Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
   
    
Oberliga Nord
(OLN)  Durch den Derbysieg bei den Hannover Indians haben sich die Hannover Scorpions vorzeitig den Meistertitel in der Oberliga Nord gesichert. Es ist bereits der vierte Meistertitel seit dem DEL-Ausstieg im Jahr 2013
  
Landesliga NRW
(LLW)  Am Wochenende wurden die Spiele des EC Bergisch Land gegen die Hammer Eisbären 1b, sowie des ESC Lippstadt gegen die Wiehl Penguins 1b abgesagt. Beide Partien werden durch den EHV-NRW nun mit 5:0 Toren für die Heimmannschaften gewertet
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Rob Brown wird den ECP bis zum Saisonende verstärken. Der mittlerweile 41-jährige Deutsch-Kanadier hatte nach seinem Engagement bei den Blue Devils Weiden eigentlich seine aktive Laufbahn bereits letztes Jahr beendet

Moskitos Essen
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos müssen bis zum Saisonende auf Verteidiger Tim Junge verzichten. Der 21-Jährige laboriert an einem Kahnbeinbruch
  
Eisbären Regensburg
(DEL2)  Die beiden Stürmer Erik Keresztury und Daniel Pronin fallen beide wegen schweer Oberkörperverletzungen vorraussichtlich bis zum Saisonende aus
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Der CET hat auf die Ausfälle und Abgänge in der Defensive reagiert und Verteidiger Norman Martens verpflichtet. Der 36-Jährige, der über reichlich DEL- und Zweitliga-Erfahrung verfügt, spielte in den vergangenen fünf Jahren für die Crocodiles Hamburg, wo er zu den wichtigsten Leistungsträgern der Hintermannschaft gehörte
  
Erding Gladiators
(BYL)  Stürmer Wassilij Guft-Sokolov verlässt die Gladiators und wird sich einem anderen Bayernligisten anschliessen. Dafür wird nach einer kurzen Auszeit künftig Stürmerroutinier Michael Trox wieder die Schlittschuhe für die Erdinger schnüren
  
Pinguine Königsbrunn
(BYL)  Trainer Robert Linke hat seinen Vertrag beim EHC zu Beginn der Meisterrunde für die nächste Saison verlängert. Er will langfristig mit der Mannschaft zusammenarbeiten. Großes Ziel soll in der Zukunft der Aufstieg in die Oberliga sein
  
Stuttgart Rebels
(RLSW)  Torhüter Janis Wagner wird die Rebels bis zum Saisonende auf Leihbasis verstärken. Der 29-Jährige wechselt von den Pforzheim Bisons nach Stuttgart. Nach Saisonende wird er dorthin zurückkehren und die Abteilungsleitung beim CfR übernehmen. Die Stuttgart Rebels haben sich zudem von Stürmer Juraj Mily getrennt. Der Slowake kam erst vor wenigen Wochen neu zum Team, jedoch gingen die sportlichen Vorstellungen offenbar zu weit auseinander
  
Eisbären Burgau
(BLL)  Der ESV hat seine Defensive mit Oleg Novikov verstärkt. Der 34-jährige Ukrainer spielte bereits am letzten Wochenende für die Eisbären. In den letzten Jahren war er nicht aktiv. In Seinem Heimatland spielte er für Kharkov, Donetsk und Lviv
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Paul Stumm verteidigt ab sofort für die Weserstars. Der 20-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des REV Bremerhaven und spielte zudem für den REV 1b in der Landesliga
  
Hannover Indians
(OLN)  Nach Verteidiger Phillip Messing haben als nächstes die Brüder Dennis und Robin Palka ihre Verträge am Pferdeturm für ein weiteres Jahr verlängert. Während Dennis Palka erst letztes Jahr aus Weiden nach Hannover kam, wird Robin Palka bereits in seine dritte Spielzeit gehen. Unterdessen hat Stürmer Jannik Striepeke verletzungsbedingt seine aktive Laufbahn beendet und wird nicht weiter zur Verfügung stehen. Der ebenfalls derzeit verletzte Andrej Strakhov wird bis zu seiner Rückkehr aufs Eis als Co-Trainer fungieren
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Stürmer Yannik Burghart musste sich krankheitsbedingt einer Operation unterziehen und wird daher auf unbestimmte Zeit ausfallen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSC bekommt Verstärkung im Kampf um den Klassenerhalt. Stürmer Casey Noyes soll der Offensive mehr Schwung verleihen. Der 26-jährige US-Amerikaner, der zulezt in der FPHL aufs Eis ging, sammelte auch schon Erfahrungen in Europa, als er im letzten Jahr in Spanien für Milenio Logrono aufs Eis ging
  
EC Peiting
(OLS)  Stürmertalent David Diebolder hat seinen Vertrag bei den Pfaffenwinklern verlängert. Der 21-Jährige kam vor der Saison aus Kaufbeuren zum ECP und konnte in den bisherigen 37 Partien 24 Scorerpunkte verbuchen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Der TSV hat seine Defensive mit Justin Bachmann verstärkt. Der 20-Jährige, der aus dem Ingolstädter Nachwuchs hervorging, wechselt vom EC Peiting zu den Miners. Lediglich ein Spiel hat er für den ECP bestritten und zwei weitere Partien mittels Förderlizenz für den ESC Kempten
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 4.November 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
koelnerhaieKölner Haie
Haie-Spiele im RheinEnergieSTADION – Eisfläche wird vielseitig genutzt / Drei Spiele der Männer, das erste Frauen Open Air Spiel Deutschlands, öffentlicher Eislauf, Eiszeiten für Schulen, Breitensport, Junghaie u.v.m.

(DEL)  Am 03. Dezember 2022 findet im RheinEnergieSTADION das DEL WINTER GAME zwischen den Kölner Haien und den Adlern Mannheim statt. Die Fans dürfen sich auf ein Eishockey Open Air Spiel freuen und mit „Kölle singt“ auf ein ganz besonderes Rahmenprogramm. Das Spiel beginnt um 16.30 Uhr, das Stadion öffnet bereits um 14.30 Uhr seine Tore. Die Haie steuern auf eine Zuschauerzahl von 50.000 hin. Es gibt aktuell noch Karten in nahezu allen Kategorien.
Eishockey unter freiem Himmel heißt es auch am 22. Dezember 2022 und am 08. Januar 2023, wenn sich die Haie mit Bremerhaven bzw. Augsburg duellieren. Diese Spiele der „Cologne Stadium Series“ finden ebenfalls im RheinEnergie STADION statt.
Zwischen dem 03. Dezember und dem 08. Januar bleibt die Eisfläche im RheinEnergieSTADION liegen und wird auf vielfältige und wertvolle Art und Weise genutzt: Die Haie werden die Eisfläche dem Breitensport, dem Leistungssport, Schulen, Unternehmen sowie der Öffentlichkeit anbieten können.
Der KEC veranstaltet Eishockey-Camps für Kinder- und Jugendliche, ermöglicht Eiszeiten für die Junghaie und Hobby-Teams, bietet öffentlichen Eislauf an, organisiert gemeinsam mit den Junghaien das erste Frauen Open Air Pflichtspiel in Deutschland und bietet Eiszeiten für Para-Hockey an.
Einen genauen Zeitplan für alle Angebote und Spieltermine werden die Haie in Kürze veröffentlichen.
Dass wir als KEC insgesamt drei Männer-Pflichtspiele im Stadion ausrichten, liegt zum Großteil daran, dass die LANXESS arena nicht genügend adäquate Termine für unsere DEL-Heimspiele zur Verfügung gestellt hat. Grund hierfür sind vor allem (Konzert-) Verlegungen, die sich aus den letzten zwei Jahren mit Corona-Zuschauerverboten angesammelt hatten.
Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht: Die Nutzung der Eisfläche im RheinEnergieSTADION soll einen echten Beitrag für unsere Gesellschaft und die Sportstadt Köln bringen, Menschen zusammenführen sowie Sport und Bewegung ermöglichen.
Während in Katar die Fußball WM stattfindet, wollen wir als Haie zudem ein Zeichen für Vielfalt setzen.
Bei uns ist jeder Fan willkommen! So haben wir die Spiele der „Cologne Stadium Series“ am 22.12.2022 und am 08.01.2023 unter das Motto der Diversität gestellt. Die Botschaft ist gerade in diesen Zeiten wichtig und klar: Unsere Gesellschaft ist bunt. Bei uns sind alle Menschen willkommen!
Die Spiele im Stadion sind in dieser Saison ein wichtiger Baustein, um den Eishockey-Standort Köln mit seinem großen Nachwuchs-Bereich, seiner integrativen Kraft und seiner Lebendigkeit zu erhalten. Wir übernehmen Verantwortung, produzieren zum Aufbau der Eisfläche über Generatoren unseren eigenen Strom und belasten dabei nicht das öffentliche Stromnetz. Kalte Temperaturen im Winter, die in Haushalten und Unternehmen höheren Energieaufwand bedeuten würden, hießen für uns, dass wir zum Erhalt der Eisfläche kaum Energie brauchen, da die Fläche allein durch die Minusgrade erhalten bliebe.
Erfahrene Eismeister und Experten für Kältetechnik betreuen die Eisfläche über den gesamten Zeitraum und gewährleisten so eine effiziente Energienutzung. Nachhaltige Energienutzung wird zudem durch das RheinEnergieSTADION gewährleistet, welches für Technik etc. 100% Ökostrom nutzt.
Als Kölner Haie danken wir der Stadt Köln, der Kölner Sportstätten GmbH und dem 1. FC Köln für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.
(KEC/js)
  
    
selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe wollen am Derby-Sieg anknüpfen

/DEL2)  Ehe es in die Deutschland-Cup-Pause geht, gastieren die Selber Wölfe am Freitag in Landshut und empfangen am Sonntag um 18:30 Uhr Ravensburg in der NETZSCH-Arena.
Die Selber Wölfe wollen den Schwung aus dem Derby-Sieg mit ins nächste Wochenende nehmen. Am Freitag beim EV Landshut ist noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen und am Sonntag um 18:30 Uhr zuhause gegen die Ravenburg Towerstars will man sich mit einem Sieg in die Länderspielpause verabschieden. Dazu braucht es auch wieder die Unterstützung des 7. Mannes auf den Rängen. Eintrittskarten für das Heimspiel gibt es online (https://www.selberwoelfe.de/tickets/), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk oder an der Abendkasse. Beide Partien werden zudem live auf Sprade TV und in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
Trotz der Niederlage am vergangenen Freitag bei den Krefeld Pinguinen zeigt die Formkurve der Selber Wölfe weiter nach oben. Hatte man sich gegen den PENNY-DEL-Absteiger über weite Strecken schon ordentlich aus der Affäre gezogen, lief es zu Hause in der ausverkauften NETZSCH-Arena gegen die Bayreuth Tigers ganz nach Plan und man belohnte sich für eine engagierte Leistung vor stimmungsgewaltiger Kulisse mit einem Sieg gegen den Erzrivalen. Dadurch kletterte man auch auf Platz 12 der Tabelle. Dieses gute Gefühl und die aufsteigende Tendenz will das Wolfsrudel nun auch in die nächsten beiden Partien mitnehmen, bevor dann aufgrund des Deutschland-Cups eine kurze Pause ansteht. Freitagsgegner EV Landshut (Tabellenplatz 5) musste nach einem sehr guten Saisonstart zwischenzeitlich etwas Federn lassen und konnte nur eines seiner letzten 5 Spiele (Selb 2 Siege aus den letzten 5 Begegnungen) siegreich gestalten. Die Ravensburg Towerstars (Platz 6) verloren ihre letzten beiden Spiele und nahmen aus den letzten 5 Partien – genauso wie Selb – 5 Punkte mit.
Auf Tyson McLellan (25 Punkte) und Marco Pfleger (23 Punkte) sollte die Wölfe-Defensive am Freitag ein besonderes Augenmerk haben, belegen diese beiden Landshuter doch aktuell die Plätze 1 und 3 in der ligenweiten Scorerwertung. Selbs Nick Miglio (19 Punkte) nimmt hier Rang 6 und Ravensburgs Robbie Czarnik (14 Punkte) Rang 20 ein. Bei den Goalies liegt im direkten Vergleich mit den beiden Gegnern vom Wochenende Selbs Michael Bitzer mit einer Fangquote von 91,28 % vorne, gefolgt von Ravensburgs Jonas Langmann (91,11 %) und Landshuts Sebastian Vogl mit 90,21 %. Brandgefährlich sind die Ravensburger im Powerplay mit einer Quote von 32,4 % (bester Wert in der DEL2). Landshut kommt hier auf 28,8 % und Selb nur auf 11,9 %.
Mark McNeill: „Mir hat es sehr gut gefallen, wie wir als Team nach der Niederlage am Freitag in Krefeld geantwortet haben: Wir sind nach Hause zurückgekommen, haben eine sehr solide Partie gespielt und gegen unseren Derby-Rivalen Bayreuth 3 Punkte geholt. Am kommenden Wochenende warten mit Landshut und Ravensburg zwei starke Gegner auf uns. Beide Teams haben einige sehr talentierte Angreifer in ihren Reihen. Um an diesem Wochenende erfolgreich zu sein, müssen wir den Schwung aus der letzten Partie mitnehmen, unsere Stärken ausspielen und defensiv sehr stark sein.“
Verletzt ausfallen werden Boiarchinov und Vantuch. Da die Bietigheim Steelers weiterhin selbst einige Ausfälle zu beklagen haben, wird vom PENNY-DEL-Kooperationspartner leider erneut keine Verstärkung kommen.
(SW/oo)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Family-Day beim nächsten Heimspiel gegen den EC Peiting

(OLS)  Beim nächsten Heimspiel gegen den EC Peiting am Sonntag, 6. November 2022 lädt der der Deggendorfer SC alle Familien ins Stadion an der Trat mit stark vergünstigten Familientickets ein. Das Spiel beginnt außerdem zur familienfreundlichen Zeit um 16 Uhr, so dass auch die kleinsten Besucher pünktlich im Bett sein werden.
Die Familien-Eintrittskarten sind als Stehplatz-Tagesticket über den Onlineshop unter https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deggen-shop/ bestellbar.
Preise:
4er-Familienticket          35 Euro
3er-Familienticket          28 Euro
2er-Familienticket          18 Euro
Groß und Klein erwartet ein Rahmenprogramm mit Kinderschminken und dem Glücksrad der AOK-Gesundheitskasse. Dabei gibt es attraktive Preise zu gewinnen:
DSC-Trikot von Thomas Greilinger mit Unterschriften aus der letzten Saison
DSC-Fanschal
DSC-Wintermütze
In der 2. Drittelpause verlosen wir unter allen Besuchern mit einem Familien-Ticket attraktive Preise wie VIP-Karten für ein Heimspiel des Deggendorfer SC nach freier Wahl.
Den Termin also gleich im Familien-Kalender für den kommenden Sonntag vormerken! Der Deggendorfer SC freut sich auf dich und eine gesamte Familie beim Family-Day mit Spielbeginn um 16 Uhr.
(DSC/tt)
  
    
ehf-passauPassau Black Hawks
Black Hawks zu Gast bei starken Höchstadter EC

(OLS)  Die Passau Black Hawks sind heute um 20 Uhr zu Gast beim Höchstadter EC. Die Franken sind richtig stark in die Saison gestartet und stehen nach elf Spieltagen mit 22 Punkten auf Platz drei in der Oberliga Süd Tabelle. Ein Grund für das bisherige Abschneiden ist das gute Powerplay. Mit 21,21 % münzen die Franken jede fünfte Überzahl in ein Tor um. Dazu kommt ein qualitativ hochwertiger und tief besetzter Kader. Fünf Spieler haben bereits zweistellig gepunktet. Besonders gefährlich ist der Finne Eetu-Ville Arkiomaa mit 16 Punkten (6 Tore / 10 Vorlagen). Die Verteidigung hält der Kanadier Jake Fardoe zusammen (2 Tore / 11 Vorlagen). Im Tor des HEC kamen bereits drei Spieler in dieser Saison zum Einsatz. Stammkeeper ist Benjamin Dirksen mit einem Gegentorschnitt von 2.99.
Die Passau Black Hawks möchten an diesem Wochenende an ihre gute Leistung vom vergangenen Sonntag anknüpfen. Dort lagen die Habichte fast zwei Drittel lang gegen Tabellenführer Weiden in Führung und haben schon an der Sensation geschnuppert . Besonders ermutigend war aber der geschlossene und konsequente Auftritt der jungen Black Hawks Mannschaft. Genau diese Leistung müssen die Habichte am Freitag Abend auch in Höchstadt abliefern um Punkte mit in die Dreiflüsse Stadt zu nehmen. Der Gastgeber geht als klarer Favorit in die Partie, nichts desto trotz haben die Habichte das Selbstvertrauen um am Ende des Spiels die Partie als Sieger zu verlassen. Dazu müssen sich die Habichte auf ihre Stärken besinnen, welche die Mannschaft von Trainer Petr Bares insbesondere in den ersten vier Saisonspielen aufs Eis gebracht hat. „Wir haben am Wochenende zwei schwere Spiele und müssen in jedem Spiel von der ersten bis zur letzten Sekunde bereit sein alles zu geben. Wir müssen wieder eine gute Mannschaftsleistung zeigen, dann können wir gegen jeden Punkte holen“. weiß Cheftrainer Petr Bares.
Am Sonntag steht dann das nächste schwere Spiel an. Die Starbulls Rosenheim sind dann um 17:30 Uhr in der Eis-Arena zu Gast. Tickets können bereits auf ETIX.com erworben werden. Das Spiel beim Höchstadter EC können die Black Hawks Fans auf Sprade.tv verfolgen.
(EHFP/czo)
  
    
SC RiesserseeSC Riessersee
SCR am Freitag beim Spitzenreiter Weiden - Sonntag kommt Lindau | Spielbeginn 18 Uhr

(OLS)  Am Freitag um 20 Uhr begegnen sich in dieser Saison erstmals die Blue Devils Weiden und der SC Riessersee. Weiden hatte einen Start nach Maß in diese Saison. 11 Spiele – 11 Siege, mit dieser blitzsauberen Bilanz rangieren die Oberpfälzer aktuell auf Platz Eins der Oberliga Süd. Der SC Riessersee hat sechs Spiele in Folge für sich entscheiden können und steht nach einem holprigen Start in die Saison nun auf Platz 4 der Tabelle. In den weiteren Statistiken sind die Weiß-Blauen vom Klassenprimus auch nicht weit entfernt. Im Powerplay hat Weiden eine beeindruckende Erfolgsquote von 41.2 %, die Werdenfelser müssen sich mit ihrer Quote von über 36% (12 Treffer in 33 Überzahlsituationen) nicht verstecken und liegen damit minimal hinter Weiden in der Statistik. Auch in der Kategorie Penaltykilling sind beide Clubs auf Augenhöhe und weisen Werte über 81% aus: „Für die morgige Partie in Weiden ist es mir einfach wichtig das wir weiter konsequent unser Eishockey spielen. Wir sind gestern in Memmingen ein bisschen leichtfertig gewesen. Das soll aber keine Kritik an unseren Spielern sein. So etwas ist ganz normal das man Spiele etwas leichter nimmt wenn man das Momentum auf seiner Seite hat und vieles gut gelingt. Manchmal macht man nicht alles richtig und es läuft trotzdem. Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht vergessen was wir zu tun haben um weiter erfolgreich zu sein. Die morgige Partie wird eine interessante Herausforderung für uns. Ich freue mich sehr auf das Spiel in Weiden, weil ich denke es wird uns helfen unser Spiel weiter zu verbessern.“, erklärt SCR-Coach Pat Cortina.
Zum zweiten Spiel des Wochenendes empfängt der SCR am Sonntag, 06.11.2022 um 18 Uhr zum bereits zweiten Duell in dieser Saison die Lindau Islanders. Vor knapp drei Wochen haben die Garmisch-Partenkirchner das erste Aufeinandertreffen mit 6:2 für sich entscheiden können und mit diesem Sieg die aktuelle Serie gestartet: „ Lindau hat zwei sehr gefährliche Offensivreihen. Wenn wir Lindau unterschätzen können sie sehr gefährlich für uns werden. Aber wir wollen und werden uns nicht so viele Gedanken über den Gegner machen. Für uns ist wichtig dass wir uns auf unser Spiel fokussieren und die Dinge richtig machen, die uns erfolgreich machen. Morgen in Weiden und am Sonntag gegen Lindau“, so erneut Pat Cortina.
Beide Spiele vom Wochenende werden live auf Sprade-TV übertragen. Tickets für das Heimspiel am Sonntag gegen Lindau im Olympia-Eissportzentrum gibt es in unserem Onlineshop https://bit.ly/3Aeclb4. Auch die Abendkasse wird ab 90 Minuten vor Spielbeginn – zuzüglich einer Tageskassengebühr von € 1,00 - geöffnet sein.
(SCR/sz)
  
   
lindau islandersLindau Islanders
Islanders trennen sich von Trainer Stefan Wiedmaier / Derby am Freitag unter besonderen Vorzeichen – Sonntag nach Garmisch

(OLS)  Die EV Lindau Islanders haben sich von Cheftrainer Stefan Wiedmaier getrennt. Nach intensiven Gesprächen und einer gemeinsamen Analyse fiel am Mittwochabend die Entscheidung, sich in beiderseitigem Einvernehmen zu trennen, um dem Team neue Impulse zu geben. Die sportliche Situation und die stark schwankenden Leistungen der letzten Wochen führten zu diesem Schritt. Vorerst wird interimsmäßig der bisherige Co-Trainer Marko Sakic zusammen mit Teammanager Sebastian Schwarzbart übernehmen und die Mannschaft auf das Heimderby (04. November / 19:30 Uhr) gegen Memmingen und für das Spiel in Garmisch (06. November / 18 Uhr) vorbereiten.
„Es war für den Verein eine sehr schwierige Entscheidung, da Stefan ein akribischer Arbeiter ist und stets alles gegeben hat, um mit der Mannschaft erfolgreich zu sein“, sagt der Sportliche Leiter, Milo Markovic, „Letzten Endes war der bisherige Saisonverlauf nicht zufriedenstellend, weswegen wir uns nach zahlreichen Gesprächen dazu entschlossen haben, auf der Trainerposition einen neuen Impuls zu setzen.“
Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison mit den Indians steht damit unter besonderen Vorzeichen, denn auch in Memmingen trennte man sich am vergangenen Montag vom bisherigen Trainer Björn Lidström. Interimsmäßig übernahm der langjährige Spieler und bisherige Co-Trainer Daniel Huhn den Posten und führte das Team der Memminger beim Heimspiel am Mittwoch gegen den SC Riessersee erstmals von der Bande aus. Dies verloren die Indians mit 0:2.
Beide Mannschaften haben bei Fans und Zuschauern etwas gut zu machen. Dass dies ausgerechnet im Derby der Fall sein wird, macht das Spiel noch interessanter und emotionsgeladener als es ohnehin schon immer ist. Die Indians liegen in der Tabelle auch nur zwei Punkte vor den Islanders, eigentlich viel zu wenig für das nach wie vor topbesetzte Team aus Memmingen. Im Lager der Lindauer hofft man trotz der jüngsten Overtime-Niederlage, im Derby wieder auf die entsprechend laute Unterstützung von den Rängen, denn in keinem Spiel ist es wichtiger als im Duell mit den Indians. Genau diese Spiele sind es, die im Falle eines Erfolges womöglich Einfluss auf den weiteren Saisonverlauf haben können.
Bei Memmingen blieb das Team, welches in der vergangenen Saison das Playoff-Finale erreicht hatte, fast vollständig zusammen, wurde im Sommer aber punktuell verstärkt. Die Verstärkungen der Indians haben es aber in sich. Mit Gints Meija holten man einen Letten mit KHL-Erfahrung und auch Dominik Meisinger brachte reichlich Erfahrung aus der DEL und DEL2 mit.
Zum Abschluss des Wochenendes geht es am Sonntag dann noch nach Garmisch-Partenkirchen. Dort erwartet der SC Riessersee, Traditionsverein und zehnmaliger Deutscher Meister, die EV Lindau Islanders. Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen im Werdenfelser Land Mitte Oktober, wollen die Islanders dieses Mal Punkte aus der Olympiastadt entführen. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es 60 Minuten defensive Disziplin, Leidenschaft und Wille, denn im ersten Spiel brachten sich die Lindauer mit zehn Minuten im Mitteldrittel in denen nichts gelingen wollte und der SCR jede Chance eiskalt nutzte, um mögliche Punkte. Der SCR ist seit dem Sieg gegen Lindau mit das formstärkste Team der Oberliga Süd, denn im Anschluss konnten bisher alle Spiele gewonnen. Am Freitag trifft der SCR auswärts noch auf den bisher ungeschlagenen Tabellenführer aus Weiden. 
(EVL/cs)
  
    
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Indians empfangen Tölzer Löwen am Sonntag 

(OLS)  Der ECDC Memmingen startet in das zweite Viertel der Oberliga-Spielzeit. Zu Gast am Memminger Hühnerberg ist am Sonntag um 18 Uhr der EC Bad Tölz. Der Absteiger aus der DEL2 fügte den Indians am ersten Spieltag bereits eine Niederlage zu, für die sie sich nun revanchieren wollen. Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich.
Mit den Tölzer Löwen kommt erneut ein starkes Team nach Memmingen, was der ECDC am ersten Spieltag der aktuellen Saison bereits schmerzhaft feststellen musste, als es eine 2:5 Niederlage setzte. Die Indians tun also gut daran, ihren Fokus wieder überwiegend auf die Stabilisierung der Defensive zu richten, um die schnellen Tölzer Stürmer in den Griff zu bekommen. Nachdem am Mittwoch und am Freitag Partien auf dem Programm standen, waren kaum Trainingseinheiten unter der Woche möglich. Dies macht die Aufgabe für den neuen Indians-Trainer Daniel Huhn, der das Team wieder aufrichten soll, nicht einfacher. Aus Sicht der Rot-Weißen bleibt zu hoffen, dass die kränkelnden und angeschlagenen Spieler allesamt einsatzbereit sind, um eine schlagkräftige Mannschaft aufs Eis zu bringen.
Der Gegner:
Bad Tölz (Heim, Sonntag: 18 Uhr):  Der letztjährige Zweitligist aus Oberbayern krempelte seinen Kader im Sommer gewaltig um. Viele Spieler wurden durch jüngere Akteure ersetzt, welche von ausgewählten Routiniers angeführt werden sollen. Aus dem Kollektiv der Löwen ragen vor allem Kapitän Schlager sowie die Kontingentspieler Huard, Ward und Eichstadt heraus, die allesamt ordentlich Qualität mitbringen. Topscorer der Tölzer ist allerdings Ex-Indianer Ludwig Nirschl, der vor dem Wochenende bereits 10 Treffer und 10 Assists vorweisen kann. Durch viel Eiszeit und starke Nebenspieler blüht der 22 Jahre alte Angreifer, den die Memminger im Sommer vergeblich versuchten zu halten, in dieser Spielzeit förmlich auf. Am ersten Spieltag, dem letzten Aufeinandertreffen beider Mannschaften, hatten die Indians aber nicht nur mit der flinken Offensive der Gäste ihre Schwierigkeiten, auch am starken Torhüter Enrico Salvarani bissen sie sich die Zähne aus. Das Team von Trainer Ryan Foster belegt aktuell den 6. Tabellenplatz, zuletzt setzte es, u.a. gegen die Topteams aus Rosenheim und Weiden, aber einige Niederlagen.
Ticket-Infos:
Der Vorverkauf für die Partie gegen die Löwen aus Bad Tölz läuft bereits. Tickets können online im Vorverkauf und an der Abendkasse erworben werden. Das Spiel wird außerdem live auf SpradeTV übertragen. 
(ECDCM/mfr)
  
    
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Doch kein Wiedersehen mit Ex-Coach Pedrozza

(OLN)  Am kommenden Wochenende geht es gegen den Tabellenletzten aus Krefeld und den direkten Konkurrenten um die Preplayoff-Plätze.
November, die Tage werden immer kürzer und die Temperaturen gehen so langsam auch in den Keller. Hoffentlich gehen jedoch viele Zuschauer in die Eishalle am Heckenweg. Ein Gönner des Eishockeys der Region lädt im November die Fans der Rockets und die Sportbegeisterten aus der Umgebung zu den Heimspielen der Rockets ein. Gerade in der momentanen Situation eine tolle Aktion und eine Entlastung für viele, die sich dem Sport mit der Hartgummischeibe verschrieben haben.
Zum Auftakt dieser Novemberaktion gastiert mit dem Krefelder EV der momentanen Tabellenletzten am Heckenweg. Der KEV geht seit Jahren einen konsequenten Weg und setzt auf junge Talente. Der Kader wird durch namhafte Ex-DEL Profis wie Adrian Grygiel und Martin Schymainski gestreckt, die zusammen auf über 1500 DEL-Spiele kommen. In dieser Saison läuft es bisher aber noch nicht rund bei der Mannschaft von Trainer Elmar Schmitz. Die letzten 7 Auswärtsspiele wurden verloren und zuletzt ging man am 25.09.2022 in Duisburg als Sieger vom Eis.
Krefeld ist auf jeden Fall nicht zu unterschätzen und jede Serie endet mal. Insbesondere müssen die Rockets am Freitagabend ab 20 Uhr am Diezer Heckenweg auf die drei Topscorer des KEV aufpassen. Adrian Grygiel, Martin Schymainski und Martin Benes werden versuchen alles dafür zu tun, dass ihr Team schnellstmöglich wieder die rote Laterne abgeben kann.
Am Sonntag sind die Vorzeichen ganz andere. Die Rockets reisen zum Tabellenzehnten nach Essen. Die Moskitos zeigten nach der einvernehmlichen Trennung von Frank Petrozza eine Reaktion und siegten am Mittwoch gegen die Halle Saale Bulls. Aufgrund der einvernehmlichen Trennung mit Petrozza kommt es zu keinem Wiedersehen für die Rockets mit ihrem Ex-Trainer, welcher die Rockets in der Saison 2019/2020 bis ins Endspiel der Playoffs in der Regionalliga West brachte. Das damalige Endspiel fiel leider der coronabedingten Beerdigung der Saison zum Opfer. Bei den Essenern zeigt sich Import Mitch Bruijsten mit 13 Saisontoren als äußerst torgefährlich. Im Tor hat sich der junge Fahian Hegmann in den letzten beiden Jahren als starker Rückhalt für das Team von Interimstrainer Sergej Hatkevitch. Spielbeginn ist am Sonntag um 18:30 Uhr in der Eissporthalle Essen-West.
(EGDL/bd)


diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Knapp, aber verdient: Rockets gewinnen auch in Hamm

(OLN)  Wichtiger Auswärtssieg für die EG Diez-Limburg: Die Rockets gewinnen auch den zweiten Vergleich binnen weniger Tage bei den Hammer Eisbären mit 2:1 (1:0, 1:1, 0:0). Einziger Vorwurf, den sich die EGDL vielleicht vorwerfen muss: Ein dritter Treffer wurde nicht nachgelegt, somit war es bis zum Ende eine Zitterpartie. Die drei Punkte nahm man aber dennoch mit nach Hause.
Im Vergleich zu dem Spiel am vergangenen Sonntag waren die Gäste von Beginn an hellwach und dominierten die Anfangsphase. Die logische Folge war der Führungstreffer durch Sandis Zolmanis nach schöner Vorarbeit von David Lademann in der 9. Minute. Erst im Anschluss kamen die Eisbären etwas besser in das Spiel und konnten auch einige Abschlüsse verzeichnen.
Der Ausgleich der Gastgeber in der 23. Minute gehörte in die Kategorie „kurios“: Nach Bullygewinn von Daniel Reichert zog Chris Schutz ab, sein Schuss prallte von der Plexiglasscheibe hinter dem Gehäuse an den Schoner von Tommi Steffen und von dort über die Torlinie. Beflügelt durch den Ausgleich folgte nun die stärkste Zeit der Eisbären. Bis zur 30. Minute spielte sich das Geschehen größtenteils in der Verteidigungszone der EGDL ab, doch der erneut starke Tommi Steffen ließ keinen weiteren Treffer zu. Kevin Lavallee scheiterte zudem mit einem Schuss an den Innenpfosten. Doch die EGDL reagierte, wie eine funktionierende Mannschaft als Einheit eben reagiert: Nach einem Schuss von der blauen Linie durch Lorenzo Valenti konnte der im Slot stehende Noam Sherf die Scheibe unhaltbar zur erneuten Führung abfälschen (32.). Zuvor hatte Niko Lehtonen das Spielgerät im gegnerischen Drittel erkämpft. Offiziell wurde der Treffer seitens der Unparteiischen Lorenzo Valenti zugeschrieben. In den restlichen acht Spielminuten des 2. Drittels dominierten die Rockets nun klar das Spielgeschehen, scheiterten aber immer wieder am gut aufgelegten Daniel Filimonow im Gehäuse der Gastgeber.
Im Schlussabschnitt beschränkten sich die Rockets auf das Verwalten des Ergebnisses und zeigten hierbei eine sehr reife Leistung. Nennenswerte Aktionen der Gastgeber waren Mangelware. Kurz vor Ende der Partie nahmen die Hammer noch den Keeper zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, aber auch in Überzahl sollte der Ausgleich nicht mehr gelingen. Der wichtige Auswärtssieg war unter Dach und Fach.
„Wir haben heute sehr diszipliniert gespielt, viele Schüsse geblockt und uns an die taktische Marschroute gehalten. Natürlich passieren einer so jungen Truppe immer wieder kleine Fehler, aber insgesamt bin ich mit der ganzen Mannschaft sehr zufrieden“, sagte EGDL-Trainer Andrej Teljukin. Sein Gegenüber Jeff Job bilanzierte: „Mit der Niederlage kann ich natürlich nicht zufrieden sein, aber wir haben heute viel besser gespielt als noch vor drei Tagen. In der Oberliga muss man die sich bietenden Torchancen nutzen, das hat heute einfach gefehlt. Zudem hat der Torwart der Rockets eine starke Leistung abgeliefert.“
(EHDL/dl)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons reisen in den Norden - Herford auswärts in Hamburg und Rostock

(OLN)  Auf großer Fahrt – der Herforder Eishockey Verein reist in der Oberliga Nord gleich zweimal in den hohen Norden. Nach einem spielfreien Freitag geht es für die Ice Dragons in der Sonntagsbegegnung zu den Crocodiles Hamburg, während am Dienstag eine lange Anfahrt zu den Rostock Piranhas auf dem Programm steht. Auf die Mannschaft von Chefcoach Milan Vanek warten dabei sehr unterschiedliche Aufgaben, geht es doch zunächst gegen den Tabellenzweiten und zwei Tage später gegen den aktuell Vorletzten. Allerdings zählen beide Partien zu der Kategorie „äußerst schwierig“.
Am Sonntag bestreitet der HEV ab 16.00 Uhr im Eisland Farmsen bei einem Hochkaräter der Oberliga. Die Crocodiles Hamburg haben sich im bisherigen Saisonverlauf als absolutes Topteam erwiesen. Besonders im heimischen Stadion sind die Krokodile eine Macht und gewannen acht von neun Spielen. Lediglich gegen den Herner EV gab es eine 4:5-Niederlage nach Verlängerung. Vielleicht sind ja genau diese Kürzel „HEV“ ein gutes Omen für die Ostwestfalen, denn immerhin hat der Underdog aus Herford in Hamburg nichts zu verlieren, zumal man zuletzt wertvolle Punkte einsammelte und somit etwas befreiter aufspielen darf. Mit Sicherheit werden auch wieder viele Fans der Ice Dragons den Weg nach Hamburg finden, um ihr Team zu unterstützen.
Noch weiter in den Norden geht es am Dienstag. Ab 20.00 Uhr ist das Team um Kapitän Jonas Gerstung zu Gast bei seinem ehemaligen Verein Rostock Piranhas. Die Ostseestädter fanden zunächst gar nicht richtig in die Saison, verloren auch das Hinspiel in Herford mit 4:6, zeigten in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ jedoch eine gute Leistung. Rostock musste in weitere zwölf Niederlagen bis zum jetzigen Zeitpunkt einwilligen, schlugen jedoch am vergangenen Dienstag zuhause den starken Herner EV nach Penaltyschiessen. In diesem Fall möchte Herford von einem Omen hinter dem Kürzel „HEV“ natürlich nichts wissen, wobei man sich darüber bewusst ist, dass beim Tabellenvorletzten ebenfalls eine ganz schwere Aufgabe wartet.
Zwar hat sich der Herforder Eishockey Verein in den letzten vier Begegnungen mit zehn erarbeiteten Zählern ein kleines Punktepolster aufgebaut, doch ausruhen darf man sich darauf auf keinen Fall. Viel mehr wollen die Ice Dragons versuchen, den derzeitigen Tabellenplatz 9 weiter zu stabilisieren und mit harter Arbeit die Habenseite weiter zu füllen.
(HEV/som)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergAmberg Wild Lions
ERSC geht favorisiert ins Nachbarschaftsderby - Aufgabe beim EV Pegnitz ist sicherlich kein Selbstläufer

(BYL)  Der ERSC Amberg ist am kommenden Doppelspieltag in der Eishockey-Bayernliga nur einmal im Einsatz, aber der ist geradezu ein Klassiker. Am Freitagabend um 19.30 Uhr sind die Wild Lions zu Gast beim EV Pegnitz, ein Nachbarschaftsderby mit jahrzehntelanger Historie und dem ERSC tabellarisch eigentlich in der Favoritenrolle – wenn es eben nicht ein Derby wäre.
Die Ice Dogs mit dem Amberger Markus Hausner als Trainer sind bislang noch sieglos, liegen auf dem vorletzten Rang und haben erst zwei Zähler eingefahren. Die konnten sie vor eigenem Publikum erzielen, als sie gegen Geretsried (5:6) und Erding (3:4) sich erst in der Overtime geschlagen geben mussten. Auch einige weiteren Begegnungen endeten relativ knapp, weshalb man den EVP keinesfalls nur nach dem Punktekonto einschätzen sollte. Ein weiterer, nicht unerheblicher Faktor ist die Spielstätte, denn das Pegnitzer Stadion ist bekanntlich nicht überdacht und gegen Ende der Woche sind auch Regenfälle in der Vorhersage; da hätten die Gastgeber möglicherweise den Vorteil die Verhältnisse besser einschätzen zu können. Der stärkste Mannschaftsteil der Ice Dogs scheint der Angriff zu sein, mit einer Quote von immerhin drei Treffern pro Spiel. Das liegt vor allem an der Ausbeute von Topscorer Roman Navarra (15 Punkte aus 7 Spielen) und dessen Sturmpartnern Michael Breyer (10) und Patrick Dzemla (9). Im September standen sich beide Teams in der Vorbereitung schon gegenüber, seinerzeit gewann der ERSC erst im Schlussspurt mit 7:4. Daran wird sich vor allem Löwen-Stürmer Brett Mennear gut erinnern können, denn der Kanadier lieferte eine Galavorstellung und war an allen sieben Treffern direkt beteiligt. Die Wild Lions zeigten sich zuletzt nicht unbedingt konstant. Dem 1:3 in Buchloe, wo nur wenig gelang, folgte der Sieg über starke Schweinfurter, bei dem man über den Kampf ins Spiel fand und letztendlich auch verdient gewann. Da hatten freilich die geringfügigen Änderungen von Coach Dirk Salinger in den Sturmreihen Auswirkungen gezeigt. Wenn die Löwen eine ähnliche Leistung auch in Pegnitz abrufen könnten, stiegen die Erfolgsaussichten, zumal auch eine größere Anzahl Amberger Fans als Unterstützung die relativ kurze Anreise unternehmen werden. Personell sollten die Wild Lions gut aufgestellt sein: „Ich gehe davon aus, dass wir weitgehend komplett antreten können“, ist der sportliche Leiter Chris Spanger zuversichtlich.
(ERSCA/js)
  
    
buchloheBuchloe Pirates
Den Schwung mitnehmen - ESV-Piraten wollen nach drei Siegen in Serie auch an diesem Wochenende gegen Dorfen und im Heimderby gegen Kempten wieder punkten

(BYL)  Nach einem etwas holprigen Saisonstart hat sich der ESV Buchloe in den letzten Spielen deutlich verbessert und will nach drei Erfolgen in Serie auch an diesem Wochenende im Kampf um Platz acht wieder punkten. Am Freitag geht es dabei zum Piraten-Duell nach Dorfen (20 Uhr), ehe man am Sonntag in heimischer Halle ab 17 Uhr den ESC Kempten zum Allgäu-Derby empfängt. Ein Duell das nicht nur wegen der räumlichen Nähe jede Menge Brisanz verspricht. Denn die Sharks liegen vor dem Wochenende aktuell punktgleich mit den Buchloern genau auf dem begehrten achten Tabellenrang, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt.
Mit drei Siegen in Folge haben sich die Buchloer an den letzten beiden Wochenenden nach etwas schwierigem Start wieder ins Rennen um die Plätze über dem Strich zurückgemeldet. Die Erfolge über Geretsried (4:1), Amberg (3:1) und Pegnitz (6:4) waren dabei alle hart erarbeitet und sicherlich auch noch nicht fehlerlos. Das zeigte eindrucksvoll auch das letzte Auswärtsspiel in Pegnitz, wo die Buchloer im letzten Drittel fast noch einen Zwei-Tore-Vorsprung verspielten, ehe man mit einem tollen Finish und guter Moral doch noch den wichtigen Dreier einfahren konnte. Mit diesem hat man nun wieder Anschluss an die Top Acht gefunden und hoffentlich auch das Selbstvertrauen weiter gestärkt, um auch in Dorfen etwas Zählbares mitnehmen zu können.
Beim Piraten-Duell treffen die Buchloer hier am Freitag nämlich auf den Tabellenzwölften, mit dem man sich bereits in der Vorbereitung duelliert hat. Hier siegten die Buchloer in heimischer Halle noch mit 5:1 – ein Ergebnis, mit dem man sicherlich auch am Freitag bestens leben könnte. Doch die Eispiraten werden alles daran setzten, um dies zu verhindern. Schließlich konnte der ESC in der laufenden Spielzeit erst zwei Spiele gewinnen und braucht daher dringend Punkte, um Platz acht nicht schon frühzeitig aus den Augen zu verlieren. Die nötige Qualität steckt im Kader von Trainer Franz Steer allemal, zumal viele Spiele auch denkbar knapp verloren gingen. Mit dem Deutsch-Tschechen Thomas Vrba und den beiden Kontingentspielern Urban Sodja und Susanj Gaspr haben die Dorfener richtig gefährliche Akteure in ihren Reihen, die ein Spiel auch mal im Alleingang entscheiden können. Die Buchloer müssen also genauso leidenschaftlich und aufopferungsvoll verteidigen, wie man das in den letzten Partien gemacht hat. Dies wird künftig jedoch ohne Lukas Popela stattfinden wird. Wie die Verantwortlichen unter der Woche verlauten ließen trennte man sich vom tschechischen Verteidiger, der erst kurz vor Saisonbeginn zum ESV-Team dazugestoßen war.
Mit Spannung erwartet dürfte dann auch die Sonntagspartie sein, bei der die Piraten den Rivalen von der Iller, den ESC Kempten, in der Buchloer Sparkassenarena erwarten. Duelle gegen die Sharks waren in den letzten Jahren stets packende und stimmungsvolle Vergleiche. Dieses Mal wird das bestimmt wieder so sein, zumal die Partie auf Grund der Tabellenkonstellation nochmals besondere Würze verspricht. Denn vor dem Wochenende stehen beide Teams punktgleich auf Rang acht und neun – einzig das bessere Torverhältnis lässt die Kemptener derzeit auf dem heiß umworbenen achten Platz rangieren.
Der letztjährige Halbfinalist ist mit gemischter Bilanz in die Saison gestartet. Nach drei Siegen zum Auftakt verlor man auch dreimal in Folge. Licht und Schatten dann auch am letzten Wochenende: Während man am Freitag den bärenstrak gestarteten Peißenbergern noch die allererste Niederlage beibrachte, unterlag der ESC den Devils Ulm zwei Tage später auf eigenem Eis mit 0:5. Zufrieden kann der neue Sharks-Coach Bradley Miller also noch nicht sein, obwohl er weiter auf die Dienste des  offensivstarken Trios um Nikolas Oppenberger, Anton Zimmer und Maximilian Schäffler bauen darf. Mit dem Füssener Urgestein Eric Nadeau wurde zudem ein ganz erfahrener Akteur geholt. Die Fans dürfen sich also mal wieder auf ein umkämpftes und intensives Derby freuen.
(ESVB/chs)
  
    
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn

(BYL)  Wie wir eben erfahren haben wurde die Partie vom Freitag, den 4.11. in Waldkraiburg von den Gastgebern abgesagt.
Der EHC Waldkraiburg kann aufgrund vieler Verletzter und einer grassierenden Magen-Darm-Grippe keine spielfähige Mannschaft stellen, ein Nachholtermin steht noch nicht fest.
(EHCK/hp)
  
   
tev-miesbachTEV Miesbach
Der Tabellenfünfte zu Gast in Miesbach

(BYL)  Einen straffen Terminkalender hat der TEV aktuell. Nach dem 1:10 Auswärtssieg am Dienstag in Pfaffenhofen geht es für die Mannschaft von Trainer Michael Baindl in ein schwieriges Wochenende. Zunächst ist mit den Donau Devils Ulm am Freitag um 20 Uhr der aktuell Tabellenfünfte zu Gast im MiaHelfnZam-Stadion, ehe man an Sonntag zu Gast beim Tabellendritten, den Peißenberg Miners ist. Einen genaueren Blick auf die Donau Devils Ulm hat wieder Jürgen Bretschneider geworfen.
Gegnercheck von Jürgen Bretschneider:
Nach der Vorrunde 2021/2022 belegte die Devils nach 26 Spielen, mit 11 Punkte und einem Torverhältnis von 66:148 den letzten Tabellenplatz. In der folgenden Abstiegsrunde sicherte sich der VfE nach 11 Spieltagen, mit 16 Punkte und ein Torverhältnis von 50:50, den 5. Platz.
Das Team von Headcoach Martin Jainz präsentierte mit David Heckenberger, Simon Klingler und Julian Tischendorf (EV Lindau), Jan Müller (SC Riessersee U20), Joona Schneider (ESV Kaufbeuren U17) 5 Neuzugänge.
Zum Saisonauftakt empfingen die Devils die Erding Gladiators und setzten sich in einem schnellen und körperbetonten Match mit 4:2 durch.
Bei den Löwen vom EHC Waldkraiburg folgte eine 2:1 Niederlage nach Penaltyschießen. Nach regulärer Spielzeit stand es 1:1 und in Overtime kam kein Team zu einem zählbaren Erfolg.
Im Heimspiel gegen den EHC Pfaffenhofen lieferten die Devils ein Torspektakel ab. Mit 11:2 wurden die Gäste nach Hause geschickt. Bereits nach dem ersten Drittel war dieses Match entschieden. Mit 6:1 ging es zum ersten Pausentee. 4 Treffer erzielte das Ulmer-Team im zweiten Spielabschnitt, ehe der VfE einen Gang zurückschaltete.
Den Mighty Dogs aus Schweinfurt mussten sich die Devils auf eigenem Eis jedoch geschlagen geben. Nach 60 Spielminuten stand ein 2:6 auf der Anzeigentafel. Auch wenn die Ulmer schwungvoll starteten und zu guten Möglichkeiten kamen, waren die Mighty Dogs an diesem Abend das stärkere Team.
Im Auswärtsspiel beim ESV Buchloe konnten die Devils den nächsten 3-Punkte- Gewinn feiern. Mit 3:6 blieb der VfE erfolgreich, da die Piraten vorne zu fahrlässig mit den Chancen umgingen und hinten sich zu viele Fehler in der Defensive leisteten. Dies bestraften die Devils gnadenlos.    
Mit 3 Punkten belohnten sich die Devils im Heimspiel gegen die Riverrats vom ESC Geretsried. Nach zwei Spielabschnitten stand es 2:3 für die Gäste. Die richtigen Worte schien Trainer Martin Jainz in der zweiten Drittelpause gefunden zu haben, denn ins Schlussdrittel starteten die Gastgeber mit deutlich höherem Engagement und Spielkontrolle. Die Ulmer drehten die Partie und gewannen mit 4:3.
Einen rabenschwarzen Tag erwischten die Devils beim EHC Königsbrunn. Bereits nach dem ersten Drittel war die Partie entschieden, es ging mit einem 5:0 Rückstand in die Kabine. Nach dem zweiten Spielabschnitt stand ein 8:0 auf der Anzeigentafel. An diesem Abend war das Ulmer-Team völlig überfordert und verlor mit 10:1.
Einen klaren Sieg konnten die Devils gegen den EV Pegnitz feiern. Die teuflischen Reihen fertigten die Ice Dogs mit 7:2 ab. Nachdem ersten Spielabschnitt stand es bereits 3:0 und nach dem 2 Drittel 6:1.
Einen Sieg, inklusive Shutout von David Heckenberger, hatten die Devils auf der Rückfahrt vom Derby in Kempten im Gepäck. Mit einem am Ende deutlichen 0:5 wurden die Kemptener Sharks bezwungen. Die Devils sicherten sich damit erstmals zu Bayernliga-Zeiten ein teuflisches 6-Punkte-Wochenende.
Die interne Scorerwertung führt Martin Podesva mit 21 Punkten (11 Tore und 10 Assists), vor Dominik Synek mit 19 Punkten (8 Tore / 11 Assists) und Stefan Rodrigues (mit 11 Punkten (5 Tore / 6 Assists) an.
Nach 9 Spieltagen sind die Devils, mit 19 Punkten und einem Torverhältnis von 41:30, momentan auf Tabellenplatz 5 zu finden.
Kaderupdate:
Weiterhin verletzt fehlt Maxi Meineke. Zudem wird Lukas Kögl für die SG Schliersee / Miesbach 1b auflaufen, welche zu Gast in Sonthofen ist. Felix Feuerreiter kann nach seinem Cut am Dienstag wieder spielen.
Die Stimme zum Wochenende von Stefan Mechel:
Das letzte Wochenende, sowie die Partie am Dienstag liefen sehr positiv, wir konnten jeweils mit einer überzeugenden mannschaftlichen Leistung gewinnen. Der Saisonstart warb alles in allem durchweg positiv. Die Defensive läuft ganz gut und nach vorne ist noch ein bisschen Luft nach oben, was aber in Pfaffenhofen schon sehr gut aussah. Fürs kommende Wochenende nehmen wir uns zwei weitere Siege vor um so die Tabellenspitze zu behalten. Am Freitag gegen Ulm erwartet uns ein schweres und spannendes Spiel, denn Ulm ist gut in die Saison gestartet. Noch schwerer wird es Sonntag in Peißenberg werden. Dort sind es immer harte Spiele, aber die Fans dürfen sich auf das nächste Knallerspiel nach Königsbrunn freuen. Natürlich ist es etwas stressig aktuell fast jeden zweiten Tag zu spielen, aber bei uns ist alles gut. Das Training wird von Michael Baindl dementsprechend gut gesteuert, dass wir in den Spielen fit sind. Liebe TEV Fans kommt’s wieder so zahlreich wie gegen Königsbrunn und unterstützt uns! Wir werden unser Bestes geben.
(TEVM/sh)
  
    
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg muss Freitags-Spiel gegen Königsbrunn absagen - Sonntagsspiel noch fraglich

(BYL)  Wenn es blöd läuft, dann läuft es blöd. Der ohnehin zuletzt von Krankheit und Verletzung geplagte Eishockey Bayernligist EHC Waldkraiburg muss seine Freitagspartie gegen Königsbrunn absagen oder vielmehr verschieben. Neben den im jüngsten Bericht aufgezählten verletzten Spielern, hat es nun auch eine ganze Reihe der Sportler mit einem hartnäckigen Magen-Darm-Infekt erwischt. Alles zusammengenommen brächten die Löwen, laut der Regeln, keine spielfähige Mannschaft aufs Eis.
Ob die Partie am Sonntag in Geretsried abgesagt werden muss, steht noch nicht abschließend fest. Sollte es hierzu Neuigkeiten geben, wird der Verein dies auf seiner Webseite und in den sozialen Medien ankündigen.
(EHCW/aha)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
Das Warten hat ein Ende: ERC vor dem ersten Heimspiel

(BLL)  Seit Donnerstag ist nun auch das Lechparkstadion in Betrieb und für die Flößer ist das mehr als zweimonatige „Nomadenleben“ in fremden Eisstadien vorbei. Die Lecher stehen damit vor ihrem ersten Heimspiel, in dem am Sonntag die SG Schliersee/Miesbach zu Gast in Lechbruck sein wird. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.
Es ist gerade einmal eine gute Woche her, da kreuzten beide Mannschaften im Eisstadion Miesbach die Schläger. Die Oberbayern hatten mit einem 5:4-Sieg nach Verlängerung das Bessere Ende für sich und die Flößer mußten sich vorwerfen lassen, das Spiel unnötig aus der Hand gegeben zu haben. Die Renken sind eine kompakte Mannschaft ohne Stars mit vier ausgeglichene Reihen, die einem das Leben schwer machen können, wenn man sie lässt. Im Kader von SG-Trainer Mario Weiler steht mit Julia Zorn auch eine deutsche Nationalspielerin, die zugleich beim Damen-Bundesligisten ESC Planegg-Würmtal spielt. Aktuell steht die SG Schliersee/Miesbach nach sechs Spielen mit acht Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz.
Beim ERC will man einen erfolgreichen Heimspielstart hinlegen und wichtige Punkte am Lech behalten. Zwar hat man bislang mit großem Abstand weniger Spiele als die Konkurrenz absolviert und nach zwei Spielen nur einen Punkt auf der Habenseite. Aber die Saison ist noch jung und die Mannschaft von ERC-Trainer Christian Kratzmeir hat es selbst in der Hand, ob sie an diesem Wochenende Boden gut machen kann. 
(ERCL/ms)
  
    
pfrontenfalconsPfronten Falcons

(BLL)  Die für Sonntag geplante Begegnung TSV Trostberg-EV Pfronten wurde kurzfristig abgesagt, da die Gastgeber nicht wie geplant mit der Eisbereitung beginnen konnten und somit noch keine Eisfläche zur Verfügung steht. Der EV Pfronten hat somit dieses Wochenende spielfrei.
(EVP/jk)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Am Sonntag kommt Neuss an den Sandbach

(RLW)  Bei ihrem ersten Saisonauftritt in Neuss legten die Ice Aliens los wie die Feuerwehr und führten schon nach dreieinhalb Minuten mit 0:2. Im zweiten Drittel verloren sie den Faden, den sie aber schon im letzten Abschnitt wiederfanden. Mit einem 2:6 fuhren sie zurück an den Sandbach. Nach Möglichkeit wollen Coach Gentges und sein Team dieses Mal durchgängig konzentriert bleiben und die nächsten drei Punkte einfahren. Mit dem NEV kommt der aktuelle Tabellendritte an den Sandbach. Die Neusser haben sich zu Beginn der Saison etwas schwergetan, sind nun aber gut in Schwung gekommen. Mit drei Siegen und einem ausgeglichenen Torverhältnis stehen sie einen Platz vor den Luchsen, die die gleiche Punktzahl haben.
NEV Trainer Geisler sah nach einem Sieg über Lauterbach eine Niederlage in Wiehl und bedauert die immer noch fehlende durchgängige Konstanz seines Teams. „Wir wollen uns am Sonntag wieder deutlich besser präsentieren und an die Leistungen der Spiele zuvor anknüpfen“, geht er die Aufgabe in Ratingen an. Dabei muss er auf mehrere verletzte Spieler verzichten.
Die Ice Aliens dürften also gewarnt sein. Wollen sie die Tabellenspitze mit dem jetzigen Vorsprung verteidigen, müssen sie eine ähnliche Leistung zeigen, wie gegen Neuwied.
Währenddessen hat Franceso Lahmer den Verein informiert, dass er ab sofort aus privaten Gründen nicht mehr am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen wird. Ob und wann er nach der Geburt seines Kindes noch einmal in den Kader zurückkehrt, wird sich zeigen. Zunächst nimmt er jedoch eine "Babypause", die Verantwortlichen haben natürlich Verständnis dafür.
Die Begegnung startet wie gewohnt um 18:00 Uhr in der Ratinger Eissporthalle.
(RIA/pia)
  
      
    

Region Ost

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schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
A C H T U N G - Heimspiel am Samstag gegen Eisbären Juniors abgesagt

(RLO)  Das für morgen Samstag, 05.11.22 geplante Heimspiel gegen die Eisbären Juniors Berlin muss leider ausfallen! Die Berliner haben die Schönheider Wölfe am Donnerstagabend und heute die Ligenleitung davon in Kenntnis gesetzt, dass die Eisbären Juniors aufgrund von verletzungs-, krankheits- und berufsbedingten Ausfällen keine spielfähige Mannschaft haben. Sobald der Nachholtermin feststeht, werden wir entsprechend in unseren Medien und Social-Media-Kanälen berichten.
(SW/mg)
  
 
 
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