Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
    
EA Schongau
(BYL)  Die Mammuts haben auf die Verletzung von Jakub Muzik reagiert und mit Jason Lavallee einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Der 25-jährige Kanadier spielte zuletzt in der Landesliga beim ERC Lechbruck
  
Rostocker EC
(OLN)  Der amerikanische Stürmer Jack Combs, der nach nur vier Spielen (drei Assists) die Piranhas verlassen hat, wechselt in die ECHL zu den Allen Americans
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Der russische Angreifer Nikita Shatsky, der letztes Jahr aus der zweithöchsten russischen Liga kam, muss die Pinguine nun wieder verlassen. Der 26-Jährige stand in der aktuellen Saison noch nicht im Aufgebot
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Der gebürtige Kanadier Brad Snetsinger hat seinen deutschen Paß erhalten. Daher sondieren die Verantwortlichen nun intensiv den Transfermarkt um die zweite Kontingentstelle neben Curtis Leinweber neu zu besetzen
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Verteidiger Moritz Raab kommt auf Leihbasis von den Lausitzer Füchsen aus der DEL2 zu den Indians. Der 20-Jährige absolvierte mittels Förderlizenz in der Saison 2019/2020 bereits einige Partien für Memmingen
  
EHC Neuwied
(RLW)  Die Bären haben kurzfristig nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Aus der Oberliga Nord von den Rostock Piranhas wechselt Stürmer Jonathan Galke nach vier Punktspielen (keine Scorerpunkte) zum EHC
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Verteidiger Maximilian otte muss wegen einer Schulterverletzung für etwa sechs Wochen passen. Noch schlimmer hat es Stürmer Viktor Beck erwischt, für den die Saison wegen einer Knieverletzung bereits vorzeitig beendet ist
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Verteidiger Josef Schäfer hat die Eisadler mit unbekanntem Ziel verlassen. Dafür kehrt mit Verteidiger Niklas Clusen ein alter Bekannter aus Dinslaken zurück. Der 29-Jährige spielte in der Saison 2011/2012 bereits für Dortmund
  
Oberliga Nord
(OLN)  Die für Freitag Abend angesetzte Partie zwischen dem Herforder EV und dem Herner EV wurde wegen eines Defekts an der Eismaschine abgesagt
 
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Verteidiger Kilian Keller hat die Verantwortlichen aus persönlichen Gründen um eine Pause gebeten und wird somit vorerst nicht mehr im Aufgebot der Towerstars stehen
  
Bayernliga
(BYL)  In der Bayernliga kommt es zu zwei weiteren Spielabsagen für das kommende Wochenende. Wegen eines Corona-Verdachtsfalles müssen die Spiele des EHC Waldkraiburg beim ESC Geretsried und gegen den ESC Dorfen verschoben werden
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Neben Louis Latta, der weiter an einer Gesichtsverletzung laboriert hat sich nun auch Mannschaftskapitän Nick Latta verletzt und fällt vorerst aus
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Stürmer Michael Bartuli wird wie schon in der letzten Saison wieder mit einer Förderlizenz der Kölner Haie für die Roten teufel spielberechtigt sein und auch schon am kommenden Wochenende zum Aufgebot gehören. Ausserdem trainieren die beiden Kölner Nachwuchsspieler Sandro Mayr und Justin van der Ven derzeit beim ECN mit
  
Deggendorfer SC
(OLS)  Der kanadische Stürmer Chase Schaber, der in der letzten Saison für den DSC aufs Eis ging, wird nach Großbritannien zu den Fife Flyers zurückkehren
  
Bayernliga
(BYL)  Im Team der Königsbrunner Pinguine gibt es mehrere Coronafälle, so dass beide Spiele am Wochenende gegen den ESC Kempten und den ESV Buchloe abgesagt werden mussten. Und auch bei den Schweinfurt Mighty Dogs gibt es mehrere Coronafälle in der Mannschaft, so dass auch die Spiele gegen den ERSC Amberg und den ESC Dorfen ausfallen müssen
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Das Spiel in der Gruppe 1 am Sonntag zwischen dem ERC Regen und der 1b-Mannschaft des EC Pfaffenhofen wurde von der Gastmannschaft abgesagt
 
TSV Erding
(BYL)  Die Gladiators haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Stürmer Wassilij Guft-Sokolov verpflichtet. Der 19-Jährige, der im Münchener und Garmischer Nachwuchs spielte, wechselt vom Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen nach Erding
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Stürmer Richard Divis hat sich am vergangenen Wochenende eine Verletzung zugezogen und wird wohl mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen. Daher sind die Verantwortlichen nun auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler. Zudem könnte möglicherweise der gebürtige Tscheche Nikola Gajovsky zeitnah einen deutschen Paß erhalten und würde dann keine Kontingentstelle mehr belegen
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Stürmer Toni Ritter hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird den Füchsen damit für etwa vier Wochen fehlen
  
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 14.September 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 9 Beiträgen aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
Guter Auftakt in die Vorbereitungsspiele –Zuschauer zugelassen - Das erste Heimspiel in der Vorbereitung steht an

(OLS)  Durchaus zufrieden konnte Trainer Fabio Carciola mit den ersten zwei Testspielen, die am letzten Wochenende bei den Stuttgart Rebels und den Lindau Islanders stattfanden sein. Zum ersten Testspiel am Freitag reisten die Riverkings die Riverkings nach Stuttgart. Dort konnte man den dortigen Regionalligisten ungefährdet mit 9:2 besiegen. Die teils recht schön herausgespielten Tore schossen Patrick Rypar (2), Neuzugang Frantisek Wagner (2), Jonas Schwarzfischer, Adriano Carciola, Nico Strodel, Marc Krammer und Neuzugang Ondrej Nedved. Einen ordentlichen Eindruck hinterließ auch U20 Verteidiger Lucas Spindler in seinem ersten Einsatz bei den Senioren. Insgesamt also eine gelungene Auswärtsfahrt nach Baden-Württemberg.
Am Sonntag trat der HCL dann beim Ligakonkurrenten EV Lindau an. In dem ordentlichen Duell zweier ebenbürtiger Mannschaften wusste der HCL durchaus zu überzeugen, auch wenn das Spiel, trotz zweimaliger Führung, unglücklich in den letzten Sekunden mit 3:4 nach Verlängerung verloren ging. Beide Teams legten von Beginn an ein recht ansehnliches Tempo an den Tag und erarbeiten sich immer wieder gute Chancen, das erste Tor gelang jedoch erst im zweiten Drittel. Dennis Neal konnte in der 26. Minute in doppelter Überzahl zum 0:1 für den HCL treffen. Als fünf Minuten später Leon Lilik zum 0:2 einnetzte, konnte sich auch U20 Spieler Manuel Müller in seinem ersten Spiel im Seniorenbereich mit einem Assist in die Scorerliste eingetragen. Er machte einen ebenso guten Eindruck wie Lucas Spindler und Luis Hegner. Die beiden U20 Spieler kam ebenfalls zum Einsatz. Bis zur zweiten Drittelpause konnte Lindau zwar ausgleichen, Adriano Carciola brachte in der 54. Minute die Riverkings aber wieder in Front. Kurz vor Schluss bewahrheitete sich wieder einmal, dass das Spiel erst mit der Schlusssirene vorbei ist. Statt des sichergeglaubten Siegs fuhr man sich 2,8 Sekunden vor Schluss den Ausgleich ein. In der Verlängerung konnte dann Lindau sogar noch den 3:4 Siegtreffer erzielen. Nichtsdestotrotz machen die ersten zwei Spiele durchaus Lust auf mehr.
Trainer Fabio Carciola: „Ich bin mit der Leistung der Jungs bei den ersten zwei Spielen recht zufrieden. Das Tempo ist bereits recht gut und das Zusammenspiel hat am Sonntag auch besser funktioniert als am Freitag. Wichtig, ist dass wir jetzt weiter hart arbeiten und uns konzentriert auf die Saison vorbereiten. Gut gefallen hat mir auch die Leistung der eingesetzten Nachwuchsspieler. Sie haben ihre Sache wirklich gut gemacht.“
Unterdessen ist klar, unter welchen Rahmenbedingungen die Heimspiele der 1. Mannschaft des HCL ab Sonntag stattfinden können. Es sind grundsätzlich 999 Zuschauer zugelassen. Es besteht im ganzen Stadion OP-Maskenpflicht. Zum Verzehr kann die Maske kurz abgenommen werden. Die Bewirtung findet im gewohnten Rahmen statt, d.h. es darf auch Alkohol ausgeschenkt werden. Alle Zuschauer unterliegen der 3G Regel, müssen als geimpft, genesen, oder aktuell getestet sein. Für die Spiele gibt es sowohl personalisierte Dauerkarten, als auch personalisierte Tagestickets. Allerdings wird es zunächst keine Abendkasse geben. Das elektronische Ticketing ermöglicht es aber von jedem Rechner oder Handy aus, sogar bis kurz nach Spielbeginn Eintrittskarten bequem und bargeldlos zu erwerben. Ein Vorverkauf über Vorverkaufsstellen ist geplant und in Planung.
Damit der gewünschte Sitzplatz der Dauerkartenbesitzer nicht in den freien Verkauf gehen und die Karten aller Kategorien rechtzeitig bis Sonntag produziert werden können, wird dringend darum gebeten, Dauerkarten bis spätestens Mittwoch zu bestellen. Die Dauerkarten aller Kategorien können unter  www.hc-landsberg.de rund um die Uhr vorbestellt werden. Zu folgenden Zeiten ist dies auch persönlich im Stadionbüro möglich: Mo 13.09.21 17.00-19.30 und Mi 15.09.21 17.00 – 19.30 Die Freischaltung für den Kauf von Einzeltickets erfolgt in dieser Woche am Freitagvormittag, für alle weiteren Spiele bis spätestens Dienstag vor dem jeweiligen Spiel. Den Ticketshop findet man ebenfalls unter hc-landsberg.de, dort ist ebenfalls die Preisliste zu finden.
Dazu das für das Hygieneschutzkonzept zuständige Vorstandsmitglied Joachim Simon: „Wir sind froh, dass wir jetzt eine gute Basis für die zukünftigen Spiele haben. Den 999 Zuschauern können wir jetzt ein Stadionerlebnis mit Bratwurst, Bier und Verzehr im Stadion bieten. Das freut uns sehr. Uns ist es wichtig, dass wir allen Gästen einen sicheren Stadionbesuch bieten können. Aus diesem Grund gewähren wir auch ausnahmslos nur geimpften, genesenen und getesteten Personen Zutritt zum Stadion. Wir bitten alle nicht Geimpften Personen bereits getestet und mit dem zum Stadion zu kommen. Es gibt am Stadion keine Möglichkeit sich testen zu lassen. Wir als Präsidium behalten uns vor, bei einzelnen Topspielen wie gegen Rosenheim oder Memmingen die Zuschauerzahl auf 2700 zu erhöhen. In diesen Spielen kann dann allerdings kein Alkohol ausgeschenkt werden.“ 
(HCL/js)
  
   
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions testen gegen Kassel Huskies - Fr. 17. Sept. 20:00 hus de groot EISARENA

(OLN)  Eigentlich hätte die Begegnung bereits am 10. September stattfinden sollen. Coronabedingt musste die Partie zwischen dem amtierenden Oberliga-Nord Meister, den Hannover Scorpions und dem amtierenden Hauptrundenmeister der DEL2 der vergangenen Saison, den Kassel Huskies, auf Freitag, den 17. September verschoben werden. Durch diese Verschiebung fällt das eigentlich an diesem Tag geplante Testspiel gegen die Hammer Eisbären aus und wird voraussichtlich zur nächsten Saison in der Testspielphase nachgeholt.
„Wir sind außerordentlich froh und dankbar, dass sowohl die Kassel Huskies als auch die Hammer Eisbären diesen Spielverlegungen zugestimmt haben“, erklärte Sportchef Eric Haselbacher noch am Sonnabendnachmittag als die Spielverlegungen in 'trockenen Tüchern' waren. „Uns kam unter anderem zu Gute, dass die Huskies ihr diesjähriges Trainingslager in der Wedemark absolvieren (wegen einer umfangreichen Hallenrenovierung in Kassel) und insofern ein äußerst kurzer Draht zwischen beiden Teamverantwortlichen bestand“, erklärte Haselbacher die kurzfristige neue Spielansetzung.
Ein Gutes hat diese Spielverlegung auch für die Fans, die dieses Spiel besuchen möchten. Der wegen coronabedingten Flugproblemen erst verspätet eingetroffene Mike Hammond, kann somit am kommenden Freitag erstmals mit seinem neuen Team gemeinsam zu einem Spiel aufs Eis gehen.
Die Eintrittskarten, die für den ursprünglich ausgestellten Termin gekauft wurden, haben auch für die Begegnung am kommenden Freitag Gültigkeit. Wer die Karten nicht nutzen kann, bekommt das Geld erstattet.
(HS/nb)
 
   
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
Rosenheim-Doppel mit gutem Ergebnis

(OLN)  Ein Ausnahme-Wochenende liegt hinter den EXA IceFighters. Drei Spiele in drei
Tagen ist sogar für Eishockeyprofis eine stramme Agenda. Umso positiver war
Headcoach Sven Gerike am gestrigen Sonntagabend gestimmt, denn seine Jungs
konnten das Programm mit einem Sieg abschließen.
Nachdem sich unser Team am Freitagabend beim Heimspiel gegen
Crimmitschau deutlich geschlagen geben musste, standen am Samstag und
Sonntag Hin- und Rückspiel gegen die Starbulls Rosenheim an. Am Samstag
starteten unsere Jungs im heimischen Kohlrabizirkus gegen die Bayern so, wie
man eben spielt, wenn man vorher schon einen starken Gegner zu bekämpfen
hatte. Sowohl körperlich als auch mental war es für die Jungs nicht so leicht, ins
Spiel zu finden. Am Anfang geschah auch das erste Gegentor unglücklich vom
Bully weg, was nicht half, Selbstbewusstsein zu sammeln. Auch beim zweiten
Gegentor wurde in der eigenen Zone gepennt. Was da aber schon gut zu sehen
war - im zweiten Drittel traten die IceFighters mit mehr Zug zum Tor auf und
schafften dann durch zwei Treffer von Filip Stopinski sogar den Ausgleich.
Bewundernswert war dann zu beobachten, dass im letzten Drittel sogar noch ein
Gang hochgeschaltet wurde. Ein kleiner Fehler jedoch wurde von Rosenheim
eiskalt zum 2:3 ausgenutzt. Danach wurden noch einmal alle Register gezogen,
der Goalie kam raus und die Jungs hatten einige gute Chancen auf dem Schläger.
Doch das Tor wollte nicht mehr fallen. Bezeichnend dafür rollte der Puck nach
einem Abpraller vom Pfosten in den letzten Sekunden eben nicht ins Tor
sondern raus aus der Zone. Schade, das Team hätte sich den Ausgleichstreffer
durchaus verdient gehabt.
Umso beeindruckender traten die IFL dann nur 24 Stunden später auf. Das
Rückspiel gegen die Starbulls wurde in Miesbach ausgetragen. Hannes Albrecht
fehlte wegen Knieschmerzen und Erek Virch war zwar mitgereist, musste aber
nach dem Aufwärmen ebenfalls passen. Bei beiden stehen in dieser Woche noch
Untersuchungen an. Besonders in der Vorbereitung gilt es, eher kein Risiko
einzugehen und angeschlagene Spieler zu schonen.
Das Team lieferte dann ein gutes Spiel ab, generell waren die Begegnungen
gegen Rosenheim intensive Partien mit läuferisch und kämpferisch hohem
Niveau und viel Physis und Körperkontakt. „Ich freue mich, dass meine Jungs sich
heute mal belohnen konnten. Sie haben sehr gut dagegen gehalten, den
Führungstreffer geschafft, mit dem es sich immer leichter starten lässt“
kommentiert Sven Gerike „Aber auch nach dem Gegentor haben sie sich nicht
beeindrucken lassen, mit guten Kontern dann auf 1:3 ausgebaut und im letzten
Drittel den Gastgebern so eine kleine Abwehrschlacht geliefert. Das eigene Tor
wurde souverän verteidigt. Eric Hoffmann hat heute überragend abgeliefert und
uns mit einigen Paraden im Spiel gehalten. Insgesamt ist die Mentalität sehr gut,
die Jungs blocken Schüsse füreinander und passen aufeinander auf. Auf dem
Niveau in drei Tagen drei Spiele abzuliefern ist stark, da ist auf jeden Fall eine
gute Substanz da, auf die man aufbauen kann.“
Am nächsten Wochenende freuen wir uns dann auf zwei Vorbereitungs-Derbys!
In der Endrunde des Nord-Ost Pokals treffen wir am Freitag im Sparkassen
Eisdom und am Sonntag um 17 Uhr im heimischen Kohlrabizirkus auf die Saale
Bulls Halle.
(IFL/sr)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Klarer Sieg gegen die Luchse Lauterbach

(BYL)  Im Spiel gegen die Luchse Lauterbach zeigten die Mighty Dogs, dass sie
nach einer langen Eishockey-Pause noch nicht das Tore schießen verlernt
hatten und gingen mit einem 5:12 als Sieger vom Eis. „Das ganze Team hat
ein gutes Spiel gemacht. Wir waren deutlich besser eingespielt und
hatten mehr Druck zum Tor als am Freitag. Ich hoffe, wir können die
positiven Dinge für das nächste Vorbereitungsspiel mitnehmen.“, so der
zweifache Torschütze Nils Melchior.
Den Anfang machte Kevin Marquardt mit einem verdeckten Schuss von der
blauen Linie (5.) und erhöhte mit Unterstützung durch Christian Masel
(10.) bei einem Doppelschlag auf 0:3 (11.). Vor der Drittelpause sorgten
Alexander Asmus (18.) und Moritz Schlick (19.) noch für die 0:5 Führung.
Schweinfurt startete mit einer Unterzahl in den zweiten Spielabschnitt
und kassierte direkt das 1:5 durch Tavish Davidson (21.). Doch die
Mighty Dogs ließen sich durch den Gegentreffer die Luft nicht aus den
Segeln nehmen. Ebenfalls in Überzahl versenkte Nils Melchior einen
Abpraller zum 1:6 im Tor (25.) und legte anderthalb Minuten später bei
einem Alleingang in Penalty-Manier das 1:7 nach (27.). Nach einem
Lauterbacher Puckverlust im Spielaufbau schnappte sich Jonas Manger die
Scheibe und netzte zum 1:8 ein (29.), bevor er mit einem Querpass vorm
Tor Kevin Heckenberger das 1:9 auflegte (32.). Alexander Asmus (36.) und
erneut Kevin Heckenberger (38.) brachten die Mighty Dogs vor der zweiten
Drittelpause noch mit 1:11 in Führung.
Im letzten Spielabschnitt durfte Nachwuchs-Goalie Anton Hesselbach
Eiszeit und Erfahrung sammeln. Neben dem ersten Tor von
Kontingentspieler Joshua Bourne (45.) zum 1:12, konnten die Hausherren
mit Treffern von  Michael Kuhn (46.), Julian Grund (48.), Andre Bruch
(49.) und Tobias Schwab (55.) das Endergebnis mit 5:12 noch
versöhnlicher gestalten.
Trotz der guten Torausbeute bewertete Stürmer Alexander Asmus die
Leistung der Mighty Dogs realistisch: „Natürlich ist so ein Sieg immer
schön fürs Selbstbewusstsein, aber wir wissen alle, dass noch viel
Arbeit vor uns liegt, um auf das Bayernliganiveau zu kommen, mit dem wir
auch in die Punktrunde starten wollen.“ Womit er nicht alleine war, denn
auch Trainer Andreas Kleider sah das Spiel seiner Mannschaft kritisch:
„Im ersten Drittel waren wir wieder komplett neben der Spur – jeder hat
gemacht, was er für richtig hielt – das ist aber komplett verkehrt. Wir
haben wieder nicht miteinander gespielt, sondern nur Einzelaktionen
generiert. Im zweiten Drittel wurde es dann besser. Der Gegner war nicht
die gleiche Hausnummer wie Haßfurt. Aber man konnte sehen, dass die ein
oder andere Aktion schon aus dem Training mitgenommen wurde. Alles in
allem kann man zufrieden sein, aber es ist noch viel Arbeit bis zum
Saisonstart – was die schwierige Trainingssituation nicht gerade
einfacher macht. Aber wir versuchen, das beste draus zu machen.“
(ERVS/mk)
  
   
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
EHC Waldkraiburg gewinnt Vorbereitungsspiel gegen Dingolfing

(BYL)  Sonntagabend 18:00 Uhr und für den EHC Waldkraiburg war in der Vorbereitung zur anstehenden Eishockey Bayernligasaison Wunden lecken angesagt. Zwei Tage zuvor verlor man gegen den Ligarivalen, den TEV Miesbach trotz einer eigentlich gut gespielten Partie. Nun hieß der Gegner Dingolfing „Isar Rats“ und dieser Gegner befindet sich eine Liga tiefer als der EHC.
Die Vorzeichen waren also gänzlich andere und genau so begannen die Löwen auch. Leicht dezimiert ging man seitens Waldkraiburg in das Spiel, so fehlten Schneider und Felix Lode wie auch am Freitag zuvor, zudem noch Nico Vogl und Leon Judt. Jan Loboda, welcher sich in Miesbach eine blutende Wunde zugezogen hatte war hingegen mit von der Partie. Das Spiel begann langsam und beide Mannschaften gönnten sich einen Moment des Abtastens, bevor sie richtig in die Partie starteten. In der siebten Minute dann auch schon das erste Ausrufezeichen der Isar Rats in Form eines Tores. Dieses wurde jedoch korrekterweise vom Schiedsrichtergespann zurückgenommen und es durfte weiter auf das erste Tor gehofft werden. In der Folge hagelte es förmlich Strafzeiten auf beiden Seiten. Auch Chancen wurden herausgespielt, diese aber in der Hauptsache auf Seiten der Löwen. Aber abseits der Erkenntnis, dass die erste Angriffsreihe des EHC Waldkraiburg den Fans in der kommenden Saison viel Spaß bereiten könnte, sprang nichts Zählbares im ersten Durchgang heraus.
Dies sollte sich gleich zu Beginn des zweiten Drittels ändern. Nach exakt 31 Sekunden nämlich, zeigt die erste Reihe dann, dass auch sie Tore schießen kann. Auf Zuspiel von Neuert und Jeske erzielte Michal Popelka den ersten Treffer des Abends. Auf Vorlage von Popelka und Fabian Kanzelsberger trifft der DEL2-Neuzugang Christian Neuert nicht lange nach der Löwen-Führung zum 0:2. In der 32. Minute dann bereits das 0:3 aus Sicht von Dingolfing. Kapitän Thomas Rott und Florian Brenninger liefern die Vorlage für ein weiteres Tor durch Michal Popelka. Knapp drei Minuten vor dem Ende des zweiten Durchgangs erspielt sich ein chancenarmes Dingolfing den 1:3 Anschlusstreffer durch Bilek, doch im selben Durchgang geben die Löwen die passende Antwort und stellen durch Christian Neuert den alten Ab- und gleichzeitig Pausenstand wieder her.
Auch die zweite Sturmreihe zeigte sich an diesem Abend, nicht nur durch hochklassig herausgespielte Chancen, sondern auch durch ein Tor. Gleich zu Beginn des zweiten Drittels, nach nicht einmal zwei gespielten Minuten erhöhte Sebastian Stanik auf Zuspiel von Leon Decker und Christof Hradek den Spielstand auf 1:5. Auch die Löwen-Verteidigung sollte an diesem Abend hervorgehoben werden. So war die Heldentat von Mathias Jeske, als er einen Alleingang eines Dingolfinger Angreifers abwehrte, lediglich exemplarisch. Dies konnte das Tor zum 2:5 durch Dingolfing in der 11. Spielminute des dritten Durchgangs jedoch auch nicht verhindern. Diese Freude durfte allerdings nur knapp drei Minuten anhalten, dann nämlich stellte erneut Christian Neuert mit seinem dritten Treffer des Abends den alten Abstand wieder her. Ein weiteres und gleichzeitig das letzte Löwen-Tor des Abends fiel in der 56. Spielminute. Auf Vorlage von Edi Dmitrik jagt Philipp Seifert das Spielgerät in die Maschen. Ein Highlight gab es noch zu bewundern, gegen Ende des Spiels erhielten die Isar Rats einen Penalty, diesen jedoch holt Christoph Lode, welcher heute das gesamte Spiel über im Tor der Löwen verbrachte, gekonnt heraus. Wenige Minuten später aber muss er doch noch einen sehenswerten Treffer Dingolfings hinnehmen. Diese Ergebniskorrektur führte zum 3:7 und somit zum Endstand.
Das nächste Spiel und gleichzeitig erstes Heimspiel der Löwen findet am Freitag den 17.09.2021 gegen den ECDC Memmingen in der heimischen Raiffeisen-Arena statt.  
(EHCW/aha)
  
    
wanderersgermeringWanderers Germering
Heimpremiere im Polariom nach 328 Tagen

(BLL)  Nach fast einem Jahr Eishockeypause kehren die Wanderers Germering auf heimisches Eis zurück. Hinter dem Team von EVG-Coach Peter Schedlbauer liegen zwei gute Trainingswochen, in denen man die positiven und negativen Erkenntnisse vom Erdinger Herbstturnier aufgearbeitet und sich neu auf alle kommenden Aufgaben vorbereitet und fokussiert hat. In dieser Zeit sind auch die in Erding noch fehlenden Spieler zur Mannschaft gestoßen, so dass man am nächsten Vorbereitungswochenende aus dem Vollen schöpfen kann.  
Am Freitag begrüßen die Münchner Vorstädter mit dem SC Forst einen direkten Ligakonkurrenten in der dann folgenden Landesliga-Saison. Bei den „Nature Boyz“ wird schon seit Jahren auf Kontinuität gesetzt, so dass das Trainer-Duo Armin Dallmayr und Martin Kirschner auch heuer wieder auf einen eingespielten Kader zurückgreifen kann. Neu im Team sind Sebastian Schattmaier (EA Schongau), Marco Loth, Julian Kraus und Marco Mooslechner (alle vom großen Nachbarn TSV Peißenberg). Letzterer bringt die Erfahrung aus knapp 250 Einsätzen in der Bayernliga mit. Forst hat bisher zwei Testspiele absolviert. Gegen die Peißenberg „Miners“ verlor man trotz guter Leistung mit 0:5, gegen den EV Bad Wörishofen hingegen war man mit 2:1 am Ende erfolgreich. Auch gegen die Germeringer nimmt man sich einiges vor, um den ambitionierten Landesligisten Paroli zu bieten. Die Zuschauer dürfen sich auf eine hart umkämpfte Partie freuen.
Nur zwei Tage später sind die Wanderers bei der EA Schongau zu Gast. Der Bayernligist testet seit vergangenem Wochenende. Zwei Niederlagen resultierten aus den Aufeinandertreffen mit dem Ligakontrahenten ESC Geretsried und EHC Königsbrunn. Prominentester Neuzugang bei den „Mammuts“ ist neben Philipp Keil (130 Oberliga-Spiele für Memmingen und Landsberg) der Ur-Schongauer Marius Klein, der nach drei Spielzeiten beim EV Füssen wieder das gelb-schwarze Trikot überstreift. Froh ist man zudem über die Vertragsverlängerung mit dem ehemaligen Extraliga-Topscorer und slowakischen Nationalspieler Roman Tomanek, der in Schongau ein perfektes Pflaster gefunden hat, um Beruf und Eishockey unter einen Hut zu bringen. Seine Wichtigkeit konnte er in der abgebrochenen Saison nur kurzzeitig aufblitzen lassen und doch war nach den fünf Matches Führender der internen Scorerwertung. Man darf gespannt sein, wie sich der EVG auf fremden Eis gegen den Bayernligisten schlagen wird.
Die Vorfreude ist groß, gegen solch namhafte Gegner das zweite Vorbereitungswochenende bestreiten zu dürfen. In Hinblick auf Konzentration und Kompaktheit im Defensivverhalten müssen die Münchner Vorstädter eine Schippe drauflegen, um sich selbst mit einem Erfolgserlebnis zu belohnen. 
(EVG/fh)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Kobras zeigen wieder Biss

(RLW)  Nur zwei Tage nach der schwachen Vorstellung gegen den Neusser EV zeigten die Kobras im letzten vorbereitungsspiel eine Reaktion und besiegten den Liga – Konkurrenten EHC Troisdorf mit einem auch in der Höhe verdienten 12:1 (4:0; 2:1; 6:0).
Die Dinslakener ließen von der ersten Minute an keinen Zweifel daran aufkommen, wer der Chef im Ring war und wer dieses Spiel trotz zahlreicher Ausfälle unbedingt gewinnen wollte.
Es gab Vollgas – Eishockey von der ersten Minute an.
Der Sekundenzeiger hatte gerade 28 – mal getickt, da musste der Spielstand auf der Uhr erstmalig angepasst werden. Martin Beneš war es vorbehalten, den Puck zum ersten Mal in die gegnerischen Maschen zu jagen.
Die Kobras drückten weiter auf das von Daniel Scheck - dem wahrscheinlich besten Gäste – Akteur am gestrigen Abends - gehütete Gehäuse und bauten den Vorsprung bis zum ersten Pausentee durch Treffer von Niklas Clusen, Lias Töbel und Marc Stähle auf 4:0 aus.
Das Bild änderte sich im zweiten Spielabschnitt nicht wesentlich. Nur gelegentliche Entlastungsangriffe bei optischer Überlegenheit der Giftschlangen. Allerdings taten diese sich in den zweiten zwanzig Minuten deutlich schwerer mit dem Tore schießen, nach 40 Minuten sollten nur zwei Treffer durch Martin Beneš und Stefan Dreyer hinzugekommen sein.
Im Gegenteil: Ein kapitaler Fehlpass eines Kobra – Verteidigers bescherte den Gästen ihren Ehrentreffer und zerstörte die Hoffnungen von Goalie Tjaard Jansen, der gestern bei den Dinslakenern zwischen den Pfosten stand, auf ein Shutout.
Im Schlussabschnitt funktionierte dann die Tormaschinerie wieder reibungslos. Zweimal Philipp Heffler, zweimal Stefan Dreyer sowie je einmal Kristof Kelsch und Martin Beneš schraubten das Ergebnis auf 12:1 in die Höhe.
Somit machten die Dinslakener ihren Freitags – Auftritt wieder vergessen und ließen nicht nur bei den Fans die Mundwinkel wieder nach oben wandern:
„Man hat gestern gesehen, dass wir ein Spiel auch bestimmen können. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass wir konstant mit einer solchen Spielweise in jede Begegnung gehen. Wenn wir am Freitag so gespielt hätten wie heute, hätten wir überhaupt keine Probleme gehabt, Neuss in Schach zu halten und zu besiegen.
Heute haben wir so gespielt, wie ich mir das eigentlich in jedem Spiel wünsche: Mit einer sauberen Aggressivität und einer guten Schussstatistik. Besonders gefallen haben mir unsere Youngsters. Die haben genau das aufs Eis gebracht, worüber wir beim Training immer gesprochen und es auch geübt haben. Auch das Überzahlspiel war gut. Lediglich die Effektivität hatte gestern noch Luft nach oben. Eigentlich hätte das Ergebnis noch höher ausfallen können, wenn wir unsere Torchancen noch konsequenter genutzt hätten. Aber das ist jammern auf hohem Niveau. Denn insgesamt bin ich sehr zufrieden. Wir waren von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft und haben körperliche Präsenz gezeigt. Diese Spielweise gilt es jetzt in die nächsten Begegnungen mitzunehmen“, lautete das Statement von Dinslakens Coach Milan Vanek.
Allerdings ist die nächste Partie der Kobras erst am 24.09.2021, und das im Rahmen der Pokalrunde bei den Ratinger Ice Aliens, erst zwei Tage später laufen die Giftschlangen wieder vor heimischem Publikum auf, dann gegen die Eisadler Dortmund. Ebenfalls im Rahmen der Pokalrunde.
Bis dahin können hoffentlich die inzwischen doch reichlichen angeschlagenen, bzw. verletzen Akteure ihre Blessuren auskurieren, sodass die Kobras dann wieder mit voller Mannschaftsstärke angreifen können.
(DEC/pdk)
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Ice Aliens verkaufen sich unter Wert

(RLW)  Es gibt Tage, das sollte man nicht Eishockey spielen. Einen solchen Tag
erwischten die Ice Aliens in der Partie gegen den Krefelder EV. Die
Begegnung im Rahmen der Saisonvorbereitung endete mit einer 1:9
Niederlage und hätte auch gut zweistellig ausgehen können.
Nach dem ersten Drittel hatten die Zuschauer gemerkt, dass der Puck in den
Reihen der Gastgeber überhaupt nicht gut lief, aber mit einem 0:1 Rückstand
war noch alles drin. Auch als Krefeld die Führung auf 0:3 ausgebaut hatte,
schien noch alles möglich. Doch leider bewahrheitete sich der Optimismus
nicht. Nach dem zweiten Spielabschnitt war die Begegnung mit einem
Zwischenstand von 0:5 bereits entschieden. Zu viele Chancen ließen die Ice
Aliens liegen, wirkten fahrig und bekamen keine Ruhe ins Spiel.
Dazu muss festgehalten bleiben, dass vor der Partie fünf Spieler wegen eines
grippalen Infektes abgesagt hatten. Ein durchgeführter Corona Test zeigte bei
allen Personen ein negatives Ergebnis. Während des Spiels fielen noch Benni
Hanke, Alex Brinkmann und Felix Kessinger verletzungsbedingt aus, so dass
die Ice Aliens doch arg dezimiert waren. Im letzten Drittel erhöhten die Gäste
aus Krefeld auf 9:0 und hatten kurz vor Schluss noch die Gelegenheit auf das
zehnte Tor. Stattdessen gelang Dustin Schumacher in der letzten Minute der
Ehrentreffer, der von den Zuschauern bejubelt wurde.
(RIA/uh)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
chemnitzcrashersESV Chemnitz

(RLO)  die letzte Woche verbrachten unsere Männer im tschechischen Klasterec (mit Licht und Schatten). Neben sehr guten Trainingseinheiten und gelungenem Teambuilding verkaufte sich das Team um Spielertrainer Jiri Charousek am Samstag gegen starke Piratis aus Chomutov mit 3:4 (1:2, 1:0, 1:2). Ein spektakuläres Spiel in einer atemberaubenden Rocknet Arena - https://fb.watch/7_W8OpPhTS/. Als schlecht sind die Verletzungen von Weichert (Rippenbruch), Stiegler und Novotny zu bewerten sowie das Abschlussspiel gegen überhart agierende Sportsfreunde aus Klasterec. Endstand 0:10. Jetzt gilt es, Wunden zu lecken und positiv nach vorn zu schauen!
Save the date!!! Eröffnungsspiel der Eishockey Regionalliga Ost am 25.9., 17:00 Uhr – Chemnitz Crashers vs. Füchse Weißwasser U23 – in unserem Wohnzimmer!
Es wird keine Abendkasse geben. Tickets bekommt ihr ab Samstag, 11.9., ausschließlich ONLINE. https://chemnitz-crashers.de/tickets-kaufen/Sichert euch frühzeitig die besten Plätze. Ihr habt jeder Zeit die Möglichkeit eure Tickets zu buchen. Am Einlass zeigt ihr diese bitte mit eurem Smartphone (oder ausgedruckt) vor. Wichtig: Bitte lasst bei der Buchung eurer Ticktes keinen Platz zwischen den Sitzplätzen frei, dass erledigt das System automatisch. Und bitte kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 16:00 Uhr.
(ESVC/tb)
  
 
 
 Dienstag 14.September 2021 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
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