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  KURZNACHRICHTEN  

     

EV Moosburg
(BLL)  Der EVM hat mit Peter Tabor einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Der 24-jährige US-Amerikaner spielte mehrere Jahre in cer College-Liga NCAA3 und kam letztes Jahr nach Europa. Er spielte in der zweithöchsten französischen Liga für Mont-Blanc Saint-Gervais
  
Berliner SC
(LLB)  Der Schlittschuh-Club wird mit einem nahezu unveränderten Mannschaftskader in die neue Landesligasaison starten. Neu zum Team kommen neben Leon Edelhäuser desen Zugang vom SCC bereits vermeldet wurde, Sedrick Siebart, Jörg Eikemeier und Christopher Fallis
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat den Vertrag mit Verteidiger Kirill Klyuyev verlängert. Der 25-jährige Deutsch-Kasache geht bereits seit 2021 im Bären-Trikot aufs Eis
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Jake Fardoe hat seinen Vertrag beim HEC verlängert. Der 29-jährige Kanadier, der 2020 aus Pfaffenhofen zu den Alligators kam, konnte in der vergangenen Spielzeit 8 Tore un 36 Assists in 53 Partien erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Stürmer Michael Wagner kommt vom DNL2-Team des Iserlohner EC nach Bremen und kehrt damit zu den Weserstars zurück, wo er seine ersten Schritte auf dem Eis machte. Der 20-Jährige ist der erste Neuzugang für die neue Spielzeit
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Leon Scheid wechselt aus dem DNL3-Team des Mannheimer ERC zu den Bisons und wird in Pforzheim nun seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Stürmer Jan Trübenekr hält dem ESC weiter die Treue. Der 30-jährige Tscheche geht bereits seit 2017 für die Hawks aufs Eis.In der vergangenen Saison konnte der Stürmer in 32 Spielen 38 Tore erzielen und weitere 62 Treffer vorbereiten
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Dauerbrenner Ron friedrich schnürt auch in der neuen Regionalligasaison wieder die Schlittschuhe für seinen Heimatverein. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 22 Partien 15 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat Leon Dalldush unter Vertrag genommen. Der 23-jährige gebürtige Ravensburger kehrt nach einer Saison in der DEL2 bei den Selber Wölfen in die Oberliga zurück. In 42 Partien im TRikot der Hochfranken konnte er vier Vorlagen beisteuern. Seine Scorerqualitäten stellte er zuvor u.a. beim Ligarivalen EV Füssen unter Beweis
 
Hannover Indians
(OLN)  Die Indians haben mit zwei langjährigen Akteuren weiter verlängert. Sowohl Nicolas Turnwald, als auch Maximilian Pohl werden wieder die Defensive des ECH verstärken. Turnwald kam 2015 aus Weiden an den Pferdeturm und Pohl trägt bereits seit 2013 als er aus Bremen kam, das Indianer-Trikot
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Verteidiger Niklas Jakob wird bereits in seine vierte Saison im Trikot der TecArt Black Dragons gehen. Der 22-Jährige kam 2021 aus dem Düsseldorfer Nachwuchs nach Erfurt und hat sich inzwischen in der Oberliga etabliert. In der vergangenen Saison konnte der gebürtige Kaufbeurer in 43 Spielen 3 Tore erzielen und weitere 8 Treffer vorbereiten
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Eigengewächs Moritz Reinhold rückt vom eigenen 1b-Team aus der Bezirksliga in den neuen Landesliga-Kader des ESC
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Verteidiger Tobias Zimmert, der vor vier Jahren aus der Bayernliga von der EA Schongau kam, wird auch in der neuen Spielzeit wieder im Trikot der Nature Boyz auflaufen. 8 Scorerpunkte waren seine Bilanz in 28 Partien der letzten Saison
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die beiden Eigengewächse Felix Kaller und Sebastian Sterr werden weiterhin die Hintermannschaft der Grafinger verstärken. Felix Kaller ist Allrounder, aber vor allem für die Defensive eingeplant
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Verteidiger Maximilian Brauer verlässt die Miners. Der 30-Jährige spielte in seiner bisherigen Laufbahn ausschliesslich für seinen Heimatverein und steht seit 2014 im Kader der 1.Mannschaft
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Die beiden Verteidiger Florian Fischer und Christoph Gottwald, sowie Stürmer Thomas Neumaier werden auch in der neuen Landesligasaison wieder im Trikot der Aibdogs aufs Eis gehen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 5.Februar 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
DRITTES AUSWÄRTSSPIEL IN FOLGE; EISBÄREN REGENSBURG REISEN AM SONNTAG NACH FREIBURG

(DEL2)  Nach dem überzeugenden 6:2-Sieg in Heilbronn steht für den Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg die dritte Auswärtspartie in Serie an: Am Sonntag, 5. Februar, treten die Domstädter ab 18:30 Uhr bei den Wölfen des EHC Freiburg an. Die Oberpfälzer, derzeit mit 55 Punkten Zwölfter, treffen dabei erst zum dritten Mal in der laufenden Saison auf die Baden-Württemberger. Die Breisgauer belegen Tabellenplatz acht (64 Zähler) und fügten dem souveränen Tabellenführer Kassel am Freitag mit ihrem 3:1-Sieg die erste Niederlage seit Anfang Dezember zu.
Ging das erste Kräftemessen in der Donau-Arena gegen damals kriselnde Freiburger noch deutlich mit 6:1 an Regensburg (Tore durch Nikola Gajovský, Richard Diviš (jeweils zwei), Constantin Ontl und Topi Piipponen), war die zweite Begegnung in der „Echte-Helfen-Arena“ heiß umkämpft. Mit 5:3 behielten die Wölfe die Oberhand (Eisbären-Treffer durch Jakob Weber, Corey Trivino und Andrew Schembri) – auch weil die EBR fünf Minuten im Mitteldrittel verschliefen und drei Gegentore nacheinander schlucken mussten.
Zwei der letzten fünf Begegnungen haben die Freiburger gewonnen, der jüngste Erfolg über die schier übermächtigen Kasseler zeigt, dass mit dem Team aus dem Breisgau immer zu rechnen ist. Der erst unter der Woche verpflichtete Kontingentstürmer Kenneth Hausinger (USA) fügte sich in seinem ersten Spiel für die Mannschaft gleich gut mit einem Treffer ein. Es war, nach dem kanadischen Verteidiger Michael James Prapavessis (bisher 14 Punkte in 20 Spielen), bereits das zweite Mal, dass die Freiburger in der laufenden Saison auf den Ausländerpositionen nachlegten. Der Slowake Martin Réway nahm indes nach 20 Spielen (23 Zähler) seinen Hut – belegt in der internen Scorerliste aber nach wie vor Platz fünf. Vor ihm sind die vier gefährlichsten Angreifer des Teams platziert: Kevin Orendorz kommt auf 28 Punkte (elf Tore und 17 Vorlagen), der Kanadier Shawn O’Donnell gar auf 38 (13 und 25) und Nikolas Linsenmaier auf 41 (13 und 28). Mit Abstand den besten Wert weißt aber der Schwede Tor Immo auf: Der Top-Scorer punktete in nur 37 Spielen schon 51 Mal und glänzt dabei als Vollstrecker (20 Treffer) ebenso wie als Vorbereiter (31 Assists). Allerdings musste O`Donnell zuletzt verletzt passen.
Die Eisbären müssen indes auf die Langzeitverletzten Stürmer Erik Keresztury und Daniel Pronin verzichten. Auch Lukas Wagner ist wohl noch nicht wieder einsatzbereit. Dennoch dürfte der 6:2-Erfolg beim direkten Konkurrenten Heilbronn für Selbstvertrauen gesorgt haben, dass das Team von Headcoach Max Kaltenhauser nun in Zählbares aus dem Freiburg-Spiel ummünzen will. Zu achten wird dabei aber auf das Powerplay der Wölfe sein: Mit 25,9 Prozent haben die Breisgauer das drittstärkste Überzahlspiel der Liga, allerdings mit 73,6 Prozent Erfolgsquote in Unterzahl auch nur das viertschlechteste Penaltykill der DEL 2.
Das nächste Heimspiel folgt dann erst am Freitag, 10. Februar, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen den EC Bad Nauheim. Da dieses Spiel genau auf den Tag der Kinderhospizarbeit fällt, haben die Regensburger diese Partie zum Mottospieltag ausgerufen. Einmalig in der 60-jährigen Klubgeschichte werden die Domstädter deshalb in grünen Sondertrikots auflaufen – Grün ist die symbolische Farbe der Kinderhospizarbeit. 
(EVR/jml)
  
    
saalebullshalle04Saale Bulls Halle
Wir haben den längsten der Stadt: Neuer Team-Bus für die Saale Bulls

(OLN)  Wir haben den längsten der Stadt! Das ist das Ding! Größer, länger, komfortabler: Unsere Saale Bulls reisen ab sofort mit einem neuen Team-Bus durch die Republik.
Die Saalesparkasse, unser langjähriger Hauptsponsor, hat dem Verein die Neuanschaffung am Sparkassen-Eisdom überreicht. Die offizielle Übergabe des neuen Busses an das Eishockey-Team erfolgte vor der Abreise zum Auswärtsspiel zu den TecArt Black Dragons in Erfurt. Unser Präsident Daniel Mischner sowie das gesamte Profi- und Trainer-Team nahmen das neue Modell von Dr. Jürgen Fox, Vorsitzenden der Saalesparkasse, entgegen.
„Die Unterstützung unserer Vereine durch die Bereitstellung von Bussen ist für beide Seiten eine Win-win-Situation. Die Vereine können sich voll auf Ihre sportliche Entwicklung konzentrieren und brauchen sich keine Gedanken um die Organisation der Auswärtsfahrten zu machen. Und wir als Sparkasse freuen uns darüber, wenn unser Sparkassenlogo auf den Bussen unsere heimischen Teams auf ihren Fahrten quer durch Deutschland begleitet“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Fox über die Beweggründe für dieses  Angebot. „Wir danken für die sympathische und überaus engagierte und langfristige Partnerschaft unserer Saalesparkasse“, sagt unser Präsident Daniel Mischner.
Der neu angeschaffte Dreiachser vom Typ Man Neoplan Cityliner ist mit 13,90 Meter gut einen Meter länger als das Vorgängermodell. Der Bus bietet 53 statt bisher 44 Sitzplätze. Die gesamte Mannschaft sowie das Trainer- und Staff-Team können nun die Auswärtsfahrten gemeinsam antreten. Außerdem hat der neue Bus viel mehr Stauraum als das Vorgängermodell. Das kommt dem großen Gepäck-Aufkommen unserer Saale Bulls entgegen.
Wir danken herzlich der Saalesparkasse, dass diese die Fahrten zu den Auswärtsspielen unserer Saale Bulls übernimmt! Allzeit gute Fahrt!
(MECH/nsb)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons im nächsten Showdown - Herford gegen direkten Konkurrenten Erfurt

(OLN)  Ein MUSS für jeden Drachenfan – Hochspannung herrscht beim Herforder Eishockey Verein in der heutigen Sonntagsbegegnung. Ab 18.00 Uhr treffen die Ice Dragons in der Oberliga Nord Hauptrunde in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ auf den direkten Konkurrenten TecArt Black Dragons. Es ist zwar noch nicht das entscheidende, zehn Spieltage vor Abschluss der Hauptrunde mit Sicherheit aber ein vorentscheidendes Spiel mit Endspielcharakter um den letzten PrePlayOff-Platz 10. Lediglich einen Zähler trennen beide Teams in der Tabelle, wobei die Gäste aus Erfurt derzeit die Nase knapp vorn haben.
Nach sieben Niederlagen in Folge scheinen die schwarzen Drachen rechtzeitig für den Endspurt wieder die Kurve bekommen zu haben. Am vergangenen Dienstag gab es einen enorm wichtigen 6:4-Erfolg im Nachholspiel gegen Essen, zuletzt folgte ein 4:3-Sieg im Derby gegen die Saale Bulls aus Halle, wodurch sich die Thüringer für das Gastspiel in Herford in Position gebracht haben.
Doch auch die Ostwestfalen werden mit einer Menge Rückenwind in das wichtige Drachenduell gehen. Mit vier Siegen aus fünf Spielen haben sich die Ice Dragons von der PlayDown-Zone gelöst, weisen inzwischen acht Punkte Vorsprung auf Platz 12 auf und haben sich mit sehr viel Kampfgeist in das PrePlayOff-Rennen zurück gearbeitet. Beim 8:3-Erfolg in Herne, dominierten die Herforder das HEV-Duell und unterstrichen ihre derzeit gute Form.
„Wir werden im Samstagstraining das Erfurt-Spiel konzentriert vorbereiten. Ich erwarte ein intensives und körperbetontes Endspiel“, warf Chefcoach Milan Vanek unmittelbar nach dem Herne-Spiel schon einmal den Blick voraus auf das Spiel gegen Erfurt. In den bisherigen Saisonduellen gewann Herford zwei Mal, die Black Dragons fuhren bislang einen Sieg ein. In Herford möchte man sehr gerne heute den dritten Sieg folgen lassen und dort anknüpfen, wo man in Herne aufgehört hat.
Auf die Zuschauer wartet also ein echter Eishockeyleckerbissen der in keinem Fall verpasst werden sollte, zumal eine Vorentscheidung für die Top 10 ansteht. Tickets sind bis zwei Stunden vor Spielbeginn online unter www.scantickets.de erhältlich. Zudem öffnet mit Einlassbeginn um 17.00 Uhr auch eine Abendkasse. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen dringend die Nutzung des Vorverkaufs, um lange Warteschlangen vor der Eishalle zu vermeiden. Für Daheimgebliebene wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
(HEV/som)
  
    
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
forstnatureboyzForst Nature Boyz
Weiteste Fahrt in Abstiegsrunde ohne Ertrag - Nature Boyz unterliegen den Selber Wölfen 1b

(BLL)  Die weite Fahrt nach Selb hat sich punktemäßig nicht gelohnt, denn nach einem spannenden Spiel, das auch durch seltsame Schiedsrichterentscheidungen geprägt war, kehrten die Nature Boyz mit einer 6:5 (2:2, 1:2, 3:1)-Niederlage zurück.
Das Spiel begann auf Augenhöhe, beide Mannschaften egalisierten sich weitgehend. Forst ließ den gegnerischen Stürmern wenig Freiheiten und verlagerten das Spiel eher in die Selber Hälfte des Spielfeldes. Die erste Strafzeit brachte den Hausherren in der 7. Minute die 1:0-Führung. Daniel Anderl glich auf Zuspiel von Marco Mühlegger praktisch im Gegenzug zum 1:1 aus. Forst kam jetzt besser ins Spiel, das konzentrierte Forechecking schmeckte den Wölfen nicht. In der 11. Spielminute gelang Florian Deibler mit einer Bogenlampe die 1:2-Führung. Er nahm das Zuspiel voin Michael Krönauer und Marco Mooslechner in Empfang. Wieder ein paar Sekunden später glichen die Wölfe jedoch wiederum zum 2:2 aus, es war die 12. Spielminute angebrochen. Weitere sich bietende Gelegenheiten konnten von beiden Teams nicht in Torerfolge umgemünzt werden.
Das zweite Drittel begann mit einer etwas aggressiveren Gangart der Hausherren. Die Schiedrichter zeigten in dieser Phase des Spieles wenig Fingerspitzengefühl, denn die Hausherren kassierten nur 2 kleine Strafen, während die Mannen um die Trainer Robert Kienle und Simon Mooslechner deren 3 Zweiminutenstrafen, zuzüglich einer Matchstrafe, verkraften mussten. In der 28. Minute nutzten die Gastgeber eben eine der Überzahlsituationen zur erneuten 3:2-Führung, die wiederum knapp eine Zeigerumdrehung Andreas Krönauer auf Zuspiel von Daniel Anderl zum 3:3-Ausgleich traf. Dieser erneute Ausgleich verleitete die Hausherren zu immer öfter regelwidrigen Aktionen, die jedoch ohne Folgen blieb. Einen mustergültigen Konter in der 34. Minute vollendete Simon Fend auf Zuspiel von Bastian Grundner und Markus Wohlgemuth zur 3:4-Führung für sein Team. Kurze Zeit später, wir notierten die 36. Spielminute, traten die Schiedsrichter spielentscheidend in Erscheinung. Michael Krönauer wurde mit einer Matchstrafe belegt, da er angeblich seinem Gegenspieler absichtlich mit dem Schläger auf den Kopf geschlagen haben soll. Die fünfminütige Unterzahl überstanden die Nature Boyz jedoch unbeschadet und konnten mit der 3:4-Führung zum letzten Pausentee gehen.
Im Schlußabschnitt überschlugen sie die Ereignisse, denn die Hausherren griffen des öfteren zu unfairen Mittel, um ihre Gegner zu beeindrucken. Anfänglich wehrten sich die Forster entsprechend erfolgreich und erspielten sich immer wieder Torchancen. Leider war das Glück in dieser Phase des Spiels nicht auf der Gästeseite, denn der 5. Treffer lag im Bereich des Möglichen. Nachdem die Chancen nicht genutzt werden konnten, schlugen die Hausherren zu und glichen in der 54. Minute zum 4:4 aus. Etwas mehr als eine Minute später erzielten sie die 5:4-Führung. Forst gab sich immer noch nicht geschlagen und konnte in der 55. Spielminute zum 5:5 ausgleichen, verantwortlicher Torschütze Marco Mooslechner auf Zuspiel von Maximilian Rohrbach und Andreas Krönauer. In der letzten Spielminute dann doppeltes Pech für die Forster. Zunächst mußte Florian Deibler nach einer zweifelhaften Entscheidung auf die Strafbank. In dieser Überzahlsituation kam ein Selber Spieler zum Torschüß, die Scheibe hatte Andreas Scholz bereits in der Fanghand. Leider wurde die Fanghand bei dieser Aktion beschädigt, die Scheibe flog 7 Sekunden vor Ende hinter die Torlinie, zum 6:5-Endstand.
(SCF/ws)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
ERC nach Heimsieg gegen Bayreuth kurz vor dem Ziel

(BLL)  Die Flößer haben gegen den EHC Bayreuth den vierten Sieg in Folge eingefahren und sind auf dem besten Weg vorzeitig den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen. Eine Vorentscheidung kann bereits am Sonntag im Heimspiel gegen den ERSC Ottobrunn fallen.
Erneut benötigte der ERC zu Beginn einen Wachmacher: Ein Bayreuther stand hinter dem ERC-Tor, versuchte die Scheibe in den Slot zu passen, schoss dabei einen ERC-Verteidiger an, von dem aus der Puck äußerst unglücklich ins Lecher Tor abgefälscht wurde. Der Torschütze für die Gäste war Andreas Geigenmüller nach 40 Sekunden. Die Flößer ließen sich jedoch davon nicht großartig beeindrucken und setzen die Oberfranken gehörig unter Druck. In der 4. Minute der Ausgleich zum 1:1 durch Cameron Roberts, der von Matthias Köpf angespielt wurde. Als nächstes scheiterte noch Lukas Fischer in aussichtsreicher Position, doch dann zog Kapitän Sammy Wörle ab und traf auf Pass von Benjamin Gottwalz in der 5. Spielminute zum 2:1 für den ERC. Im Gegenzug waren aber wieder die Tigers dran: Die ERC-Abwehr wurde erneut düpiert und wieder war es Andreas Geigenmüller in der 7. Minute, der den Ausgleich für die Gäste erzielte. Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel absolut ausgeglichen, beide Teams hatten ihre Chancen, doch bis zur ersten Pause sollte sich am 2:2-Zwischenstand nichts mehr ändern.
Lechbruck startete dann besser in den zweiten Abschnitt. Paolo de Sousa hatte zweimal die Möglichkeit, den russischen Gästetorhüter Blokhin zu verladen, doch Letzterer blieb zweimal Sieger. Der ERC nun am Drücker, schnürte die Oberfranken zeitweise in deren Verteidigungsdrittel ein. Cameron Roberts ließ sich dann in der 24. Minute herrlich von Paolo de Sousa und Matthias Köpf freispielen und ließ Blokhin keine Chance – 3:2 für die Flößer. Der ERC-Kanadier lief nun zu großer Form auf und kam in der 26. Minute erneut frei zum Schuss, aber er traf nur den Pfosten. Die Lecher hatten nun Torchancen im Minutentakt, doch es sollte bis zur 39. Minute dauern, ehe Cameron Roberts (Marcus Köpf, Matthias Köpf) mit seinem dritten Treffer zum 4:2 für den ERC Lechbruck erhöhte. Die Lecher hatten sich diesen Zwei-Tore-Vorsprung zur nächsten Pause durch eine Leistungssteigerung im zweiten Drittel verdient. Bayreuth hatte bis hierin mit schnellen Kontern auch seine Chancen, doch Patrick Dietl im Tor des ERC zeigte eine souveräne Leistung und war für die Gäste immer wieder Endstation.
Zu Beginn des letzten Drittels machten sich die Flößer das Leben selbst wieder schwer: In der 42. Minute verkürzte der Bayreuther Yannis Steffens zum 4:3. Vorausgegangen war ein grober Schnitzer in der ERC-Verteidigung. Die Tigers witterten nun noch einmal Morgenluft und wollten nachlegen. Der ERC jedoch zeigte sich nun recht stabil und spielte aus einer sicheren Defensive druckvoll nach vorne. In Überzahl erzielte dann Johannes Albl auf Zuspiel von Fabian Bacz und Benjamin Gottwalz die 5:3-Führung für die Lecher (51.). In der 54. Minute passte Matthias Köpf, erneut in Lechbrucker Überzahl, auf den besser postierten Christoph Pfeiffer und dieser vollstreckte eiskalt zum vorentscheidenen 6:3 für Lechbruck. Den Deckel drauf machte dann der starke Matthias Köpf selbst zum 7:3 für den ERC in der 56. Minute, abermals in Überzahl. Kurz vor Spielende betrieben die Gäste dann noch Ergebniskosmetik und konnten durch Tuma den vierten Treffer erzielen, was jedoch nichts mehr am verdienten Heimerfolg des ERC Lechbruck ändern konnte.
Für die Flößer war es nun der vierte Sieg in Folge, eine Serie die den ERC in eine prima Position gebracht hat. Jetzt heißt es weiter dran bleiben, weiter diese Leistungen wie zuletzt abrufen und der Klassenerhalt dürfte dann nur noch eine Frage der Zeit sein. Eine riesige Möglichkeit, vielleicht schon den entscheidenden Schritt zu machen, bietet sich am Sonntag um 17:00 Uhr zu Hause gegen den ERSC Ottobrunn.
(ERCL/ms)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler verlieren deutlich

(RLW)  Etwas über 500 Zuschauer waren zum letzten Hauptrundenheimspiel der Eisadler gegen die Wiehl Penguins ins Eisstadion an der Strobelallee gekommen und mussten eine deutliche 1:6 (0:3, 0:1, 1:2) Niederlage mit ansehen. Der Tabellendritte, das Überraschungsteam aus Wiehl, war den Eisadlern in allen Belangen überlegen und gewann auch in der Höhe verdient. Die Penguins zeigten effektives Eishockey und blieben ihrem System, schnell nach vorne zu spielen und dennoch konsequent in der Rückwärtsbewegung hinten dicht zu machen, treu. Dem 0:1 in der 10 Minute liessen die Wiehler 2 Minuten später das 0:2 folgen. Die Eisadler präsentierten sich zu langsam, unkonzentriert und fehlerhaft. Die treuen Fans der Eisadler, die wieder zahlreich ins Stadion pilgerten, setzten beim Team von Trainer Kevin Thau keinerlei Energie und Emotionen frei, sondern wirkten eher noch hemmend. "Wir bedanken uns bei den treuen und erneut zahlreichen Fans. Es freut uns, dass wir auf vielen, leider noch nicht allen Ebenen eine positive Entwicklung verzeichnen können, dies gilt insbesondere für den wachsenden Zuspruch der Fans, die wachsende Anzahl an Sponsoren und Partnern. Wir werden energisch daran arbeiten den Verein weiter voran zu bringen", so der Vorstand der Eisadler.
Nach 17 Minuten erhöhten die Gäste dann auf 0:3. Chancen und Torschüsse waren auf Seiten der Hausherren Mangelware. So ging es mit einem 3 Tore Rückstand in die erste Pause.
Im zweiten Drittel änderte sich am Spiel der Eisadler wenig. Eigene Chancen waren selten und nach gut 30 Minuten gelang den Gästen der Treffer zum 0:4. Mit diesem Zwischenergebnis ging es in die 2. Pause.
Im letzten Drittel fiel dann in der 50. Minute der Ehrentreffer für die Eisadler. Oliver Kraft und Ben Busch im Zusammenspiel und Thommy Kuntu-Blankson traf zum 1:4. Allerdings war dies nur ein kurzer Hoffnungsschimmer, denn die Penguins stellten 2 Minuten später den alten Abstand wieder her. Der Treffer zum 1:6 in der letzten Minute war dann ein Spiegelbild für das gesamte Spiel. Der Wiehler Spieler nahm den Punk im eigenen Drittel auf, ging dann an den Dortmunder Spielern vorbei vors Dortmunder Tor und schob den Puck zum Endstand ein.
Da Neuss im Parallelspiel gegen Berg. Gladbach überraschend mit 6:1 gewonnen hat, sind die Eisadler in Tabelle auf Platz 6 abgerutscht. Vor den Play Offs stehen nächstes Wochenende noch zwei schwere Auswärtsspiele gegen Ratingen und Neuwied an. In der Form dieses Spiel werden das zwei bittere Spiele.
(EAD/tb)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
salzgittericefightersSalzgitter Icefighters
Nächste Derby-Niederlage – Icefighters verlieren knapp bei Falken

(RLN)  Die TAG Salzgitter Icefighters mussten sich am Freitagabend ein weiteres Mal im Südostniedersachsen-Derby geschlagen geben. Das Team von Radek Vit und Sascha Pelikan geriet bei den Harzer Falken nach einem verpatzten Start in einen hohen Rückstand, kämpfte sich aber trotz nach wie vor dezimiertem Kader tapfer zurück und unterlag am 19. Spieltag der Regionalliga Nord letztendlich ärgerlich knapp mit 5:4 (4:0, 1:2, 0:2).
Salzgitter verschlief das erste Drittel komplett, was der Gegner eiskalt bestrafte und mit dem Pausenstand von 4:0 eigentlich schon die Vorentscheidung eingeleitet hatte. Mit vier Mann weniger im Kader der Stahlstädter hätte die Partie schon aus konditioneller Sicht sehr hoch ausgehen können, doch das Team vom Salzgittersee bewies erneut Moral und kämpfte sich zurück.
Dabei musste gleich zweimal ein 4-Tore-Rückstand aufgeholt werden, denn nach dem 4:1 (28.) von Nicholas Kanak stellten die Falken den alten Abstand schnell wieder her (31.). Daniel Herklotz verkürzte wenige Sekunden vor der zweiten Pause auf 5:2 (40.) – nun war ein bärenstarkes letztes Drittel gefragt.
Und das kam! Tomas Cermak jagte die Scheibe in der 44. Minute zum 5:3 in die Maschen, Tobias Kreismer erhöhte in der 51. Minute auf 5:4. Bei noch fast zehn Minuten bis zum Spielende war die Spannung bis zum Zerreißen. Vit hatte mittlerweile auf nur zwei Reihen umgestellt, die verbissen kämpften, die Sensation am Ende aber doch nicht schafften.
So war der Cheftrainer nach dem Spiel sichtlich angefressen, angesichts der Tatsache dass man mit einem stärkeren ersten Drittel hier durchaus etwas hätte holen können: „Im ersten Drittel waren wir einfach nicht da. Wir haben zu viele einfache Gegentore bekommen und waren nicht bereit dagegen zu halten. Da fehlten alle Basics: Das Halten der Positionen, das Zweikampfverhalten, Schuss blocken, die Scheibe rausbringen, usw. Wir haben dann auf zwei Reihen umgestellt und uns dann von Minute zu Minute gesteigert, haben angefangen richtig zu kämpfen und kamen mit dem richtigen Biss und dem Zug zum Tor. Da hat die Einstellung gepasst und wir haben die beiden letzten Drittel verdient gewonnen. Leider hat das sehr viel Kraft gekostet. So hätten wir mit drei Reihen spielen müssen! Es stellt sich jetzt die Frage nach den Auswirkungen für Sonntag. An einem Doppelspieltagswochenende ist das nicht förderlich. Wir haben extrem viel Aufwand betrieben aber keine Punkte mitgenommen!“
(SVASS/jb)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
fassberlinFASS Berlin
Drei Punkte gegen wehrhaften Ortsrivalen

(RLO)  Wahrscheinlich beschreibt der Begriff „Arbeitssieg“ ganz treffend, was die 220 Zuschauerinnen und Zuschauer am Samstagabend im Erika-Heß-Eisstadion erleben durften. FASS Berlin besiegte den Ortsrivalen Eisbären Juniors mit 5:3 (2:0, 3:2, 0:1) und macht damit einen weiteren wichtigen Schritt zur Sicherung des zweiten Tabellenplatzes. Die Hohenschönhausener hatten sich freilich teuer verkauft und konnten sich erhobenen Hauptes auf den kurzen Weg nach Hause machen.
FASS hatte wieder 22 Spieler im Kader und spielte konsequent mit allen vier Blöcken. Erstmals dabei war Jakob Altmann. Der Verteidiger aus dem eigenen Nachwuchs gab sein Debüt kurz vor seinem 17. Geburtstag und machte seine Sache sehr gut. Die Gäste konnten diesmal nur zwölf Skater und zwei Torleute aufbieten.
Die Weddinger kamen sehr gut aus den Startlöchern und erzielten schon nach 79 Sekunden den Führungstreffer durch einen präzisen Abschluss von Dennis Merk. Dennoch wollte sich kein rechter Rhythmus einstellen, auch weil die Eisbären die Räume geschickt eng machten und selbst zu guten Kontergelegenheiten kamen. Zum Glück präsentierte sich Danny Bohn im Tor hellwach, während Patrick Czajka mit gekonntem Puckhandling das 2:0 markierte (10.). Mit diesem etwas schmeichelhaften Resultat ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel präsentierte sich FASS zielstrebiger, zog aber zu viele Strafen. Eine Überzahlsituation nutzte Kinder zum Anschlusstreffer (25.). Doch das Team von Headcoach Christopher Scholz spielte jetzt dominanter und zog durch Daniel Volynec (30.) und Kapitän Tom Fiedler (32., mit einem unnachahmlichen Solo in Unterzahl) auf 4:1 davon. Den Gästetreffer zum 4:2 beantwortete erneut Volynec (Bully – Tor) mit dem 5:2 (38.), so dass man mit einem beruhigenden Vorsprung in die Kabine gehen konnte. Leider gab es in der 38. Minute eine Verletzung des Gästespielers Schröder zu beklagen, der nach einem Check von Daniel Volynec auf dem Eis liegen blieb. Die Schiedsrichter entschieden auf eine Matchstrafe wegen Checks gegen Kopf und Nacken. Wir wünschen Nico Schröder alles Gute und eine rasche Genesung.
FASS überstand die fünfminütige Unterzahl schadlos und war auch in der Folge überlegen, ohne den starken Lücke im Gästetor nochmal überwinden zu können. Kurz vor dem Ende kamen vielmehr die Eisbären noch zu einem Treffer. Es blieb beim vierten Sieg im vierten Derby der Saison. Der kleine Kader aus Hohenschönhausen hatte dem Favoriten diesmal das Leben jedoch schwer gemacht.
Für FASS geht es am kommenden Wochenende weiter mit dem Gastspiel beim ESC Dresden (Samstag, 20:00 Uhr), bevor am Sonntag (12.02.2022) um 13:30 Uhr das Spitzenspiel gegen den überlegenen Tabellenführer aus Schönheide steigt.
(FASSB/ah)
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe holen sich Hauptrundentitel

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben das erste Etappenziel in der Regionalliga Ost-Saison 2022/2023 erreicht und sich mit einem souveränen 9:1 (2:1, 4:0, 3:0)-Heimerfolg gegen das Regionalliga-Team der Dresdner Eislöwen vorzeitig den Hauptrundentitel gesichert. Vor 361 Zuschauern im Wolfsbau erzielten Roy Hähnlein, Jan Meixner, Tomas Rubes (2), Vincent Wolf, Florian Richter, Christian Freitag (2) und Yannek Seidel die Tore für die Hausherren. Den Ehrentreffer für Dresden erzielte Michael Tarasenko. 
Krankheits- und verletzungsbedingt musste Wölfe-Coach Sven Schröder im vorletzten Heimspiel der Hauptrunde auf Richard Zerbst, Timon Busse, Jan Gruß und Kapitän Kilian Glück verzichten, konnte aber dafür wieder auf seinen wiedergenesenen Stammkeeper Niko Stark zurückgreifen. Dementsprechend in den Reihen etwas verändert, brauchten die Wölfe dann auch erst einmal knapp zehn Minuten, um richtig ins Spiel zu finden. Dresden machte es in der Anfangsphase gut, störte die Hausherren früh im Aufbau und hatte selbst die ein oder andere offensive Aktion. In der 10. Minute nutzten die Wölfe allerdings dann auch gleich ihr erstes Powerplay, um durch Roy Hähnlein mit 1:0 in Führung zu gehen. Die Freude über die Führung hielt allerdings nicht lange, denn Michael Tarasenko glich nur gut drei Minuten später zum 1:1 für die Eislöwen aus. Doch auch die Wölfe hatten darauf die passende Antwort und holten sich durch das 2:1 von Jan Meixner in der 16. Minute die Führung zurück. Nachdem die Erzgebirger zu Beginn des Mittelabschnitts zunächst eine vierminütige Unterzahlphase unbeschadet überstanden hatten und sogar mit einem Shorthander von Tomas Rubes zum 3:1 (27.) erfolgreich waren, kam der Wölfe-Express so richtig in Fahrt. Dresden hatte zu diesem Zeitpunkt nur noch selten etwas dagegenzusetzen und musste mit anschauen, wie die Gastgeber in schöner Regelmäßigkeit das Ergebnis durch drei weitere Tore von Vincent Wolf (30.), Florian Richter (34.) und Christian Freitag (40.) bis zum zweiten Pausentee auf 6:1 in die Höhe schraubten. Im Schlussdrittel wollten die Eislöwen ein noch deutlicheres Ergebnis verhindern und auch die Hausherren spulten in den letzten zwanzig Minuten die Partie routiniert herunter. Für drei weitere Wölfe-Tore reichte es dennoch, als Christian Freitag (50.) und Tomas Rubes (51.) jeweils in Überzahl und Yannek Seidel (57.) den 9:1-Endstand herstellten.
Die Trainer-Stimmen zum Spiel gab es dann wie gewohnt auf der anschließenden Pressekonferenz, welche unter https://www.youtube.com/watch?v=mNDZRP7qZjQ zu sehen ist.
Drei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde ist den Schönheider Wölfen somit der erste Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen, wonach das Team von Coach Sven Schröder im Playoff-Halbfinale und einem möglichen Finale das Heimrecht, sprich ein eventuell drittes Entscheidungsspiel im heimischen Wolfsbau hätten.
Die nächste Partie bestreiten die Wölfe am kommenden Sonntag, dem 12.02.23, um 13:30 Uhr im Erika-Heß-Eistadion im Berliner Stadtteil Wedding bei den Akademikern vom FASS Berlin. Das letzte Hauptrunden-Heimspiel ist dann zugleich das vierte Saison-Derby gegen die Chemnitz Crashers, welches dann in zwei Wochen, am Samstag, dem 18.02.23, um 17:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau stattfindet.
(SW/mg)
  
    
fassberlinFASS Berlin 1c
Blues gewinnen wieder nach Penaltyschießen

(LLB)  Zwar mit weniger Toren, aber wieder spannend verlief das Rückspiel zwischen den FASS Berlin Allstars und den Berlin Blues. Und auch in diesem Spiel ging es bis ins Penaltyschießen,  am Ende gewannen die Blues mit 4:5 (1:0/1:1/2:3).
Das Hinspiel war ein Spektakel mit einem knappen Ausgang und es wäre keine Überraschung, wenn das auch das Rückspiel einiges bieten würde. Beide Teams haben sich im letzten Moment noch ein wenig verstärken können, nun galt es die Neuzugänge einzugliedern, Die Blues sind da schon ein Stück weiter, denn die Neuen haben sich schon bewähren können. Mit 15 Feldspielern und zwei Torhüter traten die Allstars an, bei den Blues waren es ebenfalls 15 Feldspieler, es stand aber mit Benjamin Nitschke nur ein Torhüter zur Verfügung. Bei FASS begann Maximillian Lorenz im Tor.
Tore gab es zwar zunächst nicht zu bejubeln, es ging aber trotzdem abwechslungsreich los. Beide kamen zu guten Chancen doch auch ein erstes Powerplay der Blues führte nicht zum Erfolg. Nach zehn Minuten konnten die Allstars  den ersten Treffer erzielen. Lucien Aicher wurde auf die Reise geschickt und er verwandelte sicher zum 1:0. Es gab noch weitere Überzahlsituationen der Blues und auch die Weddinger hatten ihre Chancen. Es blieb aber beim 1:0 nach 20 Minuten.
Mit acht Sekunden Powerplay gingen die Blues ins 2. Drittel und es gab wirklich noch eine gute Torchance. Und im Anschluss trafen die Blauen das leere Tor nicht. Nach 23 Minuten gelang aber doch der Ausgleich, Steven Haucke traf nach einem Konter. Es ging weiter hin und her, wobei nun FASS ein Powerplay liegen ließ. Beim 2. Versuch genügten den Allstars acht Sekunden, dann landete ein Schuss von Andreas Dimbat zum 2:1 im Tor der Blues. Neun Sekunden vor der Sirene gab es zwei Strafen gegen die Blues und so gingen die Allstars mit einem langen doppelten Überzahl ins letzte Drittel.
Es blieb nach Ablauf der Strafen beim 2:1 und somit einem engen Spiel. Kurze Zeit später kamen die Blues zu einem Powerplay und kassierten das 3:1. Lucien Aicher passte zu Milos Mihajlovic und dieser ließ mit dem Torhüter der Blues mit einem Schuss keine Chance. So stand es nach 45 Minuten 3:1. Doch drei Minuten später kam die Antwort der Blues. Diesmal klappte es in Überzahl, Steven Haucke verkürzte mit einem unhaltbaren Schuss. Diesmal konnten die Allstars früh antworten, ebenfalls in Überzahl erhöhte Thomas Leibrandt auf 4:2. Es sollte nicht der letzte Treffer des Spiels sein, denn die Blues konnten nach 53 Minuten durch Andre Petters auf 4:3 verkürzen. Es kam noch besser für die Blues, denn 111 Sekunden vor dem Ende konnte Rick Giermann bei eigener Überzahl einen Konter fahren und das 4:4 erzielen. Mit einer Chance für FASS endete das Spiel und es ging wieder ins Penaltyschießen.
Nach drei Schützen stand es 2:2, die "Verlängerung" holten sich die Blues mit dem 3. Schützen. Rick Giermann sicherte den Blues den Sieg und damit den 2. Punkt.
Es war ein schönes Spiel und es war auch insgesamt eine faire Partie mit einem sicherlich etwas glücklichem Ende für die Blues, denn wieder verspielten die Allstars am Ende einen Vorsprung.
(NIS/ns)
  
       
    

Frauen

Nationalmannschaft - Bundesliga - Landesverbände
  
     
fassberlinFASS Berlin
FASS-Frauen gewinnen gegen Altona

Es war die erwartet schwere Aufgabe, aber sie wurde gemeistert, FASS Berlin gewinnt gegen den Altonaer SV mit 3:1 (0:0/2:1/1:0).
Letzte Saison gab es zwei recht enge Spiele und auch in dieser Saison steht Altona mit vier Siegen aus fünf Spielen gut da. Fünf Punkte trennen beide Teams, FASS ha aber zwei Spiele mehr bestritten. Es war also ein Spitzenspiel mit Bedeutung.
Altona trat in diesem Spiel mit drei Blöcken und Elisa Mallast im Tor an,  FASS hatte eine Spielerin mehr im Aufgebot und konnte auf zwei Torhüterinnen zurückgreifen, von denen Lilly-Ann Riesner begann
Hamburgs Torhüterin begann auch gleich gut zu tun, denn FASS griff an und es gab mehrere gute Chancen. Erst ab der Hälfte des Drittels kamen auch von den Gästen gute Angriffe mit Torchancen. Es blieb jedoch trotz der Chancen ein torloses Drittel.
Nach 25 Minuten konnte FASS endlich das 1:0 erzielen, Vanessa Wartha-Gasde traf für die Gastgeberinnen. Doch drei Minuten später konnte Altona ausgleichen. In Überzahl landete ein abgefälschter Schuss von Jasmin Wilke im Tor von FASS. Nach 29 Minuten kam FASS zu einem doppelten Überzahl und kurz vor Ablauf der zweiten Strafe konnte Vanessa Wartha-Gasde das 2:1 erzielen. Im Tor hatte FASS zu diesem Zeitpunkt schon auf Johanna Schüller gewechselt. Weitere Chancen wurden bis zur Pause nicht genutzt und so ging es mit diesem knappen Ergebnis in die 2. Pause.
Hamburgs Torhüterin stand auch im letzten Drittel immer wieder im Mittelpunkt und sie hielt weiter gut. Sechs Minuten vor dem Ende war aber auch sie machtlos. Nach schöner Vorarbeit von Lisa Idschok konnte Lena Noske das 3:1 erzielen und damit auch die Vorentscheidung. Bis zum Ende kontrollierte FASS nun das Spiel und auch eine Strafe 38 Sekunden vor der Schlusssirene wurde überstanden. So gewannen die Weddingerinnen am Ende knapp, aber verdient mit 3:1.
Altona hat es vor allem ihrer Torhüterin zu verdanken, dass sie bis zum Ende im Spiel waren. Dennoch war es ein verdienter Sieg von FASS, die zunächst weiterhin die Tabelle anführen.
(NIS/ns)
  
    
EKU MannheimMad Dogs Mannheim
Mühsamer Mannheimer Arbeitssieg gegen Bergkamen

Fast 52 Minuten stand es insgesamt – mit verschiedenen Zwischenständen – unentschieden, ehe die Mad Dogs Frauen anderthalb Minuten vor Spielende den wehrhaften Gästen vom EC Bergkamen den Sieg abtrotzten.
Stark und selbstbewusst nach den Siegen gegen Berlin am Wochenende zuvor schienen die Gäste aufs Eis der kleinen SAP arena zu kommen, da sie gleich die Initiative übernahmen und sich ein Plus an Anteilen erspielten. Die Mad Dogs-Defensive um Jessica Ekrt hatte gut zu tun und war schnell warmgespielt. Eine Riesenchance hatten die Westfälinnen in der 10. Minute, konnten sie aber wie die vorangegangenen Gelegenheiten nicht nutzen. Mannheim kam etwas besser ins Spiel, doch insgesamt ging das Drittel an die Bärinnen.
Deutlich verbessert der Mannheimer Auftritt nach der ersten Pausensirene. Das Spiel ausgeglichen mit der ein oder anderen Chance auf beiden Seiten. In der 27. Minute feuerten die Mad Dogs Frauen aus allen Rohren und Lagen, die Bärinnen blockten die Schüsse aber mit allem was sie hatten. Es folgte eine Bergkamener Druckphase, doch das 0:0 hielt sich hartnäckig auf der Anzeigetafel.
In der 33. Minute hoben die Unparteiischen den Arm für eine Strafe gegen Bergkamen, und gerade hatte Jessica Ekrt das Tor zugunsten einer weiteren Feldspielerin verlassen, als Lisa Heinz sich und ihre Teamkameradinnen mit dem 1:0 erlöste.
Eine gute Chance hatte Yvette Reichelt in der Schlussminute des zweiten Drittels, nachdem sie voll abzog.
Das letzte Drittel war kaum gespielt, als Alina Leveringhaus einfach mal aufs Mannheimer Gehäuse spielte und der Puck zur Überraschung aller seinen Weg ins Netz fand. Zurück auf Los für die Mannheimerinnen, welche als Reaktion das Heft wieder in die Hand nahmen und die Gäste erneut unter Druck setzten. Doch ob im Powerplay, bei einer 2-auf-1-Situation oder allen weiteren Versuchen: Es gab bei aller Dominanz kein Durchkommen gegen die zähen Bärinnen, die fünf Minuten vor dem Ende gefährlich vor Jessica Ekrts Gehäuse kamen.
Es sollte bis anderthalb Minuten vor der Schlusssirene dauern, als Megan Forrest es einmal anders versuchte, sich durch die EC-Defensive tanzte und alle überwand. Nun war Bergkamen gefordert und legte den Schalter um, doch eine Chance konnte nicht genutzt werden. Und als eine gute halbe Minute vor Ende Sarah Körber das Tor gerade verlassen hatte, um einer weiteren Stürmerin Eiszeit zu ermöglichen, machte Lisa Heinz ihren Doppelpack ins leere Tor perfekt.
 Es war ein hartes Stück Arbeit, und die Aufgabe dürfte am Sonntag um 11:45 nicht einfacher werden. Aber wenn man auch dann gegen einen kämpferischen Gegner eine angemessene kämpferische Leistung bringt, stehen die Chancen nicht schlecht, weitere Punkte zu sammeln.
(EKUM/ts)
  
 
 
 Sonntag 5.Februar 2023 www.icehockeypage.de 
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