Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
   
      
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Der ESC hat sich für die Abstiegsrunde nochmal verstärkt und Stürmer Mikkel Joehnk verpflichtet. Der in Wien geborene US-Amerikaner wechselt aus der Regionalliga Nord vom CE Timmendorfer Strand zu den Eispiraten. In der laufenden Saison gelangen dem 29-Jährigen in 13 Partien für die Beach Devils 8 Tore und 4 Assists
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Stürmer Fabian Voit hat sich im Training eine Gesichtsverletzung zugezogen und wird für längere Zeit den Oberpfälzern nicht zur Verfügung stehen
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Volodymyr Aleksyuk wird ab sofort die Hintermannschaft des ECW verstärken. Der 35-jährige ukrainische Verteidiger spielte in der laufenden Saison bislang für Sokil Kyiv und ko9nnte dabei in 32 Partien 2 Tore erzielen und weitere 9 Treffer vorbereiten
  
Deggendorfer SC
(OLS)  Die Niederbayern müssen für etwa vier Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Thomas Pielmeier verzichten. Der Stürmer laboriert an einer Unterkörperverletzung
  
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat den Vertrag mit Trainer Ville-Pekka Savonnen um ein weiteres Jahr verlängert. Der 46-jährige Finne steht seit 2 Jahren an der Bande des Regionalliga-Teams und coachte zuvor das 1b-Team
  
Selber Wölfe
(DEL2)  Stürmer Daniel Schwamberger muss wegen einer Gescihtsverletzung für mehrere Wochen pausieren
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Stürmer Ryan Olsen, der derzeit bei den Löwen Frankfurt unter Vertrag steht, wird offenbar zur nächsten Saison zu den Eisbären Berlin wechseln
  
Oberliga Nord
(OLN)  Durch den Derbysieg bei den Hannover Indians haben sich die Hannover Scorpions vorzeitig den Meistertitel in der Oberliga Nord gesichert. Es ist bereits der vierte Meistertitel seit dem DEL-Ausstieg im Jahr 2013
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Rob Brown wird den ECP bis zum Saisonende verstärken. Der mittlerweile 41-jährige Deutsch-Kanadier hatte nach seinem Engagement bei den Blue Devils Weiden eigentlich seine aktive Laufbahn bereits letztes Jahr beendet

Moskitos Essen
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos müssen bis zum Saisonende auf Verteidiger Tim Junge verzichten. Der 21-Jährige laboriert an einem Kahnbeinbruch
  
Eisbären Regensburg
(DEL2)  Die beiden Stürmer Erik Keresztury und Daniel Pronin fallen beide wegen schweer Oberkörperverletzungen vorraussichtlich bis zum Saisonende aus
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Der CET hat auf die Ausfälle und Abgänge in der Defensive reagiert und Verteidiger Norman Martens verpflichtet. Der 36-Jährige, der über reichlich DEL- und Zweitliga-Erfahrung verfügt, spielte in den vergangenen fünf Jahren für die Crocodiles Hamburg, wo er zu den wichtigsten Leistungsträgern der Hintermannschaft gehörte
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 16.November 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Nachwuchs-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
koelnerhaieKölner Haie
Nur noch 15.000 Tickets für das DEL WINTER GAME erhältlich!

(DEL)  Der Countdown läuft! In zweieinhalb Wochen steigt mit dem DEL WINTER GAME zwischen den Kölner Haien und den Adler Mannheim das Eishockey-Highlight des Jahres. Für das Freiluft-Spektakel am 03. Dezember im Kölner RheinEnergieSTADION sind nur noch 15.000 Tickets erhältlich.
Schnell sein lohnt sich, um die besten Karten für das einmalige Erlebnis zu sichern. Tickets für die Partie gibt es im Online-Ticketshop der Haie (haie-tickets.de), im HAIEstore, an der Ticket-Hotline und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Karten gibt es ab 17,- Euro, Kinder-Tickets sind ab 13,- Euro erhältlich.
In dieser Woche haben die Aufbauarbeiten für das Eishockey Spektakel begonnen. Über die kommenden Tage und Wochen wird im Müngersdorfer Fußballstadion die größte Eishockey-Arena Deutschlands entstehen.
Derweil steht auch der Ablauf am Tag des DEL WINTER GAME fest. Der Einlass in das RheinEnergieSTADION erfolgt ab 14.30 Uhr. Ab 15 Uhr startet das besondere Rahmenprogramm mit „Kölle Singt“ und Björn Heuser. Zusammen mit den Zuschauern im Stadion wird die bekannte Kölner Mitsing-Institution bereits vor dem Spiel für eine Gänsehaut-Stimmung sorgen. Daher würden sich „Kölle Singt“ und die Haie freuen, wenn viele Fans bereits frühzeitig ins Stadion kommen. Um 15.50 Uhr betreten dann die Spieler für das Warm-Up zum ersten Mal das Eis. Spielbeginn des DEL-Klassikers zwischen Haien und Adlern ist um 16.30 Uhr.
Durch das Open-Air-Spiel gibt es auch einige Besonderheiten im Ablauf des Spiels. So wird zum einen die Pausenzeit auf 20 Minuten angehoben, um genügend Zeit für die Eisaufbereitung und den Weg in und aus den Kabinen zu haben. Zum anderen wird die Partie nach genau 50. Minuten unterbrochen, damit die Teams während des dritten Drittels die Seiten tauschen können. Dies ist eine klassische Maßnahme bei Freiluftspielen, damit beide Mannschaften exakt 30 Minuten in beide Richtungen spielen und somit die äußeren Bedingungen für beide Teams möglichst gleich sind.
(KEC/js)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls unterliegen Zug im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League

(DEL)  Red Bull München hat im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den EV Zug mit 1:5 (0:3|0:2|1:0) verloren. Vor 4.283 Zuschauern erzielte Filip Varejcka den einzigen Treffer für das Team von Trainer Don Jackson. Das Rückspiel in Zug steigt nächste Woche Mittwoch um 19:45 Uhr.
Beide Teams spielten mit Tempo und viel Körpereinsatz, Torchancen waren zunächst Mangelware. Das änderte sich mit dem ersten Powerplay der Partie für Zug: Brian O’Neill kam frei zum Abschluss und stellte auf 0:1 (7.). Wenige Sekunden später machte Dario Simion den Doppelschlag der Gäste perfekt (8.). Die Red Bulls auf der Suche nach der schnellen Antwort und mit einer Großchance, doch Ben Street brachte den Puck nicht im Tor von Leonardo Genoni unter. Effizienter war der EVZ: Peter Cehlarik erzielte noch vor der ersten Drittelpause das 0:3 (14.).
Auch der zweite Abschnitt gehörte den Gästen. So legte Sven Senteler in der 23. Minute den vierten Treffer nach. Zug mit der deutlich besseren Chancenverwertung: Nachdem München in Überzahl mehrere Möglichkeiten nicht nutzen konnte, erhöhte Cehlarik auf 0:5 (28.). Danny aus den Birken machte daraufhin seinen Platz im Münchner Kasten für Daniel Allavena frei. Der Youngster war sofort auf Temperatur und verhinderte einen höheren Rückstand nach 40 Minuten.
Die Red Bulls versuchten im Schlussabschnitt noch einmal alles und belohnten sich mit dem 1:5 von Varejcka (45.). Das war gleichzeitig der Startschuss für eine lange Schlussoffensive. Genoni rückte immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Das Resultat waren Topchancen, doch Yasin Ehliz (55.) und seine Mitspieler konnten den Schlussmann der Schweizer kein weiteres Mal bezwingen. Es blieb beim 1:5.
Filip Varejcka:
„1:5 ist hart. Aber wir werden nicht aufgeben, sondern versuchen, das Resultat umzubiegen.“
(EHCM/rbmm)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers kämpfen sich zurück und belohnen sich mit 2 Punkten - Bayreuth Tigers vs. Krefeld Pinguine 4:3 (1:2, 0:1, 1:0/1:0) n.V.

(DEL2)  Neben Sami Blomqvist, der am heutigen Abend - der Rotation geschuldet - aussetzen musste – für ihn lief Philippe Cornet auf, fehlten mit Steinhauer, dem erkrankten Ewanyk auch Mieszkowski, der wegen einer Oberkörperverletzung passen musste.
Es dauerte einige Minuten, bis beide Teams auf Betriebstemperatur waren und Krefeld erste zaghafte Annäherungsversuche auf das Bayreuther Tor fuhren, die jedoch keinen Erfolg haben sollten. Erst als Kretschmann die erste Strafe der Partie nahm, waren die Pinguine produktiv – Müller, den man freie Schussbahn gestattete, versenkte die Scheibe aus dem Halbfeld im Powerplay. Dass man dies schnell korrigieren wollte, sah man an den Angriffen, welche die Tigers im Anschluss fuhren. Gracel und kurz darauf Cornet verpassten nur knapp den Ausgleich. Als Kretschmann nach sieben Minuten die Scheibe knapp neben das Tor setzte, die Tigers sich das Spielgerät wieder holten und Bindels den in der Mitte lauernden Kretschmann bedient, zog dieser ab und traf dieses Mal zum Ausgleich. In der Folge hielten sich die Möglichkeit die Waage – erst eine erneute Hinausstellung auf Seiten der Tigers, als Schumacher für zwei Minuten zusehen sollte, brachte wieder ein Erfolgserlebnis. Und erneut für die Pinguine. Genau 19 Sekunden benötigten die Gäste zum Treffer, den Miller aus kurzer Distanz – auf Zuspiel von hinter dem Tor durch Mouillierat – verbuchen konnte.
Um etwas mehr als nötig am Spiel teilzunehmen, waren im Mittelabschnitt die Schiedsrichter auf dem Plan und agierten wenig souverän. Strafen, die wenig nachvollziehbar waren, Abseitsentscheidungen, die man diskutieren darf oder ein „Wegpfeifen“ eines „Angriffs“ von Gracel Richtung eigenes Tor waren zwar unterhaltsam, jedoch weniger für die Tigers respektive deren Fans.
Eine dieser Entscheidungen, als der Schläger von Stephan beim Gegner eingeklemmt wurde, der Tigers-Akteur hierfür aber auf die Strafbank wanderte, zwang die Tigers im Anschluss zu einem Unterzahlspiel, das man als gelungen bezeichnen darf. Man verteidigte die Angriffe sauber weg und kam durch Järveläinen selbst zu einer guten Gelegenheit. So gut man diese Phase überstand, so unglücklich agierte man kurz nach der Hälfte des Spiels, als man sich einen kapitalen Abwehrfehler leistete, den Krefeld sofort ausnutzen konnte und durch Krymskiy zum 1:3 kam. Im Anschluss waren es die Gastgeber, die weitestgehend das Spiel machten, allerdings ihre Möglichkeiten nicht verwerten konnten. Die fand bei einem Überzahlspiel ihren Höhepunkt, als zunächst Cornet den Pfosten anvisierte, Meier knapp vorbei zielte, Gracels Gewalt-Schuss von Hane entschärft wurde und Järveläinen Zentimeter am Tor vorbeischoss, sodass Krefeld am Ende mit der 2-Tore-Führung in die Pause ging.
Energisches Nachsetzen und Kampfgeist, welchen Schumacher und Raab bewiesen, brachte den schnellen Anschlusstreffer durch Roach im Schlussdrittel. Im Anschluss hatte erneut Roach eine gute Möglichkeit, die jedoch bei Hane landete. Bindels und Stephan scheiterten ebenso bei weiteren Angriffsbemühungen und hinten warf sich Cornet in einen Schuss von Bappert. Als Schumacher für zwei Minuten zusehen musste, nachdem das Schiedsrichtergespann einen Stockschlag gesehen hatten, konnten die Gastgeber nochmals massiv Druck ausüben. Mehrfach visierten die Jungs vom Niederrhein das von Schmidt gehütete Tor an – mehr als ein Pfostentreffer sollten jedoch nicht herausspringen. Etwa 80 Sekunden vor der Schlusssirene nahm Coach Vorderbrüggen Schmidt für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Fischer zog kurz darauf eine Strafe, sodass man mit zwei Mann mehr auf dem Eis agieren konnte. Dies nutzte der auf der halblinken Position freigespielte Järveläeinen 28 Sekunden vor Ende zum Ausgleich und sicherte damit seinen Jungs einen Punkt und die folgende Verlängerung.
In dieser musste der erfahrenste Akteur im Line-Up der Pinguine, Marcel Müller dann auf die Strafbank, was zu 4 gegen 3 Spieler auf der Eisfläche führte. Beinahe aus der gleichen Position wie beim Ausgleich, war es erneut der Bayreuther Top-Scorer, der sich ein Herz nahm und den vielumjubelten Siegtreffer auf die Anzeigentafel schreiben konnte. „Es war nicht das Spiel, das wir uns vorgestellt haben. Wir bekommen derzeit unser Eishockey nicht aufs Eis. Wenn man 3:1 führt, sollte man dies eigentlich über die Zeit bringen. Am Ende hat Bayreuth die Punkte verdient“, so Peter Draisaitl kurz nach der Partie.
„Es ist schön endlich mal gewonnen zu haben. Wir haben von Anfang an gutes Eishockey gespielt. Bei 5 gegen 5 können wir mit jeder Mannschaft mithalten. Haben aber dann zwei dumme Tore in Unterzahl bekommen. Wichtig ist, dass wir uns zum Schluss zurückgekämpft haben. Großen Respekt an meine Mannschaft dafür. Es ist aber nur ein Sieg. Wir müssen so am Freitag in Freiburg weitermachen, wie wir heute aufgehört haben“, fand Coach Vorderbrüggen lobende Worte für sein Team.
(BT7av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:3! Eispiraten unterliegen Kassel in der Verlängerung / Westsachsen schlagen spät zurück – Ein Zähler bleibt in Crimmitschau

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau mussten sich den Kassel Huskies in ihrem heutigen Heimspiel in der Overtime mit 2:3 geschlagen geben. Nach einer frühen Führung der Westsachsen, konnten die Schlittenhunde das Spiel drehen. Ein spätes Tor im dritten Drittel führte die Gastgeber in die Overtime, in der Tristan Keck nach gerade einmal fünf Sekunden für die Entscheidung zu Gunsten der Huskies sorgte. Somit müssen sich die Eispiraten mit einem Zähler begnügen.
Cheftrainer Marian Bazany musste aufgrund der Ausfälle von Ole Olleff, Nick Walters, Tamás Kánya und Valentino Weißgerber sowie nach dem Abgang von Yannick Hänggi umbauen. Kurzerhand wurde von den EXA IceFighters Leipzig der 23-jährige Deutsch-Finne Walther Klaus verpflichtet, der in die Aufstellung der Eispiraten rutschte. Und diese kamen druckvoll aus der Kabine und konnten nach nur wenigen Minuten gleich die erste Großchance verbuchen. Henri Kanninen verpasste am langen Pfosten nur knapp die frühe Führung, die aber wiederum nur kurz später doch fallen sollte. Scott Feser setzte sich über Außen stark durch und bediente Tyler Gron, der nicht lange fackelte und den Puck zum 1:0 unter die Latte setzte (4.). In einer intensiven Partie war es folglich Scott Feser, der nach einem Breakaway nur unfair gestoppt werden konnte, jedoch blieb die Pfeife des Hauptschiedsrichters stumm. Nur wenige Zeigerumdrehungen später lieferte sich dann Willy Rudert einen Fight mit Dustin Shevyrin – es ging heiß her!
So sollte auch die Parade des Jahres nicht lange auf sich warten. Ilya Sharipov schien bereits geschlagen, doch der Deutsch-Russe fuhr kurz vor dem Einschlag den Goalieschläger aus und kratzte den Puck sehenswert vor der Torlinie. Der Torhüter konnte sich über den Riesensave aber nicht lange freuen. Nach 14 Minuten war es nämlich Timothy McGauley, der in numerischer Überzahl zum 1:1 einschießen konnte. Zuvor musste Lucas Böttcher nach einem Wechselfehler auf der Strafbank Platz nehmen.
Die Gäste aus Kassel bestimmten fortan die Partie und setzten die Hintermannschaft der Bazany-Truppe mächtig unter Druck. Immer wieder stand Ilya Sharipov seinen Mann. Der Goalie erwischte einen richtig starken Tag und hielt seine Vorderleute lange im Spiel. So hätte Mathieu Lemay beinahe den erneuten Führungstreffer erzielt, aber eben nur beinahe. Der Kanadier traf mit seinem Handgelenkschuss nur die Latte. Auf der Gegenseite blieb James Arniel ganz cool, tunnelte Sharipov und erzielte das mittlerweile nicht unverdiente 1:2 (34.). Henri Kanninen traf kurz darauf wieder nur die Latte und verpasste so den Ausgleich. Alec Alroth verbuchte hingegen noch einen Pfostenschuss, weshalb es mit dem knappen Rückstand in die Katakomben ging.
Die Eispiraten rappelten sich im dritten Durchgang aber noch einmal auf und spielten wieder richtig gut mit. So entstanden auch mehrere hochkarätige Chancen für die Hausherren, die vorerst aber nur ungenutzt blieben. Die beste Möglichkeit hatte schließlich Mathieu Lemay, der sich nach seinem Breakaway für den Rückhandschuss entschied und am stark reagierenden Jerry Kuhn scheiterte. Dieser bekam nun wieder mehr auf seine Hütte, glänzte, wie Ilya Sharipov auf der Gegenseite, mit starken Paraden. Nach 55 Minuten war allerdings auch der Goalie der Schlittenhunde ohne Chance. Die finnische Connection um Jasper Lindsten und Henri Kanninen spielte Tic Tac Toe mit den Verteidigern der Hessen, Filip Reisnecker jagte die Hartgummischeibe letztlich in den Knick – 2:2! Hätte Patrick Pohl seine folgende Großchance genutzt und wäre der Pfosten in den Schlussekunden bei Taylor Dohertys Befreiungsschuss nicht im Weg gewesen, hätten es für die Pleißestädter am Ende sogar drei Punkte werden können. Stattdessen war es Tristan Keck, der in der Overtime vom ersten Bully weg den 2:3-Endstand besorgte (61.).
Die Eispiraten verließen letztlich, trotz eines abermals tollen Comebacks im Schlussdrittel, das Eis als Verlierer, nahmen jedoch wenigstens einen Punkt gegen den Tabellenzweiten aus Kassel mit. Nun stehen für die Westsachsen zwei Derbys an. Am Freitag gastieren die Schützlinge von Marian Bazany in Dresden, am Sonntag kommen die Lausitzer Füchse in den Sahnpark.
(EC/af)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies gewinnen nach Verlängerung in Crimmitschau

(DEL2)  Das erste Aufeinandertreffen mit den Eispiraten Crimmitschau in dieser Spielzeit konnten die Kassel Huskies mit 2:3 für sich entscheiden. Durch ein Blitztor Tristan Kecks in der Verlängerung sicherten sich die Nordhessen den Zusatzpunkt. Mit einer Verspätung von 40 Minuten begann die Partie des 18. Spieltags, da eine Buspanne die Anreise der Huskies verzögerte.
Es waren insgesamt etwas zerfahrene Anfangsminuten im Kunsteisstadion im Sahnpark. Den Huskies schien die verzögerte Anreise noch in den Beinen zu stecken, wohingegen sich die Gastgeber eine gute Gelegenheit auf das mögliche 1:0 erspielten. Jerry Kuhn konnte dies zunächst verhindern. Kurz darauf fuhren die Eispiraten dann einen Konter, an dessen Ende Scott Feser einen Querpass auf Tyler Gron spielte, welchen dieser zur 1:0 Führung nutzte (4.). Die Schlittenhunde zeigten sich nicht beeindruckt und spielten nun zielstrebiger nach vorn. Nach einer Meinungsverschiedenheit zwischen Kapitän Denis Shevyrin und Willy Rudert musste Kassel zwei Minuten Unterzahl überstehen. Trotz einem Mann weniger, waren die Huskies zwischenzeitlich in Scheibenbesitz und hatten durch Tristan Keck eine Abschlusschance. In der Folge waren die Blau-Weißen deutlich präsenter auf dem Eis und Joel Lowrys riesige Gelegenheit, vereitelte Ilya Sharipov im Crimmitschauer Gehäuse mit einer überragenden Save. Im ersten Powerplay der Huskies wurde der Druck des ECK immer größer.Tim McGauley belohnte die Gäste dann schließlich und traf mit einem platzierten Schuss zum verdienten 1:1 Ausgleich.
Zu Beginn des zweiten Drittels hatten die Hausherren in einem erneuten Powerplay die Möglichkeit in Führung zu gehen. Wieder waren es die Huskies, die in Unterzahl einen guten Abschluss durch Jake Weidner verzeichnen konnten. Im Anschluss folgte erneut eine längere Druckphase der Nordhessen. Gute Chancen ergaben sich dabei durch Schlenker, Weidner und Arniel. Auch der lauffreudige Keck im scheiterte im Alleingang auf Sharipov. Der Führungstreffer der Huskies fiel dann durch Jamie Arniel, der eine Konterchance der Eispiraten im unmittelbaren Gegenzug ausnutzte und durch die Schoner von Sharipov einnetzte (34.). In der Folge hatten beide Teams jeweils mit einem Pfostentreffer Pech, bei den Huskies durch Alec Ahlroth, der nach Vorlage von Tristan Keck denkbar knapp den dritten Treffer verpasste.
Zu Beginn des Schlussabschnitts spielten die Huskies in Überzahl. Dieses Mal hatten die Eispiraten ihrerseits die Top-Chance im Konter, doch Jerry Kuhn rettete stark. In einer anschließenden Unterzahl zeigten sich die Kasseler erneut recht stabil. Die Huskies wollten unbedingt ihren dritten Treffer, doch Jake Weidner scheiterte aus aussichtsreicher Position. Fünf Minuten vor Spielende bestraften die Crimmitschauer einen Abspielfehler der Kasseler Defensive. Eispiraten-Topscorer Flip Reisnecker traf mit einem satten Schuss zum Ausgleich (55.). In der Schlussphase sahen die knapp 1500 Zuschauer dann noch Chancen auf beiden Seiten, unter anderem traf Tomas Sykora den Pfosten. Mit einem 2:2 nach der regulären Spielzeit ging es in die Verlängerung. Diese war nach gerade einmal fünf Sekunden beendet, mit dem glücklicheren Ende für die Huskies. Vom Bully spitzelte Tim McGauley die Scheibe direkt auf Tristan Keck, der ansatzlos in die kurze Ecke vollendete und den Kasseler Zusatzpunkt sicherte.
Mit den zwei Punkten aus Crimmitschau klettern die Kassel Huskies auf den ersten Tabellenplatz, punktgleich mit dem ESV Kaufbeuren. Am kommenden Freitag sind die Schlittenhunde erneut auswärts gefordert. Die Partie bei den Heilbronner Falken beginnt um 19.30 Uhr. Das nächste Heimspiel steigt am Sonntag, den 20.11. um 18.30 Uhr gegen die Ravensburg Towerstars.
(ECK/lt)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Bayreuth Tigers - Krefeld Pinguine 4-3 n.V.

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben ihr erstes Spiel nach der Deutschland Cup Pause mit 4:3 n.V. verloren. Ein Doppelschlag des Finnen Ville Järveläinen 28 Sekunden vor dem Ende und in der Verlängerung machte den Unterschied.
Gleich zwei Überzahltore konnten die Pinguine im Auftaktabschnitt erzielen. In der 4. Minute war es Marcel Müller, der nach seiner Erkrankung seine Punkte-Serie durch Vorlagen seiner 3M-Sturmpartner Kael Mouillierat und Zach Magwood fortsetzen konnte. Nach dem Ausgleichstreffer durch EX-Pinguin Christian Kretschmann in der 8. Minute war es Dennis Miller, der eine Strafe von Jan-Luca Schumacher ausnutzen konnte und erneut von Mouillierat und Magwood bedient, das 2:1 aus Sicht der Pinguine erzielen konnte.
Das zweite Drittel sah lediglich einen Treffer. Nur Youngster Nikita Krymskiy konnte Olafr Schmidt im Gehäuse der Tigers in der 31. Minute überwinden. Die Bayreuther ließen sich ob des zwei-Tore-Rückstands nicht einschüchtern und spielten im Schlussabschnitt couragiert nach vorne. Jesse Roach belohnte die Offensivbemühungen früh im Schlussabschnitt und brachte die Tigers mit seinem Treffer in der 43. Minute auf ein Tor heran und bereitete damit die Bühne für dramatisches Schlusskapitel, das zuerst einen starken Save von Schmidt und anschließend eine 6-gegen-4-Powerplaysituation nach einer Strafe Mike Fischers hervorbrachte.
Tigers-Coach Marc Vorderbrüggen setzte alles auf eine Karte und zog Schmidt für einen zusätzlichen Feldspieler. 28 Sekunden vor dem Ende schlug es dann tatsächlich hinter Hane ein. Tigers-Topscorer Ville Järveläinen sicherte den Tigers ihren ersten Punkt in fünf Spielen.
Bekanntlich war es damit nicht genug. Nachdem Marcel Müller in der Verlängerung im Backcheck eine Strafe verursachte, nutzte der Finne erneut den zusätzlichen Platz im Powerplay aus und stieß die Pinguine auf die Verliererstraße.
Peter Draisaitl:
Das war natürlich nicht das Spiel, das wir uns vorgestellt haben. Wir bekommen zurzeit einfach nicht das Eishockey auf das Eis, welches wir von der Mannschaft sehen wollen. Es ist dann also fast eine logische Konsequenz, dass man Probleme bekommt. Nach dem 3:1 sollten wir aber trotzdem in der Lage sein, das Spiel über die Zeit zu bringen. Wir haben uns nicht clever angestellt und ärgern uns über die abgegebenen Punkte, die sich die Tigers aber mit der Schlussphase verdient haben. Ich schätze es so ein, dass wir das Spiel im letzten Drittel eigentlich unter Kontrolle hatten, die Strafen uns dann jedoch das Genick gebrochen haben.
(KEV/mt)
  
    
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
TOWERSTARS STECKEN SCHLECHTEN START GUT WEG

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars sind mit einem Auswärtserfolg beim EV Landshut gut aus der Länderspielpause gekommen. Das Team von Coach Tim Kehler drehte noch im ersten Abschnitt einen frühen 0:2 Rückstand und siegten am Ende mit 5:3.
Die gehegten Hoffnungen, nach der Pause mit vollem Kader antreten zu können, sollten sich für die Towerstars leider nicht erfüllen. Aufgrund eines Magen-Darm-Infekts fielen mit Josh MacDonalds und Robbie Czarnik gleich zwei Kontingentspieler aus. Mit dabei war allerdings Philipp Krauß vom Kooperationspartner ERC Ingolstadt.
Die Oberschwaben hatten vor 2146 Zuschauern in der Landshuter Fanatec Arena alles andere als einen guten Start. Mit ihrer ersten Chance gingen die Gastgeber nach nur 17 Sekunden mit 1:0 in Führung. Unklar war zunächst, ob der Nachschuss von Tyson McLellan vor oder nach dem Pfiff der Unparteiischen erfolgte. Nach Sichtung des Videobeweises wurde der Treffer zum 1:0 für Landshut allerdings gegeben. Insgesamt reagierten die Oberschwaben aber besonnen auf den unglücklichen Rückstand und erarbeiteten sich fortan mehr und mehr Spielanteile. Zumindest bis zur 6. Spielminute, als Louis Latta eine Strafzeit aufgebrummt bekam. Nur 33 Sekunden lang konnten sich die Oberschwaben erfolgreich gegen das Powerplay der Niederbayern wehren, dann aber drückte Samir Kharboutli den Puck frei am rechten Pfosten zum 2:0 ins Netz.
So hatten sich die Towerstars das Startdrittel freilich nicht vorgestellt, sie lieferten allerdings postwendend die passende Antwort. Denis Pfaffengut schlenzte kurz nach der blauen Linie einfach mal in Richtung Landshuter Tor und Kapitän Sam Herr fälschte zum 2:1 Anschlusstreffer ab. Ganze 20 Sekunden waren zwischen den beiden Toren von der Uhr getickt. Dies verlieh weiteres Selbstvertrauen und auch wenn es nicht allzu viele hochkarätige Möglichkeiten gab, so hatten die Cracks von Coach Tim Kehler doch optische Vorteile. In der 15. Minute wurde das dann auch belohnt. Als beide Teams je einen Spieler auf der Strafbank hatten, nutzte Charlie Sarault den Raum und traf mit einem verdeckten Schlenzer ins rechte Kreuzeck zum 2:2 Ausgleich. Und die Towerstars setzten im ersten Abschnitt sogar noch einen drauf. 43 Sekunden vor der Pausensirene besorgte erneut Charlie Sarault die 3:2 Führung.
Es war freilich keine Überraschung, dass die Gastgeber mit hohem Tempo aus der Kabine kommen würden. Immer wieder gab es lange Phasen, in denen die Towerstars in der eigenen Zone unter Druck standen. Mitunter auch aus einer überstandenen Unterzahl in der 25. Minute fanden die Ravensburger Cracks immer mehr Sicherheit und kamen auch selbst wieder zu Möglichkeiten. So auch zur Hälfte des Spiels, als sich diesmal die Strafbanktür der Hausherren öffnete. Das Powerplay dauerte knapp eine Minute, dann hielt Sam Herr die Schägerkelle in einen scharfen Pass von Oliver Granz und der Puck zischte unhaltbar zum 2:4 in den rechten Torwinkel. Diesen Vorsprung verteidigten die Oberschwaben dann auch recht souverän in die zweite Pause.
Der Schlussabschnitt gestaltete sich anfangs recht zerfahren, Landshut schien dann besser den Rhythmus wiederzufinden. In der 45. Minute musste Jonas Langmann aber mit einem starken Save retten, als nach einem 2 gegen 1 Break Brett Cameron zum Abschluss kam. Vier Minuten später war der Ravensburger Keeper allerdings geschlagen. Tyson McLellan nutzte ein Abstimmungsproblem der Towerstars-Defensive in der neutralen Zone und lupfte nach einem Sololauf den Puck mit der Rückhand zum 3:4 Anschlusstreffer unter die Latte. Das Spiel war jetzt wieder auf der Kippe und Landshut bekam die viel zitierte zweite Luft. Die Towerstars kämpften allerdings beherzt um jeden Puck und was dennoch durchkam, war Beute von Jonas Langmann.
Zweieinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit ging Landshuts Trainer Heiko Vogler dann volles Risiko. Er nahm vor einem Bully in der Towerstars Zone eine Auszeit und auch seinen Torhüter vom Eis. Die Oberschwaben standen jedoch diszipliniert in der eigenen Zone und stellten die Passwege in Richtung Tor effektiv zu. In der Folge agierte Landshut auch verstärkt ungeduldiger und das nutzte Fabian Dietz eineinhalb Minuten vor Schluss eiskalt aus. In der eigenen Zone nahm er Maß und schickte den Puck auf die weite Reise ins Landshuter Tor. Mit dem 3:5 war dann auch die Entscheidung gefallen und die drei wertvollen Auswärtspunkte waren gebucht.
„Wir hatten zwar keinen guten Start, fanden dann aber doch gut ins Spiel. Der schnelle 2:1 Anschlusstreffer hat hier natürlich enorm geholfen“, sagte Towerstars Coach Tim Kehler und lobte hier auch die jungen Spieler, die für die ausgefallenen Kontingentspieler aufgerückt sind. „Ein Dank geht auch an unsere mitgereisten Fans, die uns das ganze Spiel toll unterstützt haben“, ergänzte der Ravensburger Trainer.
Schon am Freitag geht es mit dem Top-Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine weiter. Der PENNY DEL Absteiger, der inzwischen vom früheren Towerstars Meister-Coach Peter Draisaitl trainiert wird, unterlag am Dienstagabend beim Tabellenschlusslicht Bayreuth mit 3:4 n.V. Tickets gibt es im Vorverkauf im Fanshop in der Marktstraße 20, allen VVK-Partnern von Reservix sowie online im Ticketwebshop. Es sei auch nochmals erinnert, dass anlässlich des Weltstudententags alle Studierenden ein Stehplatzticket zum Sonderpreis von 10 Euro (*) erwerben können.
(EVR/fe)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
VIERTER SIEG IN SERIE: EISBÄREN REGENSBURG SCHLAGEN AUCH WEIßWASSER UND KLETTERN AUF RANG SECHS!

(DEL2)  Der Höhenflug des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg geht auch nach der Länderspielpause weiter: Bei den Lausitzer Füchsen aus Weißwasser gelang den Oberpfälzern ein 3:1 (0:0/1:1/2:0)-Auswärtserfolg. Die Domstädter rangen die Sachsen in einer umkämpften Partie nach einem 0:1-Rückstand doch noch nieder und verdienten sich damit die nächsten drei Punkte. Durch den Sieg kletterten die Bayern auf Tabellenrang sechs mit nun 29 Punkten, Weißwasser rutschte indes auf Platz elf ab (22 Zähler). Vor 2212 Zuschauern trafen Andrew Schembri (39. Minute), Petr Heider (45.) und Corey Trivino (52.). Nun steht das bereits ausverkaufte Derby gegen den EV Landshut am Freitag, 18. November, ab 20 Uhr in der Donau-Arena auf dem Programm.
Nachbericht:
Die lange Auswärtsreise traten die Eisbären ohne die Verteidiger Xaver Tippmann (wichtige Prüfungen am nächsten Tag) und Patrick Demetz (Pause nach Länderspieleinsätzen für Italien) sowie die Stürmer Kyle Osterberg, Tomáš Schwamberger (beide verletzt) und Matteo Stöhr (überzählig) an.
Im ersten Durchgang neutralisierten sich beide Teams weitgehend, Torchancen waren Mangelware – die besten für die Eisbären hatten Lukas Wagner, dessen abgefälschter Schuss knapp am Tor von Heim-Keeper Kristian Hufsky vorbeihoppelte (4. Minute), und Constantin Ontl, der am Pfosten scheiterte (9.). Die wenigen Abschlüsse, die tatsächlich auf die Tore von Hufsky oder EBR-Goalie Devin Williams kamen, waren sichere Beute der beiden starken Schlussmänner.
Die Regensburger verschliefen den Beginn des zweiten Drittels etwas und ließen die Hausherren immer besser in Fahrt kommen. Die Füchse hatten nun mehr vom Spiel und kamen vermehrt zu Möglichkeiten. Zwar scheiterte Clarke Breitkreuz nach 26 Minuten noch mit einem Alleingang am überragend reagierenden Williams. Doch kurz darauf nutzten die Gastgeber ihre erste Überzahlsituation zur 1:0-Führung durch Jan Nijenhuis (31.). Der Stürmer zog weniger als eine Sekunde vor Ablauf der Strafe trocken von halblinks ab und ließ dem Torhüter der Eisbären keine Abwehrmöglichkeit. Weißwasser machte nun weiter Druck, wirklich gefährliche Abschlüsse kamen aber kaum zustande. In den Schlussminuten des Mittelabschnitts kamen die EBR wieder besser in Fahrt: Ex-Fuchs Lars Schiller tauchte frei vor Hufsky auf und scheiterte nur knapp (37.), doch wenige Augenblicke später klappte es dann doch mit dem (zu diesem Zeitpunkt etwas glücklichen) Ausgleich. Andrew Schembri drosch einen Rebound aus der Luft zum 1:1 in die Maschen (39.).
Mit diesem Spielstand ging es in den Schlussdurchgang, in dem sich die Partie zu einem offenen Schlagabtausch entwickelte. Williams verhinderte den erneuten Rückstand gegen den stark freigespielte Nijenhuis (42.), ehe die Eisbären erstmals in Führung gingen: Richard Diviš erkämpfte die Scheibe in der rechten Rundung, Ontl nahm den Puck auf, umkurvte Hufskys Kasten und bediente den im Slot anstürmenden Petr Heider mustergültig – 2:1 für die Gäste (45.). In der Folge überstanden die Regensburger ein Unterzahlspiel schadlos – Radim Matuš hatte im Penaltykill bei einem Konter sogar das 3:1 auf dem Schläger (51.) und just als Erik Keresztury nach verbüßter Strafe zurück aufs Eis eilte und einen starken Angriff initiierte, wäre der dritte Treffer der Regensburger eigentlich überfällig gewesen (52.). Der fiel aber erst kurz darauf: Diviš drang ins Drittel der Sachsen ein und zog ansatzlos aus verdeckter Position ab. Die Scheibe schlug – wohl abgefälscht von Eisbären-Top-Scorer Corey Trivino – direkt unter der Latte hinter dem chancenlosen Hufsky, dem die Sicht bei dieser Aktion verdeckt war, ein (52.). Nach einer weiteren überstandenen Unterzahl nahmen die Hausherren sogar noch eine Auszeit und anschließend auch den Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Feld, doch ein weiterer Treffer fiel nicht mehr. Damit sicherten sich die Eisbären den vierten Sieg in Serie und zogen in der Rangliste an Freitags-Derby-Gegner Landshut vorbei…
Am Freitag, 18. November, steht nun ab 20 Uhr in der heimischen Donau-Arena das Derby gegen den EV Landshut an. Diese Partie ist bereits jetzt auserkauft.
Tickets für alle weiteren Heimspiele gibt es unter www.ebr.live
(EVR/jml)
  
    
selberwoelfeSelber Wölfe
Bei den Wölfen läuft nichts zusammen - Selber Wölfe vs. Heilbronner Falken 1:6 (0:3; 0:2; 1:1)

(DEL2)  Viel vorgenommen hatten sich die Selber Wölfe gegen den Tabellennachbarn aus Heilbronn, doch es sollte an diesem Abend überhaupt nichts zusammenlaufen bei den Porzellanstädtern. Die Gäste führten zwischenzeitlich sogar mit 6 Toren, ehe Kruminsch zumindest noch den Ehrentreffer für die Gastgeber erzielte.
Der erste Spielabschnitt lief alles andere als geplant für die Selber Wölfe. Eigentlich wollte man von Beginn an das Heft in die Hand nehmen, doch die Heilbronner Falken zeigten sich noch unbequemer als schon erwartet und ließen die Wölfe kaum zur Entfaltung kommen. Zunächst hatten beide Teams noch ausgeglichene Spielanteile, doch in der 12. Minute kamen die Gäste zum ersten Mal auf die Anzeigetafel: Die Wölfe agierten einen Tick zu offensiv, Lautenschlager ließ sich völlig allein gegen Bitzer nicht zweimal bitten und markierte das 0:1. Im weiteren Verlauf hatten zunächst Woltmann und dann Miglio noch den Ausgleich auf dem Schläger, doch Zählbares sprang wiederum nur den Falken heraus: Während Klughardt die Strafbank drückte, fälschte Williams einen Lautenschlager-Schuss an Bitzer vorbei zum 0:2 ab. Absolut kurios dann der Treffer zum 0:3: Bei angezeigter Strafe gegen Heilbronn parierte Gäste-Torhüter Tiefensee einen Schuss und der Puck schlitterte anschließend über die komplette Eisfläche ins verwaiste Selber Gehäuse.
Eine von den Zuschauern erhoffte Reaktion des Wolfsrudels blieb auch im zweiten Spielabschnitt aus. In der 24. Minute nutzten die Gäste ein Powerplay, um den Vorsprung auf 4 Tore zu erhöhen. Die Wölfe waren weiterhin in ihren Offensivaktionen zu ungenau und machten es dem Heilbronner Abwehrverbund sowie Goalie Tiefensee recht einfach, die Aktionen zu verteidigen. Als in der 40. Minute Ramoser die Scheibe per Rückhand zum 0:5 in den Winkel beförderte, war die Partie eigentlich schon gelaufen.
In den letzten 20 Minuten plätscherte das Spiel über weite Strecken dahin. Die Heilbronner Falken bauten in der 48. Minute ihr Führung sogar noch auf 0:6 aus, ehe 4 Minuten vor dem Ende Kruminsch in Überzahl zumindest noch den Ehrentreffer für die Selber Wölfe erzielte.
(SW/oo)


selberwoelfeSelber Wölfe
Selber Wölfe setzen mit speziell angefertigten Hockey is Diversity Trikots ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung

(DEL2)  Im bereits zweiten Jahr in Folge setzen die Selber Wölfe ein klares Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Anlass ist der Internationale Tag der Toleranz, der am 16. November eines jeden Jahres gefeiert wird. Da an dem Stichtag kein Heimspiel ansteht, wurde der 20. November 2022 gewählt. Zum Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen werden die Selber Wölfe zum Warm-up mit speziell entworfenen Hockey is Diversity Sondertrikots auflaufen mit dem Slogan „Check Racism out of Hockey“ und „Equality“.
Das Thema Rassismus und Diskriminierung ist aktueller denn je. Auch in der Eishockeywelt. Erst im September 2022 wurde der Iserlohn Roosters Verteidiger Sena Acolatse gegen den ERC Ingolstadt mit Affenlauten erneut rassistisch beleidigt.
Dr. Martin Hyun, CEO und Gründer von Hockey is Diversity e.V., sagt: „Es fängt zuhause an. Für viele von uns ist die Eishockeywelt unser Zuhause. Und wenn in diesem Zuhause rassistische und diskriminierende Beleidigungen toleriert werden, formt dieses Verhalten die gelebte Kultur in dem Hause. Wir alle wissen, dass die Erziehung im eigenen Haus anfängt. Eine inklusive Willkommenskultur in unserem Zuhause zu schaffen, kann nur durch ehrliche und kontinuierliche Bemühungen, persönliche Begegnungen in Kombination mit ständigem Lernen zu dieser Thematik gelöst werden. Wir danken den Selber Wölfen, dass wir gemeinsam an dem Spieltag zeigen, dass Rassismus und Diskriminierung im Stadion keinen Platz haben.“
Thomas Manzei, Selber Wölfe: „Wir unterstützen Hockey is Diversity mit voller Überzeugung. Die Themen Rassismus und Diskriminierung sind leider immer noch aktuell und wir danken allen Akteuren für ihr nimmermüdes Engagement. Gerade in unserer Region wird viel gegen Rassismus und Diskriminierung getan. Herauszuheben ist unter anderem die Initiative „Wunsiedel ist bunt“, die ähnlich stark und dauerhaft wie Hockey is Diversity gegen Rassismus und Diskriminierung ankämpft.“
Im Zuge des Hockey is Diversity-Spieltages werden die Spieler der Selber Wölfe zum Thema Rassismus und Diskriminierung geschult. Hockey is Diversity Vorstand und CEO Dr. Martin Hyun wird Sponsoring und Marketingbeauftragter der Selber Wölfe Tobias Ernstberger einen Scheck in Höhe von 1171 Euro für den Nachwuchs überreichen. Der Erlös kam aus der letztjährigen Trikotversteigerungsaktion zustande, die die Selber Wölfe zum Internationalen Tag der Menschenrechte trugen. Den Ehrenbully beim Spiel wird Hockey is Diversity Gründer Dr. Martin Hyun abhalten.
Die Sondertrikots werden nach dem Spiel von den Wölfe-Spielern signiert und versteigert. Die Erlöse gehen zu 50 Prozent an Hockey is Diversity und die anderen 50 Prozent an den Nachwuchs der Selber Wölfe.
Über Hockey is Diversity:
HOCKEY IS DIVERSITY e.V. (HiD) ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin, der sich mit seinen 13 Projekten im Jahr aktiv gegen Rassismus, Diskriminierung und für Gleichberechtigung einsetzt. Im Mittelpunkt seiner Mission steht das Engagement für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion. Ziel des Vereins ist es, durch Eishockey Chancen für unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen zu schaffen. Der Verein wurde im Jahr 2010 von dem ehemaligen DEL-Spieler Dr. Martin Hyun und Peter Goldbach gegründet.
(HID/SW)
  
    
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse
COTTBUSER WEIHNACHTSMARKT - DIE LAUSITZER FÜCHSE GRILLEN WIEDER FÜR EINEN GUTEN ZWECK

(DEL2)  Nach zwei Jahren Unterbrechung sind die Lausitzer Füchse (endlich) wieder auf dem Cottbuser Weihnachtsmarkt.
Es ist schon eine schöne Tradition geworden, am „Lions-Stand“ vor dem SORAT Hotel, die Gäste und Besucher im weihnachtlichen Ambiente zu unterhalten und Geld für einen guten Zweck einzunehmen. Leider wurde das Engagement in den letzten drei Jahren durch die pandemiebedingten Maßnahmen unterbrochen. Doch nun freuen sich die „Lions-Mitglieder“ und die Spieler der Lausitzer Füchse auf den 23.11.2022. Ab 16 Uhr werden die Spieler auf dem Stand des „Lions-Club“ Bratwürste grillen und verkaufen, Glühwein ausschenken, Autogramme schreiben und mit den Fans ins Gespräch kommen. Und wie auch in den vergangenen Jahren, kommen die Einnahmen auch jetzt wieder sozialen Projekten zugute.
Der Lions-Stand ist seit 2009 ein fester Bestandteil des Cottbuser Weihnachtsmarktes. Der Standort vor dem SORAT Hotel, hat sich im Laufe der Jahre vom Geheimtipp zum beliebten Treffpunkt der Cottbuser entwickelt. Viele ehrenamtliche Bürger, Lions-Freunde und deren Angehörige sind während des Weihnachtsmarktes auf dem Stand tätig. Mit dem Erlös aus den Aktivitäten wurden schon viele verschiedene soziale Projekte gefördert.
(EHCL/rb)
  
    
ehf-passauPassau Black Hawks
Sechs-Punkte Spiel: Black Hawks heute zu Gast in Landsberg

(OLS)  Am heutigen Mittwoch sind die Passau Black Hawks ab 20 Uhr bei den Landsberg Riverkings gefordert. Für beide Mannschaft kann die Partie richtungsweisend werden. Die Habichte stehen mit 18 Punkten auf dem 8. Rang in der Oberliga Süd Tabelle. Der HC Landsberg lauert auf Platz 11 mit 14 Punkten und ist in direkter Schlagdistanz zu den Pre-Play Off Plätzen. Ein Sieg wäre somit für beide Teams wichtig. Die gastgebenden Landsberger zeigten sich zuletzt in bestechender Form. Die letzten drei Spiele konnten die Riverkings allesamt gewinnen und somit wichtige Punkte um das Playoff Rennen sammeln. Lindau, Füssen und der EC Peiting fielen den hungrigen Riverkings zum Opfer.
Der Kader des HCL wurde zur Vorsaison verstärkt und präsentiert sich deutlich ausgeglichener. Gleich vier Spieler – Florian Stauder, Riley Stadel, Frantisek Wagner und Jason Lavallee - teilen sich mit 12 Scorerpunkten den ersten Rang in der internen Statistik.
Das erste Aufeinandertreffen am zweiten Spieltag konnten die Passau Black Hawks mit 3:1 für sich entscheiden. Die Partie war hart umkämpft mit einigen Strafzeiten auf beiden Seiten. Auch am heutigen Abend dürfte die Zuschauer wieder eine spannende und eng geführte Partie erwarten. Für die Black Hawks wird es wichtig sein der Partie konsequent über sechzig Minuten ihren Stempel aufzudrücken. Der jungen Mannschaft von Coach Petr Bares darf dabei auch eine gewisse Leichtigkeit im eigenen Spiel nicht abhandenkommen. Verzichten muss der Black Hawks Trainer in Landsberg definitiv auf die verletzten Jonas Franz und Tim Schlauderer.
Das Spiel in Landsberg wird auf sprade.tv live und in HD Qualität übertragen. Das nächste Black Hawks Heimspiel findet am Freitag, 18. November um 19:30 Uhr gegen die Tölzer Löwen statt. Tickets sind bereits im Vorverkauf auf ETIX.com erhältlich. 
(EHFP/czo)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Crocodiles unterliegen den Saale Bulls Halle

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die Saale Bulls Halle am Dienstagabend mit 1:3 (1:1/0:1/0:1) verloren und damit erstmals in dieser Saison zwei Niederlagen hintereinander kassiert.
Im Vergleich zum Spiel gegen die Hannover Indians am vergangenen Freitag musste Henry Thom auf zwei Positionen umbauen: Harrison Reed und Niklas Jentsch mussten passen. Auch Louis Habel, Thomas Zuravlev und Dominic Steck fielen aus. Aus Weißwasser kam Daniel Visner zur Unterstützung an die Elbe.
Die Umstellungen sah man den Hausherren an. Die Crocodiles ließen zwar nur wenige Chancen zu, konnten aber ebenso wenig Torgefahr aufbauen. In der 14. Minute mündete dann eine Unkonzentriertheit im Aufbau in der Führung für die Gäste, die per Nachschuss Schlussmann Kai Kristian überwinden konnten. Ebenfalls per Nachschuss besorgte Max Schaludek kurz vor der Pausensirene noch den Ausgleich (19.).
Im zweiten Spielabschnitt machten die Hamburger Druck und setzten sich immer wieder im Drittel der Hallenser fest, es fehlte aber das Glück im Abschluss. Auf der anderen Seite ging für die Saale Bulls kaum etwas, doch Matias Varttinen fand eine kleine Lücke in der Defensive und sorgte für die erneute Führung. Ein weiterer Rückschlag für die Crocodiles war die Verletzung von Max Spöttel. Der Stürmer musste das Spiel abbrechen.
Im letzten Drittel verabschiedeten sich die Hallenser regelmäßig auf die Strafbank, doch die Hanseaten konnten die fünf Powerplay-Situationen nicht verwerten. So setzten die Gäste mit dem Treffer ins leere Hamburger Gehäuse den Schlusspunkt (60.).
„Das Spiel war extrem zerfahren. Halle hat es einfach ein bisschen cleverer gemacht. Dass uns wichtige Spieler fehlen, darf keine Ausrede sein“, so Jan Tramm. 
(CH/tb)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions empfangen Essen am So. 20. Nov.

(OLN)  Die Heimspielpause ist beendet. Am Sonntag, den 20. November um 19 Uhr, empfangen die Hannover Scorpions die Wohnbau Moskitos Essen in der ARS Arena. Ehe es allerdings so weit ist stehen die beiden schweren Auswärtsspiele am Mittwoch in Herne und am Freitag am Pferdeturm auf dem Spielplan.
Die Scorpions rechnen damit, dass am Sonntag zum Spiel gegen Essen, Marcus Götz und Julian Airich wieder zur Verfügung stehen werden. Gerade bei Marcus Götz und Julian Airich sind die Scorpions über die Erfolge ihrer medizinischen Fachleute Dr. C. Stein, Dr. Pott und Stefan Berg sehr glücklich.
Coach Kevin Gaudet, der seinem Team nach dem glatten Auswärtssieg in Hamm zwei freie Tage gegeben hatte, weiß um die schwere der vor den Scorpions liegenden Spiele und hofft umso mehr, dass ihm der komplette Kader zur Verfügung steht.
(HS/nb)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
forstnatureboyzForst Nature Boyz
Nature Boyz warten weiter auf Sieg und Punkte - Gegen Reichersbeuern wieder kein Schußglück

(BLL)  Das Rückspiel nach der deftigen Niederlage beim SC Reichersbeuern sollte anders laufen. Die Spieler um das Trainerduo Robert Kienle / Simon Mooslechner wollten sich rehabilitieren, fast wäre dies geglückt, doch am Ende stand eine 1:6-Niederlage (0:1, 1:4, 0:1) in den Ergebnislisten.
Die Nature Boyz zeigten sich von Beginn an sehr laufbereit, sie waren am Gegner dran, denn dieser hatte sichtliche Schwierigkeiten, sein gewohntes Kombinationsspiel aufzuziehen. Die Hausherren beherrschten das Geschehen und ihren Gegner. Sie erspielten sich einige Torchancen, doch wie in den letzten Spielen gewohnt, beim Torschuß tun sich immer noch große Schwächen auf. So hatte Routinier Bastian Grundner dreimal alleinstehend die Möglichkeit, seine Farben in Führung zu bringen. Es hätte in diesem Drittel alles gepaßt, wenn nicht die eklatante Abschlußschwäche auftreten würde. Und auch wie so oft in den vergangenen Spielen, die Reichersbeurer gingen in der 14. Spielminute mit 0:1 in Führung, die bis zur Drittelpause Bestand hatte.
Im Mitteldrittel, auch wie schon in vielen Spielen vorher, der sportliche Einbruch. Nichts lief mehr, wie vom Trainerduo gewünscht.  Zwar konnte Simon Fend eine personelle Überzahlsituation zum zwischenzeitlichen 1:1 nutzen, die Zuspiele kamen von Daniel Anderl und Maximilian Mewes. Die Gäste dominierten den Mittelabschnitt, und erzielten dabei regelmäßig ihre Tore. Markus Kieslich konnte keinen der Gegentreffer verhindern, somit ging es beim Stand von 1:5 zum letzten Wechsel.
Die Hausherren kamen aus der Kabine, Daniel Hilgner stand jetzt für Markus Kieslich im Tor. Keine zwei Minuten waren gespielt, da mußte auch Hilgner die Scheibe aus dem eigenen Tor holen, es stand 1:6, bereits jetzt schon der Endstand. Die Nature Boyz bemühten sich um eine Ergebnisverbesserung, doch die Effektivität vor dem Tor des Gegners ließ zu Wünschen übrig. Somit geht die Niederlagenserie leider weiter.
Am kommenden Freitag gastiert der EV Pfronten im Peißenberger Eisstadion, ehe es am Sonntag zum TSV Trostberg ins Freiluftstadion geht.
(SCF/ws)
  
   
hcmaustadtHC Maustadt
Wieder kein Erfolgserlebnis für den HCM/ECDC 1b - Ersatzgeschwächte Spielgemeinschaft verliert gegen Bad Bayersoien 

(BBZL)  Es läuft noch nicht rund bei der SG HC Maustadt/ECDC 1b in der Eishockey-Bezirksliga. Mit 4:9 (1:3/1:3/2:3) wurden die ersatzgeschwächten Maustädter beim ESV Bad Bayersoien allerdings unter Wert geschlagen, die Niederlage fiel zu hoch aus. Am Freitag steht beim ESV Buchloe 1b bereits das nächste Auswärtsspiel an.
Die Partie im Peitinger Eisstadion gegen den ESV Bad Bayersoien /Peiting 1b stand schon vorab unter keinem guten Stern. Kurzfristig mußte Trainer Ingo Nieder neben den ohnehin verletzungsbedingten Ausfällen auch noch erkrankte Akteure ersetzen. „Das Heimspiel gegen Kempten mussten wir schon krankheitsbedingt verschieben, nun wieder umdisponieren und auf Spieler zurückgreifen, die die letzten zwei Wochen gar nicht auf dem Eis waren“, so Nieder, der dennoch beinahe drei komplette Reihen aufbieten konnte. 
„Wir hätten das Spiel auch gewinnen können, hätten wir uns ein wenig cleverer angestellt“, haderte er schon ein wenig.
Die Anfangsphase gehörte der SG HCM/ECDC 1b, aber die Gastgeber präsentierten sich abgeklärter und nutzten effektiv ihre Chancen zur 2:0 Führung. Martin Löhle gelang per Penalty der 1:2-Anschlußtreffer, die Gastgeber nutzten aber einen Konter zur 3:1-Führung nach den ersten 20 Minuten. 
Der HCM blieb offensiv optisch überlegen, aber im Abschluss zu verspielt. Zudem leisteten sich die Grün-Gelben immer wieder zum ungünstigsten Zeitpunkt Strafzeiten und mussten zwei der drei Gegentreffer im zweiten Drittel in Unterzahl hinnehmen.  Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer durch Olli Reinhardt hielt zwar die Hoffnung auf eine Wendung der Partie offen, aber die Oberbayern ließen sich auch nach dem 3:6 durch Michael Simon – sein erster Treffer im HCM-Trikot – nicht mehr beeindrucken und zogen dann auf 9:3 davon. Martin Löhle setzte den Schlußpunkt unter einer Partie, die trotz des deutlichen Ergebnisses auch durchaus anders hätte verlaufen können.
„Uns bringen immer wieder Unachtsamkeiten und unnötige Strafen ins Hintertreffen. Auch die vielen Ausfälle und damit fehlende Harmonie im Spiel helfen nicht, um die Abläufe und das Zusammenspiel zu stabilisieren“, so Nieder weiter.
Am Freitag wartet die nächste knifflige Aufgabe. Dann geht’s um 19.45 Uhr zur Bayernliga-Reserve des ESV Buchloe. Die ist bekannt für ihr einsatzfreudiges und technisch gutes Spiel. Also wieder eine ziemlich hohe Hürde für die Spielgemeinschaft.
(HCM/rad)
 
    
schwenningerfirewingsSchwenninger Fire Wings
Schwenninger Fire Wings feiern vierten Saisonsieg

(LLBW)  Am Sonntag, den 13.11.2022,  befand sich der SERC bei den Black Eagles aus Reutlingen zu Gast. Letzte Saison gelang es der TSG den Fire Wings einen Punkt in einem sehr hart umkämpften Spiel abzunehmen. Dieses endete im Penaltyschießen, in dem sich die Schwenninger behaupten und einen Sieg einfahren konnten.
Dieses Mal sollte es aber ganz anders ablaufen. Die Neckarstädter kamen mit so viel Elan aus der Kabine und in das Spiel, dass im ersten Drittel erstmals eine Duftmarke gesetzt wurde, gegen die die Black Eagles wenig ausrichten konnten. So konnten die Jungs vom Neckar nach den ersten 20 Spielminuten mit einer 0:3 Führung in die Pause gehen.
Im zweiten Drittel schlichen sich allerdings viele Leichtsinnsfehler ein und die Leistung der ersten 20 Minuten war nicht mehr zu erkennen. Es gelang den Reutlingern dieses Drittel mit einem 1:4 zu beenden.
Es ging in das letzte Drittel dieser Partie und nach einer deftigen Ansage in der Kabine wollten die Fire Wings ihr wahres Können unter Beweis stellen. Doch es kam anders als gedacht, aufgrund zu viel begangener Strafen wurde es für den SERC schwierig, ihren Matchplan umzusetzen. In den knapp 8 Minuten in nummerischer Unterzahl gelang es dem Special-Team jedoch, kein einziges Gegentor zu kassieren. Die Neckarstädter konnten ihrerseits zwei weitere Treffer erzielen, bevor der Schiedsrichter die Partie beendete.
Die Schwenninger Fire Wings gewannen das zweite Auswärtsderby mit einem 1:6 - der SERC bedankt sich hiermit bei allen mitgereisten Fans für die tatkräftige Unterstützung!
(SERC/uk)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
     
fassberlinFASS Berlin
Gipfeltreffen am Samstag

(RLO)  Der Countdown läuft. Am Samstag (19.11.2022, 19:00 Uhr) steigt im Erika-Heß-Eisstadion das Gipfeltreffen. FASS Berlin empfängt die Schönheider Wölfe, den Titelverteidiger und Tabellenführer. Beide Kontrahenten haben sich von Rest des Feldes abgesetzt und stehen mit 21 Punkten vorne. Allerdings hat FASS hierfür ein Spiel mehr benötigt, während die Gäste aus dem Erzgebirge nach sieben Spielen eine blütenweiße Weste aufweisen.
Das wollen Headcoach Christopher Scholz und sein Team am Samstagabend ändern. Gegen den Tabellendritten Chemnitz Crashers hat sich die Mannschaft mit einem 8:1-Sieg nach einem begeisternden Auftritt warmgeschossen. Wenn es gelingt, auf dem Eis und auf den Rängen eine ähnliche Stimmung zu erzeugen wie gegen Chemnitz, dann sind auch gegen den Ligaprimus drei Punkte drin!
Die Abendkasse öffnet wie gewohnt um 18:00 Uhr. Sponsor of the Day ist diesmal unser Premium-Partner BAYER.
BLICK ZURÜCK: Rechnet man die beiden Vorgängervereine mit (EHV Schönheide und EHV Schönheide 09), dann steht für FASS das 79. Spiel gegen die Erzgebirgler auf dem Programm. Bislang stehen 28 Siege und 50 Niederlagen bei 307:449 Toren zu Buche. Etwas freundlicher sieht die Bilanz im Erika-Heß-Eisstadion aus. Hier hat FASS 24 (der 39) Heimspiele ausgetragen und 12mal gewonnen (110:126 Tore).
Das erste Heimspiel fand am 11.01.2003 in der damals neu gegründeten Regionalliga Ost statt und wurde mit 6:5 n.P. gewonnen. Torschützen waren Jan Krautmann (2), Jules Thoma (2), Stephan Sauer und der heutige Erste Vorsitzende Lucien Aicher. An diesem Samstag können sich die Fans auf ein ähnlich enges Duell einstellen.
(FASSB/ah)
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Zwei Spiele und eine Verlegung

(LLB)  Mit weiteren zwei Spielen ging es an diesem Wochenende in der Landesliga Berlin weiter. Ein weiteres wurde in den Januar verlegt.
Blues bleiben dran:
Das Spitzenspiel des Wochenendes war die Partie der Wikinger vom BSchC gegen den EHC Berlin Blues. Mathias Löhr brachte die Wikinger nach 15 Minuten in Führung. Im 2. Drittel drehten Marian Panten (28.), Alexander Weise (29.), Felix Mattschull und Kevin Haucke (beide37.) das Spiel. Im letzten Drittel kamen beide Teams zu jeweils drei Treffern. Dustin Hesse verkürzte nach 43 Minuten auf 2:4, eine Minute später traf Felix Mattschull zum 2:5. Das 3:5 durch einen Überzahltreffer von Dustin Hesse nach 51 Minuten beantworteten die Blues 23 Sekunden später durch das 3:4 von Steven Haucke. Auch das 4:6 von Dennis Hesse (52.) halt den Wikingern nicht mehr, denn in Überzahl erzielte Alexander Weise den letzten Treffer des Spiels. So ging diese Partie mit 4:7 (1:0/0:4/3:3) an die Blauen.
Spielverlegung:
Die Partie der SCC Adler Berlin dem ASC Spandau musste auf den 14. Januar verlegt werden. Gespielt wird um 19:00 Uhr im PO 9.
ERSC holt erwartete Punkte:
Als klarer Außenseiter ging die 1b vom OSC Berlin in die Partie gegen den ERSC Berliner Bären. Ein Drittel konnte der Außenseiter gegen die Bären ein knappes Ergebnis halten. Zwar brachten Benjamin Dierksen (4.) und Peter Gräber (7.) die Bären mit 0:2 in Führung, Christoph Baranowski konnte aber nach elf Minuten den Anschlusstreffer erzielen. Mehr sollte dem OSC aber nicht gelingen, es trafen nur noch die Bären. Peter Gräber, Jerome Kindler, Dustin Kiss, Harald Kott (je 2), Jakob Sauerzapfe und Manuel Storbeck (je 1) trafen zum an Ende glatten 1:12 (1:2/0:4/0:6).
Es gab zu diesem Wochenende keine Nachmeldungen, es bestritten aber drei Spieler ihr erstes Saisonspiel. Drei Spieler erzielten ihren ersten Saisontreffer, acht Spieler steuerten ihre erste Vorlage bei. Drei weitere Spieler saßen ihre ersten Strafzeiten ab. Alexander Weises Treffer zum 1:2 war der 600. Scorerpunkt der laufenden Landesligasaison. Die komplette Landesligastatistik ist fertig und kann HIER abgerufen werden. 
https://www.noppe-ist-schuld.de/index.php/berichte/landesliga-berlin/statistik-archiv
(NIS/ns)
  
     
    

Nachwuchs

Nationalmannschaften - Nachwuchsmannschaften
  
     
lindau islandersEV Lindau
EV Lindau Islanders laden zum Kids on Ice Day am 19. November ein

Die EV Lindau Islanders laden am 19. November 2022, von 10:00 bis 11:00 Uhr, zum ersten Kids on Ice Day dieser Saison ein. Nach der großen Resonanz bei den Kids on Ice Days in den vergangenen Jahren haben sich die Verantwortlichen auch für dieses Jahr wieder einiges einfallen lassen, um dem Eishockey-Nachwuchs einen schönen Vormittag zu bescheren. Teilnehmen können alle Kinder ab drei Jahren, die unter professioneller Anleitung die ersten Schritte auf dem Eis wagen oder ihre Fortschritte präsentieren.
Die Anmeldung zum Kids on Ice Day erfolgt am 19. November von 09:30 Uhr bis 10:00 Uhr in der Eissportarena in Lindau. Die Teilnahme ist kostenlos. Mitzubringen sind lediglich Helm, Handschuhe, Knie- und Ellenbogenschoner. Schlittschuhe können mitgebracht oder vor Ort ausgeliehen werden! Anschließend geht es für die Kleinen gemeinsam mit den Nachwuchstrainern und einigen Spielern der ersten Mannschaft aufs Eis, um das eigene Können unter Beweis zu stellen. Dabei werden unter professioneller Anleitung unterschiedliche Übungen absolviert.
Während sich der Nachwuchs auf dem Eis austobt, können es sich die Erwachsenen im Eisstüble gut gehen lassen und sich bei Interesse über den Verein, seine Spieler und das Laufschulprogramm „Learn-to-Skate“ der EV Lindau Islanders informieren.
Für die Kinder gibt es neben der Action auf dem Eis die Möglichkeit unter anderem drei Trikots der ersten Mannschaft inklusive Unterschriften zu gewinnen. „Der Kids on Ice Day ist eine großartige Möglichkeit für Kinder und Eltern, die Welt des Eislaufens kennenzulernen“, sagt Spencer Eckhardt, Nachwuchs-Headcoach der EV Lindau Islanders. „Zudem besteht die Möglichkeit, sich Informationen rund um den Verein und dessen Organisation einzuholen.
Weitere Informationen zur Laufschule des EV Lindaus sowie zur Nachwuchsarbeit des Vereins finden Sie unter: https://www.evlindauyoungislanders.com und  www.evlindau.com.
(EVL/cs)
  
 
 
 Mittwoch 16.November 2022 www.icehockeypage.de 
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