Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
   
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam muss sich wegen einer Fußverletzung einer Operation unterziehen und wird vorraussichtlich bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)  Das Spiel der Straubing Tigers am nächsten Sonntag gegen die Red Bulls München wurde abgesagt und auf März verschoben
 
Bietigheim Steelers
(DEL)  Der DEL-Aufsteiger trennt sich mit sofortiger Wirkung von Stürmer Mitchell Heard. Der Kanadier, der in der Sommerpause von den Straubing Tigers ins Ellental kam, konnte in 19 Partien 4 Tore und 11 Assists erzielen
 
EHC Freiburg
(DEL2)  Stürmer Lennart Otten muss wegen einer Oberkörperverletzung für etwa zwei Monate pausieren
  
Dinslakener EC
(RLW)  Die Kobras haben ihre Offensive mit Marek Malinsky verstärkt. Der tschechische Stürmer ging zuletzt in Lettland aufs Eis. Dafür kommt es zur Trennung mit dem tschechischen Verteidiger Nicolas Kanak, der erst vor der Saison aus Würzburg kam
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)   Das DEL Winter Game, welches am 1.Januar 2022 stattfinden sollte wird wegen der derzeitigen Corona-Situation verschoben. Ein neuer Termin wird im Dezember 2022 angestrebt
  
Straubing Tigers
(DEL)  Torhüter Sebastian Vogl muss wegen einer Unterkörperverletzung etwa sechs Wochen pausieren. Verteidiger Mario Zimmermann wird ebenfalls verletzungsbedingt für mehrere Wochen fehlen
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Christian Bauhof kehrt ein Eigengewächs zu den Rebels zurück. Der 21-Jährige, der später auch im Mannheimer und Schwenninger Nachwuchs spielte, sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in der DEL2 und Oberliga. In der letzten Saison ging er für die Rostock Piranhas aufs Eis. Erst vor wenigen Tagen wurde der tschechische Verteidiger Martin Muchka verpflichtet
 
Hessenliga
(HL)  Die Luchse Lauterbach haben alle vier Spiele im Ligapokal Hessen gewonnen. Auf dem zweiten Platz schliessen die Amateure der Roten Teufel Bad Nauheim ab vor dem Drittplatzierten Amateur-Team der Löwen Frankfurt
  
BEV
(BEV)  Der Bayerische Eissport-Verband hat beschlossen, dass die Saison in der Bayernliga, Landesliga und Bezirkliga fortgeführt werden soll. Ein Saisonabbruch stehe derzeit nicht in Frage. In Hotspot-Gebieten, in denen ein Lockdown gilt, soll versucht werden bei Spielen das Heimrecht zu tauschen oder in andere Stadien auszuweichen
  
Ostseeliga
(OSL)  Die Saison 21/22 der Ostseeliga wurde wie schon die Vorsaison erneut abgesagt. Von den 5 Teilnehmern sehen sich 2 Teams nicht in der Lage unter 2G zu spielen, so dass es mit nur 3 Mannschaften keinen geregelten Ligabetrieb geben kann
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Korbinian Holzer hat sich eine Hüftverletzung zugezogen und muss opereirt werden, was ihn zu einer Pause von mindestens 4 Wochen zwingt. Stürmer Borna Rendulic muss sich einer Operation an der Schulter unterziehen und wird etwa für 4 Monate ausfallen
 

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 2.November 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Derbyzeit in Dresden

(DEL2)  Auf die Dresdner Eislöwen wartet das erste von zwei Sachsenderbys innerhalb von vier Tagen. Am Dienstagabend sind die Eispiraten Crimmitschau zu Gast. Gespielt wird 19:30 Uhr.
Drei Siege in Folge haben die Eislöwen eingefahren, am Sonntag dabei in Bad Nauheim den ersten Auswärtssieg in dieser Saison gefeiert. 18 Punkte hat das Team von Trainer Andreas Brockmann nach zehn Spieltagen auf dem Konto und damit doppelt so viele wie zum gleichen Zeitpunkt in der Vorsaison. Das einzige kleine Haar in der Suppe bleibt die Chancenverwertung.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir dürfen nicht zu viel über unsere vergebenen Chancen denken, zumal wir zu Hause ja trotzdem unsere Tore schießen. Wir müssen unser Spiel spielen, an uns glauben und dann platzt irgendwann der Knoten auch auswärts. Der Sieg in Bad Nauheim war in jedem Fall verdient.“
Mit den Crimmitschauern ist am Dienstag der aktuell Tabellendritte zu Gast. Die Westsachsen haben einen Zähler mehr auf dem Konto, als die Eislöwen. Es geht also auch um die Top-Position in Sachsen. Wie stimmungsvoll die Arena trotz Kapazitätsbeschränkung sein kann, haben die Eislöwen am vergangenen Freitag gegen Selb bereits erlebt.
Andreas Brockmann: „Derbys sind immer etwas Besonderes und gerade jetzt, wo Zuschauer dabei sein können umso mehr. Alle sind hoch motiviert, aber wir wissen wie gefährlich Crimmitschau gerade auswärts ist. Aber keine Frage, wir wollen das Spiel gewinnen.“
Personell steht Brockmann das gleiche Aufgebot zur Verfügung, wie am Wochenende. Nicht mehr zum Kader gehört Leon Fern. Der Abwehrspieler verlässt die Eislöwen auf eigenen Wunsch.
Die Hauptschiedsrichter Patrick Altmann und Stephan Bauer werden das Sachsenderby leiten. Es assistieren Achim Moosberger und Lukas Pfriem.
(ESCD/ka)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Wölfe müssen den Teufeln die Zähne zeigen - Am Dienstag gastiert der EC Bad Nauheim im Selber Vorwerk

(DEL2)  Es geht Schlag auf Schlag in diesen Wochen in der DEL2: Vor der Länderspielpause steht noch einmal eine „Englische Woche“ an. Zu Gast im Vorwerk am Dienstag um 19:30 Uhr sind die Roten Teufel vom EC Bad Nauheim. Wer unsere Wölfe nicht vor Ort in der NETZSCH-Arena anfeuern kann, der kann die Partie auch live auf Sprade TV sowie in der Radio Euroherz Eiszeit mitverfolgen. Eintrittskarten sind im Vorverkauf online bzw. bei Edeka Egert am Vorwerk sowie an der Abendkasse, die am Dienstag ab 18:00 Uhr öffnet, erhältlich.
Unsere Selber Wölfe konnten aus den letzten beiden Spielen gegen die Dresdner Eislöwen sowie die Ravensburg Towerstars nichts Zählbares mitnehmen. Im Vergleich zum Auftritt in Sachsen zeigte sich unser Wolfsrudel am Sonntag zuhause gegen Ravensburg wieder deutlich verbessert und ein Punktgewinn war lange Zeit im Rahmen des Möglichen. Unsere Gäste aus Hessen hingegen feierten am Freitag im Derby bei den Frankfurter Löwen einen Derbysieg, mussten sich jedoch am Sonntag zuhause gegen die Dresdner Eislöwen knapp geschlagen geben. So werden beide Teams alles daransetzen, wieder zurück in die Erfolgsspur zu kommen.
Ein besonderes Augenmerk wird unsere Wölfe-Defensive auf zwei Spieler aus den Nauheimer Reihen legen müssen. Stellen sie doch mit dem Kanadier Tristan Keck den aktuellen Top-Torjäger der DEL2. Er erzielte in 10 Spielen bereits 11 Treffer. Unser Richi Gelke liegt in dieser Wertung derzeit auf Platz 4 mit 7 Torerfolgen. Und auch der derzeit beste Vorlagengeber der Liga trägt das Trikot der Roten Teufel. Taylor Vause, ebenfalls Kanadier, hat schon 16 Tore vorbereitet. Bester Vorlagengeber auf unserer Seite ist momentan Nick Miglio mit 6 Assists.
Lukas Klughardt: „Am Dienstag wird uns wieder ein sehr guter Gegner erwarten. Aber wir wissen, dass wir auch Bad Nauheim schlagen können. Das konnten wir in der Vorbereitung bereits zeigen. Wir müssen unser Spiel einfach halten und versuchen, so wenig Fehler wie möglich zu machen.“
Nick Walters, der während des Spiels gegen Dresden verletzt ausgefallen war, wird es am Dienstag wieder versuchen. Zudem plagen sich noch weitere Rudelmitglieder mit Blessuren, doch alle angeschlagenen Spieler werden die Zähne zusammenbeißen und versuchen, bis zur Länderspielpause durchzuhalten. Ausfallen wird – neben den beiden Langzeitverletzten Jan Hammerbauer und Philipp Woltmann – der erkrankte Nikita Naumann. Auch ein Einsatz von Fabian Ribnitzky ist unwahrscheinlich, da er weiterhin bei den Bietigheim Steelers in der DEL gebraucht wird.
Tickets für das Heimspiel am Dienstag gegen den EC Bad Nauheim sind im Vorverkauf online (https://verselb.reservix.de/events) oder bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk erhältlich. Auch die Abendkassen öffnen zum Heimspiel 1,5 Stunden vor Spielbeginn. Da die Tickets leider weiter personalisiert werden müssen und dies eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, bitten wir dringend, den Vorverkauf zu nutzen. Ein Hinauszögern des Spielbeginns aufgrund von Warteschlangen an den Kassenhäuschen ist leider nicht möglich. Auch alle Zuschauer mit Eintrittskarten bitten wir aufgrund der aufwändigeren Einlasskontrollen, frühzeitig zur NETSCH-Arena zu kommen. Saison- und VIP-Kartenbesitzer bitten wir den gesonderten Zugang am Zugang zur ehemaligen Stadiongaststätte zu nutzen. Die Verpflegungsstände in als auch außerhalb der NETZSCH-Arena haben geöffnet und es darf auch wieder Bier ausgeschenkt werden.
Es gilt die 3G-plus-Regel. Dies bedeutet, Zugang zur NETZSCH-Arena erhalten alle, die entweder
- einen vollständigen Impfschutz nachweisen können,
- als genesen gelten und dies nachweisen können oder
- einen maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test nachweisen können.
- Kinder bis 6 Jahre erhalten freien Eintritt und brauchen keinen 3G-Nachweis.
- Für Schüler reicht weiterhin der Schülerausweis oder eine Schulbescheinigung als Testnachweis.
Bei der Einlasskontrolle sind folgende Dokumente vorzuzeigen:
- Personalisierte Eintrittskarte
- 3G-plus-Nachweis (siehe oben)
- Ausweisdokument (Personalausweis, Führerschein etc.)
(VERS/oo)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Eishockey-Fest am Hühnerberg: Indians siegen im Shootout

(OLS)  Am Halloweenabend erlebten die rund 1700 Zuschauer am Hühnerberg einen wahren Eishockey-Krimi. In einer äußerst packenden und hochwertigen Begegnung  sicherte sich der ECDC den Zusatzpunkt gegen den Spitzenreiter aus Weiden nach Penaltyschießen.
Beide Teams lieferten sich ein intensives Match von Sekunde eins an. Im ersten Drittel sah man zunächst eine ausgeglichene Partie. Weiden ließ die Maustädter aber kaum zu ihrem Spiel kommen und stand defensiv relativ kompakt. Demnach waren es die Gäste, die zum ersten Mal am Hühnerberg jubelten. Durch einen Doppelschlag vor Ende des ersten Drittels von Rubes und Homjakovs gingen die Oberpfälzer mit 2:0 in Führung.
Im zweiten Drittel gewann die Partie zunehmend an Kuriosität und glich einer wahren Achterbahnfahrt. Memmingen stellte den vielumjubelten Ausgleich durch die Tore von Sergej Topol (22.Minute) und Petr Pohl in Überzahl (29.Minute) her. Doch das Gästeteam von Coach Buchwieser verpasste den Indians erneut eine kalte Dusche. In der 31.Minute war es zunächst Routinier Ralf Herbst und eine Minute später Tomas Rubes, die das Ergebnis auf 4:2 für den EV Weiden stellten. Abermals gaben die Indians nicht auf und kamen noch vor Ende des Drittels beeindruckend zurück. Linus Svedlund traf im Powerplay (35.Minute). Minuten später gelang nach einer starken Puckeroberung von Jaro Hafenrichter dann noch der Ausgleich durch Alec Ahlroth, der einen Schuss von Christopher Kasten zum 4:4 abfälschte.
Im letzten Drittel war damit alles offen und die Begegnung war an Spannung kaum zu überbieten. Marco Eisenhut vereitelte Gelegenheiten der Gäste, während Jaroslav Hübl das Tor der Gäste sauber hielt. Daniel Huhn hatte mit seinem Lattentreffer wahrscheinlich die beste Chance auf die Führung für den ECDC.
So zog sich die Nervenpartie weiter in die Overtime, die jedoch ziemlich ausgeglichen von statten ging. Letztendlich fiel die Entscheidung dann im Penaltyschießen. Und auch hier machten es beide Teams spannend, was letztlich in einem Schützenduell zwischen Tomas Rubes und Petr Pohl endete. Petr Pohl sicherte nach einem vergebenen Penalty der Blue Devils mit seinem dritten verwandelten Treffer den Zusatzpunkt für die Indians.
Ein unfassbares Eishockeyspiel, das an Spannung und Kuriosität kaum zu überbieten war, machte erneut Werbung für Eishockey am Hühnerberg. Weiter geht es für die Memminger in der kommenden Woche gegen zwei Rivalen. Am Freitag kommen die Alligators aus Höchstadt an den Hühnerberg, am Sonntag geht es zum Auswärtsspiel nach Landsberg.
(ECDCM/fl)
  
   
ehf-passauEHF Passau
Black Hawks mit Auswärtssieg beim SC Riessersee

(OLS)  Die Passau Black Hawks haben am Sonntag ihr Auswärtsspiel beim SC Riessersee mit 3:4 nach Verlängerung gewonnen. Nach der bitteren Niederlage vom Freitag haben die Black Hawks mit Kampf- und Teamgeist die favorisierten Garmischer am Ende niedergekämpft. Die Tore in der regulären Spielzeit erzielten Santeri Ovaska sowie zweimal Marcel Pfänder. In der Overtime war dann Niklas Pill der Siegtorschütze für die Dreiflüsse Städter. Für die Habichte ging es im achten Spiel zum sechsten mal in die Verlängerung. Eine überragende Partie zeigte erneut Black Hawks Goalie Leon Meder, welcher selbst die besten Einschussmöglichkeiten parierte. „Die Mannschaft hat heute wieder gekämpft bis zum umfallen. Die Punkte haben wir uns redlich verdient. Ohne Frage wäre uns ein Sieg nach regulärer Spielzeit auch recht gewesen. Erfreulich ist einfach, dass die Mannschaft sehr fit ist und bis zum Schluss alles geben kann. Daher haben wir auch in sechs von acht Saisonspielen gepunktet“. so die Analyse vom sportlichen Leiter Christian Zessack.
(EHFP/czo)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Starke Rockets verlieren gegen effektiven Spitzenreiter

(OLN)  Mit dieser Leistung brauchen sich die Rockets wahrlich nicht verstecken: Die EG Diez-Limburg bot dem aktuellen Spitzenreiter der Oberliga Nord, den Saale Bulls aus Halle, am heimischen Heckenweg lange die Stirn. Zwar verloren die Gastgeber das Spiel am Ende mit 3:6 (1:2, 1:2, 1:2), doch die Fans gingen mit dem Gefühl nach Hause, dass die eigene Mannschaft an diesem Abend alles gegeben hatte.
Weiterhin ohne die Routiniers Daniel Ketter und Kevin Lavallee und auch ohne Förderlizenzspieler Leon Köhler wurden die Rockets von Halle schon früh eiskalt erwischt. In Überzahl traf Patrick Schmid mit einem tollen Schlagschuss in den Winkel unhaltbar zum 1:0 für Halle (2.). Und obwohl die EGDL sich danach gute Chancen erarbeitete, gehörte auch der zweite Treffer den Saale Bulls: Joonas Niemelä erhöhte auf 2:0 (11.).
Doch so ganz ohne Belohnung gingen die Gastgeber nicht in die erste Drittelpause: Das Tor von Kyle Brothers zum 1:2 (13.) machte Hoffnung, dass gegen den Spitzenreiter vielleicht doch eine Überraschung möglich ist. Und spätestens als Cheyne Matheson im zweiten Drittel zum 2:2 ausglich (28.), war die EGDL voll drin in diesem Spiel. Halle hätte sich in dieser Phase nicht über einen Rückstand beschweren dürfen, doch der Führungstreffer wollte den Rockets einfach nicht gelingen.
Stattdessen legten die Gäste, die leider ohne den ehemaligen EGDL-Stürmer Niklas Hildebrand angereist waren - Fans und Spieler hatten sich schon auf ein Wiedersehen gefreut - clever und eiskalt zwei Tore nach: Roman Pfennings (32.) und Tatu Vihavainen (39.) schossen eine 4:2-Führung heraus und zeigten damit auf, warum der Spitzenreiter Spitzenreiter ist. Die Abgeklärtheit im Abschluss machte den Unterschied. 
Im letzten Drittel kämpften die Rockets tapfer weiter, kamen durch Thomas Voronov in Überzahl (44.) noch einmal auf ein Tor heran (3:4). Doch wieder konnten sich die Saale Bulls aus dieser Drucksituation befreien: Joonas Niemelä (48.) traf zum 5:3 und sorgte damit für die Vorentscheidung - auch, weil das vermeintliche 4:5 durch Cheyne Matheson wegen Schlittschuhtor nicht anerkannt wurde. Eine knifflige Situation, in der Matheson im Zweikampf die Scheibe an den Schuh bekam - hier auf Tor zu entscheiden wäre ebenso vertretbar gewesen wie das Tor nicht zu geben. Unheimlich schwer zu beurteilen für die Unparteiischen, die den Treffer nicht gaben.
Als die EGDL, bei der Keeper Jan Guryca in der 48. Minute vom Eis musste und durch Louis Busch ersetzt wurde, kurz vor Schluss den Torhüter vom Eis nahm, machte Roman Pfennings mit einem Empty-net-Goal alles klar (59.). Die Rockets wurden dennoch mit Sprechchören von den rund 250 Fans gefeiert.
„Das Resultat spiegelt nicht wieder, wie das Spiel gelaufen ist“, sagte Halles Trainer Ryan Foster. „Diez-Limburg war im ersten Drittel viel besser als wir. Meine Mannschaft hat zu lässig agiert, die Rockets haben gearbeitet und sind mehr gelaufen. Am Ende war das Glück auf unserer Seite und wir haben die drei Punkte mitgenommen.“
„Wir haben ein wirklich gutes Spiel gezeigt“, sagte Rockets-Trainer Jeffrey van Iersel. „Einige Kleinigkeiten haben wir nicht gut gemacht, die dann unglücklich zu Gegentoren geführt haben. Aber ein großes Kompliment an die Mannschaft, ich kann heute wirklich nichts kritisieren. Wir haben uns Chancen erarbeitet und auch defensiv wieder besser gestanden. Das war ein Schritt in die richtige Richtung.“
(EGDL/tn)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions wollen gegen Herne wahres Gesicht zeigen - Doppelwochenende gegen Herne Miners

(OLN)  Dass sie es besser können, als sie es am vergangenen Sonntag in Tilburg gezeigt haben, wollen die Scorpions am kommenden Freitag, dem 5. November um 20:00 Uhr in der hus de groot EISARENA gegen die Herne Miners zeigen.
Nachdem die Scorpions, die letzten 4 Spiele gegen Tilburg gewinnen konnten, ging das zweite Drittel am Sonntag in den Niederlanden mit 0:5 völlig daneben und das Spiel wurde 1:7 verloren. „In diesem Drittel hat bei uns aber auch wirklich gar nichts gepasst“, so Coach Stolikowski, der für den üblicherweise arbeitsfreien Montag, sowohl eine Teambesprechung, als auch eine Extratrainingseinheit angesetzt hat.
„Wenn am kommenden Wochenende gleich zwei Begegnungen gegen Herne auf dem Spielplan stehen, ist dieses sicherlich kein leichtes Wochenende, bietet aber die Möglichkeit, die Scharte vom vergangenen Wochenende, an dem die Scorpions per Saldo 3 Punkte gewannen, auszumerzen“, so Coach Tobias Stolikowski am Montagvormittag.
Spielbeginn ist am Freitag, den 5. November in der hus de groot EISARENA um 20:00 Uhr. Das Rückspiel findet am Sonntag, den 7. November, Spielbeginn 18:30 Uhr in Herne statt.
Wie immer werden beide Spiele bei Sprade TV übertragen.
(HS/nb)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Herforder Ice Dragons fehlt die Kraft - 1:4-Niederlage bei den Hannover Indians

(OLN)  Achtbar geschlagen, aber chancenlos – der Herforder Eishockey Verein musste dem hohen Substanzverlust aufgrund eines dezimierten Kaders Tribut zollen und unterlag bei den Hannover Indians in der Oberliga Nord mit 1:4 (1:3/0:1/0:0). Nach einem Blitzstart beider Teams erarbeiteten sich die Gastgeber mit fortlaufender Spielzeit ein deutliches Übergewicht und siegten am Ende verdient, auch weil bei den Ice Dragons immer mehr die Kräfte schwanden. Dennoch verkauften sich die Ostwestfalen angesichts der personellen Probleme teuer. Bereits am Vormittag ereilte Chefcoach Michael Bielefeld die nächste Hiobsbotschaft. Mit Rustams Begovs musste ein weiterer Kernspieler verletzt passen und gesellte sich zu den bereits ausfallenden Dennis Schütt, Philip Lehr, Quirin Stocker, Daniel Bartuli und Marcnel Bathe hinzu. Christoph Koziol stellte sich jedoch in den Dienst der Mannschaft und lief früher als geplant nach überstandener Erkrankung auf und auch Björn Bombis, der sich am vergangenen Freitag verletzte, stand zur Verfügung, obwohl von einem Einsatz von Seiten der medizinischen Abteilung der Ice Dragons eigentlich abgeraten wurde.
Doch der HEV trotzte den schlechten Vorzeichen und ging bereits nach rund 30 Sekunden, zur Freude der rund 150 mitgereisten Fans unter den über 2000 Zuschauern, mit einem Distanzschuss von Philipp Brinkmann nach gewonnenem Bully in Führung. Die Indians zeigten jedoch keine Nervosität und konterten nur 90 Sekunden später durch Parker Bowles mit dem Ausgleich. Der Sekundenzeiger hatte danach keine komplette Umdrehung geschafft, da brachte Robin Palka die Gastgeber mit 2:1 in Führung. Nach dem fulminanten Beginn beider Mannschaften beruhigte sich das Spiel zunächst und es dominierten die Abwehrreihen. Selten gelangen torgefährliche Aktionen, wobei bereits früh der Eindruck entstand, dass die Gastgeber das Spielgeschehen gut im Griff hatten. Als Igor Bacek rund vier Minuten vor der ersten Drittelpause auf 3:1 erhöhte, ahnte der Herforder Anhang bereits, wie schwierig der Weg an diesem Abend für die ostwestfälischen Kufencracks sein würde.
Im zweiten Spielabschnitt mühte sich der HEV um Anschluss, stemmte sich mit viel Kampfkraft gegen die drohende Niederlage. Hannover agierte sehr konzentriert, ließ kaum Torgelegenheiten zu und wartete geduldig auf die sich bietenden Chancen. Diese ergab sich in der 32. Minute, als das nicht immer glücklich agierende Schiedsrichtergespann gegen Dennis König eine 2-Minuten-Zeitstrafe aussprach, mit der Jan-Niklas Linnenbrügger gar nicht einverstanden war und sich prompt ebenfalls auf der Strafbank wiederfand. Die Indians zögerten nicht lange, fanden im „5 gegen 3“ schnell die passende Powerplay-Aufstellung und zogen nach einer feinen Kombination durch Mike Mieszkowski in der 33. Minute auf 4:1 davon. In der 39. Minute rückte das Schiedsrichtergespann Sven Fischer und Hendrik Pernt ein weiters Mal in den Mittelpunkt. Elvijs Biezais und Nick Aichinger rauschten frontal ineinander und Fischer/Pernt werteten die Situation zurecht als Foul gegen Elvijs Biezais, sprachen jedoch mit einer sehr strengen 5 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe das höchstmögliche Maß aus, womit der HEV nun weiter dezimiert wurde. So wurden beim Spielstand von 4:1 ein letztes Mal die Seiten gewechselt.
Im Schlussdrittel gelang den Herfordern keine Ergebniskorrektur mehr. Nach überstandener Unterzahl versuchten die Ice Dragons die Niederlage in Grenzen zu halten, während Hannover auch nicht mehr zu viel riskierte. Letztlich blieb es beim verdienten 4:1-Erfolg der Gastgeber.
„Ich kann meiner Mannschaft heute keinen Vorwurf machen, sie hat gearbeitet und versucht noch einmal alles abzurufen. Doch heute fehlte die Kraft nach dem intensiven Spiel vom Freitag. Mit Rustams Begovs fehlte kurzfristig ein weiterer Kernspieler und zwei Spieler hätten heute eigentlich überhaupt nicht auflaufen dürfen. Mein großer Dank gilt beiden Akteuren, dass sie sich der Mannschaft zur Verfügung gestellt haben. Wir schauen nun nach vorne und wenn ich auf meine lange Verletzten- und Krankenliste schaue, kehren drei Spieler auf jeden Fall ins Training zurück und dann geht es am kommenden Wochenende in zwei Spielen gegen Leipzig wieder von vorne los“, blickte Chefcoach Michael Bielefeld bereits auf die nächsten Duelle.
Mit der Niederlage rutschte Herford mit 10 Punkten aus 10 Spielen in der Tabelle auf Platz 11 ab, während Hannover sich auf Platz 2 verbesserte. Am kommenden Freitag treffen die Ice Dragons auf die Icefighters Leipzig, die bislang als Tabellenfünfter eine starke Saison spielen. Anbully in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ ist um 20.30 Uhr, Tickets sind unter www.scantickets.de oder im Fachmarkt des Marktkaufs Herford im Vorverkauf erhältlich. Am Sonntag folgt um 18.00 Uhr das Rückspiel in Leipzig.
(HEV/som)
  
    
hernerev2007Herner EV
Der Herner EV findet in Hamburg 30 Minuten lang nicht statt!

(OLN)  Der Herner EV hat das Auswärtsspiel bei den Crocodiles Hamburg mit 2:4 (0:2/1:1/1:1) verloren und muss sich damit am letzten Oktober-Wochenende mit einem Zähler aus zwei Spielen begnügen.
Als Ersatzkeeper war erstmals der junge Oscar Limberg aus dem Herner Nachwuchs dabei, ansonsten standen dem HEV auch diesmal wieder drei Sturmreihen sowie drei Verteidigungspärchen zur Verfügung.
Den ersten Schuss der Partie setzte Marcus Marsall, doch dieser war kein Problem für Kai Kristian. Auf der anderen Seite ließ die HEV-Defensive dann Adam Domogalla zu viel Platz und zu viel Zeit, so dass der Stürmer alleine vor das Tor von Björn Linda zog und zum 1:0 einschoss. Dreieinhalb Minuten legte Carl Zimmermann für die Crocodiles das 2:0 nach. Auch hier sah die Defensive der Herner nicht gut aus.
In Abschnitt war es der ehemalige HEV-Akteur Sam Verelst, der mit einer Einzelaktion für den dritten Hamburger Treffer sorgte. In der Folge ließ der HEV erst eine 5-3-Überzahl-Situation ungenutzt, ehe Tomi Wilenius die Miners dann doch auf die Anzeigetafel brachte. Der Finne schlenzte eine Vorlage von Christoph Ziolkowski zum 3:1 in den Winkel des Crocodiles-Gehäuses.
Im Schlussdrittel hatte Marcus Marsall früh bei eigener Unterzahl die Chance auf 3:2 zu verkürzen, scheiterte aber an Kai Kristian. Da auch Hamburg beste Möglichkeiten nicht nutzte, konnte Robert Peleikis die Partie drei Minuten vor dem Ende noch mal richtig spannend machen. Herne setzte in den Schlussminuten noch mal alles auf eine Karte, doch nach einem Abspielfehler war es Maximilian Schaludek, der mit dem Empty-Net-Goal für die 4:2-Entscheidung sorgte.
„Wir haben die ersten 30 Minuten nicht stattgefunden. Wir waren läuferisch unterlegen und haben auch nicht gegen den Körper gespielt“, so das ernüchternde Fazit von Danny Albrecht. „Aktuell fehlt uns einfach das Selbstvertrauen“, so der HEV-Coach abschließend.
Am kommenden Wochenende steht der doppelte Vergleich mit den Hannover Scorpions auf dem Spielplan. Am Freitag ist der HEV zu Gast in Mellendorf (20 Uhr), am Sonntag kommt der Oberliga Nord-Meister 2020/21 in die Hannibal-Arena (18.30).
(HEV/som)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
Hohe Fehlerquote im Anfangsdrittel - ERSC schnuppert trotz 0:4-Rückstand noch an Punktgewinn

(BYL)  Der ERSC Amberg bleibt weiterhin in der Eishockey-Bayernliga auswärts ohne jeden Punktgewinn. Beim aktuell nun Tabellendritten in Schongau gingen die Wild Lions am Halloween-Abend abermals leer aus, verloren relativ unnötig mit 3:5, wobei die Gastgeber erst mit einem Empty-Net-Treffer in den Schlusssekunden den Deckel endgültig draufpackten. Die Aufholjagd nach einem 0:4-Rückstand, bedingt durch einige individuelle Fehler, wurde vom ERSC definitiv zu spät gestartet.
Die Hoffnung von Ambergs Coach Dan Heilman, endlich einmal das erste Tor zu erzielen, erfüllte sich auch in Schongau nicht. Dabei ließ der ERSC eine erste Überzahlmöglichkeit ungenutzt, und nach knapp fünf Minuten eröffneten die Mammuts ihrerseits in Überzahl den Torreigen. Gegen den Schlagschuss von Matthias Schuster war Löwen-Goalie Carsten Metz machtlos. Die Partie war eigentlich über die gesamte Spielzeit ausgeglichen, aber Schongau vor allem im ersten Drittel aufmerksamer. So auch beim 2:0 wo Amberg einen Scheibenverlust in der Vorwärtsbewegung hatte und Richard Schratt den Zwei-gegen-Eins-Konter verwertete. Und „Beihilfe“ leisteten die Löwen auch beim dritten Gegentor. In Amberger Überzahl begünstigte ein Fehlpass den Break der Mammuts über Jason Lavallee, den Marius Klein zum 3:0 abschloss. Amberg hatte durchaus gute Gelegenheiten, aber in einigen Situationen fehlte einfach auch das Glück.
So stand der ERSC, bei dem sich die Ausfallliste bereits am Freitag mit Kapitän Kevin Schmitt erweiterte hatte, schon nach dem Anfangsdrittel mit dem Rücken zur Wand. Ein unverändertes Bild auch im Mittelabschnitt, wo die Löwen sichtlich bemüht waren, aber im Spielaufbau und nach vorne die Effektivität fehlte. Dass es mit einem Vorsprung im Rücken einfacher geht, zeigten die Gastgeber. Nach einem Schuss prallte die Scheibe von der Plexyglasscheibe direkt vor den Schläger von Lavalle, der zum 4:0 abstaubte.
Was man den Löwen keinesfalls vorwerfen konnte, war fehlendes Engagement. Das sollte sich gerade im Schlussdrittel zeigen, wo sie Schongau erheblich unter Druck setzten. Als idealer Einstieg half hier nach nicht einmal zwei Minuten der Anschlusstreffer durch Brett Mennear. Nachdem ERSC-Verteidiger Benjamin Frank nur kurz darauf mit der nächsten Großchance knapp scheiterte, war es erneut der Kanadier Mennear, der ein Powerplay zum 4:2 abschloss. Da waren noch keine fünf Minuten gespielt, und Amberg war nun ganz offensichtlich am Drücker und die Partie schien doch noch auf die Seite der Löwen kippen zu können. Erst recht, als Daniel Krieger ein weiteres Powerplay mit einem Schlagschuss zum 4:3 abschließen konnte. Grund genug für EAS-Trainer Rainer Höfler, eine Auszeit für sein Team zu nehmen. Die Schlussphase brachte Chancen auf beiden Seiten, wobei die Gastgeber weniger Risiko eingingen und beim ERSC etwas die Genauigkeit fehlte. Fünf Sekunden vor dem Ende schob Florian Höfler dann die Scheibe zum 5:3 ins verwaiste Amberger Tor, das Carsten Metz längst zu Gunsten eines sechsten Amberg Feldspielers verlassen hatte.
(ERSCA/js)
  
    
ESC KemptenESC Kempten
Sharks verkaufen sich teuer - Das 5:2 für den EHC Klostersee klingt deutlicher als das Spiel war

(BYL)  Dominik Quinlan, der Trainer der Oberbayern konstatierte dann in der Pressekonferenz auch das er sich selbst nach der 4:1 Führung seiner Mannschaft nie sicher war das Kempten nicht doch noch zurück kommt. Bis zur letzten Sekunde gaben die Sharks alles und kämpften aufopferungsvoll.
Doch der Reihe nach:
Unter keinen guten Vorzeichen stand die Partie für Trainer Carsten Gosdeck. Wayne Lucas, Fabian Gmeinder und Phillip Zeiske mussten für die Partie in Grafing absagen, zudem standen die Förderlizenzspieler nicht zur Verfügung, da sie beim EC Peiting im Einsatz waren. Trotzdem wollte man dem großen Favoriten Paroli bieten, und vielleicht für eine Überraschung sorgen. Unterstützung kam dabei von einer großen Fanschar, ein ganzer Bus voll Schlachtenbummler unterstützte die Sharks während des kompletten Spiels lautstark.
In einer hochklassigen und temporeichen Bayernligabegegnung zeigten die Hausherren deutlich auf warum sie ungeschlagen an der Tabellenspitze stehen. Ausgeglichen stark über alle Reihen, lauf und zweikampfstark übernahmen sie schnell das Kommando. Trotz einer 2:0 Pausenführung hatte auch Kempten einige gute Chancen, es fehlte allerdings das Glück beim Abschluss. Dem 3:0 der Hausherren ging ein Foul an der Bande voraus, das leider nicht geahndet wurde. Überhaupt war die Regelauslegung der Schiedsrichter etwas einseitig. So auch beim 4:1 der Grafinger. Zwischenzeitlich hatte Robert Lepine einen Wechselfehler der  Hausherren eiskalt zum 3:1 ausgenutzt. Beim besagten 4:1 rutschte ein Grafinger Spieler ins Tor und schob es aus der Verankerung. Trotzdem wurde hier auf Tor entschieden. Doch die Allgäuer ließen sich nicht entmutigen und kamen durch Eugen Scheffer auf 4:2 heran, er fälschte einen Schuss von Lars Grözinger gezielt ab.
Die Sharks mobilisierten nochmals alle Kräfte, aber die Scheibe wollte nicht mehr den Weg ins Tor der Oberbayern finden. Auch das Herausnehmen des starken Darian Sommerfeld führte nicht zum Erfolg sondern zum 5:2 Endstand ins leere Tor. Trotz der Niederlage kann man mit der deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel vom Freitag zufrieden sein. Am nächsten Sonntag in Peißenberg gilt es dann diesen Trend fortzusetzen um wieder Punkte einzufahren.
(ESCK/th)
  
   
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Niederlage gegen die Löwen

(BYL)  Nach dem knappen Heimsieg gegen den EA Schongau mussten sich
die Mighty Dogs in Waldkraiburg mit 4:0 geschlagen geben. „Wir waren gut im Spiel,
hatten leider kein Abschlussglück und hätten das ein oder andere Tor
machen können – wenn nicht sogar machen müssen. Das Spiel ist für uns so
ein bisschen dahingeplätschert. Ich kann meiner Mannschaft keinen
Vorwurf machen.“, war Trainer Andreas Kleider nach der Zwangspause trotz
der Niederlage zufrieden mit seiner Mannschaft.
Zu Spielbeginn hatten die Schweinfurter Mühe ins Spiel zu kommen – was
die Hausherren ausnutzten. Gleich in ihrem ersten Powerplay sorgte
Fabian Kanzelsberger für die 1:0 Führung (2.). Besonders zum Drittelende
hin hatten die Mighty Dogs einige Chancen zum Ausgleich, aber auch die
Hausherren hätten im ersten Spielabschnitt bereits ihre Führung ausbauen
können.
Nachdem Joshua Bourne nach einem Querpass von Dylan Hood im
Mitteldrittel eine weitere Ausgleichsmöglichkeit vergab und der Puck
nach einem Pfostentreffer den Weg nicht ins Waldkraiburger Tor finden
wollte, nutzte Michal Popelka den Platz bei vier gegen vier zum 2:0 für
die Löwen (38.).
Gleich zu Beginn des letzten Spielabschnitts baute Sebastian Stanik die
Führung der Hausherren auf 3:0 aus (41.) und Christof Hradek besiegelt
die 4:0 Niederlage der Mighty Dogs in der 48. Minute.„Wir hatten heute
kein Scheibenglück, es ist nichts rein gegangen. Auch wenn man
konditionell merkt, dass wir 14 Tage nicht trainieren konnten, haben wie
sehr gut mitgehalten – wir hatten  halt nun mal kein Glück. Wir müssen
nun nach vorne blicken, nächste Woche 100% geben und alles für die
Punkte reinwerfen.“, richtete Marcel Grüner den Blick auf das kommende
Wochenende, an dem die Mighty Dogs nur ein Spiel bestreiten werden. Nach
dem Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenführer EHC Klostersee am
Freitag, den 05.11.2021, um 20 Uhr sind die Schweinfurter am Sonntag
spielfrei.
(ERVS/mk)
  
    
bayreuthtigersEHC Bayreuth
EHC kommt auch aus Trostberg mit leeren Händen zurück

(BLL)  Die Bayreuther Auswärtsschwäche setzte sich auch im Gastspiel beim TSV Trostberg fort. Trotz mehrfacher Führung gab der EHC das Spiel im letzten Drittel noch aus der Hand und wartet weiterhin auf den ersten Punktgewinn auf fremdem Eis.
Das erste Heimspiel der „Chiefs“ stand ganz im Zeichen des Gedenkens an die Trostberger Eishockeyikone Rainer Roßmanith, der im Sommer bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommen war. Bis vor wenigen Jahren hatte er noch hier zusammen mit seinem Sohn Nico auf dem Eis gestanden.
Das Spiel brauchte ein wenig, um richtig Fahrt aufzunehmen, doch die Bayreuther Jungs begannen vielversprechend und konnten sich ein Übergewicht erarbeiten. So war der erste Treffer des Abends durch Michael Czejka in der 14. Minute durchaus verdient. Da in diesem Abschnitt keine weiteren Tore mehr fielen, blieb es zur Pause bei der knappen Führung.
Im zweiten Drittel wurde das Spiel deutlich intensiver und torreicher. Zunächst kamen die Trostberger durch Schwabl zum Ausgleich, ehe der EHC mit einem Doppelschlag in der 29. und 30. Minute durch Stephan Schmidt und Florian Zeilmann wieder in Führung ging. Wayne Grapentine brachte die „Chiefs“ nach 35 Minuten in Überzahl zwar wieder heran, doch Michael Czejka stellte kurz vor Drittelende den alten zwei Tore Vorsprung wieder her. Angesichts dieser augenscheinlich komfortablen Führung und dem bisherigen Spielverlauf herrschte bei den 60 mitgereisten Gästefans Zuversicht, im dritten Versuch endlich auch auswärts zu punkten.
Doch leider war noch ein Drittel zu spielen. Unmittelbar nach Wiederbeginn verkürzten die Trostberger nach wenigen Sekunden auf 3:4 und in der 46. Minute fiel der Ausgleich durch Nico Roßmanith. Der EHC machte nun einen verunsicherten Eindruck und es schlichen sich zunehmend Fehler ein. Ein solcher sorgte auch dafür, dass die Trostberger während eines Bayreuther Überzahlsspiels erstmals in Führung gehen konnten, 51 Minuten waren gespielt. Im Anschluss bemühten sich die Bayreuther, wieder Zugriff auf das Spiel zu bekommen und kamen durch Robin Niedermeier in der 55. Minute nochmal zum 5:5 Ausgleich. Doch die Hausherren hatten nun ihre Chance erkannt und übten weiterhin Druck auf das Tor von Sebastian Dünkel aus. So kam es zur einzigen Strafzeit gegen Bayreuth im Schlussdrittel, die von den Trostbergern zur 6:5 Führung genutzt wurde. 57. Minuten waren gespielt. Bayreuth nahm nun Goalie Dünkel vom Eis, doch wie schon in den beiden Auswärtsspielen davor konnte die Heimmannschaft das Spiel mit einem Treffer auf das leere Tor entscheiden.
Wieder konnte in der Fremde nichts Zählbares mitgenommen werden. Zwei ordentliche Drittel reichten leider nicht aus, um die an diesem Abend aufopferungsvoll kämpfenden Trostberger zu bezwingen, die nach dem Spiel bereits ihren dritten Saisonsieg feiern konnten und damit das Überraschungsteam in der Liga darstellen.
Für den EHC geht es am kommenden Sonntag weiter, wenn die Jungs wieder einmal auswärts beim ESC Vilshofen antreten.
(EHCB/sr)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt 1b
1b verschenkt Sieg im ersten Drittel

(BBZL)  Nachdem die 1b im Derby gegen den ESV Würzburg das erste Drittel
verschlafen und mit 0:3 zurückgelegen hatten, kämpften sie sich ins
Spiel zurück und sorgten kurz vor dem Abpfiff für den 5:5 Ausgleich. Im
anschließenden Penaltyschießen behielten die Eisbären aber die Überhand
und entführten auch den Zusatzpunkt aus dem Icedome. Am kommenden
Wochenende empfängt die 1b die zweite Mannschaft vom EC Pfaffenhofen im
Icedome. Spielbeginn am Samstag, den 06.11.2021, ist um 17 Uhr.
(ERVS/mk)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Kleine Serie der Kobras hält

(RLW)  Auch im dritten Spiel in Folge gehen die 3 Punkte in die Schlangengrube. Denn mit 8:5 behielten die Dinslakener im Vergleich gegen die Wiehl Penguins die Oberhand. Damit haben die Niederrheiner ihren zweiten Tabellenplatz in der Gruppe A der Quali – Runde gefestigt, Ja, sie sind als Favorit in diese Begegnung gestartet, doch angesichts von wieder einmal 9! Ausfällen schrumpfte der Favoritenstatus schon erheblich.
Im Nachgang bezeichnete Schlangenbeschwörer Milan Vanek die Partie als Arbeitssieg und anders konnte man das zuvor Gesehene auch nicht deuten.
Erst im letzten Drittel konnten die Gäste die Weichen auf Sieg stellen. Zuvor waren die Führungen wechselseitig.
Es begannen die Hausherren mit dem erfolgreichen Toreschießen in der 5. Spielminute. Zwei Zeigerumdrehungen später konnte Martin Beneš zum 1:1 ausgleichen, doch die Penguins blieben gefährlich. In der 10. Und 12. Spielminute wurden sie für ihre Bemühungen belohnt und eroberten die Spielführung zurück. Kristof Kelsch vermochte mit seinem 3:2 die Kobras noch einmal heranzuführen, doch zu mehr sollte es im ersten Abschnitt nicht reichen.
Der wohl schönste Treffer des Tages aus Dinslakener Sicht war der 3:3 – Ausgleich und ereignete sich in der 26. Spielminute. Tristan Pfeifer eroberte im eigenen Verteidigungsdrittel an der Bande durch gutes Backchecking die Hartgummischeibe, tanzte auf engsten Raum zwei Gegenspieler aus und schickte mustergültig Youngster Lias Töbel auf die Reise. Der lief einige Meter mit dem Puck und bedankte sich bei seinem Mitspieler, indem er diesen dann unhaltbar unters Dach des Wiehler Tors hämmerte.
In der 27. Spielminute sorgte Martin Beneš mit dem 4:3 für die erneute Dinslakener Führung. Doch auch diese währte keine 3 Spielminuten, dann konnten die Hausherren wieder ausgleichen. In der 37. Spielminute nutzte Phillip Heffler eine einfache Überzahlsituation zum 5:4, doch erneut vermochten die Penguins bis zur zweiten Pause egalisieren.
Der letzte Abschnitt gehörte dann ganz und gar den Gästen; zumindest was die Torausbeute betrifft. Denn Justin Schrörs, der von Coach Vanek über die gesamten 60 Spielminuten das Vertrauen bekam, hatte sich mit zunehmender Spieldauer gefangen. Bei den ersten Gegentreffern machte Dinslakens Neuzugang nicht immer eine glückliche Figur, was nach ca. 1 1/2 – jährigem Aussetzen und Fehlen von Spielpraxis mehr als verständlich sein sollte. Doch nicht umsonst endete der letzte Abschnitt 3:0 für die Gäste.
Neben Schrörs, der nun keinen weiteren Treffer mehr zuließ, waren als Torschützen Nils Cleven, Stefan Dreyer und nochmals Philipp Heffler erfolgreich.
Das Verletzungspech der Kobras reißt im Übrigen weiterhin nicht ab. Pawel Kuszka, gerade erst nach einer mehrwöchigen Verletzung wieder in den Kader zurückgekehrt war, hat sich erneut eine Verletzung zugezogen, die ihn wahrscheinlich zu einer weiteren mehrwöchigen Pause zwingen wird.
Trotzdem bleibt zu hoffen, dass bis zum nächsten Wochenende der ein oder andere aus dem Lazarett wieder die Schlangenhaut überstreifen kann.
(DEC/pdk)
  
    
grefrathphoenixGrefrather EG
GEG unterliegt zwei Mal innerhalb 24 Stunden mit 5:7

(RLW)  Stark gespielt und doch verloren. Die Grefrath Phoenix zeigten am vergangenen Wochenende in zwei Heimspielen binnen 24 Stunden gegen die Eisalder Dortmund und die Wiehl Penguins insgesamt eine gute kämpferische Leistung.  Sowohl am Samstagabend wie am Sonntagabend kam die Grefrather Aufholjagd im Schlussdrittel zu spät. Beide Begegnungen gingen jeweils mit 5:7 an die Gäste.
Alles andere als günstig schienen die Vorzeichen für das erneute Doppelwochenende mit zwei Heimspielen binnen 24 Stunden. Neben einigen verletzungs- und berufsbedingten Ausfällen auf dem Eis musste die GEG für beide Begegnungen auch ohne ihren Trainer Gerrit Ackers auskommen, welcher berufsbedingt nicht zur Verfügung stand. An der Bande vertreten wurde der Coach vom derzeit verletzten, gerade einmal 18jährigen Verteidiger Joschua Schmitz, selbst Inhaber der C-Lizenz und eigentlich Trainer im Grefrather Nachwuchsbereich.
Der junge Coach machte aus der Not eine Tugend und ließ die beiden 17-jährigen Nachwuchsspieler Xaver Loepp und Marc Losert erstmals im Trikot der ersten Mannschaft auflaufen und auch zu der einen oder anderen Einsatzzeit kommen.
Gegen Dortmund ging die GEG in der 13. Minute durch Torjäger Christoph Pelk zunächst mit 1:0 in Führung. Anstatt die sich bietenden Chancen zu nutzen und den 2. Treffer nachzulegen, schlugen die Gäste aus dem Ruhrgebiet zurück und zogen Drittel übergreifend mit vier Toren innerhalb von fünf Minuten (18., 20., 22. und 23. Minute) bis auf 1:4 davon. Die Blau-Gelben haderten dabei mit der nicht immer klaren Linie des Schiedsrichter-Trios. Ein nicht geahndetes Foulspiel der Gäste, welches aus Sicht der Blau-Gelben dem 1:1-Ausgleich unmittelbar vorausgegangen war, sah man ebenso anders, wie die Anerkennung des Treffers zum 1:2, welcher ihrer Meinung nach erst nach Ertönen der Drittel-Sirene zustande kam.
Nach einem schön herausgespielten Überzahltor durch Stefan Kaltenborn in der 38. Minute ging es beim Stande von 2:4 in die zweite Pause. Im letzten Spielabschnitt erhöhten die über weite Strecken des Spiels nicht stärkeren, dafür jedoch im Abschluss konsequenter auftretenden Eisadler per Doppelschlag binnen 46 Sekunden auf 2:6 (44./45.). Roby Haazens postwendender Anschlusstreffer zum 3:6 nur Sekunden später (45.) brachte nur kurz die Hoffnung auf Zählbares zurück, denn Dortmund war erneut in der 49. Minute mit der vermeintlichen Entscheidung zur Stelle (3:7).
Grefrath bewies Moral und steckte auch nach dem erneuten Rückschlag keineswegs auf.  Der kämpferische Einsatz wurde durch zwei sehenswerte Treffer von Max Parschill (54.) und erneut Christopher Pelk mit seinem siebten Saisontor (60.) belohnt, konnte den Sieg der Gäste aus dem Ruhrgebiet jedoch nicht mehr in Gefahr bringen.
24 Stunden später galt es am Sonntagabend gegen die Wiehl Penguins für die herbe 5:17-Hinspiel-Niederlage Revanche zu nehmen. Zunächst sah es so aus, als würde Grefrath gegen die mit kleinem aber höchst spielfreudigem Kader angereisten Gäste erneut gehörig unter die Räder kommen. Bis zu ersten Pause hatten die Oberbergischen einen klaren und auch in der Höhe durchaus verdienten 0:4-Vorsprung herausgespielt. Bis zur Hälfte der Begegnung spielten die Pinguine "Katz und Maus" mit der über weite Strecken überforderten GEG und erzielten folgerichtig zwei weitere sehenswert hausgespielte Tore (25./27.).
Zwar trafen auf Grefrather Seite noch Thilo Schwittek (26.) und Max Parschill (32.) per Schuss in den Winkel, angesichts der deutlichen 2:6-Führung, sowie der spielerischen und läuferischen Überlegenheit der Gäste schien die Begegnung zur zweiten Pause jedoch bereits entschieden.
Dennoch sollte es im Schlussabschnitt noch einmal spannend werden, denn Wiehl verließen angesichts des Mini-Kaders von 10 Feldspielern nun zusehends die Kräfte. Nun auf den entscheidenden Konter lauernd, mussten die Gäste der GEG jetzt zunehmend das Feld überlassen. Grefrath meldete sich in der 47. Minute durch ein Powerplay-Tor von Stefan Kaltenborn von der blauen Linie zurück, welchem Tobias Meertz nur Sekunden später das 4:6 (48.) folgen ließ. Dabei konnte sich neben Kapitän Andreas Bergmann auch Youngster Marc Losert einen ersten Assistpunkt gut schreiben lassen.
Die Schlussphase versprach noch einmal spannend zu werden. Jedoch geriet die Grefrather Aufholjagd ins Stocken nachdem zunächst Tobias Meertz und schließlich auch Kai Weber mit jeweils 2+2 Minuten auf der Strafbank Platz nehmen mussten. Zwar überstand die GEG die lange doppelte Unterzahl schadlos, verlor dabei jedoch auch wichtige Minuten. Eine weitere Strafzeit für Yorck Löwenstein ließ die Chancen auf eine erfolgreiche Aufholjagd rapide sinken, änderte jedoch nichts am unbedingten Willen des Phoenix. Schließlich brachte Kai Weber seine Mannschaft und die Zuschauer sogar per Unterzahl-Treffer zum Jubeln. 145 Sekunden vor Spielende schien beim Stande von 5:6 noch einmal alles möglich.
Interims-Coach Joschua Schmitz setzte nun alles auf eine Karte und ersetzte Torhüter Rene Dömges durch einen zusätzlichen Feldspieler. Vergeblich, denn jetzt schlugen die Pinguine zu und kamen zum entscheidenden 5:7 ins leere Grefrather Tor.
So blieb die starke moralische Einstellung und gute kämpferische Leistung auf Grefrather Seite letztendlich unbelohnt. Dennoch zeigt sie Leistungskurve beim Phoenix erkennbar nach oben, auch wenn der erste Saisonerfolg vorerst noch weiter auf sich warten lässt.
Weitergeht es für die GEG am kommenden Freitag, 05.11., 19:30 Uhr mit einem Auswärtsspiel beim Liga-Primus Füchse Duisburg. Bis dahin hofft man beim Phoenix den einen oder anderen Neuzugang präsentieren zu können.
(GEG/dr)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
echarzerfalkenHarzer Falken
Jan Bönning bittet um Vertragsauflösung

(RLN)  Nach dem gestrigen Spiel gegen den Adendorfer EC trat Jan Bönning mit der Bitte um eine Vertragsauflösung an den Vorstand heran. Grund hierfür ist, dass Bönning ein Vertragsangebot eines Vereins aus einer höheren Liga erhalten hat. Wir bedauern diese Entscheidung zutiefst, wollen Ihm aber keine Steine in den Weg legen, da sich so eine Möglichkeit nicht häufig ergibt. Jan Bönning wird den Harzer Falken trotz des neuen Jobs erhalten bleiben. Er wird in Beratender Funktion dem Verein zur Verfügung stehen.
Jan Bönning begann seine Karriere im Harz als Co Trainer von Arno Lörsch in der Saison 2018 / 2019. Als Arno Lörsch den Verein verließ übernahm er als Cheftrainer. In der Saison 2019 / 2020 hatte er einen großen Anteil am Wiederaufbau in der Regionalliga und konnte die Saison mit der Meisterschaft krönen. Am Anfang dieser Saison wechselte er in die Position des Sportlichen Leiters.
„Für mich waren es vier sehr schöne Jahre in Braunlage. Persönlich konnte ich hier sehr viel Erfahrung sammeln und habe viele tolle Menschen kennenlernen dürfen. Ich bedanke mich bei unserem Vorstand, der 1. Mannschaft, den ehrenamtlichen Helfern, den Fans , dem Nachwuchs und ganz besonders Jozef Potac für die gute und professinelle Zusammenarbeit. Ich drücke den Falken die Daumen und wünsche nichts weniger als die Meisterschaft“.
(ECHF/nh)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
fassberlinFASS Berlin 1c
„Allstars“ siegen gegen ASC Spandau

(LLB)  Im Sonntagsspiel siegte Fass Berlin 1c, die „Allstars“,  mit 5:12 gegen den ASC Spandau, welcher im P09 das Heimrecht besaß.
Trotz des deutlichen Ergebnis kann man von einem teilweise sehr umkämpften Spiel sprechen. Fass erzielte früh die Führung, nutze aber in der Folge viele seiner Chancen nicht. Spandau erzielte durch einen ihrer vielen Konter den Ausgleich. Die hohen Spielanteile von Fass sorgten jedoch dafür, dass man mit einer 1:4 Führung in die erste Drittelpause ging.
Im zweiten Drittel luden die „Allstars“ den Gegner zum Tore schießen ein. Individuelle Fehler, Strafzeiten und einige Unstimmigkeiten im Zusammenspiel sorgten für unnötige Spannung. Drei mal traf der ASC im zweiten Drittel, nachdem Fass lange Zeit in Unterzahl spielte. Kurz vor Ende des zweiten Drittels wechselte Fass den Torwart. Nachdem Fass die lange Zeit in Unterzahl überstanden hatte, klappte es plötzlich besser mit dem Tore schießen. Nach dem Mitteldrittel stand es 8:4 für Fass.
Im letzten Drittel spielten die Akademiker kontrollierter und zeigten teilweise schöne Spielzüge. Ein gut aufgelegter Spandauer Torhüter, der von seinen Mitspielern tatkräftig unterstützt wurde und leichtfertig vergebene Chancen, verhinderten, dass das Ergebnis nicht noch höher ausfiel. Am Ende stand ein doch deutliches 5:12 für Fass auf der Anzeigetafel.
Fass sucht nach der langen Pause noch nach seiner Form der letzten Saisons, zeigt jedoch phasenweise seine gewohnte Spielfreude. Ein Kompliment an die Mannschaft vom ASC Spandau, die eine tolle, geschlossene Mannschaftsleistung zeigten.
Gute Besserung an Fass-Kapitän Lucien Aicher, der einen abgefälschten Puck ins Gesicht bekommen hat und im Krankenhaus genäht werden musste.
(NIS/ns)
  
 
 
 Dienstag 2.November 2021 www.icehockeypage.de 
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