Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
   
      
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Der ESC hat sich für die Abstiegsrunde nochmal verstärkt und Stürmer Mikkel Joehnk verpflichtet. Der in Wien geborene US-Amerikaner wechselt aus der Regionalliga Nord vom CE Timmendorfer Strand zu den Eispiraten. In der laufenden Saison gelangen dem 29-Jährigen in 13 Partien für die Beach Devils 8 Tore und 4 Assists
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Stürmer Fabian Voit hat sich im Training eine Gesichtsverletzung zugezogen und wird für längere Zeit den Oberpfälzern nicht zur Verfügung stehen
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Volodymyr Aleksyuk wird ab sofort die Hintermannschaft des ECW verstärken. Der 35-jährige ukrainische Verteidiger spielte in der laufenden Saison bislang für Sokil Kyiv und ko9nnte dabei in 32 Partien 2 Tore erzielen und weitere 9 Treffer vorbereiten
  
Deggendorfer SC
(OLS)  Die Niederbayern müssen für etwa vier Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Thomas Pielmeier verzichten. Der Stürmer laboriert an einer Unterkörperverletzung
  
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat den Vertrag mit Trainer Ville-Pekka Savonnen um ein weiteres Jahr verlängert. Der 46-jährige Finne steht seit 2 Jahren an der Bande des Regionalliga-Teams und coachte zuvor das 1b-Team
  
Selber Wölfe
(DEL2)  Stürmer Daniel Schwamberger muss wegen einer Gescihtsverletzung für mehrere Wochen pausieren
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Stürmer Ryan Olsen, der derzeit bei den Löwen Frankfurt unter Vertrag steht, wird offenbar zur nächsten Saison zu den Eisbären Berlin wechseln
  
Oberliga Nord
(OLN)  Durch den Derbysieg bei den Hannover Indians haben sich die Hannover Scorpions vorzeitig den Meistertitel in der Oberliga Nord gesichert. Es ist bereits der vierte Meistertitel seit dem DEL-Ausstieg im Jahr 2013
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Rob Brown wird den ECP bis zum Saisonende verstärken. Der mittlerweile 41-jährige Deutsch-Kanadier hatte nach seinem Engagement bei den Blue Devils Weiden eigentlich seine aktive Laufbahn bereits letztes Jahr beendet

Moskitos Essen
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos müssen bis zum Saisonende auf Verteidiger Tim Junge verzichten. Der 21-Jährige laboriert an einem Kahnbeinbruch
  
Eisbären Regensburg
(DEL2)  Die beiden Stürmer Erik Keresztury und Daniel Pronin fallen beide wegen schweer Oberkörperverletzungen vorraussichtlich bis zum Saisonende aus
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Der CET hat auf die Ausfälle und Abgänge in der Defensive reagiert und Verteidiger Norman Martens verpflichtet. Der 36-Jährige, der über reichlich DEL- und Zweitliga-Erfahrung verfügt, spielte in den vergangenen fünf Jahren für die Crocodiles Hamburg, wo er zu den wichtigsten Leistungsträgern der Hintermannschaft gehörte
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 14.November 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 16 Beiträgen von der Nationalmannschaft beim Deutschland-Cup 2022 in Krefeld, aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Hessenliga, Regionalliga Nord, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin, sowie aus dem Nachwuchs-Eishockey und Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
deutschland-cupDeutschland Cup 2022
DEB-Auswahl holt den Turniersieg!  

(DEB)  Erfolgreiche Titelverteidigung beim Deutschland Cup 2022 in Krefeld: Das Team von Bundestrainer Toni Söderholm hat sich zum zweiten Mal in Folge den Turniersieg gesichert. Dabei gelang der DEB-Auswahl heute der dritte Sieg im dritten Spiel. Gegen die Slowakei gab es zum Abschluss des Turniers einen 3:0-Erfolg. Torschützen für die DEB-Auswahl waren Tim Wohlgemuth (7.), Tobias Eder (31.) und Tim Fleischer (60.), Goalie Mirko Pantkowski feierte einen Shutout.  
- Zum besten Spieler der deutschen Mannschaft wurde Mirko Pantkowski ausgezeichnet.  
- Als Kapitän führte Marcus Weber heute das deutsche Team, Assistenten waren Leon Hüttl und Daniel Schmölz.  
- Die beiden deutschen Treffer von Tim Wohlgemuth und Tobi Eder wurden im Powerplay erzielt.  
- Im Tor erhielt Mirko Pantkowski seinen ersten Turniereinsatz, der Torhüter hielt 39 Schüsse und feierte einen Shutout.  
- Zuschauerzahl in der YAYLA ARENA Krefeld: 3.854.
Die DEB-Auswahl blickt mit dem Titelgewinn heute auf fünf ereignisreiche und erfolgreiche Jahre des Deutschland Cup 2022 in Krefeld zurück und bedankt sich bei allen Beteiligten, Helfern und Partnern vor Ort für die hervorragende Zusammenarbeit.  
Auch bei allen Fans und Sportbegeisterten, die bei den Spielen in Krefeld dabei waren, bedankt sich der DEB ausdrücklich für den Besuch und das Anfeuern aller teilnehmenden Nationen. Im kommenden Jahr wird das Traditionsturnier an einem neuen Standort ausgetragen.  
Stimmen zum Spiel :
Bundestrainer Toni Söderholm: „Das war ein bisschen chaotisch heute, aber letztendlich, wenn du müde bist und Fehler passieren, hofft man immer, dass dir der Torwart den Rücken freihält. Genau das hat Mirko heute gemacht und eine junge deutsche Mannschaft hat einen Weg gefunden, ein Eishockeyspiel und Turnier zu gewinnen. Ich bin sehr stolz auf das, was die Spieler gezeigt und geleistet haben. Es ist ein verdienter Turniersieg.“  
Verteidiger Marcus Weber: „Wir haben uns vorgenommen jedes Spiel über 60 Minuten hart zu spielen, viel zu laufen und uns gegenseitig zu helfen. Das haben wir über dreimal 60 Minuten wirklich sehr gut gemacht und verdient drei Spiele gewonnen. Es war für mich eine riesen Ehre, egal ob als Kapitän oder Assistent aufzulaufen. Das war einfach unfassbar. Ich bin im Verein ja auch schon einer der etwas Älteren, drum war nicht eine ganz neue Rolle. Ich habe versucht den anderen zu helfen, besonders den Jüngeren. Aber die Jungs sind alle top drauf und können wirklich super Eishockey spielen, deshalb war das ziemlich einfach.“  
Stürmer Tobias Eder: „Die Tage mit der Nationalmannschaft hier waren wundervoll. Von Tag eins an hat jeder hart gearbeitet. Wir haben uns jeden Tag verbessert und unser Bestes gegeben. Ich denke deshalb haben wir auch verdient den Pokal hier in Deutschland behalten.“  
Der Spielplan des Deutschland Cup 2022 :
10.11.2022 | 16:15 | Österreich – Slowakei 3:2 n. V. (1:1, 1:0, 0:1, 1:0)  
10.11.2022 | 19:45 | Deutschland – Dänemark 3:2 n. V. (1:1, 1:1, 0:0, 1:0)  
12.11.2022 | 14:00 | Slowakei – Dänemark 3:4 n. V. (0:2, 2:1, 1:0, 0:1)  
12.11.2022 | 17:30 | Deutschland – Österreich 3:0 (0:2, 0:1, 0:0)  
13.11.2022 | 11:00 | Dänemark – Österreich 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)  
13.11.2022 | 14:30 | Deutschland – Slowakei 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)  
(DEB/ms)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
buchloheBuchloe Pirates
Leistungssteigerung reicht dennoch nicht zum Auswärtssieg - ESV Buchloe liefert dem Tabellenvierten Peißenberg einen engen Kampf, wird am Ende aber nicht mit Punkten belohnt

(BYL)  Trotz einer deutlichen Verbesserung im Vergleich zur Freitagsniederlage gegen Schweinfurt hat der ESV Buchloe am Sonntagabend auch das zweite Spiel des Wochenendes verloren. Beim Tabellenvierten Peißenberg hielten die Buchloer die Partie aber lange offen, ehe man schlussendlich doch mit 1:3 (0:0, 0:1, 1:2) den Kürzeren zog. Die Buchloer machten der besten Offensive der Bayernliga dabei lange das Leben enorm schwer, doch letztlich setzte sich der Favorit durch, womit die Piraten erneut nur mit leeren Händen da standen.
Nach der bitteren 2:6 Heimniederlage am Freitag hatte sich ESV-Trainer Christopher Lerchner von seinem Team eine Reaktion gewünscht und diese bekam er bei den heimstarken Peißenbergern auch zu sehen. Denn von Beginn an hielten die Buchloer gegen den Tabellenvierten gut mit und nahmen den Kampf an. So entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe, bei dem beide Kontrahenten im Auftaktdrittel die ein oder andere Möglichkeit hatten. Doch beide Torhüter – der am Freitag schon bärenstarke Johannes Wiedemann auf Buchloer Seite und Korbinian Sertl im Peißenberger Tor – ließen zunächst nichts zu. Zudem arbeiteten auch beide Defensivreihen wirklich gut, weshalb die Angreifer oft das Nachsehen hatten. Alexander Krafczyk (6.) und Martin Andrä (12.) ließen hier noch die aussichtsreichsten Chancen liegen, ihre jeweiligen Teams in Führung zu schießen. Doch die Null stand nach 20 Minuten auf beiden Seiten, weshalb es leistungsgerecht mit dem Remis in die Pause ging.
Auch im Mittelabschnitt hielten die Buchloer weiter gut dagegen. Selbst eine Unterzahl gegen das beste Powerplay der Liga konnte so ohne Gegentreffer überstanden werden. Die Führung für die Hausherren fiel somit doch ein klein wenig überraschend und sprichwörtlich aus dem Nichts, als Dominic Krabbat einen Andrä-Schuss vor Wiedemann unhaltbar zum 0:1 abfälschte (31.). „Wer das erste Tor schießt, hat den Vorteil auf seiner Seite“, meinte Lerchner nach dem engen Spiel und sollte in den folgenden Minuten damit auch Recht behalten. Denn bis zur zweiten Pause hatten nun die Miners die besseren Einschussgelegenheiten. Doch die aufopferungsvoll kämpfende Piraten-Verteidigung und ein ganz starker Johannes Wiedemann verhinderten einen höheren Rückstand. Buchloes Schlussmann klärte zum Beispiel spektakulär gegen Martin Lidl (33.) und blieb auch gegen Athanassios Fissekis wenig später Sieger (35.).
Und so blieb es beim knappen Rückstand für den ESV, den die Buchloer aber im letzten Durchgang sofort egalisierten. Zunächst hatte Alexander Krafczyk Sekunden nach Wiederbeginn den Ausgleich noch liegen gelassen, ehe Philip Wolf Augenblicke später doch das 1:1 glückte (41.). Aber nachdem die Buchloer in den Anfangsminuten das aktivere und mutigere Team waren, schlugen die Miners schnell zurück. Erst rette Wiedemann zwar noch überragend gegen Brett Mecrones (45.). Gegen einen Schuss von Krabbat war aber auch er dann anschließend machtlos (45.), womit die Freibeuter erneut einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Peißenberg zog sich in der Folge nun immer weiter zurück, weshalb es kaum ein Durchkommen für die Pirates gab. Diese versuchten zwar nochmal alles, um erneut zum Ausgleich zu kommen, doch es sollte nicht sein. Stattdessen stellte Dominic Krabbat mit seinem dritten Treffer per Empty-Net-Tor sogar noch den 1:3 Endstand her (59.).
„Ich kann meiner Mannschaft heute keinen Vorwurf machen, denn kämpferisch und spielerisch war das eine gute Leistung. Aber wir schaffen es derzeit nicht, uns Vorne mit Toren zu belohnen und ein solch enges Spiel in unsere Richtung zu lenken“, so Lerchner, dessen Team nach einem guten Auswärtsauftritt frustrierenderweise erneut ohne Punkte da stand. 
(ESVB/chs)
  
    
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunner Rumpfkader erkämpft sich den Sieg in Schweinfurt

(BYL)  Königsbrunn holt sich auch im zweiten Spiel am Wochenende einen Sieg. Mit 6:3 gewinnt der EHC verdient seine Auswärtspartie bei den „Mighty Dogs“ des ERV Schweinfurt. Ein bärenstarkes erstes Drittel und ein souveräner Schlussspurt entschieden die Begegnung zugunsten der Brunnenstädter.
Beide Mannschaften traten mit reduziertem Kader an, der ERV Schweinfurt startete mit 14 Feldspielern, Königsbrunn reiste mit gerade mal 13 an. Im Tor stand von Beginn an der erfahrene Stefan Vajs. Nicht im Aufgebot waren krankheits- oder verletzungsbedingt Max Lukes, Julian Becher, Dennis Tausend, Nico Baur, Alexander Strehler und Lukas Häckelsmiller.
Der EHC legte einen klassischen Fehlstart hin, nach gerade mal 18 Spielsekunden zappelte der Puck schon im Königsbrunner Tornetz. Joseph Sides schoss freistehend zur Führung für die Mighty Dogs ein. Doch die Brunnenstädter fanden die passende Antwort, als Marco Sternheimer in der 3. Spielminute zum 1:1 Ausgleich einnetzte. Trotz Rumpfkader spielte der EHC von Beginn an mit viel Zug zum Tor, aber auch die Gastgeber versteckten sich nicht und suchten den Abschluss. In der achten Spielminute kombinierten sich die Königsbrunner nach einer Offensivaktion der Mighty Dogs schnell vor das gegnerische Tor, Toms Prokopovics schloss dann zum 2:1 für den EHC ab. Bisher war das erste Drittel immer das schlechteste bei Königsbrunn, in Schweinfurt war die Mannschaft aber trotz „Busbeinen“ von Beginn an präsent und mit mehr Tempo als die kampfstarken Gastgeber. Der ERV kam zwar auch zu Abschlüssen, am Ende stand aber immer noch EHC-Keeper Stefan Vajs wie ein Fels in der Brandung im Tor. In der 14. Spielminute erhöhte Königsbrunn auf 3:1 bei angezeigter Strafe für Schweinfurt, Peter Brückner hämmerte den Puck ins Schweinfurter Tor. In der 19. Spielminute fiel dann in Überzahl das 4:1, Marco Sternheimer bediente nach sensationeller Vorarbeit hinter dem Tor stehend Jeffrey Szwez, dieser schob dann souverän für den EHC ein. Mit der hochverdienten Führung der Königsbrunner ging es dann nach 20 Spielminuten für beide Mannschaften in die erste Drittelpause.
Im mittleren Spielabschnitt verwaltete der EHC das Ergebnis und setzte nicht mehr mit der Entschlossenheit nach, wie im ersten Spielabschnitt. Das sollte sich rächen, denn in der 33. Spielminute begann die Dylan Hood-Show. Zunächst verkürzte der 33-jährige kanadische Kontingentspieler auf 4:2, nur eine Minute später traf er erneut zum 4:3, das Spiel war spätestens ab diesem Zeitpunkt wieder völlig offen. In der 36. Spielminute musste dann von jeder Mannschaft jeweils ein Spieler vorzeitig vom Eis, David Farný und Lucas Kleider wurden nach einer Boxeinlage zum Duschen geschickt. Für die Kontrahenten bedeutete es aber auch gleichzeitig eine Spielsperre. Die Partie nahm nochmal an Intensität zu, bis zur letzten Pause fielen aber keine weiteren Treffer mehr.
Das letzte Drittel begann vielversprechend, beide Mannschaften warfen nochmal alles in die Waagschale. Den unterbesetzten Kadern steckten aber auch die Freitagsspiele in den Knochen, die Spieler boten dem Publikum dennoch einen heißen und ansehnlichen Endspurt auf Augenhöhe. Den entscheidenden Treffer markierte aber der EHC, Hayden Trupp bediente Jeffrey Szwez, der dann mit seinem zweiten Tor für eine Vorentscheidung sorgte. Danach setzte es auf beiden Seiten Strafzeiten, die Mannschaften haderten mit den Schiedsrichterentscheidungen. In Überzahl legte Marco Sternheimer in der 56. Spielminute nach Anspiel von Tim Bullnheimer noch ein weiteres Tor nach, die Begegnung war endgültig entschieden, am Ende siegte der EHC mit 6:3.
Während der letzten Saison zeigten die Königsbrunner auch schon starke Partien, die entscheidenden Treffer machten dann aber meist die Gegner. Das hat sich aktuell geändert, der EHC trifft momentan zum richtigen Zeitpunkt und macht die wichtigen und spielentscheidenden Tore, so geschehen am Freitag, und nun ebenso am Sonntag. Königsbrunn holt sich auch mit einem Rumpfkader wichtige drei Auswärtspunkte und zieht an Peißenberg vorbei auf den zweiten Rang Platz hinter Miesbach. Schweinfurt steht aktuell auf dem achten Tabellenrang, wird aber mit der gezeigten starken Leistung ein gewichtiges Wort um die ersten Plätze mitreden.
EHC-Coach Bobby Linke war nach dem Sieg sehr zufrieden mit seiner Mannschaft: „Es war ein sehr konzentrierter Auftritt von unser Mannschaft, obwohl wir uns einige grobe Schnitzer erlaubt haben. Das Team hat aber immer an sich geglaubt, die Ruhe in der hitzigen Atmosphäre bewahrt und die richtigen Antworten auf die kritischen Situationen gefunden. Ich fand wir hatten heute eine sehr gute Spielanlage gepaart mit einer unglaublichen Laufbereitschaft. Es war wieder ein gelungenes Auswärtsspiel der Jungs. Ich bin sehr stolz.“
(EHCK/hp)
  
    
tev-miesbachTEV Miesbach
Siegesserie gerissen

(BYL)  Nach zuletzt neun Erfolgen in Serie reiste der TEV am Sonntag stark ersatzgeschwächt zu den Erding Gladiators. Neben den bekannten Ausfällen vom Freitag fehlte am Sonntag zudem Stefano Rizzo verletzt und Florian Heiß ging angeschlagen in die Partie. Dafür gab es ein überraschendes Comeback. Florian Feuerreiter der in dieser Saison berufsbedingt eine Pause einlegt, sprang in den Dienst der Mannschaft und schnürte seine Schlittschuhe um dem Team von Trainer Michael Baindl zu helfen. Im Tor startete wie am Freitag Timon Ewert gegen seinen Ex-Verein.
Der TEV kam aber gut in die Partie und der in den vergangenen Wochen stark spielende Benedikt Pölt traf nach 3.Minuten zum 0:1. In der neunten Minute konnten die Hausherren aber bei angezeigter Strafe durch Simon Franz ausgleichen. Bitter war dann der 2:1 Führungstreffer der Erdinger, denn es waren nur noch sechs Sekunden zu spielen im ersten Abschnitt als Ryan Murphy zum 2:1 traf.
In einer schnellen und harten Partie laut Trainer Michael Baindl kämpte der TEV wie schon am Freitag aufopferungsvoll und kam nicht unverdient in der 31.Minute zum Ausgleich. Bei einer 5 gegen 3 Überzahlsituation war es Felix Feuerreiter, der traf und somit in drei Spielen in Folge getroffen hat. Aber es waren wieder die Erding, die mit einer Führung in die Pause gingen. Lukas Krämmer traf in der 38.Minute zum 3:2.
Das letzte Drittel gehört dann fast nur dem TEV und man war dem Ausgleich nahe, scheiterte aber des Öfteren an Christoph Schedlbauer im Erdinger Tor. In den letzten Minuten versuchte der TEV noch einmal alles, aber auch bei 6 gegen 5 wollte die Scheibe nicht über Linie fallen und so kamen die Erdinger bei Empty Net zum 4:2 Endstand durch den zweiten Treffer von Lukas Krämmer.
„Wir haben alles probiert, ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, im Gegenteil, auch wenn wir heute verloren haben, bin ich mit der Mannschaftsleistung sehr zufrieden. Hervorheben muss ich auch Florian Feuerreiter, der fast 7 Monate kein Spiel gemacht und fast nicht trainieren konnte. Er hat heute ein sehr gutes Spiel gemacht und es ist klasse das er sich so in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Jetzt haben wir bis kommenden Sonntag Zeit uns zu regenerieren und hoffen, dass bis dahin ein paar Spieler wieder zurückkommen. Wir haben jetzt von 13 Spielen elf gewonnen, damit können wir zufrieden sein,“ so das Fazit von Michael Baindl nach dem Spiel.
Am Freitag hat der TEV spielfrei und am Sonntag ist man zu Gast beim Aufsteiger EV Pegnitz. Das nächste Heimspiel findet am 25.11 um 20 Uhr gegen Erding statt.
(TEVM/sh)
  
    
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Mighty Dogs unterliegen im Spitzenspiel gegen den EHC Königsbrunn

(BYL)  Es war alles angerichtet für einen tollen Eishockey-Abend im Schweinfurter Icedome. Eine junge Schweinfurter Mannschaft, die seit Wochen viel Freude bei den Fans erzeugt, aber auch schon die Saison über nur mit einem Rumpfkader antreten kann. Erfreulicherweise konnte Headcoach Andreas Kleider auf einen verletzten Spieler zurückgreifen. Lucas Kleider stand nach seiner Verletzung in Pfaffenhofen erstmals wieder auf dem Eis.
Auf der anderen Seite reisten die Brunnstädter auch nur mit einem Mini-Kader an und haben aktuell ebenfalls einige verletzte und kranke Spieler in ihren Reihen.
Keine 18 Sekunden im ersten Drittel gespielt und schon lief die Torhymne der Dogs! Joey Sides nutzte einen Fehler der Pinguine zum frühen 1-0. Die Freude hielt nicht lange, denn genau zwei Minuten später traf Marco Sternheimer für den EHC. Der ehemalige DEL-Spieler der Augsburg Panthers erzielte an diesem Abend insgesamt zwei Treffer und legte zudem ein weiteres auf. Im Vergleich zum Auswärtsspiel am Freitag in Buchloe taten sich die Dogs trotzt früher Führung etwas schwer ins Spiel zu kommen und somit konnte eine sehr stark spielende Gästemannschaft am Ende noch drei weitere Treffer durch Prokopovics, Brückner und Szwez erzielen und gingen nicht unverdient mit 1-4 in die erste Drittelpause. Chancen auf weitere Treffer hatten die Mighty Dogs zwar auch, aber Vajs im Tor der Königsbrunner konnte sich einige male auszeichnen. Vajs kann auf 12 Jahre DEL 2 beim ESV Kaufbeuren zurückschauen.
Im zweiten Drittel taten die Gäste erst mal nicht viel für die Offensive und verwalteten das 1-4. Dies konnten die Mighty Dogs in Person von Dylan Hood zu Nutze machen und verkürzten in der 33 und 34 Minute auf 3-4 und gestalteten das Spiel wieder offen. Die Freude bei den Fans der Dogs war entsprechend groß und peitschten ihre Mannschaft nach vorne. Die Stimmung erhielt dann einen großen Dämpfer, als es zur einer Rauferei am Tor von Benni Roßberg kam. Zur Verwunderung aller erhielt nicht nur Farny vom EHC eine 2+5+SD, sondern auch Lucas Kleider musste vorzeitig zum Duschen. Nicht nur in dieser Szene hinterließ der Hauptschiedsrichter eine unglückliche Figur. In Folge der restlichen Partien traf er noch weitere fragwürdige Entscheidungen. Weitere Treffer gab es zwar im zweiten Drittel für die Mighty Dogs nicht, aber das Spiel lebte mittlerweile von der spürbaren Spannung.
Im Schlussabschnitt hatte man sofort gesehen, dass die Mighty Dogs schnellstmöglich den nicht unverdienten Ausgleich erzielen möchte, aber auch die Gäste schnell klar machen wollen, wer als Sieger vom Eis geht. Beide zeigten ein auf Augenhöhe schnelles Eishockey. Der EHC Königsbrunn nutzte dann ein Powerplay durch Hayden Trupp in der 49 Minute zum 3-5 und sorgte da schon für eine leichte Vorentscheidung. Beide Mannschaften haderten dann in der Folge immer wieder mit der Schiedsrichterleistung und der Spielfluss war etwas unterbrochen. 4 Minuten vor Spielende setzte dann Sternheimer mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend den Schlusspunkt und die Gäste gewannen das packende Duell mit 3-6.
Hervorzuheben war an diesem Abend aber ein Akteur des EHC Königsbrunn. Bei angezeigter Strafe gegen Kevin Marquardt ging Prokopovics zum Schiedsrichter und machte ihm klar, dass kein Foulspiel von Marquardt an ihm vorlag. Trotz engen Spielstand und der Wichtigkeit der Partie, zeigte der Lette absolute Größe und Fairplay. Von den Rängen gab es hierfür zurecht Applaus.
Weiter geht es für die Mighty Dogs am Freitag beim ESC Geretsried, ehe es am Sonntag zum Duell gegen den EHC Waldkraiburg um 18 Uhr im Icedome kommt. Wie gewohnt wird das Heimspiel auch per Livestream auf sportdeutschland.tv übertragen.
Bereits letzte Saison übertrag das Livestream-Team die Begegnung aus Geretsried LIVE auf sportdeutschland.tv und nach Rücksprache mit den Riverrats wird auch das kommende Spiel LIVE übertragen. Das Team und die Mighty Dogs bedanken sich bereits vorab für die Zusage!
(ERVS/imd)
  
    
wanderersgermeringWanderers Germering
EVG siegt in der Ferne und festigt Tabellenführung

(BLL)  Mit 14+2 Spielern trat Schwarz-Gelb am vergangenen Sonntag die Fahrt in den Bayerischen Wald an, wo man am Abend auf den Tabellenvierten ESV Waldkirchen traf. Beide Teams begannen verhalten. Im Laufe des ersten Drittels sicherte sich Germering mehr Spielanteile und ließ in der eigenen Zone wenig zu. Folgerichtig führte man nach 13 Minuten mit 0:2. Man blieb souverän und konnte noch vor dem ersten Pausentee das 0:3 durch Manuel Winkler erzielen. Auch der Start in den Mittelabschnitt gehörte der Winhart-Truppe, die ihr Powerplay mit zwei weiteren Treffern abschlossen. Direkt im Anschluss schafften es die Hausherren das erste Mal auf der Anzeigetafel zu erscheinen. Die „Karoli Crocodiles“ nutzten ihr Momentum und kamen in der 30. Minute sogar zum 2:5, doch wenige Angriffe später netzte erneut Manuel Winkler für die Münchner Vorstädter ein. Doch Waldkirchen ließ sich davon nicht beeindrucken und agierte weiter mutig nach vorne. EVG-Goalie Christoph Müller musste einige Glanzparaden zeigen um den Vorsprung in die zweite Unterbrechung zu retten. Der Auftakt in die letzten 20 Minuten gehörte ebenfalls den Hausherren, die ein 5 gegen 3 Überzahlspiel zum 3:6 verwandelten. Mittlerweile stand Raphael Holub im Germeringer Gehäuse, da sich Christoph Müller an der Leiste verletzte. Die Drangphase vom ESV überstanden die Wanderers und so kam man in der Folge in Person von Michael Fischer und Manuel Winkler zu zwei weiteren Torerfolgen. Auch die Niederbayern durften noch zweimal jubeln, doch zur Schlusssirene stand ein verdienter 5:8 Auswärtssieg des Tabellenführers auf der Anzeigetafel, den man ausgelassen mit seinen zahlreich mitgereisten Fans feierte.
Am Freitag geht es für die Wanderers in heimischer Halle gegen den ESC Vilshofen. Es gibt wohl kaum einen anderen Verein in Bayern, der länger in Bayerns zweithöchster Eishockeyliga im Einsatz ist als die Donaustädter. Der ESC bringt es mit der laufenden Spielzeit auf 22 Jahre. Das verdient Anerkennung und Respekt. Das letzte Mal in einem Pflichtspiel gegenüber standen sich beide Teams in der Aufstiegssaison der Germeringer 2009/2010, wo die Münchner Vorstädter beim 7:2 und 3:4 jeweils die Oberhand behielten. Nach über zehn Jahren kreuzen sich die Schläger nun wieder. Die „Wölfe“ haben mit Kimberlay Jay Collins einen sehr prominenten Übungsleiter verpflichtet. Der 60-jährige Kanadier war schon in der DEL, DEL2, EBEL und zuletzt in der Alps Hockey League als Coach tätig. Er hat während seiner Trainerlaufbahn von Klassenerhalt bis Meisterschaft mit unterschiedlichen Klubs in unterschiedlichen Ländern schon alles erlebt und passt damit perfekt nach Vilshofen. Auch hier weiß man noch nicht, wohin am Ende die Reise geht. Der Stamm des Kaders ist über viele Jahre hinweg gleichgeblieben. Auch heuer hat man sich wieder punktuell mit zwei Kontingentspielern verstärkt. Lukas Matys und Miroslav Tejko haben das Toreschießen in ihrem Heimatland Tschechien lange bewiesen und sollen da bei den Niederbayern weitermachen. Unterstützt werden sie von den Führungsspielern und Topscorern Patrick Geiger, Philipp Müller und Jan-Ferdinand Stern.
Zum zweiten Heimauftritt am kommenden Wochenende begrüßt die Winhart-Truppe am Sonntag den ESC Haßfurt im Polariom.In der letztjährigen Saison haben die „Hawks“ den ersehnten Aufstieg in die Bayernliga zum wiederholten Male verpasst. Im dritten und entscheidenden Playoff-Halbfinale musste man sich dem SC Reichersbeuern geschlagen geben. Auch wenn Frust und Enttäuschung noch lange anhielten, ging es nach ein paar Wochen wieder mit vollem Einsatz und Fokus an die Planungen für die laufende Spielzeit 22/23. Man ist nicht blauäugig und weiß, dass die diesjährige Gruppe stärker einzuschätzen ist und so ist der Einzug in die Aufstiegsrunde das primäre Ziel, bevor man weiterdenken kann. Die Geschicke bei den Unterfranken leitet in diesem Jahr der Tscheche Petr Sikora, der aus seiner aktiven Zeit als Spieler in Deutschland namhafte Stationen wie Peiting, Dresden, Riessersee, Kaufbeuren, Kassel, Sonthofen und Memmingen vorweisen kann. Spielertechnisch vertraut man großteils auf das Personal des Vorjahres. Neu beim ESC sind Jonas Manger (94 Bayernliga-Partien), Benjamin Rakonic und Lukas Gref, die mit ihrem Potential die Mannschaft in der Tiefe besser machen können. Tabellarisch gesehen ist man am Main aktuell zu 100% im Soll. Bei den Wanderers freut man sich auf das Wiedersehen mit Louis Britsch, der es seiner Zeit vom Germeringer Nachwuchs bis ins Seniorenteam schaffte und sich wegen seines Studiums in Bamberg den „Hawks“ anschloss.
(EVG/fh)
  
    
pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Zwei Reihen reichen nicht - 3:4 nach Penalty

(RLSW)  Am Sonntag ging es wieder rund in der Pforzheimer Eishalle an der Enz. Am Samstag hatte Coach Marc Hemmerich noch die berechtigte Frage gestellt: „Haben wir zehn gesunde Männer?“ Zum Glück konnten die Goldstädter das Spiel am Sonntag bestreiten; die Wackelkandidaten Marius Lorenz und Leon Rausch meldeten sich rechtzeitig zurück und so hatten die Bisons einen Kader bestehend aus 11 Feldspieler und zwei Torhüter für das Match gegen die Amateure aus Bietigheim-Bissingen.
Vor guter Kulisse entwickelte sich schnell ein ansehnliches Spiel und nach fast fünf Minuten klingelte es zum ersten Mal, Adrian Kolar hatte nach Zuspiel von Miro Vasilev und Leon Rausch zum 1:0 getroffen. Als die ersten Fans kurz vor der Pause schon auf dem Weg zum Pausentee waren, glich Bietigheim aus (1:1) und so ging es mit einem Unentschieden das erste mal in die Kabinen.
Ein ruppig geführtes Mitteldrittel endete ebenfalls mit einem knappen Vorsprung für die Hausherren. Waldemar Wehrle hatte gleich  zu Beginn getroffen, Bietigheim versuchte zwar alles, musste den Mittelabschnitt aber torlos beenden.
Die letzten zwanzig Minuten begannen ausgeglichen und ohne viel Nennenswertes. In der 48. Minute nutzten die Gäste eine, der wenigen Möglichkeiten, und glichen zum 2:2 aus. Zwar gelang Adrian Kolar fünf Minuten vor dem Ende das 3:2, Bietigheim schaffte aber das Unmögliche und glich knapp vor Ende der regulären Spielzeit zum 3:3 aus.
In dem darauffolgenden Shut-Out hatten die Gäste aus dem Ellental Fortuna auf ihre Seite und entführten somit den Zusatzpunkt aus der St. Maur-Halle.
Für die Bisons eine bittere und vielleicht unerwartete Niederlage, die für die Männer um Kapitän Brenner nur heißen kann, Vollgas am kommenden Wochenende wenn die Maddogs aus Mannheim der nächste Gegner der Bisons sind.
(CFRP/im)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären
3 Tore für 3 Punkte - Eifel-Mosel Bären gewinnen bei RT Bad Nauheim mit 1:3 (0:1,1:1,0:1)

(HL)  Mit dem Auswärtssieg, in einem spannenden Spiel gegen Bad Nauheim, erspielen sich die Eifel-Mosel Bären 3 Punkte und stehen in der Tabelle auf Platz 3.
Die Geschichte des Spiels ist dieses Mal relativ schnell erzählt. Das Team von Trainer Janega erwischte einen Blitzstart und konnte bereits in der 2. Minute mit 0:1 in Führung gehen. Thomas Barth traf auf Zuspiel von Tyler Gulbronson. Im weiteren Spielverlauf agierten die Bären etwas defensiver als zuletzt und so ging es mit der knappen Führung ins Mitteldrittel. Hier fielen 2 Tore. Zunächst erhöhte Marcel „Harry“ Hirsch auf 0:2 (29. Min), ehe Nuno Sohn kurze Zeit später das 1:2 erzielte (32. Min). Auch im letzten Abschnitt blieb es ein spannendes und ausgeglichenes Spiel. In der 51. Spielminute fiel die Entscheidung. Patrick Berens traf auf Zuspiel von Tyler Gulbronson zum 1:3 Endstand.
Trainer Michal Janega stellte die Bären in diesem Spiel, wie bereits erwähnt, defensiver ein und reagierte somit auf die vielen Gegentore der letzten Spiele. Dies zahlte sich aus. Neben einer guten und kompakten Teamleistung sollte man aber an dieser Stelle auch den Bären Torhüter Daniel Petry erwähnen. Mit seinen Paraden sicherte er den Vorsprung der Bären und somit letztendlich auch den wichtigen Sieg. Im Angriff wurden die sich bietenden Chancen effektiv genutzt. Die ein oder andere Strafzeit war an diesem Abend sicherlich zu viel, jedoch stehen am Ende 3 Punkte zu Buche. Bei den Teufeln aus Bad Nauheim standen alle 3 Trainer-Söhne auf dem Spielbericht, was es so auch nicht alle Tage gibt.
Für die Bären geht es nun am kommenden Sonntag weiter. Zu Hause empfangen Sie keinen geringeren als die Kassel 89ers.
(BESV/mm)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
salzgittericefightersSalzgitter Icefighters
Icefighters holen 9:1-Sieg in Wunstorf

(RLN)  Die TAG Salzgitter Icefighters holten am Samstagabend die nächsten drei Punkte. Das Team von Radek Vit und Sascha Pelikan entschied auch das zweite Aufeinandertreffen mit den Wunstorf Lions klar für sich. Der Endstand am 7. Spieltag lautete 1:9 (0:6, 1:3, 0:0) aus Sicht der Gastgeber.
Auch in dieser Partie fielen die ersten Treffer früh, sodass das Spiel beim Stand von 0:4 in der 7. Spielminute praktisch schon entschieden war. Mit zwei weiteren Toren ging es in die erste Pause, nachder sich der Torregen erstmal legte. Die Lions sicherten sich mit dem 1:6 (23.) zumindest den Ehrentreffer – Salzgitter legte bis zur zweiten Sirene noch dreimal nach. Im Schlussabschnitt setzten die Stahlstädter auf Kräfte sparen für das Sonntagsspiel, Tore fielen so keine mehr.
"Wir haben ein starkes erstes Drittel hingelegt und dann im weiteren Verlauf immer mehr einen Gang zurückgeschaltet, um Kräfte für das morgige Spiel zu sammeln. Wir haben drei Punkte geholt und konzentrieren uns nun auf die nächste Aufgabe", so Vit nach der Partie
(SVASS/jb)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
rlo2019Regionalliga Ost
Die Stürmer treffen weiter…

(RLO)  39 Tore sahen die Zuschauer am Wochenende in der Regionalliga Ost. Drei klare Siege und ein knappes Ergebnis gab es in den vier Spielen.
Jungfüchse gewinnen Kreisderby:
Zum Kreisderby trafen sich die Jungfüchse Weißwasser und Tornado Niesky. Beide Teams konnten am letzten Wochenende einen Sieg feiern, was sicherlich noch mehr Selbstvertrauen gab. Und Niesky konnte vor 646 Zuschauern auch das 0:1 von Pavel Dousa nach fünf Minuten eine Minute später durch Eddy Lysk ausgleichen, dann aber zog Weißwasser davon. Marius Stöber (12.), Pavel Dousa (13.) und Martin Barak (16,) sorgten für ein 1:4 nach 20 Minuten. Im 2. Drittel konnte Tom Domula nach 23 Minuten den einzigen Treffer in diesem Drittel erzielen, im letzten Drittel waren dann wieder die Jungfüchse dran. Marius Stöber traf 13 Sekunden nach Wiederbeginn und Luca Ladusch nach 51 Minuten. Die 47. Minute brachte noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Weißwasser, am Endergebnis von 2:6 (1:4/1:0/0:2) änderte sich aber nichts.
Deutlicher Sieg für FASS:
FASS Berlin und die Chemnitz Crashers trafen sich in Berlin zum Spitzenspiel des Wochenendes. 182 Zuschauer sahen ein doch etwas überraschend klaren 8:1-Erfolg (2:0/3:0/3:1) der Weddinger. Patrick Czajka (5.), in Überzahl Gregor Kubail (16.), Markus Babinsky (25.), Stefan Freunschlag (26.), erneut Gregor Kubail (39) und Philipp Hermann (43.) trafen für FASS, ehe Willy Weichert für Chemnitz nach 49 Minuten der Ehrentreffer gelang. Patrick Czajka sorgte mit zwei Treffern nach 51 und 54 Minuten für den Endstand.
Wölfe in Torlaune:
Der ESC Dresden hatte es am Samstag mit Titelverteidiger Schönheider Wölfe zu tun. Und der Tabellenführer kam in Dresden zu einem glatten 0:11-Erfolg (0:1/0:3/0:7). 40 Minuten konnten die Eislöwen das Ergebnis in Grenzen halten, dann aber bissen die Wölfe kräftig zu. Tomas Rubes erzielte die ersten drei Schönheider Tore (8., 23., 27.), Florian Heinz traf in Überzahl zum 0:4 (31.). Im letzten Drittel konnten Richard Zerbst (42., 44.), Tomas Rubes (44., 47.), dazwischen Kilian Glück (45.), Moritz Gottemann (47.) und Florian Richter (55.) zum klaren 0:11.
Juniors gewinnen nach klarer Führung knapp:
Die Eisbären Juniors Berlin und Tornado Niesky spielten am Sonntag gegeneinander. Die Juniors führten nach TOREN VON Georg Ginsburg (1.), Philipp Golz (6.), Moritz Kretzschmar (24.), Tom Lorer (27.) und in Überzahl erneut Georg Ginsburg (31.) schon klar mit 5:0, dann kamen die Tornados. Eddy Lysk (34.) und innerhalb von 60 Sekunden Christoph Rogenz und David Frömter mit einem Doppelschlag brachten Niesky auf 5:4 heran. Im letzten Drittel konnte Tom Lorer d7as 6:4 erzielen (41.) und Tom Domula traf zum 6:5 (52.). Bei diesem Ergebnis blieb es am Ende und so siegten die Juniors mit 6:5 (2:0/3:4/1:1).
Das abgesagte Spiel zwischen den Schönheider Wölfen und den Eisbären Juniors Berlin wird am 18. Dezember um 17:00 Uhr in Schönheide nachgeholt.
In der Tabelle führen Schönheide und FASS mit jeweils 18 Punkten, die Wölfe haben aber ein Spiel weniger bestritten. Chemnitz und Weißwasser haben jeweils 12 Punkte, die Jungfüchse haben ein Spiel mehr absolviert.
Gleich fünf Spiele sind für das kommende Wochenende angesetzt.
(NIS/ns)
  
    
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Juniors machen es unnötig spannend

(RLO)  31 Minuten hatten die Eisbären Juniors Berlin die Tornados aus Niesky gut im Griff und führten schon mit 5:0. Doch dann kamen die Gäste und so wurde es am Ende ein 6:5 (2:0/3:4/1:1).
Immer noch angespannt ist die Personallage der Juniors. Es gab zwar Rückkehrer, es gibt aber auch weiter viele Ausfälle. Mit 17 Feldspielern traten die Juniors in diesem Spiel an, im Tor begann Sören Thiem. Auch Niesky hat einige Ausfälle zu beklagen, 13 Feldspieler konnten mit in den Welli fahren. Im Tor begann bei Tornado Lars Morawitz. Die Ausgangsposition war auch klar, drei Punkte trennen beide Teams, wobei die Juniors ein Spiel weniger bestritten haben. Und auch die abgebrochene Partie in Niesky fehlt noch in der Tabelle. Dennoch war ein Sieg für beide wichtig, um sich in der Tabelle möglicherweise weiter nach oben vorarbeiten zu können.
Die Gastgeber erwischten einen guten Start, denn nach bereits 55 Sekunden konnte Georg Ginsburg das 1:0 erzielen. Und es gab gleich weitere Chancen, die Abwehr und der Torhüter der Gäste bekamen gleich ordentlich zu tun. Nach einigen vergebenen Chancen folgte in der 6. Minute das 2:0. Einen Schuss konnte Nieskys Torhüter nach einem Break noch abwehren, den Nachschuss verwandelte Phillip Golz. Niesky brauchte einiges an Zeit, ehe sie gefährlich im Drittel der Juniors auftauchten. Nach 12 Minuten hatten sie allerdings Pech, ein Schuss landete an der Latte. Tornado war nun besser im Spiel, bis zur Pause konnten aber beide Teams ihre Chancen nicht nutzen und so blieb es beim 2:0.
Das 2. Drittel begann für die Juniors ebenfalls gut. Nach Angriffen beider Teams setzte sich Moritz Kretzschmar energisch durch und erhöhte nach 24 Minuten auf 3:0. Drei Minuten später wurde Tom Lorer angespielt und er schoss den Puck zum 4:0 unter die Latte. Niesky kam zwar weiter zu guten Angriffen, nur ein Tor wollte nicht fallen. Dafür trafen die Juniors, ihr erstes Powerplay führte nach 31 Minuten zum 5:0 durch Georg Ginsburg. Doch auch die Gäste kamen noch zu einem Treffer, Eddy Lysk gestaltete das Ergebnis nach 34 Minuten etwas freundlicher. Der Treffer weckte Tornado und sie kamen in der 36. Minute innerhalb von 16 Sekunden zu zwei weiteren Treffern. Christoph Rogenz verwandelte einen Konter und David Frömter traf beim nächsten Angriff. Weitere 44 Sekunden später war Tornado richtig im Spiel, denn erneut traf David Frömter und es stand nur noch 5:4. Mit diesem aus Sicht der Juniors unnötig knappen Ergebnis ging es in die 2. Pause.
Tornado war also wieder dran und nun hieß es für die Juniors aufpassen und nach Möglichkeit de Vorsprung zu erhöhen. Und die Juniors konnten auch gleich vorlegen. Nach 37 Sekunden traf Tom Lorer nach schöner Vorarbeit von Dimitry Butasch. Die Gäste gaben nicht auf und so folgten Chancen auf beiden Seiten. Nach 52 Minuten war Niesky wieder dran, als die Juniors den Puck nicht wegbekamen konnte Tom Domula das 6:5 erzielen. Niesky versuchte alles, um noch zum Ausgleich zu kommen, doch auch ohne Torhüter gelang kein Treffer. So blieb es am Ende beim knappen 6:5.
31 Minuten haben die Juniors eine gute Leistung gezeigt, dann aber haben sie das Spiel fast noch aus der Hand gegeben. Am Ende aber zählen die Punkte und die bleiben in Berlin. Chancen hier wenigstens eine Punkt zu holen hatte Niesky genug, sie haben diese aber nicht genutzt und so war es ein verdienter Sieg der Juniors. Sie hatten allerdings auch Glück...
(NIS/ns)
  
    

tornadonieskyTornado Niesky
Zwei Spiele und kein Punkt

(RLO)  Am Sonnabend, den 12.11.2022 fand das 2.Kreisderby der Saison in Niesky statt. Die Tornados empfingen im heimischen Eisstadion den ES Weißwasser. Nach der Niederlage am 07.10.2022 in Weißwasser hoffen die Nieskyer nun auf eine erfolgreiche Revanche. Leider blieb es nur ein Wunsch. Die Partie endet mit einer Niederlage für die Gastgeber von 2:6 (1:4; 1:0; 0:2). Für die Tornados trafen Eddy Lysk und Tom Domula.
Gleich 15 Stunden später standen die Tornados im Wellblechpalast in Berlin Hohenschönhausen erneut auf dem Eis und traten dort gegen die Eisbären Juniors Berlin an. Leider verloren die Nieskyer das Sonntagsspiel ganz knapp mit 6:5 (2:0; 3:4; 1:1). Die Torschützen für den ELV Niesky waren Christoph Rogenz, Eddy Lysk, 2x David Frömter und Tom Domula. Es fehlte zum Schluss einfach das Quäntchen Glück.
(ELVN/ew)


tornadonieskyTornado Niesky
Sonntags geht`s nach Schönheide

(RLO)  Am Sonntag, den 20.11.2022 fahren die Tornados bereits zum 2. Mal in dieser Saison ins Erzgebirge. In Schönheide treffen sie um 17:00 Uhr auf die Wölfe. Die erste Begegnung in Schönheide am 08.10.2022 gewannen die Gastgeber klar mit 9:2. Auch dieses Mal wird es schwer werden, gegen einen der Ligafavoriten zu punkten. Deshalb verspricht diese Partie viel Spannung und braucht dringend die Unterstützung vieler Tornado-Fans vor Ort.
(ELVN/ew)
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Blues ziehen an Wikinger vorbei

(LLB)  Im Duell der Teams auf den Plätzen vier und fünf der Landesliga Berlin unterlagen die Wikinger vom BSchC den Berlin Blues mit 4:7 (1:0/0:4/3:3).
Die Tabelle gibt zwar ein sehr schiefen Bild ab, dennoch war es ein Spitzenspiel. Die Wikinger haben nach fünf Spielen neun Punkte auf der Habenseite, die Blauen haben zwei Spiele weniger bestritten und liegen zwei Punkte hinter den Wikingern. Beide könnten mit einem Sieg also einen Sprung nach oben machen und beiden war ein solcher auch zuzutrauen. Personell gingen beide nicht komplett in diese Partie. Mit 12 Spielern wollten die Wikinger zum Erfolg kommen, die Blues mit 14. Im Tor begannen Tim Ziesmer (Wikinger) und Mikko Riikkinen (Blues).
Ziemlich ausgeglichen ging es im 1. Drittel zu. Die Blues hatten die etwas besseren Chancen, ein Treffer gab es aber zunächst nicht. Ein erstes Powerplay konnten die Gäste nicht nutzen, kassierten wenig später aber den ersten Treffer. Mathias Löhr erreichte einen langen Pass und sein Schuss landete zum 1:0 im Tor. Es gab bis zur Pause weitere Chancen auf beiden Seiten, einen weiteren Treffer sahen die Zuschauer aber nicht.
Die Blues hatten weiter etwas mehr Spielanteile und nach 28 Minuten gelang der verdiente Ausgleich, Marian Panten traf für die Blues. Eine Minute später führten die Blues, Alexander Weise traf zum 1:2. Es blieb bei Vorteilen der Blues und sie trafen weiter. Felix Mattschull und Kevin Haucke trafen in der 37. Minute innerhalb von 44 Sekunden und es stand 1:4. Mit dieser verdienten Führung der Blues endete das 2. Drittel.
Noch gaben die Wikinger nicht auf und nach 44 Minuten kam neue Hoffnung auf, denn Dustin Hesse konnte auf 2:4 verkürzen. Eine Minute später saß der Torschütze auf der Sünderbank und Felix Mattschull nutzte das Powerplay zum 2:5. Die Wikinger stürmten weiter, von den Blues kamen gefährliche Breaks. In Überzahl kamen die Gastgeber erneut zum Anschluss. Wieder traf Dustin Hesse und wieder schlugen die Blues zurück. 23 Sekunden später konnte Steven Haucke das 3:6 erzielen. Nun waren wieder die Wikinger dran, Dennis Hesse verkürzte eine weitere Minute später nach einem Break auf 4:6. Die Antwort der Blues kam drei Minuten später, in Überzahl ging ein Schuss von Alexander Weise durch und es stand 4:7. Mit einigen Strafen endete ein ansonsten faires Spiel, weitere Tore fielen nicht mehr.
Die Blues gewannen am Ende verdient, sie hatten mehr Spielanteile und sie nutzten ihre Chancen besser. In der Tabelle ziehen die Blues erstmal an den Wikingern vorbei, hier kann sich aber noch viel ändern.
Im 2. Spiel des Tages unterlag die 1b vom OSC Berlin dem ERSC Berliner Bären mit 1:12 (1:2/0:4/0:6).
(NIS/ns)
  
     
    

Nachwuchs

Nationalmannschaften - Nachwuchsmannschaften
  
     
stuttgarterecStuttgarter EC
Die U11 der Young Rebels ist beim Eishockey Open Air 2022 in Hannover dabei

Der Jubel in der Mannschaftskabine der U11 war nicht zu überhören. Mit großer Freude hat der Nachwuchs des Stuttgarter Eishockey-Club e.V. das Abstimmungsergebnis aus Hannover entgegengenommen: die U11 darf am 17. Dezember beim Eishockey Open Air in der Heinz von Heiden Arena in Hannover dabei sein. Im Vorprogramm werden die jungen Eishockey-Cracks gegen die gemeinsame Jugendmannschaft der Scorpions und der Indians Hannover antreten. Der junge Hugo Zoll begeistert: „Wir freuen uns wahnsinnig, dass wir bei so einem tollen Event dabei sein können.“
Beworben hatten sich die Young Rebels mit einem emotionalen Bewerbungsvideo. Mit diesem qualifizierten sie sich gemeinsam mit der Jugend des EC Bad Tölz für die Endauswahl. Es folgte ein engagierter Kampf um die meisten Stimmen auf der Internetseite der Hannoveraner. Und so wurde in der Eiswelt, in den Sozialen Medien, in den Schulen, bei der Zeitung und im Radio alles mobilisiert, was zu mobilisieren war. Doch ganz so einfach war der Sieg nicht zu holen – auch in Bad Tölz war man nicht untätig und lieferte sich ein sportliches Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende wurden über 27 500 Stimmen abgegeben – und die Stuttgarter konnten das Rennen knapp mit 14 344 Stimmen für sich entscheiden. Der Veranstalter war so von der Resonanz begeistert, dass er auch die Zweitplatzierten nach Hannover eigeladen hat – so dürfen letztlich beide Mannschaften an die Leine reisen.
Der Stuttgarter EC bedankt sich bei allen, die den Nachwuchs bei der Abstimmung unterstützt haben. „Bei den Young Rebels war die Abstimmung in den letzten Tagen das wichtigste Thema“, so Kristina Pilz, die die Bewerbung des Teams koordiniert hat: „Am meisten freue ich mich darüber, dass der gesamte Verein dieses Projekt unterstützt hat. Angefangen mit den Spielerinnen und Spielern der Nachwuchsmannschaften, über die Eltern, die Teammanager und den Vorstand bis hin zur 1. Mannschaft. Alle haben mitgeholfen und mitgefiebert!“
Für die Young Rebels gilt es nun, die Fahrt nach Hannover zu organisieren. Dazu werden die jungen Spieler beim nächsten Heimspiel der Rebels am 18. November gegen Bietigheim Spenden für die Mannschaftskasse sammeln. Es wird bei der U11 also weiterhin sehr emotional bleiben. Doch der größte emotionale Moment steht den Spielern noch bevor: ein Spiel in einem großen Stadion mit aktuell über 22 500 verkauften Tickets ist eine Kulisse, die selbst die größeren Spieler des Stuttgarter EC noch nie erlebt haben.
(SEC/pk)
  
       
    

Frauen Eishockey

Nationalmannschaft - Bundesliga
  
     
eishockeylogoDEB-POKAL
VIERTELFINALE

Die Paarungen für das Vierteifinale im DEB-Pokal stehen fest. Die ESC River Rats Geretsried treffen auf den ERC Ingolstadt, die Mad Dogs Mannheim auf das DEB U20 Perspektivteam, die Eisbären Juniors Berlin auf den EC Bergkamener Bären und der ESC Planegg-Würmtal auf die ECDC Memmingen Indians. Gespielt wird am Wochenende 10./11. Dezember, wobei die Spiele in Berlin, Geretsried und von Planegg am 10. Dezember stattfinden. Das vierte Spiel ist noch nicht genau terminiert. Alle Informationen zum Pokal gibt es unter https://deb-online.live/liga/damen/deb-pokal-frauen/
(NIS/ns)
  
 
 
 Montag 14.November 2022 www.icehockeypage.de 
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