Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
   
    
Oberliga Nord
(OLN)  Durch den Derbysieg bei den Hannover Indians haben sich die Hannover Scorpions vorzeitig den Meistertitel in der Oberliga Nord gesichert. Es ist bereits der vierte Meistertitel seit dem DEL-Ausstieg im Jahr 2013
  
Landesliga NRW
(LLW)  Am Wochenende wurden die Spiele des EC Bergisch Land gegen die Hammer Eisbären 1b, sowie des ESC Lippstadt gegen die Wiehl Penguins 1b abgesagt. Beide Partien werden durch den EHV-NRW nun mit 5:0 Toren für die Heimmannschaften gewertet
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Rob Brown wird den ECP bis zum Saisonende verstärken. Der mittlerweile 41-jährige Deutsch-Kanadier hatte nach seinem Engagement bei den Blue Devils Weiden eigentlich seine aktive Laufbahn bereits letztes Jahr beendet

Moskitos Essen
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos müssen bis zum Saisonende auf Verteidiger Tim Junge verzichten. Der 21-Jährige laboriert an einem Kahnbeinbruch
  
Eisbären Regensburg
(DEL2)  Die beiden Stürmer Erik Keresztury und Daniel Pronin fallen beide wegen schweer Oberkörperverletzungen vorraussichtlich bis zum Saisonende aus
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Der CET hat auf die Ausfälle und Abgänge in der Defensive reagiert und Verteidiger Norman Martens verpflichtet. Der 36-Jährige, der über reichlich DEL- und Zweitliga-Erfahrung verfügt, spielte in den vergangenen fünf Jahren für die Crocodiles Hamburg, wo er zu den wichtigsten Leistungsträgern der Hintermannschaft gehörte
  
Erding Gladiators
(BYL)  Stürmer Wassilij Guft-Sokolov verlässt die Gladiators und wird sich einem anderen Bayernligisten anschliessen. Dafür wird nach einer kurzen Auszeit künftig Stürmerroutinier Michael Trox wieder die Schlittschuhe für die Erdinger schnüren
  
Pinguine Königsbrunn
(BYL)  Trainer Robert Linke hat seinen Vertrag beim EHC zu Beginn der Meisterrunde für die nächste Saison verlängert. Er will langfristig mit der Mannschaft zusammenarbeiten. Großes Ziel soll in der Zukunft der Aufstieg in die Oberliga sein
  
Stuttgart Rebels
(RLSW)  Torhüter Janis Wagner wird die Rebels bis zum Saisonende auf Leihbasis verstärken. Der 29-Jährige wechselt von den Pforzheim Bisons nach Stuttgart. Nach Saisonende wird er dorthin zurückkehren und die Abteilungsleitung beim CfR übernehmen. Die Stuttgart Rebels haben sich zudem von Stürmer Juraj Mily getrennt. Der Slowake kam erst vor wenigen Wochen neu zum Team, jedoch gingen die sportlichen Vorstellungen offenbar zu weit auseinander
  
Eisbären Burgau
(BLL)  Der ESV hat seine Defensive mit Oleg Novikov verstärkt. Der 34-jährige Ukrainer spielte bereits am letzten Wochenende für die Eisbären. In den letzten Jahren war er nicht aktiv. In Seinem Heimatland spielte er für Kharkov, Donetsk und Lviv
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Paul Stumm verteidigt ab sofort für die Weserstars. Der 20-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des REV Bremerhaven und spielte zudem für den REV 1b in der Landesliga
  
Hannover Indians
(OLN)  Nach Verteidiger Phillip Messing haben als nächstes die Brüder Dennis und Robin Palka ihre Verträge am Pferdeturm für ein weiteres Jahr verlängert. Während Dennis Palka erst letztes Jahr aus Weiden nach Hannover kam, wird Robin Palka bereits in seine dritte Spielzeit gehen. Unterdessen hat Stürmer Jannik Striepeke verletzungsbedingt seine aktive Laufbahn beendet und wird nicht weiter zur Verfügung stehen. Der ebenfalls derzeit verletzte Andrej Strakhov wird bis zu seiner Rückkehr aufs Eis als Co-Trainer fungieren
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Stürmer Yannik Burghart musste sich krankheitsbedingt einer Operation unterziehen und wird daher auf unbestimmte Zeit ausfallen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSC bekommt Verstärkung im Kampf um den Klassenerhalt. Stürmer Casey Noyes soll der Offensive mehr Schwung verleihen. Der 26-jährige US-Amerikaner, der zulezt in der FPHL aufs Eis ging, sammelte auch schon Erfahrungen in Europa, als er im letzten Jahr in Spanien für Milenio Logrono aufs Eis ging
  
EC Peiting
(OLS)  Stürmertalent David Diebolder hat seinen Vertrag bei den Pfaffenwinklern verlängert. Der 21-Jährige kam vor der Saison aus Kaufbeuren zum ECP und konnte in den bisherigen 37 Partien 24 Scorerpunkte verbuchen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Der TSV hat seine Defensive mit Justin Bachmann verstärkt. Der 20-Jährige, der aus dem Ingolstädter Nachwuchs hervorging, wechselt vom EC Peiting zu den Miners. Lediglich ein Spiel hat er für den ECP bestritten und zwei weitere Partien mittels Förderlizenz für den ESC Kempten
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 19.Oktober 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Landesliga Berlin und aus dem Nachwuchs-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG auf Auswärtstour: Spiele gegen Mannheim und Bietigheim

(DEL)  Keine Pause für die Rot-Gelben: Vier Spiele stehen in den kommenden sieben Tagen an. Los geht es für die DEG mit einer Auswärtstour. Zunächst tritt das Team am Mittwoch, 19.30 Uhr, auf die Adler Mannheim. Am Freitag, 19.30 Uhr, geht es dann erneut zu den Bietigheim Steelers.
(DEG/pdeg)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
CHL-Achtelfinale: Red Bulls starten mit Heimspiel gegen den EV Zug

(DEL)  Die Playoff-Paarungen in der europäischen Königsklasse sind bereits seit vergangenem Donnerstag bekannt, nun hat die CHL die exakten Termine festgelegt. Demnach startet Red Bull München mit einem Heimspiel in das Achtelfinale der Champions League gegen den schweizerischen Meister EV Zug. Am 15. November (19:30 Uhr) findet das Hinspiel im Olympia-Eisstadion statt, acht Tage später kommt es zum Rückspiel in der Schweiz (23. November | 19:45 Uhr).
Das Duell mit dem EVZ wird „sicherlich äußerst schwer werden“, meinte Kapitän Patrick Hager im Anschluss an die Auslosung in Zürich. Zug hat die Gruppenphase mit 17 von 18 möglichen Punkten sowie einem Torverhältnis von +18 abgeschlossen und steht zum insgesamt fünften Mal in den Playoffs der Champions League. Seit der Gründung der europäischen Königsklasse im Jahr 2014 hat sich Zug als eines von nur drei Teams (Tappara Tampere, Frölunda HC) stets einen Startplatz gesichert.
Die Achtelfinalspiele im Überblick:
15. November | 19:30 Uhr | Red Bull München vs. EV Zug
23. November | 19:45 Uhr | EV Zug vs. Red Bull München
Alle Termine bis zum Finale:
Achtelfinale:
15. November 2022 (Hinspiel)
23. November 2022 (Rückspiel)
Viertelfinale:
6./7. Dezember 2022 (Hinspiel)
13. Dezember 2022 (Rückspiel)
Halbfinale:
10./11. Januar 2023 (Hinspiel)
17./18. Januar 2023 (Rückspiel)
Finale:
18. Februar 2023
(ECM/rbmm)
  
    
nuernbergicetigers 2020Nürnberg Ice Tigers
Christian Bachmann neuer Athletiktrainer

(DEL)  Die Nürnberg Ice Tigers haben einen neuen Athletiktrainer. Mit dem 31-jährigen Christian Bachmann konnte der fränkische PENNY DEL-Club den aktuellen Athletiktrainer der deutschen U20-Eishockeynationalmannschaft für sich gewinnen.
„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in Nürnberg und bedanke mich bei der sportlichen Leitung für das Vertrauen. Ich kenne einige Spieler aus dem aktuellen Kader schon aufgrund der Zusammenarbeit bei der U20 und kann es daher kaum erwarten, nun auch täglich mit dem Team an den Grundlagen für eine erfolgreiche Saison zu arbeiten“, sagt der in Kassel geborene Sportwissenschaftler.
Ice Tigers-Sportdirektor Stefan Ustorf: „Wir haben mit Christian Bachmann einen Kraft-und Konditionstrainer engagiert, der sich im Eishockey bestens auskennt. Durch seine langjährige Tätigkeit beim DEB sind ihm einige unserer Spieler bereits bekannt, was ihm den Einstieg mit Sicherheit erleichtern wird. Seine fachliche Qualität wird es uns ermöglichen, das Team in mindestens den nächsten zwei Jahren gemeinsam weiterzuentwickeln.“
(NIT/rh)
  
    
StraubingtigersStraubing Tigers
Achtelfinal-Heimspiel gegen Frölunda Göteborg: Ticketvorverkauf für Dauerkarten-Abonnenten startet

(DEL)  Ab sofort haben ALLE Sitz- und Stehplatz-Dauerkarteninhaber das Vorkaufsrecht, sich ein Stehplatzticket oder ihren angestammten Sitzplatz für die CHL-Partie gegen den HC Frölunda zu sichern. Das Heimspiel findet am 22. November 2022 (Spielbeginn: 19:30 Uhr) statt.
Die Groupstage-Dauerkarte hat für das Achtelfinalspiel am Pulverturm KEINE Gültigkeit mehr.
Wie funktioniert der Ticketkauf für Dauerkarteninhaber?
Unter folgendem Link findet man einen separaten Verkaufsshop, in welchem das Spiel angelegt ist:
https://ticketaktion-straubing-tigers.reservix.de/events
Alle Dauerkartenbesitzer (auch ohne Groupstage-DK) wählen hier die „Dauerkarten-Option“. Danach wird der Block des jeweiligen Tickets angegeben. Es öffnet sich ein Eingabefeld, in welchem Name, Platz und der Dauerkartencode angegeben werden müssen. Im Anschluss kann der Kauf abgeschlossen und das Ticket ausgedruckt werden. Es fallen keine VVK- oder Servicegebühren an. Alle Dauerkarten-Inhaber können ihre Tickets auch bei unseren Vorverkaufsstellen einbuchen lassen, dazu muss die Dauerkarte mitgebracht werden.
Das Vorkaufsrecht gilt bis zum 30.10.2022 (24:00 Uhr). Ab 31.10.2022 startet der reguläre Ticketverkauf.
Alle VIP-Dauerkartenbesitzer wurden separat benachrichtigt.
Informationen zu den Auswärtstickets folgen sobald als möglich durch unsere Fanbeauftragten. Das Auswärtsspiel in Göteborg findet am 15.11. 2022 um 18:05 Uhr statt.
(ST/fh)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:5! Eispiraten unterliegen Krefeld Pinguinen - Westsachsen ohne Ertrag beim DEL-Absteiger

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau kehren ohne Ertrag von ihrem Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen zurück! Das Team von Marian Bazany unterlag dem letztjährigen Absteiger aus der DEL mit 3:5. Dabei startete das Spiel nach Problemen bei der Anreise mit einer Stunde Verzögerung. Die Eispiraten-Treffer erzielten Filip Reisnecker, Mathieu Lemay und André Schietzold.
Erstmals bestritten die Eispiraten Crimmitschau, die heute wieder auf die Langzeitverletzten Nick Walters und Valentino Weißgerber sowie auf Timo Gams und Henri Kanninen verzichten mussten, ein Punktspiel gegen die Krefeld Pinguine. Die Gastgeber erwischten vor den 2.515 Zuschauern in der Yayla Arena den besseren Start und setzten die Hintermannschaft der Westsachsen und deren Goalie Ilya Sharipov ganz schön unter Druck. Die Gäste konnten sich schon bald aber befreien und auch selbst offensiv in Erscheinung treten. Nachdem ein Dauerfeuer, mit der wohl größten Gelegenheit durch Lucas Böttcher, noch ungenutzt blieb, gelang den Schützlingen von Marian Bazany nach 12 Minuten dann aber doch der Führungstreffer. Filip Reisnecker nutzte einen Abpraller und bugsierte den Puck zum 1:0 über die Linie – der deutsch-tschechische Topscorer traf so bereits zum dritten Mal in Serie.
Einmal mehr zum Verhängnis wurde den Crimmitschauern dann, dass sie zu viele Strafzeiten nehmen. Lediglich eine Minute war im Mitteldrittel absolviert, da erzielte Alexander Weiß, Bruder des ehemaligen Eispiraten Daniel Weiß, mit seinem Powerplaytreffer das 1:1 (22.). Die Pleißestädter zeigten sich davon zunächst aber recht unbeeindruckt. Mathieu Lemay, der heute sein 100. Spiel im Eispiraten-Trikot absolvierte, zog mit Tempo in das Drittel der Pinguine und hämmerte den Puck sehenswert in den Knick – 2:1 für die Eispiraten (26.)! Auch in der Folge bot sich den Westsachsen immer wieder eine Einschussgelegenheit, doch der Treffer fiel auf der anderen Seite. Zach Magwood sorgte nach 30 Minuten für den erneuten Ausgleich. Wieder in Überzahl – 2:2.
Die Krefelder hatten nun wieder Oberwasser und die Eispiraten-Formation nach einem langen Wechsel schwere Beine. Die Rheinländer wussten dies zu nutzen. Der langjährige DEL-Veteran Kael Mouillierat sorgte nach 37 Minuten nämlich für die erstmalige Führung der Gastgeber. Er fälschte den Puck, unhaltbar für Ilya Sharipov, zum 2:3 ab. Ein Sahnetor des ehemaligen NHLers und Nationalspielers Marcel Müller führte vier Sekunden vor dem Drittelende schließlich sogar für das 2:4 aus Sicht der Crimmitschauer (40.).
Krefeld wirkte nun wie entfesselt und erstmals in dieser Spielzeit bahnte sich an, dass es für das Team von Cheftrainer Marian Bazany eine deutliche Niederlage in der DEL2 hätte setzen können. Dabei schlugen die Pinguine aus ihren zahlreichen Gelegenheiten nur einmal im Schlussdrittel
Kapital. Fünf Minuten nach Wiederbeginn traf Mike Fischer zum 2:5 (45.). Auch sonst waren die Gäste zumeist in der Defensive gefordert und kamen nur selten selbst zu Chancen. Doch auf einmal war alles wieder drin! Über Umwege landete die Scheibe bei André Schietzold, der nach 55 Minuten selbst eine Großchance einleitete und letztlich selbst verwerten konnte. Der neue Rekordspieler der Eispiraten traf zum 3:5. Wirklich spannend wurde es schlussendlich aber nicht mehr. So konnten die Pinguine im ersten Spiel unter ihrem Interimscoach Sergey Saveljev die drei Punkte in Nordrhein-Westfalen behalten.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen unterliegen in Regensburg

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben im Auswärtsspiel bei DEL2-Aufsteiger Eisbären Regensburg eine Niederlage kassiert. Mit 4:5 nach Verlängerung musste sich die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann geschlagen geben.
Positive Nachrichten gab es bei der Abfahrt nach Regensburg. Mit Mike Schmitz, Vladislav Filin und Niklas Postel kehrten drei zuletzt kranke Spieler ins Aufgebot zurück. So konnten die Eislöwen mit sechs Verteidigern und elf Stürmern in Regensburg antreten und erwischten direkt einen Start nach Maß. Nach nur 38 Sekunden beförderte Jordan Knackstedt die Scheibe im Slot vor dem Eisbären-Tor aus der Luft zur Führung über die Linie. Die Dresdner verpassten in den folgenden Minuten trotz größerer Spielanteile die Führung auszubauen, so traf Matej Mrazek nur die Latte. Regensburg kam zur Hälfte des ersten Drittels besser ins Spiel. Bruno Riedl hatte in der 10. Minute gerade auf der Strafbank Platz genommen, da stand es 1:1. Nach nur vier Sekunden im Powerplay erzielte Corey Trivino den Ausgleich und die Gastgeber bleiben am Drücker. Tomas Schwamberger brachte Regensburg in der 16. Minute in Führung. Die Eislöwen fanden aber die schnelle Antwort. Simon Karlsson besorgte 75 Sekunden später das 2:2.
In den zweiten Spielabschnitt startete Regensburg besser und mit neuem Torhüter. Patrick Berger ersetzte Devin Williams. Im Fokus stand aber zunächst Jonas Neffin, der in der 23. Minute mit einer Riesenparade den dritten Gegentreffer verhinderte. In der 28. Minute mussten die Eislöwen dieses 2:3 aber hinnehmen. Neffin wollte das Spiel schnell machen, spielte den Puck aber direkt auf den Schläger von Nikola Gajovsky, der ins leere Tor traf (26.). Die Antwort der Eislöwen ließ aber nicht lange auf sich warten. In Überzahl traf David Suvanto von der blauen Linie zum 3:3 (28.). Vladislav Filin hätte in der 36. Minute auf 4:3 stellen können, scheiterte aber an einem glänzend reagierenden Berger.
Im Schlussabschnitt schlugen die Gastgeber nach nur 31 Sekunden eiskalt in Überzahl zu. Erneut konnte Trivino treffen. Die Eislöwen waren nun wieder gefordert und lieferten erneut die passende Antwort. Bei eigener Überzahl markierte erneut Suvanto das 4:4. Beide Teams hätten die Partie noch in der regulären Spielzeit für sich entscheiden können, die Eislöwen spielten in den letzten Minuten sogar in Überzahl. Die Entscheidung musste aber die Verlängerung bringen. In dieser erzielte Christoph Schmidt den Siegtreffer für die Eisbären.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war ein wildes Spiel und sicher nicht das, was wir spielen können und wollen. Ich muss meine Mannschaft aber auch in Schutz nehmen. In den letzten Tagen hat es uns hart erwischt mit kranken Spielern, sodass dann einfach auch die Energie fehlte. Wir haben alles in die Waagschale geworfen, es ging rauf und runter. Es tut natürlich weh zwei Spiele in Folge so zu verlieren. Am Mittwoch ist ein freier Tag zur Regeneration. Ich hoffe am Freitag kommen wieder weitere Spiele zurück.“
Weiter geht es für die Eislöwen am Freitagabend mit dem Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine. Gespielt wird in der JOYNEXT Arena 19:30 Uhr.
(ESCD/ka)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Kassel Huskies unterliegen Lausitzer Füchsen

(DEL2)  Nach acht Siegen in Serie mussten sich die Kassel Huskies am heutigen Dienstagabend mit 1:3 (0:0/1:1/0:2) geschlagen geben. Dabei erwiesen sich die Gäste aus Sachsen als der erwartet harte Prüfstein und fußten ihren Erfolg auf eine sattelfeste Defensive sowie einen starken Torwart.
Die Huskies kamen mit der Euphorie des gewonnenen Hessenderbys aus der Kabine und knüpften an die gute Vorstellung vom vergangenen Sonntag an. Kompakt stehende Füchse machten es den Nordhessen jedoch von Beginn an schwer, zu klaren Torchancen zu kommen. Die beste Möglichkeit auf ein frühes Tor, bot sich Lois Spitzner ausgerechnet in Unterzahl, er scheiterte jedoch am starken finnischen Torhüter Ville Kolppanen (3.). Erst gegen Mitte des ersten Drittels fanden auch die Gäste aus der Lausitz zu ersten Chancen, die Jerry Kuhn jedoch vor keine größeren Herausforderungen stellten.
Auch zu Beginn des zweiten Abschnitts bot sich den 1.897 Zuschauern in der Kasseler Eissporthalle das gleiche Bild. Weißwassers Defensive stand gut und die Huskies waren hauptsächlich zu Distanzschüssen gezwungen. Gute Gelegenheiten auf die Führung ließen unter anderem Vincent Schlenker (24.) und Jake Weidner (25.) liegen, die den Puck jeweils im Slot stehend abgefälscht hatten. In der Folge machten sich die Huskies selbst das Leben schwer und fanden sich zu oft auf der Strafbank wieder. Tim Detigs Chance machte Jerry Kuhn mit einem starken Fanghand-Save noch zu Nichte (31.), doch bei Zauners Powerplay-Schlenzer von der blauen Linie, war auch der Kasseler Zerberus machtlos (34.). Aber die Huskies antworteten prompt. Im Gewühl vor Kolppanen schaltete Weidner am schnellsten und stocherte die Scheibe zum 1:1 über die Linie (37.).
Doch die von den Huskies Fans vermutete große Offensive blieb im Schlussdrittel aus. Zwar hatte der omnipräsente Jake Weidner kurz nach Wiederbeginn die erste Huskies Führung des Abends auf dem Schläger, doch Kolppanen rettete in höchster Not (41.). Und so waren es die zuvor erwähnten Special Teams, die den Huskies erneut zum Verhängnis werden sollten. Ribnitzky saß auf der Sünderbank, als Hunter Garlent Ex-Husky Clarke Breitkreuz freistehend im Slot erspähte, der Kuhn per Lupfer zum 1:2 überwand (47.). Diesmal blieb die prompte Reaktion der Nordhessen aus, so dass Louis Anders kurz vor Schluss mit dem Schuss ins leere Tor den Deckel auf die Partie machte (60.).
(ECK/lt)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker schlagen Selber Wölfe mit 4:1 - ESVK bleibt nach Heimsieg weiter Spitzenreiter in der DEL2

(DEL2)  Der ESV Kaufbeuren trat die Partie am 11. Spieltag der DEL2 Saison 2022/2023 nach dem Auswärtssieg gegen die Eisbären Regensburg als Tabellenführer an. Zum Motto „After Work Hockey“ waren in der heimischen energie schwaben arena die Selber Wölfe zu Gast. Das Trainergespann um Marko Raita musste bei dieser Partie auf die Langzeitverletzten Yannik Burghart und Fabian Koziol verzichten. Zudem fielen für das Match Joey Lewis und Leon van der Linde aus. Nicolas Appendino spielte wie schon am vergangenen Wochenende beim Kooperationspartner in München. Die Joker gewannen vor 1.775 mit 4:1.
Die beste Möglichkeit hatten in den Anfangsminuten die Hausherren: Jacob Lagacé wurde schön in Szene gesetzt und konnte alleine auf Michael Bitzer im Tor der Gäste zufahren. Der Selber Schlussmann blieb jedoch lange stehen und ließ sich vom Kanadischen Stürmer nicht ausspielen und konnte die Scheibe so am Ende parieren. Auch in der Folge blieb der ESVK das aktivere Team. Hieraus resultierte auch die erste Strafe gegen die Gäste: Arthurs Kruminsch musste wegen Beinstellens in die Kühlbox. Die Joker zeigten hier ein sehr ansprechendes Überzahlspiel und so verpassten unter anderem Alexander Thiel und Jacob Lagacé nur knapp das erste Tor des Abends. Trotz drückender Überlegenheit schaffte es das Team von Marko Raita nicht, die Hartgummischeibe hinter Michael Bitzer unterzubringen. Kurz nach Ablauf der Strafe durften die Fans des ESV Kaufbeurens dann aber doch erstmals jubeln: Markus Lillich fing eine Scheibe im Aufbau der Selber Wölfe ab, passte zu Jere Laaksonen und der traf per Rückhand zur verdienten Führung. Auch fortan blieben die Joker die tonangebende Mannschaft. Die Porzellanstädter fielen in dieser Phase hauptsächlich durch Entlastungsangriffe auf, welche Daniel Fießinger im Tor der Allgäuer jedoch keine Probleme bereiteten. Das taktische Mittel der Rot-Geben, die Selber früh im eigenen Drittel unter Druck zu setzten, ging bis dato voll auf und so tat sich das Team von Sergey Waßmiller schwer geordnet sein Spiel aufzubauen. Der ESVK konnte sich aus den daraus resultierenden Scheibengewinnen oft in der offensiven Zone festsetzen. Ein Stockschlag von Peter Trska gegen Sebastian Gorcik in der 13. Spielminute ermöglichte den Joker die nächste Möglichkeit in Überzahl zu agieren. Durch einen technischen Fehler von Jacob Lagacé rutschte die Scheibe hierbei zuerst aus dem Drittel und die Hausherren mussten neu aufbauen. Doch Topscorer John Lammers schaltete blitzschnell und brachte den Puck direkt zurück, wo Tyler Spurgeon querlegte und Jacob Lagacé nur noch einschieben musste. In den Schlussminuten kamen die Gäste, auch begünstigt durch individuelle Fehler der Kaufbeurer, besser ins Match und tauchten erstmals gefährlich vor Daniel Fießinger auf. 62 Sekunden später gab es dann auch die erste Strafzeit gegen die Allgäuer. Simon Schütz musste nach einem Bandenchecks in die Kühlbox. Mit einem Spielstand von 2:0 ging es in die erste Pause.
Das Team aus dem Fichtelgebirge begann das Mitteldrittel mit noch 59 Sekunden in Überzahl auf der Anzeigetafel. Die Joker standen jedoch defensiv kompakt und ermöglichten keinen Schuss auf das Gehäuse. Kurz nach Ablauf der Strafzeit war es dann jedoch Oliver Noack, der von einem Fehler im Aufbau der Joker profitierte und seinen zweiten Saisontreffer erzielte. Kurz darauf gab es Strafen gegen beide Mannschaften: Vom ESVK musste Tobias Echtler wegen Stockcheckes und auf der Gegenseite Richard Gelke auch wegen Stockcheckes und zusätzlich wegen Beinstellen in die Kühlbox. Hieraus resultierte die dritte Überzahlmöglichkeit der Hausherren des Abends. Jere Laaksonen und Alexander Thiel hatten hier die Optionen, den alten Zwei-Tore-Vorsprung wiederherzustellen, scheiterten aber an einem glänzend aufgelegten Michael Bitzer. Sergey Waßmillers Team wirkte nach dem Anschlusstor wacher und konzentrierter und schaffte es zunehmend mehr Spielanteile zu gewinnen. Die Joker blieben aber die tonangebende Mannschaft. Eine Strafzeit gegen Max Oswald brachte den ESVK jedoch zur Mitte des 2. Drittels in numerische Unterlegenheit. Mit einem sehr konsequenten und geordneten Auftreten schaffte man es aber, die Selber weitestgehend von gefährlichen Chancen abzuhalten. Auf Seiten des ESVK vermisste man in diesen Situationen Jere Laaksonen und John Lammers, welche verletzungsbedingt nicht am weiteren Spielverlauf teilnehmen konnte. Dieses Fehlen merkte man der Mannschaft auch an und so erarbeiten sich die Porzellanstädter immer mehr Chancen. In der 15. Spielminute sind es dann aber erneut die Joker, die den Spielstand auf der Anzeigetafel veränderten: Johannes Krauß konnte einen Schuss von Thomas Schmidt unhaltbar für Michael Bitzer abfälschen. Keine Minute später ist es der Torschütze, der für ein Halten auf die Strafbank wanderte. Die Unparteiischen sorgten mit fragwürdigen Entscheidungen in dieser Phase für ein unnötiges Aufheizen der Atmosphäre. Am Ende überstanden die Joker die Unterzahl ohne nennenswerte Möglichkeit für die Gäste. 20 Sekunden vor Ende ist es ein durch Sebastian Gorcik abgefälschter Schuss der den nächsten Treffer markierte. Das Schiedsrichtergespann um Daniel Kannengießer und Ruben Kapzan konsolidierte zur Entscheidungsfindung den Videobeweis behielten es aber bei ihrer „On-Ice Decision“. Direkt nach dem Tor musste Markus Lillich wegen einem Stockschlag vom Eis. Mit einem Spielstand von 4:1 ging es in die Pause.
Aufgrund der Strafe gegen Markus Lillich begannen die Selber den Schlussabschnitt in Überzahl. Eine Bankstrafe aufgrund Spielens mit zu vielen Feldspielern der Wölfe egalisierte aber die numerische Überlegenheit und so gab es für eine knappe Minute viel Platz auf dem Eis für beide Mannschaften. Während dieser Phase und der darauffolgenden Powerplaysituation schafften es die Joker jedoch nicht, sich festzusetzen und so verstrich die Zeit ohne nennenswerte Chance. Aufgrund Strafzeiten gegen beide Mannschaften gab es von der 45. Spielminute an für zwei Minuten eine Phase mit 4 Feldspielern auf dem Eis. Dem ESV Kaufbeuren gelang es dabei, sich im Angriffsdrittel festzuspielen. Tomas Schmidt scheiterte dann aber aus aussichtsreicher Position an der Fanghand von Michael Bitzer. Ein abgefälschter Schuss der Selber Wölfe rutschte Daniel Fießinger durch die Hosenträger, konnte von Sebastian Gorcik jedoch noch von der Linie gekratzt werden. Die Schiedsrichter beließen es auch hier nach Betrachten der Bilder bei ihrer „On-Ice-Decision“, welche kein Tor lautete. Die Männer aus dem Fichtelgebirge rannten in der Folge nochmal an. Die Joker zeigten jedoch eine konzentrierte und standhafte Defensivleistung. Mit noch knappen 10. Spielminuten auf der Uhr durfte das Team von Marko Raita, nach einer Strafe gegen Nikita Naumann, erneut seine Überzahlformationen auf das heimische Eis schicken. Das Powerplay verstrich ohne Torerfolg für die Rot-Gelben. Zum Ende hin neutralisierten sich beide Mannschaften weitestgehend. Eine Strafe gegen Nick Miglio läutete den Schlussspurt ein. Am Ende spielten die Hausherren die Zeit herunter und so stand am Ende ein 4:1 Heimsieg auf der Anzeigetafel der energie schwaben arena.
(ESVK/tl)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Eispiraten Crimmitschau 5-3

(DEL)  Die Pinguine machten von Anfang an Druck und hatten mehr Spielanteile. Ilya Sharipov im Tor der Eispiraten blieb jedoch Herr der Lage und wehrte die Chancen der Pinguine ab. Im Laufe des ersten Spielabschnitts war es Filip Reisnecker, der die ausgelassenen Torchancen bestrafte und seinerseits Crimmitschau in Führung brachte.
Das Bild im zweiten Drittel ähnlich dem des ersten. Jedoch nutzen die Pinguine ihre Gelegenheiten deutlich besser aus und konnten zuerst durch Kapitän Alexander Weiß ausgleichen (22.). Mathieu Lemay stellte zwar kurzzeitig den alten Abstand wieder her (26.), die Pinguine drehten das Spiel dann aber durch Tore von Magwood (30.) und Mouillierat (37.) ehe Marcel Müller vier Sekunden vor Ende der Drittelpause zum Pausenstand von 4:2 einschoss.
Im letzten Drittel erhöhten die Pinguine durch Mike Fischer (45.) auf 5:2. Der Schlusspunkt gehörte jedoch den Eispiraten – André Schietzold verkürzte in der 55. Minute auf 5:3.
Stimmen:
Sergey Saveljev:
Betrachtet man die Umstände, muss man heute auch den Eispiraten ein Kompliment aussprechen. Sie haben ein gutes Spiel gemacht. Die Mannschaft wirkte ein bisschen nervös im ersten Drittel, was wohl an den Ereignissen der letzten 24 Stunden lag. Ich kann mich nur bei meinen Jungs bedanken, dass sie sich trotzdem so ins Zeug gelegt haben. Sie kamen raus und haben hart gespielt. Im ersten Drittel hatten wir einige Torchancen, die Ilya Sharipov noch gut vereitelt hat. Im zweiten Drittel haben wir unsere Chancen besser genutzt und die Jungs haben allgemein noch besser gespielt. Nicht zu vergessen, die tolle Unterstützung der Fans. Sie standen hinter der Mannschaft und haben auch einen großen Teil zum Sieg beigetragen.
Kael Mouillierat:
Ich denke, wir haben ein rundes Spiel gespielt. Alle haben zu diesem Sieg beigetragen. Auch das Powerplay, das bisher ein paar Probleme hatte, hat gezündet. Ich denke also eine gute Leistung. Im ersten Drittel war natürlich ärgerlich, dass wir nicht getroffen haben, aber das kann passieren. Wir können nicht in jedem Drittel alle Chancen nutzen. Wir haben uns geduldig gezeigt und konnten dann ab dem zweiten Drittel die Möglichkeiten in Tore umwandeln.
(KEV/mt)
  
    
selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe verlieren auch beim Tabellenführer - ESV Kaufbeuren vs. Selber Wölfe 4:1 (2:0; 2:1; 0:0)

(DEL2)  Zu Gast beim aktuellen Spitzenreiter der DEL2 hatten die Selber Wölfe erneut eine schwere Aufgabe vor der Brust. Kaufbeuren war über weite Strecken auch die tonangebende Mannschaft. Einen 0:2-Rückstand aus dem ersten Drittel wussten die Jungs von Coach Waßmiller am Ende nicht mehr aufzuholen.
Beide Mannschaften neutralisierten sich in den Anfangsminuten zunächst noch größtenteils. Dann aber zog Kruminsch die erste Strafe der Partie wegen Beinstellens. Dem Powerplay der Allgäuer hielten die Selber Wölfe zwar noch stand, kurz nach Ablauf der Strafe konnte Laaksonen Bitzer dennoch zum ersten Mal per Rückhandschuss überwinden. Ab diesem Zeitpunkt waren die Gastgeber mehr und mehr die spielbestimmende Mannschaft. So konnte der ESVK in der 13. Minute seine Führung durch einen mustergültigen Spielzug in Überzahl – Trska drückte wegen Haltens die Strafbank – durch Lagacé auf zwei Tore ausbauen. Die Wölfe versuchten im Rest des Drittels zwar noch einen Treffer zu erzielen, vor größere Probleme konnte man die Kaufbeurer Defensive um Schlussmann Fießinger aber zunächst nicht mehr stellen.
Früh im Mittelabschnitt fiel dann der Anschlusstreffer für die Wölfe. Nach Scheibeneroberung im Angriffsdrittel brachte Noack seine Farben erstmalig auf die Anzeige. Die Wölfe waren seitdem läuferisch präsenter, gerade als man auf Selber Seite zwar zunehmend besser ins Spiel kam, kassierte man jedoch den nächsten Treffer. Bitzer, dem die Sicht verdeckt war, war machtlos, als Krauß den Schuss von der Blauen mit dem Körper ins Tor abfälschte. Kurz vor Drittelende gab es dann noch eine umstrittene Szene, die zum 4:1 führte: Bitzer versuchte einen Schuss von Gorcik noch von der Linie zu fischen, nach Videobeweis entschieden die Schiedsrichter, dass der Puck über der Linie war und erkannten das Tor für die Gastgeber an.
Das Schlussdrittel durften die Wölfe in Überzahl starten. Doch die Chance, in numerischer Überlegenheit nochmal ranzukommen, machte man sich selbst zunichte, indem man in eine Bankstrafe wegen eines Wechselfehlers zog. Aus einer unübersichtlichen Situation brachte Selb die Scheibe zwar nochmal gefährlich auf das Tor – ein erneuter Videobeweis ergab in diesem Fall jedoch, dass die Scheibe die Torlinie noch nicht vollständig überschritten hatte. Die Zeit verstrich mehr und mehr gegen die Wölfe, die somit auch aus dem Allgäu nichts Zählbares mitnehmen konnten.
(SW/mt)
  
   
lindau islandersLindau Islanders
EVL-Torwart Leon Doubrawa sorgt in DEL mit Bietigheim für Furore / Drei Spiele – drei Siege: „Das ist es, wo ich hinmöchte“

(OLS)  Die Fangkünste von Leon Doubrawa, Torwart mit Förderlizenz in Diensten der EV Lindau Islanders, sorgen nun auch in der DEL für Furore. Weil die beiden Stammtorhüter der Bietigheim Steelers, Cody Brenner und Sami Aittokallio, zuletzt abwechselnd an Verletzungen laborierten, hatten die Schwaben vorsichtshalber ihren dritten Torwart angefordert. Und der Goalie, der schon in den beiden ersten Oberliga-Partien im EVL-Tor zu überzeugen wusste, nutzte die unverhoffte Chance eindrucksvoll.
Mit Leon Doubrawa im Tor gelangen den Steelers die ersten drei Siege. Der 21-Jährige, der nach dem Kurzeinsatz gegen die Augsburg Panthers (5:3) in den Partien gegen Meister Eisbären Berlin (4:2) und Champions-League-Teilnehmer Straubing (4:1) vom ersten Bully weg das Steelers-Gehäuse hütete, katapultierte sich auf Platz zwei in der DEL-Torhüter-Statistik. Nur Nationaltorhüter Mathias Niederberger (München) rangiert vor der Lindauer „Leihgabe“ aus Bietigheim.
„Dieser Sieg gibt mir Motivation“, erklärte Leon Doubrawa nach dem 4:2-Erfolg in Berlin vor exakt 9.541 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof. „Es ist schon ein großartiges Gefühl, vor so einer Atmosphäre zu spielen - und dann auch noch zu gewinnen. Das hat mir verdeutlicht, wo ich hin möchte.“ Gegen den Meister ließ Doubrawa nur zwei Tore in Unterzahl zu und parierte mit 92,3 Prozent (24 von 26 Abschlüssen) erstmals über 90 Prozent der Schüsse auf sein Tor. Den Unterschied zwischen erster und dritter Liga beschreibt Doubrawa so: „In der DEL ist alles ein bisschen präziser und schneller. Du hast weniger Zeit, Entscheidungen zu treffen.“
Es ist übrigens nicht das erste Mal, das Doubrawa in Bietigheim zum Helden aufsteigt. Schon in den Aufstiegs-Playoffs gegen Frankfurt hatte der damals 19-Jährige für Aufsehen gesorgt. Auch in der Saison 2020/2021 sprang er kurzfristig für das angeschlagenen Stammpersonal ein und ermöglichte mit seinen Paraden Bietigheim nach einem 0:2-Rückstand in den Playoffs den Aufstieg in die „Bel Etage“ des deutschen Eishockeys. Die Mannschaft, so analysiere er später erstaunlich abgeklärt, habe ihm viel Druck genommen. „Die Jungs haben immer super gearbeitet, ich hatte immer freie Sicht, sie haben Abpraller geklärt und Passwege zugemacht.“ Ein Extralob zollte er Fabian Dahlem, damals wie heute Torwarttrainer der Steelers. „Ich arbeite viel mit ihm, er ist ein richtig guter Torwarttrainer“, gab der 1,88 Meter große Goalie damals zu Protokoll.
In Bietigheim gehört Leon Doubrawa die Zukunft, in der Gegenwart soll er in Lindau Spielpraxis sammeln. Die Steelers setzen auf das bewährte Torwart-Duo mit dem Deutsche-Kanadier Brenner und dem Finnen Aittokallio. Ein dritter Torwart soll dem Vernehmen nach noch hinzukommen. Somit wären auch wieder Einsätze von Doubrawa im Trikot der Islanders möglich. Und beim EVL freut man sich bereits, den DEL-erprobten Schlussmann wieder im Islanders-Kader begrüßen zu können.  
(EVL/cs)
  
    
SC RiesserseeSC Riessersee
SC Riessersee übergibt Spenden aus Helmversteigerung - KJE & Kinderrheumaklinik erhalten insgesamt über € 400,00

(OLS)  Zum zweiten Testheimspiel der diesjährigen Saison gegen die Starbulls Rosenheim veranstaltete der SC Riessersee wieder seine traditionelle Spielervorstellung. Ganz zu Beginn der Mannschaftspräsentation erklärten die beiden Moderatoren Daniel Bolz und Josef Brückner auf der Bühne im alten Foyer des Olympia Eissportzentrums, dass sie einen originalen Spielerhelm der Vorsaison mitgebracht hatten: „ Auf diesem Helm werden am heutigen Abend alle Spieler und Verantwortlichen unterschreiben. Im Anschluss versteigert der SCR den Helm zugunsten der KJE Garmisch-Partenkirchen sowie der Kinderrheumaklinik Garmisch-Partenkirchen.“.
Zahlreiche Fans boten in der darauffolgenden Woche über die Homepage des SC Riessersee für dieses Unikat. Am Ende der Auktion gewann ein langjähriger weiß-blauer Anhänger mit seinem Gebot von € 404,00 den unterschriebenen Helm. Wie angekündigt wurde der gesamte Erlöß auf die KJE Garmisch-Partenkirchen sowie die Kinderrheumaklinik Garmisch-Partenkirchen aufgeteilt. Die beiden Institutionen aus der Marktgemeinde nehmen einen wichtigen Platz in der Betreuung und Behandlung von notleidenden oder benachteiligten Mitbürgern der Region ein. Die Kinder-, Jugend und Erwachsenenhilfe Garmisch-Partenkirchen betreut und fördert Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dauerhafter geistiger, seelischer oder mehrfacher Behinderung. Die Rheuma-Kinderklinik Garmisch-Partenkirchen kümmert sich um die Therapie bei rheumatischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen sowie der Behandlung von Schmerzerkrankungen bei jungen Erwachsenen.
Vor kurzem durfte der SCR-Kapitän Simon Mayr sowie Stürmer Sam Verelst die beiden Spendenschecks von jeweils € 202,00 an Herrn Rummel-Siebert, Leiter Sozialdienst & Öffentlichkeitsarbeit von der Rheuma-Kinderklinik sowie an Frau Werner, Pädagogische Leitung bei den Werdenfelser Werkstätten der KJE Garmisch-Partenkirchen übergeben.
Der SCR führt damit sein bereits über mehrere Jahre bestehendes Engagement zugunsten der Kinder-Rheumaklinik und der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe fort: „Mit unserem Engagement möchten wir den Mitbürgern unserer Region etwas zurück geben. Egal zu welcher Phase in der langen Geschichte des Vereins, die Menschen rund um Garmisch-Partenkirchen haben den Verein stets unterstützt. Daher ist es für uns ein großes Anliegen unseren Mitbürgern etwas zurück zu geben, so gut wir können.“, erklärt SCR-Geschäftsführer Panagiotis Christakakis.
(SCR/sz)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Crocodiles feiern fünften Sieg in Folge

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel bei den EG Diez-Limburg Rockets am Dienstagabend mit 6:1 (2:0/3:0/1:1) gewonnen und somit den fünften Sieg in Folge eingefahren.
Der im Vergleich zum Spiel gegen die Hannover Scorpions unveränderte Kader der Crocodiles hatte keine Probleme beim Start in die zehnte Partie der Saison. In der 12. Minute brachte Dominik Lascheit die dominant agierenden Gäste in Führung, keine zwei Minuten später legte Thomas Zuravlev nach und bescherte den Hanseaten ein 2:0 zur ersten Pause.
Im zweiten Spielabschnitt machte die Mannschaft um Kapitän Dominik Lascheit da weiter, wo sie aufgehört hatte und baute die Führung aus. Der Kapitän erhöhte auf 3:0 (22.), Dennis Reimer stellte auf 4:0 (25.) und Lascheit belohnte seinen starken Auftritt mit einem Hattrick (34.).
Im letzten Spielabschnitt traf Harrison Reed noch zum 6:0 (48.), bevor Egils Kalns der Ehrentreffer für die Rockets gelang.
„Wir haben in den ersten beiden Dritteln an die Leistung von Sonntag angeknüpft und am Ende souverän den Sieg eingefahren. Nach Spielen wie am Sonntag hatten wir hinterher oft Probleme. Dass uns das heute nicht passiert ist, zeugt von einem Reifeprozess“, so Dominik Lascheit.
Am Freitag geht es für die Crocodiles mit dem Pinktober-Spiel gegen die Rostock Piranhas weiter.
(CH/tb)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
ERV mit neuen alten Gesichtern in Top-Verfassung

(BYL)  Zwei Schnapszahlen haben den Schweinfurter Mighty Dogs nicht nur Glück, sondern auch zwei altbekannte Spieler auf dem Eis beschert. Denn bereits am Freitag lief Jona Schneider mit der Rückennummer 77 in der Verteidigung für den ERV beim 6:2-Erfolg in Ulm auf. Er füllte damit die Lücke, die die Handverletzung von Kevin Heckenberger gerissen hat, der sechs bis acht Wochen auszufallen droht. Im Heimspiel gegen Tabellenführer Peißenberg gesellte sich dann auch noch der frühere Kapitän der Mighty Dogs, Simon Knaup, mit der Nummer 55 hinzu, der somit die Rückkehr seines Nachfolgers im Amt, Semjon Bär, in den Sturm ermöglicht. Dort vertritt er den an der Hand operierten Neuzugang Nils Münzberg, dessen Rückkehr sogar noch später erwartet wird. Beide Spieler sind eigentlich fester Bestandteil der 1-b-Mannschaft, hatten aber, ebenso wie Pascal Schäfer, bereits vor Saisonbeginn ihre Bereitschaft signalisiert, im Bedarfsfall auszuhelfen.
„Dass dieser Fall nun so schnell eintritt, hatte ich nicht erwartet“, so Schneider, der gerade in den letzten Zügen seiner Weiterbildung zum Meister im Bereich der Landwirtschaft ist. Auf die Frage, was nach zwei Spielen am Wochenende mehr schmerze, der Körper oder die unglückliche 6:7-Niederlage gegen den TSV Peißenberg, legte er sich schnell fest: „Da ich etwas angeschlagen bin ehrlich gesagt der Körper. Auch wenn wir natürlich gerne zwei Punkte mitgenommen hätten. Am Ende hat man dann aber auch die Klasse des Gegners gesehen, die ihre Chancen konsequent ausgenutzt haben.“ Dieses Ende kam in der Overtime nach nur 11 Sekunden ziemlich abrupt und brachte die Schweinfurter nach einer Achterbahn der Gefühle um den Extrapunkt. Zuvor hatten die Schweinfurter gegen den noch verlustpunktfreien Spitzenreiter ein sehr reifes erstes Drittel gespielt und waren durch Treffer von Verteidiger Kevin Marquardt und Kapitän Bär verdient mit 2:0 in Führung gegangen. Im Mitteldrittel kamen die Gäste dann aber immer besser ins Spiel und wurden durch einen Leichtsinnsfehler von Leonardo Ewald, der einige unglückliche Aktionen an diesem Abend hatte, ins Spiel zurückgeholt. Den 2:2-Ausgleich (33.) konterten die Hausherren jedoch postwendend durch einen strammen Schuss von Marcel Grüner, sodass das Team von Andreas Kleider mit einer knappen Führung ins Schlussdrittel gehen konnte. In diesem wurde es für die Zuschauer dann spektakulär oder aus Trainersicht auch vogelwild, wie Peißerbergs Headcoach Sepp Staltmayr gestand: „Das kostet dich als Trainer natürlich Nerven!“ Denn zunächst drehte sein Team binnen vier Minuten das Ergebnis, um dann bis zum Stand von 6:6 immer wieder vorzuelgen. Die Mighty Dogs allerdings schlugen immer wieder zurück und erzwangen durch drei Treffer von Neuzugang Joseph Sides schließlich die Overtime. „Da sieht man auf dem Eis, was auch in der Kabine zu spüren ist: Die Mannschaft hat einen tollen Zusammenhalt, was auch in der Kabine spürbar ist“, so Schneider, der ja auch in der Vorsaison mehrfach ausgeholfen hatte und somit den direkten Vergleich anstellen kann. Er wird nun auch am kommenden Freitag mit nach Pfaffenhofen reisen und strebt ansonsten eine Art Jobsharing mit den anderen beiden an. „Simon kann auswärts bei den Freitagsspielen nicht mit. Daher gehe ich davon aus, dass ich am Freitag gebraucht werde“, blickt Schneider möglicherweise auf ein Wochenende mit drei Spielen voraus. „Das ist eigentlich nicht der Plan, könnte aber passieren, weil wir mit der 1-b am Samstag auch ein Heimspiel haben.“ Glücklicherweise ein Heimspiel, denn für die Mighty Dogs stehen an den kommenden beiden Wochenenden nur reisen auf dem Programm. Dass diese aber auch erfolgreich sein können, zeigten die Schweinfurter am Freitag in Ulm, als die Mannschaft gegen einen sehr guten Gegner ein Höchstmaß an Effektivität demonstrierte und am Ende etwas zu deutlich mit 6:2 gewann, wobei Schneider gleich ein Tor beisteuerte. „Wir haben da fast alle unsere Chancen genutzt“, war Kleider zufrieden, wollte das Ergebnis aber nicht überbewerten. Insgesamt konnte er mit dem Auftritt seines Teams am Wochenende sehr zufrieden sein, auch wenn ihn die Niederlage direkt nach Spielschluss noch merklich ärgerte. Denn wie schon beim anderen Favoriten in Miesbach wäre für die Schweinfurter noch mehr drin gewesen. Möglicherweise Indizien für eine erfolgreiche Saison!
(ERVS/imd)
  
    
dingolfingDingolfing Isar Rats
Isar Rats bauen Siegesserie mit 2:1 gegen den EV Fürstenfeldbruck aus

(BLL)  Mit Ruhm haben sich die Dingolfinger Eishockey-Cracks beim Kirta-Heimspiel gegen den EV Fürstenfeldbruck nicht bekleckert. Trotzdem konnte man einen 2:1 Heimsieg einfahren und bleibt auch nach dem dritten Ligaspiel ungeschlagen.
Vor knapp 300 Zuschauern in der Marco-Sturm Eishalle liefen die Isar Rats gegen die Spieler des EV Fürstenfeldbruck zu ihrem dritten Ligaspiel auf. Obwohl die Mannschaft aus dem Vollen schöpfen konnte, kamen sie nicht so richtig in Schwung. Die im ersten Spiel gegen Germering gezeigten Angriffswellen, mit denen Sie die Gegner geradezu überrannten, blieben aus.
In der zwölften Spielminute schaffte es der Verteidiger William Thebérge auf Zuspiel von Daniel Schander und Marco Sedlar, den Puck hinter die Torlinie zu befördern. Das Spiel zog sich über das erste Drittel, ohne dass es wirklich zu gefährlichen Situationen auf beiden Seiten kam.
Im zweiten Drittel gingen die Gäste dann mit anderem Elan ans Werk. Dafür kassierten die Fürstenfeldbrucker nicht nur drei Strafzeiten, sondern auch einen Penalty, als sie Marco Sedlar in einem Alleingang zum Tor böse faulten. Die Isar Rats konnten jedoch weder die Überzahl, noch den Penalty in Torjubel umformen.
So kam es, dass der letzte Durchgang noch einmal spannend wurde. Direkt nach dem Anpfiff in der 41. Minute schafften die Gäste den Ausgleich durch Mathias Jeske. Die Isar Rats mussten sich etwas einfallen lassen, wenn Sie ihre Heimsieg-Serie fortsetzen wollten. Und dies gelang dann Jonas Penzkofer in der 51. Minute, der ein Gemenge vor dem gegnerischen Tor nutzte und einen Pass von Olli Ferstl am Goalie vorbei zauberte.
Es war kein wirklich hochklassiges Spiel, trotzdem retten die Isar Rats drei wichtige Punkte mit dem Endstand von 2:1 über die Spielzeit. Vielleicht waren die Spieler ja mit dem Kopf schon in Kirta-Laune, denn nach dem Spiel ging es geschlossen ins Bierzelt.
Das weitere Programm hat es durchaus in sich. Am Freitag, den 21. Oktober, findet bereits das Rückspiel in Germering statt. Spielbeginn bei den Wanderers ist am Freitag um 20 Uhr. Der EVD-Fan-Club bietet Mitfahrmöglichkeiten, Infos & Anmeldung unter fanclub-isarrats.de
Am Sonntag ist zum Topspiel der Landesliga der ESC Hassfurt zu Gast in Dingolfing. Germering und Hassfurt teilen sich mit den Isar Rats nach vier Spieltagen die ersten drei Tabellenplätze. Spielbeginn in der Marco-Sturm-Eishalle ist am Sonntag wie gewohnt um 18 Uhr.
(EVD/jo)
  
    
forstnatureboyzForst Nature Boyz
Erfolgreicher Abschluß der Vorbereitunsspiele - Nature Boyz gewinnen Lokalderby beim ESV Bad Bayersoien

(BLL)  Fast schon traditionell findet in der Vorbereitungsphase beider Mannschaften zur jeweiligen Punkterunde das Landkreisderby zwischen den Forster Nature Boyz und dem ESV Bad Bayersoien statt. Dieses mal traten beide Kontrahenten im Peitinger Eisstadion gegeneinander an.
Die Mannen um Trainer Robert Kienle nahmen sofort das Heft des Handelns in die Hand und drückten die Gastgeber in deren Hälfte. Bayersoien kam sehr selten vor das Tor des von Andreas Scholz gehütetem Tor. Die Nature Boyz waren überlegen, konnten jedoch die sich bietenden Möglichkeiten nicht ausnutzen, zu gut und glücklich agierte Martin Ullsperger im Tor der Soier. Es dauerte bis zur 15. Spielminute, ehe er sich von Manuel Weninger auf Zuspiel von Elisas Breidenbach geschlagen geben mußte. Weitere sich ergebende Chancen konnten die Nature Boyz nicht für sich nutzen.
Der Mittelabschnitt lief anfangs wie das Startdrittel, Forst war überlegen und konnte in der 23. Minute bereits mit 0:2 in Führung gehen, Torschütze war Marco Mooslechner in Überzahl auf Zuspiel von Simon Fend. Die Konzentration ließ bei den Gästen nach, somit kamen die Hausherren besser ins Spiel. In der 32. Spielminute gelang es einem Soier Spieler, auf Markus Kieslich, der kurz vorher eingewechselt wurde zu. Leider war der Abwehrversuch eines Forster nicht regelkonform, somit entschieden die Unparteiischen auf Penalty, den Johannes Barnsteiner sicher verwandelte. Knapp vier Minuten später, Forst spielte in doppelter Unterzahl, glichen die Hausherren durch Matthias Mödl aus. Somit ging es mit einem Gleichstand ins letzte Drittel.
Forst kam wieder verbessert aus der Pause und gestaltete das Spiel überlegen. Zu großzügig gingen sie mit ihren Chancen um. Es dauerte bis zur 52. Spielminute, ehe Simon Fend auf Zuspiel von Manuel Weninger und Marco Mühlegger wieder in Führung gehen konnten. Als die Gäste zwei Minuten später auf 2:4 erhöhten, Christoph Peter auf Zuspiel von Julian Kraus und wiederum Marco Mühlegger waren dafür verantwortlich, schien das Spiel entschieden zu sein. Die Hausherren setzten nun zur Schlußoffensive an, die in der 57. Minute mit dem 3:4-Anschlußtreffer durch Fabian Magg in Überzahl belohnt wurde. Die Hausherren drängten nun auf den Ausgleich, nahmen dazu auch noch Torhüter Ullsperger vom Eis, doch einen Scheibenverlust der Hausherren nutzte Michael Krönauer auf Zuspiel von Marco Mooslechner zum 3:5-Endstand. Er konnte alleine auf das mittlerweile verwaiste Tor zulaufen und ungehindert einschieben.
(SCF/ws)
  
   
blackeaglesreutlingenBlack Eagles Reutlingen

(LLBW)  Einen geglückten Saisonstart gab es für die Black Eagles am vergangenen Freitag in die Eishockey Landesliga Baden-Württemberg. Vor heimischem Publikum setzten sich die Black Eagles deutlich mit 8:0 gegen die 1b- Mannschaft der Hornets EHC Zweibrücken durch. Die Gäste waren wegen Verkehrsbehinderungen 45 Minuten zu spät angereist, sodass die Party auch erst mit diesem Zeitverzug begonnen wurde. Der Tabellenletzte der vorherigen Saison war zudem nur mit der Mindestspielerzahl von 9 + 2 Torhüter angereist. Reutlingens neuer Trainer Tim Rogers konnte hingegen die mögliche Maximalzahl von 20 Feldspielern +2 Torhüter aufbieten. Aufgrund der numerischen Überlegenheit war eine klare Partie zu erwarten. Bei den Black Eagles dauerte es jedoch lange, bis sie nach der Sommerpause wieder in den Spielmodus zurück fanden. Gegen einen stärkeren Gegner hätten sich die Black Eagles sicherlich sehr schwer getan. Andererseits war auch deutlich zu erkennen, dass sich die Mannschaft ein Stück weit dem Spielniveau der Gäste anpasste. Trotz der deutlichen Überlegenheit kamen zu Beginn kaum echte Torchancen zustande. Besser lief dieses ab dem befreienden 1:0 in der 8. Minute durch Martin Cervenka. Dass der Rückstand für die Hornets nicht schon im ersten Drittel höher ausfiel, hatten die Gäste ihrem sehr gut aufgelegten Keeper Sergej Kastargin zu verdanken. Dieser wurde aber ab Mitte des zweiten Drittels von seinen Vorderleuten viel zu oft alleine gelassen, sodass die Black Eagls dem Kräfteverhältnis entsprechend zu weiteren Toren kamen. Zunächst erhöhte Ingolf Abramyuk in der 31. Minute auf 2:0, gefolgt durch einen Überzahltreffer von Dennis Kramer in der 39. Minute. Trotz des Rückstandes steckten die Hornets nicht auf, sondern nutzten jeden Puckverlust der Black Eagles mit einem schnellen Gegenstoß aus und kamen so zu häufig gefährlich vor das Reutlinger Tor. Hier müssen die Black Eagles in den kommenden Partien ihr Defensivspiel verbessern, um weniger anfällig zu werden. Im Schlussabschnitt gingen den Hornets bald die Kräfte aus. Lukas Borchert konnte in der 53. und 54. Minute auf 5:0 erhöhen. Jesper Leis kam nur 21 Sekunden später zum 6:0. Jan Schmitt in der 56. Minute und Marc Welsch in der 58. Minute schlossen zum 8:0 Endstand ab. Bereits am Samstag um 15:00 Uhr geht es für die Black Eagles zum 1b-Team des Heilbronner EC. Die Heilbronner unterlagen knapp gegen Mannheim und Pforzheim, kamen aber am letzten Spieltag zu einem überraschenden Sieg gegen die ESG Esslingen, die sicherlich im vorderen Tabellendrittel mitspielen wird. Die Black Eagles werden sich also steigern müssen.
(TSGR/mr)
  
    
schwenningerfirewingsSchwenninger Fire Wings
Schwenninger Fire Wings starten mit Heimspiel in die neue Landesliga-Runde

(LLBW)  Nun ist es endlich soweit – die ERC Fire Wings starten am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel gegen den ehemaligen Regionalligisten aus Eppelheim in die neue Landesliga-Saison.
Es ist somit alles angerichtet für den ersten Auftritt des ERC Schwenningen in der neuen Saison. Das warten und die harte Vorbereitung auf die neue Runde hat nun endlich ein Ende. Am Sonntag, den 16.10.2022 empfangen die Schwenninger Fire Wings um 17:00 Uhr den ehemaligen Regionalligisten aus Eppelheim in der Helios Arena.
Die Jungs aus Eppelheim hatten im Gegenzug zu den Fire Wings schon sechs Vorbereitungsspiele. Somit wird es für den amtierenden Meister der letzten Saison ein richtig schwerer Gegner, und das gleich schon zum Saisonauftakt.
Doch dadurch lassen sich die Jungs vom Neckar nicht beeindrucken, denn der SERC ist heiß darauf den ersten Sieg einzufahren.
„Wir hatten kein Vorbereitungsspiel bisher und das für den 01.10.2022 angesetzte Heimspiel gegen die TSG Reutlingen wurde verschoben. Somit gilt es für uns am kommenden Sonntag voll da zu sein und in den Spielrhythmus zu finden. Ich gehe davon aus, dass dies für uns gegen Eppelheim kein Selbstläufer werden wird.“, so Fire Wings Coach Marcel Thomé. 
Dennoch will die Mannschaft um Schwenningens Trainer Thomé im ersten Saisonspiel gleich mit einem 3-Punkte Erfolgserlebnis in die neue Saison starten. Die Jungs sind heiß, endlich wieder um Punkte zu kämpfen und dementsprechend werden wir uns auch präsentieren.“, so Schwenningens Co-Trainer Matthias Kloiber.
Spielbeginn am kommenden Sonntag, den 16.10.2022, ist um 17:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena.
(SERC/uk)
  
    
zweibrueckenhornetsEHC Zweibrücken 1b
Stark personell geschwächte 1b verliert 8:0 in Reutlingen

(LLBW)  Am vergangenen Freitag musste die 1b der Hornets aufgrund mehrerer krankheitsbedingten sowie beruflich verhinderten Spieler mit nur 9 Feldspieler beim letztjährigen Vizemeister Black Eagles Reutlingen antreten.
Nicht nur die personelle Lage erschwerte die bevorstehende Aufgabe, sondern auch der Verkehr bei der Anreise in Richtung Baden-Württemberg. So erreichten die Hornets das Eisstadion Reutlingen erst zehn Minuten vor dem eigentlichen Spielbeginn. Deshalb wurde der Anpfiff um 45 Minuten verschoben.
Zu Spielbeginn trotzten die Hornets den gegebenen Umständen und zeigten eine klar strukturierte Defensive Leistung. So konnten die mit 20 Feldspielern, voll besetzte Reutlinger Mannschaft, im ersten Spielabschnitt nur ein Treffer erzielen. Die Hornets, welche sehr bedacht mit ihrer Energie auftraten, konnten nur vereinzelt Akzente durch Einzelaktionen nach vorne setzen. Diese blieben allerdings erfolglos.
Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Hornets weiterhin eine ansprechende Leistung, spielten allerdings mehr nach vorne und zeigten, dass sie nicht die turbulente Anreise antraten, um den Gastgebern die Punkte zu schenken. Leider blieben die Angriffe im zweiten Drittel ebenfalls erfolglos und eröffnete den Black Eagles die ein oder andere gute Torchance. Zwei dieser Chancen wandelten die Gastgeber dann auch in Zählbares um. So ging das zweiten drittel auch an die gegnerische Mannschaft.
Sehr zufrieden mit der Zweibrücker Leistung zeigte sich Trainer Tomas Vodicka in der zweiten Drittelpause und forderte die neun tapfere Zweibrücke auf, die Leistung auch im dritten Spielabschnitt fortzuführen.
Genau das taten die Zweibrücker auch bis zur 52. Spielminute, ehe den Hornets die Kräfte schwanden und die Black Eagles innerhalb einer Minute den Zweibrücker Schlussmann Sergej Kastargin dreimal überwanden. Trotz des Rückschlags durch die drei Treffer kämpften die Hornets weiter. Nun schlich sich aber immer wieder kleinere Unaufmerksamkeiten in die Reihen der Zweibrücker ein und Reutlingen konnte in der 56. und 57. Spielminute auf 8:0 erhöhen.
Der Tomas Vodicka lobte nach dem Spiel seine Schützlinge und merkte an, dass das Ergebnis nicht den Spielablauf widerspiegelt.
Am kommenden Sonntag trifft die 1b dann in der heimischen ICE-Arena um 18.00 Uhr auf die 1b aus Hügelsheim. Bis dahin dürfte sich die personelle Lage der Hornets entspannen und die Karten werden neu gemischt.
(EHCZ/me)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Der 2. Spieltag

(LLB)  Wieder einen kompletten Spieltag mit fünf Spielen gab es in der Landesliga Berlin. Es gab das erste Penaltyschießen und weitere Jubiläen.
Hirsche gewinnen beim ASC:
Mit einem Heimspiel gegen den OSC Berlin startete der ASC Spandau als letztes Team in die Saison. Mit zwei von drei nachgemeldeten Neuzugängen ging der OSC in diese Partie und gewann am Ende mit 1:6 (0:1/0:3/1:2). Florian Müller brachte den OSC nach vier Minuten in Führung. Im 2. Drittel konnten in Überzahl Chris Matiascheck (27.), Bo Xaver Schauer (29.) und Neuzugang Luca Dick mit einem weiteren Treffer in Überzahl auf 0:4 erhöhen. Rene Berkmann konnte im Schlussabschnitt nach 50 Minuten das 0:5 erzielen und Neuzugang Benjamin Dick traf in Unterzahl nach 55 Minuten erstmals für sein Team. Den Schlusspunkt setzte 15 Sekunden später Daniel Pietsch, der in Überzahl den ersten Saisontreffer des ASC erzielte.
FASS 1b mit deutlichem Erfolg:
FASS 1b empfing den SCC Berlin. Und schon nach wenigen Minuten war klar, wie diese Partie laufen würde und wer diese Partie gewinnen würde. Denn FASS ging früh hoch in Führung und gewann am Ende durch Tore von Lars Kornmüller (4), Marshall Mykietyshyn, Gustav Nygren, Tommy-Eric Roussy (je 3), Julian Wagner (2), Jakob Altmann, Florian Idschok Neuzugang Paul Lüttcher und Nico Olek mit 19:2 (10:0/4:1/5:1). Für den SCC trafen Sebastian Korth und Nico Kuicke.
Penaltyschießen im Spitzenspiel:
In Spitzenspiel Nr. 1 gab es am Samstag zwischen den Berlin Blues und den Adlern vom SCC. Es wurde eine spannende Partie, in der die Adler nach Toren von Dean Flemming, der nach acht Minuten traf und einem Powerplaytreffer von Artur Lishchynskyy nach 47 Minuten mit 0:2. Doch die Blues kamen zurück und konnten durch Gustav Rittner (58.) und Steven Haucke, der nach 53 Minuten eine Strafe der Adler zum 2:2 nutzte. Mit diesem Ergebnis ging es ins erste Penaltyschießen der Saison und das ging dann an die Adler. Roberts Licitis sicherte den Adlern den zweiten Punkt der Partie.
Allstars mit zweitem Saisonsieg:
Spitzenspiel Nr. 2 gab es am Sonntag, die FASS Berlin Allstars empfingen die Wikinger vom BSchC. Und es ging in dieser Partie gut los. Niklas Melchert traf nach 94 Sekunden zum 1:0, 37 Sekunden später gelang Stephan Wolff der Ausgleich. Zwei Minuten später brachte Steve Roubicek die Wikinger in Führung, doch bis zur Pause drehten Edgars Baumgartners (11.), Benjamin Salzmann (16.) und 28 Sekunden vor der Pause Denis Karrenbauer mit einem Powerplaytreffer die Partie. Im 2. Drittel konnten beide Teams einen Treffer erzielen. Dustin Hesse verkürzte nach 29 Minuten in Überzahl auf 4:3 und Milos Mihajlovic nach 36 Minuten waren erfolgreich. Semjon Poguntke ließ die Wikinger nach 68 Sekunden Spielzeit im letzten Drittel wieder hoffen, er verkürzte auf 5:4. Lucien Aicher beantwortete den Treffer 63 Sekunden später mit dem 6:4 und die 52. Minute brachte die endgültige Entscheidung in diesem Spiel. In Überzahl Jörn Kugler, Benjamin Salzmann und Christopher Krämer sorgten innerhalb von 43 Sekunden für die Entscheidung. Nach dem 8:4 wechselten die Wikinger im Tor von Dennis Gembus auf Ben Weyrauch. Den Schlusspunkt setzte Dennis Hesse vier Minuten vor dem Ende mit dem Treffer zum 9:5-Endstand (4:2/1:1/4:2). Torhüter Maximillian Lorenz steuerte zwei Vorlagen bei.
Club-Sieg mit Schützenfest:
Der Berliner Schlittschuh-Club war gegen die 1b vom OSC Berlin klarer Favorit. Und sie wurden dieser Rolle durch einen deutlichem 19:3 (7:2/6:1 6:0) klar gerecht. Benjamin Ufnowski (4) erzielte vier Tore, sein Treffer zum 5:2 war der 100. Treffer der noch jungen Saison. Eric Gwost, Joey Keller, Steven Niemeyer, Robert Richter, Felix Schliemann und Adam Vradenburg trafen doppelt, Peter Angrick, Nicolas Guder und Daniel Just waren außerdem erfolgreich. Philipp Gölles (2) und Anton Sonsalla trafen für den OSC. Christoph Baranowski kassierte 23 Sekunden vor dem Ende die erste Spieldauerdisziplinarstrafe der Saison.
Spielfrei war an diesem Wochenende der ERSC Berliner Bären. Am kommenden Wochenende folgen die nächsten fünf Spiele.
Es ist einiges passiert in der Statistik. vier weitere Spieler kamen dazu, Benjamin Ufnowski (BSchC) war für den 100. Treffer verantwortlich, Nico Olek (FASS 1b) gab die 100. Vorlage der Saison, Patrick Dressler (SCC) erzielte den 200. Scorerpunkt der Saison und Meik Palicki (FASS 1b) saß Strafminute 100 der Spielzeit ab. Mit Maximillian Lorenz (Allstars) hat der erste Torhüter Vorlagen gegeben und mit Georg Jablukov (BSchC) war der erste Torhüter im Feld unterwegs.
(NIS/ns)
  
     
    

Nachwuchs

Nationalmannschaften - Nachwuchsmannschaften
  
      
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls Nachwuchs stark bei Maßnahmen des DEB und BEV vertreten

Der Bayerische Eissportverband führt im Rahmen der Nachwuchsförderung für den Jahrgang 2008 vom 13.10 bis zum 15.10.2022 ein überregionales Elite Camp in Landshut durch. Mit dabei sind auch vier Nachwuchsspieler aus der Talentschmiede der Starbulls Rosenheim.
Der Starbulls Nachwuchs ist bei den Elite Camps der U15 stark vertreten durch fünf Spieler. In allen Jahrgängen sind die Rosenheimer stark aufgestellt und senden auch im Jahrgang 2008 wieder fünf Spieler nach Landshut.
Diese große Zahl an Nominierungen zeichnet die Arbeit der Nachwuchstrainer um Cheftrainer der Rosenheimer U15 Martin Reichel aus, denn sie geben in den Trainingseinheiten Tag für Tag alles, um das Beste aus den Jungs herauszuholen und sie nach vorne zu bringen.
Luis Gerhofer, Simon Röckl, Michael Mayer, Lennox Stein und Anton Röckl heißen die Nachwuchstalente der Starbulls Rosenheim aus dem Jahrgang 2008. Die fünf Jungs werden zum wiederholten Male zu Maßnahmen des BEV eingeladen und haben den Verein in Landshut vertreten.
„Wir sind sehr stolz, dass wieder fünf Spieler aus unserem Nachwuchs vom BEV zu den Lehrgängen eingeladen wurden und sich dort beweisen können. Es ist immer eine große Auszeichnung für unseren gesamten Verein, wenn Spieler zu überregionalen Maßnahmen eingeladen werden. Die Nachwuchsarbeit ist die Kernaufgabe unseres Vereins, in die wir als Trainerteam immer viel Herzblut investieren. Wenn die Jungs dann durch ihre Leistungen überzeugen und vom BEV eingeladen werden, freut uns das enorm.
Jungs, ich wünsche euch ganz viel Spaß auf dem Lehrgang! Zeigt was ihr könnt!“, so U15 Head Coach Martin Reichel.
Am 15.10.2022 findet ein Stützpunktturnier in Füssen statt. Da ist der Jahrgang 2009 auch von den Starbulls Rosenheim zahlreich vertreten. Nick Bauer (S), Salomon Binder (V/S), Severin Eichinger (V), Max Hermann (S), Luca Kempf (S), Laurenz Krüger (V/S), Luca Lindlacher (S), Linus Loider (S) und Lukas Pummer (TW) haben den Verein in Füssen vertreten.
„Auch für unsere Spieler aus dem Jahrgang 2009 ist es eine tolle Möglichkeit sich beim BEV zu präsentieren und mit anderen Spielern der gleichen Altersklasse zu vergleichen. Wir sind sehr stolz, dass wir mit neun Spielern so eine große Anzahl an Talenten zur Maßnahme des BEV schicken dürfen.“, so Martin Reichel.
Der Starbulls Nachwuchs schickt auch nach Vierumäki, Finnland zwei Nachwuchstalente. Elias Schneider und Sebastian Zwickl sind aktuell mit der U16 DEB Auswahl in Finnland und vertreten die grün-weißen beim zwei-Nationen Turnier. Elias Schneider erzielte ein Tor und wurde zum MVP des Spiels gewählt.
„Wir sind enorm stolz, dass unsere beiden Nachwuchsspieler die Möglichkeit bekommen haben, ihre starken Leistungen auch auf internationaler Bühne unter Beweis zu stellen. Elias Schneider hat schon in den Spielen für unsere U17 gezeigt, dass er ein enorm starker Spieler ist und weiß, wo das Tor steht. Der gesamte Verein ist stolz auf die Leistungen, die er mit dem Adler auf der Brust gezeigt hat. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl des MVP!“, so Daniel Bucheli, Geschäftsführer der Starbulls Rosenheim.
Die Spiele der deutschen U16-Nationalmannschaft im Detail:
13.10.2022 | 18:30 (dt. Zeit 17:30) | Finnland – Deutschland 5:2 (Tore: Schneider, R. Griva)
14.10.2022 | 18:30 (dt. Zeit 17:30) | Finnland – Deutschland 10:6 (Tore: R. Griva, Händel, 2x Kessler, Ziergiebel, Willhöft)
16.10.2022 | 11:00 (dt. Zeit 10:00) | Finnland – Deutschland 5:2 (Tore: Kronhardt, G. Griva)
(SBR/rm)
  
 
 
 Mittwoch 19.Oktober 2022 www.icehockeypage.de 
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