Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
   
    
Oberliga Nord
(OLN)  Durch den Derbysieg bei den Hannover Indians haben sich die Hannover Scorpions vorzeitig den Meistertitel in der Oberliga Nord gesichert. Es ist bereits der vierte Meistertitel seit dem DEL-Ausstieg im Jahr 2013
  
Landesliga NRW
(LLW)  Am Wochenende wurden die Spiele des EC Bergisch Land gegen die Hammer Eisbären 1b, sowie des ESC Lippstadt gegen die Wiehl Penguins 1b abgesagt. Beide Partien werden durch den EHV-NRW nun mit 5:0 Toren für die Heimmannschaften gewertet
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Rob Brown wird den ECP bis zum Saisonende verstärken. Der mittlerweile 41-jährige Deutsch-Kanadier hatte nach seinem Engagement bei den Blue Devils Weiden eigentlich seine aktive Laufbahn bereits letztes Jahr beendet

Moskitos Essen
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos müssen bis zum Saisonende auf Verteidiger Tim Junge verzichten. Der 21-Jährige laboriert an einem Kahnbeinbruch
  
Eisbären Regensburg
(DEL2)  Die beiden Stürmer Erik Keresztury und Daniel Pronin fallen beide wegen schweer Oberkörperverletzungen vorraussichtlich bis zum Saisonende aus
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Der CET hat auf die Ausfälle und Abgänge in der Defensive reagiert und Verteidiger Norman Martens verpflichtet. Der 36-Jährige, der über reichlich DEL- und Zweitliga-Erfahrung verfügt, spielte in den vergangenen fünf Jahren für die Crocodiles Hamburg, wo er zu den wichtigsten Leistungsträgern der Hintermannschaft gehörte
  
Erding Gladiators
(BYL)  Stürmer Wassilij Guft-Sokolov verlässt die Gladiators und wird sich einem anderen Bayernligisten anschliessen. Dafür wird nach einer kurzen Auszeit künftig Stürmerroutinier Michael Trox wieder die Schlittschuhe für die Erdinger schnüren
  
Pinguine Königsbrunn
(BYL)  Trainer Robert Linke hat seinen Vertrag beim EHC zu Beginn der Meisterrunde für die nächste Saison verlängert. Er will langfristig mit der Mannschaft zusammenarbeiten. Großes Ziel soll in der Zukunft der Aufstieg in die Oberliga sein
  
Stuttgart Rebels
(RLSW)  Torhüter Janis Wagner wird die Rebels bis zum Saisonende auf Leihbasis verstärken. Der 29-Jährige wechselt von den Pforzheim Bisons nach Stuttgart. Nach Saisonende wird er dorthin zurückkehren und die Abteilungsleitung beim CfR übernehmen. Die Stuttgart Rebels haben sich zudem von Stürmer Juraj Mily getrennt. Der Slowake kam erst vor wenigen Wochen neu zum Team, jedoch gingen die sportlichen Vorstellungen offenbar zu weit auseinander
  
Eisbären Burgau
(BLL)  Der ESV hat seine Defensive mit Oleg Novikov verstärkt. Der 34-jährige Ukrainer spielte bereits am letzten Wochenende für die Eisbären. In den letzten Jahren war er nicht aktiv. In Seinem Heimatland spielte er für Kharkov, Donetsk und Lviv
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Paul Stumm verteidigt ab sofort für die Weserstars. Der 20-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des REV Bremerhaven und spielte zudem für den REV 1b in der Landesliga
  
Hannover Indians
(OLN)  Nach Verteidiger Phillip Messing haben als nächstes die Brüder Dennis und Robin Palka ihre Verträge am Pferdeturm für ein weiteres Jahr verlängert. Während Dennis Palka erst letztes Jahr aus Weiden nach Hannover kam, wird Robin Palka bereits in seine dritte Spielzeit gehen. Unterdessen hat Stürmer Jannik Striepeke verletzungsbedingt seine aktive Laufbahn beendet und wird nicht weiter zur Verfügung stehen. Der ebenfalls derzeit verletzte Andrej Strakhov wird bis zu seiner Rückkehr aufs Eis als Co-Trainer fungieren
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Stürmer Yannik Burghart musste sich krankheitsbedingt einer Operation unterziehen und wird daher auf unbestimmte Zeit ausfallen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSC bekommt Verstärkung im Kampf um den Klassenerhalt. Stürmer Casey Noyes soll der Offensive mehr Schwung verleihen. Der 26-jährige US-Amerikaner, der zulezt in der FPHL aufs Eis ging, sammelte auch schon Erfahrungen in Europa, als er im letzten Jahr in Spanien für Milenio Logrono aufs Eis ging
  
EC Peiting
(OLS)  Stürmertalent David Diebolder hat seinen Vertrag bei den Pfaffenwinklern verlängert. Der 21-Jährige kam vor der Saison aus Kaufbeuren zum ECP und konnte in den bisherigen 37 Partien 24 Scorerpunkte verbuchen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Der TSV hat seine Defensive mit Justin Bachmann verstärkt. Der 20-Jährige, der aus dem Ingolstädter Nachwuchs hervorging, wechselt vom EC Peiting zu den Miners. Lediglich ein Spiel hat er für den ECP bestritten und zwei weitere Partien mittels Förderlizenz für den ESC Kempten
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 5.November 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert 1:4 in Nürnberg - und Brendan O'Donnell mit schwerer Verletzung

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat ihr Gastspiel in Nürnberg verloren. An der Noris unterlag sie den Ice Tigers mit 1:3 (0:1, 1:2 und muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Fast noch bitterer als das Ergebnis: Top-Stürmer Brendan O’Donnell hat sich schwer verletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht. Er wird längere Zeit ausfallen.  
(DEG/pdeg)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Packendes Derby: Dezimierte Red Bulls bezwingen Straubing nach Verlängerung

(DEL)  Zwei Punkte nach einer Energieleistung: Red Bull München hat ein packendes Derby gegen die Straubing Tigers mit 3:2 nach Verlängerung (1:2|1:0|0:0|1:0) gewonnen – obwohl die Mannschaft von Trainer Don Jackson das Duell ohne neun Stammkräfte beenden musste. Vor 5.728 Zuschauern erzielte Trevor Parkes beide Münchner Treffer in der regulären Spielzeit. Yasin Ehliz sorgte in der Overtime für die Entscheidung.
Die Zuschauer sahen von Beginn an ein intensives Derby. München mit dem besseren Start, den ersten Treffer erzielten aber die Gäste: Mark Zengerle fälschte ab, der Puck trudelte über die Linie – 0:1 (4.). Die Tigers danach aggressiv und weiter im Vorwärtsgang, Mathias Niederberger parierte mehrmals stark. Auf der anderen Seite nutzten die Red Bulls das erste Powerplay der Partie: Parkes netzte aus dem Slot zum 1:1 ein (14.). Das letzte Wort im ersten Drittel hatte aber Straubings Parker Tuomie, der seine Farben erneut in Führung brachte (18.).
München ab dem Mittelabschnitt ohne die angeschlagenen Maksymilian Szuber und Niederberger. Daniel Allavena ersetzte den deutschen Nationaltorhüter und war in seinem ersten Saisonspiel für die Red Bulls zunächst selten gefordert. Denn seine Teamkollegen erhöhten den Druck und erspielten sich einige Topchancen, darunter ein Alleingang von Ben Smith, den Florian Bugl im Tigers-Tor entschärfen konnte. In der 30. Minute war der Goalie dann aber geschlagen, weil Parkes ganz genau zielte. Straubing danach wieder aktiver – ein offener Schlagabtausch mit starken Torhütern: Bugl rettete unter anderem gegen Daubner (34.), Allavena gegen Zengerle (36.).
Hohes Tempo und harte Checks auch im Schlussabschnitt. Austin Ortega hatte die erste von zahlreichen Münchner Topchancen (44.), doch der US-Amerikaner scheiterte am Lattenkreuz. Kurz darauf bekamen die Gäste einen Penalty zugesprochen: Allavena entschied das Duell mit Taylor Leier für sich (45.) und verhinderte damit den erneuten Rückstand. In der Schlussphase die Red Bulls mehrere Male nah dran am dritten Treffer, es blieb aber beim 2:2 nach 60 Minuten.
In der Verlängerung hatten beide Teams starke Aktionen. Die Entscheidung in der 63. Minute: Ehliz sicherte den Red Bulls mit seinem präzisen Schuss den Zusatzpunkt.
Daniel Allavena:
„Der Derbysieg fühlt sich sehr gut an. Die Jungs haben stark gespielt und im Backcheck richtig gut gearbeitet.“
(EHCM/rbmm)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Dresden entführt die Punkte aus Oberfranken

(DEL2)  Ein zunächst verhaltener Beginn der beiden Teams am Freitagabend wurde zu einem unterhaltsamen und am Ende spannenden Spielabschnitt, bei welchem Dresden sich im Laufe der 20 Minuten Vorteile erspielen konnte.
Nach fünf gespielten Minuten waren es die Gäste, die durch Filin zu einer ersten guten Möglichkeit kamen, der jedoch aus kurzer Distanz an Schmidt scheiterte. Besser machte es Postel wenige Augenblicke später, der von der guten Vorarbeit von Suvanto profierte und das Spielgerät – nachdem Schmidt den Angriff des Dresdner Defenders vereitelt hatte – nur noch über die Linie drücken brauchte. In der Folge versuchten sich die Tigers und kamen zu Chancen, die Bindels, Miewzkowski, Blomqvist oder Nikkilä nicht verwerten konnten. Dresden blieb stets gefährlich und kreierte immer wieder gute Möglichkeiten, die bis dato keinen weiteren Erfolg mit sich brachten. Als Gracel die erste Strafe der Partie nahm, wurde dies schnell bestraft. Knobloch reagierte blitzschnell, als er eine zurückspringende Scheibe verwertete und damit auf 0:2 stellen konnte. Glück und einen gut aufgelegten Olafr Schmidt brauchte es wenige Augenblick später als Rundqvist durch war und auf den schnell reagierenden Bayreuther Schlussmann zufahren durfte. Kurz vor dem ersten Pausenpfiff konnten sich auch die Tigers erstmals im Powerplay probieren, was fünf Sekunden vor Drittelende auch Erfolg brachte. Bindels, der zuvor das Bully gewonnen hatte, kam erneut an die Scheibe und traf aus dem Halbfeld zum Anschluss.
Eine erste Möglichkeit auf den Ausgleich hatte Kretschmann nach 23 Minuten, der einen Pass von Mieszkowski annahm aber bereits zu nah an Schwendener war, um diesen noch überwinden zu können. Dies „rächte“ sich wenig später, als Filin in die Angriffszone zog, den Schuss nahm und die Scheibe an Schmidt vorbei in die Maschen setzte – da bei dieser Aktion das Tor verschoben wurde, musste der Videobeweis gesichtet werden, der eine „good goal“ bestätigte. Keine zwei Minuten später war es Andres, der Schmitz in der Mitte suchte und fand. Dieser markierte den nächsten Treffer und brachte damit seine Farben mit 1:4 nach vorne. Eine zweite Strafe an diesem Abend gegen Dresden, die erneut gegen Kolb ausgesprochen wurde, brachte im Powerplay in der 31. Spielminute das 2:4, welches wieder durch Dani Bindels erzielt werden konnte. Genau 24 Sekunden später war es Ewanyk, der nachdem Roach mit einem sauberen aber starken Check die Scheibe erkämpft hatte, diese auf Schumacher brachte, der diese sofort in die Mitte spielte, sogar den Anschlusstreffer. In der Offensive bemühte Tigers und beeindruckte Dresdner sollten im Anschluss, in diesem Abschnitt, keine Erfolgserlebnisse mehr schreiben können.
Unterbrochen von einer Möglichkeit durch Knackstedt in der 44. Spielminute waren es die Bayreuther, die im Schlussabschnitt Druck ausübten und durch Kretschmann, Blomqvist, Kurz und Järveläinen zu aussichtsreichen Chancen kamen. Als Raab zwei Minuten zog, war es Schmidt, der in Unterzahl mit zwei starken Saves seine Jungs im Spiel hielt. Das stetige Anrennen in der offensiven Zone brachte die ein oder andere Kontergelegenheit mit sich, welche die Jungs aus Dresden nach 56 gespielten Minuten nutzen konnten. Rundqvist über die rechte Seite sah den mitgelaufenen Hendreschke in der Mitte, der diese Gelegenheit zum 3:5 abschließen konnte. Durch die Herausnahme von Schmidt, mehr als drei Minuten vor dem Schlusspfiff, konnten man nochmals Druck ausüben, fand aber den Weg ins Tor, der den notwendigen Anschluss bedeuten hätte können, nicht. Der Empty-Net-Treffer durch Knackstedt in der letzten Minute machte dann, aus Sicht der Eislöwen, den Deckel auf die Partie.
„Wenn man es zusammen fassen möchte, reichen 20 Minuten Eishockey nicht. Wir haben über einiges gesprochen und wussten, dass Dresden sehr aggressives Forechecking spielt, sehr hart an der Bande ist und viele „Rushes“ kreiert. Wir haben nach etwa fünf Minuten im zweiten Drittel angefangen zu spielen und hatten unsere Möglichkeiten. Dresden hat das zum Schluss auch sehr gut verteidigt“, so Coach Marc Vorderbrüggen kurz nach der Partie.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Klaus Schietzold verlässt die Eispiraten - Mannschaftsleiter verlässt den Club auf eigenem Wunsch

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau und Klaus Schietzold werden ab sofort getrennte Wege gehen. Der 61-Jährige, welcher bis zuletzt die Funktion des Mannschaftsleiters innehatte, wird den DEL2-Club auf eigenem Wunsch verlassen. Die Verantwortlichen der Eispiraten sind dem Wunsch einer Vertragsauflösung nachgekommen.
„Wir bedauern die Entscheidung von Klaus Schietzold sehr, respektieren diese aber auch. Am gestrigen Donnerstag sind wir dem Wunsch einer Vertragsauflösung nachgekommen“, erklärt Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann. Der Mannschaftsleiter der Westsachsen betreute die Profis am Eishockey-Standort Crimmitschau über 20 Jahre und beendet seine Tätigkeiten nun aus gesundheitlichen Gründen. „Wir müssen nach dieser kurzfristigen Entscheidung nun schauen, dass wir die Position des Mannschaftsleiters schnellstmöglich neu besetzen. Klaus wünschen wir auf diesem Wege alles Gute, vor allem viel Gesundheit“.
(EC/af)


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:5! Eispiraten unterliegen Ravensburg - Aufholjagd bringt Westsachsen keine Punkte

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars mit 3:5 verloren. Mit einem zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand gelang den Westsachsen eine irre Aufholjagd, welche sogar mit dem 3:3-Ausgleich belohnt wurde. Nach zwei späten Gegentreffern verließen die Crimmitschauer aber dennoch das Eis als Verlierer.
Cheftrainer Marian Bazany musste neben den Langzeitverletzten Valentino Weißgerber, Nick Walters und Tamás Kánya auch auf Ole Olleff (Unterkörperverletzung) verzichten, Sah aber dennoch einen guten Start seiner Mannschaft. Nachdem Feser, Lemay und Gron eine frühe Führung ihrer Farben verpassten, war es auf der Gegenseite mit Robbie Czarnik einer ehemaliger Crimmitschauer, der Christian Schneider nach fünf Minuten erstmals überwand und zum 0:1 einschoss. Die Towerstars waren in der Folge das spielbestimmende Team, aber die Eispiraten hielten gut dagegen und das Spiel somit weiter offen. Den Gastgebern gelang dann nach 15 Minuten aber doch der Treffer zum 0:2. Nach einer starken Reaktion, war es Luigi Calce, der den Puck aus Nahdistanz unter die Querlatte hämmerte. Weil Mathieu Lemay und Scott Feser kurz vor dem Drittelende ihre Großchancen nicht nutzen konnten, ging es mit dem Zwei-Tore-Rückstand in das zweite Drittel.
Eiskalt nutzten dagegen die Towerstars ihr Möglichkeiten. Kurz vor Ablauf einer Strafzeit, war es Robbie Czarnik, der zum 0:3 einschoss und seinen zweiten Treffer erzielte (25.). In der 28. Minute starteten die Schützlinge von Marian Bazany dann allerdings ihre Aufholjagd. Patrick Pohl bugsierte die Hartgummischeibe in den Winkel des Ravensburger Gehäuses und überwand Jonas Langmann mit seinem 1:3-Anschlusstreffer zum ersten Mal in der Partie. In einem nun wieder offenen Spiel konnten die Eispiraten in einer ihrer vielen Überzahlsituationen dann auch auf 2:3 verkürzen. Der formstarke Mathieu Lemay traf mit seinem Schuss in den Winkel zum 2:3 (38.), mit welchem es dann auch in den letzten Durchgang ging.
Der Schlussabschnitt begann turbulent. So trafen Patrick Pohl und Robbie Czarnik jeweils nur das Gestänge, letzterer scheiterte kurz später mit seinem Penaltyschuss an Christian Schneider. Der nächste Treffer fiel dann auf der anderen Seite. Henri Kanninen traf zum 3:3, welches nach dem Videobeweis auch seine Gültigkeit erhielt (45.). Die Gäste aus Crimmitschau konnten ihr Momentum in der Folge nicht nutzen. So war es das Team von Tim Kehler welches die Überhand erlang. Nick Latta´s vermeintlicher Treffer fand nach eingreifen des Videobeweises zunächst keine Anerkennung. Nur eine Minute später erhielt Marvin Feigl zu viel Platz und bestrafte dies mit dem Tor zum 3:4 (56.). Maximilian Hadraschek sorgte in der Schlussminute dann für die Entscheidung. Er traf in den verwaisten Kasten der Westsachsen (60.).
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Auswärtssieg in Bayreuth

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen sind erfolgreich ins Wochenende gestartet. Am Freitagabend hat die Mannschaft von Cheftrainer Andreas Brockmann mit 6:3 bei den Bayreuth Tigers gewonnen. Eigengewächs Ricardo Hendreschke erzielte sein erstes Profi-Tor.
Schon in der fünften Spielminute durften die Blau-Weißen jubeln. David Suvanto zog vor das Bayreuther Tor, scheiterte aber an Olafr Schmidt. Niklas Postel besorgte im Nachsetzen die Führung. Vladislav Filin hätte nach Querpass von David Rundqvist in der 11. Minute erhöhen können, brachte den Puck aber nicht im Tor unter. Besser machte es Tom Knobloch in Überzahl. Johan Porsberger scheiterte mit seinem Schuss, aber Knobloch traf in seinem 199. Spiel per Nachschuss (18.). Aber die Gäste kamen noch im ersten Drittel zum Anschlusstreffer. Dani Bindels verkürzte (20.).
Im zweiten Drittel machten die Hausherren zunächst Druck, den Treffer erzielten aber die Eislöwen. Rundqvist wurde zu Fall gebracht und räumte dadurch unverschuldet Schmidt ab. Filin nutzte das zum 3:1 (26.). 80 Sekunden später jubelten die Dresdner erneut. Mike Schmitz wurde von Tomas Andres in Szene gesetzt und erhöhte auf 4:1 (27.). Als Max Kolb auf die Strafbank musste, konnte Bayreuth erneut in Überzahl verkürzen. Wieder war Bindels erfolgreich (31.). 26 Sekunden später stand es nur noch 3:4 aus Tigers-Sicht. Travis Ewanyk überrumpelte die Dresdner.
Im Schlussabschnitt entwickelte sich eine komplett offene Partie. Bayreuth wollte den Ausgleich und die Eislöwen die Vorentscheidung. Die besorgte Ricardo Hendreschke mit seinem ersten Profi-Treffer in der 56. Minute. Das Eigengewächs bekam den Querpass von Rundqvist und versenkte den Puck zum 5:3 im Netz. Für den 6:3-Endstand sorgte Kapitän Jordan Knackstedt in Unterzahl mit einem Schuss ins leere Tor.
Weiter geht es für die Dresdner Eislöwen am Sonntag mit dem Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim.
(ESCD/ka)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Drei Punkte in Freiburg – Huskies starten mit Auswärtssieg in das Wochenende

(DEL2)  Am 16. Spieltag konnten die Kassel Huskies durch einen 4:2 Erfolg beim EHC Freiburg drei Punkte aus dem Breisgau mit zurück nach Nordhessen nehmen. Trotz Startschwierigkeiten in den ersten zehn Minuten, konnten die Schlittenhunde in der Folge zweimal durch Alec Ahlroth ausgleichen, bevor im Schlussdrittel Tristan Keck mit ebenfalls zwei Treffern für die Entscheidung sorgte.
In der Anfangsphase war Jerry Kuhn im ECK-Tor das erste Mal nach zweieinhalb Minuten wachsam. Es waren gute Anfangsminuten der Gastgeber, die direkt druckvoll agierten. Nach einer Strafzeit gegen Marco Müller mussten die Huskies in dieser Phase außerdem mit einem Mann weniger auskommen. Trotz einiger Gelegenheiten schienen die Huskies diese Phase zu überstehen, doch als die Schlittenhunde gerade wieder vollzählig waren, fiel der Freiburger Treffer zum 1:0. Topscorer Tor Immo war es, der mit einem ansatzlosen Schuss zur, zu diesem Zeitpunkt, absolut verdienten Führung traf (6.). Die Huskies waren augenscheinlich noch nicht im Spiel angekommen, Freiburg dagegen zeigte sich läuferisch besser und aktiver. Jerry Kuhn verhindert zunächst das Freiburger 2:0. Eine erste nennenswerte Kasseler Aktion vor dem Tor gab es kurz vor dem erstem Powerbreak. Trainer Bo Subr schien genau die richtigen Worte gefunden zu haben, denn aus diesem Powerbreak kamen die Kasseler wie ausgewechselt. Nach einem Schuss von Tristan Keck und einem Lattentreffer von Vincent Schlenker waren die Huskies im Spiel angekommen. Folgerichtig arbeiteten sie sich zum Ausgleichstreffer. Alec Ahlroth schaltete nach einem Abpraller direkt vor dem Tor schnell und markierte mit seinem siebten Saisontreffer den 1:1 Ausgleich (18.)
In der Anfangsphase des zweiten Drittels überstanden die Schlittenhunde ein Unterzahlspiel und hatten im Anschluss eine Topchance durch Tristan Keck, nach tollem Querpass von Vincent Schlenker. Die Gäste aus Nordhessen waren nun etwas mehr am Drücker, doch genau in diese Phase fiel das Freiburger 2:1. Nach einem gut ausgespielten Konter der Gastgeber traf Nikolas Linsenmayer (26.) Die Blau-Weißen fanden jedoch eine schnelle Antwort. Mit seinem zweiten Tor an diesem Abend war es Alec Ahlroth, der nach Zuspiel von Joel Lowry das 2:2 erzielte (28.). Zwei Kasseler Powerplays im weiteren Verlauf des Drittels brachten trotz guter Chancen leider nicht den dritten Treffer für die Huskies, die sich immer mehr Spielkontrolle und ein Übergewicht erspielten.
Im Schlussdrittel scheiterte der alleinstehende Schlenker nach Zuspiel von Max Faber noch an Cerveny, im Nachschuss jedoch gelang Tristan Keck der 3:2 Führunstreffer. In einer weiteren Überzahlsituation bot sich den Huskies die Gelegenheit zu erhöhen. Das machten sie dann auch recht zügig. Joel Keussen spielte auf Tristan Keck und dieser setzte einen perfekten Schuss in die lange Ecke zu seinem zweiten Tor und dem 4:2 für den ECK. Es war Kecks zweiter Doppelpack im zweiten Auswärtsspiel in Folge. In der Schlussphase des Spiels gerieten die Huskies zweimal in Unterzahl, aus welchem die Gastgeber jedoch gegen gut verteidigende Kasseler kein Profit schlagen konnten. Nachdem Freiburg in den Schlussminuten Torhüter Cerveny aus dem Tor nahm, vergaben die Huskies durch Weidner und Keck Chancen auf den durchaus möglichen Empty-Net-Treffer. Am Ende blieb es beim 4:2 Sieg der Nordhessen, die nach einer klaren Leistungssteigerung im ersten Drittel ein gutes Auswärtsspiel zeigten.
Am Sonntagabend steigt eines der Topspiele der DEL2 in Kassel, wenn die Krefeld Pinguine zu Gast sind. Spielbeginn in der Kasseler Eissporthalle ist um 18:30 Uhr.
(ECK/lt)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK gewinnt Spitzenspiel in Krefeld - Joker holen sich Dank geschlossener Mannschaftsleistung 3:2 Auswärtssieg in Krefeld

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stand am heutigen Freitagabend das Auswärtsspiel des 16. Spieltages bei den Krefeld Pinguinen auf dem Programm. Unterstützt wurde die Mannschaft dabei vor Ort in der Yayla Arena von Rund 100 mitgereisten Fans. Die Joker mussten dabei weiterhin verletzungsbedingt auf Fabian Koziol, Yannik Burghart und John Lammers verzichten. Nico Appendino war wie Leon van der Linde für Red Bull München in der DEL im Einsatz. Joey Lewis dagegen war nach überstandener Grippe wieder im Kader. Daniel Fießinger stand im Tor.
Es dauerte eine Weile bis die Partie an Fahrt aufnahm. Die Joker hatten in der dritten Minute eine Großchance zu verzeichnen. Tyler Spurgeon eroberte im Forecheck die Scheibe, woraus sich eine drei auf eins Situation ergab. Dabei konnte ein Krefelder Verteidiger die Scheibe aber gerade noch vor dem Einschussbereiten Markus Lillich am langen Pfosten weg spitzeln. Im direkten Gegenzug kassierten die Kaufbeurer dann eine Strafe und Tomas Schmidt musste für zwei Minuten auf die Strafbank. Das Powerplay der Krefelder verteidigten die Joker stark und ließen dabei nichts zu. Es dauerte dann bis zur 13. Spielminute bis es mal wieder richtig gefährlich vor einem der beiden Tore wurde. Max Oswald hatte dabei zwei gute Schussmöglichkeiten. Aber Sergei Belov im Tor der Pinguine war zur Stelle. Eine Minute später konnte der Krefelder Mike Fischer Johannes Krauß nur regelwidrig am Torabschluss hindern und die Kaufbeurer hatten ein erstes Überzahlspiel. Dieses war dann sehr Druckvoll von den Jokern gespielt, leider aber ohne die ganz große Chance dabei zu bekommen. In der 18. Minute hatten die Pinguine dann ihre erste richtig gute Möglichkeit. Ein direkt vor Daniel Fießinger noch abgefälschter Schuss war am Ende dann aber doch noch sichere Beute des Kaufbeurer Torhüters. Eine Minute vor der Pausensirene hatten die Allgäuer dann die größte Chance bis dahin. Nach einem Pass von Max Oswald konnte Jere Laaksonen frei auf Sergei Belov zu laufen, der Keeper der Pinguine konnte den Abschluss des Joker Stürmers aber stark mit der Stockhand parieren. So ging es mit einem Spielstand von 0:0 in die erste Pause.
Wie auch im ersten Drittel waren die Kaufbeurer auch im zweiten Drittel das spielbestimmende Team. Der ESVK ließ die Krefelder dabei sehr selten zur Entfaltung kommen und kam in der Offensive immer wieder zu guten Torabschlüssen. Leon Niederberger hatte für die Pinguine in der 22. Spielminute eine gute Chance, sein Schuss aus dem Slot heraus konnte Daniel Fießinger aber parieren. Die kommenden Minuten gehörten dann aber nur noch dem ESVK. Sebastian Gorcik hatte bei einer zwei auf zwei Situation einen guten Schuss abfeuern können, welchen Sergei Belov aber mit dem Schoner entschärfen konnte. Ein Powerplay für die Joker nach 29 Spielminuten brachte dann auch den ersten Treffer der Partie. Kapitän Tyler Spurgeon konnte dabei einen Schuss von Jacob Lagcé noch entscheidend zum 0:1 in die Maschen abfälschen. Die Rotgelben setzten dann auch schnell nach. Eine weitere Druckphase der Kaufbeurer wurde mit dem zweiten Treffer belohnt. Sebastian Gorcik brachte die Scheibe, nach dem es zuvor schon lichterloh vor dem Krefelder Tor brannte, von der blauen Linie aus auf dieses und Markus Lillich fälschte den Puck unhaltbar zum 0:2 ab. Gespielt waren da 30 Minuten. Keine Minute später hatte Markus Schweiger den dritten ESVK Treffer auf dem Schläger. Mikko Lehtonen zog bei einem Konter der Kaufbeurer ab, Sergei Belov konnte mit den Schoner parieren und Markus Schweiger hatte im Nachschuss das halbleere Tore vor Augen. Zu seinem Pech sprang die Scheibe aber auf und der Joker Stürmer konnte den Puck nicht im Tor unterbringen. Die Rheinländer waren nach dieser Chance der Kaufbeurer dann etwas agiler und druckvoller und hatten für eine Kurze Zeit auch etwas Oberwasser. Diese gute Phase der Krefelder wurde dann aber durch eine Strafe gegen Leon Niederberger unterbrochen. Das anschließende Powerplay der Joker war dann erneut gefährlich, ein Tor aber sollte nicht fallen. In der 39. Spielminute kamen die Pinguine dann aber ein wenig aus dem Nichts doch auf die Anzeigentafel und die Partie war wieder völlig offen. Die Joker Defensive hatte dabei den Torschützen Zach Magwood seitlich vor dem Tor sträflich alleine gelassen und sein Direktschuss passte genau zwischen Pfosten und Netz und es stand 1:2. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die zweite Pause.
Der Schlussabschnitt begann mit einer sehr druckvollen Krefelder Mannschaft, welche die Wertachstädter in den ersten zwei, drei Minuten gut in der Defensive beschäftigten. Als die Joker wieder besser im Spiel waren musste in der 46. Spielminute Dieter Orendorz auf die Strafbank. Auf das Unterzahlspiel der Rotgelben war aber wieder einmal verlass. Es wurde leidenschaftlich verteidigt, Schüsse geblockt und Daniel Fießinger war wiederum ein sicherer Rückhalt. Ein Powerplay der Joker in der 52. Spielminute war fast schon abgelaufen, als Leon Niederberger bei einer großen Chance der Allgäuer im Torraum mit der Hand blockierte und die Schiedsrichter folgerichtig auf einen Penaltyschuss für den ESVK entschieden. Jacob Lagacé übernahm an seiner alten Wirkungsstätte die Verantwortung und traf nach einer schönen Körpertäuschung zum 1:3. Krefelds Torhüter Sergei Belov hatte dabei ein wenig Pech, hatte er die Scheibe im ersten Moment schon pariert, rutschte ihm diese dann aber doch noch unter dem Schoner hindurch über die Linie. In der Folge spielten die Wertachstädter wieder sehr souverän und abgeklärt und hielten die Pinguine, die natürlich versuchten noch einmal heran zu kommen, immer wieder gut vom eigenen Tor fern. Gute 90 Sekunden vor dem Ende hatte Florian Thomas dann eine dicke Chance die Partie endgültig zu entscheiden, Sergei Belov aber parierte stark. Im Gegenzug markiere Mike Fischer dann doch noch den 2:3 Anschlusstreffer. Eine Unachtsamkeit in der Kaufbeurer Verteidigung nutze der Krefelder Stürmer mit einer schnellen Bewegung mit den Schläger direkt vor dem Tor zum zweiten Treffer der Hausherren. Krefelds Chef-Trainer Peter Draisaitl setzte dann natürlich nochmals alles auf eine Karte und nahm seinen Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Der ESV Kaufbeuren aber ließ nichts mehr anbrennen und holte sich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdiente drei Punkte.
Am Sonntag trifft der ESVK dann um 17:00 Uhr auf die Bayreuth Tigers. Eintrittskarten sind dabei noch im Ticket-Online-Shop  und ab 90 Minuten vor Spielbeginn auch an den Abendkassen erhältlich.
(ESVK/pb)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - ESV Kaufbeuren 2-3

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine mussten im letzten Heimspiel vor der Deutschland Cup-Pause eine 2:3-Niederlage gegen den ESV Kaufbeuren hinnehmen. Topscorer Marcel Müller musste kurz vor dem Spiel krankheitsbedingt aussetzen.
Der erste Spielabschnitt wurde besonders physisch geführt. Beide Seiten schreckten nicht davor zurück, ihre Checks zu Ende zu fahren und so dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Tore fielen dank der beiden Goalies Sergey Belov bei den Pinguinen und Daniel Fießinger beim ESVK jedoch nicht.
Das Toreschießen begann im zweiten Drittel. Gleich zwei Mal war der ESVK erfolgreich und konnte zum ersten Mal in der 29. Minute durch Kapitän Tyler Spurgeon im Powerplay zuschlagen. Zwei Minuten später erhöhten die Bayern gar auf 2:0 durch einen Treffer Markus Lillichs. Hoffnung keimte bei den Pinguinen im zweiten Drittel dennoch auf. Zach Magwood nutzte in der 39. Minute einen starken Wechsel, um die Pinguine auf die Anzeigentafel zu bekommen. Sein Schuss auf die lange Stockhand-Ecke war für Fießinger nicht zu entschärfen.
Schlüsselszene im letzten Spielabschnitt war der Penaltyschuss für Kaufbeuren. In Unterzahl spielend griff Pinguine-Stürmer Leon Niederberger in der 52. Minute im Torraum nach dem Puck. Ex-Pinguin Jacob Lagacé verwandelte zum 1:3 aus Sicht der Pinguine. Die Schlussoffensive der Pinguine kam, doch sie kam leider zu spät. Mike Fischer verkürzte in der 59. Minute noch auf 2:3, es sollte jedoch gleichzeitig der Endstand sein.
Peter Draisaitl:
Wir müssen geduldig und bescheiden bleiben. Wir sehen, dass uns in dieser Zeit der Saison unsere Gegner im wahrsten Sinne des Wortes einen Schritt voraus sind. Wir haben noch einen langen Weg vor uns auf dieses physische und körperliche Niveau zu kommen. Heute hat man gesehen, das ist mir auch in den anderen Spielen schon aufgefallen, in gewissen Bereichen über 60 Minuten einfach weiter sind als wir im Moment. Das besorgt mich aber nicht weiter. Ich habe im letzten Drittel zumindest gesehen, dass wir noch ein paar Sachen probiert haben, um das Spiel zu drehen. Das ist ein gutes Zeichen. Wir haben unter dem Strich noch eine Menge Arbeit vor uns, weil wir gerade gegen die besseren Teams in dieser Liga offensichtlich ein Problem haben mitzuhalten.
(KEV/mt)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
NEUE TICKETERMÄSSIGUNGEN BEI DEN EISBÄREN – ATTRAKTIVE NEUERUNGEN FÜR FAMILIEN UND KINDER

(DEL2)  Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat sich das Feedback seiner Fans zu Herzen genommen und sein Ticketing-Konzept überarbeitet. Ab sofort gibt es attraktive Angebote für Kinder und Familien.
Familienausflug zu den Eisbären-Heimspielen in die Donau Arena und dort lautstark die Regensburger Kufencracks unterstützen? Ab sofort bieten die Eisbären für alle Heimspiele ab dem Derby-Kracher gegen den EV Landshut am Freitag, 18. November, ein attraktives Familienticket mit 15 Prozent Rabatt auf den Einzelpreis, zudem entfallen die 10 Prozent System- und Vorverkaufsgebühren:
Das Familienticket gilt für mindestens zwei Erwachsene / höchstens zwei Erwachsene in Begleitung von mindestens einem Kind / maximal vier Kindern bis einschließlich 17 Jahre. Die erwachsenen Begleiter müssen nicht Mutter oder Vater sein – es gibt ja auch Grosseltern, Onkel und Tanten. Das Familienticket gibt es ab sofort für alle Heimspiele der Hauptrunde.
Achtung: Das Kontingent pro Spieltag ist begrenzt! Das Familienticket gilt nicht für die Businessbereiche.
Das Familienticketticket kann nur per Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebucht werden, sowie direkt vor Ort an den Abendkassen. Es fallen keine weiteren Vorverkaufs- oder Systemgebühren von etix an.
Es kann nicht über den Onlineshop erworben werden.
Auf Wunsch unserer Fans haben wir eine neue Preisstufe für Kinder eingeführt. Sie gilt für Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren. Jugendliche von 12 bis 17 Jahren fallen wie bisher unter die Kategorie Jugendlich.
Kleinkinder bis 5 Jahre (bisher: 4 Jahre) erhalten kostenlosen Zutritt zu den Heimspielen (kein Sitzplatzanspruch).
Die Tickets gibt es ab sofort im Onlineshop unter www.ebr.live
(EVR/jml)
  
    
selberwoelfeSelber Wölfe
Bitzer hält 2 Punkte fest - EV Landshut vs. Selber Wölfe 3:4 (0:2; 1:1; 2:0; 0:1) n. P.

(DEL2)  Die Selber Wölfe starteten wie gewohnt gut ins Spiel. Doch wiederum reichte eine 3-Tore-Führung nicht zu 3 Punkten. Gerade einmal 5 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit gelang den Landshutern, die an diesem Abend an Bitzer schier verzweifelten, der Ausgleich. Im Penaltyschießen machte Thompson den einzigen Treffer, wodurch man zumindest 2 Punkte aus Landshut entführen konnte.
Wieder einmal starteten die Selber Wölfe sehr stark in die Partie. Nach eher zaghaften Angriffsbemühungen der Gastgeber waren es die Wölfe, die in der 4. Minute gleich ein Zeichen setzten: Kruminsch leitete einen schnellen Konter über Miglio ein, der vor dem Tor die Scheibe querlegte, so dass Naumann nur noch zum 0:1 einschieben musste. Das Wolfsrudel agierte in den ersten 20 Minuten sehr geschickt, setzte Landshut früh unter Druck und hatte erneut einen stoisch ruhigen Bitzer als Rückhalt zwischen den Pfosten. Egal ob Zucker, Kharboutli, Valenti oder Grimm: Alle fanden im Selber Goalie ihren Meister. Die Gäste hingegen gingen sehr effizient mit ihren Chancen um und erhöhten durch Kruminsch – nach schönem Zuspiel von Naumann – auf 0:2.
Die Selber Wölfe konnten früh im Mittelabschnitt in zahlenmäßiger Überlegenheit agieren, da sich Pageau zu einem Stockstich abseits des Spielgeschehens hatte hinreißen lassen. Und diese Gelegenheit ließen sich die Wölfe nicht entgehen und erhöhten durch Naumann im Nachschuss auf 0:3. Ab etwa der 30. Minute übte Landshut nun mehr Druck aus und drängte auf den Ausgleich. Doch das Wölfe-Abwehrbollwerk hielt zunächst gut Stand. In der 36. Minute allerdings war Bitzer zum ersten Mal geschlagen: Hult hatte die Scheibe auf Dersch zurückgelegt, der mit einer trockenen Direktabnahme den 1:3-Anschlusstreffer besorgte. Kurz vor Drittelende traf Miglio nur das Gestänge, so dass es mit einer 2-Tore-Führung für die Porzellanstädter in die zweite Pause ging.
Dramatik pur im Schlussabschnitt: Landshut riskierte nun viel und wollte noch einmal zurück ins Spiel kommen. Und die Gastgeber setzten die Wölfe tatsächlich mächtig unter Druck. Doch die Wölfe stemmten sich mit aller Macht und vor allem mit Bitzer gegen die wütenden Angriffe der Niederbayern. In der 46. Minute verkürzte Landshut auf 2:3 und im weiteren Verlauf verzweifelte der EVL förmlich am Selber Goalie. In der 59. Minute traf Miglio bei leerem Landshuter Tor nur den Pfosten. Und das sollte sich rächen. 5 Sekunden vor Spielende brachten die Gastgeber doch noch den Puck vorbei an Bitzer zum späten Ausgleich. In der anschließenden Verlängerung überstanden die Selber noch eine Strafe schadlos. Das Penaltyschießen musste die Entscheidung bringen. Und auch hier glänzte der Selber Matchwinner Bitzer, der alle vier Landshuter Versuche parierte. Bei Selb traf Thompson, wodurch man sich 2 Auswärtspunkte sicherte.
(SW/oo)
  
   
deggendorferscDeggendorfer SC
EC Peiting zum Familientag zu Gast in der Festung an der Trat

(OLS)  Knapp ein Viertel der diesjährigen Oberliga Süd Saison ist vorbei und der Deggendorfer SC trifft am Sonntagnachmittag auf heimischem Eis um 16 Uhr auf den EC Peiting, auf den man bereits am ersten Spieltag traf.
Ende September trafen beide Teams in Peiting aufeinander. Dort zog der DSC mit einer 4:3 Niederlage nach Verlängerung den Kürzeren. Seit diesem Aufeinandertreffen punkteten die Peitinger weiterhin konstant und stehen aktuell mit 15 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz.
Traditionell sind Duelle beider Mannschaften immer enge Angelegenheiten. Dennoch will der Deggendorfer SC am Sonntag die Revanche für die Auswärtsniederlage im Hinspiel und die nächsten Punkte in der Festung an der Trat holen.
Aller Voraussicht nach wird DSC-Trainer Jiri Ehrenberger das selbe Personal wie am Freitag zur Verfügung stehen. Demnach stehen dem Deggendorfer Übungsleiter weiterhin Curtis Leinweber, Thomas Greilinger, René Röthke, Niklas Pill und Benedikt Schopper nicht zur Verfügung. Ondrej Pozivil wird krankheitsbedingt ebenfalls passen müssen.
Zum Familientag in der Festung an der Trat lädt der der Deggendorfer SC alle Familien ins Stadion an der Trat mit stark vergünstigten Familientickets ein. Das Spiel beginnt außerdem zur familienfreundlichen Zeit um 16 Uhr, so dass auch die kleinsten Besucher pünktlich im Bett sein werden. Groß und Klein erwartet ein Rahmenprogramm mit Kinderschminken und dem Glücksrad der AOK-Gesundheitskasse. In der 2. Drittelpause verlosen wir unter allen Besuchern mit einem Familien-Ticket attraktive Preise wie VIP-Karten für ein Heimspiel des Deggendorfer SC nach freier Wahl.
Den Termin also gleich im Familien-Kalender für den kommenden Sonntag vormerken! Der Deggendorfer SC freut sich auf dich und eine gesamte Familie beim Family-Day mit Spielbeginn um 16 Uhr. Die Partie wird auf SpradeTV übertragen.
(DSC/mh)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
7:1 – Starbulls bauen Serien aus und begeistern die Fans

(OLS)  Achter Drei-Punkte-Erfolg am Stück und siebter Heimsieg im siebten Heimspiel: Die positiven Starbulls-Serien in der Eishockey-Oberliga sind am Freitagabend erneut länger geworden. Im Rosenheimer ROFA-Stadion ließ die Mannschaft von Headcoach Jari Pasanen dem EV Füssen keine Chance und kam zu einem auch in der Höhe völlig verdienten 7:1-Sieg, zu dem Norman Hauner und Tyler McNeely jeweils zwei Tore beisteuerten. Außerdem durften sich Aaron Reinig, Marc Schmidpeter und Klemen Pretnar als Torschützen feiern lassen. Im ersten Spielabschnitt war von der Rosenheimer Eishockey-Herrlichkeit allerdings noch wenig zu sehen.
In der Anfangsphase des ersten Drittels kamen die Starbulls zwar zu einigen Torchancen, konnten spielerisch und taktisch aber nicht überzeugen. „Einige Spieler haben sich überhaupt nicht an den Spielplan gehalten“, schimpfte Cheftrainer Pasanen, der mit vier Sturmreihen begann und den Nachwuchsstürmern Nicolas Rehmer und Kilian Kühnhauser Eiszeiten gab. Dominik Kolb, der erneut in der ersten Sturmreihe ran durfte, hatte nach sechs Minuten durchaus Glück, dass er für ein unglückliches Einsteigen gegen Leon Dalldush nur eine kleine Strafe bekam und die Schiedsrichter nur ein Beinstellen und keinen Kniecheck konstatierten. Dalldush musste in die Kabine, konnte aber im zweiten Drittel auf das Eis zurückkehren.
Insgesamt knapp vier Minuten Unterzahl überstanden die Hausherren problemlos. In der Schlussphase des ersten Spielabschnitts konnten die Gäste aber noch ein paar Nadelstiche setzen und kamen auch zu zwei guten Torchancen durch Carl Zimmermann und Lukas Slavetinsky. Der Spielstand von 0:0 zur ersten Pause ging trotz leichter Rosenheimer Überlegenheit in Spielanteilen und Torabschlüssen in Ordnung.
Mit Beginn des zweiten Drittels komprimierte Jari Pasanen auf drei Sturmreihen – und die machten mächtig Druck, schnürten den Gegner teils minutenlang im Verteidigungsdrittel ein und beschäftigen den starken Torwart Benedikt Hötzinger auf Teufel komm raus. Nach zahlreichen spektakulären Paraden binnen weniger Minuten musste Hötzinger beim ersten Rosenheimer Überzahlspiel zum ersten Mal hinter sich greifen. Aaron Reinig war mit einem satten Handgelenkschuss aus der Halbdistanz erfolgreich – 1:0 (24.). Nach vielen weitere Rosenheimer Torchancen – die Starbulls gaben im Mitteldrittel 34 Schüsse auf das Gästetor ab! – traf Norman Hauner mit einer Direktabnahme zum 2:0 (29.).
Die von Gästetrainer Janne Kujala genommene Auszeit unterbrach den Rosenheimer Angriffsschwung nur kurz. Hauner erhöhte mit seinem zweiten Treffer auf 3:0; sein zunächst kurz verzögerter Abschluss, bei dem er die Scheibe schließlich unhaltbar unter der Latte versenkte, war überaus sehenswert (33.). Geradezu spektakulär waren schließlich die Torwartparaden von Hötzinger während einer fast zwei Minuten andauernden Phase, in der die Starbulls zwei Spieler mehr auf dem Eis hatten. Nach der Partie waren sich beide Trainer einig, dass es zur zweiten Pause statt 3:0 auch 6:0 oder 7:0 stehen hätte können. Gästetrainer Janne Kujala adelte seinen Torhüter nach der Partie zum mit Abstand besten Mann seines Teams.
Gleich zu Beginn des letzten Drittels lenkte Tyler McNeely einen Schrägschuss von Hauner zum 4:0 über die Füssener Torlinie (42.). Eine Minute später überwand Füssens Leon Sivic aus heiterem Himmel den weitgehend beschäftigungslosen Starbulls-Keeper Andreas Mechel, indem er eine „verirrte“ Scheibe reaktionsschnell ins kurze Eck drückte – 4:1 (43.). Die Starbulls blieben aber spielfreudig und abschlussgierig. McNeely düpierte Füssens erfahrene Verteidiger Nicolas Jentsch und Lukas Slavetinsky und schob die Scheibe durch die „Hosenträger“ von Hötzinger zum 5:1 über die Linie (46.). Marc Schmidpeter erhöhte mit einem ansatzlosen Kunstschuss aus dem linken Bullykreis unter die Latte auf 6:1 (56.). Klemen Pretnar stellte bei Rosenheimer Überzahl mit einem platzierten Handgelenkschuss von der blauen Linie ins rechte obere Eck den 7:1-Endstand her (59.).
Einmal mehr begeisterte die Mannschaft der Starbulls in einem Heimspiel ihre Fans und wurde von den Zuschauer nach der Partie für spektakuläre Eishockey-Unterhaltung im ROFA-Stadion gefeiert. Ungewöhnlich für das fairste Team aller deutschen Eishockeyligen waren die insgesamt 23 Strafminuten auf Rosenheimer Seite (Füssen 18). „Es gab heute einige Nickligkeiten nach Zweikämpfen, das gehört aber zum Eishockey dazu und es war nichts Böses dabei“, meinte Jari Pasanen unter Zustimmung seines finnischen Landsmannes Janne Kujala.
Am Sonntag steht für die Starbulls Rosenheim der bereits zweite Auswärtsauftritt der laufenden Saison gegen die Passau Black Hawks auf dem Programm; Spielbeginn in der Passauer Eisarena ist um 17:30 Uhr (Live-Übertragung auf www.sprade.tv). Die Grün-Weißen wollen sich nicht nur für die 1:2-Niederlage nach Verlängerung am 4. Spieltag an gleicher Stelle revanchieren, sondern auch das fünfte Spiel binnen zehn Tagen mit einem dreifachen Punktgewinn abschließen. Dann hätten sie vom letzten Oktober- auf das erste November-Wochenende ihr Punktekonto um 15 Zähler von 19 auf 34 aufgestockt.
Ihr nächstes Heimspiel bestreiten die Starbulls am kommenden Freitag. Zu Gast an der Mangfall ist der Tabellendritte Höchstadter EC (19:30 Uhr, ROFA-Stadion; Eintrittskarten online auf www.starbulls.de/tickets).
(SBR/mh)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Knappe Niederlage in Halle

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel bei den Saale Bulls Halle am Freitagabend mit 2:3 (0:0/1:1/1:2) verloren.
Obwohl die Hamburger nach zuletzt kräftezehrenden Spielen mit einem kleinen Kader gleich vier Rückkehrer begrüßten, war in der Partie der Hanseaten zunächst noch Sand im Getriebe. Doch die Mannschaft um Kapitän Dominik Lascheit fing sich und kreierte erste Chancen. Wie die Konkurrenz auf der anderen Seite ließ man die Gelegenheiten jedoch liegen und ging torlos in die Drittelpause.
Erst im zweiten Abschnitt und in doppelter Überzahl platzte der Knoten – zumindest auf Seiten der Hallenser, die durch Dennis Schütt in Führung gingen (27.) Die Hamburger blieben allerdings dran und belohnten sich. Sebastian Moberg fand Niklas Jentsch an der zweiten blauen Linie und der Stürmer traf halbhoch zum 1:1 (36.).
Im letzten Drittel drehten die Hanseaten das Spiel durch einen sehenswerten Überzahltreffer von Max Spöttel (47.), doch die Saale Bulls hatten noch zwei Antworten parat. Sergej Stas (51.) und Matias Varttinen (56.) brachten die Gastgeber auf die Siegerstraße.
„Das war ein sehr ausgeglichenes Spiel. Wir ärgern uns natürlich, dass wir das Spiel im letzten Drittel noch aus der Hand gegeben haben. Da haben wir uns zwei Fehler erlaubt, die Halle eiskalt ausgenutzt hat. Aufstehen und weitermachen“, sagte Raik Rennert.
Am Sonntag geht es für die Crocodiles in Farmsen gegen Herford weiter.
(CH/tb)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
buchloheBuchloe Pirates
Freibeuter setzen ihren Beutezug weiter fort - ESV Buchloe gelingt beim 6:2 Erfolg in Dorfen sogar der bislang höchste Sieg der Saison

(BYL)  Der ESV Buchloe hat am Freitagabend beim Piratenduell in Dorfen seine Siegesserie weiter ausgebaut. Gegen die Oberbayern sicherten sich die Gennachstädter beim letztlich souveränen 6:2 (2:1, 1:0, 3:1) Erfolg damit den vierten Sieg in Folge und schoben sich auch in der Tabelle auf den begehrten achten Rang vor.
Schon der Auftakt verlief dabei für die Buchloer nahezu optimal. Denn gerade einmal drei Minuten waren absolviert, ehe die Rot-Weißen in Front gingen. Nachdem Andreas Schorer in einer Druckphase zunächst noch am Pfosten gescheitert war, schnappe sich Michal Petrak die Scheibe und bewies tolles Auge. Sein sehenswertes Zuspiel vollendete Luis Hegner zur frühen Führung, dem somit der erste Bayernliga-Treffer glückte. Danach entwickelte sich ein eher ausgeglichenes Startdrittel, in dem die ganz großen Torszenen eher Mangelware blieben – was aber durchaus auch an den gut stehenden Defensivreihen beider Teams lag. Erst als ein Flachschuss von Lucas Ruf von der Blauen Linie ESC-Keeper Andreas Marek zum 2:0 durchrutschte, durfte wieder gejubelt werden – zumindest auf Buchloer Seite (17.). Aber auch die Gastgeber kamen noch vor der Pause zu ihrem ersten Tor. Unmittelbar vor der Sirene verkürzte Sandro Schröpfer auf 2:1, als er ESV-Schlussmann Dominic Guran per Bauertrick überwand (20.).
Auch im Mitteldrittel änderte sich anfangs am Spielverlauf praktisch nichts. Beide Teams hatten zwar die ein oder andere Gelegenheit, doch weitere Tore sollten erst einmal keine fallen. Erst gegen Drittelmitte baute der ESV seinen Vorsprung dann wieder aus. Nach einem gewonnenen Bully in der Offensivzone brachte man die Scheibe direkt zum Tor und letztlich belohnte Felix Schurr dies per Abstauber zum 3:1 (30.). Anschließend ließen die Buchloer nicht all zu viel vor dem eigenen Tor zu, da man weiter sicher stand, weshalb es mit der Führung auch das zweite Mal in die Kabinen ging.
Aus diesen kamen die Gastgeber im letzten Durchgang nochmals motiviert zurück. Der erste Wechsel gehörte den Eispiraten, die jetzt natürlich kommen mussten. Doch statt des Anschlusstreffers machten auf der Gegenseite die Buchloer das wichtige 4:1. Einen guten Forcheck von David Amort schloss Robert Wittmann mit einem Schuss in den rechten Torwinkel ab (43.). Von diesem Treffer sollten sich die Hausherren nicht mehr erholen – ganz im Gegenteil. Denn nachdem das 4:1 dem ESC sofort wieder den Wind aus den Segeln genommen hatte, kam es noch schlimmer für den Tabellenzwölften. Einen Alleingang von Alexander Krafczyk parierte Torwart Marek zwar noch stark, doch der Buchloer-Angreifer brachte die Scheibe von hinter dem Tor sofort wieder in den Slot, wo ein Dorfener Verteidiger diese ins eigene Tor lenkte. (48.). Und dem etwas kuriosen 5:1 ließen die Buchloer drei Minuten später sogar noch den sechsten Treffer folgen, wo sich mit Torschütze Philip Zabel erneut ein junger Spieler über sein Premierentor freuen durfte (51.). Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt natürlich längst entschieden, sodass in den letzten Minuten nicht mehr viel passierte. Einzig Benedikt Dietrich betrieb mit dem 6:2 im Powerplay in der Schlussminute nochmals etwas Ergebniskosmetik für die Gastgeber (60.).
Am verdienten Auswärtssieg der Pirates änderte dies freilich nichts mehr. Die Buchloer können nach dem vierten Sieg in Folge nun am Sonntag zu Hause mit breiter Brust ins Allgäu-Derby gegen den punktgleichen Tabellennachbarn ESC Kempten gehen (17 Uhr). Ein packendes Duell ist hier vorprogrammiert, denn auch die Sharks haben sich am Freitagabend mit einem 11:3 Kantersieg über Schweinfurt schon einmal warmgeschossen. 
(ESVB/chs)
  
   
TSVPeissenbergPeißenberg Miners
Miners unterliegen nach hartem Kampf in Erding

(BYL)  Beide Mannschaften gaben sich von Beginn an einen offenen Schlagabtausch. Nach dem 1. Drittel stand es etwas überraschend 1:0 für die Peißenberger. Brett Mecrones brachte sein Team in Führung, obwohl Erding die besseren Torchancen hatte.
Das muntere auf und ab ging auch im Mittelabschnitt, weiter. Auch hier war das Chancenplus auf Erdinger Seite, aber es waren wieder die Miners, die zum 2:0 treffen konnten. Derek Mecrones machte den Treffer. In der 33. Minute brachten sich dann auch die Hausherren in Form von Mark Waldhausen auf die Anzeigetafel. Es brauchte aber auch eine Überzahlsituation um Korbinian Sertl zu überwinden, der bis dahin alles parieren konnte, was auf das Tor kam. Nur wenige Sekunden später machte Erik Modlmayr sogar den verdienten Ausgleich. Mit dem 2:2 ging es in die zweite Pause.
Kraft tanken für das Schlussdrittel um doch als Sieger vom Eis zu gehen, aber der Doppelschlag zu Beginn des letzten Drittels sollte die Gladiators auf die Siegerstraße führen. Philipp Michl und Sebastian Busch sorgten für eine 4:2 Führung die für die Miners zu einer großen Herausforderung wurde. Trotz des großen Ansturm auf das Tor von Erdings Torhüter Christoph Schedlbauer, brachten es die Peißenberger nur noch zum Anschlusstreffer, dem 4:3, in Unterzahl, durch Martin Andrä. Auch die Option des 6. Feldspielers, half nicht mehr den Ausgleich zur Rettung in die Overtime, zu erzielen.
Am Ende bekamen die 570 Zuschauer ein tolles Eishockeyspiel zu sehen, mit dem besseren Ende für Erding.
Am Sonntag erwarten die Miners den TEV Miesbach in der heimischen Eissporthalle. Das wird nochmal ein richtig harter Brocken an diesem Wochenende. Wir wünschen uns einen tollen Eishockeyabend und diesmal mit dem besseren Ende für unsere Mannschaft. Also kommt ins Stadion und unterstützt das Team weiter wie bisher für den Sieg und die wichtigen 3 Punkte.
(TSVP/as)
 
    
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mightry Dogs
Gebrauchter Abend für die Mighty Dogs

(BYL)  15 Feldspieler plus Roßberg und Pöhlmann konnte Andreas Kleider am Freitag Nachmittag am Mannschaftsbus begrüßen. Mit Jona Schneider, Simon Knaup und Pascal Schäfer konnten alle drei erstmals zusammen für die Mighty Dogs auflaufen. Auch Leon Hartl aus Höchstadt ist die lange Reise nach Kempten mit angetreten.
Die ersten zwanzig Minuten verliefen dann nicht so, wie man die Mannschaft die letzten Wochen spielen hat sehen. Von Beginn an zeigten die Sharks, dass die 0-5 Heimniederlage fünf Tage zuvor gegen die Devils Ulm sich nicht wiederholen sollte. Bereits nach zwei Minuten führten die Sharks 1-0 und erhöhten bis zur 12 Spielminute auf 3-0. Mit dem dritten Treffer ging auch Roßberg entnervt aus dem Tor und machte für Leon Pöhlmann platz. Aber auch er  musste noch drei weitere Treffer im ersten Drittel hinnehmen und die Sharks gingen völlig verdient mit 6-0 in die erste Pause.
Die Dogs kamen gut aus der Kabine und hatten gleich zu Beginn des Drittel die Chance auf den ersten Treffer am Abend. Doch Schubert im Tor der Sharks verhinderte da noch den ersten Treffer für die Dogs. Wenig später verwandelte Dylan Hood einen Penalty zum zwischenseitlichen 6-1 in Unterzahl. Kurz darauf erhöhten die Sharks auf 7-1 und 8-1. Vor Ende des zweiten Drittels wurde erst noch ein Tor für die Dogs aberkannt, wenige Sekunden später konnte dann Masel das 8-2 erzielen.
Im dritten Drittel passierte lange Zeit nichts. In der 50 Minute konnte dann erneut Oppenberger seelenruhig durch die Verteidigung fahren und auf 9-2 hoch schrauben. Das dritte Tor am Abend für die Dogs wurde durch Masel erzielt, der den zweiten Penalty am Abend ebenfalls sehenswert verwandelte. Sicherlich war nun die Prämisse, dass Ergebnis im einstelligen Bereich zu halten. Doch drei Minuten vor Ende erzielten die Sharks dann doch den zehnten Treffer am Abend und wenig später zum 11-3 Endstand.
Es war also definitiv ein gebrauchter Abend für die Mighty Dogs, die am Sonntag auf den EV Pegnitz treffen im Icedome.
(ERVS/imd)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
fassberlinFASS Berlin
FASS reist nach Weißwasser

(RLO)  Am Samstag geht die Reise in die Lausitz. Um 17:00 Uhr tritt FASS Berlin dort beim ES Weißwasser an. Die Jungfüchse hatten einen durchwachsenen Saisonstart und stehen derzeit auf Rang 5. Freilich zeigte das Team vor 14 Tagen in Berlin einen spielerisch und kämpferisch hervorragenden Auftritt, der FASS beim knappen 5:3-Erfolg alles abverlangt hat.
In der vergangenen Saison mussten die Weddinger in Weißwasser sogar eine schmerzhafte Niederlage quittieren. Headcoach Christopher Scholz und sein Team sind also gewarnt – und entschlossen, die „weiße Weste“ (sechs Siege aus sechs Saisonspielen) zu bewahren.
Getrübt wird die Stimmung durch die Begleitumstände des Derbys vom vergangenen Sonntag. Über die öffentlichen Verlautbarungen der „Regionalliga Eisbären Juniors Berlin“, die zwei Tage nach dem Spiel erfolgten, sind wir bestürzt. Wir werden uns hierzu nicht weiter äußern.
Die zahlreichen Verletzungsausfälle sind eine Chance für „Nachrücker“. Am Samstag wird Florian Idschok sein Debüt im FASS-Regionalligateam geben. Der 23jährige hat schon in der Jugend einige Jahre für die Weddinger gespielt. Nach einem „Ausflug“ nach Kanada spielte er drei Jahre für den Hohenschönhausener Regionalligisten, bevor er zu Beginn der laufenden Saison zurück zu FASS 1b (Landesliga Berlin) wechselte.
(FASSB/ah)
  
 
 
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