IHP NachrichtenFreitag 1.Februar 2019
(IHP) Nachfolgend die aktuellen Nachrichten, offiziellen Mitteilungen und Vorberichte des heutigen Tages mit insgesamt 11 Beiträgen von der Nationalmannschaft und von weiteren DEB-Teams, sowie aus der Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Baden-Württemberg und Regionalliga Nord.
| Deutscher Eishockey Bund Top Team Peking: Länderspiele gegen die Schweiz kostenlos im Livestream von thefan.fm (DEB) Die beiden Länderspiele vom Top Team Peking gegen die Schweiz werden live auf thefan.fm übertragen. Die Partien am 5. Februar, 19:30 Uhr, in Memmingen und am 6. Februar, 19:30 Uhr, in Bietigheim können kostenfrei unterhttps://www.thefan.fm/deb/ oder über die Direkteinbindung auf der Homepage des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) verfolgt werden. Bei thefan.fm handelt es sich um einen Geschäftszweig des Livestream-Portals SpradeTV. Dort können die Fans wöchentliche Podcasts und Videos zu der DEL2 und Oberliga abrufen können. Nun wird mit den beiden Länderspielen des Top Team Peking erstmals ein kostenloser Livestream auf der Seite angeboten. SpradeTV überträgt bereits seit dem Jahr 2013 die Spiele der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) und bietet seit der Saison 2015/16 Livestreams von einigen Oberliga-Klubs an. Frauen treten in Dimitrov an – U16 Frauen mit Heimturnier in Selb / Frauen im russischen Dimitrov, U16 mit 4-Nationen-Heimturnier in Selb / Künast: „Freue mich, dass es losgeht“ Die Frauen reisen vom 6. bis 11. Februar 2019 nach Russland, um dort am „Final 6 Turnier“ der Euro Women’s Hockey Tour teilzunehmen. Der Kader von Bundestrainer Christian Künast umfasst dabei drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen. Dieses Turnier ist neu im Terminkalender der Frauen und bildet den Abschluss der internationalen Turniersaison, bevor im April die Weltmeisterschaft ansteht. Die besten sechs europäischen Mannschaften spielen dabei in zwei Gruppen und den nachfolgenden Platzierungsspielen den Turniersieger aus. Für die deutsche Mannschaft ist es zugleich der letzte Test, bevor Künast seinen vorläufigen Kader für die Ende März beginnende WM-Vorbereitung benennt. Die deutsche Mannschaft trifft in der Gruppenphase auf Finnland (7. Februar, 14:30 Uhr MEZ+2) und Tschechien (8. Februar, 14:30 Uhr MEZ+2). Nach einem spielfreien Tag wird dann am 10. Februar gegen Russland, Schweden oder die Schweiz gespielt, die in der anderen Gruppe um den Gruppensieg kämpfen. Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Dieses Turnier ist für uns die letzte Gelegenheit vor der WM-Vorbereitung nochmal zusammen zu kommen. Ich habe mich in den vergangenen Wochen intensiv mit der Mannschaft beschäftigt und freue mich darauf, das Team zum ersten Mal betreuen zu dürfen. Ich werde mir in den Eiseinheiten und Spielen einen guten Eindruck darüber verschaffen können, wie die Mädels miteinander harmonieren und an welchen Stellschrauben wir noch drehen müssen.“ Für die U16 Frauen wird es dagegen vom 6. bis 10 Februar 2019 im heimischen Selb spannend. Trainer Florian Neumayer nominierte für das 4-Nationen-Turnier zwei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen. Seine Mannschaft bekommt es mit Österreich (8. Februar, 17:30 Uhr), der Schweiz (9. Februar, 17:30 Uhr) und Tschechien (10. Februar, 13:00 Uhr) zu tun. Die deutsche Mannschaft tritt nicht in Bestbesetzung an. Nachdem bereits im Vorfeld Lea Badura und Julia Kohberg aus schulischen Gründen abgesagt hatten, fällt nun mit Celine Mayer nach Verletzung die dritte Stammverteidigerin aus. Mit Franziska Hirschberger ist eine Lokalmatadorin vom VER Selb im deutschen Kader. „Schon vorab gebührt den Verantwortlichen des VER Selb und den ehrenamtlichen Helfern unser größter Dank für ihre Bemühungen bei der Unterstützung zur Organisation des Turniers“, sagt Team- und Turnierleiter Jörg Reimann. „Ohne diese Hilfe wäre die Durchführung eines solchen Turniers kaum möglich!“ Florian Neumayer, U16 Frauen-Bundestrainer: „Wenn alle Spielerinnen ihr Potential ausschöpfen, dann sollte das Turnier eine gelungene Generalprobe für den Saisonhöhepunkt, dem Europacup in Tschechien, werden. Dort treffen wir in der Vorrunde neben Finnland und Norwegen wieder auf die Schweiz und Österreich. Deshalb sind die Vergleiche in Selb schon sehr aufschlussreich.“ |
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| EC Kassel Huskies Deggendorf und Bietigheim warten auf die Huskies (DEL2) Im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation, zu der Rang 6 berechtigt, haben die Kassel Huskies zuletzt Rückschläge erleiden müssen. Vier der letzten fünf Spiele gingen verloren, der Rückstand auf den sechsten Platz beträgt aktuell 14 Punkte. Bei zehn noch zu absolvierenden Hauptrundenspielen bezeichnete Huskies-Cheftrainer die Chance, diesen Platz noch zu erreichen, bereits als „unrealistisch“. Kehler, der in der Vergangenheit sich mehrfach nicht scheute, trotz Siegen auch die Schwächen seines Teams schonungslos anzusprechen, war am vergangenen Sonntag trotz der 0:2-Niederlage beim aktuellen Spitzenreiter aus Weißwasser nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Huskies. Nach dem „Schritt in die richtige Richtung“ sollen an diesem Wochenende deren Weitere folgen. Am morgigen Freitag führt die Reise zum Deggendorfer SC, zwei Tage später steigt das Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers, bei dem vor Beginn der verstorbene Simon Kimm mit einer Schweigeminute geehrt wird. Neuzugang Mark Ledlin, der am vergangenen Wochenende noch nicht zum Einsatz kam, steht kurz vor seinem Debüt bzw. Comeback im Huskies-Dress. Ledlin wurde außerdem mit einer Förderlizenz für den Herner EV (Oberliga Nord) ausgestattet – an diesem Wochenende wird er aber für die Huskies zum Einsatz kommen. Valentin Busch und Adriano Carciola stehen verletzungsbedingt jedoch nicht zur Verfügung. Nach jetzigem Stand werden außerdem Marcel Melichercik und Mike Little als überzählige Importspieler pausieren. Deggendorfer SC (Freitag, 31. Januar, 20:00 Uhr, Eisstadion Deggendorf) Mit der Oberliga-Vizemeisterschaft in der letzten Saison qualifizierte sich der Deggendorfer SC sportlich für die DEL2 und nahm die Aufstiegsmöglichkeit direkt wahr. Bei der Kaderplanung gingen die Deggendorfer einen ähnlichen Weg wie ihre Vorgänger aus Bad Tölz, Bayreuth und Freiburg: Der Aufstiegskader wurde im Kern zusammengehalten und gezielt verstärkt. Youngster Cody Brenner bildet mit Routinier Jason Bacashihua das Torhütergespann, die Abwehr ist Dank der Neuzugänge Mathias Müller, Alex Roach und Christopher Kasten recht physisch aufgestellt. Mit DEL2-Legende Justin Kelly und dem erfahrenen Christoph Gawlik stießen zwei große Namen zum DSC, verletzungsbedingt konnte Kelly in dieser Saison jedoch erst zwölf Spiele absolvieren, sein letzter Einsatz liegt über drei Monate zurück. Die interne Scorerliste wird von drei Akteuren angeführt, die bereits zum Aufstiegsteam gehörten: Kyle Gibbons, René Röthke und Curtis Leinweber stehen punktetechnisch auf dem „Stockerl“ der Niederbayern. Dazu profitieren sie von einer Förderlizenz-Kooperation mit den Straubing Tigers, die Verteidiger Maximilian Gläßl und Stürmer Vladislav Filin mit einer Spielberechtigung für den Deggendorfer SC ausgestattet haben. Verstärkt wurde der Kader außerdem während der Saison mit zwei weiteren talentierten Spielern. Aaron Reinig und Dani Bindels kamen aus Hamburg bzw. Köln nach Deggendorf. Nach schwierigem Saisonstart und fünf Niederlagen aus den ersten fünf Spielen stand der DSC schnell drin im Tabellenkeller. Zwar stabilisierte man sich in der Folge und setzte unter anderem mit Siegen über Kassel, Frankfurt, Bietigheim und Weißwasser vereinzelte Ausrufezeichen, dennoch reichte dies bisher nicht für einen Befreiungsschlag. Immerhin: Zwar sind die Deggendorfer derzeit noch als schwächstes Heimteam der Liga aufgelistet, vier der letzten fünf Spiele auf heimischen Eis wurden jedoch gewonnen. Die Huskies sollten also gewarnt sein, zumal bereits das erste Aufeinandertreffen in Deggendorf verloren ging. Das Zepter hinter der Bande schwingt derzeit Neville Rautert zusammen mit Otto Keresztes, die John Sicinski Anfang Januar ablösten. Keresztes kann auf eine Kasseler Vergangenheit zurückblicken, in der Saison 1993/94 lief er 26 Mal für den EC Kassel auf. Bietigheim Steelers (Sonntag, 2. Februar, 18:30 Uhr, Kasseler Eissporthalle) Die personell größte Veränderung gab es bei den Bietigheim Steelers im Sommer auf der Trainerposition, Hugo Boisvert – der als Huskies-Kapitän und Co-Trainer mit den Huskies Zweitligameister wurde - trat in die großen Fußstampfen des Erfolgscoaches Kevin Gaudet. Zudem fand im Sommer ein kleiner Umbruch im Abwehrbereich statt. Mit Dominic Auger, Adam Borzecki und Rob Brown verließen drei erfahrene Kräfte die Steelers, sie wurden durch den US-Amerikaner Willie Corrin und Ex-Nationalspieler Niki Goc ersetzt. Im Angriff verließ mit Justin Kelly eine weitere Institution die Steelers, mit der Verpflichtung von Dennis Swinnen und Yannick Wenzel wurde der Sturm verjüngt. Nach einem Monat Verletzungspause feierte Tyler McNeely am letzten Wochenende sein Comeback für die Steelers. Er bildet zusammen mit Shawn Weller und Norman Hauner eine eingespielte, gefährliche Sturmreihe. Topscorer ist erneut Matt McKnight, der zudem am Bullypunkt seine Stärken hat. Der Blick auf die Steelers Ergebnisse im Jahr 2019 zeigt: Die alte Heimstärke scheint zurückgekehrt, aber auf fremden Eis sind sie verwundbar. Von fünf Auswärtsauftritten gingen vier verloren. |
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| Tölzer Löwen Mit Gron & Kraus gegen Heilbronn (DEL2) "Woohooo" schallte es am Donnerstagabend durch die weeArena. Tyler Gron bejubelte einen Treffer eines morgigen Reihenkollegen. Der erste Eindruck der beiden Neuzugänge ist positiv. Das sah auch Scott Beattie nach dem Abschlusstraining so: "Gron ist ein Torjäger, ein Schütze. Wir brauchen Hilfe, mehr Tore zu erzielen, er tut das. Kraus ist jung, aber ein großer Spieler. Er bringt uns Größe, hoffentlich verteidigt er auch gut". Beattie habe sich im Vorfeld der Verpflichtung viele Videos über die beiden angesehen und schenkt ihnen auch aufgrund dessen morgen direkt das Vertrauen. Beide werden im Heimspiel gegen die Heilbronner Falken auf dem Eis stehen. Die Tölzer Löwen können diese personelle Verstärkung gut gebrauchen, denn weiterhin fehlen einige Akteure im Aufgebot. Nach der langwierigen Verletzung von Kyle Beach fallen nun auch Philipp Schlager und Andreas Schwarz für einige Wochen aus. Dazu kommt eine Sperre gegen Tom Horschel, der im Sonntagsspiel seine dritte große Strafe hinnehmen musste. Nach dem ersten Erfolg unter dem neuen Löwencoach stand nun die erste vollständige Trainingswoche unter Beattie an. Auch hier zeigte sich der Trainer zufrieden: "Sie wollen etwas lernen. Sie hören zu, machen was ich von ihnen verlange. Ich sehe Vorfreude in ihren Augen". Vorfreude unter anderem auf den morgigen Vergleich mit Heilbronn. Besondere Aufmerksamkeit hat bei den Falken die erste Sturmreihe verdient. "Die haben fast 50% der Tore geschossen", analysierte Beattie im Vorfeld der Partie. Heraus sticht besonders Roope Ranta. Der Finne hat bereits 67 Scorerpunkte auf dem Konto. Er ist aktuell der Top-Scorer der Liga. Zuletzt lief es für die morgigen Gäste eher durchwachsen. Zwar gab es am letzten Spieltag ein krachendes 9:1 gegen Deggendorf - die Falken verzeichneten sage und schreibe 70 Torschüsse -, doch zuvor setzte es empfindliche Niederlagen gegen Bayreuth, Crimmitschau und Bad Nauheim. "Sie sind sehr gut offensiv, aber nicht zu sehr auf ihre Defensive bedacht", so Beattie. 169 geschossenen Toren stehen 170 kassierte gegenüber - das macht insgesamt acht Treffer pro Partie. Spektakel ist bei Falken-Beteiligung also immer geboten: So auch beim ersten Heimspiel der Buam gegen Heilbronn. Beim 7:4-Erfolg steuerte Kyle Beach vier Punkte bei. Ein guter Zeitpunkt für Tyler Gron, die Rolle des damaligen Top-Scorers einzunehmen. |
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| ECDEC Memmingen Indians in Rosenheim gegen angeschlagene Gastgeber (OLS) Am Sonntag reist der ECDC Memmingen zu den Starbulls Rosenheim. In Oberbayern wollen die Indians weiter punkten und ihre gute Ausgangslage verbessern.Bereits am Dienstag findet mit dem Länderspiel gegen die Schweiz ein großes Highlight in Memmingen statt. Drunter und drüber geht es in diesen Wochen beim selbsternannten Aufstiegsaspiranten in Rosenheim. Zahlreiche Niederlagen, darunter auch am Hühnerberg, brachten die Fans der Starbulls an den Rand der Verzweiflung. Als die Vereinsführung dem umstrittenen Trainer dann einen Zwei-Jahres-Vertrag anbot, kochte die Fan-Seele über. Da auch seit diesem Zeitpunkt keine großen Erfolgserlebnisse eintraten, steht das Team nun unter massivem Druck, wollen sie den 4. Platz und damit das Heimrecht in den kommenden Play-Offs sichern. Die Ambitionen in Rosenheim sind auf jeden Fall groß, der Aufstieg wurde und wird als Ziel ausgegeben. Mit Alexander Höller kam ein weiterer Hochkaräter an die Mangfall, der die Offensive noch einmal deutlich aufgewertet hat. Die gefährlichsten Akteure des Traditionsclubs sind die Angreifer Dusan Frosch und Vitezlav Bilek, auch wenn nahezu alle anderen Spieler über höherklassige Erfahrung verfügen. Die Indians wollen dem Favoriten Paroli bieten. Mit konzentriertem Defensivverhalten und schnellen Gegenstößen wollen die Memminger den ein oder anderen Punkt in die Maustadt mitnehmen. Anmeldungen für den Fanbus werden weiterhin entgegengenommen (Tel. 0160 7856269).Bereits zwei Tage später steigt dann in Memmingen bereits das nächste große Eishockey-Highlight. Dann kommt es zum Länderspiel Deutschland gegen die Schweiz. Karten für diese Partie sind am Dienstag an den Abendkassen noch erhältlich. |
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| Crocodiles Hamburg Die Crocodiles sagen „Danke“ ! (OLN) 67.818 leckere „Crocodiles Hamburg Berliner“ wurden im Oktober und November in den Fachgeschäften unseres Partners „DAT BACKHUS“ verkauft. Von jedem Berliner gingen 5 Cent an den Nachwuchs der Crocodiles Hamburg. Insgesamt kamen so € 3.390,90 zusammen, die nun den Kinder- und Jugendmannschaften zugutekommen. Alle kleinen Krokodile sagen „Danke“ und die großen auch ! Am Donnerstagabend übergab Frau Petra Günther, Marketingleiterin von „DAT BACKHUS“; den Scheck an den Jugendwart der Crocodiles, Herrn Michael Stolz. Der Jubel im Eisland Farmsen, unter den vielen Kindern und Jugendlichen im Eishockeytrikot, war entsprechend groß ! DAT BACKHUS setzt sich seit über 90 Jahren für leckeres Backwerk ein. Mit heute 118 Bäckereifachgeschäften in und um Hamburg und 1000 Mitarbeitern überzeugt DAT BACKHUS täglich tausende von Hamburgerinnen und Hamburgern von ihren Produkten. Der Slogan „Ein Stück Hamburg das schmeckt“ ist ein Qualitäts- und Geschmacksversprechen an alle Kundinnen und Kunden des Hauses. |
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| TEV Miesbach TEV gastiert beim Altmeister (BYL) Am heutigen Freitag reist der TEV ins Allgäu und tritt beim EV Füssen an. Die Mannschaft von Trainer Andreas Becherer schloss die Vorrunde als Tabellenführer ab und ging als Favorit auf den Aufstieg in die Oberliga in die Verzahnungsrunde. Neben den erfahrenen Spielern wie Lubos Velebny, Eric Nadeau, Ron Newhook und Markus Vaitl spielten sich auch diese Saison wieder Talente aus der seit Jahrzehnten sehr erfolgreichen Schmiede in den Vordergrund. Spieler wie Benedikt Hötzinger, Marc Besl oder Tobias Meier lassen den Verein in eine positive Zukunft blicken. Allerdings läuft es in der Verzahnungsrunde noch nicht ganz rund. Drei Siegen stehen ebenso viele Niederlagen gegenüber, davon auch ein unnötige Heimniederlage gegen den Oberligisten Waldkraiburg nach 4:1 Führung. Nach 6 von 18 Spieltagen beträgt der Rückstand auf einen Aufstiegsplatz 6 Punkte. Deshalb muss am Wochenende gepunktet werden, um den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Gegner sind der TEV Miesbach, sowie der alte Rivale SC Riessersee ! Der TEV konnte das Nachholspiel am Dienstag gegen den EHC Königsbrunn siegreich gestalten und Trainer Peter Kathan legte für den Rest der Woche Wert auf Regeneration. So trainierte das Team um Kapitän Florian Feuerreiter nur am Donnerstag und dabei insbesondere die SpecialTeams. Verzichten muss Kathan abermals auf den verletzten Matthias Stumböck, sowie auf Valentin Hein und Luca Herden, die beruflich verhindert sind. Ansonsten besteht kein Anlass etwas zu verändern, sodass Kathan die Reihen belässt. „ Füssen ist sehr erfahren, insbesondere in Überzahl brandgefährlich, verfügt über drei ausgeglichene Reihen und ist am Kobelhang extrem heimstark,“ berichtet Kathan. Trotzdem will der TEV seine Außenseiterchance nutzen und defensiv diszipliniert mit schnellen Umschaltspiel agieren. Im Tor rückt wieder Anian Geratsdorfer zwischen die Pfosten. „ Nach dem ersten Drittel wissen wir, wieviel Kraft uns die Partie gegen Königsbrunn gekostet hat. Reicht die Kraft möchten wir Füssen alles abverlangen,“ freut sich Kathan auf die Partie beim Altmeister. Spielbeginn ist am Freitag in Füssen um 19.30 Uhr. |
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| EHF Passau Black Hawks Black Hawks auf Auswärtstour - Moosburg und Fürstenfeldbruck empfangen Passau (BYL) Die Passau Black Hawks müssen an diesem Wochenende gleich zwei Auswärtsspiele absolvieren. Am Freitag treten die Dreiflüsse Städter um 19.30 Uhr beim EV Moosburg an, ehe es am Sonntag um 17.15 Uhr zum Gastspiel beim EV Fürstenfeldbruck kommt. „Das sind Spiele gegen Mannschaften aus der Landesliga. Da sind wir in der Pflicht die Punkte zu holen. Unsere Jungs sind heiß auf ein sechs Punktewochenende.“ so der Ausblick von Vorstand Christian Eder. Beim EV Moosburg ist sicherlich nicht die Mannschaft, sondern Trainer Bernhard Englbrecht der „Star“. Der gebürtige Landshuter wurde mit dem EV Landshut 1983 deutscher Meister. Im NHL Amateur Draft wurde Englbrecht in Runde 12 an Position 196 im Jahr 1978 gedraftet. Englbrecht begann seine Trainerkarriere beim EV Landshut in der 2. Bundesliga. Als weitere Stationen folgten unter anderem München und Deggendorf. In der Eishockey Nationalmannschaft war Englbrecht zusammen mit Ernst Höfner als Co-Trainer tätig. Beim EV Moosburg musste Englbrecht nach dem Abstieg des EVM in die Landesliga Aufbauarbeit leisten. Trotzdem gelang es dem Trainer mit seinem Team die Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten zu erreichen. Aus den ersten sechs Spielen holten die Moosburger sechs Punkte und liegen mittlerweile 8 Punkte hinter einem Aufstiegsrang. Am vergangenen Sonntag mussten sich die Oberbayern bei Bayernligist Pegnitz nur knapp mit 6:4 geschlagen geben. Ein eindeutiges Warnsignal an die Passau Black Hawks den Gegner nicht zu unterschätzen. „Wir müssen von Beginn an konzentriert in die Partie starten und Druck machen. Unsere Vorteile in Sachen Geschwindigkeit müssen wir konsequent ausspielen.“ so der Matchplan von Black Hawks Trainer Christian Zessack. Ähnlich sieht es beim Auswärtsspiel am Sonntag in Fürstenfeldbruck aus. Dort erwartet die Habichte nicht nur ein angeschlagener Gegner, sondern auch eine offene Eisfläche. Trotzdem gibt es für die Passau Black Hawks beim „Winter Classic“ nur ein Ziel: „Das Spiel zu gewinnen und drei Punkte zu holen“! Das Spiel gegen Fürstenfeldbruck ist für die Black Hawks ein Nachholspiel. Zum eigentlichen Spieltermin musste die Partie wegen den schlechten Witterungsbedingungen und der Unbespielbarkeit der offenen Eisfläche abgesagt werden. In der Tabelle liegt Fürstenfeldbruck mit 0 Punkten abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Der Aufstieg in die Bayernliga dürfte für die Oberbayern somit in weite Ferne gerückt sein. „Trotzdem wird Fürstenfeldbruck alles tun um uns zu ärgern und vor dem eigenen Publikum ein gutes Spiel zu machen. Daher dürfen wir uns keine Nachlässigkeiten erlauben!“ mahnt Trainer Christian Zessack. Das nächste Heimspiel absolvieren die Passau Black Hawks am 10. Februar um 18.30 Uhr in der Passauer EisArena. In der der Passauer EisArena steht dann das Rückspiel gegen Fürstenfeldbruck auf dem Plan. -czo |
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| EA Schongau Doppel-Heimspiel-Wochenende für die EA Schongau: Sharks und Eispiraten prüfen die Mammuts (BYL) Große Herausforderung in einem der wichtigsten Wochenenden der Verzahnungsrunde. Die EA Schongau darf zweimal auf eigenem Eis auflaufen und empfängt dabei zwei Teams, die ebenfalls noch beste Chancen auf die begehrten Bayernligaplätze haben. Es geht also zweimal um Punkte, die doppelt zählen! Und bis auf Goalie Daniel Blankenburg, der sich noch im Aufbau befindet, sollte Trainer Roman Mucha am Wochenende wieder auf nahezu das komplette Team zurückgreifen können. Die Gäste aus Kempten haben gut investiert und sind auf dem Weg wieder zu alter Stärke und das heißt, der Weg aus der Landesliga heraus ist eigentlich längst geplant. Zum Auftakt setzten die Sharks gleich mal ein Ausrufezeichen und besiegten die heimstarken Geretsrieder Riverrats auf deren Eis mit 7 : 4 ! Auch hielten sie die mit vier Kontingentspielern angetretenen Hassfurtern in Schach – 10 : 7 stand es am Ende einer torreichen Begegnung (die dann 5 : 0 gewertet wurde !). Gegen Tabellenführer Buchloe setzten sich die Sharks im Penaltyschießen mit 6 : 5 durch. In Dorfen kamen sie dafür nicht in Spur - es setzte eine klare 6 : 1 Niederlage und etwas überraschend ging auch das Spiel beim Außenseiter Vilshofen mit 4 : 2 verloren. Neben den altbekannten Führungsspielern wie etwa Tobias Epp oder Alexander von Sigriz ist vor allem Rückkkehrer Nikolas Oppenberger zu beachten. Stürmer Patrick Weigant , Verteidiger Gregor Stein, Goalie Martin Niemz waren schon alle höherklassig unterwegs und dazu die beiden starken Kontingentspieler. Der Slowake David Hornak und der schwedische Topscorer Adrian Kastel-Dahl machen die Sharks zu einem sehr ernsthaften und routinierten Gegner. Das 3 : 4 in der Overtime auf eigenem Eis gegen den ERSC Amberg hat die Kemptener in Zugzwang gebracht – eine Scharte, diese sie zu gerne in Schongau auswetzen wollen…. Das Heimspiel gegen den ESC Dorfen war ja schon für den zweiten Spieltag der Verzahnung angesetzt, jedoch die Hallensperre wegen der Schneemaßen machte ein Verlegen notwendig. Wie auch Kempten, ist der ESC Dorfen in Zugzwang geraten. Der Vorjahrsvize der Bayernliga hat eine eher durchwachsene Saison gespielt – viel machte das Verletzungspech ihres Topscorers Lukas Miculka aus, auch wenn immer ein Ersatz-Kontingentspieler zur Verfügung war. Mit der Nachverpflichtung des jungen Tschechen Michal Horky reagierten die Eispiraten auf das vorzeitige du endgültige Saisonende ihres Torjägers. Die zweite Kontingentstelle belegt der oberligaerfahrene Stürmer Tomas Vrba (CZE). Neben Goalie Thomas Hingel, Verteidiger Mark Waldhausen gehören auch die Brenninger-Brüder Florian und Tobias, sowie die Routiniers wie etwa Kapitän Andreas Attenberger, Ernst Findeis oder Mario Sorsak zu den Teamstützen. Das schlechte Abschneiden hat auch Trainerlegende John Samanski den Job gekostet, er wurde schon in der Vorrunde durch den Tschechen Petr Vorisek (früher u. a. Erding) ersetzt. In der Verzahnung hat sich Dorfen gegen Amberg ( 5 : 3), Kempten ( 6 : 1) du durch die 5 : 0 Wertung nach 10 : 3 Niederlage in Haßfurt Punkte gesichert. In Geretsried ( 6 : 4) und auf eigenem Eis gegen Buchloe ( 2 : 4) war das letzte Wochenende recht bitter für den ESC. |
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| 1.CfR Pforzheim Bisons beim Tabellenführer (LLBW) Am Samstag, 02.02.2019 wartet auf die Bisons eine schwere Aufgabe. Denn um 16:00 Uhr sind sie beim Tabellenführer Schwenninger ERC zu Gast. Nach drei Niederlagen in Folge sehnen sich die Bisons nach einem Erfolgserlebnis. Am vergangenen Sonntag hat zumindest die kämpferische Einstellung gegen die Mad Dogs Mannheim 1b gestimmt, leider fehlte das nötige Scheibenglück, um die Punkte in der Goldstadt behalten zu können. Bei den offensivstarken Schwenningern muss die Defensive um Goalie Tobias Nuffer sicher stehen, um die kleine Chance nutzen zu können, mit mindestens einem Punkt die Heimreise antreten zu können. Die Südschwarzwälder haben bereits neun Spiele absolviert, dabei nur eine Niederlage kassiert. Beim 3:4 nach Penaltyschießen bei der ESG Esslingen Anfang Oktober sind sie allerdings auch nicht punktlos geblieben. Anschließend gab es häufig klare Ergebnisse, u. a. ein 20:2-Erfolg gegen Reutlingen. Doch unterschätzen darf der SERC die Bisons keineswegs, denn auch beim Spiel in der Goldstadt Anfang Dezember waren die Cracks um Coach Ken Filbey trotz der 3:8-Niederlage nicht chancenlos. Am nächsten Wochenende sind die Bisons bei der ESG Esslingen zu Gast, ehe am Sonntag, 17.02.2019 um 19:00 Uhr das Nachholspiel gegen die Eisbären Balingen im Eissportzentrum Pforzheim ausgetragen wird. |
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| Salzgitter Icefighters Hauptrunden-Endspurt für die Icefighters (RLN) Nachdem die TAG Salzgitter Icefighters die Meisterrunde der Regionalliga sicher erreicht haben, geht es am Freitag um 20 Uhr in Adendorf und am Sonntag um 18 Uhr gegen den Hamburger SV darum, eine möglichst gute Leistung zu zeigen, um mit viel Motivation den Weg in die Endrunde zu beschreiten. Gleich zweimal müssen die Stahlstädter an diesem Wochenende ran, bevor die Hauptrunde der Nordgruppe am nächsten Wochenende zu Ende geht. Dabei geht es nun darum Platz drei zu sichern und "dass wir gut spielen, möglichst gewinnen und viel Selbstvertrauen holen", so Coach Radek Vit drei Spieltage vor Schluss. "Wenn wir mit drei Niederlagen in Folge in die Meisterrunde einziehen, dann hast du nicht gerade ein großen Selbstvertrauen", fügte der Trainer hinzu. Gegen wen es in der Endrunde letztendlich geht, spielt für den Ex-Profi eine untergeordnete Rolle: "Es macht keinen großen Unterschied, in welcher Gruppe wir in der Meisterrunde landen. Sowohl im Osten als auch im Norden gibt es jeweils eine Mannschaft, die einen großen Vorsprung hat. Bei uns ist das Sande, im Osten ist es Schönheide. Stark sind die Gegner allerdings alle." Personell sieht es momentan eher weniger rosig aus. Am Freitag muss Vit sehr wahrscheinlich auf acht Spieler verzichten. Delf Sinnecker, Justin Spenke, Christian Pelikan, Kirill Borisov, Ron Friedrich, Alex Genze, Ruven Bannach und Niklas Dalsch fehlen aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen. Am Sonntag kehren immerhin Borisov, Friedrich und möglicherweise auch Pelikan zurück. Das bedeutet in erster Linie, dass der Deutsch-Tscheche ein Problem in der Verteidigung hat, daher "haben wir Janis Sahno unter der Woche in der Defensive getestet. Das hat gut funktioniert!" |
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