Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
   
    
Oberliga Nord
(OLN)  Durch den Derbysieg bei den Hannover Indians haben sich die Hannover Scorpions vorzeitig den Meistertitel in der Oberliga Nord gesichert. Es ist bereits der vierte Meistertitel seit dem DEL-Ausstieg im Jahr 2013
  
Landesliga NRW
(LLW)  Am Wochenende wurden die Spiele des EC Bergisch Land gegen die Hammer Eisbären 1b, sowie des ESC Lippstadt gegen die Wiehl Penguins 1b abgesagt. Beide Partien werden durch den EHV-NRW nun mit 5:0 Toren für die Heimmannschaften gewertet
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Rob Brown wird den ECP bis zum Saisonende verstärken. Der mittlerweile 41-jährige Deutsch-Kanadier hatte nach seinem Engagement bei den Blue Devils Weiden eigentlich seine aktive Laufbahn bereits letztes Jahr beendet

Moskitos Essen
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos müssen bis zum Saisonende auf Verteidiger Tim Junge verzichten. Der 21-Jährige laboriert an einem Kahnbeinbruch
  
Eisbären Regensburg
(DEL2)  Die beiden Stürmer Erik Keresztury und Daniel Pronin fallen beide wegen schweer Oberkörperverletzungen vorraussichtlich bis zum Saisonende aus
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Der CET hat auf die Ausfälle und Abgänge in der Defensive reagiert und Verteidiger Norman Martens verpflichtet. Der 36-Jährige, der über reichlich DEL- und Zweitliga-Erfahrung verfügt, spielte in den vergangenen fünf Jahren für die Crocodiles Hamburg, wo er zu den wichtigsten Leistungsträgern der Hintermannschaft gehörte
  
Erding Gladiators
(BYL)  Stürmer Wassilij Guft-Sokolov verlässt die Gladiators und wird sich einem anderen Bayernligisten anschliessen. Dafür wird nach einer kurzen Auszeit künftig Stürmerroutinier Michael Trox wieder die Schlittschuhe für die Erdinger schnüren
  
Pinguine Königsbrunn
(BYL)  Trainer Robert Linke hat seinen Vertrag beim EHC zu Beginn der Meisterrunde für die nächste Saison verlängert. Er will langfristig mit der Mannschaft zusammenarbeiten. Großes Ziel soll in der Zukunft der Aufstieg in die Oberliga sein
  
Stuttgart Rebels
(RLSW)  Torhüter Janis Wagner wird die Rebels bis zum Saisonende auf Leihbasis verstärken. Der 29-Jährige wechselt von den Pforzheim Bisons nach Stuttgart. Nach Saisonende wird er dorthin zurückkehren und die Abteilungsleitung beim CfR übernehmen. Die Stuttgart Rebels haben sich zudem von Stürmer Juraj Mily getrennt. Der Slowake kam erst vor wenigen Wochen neu zum Team, jedoch gingen die sportlichen Vorstellungen offenbar zu weit auseinander
  
Eisbären Burgau
(BLL)  Der ESV hat seine Defensive mit Oleg Novikov verstärkt. Der 34-jährige Ukrainer spielte bereits am letzten Wochenende für die Eisbären. In den letzten Jahren war er nicht aktiv. In Seinem Heimatland spielte er für Kharkov, Donetsk und Lviv
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Paul Stumm verteidigt ab sofort für die Weserstars. Der 20-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des REV Bremerhaven und spielte zudem für den REV 1b in der Landesliga
  
Hannover Indians
(OLN)  Nach Verteidiger Phillip Messing haben als nächstes die Brüder Dennis und Robin Palka ihre Verträge am Pferdeturm für ein weiteres Jahr verlängert. Während Dennis Palka erst letztes Jahr aus Weiden nach Hannover kam, wird Robin Palka bereits in seine dritte Spielzeit gehen. Unterdessen hat Stürmer Jannik Striepeke verletzungsbedingt seine aktive Laufbahn beendet und wird nicht weiter zur Verfügung stehen. Der ebenfalls derzeit verletzte Andrej Strakhov wird bis zu seiner Rückkehr aufs Eis als Co-Trainer fungieren
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Stürmer Yannik Burghart musste sich krankheitsbedingt einer Operation unterziehen und wird daher auf unbestimmte Zeit ausfallen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSC bekommt Verstärkung im Kampf um den Klassenerhalt. Stürmer Casey Noyes soll der Offensive mehr Schwung verleihen. Der 26-jährige US-Amerikaner, der zulezt in der FPHL aufs Eis ging, sammelte auch schon Erfahrungen in Europa, als er im letzten Jahr in Spanien für Milenio Logrono aufs Eis ging
  
EC Peiting
(OLS)  Stürmertalent David Diebolder hat seinen Vertrag bei den Pfaffenwinklern verlängert. Der 21-Jährige kam vor der Saison aus Kaufbeuren zum ECP und konnte in den bisherigen 37 Partien 24 Scorerpunkte verbuchen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Der TSV hat seine Defensive mit Justin Bachmann verstärkt. Der 20-Jährige, der aus dem Ingolstädter Nachwuchs hervorging, wechselt vom EC Peiting zu den Miners. Lediglich ein Spiel hat er für den ECP bestritten und zwei weitere Partien mittels Förderlizenz für den ESC Kempten
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 20.Oktober 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 29 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Hessenliga und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren in München

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben auch das zweite Duell der laufenden PENNY DEL-Saison gegen den EHC Red Bull München verloren. Die Berliner unterlagen dem aktuellen Tabellenführer am Mittwochabend in einer spannenden Partie knapp mit 3:4. 
(EHCM/rbmm)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Eine starke DEG gewinnt 4:1 in Mannheim!

(DEL)  Was ein Spiel, was ein Sieg! Eine beeindruckend starke Düsseldorfer EG gewinnt bei den Adler Mannheim mit 4:1 (1:0, 2:0, 1:1) und zeigt dabei ihre beste Leistung der bisherigen Saison. Der Sieg war zu keinem Zeitpunkt ernsthaft gefährdet. Irre eigentlich.  
(DEG/pdeg)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Verteidiger Abeltshauser fällt mehrere Wochen aus

(DEL)   Red Bull München muss für mehrere Wochen auf Konrad Abeltshauser verzichten. Der 30-jährige Verteidiger hat sich im Champions-League-Spiel gegen Tappara Tampere in der vergangenen Woche eine Unterkörperverletzung zugezogen.
Münchens Trainer Don Jackson muss zudem ohne seine beiden Stürmer Ben Street (35) und Julian Lutz (18) auskommen. Eine Unterkörperverletzung verhindert den Einsatz des kanadischen Nationalspielers Street in den kommenden Begegnungen. Auch der vom NHL-Club Arizona Coyotes gedraftete Lutz muss einige Partien pausieren. Den 18-Jährigen bremst eine Oberkörperverletzung aus, die er im Training der Red Bulls erlitten hat.
(EHCM/rbmm)


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls gewinnen auch zweites Saisonduell gegen Meister Berlin

(DEL)  Final-Neuauflage, zweiter Teil – und wieder heißt der Sieger Red Bull München. Der Tabellenführer der PENNY DEL hat sich in einem spannenden Spitzenspiel gegen Meister Eisbären Berlin mit 4:3 (2:0|1:1|1:2) durchgesetzt. Vor 3.790 Zuschauern verbuchten Andreas Eder, Jonathon Blum, Daryl Boyle und Justin Schütz die Münchner Treffer.
Ein flotter Beginn mit äußerst effizienten Red Bulls. Eder spitzelte in der achten Minute den Puck an Juho Markkanen vorbei ins Netz. Eine sehenswerte Verteidiger-Kombination bescherte München den nächsten Treffer: Zach Redmond spielte quer auf Blum, der den Berliner Schlussmann umkurvte und zum 2:0 einschob (13.). Auf der anderen Seite war Mathias Niederberger gegen Marcel Noebels (9.) und Alexandre Grenier (15.) zur Stelle.
Zach Boychuk verkürzte früh im Mittelabschnitt für die Gäste (24.), spielfreudiger war aber nach wie vor München. Wenn die Red Bulls aufs Tempo drückten, wurde es gefährlich. Yasin Ehliz (27.) und Redmond (30.) hatten Topchancen, verfehlten das Gehäuse aber knapp. Genauer zielte Boyle. Der Verteidiger stellte mit einem Hammer von der blauen Linie auf 3:1 (36.).
Die Eisbären auf der Suche nach dem erneuten Anschluss. Niederberger war nun gefordert, unter anderem parierte der Nationaltorhüter den Direktschuss von Matt White (46.). Im Gegenzug sorgte Schütz nach starker Vorarbeit von Filip Varejcka für Jubel bei den Münchner Fans – 4:1 (46.). Berlin war aber noch nicht geschlagen. White (50.) und im Powerplay Jonas Müller (53.) sorgten mit ihrem Doppelschlag für Spannung, München verteidigte den knappen Vorsprung aber aktiv und feierte im siebten Heimspiel den sechsten Sieg.
Andreas Eder:
„Wir haben es über weite Strecken sehr gut gemacht. Am Ende sollten wir etwas cleverer sein, dann wird es nicht so eng. Aber die drei Punkte nehmen wir natürlich gerne mit.“
(EHCM/rbmm)
  
    
StraubingtigersStraubing Tigers
Versteigerung der „Game-Worn“-Helme der KOCH Edition #2

(DEL)  Gemeinsam mit der KOCH Gruppe, dem Helmsponsor der Straubing Tigers, versteigert der niederbayerische PENNY DEL-Club die originalen Spielerhelme der vergangenen Spielzeit.
Jeder Spielerhelm ist game-worn, wurde handsigniert und verfügt selbstverständlich über ein Echtheitszertifikat der Straubing Tigers. Durch die saisonal-wechselnde Gestaltung ist der Kopfschutz ein begehrtes Straubinger Sammlerobjekt.
Ab heute (15 Uhr) kommen die Helme der KOCH Edition #2 unter den digitalen Hammer und werden auf der Online-Auktionsplattform „ebay“ versteigert. Ab diesem Zeitpunkt besteht eine Woche lang die Möglichkeit, ein verbindliches Gebot für den jeweiligen Favoriten abzugeben. Das Startgebot beträgt für jeden Helm 150 Euro. Die Auktion startet am Mittwoch, den 19.10.2022, um 15:00 Uhr und endet am Samstag, den 30.10.2022 um 15:00 Uhr. Unter folgendem Link geht es zu den Helmen: https://www.ebay.de/usr/straubingtigersoffical
Seit der Saison 2020/2021 sponsert die KOCH Gruppe um Axel M. Koch, der sich bereits seit vielen Jahren für das Straubinger Eishockey als Gesellschafter und Prokurist engagiert, die Helme der Straubing Tigers.
(ST/fh)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Die DEL2 gibt es jetzt auch bei WhatsApp - Direkter Kontakt zur DEL2

(DEL2)  Neuer Service für DEL2-Fans: Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat ab sofort einen eigenen WhatsApp-Kanal und bietet den Fans eine weitere Anlaufstelle, Fragen rund um die zweite Liga zu stellen.
Unter der Nummer +49(0)21311535828 können Eishockey-Interessierte ab sofort die zweite Liga kontaktieren. Anfragen werden binnen 24 Stunden beantwortet und diese kommen direkt von der DEL2.
Möglich macht dies die Zusammenarbeit mit FORTUNE SERVICES. Das Unternehmen bietet Lösungen für professionelles Online-Business und Kundenservice sowie Produkt-Daten-Management und Nebenbuchhaltung an.
Felix Hartmann, Geschäftsführer / CEO Fortune Services GmbH: „98 Prozent aller Textnachrichten werden gelesen. 89 Prozent in den ersten zehn Minuten. Mit diesem Serviceangebot ist die DEL2 genau da, wo sich Eishockeyfans jeden Alters miteinander austauschen. Auf dem Handy. In WhatsApp. Damit ist die DEL2 ein Vorreiter im Sport und im „Age of Conversational“ angekommen. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Fan-Betreuung über Services für Sponsoren bis zu Fancommerce über Messengerdienste. Wir freuen uns auf die Fans der DEL2.“
René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Die Nähe zum Fan spielt bei uns weiterhin eine wichtige Rolle und daher führen wir, neben den bekannten Kommunikationskanälen, unseren eigenen WhatsApp-Kanal ein. FORTUNE SERVICES stand uns von Beginn an tatkräftig und beratend zur Seite und nun können wir den neuen Service starten. Wir freuen uns, eine weitere Kommunikationsquelle den DEL2-Fans anzubieten.“
DEL2-WhatsApp-Telefonnummer: +49 2131 153 58-28
Direkter Link zum DEL2-WhatsApp-Kanal: qrfy.com/p/HC6Eyjw
Über Fortune Service:
Die Fortune Services GmbH hat ihre Wurzeln im E-Commerce und sorgt als Service-Dienstleister von über 50 namhaften Markenunternehmen aus dem DACH-Raum für glückliche Kunden. Mit über 200.000 Kundenkommunikationen allein über Messengerdienste wie WhatsApp gehört sie zu den Vorreitern im Bereich Conversational Services in Deutschland. Der Einstieg in den Sport und in den Bereich Fancommerce gelang während der Pandemie im Jahr 2021. Das Engagement im Sport soll in den kommenden Jahren mit innovativen Service-Dienstleistungen und Partnern wie der DEL2 zu einem weiteren Standbein ausgebaut werden.
(DEL2/dk)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
John Lammers fällt verletzt aus - Joker Top-Scorer muss mindestens 10 Wochen pausieren

(DEL2)  ESVK Stürmer und Top-Scorer John Lammers hat sich beim gestrigen Heimspiel gegen den VER Selb eine schwere Oberkörperverletzung zugezogen. Die Verletzung musste operativ behandelt werden und zwingt den Kanadier zu einer Pause von mindestens 10 Wochen.
Direkt im Anschluss an die Pressekonferenz bekamen ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl und Trainer Marko Raita von der medizinischen Abteilung die Hiobsbotschaft übermittelt, welche sich darauf hin in der Nacht noch mit einem Ersatz für den Top-Scorer beschäftigten. ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl dazu: „Der Ausfall von John Lammers wiegt natürlich schwer für uns. Wir werden versuchen nun schnellstmöglich einen Ersatz für ihn zu verpflichten und sind hier auch schon in Gesprächen. John Lammers wünschen wir eine gute Besserung und eine schnelle Genesung.“
(ESVK/pb)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
SC Johnson Professional® wird Hygienepartner der Krefeld Pinguine

(DEL2)  Als Anbieter von professionellen Handhygieneprodukten und mit den Programmen für gezielte Hygiene und Hautschutz freut sich SC Johnson Professional®, die Krefeld Pinguine dabei zu unterstützen, Spieler und Mitarbeiter auf nachhaltige Weise sicher und gesund zu halten.
„Aufgrund der anhaltenden Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten ist ein Hygiene-Experte, der uns während der Saison mit wirksamen Produkten für Hand- und Oberflächenhygiene versorgt, ein großer Gewinn. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!“, sagt Sören Mumme, Leiter Sponsoring bei den Krefeld Pinguinen.
Über SC Johnson Professional®:
SC Johnson Professional® bietet kompetente Lösungen in den Bereichen Hautschutz sowie Oberflächenreinigung und -hygiene für Nutzer in Industrie, Waschraum und Gesundheitswesen. Das Produktportfolio für den beruflichen Gebrauch umfasst renommierte Hautschutzprodukte (deb SKIN CARE) und bekannte innovative Markenprodukte für Oberflächenreinigung und -hygiene von SC Johnson. Ziel ist es, professionelle Märkte mit innovativen, hochwertigen Produk-ten und Dienstleistungen zu versorgen, die bei Menschen und Organisationen ein Umdenken bei Hautschutz, Reinigung und Hygiene bewirken. Dies schafft die Grundlage, Standards einzuführen, die Best Practice fördern und Kunden echte Vorteile bieten.
(KEV/mt)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
KRIMI IN DER DONAU-ARENA: EISBÄREN REGENSBURG SCHLAGEN DRESDEN MIT 5:4 NACH OVERTIME

(DEL2)  Einen offenen Schlagabtausch sahen 2766 Zuschauer in der Donau-Arena – am Ende siegte Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg mit 5:4 nach Verlängerung (2:1/1:1/1:1/1:0) gegen die Dresdner Eislöwen. Es war bereits der fünfte Sieg der Domstädter im sechsten DEL-2-Heimspiel. Die Tore für die Oberpfälzer erzielten Corey Trivino (2 – 11. und 41. Minute, jeweils in Überzahl), Tomáš Schwamberger (16.), Nikola Gajovský (26.) und Richard Diviš (63.). Damit kletterten die Eisbären in der Tabelle auf Rang acht (15 Punkte), die Sachsen blieben Sechster (nun 17 Zähler). Auf den Rängen herrschte gute Stimmung – die EBR hatten Mitarbeitende von Krankenhäusern der Region mit freiem Eintritt zum Spiel eingeladen, um ihnen für ihren Einsatz, vor allem während der Pandemie in den vergangenen zweieinhalb Jahren, zu danken.
Die Video-Highlights und die Pressekonferenz finden Sie hier:
https://www.thefan.fm/eisbaeren_regensburg/
Nachbericht:
Bei den Ostbayern fehlten weiter die Langzeitverletzten Lars Schiller (Abwehr) und Kyle Osterberg (Angriff), sowie Stürmer Marvin Schmid. Zwar wirkten die Angreifer Erik Keresztury und Kapitän Nikola Gajovský kurzfristig wieder mit, dafür fiel Abwehrspieler Korbinian Schütz aus. Bei den Gästen hatte die zuvor grassierende Krankheitswelle etwas nachgelassen: Statt wie zuletzt mit nur 14 Feldspielern, standen dem Team aus Ostdeutschland nun immerhin derer wieder 17 zur Verfügung.
Kurz nach Spielbeginn gab es für die Eisbären erst einmal eine Kalte Dusche: Nach nur 38 Sekunden netzte Jordan Knackstedt im Stile eines Baseballspielers zur 1:0-Führung für die Gäste ein (1. Minute). Ein strammer Schuss der Sachsen war abgefälscht worden und in die Luft geflogen, Knackstedt reagierte am schnellsten und drosch den Puck aus der Luft in die Maschen. Doch die Eisbären hielten dagegen: Nach acht Minuten hatte Jakob Weber bereits eine hochkarätige Abschlusschance, wenig später fiel der Ausgleich für die Regensburger dann tatsächlich. In ihrer ersten Überzahl dauerte es nur vier Sekunden, ehe Corey Trivino zum 1:1 abstaubte (11.). Auch er erwischte einen Abpraller stark direkt aus der Luft. Kurz darauf hatten die Regensburger aber Glück: Ein krachender Schlagschuss von Gäste-Stürmer Matej Mrazek knallte ans Aluminium (13.). In einem turbulenten ersten Durchgang waren es anschließend die Bayern, die erstmals in Führung gingen: Nach einen starken Pass von Radim Matuš lief Tomáš Schwamberger allein auf den Dresdner Goalie Jonas Neffin zu und überwand ihn zum 2:1 (16.). Bitter für die Eisbären: Bei einem guten Konter hatten die Eisbären das 3:1 auf dem Schläger, doch Tomáš Gulda wurde nach Pass von Trivino im letzten Moment gestört. Im direkten Gegenzug kamen die Eislöwen nach zwei schönen Kombinationen zu zwei gefährlichen Abschlüssen und nutzten letzteren zum 2:2 durch Simon Karlsson (17.). Mit diesem Spielstand ging es in die Kabinen.
Im zweiten Durchgang nutzte EBR-Kapitän Nikola Gajovský einen groben Fehlpass von Neffin und schoss die Donau-Städter erneut in Front – 3:2 hieß es nach 26 Minuten. Doch abermals hatte die Führung nicht lange Bestand: Dresdens David Suvanto sorgte in Überzahl für den erneuten Gäste-Ausgleich zum 3:3 (27.). Beide Teams kamen nun zu guten Chancen: Hüben scheiterte Schwamberger mit einem Alleingang (30.), drüben vergab der freigespielte Eislöwe Vladislav Filin (34.) gegen den glänzend parierenden Heimgoalie Patrick Berger (er war nach 20 Minuten für den angeschlagenen Devin Williams zwischen die Regensburger Pfosten gerückt).
Im Schlussabschnitt erwischten die Hausherren dann den Blitzstart: Nach nur 31 Sekunden brachte erneut Trivino in Überzahl die Scheibe im gegnerischen Gehäuse unter (41.) – 4:3. Doch erneut brauchte Dresden nicht lange, um die Regensburger Führung zu kontern: Ebenfalls im Powerplay stellte Suvanto mit seinem Tor zum 4:4 den Gleichstand wieder her (44.). Das Spiel war weiter ein offener Schlagabtausch. Gegen Ende nahm die Partie dann aber noch einmal richtig Fahrt auf: Erst scheiterte Lukas Heger mit einem überragenden Alleingang in Überzahl an Neffin (58.), dann mussten die Eisbären bis fast zum Ende der regulären Spielzeit in Unterzahl agieren. Aufopferungsvoll warfen sich die Domstädter in die Schüsse des starken Powerplays und verhinderten damit den späten Lucky-Punch der Gäste. In der anschließenden Overtime war es schließlich der erneut starke Richard Diviš, der den Puck über die Linie arbeitete und nach 63 Minuten den Zusatzpunkt für die Hausherren sicherte.
Die Eisbären Regensburg treten als nächstes am Sonntag, 23. Oktober, auswärts bei den Bayreuth Tigers an (Spielbeginn 17 Uhr). Die nächste Partie in der heimischen Donau-Arena folgt am Sonntag, 30. Oktober, ab 17 Uhr gegen die Kassel Huskies.
(EVR/jml)
  
     
lindau islandersLindau Islanders
EV Lindau Islanders bislang unter Wert geschlagen - Mit Höchstadt und Weiden warten schwere Aufgaben am Wochenende

(OLS)  Schwere Aufgaben kommen am Wochenende auf die EV Lindau Islanders zu. Am Freitag (21. Oktober 2022 / 20.00 Uhr) gastieren die Inselstädter beim Tabellenzweiten Höchstadter EC, am Sonntag (23. Oktober 2022 / 18.00 Uhr) gibt Hauptrunden-Titelverteidiger und Tabellenführer Blue Devils Weiden seine Visitenkarte in der Eissportarena am Eichwald ab. Die Schützlinge von Cheftrainer Stefan Wiedmaier sind im bisherigen Saisonverlauf meist unter Wert geschlagen worden, können nun aber gegen die beiden Spitzenteams aus Höchstadt und Weiden für eine Überraschung sorgen. Beide Partien können wie gewohnt auf SpradeTV (www.sprade.tv) live verfolgt werden.
Einsatz, Engagement und Enthusiasmus stimmen bei den Islanders, einzig die Effizienz im Abschluss fehlte zuletzt. Aufwand und Ertrag stehen noch nicht im richtigen Verhältnis. Da weckt die Reise an die Aisch zu den Alligators angenehme Erinnerungen, feierten die Islanders doch im Frankenland den größten Erfolg der Vereinsgeschichte: 2015 holte man dort in einer dramatischen Playoff-Serie den Titel als bayerischer Meister. Während Lindau sich anschließend in der Oberliga etablierte, stieg Höchstadt nach dem Aufstieg zunächst ab, ehe 2017/2018 der direkte Wiederaufstieg glückte. Seither verzeichnen die Höchstadter einen kontinuierlichen Aufwärtstrend.
Um wie im Vorjahr erneut direkt in die Playoffs einzuziehen, verstärkte man das Team gezielt. Für mehr Torgefahr soll der Lette Klavs Planics sorgen, Tom Hörschel von den Tölzer Löwen die Abwehr stabilisieren. Hinzu kommt jugendlicher Schwung durch David Seidl, der vom SC Riessersee kam, und Tim Zimmermann, der zuletzt für die Bayreuth Tigers spielte. Gehalten werden konnten auch die bisherigen Leistungsträger mit Jake Fardoe aus Kanada. Trainer ist der in Kanada aufgewachsene Deutsch-Ukrainer Mikhail Nemirovski.
Die Wege der Islanders und der Allligators aus Höchstadt kreuzten sich schon oft. In der Spielzeit 2020/2021 entpuppten sich die Alligators als die Überraschungsmannschaft der Oberliga Süd: Vom prognostizierten Kellerkind eilten sie von Sieg zu Sieg, bis in die Halbfinal-Playoffs der Oberliga Süd. Auch in der vergangenen Spielzeit schaffte Höchstadt die direkte Playoff-Qualifikation.
Die Statistik der Spielzeit 2021/2022 spricht allerdings für die Islanders. Im Vorjahr konnten die Islanders zu Hause im Penaltyschießen gewinnen und mussten sich im Frankenland knapp mit 2:4 geschlagen geben. Es folgte ein 4:3-Erfolg im heimischen Stadion am Bodensee und ein 3:2-Sieg im fränkischen Karpfenland zwischen Nürnberg und Bamberg. 
(EVL/cs)
  
    
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Niederbayerische Gegner für die Indians: Freitag Heimspiel gegen Passau

(OLS)  Zwei schwere Partien gibt es für ersatzgeschwächte Indians am Wochenende zu bestreiten. Am Freitag empfangen die Memminger die Passau Black Hawks am Hühnerberg (20 Uhr), zwei Tage später treten sie in Deggendorf an. Beide Gegner stehen im Moment auf direkten Playoff-Rängen und sind gut in Form. Tickets für das Heimspiel sind bereits verfügbar.
Nach drei Punkten am vergangenen Wochenende sind die Indianer weiter unter Zugzwang. War das Heimspiel am Freitag noch als gelungen bezeichnet worden, so enttäuschten die Rot-Weißen kurze Zeit später mit einem 0:4 gegen den EV Füssen. Am kommenden Wochenende wollen die Maustädter nun endgültig in der neuen Spielzeit ankommen. Mehrere Krankheitsfälle im Team erschweren diese Aufgabe aber zusätzlich. Erst kurzfristig wird feststehen, welches Aufgebot das Trainergespann Lidström/ Huhn ins Rennen schicken kann. Unterstützung aus Ravensburg werden die Indians aber in jedem Fall erhalten. In den letzten Wochen, vor den langen Verletzungen von Jaro Hafenrichter und Sergei Topol, war darauf teilweise noch freiwillig verzichtet worden, um den eigenen Spielern die Möglichkeit zu bieten, eigenständig einen Weg aus dem durchwachsenen Start zu finden. 
Passau (Heim, Freitag: 20 Uhr: Mit den Black Hawks aus Passau kommt ein Überraschungsteam der bisherigen Runde an den Hühnerberg. Die Niederbayern stehen im Moment auf Rang 5 der Tabelle. Starke Leistungen bescherten den Gästen bislang vier Siege bei nur zwei Niederlagen. Unter anderem das Topteam aus Rosenheim konnte gegen die Mannschaft von Trainer Petr Bares nicht gewinnen. Auch Lindau, Landsberg und Füssen mussten gegen die Black Hawks bereits die Flügel streichen, so dass die Truppe um die kanadischen Topscorer Carter Popoff und Zach Dybowski mit einigem Rückenwind in die Maustadt reist. Am letzten Wochenende gab es für die Passauer zwei Niederlagen, gegen den Sonntags-Gegner der Indians, den Deggendorfer SC, unterlag man dabei aber nur sehr knapp. Um gegen das Ex-Team von Indians-Goalie Leon Meder zu punkten müssen die Indians eine konzentrierte Mannschaftsleistung abrufen und vor allem offensiv mehr Durchschlagskraft beweisen.
Deggendorf (Auswärts, Sonntag: 18:45 Uhr): Auch am Sonntag geht es für die Indianer gegen ein Team aus Niederbayern. Das vor der Saison deutlich stärker eingeschätzte Deggendorf liegt vor dem Wochenende auf Tabellenplatz 6. Trotz missratenem Start, nur ein Punkt nach drei Spielen, kam der DSC immer besser in Fahrt und konnte zuletzt mit drei Siegen in Folge Boden gutmachen. Die routinierte Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger verfügt über eine starke Defensive mit Ausnahmetorhüter. Timo Pielmeier läuft hinter den Abwehrspezialisten Benedikt Schopper, Ondrej Pozivil oder Marcel Pfänder auf, die allesamt über langjährige höherklassige Erfahrung verfügen. Topscorer ist der Kanadier Cheyne Matheson, der allein am letzten Wochenende fünf Treffer erzielte.
Ticket-Info: Tickets für das Spiel am Freitagabend sind bereits verfügbar. Sie können über Ticketmaster im Vorverkauf erworben werden. Am Spieltag öffnen die Abendkassen wie gewohnt. Die Partie wird auch live via SpradeTV übertragen.
Blaulichttag (28.10.22): Eine Woche nach dem Heimspiel gegen Passau findet der Indians-Blaulichttag statt, zu dem alle ehrenamtlichen Hilfskräfte eingeladen werden. Informationen zur Durchführung und zur Anmeldung gibt es auf der Homepage des ECDC Memmingen.
(ECDCM/mfr)
  
   
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Unangenehme Gegner Peiting und Höchstadt

(OLS)  Gleich zwei Aufgaben gegen bereits in den vergangenen Spielzeiten und nun erneut als „unangenehm“ eingestufte Gegner stehen für die Starbulls Rosenheim am 8. und 9. Spieltag der Eishockey-Oberliga Süd auf dem Programm. Am Freitag (Spielbeginn 19:30 Uhr) gastieren die Grün-Weißen beim EC Peiting. Im „gallischen Eishockeydorf“ im Pfaffenwinkel hat man prominente Abgänge nach der letzten Saison mit bestens einschlagenden Neuzugängen kompensieren können. Am Sonntag (ROFA-Stadion, 17 Uhr) empfangen die Starbulls die Höchstadt Alligators, die in den ersten sechs Spielen bereits 28 Tore erzielten, 15 von 18 möglichen Zähler sammelten und daher vor dem anstehenden Wochenende im Tableau zwei Zähler vor den Starbulls rangieren.
Nur gegen den noch frei von jedem Verlustzähler gebliebenen Spitzenreiter Blue Devils Weiden gingen die Alligatoren aus der mittelfränkischen 14.000-Einwohnerstadt Höchstadt leer aus. Bemerkenswerte 15 Punkte aus sechs Spielen bedeuten vor dem anstehenden Wochenende Tabellenrang zwei für den HEC! Die Mannschaft von Trainer Mikhail Nemirowsky scheint den Trend vom „Kanonenfutter“ (Saison 2019/2020) zum sicheren Playoff-Kandidaten mit berechtigter Ambition auf Heimspielplatz vier in der Hauptrundentabelle bestätigen zu können. Hauptgrund: die Konstanz im Kader und gute Griffe bei den pointierten Verstärkungen.
Die etablierten Kräfte liefern von Saisonbeginn an, als hätte es keine Sommerpause gegeben. Anton Seewald hat sich zwar auf das Vorbereiten verlegt, das aber gewaltig (acht Scorerpunkte, ein eigener Treffer). Dafür netzten Mihail Guft-Sokolov und der Ex-Rosenheimer Dimitrij Litesov – Letzterer bei lediglich vier Einsätzen bisher – bereits je fünfmal ein. Höchstadts Topscorer aber ist ein Verteidiger: Kanadier Jake Fardoe hat bereits elf Punkte auf dem Konto! Und die beiden Import-Neuzugänge im Sturm haben sich bestens integriert. Lette Klavs Planics erzielte vier Tore und bereitete sechs weitere vor, Finne Eetu-Ville Arkiomaa – er kam vom SC Riessersee – steht mit drei Treffern und fünf Torvorlagen kaum nach. 28 Tore in sechs Spielen sind fast spitze, nur Tabellenführer Weiden hat in gleich vielen Partien einen Treffer mehr erzielt. Die Starbulls stehen dagegen erst bei 18 Toren, sind aber in der Defensive mit elf Gegentreffern deutlich stabiler als Höchstadt (18 Gegentore). Noch seltener als im Rosenheim Tor, nämlich erst achtmal, schlug es in der Liga nur im Weidener Gehäuse ein.
Auf Auswärtseis sind die Alligatoren aus dem Aischgrund bislang ohne Punktverlust, haben Ihre drei Gastspiele jeweils knapp, aber durchaus verdient gewonnen: 5:3 in Garmisch-Partenkirchen gegen Riessersee und jeweils 4:3 in Füssen und Landsberg.
Vor dem interessanten Vergleich Rosenheim – Höchstadt am Sonntag müssen die Starbulls eine nicht minder anspruchsvolle Aufgabe angehen. Am Freitagabend treten sie auf Peitinger Eis an, auf dem bisher noch keine Mannschaft alle drei Punkte mitnehmen konnte. Deggendorf unterlag in der Verlängerung (3:4), Riessersee verlor 2:4 und die Tölzer Löwen gewannen am vergangenen Freitag erst nach Overtime (4:3). Im „gallischen Eishockeydorf“ hängen die Trauben, respektive Punkte, also nach wie vor hoch, auch wenn mit Ty Morris (jetzt Team-Manager), Nardo Nagtzamm (jetzt Blue Devils Weiden) und Simon Maier (Karriere beendet) wichtige Team-Eckpfeiler der letzten Jahre fehlen. Peitings Motto „jünger, schneller, unbekannter“ scheint zu fruchten, weil sich die entsprechenden Neuzugänge als Glücksgriffe erweisen. Insbesondere die vom Lokalrivalen EV Füssen ins 30 Kilometer nördlich gelegene Peiting gewechselten Stürmer Marc Besl (drei Tore und acht Vorlagen in den ersten sechs Spielen) und Samuel Payeur (fünf Treffer, sechs Zuspiele) schlugen hervorragend ein.
Neben dem erst 24-jährigen Payeur sind auch die beiden anderen Importspieler im Team von Trainer Anton Saal neu verpflichtete und mit 26 Jahren noch recht junge kanadische Stürmer: Félix Beauchemin-Brassard und David Miller. Das Peitinger Tor hütet das 33-jährige Urgestein Florian Hechenrieder (seit 13 Jahren im Kader) – oder Konrad Fiedler. Das 19 Jahre junge Torwarttalent spielte in der Vorsaison im Rosenheimer Nachwuchs und kam beim ECP in den Auswärtsspielen in Memmingen (2:3, Fangquote 91,7) und Weiden (3:6, Fangquote 89,6) bereits zum Einsatz.
Der Schlüssel zu einem angestrebten Erfolg der Starbulls am Freitag in Peiting könnte in den Special Teams liegen. Die funktionierten beim ECP bisher fast noch gar nicht, die Unterzahlquote liegt bei schwachen 63,4 Prozent (Starbulls 81,3), die Powerplayausbeute bei mageren 10,5 Prozent (Starbulls 22,7). Im Rahmen der Vorbereitung waren die Starbulls bereits Anfang September in Peiting zu Gast und gingen als 4:1-Sieger vom Eis. 
Die Spiele der Starbulls am Freitag in Peiting und am Sonntag gegen Höchstadt sind live im kommentierten Internetstream auf www.sprade.tv zu sehen. Eintrittskarten für das Heimspiel der Starbulls gegen die Höchstadt Alligators (Sonntag, 17 Uhr, ROFA-Stadion) sind jederzeit per Online-Buchung auf www.starbulls.de/tickets sowie am Spieltag ab 15 Uhr an der Tageskasse erhältlich.
(SBR/mh)
  
    
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Rockets verlieren gegen Team der Stunde

(OLN)  Die Mannschaft der Stunde der Oberliga Nord aus Hamburg setzt sich auch bei der EG Diez-Limburg hochverdient durch. Nach 60 Spielminuten mussten sich die Rockets deutlich mit 1:6 geschlagen geben.
Die Rockets gingen gegen das Team aus der Hansestadt als klarer Außenseiter am Diezer Heckenweg auf das Eis. Zwar hatte man am Sonntag nach guter Leistung überraschend beim letztjährigen Hauptrunden Meister Halle gewonnen, aber die Hamburg Crocodiles gewannen am Sonntag beim Spitzenreiter Hannover Indians und schoben sich bis auf einen Punkt an diese heran.
Die EGDL begann schwungvoll und hatte die erste große Chance durch Egils Kalns, der am Innenpfosten scheiterte. Danach spielte nur noch das Team von Henry Thom und ging folgerichtig durch Lascheit (11. Minute) und Zuravlev (13.Minute) mit 2:0 in Führung.
Ähnliches Bild im zweiten Drittel. Die Gastgeber liefen oftmals eher hinterher statt mit und kamen gegen eine abgeklärte Hamburger Mannschaft nicht richtig ins Spiel. Hamburg zeigte seine ganze Klasse und erspielte sich einige Chancen. Ein gut aufgelegter Tommy Steffen hielt sein Team im Spiel, doch bei den Treffern von Lascheit (21.Minute), Reimer (24.Minute) und erneut Lascheit (33. Minute) war auch er machtlos. Die Gäste aus Hamburg schalteten danach merklich einen Gang zurück.
Im letzten Drittel gab Trainer Andreij Teljukin dem Backup Goalie Jonas Vogt noch 20 Minuten Spielzeit und Stammtorwart Tommy Steffen bekam eine Pause. Jonas Vogt machte seinen Job gut und behielt in vier 1 gegen 1 Situationen gegen die Hamburger Stürmer die Oberhand. Einmal musste er sich jedoch geschlagen geben. In der 47. Minute erzielte Reed den 6. Treffer für die Crocodiles. Egils Kalns war es vorbehalten, den Ehrentreffer für die Rockets zu erzielen.
Trainer Andreij Teljukin: „Wir konnten heute viel lernen. Hamburg ist ein gutes Team und steht verdient auf dem 2. Tabellenplatz. Wie müssen immer weiterarbeiten. Auch nach 10 Spielen heißt es für uns weiterhin Step-by-Step. Wir gehen konsequent unseren Weg.“
(EGDL/dl)
  
    
saalebullshalle04Saale Bulls Halle
Revanche gegen Herne bleibt aus

(OLN)  Gameday zum Dienstagabend: Zwar fanden sich 16 Spieler auf der Bank der Saale Bulls ein, doch unsere Gäste vom Herner Eissportverein waren stärker vertreten. Das erste Spiel der Woche startete auf beiden Seiten der Oberliga-Konkurrenten ausgeglichen. Beide Teams machten sich daran, die Oberhand zu gewinnen. Nach zehn Minuten auf der Uhr schien die Geschwindigkeit der Bulls nachzulassen. Angriffe wurden zeitig gestoppt und schnell gekontert. So gelang den Miners zwei Minuten vor Abpfiff der erste Treffer zum 0:1.
Etwas zielstrebiger startete unser Team in die nächsten 20 Minuten und lief mehr Angriffe. Unsere Männer erhöhten bis Ende des zweiten Drittels den Druck, doch der ersehnte Ausgleich blieb aus. Den Miners gelang ebenfalls kein Treffer, weshalb es torlos für beide Teams vom Eis ging.
So galt es also im letzten Drittel das Ruder zu reißen. Halle fuhr die Linie aus dem Mitteldrittel weiter. Gegnerische Fehler konnten durch unsere Hausherren nicht genutzt werden. Und die Gäste dachten nicht daran, die Führung aus der Hand zu geben. Weder eine Auszeit durch unseren Coach Marius Riedel, noch ein sechster Feldspieler verhalfen den Bulls zum Ausgleichstreffer. Der Herner EV feierte nicht nur den 0:2-Sieg (0:1, 0:0, 0:1), sondern auch einen Shutout.
Unsere Saale Bulls gehen diese Woche noch zweimal auf Punktejagd. Eine Möglichkeit, der Pechsträhne ein Ende zu setzen. 
(MECH/ch)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Benefizspiel in Pink

(OLN)  Zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs laufen die Crocodiles Hamburg in Pink auf – und das aus gutem Grund! Gemeinsam mit dem Hard Rock Cafe Hamburg und Brustkrebs Deutschland e.V. unterstützen die Crocodiles das Bewusstsein für Krebs und die Forschung und haben das Heimspiel gegen die Rostock Piranhas am 21. Oktober 2022 zum Benefizspiel erklärt.
Die auffälligen Trikots werden im Anschluss an die Partie online versteigert, der Erlös geht zu fünfzig Prozent an Brustkrebs Deutschland e.V.
Pro verkauftes Ticket wird ein Euro an unseren Spendenpartner übergeben. Zudem wird es eine Verlosung während des Spiels geben, die Einnahmen aus dem Puckspiel werden gespendet und die Freundinnen und Frauen der Spieler werden mit Spendendosen durch die Zuschauerränge gehen.
Auch die Fans werden aktiv und verkaufen Waffeln. Hier gehen fünfzig Prozent der Erlöse an Brustkrebs Deutschland e.V. und fünfzig Prozent an den Nachwuchs der Crocodiles Hamburg.
Die gesamte Spendensumme wird im November, nach der Versteigerung der Trikots, Brustkrebs Deutschland e.V. übergeben.
Tickets für das Duell der nördlichsten Oberligisten gibt es online unter Online-Ticketshop | Einzelkarten (ticket-onlineshop.com), in der Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Das Hard Rock Cafe Hamburg im Pinktober:
Auch in diesem Jahr schafft das Hard Rock Cafe Hamburg im Rahmen des jährlich im Oktober stattfindenen Pinktobers ein größeres Bewusstsein rund um das Thema Brustkrebs.
Dabei unterstützt das Team wieder tatkräftig den Charity Partner „Brustkrebs Deutschland e.V.“ mit Spenden aus tollen Aktionen. Darunter bieten die Hard Rock Cafes weltweit ein exklusives Pinktober Menü in Kooperation mit der Michelin-Sterne-Köchin und Brustkrebs-Survivor Dominique Crenn mit Baja Style Shrimp Tacos und einem pinken Guava Paloma Drink an. Von jedem verkauften Pinktober Gericht und Paloma Drink werden 1€ an den Partner-Verein gespendet. Darüber hinaus gibt es auch in diesem Jahr einen exklusiven Pinktober Hard Rock Pin, von dem ebenfalls jeweils 1€ gespendet werden. Nach dem Highlight am 21. Oktober mit dem Icehockey Charity Game der Crocodiles Hamburg folgt am 24. Oktober als Finale des Pinktobers eine Live Music Charity Night mit der lokalen StoryPop Künstlerin Ina Tramp und Band, die die Hälfte ihrer Gage an den Brustkrebs Deutschland Verein spenden.
Brustkrebs Deutschland e.V.:
Nach ihrer eigenen Brustkrebsdiagnose hat Renate Haidinger vor fast 20 Jahren den gemeinnützigen Verein Brustkrebs Deutschland e.V. gegründet. Die Ziele, die der Verein jeden Tag verfolgt, sind Prävention und Früherkennung zu fördern; Ärzte, Betroffene und Familien zu informieren und zur Seite zu stehen und außerdem die unabhängige Forschung zu unterstützen. Außerdem bietet Brustkrebs Deutschland e.V. unter der Telefonnummer 0800 0 117 112 einmal die Woche eine kostenlose ärztliche Telefonsprechstunde für Betroffene und Angehörige an. Aber nicht nur in Deutschland wird geholfen: Um Frauen in der schweren Zeit der Chemotherapie zu unterstützen und ihnen Mut zu machen, sammelt Brustkrebs Deutschland e.V. gemeinsam mit der ABC Global Alliance schon seit 2014 nicht mehr benötigte Perücken, um sie an Frauen weiterzugeben, die sonst keine bekommen würden. Diese werden mittlerweile in über 20 Länder verschickt. Außerdem versendet der Verein über 2000 Wohlfühlpäckchen pro Jahr an Brustkrebspatientinnen, stellt Informationsmaterial zur Verfügung und vieles mehr. Wir sind dankbar über jeden einzelnen, der unsere Arbeit unterstützt! 
(CH/tb)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons unterliegen Trappers - Herford verliert gegen Tilburg

(OLN)  Chancenlos – der Herforder Eishockey Verein unterlag in der Oberliga Nord Hauptrunde gegen die Tilburg Trappers mit 2:7 (1:2/1:3/0:2). Zwar wehrten sich die Ice Dragons bis in die Schlusssekunden, blieben gegen die starken Niederländer jedoch chancenlos.
Die Gäste starteten vom Anfangsbully weg mit viel Entschlossenheit und lagen bereits nach 18 Sekunden durch ein Tor von Connor Sills mit 1:0 in Führung. Nur eine Minute später erhöhte Danny Stempher auf 2:0 und stellte bereits sehr früh die Weichen auf Sieg. Doch Herford fing sich in der Folge, versuchte sich in die Begegnung hineinzukämpfen und belohnte sich in der 14. Minute mit dem Anschlusstreffer und dem ersten Profitor von Lukas Krumpe.
Im zweiten Spielabschnitt hielt Tilburg den Druck weiterhin hoch. Sean Richards traf in der 25. Minute zum 3:1, Delany Hessels ließ in der 30. Minute das 4:1 folgen. Als Mikko Virtanen in der 36. Minute das 5:1 erzielte, war die Vorentscheidung gefallen. Doch Herford mühte sich weiter. Kurz vor der zweiten Pausensirene verkürzte Marius Garten in Überzahl mit einem sehenswerten Treffer auf 2:5.
Im Schlussabschnitt zog Tilburg weiterhin seine Kreise, blieb läuferisch und physisch stark und setzte durch Marvin Timmer in der 45. Minute zum 6:2 nach. Den Schlusspunkt setzte nochmals Mikko Virtanen, der in der 53. Minute zum 7:2-Endstand traf.
Überhaupt nicht einverstanden war Chefcoach Milan Vanek auf der abschließenden Pressekonferenz mit der harten Gangart und den teilweise verbalen Entgleisungen der Trappers: „Das Beschimpfen und Beleidigen hat Tilburg eigentlich nicht nötig und gehört auch nicht in ein Eisstadion. Meiner Mannschaft mache ich keinen Vorwurf für die Niederlage“. Bereits am Freitag sind die Ice Dragons zu Gast bei der EG Diez-Limburg. Ab 20.00 Uhr geht es um wertvolle Punkte bei einem der bisherigen Überraschungsteams der Liga und gleichzeitig um die Revanche der 3:4-Hinspielniederlage vor wenigen Wochen. Das nächste Heimspiel hat es für die Ice Dragons dann in sich. Am Sonntag kommt es ab 18.00 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zum ersten Teil des Back-to-Back-Derbys gegen die Hammer Eisbären und somit zu einem echten Saisonhighlight vor hoffentlich vollen Zuschauerrängen.
(HEV/som)


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons gehen in die ewigen Duelle - Revanche bei Diez-Limburg und Back-to-Back-Derby gegen Hamm

(OLN)  Feuer garantiert – der Herforder Eishockey Verein trifft im nächsten 3er-Pack auf ewige Weggefährten, hat eine Revanche vor Augen und will im Back-to-Back-Derby gegen die Hammer Eisbären die Massen mobilisieren.
Nachdem man zuletzt gegen die Hannover Scorpions, die Icefighters Leipzig und die Tilburg Trappers gegen echte Hochkaräter der Oberliga bestand, gilt der Fokus nun den Duellen, die in der Vergangenheit oftmals Garant für Spannung und Dramatik waren.
In der Freitagsbegegnung sind die Ice Dragons zunächst Gast bei der EG Diez-Limburg. Mit den Raketen hat man noch eine Rechnung offen. Vor wenigen Wochen entführte die EGDL alle drei Punkte mit einem 4:3 aus der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ und genau das möchte die Mannschaft um Kapitän Jonas Gerstung wieder gut machen. Diez-Limburg ist eines der Überraschungsteams der laufenden Saison, hat mit der lettischen Achse Bajaruns, Kalns und Zolmanis absolute Topscorer in ihren Reihen und holte bislang 14 Zähler, womit man sich derzeit auf Platz 8 der Tabelle wiederfindet. Die Ostwestfalen haben somit Gelegenheit, sich nicht nur ab 20.00 Uhr in der Eissporthalle Diez für die Heimspielniederlage zu revanchieren, sondern auch zu den Raketen aufzuschließen.
Ein echtes Highlight hat der Spielplan in dieser Saison im Back-to-Back parat. Das mit Spannung erwartete Derby zwischen den Hammer Eisbären und den Herforder Ice Dragons wird genau in diesem Format ausgetragen. Innerhalb von drei Tagen wird das Eis in Herford und Hamm gleich zwei Mal brennen und wie in der Vergangenheit soll das Derby die Massen in beiden Städten mobilisieren. Die Eisbären sind aktuell noch schwer einzuschätzen, hatten ein schwieriges Auftaktprogramm, in dem man sich gut verkaufte. Nachdem die Mannschaft von Coach Jeff Job zuletzt spielfrei war, muss man abwarten, ob die Pause den Rhythmus gestört hat. In jedem Fall hat man bei den Verantwortlichen der Hammer Eisbären alles daran gesetzt einen Kader zusammenzustellen, der stark genug sein dürfte, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Am Sonntag findet die erste Begegnung zwischen den beiden Kontrahenten um 18.00 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ statt, das Rückspiel ist für Dienstag um 20.00 Uhr in der beta Finanz Eissportarena terminiert. 
So wartet auf die ostwestfälischen Eishockeyfans also ein 3er-Pack, das es in sich hat und bei dem der Besuch der Eisstadien zum Pflichtprogramm wird. Tickets für die Sonntagsbegegnung gegen Hamm gibt es online bis zwei Stunden Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkauf Herford (Deichkamp). Mit Beginn des Einlasses um 17.00 Uhr öffnet auch eine Abendkasse. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen dringend, den Kartenvorverkauf zu nutzen, um lange Warteschlangen an der Abendkasse zu vermeiden.  
(HEV/som)
  
    
hernerev2007Herne Miners
Disziplin, viel Geschick, etwas Glück und Björn Linda!

(OLN)  Der Herner EV hat das Auswärtsspiel am Dienstagabend bei den Saale Bulls Halle mit 2:0 (1:0/0:0/1:0) gewonnen und sich damit weiter auf Tabellenplatz drei der Oberliga Nord festgesetzt. Björn Linda feierte dabei seinen ersten Shutout der laufenden Saison.
Die Miners mussten weiterhin auf Alexander Komov verzichten. Der Stürmer hat sich mittlerweile einer Finger-OP unterzogen, die ohne Komplikationen verlief, so dass Komov in wenigen Wochen wieder für sein Team auf dem Eis stehen kann. Nils Elten lief erneut für die Iserlohn Roosters in der DEL auf und erzielte beim 6:1-Heimsieg gegen Bietigheim dabei sogar seinen ersten Treffer in der deutschen Elite-Liga. Ansonsten waren alle Akteure an Bord.
Die Miners hatten die Partie vor 417 Zuschauern im Sparkassen-Eisdom vor allem im ersten Abschnitt unter Kontrolle. Dennis Swinnen und Chris Seto scheiterten zweimal an Timo Herden im Kasten der Bulls, auf der anderen Seite verlebte Björn Linda vorerst einen ruhigen Abend. Nach einer tollen Einzelaktion von Chris Seto war es dann Denis Fominych, der die Vorlage des Kanadiers nur noch zum 0:1 ins leere Tor schieben musste.
Im zweiten Drittel wurde Halle druckvoller, richtig zwingende Möglichkeiten erspielte sich das Team von Marius Riedel aber nicht. Björn Linda war stets zur Stelle, bei einem Schuss von der blauen Linie half einmal der Torpfosten aus. Der HEV zeigte sich nicht mehr so zielstrebig wie in Drittel eins und ließ auch eine Überzahl-Möglichkeit ohne gute Tormöglichkeit verstreichen.
Früh im Schlussabschnitt hätte Emil Lessard-Aydin die Nerven seiner Mitspieler beruhigen können, doch der Stürmer scheiterte nach einem Alleingang freistehend an Timo Herden. Halle drängte in der Folge weiter auf den Ausgleich, doch Hernes Defensive stand kompakt, arbeitete gut zusammen und hatte auch das nötige Spielglück auf ihrer Seite. In Spielminute 58 zog Mark Shevyrin einfach mal ab und der Puck schlug im Tor der Hallenser ein. Möglicherweise fälschte Leon Köhler die Scheibe noch leicht ab, im offiziellen Spielbericht gehört aber Sheyrin der Treffer.
Für den HEV war es bereits der neunte Sieg im elften Spiel der laufenden Oberliga Nord-Saison. „Es war das erwartet schwere Spiel für uns. Im ersten Drittel standen wir defensiv sehr gut, im zweiten Abschnitt haben wir dann die Mitte zu sehr geöffnet. Wir hatten einen sehr starken Björn Linda im Tor und aufopferungsvoll kämpfende Feldspieler“, bilanzierte Danny Albrecht. „Wenn man kein Gegentor bekommt, hat man defensiv sehr viel richtig gemacht. Kompliment an meine Mannschaft, ich freue mich sehr über die drei Punkte“, so der HEV-Coach weiter.
Am Freitag steht für sein Team bereits das zweite Derby der Spielzeit bei den Moskitos Essen auf dem Plan. Die erste Partie konnte der HEV am Westbahnhof mit 5:4 nach Verlängerung für sich entscheiden. Bully in Essen ist um 20 Uhr. Am Sonntag hat Herne spielfrei.
(HEV/ms)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Zwei Spitzenteams auf dem Programm

(BYL)  Auf den EHC Königsbrunn wartet ein hartes Wochenende. Am Freitag steht ab 20 Uhr das Spitzenspiel beim aktuellen Tabellenführer Peißenberg "Miners" an. Sonntags geht es dann ab 18 Uhr auf heimischen Eis gegen die Drittplatzierten "Devils" des VfE Ulm/Neu-Ulm.
Peißenberg ist aktuell die Mannschaft der Stunde. Im Schnitt schießen die Miners sieben Tore pro Begegnung und konnten bisher alle Punktspiele für sich entscheiden. Schon in der letzten Spielzeit zählten die Oberbayern zu den Top-Teams der Liga und beendeten die Vorrunde auf dem dritten Rang hinter Klostersee und Miesbach. Für die aktuelle Saison konnten die wichtigen Leistungsträger gehalten werden, zudem bewiesen die Verantwortlichen ein glückliches Händchen mit den Neuzugängen. Vom letztjährigen Oberligaaufsteiger "Füchse" Duisburg wechselten die beiden US-Boys Brett und Derek Mecrones zu den Miners. In den bisherigen fünf Partien erzielten die 26-jährigen Zwillinge zusammen 14 Tore und insgesamt 39 Scorerpunkte. Vom Oberligisten Peiting wechselte der 35-jährige Angreifer Dominic Krabbat nach Peißenberg, auch er traf schon fünffach und legte drei weitere Tore auf. Ebenfalls aus Peiting stammt der defensive Neuzugang Christoph Frankenberg, er hat inzwischen schon sechs Scorerpunkte auf seinem Konto. Kein Wunder, dass viele Experten die Miners in der Abschlusstabelle schon ganz oben stehen sehen. Zuhause sind die Oberbayern eine Macht, Schongau wurde erst kürzlich mit einem 4:1 nach Hause geschickt und Amberg sogar mit 6:2 abgefertigt. Auswärts musste die Mannschaft allerdings am letzten Sonntag einen Punkt liegen lassen. In Schweinfurt gewann Peißenberg erst in der Verlängerung und durfte dann aber zwei Punkte mit in die Heimat nehmen.
Sonntagsgegner Ulm ist nach der durchwachsenen Vorsaison gut in die Bayernliga gestartet. Die Devils gewannen zuletzt in Buchloe mit 6:3 und belegen aktuell den dritten Rang in der Tabelle. Im Jahr 2022 traf der EHC Königsbrunn insgesamt dreimal auf den VfE und zog dabei immer den Kürzeren. Ulms Headcoach Martin Jainz schaffte es, aus einem potenziellen Absteiger einen schlagkräftigen Kader zu formen und steht auch in der aktuellen Spielzeit wieder hinter der Bande. Die Kontingentspieler-Positionen belegen zwei Tschechen, der 27-jährige Dominik Synek spielt seit 2018 bei den Devils und zeigte schon in den letzten Spielen gegen Königsbrunn seine Qualität. In den bisherigen fünf absolvierten Partien schoss er fünf Tore und legte sieben weitere auf. Sein 33-jähriger Landsmann Martín Podešva steht ihm da in Nichts nach und erzielte vier Treffer bei acht Vorlagen. Der große Zusammenhalt und unbedingte Wille zum Sieg zeichnete den VfE in diesem Jahr aus, die Mannschaft kämpft bis zum Umfallen und wird auch den EHC vor eine schwer lösbare Aufgabe stellen.
Neben einigen krankheitsbedingten Ausfällen plagen den Königsbrunnern gerade andere Sorgen. Durch die ungewisse Situation bezüglich der Energiepreise wurde in den Medien über eine Schließung der Eishalle zum Jahreswechsel spekuliert. Am Wochenende will der EHC trotzdem Punkte holen und sich weiter in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.
Königsbrunns erster Vorstand Tim Bertele hofft in dieser schwierigen Situation auf viele lautstarke Fans und Unterstützer: „Wir haben es in dieser Woche zwar mit einer kleinen Grippe-Welle zu tun, ich hoffe aber, dass zum Wochenende wieder alle Spieler gesund sind. Die Mannschaft hat es sich hart erarbeitet zwei Spitzenspiele am Wochenende bestreiten zu dürfen, in welchen wir natürlich auch punkten wollen. Ich hoffe wieder auf den Support unserer Fans, um eine großartige Stimmung im Stadion zu haben. Gerade im Hinblick auf die Diskussionen um die Energiepreise unserer Arena tut uns Unterstützung auch in dieser Hinsicht gut.
Aufgrund des erwartet hohen Besucherandrangs bittet der EHC um frühzeitiges Erscheinen. Das Spiel gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm wird auch als Stream kostenpflichtig per sprade.tv angeboten, mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite des Vereins zu finden. In der ersten Drittelpause wird Vorstand Tim Bertele zu den aktuellen Geschehnissen Rede und Antwort stehen.
(EHCK/hp)
  
   
TSVPeissenbergPeißenberg Miners
Spitzenspiel am Freitag in Peißenberg

(BYL)  Zum Heimspiel am Freitag, dem 21.10.2022 empfangen die Miners die Pinguine aus Königsbrunn. Ein Spitzenspiel, welches Vieles versprechen lässt. Die Miners führen mit ihrem Fünften Sieg in Folge weiterhin die Bayernligatabelle an, dicht gefolgt vom EHC Königsbrunn. Der EHC liegt mit 13 Punkten nach Fünf Spielen momentan auf dem Zweiten Platz, wohl verdient, wenn man die Ergebnisse betrachtet, bisher konnten sie alle Spiele für sich entscheiden, nur gegen die EA Schongau mussten sie Zwei Punkte liegen lassen, nachdem Holzmann in der Overtime den Siegtreffer für die Mammuts machte. Die Brunnenstädter rüsteten in der Sommerpause ordentlich auf und holten den ein oder anderen Kracher. Mit Marco Sternheimer den wohl mächtigsten Transfer der Saison, der 24-jährige wechselte vom DEL-Verein Augsburg zum Bayernligisten EHC Königsbrunn, schon jetzt verzeichnet er Acht Punkte in Fünf Spielen.
Die Miners wollen den 1. Platz der Tabelle verteidigen und gehen höchstmotiviert in das Freitagabendspiel. Das Spiel wird wie immer über SpradeTV übertragen - TSV Peißenberg vs. EHC Königsbrunn (sprade.tv) und im "girabigen Hunt" haben wir ein Special für Euch - Goasn Halbe gibt's zum Spitzenspiel am Freitag ab 18.00 Uhr! Auf geht’s Peißenberg – alle zum Spitzenspiel in’s Stadion und unterstützt unsere Miners! Am Sonntag ist der TSV Peißenberg spielfrei!
(TSVP/as)
  
    
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Zu Gast beim Tabellenschlusslicht!

(BYL)  Für die Eishogs war die Saison 2021/22 keine einfache – praktisch die ganze Saison über steckte der EC Pfaffenhofen im Tabellenkeller fest, der Klassenerhalt gelang am grünen Tisch (Abstieg wurde vom Verband ausgesetzt). Nun soll ein Neuanfang her: Unter neuer Vereinsführung und Headcoach soll das Saisonziel Klassenerhalt gelingen. Der neue Trainer und ehemalige Nationalspieler Petr Fical wurde mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet – steht aber auch aufgrund zweier schwerer Abgänge vor einer schwierigen Aufgabe.  Topstürmer Nick Endres verließ den Verein in Richtung Topfavorit TEV Miesbach und der Stammtorhüter Thomas Hingel wechselte zu Ligarivalen Erding. Der Saisonstart lief nicht wie geplant beim ECP. Nach den ersten drei Partien stehen die Eishogs mit null Punkten und 6:29 Gegentoren wieder im Keller der Bayernliga. Dennoch wird es keine leichte Aufgabe für das Team um Headcoach Andreas Kleider:
„Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass angeschlagene Mannschaften häufig sehr gefährlich sind. Denken wir einfach an unseren Auftritt in Miesbach zurück, denn da bin ich mir sicher, dass einige diese Begegnung auf die leichte Schulter genommen haben. Darauf habe ich bereits gestern hingewiesen in der Mannschaftssitzung und sehe es durchaus als das bisher schwierigste Spiel an. Gerade keine einfache Zeit in Pfaffenhofen, zudem die letzten Ergebnisse für den ECP – da müssen wir hochkonzentriert an die Sache gehen.“
Mit den beiden Importspielern Tom Callaghan und Bailey Morissette stehen zwei Europaerfahrene Spieler im Kader von Petr Fical. Spielbeginn gegen ECP ist am Freitag, den 21. Oktober in der Stadtwerke-Arena in Pfaffenhofen. Am vergangenen Wochenende musste der ECP aufgrund einer Grippewelle in der Mannschaft beide Spiele absagen und steigt mit der Partie gegen die Mighty Dogs wieder in den Ligaalltag ein.
Bis auf die beiden Langzeitverletzten Heckenberger und Münzberg sollte Andreas Kleider auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Definitiv nicht dabei sind Simon Knaup und Pascal Schäfer. Auch bei Jona Schneider ist ein großes Fragezeichen dahinter, der mit einer Erkältung kämpft.
(ERVS/imd)
  
    
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Coach Berwanger: „Es sind sechs Punkte drin am Wochenende“ – Löwen fahren nach Amberg und empfangen Pegnitz

(BYL)  Ein weiteres Eishockey-Wochenende steht für die Löwen in den Startlöchern. In der Bayernliga lieferte der EHC Waldkraiburg mit einem Sieg gegen Erding und einer starken Leistung beim Ligafavoriten Miesbach zuletzt wieder Gründe für vorsichtigen Optimismus. Keinesfalls ausgenommen von dieser positiven Grundstimmung ist Löwen-Trainer Markus Berwanger, der im Vorfeld klar sagt, dass „sechs Punkte an diesem Wochenende drin sind“. Jedoch schiebt er auch gleich hinterher, dass es in dieser engen Bayernliga die Nuancen sind die ein Spiel entscheiden können und es deshalb auf einige Faktoren ankommen wird.
Am Freitag fahren die Löwen ins oberpfälzische Amberg zum aktuell neuntplatzierten. Die dort ansässigen „Wild Lions“ hatten einen eher verhaltenen Start in die Liga hinter sich, mussten jedoch auch ein straffes Auftaktprogramm hinter sich bringen. Zuletzt verlor man gegen Königsbrunn und in Peißenberg, dass selbst erst einen Punkt aus fünf Spielen abgeben musste. Erfreulich aus Löwen-Sicht: Gegen Dorfen gewann der ERSC Amberg. Auch gegen Miesbach gab es mehr als nur einen Achtungserfolg, nämlich dann, als diese mit 3:2 nach Penaltyschießen nach Hause geschickt wurden.
Dieser Umstand unterstreicht zusätzlich die Worte von Markus Berwanger, der selbst sagt, dass hier jede Mannschaft fähig ist jede andere zu schlagen. Das ist es auch was diese Bayernliga so interessant macht.
Dieser Umstand gilt auch für den Sonntagsgegner den EV Pegnitz. Die „Ice Dogs“ hatten zwar bisher wenig Glück bei ihren Spielen, doch auch eine Niederlagenserie kann verborgene Kräfte wecken. Die Löwen sollten auf jeden Fall gewarnt sein vor dem Team, dass dem ESC Geretsried am vergangenen Wochenende zumindest eine Overtime abnötigen konnte.
Die Löwen selbst hadern derzeit noch mit der Verletztensituation. Mit Erik Hefke, Leon Decker, Patrick Zimmermann und nicht zuletzt Christian Neuert, fehlen vier wichtige Stützen im Waldkraiburger Angriffsgeschehen. Die Aussage des Trainers zu dieser Situation ist sehr klar. So sieht er nicht nur die Probleme die das Fehlen im Spiel macht, auch bedauert er, dass damit im Training kein echter Rhythmus aufkommen kann. Leon Judt neben Sebastian Stanik und Michal Popelka hat ihm jedoch sehr gut gefallen, womit diese Option für das kommende Wochenende wohl ebenfalls denkbar sein dürfte.
Für alle Zuseher die nicht nach Amberg reisen können oder wollen, überträgt der ERSC die Freitagspartie, welche um 20:00 Uhr startet auf Sprade.tv. Am Sonntag heißt es dann für jeden Eishockeyliebhaber im Umkreis ab 17:15 Uhr in der Raiffeisen-Arena Waldkraiburg zu sein. Dann nämlich startet die Partie gegen den EV Pegnitz. Für alle die nicht persönlich anwesend sein können, wird auch diese Partie wie gewohnt auf Sprade.tv übertragen.           
(EHCW/aha)
  
    
hcmaustadtHC Maustadt
Saisonauftakt in der Eishockey-Bezirksliga - Spielgemeinschaft HCM/ECDC 1b startet in Ravensburg

(BBZL)  Mit einem Auswärtsspiel startet die neuformierte Spielgemeinschaft HC Maustadt /ECDC 1b am Freitag in die neue Saison. Um 20 Uhr geht es dabei gleich zu einem Derby, nämlich zur 1b-Mannschaft des DEL2-Clubs EV Ravensburg. 
Die Oberschwaben sind für die Memminger ein völlig unbeschriebenes Blatt, sind sie doch erst in dieser Saison aus dem württembergischen Verband nach Bayern gewechselt. Zuvor spielte der EVR in der Regionalliga Südwest, entsprechend stark werden die Ravensburger einzuschätzen sein.
Die Formkurve des HCM zeigte zunächst deutlich nach oben, der letzte Test beim EV Lindau 1b wurde allerdings zum Ärger der Maustädter abgesagt. Damit fehlte die letzte Möglichkeit, weitere Spielpraxis zu sammeln.
Auch wenn die Grün-Gelben als Außenseiter zum ehemaligen Regionalligisten fahren, wollen sie die Punkte dort nicht kampflos abgeben. Zumindest ein Zähler wollen sie aus der CHG-Arena in Ravensburg mit an den Hühnerberg bringen. Personell kann Trainer Ingo Nieder beinahe aus dem Vollen schöpfen. Zudem vermeldet der HCM mit Maxi Merkle eine weitere Verstärkung. Der Angreifer war zuletzt in Burgau aktiv und ist auch schon für den ECDC Memmingen aufgelaufen. Wenn die Passformalitäten rechtzeitig erledigt sind, könnte er schon in Ravensburg dabei sein.
(HCM/rad)
  
    
schwenningerfirewingsSchwenninger Fire Wings
Schwenninger Fire Wings gastieren auswärts in Mannheim

(LLBW)  Am Sonntag, den 23.10.2022 treffen die Schwenninger Fire Wings auf die EKU Mannheim 1b. Nach dem ersten Heimsieg gegen die Eisbären aus Eppelheim, wollen die Jungs vom Neckar selbstverständlich die Serie weiterführen und mit weiteren drei Punkten im Gepäck zurück nach Schwenningen zurück kommen. Mannheim hat bisher 2 Spiele absolviert und liegt nach einem Sieg und einer Niederlage mit 3 Punkten auf Tabellenplatz sechs. Dennoch ist für die Fire Wings Vorsicht geboten und die Mad Dogs sollten nicht unterschätzt werden.
Spielbeginn am kommenden Sonntag, den 23.10.2022, ist um 17:15 Uhr in der Mannheimer SAP-Arena.
(SERC/uk)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
neusserevNeusser EV
Doppel-Duell um die ersten Meisterschafts-Punkte

(RLW)  Gleich zweimal trifft der NEV am kommenden Wochenende auf den ESV Bergisch Gladbach. Für beide Teams ergibt sich damit die Chance, die ersten Punkte in der noch jungen Regionalliga-Saison zu verbuchen. Der Landesliga-Meister aus Bergisch Gladbach hat sich in der Sommerpause deutlich verstärkt, beim NEV feiert Neuzugang Peter Kovacs sein Pflichtspiel-Debüt. Während das erste Aufeinandertreffen am Freitag (20 Uhr) im Neusser Südpark beginnt, kommt es zwei Tage später zum Rückspiel in Bergisch Gladbach (20:15 Uhr).
Ein halbes Jahr ist es her, dass unsere Gäste mit einem Penalty-Sieg über den EC Bergisch Land die Meisterschaft in der Landesliga NRW feierten. Es folgte der Aufstieg in die Regionalliga, für die man in den letzten Wochen einige namhafte Verstärkungen präsentierte. Sowohl Torhüter Felix Köllejan (Neuwied), als auch Allrounder Tim Dreschmann (Krefeld) bringen Oberliga-Erfahrung mit in die Eissporthalle an der Saaler Mühle - Letztgenannter war in den vergangenen sieben Jahren durchgehend in der dritthöchsten Profi-Liga Deutschlands aktiv. Mit Zach Erhardt angelte man sich einen kanadischen Torjäger vom Bayernligisten ESV Burgau, der in Bergisch Gladbach die dritte Kontingentstelle neben dem Tschechen Nicholas Kanak und dem US-Amerikaner Stanley Jatczak besetzt. Angesichts der deutlichen Verstärkung ist davon auszugehen, dass sich die Bergischen trotz der aktuellen Tabellensituation nicht in der Rolle des Punktelieferanten sehen. Zwar konnte man in den bisherigen drei Spielen noch keinen Erfolg verbuchen, dabei traf man mit dem EHC Neuwied (2:7) und den Ratinger Ice Aliens (1:6) jedoch auch auf die beiden Favoriten der Liga, während man sich in Dortmund achtbar schlug (1:3). Da der NEV das Team von Trainer Thomas Schmitz bereits in der Vergangenheit als kampfstarken und unangenehmen Gegner kennengelernt hat, ist davon auszugehen, dass auch in der aktuellen Saison der Weg zum Erfolg steinig wird.
"Bei allem gebotenen Respekt vor den RealStars haben wir uns ein erfolgreiches Wochenende zum Ziel gesetzt", möchte Coach Sebastian Geisler nach zwei Auftaktniederlagen mit dem NEV ebenfalls den ersten Sieg verbuchen. "Wenn wir so auftreten, wie gegen Ratingen, bin ich optimistisch", spricht der 45-jährige auf die gute Leistung aus dem letzten Spiel an, auch wenn sich diese nur unzureichend im Endergebnis (2:6) widerspiegelte. Die Liste der Ausfälle reduziert sich nur langsam: Mit Marius Hornig, Tom Orth und Berk Karota fällt ein Trio verletzungsbedingt langfristig aus, darüber hinaus wird Samuel Hasenpusch wegen eines Auslandssemesters ebenfalls erst Mitte Dezember zurückerwartet. Immerhin: Finn Mariaux hat nach überstandenem Pfeifferschen Drüsenfieber das Aufbautraining aufgenommen und auch Maximilian Tillmann ist nach seiner Verletzung aus dem Auftaktspiel gegen Wiehl wieder einsatzbereit.
(NEV/db)
  
   
evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären
Zurück auf dem Eis; Saisonauftakt gegen Eintracht Frankfurt !!

(HL)  Schaut man zur Zeit aus dem Fenster, stellt man fest, dass der Herbst in vollem Umfang gestartet ist. Was sich zunächst vielleicht trist und frustrierend anhört bedeutet für die Eifel-Mosel Bären aber wieder Action, Kampf und Leidenschaft. Zurück auf dem Eis starten die Bären am kommenden Sonntag gegen die Eisadler von Eintracht Frankfurt.
Bei den Gästen aus der Mainmetropole gab es im Sommer einen Trainerwechsel. Auf Sebastian Becker folgte mit Roger Nicholas ein „alter Bekannter“ zurück an die Bande. Im Kader der Adler gibt es kaum Veränderungen. Eine Personalie traf die Frankfurter jedoch empfindlich. Mit Tim Krahforst verließ ein erfahrener und wichtiger Spieler die Mannschaft. Dennoch wollen die Adler langfristig unter die ersten 4 in der Hessenliga kommen. In der letzten Saison scheiterte dieser Versuch denkbar unglücklich zum Ende der Saison als man das Final Four nur hauchdünn verpasste. Kurzfristiges Ziel ist jedoch laut Aussage der Adler, endlich mal wieder gegen die Bären zu gewinnen. In der Vergangenheit konnten zumeist die Bären in den Duellen das Eis als Sieger verlassen. Die Eisadler werden jedoch wieder als kompakte und geschlossene Mannschaft in Bitburg auftreten. Wenn man überhaupt einzelne Spieler herausheben will, dann sei an dieser Stelle Alexander Zislin erwähnt der sich stets als brandgefährlich und treffsicher präsentiert.
Für die Bären geht es in diesem Spiel darum, erfolgreich in die Saison zu starten und direkt die ersten Punkte in Bitburg zu behalten. Nach den ersten Trainingseinheiten geht es also zum ersten Mal um Punkte und Tore für die Bären. Die Zuschauer erwartet wieder ein Team, welches Spass am Hockey hat und mit Leidenschaft auftreten wird. Auch wenn die letzten Spiele gegen die Eisadler aus Frankfurt immer positiv endeten, wird dies direkt zum Auftakt eine erste Standortbestimmung. Spiele gegen Eintracht Frankfurt waren immer spannend und ausgeglichen. Oftmals führten Kleinigkeiten zum besseren Ende für die Bären. Vor heimischem Publikum und mit den Fans im Rücken, soll das auch in diesem Spiel so bleiben.
Erstes Bully am Sonntag den 23.10.2022 ist um 19 Uhr in der Bitburger Eissporthalle. Tickets gibt es wie immer an der Abendkasse oder unter:
https://eishockey-bitburg.vereinsticket.de
An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass sich die Bären in dieser Saison bewusst dazu entschieden haben, die Eintrittspreise nicht zu erhöhen.
Neue Spieler für die Eifel-Mosel Bären:
Wiedermal startet eine neue Saison. Dies bedeutet, dass sich unser Kader wieder verändert hat. Erfreulicherweise dürfen wir in unserem Team gleich 3 neue Spieler begrüßen.
Zunächst wäre da Marc Cepelkin (21 Jahre). Marc war bereits in der vergangenen Saison bei einigen Trainingseinheiten zu Gast und spielt ab sofort mit einer Doppellizenz für uns. Sofern Marc nicht für seinen Heimatverein (die 1b des EHC Troisdorf) im Einsatz ist, will er bei uns Erfahrung sammeln und alles für die Bären geben.
Erfahrung sammeln ist auch das Stichwort für die beiden anderen Neuen. Von den U20 Bären aus Neuwied spielen Jannik Schmitz (18 Jahre) und Maximilian Braszczok (18 Jahre) ebenfalls mit einer Doppellizenz für uns. Beide waren von der Idee, bei uns zu spielen und sich weiterzuentwickeln, auf Anhieb begeistert. Neben den Spielen für den Nachwuchs aus Neuwied, dürfen beide auch für die Eifel-Mosel Bären auflaufen.
Wir begrüßen Marc, Jannik und Max in Bitburg und wünschen viel Freude und Erfolg bei uns.
An dieser Stelle geht besonderer Dank an Holger Pöritzsch. Der sportliche Leiter für den Nachwuchs aus Neuwied unterstützte uns von Beginn an bei der Idee, junge Spieler aus Neuwied mit einer Doppellizenz bei uns spielen zu lassen. Zudem sah er genau wie wir die Vorteile und den Nutzen für alle Beteiligten.
(BESV/mm)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
fassberlinFASS Berlin
Am Sonntag ist Familientag im Erika-Heß-Eisstadion

(RLO)  Am kommenden Sonntag (23.10.22, 13:30 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) empfängt FASS Berlin den ES Weißwasser zum vierten Meisterschaftsspiel der Regionalliga Ost 2022/23.
So oft spielt FASS ja nicht am Sonntag Nachmittag. Also nutzen wir die Gelegenheit für einen „FASS-Familientag“! Die Eltern (und Großeltern) der FASS-Nachwuchsspielerinnen und -spieler sind eingeladen, das Spiel gemeinsam mit ihren Kids kostenfrei zu besuchen. Im übrigen kostet das Tagesticket weiter nur familienfreundliche 6 Euro (VIP-Tagesticket: 16 Euro). Bis zum Alter von 15 Jahren ist der Eintritt ohnehin frei.
Sportlich ist eine reizvolle Partie zu erwarten. Die Gäste aus Weißwasser konnten sich in der Vorsaison als Vierter für die Play-offs qualifizieren. Mit Stöber (Lausitzer Füchse, DEL2) und Ladusch (Rostock Piranhas, OL Nord) sind jetzt zwei Akteure wieder dabei, die zuletzt höherklassig im Einsatz waren. Außerdem stehen Trainer Marco Ludwig regelmäßig junge Spieler aus dem DEL-Team zur Verfügung. Auch wenn der Start der Jungfüchse mit drei Punkten aus vier Spielen eher durchwachsen war, müssen die Weddinger volle Konzentration und vollen Einsatz zeigen, um die drei Punkte in Berlin zu behalten.
Headcoach Christopher Scholz plagen leichte Aufstellungssorgen aufgrund der Verletzungen von Marvin Miethke und Nico Jentzsch. Zudem ist Sebastian Eickmann erkrankt. „Unser Kader ist tief genug, um Ausfälle zu kompensieren“, meint Scholz. „Für uns ist es wichtig, unsere Siegesserie auszubauen und zudem eine bessere Leistung zu zeigen als in der vergangenen Woche.“
Präsentiert wird das Spiel von unserem Hauptsponsor Compass & Spine.
(FASSB/ah)
  
    
chemnitzcrashersChemnitz Crashers
Crashers erfolgreich im Welli 

(RLO)  Mit einem perfekten Penalty Killing (Unterzahlspiel) und einer effektiven Chancenverwertung gewinnen unsere Männer recht deutlich bei den Eisbären Berlin. Das 5:2 geht auch in der Höhe des Ergebnisses in Ordnung. Torschützen für die Crashers: Hirsch, Fritz, Vachon und 2x Werner. Einen guten Job im Tor machte Kevin Kopp. Mit dem Sieg halten wir punktgleich (9 Punkte) Kontakt zur Tabellenspitze, allerdings mit einem Spiel mehr als Schönheide und FASS. Topscorer der Crashers ist Neuzugang Guillaume Vachon – 7 Punkte. Erfolgreichste Torschützen sind Vachon, Patrick Fritz und Tobias Werner mit jeweils 4 Toren. 
Am Samstag heißen wir in unserem Wohnzimmer die junge Eislöwen aus der Landeshauptstadt willkommen. Der ESC Dresden feierte vergangenes Wochenende nach drei Niederlagen den ersten Saisonsieg und belegt damit den sechsten Tabellenplatz. Nichts anderes als drei Punkte zu erkämpfen ist glasklares Ziel. https://fb.me/e/2i7CtYESD
Tickets gibt es wie immer an der Kasse ab 15:30 Uhr. Der Eintritt kostet 9€ bzw. ermäßigt 6€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 15:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt bitte über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt. Um Wartezeiten am Parkplatzautomat nach den Spielen zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass unser Stadionbetreiber während der Spiele Ausfahrtickets an der Pistenbar in der Eissporthalle verkauft.
(ESVC/tb)
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe am Samstag in Weißwasser zu Gast

(RLO)  Nach drei Heimspielen in Folge sind die Schönheider Wölfe am kommenden Wochenende erstmals in der Regionalliga Ost-Saison 2022/2023 auswärts gefordert, wenn das Team von Coach Sven Schröder am Samstag, dem 22.10.22, ab 17:00 Uhr bei den Jungfüchsen vom ES Weißwasser zu Gast ist.
Es ist quasi das direkte Rückspiel zwischen Jungfüchsen und Wölfen, denn beide Mannschaften trafen erst vergangenen Samstag in Schönheide aufeinander, wo die Wölfe klar mit 10:2 die Oberhand behielten. Dass es dieses Mal in Weißwasser ein anderes Spiel werden könnte, hatten beide Trainer schon auf der Pressekonferenz nach dem Spiel im Wolfsbau analysiert, denn die Lausitzer wollen sich für die klare Pleite im Erzgebirge revanchieren und werden es den Wölfen mit Sicherheit so schwer wie möglich machen.
Die Wölfe hingegen möchten nur allzu gern ihre „weiße Weste“ in der Liga behalten und so warnt auch Coach Sven Schröder sein Team eindringlich, damit dies auch klappt: „Samstag wird ein ganz anderes Spiel. Die Jungfüchse werden verbessert auftreten und mit ihrem aktuellen Nr.1 Torhüter auch mehr Sicherheit bekommen. Ich erwarte ein sehr enges Spiel, in dem uns in den jeweiligen Zonen des Spiels alles abverlangt werden wird. Wir sollten auf der Hut und von Anfang an wach sein, um nicht unnötig und durch individuelle Fehler in Bedrängnis zu kommen.“
(SW/mg)
  
 
 
 Donnerstag 20.Oktober 2022 www.icehockeypage.de 
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