Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
   
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam muss sich wegen einer Fußverletzung einer Operation unterziehen und wird vorraussichtlich bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)  Das Spiel der Straubing Tigers am nächsten Sonntag gegen die Red Bulls München wurde abgesagt und auf März verschoben
 
Bietigheim Steelers
(DEL)  Der DEL-Aufsteiger trennt sich mit sofortiger Wirkung von Stürmer Mitchell Heard. Der Kanadier, der in der Sommerpause von den Straubing Tigers ins Ellental kam, konnte in 19 Partien 4 Tore und 11 Assists erzielen
 
EHC Freiburg
(DEL2)  Stürmer Lennart Otten muss wegen einer Oberkörperverletzung für etwa zwei Monate pausieren
  
Dinslakener EC
(RLW)  Die Kobras haben ihre Offensive mit Marek Malinsky verstärkt. Der tschechische Stürmer ging zuletzt in Lettland aufs Eis. Dafür kommt es zur Trennung mit dem tschechischen Verteidiger Nicolas Kanak, der erst vor der Saison aus Würzburg kam
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)   Das DEL Winter Game, welches am 1.Januar 2022 stattfinden sollte wird wegen der derzeitigen Corona-Situation verschoben. Ein neuer Termin wird im Dezember 2022 angestrebt
  
Straubing Tigers
(DEL)  Torhüter Sebastian Vogl muss wegen einer Unterkörperverletzung etwa sechs Wochen pausieren. Verteidiger Mario Zimmermann wird ebenfalls verletzungsbedingt für mehrere Wochen fehlen
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Christian Bauhof kehrt ein Eigengewächs zu den Rebels zurück. Der 21-Jährige, der später auch im Mannheimer und Schwenninger Nachwuchs spielte, sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in der DEL2 und Oberliga. In der letzten Saison ging er für die Rostock Piranhas aufs Eis. Erst vor wenigen Tagen wurde der tschechische Verteidiger Martin Muchka verpflichtet
 
Hessenliga
(HL)  Die Luchse Lauterbach haben alle vier Spiele im Ligapokal Hessen gewonnen. Auf dem zweiten Platz schliessen die Amateure der Roten Teufel Bad Nauheim ab vor dem Drittplatzierten Amateur-Team der Löwen Frankfurt
  
BEV
(BEV)  Der Bayerische Eissport-Verband hat beschlossen, dass die Saison in der Bayernliga, Landesliga und Bezirkliga fortgeführt werden soll. Ein Saisonabbruch stehe derzeit nicht in Frage. In Hotspot-Gebieten, in denen ein Lockdown gilt, soll versucht werden bei Spielen das Heimrecht zu tauschen oder in andere Stadien auszuweichen
  
Ostseeliga
(OSL)  Die Saison 21/22 der Ostseeliga wurde wie schon die Vorsaison erneut abgesagt. Von den 5 Teilnehmern sehen sich 2 Teams nicht in der Lage unter 2G zu spielen, so dass es mit nur 3 Mannschaften keinen geregelten Ligabetrieb geben kann
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Korbinian Holzer hat sich eine Hüftverletzung zugezogen und muss opereirt werden, was ihn zu einer Pause von mindestens 4 Wochen zwingt. Stürmer Borna Rendulic muss sich einer Operation an der Schulter unterziehen und wird etwa für 4 Monate ausfallen
 

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 18.November 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 32 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Heimspiel-Doppelpack; DEG empfängt Schwenningen und Straubing

(DEL)  Die Länderspielpause ist vorbei. Die Rot-Gelben konnten ein letztes Mal durchatmen, bevor es im Akkord weiter geht. Bis zum Jahreswechsel stehen satte 19 (!) Spiele an, bis Ende Januar sind es gar 28. Los geht es mit einem Doppelpack im PSD BANK DOME. Zunächst begrüßen unsere Jungs am Freitag, 19. November, 19.30 Uhr, die Schwenninger Wild Wings zum Schools Day. Am Sonntag, 21. November, 19.00 Uhr, dann zur Spätschicht die Straubing Tigers.
(DEG/pdeg)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Weitere Spiele der Selber Wölfe werden verlegt - Ansetzungen der verlegten Partien stehen größtenteils fest

(DEL2)  Aufgrund der weiter bestehenden Quarantänemaßnahmen für Teile des Teams der Selber Wölfe und der damit verbunden nachgewiesenen nicht erreichten Spielfähigkeit (9 plus 1) werden die kommenden drei Partien der Selber Wölfe gemäß der DEL2-Spielordnung verlegt. Dies betrifft die Auswärtspartien in Landshut, Weißwasser und Dresden.
Für die jeweils verschobenen Partien der Selber Wölfe und Eispiraten Crimmitschau konnten nach Rücksprache mit allen Beteiligten bereits für fast alle Spiele neue Termine festgelegt werden.
Zudem wurden nach Rücksprache mit allen Beteiligten die Heimspiele der EC Kassel Huskies am 19. Dezember 2021 gegen Selb auf 14 Uhr und am 30. Januar 2022 gegen Dresden auf 14:30 Uhr vorverlegt.
Neue Termine im Überblick:
Dienstag, 30.11.2021 19:30 Uhr EHC Freiburg – Eispiraten Crimmitschau
Dienstag, 14.12.2021 20:00 Uhr Eispiraten Crimmitschau – Ravensburg Towerstars
Dienstag, 21.12.2021 19:30 Uhr EHC Freiburg – Selber Wölfe
Dienstag, 21.12.2021 20:00 Uhr Eispiraten Crimmitschau – ESV Kaufbeuren
Dienstag, 11.01.2022 19:30 Uhr EV Landshut – Selber Wölfe
Partie Lausitzer Füchse – Selber Wölfe: Terminierung befindet sich in Absprache
Partie Dresdner Eislöwen – Selber Wölfe: Terminierung befindet sich in Absprache
Veränderte Bullyzeiten:
Sonntag, 19.12.2021 14:00 Uhr EC Kassel Huskies – Selber Wölfe
Sonntag, 30.01.2022 14:30 Uhr EC Kassel Huskies – Dresdner Eislöwen
(DEL2/dk)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Verzichtler-Spieltag gegen Weißwasser

(DEL2)  Es ist immer ein guter Zeitpunkt "Danke" zu sagen. Deswegen möchten wir unseren treusten Löwenfans etwas zurückgeben und spielen morgen mit speziell angefertigten Trikots. Auf diesen sind alle Namen von Fans, die schriftlich auf ihre Dauerkarten-Rückzahlung aus der vergangenen Saison verzichtet haben, aufgedruckt. Die Jerseys werden direkt im Anschluss an das Spiel noch im Stadion verlost. Die Gewinner*innen können das gewonnene Trikot dann direkt aus der Hand des Spielers mit nach Hause nehmen. Das Ganze hoffentlich nach einem Heimsieg der Buam gegen die Lausitzer Füchse. Um das Spiel live in der RSS-Arena zu sehen, muss die 2G-Zugangsbestimmung eingehalten und FFP2-Maske getragen werden. 
Das Team aus Weißwasser kommt durchaus mit neuem Gesicht nach Bad Tölz. "Sie sind eine viel bessere Mannschaft, als letzte Saison. Sie haben mit Richie Mueller nochmal einen hervorragenden Spieler geholt", urteilt Kevin Gaudet. "Sie haben auch gegen Kassel gezeigt wie gut sie sind." Besonders ins Auge sticht derzeit das kanadische Duo Hunter Garlent und Peter Quenneville. Die beiden Neuzugänge spielen in einer Reihe und sind unter den Top-10-Scorern der DEL2. Das finnische Duo Arttu Rämö und Roope Mäkitalo sucht hingegen noch etwas nach seiner Form, sie kommen in 14 Spielen insgesamt auf 16 Scorerpunkte - also weniger, als Garlent oder Quenneville alleine geliefert haben. Im Tor vertraut Cheftrainer Chris Straube mit Leon Hungerecker und Tobias Ancicka auf ein junges deutsches Duo, von denen meist einer von den Eisbären Berlin ausgeliehen wird. Besonders Hungerecker spielt eine herausragende Saison und hat mit über 94% Fangquote den besten Wert der Liga.
Apropos Goalies: Bei den Tölzer Löwen steht das Debüt von Jimmy Hertel bevor. "Der Mann ist fleißig, er will sich zeigen. Ich hoffe, dass er das nötige Glück auf seiner Seite hat, weil es das erste Spiel seiner Saison ist", so Kevin Gaudet. Hertel kam für den langzeitverletzten Marco Wölfl und ist die neue Nummer eins im Löwentor. Weiterhin fehlen werden den Buam Marcus Götz, Hansi Sedlmayr und Thomas Merl. Zusätzlich könnte auch Tyler McNeely ausfallen, er hat im Training einen Check abgekommen und ist deswegen angeschlagen. _ Das Spiel wird live auf SpradeTV übertragen. Tickets empfehlen wir im Online-Shop zu kaufen.
(TL/sr)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Ilya Andryukhov wechselt nach Schwenningen - Goalie wechselt nach Rehabilitation bei den Eispiraten in die DEL

(DEL2)  Ilya Andryukhov hat einen neuen Club gefunden. Der 31-jährige Torhüter wechselt zu den Schwenninger Wild Wings in die DEL. Zuvor hatte der Deutsch-Russe über die Eispiraten, bei welchen er in der vergangenen Saison spielte, eine monatelange Reha absolviert, nachdem er im Frühjahr diesen Jahres einen schweren Autounfall hatte. Nachdem zwischenzeitlich sogar über ein mögliches Karriereende des Torhüters spekuliert wurde, sind die Verantwortlichen der Westsachsen glücklich, dass sich Andryukhov nun sogar einen Platz bei einem DEL-Club erkämpfen konnte.
Dass Ilya Andryukhov nun vor seinem Comeback als Profi-Torhüter steht, war dabei lange nicht selbstverständlich. So haben auch die Eispiraten einen großen Anteil daran. Der 31-Jährige erhielt über die gesamte Zeit eine große Rückendeckung der Crimmitschauer Verantwortlichen, die ihm trotz seines Vertragsendes in Crimmitschau gehalten haben, ihn über medizinische Partner bei der langwierigen Rehabilitation unterstützten und über Trainingseinheiten im Profi- und Nachwuchsbereich schließlich wieder zurück auf das Eis brachten. „Wir sind unglaublich stolz auf Ilya, der einmal mehr bewiesen hat, was für eine Kämpfernatur er ist. Einige Spieler hätten mit ihrem Schicksal vielleicht schon abgeschlossen. Ilya hatte von Tag eins an nur ein Ziel im Kopf. Er wollte zurück auf das Eis. Der Wechsel in die DEL ist jetzt eine Belohnung für seinen Ehrgeiz und die unzähligen Stunden an harter Arbeit“, erklärt Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann.
Wir wünschen dir für deine neue Herausforderung in Schwenningen nur das Beste, Ilya. Gib auf dich acht und bleibe gesund!
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Spielverlegung: Eislöwen-Heimspiel gegen Selb wird verlegt

(DEL2)  Das für den 23. November angesetzte Heimspiel der Dresdner Eislöwen gegen die Selber Wölfe muss verlegt werden. Der Aufsteiger kommt nach mehreren Coronafällen aufgrund von Quarantänemaßnahmen nicht auf die nötige Spielerzahl von neun Feldspielern und einem Torhüter (9 plus 1). Somit kann die Partie am Dienstag nicht ausgetragen werden. Beide Clubs und die DEL2 stehen im engen Austausch über einen Nachholtermin.
(ESCD/ka)
  
    
woelfefreiburgEHC Freiburg
Neue Termine für die Heimspiele gegen Selb und Crimmitschau

(DEL2)  Die für vergangenen Dienstag und kommenden Sonntag geplanten Partien gegen die Selber Wölfe und die Eispiraten Crimmitschau mussten aufgrund von positiven Coronafällen und Quarantänemaßnahmen bei unseren Gegnern abgesagt werden.
Mittlerweile wurden die Nachholtermine für diese dadurch ausgefallenen Heimspiele terminiert:
Dienstag, 30.11.2021 um 19:30 Uhr – EHC Freiburg vs. Eispiraten Crimmitschau
Dienstag, 21.12.2021 um 19:30 Uhr – EHC Freiburg vs. Selber Wölfe
Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Zu gegebenem Zeitpunkt gehen auch der Onlineshop und die Geschäftsstelle für diese Spiele in den Ticketverkauf.
(EHCF/mm)


woelfefreiburgEHC Freiburg
Patrick Kurz fällt längere Zeit verletzt aus / Der Wölfe-Verteidiger steht aktuell bis auf weiteres nicht zur Verfügung – Bräuner und Trinkberger ebenfalls nicht einsatzbereit

(DEL2)  Cheftrainer Robert Hoffmann muss in der kommenden Zeit auf die Spieler Patrick Kurz, Luca Trinkberger und Sofiene Bräuner verzichten.
Bei Patrick Kurz haben sich die Befürchtungen bezüglich einer Verletzung leider bestätigt. Der Wölfe-Verteidiger muss operativ behandelt werden und wird damit in diesem Kalenderjahr nicht mehr für die Wölfe auf dem Eis stehen.
Auch Sofiene Bräuner und Luca Trinkberger stehen dem Wolfsrudel in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung. Bei Sofiene Bräuner ist durch eine Oberkörperverletzung mit einer Rückkehr auf das Eis in den nächsten Tagen zu rechnen. Luca Trinkberger arbeitet weiter an seinem Comeback, eine genaue Ausfalldauer kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht prognostiziert werden.
(EHCF/mm)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
EVL-Heimspiel gegen die Selber Wölfe muss verlegt werden

(DEL2)  Aufgrund der bestehenden Quarantänemaßnahmen bei den Selber Wölfen muss das Heimspiel des EV Landshut am Freitag 19. November 2021 gegen den Aufsteiger aus Oberfranken abgesagt und verlegt werden.
Die Begegnung wurde für Dienstag, den 11. Januar 2022 (19.30 Uhr/Fanatec Arena) neu
angesetzt.
Das nächste Heimspiel der Niederbayern steigt somit am Sonntag, den 21. November. Um 17 Uhr sind dann die Löwen Frankfurt in der Fanatec Arena zu Gast.
(EVL/mm)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Zweites Derbywochenende steht vor der Tür

(DEL2)  Zum zweiten Mal in dieser Saison treffen die Kassel Huskies am Wochenende auf die beiden hessischen DEL2-Rivalen aus Frankfurt und Bad Nauheim. Denn nach dem freitägigen Duell mit den Löwen ist am Sonntag der ECN in der Kasseler Eissporthalle zu Gast. Dazu reisen die Schlittenhunde am Dienstag zum Nachholspiel nach Landshut.
Mit aktuell vier Siegen in Serie gehen die Huskies gestärkt in das anstehende Wochenende. „Es war ein Prozess für uns, das Gewinnen in dieser Saison zu lernen. Dieser Prozess hat leider ein wenig länger gedauert“, fasst Huskies-Trainer Tim Kehler den Saisonstart zusammen. „Die Mannschaft hat sich in letzte Zeit sehr gut entwickelt und wir freuen uns nun auf das herausfordernde Wochenende“, so Kehler.
Löwen Frankfurt vs. EC Kassel Huskies – Freitag, 19. November um 19:30 Uhr:
Die Löwen Frankfurt rangieren momentan auf dem ersten Tabellenplatz der DEL2. Elf der 14 Spiele konnte das Team von Neu-Trainer Bohuslav Subr für sich entscheiden. Neben den gutaufgelegten Torhütern weiß besonders die Sturmreihe um Dylan Wruck, Rylan Schwartz und Ex-Husky Ryon Moser zu überzeugen. „Frankfurt war die beste Mannschaft des ersten Saisonviertels“, beschreibt Kehler den kommenden Gegner. Seine Mannschaft freue sich sehr auf das Duell mit den Südhessen. „Es macht immer Spaß ein Derby in Frankfurt zu spielen und wir freuen uns auf das Duell“, so der Huskies-Trainer. Dabei haben die Nordhessen nach der bitteren 1:6-Niederlage vom dritten Spieltag auch noch etwas gutzumachen. Wer das 157. Pflichtspielderby für sich entscheiden kann zeigt sich am Freitag ab 19:30 Uhr in der Eissporthalle am Ratsweg.
EC Kassel Huskies vs. EC Bad Nauheim – Sonntag, 21. November – 18:30 Uhr:
Dem einen Derby folgt sogleich das andere. Nur zwei Tage nach dem Duell in Frankfurt erwarten die Huskies den EC Bad Nauheim auf heimischem Eis. Der belegt zurzeit etwas überraschend den zweiten Platz in der Tabelle. „Harry Lange hat in Bad Nauheim einen super Job gemacht und lässt ein sehr schnelles, aggressives Eishockey spielen“, sagt Tim Kehler. Mit Taylor Vause und Tristan Keck haben die Kurstädter zudem den aktuellen Top-Scorer und Top-Torjäger in ihren Reihen. Gute Erinnerungen dürften Kehlers Schützlinge an das erste Saison-Duell mit den Roten Teufeln haben. Denn mit dem 3:1-Erfolg in der Wetterau fuhren die Huskies damals den ersten Saisonsieg ein. Ob die Huskies diesen Erfolg wiederholen können, entscheidet sich am Sonntag ab 18:30 Uhr. Tickets für das Hessenderby gibt es über die Homepage der Kassel Huskies (www.kassel-huskies.de) sowie am Fanshop an der Eissporthalle.
EV Landshut vs. EC Kassel Huskies – Dienstag, 23. November um 19:30 Uhr:
Anders als die beiden vorherigen Gegner läuft es beim EV Landshut noch nicht so rund in der laufenden Saison. 15 Punkte aus 13 Spielen bedeuten nicht allein nur Tabellenplatz 13, sondern auch die Trennung von Cheftrainer Leif Carlsson. Sportdirektor Axel Kammerer übernahm interimsweise für den Schweden. Dabei wurde der Kader vor der Saison mit Top-Neuzugängen wie Marco Pfleger verstärkt. „Landshut hatte wie wir einen unglücklichen Start in die Saison. Dennoch verfügen sie über einen starken Kader und werden durch den Trainerwechsel sicherlich hungrig spielen“ Die ursprünglich für Ende Oktober angesetzte Partie musste aufgrund der Modernisierungsaufgaben in der Landshuter „Fanatec Arena“ verschoben werden. Ob die Huskies die Punkte aus dem neuen Wohnzimmer der Niederbayern entführen können, zeigt die Partie am Dienstag.
Die Lage im Rudel:
Neuzugang Mitch Wahl wird am Freitag in Frankfurt sein Debüt für die Kassel Huskies feiern. Der 31-jährige Deutsch-Amerikaner freut sich sehr auf das erste Spiel in blau-weiß. Dazu wird es noch zu Entscheidungen am Spieltag kommen.
(ECK/js)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Weitere Spielverlegungen / Unsere Selber Wölfe bringen weiter keine spielfähige Mannschaft aufs Eis – die nächsten 3 Spiele werden verlegt – erste Ersatztermine sind fixiert

(DEL2)  Die Situation um erkrankte Spieler in den Reihen der DEL2-Mannschaft unserer Selber Wölfe hat sich leider noch nicht entspannt, so dass auch die nächsten drei Spiele am kommenden Wochenende sowie kommenden Dienstag von der DEL2 verlegt werden mussten.
Zwischenzeitlich wurden weitere Ersatztermine fixiert. Hier alle verlegten Partien nochmal im Überblick:
Selber Wölfe vs. Bayreuth Tigers verlegt auf 30.11.2021, 19:30 Uhr
ESV Kaufbeuren vs. Selber Wölfe verlegt auf 14.12.2021, 19:30 Uhr
EHC Freiburg vs. Selber Wölfe verlegt auf 21.12.2021, 19:30 Uhr
EV Landshut vs. Selber Wölfe verlegt auf 11.01.2022, 19:30 Uhr
Lausitzer Füchse vs. Selber Wölfe → neuer Termin in Abstimmung
Dresdner Eislöwen vs. Selber Wölfe → neuer Termin in Abstimmung
Des Weiteren wurde die Bullyzeit bei der Partie gegen die Kassel Huskies am 19.12.2021 auf 14:00 Uhr geändert.
(VERS/oo)


selberwoelfeVER Selb
Ticketinformationen zum verschobenen Derby - Informationen zu Tickets und Sprade TV-Buchungen

(DEL2)  Das Derby unserer Selber Wölfe gegen die Bayreuth Tigers wurde für den 30.11.2021 um 19:30 Uhr neu angesetzt. Die gute Nachricht für alle, die bereits für den ursprünglichen Termin ein Ticket gelöst oder die Partie auf Sprade TV gebucht hatten: Die Tickets bzw. Buchungen bleiben für den neuen Termin gültig. Aber auch diejenigen, die den Nachholtermin nicht wahrnehmen können, bleiben selbstverständlich nicht auf ihren Kosten sitzen. Achtung: Umbuchungen und Stornierungen können nur akzeptiert werden, sofern diese vor dem Nachholtermin getätigt werden.
Alle Inhaber einer Eintrittskarte für den ursprünglichen Termin, die auch dem Nachholtermin live in der NETZSCH-Arena beiwohnen möchten, können dies tun. Die Karten behalten ihre Gültigkeit. Es sind keine Aktionen der Karteninhaber notwendig. Zu beachten ist jedoch, dass die Karten personalisiert sind. D.h. Einlass erhält nur die Person, auf die die Karte ausgestellt ist. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht möglich.
Diejenigen, die ein Ticket gekauft haben, selbst den Ersatztermin nicht wahrnehmen können, das Ticket aber an eine andere Person weitergeben möchten, gehen bitte wie folgt vor:
Online-Kauf: Bitte über das entsprechende Kontaktformular bei Reservix https://service.reservix.de/de/support/tickets/new denTicketcode, Buchungsnummer etc. sowie Namen sowie Kontaktdaten der anderen Person angeben, auf die das Ticket umgeschrieben werden soll.
Kauf bei Edeka Egert oder an der Abendkasse: Bitte eine Mail an geschaeftsstelle @verselb.de schreiben. Ticketcode und Namen sowie Kontaktdaten der Person angeben, auf die die Karte übertragen werden soll.
Diejenigen, die ein Ticket für den ursprünglichen Termin gebucht hatten, zum Ersatztermin aber keine Zeit haben oder aus anderen Gründen nicht in die NETZSCH-Arena kommen können, können ihr Ticket stornieren. Wie das funktioniert, hängt davon ab, wo die Tickets gekauft wurden:
Online-Kauf: Online über Reservix gekaufte Tickets, können ausschließlich bei Reservix storniert werden. Hierfür ist das entsprechende Kontaktformular https://service.reservix.de/de/support/tickets/new zu verwenden und Ticketcode, Buchungsnummer etc. anzugeben. Die anfallenden Stornogebühren übernimmt der VER Selb e.V., sodass von Reservix der komplette Ticketpreis erstattet wird. Eine Rückerstattung der Servicegebühr pro Buchungsvorgang kann leider nicht erstattet werden. Alternativ könnt ihr die Karte auch auf ein anderes Spiel umschreiben lassen.
Kauf bei Edeka Egert oder an der Abendkasse: Tickets, die im Vorverkauf bei Edeka Egert oder an der Abendkasse erworben wurden, können bei der Geschäftsstelle unserer Selber Wölfe storniert werden. Hierzu müssen die Tickets an die Geschäftsstelle unter Angabe einer Bankverbindung, auf die die Rückerstattung des Kaufpreises erfolgen soll, gesendet werden (VER Selb e.V., Hanns-Braun-Str. 25, 95100 Selb). Nach entsprechender Prüfung erfolgt die Erstattung des vollständigen Kaufpreises. Auch hier kann alternativ eine Umbuchung auf ein anderes Spiel erfolgen. Hierzu bitte das gewünschte Spiel angeben. Eine Rücksendung der Tickets per Post an die Geschäftsstelle ist ebenfalls möglich. Auch hier bitte die Bankverbindung bzw. die gewünschte Alternativpartie angeben.
Stornierung von Sprade TV-Buchungen:
Wer seine Sprade TV-Buchung stornieren möchte, wendet sich bitte per Mail an support @sprade.tv, gibt seinen Benutzernamen an und bittet um Stornierung und Rückerstattung der Kosten. Alle Sprade-Nutzer, die das ursprünglich angesetzte Spiel gebucht hatten, sollten inzwischen auch schon von Sprade angeschrieben worden sein.
2G in der NETZSCH-Arena – auch für Kinder/Jugendliche ab 12:
Bereits heute möchten wir darauf hinweisen, dass wir ab sofort 2G in der NETZSCH-Arena umsetzen müssen. Dies gilt auch für Kinder/Jugendliche ab 12 Jahren.
• Kinder unter 6 Jahren haben freien Zutritt zur NETZSCH-Arena. Es wird kein Impf-/oder Testnachweis benötigt.
• Kinder zwischen 6 und 12 Jahren brauchen einen Nachweis über die Schülereigenschaft. D.h. es muss ein Schülerausweis oder eine Schulbescheinigung vorgezeigt werden. Dies reicht als „Testnachweis“ aus.
• Kindern/Jugendlichen ab 12 Jahren dürfen wir ab sofort nur noch Zutritt gewähren, wenn sie vollständig geimpft oder genesen sind. Dies ist entsprechend beim Einlass nachzuweisen.
(VERS/oo)


selberwoelfeVER Selb
Vertragsauflösung mit Maxim Kryvorutskyy - Der 19-jährige Stürmer und unsere Selber Wölfe passten nicht zusammen

(DEL2)  Unsere Selber Wölfe und Maxim Kryvorutskyy haben in der vergangenen Woche den vor Saisonbeginn geschlossenen Vertrag aufgelöst. Der Stürmer hat daraufhin auch gleich seine Zelte in Selb abgebrochen. Maxim Kryvorutskyy, der 7 Pflichtspiele für unsere Wölfe in der DEL2 absolviert hat, wird sich einem anderen Club anschließen.
Der VER Selb e.V. bedankt sich bei Maxim Kryvorutskyy für seinen Einsatz und wünscht ihm persönlich als auch sportlich alles Gute!
(VERS/oo)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Ostbayernderby, die Zweite – DSC trifft auf die Eisbären Regensburg

(OLS)  Am kommenden Freitagabend kommt es zum zweiten Ostbayernderby der noch jungen Saison: Wie bereits am ersten Wochenende gastieren in der Festung an der Trat um 20 Uhr die Eisbären Regensburg.
Am zweiten Spieltag setzte sich der Deggendorfer SC in einer hitzigen und intensiven Partie mit 4:2 durch. Entscheidend damals: Die Specialteams. Mit insgesamt drei Powerplaytreffern und keinem Gegentor bei eigener Unterzahl entschieden die Deggendorfer die Partie für sich.
Allerdings hätten die folgenden Wochen für beide Teams kaum unterschiedlicher sein können. Während die Eisbären Regensburg nur zwei Niederlagen in den letzten acht Partien hinnehmen mussten, setzte bei dem DSC früh in der Saison eine Abwärtsspirale ein, die letzten Endes zur Verpflichtung von Trainer Jiri Ehrenberger führte.
Der Deggendorfer Neu-Trainer stand diese Woche mit seinem Team erstmals auf dem Eis in der Festung an der Trat. Durch laufintensives Spiel mit viel Einsatz will er den Deggendorfer SC wieder zurück zu alter Stärke führen.
Mit den drittplatzierten Eisbären Regensburg wartet auf den 66-jährigen Headcoach und sein Team gleich zu Beginn ein richtig dicker Brocken. Jedoch kann Ehrenberger aller Voraussicht nach auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Einzig hinter dem Einsatz von Liam Blackburn steht ein Fragezeichen. Der Kanadier trainert bereits wieder voll mit, ob es aber für einen Spieleinsatz bereits reicht, wird sich kurzfristig entscheiden.
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation muss der Deggendorfer SC in Absprache mit dem Landratsamt Deggendorf seine Regeln für die Heimspiele anpassen. Zukünftig gilt zwar weiterhin die 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene). Neu ist jedoch, dass im Stadion und davor im Bereich der Einlässe und Kontrollstationen verpflichtend eine FFP2-Maske (medizinische Masken sind nicht ausreichend!) getragen werden müssen. Nur in den kurzen Phasen des Verzehrs von Speisen und Getränken darf die Maske abgenommen werden und muss im Anschluss wieder vorschriftsmäßig über Nase und Mundbereich getragen werden. Der Ausschank von Alkohol wurde dem DSC durch die Behörden ausdrücklich genehmigt.
Spielbeginn am Freitagabend ist um 20 Uhr. Die Partie wird wie gewohnt auf SpradeTV übertragen.
(DSC/mh)
  
    
lindau islandersEV Lindau
Blaulichttag zum Heimspiel gegen die Landsberg Riverkings / Revanche gegen den HCL – Sonntag zur Topmannschaft nach Rosenheim

(OLS)  Nach der Deutschland-Cup-Pause ist vor der Oberliga-Fortsetzung: Unmittelbar nach dem Erfolg der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft beim heimischen Traditionsturnier wollen die EV Lindau Islanders den Schwung des Heimsieges gegen Füssen mitnehmen. Am Freitag (19. November / 19:30 Uhr) zum „Blaulichttag“ sind die HC Landsberg Riverkings zu Gast im Lindauer Eichwald. Beim „Blaulichttag“ wurden alle Mitglieder und Helfer von Freiwilligen Feuerwehren, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk, Wasserwacht und Kriseninterventionsdienst aus Lindau und dem gesamten Landkreis bei freiem Eintritt zu diesem Spiel eingeladen.
Zum Abschluss des Wochenendes gastieren die Lindauer am Sonntag (21. November / 17 Uhr) bei den Starbulls Rosenheim, einer absoluten Topmannschaft der Oberliga Süd. Live gibt es beide Spiele, wie immer, bei SpradeTV zu sehen.
Zum „Blaulichttag-Heimspiel“ gegen Landsberg wollen die Islanders den positiven Trend aus den beiden vorangegangenen Spielen mitnehmen und wie gegen Füssen voll punkten. Dies sollte den Lindauern auch gelingen, wenn sie die gleiche Einstellung wie an den letzten beiden Spieltagen auf das Eis bringen werden. Die punktgleiche Mannschaft aus Oberbayern ist aber kein einfacher Gegner. Mit den Gästen ist aus dem Spiel vom zweiten Spieltag auch noch eine Rechnung offen, vor rund einem Monat unterlagen die Islanders verdient mit 2:4. Am meisten aufpassen muss die Lindauer Defensive auf den finnischen Importspieler Jussi Nättinen, aber auch Adriano Carciola und Mika Reuter sollten auf keinen Fall zu viel Raum zur Entfaltung bekommen. Wie meistens zwischen den beiden Teams, kann eine offene und hart geführte Partie erwartet werden, in der die Inselstädter am Ende hoffentlich als Sieger vom Eis gehen. 
Dominik Piskor wird am Wochenende womöglich auch wieder im Kader stehen. Der Stürmer konnte diese Woche wieder ins Training einsteigen, das Trainerteam wird aber von Tag zu Tag entscheiden, ob es für Einsätze gegen Landsberg und Rosenheim schon reichen wird. Man möchte hier nach der Verletzung kein unnötiges Risiko eingehen. Von der U20 des Augsburger EV (AEV) bekommen die Lindauer wieder Unterstützung. Es werden am Freitag ein oder zwei Förderlizenzspieler im Kader der EV Lindau Islanders stehen, wer genau entscheidet sich aber kurzfristig.
Zum Auswärtsspiel am Sonntag geht es für die Islanders dann zu einem echten „Brocken“ der Oberliga Süd. Die Lindauer sind zu Gast bei der Topmannschaft der Starbulls Rosenheim. Das von John Sicinski trainierte Team blieb im Vergleich zur vergangenen Saison im Großteil zusammen und wird deshalb nicht umsonst von vielen als einer der Aufstiegsgaranten genannt. Als Königstransfer kann die Mannschaft von der Mangfall - gleich in doppelter Hinsicht - die Verpflichtung von Brad Snetsinger bezeichnen.
Der gebürtige Kanadier wechselte vom Meister und Aufsteiger in DEL2, den Selber Wölfen, nach Rosenheim und nahm dort die deutsche Staatsbürgerschaft an. Nun gilt der Stürmer nicht mehr als Kontingentspieler. Als zweiten Kontingentspieler holte man im Oktober, den Kanadier Zack Philips, der in seinen ersten sechs Spielen schon fünf Scorerpunkte verbuchen konnte. Gegen die Starbulls sahen die Islanders in den vergangen Spielzeiten nie schlecht aus. Mit vollem Einsatz, Herz und Leidenschaft wollen die Islanders an der Mangfall auch so viele Punkte wie möglich mitnehmen und dem Favoriten von Beginn an Paroli bieten.
Bei den Heimspielen der EV Lindau Islanders gilt ab sofort die 2G-Regelung. Somit haben nur noch geimpfte und genesene Zuschauer/innen Zutritt zu den Heimspielen des Oberligateams der Lindauer. Ein entsprechender Nachweis ist bei den Einlasskontrollen vorzuweisen, ansonsten wird der Zutritt verweigert. Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder und Schüler zwischen 12 - 17 Jahren, entsprechend den Schultestungen mit den entsprechenden Nachweisen. Um die Nachweise der Impfungen/Genesung den Identitäten der Personen zuordnen zu können, müssen sich alle Zuschauer/innen beim Betreten der Eissportarena ausweisen können.
Bei Nichteinhaltung des Mindestabstandes und in Innenräumen ist zudem eine FFP2-Maske zwingend zu tragen. Dies gilt auch für den Gastrobereich, in dem seit 16. November bei roter Ampel sowieso 2G anzuwenden ist, sowie dem VIP-Raum. Durch den „Outdoor-Bereich“ auf den Zuschauerrängen darf am Steh- und Sitzplatz die Maske aber abgenommen werden.
Es wird weiterhin eine Abendkasse bei den Heimspielen geben. Weitere Maßnahmen oder Einschränkungen können zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Im Falle weiterer Änderungen werden diese auf den Kanälen der EV Lindau Islanders bekannt gegeben.
Für das Spiel gegen Landsberg sind erneut sowohl die Parkplätze aus dem Altbestand der Eissportarena wie auch der Thermenparkplatz hinter den Kleingärten, kostenfrei nutzbar.
(EVL/cs)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Indians treffen auf formstarke Peitinger

(OLS)  Am Sonntagabend (18 Uhr) steht für die Memminger Indians das nächste Heimspiel auf dem Programm. Der ECDC empfängt dabei den EC Peiting am Hühnerberg, die Oberbayern sind vor dem Wochenende seit sechs Spielen ohne Niederlage und wollen auch in der Maustadt punkten. Tickets sind bereits online verfügbar, es gilt ab sofort die 2G-Regelung sowie eine FFP2-Maskenpflicht im Stadion.
Zwei der wohl heißesten Teams der Liga treffen am Sonntagabend im direkten Duell aufeinander. Die Indians konnten die letzten fünf, Peiting sogar sechs Spiele vor der Deutschland-Cup-Pause gewinnen. Nun wird es spannend zu sehen sein, welches Team die einwöchige Unterbrechung besser nutzen konnte.
Der ECP steht in der Tabelle ebenfalls gut da, auf Rang 5 und in Schlagdistanz der Top-4 sind die Oberbayern voll im Soll. Das Team des ehemaligen Angreifers Anton Saal musste bislang nur gegen Rosenheim, Regensburg und Weiden Niederlagen hinnehmen, ansonsten konnte alle Gegner bezwungen werden. Aus dem Team der Rot-Weißen ragen mehrere Spieler heraus, allen voran Torwart Florian Hechenrieder, der seit Jahren zu den Besten gehört. Vor ihm sollen es vor allem Kapitän Feuerecker und die Angreifer Ty Morris, Nardo Nagtzaam und Thomas Heger richten, auch der finnische Neuzugang Eetu-Ville Arkiomaa kommt immer besser in Fahrt.
Die Indians müssen weiterhin auf Joe Vollmer und Lion Stange verzichten, David Farny verließ den Verein auf eigenen Wunsch in der letzten Woche. So dürfte zumindest die Defensive etwas dezimiert sein, was die Memminger in dieser Spielzeit aber gewohnt sind. Trotzdem soll zuhause der nächste Sieg eingefahren werden, bislang konnten die Indians vor heimischer Kulisse noch nicht bezwungen werden. Damit dies so bleibt, benötigt das Team die Unterstützung der Zuschauer, die ab sofort weitere Anpassungen am Konzept der Spieltagsdurchführung beachten müssen.
2G und Maskenpflicht:
Ab sofort erhalten nur noch Personen Zutritt, die Nachweise einer Impfung oder einer Genesung vorlegen können. Diese 2G-Regelung muss flächendeckend in ganz Bayern angewandt werden, sie gilt für alle Personen ab 12 Jahren. Hinzu kommt eine FFP2-Maskenpflicht während der gesamten Veranstaltung (ausgenommen für kurzzeitiges Essen und Trinken). Die FFP2-Maskenpflicht gilt ab 16 Jahren, Kinder bis 6 Jahre sind vom Tragen einer Maske befreit, Kinder zwischen 6 und 16 müssen zumindest eine OP-Maske tragen.
Sämtliche Vorgaben werden vor und während der Partie kontrolliert, das Mitführen eines Ausweisdokuments ist ebenfalls Pflicht.
(ECDCM/mfr)


ecdcmemmingenECDC Memmingen
Zurück aus der Pause: Indians müssen an die Zugspitze

(OLS)  Der ECDC Memmingen greift nach einwöchiger Länderspielpause wieder ins Geschehen der Oberliga-Süd ein. Am Freitagabend sind die Indianer beim SC Riessersee zu Gast und wollen dort ihre Siegesserie weiter ausbauen. Am Sonntag kommt es dann zum Heimspiel gegen den EC Peiting (18 Uhr).
Mit fünf Siegen in Folge im Rücken gehen die Memminger nun aus der kurzen Spielpause heraus. Zu Gast sind sie am Freitag in Garmisch-Partenkirchen beim SC Riessersee. Das Team von der Zugspitze wird vom ehemaligen Bundestrainer Pat Cortina trainiert, bislang läuft es aber noch nicht komplett rund. Auf Rang 7 stehen die Werdenfelser aber in Kontakt mit der direkten Playoff-Qualifikation. Aufgrund einer etwas knappen Personaldecke sind die Oberbayern auch auf ihren Kooperationspartner aus München angewiesen, hier stehen theoretisch mehrere starke Talente zur Verfügung, die abgestellt werden könnten. Doch auch im eigenen Kader finden sich zahlreiche namhafte Akteure wie Kapitän Florian Vollmer, Angreifer Robin Soudek oder Verteidiger Felix Linden. Das Hinspiel am Hühnerberg beider Teams entschieden die Indians nach hartem Kampf mit 6:4 für sich.
Bei den Memmingern wurde die Pause hauptsächlich zur Regeneration genutzt. Das Team von Trainer Waßmiller will nun ausgeruht und mit dem Schwung aus den Siegen vor der Unterbrechung weiter Punkte einfahren. Joey Vollmer und Lion Stange werden dem Team dabei vorerst weiter fehlen, als zweiter Torhüter wird Leon Doubrawa aus Bietigheim zur Verfügung stehen.
Verzichten müssen die Indians in Zukunft auch auf David Farny. Der Verteidiger kam in der vergangenen Woche mit dem Wunsch einer Vertragsauflösung auf die Indians zu. Er will seinen Fokus in Zukunft auf den beruflichen Werdegang richten, die Indians wünschen ihm dabei viel Erfolg. Seinen Platz einnehmen soll in Zukunft der 19 Jahre alte Maximilian Menner. Der Nachwuchs-Nationalspieler kommt mit einer Förderlizenz aus Bietigheim und soll bei den Indians Einsätze und Eiszeit sammeln. In dieser Saison lief er auch für die Selber Wölfe in der DEL2 in neun Partien auf. Menner wird krankheitsbedingt vorerst noch pausieren müssen und kann am Wochenende noch nicht eingesetzt werden.
(ECDCM/mfr)
  
    
ehf-passauEHF Passau
Wichtiges Wochenende für die Passau Black Hawks – Heimspiel am Sonntag gegen Füssen

(OLS)  Die Passau Black Hawks kehren nach der Deutschland Cup Pause in den Spielbetrieb zurück. Dabei möchten sich die Habichte ähnlich erfolgreich präsentieren wie die deutsche Nationalmannschaft, welche mit drei Siegen den Deutschland Cup geholt hat. Die Kreuzer Truppe trifft dabei auf zwei Mannschaften welche sich auf Augenhöhe mit den Habichten befinden. Am Freitag steht für die Black Hawks das unangenehme Auswärtsspiel beim EC Peiting an. Die Oberbayern präsentierten sich in den letzten Spielen sehr stark und kämpften sich mit 19 Punkten auf Platz fünf der Tabelle vor. Der EC Peiting kann dabei eine Serie von sechs Siegen in Folge vorweisen. Im ersten Aufeinandertreffen in der Passauer EisArena gingen die Peitinger nach Penalty schießen als Sieger vom Eis. „In Peiting ist es stets sehr unangenehm zu spielen. Wir müssen in dem Spiel einfach noch unangenehmer als der Gegner sein und voll rein hauen“. weiß Black Hawks Vorstand Christian Eder.
Am Sonntag im Heimspiel um 18:30 Uhr gegen den EV Füssen können die Black Hawks einen direkten Kontrahenten um Platz zehn die wichtigen Punkte abnehmen. Der EV Füssen hat aktuell einen Punkt Rückstand auf die Passau Black Hawks. Mit einem Sieg könnten sich die Habichte ein wenig vom Altmeister absetzen. Der EV Füssen hat die letzten vier Spiele nicht gepunktet und ist ebenso wie die Habichte dringend auf die Punkte angewiesen. Um das Wochenende erfolgreich zu gestalten, müssen die Passau Black Hawks einfaches Eishockey spielen und vor allem die individuellen Fehler abstellen. Dazu müssen sich die Dreiflüsse Städter vor dem Tor deutlich kaltschnäuziger präsentieren und ihre Einschussmöglichkeiten konsequenter nutzen. Und will man am Ende der Hauptrunde unter den ersten zehn der Tabelle stehen, müssen insbesondere die Heimspiel gewonnen werden. Die Zuschauer dürfen sich auf eine heiß umkämpfte Partie mit vielen Emotionen freuen.
Gemäß der aktuellen gesetzlichen Regelungen erfolgt der Zutritt nach dem 2G Prinzip. In der Passauer EisArena muss eine FFP2 Maske getragen werden. Zum Verzehr von Speisen und Getränken am Platz darf die Maske selbstverständlich abgenommen werden. Tickets erhalten Sie Online auf ETIX oder an der Abendkasse ab 17:30 Uhr. 
(EHFP/czo)
  
    
SC RiesserseeSC Riessersee
Phase 2 beginnt - Freitag kommt Memmingen zum SCR

(OLS)  Die Mannschaft des SC Riessersee nahm am vergangenen Sonntag nach knapp einer Woche Pause den Trainingsbetrieb wieder auf.
„Eine Woche Urlaub hat unserem Team sehr gut getan. Vor der Deutschland-Cup-Pause hatten wir einige Ausfälle und im Training waren dadurch nicht sehr viele Spieler. Es war wichtig für die Jungs, dass sie sich auskurieren und auch wichtige Energie wieder aufladen konnten" so Pat Cortina nach der Pause. Natürlich kommt durch eine Pause der gewohnte Rhythmus einer Mannschaft durcheinander. „Langfristig wird uns der Break gut tun. Kurzfristig gesehen gibt es nach einer Pause immer das Risiko, dass man etwas braucht um wieder in den Rhythmus zu kommen. Wir werden am Wochenende sehen, wo wir stehen.“
Vor der Deutschland-Cup-Pause meldete sich Kapitän Florian Vollmer wegen einer Verletzung ab. Höchstwahrscheinlich wird der Routinier auch am anstehenden Wochenende noch nicht aufs Eis zurückkehren. Außerdem gab es durch einige Covid Fälle beim Kooperationspartner keine Unterstützung für die Weiß-Blauen. „Flo geht’s besser. Wir müssen sehen, wie es ihm am Wochenende geht, aber ich glaube jetzt noch nicht an einen Einsatz von ihm. Er ist natürlich ein wichtiger Spieler und er fehlt uns. Ob wir aus München Unterstützung bekommen, wird sich erst kurzfristig zeigen. Sie haben einen sehr vollen Terminkalender mit ChampionsLeague und Punktspielen. Ich bin mir sicher, wenn es den Red Bulls möglich ist und die Situation passt, dann werden sie uns auch helfen. Was wir jetzt tun können, und das ist jetzt das wichtigste, dass wir uns um unsere Spieler kümmern, die hier sind und tun unser Bestes, dass sie bereit sind. Wenn was aus München kommt, dann ist das großartig, aber wir in erster Linie schauen wir erstmal auf unseren Kader und bereiten uns bestmöglich vor“ erläutert der Cheftrainer die aktuelle Personalsituation.
Gleich zum Wiederauftakt sind die Indians aus Memmingen in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Die Allgäuer, die zum Favoritenkreis zählen, sind bisher ihrer Rolle gerecht geworden. Platz Zwei in der Tabelle und auch das zweitbeste Überzahlspiel in der Liga sprechen eine deutliche Sprache. „Memmingen ist ein starkes Offensivteam. Wir müssen versuchen, Memmingen so wenig Platz auf dem Eis wie möglich zu geben. Wir müssen unseren Fokus auf unser eigenes Spiel mit dem Puck legen" so erneut der Cheftrainer der Garmisch-Partenkirchner.
Spielbeginn am Freitag, 19.11.21, daheim gegen Memmingen ist um 20 Uhr. Am Sonntag sind die Weiß-Blauen dann um 17 Uhr in Regensburg zu Gast. Beide Spiele werden wie gewohnt auf Sprade-TV übertragen.
(SCR/pv)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Komar Products neuer Starbulls Business-Partner

(OLS)  Bullenstarke Neuigkeiten aus dem Starbulls Partner-Bereich: Die Komar Products GmbH & Co. KG aus Kolbermoor hat eine langfristige Business-Partnerschaft mit den Starbulls Rosenheim abgeschlossen. Somit ist es den Verantwortlichen gelungen, ein etabliertes und innovatives Unternehmen für die zweithöchste Partnerkategorie zu begeistern.
Die Komar Products GmbH & Co. KG, einer der weltweit führenden Hersteller von Fototapeten mit einem Kundennetzwerk in über 90 Länder, wurde 1967 von Gerhard Komar, dem Vater der heutigen CEO Sabine Komar-Häusler gegründet. Seitdem steht das Unternehmen für erstklassige Fototapeten, Wandbilder und Deco-Sticker.
Komar wird als neuer Starbulls Business-Partner eine einzigartige Werbemöglichkeit im ROFA-Stadion erhalten und in Zukunft die neuen Fangnetze mit Logo präsentieren. Die Netze werden für alle Fans erstmals beim Heimspiel gegen die Lindau Islanders am 21. November sichtbar sein. Zusätzlich dazu erhält der neue Business-Partner ein Kartenkontingent für die umgestaltete Bulls-Lounge.
„Zuerst möchte ich mich im Namen des gesamten Starbulls Rosenheim e.V. bei der Firma Komar Products recht herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Eine Business-Partnerschaft im ersten Schritt abzuschließen ist gerade in der aktuellen Pandemiezeit keine Selbstverständlichkeit.
Die Gespräche mit Matthias Häusler und seinem Team waren stets von Vertrauen geprägt und stets darauf bedacht das Rosenheimer Eishockey und unseren Verein weiter nach vorne zu bringen. Komar und die Starbulls verbinden gemeinsame Werte wie Innovation, Qualität und Wertschätzung. In unserem Verein setzen wir viel Wert darauf uns an die aktuellen Begebenheiten der Zeit anzupassen und zu jedem Zeitpunkt zukunftsfähig aufgestellt zu sein. Dabei setzen wir auf größtmögliche Qualität in der Ausbildung unserer Nachwuchskinder und eine Wertschätzung für jedes Mitglied der Starbulls Familie. Mit unserem neu aufgestellten kaufmännischen Team versuchen wir alle neuen Ideen schnellstmöglich umzusetzen.
Wir sind sehr stolz und glücklich über die neue Partnerschaft mit der Firma Komar und schauen voller Vorfreude auf die gemeinsame Zukunft.“, so Daniel Bucheli Geschäftsführer des Starbulls Rosenheim e.V.
„Als internationales Unternehmen mit starkem Bezug zur Region liegt uns das Eishockey in Rosenheim sehr am Herzen.  Wir freuen uns, dass wir die Entwicklung ab sofort ein Stück weit mitgestalten dürfen. Bereits nach den ersten Treffen mit den Starbulls war für uns klar, dass wir gerne die neuen und qualitativ absolut hochwertigen Fangnetze mit unserem Logo gestalten möchten. Die Ziele und Visionen der Starbulls waren für uns von Beginn an sehr inspirierend und haben uns in mancher Hinsicht auch ein Stück weit an die Firma Komar erinnert. Mit unserem Sponsoring möchten wir als in der Region stark verwurzeltes Unternehmen einen möglichst wertvollen Teil zur zukünftigen Entwicklung des Rosenheimer Eishockeys beitragen.
Die Starbulls sind seit jeher bekannt für eine herausragende Nachwuchsarbeit, die wir mit unserem Engagement auch gerne unterstützen, um den Kindern ihre Lieblingssportart zu ermöglichen und die vielen individuellen Talente bestmöglich zu fördern“, so Matthias Häusler, Geschäftsführer der Komar Products GmbH & Co. KG.
Darwin Kuhn, Leiter des Bereichs Sponsoring der Starbulls ist stolz auf das neu gewonnene Mitglied in der Starbulls-Familie. „Ich freue mich sehr, dass wir einen neuen Business-Partner für unseren Verein gewinnen konnten. Die Gespräche im Vorfeld waren stets vertrauensvoll und mit Herrn Häusler sehr angenehm. Das neu aufgestellte Team in der Geschäftsführung der Firma Komar harmoniert enorm gut mit unserem neuen kaufmännischen Team im Verein. Somit passen nicht nur die beiden regionalen Institutionen bestens zusammen, sondern auch auf persönlicher Ebene besteht ein guter Kontakt. Als Team werden wir in den nächsten Jahren viel für das Rosenheimer Eishockey bewegen und den Verein nach vorne bringen und das mit innovativen, neuen und modernen Ideen und Herangehensweisen. Ich kann es kaum erwarten unseren Fans die Neuerungen in unserem ROFA-Stadion zu präsentieren.“
(SBR/rm)


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Allgäu-Wochenende für die Starbulls – Heimspiel am Sonntag

(OLS)  Zweimal in der Favoritenrolle stecken die Starbulls Rosenheim am anstehenden Wochenende in der Eishockey-Oberliga Süd an den Spieltagen elf und zwölf. Am Freitag treten die Grün-Weißen auswärts beim EV Füssen an (Spielbeginn 19:30 Uhr), gegen den sie das Hinspiel mit 6:1 für sich entscheiden konnten. Am Sonntag empfangen die Starbulls mit dem EV Lindau Islanders im heimischen ROFA-Stadion (17 Uhr) das einzige Ligateam, gegen das sie in der laufenden Spielzeit noch keine Partie bestritten. Beide Gegner gehen die Aufgaben gegen Rosenheim nach dem zuletzt spielfreien Wochenende äußerst motiviert an, sodass Starbulls-Headcoach John Sicinski keinesfalls leichte Aufgaben erwartet.
Mit den Teams aus dem Allgäu treffen den Starbulls auf zwei Tabellen-Hinterbänkler. Beide haben erste sieben Punkte auf dem Konto. Die Lindau Islanders, einzige Mannschaft, mit der sich die Starbulls in dieser Saison bisher noch nicht duellierten, möchte aber den ihren deutlichen Leistungsaufschwung vom letzten Spielwochenende vor der Deutschland-Cup-Pause unbedingt bestätigen. In Deggendorf holten die blau-weißen Insulaner einen Punkt, gegen Füssen gewannen sie deutlich mit 5:2. Und weil der EV Lindau in den vergangenen Spielzeiten als Außenseiter speziell gegen die Starbulls oft positiv zu überraschen wusste, geht die vom jungen Österreicher Stefan Widmaier trainierte Truppe durchaus mit der Motivation ins Spiel, Punkte von der Mangfall an den Bodensee zu entführen.
Der EV Füssen kassierte dagegen zuletzt vier Niederlagen am Stück und erzielte in diesen vier Partien insgesamt nur vier Tore. Der finnische Headcoach Marko Raita machte aus seiner Enttäuschung über die jüngsten Auftritte seiner Mannschaft keinen Hehl und fordert am Freitag gegen die Starbulls eine Positiv-Reaktion – einen Auftritt, mit dem man auch einem Favoriten ein Bein stellen kann. Und dass das traditionell junge und laufstarke, aber auch mit abgezockten Oldies gespickte Füssener Team dazu fähig ist, hat es bei den Heimsiegen gegen Memmingen und Deggendorf in dieser Saison auch schon eindrucksvoll bewiesen!
„Es gibt für mich in dieser Liga keine leichten Gegner. Wir nehmen die Aufgaben sehr ernst“, sagt Starbulls-Cheftrainer John Sicinski, der von einer guten Trainingswoche berichtete und außer auf Verteidiger Dominik Kolb („er braucht wohl noch zwei Wochen Pause bis zu einem Comeback“) auf seinen gesamten Kader zurückgreifen kann. Die Rosenheimer Offensivlinien werden etwas anders aussehen, als zuletzt. Dominik Daxlberger wird als Center weiterhin in einer Reihe mit Alexander Höller und Manuel Edfelder agieren, aber Marc Schmidpeter und Kevin Slezak sollen neben Curtis Leinweber stürmen und Zack Philipps und Brad Snetzinger neben Max Brandl. Den vierten Sturm bilden Maximilian Hofbauer, Simon Heidenreich und Nicolas Cornett.
Beim Heimspiel gegen Lindau am Sonntag im ROFA-Stadion gilt die „2G-Regel“. Besucher müssen geimpft oder genesen sein und den entsprechenden Nachweis erbringen sowie einen Lichtbildausweis vorweisen können. Ausgenommen sind Kinder unter zwölf Jahren, für deren Stadionbesuch allerdings die Vorlage eines Altersnachweises erforderlich ist. Im gesamten Stadion herrscht FFP2-Maskenpflicht. Die Maske darf nur zum Verzehr von Getränken und Speisen abgenommen werden und ist im Anschluss unverzüglich wieder aufzusetzen. Im Bulls28-Fantreff sowie in der Bulls Lounge darf die Maske am Platz abgenommen werden.
Eintrittskarten sind nur im Vorverkauf erhältlich, online unter www.starbulls.de/tickets (es gibt keine Abendkasse). Die Starbulls-Geschäftsstelle am ROFA-Stadion ist am Freitag von 9 bis 12 Uhr und am Sonntag ab 15 Uhr geöffnet.
Die Spiele der Starbulls am Freitag in Füssen um 19:30 Uhr und am Sonntag gegen Lindau um 17 Uhr werden natürlich live über das Portal www.sprade.tv übertragen.
(SBR/mh)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Spitzenreiter aus Tilburg gewinnt am Heckenweg

(OLN)  Keine Punkte, aber erneut viel Applaus für die EG Diez-Limburg: Die Rockets haben das Heimspiel gegen Spitzenreiter Tilburg Trapper zwar mit 1:4 (0:1, 0:2, 1:1) verloren, aber die Gastgeber zeigten erneut eine sehr ansprechende Leistung. Der Qualitäts-Unterschied gab am Ende den Ausschlag für den niederländischen Serienmeister, der sich über lange Zeit schwer tat gegen engagierte Rockets.
Von der ersten bis zur letzten Minute präsent sein, das hatte EGDL-Trainer Jeffrey van Iersel von seiner Mannschaft verlangt. In die kehrte Routinier Kevin Lavallee zurück, dafür fehlten aber nach wie vor die verletzten Jan Guryca, Daniel Ketter und Henry Wellhausen sowie der erkrankte Thomas Voronov. Zudem mussten mit Justin Büsing und Sandra Mayr zwei Förderlizenzspieler der Kölner Junghaie erkrankt absagen.
Im Tor gab van Iersel Louis Busch das Vertrauen, nachdem Tim Stenger zu Wochenbeginn nicht mit der Mannschaft hatte trainieren können. „Buschi war heute on fire“, sagte der Rockets-Cheftrainer nach dem Spiel. Auch die Fans feierten den Keeper nach Spielende. Busch hatte sein Team lange im Spiel gehalten.
Im ersten Abschnitt ließen die Rockets nur einen einzigen Gegentreffer zu - den von Brett Bulmer in Überzahl (11.). Die Führung war verdient, die Trappers hatten mehr vom Spiel. Aber auch die Gastgeber kreierten Chancen und tauchten immer wieder vor Tilburgs Keeper Ruud Leeuvesteijn auf. Allerdings ohne zählbaren Erfolg.
Dabei blieb es auch im zweiten Abschnitt, in dem die Trappers zwei weitere Tore nachlegten: Ties van Soest traf in Unterzahl (39.), Diego Hofland legte den dritten Treffer nach (39.). Damit war die Partie nach 40 Minuten vorentschieden. Dennoch bemerkenswert, wie die EGDL weiter kämpfte und Charakter zeigte. Zwar musste man noch das 0:4 durch Danny Hessels hinnehmen (46.), auf der Gegenseite aber hatten sich die Rockets den „Ehrentreffer“ durch Kevin Lavallee (53.) mehr als verdient.
„Ich bin zufrieden mit dem, was ich gesehen habe“, sagte van Iersel. „Wir haben 60 Minuten lang gekämpft. Tilburg war das bessere Team, aber auch wir haben viele Dinge gut gemacht. Vor allem defensiv haben wir besser agiert als noch zuletzt. Nach und nach kommen nun langsam die Verletzten zurück ins Team. Darauf, und auf der heutigen Leistung, lässt sich aufbauen. Wir schauen positiv nach vorne.“
(EGDL/tn)


diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Schwere Auswärtsaufgaben warten auf die Rockets

(OLN)  Dieser Doppelpack hat es in sich: Die EG Diez-Limburg muss am Wochenende gleich zwei Mal in fremden Eishallen ran, bekommt es dabei mit zwei Hochkarätern zu tun: Am Freitag spielen die Rockets von 20 Uhr an bei den Herne Miners. Am Sonntag ist die EGDL von 19 Uhr an bei den Hannover Indians zu Gast.
Nach dem 1:4 gegen die Tilburg Trappers am Dienstagabend blieb einmal mehr die Erkenntnis: Die Rockets haben gut mitgespielt, Charakter gezeigt, aber Punkte waren nicht wirklich in greifbarer Nähe. Dafür war der Qualitätsunterschied auf dem Eis zu groß. Dennoch blieb ein guter Eindruck nach einem engagierten Spiel - das honorierten auch die Fans mit reichlich Applaus.
„Ich kann wirklich sagen, dass ich mit dem Auftritt der Mannschaft zufrieden war“, sagt EGDL-Cheftrainer Jeffrey van Iersel. „Das hat uns ein gutes Gefühl für die nächsten Aufgaben gegeben. Die sind ohne Frage sehr schwer, aber wir werden wir immer alles geben.“
Die Herne Miners haben zuletzt sechs Spiele in Serie verloren und laufen deutlich ihrer Form und den eigenen Ansprüchen hinterher. Am Dienstagabend gab es ein deutliches 0:7 bei den Piranhas in Rostock. Herne wird alles versuchen, die Serie am Freitag gegen die Rockets zu beenden und wieder wichtige Punkte im Kampf um die Play-off-Plätze einzufahren.
Die Hannover Indians gehen unter ganz anderen Voraussetzungen in das nächste Wochenende: Das Team vom Pferdeturm hat sechs der letzten sieben Spiele gewonnen und lediglich beim damaligen Tabellenführer in Halle verloren. Der Tabellenfünfte liegt nur fünf Zähler hinter Spitzenreiter Tilburg und will vor heimischen Fans die nächsten wichtigen Punkte einfahren, um die Teams an der Tabellenspitze nicht aus den Augen zu verlieren.
(EGDL/tn)
  
   
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions in Hamburg mit 5:2 erfolgreich - So. 21. Nov. 19 Uhr: Scorpions vs Krefelder EV 81

(OLN)  Mit einer ausgezeichneten Leistung in der Hansestadt war Scorpions-Goalie Brett Jaeger der Vater des Erfolgs bei den Crocodiles in Hamburg. „Das war eine starke Leistung, mit der uns Brett insbesondere im 1. Drittel im Spiel gehalten hat“, lobte dann auch Coach Tobias Stolikowski seinen Torhüter in der Pressekonferenz nach dem Spiel.
Freitag fahren die Scorpions nach Thüringen, wo sie darauf brennen, sich bei den Black Dragons in Erfurt für die Niederlage am vergangenen Wochenende zu revanchieren. Nicht dabei sein wird in dieser Partie Victor Knaub, der seine zweite Strafe wegen 'Fightings' bei diesem Spiel absitzen muss. Durch die Rückkehr von Christoph Koziol ist der Angriff der Scorpions aber trotzdem mit drei Reihen stabil. Ob Unterstützung aus Wolfsburg kommt, klären die Trainer zeitnah vor der Auswärtsfahrt.
Am Sonntag um 19:00 Uhr treten die Scorpions in der hus de groot EISARENA erneut gegen Krefeld an und tragen mit dieser Begegnung das 5. Spiel innerhalb von nur 10 Tagen aus. „Äußerst wichtig“, so Sportchef Eric Haselbacher, „auch diesen Gegner dürfen wir keineswegs unterschätzen und müssen mit vollem Kampf und Leidenschaft in die Partie gehen!“
(HS/nb)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Highlight-Wochenende im Herforder Eishockey - Herford mit Heimspielderbys gegen Essen und Hamm

(OLN)  Darauf haben alle Fans lange gewartet – mit Spannung blickt der Herforder Eishockey Verein auf das kommende Wochenende. Gleich zwei Heimspielderbys stehen für die Ice Dragons in der Oberliga Nord auf dem Programm, die zugleich als weitere 6-Punkte-Spiele im Kampf um die PrePlayOff-Plätze gelten.
In der Freitagsbegegnung sind die Moskitos Essen zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Nach einem Jahr Pause kehrte der Traditionsverein aus dem Ruhrgebiet in das deutsche Profieishockey zurück und ist einer der Konkurrenten im Kampf um die Top 10 der Liga. Vor einer Woche zeigte Herford in Essen eines der besten Saisonspiele und gewann nach starker Leistung mit 8:2. Die Moskitos brennen somit auf Revanche und werden alles daransetzen, dieses Mal als Sieger das Eis zu verlassen.
Am Sonntag folgt ab 18.00 Uhr bereits das nächste Heimspiel in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Auf die Eishockeyfans wartet dann ein ganz besonderes Duell. Im Westfalenderby kommt der Dauerrivale Hammer Eisbären nach Herford, womit es auch ein Wiedersehen mit dem langjährigen Coach Jeff Job gibt, der seit dieser Saison für den Sonntagsgegner tätig ist. Die Eisbären stehen bereits unter Zugzwang. Nachdem man den Kader komplett zur neuen Eiszeit verändert und professionalisiert hatte, waren die Erwartungen hoch. Doch inzwischen findet sich der Westfalenkontrahent mit lediglich sieben Punkten am Tabellenende und der direkte Anschluss zu den PrePlayOff-Plätzen ist abgerissen. Allerdings haben Derbys eigene Gesetze und so tut die Mannschaft um Kapitän Björn Bombis gut daran, die Eisbären keinesfalls zu unterschätzen, sondern von der ersten Sekunde an diesem ewigen Duell den Stempel aufzudrücken.
Abzuwarten bleibt noch, inwieweit das Trainerteam der Herforder Ice Dragons auf zuletzt ausgefallene Spieler zurückgreifen kann. Zwar hatte sich die Personalsituation zuletzt ein wenig entspannt, doch insbesondere auf der Torhüterposition werden erst die letzten Trainingseindrücke darüber entscheiden, welche Goalies am Wochenende im Kader stehen werden.
Auf die ostwestfälischen Eishockeyfans wartet also ein äußerst interessantes und mit Sicherheit sehr stimmungsvolles Wochenende mit zwei ganz besonderen Spielen. Karten für beide Spiele gibt es im Online-Vorverkauf unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Informationsschalter). Der Einlass beginnt jeweils 60 Minuten vor Spielbeginn. Sofern noch Karten verfügbar sind, öffnet mit dem Einlass jeweils eine Abendkasse. Für Daheimgebliebene werden beide Spiele live auf www.sprade.tv übertragen, ein Liveticker ist unter www.fdo-herford.de/liveticker verfügbar.
Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins weisen darauf hin, dass es derzeit immer wieder zu Aktualisierungen bzgl. Coronaregeln bei den Heimspielen des HEV kommen kann.
Das Wichtigste in Kürze mit aktuellem Stand:
-          Online-Kartenvorverkauf bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter https://www.scantickets.de/events.php?vendor=wvzbwbbd oder an der Information im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp 13) (Kartenpreise zzgl. 1,- € Vorverkaufsgebühr)
-          Keine Zuschauerbegrenzung
-          Gästefans zugelassen und willkommen
-          Einlass ab 60 Minuten vor Spielbeginn
-          Abendkasse ab 60 Minuten vor Spielbeginn, sofern noch Tickets verfügbar
-          Preis 12,- € bzw. 10,- € (ermäßigt)
-          Kinder bis einschl. 10 Jahren Eintritt frei (Altersnachweis)
-          3G verpflichtend mit Nachweispflicht (geimpft, genesen, getestet)
-          Tests nicht älter als 24 Stunden (Schnelltest oder PCR-Test)
-          SchülerInnen gelten als getestet
-          Maskenpflicht in der gesamten imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ inklusive Einlass
-          Speisen und Getränke unter der Regie des Herforder Eishockey Vereins
(HEV/som)
  
    
rostockpiranhasRostocker EC
Heimspiel im Doppelpack

(OLN)  In dieser Woche kommen die Fans der Rostock Piranhas voll auf ihre Kosten. Mussten sie am vergangenen Wochenende auf ihren Lieblingssport verzichten, gibt es am kommenden Wochenende gleich zwei Heimspiele. Am Freitag startet um 20.00 Uhr die Begegnung gegen die Hammer Eisbären in der Rostocker Eishalle. Der Gegner steht nach 15 Spielen mit 7 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Leider gelang es dem Team aus Nordrhein – Westfalen erst zwei Mal als Sieger vom Eis zu gehen. Auch die erste Partie gegen die Rostocker endete mit einer Niederlage ( 1:5 ).
Am Sonntag reisen die niederländischen Tilburg Trappers zum zweiten Mal an die Ostsee. Auf Ersuchen der Gäste wurde das Heimspielrecht getauscht, da auf Grund der aktuellen Situation Zuschauer im Stadion in Tilburg nicht zugelassen sind. Mittlerweile haben die Tilburg Trapper die Tabellenspitze erklommen. Aus 15 Spielen verbuchen sie 13 Siege und zwei Niederlagen. Das erste Aufeinandertreffen mit den Piranhas konnten sie gleich zu Saisonbeginn mit 9:4 für sich entscheiden.
Nach vier Siegen in Folge konnten die Piranhas den Tabellenkeller verlassen und erreichten mit Platz 10 einen Pre – Playoff – Platz und konnten nach dem Shutout – Sieg gegen Herne die Tordifferenz deutlich verbessern. Anbully ist zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr.
(REC/sa)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
ESC KemptenESC Kempten
Die Zeit des Warten hat für die Sharks ein Ende - Zur Halbzeit der Bayernliga Vorrunde greift der ESC Kempten wieder ins Spielgeschehen ein

(BYL)  Eine gefühlte Ewigkeit ist vergangen seit die Kemptener ihr letztes Spiel, am 31.11.2021 in Grafing gegen den EHC Klostersee austrugen. Nachdem das Team danach heftig von Corona gebeutelt wurde mussten die Spiele an den vergangenen beiden Wochenenden verschoben werden.
Doch nun geht es wieder vorwärts im Team von Carsten Gosdeck, die meisten Spieler sind wieder an Bord und haben auch das Training bereits wieder aufgenommen. Wer letztendlich am Freitag wieder auf dem Eis stehen wird entscheidet sich aber erst im Laufe des morgigen Tages.
Halbzeit in der Vorrunde der Bayernliga, eigentlich eine gute Gelegenheit um Bilanz zu ziehen. Da aber inzwischen vier Spiele fehlen kann diese nicht sehr aussagekräftig sein. Höhen und Tiefen hat man bislang durchlebt. Das starke Comeback in Erding, deutliche Siege gegen Ulm und Pfaffenhofen sowie den couragierten Auftritt beim Auswärtssieg in Amberg behält man gerne in Erinnerung. Unglückliche Niederlagen in den letzten Spielminuten gegen Buchloe und Schongau kosteten wertvolle Punkte. Aber es setzte auch deutliche Niederlagen gegen die Schwergewichte der Liga Waldkraiburg und Klostersee.
Der aktuelle Tabellenplatz 11 mit 10 Punkten nach 8 Spielen ist wenig aussagekräftig, gemeinsam mit dem ERC Schweinfurt hat man bis jetzt die wenigsten Spiele absolviert. Die EA Schongau mit 14 Spielen dagegen hat die komplette Vorrunde absolvieren können und 6 Begegnungen mehr auf dem Konto.
Inzwischen stehen auch alle Nachholtermine für die ausgefallenen Spiele fest. ESC Vize Marcus Kubena kündigt schon an: „Wir werden einen Dezember mit sehr viel Eishockey erleben“ Nachgeholt wird an den folgenden Terminen:
01.12.21 Geretsried – ESC 19.30
03.12.21 ESC – Königsbrunn 19.30
21.12.21 ESC – Schweinfurt 19.30
23.12.21 ESC – Miesbach 19.30
05.01.22 Peißenberg – ESC 18.30
Doch zuvor steht das reguläre Doppelwochenende gegen die Eispiraten aus Dorfen auf dem Plan. Am Freitag sind die Oberbayern um 19.30 in der ABW Arena zu Gast, das Rückspiel steigt am Sonntag um 17.30 in Dorfen.
Mit 8 Punkten aus 10 Spielen steht das Team von Franz Steer nur einen Platz hinter den Sharks, und bis jetzt noch hinter den Erwartungen zurück. Für die Sharks geht es darum möglichst viele Punkte aus den beiden Spielen mitzunehmen um das Ziel, einen Platz unter den ersten acht, nicht zu weit aus den Augen zu verlieren. Spannend wird es zu sehen wie gut in Form die Allgäuer nach der Zwangspause schon wieder sind.
Wichtige Neuerungen gibt es auch für den Stadionbesuch in Kempten. Aufgrund der inzwischen auf Rot stehenden Ampel ist die 2G Regelung angeordnet. Im Detail bedeutet dies für die Besucher der ABW Arena folgendes:
Alle Besucher über 12 Jahre müssen geimpft oder genesen sein, ein entsprechender Nachweis ist beim Eintritt vorzulegen, incl. Ausweis. Es gilt eine permanente FFP2 Maskenpflicht.
Kinder zwischen 6 und 12 Jahren sind davon ausgenommen, hier reicht ein Altersnachweis und auch eine normale medizinische Maske.
Kinder unter 6 Jahren sind auch von der Maskenpflicht ausgenommen.
Beim Eintritt ist eine Registrierung über die Luca App oder händisch zwingend vorgeschrieben.
Das Kiosk im Sharks sowie die Sharks Bay haben geöffnet, d.h. Essen und Trinken im Stadionbereich bleiben erlaubt.
(ESCK/th)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Gegnercheck – ESC Geretsried „Riverrats“

(BYL)  „Ein Sieg wäre sehr wichtig für uns! Wenn wir weiter an uns arbeiten, werden wir sicherlich auch wieder mit Punkten belohnt. Das natürlich schon an diesem Wochenende!“,  so ein ersichtlich motivierter Hofverberg vor den Begegnungen gegen den ESC Geretsried.
Erneuter Doppelspieltag für die Mighty Dogs – erst das Hinspiel, dann zwei Tage später das Rückspiel. Am 19. November treffen die Mighty Dogs um 20.00 Uhr im heimischen Icedome auf den ESC Geretsried. Zwei Tage später stehen sich beide Vereine erneut gegenüber. Dann empfangen die Riverrats die Mighty Dogs zum Rückspiel im Geretsrieder Eisstadion (21. November / 17.30 Uhr). Beim Gastauftritt in Miesbach am Sonntag war Headcoach Andreas Kleider zufrieden: „Wir haben eine gute Reaktion am Sonntag beim TEV gezeigt, welche wir beim Heimspiel gegen Peißenberg vermissen lassen haben. Wir haben gekämpft und geackert bis zum Schluss, wenn gleich wir uns dafür nicht belohnen konnten.“ Unter der Woche wurde auch etwas verändert: „Ich habe die Reihen verändert und werde mir das entsprechend auch noch morgen im Training ansehen. Daher kann ich natürlich noch nicht sagen, ob die Reihenumstellung am Freitag greifen wird.“ Gleichzeitig ist auch die Marschroute ohnehin klar: es sollen drei Punkte her und somit auch das Selbstvertrauen bei den Jungs wieder steigen. Und letztendlich wird es auch Zeit, sich für die harte Arbeit zu belohnen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann man auch wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen.
Während sich der Kader der Mighty Dogs im Vergleich zum Vorjahr verändert hat, kann man bei den Gästen aus Geretsried feststellen: viel geändert hat sich am Kader der Oberbayern nicht, der dem im Sommer 2020 verpflichteten Trainer Rudi Sternkopf zur Verfügung steht. Die beiden Importspieler Marek Haloda und Ondrej Horvaht haben ihre Verträge vor der Saison verlängert. Mit Torwart Maximilian Freytag und Stürmer Jakob Heigl wurden zwei junge Akteure nach Geretsried geholt. Letzterer liegt mit acht Scorerpunkten aus sieben Spielen auf dem dritten Platz der besten Punktesammler beim ESC. In der Bayernliga steht der ESC nach einem durchwachsenem Saisonstart auf dem zehnten Tabellenplatz – mit Tuchfühlung auf den achten Platz.
(ERVS/imd)


schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Unter der Woche gegen den Klassenprimus

(BYL)  Die Ursprünglich angesetzte Begegnung am 05.11.2021 um 20 Uhr im Icedome gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer EHC Klostersee wurde neu terminiert.  Das Spiel musste auf Grund mehrerer Covid-19 Erkrankungen seitens der Gäste abgesagt werden.  Beide Vereine einigten sich darauf, dass Meisterschaftsspiel am Dienstag, den 30.11.2021 um 20 Uhr im Icedome auszutragen.
Dieses Spiel ist dann der Auftakt für „Fünf auf einen Streich“ – los geht also mit den fünf Heimspielen gegen Klostersee und nur drei Tage später kommen die Gladiators aus Erding in den Icedome. Am 05.12 kommen dann die Devils in den Icedome, um ihre Visitenkarte abzugeben.  Das Wochenende darauf steht im Zeichen des Allgäus: zu erst kommen die Pirates aus Buchloe in die Kugellagerstadt und keine 46 Stunden später die Kempten Sharks. Das verspricht viele spannende und enge Spiele im Icedome.
(ERVS/imd)
  
     
ERC LechbruckERC Lechbruck
ERC Lechbruck am Freitag zu Gast bei der SG Schliersee/Miesbach

(BLL)  Im achten Punktspiel tritt der ERC zum siebten Mal auswärts an: Diesmal geht es nach Miesbach, wo die Flößer am Freitag um 20:00 Uhr gegen die SG Schliersee/Miesbach antreten. Im Eisstadion Miesbach gilt die 2G-Regel, das bedeutet, dass ausschließlich Besucher und Besucherinnen Zutritt zum Heimspiel gewährt werden darf, die geimpft oder genesen sind. Kinder bis 12 Jahre sind von der 2G- Regelung nicht betroffen.
Die SG Schliersee/Miesbach ist, wie der ERC Lechbruck und die Wanderers Germering, nach der Saison 2019/20 in die Eishockey-Landesliga aufgestiegen und bestreitet somit auch die erste „richtige“ Spielzeit in dieser Spielklasse. Die Flößer kennen die Renken noch von der äußerst spannenden Bezirksliga-Play-Off-Serie der Saison 2016/17, welche die Oberbayern mit 6:2, 3:4 und letztlich im entscheidenden Spiel, mit einem denkbar knappen 3:2-Sieg nach Penaltyschießen für sich entscheiden konnten. Die Schlierseer treten mit einem unveränderten Kader an und Trainer Horst Forster kann somit auf eine eingespielte Truppe bauen. Diese liegt allerdings hinter den eigenen Erwartungen zurück und konnte nach fünf Spielen bislang nur 4 Punkte erzielen. Die SG steht damit bereits jetzt unter Druck und muss am Freitag eigentlich punkten, um etwas Luft zum Tabellenende zu bekommen.
Auf Seiten des ERC gilt es wieder in die Spur zu finden, nachdem die beiden Spiele gegen die Topteams Burgau und Reichersbeuren keine Punkte einbrachten. Einfacher wird es für die Flößer nicht werden, nachdem einige Spieler im Kader von Trainer Jörg Peters angeschlagen sind und auszufallen drohen. Aber seit Corona die Mannschaften in der jeder Liga beutelt und sogar Spiele abgesagt werden müssen, nimmt man es auch bei den Flößern mittlerweile gelassen und macht eben das Beste daraus: „Wir gehen in jedes Spiel, um es zu gewinnen. Wir haben einen großen Kader und nun springen eben andere in die Bresche“, gibt der ERC-Coach kurz und knapp die Marschroute vor.
(ERCL/ms)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Finale in der Qualifikationsrunde gegen Troisdorf

(RLW)  Zum letzten Spiel in der Qualifikationsrunde empfangen die Ratinger Ice Aliens am Sonntagabend die Troisdorf Dynamite am Sandbach. Bereits zum dritten Mal steht diese Begegnung auf dem Plan, denn die Gäste waren auch in der Vorbereitung schon einmal der Gegner. Die Spiele endeten bisher mit deutlichen Ergebnissen für die Ice Aliens - 10:3 in der Vorbereitung und 9:1 in Troisdorf. Das kommende Spiel sollte also keine Überraschung bereiten.
Die Qualifikation für die Hauptrunde steht in der Gruppe B bereits vor dem letzten Spieltag fest. Qualifiziert sind die Teams aus Neuwied, Ratingen und Neuss. Damit haben sich die Favoriten alle durchsetzen können. Anders sieht es in der Gruppe A aus, hier bleibt es bis zum Schluss spannend, wer als Dritter im Bunde in die nächste Runde einzieht. Duisburg, der klare Favorit, schließt die Qualifikation ungeschlagen ab, gefolgt von Dinslaken, die vom zweiten Tabellenplatz nicht mehr zu verdrängen sind. Darauf folgen drei Teams, die um den Einzug in die Meisterrunde kämpfen. Dortmund, Essen und Wiehl stehen dicht beisammen, wobei Dortmund die beste Ausgangslage hat, die Teams trennt jeweils nur ein Punkt. Bereits am Freitag spielen Essen und Wiehl gegeneinander, hier kann schon eine Vorentscheidung fallen. Am Sonntagabend empfängt Dortmund den sieglosen Tabellenletzten aus Grefrath und hat die besten Chancen am Ende den dritten Tabellenplatz zu belegen.
Da das gesamte Feld der Hauptrunde erst am Sonntag feststeht, gibt es vor diesem Termin keinen Spielplan. Die Veröffentlichung ist für den Beginn der nächsten Woche vorgesehen.
(RIA/uh)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
tornadonieskyELV Niesky
Spielverlegung - von Berlin nach Niesky / Sonnabend Heimspiel der Tornados

(RLO)  Gemäß Spielplan wären die Nieskyer am kommenden Wochenende zu Gast bei FASS Berlin. Doch nun kommen die Berliner am Sonnabend, den 20.11.2021 nach Niesky. Das Spiel der Tornados gegen FASS Berlin beginnt wie immer um 18:30 Uhr im Eisstadion am Waldbad.
Im Kasten der Tornados steht in jedem Fall Lars Morawitz. Die Nieskyer Spielerreihen sind aufgrund von Krankheit und Quarantäne eher dünn besetzt. Deshalb ist an diesem Abend die Unterstützung aus dem Fanblock besonders wichtig. Schließlich kommt einer der Favoriten der Liga in die Lausitz.
Wichtig für alle Zuschauer: Im Eisstadion gilt generell die 2G-Regel! Das heißt, es dürfen nur Geimpfte und Genesene ins Stadion. Dies ist schon vor dem Kartenkauf zu beachten. Im Eingangsbereich erfolgt eine strenge Kontrolle. Die entsprechenden Dokumente sind mitzubringen.
Nachfolgende einige Hinweise zum Kartenverkauf:
Der ELV Niesky empfiehlt die Eintrittskarten – wenn möglich – immer im Vorverkauf zu erwerben.
Der Kartenvorverkauf erfolgt in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN in Niesky. Ganz unkompliziert und von zu Hause aus können Sie Ihre Eintrittskarten jetzt auch in unserem Onlineticketshop kaufen. Karten gibt es natürlich unverändert an der Abendkasse.
Das Betreten des Stadions ist nur mit Mund- und Nasenschutz möglich. Dieser muss auf alle Fälle im Eingangsbereich und auf den Toiletten getragen werden. Zuschauern mit erkennbaren Erkältungssymptomen oder Fieber sowie im angetrunkenen Zustand wird der Zugang zum Stadion verwehrt.
Die Kontakterfassung aller Zuschauer ist aktuell notwendig. Daher müssen die Eintrittskarten hinten mit Name und Anschrift versehen werden. Das gilt nicht für die online erworbenen Karten und die Saisonfreikarten.
Die Eintrittskarten werden 4 Wochen lang – unter Einhaltung aller Datenschutzregeln – aufbewahrt und dann vernichtet.
(ELVN/ew)
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Hart erkämpfter Wölfe-Sieg gegen Jungfüchse

(RLO)  Von wegen Feiertag… Es war ein hartes Stück Arbeit, was die Schönheider Wölfe am gestrigen Buß- und Bettag beim 7:4 (0:3, 1:0, 6:1)-Heimsieg gegen die Jungfüchse Weißwasser leisten mussten, denn trotz der deutlich größeren Spielanteile liefen die Hausherren 40 Minuten lang einem Rückstand hinterher, ehe das Schlussdrittel den wahren Spielverlauf widerspiegelte und sich die Hausherren durch die Treffer von Petr Kukla (2), Roy Hähnlein, Florian Heinz (2), Richard Zerbst und Kilian Glück den verdienten Heimerfolg sicherten. Mann des Spiels war ohne Zweifel Weißwassers Torhüter Marian Kapicak, welcher eine starke Leistung zeigte und die Wölfe lange Zeit schier zur Verzweiflung brachte. Gegen den andauernden Angriffsdruck der Erzgebirger war er aber am Ende machtlos, weshalb das Team von Coach Sven Schröder, getreu dem Motto „Never give up!“ weiterhin in der Regionalliga Ost ungeschlagen bleibt. 
Die Ausgangslage war bei den Wölfen vor der Partie gegen Weißwasser nicht optimal. Aufgrund von Erkrankungen und Verletzungen konnten einige Spieler seit dem Eisbären-Spiel nicht trainieren und mit Yannick Löhmer, Yannek Seidel und Robert Horst fielen gar drei Akteure ganz aus, wonach vor allem im ersten Drittel gegen die Jungfüchse kein richtiger Spielfluss aufkommen wollte. Dennoch hatten die Hausherren die deutlich größeren Spielanteile, schafften es allerdings nicht, mit teilweise hundertprozentigen Chancen Weißwassers Goalie Marian Kapicak zu überwinden. Anders die Gäste aus der Lausitz, welche in erster Linie versuchten, ihre blaue Linie dicht zu machen und über Konter zum Erfolg zu kommen. Die wenigen Möglichkeiten nutzte die Mannschaft von Trainer Marco Ludwig dann auch sehr effektiv, wonach durch zwei Powerplaytreffer von Marius Stöber (2.) und Neo Siegmund (19.) und einem Kontertor von Pavel Dousa (16.) eine 3:0-Führung für die Gäste zur ersten Pause auf der Anzeigetafel leuchtete. Im Mittelabschnitt durfte man auf die Reaktion der Wölfe gespannt sein, doch tat sich das Team von Coach Sven Schröder trotz deutlicher Überlegenheit weiter schwer und verzweifelte schier am bestens aufgelegten Jungfüchse-Keeper Kapicak. Inzwischen hatten die Erzgebirger ein Torschussverhältnis von 55:11 vorzuweisen, aber es sollte bis zur 37. Minute dauern, ehe Wölfe-Topscorer Petr Kukla der „Brustlöser“ und der erste Treffer für die Hausherren gelang. Gleichzeitig der Spielstand nach 40 Minuten.
Das Schlussdrittel brachte dann den eigentlich gewohnten Wölfe-Express so richtig ins Rollen. Schon 35 Sekunden nach Wiederbeginn sorgte Roy Hähnlein für den 2:3-Anschlusstreffer und nur fünf Minuten später drehten die Wölfe gänzlich die Partie als erst Florian Heinz in doppelter und 27 Sekunden später Richard Zerbst in einfacher Überzahl ihr Team mit 4:3 in Führung brachten. Ein kleiner Dämpfer folgte allerdings wieder in der 49. Minute, als Weißwassers auffälligster Stürmer Pavel Dousa in Überzahl der 4:4-Ausgleich gelang. Die Wölfe verdauten aber diesen Gegentreffer gut und gingen in der 53. Minute durch Petr Kukla erneut in Führung. Dieses Mal hatten die tapfer kämpfenden Lausitzer jedoch keine Antwort mehr, schwanden die Kräfte der Gäste jetzt zusehends, wonach die Wölfe in der Folge und im Drei-Minuten-Rhythmus das Spiel durch die beiden Treffer von Florian Heinz (56.) und Kilian Glück (59.) zu machten. Im zwischenzeitlichen Gefühl, etwas aus Schönheide mitnehmen zu können, war Jungfüchse-Coach Marco Ludwig nach dem Spiel natürlich ob der 4:7-Niederlage enttäuscht, hingegen Wölfe-Trainer Sven Schröder über die drei hart erkämpften Punkte seines Teams froh war. Die Pressekonferenz nach der Partie ist unter https://fb.watch/9lYNOW2taZ/ zu sehen. Wie bereits mitgeteilt, fällt das für diesen Samstag geplante Heim-Derby gegen die Chemnitz Crashers aus, wonach die Wölfe nur eine Partie am Wochenende zu absolvieren haben. Am Sonntag, dem 21.11.21, um 13:30 Uhr erwarten die Berlin Blues die Schönheider Wölfe im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding.
(SW/mg)
  
 
 
 Donnerstag 18.November 2021 www.icehockeypage.de 
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