IHP NachrichtenDonnerstag 31.Januar 2019
(IHP) Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen:
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost
| Deutscher Eishockey Bund Silberheld Frank Hördler schließt das Kapitel Nationalmannschaft (DEB) Verteidiger Frank Hördler von den Eisbären Berlin beendet nach 124 Spielen (9 Tore, 22 Assists) auf internationaler Bühne seine Laufbahn bei der deutschen Nationalmannschaft. Mit dem 34-Jährigen tritt ein weiterer Silberheld von PyeongChang aus der Nationalmannschaft zurück, um Platz für den Nachwuchs zu schaffen. „Es hat etwas länger gedauert, ehe ich zu diesem Entschluss gekommen bin. Ich habe sehr viel nachgedacht im letzten halben Jahr. In den vergangenen Tagen, Monaten und Jahren hatten wir so unglaublich viel Spaß mit der Nationalmannschaft, ich würde am liebsten noch zehn Jahre weiterspielen. Manchmal verpasst man ja den Moment dafür, tatsächlich aufzuhören, wenn es am schönsten ist. Das soll mir hier nicht passieren“, äußerte Hördler nach Gesprächen mit Bundestrainer Toni Söderholm und DEB-Präsident Franz Reindl. Der siebenfache Deutsche Meister befürwortet den laufenden Umbruch in der deutschen Nationalmannschaft und will den Weg für eine neue Generation freimachen. „Es gibt so viele, so gute junge deutsche Verteidiger, auch bei uns in Berlin. Sie sollen eine vernünftige Chance erhalten, mit dem neuen Bundestrainer in eine neue Ära zu starten. Ich werde mich ab sofort voll und ganz auf die Eisbären Berlin und meine Familie konzentrieren.“ Frank Hördler kann auf 124 Einsätze für sein Land mit insgesamt 31 Scorerpunkten zurückblicken. Der Berliner Verteidiger war seit der WM 2005 fester Bestandteil der Nationalmannschaft und nahm seither an neun Weltmeisterschaften sowie den Olympischen Spielen 2018 teil. Die Silbermedaille in Pyeongchang, zu der Hördler auch ein Tor beisteuerte, war der Höhepunkt der internationalen Laufbahn des Verteidigers. DEB-Präsident Franz Reindl: „Frank ist ein absoluter Führungsspieler auf internationalem Top-Niveau, ein totaler Kämpfer, der sich stets in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Er kann mit Stolz auf eine tolle Karriere zurückblicken und wird den Eisbären hoffentlich noch lange erhalten bleiben. Wir werden ihn bei der Nationalmannschaft sehr vermissen, aber natürlich haben wir vollstes Verständnis für seine Entscheidung. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute.“ |
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| Düsseldorfer EG Ersatzgeschwächte DEG prüft die Plätze 1 und 2: Gegner Adler Mannheim und EHC Red Bull München! (DEL) Stärker können die Gegner der Düsseldorfer EG am kommenden Wochenende nicht sein. Das enorm ersatzgeschwächte Team von Chefcoach Harold Kreis trifft auf keine Geringeren als die beiden bestplatzierten Mannschaften der bisherigen DEL-Saison 2018/19. Am Freitag (1. Februar, 19.30 Uhr) kommt Klassenprimus Adler Mannheim in den ISS DOME. Für das Duell mit dem Spitzenreiter wurden schon 11.000 Tickets abgesetzt. Am Sonntag treten die Rot-Gelben dann um 14.00 Uhr beim Deutschen Meister, dem EHC Red Bull München an. |
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| Bayreuth Tigers Spieltage gegen Top-Teams stehen an (DEL2) Kaufbeuren und Ravensburg sind die Gegner der Tigers am kommenden Wochenende. Gegen beide Kontrahenten, die derzeit mit jeweils 79 Punkten auf den Plätzen Zwei und Drei der Tabelle stehen, hat man in der aktuellen Saison bereits drei Spiele absolviert. Dabei hatte man jeweils zwei Mal das Nachsehen und konnte die jeweils letzte Partie gewinnen. Zunächst geht es für den Tigers-Tross am Freitag nach Kaufbeuren. Gegen die Allgäuer, die sich seit Saisonbeginn – mit einer kurzen Unterbrechung – immer tabellarisch im Playoff-Bereich aufhalten, verlor man im September und November zwei Mal knapp in der Overtime und feierte Ende Dezember den ersten Sieg im Tigerkäfig. Gleich sieben Akteure haben bereits eine zweistellige Torausbeute. Herausragend dabei ist der Finne Sami Blomqvist mit derzeit 59 Punkten (32 Tore). Nach Brandon Gracel (48 P./18 T.) und Joseph Lewis (36/15) folgen mit Ossi Saarinen (34/11) und Jere Laaksonen (30/16) erneut zwei Finnen, die in der Offensive brandgefährlich auftreten. Mit Julian Eichinger (24/2) steht ein erfahrener Offensivverteidiger im Kader, der in zwei Spielen gegen die Tigers drei Punkte sammeln konnte, der aber seit einigen Wochen verletzungsbedingt fehlt. Im Tor steht mit Stefan Vajs ein „Vielspieler“, der insgesamt bereits seine neunte Saison im Allgäu spielt, die zweitmeisten Einsatzminuten im Ligaranking hat, und derzeit, zusammen mit Jonas Langmann aus Ravensburg, die meisten Siege (je 23), unter den Torstehern einfahren konnte. Bei den Specialteams liegt man jeweils im Mittelfeld der Liga. So steht man mit einer PP-Quote von 21,4% auf Platz Sieben, ebenso wie mit einer Quote 79,9% in Unterzahl. Am Sonntag erwartet man die Towerstars im Tigerkäfig. Einer deutlichen Niederlage der Tigers zu Beginn der Saison folgte ein knapper Erfolg der Ehrenberger-Schützlinge Mitte November und schließlich der Erfolg der Tigers beim „Sonderzug-Spiel“ am 30.12. in Ravensburg, als man die drei Punkte entführen konnte. Insgesamt fast dreißig Spieltage thronte man an der Tabellenspitze, von der man derzeit von den Lausitzer Füchsen (zwei Spiele mehr absolviert) verdrängt wurde. Gleich zehn Spieler haben 26 oder mehr Scorerpunkte in der laufenden Saison erzielt, was die Ausgeglichenheit und die Stärke der Puzzlestädter eindrucksvoll unter Beweis stellt. Topscorer ist mit Andreas Driendl (50 Punkte/15 Tore) einer der besten Deutschen DEL2-Angreifer und Spieler des Jahres 2017/18, der erst kürzlich seinen Vertrag um zwei weitere Spielzeiten verlängert hat. Mit Zucker, Pompei, Mayer, Czarnik und Just stehen weitere Angreifer im Kader, die den Gegner massiv unter Druck setzen können und sich regelmäßig aufs Scoreboard eintragen lassen. Pozivil und Sturm sind Defender, die immer wiederkehrend und mit jeweils über 30 Punkten ihre offensive Durchschlagskraft unter Beweis stellen. Jonas Langmann spielt seine dritte Saison in Ravensburg und ist mit einer Fangquote von 92,09% in dieser Kategorie der beste Schlussmann der Liga, der regelmäßig aufläuft. Im Powerplay findet man sich mit 17,7% Erfolgsquote allerdings nur an Position Acht der Liga wieder, einen Platz vor den Tigers. In der Unterzahl-Tabelle rangiert man etwas weiter oben, auf Position Vier und ist zudem mit neun erzielten Shorthander-Toren brandgefährlich. Dass man nach dem eher schweren Saisonbeginn inzwischen mithalten kann und sich – nach den guten Ergebnissen der letzten Wochen sowie den zuletzt positiv gestalteten Partien gegen die nun anstehenden Gegner – auch bei den Top-Teams der Liga was ausrechnen kann, ist bekannt. So wird es für die Tigers darum gehen, Punkte einzufahren, um den aktuellen zehnten Tabellenplatz zu verteidigen. Mit welchem Personal die Tigers am Wochenende aufs Eis gehen, entscheidet sich kurzfristig. „Wir hatten einige Kranke, die nicht oder nicht die komplette Woche trainieren konnten. Daher werden wir erst am Freitag sehen, wie und mit welchen Reihen wir die Spiele angehen werden“, so der kurze Ausblick von Coach Petri Kujala. |
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| Eispiraten Crimmitschau „Brauchen mehr Geduld und bessere Entscheidungen!“ - Boris Rousson vor den kommenden Spielen gegen Ravensburg und Deggendorf (DEL2) Seit Dienstagabend ist Boris Rousson Interimstrainer bei den Eispiraten Crimmitschau. Der 48-Jährige, der schon 2016 für zwei Spiele interimsweise coachte und vorübergehend Kim Collins ersetzt, leitete am gestrigen Mittwoch seine erste Trainingseinheit mit dem Team und wird zunächst die Geschicke hinter der Bande aus leiten. Vor den kommenden beiden Partien sprach Rousson unter anderem über die ersten Trainingstage, das Personal und seine Änderungen an der Spielweise. Zunächst sprach Ronny Bauer über… … die Entlassung von Kim Collins: Das 1:9 gegen Frankfurt war nicht ausschlaggebend. Wir haben uns schon in der letzten Woche mit diesem Thema auseinandergesetzt. Die Entscheidung sollte nachvollziehbar sein. Wir hatten einen guten Start, aber nach der Länderspielpause konnten unsere Ansprüche nicht mehr erfüllt werden. Wir haben das Thema auch intern ausgewertet. Ein zu kleiner Kader ist da auch keine Ausrede, da die Jungs konditionell auf einem guten Level sind. Gerade in den Schlussphasen haben wir oft Spiele entschieden oder uns zurückgekämpft. Für uns war entscheidend, dass die taktische Ausrichtung sowie die Specialteams nicht mehr funktioniert haben. Es war keine Entwicklung mehr zu sehen. Wir haben mit dem Verein eine gute Lösung gefunden um nun neue Impulse zu setzen. Dabei danken wir auch Boris Rousson und dem ETC Crimmitschau. Nun haben wir gut 25 Bewerbungen für diesen Posten und werden da zeitnah eine Entscheidung fällen, um das Ruder noch herumzureißen. Im Detail sprach Interimstrainer Boris Rousson dann über… … die ersten zwei Trainingseinheiten: Es war sehr gut. Die Jungs haben hart gearbeitet und die Ideen und Konzepte, die ich habe, gut angenommen. Ein neuer Coach ist immer ein Impuls oder soll einen neuen Impuls geben. Heute haben wir situationsbezogene Dinge trainiert. Morgen haben wir noch ein kurzes Meeting und eine Videoauswertung. … die kommenden Gegner: Wir werden mit einer breiten Brust nach Ravensburg fahren. Viel Druck haben wir nicht. Ravensburg muss das Spiel machen. Anders ist die Situation dann am Donnerstag. Ich erwarte ein heißes Spiel. Wir haben uns gegen Deggendorf immer schwergetan. Wir dürfen sie also nicht unterschätzen. … mögliche Änderungen an der Spielweise: Wir brauchen mehr Geduld und müssen bessere Entscheidungen treffen. Gerade in der neutralen Zone zwischen Defensive und Offensive. Wir hatten da zuletzt viele unnötige Puckverluste. Wir müssen einfacher spielen, dürfen nicht zocken, sondern uns durch schnelles Passspiel durchkombinieren. Die Specialteams werden wir morgen im Bus besprechen. Da machen wir noch eine genaue Analyse, was nicht so gut war und wo wir uns verbessern können. … die Personallage: Christoph Körner und Christoph Kabitzky werden nicht mit dabei sein. Körner wird morgen beim MRT sein, mehr kann ich zu seinem Stand noch nicht sagen. André Schietzold hat zwei Mal mittrainiert und wird wieder mitspielen können. Adrian Grygiel ist als Neuzugang auch dabei. Wir haben also zehn Stürmer und sieben Verteidiger. Im Tor startet Brett Kilar. Wir haben mit beiden Goalies gesprochen und beide werden jeweils ein Spiel am Wochenende bekommen. Das heißt, Sebastian Albrecht hält am Sonntag. Beide wissen, dass sie ein Spiel spielen werden und man hat sie im Training oft lächeln sehen. Ich war selbst Torhüter und weiß, dass ein „Happy Goalie“ ein „Good Goalie“ ist. … die Reihenzusammenstellung: Ich werde da nicht viel ändern. Mein Gedanke ist, Adrian Grygiel mit Rob Flick und Julian Talbot spielen zu lassen. Tobias Kircher rückt wieder in die dritte Reihe neben Christian Hilbrich und Dominic Walsh. Marius Demmler wird als zehnter Stürmer auch immer wieder Einsatzzeiten bekommen. Adrian Grygiel: „Ich will eine wichtige Rolle einnehmen!“ - Neuzugang in der Medienrunde offiziell vorgestellt Adrian Grygiel hat keine Zeit zu verlieren. Am gestrigen Donnerstag gaben die Eispiraten die Verpflichtung des 35-jährigen Stürmers bekannt. Heute Vormittag warteten die letzten Unterschriften auf den langjährigen DEL-Legionär, der im Anschluss gleich seine erste Trainingseinheit im Eispiraten-Dress absolvierte. Im Rahmen der heutigen Medienrunde sprach der Neuzugang unter anderem über seinen Wechsel an die Pleiße, seine Erfahrung und die Familiensituation. Im Detail sprach der Außenstürmer dabei über... … den Wechsel nach Crimmitschau: Es wäre einfach gewesen, meinen in Krefeld Vertrag abzusitzen und das Geld mitzunehmen. Dafür ist mein Stolz zu groß. Bei den Pinguinen habe ich wenig Eiszeit bekommen und war damit nicht zufrieden. Hier will ich eine wichtige Rolle einnehmen und in Crimmitschau hat einfach alles gepasst. Sie befinden sich in einer ähnlichen Situation wie Krefeld. Wir wollen jetzt die Playoffs erreichen, den wichtigen Schritt machen und ich will der Mannschaft dabei helfen. Morgen ist das erste Spiel und ich freue mich riesig darauf. … seine Position: Ich bin gelernter Stürmer. Auch wenn mein Handy gestern Abend ein paar Mal geklingelt hat. Irgendwo stand wohl fälschlicherweise, dass ich als Trainer verpflichtet wurde (lacht). Da habe ich ein paar Nachrichten bekommen. Das war ganz witzig und ich war schon etwas verwundert. … den Ablauf des Wechsels: Wenn man mit seiner Situation unzufrieden ist, benachrichtigt man seinen Agenten. Die Eispiraten haben sich dann sofort gemeldet. Wir haben miteinander gesprochen und ich war sofort bereit, hier her zu kommen. Schön ist auch, dass ich im nächsten Jahr ein Teil des Teams sein kann. Das war mir sehr wichtig. Ich bin kein Typ, der drei Monate oder ein Jahr irgendwo spielt, sondern sich gern länger an einen Club bindet. … seine Erfahrung: Natürlich will ich meine Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe, mit einbringen. In dieser Phase der Saison wird es immer schwieriger Spiele zu gewinnen. Am Anfang der Saison schwächelt immer mal ein Team, doch jetzt wollen alle Teams gewinnen und kämpfen dafür, am Ende einen guten Platz zu erreichen. Wir wollen in die Playoffs kommen und da werde ich versuchen mit meiner Erfahrung dazu beizutragen. … seine Ankunft in Crimmitschau: Ich bin heute früh eingetroffen. Ich musste noch ein paar Dinge erledigen, eigentlich wäre ich gern schon eher angereist. Ich bin dann heute zeitig losgefahren und war pünktlich zum Training da. Es waren knapp fünf Stunden Fahrt, aber ich kann mit solchen Situationen eigentlich ganz gut umgehen. … seine Familie: Meine Familie bleibt erstmal in Krefeld. Sie kommen in den nächsten Wochen bestimmt immer mal auf Besuch vorbei. Wir haben ja auch ein paar Brückentage durch Karneval und sowas. Ich war schon damals in Augsburg in einer ähnlichen Situation. Meine große Tochter wurde damals eingeschult und sollte in Krefeld bleiben, da dort auch unser Wohnsitz nach meiner Karriere sein wird. Wir wissen aber auf was wir uns eingelassen haben und was auf uns zukommt. … seine neuen Mitspieler: Gestern Abend, als dann eigentlich alles entschieden war, habe mich mit Patrick geschrieben. Ich kenne ihn ja auch aus Wolfsburg. Also Patrick Pohl, wir haben ja zwei von denen (lacht). Patrick Klöpper kenne ich auch. Er hat ja auch in Krefeld gespielt. Das ganze Team habe ich heute früh kennengelernt. Es sind coole Typen und die Mannschaft hat einen guten Charakter. Wir sind alle bereit für das Wochenende. |
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| Deggendorfer SC Fanstammtisch des Deggendorfer SC am 5. Februar 2019 (DEL2) Am kommenden Dienstag, 05. Februar 2019 haben die Fans des Deggendorfer Eishockeys erneut die Möglichkeit, ihre Fragen und Anregungen direkt mit den Verantwortlichen und Spielern zu diskutieren. Der Deggendorfer SC lädt alle Interessierten zum Fanstammtisch ab 20:00 Uhr ins Haus Kräh ein. Neben der Vereinsführung und sportlichen Leitung werden auch einige Spieler anwesend sein und sich den Fragen der Fans stellen. |
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| Dresdner Eislöwen Eislöwen reisen nach Bietigheim (DEL2) Für die Dresdner Eislöwen steht am kommenden Punktspielwochenende aufgrund des in der EnergieVerbund Arena stattfindenden Short Track-Weltcups nur eine Partie auf dem Programm. Am Freitag, 1. Februar ist die Mannschaft von Cheftrainer Bradley Gratton bei den Bietigheim Steelers gefragt. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Bietigheim ist ein sehr gutes, sehr strukturiertes Team. Wir konnten in der Arena in diesem Jahr schon ein überzeugendes Spiel zeigen. Es ist wichtig, sofort das Heft des Handelns zu übernehmen und Energie aufzubringen. Das Ergebnis des Spiels entscheidet darüber, ob und wie lange die Jungs danach trainingsfrei bekommen.“ Stefan Della Rovere: „Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit meinem Einstand. Das Team und das Umfeld haben es mir leicht gemacht, mich zu integrieren. Ich wurde sehr gut aufgenommen. Der Coach hat mir gleich am Anfang mit auf den Weg gegeben, wo genau er mich auf dem Eis sieht. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Rolle! Bietigheim kenne ich als Gegner aus meiner Zeit in Kassel. Die Mannschaft ist über die Jahre eingespielt und immer ein harter Brocken.“ Die Dresdner Eislöwen treffen am Freitag, 1. Februar um 20 Uhr in der EgeTrans Arena auf die Bietigheim Steelers. Die Partie wird geleitet von den HSR Tony Engelmann und Nicole Hertrich. SpradeTV zeigt das Spiel live. |
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| Löwen Frankfurt Wölfe zu Gast im Löwen-Käfig (DEL2) Am 43. Spieltag der DEL2-Saison 2018/2019 kommen die Wölfe aus Freiburg in die Mainmetropole zu den Löwen Frankfurt. Spielbeginn im Duell der Raubtiere in der Eissporthalle ist um 19:30 Uhr. Das Heimspiel steht im Zeichen der Frankfurter Fastnacht. Das Prinzenpaar der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) ist zu Besuch und tritt vor dem ersten Bully in Recycling-Garderobe auf. Vor tausenden Eishockey-Fans präsentieren sie die dritte, von der Schule für Mode. Grafik. Design. in Offenbach entworfene Kollektion, die aus Ihrer Lieblichkeit Selina I. eine Eisprinzessin macht. Nachdem die Löwen rund um den Jahreswechsel fünf Begegnungen in Folge gewinnen konnten, rutschte man im Anschluss etwas ab. Zwischen einem 8:1-Erfolg gegen Ravensburg und einem 9:1-Sieg gegen Crimmitschau am vergangenen Sonntag gab es vier sieglose Spiele. Nun gilt es, wieder konstant vorn mitzuspielen. Topscorer der Frankfurter ist weiterhin Adam Mitchell. Der Kapitän erzielte am Sonntag gegen die Eispiraten seinen 35., 36. und 37. Assist der Saison und steht damit mit 57 Punkten weiterhin an der Spitze der Löwen. Auch seine 20 Treffer sind Team-Bestwert. Sein ärgster Verfolger ist weiterhin Eddie Lewandowski (52 Punkte). Weiterhin gut drauf ist auch Max Faber. Mit seinem Tor gegen Crimmitschau schraubte er sein Punktekonto auf 41 Zähler hoch und bleibt damit punktbester Verteidiger der DEL2. Die Wölfe haben aus den letzten sieben Spielen nur vier Punkte holen können und sind von Platz elf auf den letzten Platz abgerutscht. Obwohl die Breisgauer auf dem letzten Tabellenplatz stehen, ist die Saison noch lange nicht vorbei. Durch die sehr ausgeglichene Liga kann man mit einem Sieg am Freitag die Rote Laterne abgeben. Zudem gaben die Freiburger unter der Woche bekannt, dass der Brad McGowan bis zum Ende der Saison das Trikot des EHC Freiburg tragen wird. In seinem ersten Spiel für die Wölfe konnte der Kanadier direkt seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellen und schoss sein erstes Tor. Der gefährlichste Spieler der Wölfe ist Nikolas Linsenmaier mit 43 Scorerpunkten. Er führt mit 20 Toren und 23 Assists sowohl die Torjäger- als auch die Vorlagenstatistik an. Seitdem die Löwen und die Freiburger Wölfe in der DEL2 spielen, gab es 19 Duelle zwischen den beiden Kontrahenten. 14 Mal haben die Löwen das Eis siegreich verlassen und haben dabei nur fünf Spiele gegen die Breisgauer verloren. |
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| EHC Freiburg EHC-Heimspiele am Sonntag und Dienstag - Ehrung für Jubiläumscracks (DEL2) drei Spiele in fünf Tagen: Der EHC Freiburg hat ereignisreichen Start in den Februar vor sich. Auf die Auswärtspartie am Freitag folgen zwei Heimspiele am Sonntag und am Dienstag. Die Gegner: Frankfurt, Kaufbeuren, Ravensburg, also drei der vier Top-Teams der DEL2. Am Sonntag gibt's dazu eine Ehrung für fünf blau-weiß-rote Dauerbrenner, närrische Klänge und eine Eiskunstlauf-Einlage. Der EHC steckt zwar im Tabellenkeller der DEL2, belegt aktuell den letzten Platz. Doch gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, sich auf seine Eckpfeiler zu stützen. Zu diesen zählen Tobias Kunz, Philip Rießle, Niko Linsenmaier, Alexander Brückmann und Dennis Meyer. Die vier Erstgenannten stammen aus der Freiburger Nachwuchsschule und haben fast ihre ganze Karriere im Trikot mit dem Wolfskopf verbracht, der gebürtige Berliner Dennis Meyer – zurzeit leider verletzt – ist seit mehr als elf Jahren im Breisgau heimisch und gehört ebenfalls zum festen EHC-Inventar. Alle fünf feiern in dieser Saison runde Jubiläen. Kunz hat schon im vergangenen Kalenderjahr die 600-Spiele-Marke für seinen Stammverein geknackt, Meyer machte die 400 voll. Rießle, Linsenmaier und Brückmann ziehen nun nach: Jeder von ihnen hat in diesen Tagen sein 400. Pflichtspiel für die Breisgauer bestritten. Weitere Dauerbrenner sind Marc Wittfoth und Jannik Herm, die aktuell bei rund 300 Einsätzen im EHC-Jersey stehen. In einer Saison, in der sich der Kader stark verändert hat, sind diese Akteure die Basis des Vereins. Keiner der aktuellen Jubilare ist ein Mitläufer: Kunz ist Rekordspieler und Evergreen in der Offensivabteilung, Rießle führt das Team als Captain, Linsenmaier trägt den goldenen Helm des Topscorers, Brückmann und Routinier Meyer sind seit Jahren zwei der wertvollsten Verteidiger. Dass sie ausgerechnet jetzt geehrt werden, inmitten sportlicher Turbulenzen, ist Zufall – aber es schwingt auch eine Botschaft mit: Dass Beständigkeit und Ausdauer mehr bedeuten als Schnellschüsse, dass die Wurzeln des Vereins tiefer gehen als die Verunsicherung durch eine sportliche Herausforderung. Die Ehrung der fünf Cracks vor dem Match ist nicht die einzige Besonderheit in der Franz-Siegel-Halle am Sonntagabend: Musikalisch wird die DEL2-Partie von der Guggemusik Vulkanspängler aus Merdingen umrahmt, in der ersten Pause gibt's eine Eiskunstlauf-Vorführung der Eissportgemeinschaft Freiburg. Sportlich sind viele Blicke auf den Kanadier Brad McGowan gerichtet, der nach seinen beiden Test-Einsätzen nun fest zum Freiburger DEL2-Kader gehört und das offensive Profil der Wölfe schärfen soll. Dass die drei nächsten Gegner zu den Hochkarätern der Liga zählen, steht außer Frage: Frankfurt, Kaufbeuren und Ravensburg – alle waren 2019 schon einmal Tabellenführer der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga. |
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| EC Kassel Huskies Freigabe für Tyler Gron und Florian Kraus (DEL2) Die Kassel Huskies haben entschieden, den Spielern Tyler Gron und Florian Kraus die Freigabe für einen Club-Wechsel zu erteilen. Beide werden sich einem anderen DEL2-Club anschließen. Die Kassel Huskies bedanken sich bei beiden Akteuren für ihren Einsatz im blau-weißen Trikot und wünschen ihnen alles Gute für Ihre berufliche und private Zukunft. |
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| Höchstadter EC Mit neuem Schwung den Playoff-Platz verteidigen (OLS) Eine turbulente Woche liegt hinter den Höchstadt Alligators: Zu Beginn der Woche trennte sich der Verein von Trainer Martin Ekrt. Mit dem bisherigen hauptamtlichen Nachwuchstrainer Petr Kasik und HEC-Rekordspieler Daniel Sikorski übernimmt interimsweise ein neues Trainerduo das Kommando auf der Trainerbank. Ihre ersten beiden Spiele haben es gleich in sich, denn es geht gegen den Tabellenführer Eisbären Regensburg und gegen den direkten Verfolger EV Lindau. Am kommenden Freitag gastieren die Eisbären Regensburg im Eisstadion am Kieferndorfer Weg, Spielbeginn gegen das Topteam ist um 20 Uhr. Bereits 84 Punkte haben die Oberpfälzer auf ihrem Konto und werden sicherlich am Ende der Meisterrunde auch in der Tabelle sehr weit oben stehen. Gerne erinnert man sich im Aischgrund an das letzte Gastspiel der Eisbären in Höchstadt zurück, denn dieses gewannen die Alligators mit 3:2. Nach dem Überraschungssieg gegen die Regensburger begann allerdings die Niederlagenserie der Alligators und so wäre diese Begegnung eine schöne Gelegenheit für eine erneute Trendwende. Zu einem sogenannten „Sechs-Punkte-Spiel“ kommt es am Sonntag um 18 Uhr in Lindau: Die Alligators treten direkt am Ufer des Bodensees gegen den Tabellennachbar an. Aktuell trennt die beide Mannschaften nur ein einziger Punkt, wer dieses wichtige Spiel für sich entscheidet hat somit erst einmal die besseren Karten im Kampf um den Playoff-Platz. Der ehemalige Lindauer Jiri Mikesz und seine Mitspieler werden daher alles daran setzen die Punkte vom Bodensee an die Aisch zu bringen. Spannend für das Höchstadter Eishockeypublikum wird die Frage welche Veränderungen es unter dem neuen Trainerduo geben wird und ob es nach dem Überraschungscomeback von Vitalij Aab weitere Spieler schaffen bis zum Wochenende wieder fit zu werden. |
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| ECDC Memmingen Indians in toller Form: Jetzt kommt Lindau (OLS) Der ECDC Memmingen strotz nach den zwei starken Auftritten am vergangenen Wochenende vor Selbstvertrauen. Am Freitag empfangen die Indians den EV Lindau am Hühnerberg (20 Uhr). Zu diesem spannenden und rasanten Derby wird eine stattliche Kulisse erwartet, Karten sind an allen VVK-Stellen zu erwerben. Nur noch einen Punkt hinter dem so wichtigen 8. Platz befindet sich der EV Lindau, der zur Zeit immer besser ins Rollen kommt. Durch einige personelle Wechsel und Änderungen im Kader scheint die Stabilität der Inselstädter wiederhergestellt. In den letzten 6 Partien entschied stets ein Tor über den Sieger, u.a. der Spitzenreiter aus Regensburg wurde besiegt. Klar, dass man am Bodensee wieder von den Play-Offs träumt. Verantwortlich dafür ist auch der wieder aufs Eis zurückgekehrte Trainer der „Islanders“ Chris Stanley, der seit rund 15 Partien wieder die Schlittschuhe für den EVL schnürt und nahezu in jedem Spiel punktet. Ihm zur Seite steht mit dem nachverpflichteten Schweden Lennartsson ein weiterer gefährlicher Angreifer. Topscorer der Blau-Weißen ist aber Andreas Farny, der als Kapitän seine Mannschaft aufs Eis führt. Die Verteidigung erlitt durch die Verletzung von Importspieler Calabrese einen herben Dämpfer, mit Fredrik Widen wurde aber bereits ein vielversprechender Ersatz verpflichtet, der sich bislang gut einfügte. Im Tor der Islanders steht mit David Zabolotny ein echter Könner seines Fachs. Nicht nur einmal sind die Maustädter an ihm und seinen Paraden fast verzweifelt. In dieser Saison jedoch hatten die Indians stets das bessere Ende für sich, alle Derbysiege sicherte sich der ECDC und geht damit sicherlich als Favorit in die Partie. Im Kader der Indianer gibt es vor dem Spiel keine Neuigkeiten. Das Team wird aller Voraussicht nach mit derselben Aufstellung wie beim grandiosen Heimsieg gegen Landshut auflaufen. Ob vor dem Schließen des Transferfensters am Donnerstag noch eine Verstärkung nach Memmingen gelotst werden kann, ist ungewiss. Eine kleine Veränderung gibt es allerdings auf der Trainerbank der Maustädter. Sergejs Boldavesko wird Headcoach Sergej Waßmiller als Co-Trainer in der laufenden Spielzeit unterstützen. Der 48 Jahre alte Deutsch-Lette wird damit erneut Teil des Memminger Trainerteams, was der Verein und Trainer Waßmiller sehr begrüßen. Tickets für das Spiel, das außerdem live auf Sprade.TV übertragen wird, gibt es an allen VVK-Stellen sowie an den Abendkassen am Spieltag. |
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| SC Riessersee Altmeisterduell am Sonntag um 18 Uhr - Vor dem Spiel gegen Füssen Legendenehrung Teil 3 (OLS) Ein Drittel der Spiele in der Verzahnungsrunde ist gespielt und der SC Riessersee rangiert, trotz Niederlage nach Penaltyschießen in Landsberg, auf dem ersten Tabellenplatz. Kommenden Freitag gastieren die Werdenfelser um 20 Uhr beim zweiten Oberligisten in der Verzahnungsrunde, dem EHC Waldkraiburg. Am Sonntag kommt es dann zum Altmeisterduell gegen den EV Füssen. Die Allgäuer haben in ihrer Geschichte 16 Deutsche Meistertitel eingefahren, der SC Riessersee kommt auf deren 10. Vor dem Spiel wird das Geheimnis gelüftet welche SCR Legenden für die Epoche von 1986 – 2003 von den Lesern des GAP-Tagblattes gewählt wurden. „Einen würdigeren Rahmen als gegen den Traditionsverein aus Füssen konnten wir nicht finden. Mit der Ehrung der Riesserseer Legenden möchten wir die Spieler in den Fokus rücken, die den Club groß gemacht haben. Natürlich hätten es alle verdient, die zur Auswahl standen, aber es können am Ende nur zwei gewählt werden. Am Sonntag vor dem Spiel lüften wir das Geheimnis und ehren die zwei nächsten SCR Legenden auf dem Eis“. So Pana Christakakis. „Sicherlich hätten wir gerne mehr als nur einen Punkt aus Landsberg mitgenommen, aber uns fehlten auch wichtige Spieler für die Offensivpower. Auch war an diesem Tag auch wieder einmal die Chancenverwertung unser Manko, aber solange wir Chancen generieren habe ich keine Angst, wir müssen nur weiterarbeiten. Der Blick geht jetzt nach vorne und wir konzentrieren uns auf die nächsten zwei Spiele.“ so Trainer Schorschi Kink. Die Stadionkasse zum Heimspiel des SCR öffnet wie gewohnt zwei Stunden vor dem Spiel. Online sind die Tickets über Eventim (Print @ Home: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ ) erhältlich. |
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| Starbulls Rosenheim Auswärts in Peiting und zuhause gegen Memmingen (OLS) Am kommenden Wochenende stehen für die Starbulls Rosenheim zwei schwere Partien auf dem Programm: Am Freitag, den 01.02.2019, führt die Auswärtsreise der Grün-Weißen zum „verkappten Tabellenführer“ EC Peiting und am Sonntag, den 03.02.2019, treffen die Schützlinge von Trainer Manuel Kofler um 17:00 Uhr im heimischen emilo-Stadion auf den engsten Starbulls Verfolger, die ECDC Memmingen Indians. Der EC Peiting zählt seit Jahren zu den konstantesten Teams der Oberliga Süd und liegt auch in dieser Saison mit aktuell 83 Punkten und einem weniger bestrittenen Match (das wegen Schneelast auf dem Hallendach ausgefallene Spiel in Peiting gegen die Selber Wölfe wird am 12. Februar nachgeholt) wieder auf einem hervorragenden zweiten Platz der Tabelle. Die Hauptwaffe des Teams von Coach Sebastian Buchwieser ist eine hervorragende Offensivabteilung: Mit Milan Kostourek (54 Scorerpunkte), Ty Morris (52) und Anton Saal (51) und Simon Maier (45) hat der ECP geballte Power im Angriff aufzuweisen. Der sogenannte „böse Bube“ im Team des ECP ist Angreifer Lukas Gohlke. Der gebürtige Füssener bekam in der laufenden Runde bisher 50 Strafminuten zugesprochen. In der Disziplin „Powerplay“ grüßt das Team aus dem Landkreis Weilheim-Schongau vom Platz an der Sonne: Mit einer derzeitigen Erfolgsquote von bärenstarken 28,1 Prozent konnte man in dieser Spielzeit bereits 43 Überzahltreffer erzielen. Aber auch das Unterzahlspiel zählt zu den absoluten Spezialitäten der Rot-Weißen: Mit einer Quote von 86,9 Prozent liegt man hier knapp hinter dem EV Landshut auf dem zweiten Rang. Trainer Sebastian Buchwieser wird am Freitag zuhause gegen Rosenheim wahrscheinlich auf nahezu seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Lediglich hinter Angreifer Simon Maier (Leistenprobleme) steht noch ein Fragezeichen. Im Lazarett der Starbulls Rosenheim hat sich im Vergleich zum vergangenen Wochenende nichts verändert: Dominik Daxlberger, Christoph Echtler, Tobias Draxinger und Michael Fröhlich werden auch für die kommenden beiden Partien nicht zur Verfügung stehen. Bei den ersten drei aufgezählten Akteuren hofft Trainer Manuel Kofler auf eine Rückkehr in der nächsten Woche. „Nach der 1:6 Heimniederlage gegen die Selber Wölfe am vergangenen Freitag haben wir viele interne Gespräche geführt und ich habe das Gefühl, dass meine Jungs als Team noch näher zusammengerückt sind. Trotz unserer aktuellen Situation freuen wir uns sehr auf die Aufgabe beim Tabellenzweiten aus Peiting. Ein solches Auswärtsmatch bei einem Spitzenteam ist genau das, was wir jetzt brauchen“, sagt ein für die beiden Spiele am Wochenende optimistischer Starbulls Coach Manuel Kofler. Am Sonntagabend wartet mit den Memmingen Indians der tabellarisch momentan härteste Verfolger der Grün-Weißen auf die Starbulls. Dass dieser Gegner ein ganz unbequemer sein kann, davon kann der Starbulls Erzrivale EV Landshut ein ganz besonderes Lied singen: Am vergangenen Sonntag konnte das Team von Trainer Sergej Waßmiller den EVL zuhause absolut verdient mit 5:2 Toren bezwingen. Daran hatte auch der vor kurzem verpflichtete 28- jährige litauische Nationalspieler Tadas Kumeliauskas (6 Punkte aus 3 Spielen) mit zwei Vorlagen einen entscheidenden Anteil. Topscorer des Teams aus dem Regierungsbezirk Schwaben ist der inzwischen 35-jährige Deutsch-Kanadier Jared Mudryk. Der im Sommer aus Selb nach Memmingen gewechselte wieselflinke Angreifer erzielte in der laufenden Spielzeit in 32 Partien insgesamt 35 Punkte (11 Tore, 24 Assists). Das letzte Aufeinandertreffen gegen die Indians auf Rosenheimer Eis Anfang Januar 2019 konnten die Starbulls mit 7:1 für sich entscheiden. Tickets für das Starbulls Heimspiel am Sonntag um 17 Uhr im emilo-Stadion sind jederzeit zum Selbstausdruck im Ticketshop auf www.starbulls.de erhältlich, oder aber in der Starbulls- Geschäftsstelle am emilo-Stadion am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr und zwischen 17 und 19 Ihr. Die Tageskasse am Stadion öffnet am Sontag um 15 Uhr. Das Spiel wird – wie alle Heimspiele der Starbulls Rosenheim – auch live und kommentiert im Internet übertragen. Der Livestream ist zum Preis von 5 Euro über www.sprade.tv buch- und abrufbar. |
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| ERC Sonthofen Freitag in Landshut – Sonntag daheim gegen den EC Peiting (OLS) Am kommenden Wochenende bekommen es die Bulls aus Sonthofen mit zwei Hochkarätern der Liga zu tun: Zunächst gastiert der ERC am Freitag am Gutenbergweg in Landshut. Die Landshuter stehen derzeit auf Tabellenrang 3, zehn Punkte hinter dem Tabellenführer aus Regensburg sowie sechs Punkte vor den Starbulls aus Rosenheim. Diesen Tabellenplatz will die Mannschaft von Axel Kammerer auch unbedingt halten, um in den Playoffs die bestmögliche Ausgangsposition zu haben. Dafür sind drei Punkte gegen die Bulls fest eingeplant. Die bisherigen Resultate in dieser Saison sprechen eine deutliche Sprache: Im ersten Spiel gab es für die Bulls eine 3:8-Niederlage, im zweiten mussten sich der ERC sogar mit 1:10 geschlagen geben. Während das Ergebnis im ersten Spiel vor allem durch fünf katastrophale Minuten im zweiten Drittel zustande kam, standen die Voraussetzungen im Rückspiel in Landshut gänzlich schlecht: Die beiden etatmäßigen Keeper der Bulls fielen aus und Florian Lempenauer hütete das Tor. Trotz seiner starken Leistung, leider eine hohe Niederlage im letzten Aufeinandertreffen. Das wollen die Bulls so nicht stehen lassen und haben sich für Freitag zum Ziel gesetzt, es den Landshutern so schwer wie möglich zu machen! Am Sonntag kommt es dann zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem EC Peiting. Der Tabellenzweite ist von seiner Erfolgswelle nicht abzubringen und steht zurecht nur einen Punkt hinter Regensburg. Die Defensive und die Special-Teams der Oberbayern können sich sehen lassen: Der EC Peiting führt das Feld in Sachen Effizienz sowie im Powerplay an und das spricht für den Erfolg des ECP in dieser Saison. Vor allem die Geschlossenheit in der Mannschaft macht Peiting so stark. Mit Milan Kostourek, Ty Morris, Anton Saal und Simon Maier stehen gleich vier Spieler unter den besten 10 Scorern der Liga. Doch gegen Sonthofen taten sich die Oberbayern immer wieder schwer: Mit 2:5, 2:3 n. OT, 4:7 und 2:6 haben die Allgäuer dem Tabellenzweiten zumindest einmal einen Punkt abluchsen können. Auch die anderen Spiele waren oftmals knapper, als es das Ergebnis vermuten lässt. Das wollen die Bulls auch am Sonntag erreichen und dem ECP einen großen Kampf bieten. Personell kommt mit Franz Mangold eine wichtige Stütze zurück ins Team von Martin Sekera. Patrick Glatzel wird dagegen weiterhin fehlen. Er hatte sich vergangenen Freitag gegen Lindau verletzt. Für ihn steht Roman Steiger zwischen den Pfosten und Florian Lempenauer als Backup zur Verfügung. |
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| Blue Devils Weiden Den Favoriten alles abverlangen (OLS) Nach der starken kämpferischen Leistung und dem 3:2-Heimerfolg nach Verlängerung über die Starbulls Rosenheim sind die Blue Devils Weiden an diesem Wochenende auswärts bei den Selber Wölfen und zu Hause gegen Landshut gefordert und wollen beiden Gegnern alles abverlangen. Wie schon gegen Rosenheim können die Blue Devils wieder aus einer sicheren Defensive agieren und ihre Konterfähigkeiten ausspielen. Nach einer eher durchwachsenen Vorrunde sind die Selber Wölfe derzeit richtig gut unterwegs. Aus den vergangenen 16 Partien seit Anfang Dezember 2018 holten die Oberfranken deren 13 Siege. Dazu beigetragen hat unter anderem der Wechsel auf der Kontingentspieler-Position von Ryan McDonough hin zu Charles Graaskamp. Der Neue steht zwar weniger oft auf dem Scoreboard hilft den Wölfen aber durch seinen mannschaftsdienlichen Einsatz extrem weiter. Aufgeblüht ist dadurch auch Landon Gare, der gegen Sonthofen ein Sechs-Punkte-Spiel ablieferte und bereits am Freitag fünf Scorerpunkte verbuchen konnte. Die Devils dürften also trotz der Derbysiege in dieser Saison vor dem oberfränkischen Nachbarn gewarnt sein. Am Sonntag gastiert Landshut in der Hans-Schröpf-Arena. Der EVL hat Platz drei in der Oberliga Süd weiter fest im Griff. In der Meisterrunde setzte es jedoch schon vier Niederlagen, wenn auch zweimal der EC Peiting der Gegner war. Zuletzt zog man am Sonntag in Memmingen mit 2:5 den Kürzeren. Mitte Dezember konnten die Blue Devils ihr Heimspiel mit 3:2 nach Verlängerung für sich entscheiden, zwei Tage später blieb Landshut mit 5:3 oben auf. Die große Stärke der Landshuter ist ihre Ausgeglichenheit durch alle Mannschaftsteile. Vor allem die jungen Eigengewächse stehen ihren routinierten Mannschaftskameraden in nichts nach. Bei den Blue Devils kehrt Simon Hintermeier nach seiner Sperre in den Kader zurück. Wieder im Kader sind an diesem Wochenende Simon Hintermeier nach abgesessener Sperre. Auch Philipp Siller und Valentin Bäumler stehen wieder im Aufgebot. Weiterhin verletzt fehlen Maximilian Deichstetter, Marco Pronath, Lukas Zellner und Daniel Willaschek. In der Meisterrunde der Oberliga Süd stehen die Eisbären Regensburg auch nach dem dritten Wochenende der Meisterrunde an der Tabellenspitze. Der EC Peiting folgt mit einem Punkt Rückstand, hat jedoch noch die Partie gegen Selb ausstehend. Platz drei belegt Landshut, Rang vier geht an die Starbulls Rosenheim. Die Memmingen Indians konnten auch nach dem dritten Spieltagswochenende Platz fünf behaupten. Die Blue Devils behaupteten mit dem Sieg gegen Rosenheim Platz sieben und bauten den Vorsprung auf den Achten Höchstadt auf nunmehr zehn Punkte aus. Lindau liegt nur noch einen Punkt hinter Höchstadt und auch Sonthofen hat den Rückstand auf die Alligators auf neun Zähler verkürzt. In der Verzahnung mit der Bayernliga stehen der TEV Miesbach und der SC Riessersee nach sechs Spieltagen punktgleich mit jeweils 15 Zählern an der Spitze. |
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| Crocodiles Hamburg Besuch der Tabellenspitze - Mit den Hannover Indians und den Moskitos Essen erwarten die Crocodiles schwere Gegner (OLN) Wenn am morgigen Freitag um 20 Uhr im Eisland Hamburg-Farmsen der erste Puck fällt, steht den Crocodiles, mit den Hannover Indians, der aktuell Tabellendritte gegenüber. Die Indianer sind stets auf dem Kriegspfad und haben sich gerade noch verstärkt, die Playoffs fest im Blick. Von den Harzer Falken kam Stürmer Louis Trattner an den Pferdeturm, aus Krefeld der 19 jährige VerteidigerPhilipp Hertel. Mit 73 Punkten stehen die Hannoveraner auf einem gesicherten Playoff Rang, müssen aber in den letzten Hauptrundenspielen ihren Heimvorteil für die Playoffs verteidigen. Gleiches gilt für den ESC Wohnbau Moskitos Essen, derzeit mit 66 Punkten auf Rang 4 der Tabelle, unserem Gegner am Sonntag. Wenn die Crocodiles dann um 18.30 Uhr am Essener Westbahnhof auflaufen, werden sie auf einen „alten“ Bekannten treffen: Um den Ausfall des langzeitverletzten Stürmers Carsten Gosdeck zu kompensieren, haben die Moskitos Thomas Zuravlev aus Herne geholt. Auf Leo Prüßner werden die Crocodiles bei diesen Spielen verzichten müssen, er liegt mit Erkältung im Bett. Dafür steht Ludwig Synowiec wieder in der Abwehr und auch Brian Böhlke stößt Sonntag dazu. Außerdem wird es sich in diesen Stunden entscheiden, ob noch ein weiterer neuer Spieler mit den Crocodiles morgen auflaufen wird. Die sportliche Leitung arbeitet fieberhaft daran. |
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| Rostocker EC Piranhas gegen Bullen, Indianer und Drachen (OLN) Im Februar ist der Spielplan der Rostocker Kufencracks wieder vollgepackt. Zu Beginn stehen innerhalb von sechs Tagen drei Spiele an. Am Freitag, den 01.02.2019 treffen die Piranhas zum vierten Mal in der Saison auf die Halle Saale Bulls. Das letzte Aufeinandertreffen liegt den Rostockern noch schwer im Magen, da sie in Halle mit einer 0:9 Niederlage vom Eis geschickt worden. Zuhause will man es wieder besser machen. Die Hallenser stehen zur Zeit mit 66 Punkten auf dem fünften Platz. Die Begegnung startet um 20.00 Uhr in der Rostocker Schillingallee. Am Sonntag geht es dann in die Landeshauptstadt Niedersachsens. Um 19.00 Uhr trifft das Team auf die Hannover Indians, ebenfalls zum vierten Mal in der Saison. Spannend geht es in den Begegnungen mit den Indians immer zu. Ein 4:2 Sieg, ein 4:3 Sieg nach Penaltyschießen und eine knappe 1:2 Niederlage – das ist die Bilanz der Spiele. Der Gegner hat seine Reihen in letzter Zeit noch aufgefüllt. So verpflichtete man den Stürmer Louis Trattner vom Ligakonkurrenten EC Harzer Falken, den Verteidiger Philipp Hertel vom Krefelder EV und als dritten Goalie Ansgar Preuss. Mittlerweile stehen die Indians mit 73 Punkten aus 38 Spielen auf dem dritten Platz. Am Mittwoch reisen die Drachen aus Erfurt an. Im bisherigen Verlauf der Saison kamen die Piranhas mit diesem Gegner gut zurecht. Drei Spiele – drei Siege ( 3:2 n.P., 4:3, 4:2 ). Allerdings werden die Drachen verbissen um Punkte kämpfen. Am letzten Wochenende gab es nichts zu holen und somit stehen sie derweil mit 34 Punkten aus 36 Spielen auf dem elften Platz. Die Piranhas konnten durch ihren letzten Heimsieg Boden gut machen und stehen mit 56 Punkten auf dem achten Platz. Personell stieß diese Woche nach der Verpflichtung Petr Guldas für die Verteidigung noch der Stürmer Josh Rabbani zum Team. Bereits in der Saison 2013/ 14 wurde er schnell zum Publikumsliebling und wird mit seiner Zuverlässigkeit und Robustheit den Sturm der Piranhas verstärken. Ob er am Wochenende schon eingesetzt werden kann, liegt an der Geschwindigkeit der Bearbeitung in den Büros des DEB. Welcome back Josh! Die Rostock Piranhas freuen sich über einen Rückkehrer – Josh Rabbani. Josh spielte zuletzt in der Saison 2013/14 für die Rostock Piranhas und erzielte damals 42 Punkte in 39 Spielen. Die Verantwortlichen der Rostock Piranhas haben Josh diese Saison immer wieder beobachtet und sind davon überzeugt, dass er mit seinem körperbetonten Spiel, seinem Spielverständnis, aber auch vom Charakter her eine Bereicherung für die Piranhas ist und das Team für die anstehenden Aufgaben sehr gut unterstützen kann. Der Vorstand freut sich auf den 30-jährigen Deutsch-Amerikaner und wünscht ihm viel Erfolg im Trikot der PIRANHAS. |
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| EHC Königsbrunn Attraktive Gegner für Königsbrunn (BYL) Am Wochenende hat der EHC zwei Partien auf dem Programm, zuerst geht am Freitag die Reise nach Bad Kissingen, ab 20 Uhr kommt es zum Aufeinandertreffen mit den „Wölfen“. Sonntags ist dann der EHC Klostersee zu Gast in der heimischen Eisarena, ab 18 Uhr steigt das Match gegen die Grafinger Kufencracks. Sechs Spieltage sind nun in der Verzahnungsrunde absolviert, bisher haben alle Mannschaften Federn lassen müssen. Auf Rang eins und direkten Aufstiegsplatz zur Oberliga steht nun der TEV Miesbach, der unter der Woche den EHC Königsbrunn mit 7:0 wieder nach Hause schickte. Auf Platz zwei und ebenfalls auf einem direkten Aufstiegsplatz rangiert der SC Riessersee, der sich zuletzt aber dem HC Landsberg geschlagen geben musste. Den dritten Rang hat sich momentan die Überraschungsmannschaft aus Bad Kissingen gesichert. Die Unterfranken stiegen in der letzten Saison zusammen mit dem EHC Königsbrunn in die Bayernliga auf und mussten vor der aktuellen Spielzeit den aktuellen Kader massiv umbauen. Zuvor hatte Bad Kissingen mehrere Kontingentspieler in der Mannschaft, in der Bayernliga sind allerdings nur zwei erlaubt. Trotzdem schafften es die Verantwortlichen, einen schlagkräftigen Kader aus dem Hut zu zaubern. Nach der Vorrunde landeten die Wölfe auf dem vierten Tabellenplatz und hatten nur kurzzeitig mit einem Formtief zu kämpfen, doch in der aktuellen Verzahnungsrunde sind die Unterfranken wieder auf Kurs. Am vergangenen Wochenende besiegte Bad Kissingen sogar Altmeister Füssen sehr deutlich mit 7:2 und präsentiert sich gerade in Hochform. Und auch Landsberg holte sich zuletzt mit der 6:3 Niederlage eine blutige Nase bei den heimstarken Wölfen. Kopf der Mannschaft ist der 44-jährige Spielertrainer Mikhail Nemirovsky, der seine Mitspieler gekonnt in Szene setzt. Top-Scorer ist der 24-jährige Anton Zimmer, der in den bisherigen sechs Partien 11 Punkte holte. Es waren meist spannende und enge Spiele, als beide Mannschaften aufeinandertrafen. In der letzten Begegnung hatte der EHC Königsbrunn das bessere Ende für sich, trotzdem sind die Gastgeber am Freitag Favorit. Sonntags ist dann gleich der nächste Hochkaräter angesagt, denn auch der EHC Klostersee befindet sich zurzeit in Top-Form. Gleich am ersten Spieltag der Verzahnungsrunde fegten die Grafinger den Oberligisten Waldkraiburg mit 9:2 vom Eis. In Garmisch beim höherklassigen SC Riessersee holte sich die Mannschaft einen Punkt und musste sich erst in der Verlängerung geschlagen geben. Danach gewann Klostersee auf heimischen Eis mit 6:0 gegen die starken Bad Kissinger. In Füssen war nach der 2:5 Niederlage nichts zu holen, doch zuletzt siegten die Grafinger auch mit 4:2 gegen den aktuellen Tabellenführer Miesbach. Anfang Dezember traf Klostersee in Königsbrunn auf die Brunnenstädter und siegte damals deutlich und verdient mit 5:1. Der ehemalige Panther-Spieler Bob Wren ist Top-Scorer bei den Grafingern, aber auch so ist Klostersee sowohl offensiv und defensiv breit und stark aufgestellt und wird sicher noch ein Wort um die Aufstiegsplätze mitreden können. Der EHC Klostersee geht nun am Sonntag als klarer Favorit in die Partie. Denn zuletzt lief es nicht so gut für den EHC Königsbrunn. Nach vier Niederlagen am Stück ist der anvisierte sechste Platz in weite Ferne gerückt, allerdings traten die Brunnenstädter zuletzt auch nur mit Rumpfkader an. Zudem scheint der Abgang von Spielertrainer Carciola eine große Lücke hinterlassen zu haben, was sich vor allem im Überzahlspiel bemerkbar macht. In der Vorrunde erzielte der EHC Königsbrunn viele Powerplay-Tore, doch in den letzten Partien war das Überzahlspiel zu harmlos. Gar keine Sorgen muss der EHC bezüglich der Torhüter-Position haben, denn sowohl Jennifer Harß als auch Donatas Žukovas präsentierten sich zuletzt in Bestform. In den kommenden Partien gilt es nun, Strafzeiten zu vermeiden und Torchancen besser zu verwerten, auch wenn zuletzt das notwendige Quäntchen Glück fehlte. Leider ist der Einsatz von Top-Scorer Matthias Forster noch unklar, am Dienstag fehlte er wegen eines Magen-Darm-Infekts gegen Miesbach. Trotzdem hofft Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele am Sonntag auf ein schönes Spiel: „Das kommende Wochenende wird auch wieder kein Zuckerschlecken für uns. Wir benötigen jetzt vielleicht auch mal einen glücklichen Sieg um die Kehrtwende zu schaffen. Das fehlte in den letzten Spielen auch ein wenig. Dennoch darf man nicht vergessen, dass wir als Aufsteiger bereits im ersten Jahr Bayernliga zu den Top acht gehören. Deshalb lasse ich hier auch keine Kritik aufkommen, da die Mannschaft immer ihr bestmögliches gibt. Da sind uns die alteingesessenen Bayernligisten einfach noch einen Schritt in Ihrer Entwicklung voraus. Nichtsdestotrotz wollen wir am Wochenende Punkte einfahren und unseren Fans vor allem am Sonntag ein tolles Spiel bieten.“ |
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| ERSC Amberg Selbst eine Niederlage wäre ein Sieg (BLL) Setzt der ERC Haßfurt wieder mehr als zwei Ausländer ein, wird das Spiel mit 5:0 für den ERSC Amberg gewertet. Doch die Löwen wollen die Punkte nicht am grünen Tisch gewinnen. Vor dem letzten Spieltag der Hinrunde in der Bayernliga-Verzahnung liegt der ERSC Amberg noch gut im Rennen, nur einen Zähler hinter dem dritten Rang. Am Freitag, 1. Februar, um 20 Uhr, erwarten die Löwen den ESC Haßfurt und wollen diese Partie unbedingt gewinnen – unabhängig von möglichen Verbandswertungen. Durch den Einsatz von vier Transferkartenpflichtigen Spielern verstoßen die "Hawks" bisher wissentlich gegen Durchführungsbestimmungen des Bayerischen Eissport-Verbandes (BEV), die nur zwei TK-Spieler genehmigen, wobei Haßfurt da eine andere Auffassung vertritt. Dementsprechend wurden alle Begegnungen, in denen mehr als zwei Ausländer eingesetzt wurden, mit drei Punkten und 5:0 Toren für die Gegner der Franken gewertet - es sei denn, die Konkurrenten gewinnen auf dem Eis ohnehin höher als 5:0, wie zum Beispiel Geretsried (8:1). Haßfurt steht mit seinem Ansinnen nun alleine da, weil auch Burgau in der Parallelgruppe - nach anfänglich sechs (!) TK-Spielern - in der Zwischenzeit auf zwei umgestellt hat. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Haßfurt auch nach Amberg mit geballter Offensivkraft und seinem osteuropäischen Topscorer-Quartett - Sramek, Trübenekr, Babkovic und Hora - anreist und dabei erneut eine Wertung gegen sich in Kauf nimmt. Nichtsdestotrotz brauchen die Amberger Wild Lions diese Punkte und am liebsten natürlich durch einen Sieg auf dem Eis. Hier müssen die Jungs von Trainer Dirk Salinger auch mental voll konzentriert sein, denn ein mögliches "Problem" hat kürzlich Vilshofens Spielertrainer Vladimir Gomov angesprochen, der mit seinem Team bei den Hawks auf dem Eis ziemliche Prügel bezog: "Die Jungs wissen, dass es gewertet wird. Das ist so!", räumte der Wölfe-Coach ein, dass der eine oder andere Spieler einen solchen Gedanken im Hinterkopf tragen könnte. Beim 2:12 in Haßfurt waren die Vilshofener aber ohnehin auf verlorenem Posten. Um alle Eventualitäten auszuschließen, strebt der ERSC einen sportlichen Erfolg an. Die Aussichten dazu sind im Vorfeld nicht schlecht. Schon in der Landesliga-Hauptrunde lieferte man sich mit den Hawks fast bis zum Ende ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Gruppensieg, gewann jedes Team im direkten Vergleich jeweils sein Heimspiel. Am Ende ließ Haßfurt nach und wurde sogar noch von Pfaffenhofen überholt. Personell hat Salinger die Auswahl, denn Andreas Hampl hat seine Vier-Spiele-Sperre abgesessen und der zuletzt angeschlagene Bernhard Keil konnte bereits in Kempten wieder durchspielen. Ob Daniel Vlach wieder mitwirken kann oder eventuell Boris Flamik nochmals aushelfen muss, entscheidet sich kurzfristig. |
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| ESV Buchloe ESV will sich weiter in den Top drei festbeißen - Buchloer Piraten am Wochenende nur einmal im Einsatz (BLL) Mit dem Auswärtsspiel am Freitagabend beim ESC Geretsried (20 Uhr) endet für den ESV Buchloe bereits die Hinrunde in der Verzahnungsrunde zur Bayernliga. Mit zuletzt zwei Siegen am vergangenen Wochenende gegen Haßfurt und Dorfen stehen die Buchloer nach sechs Spielen dabei im Rennen um den Aufstieg in die BEL ganz gut da. Dies gilt es nun auch im letzten Hinrundenspiel gegen den bisherigen Bayernligisten Geretsried zu bestätigen, ehe dann schon die Rückspiele in der Achtergruppe anstehen. Wenn es nach den Fans des ESV geht, könnte man am besten jetzt schon die Runde beenden. Denn nach dem zweiten perfekten Wochenende stehen die Gennachstädter in der Gruppe aktuell an der Tabellenspitze und hätten so den Wiederaufstieg in der Tasche. Doch noch warten auf die Freibeuter acht weitere harte Aufgaben die es zu meistern gilt, wenn man in der Endabrechnung tatsächlich unter den Top drei in der Tabelle stehen will. Rang eins darf für die Buchloer somit nur eine Momentaufnahme sein, auch wenn den Rot-Weißen die bisher 13 erbeuteten Punkte keiner mehr nehmen kann. „Der Blick auf die Tabelle freut uns natürlich, aber wir haben noch absolut gar nichts gewonnen“, meint auch ESV-Trainer Alexander Wedl, der schon nach dem 4:2 Auswärtssieg am letzten Sonntag in Dorfen wieder den Fokus auf die anstehenden Duelle gerichtet hat. „Es wird bis zum Ende eng bleiben“, ist sich Wedl sicher und in der bislang recht engen Gruppe ist davon auch auszugehen, zumal die Buchloer im Vergleich zur Konkurrenz teilweise auch schon ein Spiel mehr absolviert haben. Daher gilt die Devise, weiter konzentriert von Spiel zu Spiel zu denken und dies am besten gleich am Freitag, wenn die Buchloer im offenen Stadion in Geretsried erneut auf einen ligahöheren Bayernligisten treffen. Die Riverrats, in der vergangenen Spielzeit immerhin noch unter den Top 8 der BEL und anschließend sogar in den Viertelfinal-Playoffs, mussten dieses Jahr als Hauptrundenzehnter in die Abstiegsrunde. Und das, obwohl man den letztjährigen Kader eigentlich fast vollständig beisammenhalten konnte. So auch den brandgefährlichen Tschechen Ondrej Horvath, der in 29 Begegnungen schon ganz 28 Treffer und 21 Vorbereitungen erzielen konnte. Aber nicht nur deswegen ist der ESC vor allem zu Hause eine Macht, denn als viertbeste Mannschaft in der Heimtabelle holte man in der Hauptrunde starke 26 Punkte aus 13 Partien. Nur die Spitzenteams Erding, Landsberg und Füssen waren hier erfolgreicher. Und auch in der Verzahnungsrunde konnte man bis auf die 4:7 Auftaktniederlage gegen Kempten alle weiteren drei Duelle vor heimischer Kulisse für sich entscheiden. Nach der Niederlage gegen die Sharks am ersten Spieltag musste allerdings Trainer Ludwig Andrä seinen Hut nehmen, wofür seitdem Sebastian Wanner an der Bande der Oberbayern steht und den Abstieg verhindern soll. Derzeit rangieren die Geretsrieder mit neuen Zählern auf Platz vier, punktgleich mit dem Dritten Dorfen. Beide haben aber wie zuvor schon erwähnt noch eine Partie weniger bestritten wie der ESV. Wollen die Buchloer also bei den Riverrats unter freiem Himmel bestehen, gilt es – genau wie in Dorfen – mannschaftlich kompakt und geschlossen aufzutreten, um so einen Platz unter den Top drei weiter zu festigen. |
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| SC Forst Nature Boyz am Sonntag im Einsatz - EV Bad Wörishofen kommt nach Peißenberg (BLL) Nachdem die Forster Nature Boyz am vergangenen Wochenende spielfrei waren, sind sie am kommenden Sonntag, um 17:00 Uhr, im Peißenberger Eisstadion Gastgeber in der Abstiegspartie gegen die Wölfe aus Bad Wörishofen. Nach dem aktuellen Tabellenstand stehen sich die nach jeweils zwei Pflichtspielen punktlosen Tabellenletzten in Peißenberg gegenüber. Während Forst in der vorletzten Woche zweimal gegen den SC Reichersbeuern unterlegen waren, zogen die Wölfe im heimischen Stadion mit 1:2 gegen den TSV Farchant, und mit 2:4 gegen den EV Pfronten den Kürzeren. Der EV Pfronten steht aktuell als 3. mit 4 Punkten in der Tabelle, somit wird dieses Spiel richtungsweisend für beide Mannschaften sein. Der Sieger wird sich ein wenig Luft verschaffen können, für den Unterlegenen wird es viel schwerer sein, das Tabellenende zu verlassen. In der Vorbereitung setzte es eine 4:9-Niederlage bei den Wölfen. In der Hinrunde konnte jeweils ein knapper Sieg eingefahren werden. Diese Erfolge sollten den Gastgebern das nötige Selbstvertrauen geben, das Spiel am Sonntag siegreich zu gestalten. Ist der Kader komplett und können die "jungen Wilden" vom TSV Peißenberg mithelfen, kann ein wichtiger Schritt zum Klassenerhalt gemacht werden. |
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| ESC Kempten Treffen der alten Rivalen - Dem ESC Kempten steht am Freitag in Schongau ein schweres Spiel bevor. (BLL) Mit der Partie bei der EA Schongau endet auch schon die Hinrunde der Verzahnung zu Bayernliga für die Allgäuer. Recht durchwachsen sieht bis jetzt die Bilanz aus. Nach dem tollen Start mit 3 Siegen aus den ersten vier Spielen folgte am letzten Wochenende mit nur einem Punkt aus dem Spiel zuhause gegen Amberg die Ernüchterung. Und nun geht es zur starken EA Schongau die mit nur einem Punkt Rückstand bei einem Spiel weniger auf dem zweiten Rang der Tabelle steht. Aber genau diese Aufgaben liegen den Allgäuern ja bekanntlich. Bereits in der letzten Saison trafen die beiden alten Kontrahenten in der Verzahnung aufeinander, jeder konnte jeweils sein Auswärtsspiel gewinnen. Der Sieg der Sharks ist sicher noch vielen in Erinnerung, eine große Anzahl Fans unterstützte die Kemptener beim Spiel in Schongau. Und auch dieses Mal macht sich ein voll besetzter Fanbus auf den Weg um die Mannschaft anzufeuern. Trainer Markus Wartosch kann aufatmen, die zuletzt verletzten/kranken Timo Stammler und Adrian Kastel-Dahl sind wieder an Bord so das er personell aus dem vollen schöpfen kann. Für ihn ist die Marschrichtung klar: „Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, die Jungs sind bereit und motiviert. Wenn wir von Anfang an gut ins Spiel kommen wird es eine offene Partie. Wir müssen unser Spiel spielen, einfaches Eishockey. Keine Strafen nehmen und defensiv gut stehen. Wir fahren nach Schongau um dort drei Punkte zu holen. Einfach wird es ihm das Team von Roman Mucha um den Routinier Milan Kopecky dabei natürlich nicht machen. Die Mammuts wollen ihren Platz in der Bayernliga nicht verlieren und werden entsprechend auftreten. Einem klaren Sieg gegen die starken Amberger folgte zuletzt eine Niederlage in Geretsried. Auch Schongau hat also Höhen und Tiefen und nachdem in dieser Gruppe jeder jeden schlagen kann wird es auf die Tagesform ankommen. Spielbeginn in Schongau ist um 20.°°. |
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| EV Moosburg Personalsorgen bleiben Bernie Englbrechts Begleiter (BLL) Halbzeit in der Verzahnungsrunden-Gruppe B. Das Freitags-Heimspiel gegen den Bayernligisten Black Hawks Passau (19.30 Uhr) ist gleichzeitig das einzige Match, das die Moosburger Kufencracks an diesem Wochenende zu bestreiten haben. Und darüber ist man im Lager der Grün-Gelben alles andere als traurig. Mit „Wundertüten“ vergleicht Trainer Bernie Englbrecht die aktuellen Trainingseinheiten des EVM. Wer kommt? Wer fehlt? Wer ist vielleicht nur in Zivil da? Lauter Fragen, die sich der Coach unter der Woche stellen muss. Die personelle Situation ist dieser Tage so prekär wie noch nie in dieser Saison. Nach Patrice Dlugos (Knie) hat möglicherweise auch Neuzugang Stefan Groß (ausgekugelte Schulter) das vorzeitige Saisonende ereilt. Tobias Gilg (Innenbandanriss) wird noch ein bis zwei Wochen fehlen und Tobias Hanöffner (Schulterprobleme) kann vorerst nur locker mittrainieren. Aber nicht nur vorne, auch hinten hat Englbrecht Sorgen: Mit Markus Gröger (Grippe) und Kevin Steiger (Leistenverletzung) fehlen wohl auch gegen Passau zwei wichtige Verteidiger. Goalie Linus Messerer ist nach überstandener Grippe zwar zurück, „ob es Sinn macht, ihn schon wieder spielen zu lassen, ist aber die andere Frage“, die sich Bernie Englbrecht stellt. Und die U 20, aus der er vielleicht den einen oder anderen Youngster hätte hochziehen können, absolviert zeitgleich selber ein Punktspiel. Fazit: Die Rumpftruppe (13+2), mit der sich der EV Moosburg am Sonntag in Pegnitz wacker geschlagen hat (4:6), wird wohl auch gegen die Habichte auf dem Eis stehen. Die haben den Klassenerhalt nach sechs von 13 absolvierten Verzahnungsrunden-Spielen fest im Visier. Während der EVM als Tabellensechster schon einen strammen Zwischensprint bräuchte, um wieder zu den Top-3-Plätzen aufzuschließen, rangieren die Passauer mit einem Punkt (und einer Partie) Rückstand auf Pfaffenhofen souverän auf dem zweiten Platz. Doch noch brauchen die Dreiflüssestädter Punkte, um das Abstiegsgespenst endgültig zu verjagen – auch am Freitag in Moosburg. Dazu sollen drei Ex-Grün-Gelbe ihren Teil beitragen: So gibt es ein Wiedersehen mit Daniel Schander, Dominik Schindlbeck und Oliver Wawrotzki. Drei Stürmer, die Bernie Englbrecht sicher gerne auf seiner Seite hätte. |
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| EC Eisbären Eppelheim Eisbären starten ins Derby (RLSW) Noch 5 Spiele stehen in der Hauptrunde für die Eisbären auf dem Programm. Das zweite Derby gegen die Mad Dogs Mannheim am kommenden Samstag (02.02.) ist dabei wegweisend für den weiteren Saisonverlauf. Ab 19.30 Uhr kreuzen die Teams die Schläger in der Nebenhalle der SAP Arena. Ein Derby ist immer ein besonderes Spiel, dass für die Eisbären nun an Brisanz gewonnen hat. Nach der Niederlage gegen den Stuttgarter EC sind die Eisbären nahezu zum Siegen verdammt, will man im Play-Off-Rennen nicht den Anschluss verlieren. Dass die Mad Dogs trotz des vorletzten Tabellenplatzes kein Punktelieferant sind, ist den Eisbären durchaus bewusst. Auch der glatte 5:0 Hinspiel-Sieg darf dabei nicht überbewertet werden, denn dort hatten wichtige Leistungsträger bei den Mannheimern gefehlt. Dass die Mad Dogs daheim erst ein Spiel gewinnen konnten, kann die auswärtsschwachen Eisbären nur wenig trösten, denn genau dieser Sieg war gegen den aktuellen Tabellen-Zweiten Zweibrücken, der die Stärke der Mad Dogs durchaus unter Beweis stellt. Vor allem Artem Klein, der in der ligaweiten Scorerliste Rang 7 belegt, kann im Zweifel Spiele im Alleingang entscheiden. Nichts desto trotz muss der Anspruch der Eisbären sein, Wiedergutmachung für die verlorenen Punkte vor Wochenfrist zu betreiben und ihren Fans den zweiten Derbysieg zu schenken. Die Eisbären hoffen dabei auf zahlreiche Unterstützung. Da das zweite Spiel des Wochenendes, das letzte Heimspiel gegen den EHC Freiburg, von Seiten der Gäste abgesagt wurde, steht dem „Heimspiel in Mannheim“ somit nichts entgegen. |
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| Schwenninger ERC Schwenninger Fire Wings empfangen Pforzheim Bisons (LLBW) Es geht Schlag auf Schlag für die ERC Fire Wings. Am kommenden Samstag empfangen die Neckarstädter die Pforzheim Bisons zum vorletzten Heimspiel in dieser Saison. Dabei heißt es für die Schwenninger erneut, sich mit einem Heimsieg auf dem ersten Tabellenplatz zu behaupten. Die Gäste aus Pforzheim haben derweil bereits zehn Partien absolviert und rangieren auf Platz fünf der Tabelle. In den letzen drei Spielen mussten die Bisons jeweils das Eis als Verlierer verlassen. Das letzte Erfolgserlebnis war dagegen ausgerechnet gegen Schwenningens engsten Verfolger, die ESG Esslingern, welche man mit einem 3:2 Penaltsieg in die Knie zwingen konnte. Mit Steffen Bischoff stellen die Pforzheimer dennoch einen Spieler, welcher in der ligaweiten Scorerwertung den fünften Platz belegt (11 Tore und 7 Vorlagen). Eben jener Bischoff war auch im Hinspiel in Pforzheim zweimal erfolgreich, als die Schwenninger die Partie mit 3:8 zu ihren Gunsten entscheiden konnten- „Wir müssen gegen Pforzheim zu unserer alten Stärke zurück finden, auch wenn die letzten drei Spiele unterm Strich erfolgreich verliefen, so waren diese keineswegs überzeugend. Viel mehr gilt es wieder einfaches und konstantes Hockey zu spielen, so wie es gegen Esslingen der Fall war. Dies werden wir auch entsprechend umsetzen, um weiterhin auf Tabellenplatz eins zu rangieren.“, gibt sich Fire Wings Kapitän Dennis Böhm kampfbetont. Alle Fans der Schwenninger Fire Wings sind somit herzlich eingeladen am kommenden Samstag die Jungs lautstark zu unterstützen. Spielbeginn am kommenden Samstag, den 02.02.2019, ist bereits um 16:00 Uhr in der Schwenninger Helios-Arena. |
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| Ratinger Ice Aliens Ice Aliens können einen grossen Schritt zum vierten Platz machen (RLW) Die kommenden beiden Spiele haben eine grosse Bedeutung für die Ice Aliens. In der Tabelle stehen sie momentan auf dem fünften Platz, gleich hinter der EG Diez-Limburg. Und genau dieser Gegner kommt am Sonntag an den Sandbach. In den bisherigen Begegnungen hatte das Team von Trainer Krystian Sikorski stets das Nachsehen, musste sogar eine zweistellige Niederlage auf eigenem Eis hinnehmen. Dennoch sehen die Ice Aliens eine gute Chance auf den Sieg. Die ansteigende Form der letzten Wochen und die immer besser stehende Defensive untermauern diese Ambitionen. Der Erfolge von drei Siegen aus den letzten vier Spielen, darunter der Tabellenführer Hamm, sowie die äußerst unglückliche Niederlage gegen Neuwied sind weitere Belege für die gute Verfassung der Mannschaft. Im hessischen Limburg hat man aufgrund des Restprogrammes die Devise ausgegeben, dass ein Sieg in Ratingen Pflicht ist. Da das Gästeteam noch gegen Neuwied und Hamm spielen muss, wollen sie den Abstand auf die Ice Aliens so weit wie möglich ausdehnen. Aufgrund der Ausgangslage für beide Mannschaften, hat die Begegnung den Charakter eines Play Off Spiels und wird sicherlich spannend und unterhaltsam werden. Doch zunächst müssen die Ice Aliens am Freitag den ersten Schritt gegen die Soester EG machen. Auf fremdem Eis haben sie sich bisher mit zwei Niederlagen schwergetan, dem steht ein 8:3 in eigener Halle gegenüber. Rein rechnerisch ist für die Indianer der vierte Platz auch noch erreichbar, schon deshalb ist ein erfolgreicher Abschluss der Begegnung erforderlich. Ein Spaziergang wird es auch am Freitag für die Ice Aliens wohl nicht werden, aber ein guter Auftakt für ein erfolgreiches Wochenende. |
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| Grefrather EG Karel Lang: Wir wollen alle Aufstiegsrunde spielen! (LLW) Für die Grefrather EG ist es bereits so etwas wie die "Woche der Wahrheit". Das Saisonziel "Aufstiegsrunde zur Regionalliga" im Blick, gilt es für die Blau-Gelben nun unbedingt alle verbleibenden vier Spiele der Landesliga-Hauptrunde zu gewinnen, um so noch auf der Zielgeraden an der Konkurrenz aus Troisdorf oder Bergisch Gladbach vorbei zu ziehen. Mit fünf Punkten Rückstand auf den angestrebten vierten Tabellenplatz darf sich das Team von der Niers allerdings keinen weiteren Punktverlust mehr erlauben, zumal man sich keinesfalls auf die Schützenhilfe anderer Teams verlassen möchte. Die ersten wichtigen Schritte will die GEG am bevorstehenden Wochenende machen, wenn man am Freitag, 01.02. um 20.00 Uhr beim Herner EV 1b zu Gast ist und nur 24 Stunden später am Samstag, 02.02. um 20.30 Uhr im Nachbarschaftsduell den GSC Moers in eigener Halle erwartet. Sowohl für die Herner als auch für die "Black Tigers" vom GSC Moers ist der Zug in Richtung Aufstiegsrunde längst abgefahren. Beide Teams würden aber gewiss gerne noch einmal die Möglichkeit nutzen, für den Favoriten aus Grefrath zum Stolperstein zu werden und so noch den einen oder anderen Tabellenplatz gut zu machen. Gleichermaßen sind die beiden bevorstehenden Begegnungen für Phoenix-Coach Karel Lang und seine Grefrather Jungs eine Drucksituation wie eine besonders reizvolle Herausforderung, der man sich mit ganzem Einsatz aber auch dem nötigen Respekt stellen will. Keinesfalls wird man die Begegnungen gegen die beiden Aufsteiger-Teams auf die leichte Schulter nehmen. "Ich habe mit der Mannschaft klar besprochen, welche Aufgaben wir als Team zu erledigen haben. Eines ist klar: Wir wollen alle Aufstiegsrunde spielen!", richtet Karel Lang ebenso klare Worte auch in Richtung Fans, die sich noch einmal auf hoch motivierte und richtig heiße Feuervögel freuen können. |
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| ELV Niesky Tornados starten mit Doppelwochenende in den Februar (RLO) Zum Start in den Februar müssen die Tornados gleich zwei Tage hintereinander ran! Am Sonnabend, den 02.02.2019 empfangen die Cracks des ELV Niesky im heimischen Eisstadion am Waldbad die Chemnitz Crashers. Die Partie beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr. Das ist bereits die 3. Begegnung der beiden Teams in dieser Saison. Die bisherigen Spiele gewannen stets die Tornados. Da die Gäste aus Chemnitz -mit nur einem Punkt weiniger- auf dem Tabellenplatz (4.) hinter den Nieskyern (3.) stehen, verspricht das Spiel am Samstag in Niesky besondere Spannung. Keine 24 Stunden stehen die Tornados in der Hauptstadt wieder auf dem Eis. Am Sonntag, den 03.02.2019 sind sie um 13:30 Uhr zu Gast im Erika-Hess-Eisstadion in Berlin-Wedding bei den Cracks von FASS Berlin. Die Berliner gehen als derzeit Zweitplatzierte in der Regionalliga Ost an den Start und sind so die Favoriten des Nachmittags. Doch dass die FÄSSer zu schlagen sind, haben die Tornados am 26.12.2018 in Niesky bewiesen. Leider wird am kommenden Sonntag kein Fanbus die Tornados nach Berlin begleiten. Da die notwendige Mindestanzahl an Anmeldungen bedauerlicherweise nicht erreicht wurde, musste der Bus leider kurzfristig abgesagt werden An diesem Wochenende steht Tornado-Trainer Jens Schwabe fast der komplette Kader zur Verfügung. Neben den drei Dauerverletzten wird nur Philip Riedel fehlen. |
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| Schönheider Wölfe Schönheider Wölfe im doppelten Einsatz / Samstag kommen die Blues - Sonntag gegen Bad Muskau (RLO) Doppelter Einsatz für die Schönheider Wölfe am kommenden Wochenende. Zunächst gastieren die Berlin Blues am Samstag, dem 02.02.19, um 17:00 Uhr im Wolfsbau Schönheide, ehe sich das Team um Trainer Sven Schröder auf die Reise in die Lausitz begibt, wo am Sonntag, dem 03.02.19, um 16:00 Uhr in der Eisarena Weißwasser die Begegnung gegen die Bombers Bad Muskau ansteht. Dieses Doppelwochenende könnte für Schönheide ein ganz besonderes werden, denn holen die Wölfe aus beiden Partien wenigstens vier Punkte, ist ihnen der Meistertitel in der Regionalliga-Ost-Saison 2018/2019 vorzeitig sicher. Die Vorzeichen dafür könnten eigentlich nicht besser sein, denn sowohl gegen die Berlin Blues (8:0, 11:1) als auch gegen die Bombers Bad Muskau (14:2, 18:2) feierten die Wölfe in dieser Spielzeit ausschließlich deutliche Erfolge. Dennoch werden die Erzgebirger wieder mit der nötigen Portion Respekt und konzentriert in beide Begegnungen gehen, denn dass jederzeit auch mal eine Überraschung drin ist, zeigten nicht zuletzt eben die Blues bei der sehr knappen 4:5-Niederlage letzte Woche gegen FASS Berlin oder die Bombers beim Sieg in Niesky vor vier Wochen. Am Wochenende wird auch Neuzugang Chris Neumann sein Debüt im Wölfetrikot geben, hingegen die Bemühungen um ein Comeback von Jannik-Noah Grätke noch in dieser Saison vorerst gescheitert sind, nachdem er vergangene Woche die ersten Trainingseinheiten wieder mit Schmerzen abbrechen musste. Inwieweit dieses Ziel Christian Freitag und Christian Laszig schaffen, ist ebenfalls ungewiss, wonach beide auch für die kommenden beiden Spiele ausfallen werden. Wölfe-Coach Sven Schröder äußert sich wie folgt zur Personalsituation und den beiden Spielen gegen die Blues und Bombers: „Am Wochenende werden weiterhin Christian Freitag und Vincent Wolf fehlen. Unsere Nr. 11 hat aus dem FASS-Spiel immer noch mit einer Oberkörperverletzung zu kämpfen. Im Training befindet sich seit dieser Woche Christian Laszig. Hier müssen wir allerdings abwarten, ob und wie seine alte Verletzung auf den Trainingsreiz reagiert. Wir möchten sowohl gegen die Blues als auch gegen Bad Muskau die maximale Punktezahl mitnehmen und dass sollte uns gelingen, wenn wir wieder unsere eigene Stärke und Leistung auf das Eis bringen.“ Niko Stark erhält Förderlizenz für Weiden Die Verantwortlichen der Schönheider Wölfe und des EV Weiden haben vereinbart, dass Torhüter Niko Stark für die laufende Saison 2018/2019 mit einer Förderlizenz ausgestattet wird und somit auch für die Blue Devils Weiden in der Oberliga Süd spielberechtigt ist. Auf den Trainings- und Spielbetrieb der Wölfe hat dies keinen Einfluss, wonach Niko Stark auch weiterhin vollumfänglich für Schönheide im Einsatz ist. |
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