt mit starken Leistungen. Er wird von Konstantin Kessler und Maximilian Franzreb unterstützt; somit setzen die Füchse auch in dieser Saison auf junge, talentierte Akteure zwischen den Pfosten.
EC Bad Nauheim (Sonntag, 28. Oktober, 18:30 Uhr, Eissporthalle Kassel)
Bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit messen die Kassel Huskies ihre Kräfte mit den EC Bad Nauheim. Zum Saisonauftakt siegten die Schlittenhunde mit 4:3 in der Wetterau. Nun brennen die Roten Teufel auf Revanche.
Die Auswärtsbilanz der Wetterauer liest sich auf den ersten Blick nicht besonders beeindruckend, von sechs Spielen gingen vier verloren. Den einzigen Auswärtsdreier holte das Team von Cheftrainer Christof Kreutzer jedoch ausgerechnet bei den Löwen Frankfurt.
Nachdem Jonathan Boutin die in ihn gesetzten Erwartungen bisher nicht erfüllen konnte, teilen sich derzeit Routinier Jan Guryca und der 18-jährige Hendrik Hane den Job des Stammtorhüters.
Die Verteidigung hat durch die Verpflichtung des Niederländers Mike Dalhuisen deutlich an Physis hinzugewonnen, Dalhuisen ist zudem auch der Vorwärtsgang nicht fremd, bereits vier Mal netzte er in dieser Saison ein. Für die Offensive zeigt sich jedoch ein Brüderpaar hauptverantwortlich. Cody Sylvester avancierte bereits in der letzten Saison zum Topscorer der Bad Nauheimer, nun bekommt er Unterstützung durch seinen älteren Bruder Dustin, der aus Dornbirn kam und derzeit die interne Punktewertung vor seinem Bruder anführt. Dazu bauen die Wetterauer mit Maximilian Hadraschek und Andrej Bires auf zwei Stürmer, die in der letzten Saison noch in der Oberliga für Furore sorgten, den Sprung auf das höhere DEL2-Niveau jedoch problemlos meisterten.
Beide Huskies-Spiele des bevorstehenden Wochenendes werden im Livestream bei SpradeTV übertragen.



ESV Kaufbeuren
Der Spitzenreiter und der Tabellenzweite sind die kommenden Gegner der Joker / Löwen Frankfurt gastieren am Sonntag um 17:00 Uhr in Kaufbeuren - Freitagabend beim Tabellenführer in Ravensburg
(DEL2)  Mehr Spitzenspiele gehen nicht. Der ESV Kaufbeuren trifft am kommenden Wochenende als aktuell dritter in der Tabelle der DEL2 auf den Tabellenersten und den Tabellen-zweiten. Zuerst müssen die Buron Joker um Verteidiger Florin Ketterer am Freitagabend beim souveränen Spitzenreiter in Ravensburg antreten. Spielbeginn bei den Oberschwaben ist um 20:00 Uhr. Am Sonntag geben dann die Löwen Frankfurt ihre Visitenkarte in Kaufbeuren ab. Erstes Bully in der erdgas schwaben arena gegen den aktuellen Tabellenzweiten aus der Mainmetropole ist bereits um 17:00 Uhr. Schon am ersten DEL2 Spieltag sind beide Mannschaften in Frankfurt aufeinander getroffen. Dort mussten sich die Joker trotz eines guten Spieles gegen die hochgehandelten Löwen mit 5:2 geschlagen geben.
Tickets für das Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
ESVK Trainer Andreas Brockmann kann derzeit im Training auf einen vollem Kader zurückgreifen. Bis auf Verteidiger Simon Schütz sind alle Spieler im Trainingsbetrieb dabei. So auch Daniel Oppolzer und Steven Billich. Allerdings wird sich wohl erst kurzfristig zeigen, ob für die beiden Stürmer ein Einsatz am Wochenende schon in Frage kommt oder eben nicht.



Tölzer Löwen
Löwen gegen Dresden und Bayreuth
(DEL2)  "Vermeintlich leichte Aufgaben." Eine Art, bevorstehende Gegner zu beschreiben, die in der Tabelle hinter der eignen Mannschaft stehen, aber Risiken bergen. Werden eben jene vermeintlich leichten Aufgaben zu leicht genommen, kann der Schuss schnell nach hinten los gehen. Genau dieser Fall bietet sich den Tölzer Löwen am kommenden Wochenende. Die beiden Gegner - Dresden und Bayreuth - haben zusammen genauso viele Punkte gesammelt, wie die "Buam" alleine. Doch beide Teams können mehr, als ihr Tabellenstand aussagt.
Freitag, 26.10., 19:30 Uhr: Tölzer Löwen vs. Dresdner Eislöwen
Da wären zum einen die hochkarätig besetzten Dresdner. Eislöwen und Löwen trennen in der Tabelle nur ein Platz, aber auch ganze sieben Punkte. Dabei hätten die Sachsen eine spielerisch stark besetzte Mannschaft. Jordan Knackstedt - mittlerweile auch mit einer deutschen Staatsbürgerschaft ausgestattet - überzeugte vergangen Saison als Top-Scorer Crimmtschaus. Auch bei Dresden führt er derzeit die interne Scoringliste an. Auch Offensivverteidiger Jordan Heywood kam mit guten Referenzen aus Heilbronn zu den Eislöwen. Aktuell steht er trotz weiterhin guter Scoring-Werte allerdings statistisch gesehen bei den zweitmeisten Gegentoren auf dem Eis. Auch Chris Billich, einer der besten letztjährigen Freiburger Spieler, kommt mit drei Punkten noch nicht an seine Bestform heran. Gleiches gilt für Torhüter Marco Eisenhut, der bei einer Fangquote von 87% herumkrebst. Wachen all diese schlafenden Riesen auf, wird Dresden in der Tabelle noch deutliche Sprünge nach oben machen. Um dieses Ziel zu erreichen entschied man sich unter der Woche für einen Trainerwechsel. Auf Jochen Mollig folgte der Kanadier Bradley Gratton.
Sonntag, 28.10., 18:30 Uhr: Bayreuth Tigers vs. Tölzer Löwen
Auch in Bayreuth läuft es in der aktuellen Saison nicht rund. Als sportlicher Absteiger hatte man im vergangenen Sommer keine Planungssicherheit. Aktuell stehen nach zwölf Spieltagen nur sieben Punkte und der letzte Tabellenplatz zu Buche. Aktueller Top-Spieler ist Ville Järveläinen mit 14 Scoringpunkten. Auch Mark Heatley und Juuso Rajala haben bewiesen, dass sie wissen wo das Tor steht. Bei den Special Teams stellen sich in Bayreuth deutliche Unterschiede dar. In Unterzahl ist man das zweitbeste Team der Liga, in Überzahl das zweitschwächste. Ähnliches lässt sich über Brett Jaeger und Timo Herden auf der Torhüterposition sagen. Beide haben sich die Spielzeit geteilt. Während Routinier Jaeger durchschnittlich sechs Gegentore kassiert, kommt Herden auf eine Fangquote von über 90%. Das erste Spiel der Saison gewannen die Löwen nach Anfangsschwierigkeiten recht problemlos mit 5:2.
Ben Meisner kann aller Voraussicht nach am Wochenende spielen. Damit bleibt nur Valentin Gschmeißner auf der Verletztenliste. Der Verteidiger laboriert weiter an einer Bauchmuskelverletzung, macht aber gute Fortschritte.



ECDC Memmingen
Schlüsselspiele zum Debüt: Coach Waßmiller will mit den Indians punkten
(OLS)  Der ECDC Memmingen hat zwei wichtige Spiele gegen direkte Konkurrenten vor der Brust. Zuerst reisen die Indians am Freitag zum Tabellenschlusslicht nach Waldkraiburg, das Heimdebüt von Sergej Waßmiller gibt es dann zwei Tage später beim Derby gegen den EV Lindau. Das Spiel zum Ferienstart beginnt am Sonntag um 18:45 Uhr, Karten sind ausreichend verfügbar.
Noch nicht in Fahrt gekommen in der neuen Saison ist der EHC Waldkraiburg. Die Löwen stehen mit 3 Zählern auf dem letzten Platz der Oberliga-Tabelle und warten weiter auf den ersten Sieg nach regulärer Spielzeit. Dreimal konnten sich die Oberbayern bereits in die Verlängerung retten, doch jedes Mal zogen sie auch dort den Kürzeren.
Obwohl im Sommer der Kader aufgewertet wurde und ein Platz mindestens in den Top-10 ausgegeben wurde, tut sich das Team um den neuen Trainer Thomas Vogl enorm schwer. Helfen im Kampf um die Play-Offs soll auch der letztjährige Memminger Stürmer Kirils Galoha, der seit einigen Wochen für den EHC aufläuft. Doch auch er konnte mit 5 Punkten in 9 Spielen noch nicht überzeugen.

Der Sonntagsgegner aus Lindau ist ebenfalls in den hinteren Bereichen der Tabelle zu finden. Trainiert vom ehemaligen Sonthofner Spieler Chris Stanley will der EVL die Abstiegsrunde in diesem Jahr unbedingt vermeiden. Siegen konnte man bislang überraschend gegen Selb und nach Verlängerung gegen den SC Riessersee. Den dritten Erfolg, ebenfalls in der Overtime, sicherten sich die Insulaner gegen Freitagsgegner Waldkraiburg. Die gefährlichsten Spieler der Gäste vom Bodensee sind Andreas Farny sowie die Kontingentspieler Garrett Milan und Anthony Calabrese. Auch den starken Torwart des EVL, David Zabolotny, gilt es zu beachten, er hat die Indians in den vergangenen Partien bereits oftmals an den Rand der Verzweiflung gebracht.
Mit dem Spiel am Sonntag kommt es auch zur Neuauflage des letztjährigen Finals um die Bayerische Meisterschaft. Diese Serie war, wie so oft im Duell Memmingen gegen Lindau, eine äußerst spannende und knappe Angelegenheit. Die Indians besiegten die „Islanders“ damals in einem dramatischen Entscheidungsspiel in der Overtime. Auch in der neuen Saison soll es möglichst ein Sieg sein, um dem neuen Trainer Sergej Waßmiller einen Einstand nach Maß zu bescheren.

Auch personell sieht es bei den Indians langsam wieder besser aus: Es bahnt sich das Comeback von Dominik Piskor an, Patrik Beck wird dagegen am Wochenende höchstwahrscheinlich weiter aussetzen müssen. Verteidiger Philipp Keil fällt krankheitsbedingt für beide Partien aus. Ansonsten kann der neue Coach der Indians, Sergej Waßmiller, aus dem Vollen schöpfen, eventuell können die Indians kurzfristig sogar noch einen weiteren talentierten jungen Stürmer im Kader begrüßen.



Starbulls Rosenheim
Stanley-Cup und Stadionumbau – Starbulls ziehen positive Bilanz des Eishockeysommers
(OLS)  Eishockey-Sommer, Stadionumbau und Stanley-Cup-Veranstaltung mit Philipp Grubauer – die Starbulls sagen „Danke!“ für die Unterstützung aller Beteiligten und ziehen kurz nach Saisonstart eine positive Bilanz des Eishockey-Sommers.
Saisonvorbereitungen, Stadionumbau und DIE Veranstaltung um den Rosenheimer Ausnahmetorhüter Philipp Grubauer und den Gewinn „seines“ Stanley-Cups, den er am 13.08.2018 mit nach Rosenheim brachte. Die Vorstände des Starbulls Rosenheim e.V. blicken auf ein umfangreiches Sommerprogramm zurück und ziehen eine positive Bilanz.
Nach dem mit großer Mehrheit beschlossenen Programm zum Umbau bzw. der Sanierung des Rosenheimer Eisstadions ging es heuer im Sommer 2018 bereits mit den Außentreppen los. Die alten Betontreppen wurden abgerissen und durch neue ersetzt. Außerdem erhielt der Bereich der Gastwirtschaft neue Brandschutzfenster. Nach und nach erneuern die Stadt Rosenheim und die Starbulls das auch „Wohnzimmer“ genannte Stadion und machen es fit für die Zukunft. So läuft derzeit auch die Standortprüfung für eine möglichst rasche Umsetzung der zweiten Eisfläche.
Ebenfalls rasch umgesetzt war die Organisation der Stanley-Cup – Veranstaltung rund um den Rosenheimer Ausnahmetorhüter Philipp Grubauer, der mit seinen Washington Capitals die weltweit begehrteste Trophäe des Eissports gewann und diese am 13.08.2018 nach Rosenheim brachte. Dort empfingen ihn hunderte begeisterte Fans und bereiteten ihm einen würdigen Empfang.
Bei anfangs sommerlichen Bedingungen füllte sich am 13. August langsam aber sicher der Mangfallpark in Rosenheim. Auf dem Gelände waren neben einer großen Bühne für die „Hauptdarsteller“ des Tages auch mehrere Stände von Starbulls-Partnern (u.a. Bauer Hockey, Brayce, Molkerei Berchtesgadener Land) zu finden. Mittags heizten dann DJ Schützi und die Rockband Droitwich den Fans ein und sorgten für prächtige Stimmung.
Zeitgleich, ca. 90 km nördlich vom emilo-Stadion, wartete Philipp Grubauer am Flughafen München auf die Ankunft „seines“ Stanley-Cups. Dieser befand sich morgens noch in Schweden bei Teamkollege Nicklas Bäckström. Nach der Landung ging es für den Pokal zum ersten Mal in seiner über 100-jährigen Geschichte nach Rosenheim. Am emilo-Stadion angekommen, wurden Pokal und Cup-Sieger bereits von einigen Fans und mehreren Medienteams begrüßt. Anschließend folgten Fototermine auf dem Eis im Stadion, wo für Philipp Grubauer damals die Reise als Eishockeyspieler begann und natürlich auch mit Nachwuchsspielern der Starbulls, für die er sicherlich ein Vorbild ist. Allein diese Geste zeigt, dass er in all den Jahren nie vergessen hat, wo er herkommt und dass ihm der Nachwuchs seines Heimatvereins am Herzen liegt.
Dann wurde es ernst: Für Grubauer, der aktuell Colorado Avalanche im Tor steht, ging es nun auf die Bühne im Mangfallpark, vor der sich in der Zwischenzeit mehrere Hundert Fans eingefunden hatten und gespannt waren auf die Nachricht von Moderator Patrick Ehelechner, wann denn der prominente Gast nun eintrifft. Riesen Jubel brandete schließlich auf, als Philipp Grubauer auf die Bühne trat und den Pokal in die Höhe reckte. Dem folgte ein kurzes Interview mit Moderator Ehelechner, indem er nochmal in Erinnerungen an die Finalserie gegen Las Vegas schwelgte und sich überwältigt zeigte, von der Anzahl an Fans, die sich im Mangfallpark versammelt hatte. Danach ging es für Philipp in einen Bereich neben der Bühne in dem er samt Stanley-Cup für Fotos mit Fans bereit stand.
Zum großen Abschluss standen noch einige Auszeichnungen auf dem Programm. Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Schechens Bürgermeister Hans Holzmeier traten auf die Bühne und gratulierten Philipp Grubauer zu einer grandiosen Saison und dem sensationellen Erfolg in Amerika. Den Glückwünschen folgten Einträge in die goldenen Bücher der Städte Schechen und Rosenheim, in denen der Stanley-Cup-Sieger aufgewachsen ist und das Eishockeyspielen gelernt hat. Zu guter Letzt kam auch Starbulls Vorstand Marcus Thaller auf die Bühne, schloss sich im Namen der Starbulls Rosenheim den Gratulationen an und überreichte Philipp Grubauer die „Starbulls Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit“ – die erste Auszeichnung dieser Art. Durch einen Auftritt der Rosenheim Cheer Athletics wurde der Nachmittag sportlich und spektakulär abgerundet.
Nach diesen Programmpunkten schlug das Wetter schlagartig um, sodass die Veranstaltung letztendlich früher als geplant beendet werden musste. Für Grubauer ging es zu dem Zeitpunkt wieder zurück ins Stadion, wo mehrere Medientermine (u.a. Exklusiv-Interviews mit Sport1 und DAZN) anstanden. Mehrere Fans brachten sich im Stadion vor dem Gewitter in Sicherheit und konnten so auf der Stadionempore das Interview mit Sport1 live verfolgen. Danach ging es für den Hauptakteur des Tages weiter zu einer privaten Feier im engsten Familien- und Freundeskreis.
Trotz des wetterbedingten, frühen Abbruchs der Veranstaltung, konnte der Verein am Ende sogar einen finanziellen Gewinn verbuchen, der der Nachwuchsabteilung der Starbulls Rosenheim zu Gute kommt. Damit investiert der Verein weiter in die Nachwuchsentwicklung und ermöglicht so die nächsten herausragenden Karrieren junger Nachwuchsspieler. Die diesjährigen Erfolge (Schülermeisterschaft, Stanley-Cup, Olympia-Silber) zeigen, dass die Strategie der Starbulls, die Jugendarbeit über viele Jahre zu fördern und zu unterstützen, am Ende von Erfolg gekrönt ist.
An dieser Stelle gilt es nun „DANKE“ zu sagen:
Ein Dankeschön geht an alle Helfer, die beim Bühnenbau und Betrieb der verschiedenen Stände mitgeholfen haben, sowie allen Freiwilligen, die dazu beigetragen haben, dass die Veranstaltung so reibungslos ablaufen konnte.
Ein weiterer Dank gilt den Cheerleadern von den Rosenheim Cheer Athletics, DJ Schützi sowie der Band Droitwich für die wunderbare Unterhaltung und Stimmung. Gerade den Jungs von Droitwich möchten die Starbulls danken, da sie ihre Gage direkt an den Starbulls-Nachwuchs weitergespendet haben. Tolle Sache!
Ebenso geht ein Dank an alle Sponsoren und Aussteller auf dem Gelände (Bauer Hockey, Molkerei BGL, Flötzinger Bräu, DrinkiDranki, Brayce) sowie der Firma Alles klar!, die einen Toilettenwagen kostenlos zur Verfügung gestellt hat.
Auch an Moderator Patrick Ehelechner geht ein Dankeschön für die ehrenamtliche Moderation sowie an die Teams von Sport1 und DAZN für die Berichterstattung über den Event.
Und zu guter Letzt, von Seiten der Starbulls Rosenheim und Philipp Grubauers, geht ein ganz großer Dank an Starbulls Sponsoring-Leiter Daniel Malguth, der die gesamte Veranstaltung in Eigenregie geplant und organisiert hat. Ohne Ihn hätte der Stanley-Cup wohl nicht in dieser herausragenden Form empfangen und der erste Rosenheimer Cup-Sieger nicht gefeiert werden können.
Vielen Dank an alle und Glückwunsch zum Stanley-Cup-Sieg, Philipp.
Heimat Bayern Wohnbau ist neuer Starbulls Business Partner
Starbulls Rosenheim gewinnt starken Partner: Die Heimat Bayern Wohnbau GmbH aus Prien a. Chiemsee ist ab sofort neuer Business Partner des Eishockey Oberliga Teams von der Mangfall.
Die Heimat Bayern Wohnbau GmbH ist seit der Spielzeit 2018/2019 als Sponsor der zweithöchsten Kategorie (Business-Partnerschaft) auf der Eismaschine der Starbulls Rosenheim zu sehen. Zudem unterstützt das Unternehmen aus Prien durch sein Engagement auch den im Frühjahr 2018 neu gegründeten Starbulls Nachwuchs Supporter-Club, welcher sich die Nachwuchsförderung junger Eishockeytalente in Rosenheim zum Ziel gesetzt hat.
„Die Starbulls Rosenheim sind der größte Zuschauermagnet im sportlichen Bereich unserer Region. Der Verein steht für spektakulären Sport, große Tradition und ein leidenschaftliches Fanumfeld. Die neue Partnerschaft mit den Starbulls ist für uns wie maßgeschneidert, da sie durch die Kombination aus Nachwuchsförderung und Unterstützung eines regionalen Vereins, unsere Philosophie, gesellschaftliche Verantwortung in der Region zu übernehmen, unterstreicht. Wir wünschen dem Verein in der kommenden Saison 2018/2019 viel Erfolg!“, so Stefan Mayer Geschäftsführer der Heimat Bayern Wohnbau.
„Ich freue mich sehr, dass die Heimat Bayern Wohnbau aus Prien nun zu unseren Starbulls Partnern gehört. In intensiven Gesprächen ist uns schnell klargeworden, dass beide Seiten zusammenarbeiten möchten. Das Team des Priener Unternehmens ist Vordenker im Bereich Wohnungsbau für Generationen. Seit über 20 Jahren werden mit Erfolg und Engagement innovative Wohnkonzepte umgesetzt, immer schon komfortabel barrierefrei und unter ökologischen Gesichtspunkten. Durch die Heimat Bayern Wohnbau haben wir einen weiteren starken Partner für die Zukunft gefunden und freuen uns schon heute auf eine sicherlich fruchtbare und sehr angenehme Zusammenarbeit“, sagt Daniel Malguth, Leitung Starbulls Sponsoring über den neuen Partner an der Seite der Grün-Weißen.



Crocodiles Hamburg
BKK Mobil Oil verlängert Partnerschaft mit den Crocodiles
(OLN)  Die Betriebskrankenkasse Mobil Oil hat die seit 2016 bestehende Partnerschaft mit den Crocodiles Hamburg für die laufende Saison verlängert.
Als offizieller Gesundheitspartner der Crocodiles wird die gesetzliche Krankenkasse auf insgesamt elf Bandenmetern vertreten sein. Zudem nimmt die „Krankenkasse der neuen Generation“ Präsenzen auf der Videowand, auf der Homepage und im VIP-Bereich ein.
„Wir freuen uns, dass wir den Crocodiles auch in der laufenden Saison zur Seite stehen. Den eingeschlagenen Weg der Crocodiles begleiten wir gerne weiter und möchten unseren Teil zur Förderung des Hamburger Eishockeysports beitragen“, so Christian Dierks, Bereichsleiter Marketing/Kommunikation bei der BKK Mobil Oil.
Mit über einer Million Versicherten gehört die Betriebskrankenkasse Mobil Oil zu den Top 20 der gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland. Ihre Kunden profitieren von einer TÜV-geprüften „Direkt-Service-Garantie“ und einem umfassenden Leistungsangebot, für das sie mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem als „Top-Krankenkasse für Anspruchsvolle“ und „Top-Krankenkasse für Sportler“. Persönlich betreut werden die Versicherten in Norddeutschland in den Geschäftsstellen Hamburg und Celle. Weitere Informationen zur Betriebskrankenkasse Mobil Oil gibt es unter www.bkk-mobil-oil.de.


 
TEV Miesbach
TEV gastiert in Landsberg
(BYL)  Am Freitag fährt der TEV Miesbach zum Auswärtsspiel nach Landsberg. Die Hausherren verfügen auf dem Papier über den ausgeglichensten und stärksten Kader der Liga, konnten aber aufgrund von Verletzungspech bisher noch nicht wie erwartet punkten. Trainer Randy Neal, der die zweite Saison an der Bande steht, musste gleich auf mehrere Leistungsträger verzichten, sodass der 7. Tabellenplatz (8 Punkte) noch nicht die wahre Leistungsstärke wiederspiegelt. Königstransfer ist der Kanadier Tyler Wiseman, der nach einer krankheitsbedingten Pause wieder angreift und die Bayernliga aus seiner Zeit beim TSV Peißenberg bestens kennt. Von dort kann auch Dejan Vogl, der seit kurzem mit einem deutschen Pass ausgestattet ist und die Option bietet, später auf der Importposition nochmals nachlegen zu können. Weitere Leistungsträger wie Dennis Neal, Andreas Geisberger, Andreas Schmelcher, Sven Curmann, Dennis Sturm, Daniel Menge, Markus Kerber, Marcel Juhasz bilden einen Stamm an deutschen Akteuren, die auch einigen Oberligisten gut zu Gesicht stehen würden. Apropos Oberliga: so ganz rücken die Verantwortlichen nicht raus, ob der Aufstieg nun Saisonziel ist bzw wie weit die Überlegungen dazu fortgeschritten sind. In Punkto Fans und Umfeld ist es Landsberg durchaus zuzutrauen, sind sie doch auch nach dem Rücktritt des langjährigen Vorstands Markus Haschka bestens aufgestellt.
Ein besonders Spiel auf Seiten des TEV wird es für Bobby Slavicek, trug er doch letzte Saison noch die Landsberger Farben, die ihn zu Saisonbeginn aus der 2. Tschechischen Liga nach Landsberg lotsten und denen er weil Freude bereitete. Bobby wird besonders motiviert sein, seinen alten Mannschaftskollegen und insbesondere Torhüter Christoph Schedlbauer zu ärgern. Er hat sich in Miesbach gut eingelebt und harmoniert mit seinem Landsmann Martin Zahora und Jungspund Michael Grabmaier bisher vielversprechend. Das Trio alleine wird es jedoch nicht richten können, deshalb passt Trainer Simon Steiner der abermalige Ausfall von Nico Fissekis gar nicht: „ Wir brauchen Konstanz in der 2. Reihe und die bekommen wir nicht, wenn wir jedes Spiel mit einer anderen Formation auflaufen müssen“. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen verletzungsbedingt auch Matthias Stumböck und Yannick Dreier. Trotzdem wird Steiner wird mit 4. Reihen agieren und auch die jungen Spieler wieder regelmäßig bringen. „ Sie sind stark genug für die Bayernliga, müssen noch lernen und sollen für Entlastung sorgen“, gibt Steiner vor und ergänzt: „ Landsberg ist nach den bisherigen Ergebnissen schwer einzuschätzen, aber wir kennen die Spieler und wissen, dass uns ein hartes Stück Arbeit erwartet. Auf keinen Fall wollen wir wieder den Start verschlafen, denn zu oft wird und mit einem Kraftakt ins Spiel zurückzukommen nicht gelingen“. Spielbeginn ist um 20 Uhr.



EHF Passau Black Hawks
Heimstarke Black Hawks wollen Serie ausbauen - Eishackler zu Gast in der Passauer EisArena
(BYL)  Am heutigen Freitag treffen die Passau Black Hawks um 20 Uhr in der Passauer EisArena auf die Eishackler aus Peißenberg. Für die Black Hawks geht es heute Abend darum, die starke Heimserie auszubauen. Weder in der Vorbereitung, noch in der laufenden Punkterunde konnte bisher ein Gast das Eis in Passau als Sieger verlassen. Den Auftritt am vergangenen Sonntag sollte die Mannschaft von Christian Zessack schnell vergessen machen. In Königsbrunn setzte es eine verdiente 4:6 Niederlage. Zu keiner Zeit ließen die Schwaben einen Zweifel am späteren Sieg aufkommen. Zu schwach war der Auftritt der Black Hawks.
„Kaum einer unserer Spieler erreichte Normalform!“ war das knappe Fazit von Zessack nach dem Spiel. Das ist eben in dieser ausgeglichenen Liga dann zu wenig, die logische Konsequenz ist ein leerer Punktekorb. Ein Ausrutscher ist nicht schön, aber leider auch hinzunehmen. Heute Abend „werden wir wieder andere Black Hawks sehen“ ist auch der Vorsitzende Christian Eder überzeugt und hofft, dass am Sonntag endlich auch auswärts mal Punkte geholt werden können. Es geht zum ESC Geretsried, der Ausflug an den Starnberger See sollte sich diesmal auch lohnen!
Von einer Pechsträhne sprachen die Verantwortlichen der Eishockeyabteilung des TSV Peißenberg nach dem Spiel vor einer Woche in Landsberg. Mit 1:5 ging das Derby an den HC Landsberg. Nur zwei Tage später war die Welt im Landkreis Weilheim-Schongau wieder in Ordnung. 3:2 bezwangen die Eishackler aus Peißenberg den Tabellenführer EV Füssen nach Penaltyschießen. Mann des Abends war Torhüter Felix Barth, der die Füssener Offensive an den Rand der Verzweiflung brachte. Insgesamt lief es bisher für den TSV ebenso durchwachsen wie für die Passau Black Hawks. Nach guten Spielen folgten auch wieder echte Durchhänger. Das Ergebnis ist, dass sich beide Mannschaften nach fünf Spieltagen in der zweiten Tabellenhälfte wiederfinden.
Die Mannschaft um Trainer Sepp Staltmayr bekam kurz vor Transferschluss nochmals einen richtigen Schub. Manfred Eichberger, der 35-jährige gebürtige Garmischer, konnte reaktiviert werden. „In erster Linie gilt es für den TSV Peißenberg seiner Familie einen großen Dank auszusprechen. Die Entscheidung, dass der 35-jährige Linksschütze doch noch einmal „aufläuft ist wirklich keine Selbstverständlichkeit und „es hat Daheim viele Gespräche gegeben“, sagte Eichberger gegenüber dem Pressesprecher der Eishackler. Neu besetzt wurden die beiden Kontingentstellen, diesmal mit tschechischer Power. Auch hier gibt es Parallelen bei den heutigen Gegnern. Zum einen kam der 23.-jährige Stürmer Daniel Arnost aus der 2. tschechischen Liga und zum anderen, ebenfalls aus der gleichen Liga, Verteiger Dominik Novak nach Peißenberg. Letztgenannter wird aber den Eishacklern nach einer Spieldauerstrafe heute Abend wohl fehlen.
So ist eine spannende und emotionale Partie von vorne herein garantiert. Die überragenden Fans der Passau Black Hawks, werden die EisArena wieder in ein Tollhaus verwandeln. Bereits in der Vergangenheit war der 7te Mann oft das Zünglein an der Waage in der Passauer EisArena. „Wir sind unglaublich stolz und dankbar was den Support in der EisArena angeht. So werden wir auch heute mit den Fans im Rücken wieder Vollgas geben und die Punkte in Passau behalten.“ freut sich die Mannschaft auf das Spiel im Hexenkessel EisArena.
Tickets erhalten Sie im Vorverkauf an den Tankstelle Färber in Passau Maierhof und dem Reisebüro Eichberger in der Fußgängerzone. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr – Eröffnungsbully: 20 Uhr. -czo



ESV Buchloe
Freibeuter zweimal auswärts gefordert - ESV Buchloe trifft auf den SC Forst und reist zum Derby nach Bad Wörishofen
(BLL)  Gleich zweimal in Folge muss der ESV Buchloe an diesem Wochenende in der Eishockey Landesliga in der Fremde antreten. Am Freitag geht es für das Team von Kapitän Alexander Krafczyk dabei zunächst ab 19.30 Uhr zum SC Forst, der seine Spiele im Peißenberger Eisstadion austrägt. Zwei Tage später wartet dann das Nachbarschaftsduell gegen die Wölfe Bad Wörishofen auf die Piraten. Spielbeginn in der Kurstadt ist am Sonntag ab 17 Uhr.
Rein vom Papier her scheinen die beiden Auswärtsaufgaben für die Rot-Weißen, nach zuletzt zwei Heimsiegen in Serie, zumindest nicht unlösbar zu sein. Denn beide Gegner haben nach vier Spielen gerade einmal einen (Bad Wörishofen) beziehungsweise zwei Zähler (Forst) auf dem Punktekonto und sind somit bislang eher auf den hinteren Tabellenrängen zu finden. Auf die leichte Schulter dürfen die Buchloer die beiden Begegnungen aber keinesfalls nehmen, zumindest wenn man keine böse Überraschung erleben will. Und die letzten Jahre haben zudem gezeigt, dass sich die Gennachstädter gegen vermeintlich leichtere Gegner oftmals sehr schwer getan haben. Dennoch blickt ESV-Trainer Alexander Wedl durchaus zuversichtlich auf das anstehende Wochenende: „Nach dem letzten Heimspiel gegen Fürstenfeldbruck wissen wir, dass wir nichts geschenkt bekommen, weil jeder in dieser Liga hart arbeitet und kämpft. Das müssen die Jungs immer im Hinterkopf haben. Aber wir wollen aus beiden Spielen am besten sechs Punkte holen.“ Dies würde bedeuten, dass die Pirates nach der Auftaktniederlage in Burgau auch auswärts die ersten Zähler einfahren, um so einen Platz unter den ersten fünf Mannschaften weiter zu festigen. „Am Anfang zählen nur die Punkte. Das muss nicht immer schön sein, aber solange wir gewinnen bin ich zufrieden“, so die Vorgabe von Wedl an seine Schützlinge. Diese Aussage traf auch schon auf das letzte Heimspiel gegen Fürstenfeldbruck zu, in dem sich die Freibeuter lange Zeit gegen unbequeme Gäste mühten, aber am Ende das Spiel doch noch zu ihren Gunsten drehen konnten.
Dennoch sind die Buchloer natürlich in beiden Partien der klare Favorit. Denn der Freitagsgegner Forst gehörte in den letzten Jahren bereits immer zu den Kellerkindern der Liga, der immer um den Klassenerhalt zittern musste. So schloss man auch in der vergangenen Saison die Vorrunde als Letzter ab und sicherte sich im Anschluss in der Abstiegsrunde aber dennoch den Ligaverbleib.
Ein wenig anders sieht es beim Derbygegner Wörishofen am Sonntag aus. Die Wölfe waren in den zurückliegenden Spielzeiten eigentlich immer im vorderen Tabellendrittel zu finden, wobei es anschließend nie für den ganz großen Coup zum Aufstieg in die Bayernliga gereicht hat. Doch heuer scheint man nach einigen schmerzhaften Abgängen eine schwere Saison vor der Brust zu haben, was auch die ersten Duelle bereits unterstrichen haben. Dennoch stecken im Wörishofer Team ein paar gut ausgebildete und aus Buchloer Sicht alt bekannte Gesichter. So schnürten beispielsweise Christoph Seitz, Andreas Walther oder auch Florian Kaiser schon die Schlittschuhe für den ESV, ebenso wie auch die beiden Brüder Erik und Alexander Schönberger, die im Sommer in die Kurstadt wechselten und zuvor jahrelang für die Pirates aktiv waren. Und ein Brüderduell gibt es in diesem Derby auch: So trifft David Vycichlo – der nach verbüßter Sperre wieder ins Team zurückkehrt – auf seinen kleinen Bruder Dustin, der im letzten Jahr ebenfalls noch das Piraten-Trikot getragen hatte. Umgekehrt haben aber auch einige Buchloer Akteure eine Wörishofer-Vergangenheit. Verteidiger Max Hofer spielte schon für die Wölfe, genauso wie auch Thomas Spegele. Und Michal Telesz wechselte erst im Sommer von den Wölfen zum ESV.
Einen Liveticker von beiden Partien mit den Drittelergebnissen gibt es wie schon zuletzt wieder auf unserer Facebook-Seite.



ERC Lechbruck
Punktspielauftakt der Flößer in Königsbrunn
(BBZL)  Am Freitag um 20:00 Uhr beginnt für den ERC Lechbruck die Meisterschaftsrunde in der Eishockey-Bezirksliga. Die Flößer reisen nach Königsbrunn und wollen sich in der Hydro-Tech-Eisarena die ersten Punkte ergattern.
Der Gegner ist schwer einzuschätzen, denn im Gegensatz zu den vergangenen Spielzeiten bilden die Pinguine nun eine etwas unkonventionelle Spielgemeinschaft namens „SG Königsbrunn / Königsbrunn“, einem Zusammenschluss aus dem EV Königsbrunn und der 1b des Bayernligisten EHC Königsbrunn. Die Mannschaft von Trainer Klaus Timpel hat mit Patrick Voigt (SG Senden) und Simon Seitz (ESV Buchloe 1b) zwei Neuzugänge zu vermelden, mit Michael Wolf und Maxim Wilaschek sind hingegen zwei Abgänge bekannt (beide zum TSV Farchant). Darüber hinaus werden verstärkt nachrückende Spieler der U20 und Spieler des Bayernligisten EHC Königsbrunn zum Einsatz kommen. Die Saison 2017/18 beendeten die Brunnenstädter auf dem achten Platz, der dieses Jahr übertroffen werden soll.
Für den ERC gilt es gut in die Punktrunde zu starten und den Schwung aus dem Trainingslager und dem letzten Testspiel gegen die SG Bad Bayersoien/Peiting 1b in das erste Match mitzunehmen. Das Team von ERC-Trainer Jörg Peters hat genug Selbstvertrauen, um in Königsbrunn zu bestehen. Nicht mitwirken können vermutlich Lukas Bauer und Marius Neu, die noch an ihren Verletzungen laborieren. Auch Vorstand Manfred Sitter freut sich dass es endlich losgeht: „Am Freitag beginnt der Ernstfall. Wollen wir bis zum Ende ein Wort um die Play-Off-Plätze mitreden, dürfen wir uns nicht viele Ausrutscher erlauben. Die Jungs haben die Vorbereitung gut durchgezogen und ausnahmslos gegen sehr starke Gegner getestet. Ich wünsche Jörg Peters und unserer Mannschaft dass sie sich in Königsbrunn selbst belohnen und erfolgreich sind.“



ESC Hügelsheim
Baden Rhinos mit hartem Doppelwochenende und Halloween-Heimspiel gegen Ravensburg
(RLSW)  Ein hartes Wochenende steht Fans und Spielern der BADen RHINOS bevor. Bevor es am Samstag (19:30 Uhr) in der gruselig dekorierten heimischen Halle zur Sache geht, treffen die Rhinos am Freitag (19:30 Uhr) in Freiburg auf hungrige Wölfe. Diese stehen aktuell noch ohne Punktgewinn auf dem letzten Tabellenplatz. Doch der Schein trügt. Wer glaubt, dass man an der Ensisheimer Straße im Vorbeigehen drei Punkte einsacken kann, der irrt sich gewaltig. Die Reserve des DEL2-Ligisten hat mit Peter Salmik nicht nur einen erfahrenen und gewieften Trainer an der Bande, sondern gleich zehn Feldspieler mit Oberliga- oder DEL2-Erfahrung im Kader, die in den ersten drei Spielen eingesetzt wurden. Dass Haas letzte Saison und Meder dieses Jahr als Backup bei den Profis dien(t)en, macht die Sache vor dem gegnerischen Tor nicht gerade einfacher. Dennoch ist klar: wollen die Rhinos ihren Ansprüchen gerecht werden, dann müssen sie die Aufgabe im Breisgau meistern und drei Punkte mit an den Airpark nehmen.
Denn da wartet tags darauf schon ein anderes Kaliber auf unsere Nashörner. Kein geringerer als der nach vier Spielen unbesiegte Tabellenführer aus Ravensburg stellt sich der Herausforderung, am Airpark seine weiße Weste anzubehalten. Bisher sieht die Bilanz der Rhinos in eigener Halle sehr gut aus und man musste noch keinen einzigen Punkt an die Oberschwaben abgeben. Doch was interessiert die TowerStars schon die Historie? Sie spielen im Hier und Jetzt...und da gelten andere Gesetze. Bislang. Vier Spiele - vier Siege; und das nicht gegen irgendwen. Der Meister aus Bietigheim (7:3) und dessen Vorgänger Zweibrücken (7:2) bekamen die Heimstärke auf brutale Art und Weise zu spüren. Vorjahresfinalist Eppelheim (0:3) und Stuttgart (2:3 n.P.) erhielten eine Lehrstunde in Sachen Effektivität. Verantwortlich für den Lauf sind gut ausgebildete Spieler, die läuferisch das stärkste Team der Regionalliga bilden dürften. Dazu haben Sie eine enorme Qualität vor allem -und das ist neu- im Torabschluss vorzuweisen. 20 Tore gegen diese Gegner ist ein Wort. Nur sieben Gegentreffer eine echte Hausnummer. Erfolgreichster Torschütze ist Andre Martini, dem bisher fünf Treffer gelangen. Neben ihm stehen auch Johann Katjuschenko und Steffen Kirsch in den Top Ten der Ligascorerliste.
Hinzu kommt, dass einige Spieler im Hügelsheimer Lager erkrankt sind und deren Einsatz fraglich sein wird. Doch das alles spielt nur eine nebensächliche Rolle: Die Rhinos haben bereits bewiesen, dass sie es können. Nun gilt es, dies gegen den Primus über 60 Minuten abzurufen und die Geschichte weiterzuschreiben. Die Punkte müssen am Airpark bleiben !



Stuttgarter EC
Rebels müssen gegen Ravensburg mit einem Punkt zufrieden sein
(RLSW)  Bei der als American Hockey Night durchgeführten Partie gegen den 
aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Südwest, den EV Ravensburg, 
mussten sich die Stuttgart Rebels am vergangenen Samstag bei der 
2:3-Niederlage nach Penaltyschießen mit einem Punkt zufrieden geben.
Beim ersten Samstagsheimspiel auf der Waldau seit vielen Jahren war 
alles für ein packendes Match der beiden Kontrahenten gerichtet. Eine im 
seitherigen Saisonverlauf überzeugende Mannschaft aus Oberschwaben, ein 
punktehungriges Team aus der Landeshauptstadt und ein dem Thema des 
Abends angepasstes Rahmenprogramm sorgten von Beginn an für beste 
Unterhaltung.
Nach vorsichtigem Beginn von beiden Seiten waren es zuerst die Rebels, 
die erste offensive Akzente setzen konnten. Ein schönes Zuspiel von 
Patrick Daucik verwertete Silas Abert in der sechsten Spielminute zum 
Führungstreffer, dem die beiden Spieler in umgekehrter Konstellation nur 
knapp drei Minuten später den zweiten Treffer folgen ließen. Ein 
Überzahlspiel konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Weitere 
Möglichkeiten auf beiden Seiten konnten nicht genutzt werden und so ging 
es mit 2:0 zum ersten Pausentee.
Dass ein Zwei-Tore-Vorsprung im Eishockey kein Ruhekissen bedeutet, 
wurde zu Beginn des zweiten Spielabschnitts wieder einmal deutlich 
demonstriert. Binnen zweier Minuten konnten die beiden 
Katjushenko-Brüder Alex und Johann, den Stuttgarter Zuschauern noch 
bestens aus ihrem einjährigen Intermezzo unter dem Fernsehturm bekannt, 
die Hartgummischeibe zweimal im Stuttgarter Gehäuse unterbringen. Das 
Spiel verlor nun etwas an Linie, ohne in der Intensität nachzulassen. 
Eine fast zweiminütige doppelte numerische Überlegenheit konnten die 
Rebellen nicht zur erneuten Führung nutzen und so musste das letzte 
Drittel schließlich die Entscheidung bringen.
Im letzten Durchgang zeigte der Tabellenführer nun, dass die aktuelle 
Erfolgsserie keine Eintagsfliege ist. Während die Mannschaft von Trainer 
Masak das Tempo weiterhin hoch halten konnte, mussten die Rebels nun 
doch dem Kräfteverschleiß der intensiven Partie Tribut zollen. Des 
Öfteren brannte es lichterloh in der Stuttgarter Defensivzone, doch 
schaffte man es immer wieder sich aus der Ravensburger Umklammerung zu 
lösen. Auch in der dann wieder ausgeglichenen und von beiden Teams sehr 
offensiv geführten Schlussphase mit Torchancen auf beiden Seiten wollte 
keinem Team mehr der Siegtreffer gelingen und die Entscheidung wurde auf 
das Penaltyschießen vertagt. Hierbei hatten die Oberschwaben das 
glücklichere Händchen, Lubos Sekula blieb es mit dem 13. Penalty 
vorbehalten, das Spiel zu Gunsten der Seinen zu entscheiden.
Auch wenn man im Stuttgarter Lager sicherlich vor der Partie auf drei 
Punkte gehofft hatte, musste man am Ende doch einem starken Gegner zwei 
verdiente Punkte überlassen. Die bisherigen Spiele haben jedoch auch 
gezeigt, dass die Rebellen mit jeder Mannschaft der Liga mithalten 
können. Nichtsdestotrotz sollte diese Erkenntnis baldmöglichst auch in 
mehr Zählbares umgesetzt werden können, um nicht frühzeitig zu weit ins 
Hintertreffen zu geraten. Nächste Gelegenheit dazu bietet sich am 
kommenden Sonntag beim Gastspiel gegen die bisher noch nicht 
überzeugenden Eisbären aus Heilbronn.



1.CfR Pforzheim
Heimspielauftakt für die Bisons
(LLBW)  Nach dem bitteren 2:8 im ersten Saisonspiel bei der ESG Esslingen, wollen die Bisons nun das erste Heimspiel gegen den FSV Heritage Schwenningen gewinnen. In der vergangenen Saison begegneten sich die beiden Mannschaften nur einmal. Beim 8:6-Erfolg in Schwenningen vor genau einem Jahr, musste das Rückspiel in Pforzheim wegen Spielermangels auf Seiten der Schwarzwälder abgesagt werden und wurde schließlich mit 5:0 für die Bisons gewertet. Sollten die Bisons die Abschlussschwäche aus dem letzten Spiel in Esslingen ablegen, sollte dem ersten Saisonsieg für die Bisons nichts im Wege stehen. Die Cracks um Coach Ken Filbey können auf jeden Fall mit der lautstarken Unterstützung der Fans rund um den Fanclub „Puck Pirates“ rechnen.
Das erste Bully in der St.-Maur-Halle erfolgt am Sonntag, 28.10.2018 um 19:00 Uhr.
Anschließend folgt am Samstag, 03.11.2018 das schwere Auswärtsspiel in Balingen ehe fünf Heimspiele in Folge anstehen.



Dinslakener EC Kobras
Kobras wollen weiteres 6-Punkte-Wochenende nachlegen
(RLW)  Wenn man es ganz martialisch ausdrücken möchte, könnte man sagen, dass die Kobras am letzten Wochenende Blut geleckt haben, aber noch nicht genug. Ganz so drastisch ist die Einstellung der Giftschlangen dann doch nicht, doch die kleine Chance auf ein weiteres 6-Punkte-Wochenende werden sie sicher nicht so einfach verstreichen lassen. Aber ganz so einfach wird es dann eben doch nicht. Ob es ihnen dabei hilft, dass beide Begegnungen in ihrem Wohnzimmer, der Schlangengrube, stattfinden, ist mehr als fraglich. Denn die Dinslakener sind ungeschlagen – allerdings auswärts.
Am Freitag, den 26.10., stellt sich in Dinslaken eine Mannschaft vor, mit der es die Kobras in dieser Spielzeit noch gar nicht zu tun hatten: die Soester Bördeindianer. Die Mannschaft von Trainer Dieter Brüggemann profitiert hauptsächlich von einer starken ersten Reihe. Dieser gehört der noch 41-jährige, tschechische Dauerbrenner Igor Furda, der Slowake Martin Juricek und der aus Hamm gekommene Top – Scorer Martin Benes an. Aber auch der Deutsch – Kasache Ernst Reschetnikow weiß, wo die schwarze Hartgummischeibe hingehört. Allein diese Vier zeichnen für 16 der insgesamt 25 erzielten Soester Treffer verantwortlich. Damit dürften sie sich am Freitag die besondere Aufmerksamkeit der Kobra – Defensive verdient haben. Wie die Niederrheiner auch blieben die Westfalen in den Vergleichen mit dem Neusser EV und den Lauterbacher Luchsen erfolgreich, doch im Gegensatz zu den Giftschlangen behielten sie auch gegen die Ratinger Ice Aliens mit 3:2 n.P. die Oberhand. Dafür musste man sich später auch bei den Spielen gegen die Mannschaften der Tabellenspitze deutlicher als die Dinslakener geschlagen geben.
Die Kobras gehen nach den zuletzt gezeigten Leistungen sicher als leichter Favorit in diese Begegnung. Doch es wäre ihnen zu empfehlen, die Strafbank zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Denn es könnte eine enge Partie werden, wo jede Strafzeit das Spiel kippen lassen kann. Und für den letzten Platz in der Fairplay – Tabelle, den die Kobras derzeit inne haben, wird’s am Ende wohl keinen Blumentopf zu gewinnen geben.
Los geht’s ab 20:00 Uhr.
Nur zwei Tage später kommt dann mit den Rockets aus Diez – Limburg ein echter Titelaspirant in die Schlangengrube. Wer beim 8:5 - Auswärtssieg der Kobras bei der EGDL dabei war, weiß, dass schon ziemlich viel zusammenpassen muss, um diese Mannschaft zu besiegen. Doch wie so oft, vermochten es die Kobras, ihre spielerischen und läuferischen Defizite durch unbändige Kampfkraft und Siegeswillen zu kompensieren. Trotzdem bedarf es einer hohen Effektivität, will man das Eis gegen den Vizemeister der letzten Spielzeit als Sieger das Eis verlassen. Erschwerend für die Heimmannschaft kommt hinzu, dass gegenüber dem ersten Aufeinandertreffen diesmal wahrscheinlich zwei weitere Goalgetter das Rockets – Trikot übergestreift haben. Philipp Maier und der Amerikaner Robert Sokol, der über Umwege aus Lauterbach bei den Rockets Anschluss gefunden hat. Allein diese beiden erzielten 13 Tore und 17 Vorlagen in den letzten 7 Spielen. Dass die Dinslakener als klarer Außenseiter in die Begegnung gehen, versteht sich von selbst. Aber diesen Status hatten sie vor dem Spiel beim Meister Herford auch.
Das Eröffnungsbully am Sonntag, 28.10., ist um 19.00 Uhr, da das Spiel um eine Stunde vorgezogen wurde.



EC Lauterbach
Schweres Wochenende für Luchse
(RLW)  Den Luchsen steht ein ganz schweres Auswärtswochenende bevor. Am Freitag (20:00 Uhr) gehts zum Tabellenzweiten aus Neuwied, am Sonntag (18:30 Uhr) spielen die Luchse beim Tabellenführer Hammer Eisbären.
Beide Gegner haben, bis auf eine Ausnahme, alle Spiele in der aktuellen Saison gewonnen. Die Ausnahme war das direkte Duell der beiden, das die Hammer Eisbären 5:2 gewannen.
Als wäre das nicht schon schwer genug, plagen die Luchse Verletzungssorgen. Oliver Wohlrab und Michal Zizka haben sich letzten Sonntag beim Heimspiel gegen die Ratinger Ice Aliens verletzt und müssen dieses Wochenende pausieren.



Ratinger Ice Aliens
Nur ein Spiel am Wochenende für die Ice Aliens
(RLW)  Nach dem letzten Wochenende, bei dem zwei Auswärtsspiele auf dem Programm standen, kommen am Freitag die Löwen aus Frankfurt an den Sandbach. Am Sonntag haben die Ratinger spielfrei.
Das Perspektivteam U25 aus Hessen hat in acht Spielen noch keinen Sieg erringen können und steht ohne Punkte am Ende der Tabelle.
Die Ice Aliens haben aus dem Come Back des letzten Wochenendes, als sie einen 1:5 Rückstand innerhalb von 10 Minuten in einen 6:5 Sieg wandelten, einen zusätzlichen Spritzer Motivation bekommen. Dies war in den letzten Trainingseinheiten zu bemerken, während derer eine gute Stimmung herrschte.
Das Krankenlager lichtet sich bei den Ice Aliens: Nick Pitsikoulis ist wieder ins Training eingestiegen und wird am Freitagabend spielen. Gute Aussichten hat auch Tim Brazda, der voraussichtlich am Freitag ebenfalls auf dem Eis stehen wird. Marvin Moch und Christian Müller werden kurzfristig entscheiden müssen, ob ihr Körper einen Einsatz zulässt. Weiterhin verzichten muss die Mannschaft von Trainer Sikorski auf Haiko Hirsch, der noch seine Rippenverletzung aus dem Spiel in Diez-Limburg auskuriert. Sportobmann Wilfried Tursch geht mit Zuversicht für seine Mannschaft in die Begegnung und rechnet mit einem Erfolg.



Grefrather EG
Grefrath Phoenix empfangen "Raptors" aus Solingen - Beim Heimspiel-Debüt bleibt die Kasse zu
(LLW)  Nachdem der Grefrath Phoenix am vergangenen Wochenende mit einem deutlichen 11:4-Auswärtserfolg bei Aufsteiger Ratingen in die neue Landesliga-Saison gestartet ist, geht endlich auch in heimischer Halle die sechsmonatige eishockeyfreie Zeit zu Ende. Am Samstag, 27.10. erwarten die Blau-Gelben um 19.30 Uhr die "Raptors" vom EC Bergisch Land.
Der Eintritt für das erste Heimspiel der Saison ist für alle Zuschauer frei. Bei der GEG hofft man daher auf Rückenwind durch eine schöne und stimmungsvolle Zuschauerkulisse.
Die Gäste aus Solingen warten nach zwei Auftaktniederlagen gegen die Top-Teams aus Troisdorf und Dortmund noch auf den ersten Saisonerfolg. Dass sie diesen nun ausgerechnet gegen Grefrath einfahren, möchten GEG-Coach Karel Lang und seine "Grefrather Jungs" mit aller Macht verhindern.
Im Rahmen der Saisonvorbereitung hatten vor vier Wochen beide Teams bereits in Solingen miteinander die Schläger gekreuzt. Letztendlich behielt die GEG in der Begegnung auf Augenhöhe mit 4:3 nach Penaltyschießen denkbar knapp die Oberhand.
Nun, wo es am Samstagabend für die Kufencracks im Kampf um die Aufstiegsrundenplätze um wichtige Punkte geht, dürfte es ähnlich spannend zugehen.
"Dass mein Team Tore schießen kann, hat es zuletzt in Ratingen unter Beweis gestellt" äußerte sich Karel Lang unlängst besonders mit seiner Offensiv-Abteilung schon recht zufrieden. Aber auch die Gäste aus dem Bergischen Land verfügen unter anderem mit Kapitän Tim Neuber, Felix Wolter sowie Steffen und Marvin Wintgen über enorm torgefährliche Angreifer, die es erst einmal in den Griff zu kriegen gilt. Entsprechend schwer lässt sich ein Favorit für die mit Spannung erwartete Begegnung ausmachen.
Den Eishockeyfans an der Niers kann dies nur recht sein, spricht doch so vieles für einen spannenden Eishockeyabend im Grefrather EisSport & EventPark.
Info für Zuschauer: Bitte trotz geschlossener Abendkasse den gewohnten Seiteneingang benutzen. Am Infostand im Eingangsbereich kann der neue Fan-Schal zum Preis von 10 € sowie die für 12 Heimspiele gültige, übertragbare Saisonkarte 2018/19 für 70 € (ermäßigt 50 €) erstanden werden.



Salzgitter Icefighters
Vorschau auf das Spiel Weserstars Bremen - TAG Salzgitter Icefighters
(RLN)  Am Sonntag um 19.00 Uhr treten die TAG Salzgitter Icefighters bei den Weserstars Bremen an. Auf den starken Auftakterfolg gegen den Titelverteidiger in eigener Halle, folgte am letzten Spieltag eine deutliche 0:4-Niederlage gegen den Aufsteiger ECW Sande. Für den Meister läuft die Saison bis dato noch gar nicht rund. Nach dem knappen Overtime-Sieg gegen den EC Nordhorn im Saison-Eröffnungsspiel, musste das Team von der Nordsee zwei Niederlagen hinnehmen und rangiert momentan auf dem vorletzten Platz der Liga.
Icefighters-Trainer Radek Vit erwartet demnach ein intensives Duell, da die Weserstars unter Zugzwang stehen: "Ich erwarte schon einen heißen Gegner, weil die bestimmt auch endlich mal drei Punkte holen und natürlich auch die Niederlage vom ersten Spieltag gegen uns wettmachen wollen. Nichtsdestotrotz fahren wir hin, um Punkte zu holen und zu gewinnen. Natürlich ist uns bewusst, dass wir uns steigern müssen gegenüber der Leistung vom letzten Sonntag. Im Training war die Intensität sehr hoch. Wir haben vor allem das Zweikampfverhalten, was gegen Sande nicht so gut war, gut umgesetzt und ich hoffe, dass wir bis zum Spiel auch die anderen Probleme in den Griff bekommen. Wir haben auch diverse Gespräche geführt, da wir gegenüber dem Bremen-Spiel einige Dinge haben vermissen lassen, vor allem an den Basics hat es gefehlt!" Mit Ron Friedrich und Alex Genze müssen die Stahlstädter aus beruflichen und privaten Gründen auf zwei Akteure verzichten. "Wir werden aber trotzdem eine schlagkräftige Mannschaft haben", betonte der Coach.


    
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Freitag 26.Oktober 2018
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