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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 30.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West


    
Deutscher Eishockey Bund
Top Team Peking: Tobias Fohrler für den verletzten Johannes Huß nachnominiert
(DEB)  Bundestrainer Toni Söderholm hat Tobias Fohrler von der EVZ Academy für die beiden Länderspiele des Top Team Peking gegen die Schweiz (5. Februar 2019 um 19.30 Uhr in Memmingen und 6. Februar 2019 um 19.30 Uhr in Bietigheim) nachnominiert. Der 21-jährige Verteidiger trägt die Rückennummer 8 und ersetzt Johannes Huß, der sich am Sonntag, 27. Januar 2019, beim Spiel der Düsseldorfer EG gegen die Augsburger Panther eine schwere Schulterverletzung zugezogen hat. Der Verteidiger fehlt aufgrund der Verletzung bis zum Saisonende.
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) wünscht Johannes Huß eine gute Besserung und einen bestmöglichen Heilungsverlauf.
  
Der DEB trauert um Simon Kimm
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. trauert um Simon Kimm, der am 28.01.2019 mit 85 Jahren nach einem Krebsleiden verstarb.
Der Eishockeysport in Deutschland und insbesondere die Region Kassel haben Simon Kimm sehr viel zu verdanken. Bereits in den siebziger Jahre legte die Unternehmerpersönlichkeit den Grundstein für die Eissporthalle Kassel sowie den fortan betriebenen Kasseler Eissport. Durch sein jahrzehntelanges, leidenschaftliches und erfolgreiches Engagement war er maßgeblich an der sportlichen Entwicklung des Kasseler Eishockeys beteiligt.
Die Eishalle und der Eissport in Kassel waren ganz wesentliche Faktoren im Leben von Simon Kimm und bestimmten über 40 Jahre seinen Tagesablauf, ohne den es in Kassel wohl kein Eishockey geben würde. So engagierte er sich nicht nur finanziell, sondern vor allem auch mit viel Herzblut für das Kasseler Eishockey, in dessen Ära unter anderem die erfolgreichste Zeit der Kassel Huskies fiel, die 1997 Vizemeister in der DEL wurden, von 2000 bis 2002 drei Mal in Folge das Play-off-Halbfinale der DEL erreichten, sowie 2016 den Meistertitel in der DEL2 feiern konnten.
Als Förderer, aber auch als ständiger Wegbegleiter der Kassel Huskies hinterlässt Simon Kimm eine große Lücke.
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Mit Simon Kimm verliert das deutsche Eishockey, die Kassel Huskies und die Region Nordhessen eine prägende Persönlichkeit - einen großen Förderer des Eishockeysports. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Edith und seinen Angehörigen.“
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls triumphieren in Berlin
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat das Auswärtsspiel in Berlin mit 6:2 (3:0|1:1|2:1) vor 11.492 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena gewonnen. Torschützen für München waren je zwei Mal Maximilian Daubner und Andreas Eder sowie Matt Stajan und Justin Shugg. 
Gleich zu Beginn machte der Deutsche Meister richtig Druck: nach einem gescheiterten Alleingang von Frank Mauer legte der Stürmer nur wenige Augenblicke später Maximilian Daubner auf, der im Rücken der Berliner Abwehr zum 1:0 traf (3.). Nur 65 Sekunden später erzielte Andreas Eder mit einem satten Schuss das 2:0 (4.). Nach schöner Vorarbeit legte Jakob Mayenschein mustergültig zu Andreas Eder ab, der zum 3:0 erneut traf (7.). Berlin wechselte nun den Torhüter, für Maximilian Franzreb kam Kevin Poulin. Dieser sah ein Aufbäumen seiner Mannschaft, die jedoch vorerst ohne Torerfolg blieb.
Im zweiten Drittel waren die Hausherren zunächst aktiver und belohnten sich mit dem Anschlusstreffer durch Marcel Noebels platzierten Schuss (22.). Doch München fand zum richtigen Zeitpunkt eine passende Antwort durch Matt Stajan mit dem 4:1 in Unterzahl (30.). In Folge konnten sich in dem nun ausgeglichenen Spiel die Berliner gegen den gut parierenden Red Bulls-Goalie Danny aus den Birken nicht durchsetzen. Auf der Gegenseite vergab Trevor Parkes in fünfminütiger Überzahl die Chance auf den fünften Treffer der Isarstädter.
Im Schlussabschnitt zeigten sich wieder die Berliner zunächst etwas wacher und erzielten nach einem Konter das 2:4 in Unterzahl durch Florian Busch (45.). Die Roten Bullen antworteten erneut umgehend: Maximilian Daubner stellte den alten Drei-Tore-Abstand mit dem 5:2 wieder her (47.), bevor Justin Shugg einen Scheibengewinn von Trevor Parkes zum 6:2 vollendete (52.).
  
    
Deggendorfer SC
Kassel Huskies zu Gast in Deggendorf - Kyle Just soll Debüt geben
(DEL2)  Am kommenden Freitag sind die Kassel Huskies zu Gast in Deggendorf.  
Mit Spannung erwartet wird das Spiel bei den Deggendorfer Fans auch  
deshalb, weil Neuzugang Kyle Just seinen Einstand im Trikot der  
Niederbayern geben soll.
Die Gäste spielen eine Saison, die mehr als turbulent verläuft. Mit  
dem neunten Tabellenplatz hinkt die Mannschaft derzeit weit den  
eigenen Ansprüchen hinterher. Dies zeigt sich vor allem auch an den  
zahlreichen Versuchen, das Ruder herumzureißen. So ist Trainer Tim  
Kehler bereits der ditte Verantwortliche an der Bande der  
Schlittenhunde in dieser Saison.
Auch auf den Ausländerpositionen gab es einen regen Wechsel: Der Ende  
Oktober verpflichtete Mark MacMillan musste bereits im November wieder  
gehen. Seine Koffer musste nach der Verpflichtung von Corey Trivino  
Mitte November auch Matthew Neal packen. Zuletzt wurden noch die  
beiden Kanadier Sébastien Sylvestre und Neil Manning verpflichtet,  
sodass im Moment sechs Kontingentspieler im Kader stehen, von denen  
nur vier eingesetzt werden können. Während Topscorer Tyler Gron  
suspendiert wurde, wurde in der letzten Woche wurde noch der  
Deutsch-Kanadier Mark Ledlin geholt, der in dieser Saison noch  
vereinslos war und gegen Deggendorf seinen Einstand geben könnte.  
Ledlin ist der Sohn des ehemaligen Deggendorfer Spielers Fred Ledlin.  
Auf Seiten des DSC scheint sich das Lazarett ein wenig zu lichten.  
Andreas Gawlik ist wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen  
und könnte abhängig vom Verlauf der Einheiten am Freitag zu seinem  
Comeback kommen. Ebenso hat auch Josh Brittain wieder mit dem Training  
begonnen. Bei ihm, wie auch bei Andrew Schembri, rechnet der  
sportliche Leiter Neville Rautert aber frühestens zum nächsten  
Wochenende mit der Möglichkeit eines Einsatzes. Weiterhin ausfallen  
werden Sergej Janzen und Justin Kelly. Neu im Kader ist derweil Kyle  
Just. Der Kanadier soll, wenn alle Formalitäten rechtzeitig erledigt  
werden können, am Freitag für seinen neuen Verein auflaufen. Der  
28-jährige Kanadier kann sowohl als Center als auch als Außenstürmer  
eingesetzt werden.
Der Anpfiff ist am Freitag, 01.02.2019 um 20:00 in der Deggendorfer  
Eissporthalle. Selbstverständlich wird das Spiel auch wieder live bei  
Sprade-TV übertragen.
  
    
EC Kassel Huskies
Die Kassel Huskies trauern um Simon Kimm
(DEL2)  Die Kassel Huskies trauern um Simon Kimm. Er starb nach schwerer Krankheit am Montag, 28. Januar 2019, im Alter von 85 Jahren im Kreise seiner Familie.
Simon Kimm legte zusammen mit seiner Frau Edith mit dem Bau der Kasseler Eissporthalle im Jahr 1977 im wahrsten Sinne des Wortes den Grundstein für den fortan betriebenen Kasseler Eissport. Nicht nur das professionelle Kasseler Eishockey erlebte damit mit der ESG Kassel seine Geburtsstunde, auch der Breitensport fand in der Eissporthalle eine Heimat. Über viele Jahre fungierte Simon Kimm zudem als Hauptgesellschafter und zeitweise als Geschäftsführer der Kassel Huskies.
Über 40 Jahre lang engagierte sich Simon Kimm mit seiner Frau Edith finanziell, aber vor allem auch mit viel Herzblut, für das Kasseler Eishockey. In seine Ära fällt unter anderem die erfolgreichste Zeit der Kassel Huskies, die 1997 Vizemeister in der DEL wurden, von 2000 bis 2002 drei Mal in Folge das Playoff-Halbfinale der DEL erreichten, sowie 2016 den Meistertitel in der DEL 2 feierten.
Unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei seiner Frau Edith, der Familie sowie allen weiteren Angehörigen und Freunden. Simon Kimm wird uns als Mensch sowie als Förderer, Wegbegleiter und Fan der Kassel Huskies sehr fehlen.
  
    
ESV Kaufbeuren
Joker erwarten am Freitagabend die Bayreuth Tigers in der erdgas schwaben arena
(DEL2)  Die DEL2 Spieltage 43 und 44 stehen für den ESV Kaufbeuren am kommenden Wochenende auf dem Programm. Am Freitagabend gastieren dabei die Bayreuth Tigers in der erdgas schwaben arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag geht die Reise für die Joker dann nach Freiburg. Erstes Bully bei den Wölfen ist um 18:30 Uhr.
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und auch an den Abendkassen erhältlich. Sitzplätze sind schon ausverkauft. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Ob Joey Lewis, der nach einem Check aus dem Spiel gegen die Löwen Frankfurt eine Oberkörperverletzung erlitt, am Wochenende schon wieder auflaufen kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Seit Dienstag wieder im Eistraining ist derweil Jere Laaksonen, ein Einsatz für die beiden anstehenden Spiele ist aber noch nicht möglich. Weiterhin nicht Einsatzfähig sind neben den beiden langzeitverletzten Sebastian Osterloh und Julian Eichinger auch Fabian Koziol sowie Simon Schütz vom DEL Kooperationspartner ERC Ingolstadt. Weiter fehlten unter der Woche krankheitsbedingt Daniel Oppolzer und Denis Pfaffengut im Training.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
LÖWEN LADEN ZUM DUELL MIT RIESSERSEE
(OLS)  Nachdem der EHC Waldkraiburg am letzten Wochenende als einzige Mannschaft der Verzahnungsrunde zweimal die volle Punktzahl einfahren konnte, erwarten die Industriestädter am Freitag um 20:00 Uhr den SC Riessersee in der Raiffeisen Arena. Am Sonntag reist die Mannschaft der Piskunov-Brüder nach Landsberg. Spielbeginn bei den Riverkings ist um 17:00 Uhr.
Schwere Aufgaben stehen für den EHC Waldkraiburg auf dem Programm. Denn am vergangenen Sonntag ließen die Garmischer vom SC Riessersee zum zweiten Mal in der Verzahnungsrunde Federn. Hatte man Mitte Januar gegen Klostersee nach einer fragwürdigen und eigentlich regelwidrigen 10-Minuten-Verlängerung erst gewinnen können, unterlag man beim HC Landsberg zuletzt nach Penalty-Schießen und kassierte damit die erste Niederlage. Ansonsten kam die Mannschaft von Trainer George Kink, der auf den zum deutschen Bundestrainer beförderten Toni Söderholm nachfolgte, bisher nach ihren Spielen immer mit der vollen Punktzahl in die Kabine. Gegen Peißenberg siegte man zum Auftakt 6:1, anschließend gab es für Königsbrunn beim 5:3-Sieg des SCR nichts zu holen. Es folgte das Heimspiel gegen Grafing, bei dem der Schiedsrichter sich partout nicht davon überzeugen lassen wollte, dass man in der Verzahnungsrunde nur 5 Minuten mit 3 gegen 3nachspielt und nicht 10 mit 4 gegen 4 Feldspielern. Nichtsdestotrotz gewann man in der 70.Minute, also der regelwidrigen zehnten Minute der Verlängerung- beide Vereine erhoben im Nachgang aber keinen Einspruch und so blieb das Ergebnis bestehen. In den nächsten Spielen gegen Erding (8:2) und Bad Kissingen (4:2) war nach 60 Minuten alles klar, aber am letzten Sonntag ging es sogar ins Penaltyschießen und wie erwähnt setzte es die erste Niederlage. Die Tabellenführung ging wegen der Tordifferenz in der Folge an die punktgleichen Miesbacher über.
Der zweite Gegner der Löwen am kommenden Sonntag ist dann eben dieser HC Landsberg, der den Garmischern die erste Niederlage in den Bayernliga-Gefilden zufügte. Das Team von Randy Neal hat bisher aber wechselhafte Leistungen gezeigt. So unterlag man zum Auftakt der Runde in Bad Kissingen mit 3:6, schlug dann aber Füssen mit 3:2. In den Auswärtsspielen in Miesbach und Erding ging man mit 2:7 und 0:7 unter, die Heimspiele gegen Königsbrunn endeten zwar knapp nach Verlängerung und Penaltyschießen, doch beide Male gewann man mit 2:1. Schon im Vorjahr duellierten sich die Löwen mit den Riverkings in der Verzahnungsrunde, am Lech gewann der EHC nach Penaltyschießen 3:2, das Heimspiel ging ebenfalls an die Löwen (7:1). Doch Landsbergs Truppe ist weiter gewachsen, wurde in diesem Winter Zweiter in der Bayernliga-Vorrunde, der Weg geht seit der Gründung im Jahr 2008 durchdacht nach oben. Und gleichzeitig sieht die Waldkraiburger Mannschaft nicht mehr so aus wie zum Beginn dieser Saison und ganz anders als im Vergleich zur Vorsaison. 
  
    
Herner EV
HEV mit nur einem Spiel am Wochenende – Vertragsauflösung Zuravlev!
(OLN)  Wenn der Herner EV am Freitagabend ab 20 Uhr in Braunlage bei den Harzer Falken antritt, dann ist es für das Team von Danny Albrecht der einzige Oberliga-Auftritt am kommenden Wochenende. Am Sonntag sind die Grün-Weiß-Roten spielfrei, bevor es dann in der nächsten Woche mit zwei weiteren Auswärtsspielen in Leipzig (Mittwoch, 6. Februar 2019 – Achtung: geänderte Anfangszeit 19 Uhr!) und Essen (Freitag, 8. Februar 2019 – 20 Uhr) weiter geht. Das nächste Heimspiel bestreitet der HEV dann am Sonntag, dem 10. Februar 2019 um 18:30 Uhr zuhause in der Hannibal-Arena gegen Preussen Berlin.
Die Partie am Braunlager Wurmberg ist das 13. Aufeinandertreffen mit den Harzer Falken in der Oberliga Nord seit 2015. Bisher gab es zwar zehn Herner Siege, aber diese klare Bilanz sollte nicht dazu führen, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen oder ihn an seinem Tabellenstand zu messen. Die Duelle gegen die Falken waren einige Male hart umkämpft, vor anderthalb Jahren gab es im Harz z.B. eine 3:4-Niederlage in der Overtime. HEV-Coach Danny Albrecht wird in Braunlage wohl auf die Förderlizenzspieler verzichten müssen. Mike Schmitz wird erneut für die Krefeld Pinguine spielen, Nicolas Geitner wird in Bad Nauheim zum Einsatz kommen und Edwin Schitz ist beim DEB U19/U20 Lehrgang. Lediglich bei Philipp Kuhnekath ist es noch offen, wo er am Freitag spielt. Alle Förderlizenzspieler werden aber in der nächsten Woche in Leipzig wieder im HEV-Trikot auflaufen können. Maik Klingsporn hat seine Krankheit überstanden und ist am Freitag wieder einsatzbereit.
Bereits am Freitag in Braunlage wird Thomas Zuravlev nicht mehr im Kader der Grün-Weiß-Roten auflaufen. Der Herner EV hat am Dienstagabend dem Wunsch des Spielers auf sofortige Vertragsauflösung entsprochen und bedankt sich bei ihm für sein Engagement.
  
    
EHC Klostersee
TSV Peißenberg Eishackler – EHC Klostersee 4:3 (3:1, 0:0, 1:2)
(BYL)  Keine Punkte für den EHC Klostersee im Verzahnungsrunden-Nachholspiel bei den Peißenberg Eishacklern. Wie schon beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in der Bayernliga-Hauptrunde stand bei der Schlusssirene auch diesmal ein 3:4 aus Sicht der Grafinger auf der Anzeigetafel. Irgendwie scheint dieser Gegner den Rot-Weißen nicht zu liegen. Nur ein Punkt von möglichen neun in drei Vergleichen sprechen jedenfalls dafür.
Insbesondere im ersten Abschnitt wunderte man sich, dass die Gastgeber bislang nicht mehr Zählbares auf ihr Habenkonto gebracht haben. Schnell und direkt erspielten sich die Eishackler Torchancen, während den EHClern deutlich anzumerken war, wieviel Körner das enge Heimmatch gegen den TEV Miesbach (4:2) zwei Tage davor wirklich gekostet hatte. Nach dem 1:3-Rückstand kam die Truppe um Kapitän Bernd Rische im torlosen zweiten Durchgang schon sehr viel besser in Tritt. Anschließend ging es an die Aufholjagd, wobei der vierte Gegentreffer zwischen den beiden erfolgreichen Einschüssen letztlich die Vorentscheidung brachte. Die letzten zehn Minuten wurden "kurz", nachdem es eine Spieldauerdisziplinarstrafe und damit schon mal eine fünfminütige Unterzahl am Stück zu verkraften galt. Trotzdem wäre mit etwas Glück der Gleichstand sogar noch möglich gewesen.
  
    
EHC Königsbrunn
Debakel in Miesbach
(BYL)  Der EHC Königsbrunn verliert mit 0:7 sehr deutlich seine Auswärtspartie beim TEV Miesbach. In dem Spiel waren die Gastgeber die klar bessere Mannschaft und holten sich den fünften Sieg aus sechs Spielen.  
Königsbrunn reiste mit gerade mal 14 Feldspielern an, nach seiner Sperre war Aleksander Polaczek wieder mit im Kader, und auch Lukas Fettinger reiste nach seiner berufsbedingten Auszeit mit nach Miesbach. In der Defensive fehlte Robin Pandel, und auch Top-Scorer Matthias Forster musste krankheitsbedingt pausieren. Wie schon im November stand dieses Mal Donatas Žukovas im Königsbrunner Tor, Jennifer Harß saß als Backup mit auf der Bank.
Am neunten November war der EHC Königsbrunn das letzte Mal zu Gast beim TEV Miesbach, damals gewannen die Brunnenstädter klar mit 7:0 bei den Oberbayern. Doch seit dem Trainerwechsel hatten sich die Gastgeber wieder gefangen und legten eine beeindruckende Siegesserie hin. Vor der weniger beeindruckenden Kulisse von gerade mal 216 Zuschauern erwischte Miesbach den besseren Start und ging gleich in der fünften Spielminute in Führung. Der TEV zeigte eine starke Partie und präsentierte schöne Spielzüge, Königsbrunn hingegen kam nicht wirklich ins Spiel und so legte der Gastgeber bis Drittelende noch zwei weitere Treffer nach. Mit dem 3:0 ging es dann in die erste Pause.
Auch im Mitteldrittel war Miesbach die bessere Mannschaft und traf in Überzahl zum 4:0. Königsbrunn ging nun aggressiver in die Zweikämpfe, wurde dafür aber auch regelmäßig vom Unparteiischen abgestraft. In doppelter Überzahl netzte der TEV dann auch noch zum 5:0 ein, bis zur letzten Pause fielen aber keine weiteren Tore mehr.
Im letzten Drittel schaukelten die Gastgeber die Partie gekonnt nach Hause. Nach dem schnellen 6:0 durch Feuerreiter wurde der EHC nochmals Opfer seiner vielen Strafzeiten und kassierte in doppelter Unterzahl den 7:0 Endstand. Den Gastgebern gelingt somit die perfekte Revanche für die Pleite im November.
Miesbach schlägt den EHC am Ende verdient und deutlich mit 7:0 und holt sich dank der besseren Tordifferenz den ersten Tabellenplatz vor dem SC Riessersee. Königsbrunn hat nach der vierten Niederlage in Folge kaum noch Chancen auf den sechsten Tabellenplatz und muss nun am Freitag nach Bad Kissingen. Doch auch da erwartet die Brunnenstädter ein sehr starker Gegner, gegen den es nicht einfacher werden wird.
Für Königsbrunns Trainer Sven Rampf war die Niederlage auch Kopfsache: „Wir haben von Anfang an nicht ins Spiel gefunden, Miesbach war wirklich stark und hat ein gutes Spiel aufgezogen. Wir haben natürlich auch nicht das gemacht, was wir machen sollten und waren schon nach dem ersten Drittel mit 0:3 hinten. Da war die Begegnung schon fast gelaufen, wir haben danach versucht mehr Körper ins Spiel zu bringen. Der Schiedsrichter hat uns dann wirklich für jede Aktion rausgestellt, was meiner Meinung nach nicht immer berechtigt war. Aber daran hat es natürlich nicht gelegen. Im Großen und Ganzen muss man sagen, dass bei uns der Wurm drin ist und wir eine Blockade haben. Da müssen wir arbeiten und uns rauskämpfen, zu neuen Zielen finden und endlich mal wieder gewinnen. Danach ist der Kopf auch wieder freier, momentan fehlt uns auch ein wenig Glück.“
  
    
TEV Miesbach
TEV bezwingt den EHC Königsbrunn
(BYL)  Der TEV besiegt im Nachholspiel vom 1. Spieltag den EHC Königsbrunn mit 7:0 (3:0,2:0,2:0). Trainer Peter Kathan konnte wieder auf die zuletzt fehlenden Michael Grabmaier, Stephan Stiebinger und Christian Czaika zurückgreifen, sodass der TEV bis auf den verletzten Matthias Stumböck in Bestbesetzung antrat. Die Gäste reisten mit 14 Feldspielern an und agierten mit 5 Verteidigern und 9 Stürmern. Im Tor erhielt der Litauer Donatas Žukovas den Vorzug vor Nationaltorhüterin Jennifer Harß, die als Backup mit auf der Bank Platz nahm. Vor den 216 Zuschauern erwischte der TEV den besseren Start und zeigte von Beginn an, dass man sich für die die im November erlittene 0:7 Heimniederlage revanchieren möchte. So erzielte Felix Feuerreiter (Assistent Stefan Mechel, Bobby Slavicek) gleich in der fünften Spielminute die Führung. Der TEV präsentierte schöne Spielzüge und erhöhte durch einen Schlagschuss von der blauen Linie durch Sebastian Deml (Christian Czaika, Michael Grabmaier-14. Minute) und Florian Gaschke (Bobby Slavicek, Stephan Stiebinger-17) im Nachschuss zum Pausenstand von 3:0. Auch im Mitteldrittel war Miesbach die bessere Mannschaft und traf in Überzahl zum 4:0 durch Nico Fissekis auf Zuspiel von Stephan Stiebinger und Michael Grabmaier (25.). Königsbrunn versuchte mit mehr Aggressivität dagegen zu halten, doch der TEV nutzte die daraus resultierende Überzahl in der 34. Minute durch Bobby Slavicek nach toller Kombination mit Michael Grabmaier und Filip Kokoska zum 5:0. Im letzten Drittel nahm sich der TEV etwas zurück, da Königsbrunn wiederholt hart einstieg und nicht alle Aktionen sanktioniert wurden. Trotzdem gelangen noch zwei Tore durch Felix Feuerreiter (Assistent Sebastian Deml, Nico Fissekis-44.) der nach Alleingang den Torhüter gekonnt ausspielte und durch Michael Grabmaier in Überzahl (Assistent Nico Fissekis, Bobby Slavicek-56.) zum Endstand. Somit gelang die perfekte Revanche für die Pleite im November. „Natürlich bin ich zufrieden mit dem Auftritt meiner Mannschaft, die defensiv wenig zugelassen hat und offensiv gegen einen stark haltenden Gästetorwart sieben Hütten gemacht hat,“ lobte Kathan und ergänzt: „Zum Abschluss der Vorrunde erwarten uns mit Füssen und Bad Kissingen nochmals zwei Mannschaften mit Oberliga-Ambitionen und Ziel ist es in beiden Spielen zu punkten, um danach die Bonus-Spiele gegen den großen SC Riessersee genießen zu können.“
  
    
TSV Peißenberg
Achtungserfolg gegen den EHC Klostersee
(BYL)  Die „Eishackler“ sind wieder in der Spur. Es war das dritte Spiel in dieser Saison gegen den EHC Klostersee und es durften unsere „Eishackler“ am Ende auch zum dritten Mal Jubeln. Das Nachholspiel vom 2. Spieltag das am Dienstagabend um 20 Uhr nachgeholt und vor 425 Zuschauern mit 4:3 gewonnen wurde. Lässt die TSV-Männer, in der Tabelle zwei Plätze nach vorne rücken.
Weiterhin nicht dabei waren Moritz Birkner, Dominik Novak und Fritz Stögbauer, auch Shamir Baloch fehlte.
Mit frisch getanktem Selbstvertrauen mit dem Sieg am vergangenen Sonntag gegen Königsbrunn, gingen die Eishackler gestärkt in die Begegnung gegen die Grafinger. Ein Sieg den die Eishackler gebraucht haben, um gegen diesen EHC zu bestehen, wenn du als letzter der Verzahnungsrunde in so ein Spiel gehen musst, dann erwartet man in erster Linie kein Final-Spiel. Aber…
Völlig losgelöst startete man in diese Begegnung und was am Sonntag in der 4. Minute nach hinten los ging, drehte man im gestrigen Spiel einfach um, denn es waren die „Eishackler“ die mit 1:0 in Führung gingen. Daniel Clairmont war es, der allein vor Gästetorhüter Dominik Gräubig auftauchte und den Führungstreffer erzielen konnte.
Nach dem starken Beginn war man in der 9. Minute einmal unkonzentriert, sodass Marinus Kritzenberger völlig unerwartet, allein vor Torhüter Felix Barth auftauchte und die Scheibe durch die Schoner stochern konnte. Der Ausgleich war zu diesem Zeitpunkt überraschend.
Die „Eishackler“ zeigten sich aber nicht geschockt, ganz im Gegenteil. Es war der Kapitän der Juniorenmannschaft Max Willberger, der die perfekte Antwort auf den Ausgleich zeigte. Schön in Szene gesetzt wurde er von Tobias Estermaier und Florian Höfler der die Scheibe vor dem Tor querlegte. Diese Phase nutzten die Eishackler und erarbeiteten sich weiterhin viele Hochkarätige Torchancen, innerhalb kürzester Zeit und eine davon nutzte Martin Andrä in der 12. Minute, der von Leo Zink angespielt wurde und am Torwart vorbei den Puck sehenswert unterbrachte. Vorausgegangen war eine Strafe, für die Grafinger, die diesen Treffer in Überzahl entstehen ließ.
Nach den Vier Treffern waren es dann viele Nicklichkeiten auf beiden Seiten, die etwas Qualität aus der Partie nahmen.
Im zweiten Drittel, um es vorweg zu nehmen, vielen keine Tore. Zwar war Peißenberg die Tonangebende Mannschaft und hatte mit ihrer schnellen Spielweise den EHC im Griff, aber sonst war es nur Robert Wren der allein in der 24. Minute vor Barth auftauchte und scheiterte. Valentin Hörndl wurde in der 28. Spielminute auf dem Weg zu seinem Alleingang, unfair gestoppt und in der 35. Minute gab es eine kleinere Rudelbildung vor dem Gehäuse von Felix Barth, in der sich Manuel Singer und Klostersee`s Wieczorek etwas „gern“ hatten (beide 2+2).
Im Schlussabschnitt waren es mehrere Durchhänger der „Eishackler“, die leider zum Anschlusstreffer zum 3:2 führten, es war der Kanadier Bob Wren der treffen konnte.
Allerdings hatten die Jungs von Trainer Sepp Staltmayr und Simon Mooslechner, auf alles eine Antwort am Dienstagabend und nur zwei Minuten später war es Tobias Estermaier der den Zwei-Tore-Abstand wiederherstellte.
Mit mehr Zug zum Tor agierte der EHC Klostersee und wurde in der 50. Minute belohnt. Wieder war es der 5-malige NHL-Spieler Bob Wren der zum 4:3 treffen konnte.
In der 52. Minute hatte Phillip Quinlan, seine Nerven nicht im Griff und bekam für seinen Stockstich an Estermaier, folgerichtig eine 5+Spieldauerstrafe. Die folgende 5-3 Überzahl für die Peißenberger, brachte nicht die erhoffte Entscheidung.
Damit ging es in eine Dramatische Schlussphase. In der 58. Minute nahm Klostersee nach seiner Auszeit, den Torhüter für den 6. Feldspieler vom Eis.
Florian Höfler hatte die Entscheidung auf dem Schläger, verfehlte das leere Tor allerdings um wenige Zentimeter. 39 Sekunden vor Schluss, als wäre der Fehlschuss nicht schon Strafe genug gewesen, musste er selbst noch in die Kühlbox, für die restliche Spielzeit. Die 4-6 Unterzahlsituation überstanden die „Eishackler“ aber ohne Schaden und machten den zweiten Sieg in Folge, Perfekt.
Jetzt kann Landsberg am Freitag kommen und nicht nur Landsberg auch viele, sehr viele Zuschauer sind Herzlich willkommen, um sich dieses Spiel im Stadion anzuschauen, um für einen entsprechenden Rahmen für dieses großartige Spiel zu sorgen. Denn zuletzt bezwangen die Landsberger als erste Mannschaft in der Verzahnungsrunde den SC Riessersee im Penaltyschießen.
  
    
TSG Reutlingen
TSG Reutlingen Black Eagles – 1.CfR Pforzheim 6: 4(2:1; 3:2;1:1)
(LLBW)  Lange hat der erste Sieg der Black Eagles in der laufenden Saison auf sich warten lassen. Am 20.1.2019 war es dann aber im Heimspiel gegen die Blue Goldstars aus Pforzheim soweit. Das Team von Trainer Roberto Cazacu ging mit einem verdienten 6:4 als Sieger vom Eis. Die Black Eagles konnten auf drei Sturmreihen und zwei Verteidigungsreihen zurückgreifen. Einer der Verteidiger war dabei Trainer Cazacu selbst, um gegen leicht dezimierte Pforzheimer nichts unversucht zu lassen. Die Black Eagles gingen endlich einmal als erster in Führung. In der 6. Minute war Jan Schmitt auf Vorlage von Enrico Fritz erfolgreich. Nur 25 Sekunden später erhöhte Matthew Lewis auf 2:0. Es sollte eines von vier Toren des Reutlinger Goalgetters sein. Die Gäste erzielten in der 17. Minute durch Lorenz den Anschluss. Im Mitteldrittel kamen die Black Eagles bei einem ansonsten ausgeglichenen Spiel zu guten Möglichkeiten. Endlich einmal gestaltete sich eine Partie ausgeglichen. Niklas Stöcker erhöhte in der 49. Minute mit seinem ersten Treffer für die Black Eagles auf 3:1. Nur rund 1 Minute später erhöhte Matthew Lewis auf 4:1, indem er einen Penalty-Schuss verwandelte, als er den Pforzheimer Torhüter gekonnt ausspielte. Nur eine halbe Minute nach diesen Treffer ließ Matthew Lewis den Pforzheimer Torhüter erneut sehenswert aussteigen, sodass dieser schon genervt ausgewechselt werden wollte. Seine Mannschaftskameraden konnten ihn davon aber noch abhalten. Nicht verhindern konnten Sie allerdings einen weiteren Treffer durch Matthew Lewis in der 51 Minute, bei dem Matthew Lewis den Torhüter erneut zunächst in die falsche Ecke schickte und dann ausspielte. Trotz der Gegentreffer in der 32. und 36. Minute, war der Sieg für die Black Eagles nie gefährdet.
Nach einem spielfreien Wochenende geht es für die Black Eagles gegen den EKU Mannheim 1b am Sonntag im Heimspiel ab 19.15 Uhr weiter. Die Badener gewannen das Hinspiel überlegen und zeigten auch zuletzt gegen starke Gegner wie Schwenningen und Balingen annehmbare Leistungen, obwohl die Partien verloren wurden. Gegen die Blue Goldstars Pforzheim gewannen die Badener mit 4:3. Gegen das junge Team des EKU werden die Black Eagles vom Tempo und vom läuferischen Aufwand allerdings noch einmal eine Schippe draufpacken müssen, um konkurrenzfähig zu sein.
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets wollen Tabellenplatz vier sichern
(RLW)  Ein Spiel noch, dann beginnt für die Rockets das Play-off-Achtelfinale - so zumindest geht Rockets-Trainer Stephan Petry die letzten vier Hauptrundenspiele in der Regionalliga West an. Die EG Diez-Limburg will auf der Zielgeraden den 4. Tabellenplatz verteidigen und benötigt dazu reichlich Punkte am Wochenende - am Freitag beim Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt (20.30 Uhr) und am Sonntag bei den Ice Aliens in Ratingen (18 Uhr).
Vier Punkte Vorsprung hat der Vierte aus Diez-Limburg derzeit auf den Fünften aus Ratingen. Und egal, wie rum man den Spielplan hält, die Rockets würden gut daran tun, diesen Tabellenplatz schon an diesem Wochenende final klar zu machen. Dazu braucht es sowohl gegen die Hessen als auch bei den Ice Aliens einen Sieg.
Denn während Ratingen in der Folgewoche am letzten Hauptrunden-Wochenende mit Frankfurt und Lauterbach zwei vermeintlich leichte Gegner vor der Brust hat, ist die EGDL gegen Neuwied und in Hamm nach den bisherigen Ergebnissen gegen die Topteams nur Außenseiter. Nicht unmöglich also, dass die Ice Aliens auf der Zielgeraden noch sechs Punkte aufholen. Sieben Punkte Vorsprung vor diesem finalen Hamm(er)-Wochenende wären da eine extrem sympathische Ausgangslage.
„Frankfurt ist für mich eine Wundertüte“, sagt Petry. „Ich fand sie bei unseren Spielen in Frankfurt relativ gut. Zuletzt hatten sie aber einen ziemlich dünnen Kader und mussten vor einer Woche auch das Spiel in Neuss absagen. Ich erwarte einen souveränen Auftritt von uns und einen klaren Heimsieg. Die drei Punkte sind extrem wichtig, ebenso das gute Gefühl, mit dem wir in den Endspurt der Hauptrunde gehen wollen.“
Zumal es zwei Tage später in Ratingen noch brisanter wird: Sollten beide Teams am Freitagabend (die Ice Aliens spielen gegen Soest) gewinnen, käme es zu vermeintlichen Showdown. „Wir gehen die letzten drei Spiele gegen Ratingen, Neuwied und Hamm wie ein Achtelfinale an. Wir wollen uns schon mal so richtig einstimmen auf die Play-offs - mit dem Vorteil, dass uns in diesem speziellen „Achtelfinale“ vermutlich ein Sieg reichen wird, um das Heimrecht im Viertelfinale einzufahren.“
Dieses Ziel wollen Petry und seine Spieler nicht auf die lange Bank schieben: „Wir wollen uns das in Ratingen erspielen, erkämpfen und verdienen. Unser klares Ziel ist ein Sechs-Punkte-Wochenende.“ Gutes Omen: Sowohl gegen Frankfurt als auch gegen Ratingen haben die Rockets in dieser Saison alle bisherigen Vergleiche (jeweils drei) gewonnen. Diese Serie soll am Wochenende ausgebaut werden.
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras am Wochenende gegen zwei Spitzenteams
(RLW)  Am kommenden Wochenende sind die Kobras gegen den Tabellenführer und den Tabellenzweiten gefordert. Jeweils vor eigenem Publikum müssen sich die Kobras gegen die Topteams behaupten.
Am Freitag geben die Hammer Eisbären ihre Visitenkarte in der Schlangengrube ab. Die Hammer stehen seit dem ersten Spieltag an der Tabellenspitze,in den letzten Wochen zeigten sie allerdings ungewohnte Schwächen. Dominierten sie vor Wochen noch die Liga,gab es in den letzten Spielen unerwartete Niederlagen gegen Diez/Limburg sowie gegen Ratingen. Auch im letzten Spiel zogen sie gegen den Herforder EV den kürzeren. In diesem Spiel fehlte allerdings auch ihr Topstar Kevin Orendorz,der eine Sperre absitzen musste. Der einstmals komfortable Vorsprung auf den Verfolger Herford ist mittlerweile auf 6 Punkte geschrumpft, so das man damit rechnen kann,das die Eisbären alles dran setzen werden,die Schlangengrube siegreich zu verlassen.
Das gleiche trifft auf unseren Gegner am Sonntag zu. Der Herforder EV hat noch Platz 1 im Visier und wird auf dem Weg dahin keine Punkte zu verschenken haben. Die Herforder haben sich nach schwächerem Stark schnell gefangen und sind mittlerweile der ärgste Verfolger der Hammer Eisbären. Ihre tolle Form unterstrich das Team von jeff Job unlängst mit den Siegen in Neuwied und in Hamm. Mit Killian Hutt besitzen die Herforder den Topscorer der Liga,der ein Spiel auch mal im Alleingang entscheiden kann. Mit seinem kongenialen Partner Brett Skinner wird er zum Alptraum für jede Verteidigung. Aber kampflos werden sich die Kobras sicher nicht ergeben werden,denn auch das Team von Trainer Milan Vanek will noch den ein oder anderen Pubkt für eine gute Platzierung für die anstehenden holen. Spannung ist also in beiden Spielen garantiert.
  
    
Herforder EV
Endspurt im Kampf um Platz 2 – VVK für Play-Offs gestartet!
(RLW)  Vier Spiele vor Schluss der Vorrunde liegen die Ice Dragons auf Rang 2. Damit das so bleibt, muss das Team von Jeff Job weiter fleißig Punkte sammeln, am besten mit Siegen. Auch an diesem Wochenende haben die Ice Dragons dazu wieder 2 Chancen, die jedoch unterschiedlicher kaum sein könnten. Die Vorschau:
Mit den Luchsen aus Lauterbach kommt der aktuelle Vorletzte der Tabelle zu Besuch nach Herford. Die Gäste aus dem Vogelsbergkreis haben eine echte Seuchen-Saison hinter sich. Verletzungen, Abgänge und berufsbedingte Ausfälle sorgten dafür, dass die Luchse selten mehr als einen Rumpfkader zur Verfügung hatten und häufig unter die Räder kamen. So auch gegen die Ice Dragons: 11:3, 22:1 und 15:3 waren die sehr deutlichen Niederlagen gegen das Team von Jeff Job. In den letzten Wochen jedoch füllte sich der Kader der Luchse wieder. Das, und der Umstand, dass mit Coach Andrej Jaufmann nun frischer Wind an der Bande weht, scheint den Luchsen Auftrieb gegeben zu haben. Denn zuletzt wurde das Team deutlich besser! Zwar gab es gegen die Topteams immer noch nichts zu holen, die Ergebnisse wurden jedoch knapper und der Sieg in Neuss zeigte, dass eine Menge Leben im Kader steckt! Natürlich sind die Ice Dragons, bei allem Respekt vor dem Gegner, in diesem Spiel haushoher Favorit! Ein „Trainingsspiel unter Wettbewerbsbedingungen“ - wie beim 22:1 - sollten die Fans der Ice Dragons an diesem Freitagabend jedoch nicht erwarten, wenn Hauptschiedsrichter Eugen Schmidt die Partie um 20:30 Uhr eröffnet!
Am Sonntag haben die Ice Dragons dann das Kontrast-Programm vor sich. Denn beim Auswärtsspiel in Dinslaken treffen sie auf ein Team, mit dem sie sich traditionell schwer tun. So war es auch in den bisherigen Vergleichen in dieser Saison. Ein Sieg ging an die Kobras, zwei an die Ice Dragons, knapp waren jedoch alle drei Spiele. Dazu kommt, dass die von Milan Vanek trainierten Kobras, aktuell auf Platz 6 der Tabelle, derzeit kräftig unter Druck stehen. Spüren sie doch den heißen Atem der Boerdeindianer im Nacken, die nur 2 Punkte Rückstand haben! Genau aus diesem Grund werden die Kobras am Sonntagabend alles versuchen, den Ice Dragons einen unangenehmen Abend zu bereiten und die Punkte in der Schlangengrube zu behalten! Angepfiffen wird die Partie um 19:00 Uhr, die Leitung wird Hauptschiedsrichter Sebastian Licau übernehmen.
Übrigens: Ab sofort können Karten für die erste Play-Off Runde im Vorverkauf bei den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. Der Gegner steht zwar noch nicht fest, aber die Termine für die ersten beiden Spiele:
1. Play-Off Heimspiel am 15.02.2019
2. Play-Off Heimspiel am 22.02.2019
  
    
EHC Neuwied Bären
Traditionell torreich: EHC spielt in Neuss und Soest
(RLW)  Vier Spieltage vor dem Hauptrundenende der Eishockey-Regionalliga West kristallisieren sich allmählich die Platzierungen und somit die möglichen Paarungen im Play-off-Viertelfinale heraus. Beim EHC „Die Bären“ 2016 deutet aktuell einiges darauf hin, dass die Neuwieder hinter den Hammer Eisbären und dem Herforder EV über die Ziellinie gehen, womit sie in der Runde der letzten acht auf den Sechstplatzierten treffen würden. Am wahrscheinlichsten scheint da ein Duell mit den Dinslakener Kobras, die der EHC am vergangenen Sonntag mit 7:4 schlug, oder der Soester EG, die nur zwei Punkte hinter Dinslaken liegt. Bereits vor einem möglichen Viertelfinal-Aufeinandertreffen spielen die Bären am Sonntagabend ab 19 Uhr im Eissportzentrum Möhnesee bei den Bördeindianern, nachdem sie das Wochenende am Freitagabend ab 20 Uhr beim Neusser EV eröffnet haben. 
Als „zwei unangenehme Gegner“ bewertet EHC-Teammanager Carsten Billigmann die beiden Auswärtsaufgaben. Das sind auch die Lehren aus den Partien Mitte November, als die Deichstädter ebenfalls im Laufe eines Wochenendes die Auswärtskombination Neuss/Soest bewältigen mussten, in Neuss mit 7:8 nach Verlängerung verloren und in Soest einen 1:5-Rückstand in einen 9:6-Sieg drehten. „Neuss ist gegen uns immer besonders motiviert – auch weil wir mit Trainer Daniel Benske sowie den Spielern Jendrik Allendorf, Daniel Pering, Alexander Richter und Dennis Appelhans eine ganze Reihe von ehemaligen Neussern in unserem Team haben“, will Billigmann die elfteilige Niederlagenserie des NEV nicht überbewerten. Seinen Platz in den Play-offs hat Neuss als Achter aber trotz dieses Negativlaufs schon sicher.
Soest schaffte in der zu Ende gehenden Runde einen Quantensprung gegenüber der Spielzeit 2017/18: Die Mannschaft von Heinz-Dieter Brüggemann hat 16 Punkte mehr gesammelt und trotz dreier Niederlage gegen Neuwied den Bären stets packende und torreiche Duelle geboten. 8:4, 9:6, 8:4 – mit diesen Ergebnissen behielt der EHC die Oberhand. „Das zeigt, dass Soest offensiv eine gute Qualität besitzt“, weiß Billigmann über den Gegner, der beim 15:3-Kantersieg gegen Frankfurt am Sonntag seinen höchsten Sieg in den drei zurückliegenden Jahren herausschoss.
Der Kader der Gäste könnte zumindest um eine Position wieder anwachsen. Bei Kevin Wilson, der sich gegen Herford eine große Schnittwunde oberhalb des Knies zuzog, besteht Hoffnung auf ein Comeback. Bei Tobias Etzel wird das in dieser Saison nicht mehr gelingen. Der Angreifer hat sich am Montag seiner Schulteroperation unterzogen und wird die restlichen Saisonspiele als Zuschauer verfolgen.
  

     
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Mittwoch 30.Januar 2019
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