Newsticker

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  KURZNACHRICHTEN  

     

EV Moosburg
(BLL)  Der EVM hat mit Peter Tabor einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Der 24-jährige US-Amerikaner spielte mehrere Jahre in cer College-Liga NCAA3 und kam letztes Jahr nach Europa. Er spielte in der zweithöchsten französischen Liga für Mont-Blanc Saint-Gervais
  
Berliner SC
(LLB)  Der Schlittschuh-Club wird mit einem nahezu unveränderten Mannschaftskader in die neue Landesligasaison starten. Neu zum Team kommen neben Leon Edelhäuser desen Zugang vom SCC bereits vermeldet wurde, Sedrick Siebart, Jörg Eikemeier und Christopher Fallis
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat den Vertrag mit Verteidiger Kirill Klyuyev verlängert. Der 25-jährige Deutsch-Kasache geht bereits seit 2021 im Bären-Trikot aufs Eis
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Jake Fardoe hat seinen Vertrag beim HEC verlängert. Der 29-jährige Kanadier, der 2020 aus Pfaffenhofen zu den Alligators kam, konnte in der vergangenen Spielzeit 8 Tore un 36 Assists in 53 Partien erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Stürmer Michael Wagner kommt vom DNL2-Team des Iserlohner EC nach Bremen und kehrt damit zu den Weserstars zurück, wo er seine ersten Schritte auf dem Eis machte. Der 20-Jährige ist der erste Neuzugang für die neue Spielzeit
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Leon Scheid wechselt aus dem DNL3-Team des Mannheimer ERC zu den Bisons und wird in Pforzheim nun seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Stürmer Jan Trübenekr hält dem ESC weiter die Treue. Der 30-jährige Tscheche geht bereits seit 2017 für die Hawks aufs Eis.In der vergangenen Saison konnte der Stürmer in 32 Spielen 38 Tore erzielen und weitere 62 Treffer vorbereiten
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Dauerbrenner Ron friedrich schnürt auch in der neuen Regionalligasaison wieder die Schlittschuhe für seinen Heimatverein. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 22 Partien 15 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat Leon Dalldush unter Vertrag genommen. Der 23-jährige gebürtige Ravensburger kehrt nach einer Saison in der DEL2 bei den Selber Wölfen in die Oberliga zurück. In 42 Partien im TRikot der Hochfranken konnte er vier Vorlagen beisteuern. Seine Scorerqualitäten stellte er zuvor u.a. beim Ligarivalen EV Füssen unter Beweis
 
Hannover Indians
(OLN)  Die Indians haben mit zwei langjährigen Akteuren weiter verlängert. Sowohl Nicolas Turnwald, als auch Maximilian Pohl werden wieder die Defensive des ECH verstärken. Turnwald kam 2015 aus Weiden an den Pferdeturm und Pohl trägt bereits seit 2013 als er aus Bremen kam, das Indianer-Trikot
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Verteidiger Niklas Jakob wird bereits in seine vierte Saison im Trikot der TecArt Black Dragons gehen. Der 22-Jährige kam 2021 aus dem Düsseldorfer Nachwuchs nach Erfurt und hat sich inzwischen in der Oberliga etabliert. In der vergangenen Saison konnte der gebürtige Kaufbeurer in 43 Spielen 3 Tore erzielen und weitere 8 Treffer vorbereiten
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Eigengewächs Moritz Reinhold rückt vom eigenen 1b-Team aus der Bezirksliga in den neuen Landesliga-Kader des ESC
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Verteidiger Tobias Zimmert, der vor vier Jahren aus der Bayernliga von der EA Schongau kam, wird auch in der neuen Spielzeit wieder im Trikot der Nature Boyz auflaufen. 8 Scorerpunkte waren seine Bilanz in 28 Partien der letzten Saison
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die beiden Eigengewächse Felix Kaller und Sebastian Sterr werden weiterhin die Hintermannschaft der Grafinger verstärken. Felix Kaller ist Allrounder, aber vor allem für die Defensive eingeplant
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Verteidiger Maximilian Brauer verlässt die Miners. Der 30-Jährige spielte in seiner bisherigen Laufbahn ausschliesslich für seinen Heimatverein und steht seit 2014 im Kader der 1.Mannschaft
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Die beiden Verteidiger Florian Fischer und Christoph Gottwald, sowie Stürmer Thomas Neumaier werden auch in der neuen Landesligasaison wieder im Trikot der Aibdogs aufs Eis gehen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 21.Dezember 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga West und Landesliga Nordrhein-Westfalen.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
     
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Lekkere Partnernews: Chocomel wird neuer Teil der DEG-Familie

(DEL)  Das Spieltagserlebnis bei der Düsseldorfer EG wird in Zukunft noch lekkerer. Denn: Die Marke Chocomel steigt für die laufende Saison als neuer Team Partner bei den Rot-Gelben ein. Eine Kooperation, die nicht nur etwas für den Club bietet, sondern auch für Fans im PSD BANK DOME. Ab sofort gibt es die Trinkschokolade nämlich bei allen Heimspielen zu erwerben. Darüber hinaus wird Chocomel durch verschiedene Promotions an Spieltagen präsent sein.
(DEG/pdeg)


duesseldorferegDüsseldorfer EG
Fünfter Sieg in Folge: DEG schlägt Mannheim 1:0!

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat die Adler Mannheim mit 1:0 geschlagen. Die Rot-Gelben sicherten sich somit den fünften Sieg in Folge. Siegtorschütze Seppi Eham und Torhüter Henrik Haukeland waren die gefeierten Männer des Abends.
(DEG/pdeg)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
Saisonende für David Zucker - Angreifer fällt mit einem Kreuzbandriss für mindestens ein halbes Jahr aus

(DEL2)  Das ist eine bittere Nachricht! Der EV Landshut muss in dieser Saison auf die Dienste von David Zucker verzichten. Der Angreifer, der erst zu dieser Spielzeit zu den Niederbayern gewechselt war, hat sich im Auswärtsspiel bei den Bayreuth Tigers am vergangenen Freitag einen Kreuzbandriss zugezogen. Dies hat eine MRT-Untersuchung am Montag ergeben.
Damit fällt der 35-Jährige für mindestens sechs Monate aus und wird erst in der Spielzeit 2023/24 wieder einsatzfähig sein. In den ersten 27 Spielen dieser Saison erzielte Zucker fünf Tore und verbuchte zwölf Assists. „Das ist natürlich ein schmerzhafter Ausfall. Er ist für uns auf und neben dem Eis ein wichtiger Spieler. Aber David ist auch ein Kämpfer und er wird auch diese Situation meistern. Wir wünschen David alles Gute und eine schnelle Genesung. Wir werden ihn auf dem Weg zurück unterstützen, so gut wir nur können“, sagt EVLCheftrainer Heiko Vogler.
(EVL/mm)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Stadionname „Hacker-Pschorr Arena“ kehrt zurück

(OLS)  Nach einigen Jahren Pause heißt das Eisstadion in Bad Tölz ab sofort wieder „Hacker-Pschorr Arena“. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, unseren langjährigen treuer Partner „Hacker-Pschorr“ wieder sichtbar am Eisstadion zu zeigen. Uns war es wichtig, hier ein Zeichen nach außen zu setzen, denn die Hacker-Pschorr Arena und die Tölzer Löwen verbindet viele erfolgreiche Zeiten. Gerade jetzt zu den bevorstehenden Derbys gegen Rosenheim und Riessersee sollen unsere Zuschauer wieder in die „Alte Heimat“ strömen. Bedanken möchte ich mich auch bei RSS Umzüge, die den Stadionnamen wieder zurückgegeben haben und uns trotzdem weiter als Sponsor erhalten geblieben sind,“ so Geschäftsführer Ralph Bader.
„Die Tölzer Löwen und die Hacker-Pschorr Brauerei sind seit vielen Jahren verbunden. Diese Partnerschaft führen wir gerne fort. Umso mehr freuen wir uns, dass jetzt auch die Heimspielstätte wieder Hacker-Pschorr Arena heißt. Wir hoffen natürlich, dass dieser Name besonders bei den Fans noch oder schnell wieder geläufig ist. Sozusagen als „sichtbares Zeichen“ lassen wir gerade ein Graffiti mit dem Schriftzug an der Halle anbringen. Mir gefällt besonders, wie es die Dynamik des Eishockeys ausdrückt. Am Freitag soll es fertig sein und die vielen Zuschauer, die gegen Rosenheim erwartet werden, können sich gleich selbst ein Bild machen,“ so Andreas Steinfatt, Geschäftsführer Hacker-Pschorr Bräu München.
Zum Oberlandderby gegen Rosenheim am Freitag, 23.12.22 sind bereits mehr als 2700 Karten verkauft. Wir bitten unsere Zuschauer noch bis Freitag früh sich die Karten online zu sichern. Karten gibt es auch noch bis Freitag in der Geschäftsstelle von 9 bis 13 Uhr oder am Spieltag an der Abendkasse, die bereits ab 17 Uhr geöffnet ist.
(TL/rb)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Auswärtscoup an der Mangfall: DSC entführt drei Punkte aus Rosenheim

(OLS)  Was für ein Abend im Rosenheimer ROFA-Stadion! Vor 2046 Zuschauern legte der Deggendorfer SC erneut eine taktische Meisterleitung hin und bezwang die heimischen Starbulls mit 1:2!
Im Duell mit den Oberbayern konnte DSC-Trainer Jiri Ehrenberger nahezu auf den selben Kader zurückgreifen wie am Sonntag in Landsberg. Zwar kehrten Jonas Stern und Kevin Lengle von ihrem Einsatz in der U20-Mannschaft zurück – es fehlten jedoch weiterhin mit Benedikt Schopper, Alex Grossrubatscher, Lukas Miculka und Niklas Pill vier Stammspieler.
Die Hausherren starteten wie die Feuerwehr in die Partie und erspielten sich in den Anfangsminuten einige gute Möglichkeiten, ohne jedoch zum Torerfolg zu kommen. Je länger das erste Drittel dauerte, desto besser kam der DSC in das Spiel und erspielte sich nun ebenfalls Torchancen. Kurz vor der Pause trafen die Starbulls schließlich zum 1:0, als Manuel Strodel per abgelenktem Schuss im Powerplay zum 1:0 Pausenstand traf.
Auch im zweiten Abschnitt entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit leichten Feldvorteilen für die Rosenheimer. In der 28. Minute – gerade als die Deggendorfer wieder komplett waren – fing Petr Stloukal einen Querpass ab, schickte den von der Strafbank gekommenen Julian Elsberger auf die Reise und der Youngster traf per Alleingang zum 1:1 Ausgleich. Zwar boten sich beiden Mannschaften weitere Möglichkeiten, doch weder Timo Pielmeier, noch Andreas Mechel im Rosenheimer Tor ließen sich bis zur zweiten Pausensirene ein weiteres Mal überwinden.
Auch im Schlussdrittel zeigte sich ein ähnliches Bild. Der DSC machte es den Rosenheimern mit guter Defensivarbeit schwer und setzte in der Offensive immer wieder gefährliche Nadelstiche. Als die Starbulls in der 55. Minute schließlich ihre erste Strafzeit der Partie zogen, schlugen die Deggendorfer eiskalt zu: Aus halblinker Position kommt Thomas Greilinger ungehindert zum Schuss und brachte seine Farben knapp fünf Minuten vor Ende mit einem Schuss ins lange Eck erstmals in Front. Mit viel Einsatz und Leidenschaft brachte der DSC das 1:2 über die Zeit und sicherte sich damit alle drei Punkte im Topspiel.
Am kommenden Freitag geht es für den Deggendorfer SC mit dem nächsten Auswärtsspiel beim EV Füssen weiter.
(DSC/mh)
  
    
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EV Lindau Islanders – EHC Klostersee 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)

(OLS)  Der EHC Klostersee konnte den Schwung vom Gastspiel-Auftritt zwei Tage davor in Höchstadt nicht mit in die Auswärtspartie bei den Lindau Islanders nehmen. Im Keller-Derby der Oberliga Süd unterlagen die Grafinger am Bodensee mit 0:4. Nach einem sehr starken ersten Drittel konnten die Rot-Weißen die da gezeigte Leistung nicht mit aus der Pause in die zwei noch verbleibenden Spielabschnitte nehmen.
"Wir hätten in der ersten Viertelstunde eigentlich mit ein, zwei Toren führen können oder sogar müssen", trauerte auch Trainer Dominik Quinlan den da vergebenen Möglichkeiten nach. Dam Momentum schlug sich nach einem echten Glückstreffer auf die Seite der Gastgeber, die gleich mit dem ersten Wechsel im zweiten Durchgang auf 0:2 aus Sicht der EHCler stellten. Es dauerte einige Minuten, bis die Mannschaft um Kapitän Philipp Quinlan das verdaut hatte und wieder offensiv in Erscheinung trat.
Allerdings haderte man an diesem Abend mit dem Abschluss, während die Islanders ein drittes Mal eiskalt zuschlugen. Um sich wirklich noch einmal in die Partie zurückzubeißen fehlte den Grafingern die Frische, zudem leistete man sich ein paar unnötige Hinausstellungen zuviel.
(EHCK/fb)
  
    
landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Rumpfteam mit zwei weiteren Niederlagen

(OLS)  Zwei weitere Niederlagen auf Grund der äußerst angespannten Personalsituation müssen die Riverkings nach dem vergangenen Wochenende vermelden. Sowohl gegen den SC Riessersee als auch gegen den Deggendorfer SC zeigte man zwar in der ersten Hälfte des Spiels jeweils eine ordentliche Leistung, dann schwanden allerdings die Kräfte und man kassierte zwei hohe Niederlagen.
Am Freitag reiste man ohne die verletzten Riley Stadel und Dennis Neal, sowie ohne die erkrankten Nico Strodel, Adriano Carciola, Florian Stauder, Andreas Magg, Christopher Mitchell, Dominic Erdt, Tobias Wedl und Lucas Spindler, dafür aber mit 3 U20 Spielern zum SC Riessersee. Die Riverkings starteten gut in die Partie und kam im ersten Drittel zu einigen guten Chancen, scheiterte aber immer wieder an Torwart Michael Böhm. Prompt kassierte man zur Mitte des ersten Drittels innerhalb von 15 Sekunden zwei Tore. Beide Male sah Landsbergs Hintermannschaft etwas unglücklich aus. Der HCL kämpfte weiter und machte sowohl defensiv, als auch offensiv viele Dinge richtig, einzig das Toreschießen wollte nicht klappen. Im zweiten Drittel kassierte man zunächst ein Tor in Unterzahl versuchte aber weiter den Anschluss zu finden. Gegen Mitte des zweiten Drittels schwanden dann merklich die Kräfte und so kassierte man ein Tor nach dem anderen. Man kämpfte zwar bis zum Ende der Partie weiter, hatte aber dem Riesserseer Angriffsdruck nichts mehr entgegen zu setzten und unterlag deshalb mit 8:0.
In der zweiten Partie des Wochenendes gegen den Deggendofer SC konnte Coach Sven Curmann zwar wieder auf Adriano Carciola, die Förderlizenzspieler Christian Hanke und Marc Sauer (beide AEV U20) und die U20 Spieler Korbinian Benz und Manuel Müller zurückgreifen insgesamt blieb die Lage. Auf Grund vieler angeschlagener und noch nicht fitter Spieler im Kader angespannt. Der HCL kam in den ersten Minuten des ersten Drittels gleich zu zwei riesigen Chancen, scheiterte beide Male aber an Torwart Timo Pielmeier. Landsberg stand weiter gut in der neutralen Zone und lies so nicht viele zwingende Chancen zu. Allerdings nutzte Rene Röthke eine dieser wenigen Chancen zur 0:1 Führung. Im zweiten Drittel schwanden die Kräfte der Hausherren wieder deutlich. Trotzdem versuchte man weiter nach vorne zu spielen und gleichzeitig hinten wenig zuzulassen. Dies gelang zunächst auch noch recht gut. Allerdings fielen dann in den letzten Minuten vor der zweiten Drittelpause doch noch zwei Treffer für die Gäste. Im letzten Drittel erhöhte Deggendorf durch Greilinger auf 0:4 ehe Lukas Popela auf Landsberger Seite die lange Durststrecke ohne Tor beendete und mit einem Schuss von der blauen Linie auf 1:4 verkürzen konnte. In den letzten sieben Minuten des Spiels waren die Riverkings dann allerdings stehend k.o. Und so konnte Deggendorf noch zum 1:7 Endstand davon ziehen.
Fazit: durch die Erkrankungswelle war in den vergangenen beiden Wochen einfach nicht mehr drin, auch wenn deutlich wurde, dass die Chancenverwertung zur Zeit deutlich zu Wünschen übrig lässt.
Allerdings scheint es, als sollten in den nächsten Tagen einige der erkrankten Spieler wieder zurückkehren, sodass man wieder zuversichtlicher in die nächsten Spiele gegen Vereine der unteren Tabellenregion gehen kann. Das erste dieser Spiele steigt am Freitag 23.12. um 20 Uhr zuhause gegen die EV Lindau Islanders bevor man dann am 26.12. zum EHC Klostersee reist.
(HCL/js)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Abschlussschwache Starbulls verlieren gegen Deggendorf 1:2

(OLS)  Im Spitzenspiel gegen den Tabellendritten Deggendorfer SC gingen die Starbulls Rosenheim am Dienstagabend vor 2.046 Zuschauern im ROFA-Stadion leer aus. Manuel Strodel traf in der Schlussphase des ersten Drittels in Überzahl zur verdienten Rosenheimer Führung, zahlreiche weitere hochkarätige Torchancen konnten die Grün-Weißen aber wieder einmal nicht in Tore ummünzen. Die Gäste aus Niederbayern glichen im zweiten Drittel aus, erzielten kurz vor Spielende den 2:1-Siegtreffer und brachten den Starbulls damit nicht nur die zweite Heimniederlage der laufenden Spielzeit bei, sondern zogen mit ihnen in der Tabelle nach Punkten (51) gleich.   
Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen musste auf den gesperrten Aaron Reinig verzichten. Neben den Langzeitverletzten Brad Snetsinger und Tim Lucca Krüger fehlte auf Rosenheimer Seite zudem krankheitsbedingt Stürmer Stefan Reiter.Marc Schmidpeter war trotz lädiertem Finger mit von der Partie. Beim Tabellendritten aus Deggendorf fehlten Lukas Miculka, Alex Großrubatscher, Niklas Pill und Benedikt Schopper.  
Der erste Spielabschnitt gehörte eindeutig den Starbulls, die insbesondere in den ersten zehn Spielminuten die Gäste klar dominierten und phasenweise in deren Zone einschnürten. Der starke Gästetorwart Timo Pielmeier entschärfte ein halbes Dutzend hochkarätiger Rosenheimer Torchancen und hatte Glück, dass ein verdeckter Schuss von Manuel Edfelder knapp neben den Pfosten abgefälscht wurde (2.) und dass Norman Hauner (4.) und Marc Schmidpeter (18.) bei Nachschüssen den Puck über die Latte statt ins Netz bugsierten. Beim ersten, sehr gut anzusehenden Powerplay der Hausherren war es dann aber endlich soweit: Manuel Strodel lenkte ein Zuspiel von Dominik Daxlberger aus kurzer Distanz über die Torlinie zur überfälligen Rosenheimer Führung (19.).  
Anzahl und Qualität der Rosenheimer Torchancen nahmen im zweiten Drittel jedoch zusehends ab. Dafür sah das zweite Powerplay der Starbulls ähnlich gut aus, wie das erste – und sollte doch die Wende im Spiel einleiten. Denn Travis Oleksuk leistete sich just in dem Moment, als die Strafzeit der Gäste ablief, einen risikoreichen Pass, den Deggendorfs Petr Stloukal abfing und direkt den von der Strafbank kommenden Julian Elsberger bediente. Der junge Stürmer der Gäste fuhr völlig frei auf Starbulls-Torwart Andreas Mechel zu und zwirbelte die Scheibe über den Innenpfosten zum 1:1-Ausgleich ins Netz (28.). Kurz vor der zweiten Pause verhinderte Andreas Mechel bei einem Solo von Rene Röthke den Führungstreffer der Niederbayern, die nun in der Defensive sehr sicher standen und den Starbulls nur noch wenige Abschlüsse aus gefährlichen Positionen erlaubten.  
Mitte des letzten Drittels bekamen die Starbulls noch einmal Oberwasser, aber Schmidpeter scheiterte zweimal am Gästekeeper und Tyler McNeely versäumte es, den einzigen Fehler des Deggendorfer Schlussmannes zu bestrafen, als dieser den Puck hinter dem eigenen Tor vertändelte. Dominik Kolb (48.) und Lukas Laub (53.) zielten in Situationen, in denen Goalie Pielmeier keine Abwehrchance mehr hatte, knapp am Tor vorbei. Genau in die Lücke in der für ihn typischen Manier traf dagegen Thomas Greilinger beim einzigen Deggendorfer Überzahlspiel der gesamten Partie. Der Gäste-Routinier profitierte bei seinem Treffer zum 1:2 aus dem linken Bullykreis ins rechte untere Eck aber auch davon, dass ein Starbulls-Verteidiger ausrutsche (56.). Das letzte Rosenheimer Powerplay in den Minuten danach verpuffte. Ohne Torwart und mit zusätzlichem Feldspieler wäre der Ausgleichstreffer dagegen noch möglich gewesen, doch ein abgefälschter Schuss von Steffen Tölzer landete Sekunden vor der Schlusssirene nur am Pfosten des Deggendorfer Gehäuses.  
Der Deggendorfer SC hat dank des 2:1-Auswärtssiegs im ROFA-Stadion nun 51 Punkte auf dem Konto – exakt so viele, wie auch die Starbulls als Tabellenzweiter. Die Niederbayern haben aber bereits zwei Spiele mehr absolviert und bleiben auch wegen des etwas schlechteren Torverhältnisses auf Tabellenrang drei.  
Weiter geht es für die Starbulls Rosenheim am Freitag in Bad Tölz. Beim Derby gegen die Tölzer Löwen werden an die 1.000 Rosenheimer Fans die Grün-Weißen vor Ort in der Tölzer Arena (Spielbeginn um 19:30 Uhr) unterstützen. Drei Tage später folgt der bisherige Eishockey-Höhepunkt der laufenden Saison in der Oberliga Süd: Die Starbulls fordern auf Rosenheimer Eis vor großer Kulisse – Ziel sind über 5.000 Zuschauer! – den Tabellenführer Blue Devils Weiden heraus. Spielbeginn am zweiten Weihnachtsfeiertag im ROFA-Stadion ist um 17 Uhr. Stehplatzkarten sind aufwww.starbulls.de/ticketsbuchbar (Sitzplätze sind bereits ausverkauft).  
(SBR/ah)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Crocodiles gewinnen Heimspiel gegen Essen

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die Moskitos Essen am Dienstagabend mit 8:3 (2:0/2:2/4:1) gewonnen.
Obwohl Trainer Henry Thom erneut auf Dennis Reimer und Jan Tramm verzichten musste und auch noch Kai Kristian und Max Spöttel ausfielen, zeigten die Hanseaten beim Comeback von Louis Habel ein besseres Gesicht, als noch am Sonntag bei der Auswärtsniederlage in Hamm.
Beide Teams tasteten sich zunächst noch ab, sodass der erste Treffer erst kurz vor der Pause fiel. Im Nachschuss war Niklas Jentsch erfolgreich (17.). Und als der Knoten erstmal geplatzt war, legte Kapitän Dominik Lascheit wenig später mit einer Direktabnahme nach (18.).
Im zweiten Spielabschnitt landete ein missglückter Pass von Juuso Rajala im Tor der Essener, die das Eigentor aber keine Minute später durch das 3:1 von Kevin Bruijsten egalisierten. Durch den Treffer bekamen die Gäste Aufwind, wurden dann aber durch den zweiten Torerfolg von Lascheit wieder gebremst (34.). Ausgerechnet in eigener Überzahl mussten die Hamburger allerdings das 4:2 einstecken – es war das erste Tor, dass die Crocodiles im Powerplay kassierten (39.).
Im letzten Spielabschnitt stellte Harrison Reed früh und sehenswert den alten Abstand wieder her (43.), die Essener ließen den Jubel jedoch 28 Sekunden später mit dem 5:3 verstummen (44.). Es war das letzte Aufbäumen der Moskitos, die in der Folge noch Tore von Harrison Reed (46.), Tobias Bruns (53.) und Adam Domogalla (58. PP2) kassierten und am Ende punktlos die Heimreise antreten mussten.
„Wir haben wieder einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Jetzt müssen wir den Fokus hoch halten und uns am Freitag in Rostock mit einem Sieg beschenken“, sagte Doppeltorschütze Harrison Reed.
(CH/tb)
  
    
hernerev2007Herne Miners
Dezimierter HEV holt einen Punkt gegen Hamm!

(OLS)  Der Herner Eissportverein das Heimspiel gegen die Hammer Eisbären zwar mit 3:4 (0:0/2:2/1:1/0:1) nach Verlängerung verloren, sich aber einen Punkt erkämpft. Am Freitagabend steigt am Gysenberg das Derby gegen die Moskitos Essen (20 Uhr).
Die Miners mussten dabei auf die langzeitverletzten Akteure um Kapitän Michel Ackers verzichten, dazu meldeten sich auch Elvijs Biezais und Lukas Jung kurzfristig krank ab. Nils Liesegang versuchte zwar beim Aufwärmen alles, doch auch er musste danach passen. Dafür standen zumindest die beiden Goalies Björn Linda und Finn Becker wieder zur Verfügung.
Linda war es dann auch, der in den ersten Minuten der Partie Schwerstarbeit verrichten musste. Doch der HEV-Goalie hielt mit guten Paraden die „Null“ und gab seiner Mannschaft von Minute zu Minute mehr Sicherheit. In den letzten Sequenzen des ersten Drittels hatten dann auch die Miners gute Möglichkeiten auf die Führung, doch Daniel Filimonov im Gehäuse der Eisbären stand seinem Gegenüber in Nichts nach.
Dies sollte sich mit Beginn des zweiten Abschnitts ändern. Denis Fominych brachte die Gastgeber, durch einen Nachschuss in Überzahl, mit 1:0 in Führung. Nur Sekunden nach Wiederbeginn hätte Leon Köhler auf 2:0 erhöhen können, traf jedoch nur den Pfosten. Braylon Shmyr scheiterte mit einer schönen Einzelaktion an Filimonov, Alexander Komov traf nur die Latte. Auf der Gegenseite benötigte Hamm einen tollen Alleingang von Gianluca Balla für den Ausgleich. Komov konnte den HEV, nach gutem Zusammenspiel von Brylon Shmyr und Robert Peleikis, erneut in Führung bringen, doch wieder war es Balla, der für den 2:2-Ausgleich sorgte.
Im letzten Drittel waren beide Teams vorerst darauf bedacht, defensiv keine Fehler zu machen. Knapp zwei Minuten vor dem Ende schoss Chris Seto den HEV, nach Vorarbeit von Dennis Swinnen, mit 3:2 in Front, doch wiederum zeigte Hamm starke Comeback-Qualitäten und sicherte sich durch Daniel Reichert vorerst einen Zähler. ein Treffer, der laut Tobias Stolikowski vermeidbar war: „Da hatte man sich schon wieder nach vorne orientiert. Dennoch bin ich stolz auf die Jungs. Unter solchen Voraussetzungen bin ich mit dem einen Punkt zufrieden.“
In der Overtime war es dann der Mann des Tages, Gianluca Balla, der mit seinem dritten Treffer für den Zusatzpunkt der Eisbären sorgte, die damit acht der letzten neun Oberliga Nord-Partien gewinnen konnten. Eisbären-Coach Josh Mizerek würdigte anschließend die Leistung des Gegners: „Mit diesem Line-Up hat sich Herne den Punkt redlich verdient.“
(HEV/ms)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
   
forstnatureboyzForst Nature Boyz
Trotz starker Leistung unterlegen - Nature Boyz verlieren in Burgau mit 8:3

(BLL)  Das erste Spiel nach einer fast dreiwöchigen Pause fand am Freitag in Burgau bei den dortigen Eisbären statt. Dass die Trauben dort hoch hängen, war der Mannschaft und auch dem Trainergespann bekannt, wenn man den Kader der Gastgeber betrachtet. Trotz dieser Umstände zeigte die Mannschaft eine couragierte Leistung und verlangte dem Favoriten alles ab.
Die Eisbären agierten von Beginn an optisch überlegen, doch das Forster Tor, von Andreas Scholz gehütet, stand nicht besonders unter Beschuß. Die Nature Boyz konnten die Angriffsbemühungen erfolgreich unterbinden. Leider litten sie in der 9. und 11. Spielminute an einer Konzentrationsstörung, denn sie kassierten einen 0:2-Rückstand, bedingt durch zwei individuelle Fehler in der Defensive. Trotz des Rückstandes agierten die Naturburschen weiterhin offensiv und wurden auch für den Mut belohnt. Maximilian Rohrbach verkürzte durch ein Zuspiel von Andreas Krönauer in Überzahl zum 2:1, es war die 14. Spielminute angebrochen. Knapp eine Minute später folgte der Ausgleich durch Marco Mooslechner, der von Michael Krönauer in Szene gesetzt wurde. Leider konnten die Gastgeber in der 16. Spielminute wiederum mit 3:2 in Führung gehen, der Spielstand hielt bis zur Drittelpause.
Im Mitteldrittel traten die Hausherren sichtlich "genervt" auf, weil sie ihr Angriffsspiel bedingt durch das Forster Forechecking, nicht so aufziehen konnten, wie sie wollten. Sie kamen zwar des öfteren vor das Tor der Gäste, doch wirklich gefordert war Andreas Scholz nicht. Die Spieler um Trainer Robert Kienle hatten ihre Gegenspieler im Griff und konnten einige Tormöglichkeiten erspielen. Ab der 24. Spielminute waren die Gäste für 5 Minuten in Überzahl, konnten aber keinen Nutzen aus diesem Vorteil ziehen. Markus Wohlgemuth wurde in die Bande gecheckt, für ihn war das Spiel daraufhin beendet. Die Strafe für dieses Foul war eigentlich zu gering. Kurz vor Drittelende saß wieder ein Spieler der Gastgeber auf der Strafbank, die Überzahl nutzte wiederum Marco Mooslechner zum 3:3-Ausgleichstreffer, auf Zuspiel von Michael Krönauer und Florian Deibler. Man konnte gespannt sein, wie der Schlußabschnitt verläuft.
Offensichtlich hatte der Trainer der Hausherren eine entsprechende Kabinenpredigt abgehalten, denn jetzt traten die Hausherren anders auf. Ihnen zu Hilfe kam eine Strafzeit eines Forsters, denn in der 44. Spielminute gingen sie mit 4:3 in Führung. Kurz darauf waren die Gäste mit einem Spieler mehr auf dem Eis, doch ein Fehler im Überzahl bescherte den Eisbären eine Konterchance, die zum 5:3 genutzt wurde. Als dann kurz darauf das 6:2 fiel, war das Spiel entschieden. Die weiteren Treffer zum 8:3 waren dann nur noch Ergebniskosmetik. Die Mannschaft hat sich zwei Drittel lang prächtig präsentiert und haben dem aktuellen Tabellenführer das Leben sehr schwer gemacht.
(SCF/ws)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
neusserevNeusser EV
Die Besten kommen zum Schluss

(RLW)  Verbindet man mit den Weihnachtstagen gemeinhin Ruhe und Besinnlichkeit, so steht der Regionalliga-Mannschaft des NEV am kommenden Wochenende ein alternatives Programm bevor. Bei den Auswärtsspielen in Ratingen und Neuwied treffen die Neusser auf die beiden Top-Teams der Liga und finden sich jeweils in der Rolle des krassen Außenseiters wieder. Während hinter dem Einsatz einiger Akteure ein Fragezeichen steht, kehrt Samuel Hasenpusch in den Kader zurück.
Mit den Ratingern Ice Aliens erwartet am Freitag (20 Uhr) der aktuelle Spitzenreiter den NEV zum Kräftevergleich. Für das Team von Trainer Frank Gentges könnte die Saison kaum besser laufen. Zwölf Siege aus 14 Spielen sprechen eine deutliche Sprache, einzig dem Zweitplatzierten aus Neuwied ist es bisher gelungen, die Ratinger in die Schranken zu weisen. Da eben diese Neuwieder aber auch andernorts Punkte liegen ließen, beträgt der Abstand bereits neun Zähler, so dass man das Jahr 2022 definitiv als Tabellenführer beenden wird. Dennoch ruht man sich nicht auf den Lorbeeren aus, sondern verstärkt den Kader weiter. Mit Kevin Wilson wurde ein routinierter Stürmer vom Oberligisten Füchse Duisburg verpflichtet, der seinen Torriecher auf Anhieb unter Beweis stellte. Nach einigen Abgängen in der Defensive wurde diese wiederum zuletzt mit Lazar Pejcic verstärkt, der noch im vergangenen Jahr das Neusser Trikot trug. Die beiden bisherigen Aufeinandertreffen dieser Saison verliefen trotz ähnlicher Ergebnisse unterschiedlich. Gerieten die Neusser bei der 2:6-Heimniederlage erst im letzten Drittel auf die Verliererstraße, so erwischten sie bei der Revanche in Ratingen (1:8) einen rabenschwarzen Tag. Für den Tag vor Heiligabend hat sich das Team um Kapitän Max Stein vorgenommen, es den Ice Aliens zumindest wieder deutlich schwerer zu machen.
Während Eishockeyspiele am zweiten Weihnachtstag in den Profi-Ligen durchaus üblich und auch sehr zuschauerträchtig sind, ist der 26.12. in der höchsten Spielklasse auf Amateurebene kein Regelspieltag. Dies ist auch dieses Jahr so, das Duell zwischen den Neuwieder Bären und dem NEV ist das einzige an den Weihnachtsfeiertagen. Die Gastgeber liefern sich wie erwartet mit den Ratinger Ice Aliens einen Zweikampf um die Tabellenspitze. Zwar konnte Neuwied zwei der drei bisherigen Spitzenspiele für sich entscheiden, aufgrund einiger „Ausrutscher“ liegt man jedoch auf dem zweiten Platz, mit einem Spiel und neun Punkten Rückstand. Ein Grund dafür könnte sein, dass die Bären parallel in der BeNe League antreten, der höchsten Liga Belgiens und der Niederlande. Auch dort zählen die Neuwieder zu den Spitzenteams, der oftmals enge Spielplan könnte jedoch auch ein Grund dafür sein, dass in der Regionalliga gelegentlich ein wenig die Kraft fehlt. Darauf wird der NEV am kommenden Montag (20 Uhr) jedoch nicht hoffen können, da die Neuwieder nach mehreren Spielausfällen auf eine zweiwöchige Pause zurückblicken. „Wir sind in beiden Spielen gegen die Top-Teams der Liga klarer Außenseiter“, sieht NEV-Coach Sebastian Geisler die Rollen klar verteilt. Beim bisher einzigen Aufeinandertreffen dieser Saison konnte Neuss das erste Drittel ausgeglichen gestalten, letztendlich unterlag man jedoch in fremder Halle mit 1:6. 
Nachdem er aufgrund seines Studiums ein halbes Jahr im Ausland weilte, kehrt Samuel Hasenpusch pünktlich zum Weihnachtsfest in die Heimat zurück. Der 21-Jährige hat sich auch in England fit gehalten, dennoch wird sich erst kurzfristig klären, ob er bereits am Wochenende sein Saisondebüt geben kann. Gleiches gilt krankheitsbedingt für Patrick Fücker und Nils Nemec, während Trainer Geisler bei den verletzungsbedingt angeschlagenen Jonas Herz und Mika Horrix eher nicht mit einem Comeback noch in diesem Jahr rechnet.
(NEV/db)
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Der beliebte Family Day ist zurück

(RLW)  Der in der Vergangenheit überaus beliebte und gerne in Anspruch genommene Family Day findet in dieser Saison wieder statt. Für den Preis von 19,97 Euro können Familien mit bis zu zwei Erwachsenen und zwei Kindern die Begegnung der Ratinger Ice Aliens gegen den Neusser EV am 23.12.2022 um 20:00 Uhr live und in Farbe miterleben.
Darüber hinaus findet in der ersten Drittelpause ein Trainingsspiel der U7 und der U9 Mannschaften statt. In der zweiten Pause können beim traditionellen Puckwerfen wertvolle Preise abgeräumt werden. Für die, die noch ein Last Minute Geschenk benötigen, stehen original Spielertrikots der ersten Mannschaft zum günstigen Preis von 30,- Euro zum Kauf bereit.
Ein sportlich interessantes Meisterschaftsspiel mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm, das die Vorfreude auf den Heiligen Abend steigert, steht in den Startlöchern. Warum zuhause frieren? Wir heizen Euch ein!
(RIA/pia)
  
    
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Erstes Drittel verschlafen - GEG muss sich in Moers geschlagen geben

(LLW)  Nach einem vollkommen verschlafenem ersten Drittel verabschiedet sich die Grefrather EG mit einer deutlichen Niederlage in die dreiwöchige Weihnachtspause. Im Niederrheinischen Nachbarschaftsduell unterlagen die Blau-Gelben am Sonntagabend beim GSC Moers "Black Tigers" mit 7:2 (4:0,1:0,2:2).
Das hatte sich GEG-Trainer Joschua Schmitz sicherlich anders vorgestellt, nachdem er und sein Team am Sonntagabend mit leeren Händen die kurze Rückreise von Moers nach Grefrath antreten mussten. Zwar musste der Grefrath Phoenix ohne zahlreiche Stammkräfte, darunter Kapitän Andreas Bergmann, Stefan Bronischewski, Roby Haazen und Justin Scholz, sowie seine U20-Spieler auskommen, hatte sich dennoch für das Derby einiges vorgenommen. Zunächst schien die Rechnung aufzugehen, denn Grefrath kam zunächst besser ins Spiel als die Gastgeber und ein ums andere Mal gefährlich vor dessen Tor. Einzig der Führungstreffer wollte nicht gelingen.
Schließlich waren es die Black Tigers, die eine Überzahlsituation zur 1:0-Führung nutzen konnten (12.). Der Treffer war wie eine Initialzündung für die Grafschafter, welche 26 Sekunden später mit dem nächsten Versuch gleich erneut erfolgreich waren. Der Phoenix agierte in dieser Phase entschieden zu arglos und verließ sich allein auf GEG-Keeper Christian Tebbe. Um sein Team wach zu rütteln, reagierte Joschua Schmitz mit einer frühen Auszeit. Es half nichts, denn nur wenige Augenblicke danach zappelte die Scheibe zum 3:0 abermals im Grefrather Tornetz (14.). Sichtlich bedient machte Christian Tebbe Platz für seinen Backup Rene Dömges, aber auch der neue Schlussmann war nicht einmal eine Minute später zum ersten Mal geschlagen (4:0, 15. Minute).
Mit diesem Spielstand rettete sich die GEG regelrecht in die erste Pause. Angesichts von vier Gegentreffern binnen 185 Sekunden fand Joschua Schmitz in seiner Kabinen-Ansprache klare Worte. Sein Team hatte es den effektiv spielenden Gastgebern entschieden zu einfach gemacht. Nach dem Wechsel präsentierte sich der Phoenix im Defensivverhalten konzentrierter. Nach vorne lief jedoch weiterhin nicht viel zusammen. Nachdem in der 28. Minute schließlich Grefraths Kai Weber und Philipp Hoth aufseiten des GSC heftig aneinander gerieten, wurden beide vom Schiedsrichtergespann mit 5 plus Spieldauerdisziplinarstrafe belegt und vorzeitig zum Duschen geschickt. Ein Grefrather Comeback wurde mit fortlaufender Zeit immer unwahrscheinlicher. Spätestens als die Black Tigers kurz vor Drittelende auf 5:0 (40.) erhöhten, war die Vorentscheidung bereits gefallen. Es blieb einfach ein gebrauchter Abend für das Team von der Niers.
Mit Beginn des Schlussabschnitts schaltete die GEG noch einmal einen Gang zu. So ganz sang- und klanglos wollte man sich nicht aus dem letzten Spiel des Jahres in die Weihnachtspause verabschieden und so durfte zumindest noch zweimal gejubelt werden. Max Parschill (Assist Tobias Meertz und Bennet Schroll) in der 43. und Kai Göbels (Yorck Löwenstein) in der 48. gelang es zwischenzeitlich zumindest noch auf 2:5 zu verkürzen. Mehr war jedoch gegen die insgesamt abgeklärter und cleverer agierenden Gastgeber an diesem Abend nicht drin.
Moers traf noch zweimal zum 6:2 (57.) und zum 7:2-Endstand (59.) ins inzwischen leere Grefrather Tor.
Damit verabschiedet sich das Team von der Niers mit 4 Siegen und 3 Niederlagen aus 7 Spielen auf Platz 5 in die dreiwöchige Weihnachtspause. Weiter geht es im neuen Jahr am 07. Januar (19:30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Tabellenführer EHC Troisdorf Dynamite.
(GEG/dr)
  
 
 
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