Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               
        
TSV Farchant
(BBZL)  Der tschechische Verteidiger Matej Kurzweil, seit 2018 für den TSV im Einsatz, wird nach der Corona-Pause nun wieder die Schlittschuhe für Farchant schnüren
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Die Blue Devils müssen vorerst auf zwei ihrer Neuzugänge verzichten. Stürmer Nardo Nagtzaam hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und muss für etwa drei Wochen pausieren. Auch Torhüter Marco Wölfl laboriert an einer Unterkörperverletzung und wird etwa zwei Wochen nicht zur Verfügung stehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben kurzfristig einen neuen Spieler verpflichtet. Marius Winkelmann soll die Defensive verstärken. Der 19-jährige gebürtige Berliner spielte in den letzten Jahren im Nachwuchs des EC Salzburg. Die Vorbereitung absolvierte er beim Zweitligisten Bayreuth Tigers, wo sein Vertrag in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst wurde
  
Heilbronner Falken
(DEL2)  Jeremy Williams muss wegen einer Knieverletzung vorerst passen. Ebenfalls nicht zur Verfügung steht Verteidiger Malte Krenzlin, der sich eine Schulterverletzung zugezogen hat. Beide werden den Falken wohl für jeweils sechs Wochen fehlen
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Verteidiger Leonhard Günther hat sich beim Spiel am Sonntag gegen den Krefelder EV eine schwere Beinverletzung zugezogen und wird langfristig pausieren müssen
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Weitere Vertstärkung aus Finnalnd für die Defensive des CET: Verteidiger Lauri Viitanen wechselt aus der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes von Nokian Pyry zu den Beach Devils. Der 30-Jährige bringt auch Erfahrung aus Norwegen und Nordamerika mit an die Ostsee. Ausserdem hat Stürmer Jason Horst seinen Verbleib bei den Beach Devils erklärt. Mit Ludwig Synowiec der vom EECW Sande kommt, steht ein weiterer Neuzugang fest, Der 31-Jährige bringt reichlich Oberliga-Erfahrung mit zum CET
  
Münchener Luchse
(BBZL)  Verteidiger Martin Schafroth hat seine weitere Zusage gegeben. Damit ist die Defensive der Luchse vorerst komplett
  
Kölner Haie
(DEL)  Verteidier Ryan Stanton hat sich das Handgelenk gebrochen und muss nun für etwa zwei Monate pausieren
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Der ESV vermeldet weitere Neuzugänge und Verlängerungen. Aus der bayerischen Landesliga vom ESV Burgau wechselt der kanadische Stürmer Zach Erhardt zu den Realstars. Die Defensive soll unterdessen Tim Dreschmann verstärken, der aus der Oberliga vom Krefelder EV kommt. Ebenfalls neu im Team sind die Verteidiger Nikolai Kulik vom EC Bergsich Land und Florian frisch aus dem Kölner Nachwuchs. Aus dem letztjährigen Kader bleiben ausserdem die Verteidiger Alec Berk und der Tscheche Nicholas Kanak, sowie die Stürmer Sebastian Brockelt, Sebastian Schmitz und Marius Schüller
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Die beiden Brüder Emanuel und Julian grund bleiben auch in der Regionalliga bei ihrem Heimatverein und haben ihre Zusage gegeben
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Die Stürmer Frank Ebner, Anton Gunst, Markus Rummel und Marco Schneider bleiben den Eisbären eine weitere Saison treu
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Stürmer Charlie Jahnke hat sich den Unterarm gebrochen und muss operiert werden. Der 24-Jährige wird damit auf unbestimmte Zeit ausfallen
  
Harsefeld Tigers
(VLN)  Verteidiger Sören Krebs, bislang im 1b-Team auf dem Eis, schnürt künftig die Schlittschuhe für die 1.Mannschaft der Tigers
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Nach dem Abgang von Toms Prokopovics haben die Crashers ihre zweite Kontingentstelle neu besetzt. Vom Ligakonkurrenten ESC Dresden wechselt Stürmer Guillaume Vachon zum ESV. Der 25-jährige Kanadier konnte in der vergangenen Saison in 14 Spielen 13 Tore erzielen und weitere 14 Treffer vorbereiten
  
Dingolfing Isar Rats
(BLL)  Stürmer Marco Sedlar, der 2020 aus Landshut zu seinem Heimatverein zurückkehrte, hat beim EVD einen Vertrag für die nächsten vier Jahre unterzeichnet. In der letzten Saison gelangen dem 27 Jährigen in 20 Partien 34 Scorerpunkte
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 6.April 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
pennydelDeutsche Eishockey Liga
58 Eishockeyclubs im 5-Sterne-Programm zertifiziert

(DEL)  Zur Saison 2015/2016 führte die DEL das so genannte “5-Sterne-Programm“ mit qualitativen und quantitativen Kriterien für die Nachwuchsförderung ein. Das Programm wurde ein Jahr später vom Deutschen Eishockey-Bund übernommen und in das Nachwuchskonzept „Powerplay 26“ integriert. Aufgrund der COVID19-bedingten gravierenden Beeinträchtigungen des Nachwuchs-Eishockeys konnte in der vergangenen Saison keine Bewertung der Clubs im Rahmen des 5-Sterne-Programms durchgeführt werden. In diesem Jahr war eine Zertifizierung wieder möglich. Insgesamt wurden dabei an 58 Clubs Sterne verteilt und insgesamt werden 834.000 Euro ausgeschüttet.
Die Spieler*innen-Entwicklungsexperten Ullrich Liebsch (PENNY DEL), Marius Riedel
(DEL2) und Ernst Höfner (DEB) verteilten im Rahmen ihrer Analysen und Bewertungen
anhand eines festgelegten Katalogs insgesamt 188 Sterne. 13 Clubs erhielten 5 Sterne, 12
Clubs 4 Sterne, 17 wurden mit 3 Sternen bedacht, 3 Mal wurden 2 Sterne vergeben und 13
Mal 1 Stern.
Ernst Höfner, DEB-Cheftrainer Vereins- und Talentbetreuung: "Nachdem wir im
vergangenen Jahr pandemiebedingt die Zertifizierung aussetzen mussten, sind wir froh,
dass es in dieser Saison möglich war. Die Vereine haben sich vorbildlich für den Nachwuchs
eingesetzt. Sowohl in der Spitze als auch in der Breite haben wir fast wieder das Niveau
von vor Corona erreicht."
Uli Liebsch, verantwortlich für den Förderverein im Bereich der PENNY DEL-Clubs: „Trotz
Widrigkeiten durch die Pandemie konnte in allen Vereinen der Trainings- und Spielbetrieb
weitestgehend durchgeführt werden. Das Ziel im Sterne-Programm, den Stand von vor
Corona zu erreichen, haben wir geschafft. Jetzt gilt es die Quantität und Qualität in der
Spielerentwicklung weiter voran zu bringen.“
Marius Riedel, Talent- und Standortentwicklung DEL2: "Die Vereine haben sich seit der
letzten Zertifizierung trotz der Corona-Pandemie, die vieles erschwert hat, deutlich
gesteigert. Ich finde es sehr erfreulich, dass die verantwortlichen Personen so viel Energie,
Zeit und Geld in das 5-Sterne-Programm investieren und ich bin mir sicher, dass sich das
deutsche Eishockey dadurch weiter hervorragend entwickeln wird.“
Im Sterneprogramm wird seit 2015 die Nachwuchsarbeit der deutschen Eishockeyvereine
zertifiziert. Nach Kriterien wie z.B. Eiszeiten, hauptamtlichen Trainer*innen oder
attraktiven Angeboten zum Kennenlernen des Eishockeysports werden sie bewertet und
erhalten dann dementsprechende Summen als Ausbildungsentschädigungen.
(DEL/kk)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Was ein Krimi! DEG gewinnt Spiel 1 in Nürnberg!

(DEL)  Echtes Playoff-Eishockey! Die Düsseldorfer EG hat das erste Spiel der Ersten Playoff-Runde 2021/22 gewonnen. Sie siegte in einem dramatischen Spiel bei den Nürnberg Ice Tigers mit 3:2 (2:0, 1:2, 0:0) und erwartet die Franken am Donnerstag (7. April, 19.30 Uhr) im PSD BANK DOME zum Rückspiel. Dann muss die DEG einen weiteren Sieg erkämpfen, um das Viertelfinale zu erreichen. Die Düsseldorfer legten ihre Torschwäche ab, trafen nach langer Zeit wieder Powerplay und zeigten eine tolle Leistung!   
(DEG/pdeg)
  
   
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Über 7000 Befragte gestalten ihr zukünftiges Besuchererlebnis im SAP Garden mit

(DEL)  Nach der erfolgreichen öffentlichen Namensfindungs-Kampagne haben Red Bull München, der FC Bayern Basketball und SAP erneut Fans und Interessierte in die Gestaltung des derzeit in Bau befindlichen SAP Gardens einbezogen. In einer Online-Befragung konnten die Teilnehmer ihre Wünsche in allen relevanten Bereichen kundtun. Die Ergebnisse der 7038 Mitwirkenden helfen nun dabei, in der neuen multifunktionalen Sportarena ein außergewöhnliches Stadionerlebnis auf höchstem Niveau zu kreieren.
Mittwoch, 6. April 2022. Red Bull München, der FC Bayern Basketball und SAP haben erneut die Öffentlichkeit in die Gestaltung des SAP Gardens involviert. In einer Online-Befragung ermittelten die Partner die Wünsche und Bedürfnisse von Fans und Interessierten für den Besuch der zukünftigen Heimspielstätte von Red Bull München und dem FC Bayern Basketball. Dabei haben die 7038 Teilnehmer zwischen dem 28. Januar und 14. Februar 2022 insgesamt 27 Fragen beantwortet. Die Bandbreite der Themen ging von der Anreise zur Arena über Unterhaltungs- und Informationsangebote während eines Events bis hin zur Abreise.
Ausgespielt wurde die Online-Befragung über die Homepage sapgarden.com und alle Social-Media-Kanäle der Beteiligten. Die Ergebnisse liefern nun wichtige Erkenntnisse für die Gestaltung des SAP Gardens.
So gaben beispielsweise 62 % der Befragten an, den Erwerb ihrer Eintrittskarte über ihr Smartphone abwickeln zu wollen. Das klassische Ticket (21 %) sowie das Print-at-Home-Ticket (17 %) haben dagegen eine geringere Relevanz.
Auch die Anreise ist ein wichtiges Thema: Fast die Hälfte (48 %) der Teilnehmenden gab an, am liebsten mit dem eigenen Auto zu einem Sportevent anzureisen. 40 % bevorzugen den ÖPNV, 5 % Fahrgemeinschaften und 4 % das Fahrrad (Motorrad, Car-Sharing und E-Scooter unter 1 %).
Interessante Erkenntnisse lieferte auch die Frage nach einer SAP Garden-App. Eine große Mehrheit befürwortet einen solchen Service. Rund zwei Drittel (64 %) würden eine SAP Garden-App sicher herunterladen, 24 % zieht dies zumindest in Betracht. Lediglich 12 % würden eine SAP Garden-App nicht herunterladen. Wichtige Zusatzleistungen der SAP Garden-App sind für die Befragten vor allem die Ticketabwicklung (77 %) und Parkplatzreservierung (60 %). 53 % erachten die Visualisierung von Live-Anstehzeiten als einen wichtigen zusätzlichen Service, 50 % eine Navigationsfunktion für den Innen- und Außenbereich der Arena sowie 48 % die Möglichkeit zum mobilen Vorbestellen von Essen & Trinken.
In Bezug auf gastronomische Dienstleistungen im SAP Garden wünschen sich die zukünftigen Stadionbesucher pragmatische Lösungen. Für sie sind vor allem kurze Wartezeiten (91 %) ein wichtiges Kriterium. Dazu kommen praktische Mitnahmemöglichkeiten (61 %) und sinnvolle Abstellflächen (47 %). 39 % gaben an, dass für sie Produkte aus regionalem Anbau wichtig sind. 13 % bevorzugen vegane/vegetarische Speisen und 11 % wünschen sich die Möglichkeit für Vorbestellungen.
Bereits von Tag 1 an setzt Bauherr Red Bull auf Service, Innovation und ein möglichst perfektes Stadionerlebnis. So werden zum Beispiel optimale Sichtwinkel von jedem Platz bei jedem Event gewährleistet.
Die Einbindung der künftigen Besucher unterstreicht, dass bei diesem außergewöhnlichen Bauprojekt die Fans im Mittelpunkt stehen. Im nächsten Schritt werden die Wünsche auf Umsetzbarkeit geprüft und in den weiteren Bau der neuen multifunktionalen Sportarena integriert.
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Wir kennen die Wünsche unserer Fans sehr gut. Vieles haben wir bereits in den frühen Planungen berücksichtigt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Umfrage werden wir nun bestmöglich in die noch laufende Bauphase einpflegen.“
Marko Pesic CEO FC Bayern Basketball: „Bei diesem außergewöhnlichen Arena-Projekt legen wir - insbesondere bei der digitalen Fan Experience - besonderen Wert auf die Meinung der Fans. Sie stehen im Mittelpunkt und mit ihnen wollen wir etwas Einzigartiges erschaffen.“
Daniela Huckele-Görisch, Director Strategic Initiatives bei SAP: „Für uns ist es sehr wichtig, die Fans von Anfang an in die Gestaltung des SAP Gardens zu involvieren. Ihnen möchten wir ein außergewöhnliches Sporterlebnis auf höchstem Niveau ermöglichen.”
Weitere Ergebnisse werden Red Bull München, FC Bayern Basketball und SAP in den nächsten Tagen und Wochen über ihre Social-Media-Kanäle veröffentlichen.
(SAPG/msapg)
  
   
nuernbergicetigers 2020Nürnberg Ice Tigers
Zwei Spiele Sperre für Bodnarchuk

(DEL)  Die Nürnberg Ice Tigers müssen in den ersten beiden Playoff-Spielen auf Andrew Bodnarchuk verzichten. Der 33-jährige Verteidiger wurde nach seiner Matchstrafe aus dem gestrigen Spiel in Schwenningen wegen eines Checks gegen den Kopf für zwei Spiele gesperrt.
(NIT/rh)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Nach Pause im vergangenen Jahr - 58 Eishockeyclubs im 5-Sterne-Programm zertifiziert - Drei DEL2-Clubs mit 5 Sternen / Dresden mit zweitbesten Wert deutschlandweit

(DEL2)  Aufgrund der COVID19-bedingten gravierenden Beeinträchtigungen des Nachwuchs-Eishockeys in der vergangenen Saison konnte keine Bewertung der Clubs im Rahmen des 5-Sterne-Programms durchgeführt werden. In diesem Jahr war eine Zertifizierung wieder möglich. Insgesamt wurden an 58 Clubs Sterne verteilt und es werden 834.000 Euro ausgeschüttet.
Die Spieler*innen-Entwicklungsexperten Ullrich Liebsch (DEL), Marius Riedel (DEL2) und Ernst Höfner (DEB) verteilten im Rahmen ihrer Analysen und Bewertungen anhand eines festgelegten Katalogs insgesamt 188 Sterne. 13 Clubs erhielten 5 Sterne, 12 Vereine 4 Sterne, 17 wurden mit 3 Sternen bedacht, drei Mal wurden 2 Sterne vergeben und 13 Mal 1 Stern.
Die DEL2 kann bei ihren Standorten auf eine positive Entwicklung verweisen. Kein Verein hat sich verschlechtert und mit Dresden, Landshut und Bad Tölz sind drei 5-Sterne-Clubs in der Liga vertreten. Der Nachwuchsverein der Tölzer Löwen konnte sich dabei um einen Stern verbessern. Insgesamt konnten sich vier Vereine steigern. Der Aufsteiger aus Selb hat direkt drei Sterne erzielen können.
Das Aushängeschild ist der Stammverein der Dresdner Eislöwen, der deutschlandweit die zweithöchste Punktzahl erreicht hat und somit der zweitbeste zertifizierte Verein ist. Dies spiegelt unter anderem auch der Aufstieg der U20 in die höchste deutsche Nachwuchsliga und die Meisterrunden-Teilnahme der U17 wieder. Zudem wurden bei der Profi-Mannschaft viele „Eigengewächse“ in die erste Mannschaft integriert.
Ernst Höfner, DEB-Cheftrainer Vereins- und Talentbetreuung: „Nachdem wir im vergangenen Jahr pandemiebedingt die Zertifizierung aussetzen mussten, sind wir froh, dass es in dieser Saison möglich war. Die Vereine haben sich vorbildlich für den Nachwuchs eingesetzt. Sowohl in der Spitze als auch in der Breite haben wir fast wieder das Niveau von vor Corona erreicht."
Uli Liebsch, verantwortlich für den Förderverein im Bereich der PENNY DEL-Clubs: „Trotz Widrigkeiten durch die Pandemie konnte in allen Vereinen der Trainings- und Spielbetrieb weitestgehend durchgeführt werden. Das Ziel im Sterne-Programm, den Stand von vor Corona zu erreichen, haben wir geschafft. Jetzt gilt es die Quantität und Qualität in der Spielerentwicklung weiter voran zu bringen.“
Marius Riedel, Talent- und Standortentwicklung DEL2: „Die Vereine haben sich seit der letzten Zertifizierung trotz der Corona-Pandemie, die vieles erschwert hat, deutlich gesteigert. Ich finde es sehr erfreulich, dass die verantwortlichen Personen so viel Energie, Zeit und Geld in das 5-Sterne-Programm investieren und ich bin mir sicher, dass sich das deutsche Eishockey dadurch weiter hervorragend entwickeln wird.“
Im Sterneprogramm wird seit 2015 die Nachwuchsarbeit der deutschen Eishockeyvereine zertifiziert. Nach Kriterien wie beispielsweise Eiszeiten, hauptamtlichen Trainer*innen oder attraktiven Angeboten zum Kennenlernen des Eishockeysports werden sie bewertet und erhalten dann entsprechende Summen als Ausbildungsentschädigungen.  
(DEL2/dk)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Löwen verlieren in Bayreuth mit 0:6 – Wichtiges Heimspiel am Freitag!

(DEL2)  Die Tölzer Löwen haben Spiel drei der entscheidenden Play-down-Serie um den Klassenerhalt in der DEL2 am Dienstag bei den Bayreuth Tigers mit 0:6 (0:1/0:2/0:3) verloren. Dabei klingt das Ergebnis deutlich klarer, als es der Spielverlauf war. Die Tölzer hatten erneut mehr Schüsse zu verzeichnen als die Tigers, scheiterten aber ein ums andere Mal im Abschluss. Bayreuth hingegen nutzte seine Chancen wieder eiskalt aus. Damit führt Bayreuth in der Best-of-Seven-Serie mit 2:1. Die Buam müssen nun das Heimspiel am Freitag, 8. April 2022, um 19:30 Uhr nutzen, um die Serie auszugleichen.
In Bayreuth mussten die Tölzer auf Thomas Merl verzichten, der bereits im letzten Drittel der
zweiten Partie das Eis vorzeitig verlassen hatte. Dennoch begannen die Buam druckvoll und
schnürten die Hausherren zu Beginn im eigenen Drittel ein, Bayreuth nutzte allerdings nach
drei Minuten den ersten Torschuss zum 1:0. Trotz mehrerer Überzahlspiele fielen im ersten
Drittel keine Tore mehr.
Auch der zweite Durchgang war ausgeglichen. Tyler McNeely hatte in Überzahl den
Ausgleich auf dem Schläger, scheiterte aber im Abschluss. Im direkten Gegenzug fiel das
2:0 und wenige Sekunde vor der Pause legte Bayreuth im Powerplay das 3:0 nach.
Die Löwen gaben sich noch nicht geschlagen und drängten im Schlussabschnitt auf den
Anschlusstreffer, allerdings wollte die Scheibe einfach nicht über die Linie. Das 4:0, das bei
einem Break fiel, war die endgültige Entscheidung. Bis zur Schlusssirene legten die Tigers
noch zwei weitere Treffer zum 6:0-Endstand nach.
„Es war ein super Start, wir waren drei Minuten in der Offensiv-Zone, dann hat Bayreuth
seine erste Chance genutzt und wir lagen wieder mit 1:0 zurück. Die Mannschaft hat
gekämpft und sich Chancen erarbeitet, wie den Alleingang von McNeely im zweiten Drittel.
Aber Bayreuth war sehr effizient und hat sofort danach das 2:0 und das 3:0 gemacht. Ich
kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, alle haben gekämpft“, erklärte Löwen-Trainer
Kevin Gaudet nach der Begegnung.
Nun stehen die Tölzer unter Druck, die Serie bei Spiel vier auszugleichen. Am Freitag, 8.
April 2022, empfängt man um 19:30 Uhr die Bayreuth Tigers in der heimischen RSS-Arena.
Mit der hoffentlich wieder laufstarken Unterstützung der heimischen Fans im Rücken will
man endlich den ersten Heimerfolg in den Play-downs landen. Der Ticketverkauf läuft bereits
an den bekannten Vorverkaufsstellen und über den Ticketshop auf der Webseite. Zudem
wird es natürlich auch Karten an der Abendkasse geben.
(TL/ts)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Überzeugender Auftritt! Serienführung wieder in Bayreuth! Bayreuth Tigers vs. Tölzer Löwen 6:0 (1:0, 2:0, 3:0)

(DEL2)  Mit Kapitän Ivan Kolozvary, der zurück ins Lineup kehrte sowie Dominik Meisinger, der nach einigen Wochen des Fehlens wieder ins Spielgeschehen eingreifen konnte, ging man in den dritten Vergleich der aktuellen Playdown-Serie gegen die Tölzer Löwen.
Nachdem Coach Robin Farkas positiv auf das Corona-Virus getestet worden war, erklärte sich der hauptamtliche Nachwuchstrainer des EHC Bayreuth und langjährige Tigers-Akteur Sebastian Mayer spontan dazu, auf der Kommandobrücke auszuhelfen und die Aufgaben vorerst für Robin Farkas zu übernehmen.
Auch wenn zunächst die Gäste versuchten Druck auszuüben und durch McNeely, Horschel und Leitner die ersten Schüsse nahmen, so waren es die Tigers, die mit ihrer ersten gefährlichen Situation auf die Anzeigentafel kamen. Schumacher legte im Angriffsdrittel die Scheibe für Hudecek ab, der Maß nahm und in den rechten oberen Torwinkel zur Führung traf. In der Folge waren es weiter die Tigers, die mehr für die Offensive taten und durch Kunz zu einer weitern guten Möglichkeit kamen. Als Schumacher und McNeely, die sich ein „paar Worte“ zu sagen hatten, gemeinsam zum abkühlen geschickt wurden, damit Platz auf dem Eis war konnte Aquin Herden, der gut reagierte, nicht überwinden. Nach einer weiteren Hinausstellung – dieses Mal traf es Kolozvary – versuchte sich, jedoch erfolglos, Aquin. Cabana holte sich, als er mit der Scheibe quer über die Eisfläche fuhr, weite Wege ging und Zeit von der Uhr nahm, Szenenapplaus ab und hätte bei einem Schussversuch noch die Möglichkeit auf den Treffer in Unterzahl. Weitere Strafzeiten, die einmal gegen Aquin und wenige Minuten später gegen Hohmann ausgesprochen wurden, konnte keines der Teams nutzen. Später probierte es Ratmann mit der Rückhand, Bindels aus der Ferne und Ratmann, der eine Hereingabe von Kretschmann ganz knapp verpasste, weiteres Kapital zu schlagen, was in diesem Abschnitt jedoch verwehrt blieb.
Der zweite Abschnitt gehörte, was die Spielanteile und die Chancen an ging, eindeutig den Gastgebern. Mit Ratmann der Hölzl in Schwierigkeiten brachte und Schug, der mit dem Nachschuss scheiterte war schnell ein Auftakt an guten Möglichkeiten, die sich fortsetzen sollten, zu sehen. Cabana, Meisinger, Bindels, Kunz, zwei Mal Ratmann und Kretschmann kreierten beste Möglichkeiten, jedoch bis dahin noch nicht aufs Scoreboard zu kommen. Dies gelang etwas später im Drittel dann doch noch als Kretschmann – als die Tigers nach eine abgesessenen Strafzeit erst wieder komplett waren – Järveläinen in der Mitte bediente und dieser aus dem Halbfeld abzog, was gleichzeitig die 2:0 Führung mit sich brachte. In der 40. Spielminute überschlugen sich nochmals die Ereignisse. Zunächst nahm Aquin zwei Minuten. Nur noch 54 Sekunden auf der Uhr, schickten sich die Tigers an dieses Überzahlspiel noch im Mittelabschnitt erfolgreich zu gestalten. Was dann auch gelingen sollte. Erneut war es Järveläinen, der in Schussposition gebracht wurde und mit einem Schlenzer aus halblinker Position das Spielgerät in die Maschen beförderte. Als Schlager wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff den am Boden liegenden Davis „bearbeitete“ kam diesem Kretschmann zur Hilfe, was Engel auf Seiten der Tölzer mit einem Check beantwortet. Der Bayreuther Stürmer fiel dabei unglücklich mit dem Gesicht in die Bande und musste im Anschluss unter starken Schmerzen und gekrümmt vom Eis in die Kabine geführt werden.
Die Pause konnte dann aber genutzt werden, um den Bayreuther Stürmer fit zu bekommen, der zum dritten Abschnitt wieder aufs Eis kommen konnte. Zunächst konnten die Tigers ihren Sturmlauf aus dem Mittelabschnitt aber nicht fortsetzen. Es dauerte bis in die 51. Minute als Järveläinen, von Hohmann eingesetzt, einen schnellen Konter lief, verzögert und wartete bis Cabana in Position gelaufen war. Der Bayreuther Routinier ließ sich diese Möglichkeit nicht entgehen und stellt auf 4:0. Nur kurze Zeit später setzte Schumacher im Drittel der Tölzer nach, die darauf gewonnene Scheibe nahm Hudecek auf und schoss den nächsten Treffer für die Tigers, dem noch ein Treffer durch „Rückkehrer“ Meisinger folgte. Nach einem gewonnenen Bully überlegte der Verteidiger nicht lange und nahm aus dem Halbfeld einen Schuss, der nicht unhaltbar erschien aber neben Hölzl zum Endstand von 6:0 einschlug.
(BT/av)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Fünf-Sterne-Auszeichnung für Eishockeystandort Dresden

(DEL2)  Die Nachwuchsförderung im Dresdner Eishockey ist einmal mehr ausgezeichnet worden. Der Eissportclub Dresden e.V. hat erneut eine Fünf-Sterne-Auszeichnung erhalten. Der Standort Dresden belegt im Ranking dabei deutschlandweit mit 185 Punkten den zweiten Platz.
Bernd Nickel, Präsident Eissportclub Dresden e.V.: „Allen Beteiligten – dem Vorstand, der Geschäftsstelle, den Trainern, den Mannschaftsleitern und allen ehrenamtlichen Helfern – möchte ich für ihre Arbeit und ihren Einsatz danken. Dass der Eissportclub Dresden e.V. erneut mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde, ist ein tolles Zeichen für die Entwicklung und das Herzblut, welches in die Nachwuchsarbeit fließt. Deutschlandweit dann auch noch den zweiten Platz in dieser Sternewertung zu belegen, macht mich stolz. Das ist ein Ansporn den eingeschlagenen Weg weiter konsequent und mit viel Energie zu verfolgen. Das Ziel bleibt natürlich weiterhin unsere eigenen ausgebildeten Talente an den Standort zu binden und im Profi-Team der Eislöwen zu sehen. Dass die Arbeit in unserem Nachwuchs Früchte trägt, zeigen der Aufstieg unserer U20 in die DNL Division I und der Einzug unserer U17 in die Meisterrunde der DNL.“
Im Sterneprogramm wird seit 2015 die Nachwuchsarbeit der deutschen Eishockeyvereine zertifiziert. Nach Kriterien wie beispielsweise Eiszeiten, hauptamtlichen Trainer*innen oder attraktiven Angeboten zum Kennenlernen des Eishockeysports werden sie bewertet und erhalten dann dementsprechende Summen als Ausbildungsentschädigungen.
Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Ich kann allen Beteiligten unserer Nachwuchsabteilung nur gratulieren. Deutschlandweit den zweiten Platz in der Fünf-Sterne-Wertung zu belegen ist eine großartige Auszeichnung. Wir wollen weiter perspektivisch auf die Talente in unserem Nachwuchs setzen und diese behutsam im Profi-Kader integrieren. Das ist uns zuletzt gerade mit Matej Mrazek oder auch Bruno Riedl sehr gut gelungen, weil sie diese hervorragende Ausbildung im Nachwuchs genossen haben.“
(ESCD/ka)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK startet mit Legendenspiel in die Jubiläumsfeierlichkeiten - Tickets dafür sind ab sofort erhältlich. Eine große Party zwei Wochen später im Eisstadion rundet das Programm zu 75 Jahre ESV Kaufbeuren ab

(DEL2)  Große Namen des ESV Kaufbeuren und des inzwischen zum Freund gewordenen Rivalen EV Füssen bestreiten am Samstag, 30. April 2022 ein Legendenspiel anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Eissportvereins Kaufbeuren. “Das Legendenspiel ist Teil der Feierlichkeiten, die im Sommer 2021 wegen der lange unsicheren Coronalage nicht möglich waren und die wir nun nachholen”, erläutert Thomas Petrich, beim ESVK sowohl geschäftsführender Vorstand des e.V. wie auch Gesellschafter der Spielbetriebs GmbH. 18 Akteure werden an diesem Tag ab 17 Uhr in einem extra-designten Trikot aus der Zeit der Kaufbeurer Adler gegen ein Ehemaligenteam des EV Füssen spielen. Zugesagt haben die Torhüter Christian Baader und Marc Pethke. Die ESVK-Verteidigung wird aus Christoph Assner, Florian Bindl, Dieter Medicus, Markus Klupp, Jürgen Simon und Christian Mayer bestehen. Als Stürmer auf dem Eis agieren wird unter anderem Marc-Michael Henne, der bei den Jokern als Goalie spielte. Neben ihm: Josef Riefler, Heiner Römer, Thorsten Rau, Hans-Jörg Mayer, Rolf Hammer, Andreas Kleinheinz, Christian Augst, Alexander Carrara und der kommende Co-Trainer der 1. Mannschaft des ESV Kaufbeuren, Daniel Jun. Trainiert wird das ESVK-Legendenteam von zwei Männern, die einen eben solchen Status besitzen: Pit und Stefan Ustorf. "Wir sind richtig froh über den Kader und freuen uns sehr auf diese Mannschaft," so Petrich. Angefragt wurden noch weitere rot-gelbe Helden aus vergangenen Zeiten, die mitunter aus privaten oder beruflichen Gründen passen mussten. Petrich: "Schon jetzt ein großes Dankeschön an den EV Füssen, der unserer Einladung spontan gefolgt ist. Spiele gegen Füssen hatten immer schon einen besonderen Stellenwert beim ESVK. Schön, dass beide Allgäuer Standorte mittlerweile über eine Kooperation partnerschaftlich verbunden sind."
Gespielt wird drei Mal 15 Minuten lang. In den Pausen stehen Spieler des ESVK-Nachwuchses auf dem Eis. Die Eintrittskarte kostet fünf Euro. Wer dem ESVK anlässlich seines 75-jährigen Bestehens und speziell für die Nachwuchsarbeit noch mehr Gutes tun möchte, der kann sich ein VIP-Ticket kaufen. Claus Tenambergen, Moderator des Abends und Teil des Organisationsteams ergänzt: “Der VIP-Raum wird an diesem Tag für alle Fans offenstehen, die eine solche Karte erwerben. Dort ist nicht nur das Essen und Getränke inklusive, sondern auch der persönliche Kontakt mit den Legenden. Diese werden nach dem Spiel vorbeischauen und Interviews geben.” Besonders freue er sich bei dieser Veranstaltung auch auf Christian Adolf alias “Adolf von Buron”, der die Gäste mit seinem “musikalischen ESVK-Beitrag" unterhalten wird. Tenambergen weiter: "Unser Programm im VIP-Raum soll das Legendenspiel für alle Fans zu einem unvergesslichen Ereignis machen. Ich freue mich sehr auf zahlreiche Geschichten von damals und heute und natürlich auf viele persönliche Kontakte." “Die Tickets zum Spiel und zum VIP-Raum sind ab sofort erhältlich. Online wie gewohnt unter http://tickets.esvk.de sowie in der Geschäftsstelle”, erklärt Phil Bader, Pressesprecher des ESVK und ebenso Teil des Organisationsteams. “In der Geschäftsstelle stehen wir zu den üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung.
Und jetzt als Termin auch schon zu merken: Das zweite Highlight der ESVK Jubiläumsfeierlichkeiten wird eine große Party mit Muckasäck am 14.05. In der erdgas schwaben arena sein. Auch hier sind die Eintrittskarten ab sofort im https://www.ticket-onlineshop.com/ols/esvk/de/saison/channel/shop/index und in der Geschäftsstelle zu erwerben.
(ESVK/pb)
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
3C Carbon Group spendet großzügig an den Nachwuchs

(OLS)  In wirtschaftlich für Sportvereine unsicheren Zeiten ist auch der HC Landsberg auf zuverlässige Partner angewiesen. Einen solchen großzügigen Partner haben die Riverkings in der 3C-Carbon Group seit vielen Jahren als Hauptsponsor an ihrer Seite. Das Landsberger High-Tech Unternehmen spendete jetzt in einer kritischen Situation einen fünfstelligen Betrag für den Nachwuchs des Vereins.
Angesichts der Tatsache, dass immer noch nicht klar ist, welche Hilfen aus den Corona-Unterstützungsmaßnahmen fließen werden, ist Präsident Frank Kurz sehr dankbar für diese Hilfe:
„Die inzwischen zweite Saison in der Corona-Pandemie ist für Eishockeyvereine schwierig zu meistern gewesen. Auf der einen Seite sind die Kosten zur Abwicklung des Spiel-und Traningsbetriebs im Nachwuchs durch zusätzliche Schutzmaßnahmen sehr stark gestiegen, auf der anderen Seite sind die Einnahmen durch die starken Zutrittsbeschränkungen für Zuschauer im Seniorenbereich natürlich extrem zurückgegangen. Dazu muss man wissen, dass wir mit den Einnahmen aus dem Spielbetrieb in der Oberliga unseren Nachwuchs in großem Umfang mitfinanzieren.“
Kurz weiter: “Zusätzlich ist immer noch nicht ganz klar, auf welche coronabedingten Fördertöpfe des Bundes wir als Verein Zugriff haben, so dass diese Unterstützung des Nachwuchses für uns Gold wert ist. Wir sind Karsten Jerschke mit seiner 3C-Carbon Group extrem dankbar, dass er uns seit Jahren zuverlässig und wohlwollend begleitet und damit den Kindern in Landsberg die Möglichkeit gibt, ihren Sport ausüben zu können!“
Für die 3C-Carbon Group äußerte sich Pressesprecher Christoph Kruse: „Wir wissen um die teilweise großen Schwierigkeiten, in denen Sportvereine in der aktuellen Ausnahmesituation gerade stecken. Deshalb unterstützen wir die Riverkings mit dieser Spende zusätzlich zu unserem regulären Engagement als langjähriger Hauptsponsor. Als Unternehmen wollen wir uns gerne an unserem Hauptsitz der Firmengruppe auf diese Weise engagieren. Wir wissen, wie wichtig zuverlässige Partner sind, um sich langfristig weiterentwickeln zu können. Die Sportvereine leisten einen großen Beitrag zur persönlichen und sozialen Entwicklung unserer Kinder und vermitteln damit auch die Werte, die für uns als Unternehmen ebenso stark zählen.“
(HCL/js)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Es ist geschafft: Indians ziehen ins Halbfinale ein

(OLS)  Eine fulminante Serie der Memminger Indians endet in einem tollen Spiel am Dienstagabend. Der ECDC Memmingen triumphierte am heimischen Hühnerberg über die Tilburg Trappers mit 5:1 und sicherte sich damit das erste Halbfinalticket der Oberliga-Playoffs. Fast 2700 Zuschauer verfolgten diesen sensationellen Erfolg.
Vor der Partie mussten die Memminger einen schwerwiegenden Ausfall verkraften. Jaro Hafenrichter konnte aus dringenden privaten Gründen nicht mit an Bord sein und wurde in der ersten Reihe von Milan Pfalzer vertreten. Doch die Indianer konnten sich auf ihre Fans verlassen, die auch am Dienstagabend zahlreich ins Stadion strömten und für eine tolle Atmosphäre sorgten.
Im ersten Drittel präsentierten sich die Mannen von Coach Waßmiller sehr entschlossen, die Serie am Hühnerberg zu beenden. Folglich hatten die Maustädter das Zepter in der Hand und drängten auf die Führung. Völlig verdient fiel diese noch kurz vor der Pausensirene. Max Lukes verwandelte für Memmingen per Nachschuss zum 1:0. Die Gäste aus Holland schienen noch nicht wirklich im Spiel angekommen, mehrere unnötige Fouls erschwerten ihre Aufgabe zusätzlich.
Das zweite Drittel war sichtlich ausgeglichener. Tilburg kam nun viel besser ins Spiel und erarbeitete sich einige gute Chancen. Eine davon fand den Weg ins Indianer-Gehäuse zum 1:1. Torschütze war Kilian van Gorp. Mehrere Möglichkeiten sollten folgen, doch Marco Eisenhut war stets zur Stelle. Etwas überraschen aber von enormer Wichtigkeit war dann der Treffer der Indians in der 37.Minute. Matej Pekr setzte die Scheibe, quasi aus dem Nichts, trocken in den Winkel, was den Rot-Weißen für das letzte Drittel wieder ordentlich Aufwind gab.
Dieses gestaltete dann fast nur noch der ECDC, auch wenn der überragende Marco Eisenhut, der spätere Spieler der Serie, noch ein paar Mal seine ganze Klasse zeigte und glänzend parierte. Anschließend traf Leon Kittel zum 3:1, dann legte Ludwig Nirschl zum 4:1 nach. Den Schlusspunkt setzte Donat Peter, der gekonnt zum 5:1 Endstand vollstreckte.
Mit diesem Sieg bewiesen die Memminger einmal mehr ihre herausragende Form. Der Weg der Indians geht also weiter.
Da die Maustädter bislang als einzige Mannschaft im Halbfinale stehen, ist weder der nächste Gegner noch das nächste Heimspiel bekannt. Spätestens am Sonntagabend herrscht aber auch hier Klarheit. Die Termine für die Halbfinals sind Dienstag, 12.04., Donnerstag, 14.04., Samstag, 16.04., Montag, 18.04. sowie Mittwoch, 20.04..
(ECDCM/mfr)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Niederlage nach 2:0-Führung – Endspiel am Freitag

(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben es am Dienstagabend versäumt, in der Playoff-Viertelfinalserie der Eishockey-Oberliga gegen die Hannover Scorpions in Führung zu gehen. Beim Auswärtsspiel in der Eishalle Mellendorf lagen die Grün-Weißen im zweiten Spielabschnitt verdient mit 2:0 in Front. Im letzten Drittel ließen die Starbulls aber alles vermissen, was sie in den ersten 40 Spielminuten stark gemacht hatte. So stand am Ende eine 2:6-Auswärtsniederlage auf der Anzeigetafel – und die Starbulls müssen nun am Freitagabend im ROFA-Stadion (19:30 Uhr) im vierten Spiel gewinnen, um ein alles entscheidendes fünftes Duell am Sonntag zu erzwingen.
 Zwei Drittel lang sah es am Dienstagabend so aus, als könnten die Starbulls Rosenheim mit einem Auswärtssieg in der „Best-of-Five-Serie“ gegen die Hannover Scorpions mit 2:1 in Führung gehen. Nach einem torlosen ersten Drittel brachte Curtis Leinweber, der einen Schuss von Kevin Slezak mit dem Schläger unhaltbar unter die Latte abfälschte, die Grün-Weißen bald nach der ersten Pause in Führung (22.). Keine drei Minuten später erhöhte Alexander Höller auf 0:2. Von Dominik Daxlberger überlegt neben dem Tor angespielt, lupfte Höller den Puck über den reagierenden Torwart Brett Jaeger abgezockt aus spitzem Winkel ins Netz (25.).
Die Starbulls hatten sogar Chancen zum 0:3, mussten stattdessen aber den Anschlusstreffer der Scorpions hinnehmen. Mit Thomas Reichel staubte ein in Rosenheim ausgebildeter Spieler, der bei Erstligist Wolfsburg unter Vertrag steht und für die Hannover Scorpions per Förderlizenz spielberechtigt ist, zum 1:2 ab (31.). Bitter aus Rosenheimer Sicht war, dass der Treffer gar nicht hätte zählen dürfen, da unmittelbar zuvor Alexander Höller am Rosenheimer Torraum von Michael Hammond per Stockcheck niedergestreckt wurde. Höller und Maximilian Vollmayer vergaben danach große Chancen zum 1:3 für bis zur zweiten Pausensirene ganz stark auftretende Starbulls. Die Mannschaft von John Sicinski spielte diszipliniert und konzentriert, agierte defensiv clever und kompakt, dominierte gegen den individuell so stark besetzten Gegner die neutrale Zone und besaß die besseren Torchancen.
Was bei den Starbulls jedoch nicht funktionierte, war das Powerplay. Je einer Situation im ersten und zweiten Drittel entsprangen keinerlei gefährliche Einschussmöglichkeiten. Und so war es auch kein Wunder, dass die Starbulls kein Kapital daraus schlagen konnten, ins letzte Drittel in Überzahl zu starten. Stattdessen musste Vollmayer ein Strafe ziehen, um das 2:2 verhindern – das aber dann mit vier gegen vier Feldspielern trotzdem fiel. Nach einer Einzelleistung von Jan Nijenhuis, einem weiteren Förderlizenzspieler aus Wolfsburg, umspielte André Reiss Torwart Andreas Mechel und schob ein (42.). Per Bauerntrick brachte mit Christoph Koziol ein in Rosenheim geborener Spieler die Scorpions erstmals in Führung – 3:2 (44.). Patrick Klöpper, der einen Flachschuss von Alexander Heinrich noch touchierte, bevor er über die Torlinie rutschte, erhöhte auf 4:2 (47.). Noch in der gleichen Spielminute stellte Nijenhuis per Handgelenkschuss aus der Halbdistanz auf 5:2, woraufhin Starbulls-Keeper Mechel seinen Posten räumte und von Christopher Kolarz abgelöst. wurde. Thomas Reichel stellte mit seinem zweiten Treffer schließlich den 6:2-Endstand her (52.). 13:3-Torschüsse und 5:0 Tore zugunsten der Hausherren im letzten Spielabschnitt standen in krassem Kontrast zum souveränen und mannschaftlich geschlossenen Auftritt der Starbulls in den ersten beiden Spieldritteln.
Am Freitag kommt es in Rosenheim zum vierten Spiel der Serie gegen die Hannover Scorpions. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist um 19:30 Uhr. Die Starbulls müssen gewinnen, um den Gang in die Sommerpause zu vermeiden und ein entscheidendes fünftes Spiel zum Einzug ins Halbfinale am Sonntag in Mellendorf zu erzwingen. Tickets zu diesem Endspiel aus Rosenheimer Sicht sind online auf www.starbulls.de und am Spieltag ab 17:30 Uhr an der Abendkasse am Stadion erhältlich. Die Partie wird auch live auf www.sprade.tv übertragen.
(SBR/mh)


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Innsiders weiterhin Starbulls-Business Partner

(OLS)  Eine gelebte Partnerschaft: In das inzwischen zehnte Jahr geht die Zusammenarbeit mit der Innsiders Media GmbH. Dabei sind die „Innsiders“ nicht nur Dienstleister, sondern auch seit Jahren Business Partner der Starbulls. Dies bleibt auch weiterhin so!
Angefangen mit der Erstellung und Betreuung der Starbulls Facebook Fanpage, hat sich inzwischen eine umfangreiche Partnerschaft mit der Innsiders Media GmbH ergeben. Das Team der Innsiders Media GmbH leistet inzwischen ein Pensum von jährlich rund 750 Stunden als Dienstleister für die Starbulls.
Dabei ist die Agentur nicht nur für die (grafische) Außendarstellung von der Webseite bis hin zum Trikot verantwortlich, sondern auch für die Verbesserung der technischen Stadioninfrastruktur und der Entwicklung von neuen Werbemöglichkeiten.
Als Beispiele kann man hier den Ausbau der SpradeTV-Liveübertragung, die Installation eines Media Cubes, sowie die inhaltliche Erweiterung der LED-Wall nennen.
Auch in den Katakomben hat sich einiges getan. Der bei den Fans beliebte „Fantreff“ wurde um eine neue Soundanlage und neue TV-Bildschirme erweitert, zudem wird er gerade für eine Nutzung außerhalb der Spieltage fit gemacht.
Neben der Verbesserung des Stadionerlebnisses lag der Fokus vor allem auf der Umsetzung von neuen interessanten Werbeformen für die Partner der Starbulls Rosenheim. Beispielsweise besteht seit Anfang des Jahres die Möglichkeit Sponsorenlogos auf das Eis zu projizieren. Das Interesse an dieser neuen Vermarktungsmöglichkeit ist bereits sehr groß.
„Die Starbulls als Partner sind für uns eine Herzensangelegenheit aber natürlich auch ein enorm wichtiges Netzwerk für unser Unternehmen. Umso mehr freut es uns, wenn die von uns umgesetzten Neuerungen so gut angenommen werden und auch den Verein in seiner Gesamtheit weiterbringen“, so Andreas Huber Geschäftsführer der Innsiders Media GmbH.
Der Sponsoringleiter der Starbulls Rosenheim, Darwin Kuhn, ist glücklich, dass der Verein auch in Zukunft mit der Innsiders Media GmbH zusammenarbeiten wird. „Zuerst möchte ich mich im Namen der Starbulls Rosenheim für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Die Kooperation in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass wir uns Dank der Innsiders Media GmbH in der gesamten Außendarstellung nicht verstecken müssen, sondern immer am Zahn der Zeit sind. Wir freuen uns schon auf die Umsetzung weiterer geplanter Projekte, um unseren Verein und das Rosenheimer Eishockey einen Schritt nach vorne zu bringen und unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.“
Die Innsiders Media GmbH (vorher GbR) aus Großkarolinenfeld ist als Werbeagentur seit inzwischen 10 Jahren auf dem Markt. Dabei betreut die Agentur kleine bis mittelständische Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen in den Kernbereichen Webseiten, Online-Shops und dem damit verbundenem Online-Marketing.
Seit wenigen Monaten sind die Innsiders auch als autorisiertes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm GO DIGITAL des BMWI tätig und unterstützt dabei kleine und mittelständische Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung in den oben aufgeführten Leistungsbereichen.
Mehr Informationen zu den Angeboten der Innsiders Media GmbH gibt es hier:
http://innsiders.de
(SBR/rm)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions besiegen Rosenheim 6:2 - Playoff-Serie steht 2:1 für Scorpions

(OLN)  Was für ein Spiel! Nach einem 1:2 Rückstand nach dem 2. Spieldrittel gelang den Scorpions im letzten Spielabschnitt mit 5 Toren in Folge ein letztendlich über die gesamte Spielzeit überzeugender 6:2 Sieg und damit nach einem 0:2 Rückstand 6 Tore in Folge. Mit diesem Sieg führen die Scorpions in der Playoff-Viertelfinal-Serie wieder mit 2:1.
Die insgesamt ca. 7000 Zuschauer an den Bildschirmen (SpradeTV) und in der hus de groot EISARENA sahen ein Spiel, das alles bot was sich ein Eishockeyherz wünscht. Packende Zweikämpfe, tolle Spielzüge, wunderbare Tore und ein fantastisches Publikum, das die Scorpions begeistert anfeuerte.
Am Freitag, 19:30 Uhr findet Spiel 4 dieser Playoff-Serie in Rosenheim statt. Wie es in den Playoffs weitergeht, hängt von diesem Spiel ab. Fest steht, die Scorpions werden mindestens ein weiteres Heimspiel in der hus de groot EISARENA bestreiten. Wann genau, entscheidet sich erst.
„Wir müssen weiter machen und hart für den maximalen Erfolg arbeiten“, so Coach Dieter Reiss am Mittwochvormittag nach dem spektakulären Spielverlauf am Vorabend.
(HS/nb)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
blackeaglesreutlingenTSG Reutlingen
TSG Reutlingen Black Eagles – Fire Wings Schwenninger ERC 2:3 n.P. (1:1; 1:0; 0:1)

(LLBW)  79 Sekunden trennten die Black Eagles in der Eishockey Landesliga am vergangenen Sonntag gegen die Fire Wings aus Schwenningen von einer kleinen Sensation. Denn bis kurz vor Schluss führten die Black Eagles gegen den schon vorab feststehenden Meister aus dem Schwarzwald mit 2:1. Vorangegangenen war eine ausgeglichene und auf beiden Seiten hochkarätig geführte Partie. Die Gäste aus Schwenningen hatten das Hinspiel deutlich mit 9:1 gewonnen. Im Rückspiel gelang es den Black Eagles sich genau so zu präsentieren, wie man das eigentlich schon im ersten Saisonvergleich hatte tun wollen. Das Team von Trainer Roberto Cazacu konnte mit vier Blöcken antreten und mit kurzen Wechselzeiten das hohe Tempo der Gäste mitgehen. Dabei befanden sich die Black Eagles immer läuferisch auf der Höhe des Gegenspielers und unterbanden so den Spielwitz der Fire Wings. Gleichwohl kamen beide Seiten zu hochkarätigen Chancen, die nicht nur in der wichtigen Anfangsphase auf Seiten der Black Eagles vom stark haltenden Torhüter Jakob Kehrer vereitelt wurden. Eine Strafzeit gegen die Hausherren brachte die Fire Wings allerdings im Überzahlspiel in der 8. Minute durch Kohn in Führung. Die Hausherren verloren durch den Rückstand aber nicht, wie im Hinspiel, den Faden, sondern setzten weiter nach und hatten gute Torchancen. Den wichtigen Ausgleich noch im Anfangsdrittel bescherte allerdings Verteidiger Dominic Boensch, der mit einem Schlenzer von der blauen Linie die verdeckte Sicht für den Schwenningen Torhüter ausnutzte, sodass die Scheibe ohne Reaktion des Keepers im Netz einschlug. Zu Beginn des Mitteldrittels legten die Black Eagles noch einen Gang zu, weil sie Punkte gegen die Fire Wings witterten. Vereinzelt gelang es den Black Eagles sogar sich im Spiel fünf gegen fünf im Angriffsdrittel festzusetzen. In der 25. Minute wurde Stürmer Matthew Lewis links neben dem Gästegehäuse geschickt angespielt, sodass er nur zwei Schritte vor das Schwenningen vorziehen musste und die Scheibe zwischen den Beinen des Schwenningen Keepers über die Torlinie zum 2:1 brachte. Die Sensation war fast schon perfekt. Fortan agierten beide Teams mit offenem Visier und tollen Torszenen auf beiden Seiten, da die Black Eagles auf den Ausbau der Führung drängten, die Fire Wings hingegen ihre ungeschlagene Siegesserie in der Landesliga komplettieren wollten. Kurz vor Schluss in der 57. Minute blieb Black Eagles Verteidiger Luis Fabig gegen den Alleingang des Schwenningen Stürmers nur die Notbremse, die mit einer 2 Minuten Strafe geahndet wurde. Im folgenden Unterzahlspiel gelang es der Reutlinger Defensive zunächst drei hochkarätige Chancen zu vereiteln, bis der ehemalige DEL 2-Profi Kohn 79 Sekunden vor Schluss aus und bedrängter Position doch zum 2:2 traf. Bei diesem Spielstand sollte es auch nach der regulären Spielzeit bleiben, sodass es im Penaltyschießen zur Entscheidung kommen musste. In der ersten Runde der ersten drei Schützen trafen für die Black Eagles Lukas Borchert und Matthew Lewis. Allerdings waren die Gäste jeweils auch mit zwei Treffern erfolgreich. In der zweiten Runde weiterer drei Schützen blieben die Black Eagles torlos, wohingegen abermals Kohn seinen Penalty zum Sieg der Fire Wings verwandelte. Die sehenswerte Partie war sicherlich ein krönender Saisonabschluss, auch wenn am Ende nur ein Zähler für die Black Eagles übrig blieb. Das junge Team von Trainer Roberto Cazacu hat in der Saison eine deutliche Steigerung gezeigt, sodass für die kommende Spielzeit eine positive Prognose auszustellen ist. Dort wird sich ab Oktober wieder ein Kräftemessen mit den Fire Wings ergeben, da diese von ihrem Aufstiegsrecht keinen Gebrauch gemacht haben. Einen zwangsweisen Aufstieg wird es aller Voraussicht nach nicht geben, obwohl die Regionalliga Baden-Württemberg um den vorzeitig ausgeschiedenen EHC Freiburg 1B dezimiert ist.
(TSGR/mr)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Saisonende bei den Eisadler Dortmund

(RLW)  Mit zwei Spielen der U13-Mannschaft haben die Eisadler Dortmund am Wochenende die Saison 2021/22 beendet.
Der Verein hatte wie viele andere auch erneut mit den einschränkenden Bedingungen der Corona Pandemie zu kämpfen. Im Gegensatz zur Vorsaison konnte allerdings bis zum Ende gespielt werden, auch wenn nicht alle Spiele ausgetragen werden konnten.
Dazu der Vorstand der Eisadler Dortmund:
"Zunächst einmal gilt der Dank allen Spielern/innen, Trainern, Betreuern, Fans, Mitgliedern und Sponsoren der Eisadler für den Einsatz und die Unterstützung in der abgelaufenen Saison. Nach einer Saison Pause war es wichtig, dass alle Nachwuchsmannschaften, unser Damen Team und die 1. Mannschaft wieder regulär spielen konnten. Das muss man über allem als grundsätzlichen Erfolg sehen, unabhängig von dem jeweiligen sportlichen Abschneiden.
Es war wichtig neben dem Spielbetrieb auch die wirtschaftliche Situation gerade in diesen schwierigen Zeiten immer im Blick zu haben, um auch weiterhin eine stabile Basis zu bieten. Hier konnten kontinuierliche Erfolge erzielt werden."
Die 1. Mannschaft ist schon seit einiger Zeit in der Sommerpause. Die abgelaufene Spielzeit war durch gleich zwei Corona Phasen, viele Verletzungen, Krankheiten und andere personelle Einschränkungen geprägt.
Am Ende stand die Qualifikation zur Regionalliga Endrunde und hier ein 5. Platz zu Buche. Mehr war wohl unter den beschriebenen Bedingungen nicht möglich. Die Spielzeit wurde intern analysiert und aufgearbeitet.
Die Planungen für die im September beginnende Saison 2022/23 laufen und Gespräche wurden in allen Bereichen bereits geführt. Erste Ergebnisse und Neuigkeiten können hoffentlich schon in Kürze verkündet werden.
(EAD/tb)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
rlo2019Regionalliga Ost
Letztes Halbfinale und erstes Finalspiel

(RLO)  Am Freitag wurde der zweite Finalist der Regionalliga ermittelt, am Sonntag stieg das erste Finale.
FASS ist zweiter Finalist:
Zum Entscheidungsspiel um den Finaleinzug trafen sich FASS Berlin und die Chemnitz Crashers. FASS gewann dieses entscheidende Spiel mit 8:5 (3:1/2:0/3:4) und zog durch diesen Erfolg ins Finale ein. Dabei begann es gar nicht gut für die Weddinger. Viktor Braun erzielte nach fünf Minuten das 0:1, doch nach 13 Minuten stand es durch Tore von Nils Watzke in Überzahl (10.), Patrick Czajka (12.) und Gregor Kubail (13.) 3:1. Chemnitz wechselte im Tor von Mark Arnsperger auf Kevin Kopp, doch FASS war nicht mehr zu stoppen. Felix Braun (23.), Richard Jansson (25) trafen im 2. Drittel und Nico Jentzsch konnte in Überzahl nach 48 Minuten das 6:1 erzielen. Als Chemnitz es nach Strafen gegen die Weddinger früh ohne Torhüter versuchte konnte Sebastian Eickmann in Unterzahl zum 7:1 (55.). Zwar konnten Viktor Braun (56.), Eddy Lysk (58.) und Toms Prokopovics (59.) in Überzahl auf 7:4 verkürzen, doch auch Felix Braun konnte 30 Sekunden vor dem Ende für FASS den Puck im leeren Tor der Gäste unterbringen. Für den Schlusspunkt sorgte Lucas Böttcher sechs Sekunden vor dem Ende. So gewann FASS mit 8:5 und fordert nun den Titelverteidiger.
Schönheide gewinnt erstes Finale:
Titelverteidiger Schönheider Wölfe empfing am Sonntag FASS Berlin zum 1. Finale. Ein Drittel konnte FASS ausgeglichen gestalten, dann setzten sich die Wölfe ab. Luis Noack brachte FASS nach fünf Minuten in Führung. Petr Kukla (6.) und Robert Horst (17.) brachten Schönheide in Führung. Patrick Czajka gelang 33 Sekunden vor der Pause noch der Ausgleich. Im 2. Drittel brachten Florian Horst (26.), Petr Kukla (37.) und Vincent Wolf (39.) Schönheide mit 5:2 in Führung. Zum letzten Drittel wechselte FASS den Torhüter, für Danny Bohn kam Patrick Hoffmann. Eine Wende gelang aber nicht, dafür konnten Ro Hähnlein (49.), Richard Zerbst (54.) und Petr Kukla (60.) sorgten für einen klaren 8:2-Erfolg (2:2/3:0/3:0) für die Wölfe.
Das zweite Finalspiel findet am Freitag statt, kommenden Sonntag würde ein drittes Spiel stattfinden, falls dies erforderlich ist.
(NIS/ns)
  
    
fassberlinFASS Berlin
Wer ist eigentlich FASS Berlin?

(RLO)  FASS Berlin hat zum ersten Mal das Play-off-Finale in der Regionalliga Ost erreicht. Grund genug, einmal die Vereinsgeschichte zu beleuchten.
Die Geburtsstunde des Eishockeys bei FASS Berlin war im Sommer 1972. Seit zwei Jahren gab es ein starkes Eishockeyteam der Technischen Universität (TU) Berlin im Eisstadion Wedding, welches einen Verein als „Hülle“ suchte, um seinen Spielbetrieb im Rahmen des DEB durchführen zu können. Man fand den 1962 gegründeten Freien Akademischen Sportverein Siegmundshof (F.A.S.S.) e.V. – benannt nach dem nahe gelegenen Studentenwohnheim – der in den 60er Jahren in zahlreichen Sportarten aktiv, aber inzwischen „eingeschlafen“ war. Fortan war FASS Berlin auf der Landkarte des deutschen Eishockeys – und sollte auch nie mehr verschwinden.
In den ersten Jahren wurden zahlreiche Erfolge eingefahren: Gleich dreimal (1974, 1977, 1981) wurde man Meister der Regionalliga Nord, eine Saison spielte das Team um Goalie Walter Emslander und Torjäger Erwin Ganster sogar in der Oberliga Nord (1974/75). Bis 1993 hielten sich die Weddinger in der Regionalliga Nord (Rekord!), dann stieg man in die Landesliga Berlin ab. Dort dominierte FASS und gewann den Titel 1995, 1996 und 1997 – doch erst nach dem dritten Titel wagte man den Schritt in die Verbandsliga. In der Landesliga ist FASS übrigens Rekordmeister mit neun Titeln, denn auch FASS 1b und FASS 1c konnten sich wiederholt in die Gewinnerliste eintragen.
In der Verbandsliga Nord wurden die Nordberliner erneut Meister und stiegen in die Regionalliga auf. In den Folgejahren wurde die Liga zunehmend professioneller, und FASS gelang es, mit zu wachsen und ein fester Bestandteil der Regionalliga Ost (oder Nord-Ost) zu werden. Zwischen 2007 und 2017 gab es eine Kooperation mit den Eisbären Berlin, die FASS ermöglichte, in der Oberliga Ost und ab 2015 sogar in der sehr leistungsstarken Oberliga Nord zu spielen. Auf dem Höhepunkt der Kooperation gewann FASS 2013 den Oberliga Ost-Pokal. Danach gab es zunehmend „Sand im Getriebe“, bis man nach der Saison 2016/17 die Kooperation beendete, den Abstieg in die Regionalliga Ost akzeptierte und (nach einigen Jahren im Wellblechpalast) ins Erika-Heß-Eisstadion zurückkehrte.
Die Saison 2021/22 ist wahrscheinlich die erfolgreichste der Vereinsgeschichte. Die Erste Mannschaft steht im Finale der Regionalliga Ost, die FASS 1c Allstars kämpfen am kommenden Wochenende um die Meisterkrone der Landesliga (nachdem sie zuletzt zweimal nur durch Corona gebremst werden konnten) und das 2020 gegründete FASS-Frauenteam holte gleich in seiner ersten Saison den Meistertitel in der 1. Frauenliga Nordost. FASS Berlin ist derzeit die unumstrittene Nummer 2 im Berliner Eishockey!
Auch die Nachwuchsarbeit hat eine lange Tradition im Wedding. Die ersten Anläufe in den 70er Jahren waren nicht nachhaltig, doch seit 1987 nimmt die Ausbildung junger Sportlerinnen und Sportler breiten Raum im Vereinsleben ein. Lange lag der volle Fokus auf dem Breitensport; wer sich im Leistungssport entwickeln wollte, musste zu den „großen Nachbarn“ in Charlottenburg und Hohenschönhausen wechseln. Immerhin stehen heute mit Gregor Kubail, Danny Bohn, Lenny Sturm und Niklas Weihrauch vier Spieler im Kader der Regionalliga-Mannschaft, die auch eine Zeitlang bei FASS ausgebildet wurden. Gleiches gilt für die Ex-Nationalspielerin Nina Kamenik.
Zum Markenkern von FASS Berlin zählt die wirtschaftliche Stabilität. Niemals hat der Verein über seine Verhältnisse gelebt. Heute ist FASS – zumindest außerhalb von Bayern – der älteste Eishockeyverein in Deutschland, der noch nie pleite war. Hält jemand dagegen?
(FASSB/ah)
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wer holt sich am Wochenende den Meistertitel?

(RLO)  Wölfe am Freitag zu Finalspiel 2 in Berlin zu Gast Am kommenden Wochenende wird die Entscheidung fallen, welches Team sich den Meistertitel in der Regionalliga Ost-Saison 2021/2022 holen wird. Nach dem 8:2-Heimsieg in Spiel 1 am vergangenen Sonntag, haben die Schönheider Wölfe bereits am Freitag, dem 08.04.22 in Berlin einen Matchball, wenn um 19:30 Uhr in der Eissporthalle Charlottenburg (PO9) das zweite Finalspiel gegen FASS Berlin angepfiffen wird. Gewinnen die Akademiker, gäbe es am Sonntag, dem 10.04.22, 17:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau den ultimativen Showdown und Spiel 3 der „Best-of-Three“-Playoff-Finalserie. 
Wir haben mit Wölfe-Coach Sven Schröder vor dem entscheidenden Wochenende gesprochen. „Sven, gib uns bitte einen kleinen Ausblick aufs kommende Wochenende.“
„Da gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, denn die Fakten sprechen für sich. Nach dem Sieg im ersten Spiel fahren wir am Freitag relativ entspannt nach Berlin und werden alles versuchen, die Meisterschaft dort einzufahren. Sollte es, warum auch immer, nicht klappen, haben wir am Sonntag im Wolfsbau zusammen mit unseren fantastischen Fans noch einmal die große Chance dazu.“
Gibt es besondere Vorbereitungen für das Spiel am Freitag in Berlin?
„Wie schon gesagt, wir können entspannt, mit viel Selbstvertrauen und dem Wissen in unsere Stärken in die Hauptstadt fahren. Der Druck liegt bei den Berlinern. Natürlich werde ich meiner Mannschaft noch ein paar taktische Dinge mit auf den Weg geben, da FASS Berlin zuhause einen etwas anderen Spielstil pflegt, als auswärts. Dafür müssen wir Lösungen finden und entsprechend trainieren. In erster Linie wird es aber wieder auf unsere eigene Leistung ankommen. Sind wir von der ersten Sekunde an fokussiert, konzentriert und als Team bereit, bin ich guter Dinge.“
Wie ist die Kadersituation für das Spiel in Berlin?
„Wir werden mit unserem bestmöglichen Kader anreisen und als Team, als geschlossene Einheit auftreten, wo Jeder für Jeden kämpft, um am Ende unser Ziel zu erreichen.“
Sven, vielen Dank und Deinem Team und Dir viel Erfolg am Wochenende!
(SW/mg)
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Landesligafinalturnier 2022: Der Ausblick

(LLB)  Am Wochenende findet in der Eissporthalle PO 9 das Finalturnier der Landesligasaison 2021/22 statt. Nach zwei Jahren Pause soll am Sonntag der dann 39. Meister geehrt werden. Hier sind ein kleiner Ausblick auf das Turnier, Infos für die Teams, Zuschauer, zur Berichterstattung und zum Liveticker.
Zunächst noch der Hinweis auf das letzte Hauptrundenspiel, am Freitag treffen um 19:30 Uhr im Welli der ASC Spandau und die 1b des OSC Berlin auseinander.
Zum Finalturnier:
Die Hauptrunde auf dem 1. Platz beendet haben die Allstars von FASS Berlin. Sie wurden auch weit oben erwartet und setzten sich am Ende knapp durch. Die Bilanz gegen die drei anderen Teilnehmer sieht recht gut aus. Zwar gab es gegen die Wikinger des BSchC zu Beginn der Saison eine 3:10-Klatsche, das Rückspiel aber ging eben so deutlich mit 8:2 an die Weddinger. Auch gegen den ERSC Berliner Bären gab es einen Sieg und eine Niederlage. Einem 3:4 im Hinspiel folgte ein 7:4 im Rückspiel. Gegen den Berliner Schlittschuh-Club gab es zwei Siege, 11:7 und 5:2 hieß es am Ende. Im Halbfinale dürften die Allstars also favorisiert gehen, aber der Club darf niemals unterschätzt werden. Zumal sie zuletzt eine ansteigende Form an den Tag legten.
Die Wikinger vom BSchC landeten auf dem 2. Platz, viel hat aber zum 1. Platz nicht gefehlt. Neben Sieg und Niederlage gegen die Allstars gab es gegen den ERSC und dem Club jeweils einen Sieg und eine Niederlage. 3:4 und 6:0 hieß es gegen den ERSC und auch gegen den Club gab es ein knappes und ein deutliches Ergebnis. Ein 5:7 im Hinspiel folgte ein 10:1 nach 40 Minuten im Rückspiel. Insgesamt sind die Wikinger aber in der Lage gegen jedes Team zu gewinnen, aber das gilt für alle Finalturnierteilnehmer.
Der ERSC Berliner Bären lag lange auf dem 1. Platz, sie hatten aber auch immer einige Spiele mehr absolviert. Dennoch haben die Bären bewiesen, dass auch sie zum Favoritenkreis gehören. Die Bilanz gegen die anderen drei Finalturnierteilnehmer zeigt das sie auch in den Finalspielen zu allem fähig sein sollten. Allerdings haben sich die Bären in den beiden Hauptrundenspielen gegen den BSchC schwergetan. 3:7 und 4:5 n.P. gingen die Spiele an den Club. Dennoch ist den Bären durchaus wieder der große Wurf zuzutrauen.
Als Außenseiter geht der Berliner Schlittschuh-Club in diese Finalrunde. Vom Potential her ist sicherlich alles möglich, nur hat die Mannschaft dieses erst zum Ende der Saison abgerufen. Wenn es gelingt das auch am Wochenende abzurufen, ist dem Club sicherlich etwas zuzutrauen. Dass sie gegen jedes Team gewinnen können, hat der Club in der Vergangenheit bewiesen.
Gespielt wird ab Samstag um 15:30 Uhr. Zunächst treffen die Wikinger vom BSchC und der ERSC Berliner Bären aufeinander. Ab 19:30 folgt dann das 2. Halbfinale zwischen den FASS Berlin Allstars und dem Berliner Schlittschuh-Club.
Sonntag folgen ab 11:00 Uhr das kleine Finale, ab 15:00 Uhr wird dann in der 41. Auflage der 39. Landesligameister ermittelt.
Ein Dank geht bereits jetzt an den Berliner Eissport-Verband, der einen Teil der Kosten übernimmt und somit die Vereine entlastet.
WICHTIGE HINWEISE:
Für die Mannschaften gilt folgendes zu beachten:
Es wird wieder mit vier Schiedsrichtern gepfiffen, das hat sich in den letzten Jahren bewährt.
Steht es nach 60 Minuten unentschieden, wird das Spiel um fünf Minuten verlängert. Gespielt wird dann mit drei Feldspielern.
Fällt auch hier keine Entscheidung, gibt es ein Penaltyschießen mit zunächst drei Schützen. Gibt es hier eine Verlängerung, geht es im KO-System weiter.
Verschuldet eine Mannschaft oder ein Verein einen Spielabbruch, gibt es eine entsprechende Wertung und das verursachende Team ist Verlierer der Partie.
Einsatzberechtigt sind im Finalturnier nur Spieler, die an mindestens drei regulären Hauptrundenspielen teilgenommen haben. Bei Torhütern müssen es drei Einsätze sein, nur die Erwähnung auf dem Protokoll reicht also nicht.
BERICHTERSTATTUNG:
Es wird zum Finalturnier natürlich wieder Tagesartikel mit ausführlichen Berichten geben. Außerdem wird wieder ein Liveticker angeboten, zu erreichen unter https://www.pokalticker.noppe-ist-schuld.de/. Der Link führt wieder zum aktuellen Spiel, alle anderen können ebenfalls noch abgerufen werden. Auch eine gesonderte Statistik wird es geben.
UND NOCH ZWEI HINWEISE FÜR BESUCHER:
Die Coronamaßnahmen wurden bekanntlich aufgehoben, alle Besucher werden aber gebeten weiterhin eine Maske zu tragen.
Im Stadion können fast alle Plätze genutzt werden. Lediglich in er Mitte wird aus Sicherheitsgründen ein kleiner Puffer eingebaut. Es wird eine Trennung zwischen Heim- Und Gästefans geben. Anhänger der Heimmannschaft werden gebeten den vorderen Bereich der Tribüne zu benutzen, für Gästefans ist der hintere Bereich vorgesehen. Und selbstverständlich ist den Anordnungen des anwesenden Ordnungsdienst nachzukommen.
(NIS/ns)
  
       
    

Frauen Eishockey

Nationalmannschaft - Bundesliga
  
     
eishockeylogo1.Frauenliga Nordost

(1FLNO)  Letzte Woche waren dem Ligenmanager keine Informationen zu vernehmen, nun gibt es die Spieldaten. Der ETC Crimmitschau hat sein Heimspiel gegen den Altonaer SV mit 6:2 (3:2/2:0/1:0) gewonnen und sich damit die Vizemeisterschaft gesichert.
Ein Spiel ist hier noch offen, FASS Berlin gegen den Hamburger SV. Da das Erika-Hess-Eisstadions wegen eines Defekts nicht zur Verfügung steht, ist offen, wann und wo dieses Spiel ausgetragen wird.
Ausführliche Statistiken zu den 1. Frauenliga Nordost gibt es HIER 
https://www.nordverbund.info/2020-1-frauenliga-nordost/
(NIS/ns)
  
 
 
 Mittwoch 6.April 2022 www.icehockeypage.de 
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