Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
       
Oberliga Süd
(OLS)  Die für Freitag Abend angesetzte Partie zwischen dem Tabellenführer Blue Devils Weiden und den EV Lindau Islanders wurde abgesagt, da die Gäste vom Bodensee über keinen einsatzfähigen Torhüter verfügen
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Stürmer Felix Söllner hat den ERSC aus persönlichen Gründen verlassen und steht nicht weiter im Aufgebot
  
Erding Gladiators
(BYL)  Die Verantwortlichen haben auf die Verletzung von Ryan Murphy reagiert und einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Aus der dritthöchsten tschechischen Liga vom HC Vlci Jablonec nad Nisou wechselt Routinier Tomas Plihal zu den Gladiators. Mit dem 39-Jährigen Tschechen gelangen dem EV Landshut und den Eisbären Regensburg der Aufstieg in die DEL2
  
EV Füssen
(OLS)  Der Vertrag mit Verteidiger Niklas Gabriel, der im Sommer aus der DEL2 von den Bayreuth Tigers zu den Allgäuern kam, wurde aus sportlichen Gründen aufgelöst. Der 21-Jährige absolvierte lediglich 6 Partien im EVF-Dress und kam dabei auf einen Assist. Eine Ersatzverpflichtung ist nicht geplant. Dafür ist Stürmer Marco Deubler, der an einer langwierigen Verletzung laborierte, wieder ins Training eingestiegen. Ob er nochmal in der Oberliga angreifen wird, steht noch nicht endgültig fest
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Lennard Nieleck wurde vom Iserlohner EC mit einer Förderlizenz für den HEV ausgestattet. Der 18-Jährige, der letztes Jahr in Augsburg schon DEL-Luft schnuppern konnte, war neben dem DNL-Team des AEV auch für die Lindau Islanders in der Oberliga Süd im Einsatz
  
Pforzheim Bisons
(RLSW)  Nach Verteidiger Pavel Simak haben die Bisons nun einen weiteren Neuzugang vorgestellt. Loic Dury soll der Offensive mehr Durchschlafkraft verleihen. Der 22-jährige Belgier wechselt aus der ditthöchsten norwegischen Liga von Tromsö IK nach Pforzheim
  
Pfaffenhofen Eishogs
(BYL)  Das Bayernliga-Schlußlicht hat sich von Trainer Petr Fical getrennt. Künftig soll nun der Erdinger Stefan Teufel für Aufschwung bei den Eishogs sorgen
  
Hamburger SV
(RLN)  Fabio Alonso-Lange wechselt vom CE Timmendorfer Strand zum Hamburger SV. Der 23-Jährige Torhüter spielte bereits im HSV-Nachwuchs und spielte seit 2015 für die Beach Devils in der Regionalliga
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Die Beach Devils haben Torhüter Lukas Usselmann verpflichtet. Der 20-Jährige, der letzte Saison noch im Regensburger Nachwuchs spielte, wechselt von den Crocodiles Hamburg aus der Oberliga Nord nach Timmendorf, wo er Fabio Alonso-Lange ersetzen soll
  
ESV Waldkirchen
(BLL)  Matthias Nickolmann ist von seinen Ämtern als sportlicher Leiter und Cheftrainer der Karoli Crocodiles zurückgetreten. Offenbar führten interne Differenzen zur Trennung, trotz des derzeitigen sportlichen Erfolges. Zunächst wird der 2.Vorstand und Co-Trainer Walter Moser die Mannschaft übernemen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der Landesliga-Aufsteiger hat seinen letztjährigen Topscorer Adam Kofron zurückgeholt. Der 27-jährige Tscheche spielte in der bisherigen Saison für Havirov in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes. In der letzten Saison steuerte Kofron beachtliche 101 Scorerpunkte in 21 Partien zum Aufstieg des ERSC bei
  
Kempten Sharks
(BYL)  Nach Kilian Raubal hat auch Stürmer Tobias Hoferer, der erst vor der Saison aus Peiting zu den Sharks kam, den ESC aus persönlichen Gründen verlassen
  
Regionalliga West
(RLW)  Die für Freitag angesetzte Partie zwischen dem Neusser EV und den Ratinger Ice Aliens wurde wegen zahlreicher Ausfälle im Team der Ice Aliens abgesagt
  
TSV Farchant
(BBZL)  Allrounder Kilian Raubal wechselt aus der Bayernliga vom ESC Kempten zum TSV. Der 21-Jährige ging in der letzten Saison noch für den SC Riessersee in der Oberliga aufs Eis, kann aber den Aufwand aus beruflichen gründen nicht mehr stemmen
  
Zweibrücken Hornets
(RLSW)  Stürmer Claudio Schreyer kehrt nach einem Abstecher in die Regionalliga Nord von den Beach Devils Timmendorf zu den Hornissen zurück. Der 30-Jährige hat in der laufenden Saison im CET-Trikot 8 Spiele bestritten und brachte es dabei auf 11 Tore und 8 Assists womit er teaminterner Topscorer war
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Die beiden Eigengewächse Benett Musch und Leon Radant stehen den Crashers aus Studiengründen nicht weiter zur Verfügung. Dafür gibt es zwei Neuzugänge zu vermelden. Eric Neumann, der lange Zeit in der Oberliga spielte und zuletzt nicht aktiv war, sowie Lukas Lenk, der in der letzten Saison in der Oberliga Nord für die Rostock Piranhas aufs Eis ging, sollen die Offensive verstärken
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 25.September 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt 25 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Nachwuchs-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren gegen Wolfsburg

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben ihren Heimspielauftakt in die PENNY DEL-Saison 2022/23 verloren. Die Berliner unterlagen am Freitagabend in der heimischen Mercedes-Benz Arena gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 1:2 nach Penaltyschießen.
(EHCB/mebb)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers mit erstem „Dreier“ der Saison zurück aus Bad Nauheim - EC Bad Nauheim vs. Bayreuth Tigers 3:4 (1:1, 0:3, 2:0)

(DEL2)  Eine insgesamt gute Partie, eine stabile Leistung mit konzentriertem Defensivspiel, Toren zum richtigen Zeitpunkt und einem starken Mittelabschnitt, den man mit 3:0 für sich entscheiden konnte, brachten die ersten Punkte der Saison für die Bayreuth Tigers.
Ein Wehrmutstropfen mischt sich in die Freude über den Sieg, da Mike Mieszkowski bei einem gefahrenen Check kurz vor Ende der Partie eine heftig blutende Fleischwunde erlitt und das Eis verlassen musste.
Etwas besser und mit leichten Vorteilen starteten die Gäste aus Oberfranken in die Partie gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim. So war es Roach, der – nachdem Kurz die Scheibe in den Slot „geworfen“ hatte, der die erste gute Möglichkeit der Partie hatte, hier aber am stark reagierenden Bick scheiterte. Und erneut war es der Nauheimer Torsteher, der nach einem Querpass von Nikkilä auf Blomqvist blitzschnell reagierte, die Fanghand ausfahren konnte und einen ersten Treffer der Tigers verhinderte. Ein schnell vorgetragener Angriff der Gastgeber, bei welchem Körner den in
der Mitte mitgelaufenen Hickmott fand und dieser verwandeln konnte, brachte nach elf gespielten Minuten den ersten Eintrag aufs Scoreboard. Den Auftrieb, den die Hessen im Anschluss an die Führung für sich verbuchten, konnten sie jedoch nicht nutzen. Im Gegenteil – ein schneller durch die Mitte gespielter Pass von Bindels auf den gestarteten Mieszkowski bedeutete den Ausgleich durch den großgewachsenen Stürmer, der routiniert abschloss.
Den wohl besten Abschnitt der noch jungen Saison zeigten die Wagnerstädter im zweiten Drittel. Ewanyk, Stephan oder Bindels generierten schnell gute Möglichkeiten, die bis dato aber noch keinen zählbaren Erfolg brachten. Erst als – nach einer erkämpften Scheibe durch Cornet – Järveläinen an die Scheibe kam und aus halblinker Position freie Schussbahn hatte, klingelte es im Kasten der Nauheimer, was gleichzeitig die Führung für Gelb-Schwarz bedeutete. Von einer Unterzahl, als Slavetinsky runter musste, unbeeindruckt ging es weiter in Richtung Tor von Felix Bick. Bindels setzte Kretschmann ein, der zurücklegte und erneut den Torsteher der Gastgeber zu einem beherzten Eingreifen zwang. Nicht ganz unhaltbar schien der Schuss, der von Järveläinen in der 31. Spielminute abgegeben wurde und an Bick vorbei im Netz – zum 3:1 aus Sicht der Tigers – einschlug. Ein „Zuckerpass“ – kurz vor dem zweiten Pausenpfiff - von Bindels mit der Rückhand von der eigenen blauen Linie in den Lauf von Mieszkowski wurde durch den nächsten Treffer durch „Big Mike“ und zum 4:1 belohnt.
Dass Nauheim im Schlussabschnitt alles versuchte, den Rückstand zu egalisieren, war zu erwarten und entsprechend drückten die Jungs von Coach Harry Lange aufs Tempo. Erk aus der Ferne, Cofmann, der am blitzschnell reagierenden Schmidt scheiterte und van Calster, der knapp vorbei zielte, zeigten deutlich, dass man mit dem Ergebnis nicht einverstanden war. Es war Taylor Vause, der nach schnellem Spiel und einem Pass über die Bande Schmidt nach 47 Minuten überwinden konnte. Das weitere Anrennen der Hessen verteidigten die Bayreuther Jungs konzentriert und hielten den Gegner weitestgehend vom eigenen Tor fern. Erst als der Nauheimer Coach seinen Goalie für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahm, stellte sich nochmal, 20 Sekunden vor dem Schlusspfiff, ein Torerfolg ein – jedoch zu spät um ggf. noch den Ausgleich auf die Anzeigentafel schreiben zu können.
„Beide Teams haben ein gutes Spiel gezeigt, für beide war der Sieg drin. Wir sind gut gestartet und haben insgesamt eine ganz gute Partie gespielt. Wichtig ist, dass wir die Punkte geholt haben. Den Weg, den die Mannschaft heute gegangen ist, möchten wir so sehen“, so Coach Robin Farkas im Anschluss an die Partie.
Die nächste Partie steht am Sonntag auf dem Programm, wenn die Selber Wölfe um 17.00 Uhr zu Gast im Bayreuther Tigerkäfig sein werden.
(BT/av)
  
   
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
1:2! Eispiraten mit knapper Niederlage gegen Kaufbeuren / Später Anschlusstreffer reicht nicht – Zweite Auswärtsniederlage für Westsachsen

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Auswärtsspiel beim ESV Kaufbeuren knapp mit 1:2 verloren. Nach zwei frühen Gegentoren liefen die Westsachsen lange einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher. Dominic Walsh traf kurz vor dem Ende zum 1:2-Anschluss, leitete die Wende damit aber nicht ein. Das nächste Spiel bestreiten die Eispiraten am Sonntag im heimischen Sahnpark gegen den EV Landshut (25.09.2022 – 17:00 Uhr).
Die Mannschaft von Marian Bazany, der weiter auf Valentino Weißgerber und Nick Walters verzichten musste, Willy Rudert aber wieder im Lineup begrüßen konnte, fand nicht gut ins Spiel. Die Kaufbeurer starteten druckvoll in den ersten Durchgang und konnten sich folgerichtig schon früh belohnen. Jere Laaksonen fälschte einen Blueliner ab und ließ Ilya Sharipov im Kasten der Eispiraten keine Abwehrchance – 0:1 (3.). Auch in der Folge blieben die Allgäuer am Drücker und legten gleich nach. Tobias Echtler bediente Sebastian Gorcik, der Ilya Sharipov zwar anschoss, von dem Deutsch-Russen sprang der Puck allerdings zum 0.2 über die Linie (6.). Im Anschluss hatten die Pleißestädter noch Glück, so ging es mit dem 0:2 auch ins Mitteldrittel.
Im zweiten Durchgang stabilisierten sich die Eispiraten und kamen nun auch selbst zu guten Gelegenheiten. Während Daniel Fießinger, der Goalie der Buron Joker, aber immer wieder zur Stelle war, blieb auch Sharipov ohne weiteren Gegentreffer. Das Spiel hingegen wurde etwas rauer – statt Toren gab es einige Cecks, einen Fight zwischen Ole Olleff und Sebastian Gorcik und einige Strafminuten, welche von beiden Überzahlformationen aber nicht genutzt wurden.
Im Schlussabschnitt sahen die 1.814 Zuschauer in der Erdgas Schwaben Arena weiter ein ausgeglichenes Spiel, in welchem es die Eispiraten immer wieder verpassten, den Anschluss zu erzielen. Dieser fiel letztlich aber doch: In der 52. Minute fasste sich Dominic Walsh an der blauen Linie ein Herz, hatte aber auch Glück, dass sein Schuss durch die Hosenträger von Daniel Fießinger rutschte – 1:2. Der erste Saisontreffer des Verteidigers bedeutete gleichzeitig aber auch den Endstand. So müssen die Schützlinge von Maria Bazany in der noch jungen Saison weiter auf den ersten Auswärtssieg warten.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Penaltyniederlage gegen Kassel

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend ihren ersten Punkt in der neuen DEL2-Saison geholt, das Heimspiel gegen die Kassel Huskies aber mit 3:4 nach Penaltyschießen verloren. Lowry und Faber trafen für die Gäste vor 1.567 Zuschauern im Shootout. Von den Dresdner Schützen konnte Keiner im Penaltyschießen treffen.
Im ersten Drittel hatten die Eislöwen Probleme überhaupt ins Spiel zu kommen. Zu viele Ungenauigkeiten und Unsauberkeiten zogen sich durch das Team. Kassel dagegen kombinierte gut und ging folgerichtig, wenn auch glücklich in Führung. Alec Ahlroth mogelte die Scheibe an Jonas Neffin zum 0:1 aus Dresdner Sicht vorbei (4.). Mehr gelang aber auch den Gästen nicht, weil Neffin stets auf dem Posten war.
Im zweiten Drittel drehte sich die Partie. Die Eislöwen spielten nun ihr Spiel, zeigten sich vor allem läuferisch deutlich besser. In der 23. Minute konnte Tom Knobloch den Ausgleich zum 1:1 erzielen und Adam Kiedewicz legte in der 33. Minute mit dem 2:1 nach. Als Vladislav Filin sogar auf 3:1 (37.) erhöhte, schien die Partie vollends in Richtung der Dresdner zu kippen. Aber Kassel schlug zurück. Nur 27 Sekunden nach dem 3:1 der Eislöwen verkürzte Tomas Sykora für die Huskies. Ahlroth erzielte in der 40. Minute sogar den 3:3-Ausgleich.
Im dritten Drittel begann die Partie quasi von vorn. Beide Teams schenkten sich nichts. Ein Tor sollte aber nicht mehr fallen und so ging es in die Verlängerung, in der die Eislöwen das Spielgeschehen im Griff hatten. Aber auch bei Drei gegen Drei fiel kein Tor, weil Neffin Sekunden vor dem Ende der Overtime noch einmal stark parierte.
Im Penaltyschießen konnten weder Tom Knobloch noch Jordan Knackstedt Jake Kielly im Kasseler Tor überwinden. Joel Lowry und Maximilian Faber trafen für die Gäste.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Das erste Drittel waren wir läuferisch und von den Zweikämpfen nicht da. Wir hatten Glück, dass es nur 0:1 stand. Das haben wir in der Pause angesprochen und haben dann im zweiten Drittel so gespielt, wie wir es wollen. Wir haben das Momentum auf unsere Seite gebracht und Kassel hatte Probleme. Dann führen wir mit 3:1, kassieren aber zu leichtsinnig zwei Tore. Im letzten Drittel haben beide Teams gut gespielt und in der Verlängerung hatten wir und Kassel Torchancen. Penaltyschießen ist dann auch Glückssache. Das Wichtigste ist aber, dass wir lernen, was unser Weg ist, wie wir spielen wollen und dass wir das 60 Minuten durchziehen. Dann werden wir erfolgreich sein. Ich habe heute einige gute Sachen gesehen, das erste Drittel war aber sehr schlecht.“
Weiter geht es für die Dresdner Eislöwen am Sonntag mit dem Auswärtsspiel in Heilbronn. Spielbeginn ist 17:00 Uhr.
(ESCD/ka)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies gewinnen nach Penaltyschießen in Dresden

(DEL2)  Nach einem engen Schlagabtausch am Freitagabend in Dresden gewannen die Kassel Huskies mit 4:3 nach Penaltyschießen und sicherten sich am dritten Spieltag somit die Punkte zwei und drei der noch jungen DEL2-Saison.
Im Tor entschied sich Coach Bo Subr dieses Mal für Jake Kielly, sowie als Back-Up Jerry Kuhn. Durch den Einsatz von Jake Kielly musste Steven Seigo aussetzen. Ebenfalls nicht im Aufgebot der Schlittenhunde waren Lois Spitzner, Vincent Schlenker und der verletzte Tristan Keck, wohingegen Thomas Reichel und Alec Alroth jeweils ihr Saisondebut für die Huskies feierten.
Die Huskies kamen gut und engagiert in die Partie und belohnten sich in der vierten Minute mit dem Führungstreffer durch Kapitän Denis Shevyrin. Die zunächst spielbestimmenden Gäste versäumten daraufhin unter anderem durch Weidner, McGauley und Lowry Chancen einen möglichen zweiten Treffer. In der Endphase des ersten Drittels stabilisierte sich zunächst die Dresdner Defensive, ehe dann auch die Offensive der Gastgeber erste Akzente vor dem Kassler Gehäuse setzte.
Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich zu Beginn offen, ehe den Eislöwen der frühe Ausgleich durch einen unbedrängten Schuss von Knobloch gelang. Der Ausgleich gab den Dresdnern sichtlich Auftrieb, während die Huskies zunächst um Ordnung bemüht waren und sich konteranfällig zeigten. In der 33. Minute drehten die Gastgeber dann durch einen Treffer von Adam Kiedewicz das Spiel, welcher bei den Huskies Wirkung zeigte. Das in dieser Phase aggressive Eislöwen-Spiel provozierte Kassler Stockfehler und Scheibenverluste, welche schließlich in der 37. Spielminute zum verdienten 3:1 für Dresden mündeten. Die Gäste aus Nordhessen zeigen jedoch eine schnelle Reaktion. Nach einem guten Schnittstellenpass von Fabian Ribnitzky war Tomas Sykora zur Stelle und erzielte den 2:3 Anschlusstreffer aus Kassler Sicht. Unmittelbar danach waren die Huskies direkt wieder besser im Spiel. Kurz vor Ende des zweiten Drittels ist es dann Alec Alroth, nach perfektem Zuspiel von Tim McGauley, der den wichtigen Ausgleich zum 3:3 erzielte.
Das letzte Drittel begannen beide Teams etwas verhaltener und mit weniger Geschwindigkeit als noch zuvor. Mit der Absicht keine Fehler zu begehen, ergaben sich daraus resultierend nur gelegentliche Abschlüsse und keine wirklichen Großchancen. Während sich die Schlittenhunde eher defensiv zeigten und auf Konter lauerten, erspielte sich Dresden ein leichtes spielerisches Übergewicht. Kurz vor Ende des Spiels ergaben sich dann jedoch noch zwei Großchancen für beide Teams, doch sowohl Ex-Husky Jonas Neffin im Tor der Eislöwen, als auch Jake Kielly im Kassler Tor verhinderten eine Entscheidung – Es ging also in die Overtime.
In dieser befand sich der Puck zu großen Teilen in Besitz der Gastgeber. Erneut waren es die Goalies beider Teams, die sich mit starken Paraden auszeichneten. Zunächst scheiterte Jordan Knackstedt für Dresden an Kielly, ehe in den letzten Sekunden Sykora und McGauley nicht an Neffin vorbeikamen.
Im anschließenden Penaltyschießen verfehlten die Eislöwen das Kassler Gehäuse von Kielly. Für die Huskies verwandelte hingegen Joel Lowry stark mit der Rückhand über Neffins Fanghand, ehe Faber ebenso einnetzte und den Kassler Zusatzpunkt sicherte.
Nachdem die Huskies nach den ersten drei Spieltagen nun drei Punkte aufweisen, steht am kommenden Sonntag (25.09. – 18:30 Uhr) das zweite Heimspiel an. Gegen die Eisbären Regensburg soll in der heimischen Eissporthalle dann der erste Heimsieg gelingen.
(ECK/lt)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker holen sich den nächsten Dreier - ESVK erkämpfen sich gegen die Eispiraten Crimmitschau einen weiteren 2:1 Heimsieg

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stand heute Abend ein Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau auf dem Plan. ESVK Trainer Marko Raita musste dabei verletzungsbedingt auf Fabian Koziol, Yannik Burghart und Markus Lillich sowie krankheitsbedingt auch auf Dieter Orendorz verzichten. Dazu weilte Nicolas Appendino beim DEL Kooperationspartner EHC Red Bull München.
Die Joker legen auch sofort los wie die Feuerwehr und setzten die Eispiraten fast schon unter dauer Druck. In der dritten Spielminute trafen die Allgäuer dann auch schon zum 1:0. Markus Schweiger passte auf Philipp Bidoul und dessen Direktschuss fälschte Jere Laaksonen entscheidend in die Maschen des Eispiraten Tores ab. Nur drei Minuten später lag die Scheibe schon wieder im Kasten von Ila Sharipov. Die Wertachstädter setzten sich in der Zone der Westsachsen fest und hatten dabei schon einige gute Abschlussmöglichkeiten. Schlussendlich kam die Scheibe dann über Jacob Lagacé und Tobias Echtler zum freistehenden Sebastian Gorcik, der nur noch zum 2:0 einschieben musste. Die Joker hatten in der Folge einige weitere große Chancen und hätten den Spielstand eigentlich in die Höhe schrauben müssen. Ein weiterer Treffer sollte aber nicht mehr gelingen. Die Eispiraten hatten auch die eine oder andere Aktion in der Offenisve, kamen aber gegen die vielbeinige Joker Defensive und einem gut aufgelegten Daniel Fießinger im Tor des ESVK, nicht wirklich gefährlich zum Zug.
Im zweiten Drittel hatten die Kaufbeurer dann nach 24 Minuten eine erste Unterzahlsiuation zu überstehen, was hervorragend klappte. Im Anschluss hatte Mathieu Lemay die beste Chance der Crimmitschauer. Der Kanadier legte sich die Scheibe dabei über die Bande selbst vor und traf im Anschluss den Außenpfosten. Glück also für die Joker, die auf der Gegenseite dann sogar doppeltes Pech hatten. Bei einem 20 Sekunden langen fünf gegen drei Powerplay traf John Lammers nach einer feinen Aktion mit der Rückhand nur den rechten Pfosten und kaum waren die Westsachsen wieder zu viert, hämmerte Simon Schütz einen Schlagschuss an den linken Torpfosten. Weitere Großchancen auf einen Treffer waren da, aber die Joker taten sich im Toabschluss einfach schwer. In der Defenisve standen die Kaufbeurer wie aber schon in den ersten beiden Spielen sehr satabil und ließen kaum Chancen des Gegners zu.
Im letzten Abschnitt hatten die Allgäuer dann mehrere Möglichkeiten den Sack frühzeitig zu zu machen, aber selbst beste Chancen wurden vergeben. Dazu war das Powerplay der Joker einfach auch nicht genau und struktutriert genug. Die Eispiraten versuchten nun aber vermehrt ihr Glück in der Offensive und erarbeiteten sich dabei auch immer mehr Spielanteile. Ein wenig aus dem Nichts trafen die Crimmitschauer dann aber in der 53. Spielminute doch noch zum 2:1 Anschlusstreffer. Ein eher harmloser, aber wohl verdeckter und aufspringender Puck, abgefeuert von Dominic Walsh, rutsche ESVK Torhüter Daniel Fießinger dabei unglücklich durch die Hosenträger. Die Eispiraten rochen nun natürlich Lunte und warfen alles nach Vorne. Die Joker aber verteidigten weiter gut und hätten dann in einem weiteren Powerplay drei Minuten vor dem Ende eigentlich den Deckel drauf machen können, aber wie schon zuvor war das eigene Überzahlspiel nicht gerade von Selbstvertrauen gekrönt. Eine Minute vor dem Ende nahmen die Westsachsen dann noch ihren Torhüter zugunsten eines sechsten Feldpsielers vom Eis. Dabei hatten die Crimmitschauer durchaus Chancen das Spiel noch auszugleichen, aber Daniel Fießinger im Tor der Allgäuer war nicht mehr zu überwinden.
So sicherte sich die Mannschaft von Trainer Marko Raita trotz weiterer Ausfälle im dritten Spiel den dritten Sieg. Am Sonntag geht es für die Joker dann mit einem Auswärtsspiel in Freiburg weiter.
(ESVK/pb)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Selber Wölfe - Krefeld Pinguine 0:1

(DEL2)  Er war der Mann des Spiels: Hendrik Hane. Der 22-Jährige stand heute im Rahmen des Kooperationsabkommens als Leihgabe der Düsseldorfer EG im Tor der Pinguine und konnte alle 34 Schüsse auf sein Gehäuse entschärfen.
Zach Magwood gelang in der 8. Minute das Tor des Tages, als er von Marcel Müller und Kael Mouillierat vor dem Tor bedient wurde. Spätestens im zweiten Drittel fuhr Hane zur Höchstform auf und konnte die gefährlichen Angriffe der Wölfe abwehren. Dramatischer Höhepunkt des Mitteldrittels war die Auseinandersetzung Nikita Krymskiys und Selbs Steven Deeg, die jeweils eine große Strafe nach sich zog.
Trotz eines großen Chancenübergewichts kamen die Vogtländer auch im Schlussabschnitt nicht an Hane vorbei und mussten sich letztlich den Pinguinen mit dem knappsten aller Ergebnisse geschlagen geben.
(KEV/mt)
  
    
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
HEIMSPIEL-VORSCHAU: BAD NAUHEIM UNTER DRUCK

(DEL2)  Am Sonntag um 18.30 Uhr gibt es für die Towerstars die Chance auf eine bessere Punkteausbeute als am Freitagabend Sie treffen auf eigenem Eis auf den EC Bad Nauheim, der sein Heimspiel am Freitagabend knapp mit 3:4 gegen Bayreuth verlor. Aufgrund der Niederlagen am Auftakt-Wochenende (5:6 n.V. gegen Krefeld sowie 1:8 in Crimmitschau) stehen die Kurstädter mit einem Punkt auf der Habenseite auf dem vorletzten Platz. Das Team von Harry Lange steht daher unter Druck, denn der Anschluss an das Mittelfeld soll nicht schon zu Beginn der Saison abreißen. Die Towerstars werden am Sonntagabend demnach auf einen Gegner treffen, der die Initiative ergreifen wird. In den vergangenen Jahren gab es ohnehin stets heiße und spannende Duelle. Beispielsweise in der Halbfinalserie der vergangenen Saison.
(EVR/fe)


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
TOWERSTARS ERNTEN IN REGENSBURG NUR 1 PUNKT

(DEL2)  Es war schon im Vorfeld erwartet worden, dass die Gastgeber in eigener Arena die Initiative ergreifen würden. Prompt waren die Oberschwaben in den ersten 90 Sekunden überwiegend mit Defensivaufgaben beschäftigt. Erst danach schien der Rhythmus gefunden, allerdings nur bis zur 4. Minute. Josh MacDonald musste wegen hohen Stocks auf die Strafbank, zumindest standen die Ravensburger Unterzahlformationen in der zweiminütigen Unterzahl effektiv in der eigenen Zone. Direkt von der Strafbank kommend hatte Josh MacDonald zusammen mit Nick Latta sogar die Konterchance auf den Führungstreffer.
Zwischen die klaren Regensburger Vorteile im Spiel gesellte sich in der 9. Minute eine „hundertprozentige“ Torchance von Robbie Czarnik. Er ließ vor dem Tor zunächst einen Gegenspieler aussteigen, scheiterte dann allerdings am umsichtigen Eisbären Keeper Devin Williams. Dessen Gegenüber Jonas Langmann hatte im ersten Spielabschnitt nicht nur deutlich mehr Arbeit zu bewältigen, sondern musste in der 14. Minute auch den Puck aus dem eigenen Netz fischen. Einen 2 gegen 1 Konter schloss Constantin Ontl im Nachschuss ab. Aufgrund der Vielzahl der gegnerischen Chancen konnten die Towerstars mit dem 1:0 Pausenstand sicherlich noch zufrieden sein.
Im zweiten Spielabschnitt wirkten die Oberschwaben zunächst gefestigter im Spiel und die Angriffe wurden schneller durch die neutrale Zone gebracht. Dies war im Ergebnis zu wenig, denn der Abschluss vor dem Tor war nicht konsequent genug. Allerdings passten sich die Gastgeber alsbald den spielerischen Veränderungen an und wieder stieg die Gefahr gegnerischer Konter. Dank der guten Leistung von Towerstars Keeper Jonas Langmann und dem weitgehend konsequenten Wegräumen der Nachschüsse gingen die Ravensburger Cracks mit dem hauchdünnen Rückstand auch in die zweite Pause.
Dass sich das Team von Coach Tim Kehler einiges für den Schlussabschnitt vorgenommen hatten, wurde schon in den ersten Wechseln deutlich. Der aufkommende Druck war in der 43. Minute auch verknüpft mit der Strafzeit gegen Eisbären Stürmer Erik Keresztury. Das fällige, druckvoll vorgetragene Powerplay nutzten die Towerstars prompt zum 1:1. Nachdem sich die Schlinge vor dem gegnerischen Tor immer enger gezogen hatte, vollendete Robbie Czarnik.
Der Treffer wurde vom Stadionsprecher gerade angesagt, da gab es auch schon den nächsten Dämpfer. Nur 14 Sekunden nach dem Wiederanspiel lief man in einen Konter, den Tomas Schwamberger trocken aus halblinker Position zum 2:1 in die Maschen setzte. Auch wenn die Gastgeber vor 2247 Zuschauern mehr vom Spiel hatten, vor groben Patzern waren auch sie nicht gefeit. So auch in der 48. Minute, als ein Abwehrspieler den Puck beim Spielaufbau liegen ließ. Max Hadraschek nutzte den hieraus resultierenden Alleingang eiskalt aus. Die rund 50 mitgereisten Towerstars Fans peitschten ihr Team auch nach dem 2:2 Ausgleich weiter nach vorne, die Partie war jetzt völlig ausgeglichen.
Zur Schlüsselszene kam es dann 103 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit. Robbie Czarnik bekam nach einem Zweikampf hinter dem eigenen Tor eine Strafe wegen Beinstellens aufgebrummt. Dank einiger geblockter Schüsse retteten die Towerstars den Punkt über die Zeit, es ging in die Overtime. Aufgrund der noch laufenden Strafzeit wurde diese mit 4 gegen 3 Spielern gestartet, allerdings dauerte der Spuk nur 14 Sekunden. Mit dem ersten Angriff schob Regensburgs Nikola Gajovsky zum 3:2 ein, der Zusatzpunkt ging an die Hausherren.
„Wir haben im ersten Drittel nicht gut gespielt. Zwar hat die kämpferische Einstellung gestimmt, aber das Puckmanagement war insgesamt zu schlecht gegen eine Mannschaft, die mit vier oder fünf Spielern ständig auf Konter lauerte“, sagte Towerstars Coach Tim Kehler nach dem Spiel.
(EVR/fe)
  
    
selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe verzweifeln an Hane - Selber Wölfe vs. Krefeld Pinguine 0:1 (0:1; 0:0; 0:0)

(DEL2)  Gegen den hoch favorisierten DEL-Absteiger Krefeld dominierten die Selber Wölfe über 60 Minuten klar das Spiel. Doch die Pinguine hatten mit ihrem Torhüter Hane den überragenden Mann des Spiels zwischen den Pfosten stehen. Die Wölfe fanden kein Rezept, den Förderlizenzspieler aus Düsseldorf zu überwinden. So reichte den Gästen ein einziger Treffer, um die komplette Punkteausbeute aus dem Vorwerk zu entführen. Bitter für die Wölfe, denn sie hätten eigentlich den Sieg verdient gehabt.
Ohne Angst vor dem großen Namen „Krefeld Pinguine“ gingen die Selber Wölfe in das Spiel. Sie nahmen von Beginn an das Heft in die Hand und ließen die Gäste gar nicht richtig ins Laufen kommen. Im Gegenteil: Das klare Chancenübergewicht im ersten Spielabschnitt lag bei den Hausherren. Flade, Vantuch und Kruminsch mit den ersten Einschussmöglichkeiten auf Seiten der Selber. Jubeln aber durften zunächst die Krefelder. Mit ihrem ersten gefährlichen Angriff bediente Mouillierat von hinter dem Tor Magwood, der mit seinem platzierten Schuss Bitzer im Wölfe-Tor keine Abwehrchance ließ. Die Wölfe ließen sich von der schmeichelhaften Gäste-Führung in keiner Weise beeindrucken drückten der Partie weiter ihren Stempel auf. Miglio brach in der 12. Minute allein durch, scheiterte aber am Pinguin-Torhüter Hane. Noack und Deeg mit weiteren guten Möglichkeiten und kurz vor Drittelende kam Thompson nach einem Abpraller einen Schritt zu spät.
Die Selber Wölfe dominierten auch den zweiten Spielabschnitt und agierten bei fünf gegen fünf zum Teil wie im Powerplay. Doch immer wieder brachte ein Pinguin im letzten Moment noch einen Schläger oder ein Körperteil in den finalen Pass oder die Schussbahn. Alles, was dennoch aufs Tor kam, vereitelte der bestens aufgelegte Hane im Krefelder Tor. Immer wieder setzte das stimmungsvolle Publikum in der NETZSCH-Arena bereits zum Jubeln an, doch egal ob Kruminsch, Trska, Miglio oder Naumann abschlossen – spätestens bei Hane war Endstation. Aufregung gab es fünf Minuten vor Drittelende, als in der bis hierhin sehr fairen Partie ein paar „Nettigkeiten“ ausgetauscht wurden.
Im Schlussabschnitt rannten die Wölfe weiter an. Angriff auf Angriff rollte auf das Krefelder Tor, doch Hane hatte dieses förmlich vernagelt. Das Team um Kapitän Gelke spielte den DEL-Absteiger zeitweise an die Wand, doch der Puck wollte einfach nicht über die Linie an diesem Abend. So kassierten die Wölfe ihre erste Saisonniederlage, obwohl sie klar das bessere Team waren.
(SW/oo)
  
    
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Hamburg wird der Favoritenrolle gerecht

(OLN)  Die EG Diez Limburg verliert zum Saisonauftakt gegen starke Crocodiles mit 1:7 in Hamburg-Farmsen.
In den ersten 5 Minuten war die Partie noch recht ausgeglichen, danach drehte das Team aus dem Norden auf. Schon das erste Powerplay für die EGDL wurde immer wieder sofort vom Gegner gestört und so verstrichen 2 Minuten ohne eine nennenswerte Chance.
Nach knapp 14 Minuten wurden die  Hamburger für ihre zahlreichen Abschlüsse belohnt, auch wenn Tommi Steffen bis dahin einige gute Saves hatte. Der Goalie konnte einige große Chancen entschärfen, das Ergebnis erzählt hier eine falsche Geschichte.
Hamburg war an diesem Abend mit deutlich mehr Zug zum Tor unterwegs. Insgesamt gab es 42:20 Schüsse aus Sicht der Gastgeber.
Hamburg machte es besser und führte nach dem ersten Drittel mit 2:0.
Im 2. Abschnitt konnte man sich nicht steigern, jedoch wurde der Gegner auch nicht nachlässig. Somit stand es nach Ende des 2. Drittels 4:0 aus Sicht der Rocket, trotz eines stark gehaltenen Penaltys durch Tommi Steffen.
Im letzten Drittel begann die EGDL wieder etwas forscher, man wollte sich nicht abschreiben. Dennoch war es erneut Hamburg die auf 5:0 erhöhen konnten.
Dann endlich kam der ersehnte Treffer durch Fedor Kolupaylo, nach einer schönen Einzelaktion.
Durch einen Bandencheck war es nur wenige Minuten später ebenfalls Fedor Kolupaylo, welcher vom Eis in die Box musste. Der Hamburger Adam Domogalla musste daraufhin verletzt in die Kabine und konnte nicht weiter am Spiel teilnehmen. Das Schiedsrichtergespann verzichtete aber auf eine Spieldauerstrafe, so dass Kolupaylo für 5 Minuten vom Eis musste. Diese Unterzahl blieb aber ohne Wirkung.
Im Anschluss musste auch Bettahar, sowie später Paul König auf die Strafbank. Beide Situationen wurden jeweils mit einem Tor in Unterzahl bestraft. Insgesamt gab es für die Rockets 3 Gegentreffer in Unterzahl am heutigen Abend. So hieß es am Ende 1:7 aus Sicht aus Diez-Limburg.
Co-Trainer Igor Gross zur heutigen Partie: „Wir haben heute gegen eine sehr starke Hamburger Mannschaft gespielt, die für uns eine Nummer zu groß war, trotzdem Respekt vor der eigenen Leistung. Insgesamt ist das Ergebnis etwas zu hoch ausgefallen . Ein besonderes Lob geht an Torwart Tommi Steffen der eine klasse Leistung zeigte.“
Kommenden Dienstag bestreiten die Rockets ihre nächste Partie. Im Heimspiel am Heckenweg begrüßt man die Füchse aus Duisburg. Um 20 Uhr beginnt die Partie. 
(EGDL/dl)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Crocodiles starten mit Kantersieg in die Hauptrunde

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das erste Spiel der Hauptrunde mit 7:1 (2:0/2:0/3:1) gegen die EG Diez-Limburg Rockets gewonnen.
Coach Henry Thom musste zwar auf sieben Spieler verzichten, sah aber von Beginn an eine bissige Mannschaft, der die Personalnot nicht anzusehen war. Rocket-Torwart Tommi Steffen war gleich gefordert und in der 14. Minute erstmals geschlagen. Das erste Tor der Saison erzielte Neu-Kapitän Dominik Lascheit höchstpersönlich. Noch vor der Pause erhöhte Tobias Bruns für die Hausherren auf 2:0 (20.).
Im zweiten Spielabschnitt blieben die Gastgeber am Drücker und belohnten sich. In Überzahl bediente Lascheit Max Spöttel am langen Pfosten, der die Scheibe zum 3:0 ins Gehäuse lenkte (38.), in der 38. Minute stellte Philip Kuschel mit einem Schuss von der blauen Linie auf 4:0 (38.).
Im Schlussabschnitt war die Spannung etwas raus, über Tore durften sich die knapp 1.300 Zuschauer im Eisland Farmsen dennoch weiterhin freuen. Louis Habel erzielte seinen ersten Treffer im Dress der Crocodiles (49.), Diez-Limburg gab eine schnelle Antwort (49.) und Harrison Reed (56.) und Juuso Rajala (58.) machten es in Überzahl deutlich.
Das war eine überragende Kulisse heute und ein sehr guter Start. Wir haben viele Chancen kreiert und kompakt nach hinten gearbeitet. Darauf können wir aufbauen“, sagte Louis Habel.
Am Sonntag geht es für die Crocodiles in Leipzig weiter. Ob Adam Domogalla die Reise mit antreten kann, ist fraglich. Der Stürmer war nach einem üblen Bandencheck von Fedor Kolupaylo mit dem Kopf voran in die Bande gekracht und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus. 
(CH/tb)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons fordern Favoriten bis in die Schlusssekunden - Herford mit knappen 1:2 in Tilburg

(OLN)  Achtbar geschlagen – der Herforder Eishockey Verein war beim Saisonauftakt bei den Tilburg Trappers nah an einer Überraschung, unterlag am Ende vor über 2000 Zuschauern knapp mit 1:2 (0:1/0:1/1:0), hat sich jedoch eine Menge Respekt verschafft und durfte erhobenen Hauptes die lange Rückreise antreten. Mit viel Kampfgeist, einer guten Defensivleistung und einem sehr starken Justin Schrörs im Gehäuse, gelang es den Ice Dragons, den favorisierten Gastgeber bis in die Schlusssekunden zu fordern und alles abzuverlangen.
Herford musste in Tilburg auf den gesperrten Quirin Stocker, den angeschlagenen Killian Hutt und Daniel Bartuli, die beide noch geschont wurden sowie den erkrankten Aaron Reckers verzichten. Zudem durfte Coach Milan Vanek nicht in gewohnter Form sein Team unterstützen (Sperre) und wurde von Co-Trainer Gordon Nickel vertreten.
Von Beginn an versuchten die Trappers viel Druck auszuüben. Immer wieder drangen die Niederländer mit viel Tempo in das Drittel der Herforder ein und prüften die Herforder Defensive, insbesondere Justin Schrörs, der ein ums andere Mal parieren musste. In der 7. Minute führte eine unglückliche Situation zur 1:0-Führung der Tilburger. Marvin Timmer passte den Puck scharf vor das Herforder Tor, erwischte den Schlittschuh von Verteidiger Marius Garten, der die Scheibe ins eigene Tor abfälschte. Auch in der Folgezeit hatte der HEV kaum Gelegenheiten, sich über einen längeren Zeitraum zu befreien und so ging es zunächst einmal für die Mannschaft von Kapitän Jonas Gerstung darum, auf Schlagdistanz zu bleiben. Herford überstand Angriff auf Angriff, löste sich dann jedoch in der Schlussphase des ersten Spielabschnitts ein wenig aus der Umklammerung.
„Im ersten Drittel waren die Abstände zu den Gegenspielern einfach zu groß. Doch ab dem zweiten Durchgang waren wir näher dran“, begründete Gordon Nickel nach dem Spiel die Leistungssteigerung nach den ersten 20 Minuten. In der Tat war das Spielgeschehen ab sofort etwas ausgeglichener. Dennoch blieb Tilburg weiterhin gefährlich und nutzte in der 25. Minute eine 2auf1-Situation zum 2:0 durch Jonne De Bonth. Von nun an tauchten die Ice Dragons häufiger vor dem gegnerischen Tor auf, jedoch blieb es bis zur letzten Pausensirene bei der 2-Tore-Führung der Trappers.
Herford gab sich noch nicht geschlagen, blieb auch im letzten Drittel geduldig und nutzte ein Powerplay in der 46. Minute zum Anschlusstreffer. Jonas Gerstung und Dominik Patocka hatten Gleb Berezovskij freigespielt, der aus kurzer Distanz abstaubte. In den verbleibenden Minuten entwickelte sich nun ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Während Tilburg versuchte, den alten Abstand wieder herzustellen, hielt Herford dagegen und hatte selbst Gelegenheiten zum Ausgleich. In den Schlusssekunden setzte Gordon Nickel dann alles auf eine Karte und nahm Justin Schrörs zugunsten eines weiteren Feldspielers aus dem Tor. Die Trappers verteidigten jedoch den knappen Vorsprung und siegten am Ende mit 2:1.
Obwohl die Ice Dragons am Ende ohne Punktgewinn blieben, machte der Auftritt Mut für die kommenden Spiele. Bereits in der Sonntagsbegegnung hat das Herforder Team die Gelegenheit, gegen die Rostock Piranhas die ersten Zähler einzufahren. Ab 18.00 Uhr startet die Heimpremiere in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Tickets sind im Online-Vorverkauf unter www.scantickets.de erhältlich, zudem öffnet eine Abendkasse mit Einlass ab 17.00 Uhr. Für Daheimgebliebene wird die Begegnung gegen die Ostseestädter live auf www.sprade.tv übertragen.
(HEV/som)


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons mit Heimpremiere - Herford trifft auf bissige Rostocker

(OLN)  Alle in die Drachenhöhle – der Herforder Eishockey Verein feiert in der Sonntagsbegegnung gegen die Rostock Piranhas seine Heimpremiere. Ab 18.00 Uhr sind die Ostseestädter zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“, die in der Vorbereitung zur uneinnehmbaren Drachenhöhle wurde. In sämtlichen vier Spielen der PreSeason verließen die Ice Dragons das Eis als Sieger und die hoffentlich zahlreich erscheinenden Eishockeyfans aus Ostwestfalen hätten mit Sicherheit nichts dagegen, wenn diese Serie auch in der Hauptrunde der Oberliga Nord eine Fortsetzung erfährt.
Beide Teams haben ein intensives Auftaktspiel hinter sich. Während Rostock mit 1:3 (1:1/0:0/02) erst in der Schlussphase gegen die starken Icefighters aus Leipzig unterlagen, lieferten die Herforder Kufencracks bei den Tilburg Trappers einen großen Kampf ab, unterlagen letztlich aber knapp mit 1:2 (0:1/0:1/1:0). Somit werden beide Mannschaften nun versuchen, die ersten Punkte der Saison im direkten Duell gegeneinander zu ergattern.
Nachdem Quirin Stocker in den Niederlanden eine Strafe absitzen musste, wird er nun wieder seiner Mannschaft helfen und in den Kader zurückkehren. Ebenso wird auch Chefcoach Milan Vanek seinen angestammten Platz an der Bande wieder einnehmen dürfen. Die bisherigen Auftritte der Ice Dragons haben für Selbstvertrauen gesorgt und mit der Unterstützung der heimischen Fans geht man nun mit dem Ziel in die Begegnung, die ersten Punkte in der Drachenhöhle zu behalten. Die vergangenen Duelle gegen die Rostock Piranhas waren immer äußerst spannend und so ist ein Kampf um jeden Zentimeter Eis garantiert.  
Tickets sind bis zwei Stunden vor Beginn der Partie im Online-Kartenvorverkauf unter www.scantickets.de erhältlich. Wer sich eine Wartezeit an der Abendkasse ab 17.00 Uhr ersparen möchte, sollte vom Vorverkauf Gebrauch machen. Selbstverständlich wird die Begegnung für alle Daheimgebliebenen live auf www.sprade.tv übertragen und auch der Liveticker kann unter www.fdo-herford.de/liveticker verfolgt werden. Ticketpreise und weitere Informationen finden sich unter www.ice-dragons.de/tickets .
(HEV/som)
  
    
hernerev2007Herne Miners
Ein gelungener Auftakt für den Herner EV!

(OLN)  Der Herner Eissportverein hat das Auftakt-Heimspiel der Oberliga Nord gegen den amtierenden Meister, Saale Bulls Halle, mit 5:4 (1:2/2:0/2:2) gewonnen. Am Sonntag geht es für die Miners bei den Hannover Indians weiter. Bully am Pferdeturm ist um 19 Uhr.
Die Gastgeber mussten zum Saisonauftakt nur auf Niklas Hane verzichten. Der Verteidiger laboriert noch an leichten Knieproblemen, soll aber in der kommenden Woche wieder ins Training einsteigen. Von Beginn an entwickelte sich, vor offiziell 1646 Zuschauern in der Hannibal-Arena, eine ausgeglichene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Braylon Shmyr brachte den HEV nach schönem Pass von Leon Köhler mit 1:0 in Front, doch Halle hatte schnell die passende Antwort. Dennis Gulda glich aus, kurz vor dem Drittelende war es Mathieu Tousignant, der den Puck in Überzahl über die Linie brachte. „Ich glaube, dass wir im ersten Drittel noch etwas nervös waren. Dies hat sich dann mit Beginn des zweiten Abschnitts aber gelegt“, so Danny Albrecht nach der Partie.
Sein Team agierte zu Beginn des Mitteldrittels mit einem Mann mehr auf dem Eis und nutzte diese Überzahl schnell aus. Nils Elten nahm einen Querpass von Denis Fominych direkt und ließ dem starken Timo Herden im Kasten der Bulls keine Chance. In der Folge hätte der HEV das Ergebnis in die Höhe schrauben können, scheiterte jedoch immer wieder am guten Keeper der Gäste. 2,7 Sekunden vor Ende des Abschnitts war es dann aber soweit: Nils Liesegang fand Robert Peleikis, der vor dem Tor noch mal auf Denis Fominych ablegte. Der neue Assistant-Captain des HEV schaufelte den Puck mit der Rückhand zum 3:2 unter die Latte.
In den letzten 20 Minuten hätten die Miners das Spiel schnell entscheiden können, doch Timo Herden hatte regelmäßig etwas dagegen. Und so kam es dann, wie es kommen musste. Nach einem Schuss von Tatu Vihavainen prallte die Scheibe von der Bande direkt zu Mathieu Tousignant, der den Puck erneut über die Linie stocherte. Doch Herne war nicht beeindruckt. Denis Fominych schoss erst noch knapp vorbei, doch der Puck kam von Nils Liesegang erneut zu ihm zurück, Fominych machte es besser und erzielte das umjubelte 4:3. Als Dennis Swinnen in eigener Unterzahl dann zum 5:3 ins leere Tor traf sah der HEV schon wie der sichere Sieger aus, doch Halle kam noch mal zum Anschlusstreffer durch Thore Weyrauch. In den letzten 80 Sekunden konnte Herne den Sieg dann aber über die Zeit bringen.
„Es war einfach schön“, so das abschließende, aber den Abend gut zusammenfassende Fazit von Danny Albrecht, der mit seinem Team am Sonntag, um 19 Uhr, bei den Hannover Indians zu Gast ist.
(HEV/ms)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
DREI PUNKTE ERARBEITET

(OLN)  Das erste Meisterschaftsspiel in dieser Saison für unsere EXA IceFighters Leipzig begann mit reichlich Verspätung. Unser Team saß auf der A9 fest und kam erst kurz nach 19 Uhr in Rostock an. Die Piranhas verschoben deshalb den Spielstart auf 20:20 Uhr und somit konnten unsere Mannen, wenn auch nur kurz, aber doch noch ein ordentliches Warmup machen. „Dass wir so spät kamen, war vielleicht sogar gut für die Köpfe. Die Jungs waren dadurch sehr fokussiert am Anfang und haben das Spiel relativ einfach gehalten. Das ist im ersten Saisonspiel wichtig“, meinte Headcoach Sven Gerike, der auf Florian Eichelkraut, Marvin Miethke und Tim Heyter verzichten musste, nach dem Spiel.
Das erste Drittel begann mit einem Tor. Nicolas Sauer konnte gleich nach 14 Sekunden treffen, als die Scheibe glücklich vor dem Tor von Torhüter Oto Jeschke landete. Die Piranhas waren natürlich ein wenig geschockt und die nächsten Wechsel gehörten unseren Eiskämpfern. Aber dann kamen die Hausherren besser ins Spiel und hatten ihrerseits die ersten Offensivphasen, ohne dabei aber Eric Hoffmann im Tor wirklich zu fordern. Das erste Powerplay für unsere Mannschaft brachte dann gleich die nächsten Chancen, aber Victor Östling scheiterte an Jeschke und Connor Hannon am Pfosten. In der 14. Minute musste Michael Burns auf die Strafbank. Das Unterzahl überstanden unsere Mannen aber ohne größere Probleme. Als dann Joonas Riekkinen in der 19. Minute ebenfalls in die Kühlbox musste, nutzten das die Hausherren aber. Import Keegan Dansereau jagte die Scheibe per Direktschuss unhaltbar in den Winkel. Das 1-1 in der 20. Minute war gleichzeitig der Pausenstand.
Im zweiten Abschnitt drehten unsere Eiskämpfer auf, aber konnten trotz vieler guter Einschussmöglichkeiten den Rostocker Keeper einfach nicht überwinden. Oto Jeschke machte in der Phase seinen Fehler vor dem ersten Tor mehr als wett. Es war am Ende sein Verdienst, dass es nach dem zweiten Drittel noch immer 1-1 stand.
Im letzten Drittel spielten unsere IceFighters ein beinahe fehlerfreies Auswärtsspiel. Gutes Forecheck ließ die Piranhas kaum zur Entfaltung kommen und mit schnellem Umschaltspiel konnten die Rostocker immer wieder in Bedrängnis gebracht werden. In der 48. Minute wurden sie dafür belohnt. Dominik Piskor traf mit seinem ersten Tor als Leipziger zum 2-1. Natürlich machten die Hausherren in der Folge Druck, um den erneuten Ausgleich zu schaffen, aber die Leipziger Defensive stand ebenso stabil, wie Eric Hoffmann im Tor. Aber es eröffneten sich jetzt Räume zum Kontern. Einen dieser Konter schloss Filip Stopinski zum 3-1 ab. Sein Tor in der 57. Minute war auch der Endstand. Somit holen unsere Eiskämpfer die ersten drei Punkte dieser Saison.
(IFL/sr)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
buchloheBuchloe Pirates
Duell der Piraten geht an Buchloe - ESVB gewinnt vorletztes Testspiel zu Hause gegen Dorfen mit 5:1

(BYL)  Teil eins der Generalprobe vor dem Ligastart war für den ESV Buchloe am Freitag schon einmal erfolgreich. Gegen die Eispiraten Dorfen gingen die Buchloer Freibeuter nämlich auf heimischem Eis mit 5:1 (2:1, 0:0, 3:0) als Sieger hervor. Am Sonntag geht es nun noch zum Abschluss der Vorbereitung nach Geretsried, ehe am 1. Oktober dann das Eröffnungsspiel gegen den TEV Miesbach wartet.
Im letzten Heimspiel der Testspielphase brauchten die Hausherren ein paar Minuten Anlaufzeit, ehe ein schöner Sololauf von Michal Petrak zum 1:0 für etwas mehr Ruhe und Präzision im eigenen Spiel sorgte (6.). Danach waren die Gennachstädter besser in der Partie und erarbeiteten sich ein Chancenplus gegen die Gäste, die aber mit Maximilian Engelbrecht einen guten Rückhalt im Tor hatten. Dieser parierte beispielsweise reaktionsschnell gegen Alexander Krafczyk (10.). Und auch drei Minuten später sah Engelbrecht erneut gegen den alleine durchgebrochenen Krafczyk wie der Sieger aus, als er dessen Schuss entschärfte. Doch der Buchloer Angreifer reagierte blitzschnell und brachte den Abpraller geschickt nochmal vors, wo Felix Schurr wenig Mühe hatte, seinen Premieren-Treffer im ESV-Dress zu erzielen (13.). In diese eigentlich gute Buchloer Phase schlich sich dann ärgerlicherweise hinten eine kurze Unaufmerksamkeit ein, die die Gäste aus Dorfen mit dem 2:1 Anschluss durch Christoph Obermaier bestraften (15.), was auch der Zwischenstand nach 20 Minuten war.
Das Mitteldrittel war dann geprägt von zahlreichen Strafzeiten, wobei zunächst hauptsächlich die Buchloer auf der Strafbank platznehmen mussten. Die mehrfachen Unterzahlsituationen – zum Teil auch mit zwei Mann weniger auf dem Eis – überstand man aber relativ problemlos, zumal man sich im Notfall immer noch auf den gewohnt wachsamen Johannes Wiedemann im Tor verlassen konnte. Ein rechter Spielfluss kam durch die vielen Hinausstellungen allerdings nur schwer zustande, sodass der zweite Durchgang torlos blieb.
Auch im letzten Abschnitt konnten beide Teams immer wieder Über- bzw. Unterzahl trainieren, da die Strafbänke abermals gut gefüllt waren. Ab der 44. Minute durften die Buchloer dann sogar fünf Minuten in Folge im Powerplay agieren, weil Dorfens Maximilian Huber zuvor ESV-Angreifer Felix Schurr mit einem unnötigen Check von Hinten in die Bande beförderte hatte. Die folgerichtige 5+Spieldauerstrafe münzten die Buchloer dann auch zur Vorentscheidung um, als Andreas Schorer (47.) und Philip Wolf (49.) zum 3:1 und 4:1 trafen. Nachdem Johannes Wiedemann nochmals mit einer Glanztat gegen Urban Sodja rettete (51.), besorgte Markus Vaitl schließlich noch den schön herausgespielten 5:1 Endstand.
(ESVB/chs)


buchloheBuchloe Pirates
Spielabsage Geretsried-Buchloe

(BYL)  Wie gerade eben bekannt wurde, muss das heutige Auswärtsspiel des ESV Buchloe in Geretsried von Seiten der Geretsrieder abgesagt werden. Grund sind Corona-Fälle im Team der Riverrats.
(ESVB/chs)
  
    
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Ungefährdeter Sieg gegen Burgau

(BYL)  Mit 10:4 gewinnt der EHC Königsbrunn sein Vorbereitungsspiel gegen „die Eisbären“ des ESV Burgau. Der Sieg gegen den Landesligisten war dabei zu keinem Zeitpunkt gefährdet, die Brunnenstädter dominierten die Partie nach Belieben.
Die Eisbären reisten mit 14 Feldspielern an, Königsbrunn begann mit 15. Nicht im Kader standen der verletzte Alexander Strehler, sowie die erkrankten Max Pätzold und Lukas Häckelsmiller. Julian Becher fehlte berufsbedingt und Coach Bobby Linke gönnte Goalie Stefan Vajs eine Pause, dieser sah sich das Spiel von der Tribüne aus an. Dafür durfte der 21-jährige Torhüter Timo Weiss starten und wertvolle Spielpraxis sammeln.
In den bisherigen Spielen startete der EHC eher schlecht in die Partie, doch gegen Burgau agierten die Königsbrunner von Anfang an druckvoll und mit viel Zug zum Tor. So stand es schon nach drei Spielminuten durch den Treffer von Marco Sternheimer 1:0 für die Brunnenstädter. Der EHC blieb weiter am Drücker und erarbeitete sich viele Chancen, fing sich dann aber in der achten Spielminute einen Konter der Gäste, den der ehemalige Königsbrunner Stürmer Max Arnawa gekonnt zum Ausgleich abschloss. Die Brunnenstädter ließen sich aber nicht davon beeindrucken und spielten weiter konsequent nach vorne. Nur drei Minuten später tankte sich dann Max Lukes nach feinem Anspiel von Gustav Veisert durch und netzte humorlos zum 2:1 ein. Hayden Trupp zeigte sich an diesem Abend ebenfalls sehr spielfreudig und erhöhte mit seinem Doppelpack auf 4:1, ehe es dann zum ersten Mal in die Pause ging.
Im zweiten Drittel legte der EHC nochmal eine Schippe nach und kontrollierte auf eindrucksvolle Art und Weise das Geschehen auf dem Eis. Königsbrunn überzeugte mit schnellem Aufbauspiel und enorm viel Zug zum Tor. In der 27, Spielminute bediente Max Lukes Peter Brückner mit einem Querpass, dieser schob dann zum 5:1 für Königsbrunn ein. Marco Sternheimer zeigte sich ebenfalls in Torlaune und legte innerhalb drei Minuten einen Doppelpack nach, ehe David Farny 28 Sekunden vor der Drittelpause zum 8:1 einschoss, von den Gästen war kaum etwas zu sehen.
Burgau versuchte dann im letzten Spielabschnitt wieder in die Partie zu kommen, doch in der 47. Spielminute erzielte dann Hayden Trupp in doppelter Überzahl per Direktabnahme das 9:1, nur drei Minuten später zimmerte Marco Sternheimer mit einem verdeckten Schuss den Puck zum 10:1 ins gegnerische Tor. Nachdem das Ergebnis nun zweistellig wurde, schaltete der EHC mindestens einen Gang herunter und wurde nachlässig. Als Konsequenz hatten die Gäste jetzt mehr Platz und profitierten von den Fehlern, die sich nun im Königsbrunner Spiel einschlichen. Die Brunnenstädter mussten bis Spielende noch drei Treffer der Eisbären hinnehmen und gewinnen am Ende hochverdient mit 10:4.
Zwei Unterzahltreffer und gnadenlose Dominanz, Königsbrunn wurde in dem Spiel mit Trainingscharakter kaum gefordert und siegt standesgemäß gegen den Landesligisten aus Burgau. Bester Mann auf Seiten der Gäste war Goalie Benedict Schaller, der unter Dauerbeschuss stand und Schlimmeres für sein Team verhinderte. Am Ende bleibt ein Sieg ohne viel Aussagekraft, am nächsten Sonntag steht der Saisonstart gegen Pfaffenhofen an.
Für EHC-Coach Bobby gibt es nur wenig Grund zur Kritik, einzig mit dem Schlussdrittel war er unzufrieden: „Die Mannschaft ist gut ins Spiel eingestiegen und hat früh geführt. Wir haben dann zu fahrlässig agiert und waren nicht konsequent genug bei unseren Abschlüssen. Burgau war ein Gegner, der mit langen Pässen immer wieder gefährliche Nadelspitzen gesetzt hat, auch wenn wir drückend überlegen waren. So haben wir dann den Ausgleich kassiert, sind dann aber weiter nach vorne marschiert, haben unser Spiel gemacht und mehr Qualität vor dem gegnerischen Tor gezeigt. Das zweite Drittel war das bisher stärkste in der Vorbereitung. Aber auch da hätten wir mehr Treffer erzielen können und haben nur fünf Schüsse auf unser Tor bekommen. Im letzten Drittel schlich sich bei uns nach dem zehnten Tor der Schlendrian ein. Die Mannschaft war nicht mehr so konzentriert, die Verteidiger waren zu tief in der offensiven Zone und wir haben nicht gut nach hinten gearbeitet. Da ist Burgau immer brandgefährlich, die haben dann auch die individuelle Klasse und wir haben sie leider spielen lassen. Es ist halt nicht so einfach, nach so einer Führung als Spieler die Spannung hochzuhalten.“
(EHCK/hp)
  
   
tev-miesbachTEV Miesbach
Passau - Miesbach

(BYL)  Zum vorletzten Testspiel ging es für den TEV zum EHF Passau. Der Oberligist konnte sich am vergangenen Sonntag mit 6:7 in Miesbach durchsetzen. Nun ging es für die Kreisstädter zum Rückspiel in die Eisarena. Trainer Michael Baindl musste dabei im Kader etwas umstellen, da Stefan Mechel und Alexander Thyroff kurzfristig ausfielen. Zudem fehlten weiterhin Sebastian Deml und Kilian Mühlpointner gesperrt. Matthias Bergmann war beruflich verhindert. Dafür rückte Michael Grabmaier nach seiner Verletzung das erste Mal wieder mit von der Partie. Im Tor startete Timon Ewert.
In den ersten Minuten entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die sehr körperbetont gespielt wurde. In den Anfangsminuten hatten beide Mannschaften einige Chancen konnten aber kein Kapital darausschlagen. In der zwölften Minute dann der Wendepunkt im ersten Drittel. Mit einem Doppelschlag gingen die Black Hawks mit 2:0 in Führung. Zunächst traf Carter Popoff per starkem Solo und nur Sekunden drauf traf Jakub Cizek. Cizek war es auch der die weiteren Akzente im ersten Drittel setzte. Das 3:0 erzielte er per Schuss aus dem Halbfeld in der 16.Minute. danach wechselte der TEV den Torhüter und für Ewert kam Anian Geratsdorfer ins Tor. Zwei Minuten vor der Pause war aber auch er geschlagen. Wiederum Cizek traf mit einem Nachschuss von hinter der Torlinie der glücklich über die Linie rutschte. Damit ging es mit einem vier Tore Rückstand für den TEV in die erste Pause.
Auch im zweiten Abschnitt entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, wobei die Passauer wieder die effizientere Mannschaft war. Brett Schäfer erhöhte per verdecktem Schuss in der 26.Minute auf 5:0. In der 30.Minute wechselten auch die Black Hawks den Torhüter und für Luca Mayer kam Janik Engler ins Tor. Und Engler musste gleich eingreifen. Nick Endress, Stefano Rizzo und Bohumil Slavicek prüften den jungen Torwart zweimal, scheiterten aber beide. Als der TEV dann mit einem Mann mehr auf dem Eis war, konnten die Passauer einen Konter setzen und gingen durch den Treffer von Jonas Franz in der 40.Minute mit 6:0 in Führung.
Im letzten Drittel konnte der TEV dann auch seine Möglichkeiten auf die Anzeigetafel bringen. Zunächst war es Felix Feuerreiter der den Anschlusstreffer für den TEV in Überzahl erzielte. Nach einer starken Kombination stand der Topscorer der letzten Saison frei vor dem Tor und traf zum 6:1. Nur zwei Minuten später war es NicK Endress mit einem Schuss von der blauen Linie zum 6:2, dabei nahm Thomas März dem Passauer Torwart gut die Sicht. Auch in der Folgezeit hatte der TEV einige weitere Chancen, sowie ein doppelte Überzahl. Diese blieb aber ungenutzt. Am Ende der Überzahl hatte Passau noch eine gute Doppelchance, die Geratsdorfer mit zwei Saves parierte. Im Gegenzug gab es dann in der 59.Minute Penalty für den TEV, nach einem Foul an Slavicek. Slavicek trat selber an, aber er scheiterte mit seinem Schuss an Engler. Michael Baindl nahm daraufhin den Torwart vom Eis um Passau nochmal unter Druck zu setzen, aber Passau konterte und traf vom Bully weg zum 7:2 durch Samuel Mantsch. Dies war dann auch der letzte Treffer am heutigen Abend.
Für den TEV geht es nun am Sonntag weiter mit dem letzten Vorbereitungsspiel beim EHC Waldkraiburg um 17.15 Uhr.
(TEVM/sh)
   
    
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Gegnercheck – EHC Bayreuth „Tigers“

(BYL)  Im vierten Testspiel in der Vorbereitung auf die neue Bayernliga-Saison treffen die Mighty Dogs am Sonntag, den 25. September auf den EHC Bayreuth um Headcoach Florian Müller. Der EHC tritt in der kommenden Spielzeit erneut in der 5. Liga an, nachdem sich die Oberfranken am vorletzten Spieltag der vergangenen Landesliga-Saison mit einem knappen 3:2 Erfolg, bei der zweiten Garnitur der Selber Wölfe den verdienten Klassenerhalt sichern konnten.
Nach dem Duell mit Pegnitz war Headcoach Andreas Kleider durchaus zufrieden mit seiner Mannschaft:
„Insgesamt war ich mit der Einstellung und auch dem Spiel meiner Mannschaft zufrieden. Wir sind im ersten Drittel sehr schwer ins Spiel gekommen und hatten dann ab dem zweiten Drittel deutlich mehr vom Spiel. Einige Chancen wurden erspielt und hätten natürlich auch besser verwerten können. Vor zwei Wochen hatte ich ja bereits gesagt, dass die Jungs in ein Loch fallen werden und das ist jetzt dieses Wochenende. Seit zwei Wochen trainieren wir täglich und zeitweise auch zweimal am Tag. Und wenn Du dann Freitag Abend gegen Pegnitz spielst, merkst Du das in deinen Beinen. Auch der Kopf macht da nicht immer so mit, wie man es vielleicht von sich selbst erwartet. Meine Mannschaft hat dennoch Willen und Kampfgeist gezeigt. Es ist natürlich nicht schön gewesen, dass wir teilweise einfache Tore kassiert haben.“
Gegen den Landesligisten erwartet Andreas Kleider ein ähnliches Spiel wie am Freitag gegen den EV Pegnitz:
„Auch das Spiel werde ich unter anderem für die Kondition nutzen. Quasi ein Training im Spiel. Ab Montag liegt der Fokus dann auf den Saisonstart und da zähl ich das Derby gegen Haßfurt vor hoffentlich großer Kulisse dazu. Da werden wir das Training entsprechend anpassen und vermehrt auf Taktig etc eingehen. Für mich ist das Spiel gegen den ESC am Freitag das erste „Punktspiel“ und so werde ich auch die Partie angehen.“
Alle warten natürlich auf unseren Neuzugang aus den USA, Joey Sides. Auch am Sonntag muss man noch ohne den US-Amerikaner auskommen, der Sonntag in der früh in Frankfurt landen wird.
(ERVS/imd)
  
    
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Löwen holen sich Motivationsschub bei Sieg gegen Bad Aibling

(BYL)  Erstes Spiel für den EHC Waldkraiburg auf der Bank, erster Sieg für ihn als Trainer der Industriestädter. Nach dem Spiel gegen Bad Aibling bleibt Markus Berwangers Bilanz als Trainer bei den Löwen makellos. Fairerweise hat der Bayernligist jedoch gegen den aus der Landesliga stammenden EHC Bad Aibling gespielt, verschaffte sich durch den 7:2-Sieg (2:2/3:0/2:0) gegen die Aibdogs etwa Balsam auf die von teilweise vernichtenden Niederlagen geschundene Löwenseele.
Dabei sahen die Löwen im ersten Durchgang fast wieder so aus, wie man sie aus den vorangegangenen Spielen kannte: Etwas langsam, unsicherer und ohne den Klassenunterschied, den man erwartet, wenn man gegen ein nominell schwächeres Team antritt. Andererseits soll dies die Leistung der „Aibdogs“ auch nicht schmälern, mit ganzen sieben Mann weniger angereist, hielten sie gerade im ersten Durchgang stark dagegen und lagen sogar zweimal in Führung. Nach nicht einmal fünf Minuten war es Maximilian Meyer der etwas zu ungestört direkt vor dem Tor von Christoph Lode stehen durfte und sich aus einem Meter Entfernung als erster Torschütze eintragen konnte. Einige Zeit liefen die Löwen augenscheinlich nicht warm, jedoch aber diesem Rückstand hinterher. In der 15. Minute nutzte jedoch Michal Popelka eine Ungenauigkeit Bad Aiblings, welche gerade in Überzahl spielten, schnappte sich das Spielgerät und nach einem Lauf über die gesamte Eisfläche verwandelte er humorlos und halbhoch auf der rechten Seite. Das letzte Wort war in diesem Drittel aber noch nicht gesprochen. Erneut ging Bad Aibling, diesmal durch Simon Ellmaier in Führung. Es lief noch immer dieselbe Strafe wie beim 1:1, nur dass das Tor nun auf der anderen Seite fiel. Ein Tor sollte dieser Durchgang noch sehen dürfen. Nach einer hochkarätigen Chance von Sebastian Stanik, die Aiblings Torhüter Klimesch noch abzuwehren wusste, konnte Jan Loboda die Löwen mit einem ausgeglichenen 2:2 in die Kabine schicken.
Ab dem zweiten Drittel schien das Spiel in Richtung Waldkraiburg zu kippen. Es schien fast, als hätte der erste Durchgang ein wenig Selbstvertrauen gegeben und den 22 Spielern gezeigt, dass sie noch immer Eishockey spielen können. Die siebte Spielminute im zweiten Drittel brachte dann die erste Führung für den EHC Waldkraiburg. Nach einem nicht gefährlich wirkenden Vorstoß der Löwen, fasst Leon Decker sich aus dem linken Halbfeld ein Herz, zieht ab und verwandelt zur 3:2 Führung. Ebenfalls von links, doch aber aus deutlich spitzerem Winkel erzielt, war das 4:2 der Löwen. Florian Maierhofer, eine der neuen Kräfte in der Innstadt, zeigt, dass er ganz genau Maß nehmen kann und drischt die Scheibe von links in den rechten oberen Winkel. Ein Hauch von letzter Saison flog beim fünften Löwen-Tor des Spiels durch die Waldkraiburger Raiffeisen-Arena. Christian Neuert spielt aus dem eigenen Drittel einen langen Pass auf Michal Popelka, im blinden Verständnis lässt dieser den Puck für seinen Sturmkollegen Sebastian Stanik liegen, welcher diesen an Verteidiger und Torhüter vorbei ins Tor zum Pausenstand von 5:2 bugsiert.
Zwei weitere Tore der Waldkraiburger gegen immer müder wirkende „Aibdogs“ sollte dieses Spiel noch sehen. Das erste davon fiel in der dritten Minute durch Philipp Lode, welcher auf der rechten Seite Maß nehmen konnte und wie sein Kollege Maierhofer, aus spitzem Winkel in die links obere Ecke trifft. Den letzten Treffer erzielte Florian Brenninger der von Philipp Seifert bedient seinen Schläger genau passend hinhalten konnte um den 7:2 Endstand zu markieren.
Inwiefern dieses Spiel den erhofften Aufwind geben wird, können Spieler und Fans wohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, dennoch ist ein Sieg in der aktuellen Situation für alle Beteiligten wichtig und richtig.
(EHCW/aha)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Saison 2022/2023 - Spielplan und Eintrittspreise

(RLO)  Seit dieser Woche wird der Wolfsbau in Schönheide aufgeeist, wonach die Schönheider Wölfe nun auch die neue Saison 2022/2023 weiter planen und den Spielplan und die Eintrittspreise für die Hauptrunde in der Regionalliga Ost bekanntgeben können. Dabei dürfen sich die Wölfefans allein im Oktober auf vier Heimspiele gegen Dresden, Niesky, Weißwasser und Chemnitz freuen. Bei den Eintrittspreisen sah sich der Verein leider gezwungen, aufgrund der generell gestiegenen Kosten für den Trainings- und Spielbetrieb eine Erhöhung vorzunehmen.
Die Regionalliga Ost wird ihre Saison 2022/2023 am kommenden Sonntag, dem 25.09.22 in Berlin eröffnen, wenn die Eisbären Juniors auf die Jungfüchse vom ES Weißwasser treffen. Spielbeginn wird um 16:00 Uhr sein, eine Übertragung im Livestream ist geplant.
Alle anderen Teilnehmer starten am darauf folgenden Samstag (01.10.2022) in die neue Saison. Die sieben Teams tragen eine Doppelrunde aus, absolvieren bis 26.02.2023 also insgesamt 24 Spiele. Danach starten die Play-offs, wobei die Mannschaften auf den Rängen 3 bis 6 zunächst Pre-Play-offs im Modus Best-of-2 austragen. Die Gewinner treffen im Zeitraum 10.-17.03.2023 im Halbfinale (Best-of-3) auf die beiden Bestplatzierten der Hauptrunde. Das Finale (ebenfalls Best-of-3) beginnt am 19.03. und ist spätestens am 26.03.2023 beendet.
Die Schönheider Wölfe starten am Samstag, den 01.10.2022, um 17:00 Uhr im Wolfsbau mit dem Heimspiel gegen die Regionalliga-Mannschaft der Dresdner Eislöwen Juniors in die neue Spielzeit. Unter http://schoenheider-woelfe.de/?navid=10 kann der komplette Wölfe-Spielplan eingesehen werden.
In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen egocentric Systems GmbH aus Dresden führen die Schönheider Wölfe ab der kommenden Saison 2022/2023 zu ihren Heimspielen ein neues Ticketsystem ein, welches es unseren Besuchern ermöglicht, vorab Online-Tickets für die Heimspiele zu erwerben, Spenden an den Verein zu tätigen oder Fanartikel zu kaufen. Die egocentric Systems GmbH bietet mit seinem Eventmanager eine innovative und leicht bedienbare White Label Ticketing Lösung. Kunden sind dabei unabhängig im Ticketverkauf und behalten die Hoheit über die Daten Ihrer Kunden. Mit der inhouse Ticketing Software kann man einfach und erfolgreich Tickets für Veranstaltungen verkaufen und sich noch besser auf die Organisation der Veranstaltung konzentrieren. Als Teil der egocentric Firmengruppe mit über 75 Mitarbeitern greifen die Mitarbeiter auf mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Sport & Entertainment zurück. Das egocentric-Team steht für in Summe mehr als 23 Millionen verkaufte Tickets und umfassendes Wissen im Ticketing Business und der Softwareentwicklung. Dies zusammen bringt stetig innovative, flexible und kundenorientierte Lösungen hervor. Alle Infos zu egocentric Systems findet man unter https://egocentric-systems.de/
Ab dem 01.10.2022 gelten zu den Heimspielen der Schönheider Wölfe folgende Eintrittspreise: Abendkasse Standard: 11,00 € - Ermäßigt*: 9,00 €
Online-Tickets Standard: 10,85 € - Ermäßigt*: 8,85 € Online-Tickets gibt es ab kommenden Montag, dem 26.09.2022, 8:00 Uhr unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events zu erwerben.
(SW/mg)
  
    
fassberlinFASS Berlin 1c
Torreiches Testspiel geht an die Blues

(LLB)  In einem unterhaltsamen Spiel gewannen die Berlin Blues im Duell der Landesligisten gegen Titelverteidiger FASS Berlin Allstars mit 12:6 (3:3/7:1/2:2).
Für beide war es ein guter Test vor dem Saisonstart der beiden in 14 Tagen. Bei den Blues gab es im Kader einige Änderungen und so war es eine gute Möglichkeit sich ein wenig zu finden. Mit 13nä Feldspielern und Benjamin Nitschke im Tor starteten die Blauen in dieses Spiel. FASS trat mit 17 Feldspielern und Maximillian Lorenz im Tor an.
Die Weddinger erwischten den besseren Start. Nach ersten guten Angriffen der Blues konnten sie einen Konter zur Führung nutzen. Lukas Graf von Bassewitz scheiterte noch mit einem Schuss, den Nachschuss verwertete nach 49 Sekunden Jörn Kugler. Es ging weiter mit Angriffen beider Teams, wobei sich FASS auf Konter beschränkte. Die Blues drückten weiter, sie konnten aber ihre Chancen nicht nutzen. Besser machten es die Allstars, denn wieder konnte Jörn Kugler nach einem Konter ein Tor erzielen und es stand nach elf Minuten 0:2. Doch dann waren die Blauen dran. Andre Petters und 33 Sekunden später Marcel Hermle glichen den Spielstand aus. Vier Minuten vor der Pause führten die Blues, denn Andre Petters konnte einen schönen Querpass von Rick Giermann verwerten. Ein Powerplay, Alleingänge und weitere Chancen wurden zunächst nicht genutzt, bis 50 Sekunden vor der Sirene Jules Thoma auf die Reise geschickt und er traf zum 3:3.
29 Sekunden waren im 2. Drittel gespielt, dann traf Steven Haucke zum 4:3. Und zwei Minuten später konnte Marcel Hermle einen langen Pass zum 5:3 verwerten. Es kam noch besser, denn Gustav Rittner traf eine Minute später zum 6:3. FASS griff zwar weiter an, sie vergaben aber entweder ihre Chancen oder sie scheiterten am Metall. Als die Weddinger ihr erstes Powerplay hatten, konnte Rick Giermann in Unterzahl sogar auf 7:3 erhöhen. Zur Hälfte des Spiels wechselten die Blues den Torhüter, Patrick Haucke übernahm nun. Und er sah zwei weitere Treffer von Felix Mattschull (33.) und Marcel Hermle, ehe Lukas Graf von Bassewitz zum 9:4 traf (beide 34.). Nun wechselte auch FASS den Torhüter, Lenny Sturm musste sich nun den Angriffen der Blues erwehren. Es wurde im 2. Drittel noch zweistellig, denn 101 Sekunden vor der Pause traf Gustav Rittner zum 10:4.
Es gab auch im letzten Drittel einen frühen Treffer, Steven Haucke traf für die Blauen. Till Schwitalla konnte zwei Minuten später den fünften Treffer der Weddinger erzielen. Jörn Kugler gelang nach 48 Minuten das 11:6, dann konnten wieder die Blues einen Treffer erzielen. In Überzahl machte Felix Mattschull den 12. Treffer der Blues. Es war der letzte Treffer des Spiels und so gewannen die Blues am Ende verdient mit 12:6.
Es war ein guter Auftritt der Blues, die verdient gewannen. Auf die Allstars wartet noch einiges an Arbeit, vor allem im 2. Drittel lief nicht viel zusammen. Die Offensive hat jedenfalls bei beiden schon recht gut funktioniert, auf die Abwehrreihen der Landesligisten könnte also viel Arbeit zukommen.
Die Allstars bedanken sich bei den Blues für die Anfrage zu diesem Spiel und die Organisation der Partie.
(NIS/ns)
  
     
    

Nachwuchs

Nationalmannschaften - Nachwuchsmannschaften
  
     
crimmitschauETC Crimmitschau
Eispiraten stellen Nachwuchs zum Heimspiel gegen Landshut vor - ETC Crimmitschau präsentiert sich auf dem Eis

Die Eispiraten werden am Sonntagnachmittag, im Rahmen des Heimspiels gegen den EV Landshut, den Nachwuchs ihres Stammvereins ETC Crimmitschau e.V. vorstellen. Dabei werden sich zahlreiche Kinder, Trainer, der Vorstand sowie Sponsoren des Vereins im Vorfeld des DEL2-Spiels zunächst auf dem Eis präsentieren und dieses im Anschluss aus einem gesonderten Block verfolgen können.
Dafür werden die Eispiraten den Mitgliedern und Sponsoren des ETC Crimmitschau e.V. den kompletten Gästeblock zur Verfügung stellen. Die Gästefans aus Landshut, von welchen nur eine geringe Anzahl erwartet wird, erhalten im Gegenzug ausreichend Platz im Familienblock der Eispiraten und müssen den Haupteingang des Kunsteisstadions verwenden, da der Gästeeingang gesperrt ist.
(EC/af)
  
 
 
 Sonntag 25.September 2022 www.icehockeypage.de 
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