Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
       
Oberliga Süd
(OLS)  Die für Freitag Abend angesetzte Partie zwischen dem Tabellenführer Blue Devils Weiden und den EV Lindau Islanders wurde abgesagt, da die Gäste vom Bodensee über keinen einsatzfähigen Torhüter verfügen
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Stürmer Felix Söllner hat den ERSC aus persönlichen Gründen verlassen und steht nicht weiter im Aufgebot
  
Erding Gladiators
(BYL)  Die Verantwortlichen haben auf die Verletzung von Ryan Murphy reagiert und einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Aus der dritthöchsten tschechischen Liga vom HC Vlci Jablonec nad Nisou wechselt Routinier Tomas Plihal zu den Gladiators. Mit dem 39-Jährigen Tschechen gelangen dem EV Landshut und den Eisbären Regensburg der Aufstieg in die DEL2
  
EV Füssen
(OLS)  Der Vertrag mit Verteidiger Niklas Gabriel, der im Sommer aus der DEL2 von den Bayreuth Tigers zu den Allgäuern kam, wurde aus sportlichen Gründen aufgelöst. Der 21-Jährige absolvierte lediglich 6 Partien im EVF-Dress und kam dabei auf einen Assist. Eine Ersatzverpflichtung ist nicht geplant. Dafür ist Stürmer Marco Deubler, der an einer langwierigen Verletzung laborierte, wieder ins Training eingestiegen. Ob er nochmal in der Oberliga angreifen wird, steht noch nicht endgültig fest
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Lennard Nieleck wurde vom Iserlohner EC mit einer Förderlizenz für den HEV ausgestattet. Der 18-Jährige, der letztes Jahr in Augsburg schon DEL-Luft schnuppern konnte, war neben dem DNL-Team des AEV auch für die Lindau Islanders in der Oberliga Süd im Einsatz
  
Pforzheim Bisons
(RLSW)  Nach Verteidiger Pavel Simak haben die Bisons nun einen weiteren Neuzugang vorgestellt. Loic Dury soll der Offensive mehr Durchschlafkraft verleihen. Der 22-jährige Belgier wechselt aus der ditthöchsten norwegischen Liga von Tromsö IK nach Pforzheim
  
Pfaffenhofen Eishogs
(BYL)  Das Bayernliga-Schlußlicht hat sich von Trainer Petr Fical getrennt. Künftig soll nun der Erdinger Stefan Teufel für Aufschwung bei den Eishogs sorgen
  
Hamburger SV
(RLN)  Fabio Alonso-Lange wechselt vom CE Timmendorfer Strand zum Hamburger SV. Der 23-Jährige Torhüter spielte bereits im HSV-Nachwuchs und spielte seit 2015 für die Beach Devils in der Regionalliga
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Die Beach Devils haben Torhüter Lukas Usselmann verpflichtet. Der 20-Jährige, der letzte Saison noch im Regensburger Nachwuchs spielte, wechselt von den Crocodiles Hamburg aus der Oberliga Nord nach Timmendorf, wo er Fabio Alonso-Lange ersetzen soll
  
ESV Waldkirchen
(BLL)  Matthias Nickolmann ist von seinen Ämtern als sportlicher Leiter und Cheftrainer der Karoli Crocodiles zurückgetreten. Offenbar führten interne Differenzen zur Trennung, trotz des derzeitigen sportlichen Erfolges. Zunächst wird der 2.Vorstand und Co-Trainer Walter Moser die Mannschaft übernemen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der Landesliga-Aufsteiger hat seinen letztjährigen Topscorer Adam Kofron zurückgeholt. Der 27-jährige Tscheche spielte in der bisherigen Saison für Havirov in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes. In der letzten Saison steuerte Kofron beachtliche 101 Scorerpunkte in 21 Partien zum Aufstieg des ERSC bei
  
Kempten Sharks
(BYL)  Nach Kilian Raubal hat auch Stürmer Tobias Hoferer, der erst vor der Saison aus Peiting zu den Sharks kam, den ESC aus persönlichen Gründen verlassen
  
Regionalliga West
(RLW)  Die für Freitag angesetzte Partie zwischen dem Neusser EV und den Ratinger Ice Aliens wurde wegen zahlreicher Ausfälle im Team der Ice Aliens abgesagt
  
TSV Farchant
(BBZL)  Allrounder Kilian Raubal wechselt aus der Bayernliga vom ESC Kempten zum TSV. Der 21-Jährige ging in der letzten Saison noch für den SC Riessersee in der Oberliga aufs Eis, kann aber den Aufwand aus beruflichen gründen nicht mehr stemmen
  
Zweibrücken Hornets
(RLSW)  Stürmer Claudio Schreyer kehrt nach einem Abstecher in die Regionalliga Nord von den Beach Devils Timmendorf zu den Hornissen zurück. Der 30-Jährige hat in der laufenden Saison im CET-Trikot 8 Spiele bestritten und brachte es dabei auf 11 Tore und 8 Assists womit er teaminterner Topscorer war
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Die beiden Eigengewächse Benett Musch und Leon Radant stehen den Crashers aus Studiengründen nicht weiter zur Verfügung. Dafür gibt es zwei Neuzugänge zu vermelden. Eric Neumann, der lange Zeit in der Oberliga spielte und zuletzt nicht aktiv war, sowie Lukas Lenk, der in der letzten Saison in der Oberliga Nord für die Rostock Piranhas aufs Eis ging, sollen die Offensive verstärken
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 4.April 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 25 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Baden-Württemberg, Hessenliga, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
pennydelDeutsche Eishockey Liga
„Ohne dich lauf ich heut Nacht nicht ein“ / PENNY vergibt den
„PENNY Unsung Hero-Award“ an alle Eishockey-Fans mit speziellem Song / Kooperation
mit der Band Münchener Freiheit

(DEL)  Das gab es noch nie. Mit einem extra neu komponierten sowie eingesungenen Song der
Band Münchener Freiheit, erhalten alle Eishockey-Fans den „PENNY Unsung Hero Award“,
der zum zweiten Mal von Namensgeber PENNY initiiert wurde.
Auch diese Saison 2021/22 stand gerade für die Fans aller 15 Clubs in Zeiten von Corona
unter keinem guten Stern. Aufgrund der gesetzlichen Einschränkungen war es den
Anhängern im Großteil der Saison erneut nicht möglich, ihre Teams vor Ort und in den
Arenen anzufeuern. Parallel dazu war und ist die Unterstützung erstaunlich. So verzichtete
eine Vielzahl an Fans zum Beispiel auf die Rückgabe ihrer Dauerkarte, Fan-Clubs
organisierten unzählige weitere Aktionen, um ihre Leidenschaft sowie Gemeinsamkeit in
diesen herausfordernden Zeiten zu zeigen.
Die Umsetzung sowie Aktivierung zum diesjährigen „PENNY Unsung Hero“-Award dabei
ist einmalig. In Kooperation mit der Band Münchener Freiheit wurde das bekannte Lied
„Ohne Dich“ (Schlaf ich heut Nacht nicht ein), veröffentlicht im Jahr 1986 und seitdem ein
erfolgreicher Ohrwurm, neu komponiert und neu eingesungen. Dass der Song zudem auch
noch von Spielern aller 15 Clubs gesungen wird, rundet die besondere Aktion ab.
Alex Barta, Spieler der Düsseldorfer EG, sagt: „Ich habe meine Stärken auf dem Eis und
eher nicht so sehr im Gesang. Aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Und für die Fans
machen wir so etwas natürlich gerne. Die Unterstützung aller Fans von den Rängen hat
über eine viel zu lange Zeit extrem gefehlt. Ich hoffe, alle Anhänger freuen sich über den
PENNY Unsung Hero und kommen nun zahlreich zu den Playoff-Spielen in die Stadien.“
Jörg-Tim Wilhelm, kurz Tim, von der Münchener Freiheit: „Ob in Arenen und Stadien
Spitzensport geboten oder Konzerte gegeben werden – erst durch die mitfiebernden und
feiernden Fans werden Momente magisch, unvergleichlich und unvergesslich:
#nurGEMEiNSAMgehtes und #musikverbindet lauten meine Leitlinien, die zur
außergewöhnlichen Aktion der PENNY DEL doch wirklich prima passen! Uns war es eine
Ehre und Freude, mit diesen tollen Typen für all' die fantastischen Fans Vollgas zu geben!
Schöne Grüße, natürlich im Namen der ganzen Gruppe MÜNCHENER FREiHEiT, und bis
hoffentlich bald!"
Marcus Haus, PENNY-Marketingchef: „Auch die zweite von Corona geprägte Saison hat
uns allen viel abverlangt. Ich bin tief von dem beeindruckt, was die Eishockey-Fans in
ganz Deutschland in dieser Saison geleistet haben. Sie leben ihre Begeisterung für
diesen wundervollen Sport – und das Tag für Tag. Wir bedanken uns mit dem Lied bei
allen Fans für die unglaubliche und nicht selbstverständliche Unterstützung der Clubs mit
dem PENNY Unsung Hero Award 2022. Auch wenn der Unsung Hero in diesem Jahr
ausnahmsweise besungen wird, bleibt er dennoch unser "Unsung Hero“.
Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, ergänzt: „Den Preis haben sich die Fans
wahrlich verdient. Wir alle wissen, dass unsere Sportart von der Unterstützung und dem
Support der Fans lebt. Die Umsetzung zeigt zudem, dass wir gemeinsam mit PENNY an
kreativen Aktionen unsere Freude haben.“
Den Song sowie das Video dazu finden Sie hier: https://youtu.be/VeL-PNTXZR8
(DEL/kk)
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen gegen Bietigheim

(DEL)  Die Eisbären Berlin schließen die PENNY DEL Hauptrunde 2021/22 mit einem Erfolg ab. Die Berliner bezwingen die Bietigheim Steelers am Sonntagnachmittag in der Mercedes-Benz Arena mit 5:1 und gehen von Position eins in die Playoffs. 
(EHCB/mebb)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG trifft in der Ersten Playoff-Runde auf die Nürnberg Ice Tigers!

(DEL)  Endlich: Der Gegner der Düsseldorfer EG in der Ersten Playoff-Runde steht fest! Die Rot-Gelben treffen ab Dienstag auf die Nürnberg Ice Tigers. Die Termine der „best-of-three“-Serie:
Dienstag, 5. April, 19.30 Uhr: Nürnberg Ice Tigers vs. Düsseldorfer EG
Donnerstag, 7. April, 19.30 Uhr: Düsseldorfer EG vs. Nürnberg Ice Tigers
Freitag, 8. April, 19.30 Uhr: Nürnberg Ice Tigers vs. Düsseldorfer EG *
+ falls erforderlich
Zuvor hatte die DEG am Sonntag-Nachmittag ihr letztes Hauptrunden-Spiel bei den Augsburger Panthern mit 0:3 (0:1, 0:1, 0:1) verloren. Sie stand aber bereits zuvor als Tabellen-Neunter fest.
(DEG/pdeg)


duesseldorferegDüsseldorfer EG
Harold Kreis: Dringender familiärer Notfall!

(DEL)  DEG-Cheftrainer Harold Kreis ist am heutigen Montag in seine kanadische Heimat geflogen. Ursache ist ein plötzlicher, dringender familiärer Notfall. Er wird voraussichtlich am Freitag nach Düsseldorf zurückkehren. Die DEG wünscht Harold Kreis viel Kraft.
(DEG/pdeg)
  
   
koelnerhaieKölner Haie
Leidenschaft, die zusammenschweißt: STAHLWERK ab 2022/2023 neuer Hauptsponsor der Kölner Haie!

(DEL)  Während der heißen Zeit der aktuellen PENNY DEL-Saison, laufen die Planungen für die kommende Spielzeit schon auf Hochtouren. Einen großen Meilenstein können die Kölner Haie schon jetzt vermelden: Die STAHLWERK Schweißgeräte GmbH wird neuer Hauptsponsor des KEC.
Ab der Saison 2022/2023 wird das Logo des Bornheimer Unternehmens unter anderem auf allen Trikots direkt über dem Spielernamen präsent sein. Zudem werden die Kölner Haie mit Ihrem neuen Hauptsponsor eine eigene Produktlinie vom Akkuschrauber bis hin zum Schweißgerät im besonderen Design für den Haie-Fan auf den Markt bringen.
Haie-Geschäftsführer Philipp Walter: „Wir freuen uns sehr mit der STAHLWERK Schweißgeräte GmbH einen derart starken und beliebten Partner gewonnen zu haben. Sie kommen aus der Region, unterstützen den rheinischen Sport. Wir merken, dass sie für diesen Standort brennen. Wir schätzen das Vertrauen in die Kölner Haie sehr und freuen uns auf die kommenden Jahre mit spannenden Aktionen und Maßnahmen.“
Christian Mann, Leiter Marketing von STAHLWERK, sagt: „Die regionale Verankerung spielt seit unserer Gründung im Jahr 1998 eine tragende Rolle, was sich nicht zuletzt im gesellschaftlichen, sportlichen, kulturellen und caritativen Engagement widerspiegelt. So lag es nahe, eine Partnerschaft mit den Kölner Haien einzugehen, die eine ganze Stadt begeistern und auch über die Region hinaus bekannt sind. Besonders an der Zusammenarbeit sind neben der Begeisterung für Eishockey die stets angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre sowie die gegenseitige Wertschätzung. Dass sich alles in so kurzer Zeit realisieren ließ, spricht für ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, Vertrauen und Engagement.“
Das macht die STAHLWERK Schweißgeräte GmbH zu einem besonderen Partner:
Als eines der führenden Unternehmen für Schweiß- und Schneidtechnik bietet die STAHLWERK Schweißgeräte GmbH ihren Kunden seit 1998 Spitzenprodukte in Premium-Qualität aus eigener Herstellung. Ein breites Sortiment an Akku-, Elektro-, Druckluft- und Handwerkzeugen ergänzt das sorgfältig ausgewählte Portfolio. Mit sieben Jahren Garantie und einem außergewöhnlichen Service auch über die Garantiezeit hinaus setzt das Unternehmen bis heute Maßstäbe!
Präzise aufeinander abgestimmte Fertigungsprozesse, eine hohe Expertise der Mitarbeiter sowie die professionelle Unterstützung der Kunden auch nach dem Kauf charakterisieren das Unternehmen bis zum heutigen Tag. Ob Industrie, Handwerk oder DIY – zahlreiche Kunden in ganz Europa vertrauen auf die Kompetenz von STAHLWERK.
(KEC/js)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Nach Sieg gegen Iserlohn: Red Bulls beenden Hauptrunde auf Platz zwei

(DEL)  Red Bull München geht nach einem starken Schlussspurt als Hauptrundenzweiter in die Playoffs der PENNY DEL. Dank des 5:0-Erfolgs (1:0|0:0|4:0) gegen die Iserlohn Roosters und der Niederlage der Grizzlys Wolfsburg gegen die Pinguins Bremerhaven tauschten die Münchner mit den Niedersachsen die Plätze. Vor 3.172 Zuschauern verbuchten Justin Schütz, Austin Ortega, Trevor Parkes, Frank Mauer und Maximilian Daubner die Treffer für den dreimaligen deutschen Meister, der nun auf seinen Viertelfinalgegner wartet. Mögliche Kandidaten: Der ERC Ingolstadt, die Nürnberg Ice Tigers und die Düsseldorfer EG.
Im ersten Spielabschnitt hatten die Red Bulls mehr vom Spiel, die Roosters setzten aber mit Kontern Nadelstiche. So prüfte Eric Cornel nach wenigen Sekunden Henrik Haukeland, der Münchner Torhüter war aber zur Stelle. Roosters-Keeper Andreas Jenike musste deutlich häufiger eingreifen, denn die Mannschaft von Don Jackson erspielte sich mehrere Drangphasen. Der Führungstreffer fiel dann allerdings nach einem hervorragend ausgespielten Konter der Gastgeber: Kapitän Patrick Hager legte quer auf Schütz, der ins Tor einschieben konnte (10.). München verteidigte nach dem Führungstor konsequent und hatte in Haukeland einen sicheren Schlussmann – mit 1:0 ging es in die erste Drittelpause.
Die Red Bulls dominierten auch im Mittelabschnitt zunächst das Duell. Redmond (26.) und Parkes (29.) mit den gefährlichsten Abschlüssen, an Jenike war aber kein Vorbeikommen. Glück hatten die Münchner in der 32. Minute, denn nach dem Schuss von Alec McCrea klatschte der Puck an beide Pfosten und von dort ins Feld zurück. Die Roosters steigerten sich danach. Während eines Powerplays der Gäste (38.) rückte Haukeland in den Mittelpunkt, doch der Torhüter rettete die knappe Führung in die zweite Drittelpause.
Iserlohn versuchte noch einmal alles. Als die Gäste das Risiko erhöhten, ergaben sich den Münchnern Räume für Konter. Yasin Ehliz sprintete in der 45. Minute auf den Kasten der Gäste zu, Jenike parierte stark. Wenig später musste der Roosters-Keeper zum zweiten Mal hinter sich greifen: Ortega verwertete die sehenswerte Vorlage von Ben Smith zum 2:0 (48.). Die Gastgeber nutzten nun eiskalt ihre Chancen und bauten die Führung aus. Parkes erzielte den dritten Treffer (51.), ehe Mauer (55.) auf 4:0 erhöhte. Iserlohns letzte Chance in dieser Saison hatte Sven Ziegler (58.), Haukeland entschärfte aber den Alleingang und verdiente sich seinen zweiten Shutout in Folge. Kurz darauf markierte Daubner (59.) den 5:0-Endstand.
Maximilian Kastner:
„Wenn wir einfach spielen, machen wir die Tore. Wir sind definitiv bereit für die Playoffs und wollen den Schwung mitnehmen.“
(EHCM/rbmm)
  
    
StraubingtigersStraubing Tigers
Viertelfinale gegen Mannheim – Informationen zu Anspielzeiten und Aufhebung der Corona-Regelungen im Eisstadion am Pulverturm

(DEL)  Seit dem Sieg gegen die Eisbären Berlin am vergangenen Freitag ist sicher, dass die Straubing Tigers das Heimrecht für das Viertelfinale gegen die Adler aus Mannheim behalten.
Die Playoff-Viertelfinaltermine im Überblick:
Spiel 1: Sonntag, 10.04.2022 – 15:00 Uhr – Eisstadion am Pulverturm, Straubing
Spiel 2: Dienstag, 12.04.2022 – 19:30 Uhr – SAP Arena, Mannheim
Spiel 3: Donnerstag, 14.04.2022 – 19:30 Uhr – Eisstadion am Pulverturm, Straubing
Die Termine für Spiel 4 und 5 folgen.
Aufhebung der Corona-Regeln:
Seit dem gestrigen Sonntag sind die Anpassungen der Infektionsschutzmaßnahmen der Bayerischen Landesregierung in Kraft getreten. Dies bedeutet, dass ab sofort keine Zutrittsbeschränkungen für die Heimspiele der Straubing Tigers gelten. Zudem entfällt die FFP2-Maskenpflicht beim Stadionbesuch. 
(ST/fh)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Bittere 3:8-Heimpleite gegen die Bayreuth Tigers! Nächstes Match am Dienstag!

(DEL2)  Die Tölzer Löwen haben ihr erstes Heimspiel in der Play-down-Serie gegen die Bayreuth
Tigers am Sonntagabend mit 3:8 (0:2/0:4/3:2) verloren. In der heimischen RSS-Arena
wurden die Buam von 1.811 Zuschauern lautstark angefeuert, scheiterten aber trotz einer
deutlichen Mehrzahl an Abschlüssen an der Effizienz. Bayreuth nutzte seine Chancen
hingegen konsequent aus und glich mit dem Sieg die Serie aus. Nun steht es 1:1 und bereits
am Dienstag, 5. April 2022, wartet um 20:00 Uhr das dritte Duell in Bayreuth.
Die Tölzer gingen mit dem gleichen Line Up wie beim 3:1-Sieg in Bayreuth zwei Tage zuvor
in die Partie. Das Spiel war weitgehend ausgeglichen, die Tore machten aber die Gäste, die
bereits nach gut sieben Minuten mit 0:2 führten. In einer intensiven Begegnung versuchten
sich die Tölzer im zweiten Durchgang aufzurappeln, liefen aber immer wieder in Konter der
Bayreuther. Die Gäste zeigten sich sehr effizient und legten bei sechs Schüssen im zweiten
Drittel vier weitere Treffer nach. Beim Stand von 0:6 war die Partie nach 40 Minuten längst
entschieden.
Im Schlussdrittel wurden die Buam dann endlich für ihre Offensivbemühungen belohnt. Lubor
Dibelka konnte Tigers-Keeper Timo Herden erstmals bezwingen. Markus Eberhardt und
Philipp Schlager konnten das Ergebnis mit ihren Treffern etwas freundlicher gestalten. Am
klaren Sieg der Gäste änderte aber auch das nichts mehr. Dennoch war es im Zuge der
Serie wichtig für das Selbstvertrauen, das letzte Drittel für sich entscheiden zu können.
„Es tut mir echt leid für die Zuschauer, die Stimmung war hervorragend. Das waren
vermutlich die meisten Zuschauer in den letzten zwei Jahren, das tut weh. Wir waren nicht
bereit für Bayreuths Tempo, sie waren sehr effizient. Nach dem 0:2 haben wir besser
gespielt und uns Chancen erspielt, aber Bayreuth hat die Chancen besser ausgenutzt“,
sagte Löwen-Coach Kevin Gaudet nach der Begegnung.
„Nach dem guten Start vom Freitag, war das Heimspiel enorm wichtig. Die Mannschaft ist
sehr euphorisch in das Spiel gestartet, war aber spielerisch gehemmt. Die Gäste hatten
einen perfekten Start und dann war es schwer ins Spiel zurückzukommen. Für die
Zuschauer war es schade, dass sie keine bessere Tölzer Mannschaft gesehen haben, aber
es steht in der Serie 1:1 und wir fahren am Dienstag selbstbewusst nach Bayreuth“, erklärte
Löwen-Geschäftsführer Ralph Bader.
Am Dienstag steigt in Bayreuth der dritte Vergleich in der Best-of-Seven-Serie. Los geht es
um 20 Uhr. Die Partie wird wie immer auf SpradeTV übertragen. Am Freitag empfangen die
Löwen dann zum zweiten Mal die Tigers in der heimischen RSS-Arena. Spielbeginn ist um
19:30 Uhr, der Ticketverkauf läuft bereits an den bekannten Vorverkaufsstellen und über den
Ticketshop auf der Homepage. Natürlich gibt es auch wieder eine Abendkasse.
(TL/ts)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Serienausgleich nach großem Kampf der Tigers - Tölzer Löwen vs. Bayreuth Tigers 3:8 (0:2, 0:4, 3:2)

(DEL2)  Mit der Rückkehr von Cabana, der zwischen Hohmann und Järveläinen rückte, ging man in die Partie gegen die Tölzer Löwen.
Die Gastgeber die den ersten Schuss, den Eberhardt zentral auf Herden zog nahmen, sahen sich Tigers gegenüber, die in den ersten 20 Minuten lauffreudig und mit großem Engagement unterwegs waren. Davis, Meier und Cabana kreierten schnell erste Möglichkeiten. Als Hohmann Cabana über die Bande losschickte, zog dieser ins Drittel, vor den Goalie und scheiterte – der mitgelaufene Järveläinen stand jedoch goldrichtig und schnippte die Scheibe zum 0:1 nach fünf gespielten Minuten über die Linie. Die erste Strafe, die gegen Tölz ausgesprochen wurde, nutzten die Tigers zu einem druckvollen Powerplay, bei dem Järveläinen mehrfach in Position gebracht wurde und Hölzl mit Schüssen eindeckte. Der vierte Versuch, den Hölzl noch abwehren konnte, brachte – Kretschmann reagierte am schnellsten und traf per Abstauber – die 0:2 Führung für die Tigers. Auch in der Folge waren es die Bayreuther, die das Geschehen auf dem Eis bestimmten und mehr in der Offensive zu finden waren, als der Gegner. Järveläinen scheiterte einmal knapp, als er zu hoch angesetzt hatte und einmal von der blauen Linie. Die Gastgeber versuchten mit Fortlauf des Abschnitts ihrerseits nach vorne zu agieren, was nur bedingt gelang. Ein schneller Konter, bei welchem Järveläinen Hohmann auf die Reise schickte, landete beim stark reagierenden Schlussmann der Löwen. Die nächste Großchance war erneut ein Schussversucht des Bayreuther Top-Torjägers vorausgegangen, die wegspringende Scheibe verpasste Cabana um Haaresbreite. Als die Isarwinkler im Drittel der Tigers agierten und es eng im Slot wurde, zog Dibelka dem Bayreuther Hudecek den Schläger ins Gesicht, was nur mit 2 + 2 Minuten geahndet wurde. Da Hudecek und auch Schumacher mit auf die Strafbank musste, ging es mit voller Mannstärke weiter. Zum Ende des Abschnitts probierten sich die Tölzer, die bis dahin nur mit Weitschüssen aufwarteten, durch McNeely, der zu hoch ansetzte und Schlager, der in Herden seinen Meister fand.
Auch wenn die Gastgeber mit Volldampf aus der Kabine kamen und kurzfristig Druck ausüben konnten, so waren es die Tigers, die aufs Scoreboard kamen. Als die Tölzer fast komplett zum Wechseln fuhren, kam Järveläinen an die Scheibe, ging Richtung Tor und zielte aus halblinker Position genau ins obere rechte Eck zum nächsten Treffer für die Tigers. Als wenig später Eberhardt zunächst Kunz mit dem Stock, den er diesem durchs Gesicht zog, niederstreckte und anschließend mit Meier in den Faustkampf ging, wanderte dieser für 5 + 2 + 2 Minuten auf die Strafbank. Meier folgte mit 5 + 2 Minuten, was schließlich ein Powerplay für die Tigers mit sich brachte. Järveläinen, an diesem Abend in Torlaune, nahm zentral stehend einen Flachschuss, der erneut das Ziel nicht verfehlte und gleichzeitig das 0:4 bedeutete. Auch wenn Tölz Mühe zeigt und zum einen oder anderen Schuss auf das Bayreuther Tor kam, so kamen sie bis Dato nicht auf die Anzeigentafel. Besser machten es die Tigers in Person von Christian Kretschmann, der einen Schuss nahm, der zentral auf Hölzl kam. Der junge Torsteher konnte nicht festhalten und die Scheibe nahm einen kuriosen Weg über den Kopf des Goalies hinter die Linie. Weitere Möglichkeiten der Tigers, die sich in bester Spiellaune präsentierten, konnten durch Hudecek, Hohmann oder Meier nicht genutzt werden. Als Davis einen Schuss von der blauen Linie nahm und der im Highslot stehende Pokovic den Schläger reinhalten konnte, musste Hölzl erneut hinter sich greifen. Genau bei dieser Situation nahmen zwei Tölzer, abseits des Spielgeschehens, Järveläinen ins Visier, was dem Bayreuther Stürmer eine blutende Wunde im Gesicht mit sich brachte. Dass dies ohne Folgen blieb, verwunderte – auch weil wenige Augenblicke später Bindels für einen „Schubser“ auf die Strafbank geschickt wurde.
Nach sechs Gegentreffern war der Arbeitstag für Hölzl beendet. Zum Anfang des Schlussabschnitts kam der erst 18-jährige Baron für ihn zwischen die Pfosten. Die Tölzer schnupperte nochmal so etwas, wie Morgenluft, als man nach einem Pfostentreffer durch Dibelka nur wenige Augenblicke später durch den gleichen Schützen, der ziemlich blank stand, zum ersten Treffer kam. Eine eventuelle Aufholjagd, die man sich vielleicht vorgestellt hat, machte man sich dann aber selbst kaputt, als Bohac eine völlig unnötige Strafe, nach Abpfiff zog und Järveläinen im anschließenden Powerplay mit seinem vierten Treffer an diesem Abend den alten Abstand wiederherstellen konnte. Auch den nächsten Erfolg, den die Tölzer durch Eberhardt schreiben konnten, konterten die Tigers kurze Zeit später, als Cabana im Powerplay mit seinem 500. Punkt seiner DEL2-Zugehörigkeit mit dem 2:8 aufwartete. Den Schlusspunkt zu setzen, was die Tore an diesem Abend anging, war dann den Gastgebern vorbehalten, die durch Schlager bei einer Überzahlsituation auf 3:8 stellen konnten. Ein weiterer Erfolg blieb diesen verwehrt, auch wenn man zum Ende des Spiels gut 100 Sekunden mit zwei Mann mehr agierten durfte.
„Wir hatten heute mehr Puckglück. Vorher hatten wir oft Pech im Abschluss und konnten heute endlich mehr Tore schießen. Haben dazu im Powerplay getroffen. Wir sind natürlich froh über den heutigen Sieg aber es ist noch ein langer Weg“, so Coach Robin Farkas im Anschluss an die Partie.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Versteigerung der Playoff-Trikots ist voller Erfolg - Game-Worn-Jerseys aus Endrunde bringen 8.263 Euro ein

(DEL2)  Die Versteigerung der originalen Playoff-Trikots des Eispiraten-Teams hat ein enormes Interesse geweckt. Für insgesamt 8.263 Euro wechselten die Unikate nun ihren Eigentümer. Besonders begehrt war dabei einmal mehr das Jersey von Kapitän Vincent Schlenker, welches für einen Preis von 855 Euro ersteigert wurde.
Mit einer großen Beteiligung ist in der vergangenen Woche die Versteigerung der Playoff-Trikots zu Ende gegangen. Bis zur letzten Sekunde vor Ende der Auktionen haben zahlreiche Interessenten ihr Gebot abgegeben. „Die Versteigerung der Playoff-Trikots hat die Auktionen der letzten Jahre noch einmal weit übertroffen“, erklärt Julia Pehling, welche bei den Eispiraten seit gut einem Monat für den Bereich Merchandising verantwortlich ist. „Wir freuen uns sehr über die großartige Resonanz und hoffen, dass die neuen Eigentümer viel Spaß und Freude mit ihren Unikaten haben“.
Mit 855 Euro war das unterschriebene Jersey von Vincent Schlenker besonders begehrt und erzielte somit vor Mathieu Lemay (615 Euro) und Timo Gams (426 Euro) den höchsten Verkaufspreis. Auch die anderen zahlreichen Jerseys wechselten schlussendlich mit teils stolzen Preisen ihren Besitzer. Dabei lag kein Gebot unter der 200-Euro-Marke. Nach Zahlungseingang wurden die Trikots teils umgehend versendet und dürften nun schon bei ihren neuen Eigentümern angekommen sein. Andere Trikots wurden hingegen in der Geschäftsstelle oder zur Abschlussveranstaltung im Crimmitschauer Theater abgeholt.
(EC/af)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Robert Suchomski wird hauptamtlicher Nachwuchstrainer beim DSC

(OLS)  Er war bereits als Nachwuchstrainer und als Co-Trainer beim Deggendorfer SC engagiert, aber nur als Nebentätigkeit. Jetzt wird Robert Suchomski eine Vollzeitstelle vor allem in der Nachwuchsarbeit besetzen.
Der Fokus seiner Arbeit wird fortan im Nachwuchsbereich liegen. Während der Woche, wird der 44-Jährige auch weiterhin Jiri Ehrenberger bei den Trainingseinheiten der Oberligamannschaft unterstützen. Für den sportlichen Leiter Thomas Greilinger ist die Priorität klar festgelegt: „Auch an den Wochenenden wird Robert in erster Linie für den Nachwuchs verantwortlich sein. Nur wenn es der Zeitplan zulässt, wird er Jiri bei den Spielen in der Oberliga als Co-Trainer zur Seite stehen.“
Suchomski war in der letzten Saison von den Vilshofener Wölfen nach Deggendorfer gewechselt. Zunächst hatte er als Co-Trainer von Chris Heid, später von Jiri Ehrenberger mit seiner Arbeit die Verantwortlichen überzeugt, nun diesen Schritt zu gehen. Der ehemalige Stürmer selbst freut sich auf seine neue Rolle: „Ich freue mich, dass ich mich nun ganz auf Eishockey konzentrieren kann, aber ich möchte mich auch bei der Firma Rile in Deggendorf bedanken, die mir in den letzten Jahren ermöglicht hat, Beruf und Eishockey optimal miteinander zu verbinden.“
(DSC/tt)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Nur noch eins: Indians siegen auch in Tilburg

(OLS)  Der ECDC Memmingen siegte in einem nervenaufreibenden Spiel gegen die Tilburg Trappers erneut in der Overtime und sicherte sich damit den Matchball für das Heimspiel am Dienstag (19:30 Uhr). Mit einem Sieg in Spiel 3 würden sich die Indians bereits für das Halbfinale qualifizieren. Umso mehr kommt es nun wieder auf die heimische Unterstützung am Hühnerberg an, sämtliche Beschränkungen für die Partie sind mittlerweile aufgehoben worden.
Die Indianer traten eine schwere Reise in die Niederlande an und erwarteten einen bis auf die Haarspitzen motivierten Gastgeber. Doch das erste Drittel ging eindeutig an die Indians. Folgerichtig erzielten die Maustädter auch das 1:0 durch Max Lukes in der siebten Minute. Memmingen verwaltete das Spiel, stand kompakter und hatte durchaus Möglichkeiten die Führung noch weiter auszubauen, was jedoch nicht gelang.
Im zweiten Drittel wurde das Spiel hektischer und umkämpfter. Die Trappers glichen kurz nach der Pause durch Max Hermens aus. Minuten später drehte Tilburg das Spiel. In Überzahl war Ties van Soest der Torschütze zum 2:1 für die Trappers. Der ECDC ließ sich davon aber nicht beirren und so war es Sergei Topol, der die Scheibe zum 2:2 in die Maschen hämmerte. Die Partie verlief zunehmend ausgeglichener, obwohl Tilburg noch vor der Pause nochmals in Führung ging. Max Hermens war zum zweiten Mal zur Stelle.
Im letzten Drittel rissen die Memminger das Spiel wieder an sich. Die Maustädter glichen kurz nach der Pause durch Sergei Topols sehenswerten Treffer in den Winkel aus. Die äußerst spannende Begegnung hing nun von individuellen Fehlern ab, die auf beiden Seiten eiskalt bestraft wurden. Eine defensive Unordnung in der Indianer-Defensive nutzten die Gastgeber aus den Niederlanden knallhart aus. In der 53.Minute markierte Reno de Hondt das 4:3 für die Tilburg Trappers. Doch wie schon so oft in dieser Spielzeit zeigten die Indianer mentale Stärke und ihre Qualitäten, um nochmals ins Spiel zu kommen. Völlig verdient fiel deswegen auch der Ausgleich in der 55.Minute. Jaro Hafenrichter netzte mit einem satten Schuss zum 4:4 ein. Mit diesem Spielstand ging es zum zweiten Mal in dieser Viertelfinalserie in die Overtime, in der Memmingen sich wieder durchsetzen konnte. Ein starker Pass von Linus Svedlund landete beim Matchwinner, Sergei Topol, der per Direktabnahme die Scheibe in die Maschen hämmerte und damit seinen Hattrick perfekt machte.
Mit diesem enorm wichtigen Sieg in der Ferne liegt es nun in der Hand der Indianer am Dienstag die Serie bereits zu beenden und damit ins Halbfinale der Playoffs einzuziehen. Um dieses Ticket lösen zu können, zählt der ECDC einmal mehr auf seine Fans am Hühnerberg. Gemeinsam soll der nächste historische Schritt am Hühnerberg gegangen werden. Tickets für Spiel 3 sind bereits online erhältlich, auch an der Abendkasse werden Karten verfügbar sein. Eröffnungsbully ist um 19:30 Uhr, sämtliche Corona-Beschränkungen sind mittlerweile aufgehoben. Das heißt, dass ab sofort keine besonderen Regeln mehr für den Zugang oder die Auslastung der Veranstaltung gelten. Ebenfalls entfällt die Maskenpflicht im Stadion. 
(ECDCM/fl)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starke Starbulls schlagen vor Rekordkulisse zurück

(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben im zweiten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie der Eishockey-Oberliga gegen die Hannover Scorpions erfolgreich zurückgeschlagen. Nach der 2:4-Auswärtsniederlage am Freitag gelang den Starbulls am Sonntagabend vor der Rekordkulisse von 4.150 Zuschauern im Rosenheimer ROFA-Stadion in einem rasanten und spannenden Spiel ein verdienter 3:1-Heimerfolg. Die Grün-Weißen begeisterten mit einem leidenschaftlichen Auftritt über die gesamten 60 Minuten mit einem bärenstarken zweiten Drittel als Höhepunkt. Die sehenswerten Rosenheimer Tore erzielten Alexander Höller, Steffen Tölzer und Kevin Slezak. Damit steht es in der „Best-of-five-Serie“ nun 1:1, Spiel Nummer drei findet bereits am Dienstag in Mellendorf (20 Uhr) statt, Spiel Nummer vier folgt am Freitag im Rosenheimer ROFA-Stadion (19:30 Uhr).
Die Gäste aus der Gemeinde Wedemark rund 20 Kilometer nördlich von Hannover waren im Vergleich zum Spiel am Freitag personell noch breiter aufgestellt, da sie auf die Förderlizenspieler Thomas Reichel und Jan Nijenhuis von Erstligist Wolfsburg zurückgreifen konnten. Und nach einigen wenigen Rosenheimer Druckmomenten in den Anfangsminuten dominierten die Scorpions auch über weite Strecken des ersten Drittels. Mit dem konsequenten Forechecking kamen die Starbulls zunächst nicht zurecht, ließen allerdings auch nur ganz wenige gefährliche Schüsse der Gäste zu und präsentierten sich vor allem kämpferisch bullenstark und clever in den Zweikämpfen an der Bande.
Die erste richtig gute Torchance der Partie hatte Rosenheims Kevin Slezak, der sich selbst in hervorragende Abschlussposition brachte, dessen Schuss aus zentraler Position aber neben das Scorpions-Tor abgefälscht wurde (12.). Beim ersten Überzahlspiel ließen die Hausherren dann die Scheibe prima laufen, die Schüsse von Aaron Reinig, Zack Philipps und Maximilian Vollmayer wurde aber zur sicheren Beute vom starken Gästekeeper Brett Jaeger. Machtlos war der Scorpions-Schlussmann jedoch nach einer raffinierten Aktion mit Ablauf des Powerplays: Alexander Höller tankte sich hinter dem Tor durch, drehte sich um die eigene Achse und zwirbelte den Puck technisch fein in den Torraum, wo er mit Unterstützung der Schlittschuhkufe von Scorpions-Verteidiger Thomas Supis den Weg in den Torgiebel fand – 1:0 (14.).
Ein fataler Rosenheimer Scheibenverlust eröffnete den Gästen eine Doppelchance zum raschen Ausgleichstreffer, aber Torwart Andreas Mechel konnte erst gegen Thomas Reichel und dann gegen Robin Just retten (15.). Auf der anderen Seite hatte Manuel Edfelder in Überzahl das 2:0 auf dem Schläger, wurde beim Abschluss aber im letzten Moment noch effektiv gestört (17.).
Den zweite Spielabschnitt mussten die Starbulls in Unterzahl beginnen – und schon nach 52 Sekunden den Ausgleich hinnehmen: Mario Trabucco war nach Zuspiel von Supis mit einer Direktabnahme aus dem linken Bullykreis erfolgreich, die Scheibe schlug unhaltbar für Mechel im rechten oberen Torgiebel ein – 1:1 (21.). Als die Scorpions bald darauf erneut in den Genuss eines Überzahlspiel kamen, lief es aber anders: Starbulls-Verteidiger Steffen Tölzer eroberte die Scheibe hinter dem eigenen Tor, spielte mit Übersicht auf Simon Heidenreich, sprintete hinterher, bekam das Spielgerät von Heidenreich perfekt wieder abgelegt und traf aus vollem Lauf ins linke Eck zur vielumjubelten erneuten Führung – 2:1 (24.).
Dieses Unterzahltor wirkte entweder wie ein Schock auf die Gäste, oder wie ein Aufputschmittel für die Hausherren. Jedenfalls spielte fortan bis zur zweiten Pausensirene nur noch eine Mannschaft – und das waren die Starbulls. Die Gäste waren mit ihrem Latein an der blauen Linie der Angriffszone am Ende und hatten mit dem schnellen Rosenheimer Umschaltspiel große Probleme. Torwart Brett Jäger konnte gegen die nicht lockerlassenden und nun sehr scheibensicheren Gastgeber den dritten Gegentreffer mit starken Paraden mehrfach hinauszögern, aber letztlich nicht verhindern. Unter dem frenetischen Jubel der über 4.000 Zuschauer versenkte Kevin Slezak frei vor Jaeger den Puck aus wenigen Metern hoch im kurzen Eck (34.). Herausragend war aber vor allem die Vorarbeit von Curtis Leinweber, der ein Bully vor der eigenen Verteidigungszone gewann, vor der Mittellinie wieder angespielt wurde, sich in die gegnerische Zone durchtankte und per Rückhand im idealen Moment querlegte – vier gegnerische Spieler waren damit ausgeschaltet!
Im letzten Drittel überzeugten die Starbulls mit einer disziplinierten und cleveren Defensivtaktik, sodass die anrennenden Scorpions weiterhin nur selten Schüsse aus gefährlichen Positionen anbringen konnten, bei denen sich der souveräne Andreas Mechel stets auf dem Posten zeigte. Der Rosenheimer Torwart ließ keine Scheiben prallen, sodass sich auch keine Nachschussmöglichkeiten ergaben. Marc Schmidpeter (46.) und Dominik Kolb (55.) hätten bei Gegenstößen auf 4:1 erhöhen können, doch der Rosenheimer Sieg geriet auch ohne weiteren eigenen Treffer nicht mehr in Gefahr.
Am Dienstag treten die Starbulls zu Spiel drei der Serie gegen die Scorpions wieder auswärts an. Spielbeginn in Mellendorf ist um 20 Uhr (Liveübertragung auf www.sprade.tv). Am Freitagabend kommt es dann zum vierten Duell (ROFA-Stadion, 19:30 Uhr). Tickets sind online auf www.starbulls.de erhältlich.
(SBR/mh)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Spiel 3 gegen Rosenheim am Dienstag 05.04. 20:00 Uhr - Viertelfinalserie steht 1:1

(OLN)  Aus der ursprünglichen 'Best of five' Serie ist eine 'Best of three' Serie geworden.
Das Heimrecht für die Scorpions besteht weiter. Die Scorpions tragen das nächste Viertelfinalspiel am Dienstagabend 20:00 Uhr in der hus de groot EISARENA erneut gegen die Starbulls Rosenheim aus.
Das Spiel in Rosenheim ging im Mitteldrittel verloren als die Scorpions in Überzahl den Gegentreffer zum 1:2 erhielten und einige Zeit brauchten, sich davon zu erholen.
„Wir müssen am Dienstag die Leistung, die wir in der ersten Begegnung gegen Rosenheim gezeigt haben, aufs Eis bringen“, so Coach Dieter Reiss.
Unabhängig vom Ausgang am Dienstagabend 20:00 Uhr in der hus de groot EISARENA, findet die nächste Begegnung am Freitag 19:30 Uhr in Rosenheim statt.
Sollte bis dahin kein Sieger der Serie feststehen, findet die definitiv letzte Begegnung des Viertelfinals am Sonntag, den 10. April 18:00 Uhr in der hus de groot EISARENA statt.
(HS/nb)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
     
schwenningerfirewingsSchwenninger Fire Wings
Schwenninger Fire Wings gewinnen gegen die TSG Reutlingen

(LLBW)  Am Sonntag, der 03.04.2022 bestritten die Schwennnger Fire Wings ihr letztes Spiel der Saison 21/22 in der Landesliga, welches in Reutlingen ausgetragen wurde.
Hierbei ging es um nichts mehr, doch ein Ziel haben sich die Black Eagles vorgenommen, die perfekte Saison der Fire Wings zur Nichte zu machen. 
Die Partie war zu jedem Zeitpunkt spannend, da sich beide Mannschaften auf Augenhöhe waren. Im Ersten Drittel gelang es beiden Teams einen Treffer zu landen, weshalb es mit einem Unentschieden in die Drittelpause ging.
Im zweiten Drittel zeigten die Reutlinger ihre Stärke und konterten jeden Fehler, welcher sich im Schwenninger Spiel zeigte. Durch diese Fehler mussten die Neckarstädter einen weiteren Treffer einstecken. So ging der TSG Reutlingen mit einer Führung in das letzte Drittel. 
Dort wurden nochmal alle Reserven herausgeholt um wieder einen Ausgleich zu erreichen, was vier Minuten vor Schluss gelang. Die Stimmung im Stadion war nun auf Hochtouren. Die reguläre Spielzeit ging vorbei und es sollte sich alles im Penaltyschießen entscheiden.
Am Ende wurde es nochmal so richtig spannend und die Schwenninger Fire Wings konnten durch eine hervorragende Torhüterleistung von #34 Uli Kohler und die der Schützen einen Sieg nach Penaltyschießen erringen. 
Das Ziel war erreicht Landesligameister und das sogar ohne eine Niederlage ein zu fahren.
Einfach eine Perfekte Sasion!
(SERC/uk)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären
Versöhnlicher Abschluss; Eifel-Mosel Bären beenden die Saison auf Platz 3

(HL)  Die Saison 2021/2022 ist Geschichte. Beim Finalturnier in Lauterbach ging es darum den Meister der Hessenliga zu ermitteln. Am Samstag 02.04.22 wurden zunächst die Halbfinale (Kassel 89ers vs. Eifel-Mosel Bären Bitburg 5:1; Lauterbach Luchse vs. RT Bad Nauheim 8:5) ausgetragen. Am Sonntag 03.04.22 ging es um Platz 3 (RT Bad Nauheim vs. Eifel-Mosel Bären Bitburg 4:5) ehe dann am Abend im Endspiel der Meister gesucht wurde (Kassel 89ers vs. Lauterbach Luchse 2:3 n.P.)
Zunächst trafen die Bären auf den Hauptrundensieger und amtierenden Meister aus Kassel. Bedenkt man die Ergebnisse und die Dominanz der 89ers während der Saison, kann man vor den Bären nur den Hut ziehen. Am Ende stand zwar eine 5:1 Niederlage zu Buche, dennoch hielten die Bären dagegen und zogen sich mehr als achtbar aus der Affäre. Spieler des Spiels war sicherlich Patrick Berendt, der an allen 5 Toren seines Team beteiligt war. Die Tore zum 1:0, 2:0 und 4:0 erzielte er selber. Beim 3:0 durch Derek Dinger und dem 5:1 durch Florian Böhm steuerte er einen Assist bei. Das Tor für die Bären in diesem Spiel erzielte Stefan Lenk.
Gerade einmal 23 Stunden später stand das Spiel um Platz 3 auf dem Programm. Wie schon in der Hauptrunde, gab es gegen die Teufel aus Bad Nauheim ein spannendes und ausgeglichenes Spiel. Nach dem 1. Drittel stand es durch Tore von Florian Flemming (1:0), Stefan Lenk (1:1) und Lukas Golumbeck 1:2 aus Sicht der Bären. Im Mitteldrittel drehten die Kurstädter aus Bad Nauheim das Spiel und führten vor dem Schlussabschnitt mit 4:3. Die Tore erzielten 2x Peters und Florian Flemming für die Teufel. Stefan Lenk traf für die Bären. Das letzte Drittel der Saison zeigte wieder einmal, was diesen Sport und vor allem die Bären ausmacht. Gut 6 Minuten vor Ende erzielte Stefan Lenk mit seinem 3. Treffer, sogar in Unterzahl, das 4:4. Verlor man Mitte Februar gegen die Teufel  eine Minute vor Schluss mit 3:4, wurde es dieses mal noch knapper. 17 Sekunden vor Spielende traf Kapitän Lukas Golumbeck zum 4:5 für die Bären und sicherte damit den umjubelten 3. Platz.
Am Ende einer langen, spannenden aber auch kuriosen Saison, bündelten die Bären nochmal alle Kräfte und präsentierten sich als Einheit. Die Mannschaft blieb in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Nähe von Lauterbach und genoss den Saisonabschluss in vollen Zügen. Die Mühen und der Aufwand der ganzen Saison wurden letztendlich mit einem hervorragenden 3. Platz belohnt. Für alle beginnt nun die wohlverdiente Sommerpause.
An dieser Stelle gratulieren die Bären dem Team der Lauterbach Luchse zum Gewinn der Meisterschaft.
(BESV/mm)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
rlo2019Regionalliga Ost
Letztes Halbfinale und erstes Finalspiel

(RLO)  Am Freitag wurde der zweite Finalist der Regionalliga ermittelt, am Sonntag stieg das erste Finale.
FASS ist zweiter Finalist:
Zum Entscheidungsspiel um den Finaleinzug trafen sich FASS Berlin und die Chemnitz Crashers. FASS gewann dieses entscheidende Spiel mit 8:5 (3:1/2:0/3:4) und zog durch diesen Erfolg ins Finale ein. Dabei begann es gar nicht gut für die Weddinger. Viktor Braun erzielte nach fünf Minuten das 0:1, doch nach 13 Minuten stand es durch Tore von Nils Watzke in Überzahl (10.), Patrick Czajka (12.) und Gregor Kubail (13.) 3:1. Chemnitz wechselte im Tor von Mark Arnsperger auf Kevin Kopp, doch FASS war nicht mehr zu stoppen. Felix Braun (23.), Richard Jansson (25) trafen im 2. Drittel und Nico Jentzsch konnte in Überzahl nach 48 Minuten das 6:1 erzielen. Als Chemnitz es nach Strafen gegen die Weddinger früh ohne Torhüter versuchte konnte Sebastian Eickmann in Unterzahl zum 7:1 (55.). Zwar konnten Viktor Braun (56.), Eddy Lysk (58.) und Toms Prokopovics (59.) in Überzahl auf 7:4 verkürzen, doch auch Felix Braun konnte 30 Sekunden vor dem Ende für FASS den Puck im leeren Tor der Gäste unterbringen. Für den Schlusspunkt sorgte Lucas Böttcher sechs Sekunden vor dem Ende. So gewann FASS mit 8:5 und fordert nun den Titelverteidiger.
Schönheide gewinnt erstes Finale:
Titelverteidiger Schönheider Wölfe empfing am Sonntag FASS Berlin zum 1. Finale. Ein Drittel konnte FASS ausgeglichen gestalten, dann setzten sich die Wölfe ab. Luis Noack brachte FASS nach fünf Minuten in Führung. Petr Kukla (6.) und Robert Horst (17.) brachten Schönheide in Führung. Patrick Czajka gelang 33 Sekunden vor der Pause noch der Ausgleich. Im 2. Drittel brachten Florian Horst (26.), Petr Kukla (37.) und Vincent Wolf (39.) Schönheide mit 5:2 in Führung. Zum letzten Drittel wechselte FASS den Torhüter, für Danny Bohn kam Patrick Hoffmann. Eine Wende gelang aber nicht, dafür konnten Ro Hähnlein (49.), Richard Zerbst (54.) und Petr Kukla (60.) sorgten für einen klaren 8:2-Erfolg (2:2/3:0/3:0) für die Wölfe.
Das zweite Finalspiel findet am Freitag statt, kommenden Sonntag würde ein drittes Spiel stattfinden, falls dies erforderlich ist.
Ausführliche Statistiken gibt es im SEV-Manager.
(NiS/ns)
  
    
fassberlinFASS Berlin
Niederlage im ersten Finale

(RLO)  FASS Berlin unterliegt im ersten Finalspiel bei den Schönheider Wölfen vor 543 Zuschauerinnen und Zuschauern glatt mit 8:2 (2:2, 3:0, 3:0). Damit muss das Team im Heimspiel am kommenden Freitag (08.04.2022) unbedingt gewinnen, um ein drittes Spiel zu erzwingen.
Im Vergleich zum Halbfinal-Sieg am Freitag gegen Chemnitz fehlten bei FASS Jansson und Hermann. Im Tor begann erneut Danny Bohn. In einem ausgeglichenen ersten Drittel gingen die Berliner durch Luis Noack in Führung (5.), doch es dauerte weniger als eine Minute, bis Kukla der Ausgleich gelang. Beide Teams produzierten weiter viele Angriffsaktionen. Horst traf noch für die Wölfe zum 2:1 (17.), und Patrick Czajka egalisierte in der Schlussminute des ersten Drittel im Rebound nach einem Schuss von Nico Jentzsch.
Den zweiten Abschnitt gingen beide Mannschaften verhaltener an. Große Torchancen blieben zunächst Mangelware, auch wenn Heinz mit einem verdeckten Schuss der erneute Führungstreffer für die Gastgeber gelang (26.). In der Schlussphase des Drittels zog Schönheide dann noch einmal das Tempo an und erzielte zwei Treffer zur 5:2-Führung. Dies war schon vorentscheidend, denn FASS hatte im Schlussdrittel nicht mehr viel zuzusetzen. Nur in drei PowerPlay-Situationen wurden gute Chancen kreiert, die aber ungenutzt blieben. Schönheide blieb druckvoll und traf noch dreimal gegen Patrick Hoffmann, der Bohn zum Schlussdrittel ersetzt hatte.
Für FASS heißt es nun Kräfte sammeln, um dem Finale am letzten Saisonwochenende noch eine Wendung zu geben.
(FASSB/ah)


fassberlinFASS Berlin
Finale – Spiel 2 am Freitag in der Eissporthalle Charlottenburg

(RLO)  Die Entscheidung ist gefallen: Spiel 2 im Finale der Regionalliga Ost findet am Freitag, dem 08.04.2022 um 19:30 Uhr in der Eissporthalle Charlottenburg („P09“) statt. FASS Berlin empfängt dann die Schönheider Wölfe.
Spiel 1 haben die Erzgebirgler am Sonntag mit 8:2 gewonnen, so dass es für FASS am Freitag um den Ausgleich in der Serie gehen wird. Gelingt dies, folgt das entscheidende Spiel 3 am Sonntag (10.04.2022) in Schönheide, ansonsten können die Gäste den Meisterpokal bereits am Freitag in Charlottenburg entgegen nehmen.
Notwendig wurde die Ansetzung durch die vorzeitige Schließung des Erika-Heß-Eisstadions aufgrund eines Schaden in der Kühlanlage. FASS Berlin wurde dadurch „heimatlos“ und muss seinen Trainings- und Spielbetrieb in anderen Stadien fortführen. „Natürlich ist das für uns sehr ungünstig in der entscheidenden Phase der Saison“, meint Headcoach Christopher Scholz. „Allerdings hatten wir in den beiden Halbfinalspielen gegen Chemnitz viel Support von den Rängen – sowohl am Glockenturm als auch zuletzt im Sportforum Hohenschönhausen. Wir setzen darauf, dass uns auch am kommenden Freitag nicht nur der FASS-Anhang, sondern viele Eishockeyfans der Hauptstadt im Finale unterstützen, denn wir vertreten den gesamten Berliner Amateur-Eishockeysport.“
(FASSB/ah)
  
    
chemnitzcrashersESV Chemnitz
Saison beendet - die „3“ ist 21/22 genau unsere Zahl

(RLO)  Es hat nicht sollen sein. Leider. Spiel drei der Best-off-three-Serie verloren unsere Crashers trotz intensivem Endspurt am 3.4. bei FASS Berlin mit 5:8 – 1:3, 0:2, 4:3. Damit setzte sich FASS mit 2:1 durch und kämpft nun im Play-Off-Finale gegen die Schönheider Wölfe. Ich gratuliere beiden Teams und wünsche beiden Clubs eine würdige Finalserie!
Alles in allem spielte das Team um Trainer Jiri Charousek eine starke Saison. Hauptrundenplatz drei, drittstärkste Offensive (93 Tore in 18 Spielen), drittbeste Defensive (67 Gegentore). Mark Arnsperger wird drittstärkster Torhüter, dicht gefolgt von Kevin Kopp auf Platz vier. Viktor Braun schießt sich mit 26 Toren auf Platz dreider Torjägerliste. TOLL!!!
Ich möchte mich hiermit recht herzlich bei denen bedanken, die geholfen haben, dass sowohl unsere Crashers als auch die Young Crashers trotz teils widriger Umstände eine insgesamt sehr erfolgreiche Saison spielen konnten. Erfolge brauchen ein starkes Umfeld! Zuverlässige Partner sind unerlässlich! Begeisterte Vereinsmitglieder, Vorstände, Trainer, Übungsleiter, Mannschaftsleiter, Mitarbeiter, Helfer und Fans sowie unsere Sponsoren, Gönner und Förderer sind die tragenden Säulen im Hinblick auf Realisierbarkeit unseres Trainings- und Wettkampfbetriebs und Entwicklung konkurrenzfähiger Teams. Ich bin stolz, Teil dieses Netzwerks zu sein. Durch euch sind die Chemnitz Crashers eine feste Größe der Chemnitzer Sportlandschaft geworden.
Bereits am Freitagabend, 8.4., ist unsere Saisonabschlussfeier geplant. Ab 19:30 Uhr laden wir GROß und klein ein, mit uns gemeinsam zwei Stunden in der Eissporthalle zu verbringen. Wir wollen mit euch gemeinsam bei Musik (DJ TJ) Eislaufen (wenn möglich, bitte eigene Schlittschuhe mitbringen), Fotos machen, Autogramme geben, Ehrungen und kleine Wettbewerbe durchführen, ein Bierchen trinken und bisschen quatschen. Unsere Fanartikel bekommt ihr am Freitag übrigens mit 20% Rabatt.
Save the date!!! Freitag, 8.4., 19:30 Uhr Saisonabschlussfeier in unserem Wohnzimmer!
(ESVC/tb)
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Erstes Finalspiel geht an Schönheider Wölfe

(RLO)  Das erste Finalspiel in der Regionalliga Ost-Saison 2021/2022 geht an die Schönheider Wölfe. Vor 543 Zuschauern im heimischen Wolfsbau besiegte das Team von Coach Sven Schröder die Akademiker vom FASS Berlin klar und deutlich mit 8:2 (2:2, 3:0, 3:0) und hat am kommenden Freitag, dem 08.04.22 zu Spiel 2 der „Best-of-Three“-Serie in der Hauptstadt die große Chance, sich den Meistertitel zu holen.
Da sich beide Mannschaften aus den Spielen der Hauptrunde bestens kannten, war von einer Abtastphase im ersten Drittel nichts zu sehen. FASS Berlin erwischte dabei den etwas besseren Start und ging in der fünften Minute durch Luis Noack mit 1:0 in Führung. Doch die Wölfe hatten sofort die passende Antwort parat und glichen nur 47 Sekunden später durch Petr Kukla zum 1:1 aus. Danach übernahmen die Hausherren sukzessive das Kommando und erspielten sich gute Möglichkeiten. Die Folge war die 2:1-Führung in der 17. Minute durch Robert Horst. Durch eine Unachtsamkeit in der Defensive schafften es die Wölfe jedoch nicht, den knappen Vorsprung in die erste Pause mitzunehmen, stattdessen gelang den Akademikern 33 Sekunde vor Ende des ersten Abschnitts noch durch Patrick Czajka der 2:2-Ausgleich. Die spielerischen Vorteile der Erzgebirger wurden ab dem Mitteldrittel dann immer deutlicher. Angetrieben von ihren lautstarken Fans liefen die Wölfe Angriff auf Angriff und belohnten sich in der 26. Minute mit dem 3:2 durch Florian Heinz. Ein Doppelschlag durch Petr Kukla (37.) und Vincent Wolf (39.) innerhalb von zwei Minuten bescherte den Wölfen eine nun komfortable 5:2-Führung zum zweiten Pausentee. Mit Beginn des Schlussdrittels wechselten die Berliner dann ihre Torhüter. Für den entnervten Danny Bohn kam Patrick Hoffmann zwischen die Pfosten. Indessen mussten die Gastgeber erst einmal eine Unterzahlsituation überstehen, ehe aber auch auf den neuen FASS-Goalie die nächsten Angriffswellen der Wölfe zurollten. In der 49. Minute sorgte Roy Hähnlein mit dem 6:2 für die endgültige Entscheidung. Bis zum Schluss ließen die Wölfe nicht locker und kamen durch zwei weitere Treffer von Richard Zerbst (54.) und Petr Kukla (60.) zu einem am Ende auch in der Höhe hochverdienten 8:2-Erfolg.
(SW/mg)
  
   
lev_berlinLandesliga Berlin
FASS gewinnt 1b-Duell

(LLB)  Die 1b von FASS Berlin kann die Saison mit einem Erfolg beenden, gegen die 1b des OSC Berlin gewannen die Weddinger mit 13:0 (4:0/4:0/5:0).
FASS trat mit 17 Feldspielern an, der OSC mit zwei Reihen. Beide hatten zwei Torhüter dabei, von denen Felix Kaaden (FASS) beziehungsweise Ben Weyrauch begannen. Und der OSC-Keeper bekam gleich viel zu tun. Die Weddinger bestimmten das Spiel und konnten nach sieben Minuten durch Lewin Kunde das 1:0 erzielen. Eine Minute später erhöhte Robert Bäuerle auf 2:0. Ein weiterer Doppelschlag innerhalb von 65 Sekunden brachte FASS mit 4:0 in Führung. Gustav Nygren (15.) und Paul Khawam waren erfolgreich. Der OSC hatte nicht viele Angriffe, diese brachten aber durchaus Chancen. Es blieb aber nach 20 Minuten beim 4:0.
Auch im 2. Drittel waren die Akademiker überlegen und nach 25 Minuten konnte Philipp Renz auf 5:0 erhöhen. Der Neuling kämpfte weiter, konnte sich aber kaum befreien. Nach 32 Minuten wechselten sie den Torhüter, Tobias Meißner kam für den guten Ben Weyrauch. Er kassierte innerhalb von 19 Sekunden zwei Treffer von Philipp Renz, der damit zu einem lupenreinen Hattrick kam (33., 34.). Robert Bäuerle steuerte beim 6:0 mit einer Vorlage den 2.500. Scorerpunkt der laufenden Saison bei. Kevin Pfennig traf eine Minute später zum 8:0. Auch in diesem Drittel blieben die wenigen Angriffsversuche des OSC erfolglos.
Zum letzten Drittel wechselte auch FASS den Torhüter, Dario Piroddi übernahm die letzten 20 Saisonminuten. Er sah nach 90 Sekunden das 9:0 durch Kester Milhan. Zweistellig wurde es nach 48 Minuten, Gustav Nygren kam zu seinem zweiten Treffer in diesem Spiel. Nach 51 Minuten kam auch Robert Bäuerle zu seinem zweiten Treffer und es stand 11:0. Sechs Minuten vor dem Ende hatte der OSC seine größte Torchance, aber der Pfosten verhinderte den Ehrentreffer. Die Gastgeber kamen noch zu zwei weiteren Treffern, Robert Bäuerle (59.) und Gustav Nygren (60.) kamen jeweils zu ihrem 3. Treffer.
Die Weddinger spielten gut, sie ließen den Puck schön laufen. Damit beenden sie die Saison auf dem 7. Platz. Der OSC kämpfte, hatte aber auch im vorletzten Saisonspiel keine Chance. Am kommenden Freitag steht für den Neuling noch das letzte Saisonspiel an, sie treten beim ASC Spandau an.  (NiS/ns)


lev_berlinLandesliga Berlin
Wieder hoher Sieg für Wikinger

(LLB)  Im vorletzten Hautrundenspiel der Landesliga Berlin unterlag der SCC Berlin den Wikingern vom BSchC mit 0:21 (0:7/0:10/0:4).
Die Wikinger waren klarer Favorit und so wurde ein klarer Erfolg erwartet. Während die Gastgeber mit 12 Feldspielern versuchen wollten, ein achtbares Ergebnis zu erzielen, traten die Wikinger mit drei kompletten Blöcken an.
Wie erwartet griffen die Wikinger gleich an und SCC-Keeper Lucas Koletzki bekam einiges zu tun . Ganz beschäftigungslos war dein Gegenüber Sebastian Grunwald aber auch nicht, der SCC kam zu ein paar guten Angriffen. Nach acht Minuten ging der Favorit doch in Führung, Nils Jacob traf zum 0:1. Wie so oft folgte gleich der nächste Treffer, eine Minute später erhöhte Johannes Schindler auf 0:2. Artemy Sakaev konnte nach 12 Minuten zum 0:3 treffen. Die 15. Minute brachte den Wikingern zwei weitere Treffer,  in Überzahl Johannes Schindler und 36 Sekunden später Steve Roubicek schraubten das Ergebnis auf 0:5. Pascal Heinze (17.) und Nils Jacob (19.) sorgten für einen Pausenstand von 0:7.
Mit einem Feldspieler weniger musste der SCC ab dem 2. Drittel auskommen. Die Wikinger ließen nicht nach und kamen im 2. Drittel nach 45 Sekunden durch Kevin Hoffer zum 0:8. Artemy Sakaev traf nach 25 Minuten zum 0:9 und Dennis Hesse machte es zwei Minuten später zweistellig. Nach dem 0:11 von Artemy Sakaev in der 30. Minute wechselte der SCC den Torhüter, Bernd Homm übernahm nun. Und er kassierte noch in der gleichen Minute zwei Tore von Dennis Hesse (30.), Artemy Sakaev (33.), Mathias Löhr (35.), Dennis Hesse (39.) und Nils Jacob mit einem Penalty konnten weitere Treffer für die Wikinger erzielen. Der SCC konnte auch im 2. Drittel seine wenigen Torchancen nicht nutzen, es ging mit einem 0:17 in die Pause.
Es blieb auch im letzten Drittel bei einer Überlegenheit der Wikinger, die durch Tore von Dennis Hesse (45.), in Überzahl Nils Jacob (49.), Pascal Heinze (49.) und Artemy Sakaev (50.) sorgten für den 0:21-Endstand. Artemy Sakaev erzielte mit dem letzten Treffer des Spiels das 1.000. Saisontor der Landesligasaison. Sebastian Grunwald kam zu seinem 3. Shutout.
Ein Hauptrundenspiel ist noch angesetzt, genaue Informationen, wann und wo gespielt werden darf, gibt es in den nächsten Tagen. Samstag und Sonntag wird dann der Meister der Saison 2021/22 ermittelt. Auch zu diesem Event folgen noch weitere Informationen.
(NiS/ns)
  
       
    

Frauen Eishockey

Nationalmannschaft - Bundesliga
  
    
eishockeylogo1.Frauenliga Nordost

(1FLNO)  Letzte Woche waren dem Ligenmanager keine Informationen zu vernehmen, nun gibt es die Spieldaten. Der ETC Crimmitschau hat sein Heimspiel gegen den Altonaer SV mit 6:2 (3:2/2:0/1:0) gewonnen und sich damit die Vizemeisterschaft gesichert.
Ein Spiel ist hier noch offen, FASS Berlin gegen den Hamburger SV. Da das Erika-Hess-Eisstadions wegen eines Defekts nicht zur Verfügung steht, ist offen, wann und wo dieses Spiel ausgetragen wird.
Ausführliche Statistiken zu den 1. Frauenliga Nordost gibt es HIER:
https://www.nordverbund.info/2020-1-frauenliga-nordost/
(NIS/ns)
  
     
ratingenRatinger Ice Aliens
Frauen der Ice Aliens beenden die Saison mit einem Turnier

(FVLW)  Auf Einladung der Steelers Frauen aus Bietigheim-Bissingen reist die
Frauenmannschaft am kommenden Wochenende nach Pforzheim und nimmt am
Steelers Damenturnier im Eissportzentrum Pforzheim teil. In diesem
zweitägigen Turnier starten neben den Gastgebern die Mannschaft aus
Mannheim, Dortmund, Küsnacht (Schweiz), Luxemburg, Schwenningen und
Ratingen.
In einem straffen Programm mit Spielen, die über 15 Minuten gehen,
stehen am Samstag drei Partien, am Sonntag zwei Begegnungen auf dem
Programm der Ice Aliens. Daran schließen sich die Finalspiele an, jeder
Platz wird ausgespielt.
Trainer Sebastian Oberem hat ein 16köpfiges Team zusammenstellen können
und hofft, so wie die Mannschaft auch, auf ein interessantes und
sportlich erfolgreiches Turnier.
(RIA/pia)
  
 
 
 Montag 4.April 2022 www.icehockeypage.de 
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