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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Heilbronner Falken
(OLS)  Stürmer Niklas Jentsch hat seinen Vertrag in der Käthchenstadt verlängert. Der 24-jährige Berliner kam letztes Jahr von den Crocodiles Hamburg zum DEL2-Absteiger und konnte in 58 Spielen beachtliche 31 Tore und 29 Assists erzielen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Bei den Piranhas stehen die nächsten drei Spielerabgänge fest. Nicht mehr für den REC werden Stürmer Jack Bloem, sowie die Verteidiger Mark Shevyrin und Raul Jakob auflaufen. Alle drei kamen erst letztes Jahr an die Ostsee
  
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Nach der Meisterschaft in der Verbandsliga halten die Crocodiles weiter an ihrem Erfolgstrainer Jacek Darowski fest

Bayreuth Tigers
(OLS)  Die insolventen Bayreuth Tigers haben einen großen Schritt in Richtung Rettung und Oberliga-Fortbestand gemacht. Die Gläubiger haben dem Insolvenzplan zugestimmt. Nun muss noch die Frist abgewartet werden, welche am 9.Mai auslaufen wird, danach beginnen unter dem neuen Geschäftsführer Thomas Lünenborg die Planungen für die neue Spielzeit
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Vitus Gleixner bleibt in Grafing. Der 25-jährige Angreifer kehrte nach einem kurzen Abstecher zum Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen noch während der letzten Saison zu seinem Heimatverein zurück und konnte in 18 Spielen 7 Scorerpunkte beisteuern
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Nachdem der EVD erst Torhüter Leon Jessler verabschiedete, steht nun bereits der nächste Abgang fest. Stürmer Dominik Piskor wird nicht mehr für die Füchse aufs Eis gehen. Der 31-jährige Deutsch-Tscheche war zuletzt mit 17 Toren und 15 Vorlagen aus 38 Partien teaminterner Topscorer
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Nick Hurbanek wird weiterhin als Trainer an der Bande des ECW stehen. Sein bisheriger Partner Slava Koubenski wird dagegen künftig das Amt des Teammanagers ausüben
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmer Henning Schümann hat verlängert und geht bereits in sein vierter Jahr beim HSV. Der 23-Jährige konnte sich stetig steigern und brachte es zuletzt in 26 Spielen auf 13 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(BNL)  Die EGDL trennt sich von ihrem schwedischen Torhüter Markus Ekholm Rosen. Der 27-Jährige erhält keinen neuen Vertrag, da die dritte Kontingentstelle künftig an einen Feldspieler vergeben werden soll
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Nach zwei Jahren wird Goalie Leon Grothe den EC nun wieder verlassen. Der 22-Jährige kam 2022 aus dem Wolfsburger Nachwuchs an den Wurmberg
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSC freut sich über den Verbleib von vier wichtigen Stürmern. Lukas Pfaffinger, Adrian Huber, Julian Behmer und Urgestein Fabien Ferron haben ihre weitere Zusage in Ottobrunn gegeben
  
Augsburger Panther
(DEL)  Schon das zweite Jahr in Folge hat der sportliche Abstieg für die Augsburger Panther keine Folgen. Durch die Niederlage der Kassel Huskies im DEL2-Finale verbleiben die Fuggerstädter weiterhin in der DEL, da Meister Regensburg im Gegensatz zu den Nordhessen nicht für die höchste Spielklasse gemeldet hat
  
Adendorfer EC
(RLN)  Torhüter Andreas Bierzahn wird mit nun 43 Jahren seine aktive Laufbahn beenden. Auch die Nummer-3 im Team, Philip Grittner wird den AEC verlassen. Der 25-Jährige muss aus zeitlichen Gründen kürzer treten
  
Wunstorf Lions
(VLN)  Der ERC hat sich von Trainerduo Jörg Meyer und Uri Steller getrennt. Über die letzten Plätze in der Regionalliga kamen die Lions in den vergangenen zwei Jahren nicht hinaus. Nun will man einen Neuanfang unter neuer sportlicher Leitung wagen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer trennen sich nach zwei Jahren vom finnischen Angreifer Mikko Virtanen. Der 30-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 36 Partien 8 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten. Seinen Vertrag verlängert hat dagegen Torhüter Ruud Leeuwesteijn 
  
Bietigheim Steelers
(OLS)  Die ersten Spielerabgänge beim DEL2-Absteiger stehen fest. Mannschaftskapitän Pascal Zeressen wird die Steelers genauso verlassen wie die Stürmer Dominik Lascheit, Brett Schäfer, Morgan Adams-Moisan und Lewis Zerter-Gossage
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Der EC hat den Vertrag mit Headcoach Petr Kasik weiter verlängert. Der 61-jährige Tscheche hat die Eisbären vor zwei Jahren übernommen
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Taylor Vause geht in sein viertes Jahr in der hessischen Kurstadt. Der 32-jährige Kanadier, der 2021 aus Wien zu den Roten Teufeln kam, konnte verletzungsbedingt in der vergangenen Saison lediglich 26 Partien bestreiten und brachte es dabei auf 12 Tore und 14 Vorlagen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 26.Februar 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
MIT 6-MINUTEN-WENDE IN DIE PLAYOFFS

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars und der EV Landshut haben sich wie im Vorfeld erwartet einen hautengen Kampf um die Punkte geliefert. Am Ende schnappten sich die Towerstars 20 Sekunden vor Ende den Sieg, nachdem sie 54 Minuten lang mit 0:2 zurücklagen.
Beide Teams spielten die Scheibe schon in der Anfangsphase flüssig durch die neutrale Zone, auf wirklich gefährliche Torchancen mussten die 2711 Zuschauer in der Ravensburger CHG Arena aber einige Minuten warten. Beispielsweise knallte ein Schuss von Landshuts Topstürmer Samir Kharboutli in der 7. Minute an den Pfosten. Die Towerstars, welche sich von Minute zu Minute mehr Spielanteile erarbeiteten, kamen durch Sam Herr und Pawel Dronia wenig später zu guten Möglichkeiten. 
Die sicherlich größte Chance bekam der erneut für die Towerstars auflaufende Förderlizenzspieler Louis Brune auf den Schläger, als er in der 13. Minute auf den EVL-Torhüter ziehen konnte. Sein Schuss ging allerdings über das Tor. In der Schlussphase des Startdrittels wurde die Partie verbissener und das bekamen vor allem die Gastgeber zu spüren. Zwischen der 16. und 18. Minute setzte es gleich drei Strafzeiten kurz hintereinander. Eine doppelte Überzahl nutzte dann Tyson McLellan zum 0:1 für Landshut. 
Im zweiten Spielabschnitt wirkten die Towerstars noch etwas druckvoller nach vorne, Vincent Hessler hatte bereits nach zwei Minuten den Ausgleich vor Augen, als er im Slot freigespielt wurde. Jedoch fand auch er seinen Meister in Sebastian Vogl. Weitere Großchancen folgten in der 25. Minute, hier waren die Towerstars in numerischer Überzahl auf dem Eis. Die Gäste aus Niederbayern erwiesen sich in der Defensive aber äußerst kompakt, zudem schalteten sie immer wieder schnell um und brachten so die Towerstars Defensive in der Rückwärtsbewegung in Bedrängnis. In der 28. Minute war es aber eine nicht effektive Abstimmung vor dem eigenen Tor, welche Landshut prompt das 0:2 bescherte. Jonas Langmann parierte den ersten Schuss von Kharboutli noch stark mit der Beinschiene, im Nachsetzen schob Jakob Mayenschein aber frei stehend ein. Weil die Towerstars trotz guter Szenen ein Powerplay ab der 34. Minute nicht nutzen konnten, ging es mit dem durchaus enttäuschenden 0:2 Zwischenstand in die zweite Pause. 
Im dritten Spieldrittel machten die Towerstars schon vom Startbully an klar, dass sie das Tempo nochmals erhöhen wollten. Gute Szenen gab es quer durch alle vier Sturmreihen, beispielsweise scheiterte Luigi Calce in der 44. Minute aus aussichtsreicher Position am EVL-Keeper. Der Druck auf den Anschlusstreffer wurde auch danach immer größer und in der 52. Minute schien der Bann gebrochen. Im unübersichtlichen Getümmel wurde der Puck über die Linie gestochert, die Unparteiischen signalisierten auch sofort den Treffer. Aufgrund der Landshuter Proteste sichteten sie den Videobeweis und revidierten ihre Entscheidung. Sekunden vor dem eigentlichen Torschuss sahen sie eine Behinderung des Torhüters im Torraum. 
Allzu lange mussten die Oberschwaben und die angespannten Fans aber nicht warten, ehe der Puck dann regelkonform über die Gäste-Torlinie rutschte. In der 54. Minute brachte Oliver Granz während einer numerischen Überzahl den Puck zum Tor, im Slot lenkte Nick Latta unhaltbar ab und der längst überfällige Anschlusstreffer war geschafft. 
Jetzt lief das Spiel der Towerstars noch runder und auch die Zuschauer spürten, dass Landshuts Defensive jetzt nicht mehr so souverän wie die 54 Minuten zuvor agierte. Exakt zwei Minuten nach dem 1:2 wurden die Angriffsbemühungen der Towerstars dann erneut belohnt. Diesmal mogelte sich Nick Latta am Gegenspieler vorbei an den linken Pfosten und lenkte den scharfen Pass von Julian Eichinger eiskalt zum 2:2 Ausgleichstreffer ab. Landshuts Coach Heiko Vogler suchte sofort mit der Auszeit die Möglichkeit, seine Schützlinge wieder auf Kurs zu bekommen. Doch bremsen konnte das die Towerstars nicht. Als Ex-Towerstars Stürmer Thomas Brandl 70 Sekunden später eine Strafzeit wegen Stockschlags kassierte, winkte gar die Chance auf drei Punkte. 
Das Powerplay der Towerstars war wie eine Schlinge, die sich letztlich immer enger zog. Die letzte halbe Minute der regulären Spielzeit lief, als Julian Eichinger den Puck in Richtung Tor schlenzte. Kapitän Sam Herr fing ab und versuchte es mit einem Rückhandschuss aus der Drehung. Diesen konnte Sebastian Vogl mit der Beinschiene zwar abwehren, doch Louis Latta stand völlig frei am Torraum bereit und brauchte den Puck nur noch über die Linie zu schieben. 20 Sekunden vor Ende hatten die Towerstars das Spiel komplett auf „Links“ gedreht und damit buchten sie auch das direkte Ticket ins Viertelfinale. An ein Zurücklehnen ist aber nicht zu denken, denn durch die Heimniederlage von Kaufbeuren gegen Dresden sind die Towerstars bis auf einen Punkt wieder an den zweiten Platz herangekommen. 
Um diese Chancen zu wahren und zugleich einen großen Schritt in Richtung „Heimrecht“ zu machen, müssen die Towerstars am Sonntag auch beim Tabellenschlusslicht Bayreuth bestehen. 
(EVR/fe)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
NÄCHSTER KRIMI: EISBÄREN REGENSBURG RINGEN WEIßWASSER MIT 2:0 NIEDER

(DEL2)  Dramatisch bis zum Ende: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat sein Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse aus Weißwasser in einem waschechten Krimi mit 2:0 (1:0/0:0/1:0) gewonnen. Die Oberpfälzer hielten bis in die Schlussminute einen hauchdünnen 1:0-Vorsprung – Verteidiger Korbinian Schütz hatte die EBR mit seinem ersten Saisontor in Führung gebracht (12. Minute). Acht Sekunden vor dem Ende erlöste dann Lars Schiller knapp 4000 Fans in der Donau-Arena und lupfte den Puck tief aus dem eigenen Drittel ins bereits verwaiste Gäste-Tor (60.) – der 2:0-Endstand. Damit gingen die Domstädter einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Pre-Play-off-Qualifikation: Als nach wie vor Tabellenneunter (68 Punkte) haben sie nun drei Spieltage vor Ende der DEL-2-Hauptrunde vier Punkte Vorsprung auf die Füchse auf Rang zehn und sogar fünf auf den ersten Play-down-Platz. Weiter geht es für die Eisbären mit dem Auswärtsspiel bei den Dresdner Eislöwen am Sonntag, 26. Februar, ab 16 Uhr. Ihr nächstes Heimspiel, das letzte der regulären Saison, bestreiten sie dann am Freitag, 3. März, gegen die Krefeld Pinguine. Spielbeginn in der Donau-Arena ist bereits um 19:30 Uhr.
Nachbericht:
Der Kader der Bayern änderte sich im Vergleich zu den vorangegangenen Auftritten auf zwei Positionen: Für den erkrankten Jakob Weber rückte erstmals seit sieben Partien wieder Tomáš Gulda in die Verteidigung – außerdem pausierte Stürmer Quirin Spies (zeitgleich zwei Tore und eine Vorlage für Peiting in der Oberliga), für den Abwehrtalent Tim Schlauderer sein DEL-2-Debüt feierte. Neben Weber fehlten die Verletzten Erik Keresztury, Daniel Pronin (beide Sturm) und Patrick Demetz (Abwehr) sowie die überzähligen Angreifer Jeff Fearing, Matteo Stöhr und Lukas Heger. Das Torhütergespann bildeten Starter Devin Williams und Patrick Berger, Jonas Leserer war nicht mit von der Partie.
Die Hausherren machten von Beginn an Druck und schnürten die Gäste bereits in den ersten Minuten wiederholt lange im eigenen Drittel ein – zahlreiche Abschlüsse waren die Folge, Zählbares sprang dabei aber noch nicht heraus. Die Domstädter dominierten die Anfangsphase zwar deutlich, doch auch die Gäste tauchten zwei Mal brandgefährlich vor Williams im EBR-Kasten auf – der erneut gut aufgelegte Torsteher blieb aber jeweils Sieger. In der 12. Minute bebte dann die Donau-Arena erstmals: Marvin Schmid gewann ein Bully vor Gäste-Keeper Ville Kolppanen, Andrew Schembri legte an die Blaue Linie auf Korbinian Schütz – und dieser drosch den Puck per Schlagschuss zur 1:0-Führung in die Maschen. Weiter deckten die Eisbären das gegnerische Gehäuse mit Schüssen ein und erarbeiteten sich ein deutliches Chancenplus. Die beste Möglichkeit hatte Topi Piipponen mit Ablauf des ersten Durchgangs: Er fälschte einen Schlenzer von Lars Schiller ab und scheiterte nur um Haaresbreite (20.).
Die Füchse aus Sachsen meldeten sich dann im Mitteldrittel zurück: Erst ließen sie mehrere gute Einschusschancen im Powerplay ungenutzt, dann rettete Williams in höchster Not. Ein Abpraller lag im Slot frei vor dem beinahe leeren Tor, doch der Keeper schob die Scheibe mit einem starken Reflex mit seinem Schläger noch entscheidend vor dem einschussbereiten bisherigen Liga-Top-Scorer Hunter Garlent zur Seite. Die Partie entwickelte sich immer mehr zu einem offenen Schlagabtausch, doch Tore fielen keine.
Das änderte sich auch im Schlussabschnitt lange nicht. Weißwasser drückte zwar, doch Regensburg fuhr immer wieder gefährliche Konter: Tomáš Schwambergers Pass wurde im letzten Moment vor dem lauernden Richard Diviš abgefangen (48.), Corey Trivino traf den Puck nicht richtig (49.), ein durch Piipponen vor dem Tor abgefälschter Schuss ging drüber (49.) und eine Direktabnahme des auffälligen Lukas Wagner lenkte Kolppanen noch am Pfosten vorbei (50.). Auf der Gegenseite konnten sich die EBR ein ums andere Mal auf den souveränen Williams verlassen, der auch in brenzligen Situationen Ruhe und damit seine Farben vor dem Ausgleich bewahrte. Nikola Gajovský (52.) und Petr Pohl (58.) vergaben weitere gute Möglichkeiten auf eine Vorentscheidung. In den beiden Schlussminuten nahm Weißwasser dann den Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Lars Schiller gewann den Puck im eigenen Drittel und lupfte die Scheibe vom Bullykreis vor dem eigenen Tor über Freund und Feind hinweg zum 2:0 in die Maschen – die Entscheidung acht Sekunden vor dem Ende. Williams feierte damit seinen vierten Shutout der Saison, Regensburg seinen vierten Heimerfolg in Serie – in diesen vier Partien kassierte das Team nur zwei Gegentreffer. Grenzenloser Jubel in der Donau-Arena.
Nur noch drei Begegnungen dauert die DEL-2-Hauptrunde an. Regensburg hat sich durch den Sieg über den direkten Konkurrenten eine gute Ausgangslage im Kampf um die Pre-Play-off-Plätze erkämpft, muss diese aber nun am Sonntag, 26. Februar, ab 16 Uhr bei den formstarken Dresdner Eislöwen verteidigen. Spielbeginn dort ist um 16 Uhr. Die letzte Partie der regulären Saison vor eigenem Publikum steht dann am Freitag, 3. März, in der Donau-Arena gegen die Krefeld Pinguine an. Los geht es dann ausnahmsweise um 19:30 Uhr – alle Begegnungen an den letzten beiden Spieltagen werden zeitgleich ausgetragen (Tickets gibt es unter www.ebr.live). Den Abschluss der Hauptrunde bildet anschließend das Auswärtsspiel der Oberpfälzer bei den Eispiraten Crimmitschau ab 18:30 Uhr – die Freibeuter sind nach momentanem Stand ebenfalls noch einer der Regensburger Haupt-Konkurrenten im Schlussspurt.
(EVR/jml)


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
SCHWIERIGE AUSWÄRTSAUFGABE: EISBÄREN REGENSBURG TRETEN AM SONNTAG IN DRESDEN AN

(DEL2)  Nur noch drei Partien liegen in der DEL-2-Hauptrunde vor dem Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg: Den Anfang macht die Begegnung bei den Dresdner Eislöwen am Sonntag, 26. Februar, ab 16 Uhr. Das Auswärtsspiel dürfte für die Domstädter eine harte Nuss werden, sind die Sachsen derzeit doch in einer überragenden Verfassung. Das Top-Team steht auf Tabellenplatz vier (82 Zähler) und hat seine jüngsten sechs Auftritte allesamt gewonnen. Die EBR als Neunter (68 Punkte) haben immerhin vier ihrer zurückliegenden sechs Partien für sich entschieden, jedoch nur vor eigenem Publikum – in der Fremde gingen beide Auftritte verloren.
Für die Domstädter ist die Begegnung extrem wichtig: Durch die zwei jüngsten Heim-Erfolge gegen direkte Konkurrenten (3:1 im Derby gegen Selb und 2:0 gegen Weißwasser) haben sie sich eine hervorragende Ausgangsposition im Kampf um die Pre-Play-off-Plätze erkämpft, die den direkten Klassenerhalt bedeuten würden. Um den Vorsprung auf die Konkurrenz jedoch zu halten (vier Punkte vor Weißwasser, fünf vor Crimmitschau), sollen in Dresden nun die nächsten Zähler folgen. Doch die Sachsen gehen mit dem Selbstvertrauen einer sechs Spiele andauernden Siegesserie in die Partie, holten dabei 16 der 18 möglichen Punkte. Ob die Top-Teams aus Bad Nauheim (4:0-Heimsieg) und Kaufbeuren (4:3 auswärts), die Derby-Rivalen Crimmitschau (6:1 zuhause) und Weißwasser (4:3 nach Penaltyschießen auswärts) oder unangenehme Gegner wie Selb (4:2 auswärts) und Landshut (4:3 nach Overtime zuhause) – alle wurden besiegt. Damit ist das Team unter dem neuen Headcoach Petteri Kilpivaara noch ungeschlagen. Er hatte Anfang des Monats den bisherigen Cheftrainer Andreas Brockmann ersetzt.
Aber auch die Oberpfälzer haben einen Lauf: In den jüngsten vier Heimspielen gab es stets die volle Punktzahl. Bei den Siegen gegen Bad Nauheim (3:0), Freiburg (4:1), Selb (3:1) und Weißwasser (2:0) zeigte das Team von Coach Max Kaltenhauser nicht nur starke Defensiv-Leistungen und kassierte insgesamt nur zwei Gegentreffer – auch in der Offensive wurde gefällig kombiniert und viel Druck erzeugt. Nur auswärts klappte es indes weniger gut: Trotz teils guter Leistungen gingen die Eisbären in keiner ihrer jüngsten drei Partien in der Fremde als Gewinner vom Eis (3:4 nach Overtime in Freiburg, 3:6 in Landshut und 2:5 in Kaufbeuren). Soll es in Dresden also Zählbares geben, muss die Mannschaft an die Leistungen aus den Auftritten vor eigenem Publikum anknüpfen.
Nicht mitwirken können dabei die Verletzten: die Stürmer Erik Keresztury und Daniel Pronin sowie Verteidiger Patrick Demetz. Ob der am Freitag noch erkrankt fehlenden Jakob Weber wieder eingreifen kann, steht noch nicht fest. Bei den Hausherren sind nach angaben des Klubs indes alle Spieler fit.
Zwar gewannen die Eisbären das erste Duell mit den Sachsen früh in der Saison noch mit 5:4 nach Overtime (EBR-Tore durch Tomáš Schwamberger, Nikola Gajovský, Richard Diviš und zwei Mal Corey Trivino). Doch die beiden weiteren Aufeinandertreffen gingen an die Dresdner: Erst setzten sie sich vor eigenem Publikum mit 5:2 durch (Treffer durch Marvin Schmid und Diviš), dann siegten sie auch in der Donau-Arena mit 2:1 (Eisbären Tor durch Kyle Osterberg). Vor allem in Dresden zeigte sich dabei die besondere Stärke der Eislöwen: Mit 58 Treffern schießen sie im ersten Drittel nicht mehr Tore als im restlichen Spiel, sondern kassieren mit 42 auch weniger. Nach nur elf Minuten hatte es dementsprechend in Sachsen schon 3:0 gestanden, wovon sich die Eisbären nicht mehr erholten.
Die gefährlichsten Angreifer der Sachsen sind Jordan Knackstedt (44 Punkte), der sich in der internen Scorerliste etwas vom Schweden Johan Porsberger (37), Tomáš Andres (36) und David Rundqvist (ebenfalls Schweden/30) abgesetzt hat. Mit David Suvanto (28) und Simon Karlsson (26) finden sich aber auch zwei sehr offensivstarke schwedische Abwehrspieler im Kader der Eislöwen wieder – die zugleich mit Janick Schwendener (bereits fünf Shutouts) einen der stärksten Goalies der Liga in ihren Reihen haben. Und auch der nachverpflichtete kanadische Stürmer Brett Welychka (vier Punkte in sechs Spielen) hat bereits gezeigt, dass er eine Verstärkung ist.
Die Eisbären sind also gewarnt. Ihr nächstes Heimspiel bestreiten die Domstädter am Freitag, 3. März, ab 19:30 Uhr in der Donau-Arena gegen die Krefeld Pinguine.
(EVR/jml)
  
    
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Rockets ohne Chance in Herford

(OLN)  Das Team der EG Diez-Limburg unterlag bei seiner Abschiedstour in der Oberliga Nord beim Herforder Eishockey Verein mit 3:11 (0:4, 1:2; 2:5).
Wie bereits mehrfach in der Saison geschehen, wurden die ersten Minuten der EGDL zum Verhängnis. Obwohl das Spiel auf den ersten Blick ausgeglichen wirkte, waren die Gastgeber maximal effektiv und führten innerhalb von 4:47 Minuten mit 3:0. In der 15. Minute erhöhte Rustam Begovs auf 4:0 für den HEV.
In Abschnitt zwei begann man etwas sicherer, dennoch gab Herford weiterhin die Marschrichtung vor. Die eigenen, ungenutzten wenigen Chancen waren oftmals zu harmlos.
In der 26, Minute konnte Ex-Rakete Gleb Berezovskyy auf 5:0 für die Gastgeber erhöhen, kurz darauf war es Dominik Patocka, der einen weiteren Treffer zum 6:0 beitrug. Auch er gehörte bis letzte Saison zum Kader der Rockets. Vier Minuten vor Ablauf des zweiten Drittels konnten die Gäste endlich ihre Mühe belohnen und durch Stanley Jatczak zum Zwischenstand von 6:1 treffen.
Im letzten Abschnitt wurde es noch einmal bitter für die EGDL. Fünf weitere Tore konnten die Herforder verbuchen, die Gäste wirkten am Ende ihrer Kräfte. Trotz eines aussichtslosen Zwischenstandes von 11:1 für die Ice Dragons, zeigten die Rockets Moral und spielten weiter Eishockey. Bei einem doppelten Überzahlspiel war es erneut Stanley Jatczak, der auf 2:11 verkürzte. Den letzten Treffer der Partie erzielte Lorenzo Valenti zum 3:11 - Endstand aus Sicht der EG Diez - Limburg.
Wie bereits am "Pferdeturm" verabschiedeten sich die Fans der Herforder respektvoll von den Rockets. Man erlebte seit sieben Jahren immer wieder spannende Partien gegeneinander und stieg gemeinsam in die Oberliga Nord auf. Nun trennen sich die Wege mit Verlassen der OLN durch die Rockets. Eine freundschaftliche und gesunde Konkurrenz findet hier vorerst ihr Ende.
Am Sonntag, den 26.02.2023 geht es für die EG Diez-Limburg zum Aufsteiger EV Duisburg - Die Füchse, der bisher eine ganz starke Saison spielt und auf einem verdienten achten Platz steht. Die Partie beginnt um 18:30 Uhr.
(EGDL/dl)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons mit Kantersieg - Herford siegt gegen Diez-Limburg zweistellig

(OLN)  Geht da doch noch was? Der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord Hauptrunde das Heimspiel gegen die EG Diez-Limburg mit 11:3 (4:0/2:1/5:2) gewonnen und somit die theoretische Chance auf die PrePlayOffs weiterhin aufrechterhalten. Die Ice Dragons zeigten eine sehr konzentrierte Leistung und legten bereits in den ersten Minuten den Grundstein für einen sicheren und deutlichen Sieg.
Ein letztes Mal standen sich die Teams aus Herford und Diez-Limburg in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ gegenüber und die Gäste hatten sich bestimmt auch noch einmal einiges vorgenommen. Die Ostwestfalen begannen jedoch sofort mit sehr viel Tempo und suchten direkt den Weg zum gegnerischen Tor. Aaron Reckers eröffnete in der 3. Minute den Torreigen mit einem Schuss von der blauen Linie. Rund 120 Sekunden später erhöhte Max Droick mit seinem ersten Saisontreffer auf 2:0 und als Gleb Berezovskij mit dem nächsten Angriff das Ergebnis auf 3:0 stellte, war die Vorentscheidung bereits zu einem frühen Zeitpunkt gefallen. Zwar stabilisierten sich die Gäste zunächst, jedoch war das 4:0 durch Rustams Begovs in der 15. Minute nicht zu verhindern.
Auch im Mittelabschnitt war Herford das spielbestimmende Team. Mit einer sehenswerten Kombination in Unterzahl wurde das 5:0 vorbereitet. Marius Garten verlagerte mit einem Pass die Seite, Rustams Begovs passte schnell auf Gleb Berezovskij, der aus kurzer Distanz nur noch seinen Schläger hinhalten musste. Auch das Überzahlspiel der Herforder sollte gelingen. Dominik Patocka erhöhte im 5 auf 4 auf 6:0 (33.). Noch vor der letzten Pause brachte Stanley Jatczak die EGDL durch das 1:6 auf das Scoreboard (36.).
Im Schlussabschnitt war dann der HEV wieder an der Reihe. Logan DeNoble erhöhte in der 43. Minute auf 7:1 und als das Spiel in die Schlussphase ging, zündeten die Hausherren noch einmal den Turbo. Innerhalb von 250 Sekunden schraubten Killian Hutt (53.), Jonas Gerstung (53.), Logan DeNoble (54.) und Rustams Begovs (55.) das Ergebnis auf 11:1 und sorgten somit für den ersten zweistelligen Herforder Sieg der Saison. Trotz des hohen Rückstandes zeigten die Rockets aus Diez-Limburg noch einmal Moral und verkürzten in den Schlussminuten. Stanley Jatczak traf zunächst in doppelter Überzahl (58.) und schließlich setzte Lorenzo Valenti kurz vor der Schlusssirene den Schlusspunkt zum 3:11.
„Wir haben uns gut auf das Spiel heute vorbereitet und das abgerufen, was wir uns vorgenommen haben. Jetzt versuchen wir in Essen nachzulegen, konzentrieren uns zunächst einmal nur auf uns und dann gucken wir weiter“, gab sich Chefcoach Milan Vanek nach der Partie zufrieden. Mit nunmehr 59 Punkten hat Herford den Abstand auf den PrePlayOff-Platz 10 (Hamm) auf vier Zähler verkürzt. Da auch Erfurt noch nicht zu 100% durch ist, besteht für die Ice Dragons weiterhin eine theoretische Chance auf die Top 10. Voraussetzung ist allerdings ein weiterer Sieg, möglichst nach regulärer Spielzeit, bei den Moskitos Essen in der Sonntagsbegegnung. Ab 18.00 Uhr kämpfen die Ice Dragons um ihre theoretische Chance weiter und werden noch einmal alles versuchen, im letzten Saisonspiel einen Showdown in der Heimbegegnung gegen die Crocodiles Hamburg am kommenden Freitag zu erzwingen.
Der Herforder Eishockey Verein wünscht dem langjährigen Weggefährten EG Diez-Limburg für die Zukunft alles Gute und hofft, dass der Neubeginn in der Regionalliga West gelingt.
(HEV/som)


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons kämpfen um ihre Chance - Letztes Auswärtsspiel in Essen

(OLN)  Gibt es noch einmal ein Endspiel? Der Herforder Eishockey Verein bestreitet in der Sonntagsbegegnung der Oberliga Nord sein letztes Auswärtsspiel der Hauptrunde bei den Moskitos Essen. Ab 18.00 Uhr wollen die Ice Dragons ihren Teil dazu beitragen, dass es am kommenden Freitag vielleicht doch noch einmal einen echten Showdown gibt.
Bis auf vier Punkte haben sich die Ostwestfalen an die Hammer Eisbären herangespielt, die leicht zeitversetzt den neuen Oberliga Nord-Meister Hannover Scorpions zu Gast haben. „Wir müssen zunächst einmal auf uns schauen und unsere Hausaufgaben erledigen, bevor wir auf die anderen gucken“, hatte Chefcoach Milan Vanek nach dem 11:3-Erfolg über die EG Diez-Limburg am vergangenen Freitag ausgegeben. In der Tat benötigt der HEV in Essen einen Erfolg, der nach Möglichkeit in den regulären 60 Spielminuten erzielt werden muss, um den Rückstand überhaupt zu verkürzen. Auch der Tabellenneunte Erfurt hat sich noch nicht endgültig für die PrePlayOffs qualifiziert.
Die Moskitos benötigen ihrerseits noch einen letzten Zähler aus den kommenden drei Spielen, um den sicheren Klassenerhalt feiern zu dürfen. Sechs Niederlagen gab es zuletzt für den Tabellendreizehnten und auch die Bilanz gegen Herford ist negativ. Alle drei bisherigen Saisonduelle gingen an den HEV und lediglich im ersten Aufeinandertreffen im September gelang Essen in heimischer Halle ein Punktgewinn beim dramatischen 4:3-Sieg für Herford nach Penaltyschiessen.
Noch einmal gilt es für die Mannschaft um Kapitän Jonas Gerstung, alle Kräfte zu bündeln und erneut hochkonzentriert zu Werke zu gehen, um vielleicht noch einmal die Konkurrenz unter Druck zu setzen. Für alle Daheimgebliebenen wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. 
(HEV/som)
  
   
hernerev2007Herne Miners
Verdienter Derbysieg bringt aktuell Platz sechs!  

(OLN)  Der Herner Eissportverein hat Derby gegen die Wohnbau Moskitos Essen verdient mit 6:2 (3:1/2:1/1:0) für sich entschieden und damit aktuell Platz sechs eingenommen. Am Sonntagabend geht es zuhause gegen die Tilburg Trappers (18.30 Uhr) weiter.
Dabei stand Herne erstmals seit langer Zeit wieder ein fast komplettes Line up zur Verfügung. Da Finn Becker erkrankt passen musste, stand lediglich kein Ersatztorwart zur Verfügung. „In den ersten zehn Minuten war Essen besser im Spiel“, gab Tobias Stolikowski nach der Partie dann zu. Enrico Saccomani hatte alleine vor Björn Linda die Chance zur Gästeführung, doch Hernes Keeper blieb Sieger. Im weiteren Spielverlauf des ersten Abschnitts kam Herne besser ins Spiel. Erst verwertete Chris Seto einen Pass von Nils Elten zum 1:0, wenig später legte Lennard Nieleck das 2:0, mit einem sehr gekonnten Handgelenksschuss, nach. Als Braylon Shmyr im Nachschuss für das dritte Herner Tor sorgte, sah es kurz nach einem geruhsamen Abend für die über 2000 Fans der Miners aus, doch Henry Martens verkürzte noch mal auf 3:1.
Im zweiten Abschnitt hatte Herne das Spiel dann aber komplett unter Kontrolle. Von Essen kam nur wenig, der HEV stand defensiv kompakt und legte zwei weitere Tore nach. Chris Seto traf in Überzahl zum 4:1, Nils Liesegang legte den fünften Treffer nach. Die einzige Unachtsamkeit des Drittels nutzte Maximilian Herz zum zweiten Tor der Moskitos.
Im Schlussdrittel verwaltete der HEV das Spiel dann komplett ohne noch mal richtig in Gefahr zu geraten. Denis Fominych sorgte nach Liesegang-Zuspiel noch für den sechsten Treffer, der Rest war pure Freude auf den Rängen und auf dem Eis. Erstmals war auch Coach Tobias Stolikowski mit auf dem Eis und wurde von den HEV-Fans gefeiert.
Durch den Derbysieg und die zeitgleiche Niederlage der KSW IceFighters gegen die Hannover Scorpions hat der HEV den sechsten Tabellenplatz zurückerobert und aktuell einen Zähler Vorsprung auf die Messestädter. Zudem haben die Miners noch eine Partie weniger ausgetragen.
Am Sonntagabend geht es am Gysenberg mit dem Heimspiel gegen die Tilburg Trappers weiter. Bully in der Hannibal-Arena ist um 18.30 Uhr.
(HEV/ms)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
erscambergAmberg Wild Lions
Die Konter der Amberger Löwen saßen - 6:3-Erfolg des ERSC gegen die Erding Gladiators

(BYL)  Viel Spannung, temporeiches Eishockey, beste Stimmung auf den Rängen und jede Menge Tore, zum Teil absolut sehenswert herausgespielt und vollendet – das Top-Match zum Abschluss der Aufstiegsrunde in der Eishockey-Bayernliga zwischen dem ERSC Amberg und den Erdinger Gladiators hielt, was man sich im Vorfeld erhoffen konnte. Am Ende siegten die Amberger Löwen mit 6:3 - ebenso wie Erding im Hinspiel - aber die Erdinger konnte man dennoch nicht überholen. Felix Köbele hätte dafür sorgen können, dass man sich vor die Gladiators in der Tabelle setzt, aber der ERSC-Torjäger scheiterte 20 Sekunden vor Schluss mit einem Break knapp an Gästetorhüter Schedlbauer.
Bis dahin hatten beide Teams für abwechslungsreiche Unterhaltung gesorgt. Die Gäste gingen früh durch Michael Franz in Führung, setzten hinterher sofort nach, um den Vorsprung auszubauen. Doch die offensive Ausrichtung der Gladiators nutzten die Amberger schonungslos und höchst effizient aus. Binnen etwas mehr als vier Minuten konterten die Löwen Erding klassisch aus, zogen auf 4:1 davon: Michael Kirchberger traf doppelt, Aron Schwarz mit einem fulminantem Schlagschuss und Marco Pronath veredelte die Traumvorlage von Brett Mennear. In diesem Moment glich das Stadion einem Tollhaus.
Und im Mittelabschnitt schien sich das fortzusetzen. Das Spiel hatte weiterhin hohes Tempo, wofür vor allem Erding zuständig war, das unbedingt den Anschluss herstellen wollte. Es folgte aber wieder ein Konter der Amberger, wie aus dem Lehrbuch. Erneut Pronath vollendete die Vorarbeit über Felix Feder und Aron Schwarz. Die Gäste ließen nicht nach, machten jede Menge Druck und schossen bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Die Amberger Defensive stand kompakt vor einem sehr sicheren Timon Bätge im Tor. Kurz vor Drittelende konnte TSV-Topscorer Daniel Krzizok dennoch zwischenzeitlich auf 5:2 verkürzen, was Amberg mit der einzigen Powerplaymöglichkeit postwendend mit dem sechsten Treffer durch Felix Schwarz beantwortete.
Gleicher Verlauf im Schlussdrittel, wo Erding ständig auf Resultatsverbesserung drängte und einen der wenigen Fehler in der Amberger Deckung zum 6:3 durch Krzizok nutzte. Mit der Zeit wurden auch die Gäste vorsichtiger, wollten trotz Offensivausrichtung keinesfalls nochmals mit vier Treffern in Rückstand geraten – 20 Sekunden vor dem Ende wäre es fast noch so weit gekommen.
(ERSCA/js)
  
    
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Fünfter Sieg in Folge für die Mighty Dogs

(BYL)  Anlässlich zum 200-jährigen Jubiläum der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge erhielten die Zuschauer am Freitag Abend den Stehplatz Rang zum halben Preis. Über 500 Zuschauer, darunter gut 20 Fans aus Waldkraiburg, fanden den Weg in den Icedome und sahen ein am Ende spannendes Spiel. Das Eröffnungsbully führten neben den Kapitänen Dylan Hood und Thomas Rott auch Vorstandsvorsitzende des ERV Schweinfurt Sergei Chevalier, Vorstandsmitglied der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge Andreas Kinder und Abteilungsleiter Marketing Mighty Dogs Steffen Reiser durch.
Die Vorzeichen waren klar: Während die Dogs den geringeren Druck hatten, mussten die Gäste gewinnen, um sich etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Von Beginn an zeigten die Hausherren, dass man den Gästen aus Waldkraiburg hier keine Punkte überlassen möchte. So erarbeitete sich man Chance um Chance, aber Lode im Tor der Löwen hielt bis zur 9 Minute seinen Kasten sauber. Denn da traf Sides auf Zuspiel von Hood in seiner unnachahmlicher Art zum 1-0 und ebnete dadurch den Weg zum Heimsieg. Fünf Minuten später traf Hartl mit einem platzierten Schuss ins rechte obere Eck zum 2-0, ehe kurze Zeit später Simon Knaup bei einer 5-3 Überzahlsituation sogar auf 3-0 erhöhte.
Im zweiten Drittel kamen die Löwen dann etwas besser ins Spiel und konnten durch Popelka in der 22 Spielminute den Anschluss zum 3-1 herstellen, der davor schon die ein oder andere Chance vergeben hatte oder an Roßberg scheiterte. Die Hausherren ließen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und konnten durch Asmus knapp vier Minuten später wieder den alten Abstand herstellen. Hier merkte man dann beiden Mannschaften an, wer unter Zugzwang steht und wer es ruhiger angehen lassen konnte. Allerdings tat das dem Spiel nicht gut, da sich viele Fehlpässe auf beiden Seiten anhäuften.
Mit der 4-1 Führung im Rücken startete man ins letzte Drittel und auf den Rängen hoffte man darauf, den Sack zu zumachen. Dies trat so nicht ein, denn der EHC Waldkraiburg öffnete den Sack wieder Stück für Stück. So war es Maierhofer, der innerhalb von zwei Minuten seine Löwen bis auf ein 4-3 ran brachte und das große Zittern begann fünfzehn Minuten vor Ende. Umgehend nach dem 4-3 Anschlusstreffer nahm Headcoach Andreas Kleider eine Auszeit, die zumindest bewirkte, dass die Dogs wieder etwas besser ins Spiel fand. Beide Mannschaften lauerten natürlich auf einen Fehler des anderen, aber am Ende retteten die Mighty Dogs den Vorsprung über die Zeit und sicherten sich dadurch den fünften Sieg in Folge! Allerdings war Sekunden vor Spielende das große Zittern und Hoffen im Icedome zu spüren. Neun Sekunden vor Ende wagte der EHC nochmal einen Angriff und kam zu Chancen vor dem Tor von Roßberg. Vereint schmissen sich die Dogs in die Schüsse, konnten aber dann doch nicht verhindern, dass der Puck hinter Roßberg einschlug. Was die Akteure vom EHC nicht wussten: das Spiel war bereits 3 Sekunden beendet. So blieb es beim 4-3 und die Löwen stehen weiterhin mit dem Rücken zur Wand, während die Mighty Dogs einen weiteren großen Schritt in Richtung des Klassenerhalts gemacht haben.
Am Sonntag steht bereits das Rückspiel auf dem Spielplan und so reist man in den Süden der Republik, um mit einem möglichen weiteren Sieg den vorzeitigen Klassenerhalt zu sichern. Gewinnen die Mighty Dogs auch in Waldkraiburg, hätte man 12 Punkte Vorsprung auf die Löwen bei noch zu maximal fünfzehn holenden Punkten.
Wer den weiten Weg nach Waldkraiburg nicht aufnimmt, kann die Mighty Dogs per Livestream auf sprade.tv unterstützen.
(ERVS/imd)
  
    
forstnatureboyzForst Nature Boyz
Wasserschlacht in Ottobrunn verloren - Nature Boyz vergaben große Chance zum Klassenerhalt

(BLL)  Hochmotiviert fuhr das Team der Nature Boyz zum Abstiegsduell gegen den gastgebenden ERSC Ottobrunn. Die Vorzeichen für ein spannendes Duell standen nicht gut, denn der Wettergott war kein Eishockeyfreund. In einem spannenden Spiel setzten sich die Münchner Vorstädter in der Verlängerung mit 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) durch.
Schon bei der Anfahrt regnete es zeitweise sehr stark. Zu Beginn des Spiels konnte das Eis noch einigermaßen gut präpariert werden. Die Hausherren waren bis zum Ende der Wechselfrist noch fleißig am Transfermarkt tätig, denn neben 3 Kontigentspielern wurden noch deutsche erfahrene Kräfte verpflichtet. Dementsprechend starteten sie sehr druckvoll in dieses Spiel. Die Forster Mannschaft hielt sich an die von Trainer Robert Kienle ausgegebene Marschroute und spielte aus einer verstärkten Deckung heraus. Es stellte sich an diesem Abend recht schnell heraus, wer die besten Spieler am Ende der Partie sein würden, denn beide Torhüter zeigten eine herausragende Leistung und hielten ihr Team im Spiel. Trotz vieler Großchancen auf beiden Seiten verlief der erste Spielabschnitt torlos.
Zu Beginn des Mittelabschnittes begann es dann wie aus Kübeln zu regnen, ein flüssiges Angriffsspiel war nicht mehr gegeben, viele Aktionen entstanden mehr oder weniger per Zufall. Trotzdem mußten beide Keeper immer wieder, auch bei klarsten Chancen, ihr Leistungsvermögen abrufen. Nachdem beide unbezwingbar schienen, ging es mit 0:0 in den Schlußabschnitt.
Im Schlußabschnitt dominierte der Regen, trotzdem waren die Nature Boyz feldüberlegen und konnten einige gute Chancen erspielen. Den Gastgebern war anzusehen, dass sie unbedingt gewinnen mußten. Einen klasse Pass von Elias Breidenbach gespielt, nahm Bastian Grundner in der 47. Minute auf und lief allein auf das Tor der Hausherren und verlud den Torhüter zur 0:1-Führung. Kurz darauf war der letzte Seitenwechsel fällig. Der starke Regen ließ die Pfützen immer größer werden. Die Mannen um Trainer Robert Kienle verhilten sich in dieser Phase des Spieles nicht clever, denn statt die Defensive konzentriert zu verstärken, suchten sie die Offensive, um das zweite Tor zu erzielen. Die Scheibe blieb in einer Pfütze hängen, Tobias Feilmeier nahm das Geschenk an und erzielte den 1:1-Ausgleich, es waren noch fast neun Minuten zum spielen. Beide Mannschaften hätten den Siegtreffer markieren können, doch es blieb bis zur 60. Minute beim 1:1-Unentschieden.
10 Sekunden nach Beginn der Verlängerung hatte Bastian Grundner freistehend den Siegtreffer auf dem Schläger, doch ein platzierter Schuß war nicht möglich. Eine Unkonzentriertheit, gefördert wiederum dem Regen, führte dann letztendlich zum 2:1-Endstand für die Hausherren.
Forst bleibt nach diesem gewonnen Punkt weiter auf dem drittletzten Platz, mit einem Punkt Vorsprung vor den Tabellenvorletzen bzw. Tabellenletzten. So sind die Spiele der beiden am Sonntag entscheidend, ob Forst doch noch in die Play-Down-Spiele muß, und wer das Heimrecht für das eventuell entscheidende 3. Spiel erhält. Ottobrunn empfängt den EV Pfronten, die SG Schliersee/Miesbach 1b spielt zu Hause gegen den ESC Vilshofen.
(SCF/ws)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
Flößer kassieren 7:1-Schlappe in Bayreuth

(BLL)  Das Schussverhältnis sprach deutlich für den ERC: 37 mal schossen die Lecher auf das Tor der Hausherren, 26 mal versuchte es die Heimmannschaft. Optisch die bessere Spielanlage beim ERC, doch am Ende steht eine 1:7-Niederlage des ERC Lechbruck in Bayreuth zu Buche. Zwar ist das Ergebnis gemessen am Spielverlauf um mehrere Tore zu hoch, doch im Eishockey zählen in erster Linie die erzielten Tore und da war die ERC-Mannschaft in Bayreuth offensiv im Abschluss viel zu harmlos und offenbarte in der Defensive teilweise große Mängel.
Doch der Reihe nach: Der ERC begann vor über 300 enthusiastischen EHC-Fans in den ersten zehn Minuten sehr konzentriert und defensiv. Die Tigers fanden keine Mittel, um die Flößer ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Es dauerte bis zur 6. Minute bis die erste Torchance des Spiels zu registrieren war und diese hatte Marcus Köpf, doch EHC-Torhüter Roman Blokhin war auf seinem Posten. Ab der 10. Minute kam Bayreuth stärker auf und auch der ERC hielt nun offensiver dagegen. Dann in der 11. Minute fehlende Konsequenz in der Rückwärtsbewegung der Lecher, dies nutzte Vojtech Tuma in Überzahl zum 1:0 für Bayreuth aus. In Folgeminuten spielte der ERC dann gut auf, hatte Gelegenheiten durch Marcus Köpf und Paolo de Sousa, die nicht genutzt wurden und kassierte dann erneut einen Konter zum 2:0 für Bayreuth in der 17. Minute durch Trolda.
Im zweiten Drittel ein druckvoller Start der Flößer, Paolo de Sousa hatte freistehend vor dem Tor die Riesenchance zum 2:1-Anschlusstreffer (24.), doch erneut vergeben. In der 29. Minute zeichnete sich ERC-Goalie Patrick Dietl mit einem super Reflex bei einem abgefälschten Schuss aus und hielt seine Mannschaft im Spiel. Es war jetzt der Punkt im Spiel erreicht, wo allen klar war, wenn Lechbruck jetzt ein Treffer gelingt, dann wird das Spiel kippen. Doch erneut kam prompt der Tiefschlag: Mitten in die Drangphase des ERC platzte Routinier Geigenmüller und erzielte in der 30. Minute ein Kontertor zum 3:0 für Bayreuth. Dann halfen die Schiedsrichter ein wenig mit und setzten Sebastian Weixler auf die Strafbank, obwohl weder dem Gegner noch den eigenen Spielern klar war, was die Ursache dafür war. Bayreuth ließ sich diese Chance nicht entgehen und erhöhte in der 34. Minute im Powerplay durch Tuma zum 4:0. Und es kam noch schlimmer: Die angeknockten Flößer fingen sich dreißig Sekunden später gleich noch das 5:0 durch Steffens ein. Sehr bitterer Spielverlauf für die Lecher, die nun angeschlagen wirkten, aber letztlich Torhüter Dietl sträflich im Stich ließen. Der ERC fing sich dann zwar wieder, kreierte weiterhin Chance um Chance, aber die harmlosen Abschlüsse bescherten EHC-Goalie Blokhin einen recht gechillten Abend.
Zu Beginn des letzten Drittels zeigte der EHC Bayreuth dann deutlich den größeren Willen und erhöhte in der 43. Minute durch Krimmel zum 6:0. In der 48. Minute dann doch endlich der erste Treffer für den ERC durch Timo Hegen (Marcus Köpf) zum 6:1. Danach verletzte sich Lukas Fischer schwer und blieb minutenlang auf dem Eis liegen, bevor er vom Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert wurde. Für ihn ist die Saison beendet. Dann erneut ein minutenlanger Sturmlauf des ERC auf das Bayreuther Tor, doch völlig harmlose Schüsse verpufften allesamt im Nichts. Besser machte es erneut Bayreuth: In der 54. Minute erhöhte Schmidt zum 7:1-Endstand und machte endgültig den Klassenerhalt für die Oberfranken perfekt. Bis zum Ende sollte sich nichts mehr ändern, die Flößer nicht in der Lage Tore zu erzielen und der Rückstand bereits viel zu groß um noch an ein Comeback in diesem Spiel zu denken.
ERC-Trainer Christian Kratzmeir war deutlich bedient: „Ich bin heute enttäuscht von meiner Mannschaft. Diese Niederlage haben wir uns eindeutig selbst zuzuschreiben. Absolut unnötig!“ Auch die Laune von Vorstand Sitter war nach der Partie nicht die Beste: „Wir fahren an einem Freitag Nachmittag vier Stunden mit dem Bus hierher, einige haben einen halben Tag Urlaub genommen oder bauen Überstunden ab. Da muss ich doch auf’s Eis gehen und brennen bis die Kufen qualmen! Ohne Punkte keine Rückkehr! Und dann lassen wir uns ab dem 3:0 derart kopflos in die Bredouille bringen. Es gibt jetzt nur eine Aufgabe für unsere Mannschaft: Einen Heimsieg am Sonntag gegen Fürstenfeldbruck.“
(ERCL/ms)
  
    
esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Celtics verlieren Spiel 3 gegen Inzell und scheiden aus den Playoffs aus

(BBZL)  Es hat nicht sollen sein. Die ESV Türkheim Celtics können im dritten und entscheidenden Spiel 3 im Playoff Viertelfinale gegen den DEC Inzell nicht an die Leistung aus Spiel 1 und 2 anknüpfen und verliert am Ende mit 5:2. Dabei sah es lange gut aus für den ESVT, die Entscheidung viel erst kurz vor Schluss. Vor großer Kulisse, darunter über 100 Türkheimer Fans gingen beide Teams mit 4 Reihen in die Partie. Den besseren Start erwischte Türkheim und so konnte man in der 12. Spielminute in Überzahl durch Marco Fichtl in Führung gehen. Doch nur 2 Minuten später konnte Inzell ebenfalls in Überzahl ausgleichen. Beim Spielstand von 1:1 gingen beide Teams zum ersten Mal in die Drittelpause.
Auch im zweiten Drittel erwischten die Celtics den besseren Start. Nach nicht mal zwei gespielten Minuten konnte Maxi Döring seine Farben wieder in Führung bringen. Der Vorsprung konnte diesmal auch länger gehalten werden. Im weiteren Spielverlauf verpassten es die Celtics trotz guter Möglichkeiten, den Spielstand zu erhöhen. Unter anderem scheiterte Andreas Pross am Torgestänge. Kurz vor Drittelende dann ein leichtfertiger Scheibenverlust im Spielaufbau des ESVT, den der Inzeller Andreas Wiesner zum erneuten Ausgleich nutzen konnte. Zu Beginn des zweiten Drittels die Partie ausgeglichen, mit Chancen auf beiden Seiten. Als Türkheim in der 45. Minute wieder in Unterzahl agieren musste, gelang es Inzell durch Thomas Öhler zum ersten Mal in den gesamten drei Spielen während der regulären Spielzeit in Führung zu gehen. Die Celtics jetzt in Zugzwang. Doch auch während einer doppelten Überzahlsituation wollte die Scheibe nicht im Inzeller Tor einschlagen. Türkheim war jetzt gezwungen alles auf eine Karte zu setzen und warf alles nach vorne. Die daraus entstehenden Lücken in der Defensive nutzte Inzell eiskalt in der 55. und 57. Spielminute zum 5:2 Endstand aus. Nach dem Spiel durften sich die Celtics bei den zahlreichen mitgereisten Fans bedanken, die die Inzeller Arena in ein blau-gelbes Tollhaus verwandelten. Großen Respekt dafür.
Türkheims Trainer Michael Fischer zum Spiel: „Im dritten und entscheidenden Spiel der Serie hat die reifere Mannschaft gewonnen. Wir waren von Beginn an nicht auf der Höhe und konnten nicht an den Leistungen von den vorherigen Spielen anknüpfen. Ich bin trotzdem stolz auf mein Team. Diese Erfahrung wird für den weiteren Entwicklungsprozess nötig sein. Danke an alle mit gereisten Fans. Der Support war Wahnsinn.“
Damit ist die Saison für die Celtics beendet. Mit einem guten zweiten Platz in der Liga und einer spannenden Playoff-Viertelfinalserie gehen die Celtics zufrieden in die Sommerpause.
(ESVT/mu)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler verabschieden sich aus den Playoffs

(RLW)  Mit einer 7:2 (3:2, 4:0, 0:0) Niederlage in Lauterbach verabschieden sich die Eisadler aus den Playoffs. Aufgrund von Problemen mit der Eismaschine begann das Spiel in der Lauterbacher Eissport Arena zwar verspätet, aber die von Alena Hahn (für den erkrankten Trainer Kevin Thau) gecoachten Eisadler zeigten sich zu Beginn des Spiels hellwach. Calvin Manke erzielte nach 3 Minuten auf Vorlage von Jonas Hoppe und Niko Bitter die frühe Führung für die Gäste. In der 7. Minute gelang den Luchsen innerhalb von 10 Sekunden ein Doppelschlag zur 2:1 Führung. Die Hausherren erhöhten nach 15 Minuten auf 3:1 eher Calvin Manke mit seinem 2. Tor die Eisadler auf 3:2 heranbrachte. So ging es in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt konnten die Eisadler eine Überzahlsituation nicht nutzen und kassierten im Gegenzug das 4:2. In der Folge saßen die Eisadler dann mehr auf der Strafbank und kassierten nach und nach die Gegentreffer 5 bis 7. So ging es mit dem 7:2 Zwischenstand in die zweite Pause.
Im letzten Drittel passierte dann wenig, so dass die Luchse ihren 3. Sieg und damit den Halbfinaleinzug feiern konnten.
Für die Eisadler geht es nun wohl noch die Pokalrunde mit den anderen ausgeschiedenen Mannschaften an
(EAD/tb)
  
   
neusserevNeusser EV
Ein schwieriges Unterfangen in der Höhle des Bären

(RLW)  Bevor der erste Puck gefallen war, hatte der NEV schon denkbar schlechte Voraussetzungen für die Play Off Partie in Neuwied. „Wir konnten krankheitsbedingt nur mit 12+2 Spielern in Neuwied auflaufen. Mit Peter Kovacs stand nur ein Verteidiger zur Verfügung. 2 Jungs aus der U 20 wurden nachgemeldet, die ihre Sache aber gut gemacht haben“. Diese Situation trieb den Trainern Geisler/Ackers die Sorgenfalten auf die Stirn. Schon im ersten Drittel ging der Favorit mit 3:0 in Führung, ehe Nils Nemec den ersten von seinen drei Treffern erzielte. Mit 4:1 ging es das erste Mal in die Kabine. Abschnitt Zwei brachte wenig Tore, mit einem 5:1 begann dann Abschnitt Drei, der noch drei Neusser Tore (2mal Nemec, 1mal Tillmann) und 4 Treffer des EHC brachte. Somit ist diese Serie beendet. Glückwunsch an Neuwied für den Einzug ins Halbfinale.  Trotz des Endes fand Coach Geisler am Ende versöhnliche Worte: „ Ich fand das über die gesamte Serie super, wie die Jungs sich in jedem Spiel reingehangen haben und im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles gegeben haben. Ich hoffe, die Mannschaft bleibt zusammen- das sind tolle Jungs!“
Danke an alle, die mit dem Löwen auf der Brust auf und neben dem Eis in dieser Saison immer alles gegeben haben!
(NEV/kf)
  
    
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
fassberlinFASS Berlin
Halbfinaleinzug perfekt gemacht

(RLO)  Am letzten Spieltag sichert FASS Berlin den direkten Halbfinaleinzug mit einem 6:8 (2:4, 3:1, 1:3)-Erfolg beim ES Weißwasser. Das Team kann nun dem Treiben in den Pre-Play-offs in Ruhe zuschauen, bevor am Freitag, dem 10.03.2023 um 19:30 Uhr die Halbfinalserie im Erika-Heß-Eisstadion beginnen wird.
FASS begann schwungvoll und ging früh durch Daniel Volynec, dessen Rückkehr der Offensive neuen Schwung verlieh, mit 0:1 in Führung (2.). Es ging torreich weiter, wobei die Weddinger Felix Braun und Tom Fiedler den Ausgleich der Gastgeber zweimal unmittelbar beantworteten. In einem starken Wechsel des dritten Angriffsblocks umkurvte Stefan Freunschlag den gegnerischen Goalie und vollendete zum 2:4 (18.), wodurch FASS mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Kabine ging.
Der zweite Abschnitt begann mit einer bemerkenswerten Szene, als einer der nur zwei Schiedsrichter aus größerer Entfernung ein Tor der Lausitzer zu erkennen glaubte. Diskussionen führten zu nichts, es stand 3:4. Immerhin konnte Stefan Freunschlag mit einem satten Schuss in Überzahl den Abstand wieder herstellen (27.), doch auf der Gegenseite nutzte Kulemetyev im Nachschuss ebenfalls eine Überzahlsituation (29.). Weißwasser verschärfte nun die Gangart, was in einem heftigen Bandencheck gegen Dennis Merkgipfelte, der mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe geahndet wurde (39.). Allerdings wurde auch das Opfer mit einer Strafe belegt, und die konsternierte Berliner Bank erhielt eine zusätzliche Strafe, so dass sich FASS plötzlich in Unterzahl wiederfand. Miethling nutzte dies zum Ausgleich. Wie in der Vorwoche stand das Spiel nach 40 Minuten auf Messers Schneide.
Aber diesmal blieben die Berliner konzentriert und diszipliniert. Weißwasser wurden nun wenig Räume und Möglichkeiten gelassen. Vorne war es Markus Babinsky, der aus dem Slot das wichtige 5:6 erzielte (51.). Die Lausitzer öffneten nun etwas mehr, und FASS schlug durch Gregor Kubail (56.) und Daniel Volynec (57., PowerPlay) entscheidend zu. Das 6:8 entstand durch ein ärgerliches Missverständnis, fiel aber letztlich nicht mehr ins Gewicht. Der Sieg ging jedenfalls in Ordnung, und die etwa 15 mitgereisten Berliner Fans feierten die Mannschaft ausgiebig.
In der Abschlusstabelle belegt FASS nun den zweiten Rang und ist gemeinsam mit dem Hauptrundenprimus Schönheider Wölfe für das Halbfinale qualifiziert. Die Gegner werden am kommenden Wochenende in den Pre-Play-offs zwischen Chemnitz Crashers und Tornado Niesky sowie zwischen ES Weißwasser und Eisbären Juniors ermittelt.
Das Halbfinale beginnt am 10.03.2023 und wird im Modus Best-of-3 ausgetragen. FASS hat dabei jeweils freitags am 10.03.2023 und in einem möglichen dritten Spiel am 17.03.2022 Heimrecht. Dazwischen geht es am Sonntag (12.03.2023) auf Reisen. Falls sich Chemnitz gegen Niesky durchsetzt, sind die Crashers der Halbfinalgegner, anderenfalls trifft FASS auf den Sieger der Paarung Weißwasser/Eisbären.
(FASSB/ah)
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe schließen Hauptrunde mit Auswärtssieg in Dresden ab

(RLO)  Nach zuletzt zwei Niederlagen haben die Schönheider Wölfe in ihrem letzten Hauptrundenspiel der Regionalliga Ost-Saison 2022/2023 wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden und am Freitagabend beim Regionalliga-Team der Dresdner Eislöwen einen verdienten 6:2 (2:1, 4:1, 0:0)-Auswärtssieg eingefahren. Die Torschützen für das Team von Coach Sven Schröder waren Tomas Rubes (3), Moritz Gottsmann, Florian Richter und Florian Heinz. Für Dresden trafen Jannik Eberth und Franz Bertholdt.
Aufgrund dessen, dass Dresden auf dem letzten Tabellenplatz steht und Schönheide die Spitzenposition in der Regionalliga Ost einnimmt, lag die Favoritenrolle vor der Partie am Freitagabend natürlich bei den Wölfen. Man muss allerdings auch erwähnen, dass im Team von Coach Sven Schröder schon seit einigen Wochen verletzte und angeschlagene Spieler zu beklagen sind, wonach zum letzten Hauptrundenspiel in der Landeshauptstadt die Schönheider nur noch mit einem Rumpfkader von zehn Feldspielern und zwei Torhütern antreten konnten. Gegenüber standen drei entschlossene Eislöwen-Reihen (15+2), die ihre Chance nutzen wollten, um doch noch die nach dem Wochenende drohende Sommerpause abzuwenden. Entsprechend ausgeglichen gestaltete sich das Spiel im ersten Drittel, in welches die Wölfe zwar in der vierten Minute und mit dem 1:0 durch Tomas Rubes den etwas besseren Start erwischten, jedoch nur 80 Sekunden später bereits den 1:1-Ausgleich durch Dresdens Jannik Eberth hinnehmen mussten. In der Folge entwickelte sich eine eher zähe Partie, in welcher erst wieder in der 19. Minute etwas Zählbares auf der Anzeigetafel leuchtete, als Liga-Topscorer Tomas Rubes in Überzahl die Wölfe wieder mit 2:1 in Führung brachte. Gleichzeitig auch der Spielstand zur ersten Pause.
Auch im Mittelabschnitt kämpften beide Mannschaften weiter verbissen um jede Scheibe, doch nach und nach übernahmen die Wölfe dann das Kommando auf dem Eis und nutzten in der 26. Minute ein weiteres Powerplay, um durch Moritz Gottsmann auf 3:1 zu erhöhen. Selbst in eigener Unterzahl waren die Gäste aus dem Erzgebirge hellwach und mit seinem dritten Treffer im Spiel baute Tomas Rubes die Führung per Shorthander auf 4:1 (29.) aus. Zwar gelang den Eislöwen in der 34. Minute das 4:2 durch Franz Bertholdt, doch die Wölfe legten bis zum zweiten Pausentee noch zwei weitere Treffer nach, als erst Florian Richter auf 5:2 (37.) und nur zwei Minuten später Florian Heinz auf 6:2 erhöhten.
Für das Schlussdrittel wechselte Wölfe-Coach Sven Schröder seine Torhüter und Backup Oliver Fengler übernahm für Stammkeeper Niko Stark zwischen den Pfosten. Im Spiel selbst nahm Schönheide jetzt aufgrund der dünnen Personaldecke verständlicherweise das Tempo heraus, wonach es den Dresdnern gelang, das Geschehen auf dem Eis etwas ausgeglichener zu gestalten. Größere nennenswerte Torchancen gab es auf beiden Seiten dann auch nicht mehr und die Wölfe spielten die verbleibende Zeit routiniert von der Uhr. Am Ende blieb es beim 6:2 und beim verdienten Auswärtssieg für die Wölfe beim Regionalliga-Team der Dresdner Eislöwen.
Nach dem Erfolg im letzten Hauptrundenspiel gehen die Schönheider Wölfe nun in eine einwöchige Pause, da am kommenden Wochenende nur die Tabellenplätze 3 bis 6 (3. gg. 6. und 4. gg. 5.) in den Pre-Playoffs in Hin- und Rückspiel um den Einzug ins Halbfinale kämpfen. Erst danach wird der Halbfinalgegner für die Wölfe feststehen, welcher dann entweder am Freitag, dem 10.03.23, 19:30 Uhr oder am Samstag, dem 11.03.23, 17:00 Uhr im Wolfsbau zu Spiel 1 der Best-Of-Three-Serie zu Gast ist.
(SW/mg)
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Adler verteidigen Tabellenspitze

(LLB)  Durch einen glatten 4:9-Erfolg (1:5/3:2/0:2) bei den Allstars von FASS Berlin verteidigen die SCC Adler die Tabellenspitze und liegen weiter bestens im Rennen um den 1. Platz nach der Hauptrunde.
Das Hinspiel ging zwar mit 4:0 an die Adler, die Allstars hatten aber ihre Torchancen. Und bei den Adlern durfte man nach der ersten Saisonniederlage am letzten Wochenende auf die Reaktion gespannt sein. Für beide wäre mit einem Sieg noch der 1. Platz nach der Rückrunde möglich.
Mit drei Blöcken und Dario Piroddi im Tor ging FASS in die Partie, bei den Adlern waren es 21 Feldspieler und zwei Torhüter, von denen Niklas Zoschke begann. Ganz in Bestbesetzung traten beide zwar nicht an, dennoch konnte ein schönes Spiel erwartet werden.
Ausgeglichen begann diese Partie, beide Teams hatten nur wenige Chancen. Nach vier Minuten konnten die Adler eine Chance nutzen, Connor Mordelt traf zum 0:1. Zwei Minuten später schoss Roberts Licitis den Puck unter die Latze und es stand 0:2. Vier Minuten vor der Pause kam Roberts Licitis zu seinem zweiten Treffer, er stocherte den Puck ins Tor. Es kam noch besser für die Adler, denn in Überzahl konnte Vincent Rebel auf 0:4 erhöhen (17.)  und 77 Sekunden vor der Sirene traf Dean Flemming zum 0:5. Doch FASS kam auch noch auf die Anzeigetafel, Jules Thoma traf für FASS.
Die Weddinger mussten sich steigern, denn   die Adler hatten das Spiel gut im Griff. Nach 23 Minuten gelang auch das 2:5, Lucien Aicher konnte verkürzen. Nun waren die Weddinger besser im Spiel und Timothy Hoffer konnte in der 32. Minute in Unterzahl auf 3:5 verkürzen. Doch dann kamen die Adler, in Überzahl konnte Connar Mordelt 33 Sekunden später das 3:6 erzielen und eine Minute später erhöhte Vincent Rebel auf 3:7. Die Akademiker kamen nach 34 Minuten zu einem längeren doppelten Überzahl und mit vier Feldspielern konnte Lucien Aicher mit einem Abstauber auf 4:7 verkürzen. Mit diesem Ergebnis wurde zum letzten Mal die Seiten gewechselt.
14 Sekunden nach Wiederbeginn konnten die Adler den Vorsprung wieder auf vier Tore ausbauen, Roberts Licitis erzielte seinen 3. Treffer. Es ging weiter hin und her, aber die Torhüter verhinderten zunächst weitere Gegentore. 30 Sekunden vorn dem Ende wechselten die Adler den Torhüter, Hakim Kemper kam zu seinem ersten Einsatz in der Landesliga Berlin. Und eine Sekunde vor der Schlusssirene landete ein Schuss von Dean Flemming zum Endstand von 4:9 im Tor der Weddinger.
Wieder kostete ein schlechtes 1. Drittel den Allstars ein Spiel. Der Sieg der Adler war verdient, sie zeigten aber auch einige Schwächen.
Die Adler führen damit weiter die Tabelle der Gruppe A an, die Allstars bleiben auf dem 4. Platz. (NiS/ns)


lev_berlinLandesliga Berlin
Wikinger halten Anschluss

(LLB)  In einem mäßigen Spiel setzten sich die Wikinger vom BSchC um gegen den Berliner Schlittschuh-Club mit 5:2 (3:0/0:2/2:0) durch.
Den Wikingern dürfte es nach dem Sieg gegen die Adler nicht an Selbstvertrauen mangeln und mit einem Sieg gegen den Club würde man oben dranbleiben. Der Club holte gegen die Blues den ersten Punkt gegen ein Spitzenteam und dürfte somit auch motiviert in dieses Spiel gehen.
Beiden Teams fehlten einige Akteure und so traten die Wikinger mit 13 Feldspielern an, beim Club waren es elf. Im Tor begannen Tim Ziesmer bei den Wikingern und Marco Papajewski bei den Gästen.
Die Wikinger hatten von Beginn an Vorteile und nach sechs Minuten brachten diese das 1:0. Andre Renner zog ab und ein Clubspieler fälschte den Puck unhaltbar ins Tor ab. Es blieb bei Vorteilen der Gastgeber, der Club brauchte einige Zeit, bis es Torchancen gab. Beide ließen ein erstes Powerplay liegen, vier Minuten vor der Pause fiel der nächste Treffer des Spiels. Dustin Hesse konnte nicht gestoppt werden und er traf zum 2:0. Und 180 Sekunden vor der Sirene fiel das 3:0, in Überzahl hämmerte Patrick Balko den Puck ins Tor. Mit diesem Ergebnis ging es in die Kabine.
Es blieb auch im 2. Drittel bei Vorteilen der Gastgeber, auch wenn die Gäste immer wieder versuchten auch zu Angriffen zu kommen. Dennoch war es der Club, der den nächsten Treffer erzielte. Benjamin Ufnowski traf in Überzahl nach 33 Minuten zum 3:1. Eine Minute später war der Club wieder dran, Daniel Just nutzte eine weitere Chance. So war es nach 40 Minuten wieder spannend, denn es blieb beim 3:2.
Das bis dahin schon eher mäßige Spiel wurde auch im letzten Drittel nicht besser. Die Wikinger hatten weiter Vorteile und auch die besseren Chancen und sie erzielten nach 47 Minuten durch Dustin Hesse das 4:2. Eine Minute später war Dustin Hesse wieder zur Stelle und erzielte das 5:2. Es blieb bei diesem Ergebnis und so gewann das bessere von zwei schlechten Teams verdient.
Für die Wikinger bedeutet dieser Erfolg der Sprung auf den 3. Platz, hier kann aber noch viel passieren. Der Club bleibt auf dem 6. Platz in dieser Gruppe.
Es gab auch in diesem Spiel wieder einige völlig unnötige Aktionen und so waren die Teams mit der Strafenverteilung noch gut bedient.
(NiS/ns)
  
 
 
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