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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit ihrem Topscorer Ben Evanish verlängert. Der 26-jährige Kanadier kam letztes Jahr von der York University aus Nordamerika nach Hamm. In 30 Spielen brachte er es auf 17 Tore und 19 Assists, ehe er verletzungsbedingt vorzeitig die Saison beenden musste. Allerdings gibt es auch zwei Spielerabgänge zu vermelden. Stürmer Moritz Isreal zieht es wieder nach Süddeutschland und Torhüter Daniel Filimonow hat das neue Angebot der Eisbären nicht angenommen
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Mit Dominic Krabbat wechselt ein sehr erfahrener und langjähriger Zweit- und Oberliga-Stürmer zu den Mammuts. Der 37-Jährige ist gebürtiger Schongauer und spielte in den letzten zwei Jahren für den Nachbarrivalen Peißenberg Miners. In der abgelaufenen Spielzeit gelangen dem Routinier in 40 Partien 25 Scorerpunkte
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Manuel Haban ist der vorerst letzte Spielerabgang beim ERC zur nächsten Bezirksligasaison. Er bleibt den Red Dragons in anderer Position als Nachwuchstrainer und Vorstand weiter erhalten
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Die beiden Angreifer Julien Frey und Alexander Listl sind die nächsten Abgänge bei den Luchsen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Stürmer Louis Herbrik trägt in der neuen Bayernligasaison das Trikot des VfE. Der 20-jährige Angreifer, der mittels Förderlizenz bereits einige Spiele für die Devils bestritten hat, wechselt nun fest aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren nach Neu-Ulm
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat mit Lukas Schulte ein junges Torhütertalent verpflichtet. Der 21-Jährige spielte die letzten Jahre im Nachwuchs des ERC Ingolstadt und stand dort auch im erweiterten DEL-Kader. Mittels Förderlizenz sammelte er Spielpraxis in der Oberliga Süd bei den Bayreuth Tigers
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Der HEC hat den Vertrag mit Angreifer Patrik Rypar verlängert. Der 26-jährige Deutsch-Tscheche kehrte vor zwei Jahren vom HC Landsberg zurück und brachte es in der vergangenen Spielzeit in 51 Partien auf 13 Scorerpunkte
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Dauerbrenner Valentin Hörndl hält seinem heimatverein weiter die Treue. Das 30-jährige Eigengewächs gehört seit vielen Jahren zu den Leistungsträgern in der Offensive der Miners. In der letzten Saison gelangen dem Stürmer 15 Tore und 16 Vorlagen in 40 Partien
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Torhüter Ben Prothmann und Verteidiger Tim prothmann werden nicht mit dem GSC den Weg in die Regionalliga gehen und sind somit die ersten beiden Spielerabgänge bei den Black Tigers
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der 21-jährige Stürmer Marc Bosecker, der den Grafingern auch nach dem Abstieg aus der Oberliga die TReue gehalten hat, wird in seine dritte Saison im Trikot des EHCK gehen. In der abgelaufenen Spielzeit konnte er in 20 Partien 30 Scorerpunkte beisteuern
  
Türkheim Celtics
(BBZL)  Angreifer Marius Dörner wechselt vom HC Landsberg aus der Bayernliga zum ESV. Der 28-Jährige spielte früher schon im eigenen Nachwuchs. Für die Riverkings konnte er zuletzt in 31 Spielen 4 Tore erzielen und weitere 5 Treffer vorbereiten
  
Mittenwald Piranhas
(BBZL)  Stephan Wilhelm bleibt beim EVM. Er wird künftig mit Thomas Messizius zusammen ein Trainerteam bilden
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Mannschaftskapitän Peter Meier schnürt auch in der neuen Saison wieder die Schlittschuhe für den ERSC. Der 34-Jährige kam letztes Jahr aus Pfaffenhofen nach ottobrunn und konnte in 20 Spielen 6 Tore und 12 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Verteidiger Cedric Hammer hat seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben. Der 20-Jährige kam 2022 aus dem Iserlohner Nachwuchs zum HSV und hat sich inzwischen fest etabliert
  
EV Füssen
(OLS)  Nach einem Jahr beim ESC Kempten in der Bayernliga kehrt Stürmer Ondrej zelenka zum EVF zurück. Der 24-jährige Deutsch-Tscheche ging aus dem eigenen Nachwuchs hervor und sammelte bei den Sharks zuletzt wertvolle Erfahrungen. Mit 17 Toren und 24 Vorlagen aus 32 Spielen war er in Kempten einder der Leistungsträger im Team
  
EV Moosburg
(BLL)  Der tschechische Stürmer Adam Strakos, der letztes Jahr aus Salzgitter kam, wird den EVM nach nur einer Spielzeit wieder verlassen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 7.März 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 30 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Hessenliga, Regionalliga Nord, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
1. Playoff-Runde; DEG trifft auf Löwen Frankfurt!

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat die Hauptrunde auf Platz 7 abgeschlossen und sich damit die Teilnahme an der 1. Playoff-Runde gesichert. Dort geht es nun gegen die Löwen Frankfurt. Das erste Duell der “Best of Three”-Serie findet bereits am morgigen Dienstag, 7. März (19.30 Uhr) im PSD BANK DOME statt. Spiel 2 folgt Freitag, 10. März (19 Uhr), in Frankfurt, eine mögliche Entscheidungspartie schließlich am Sonntag, 12. März (14.00 oder 15.15 Uhr), wieder in Düsseldorf. 
(DEG/pdeg)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Warrior bleibt langfristig Partner der Red Bulls

(DEL)  Warrior Sports bleibt bis 2027 Ausrüstungspartner von Red Bull München. Einen entsprechenden Vertrag haben beide Seiten am 6. März unterzeichnet. Der US-amerikanische Sportartikelhersteller und der dreimalige deutsche Eishockeymeister kooperieren bereits seit 2014.
Warrior Sports stattet das Münchner Profiteam demnach auch weiterhin mit Ausrüstungsgegenständen sowie hochwertiger On- und Off-Ice-Bekleidung aus. Zudem wird sich Warrior im SAP Garden, der zukünftigen neuen Heimspielstätte der Red Bulls, nachhaltig engagieren. Die Fertigstellung der multifunktionalen Sportarena ist für das Frühjahr 2024 vorgesehen. Nach dem Umzug der Red Bulls in den SAP Garden weitet Warrior Sports sein Engagement beim Hauptrundensieger der Saison 2022/23 aus und wird sodann den Club als Premium-Partner begleiten.
Matthias Wolf, Managing Director International Warrior Sports Inc.: „Der Bau des SAP Gardens in München läutet eine neue Ära im Eishockeysport ein und wird eine Bereicherung weit über die Grenzen Münchens hinaus darstellen. Wir, als Unternehmen Warrior Sports, sind mehr als stolz darauf, Teil dieses einmaligen Projektes zu sein und sind davon überzeugt, mit unserem Service, unserem Know-how und nicht zuletzt mit unseren Produkten zu einer erfolgreichen Umsetzung beitragen zu können. Diese langjährige Partnerschaft ist eine Herzensangelegenheit und wir freuen uns schon sehr auf die nächsten gemeinsamen Jahre mit dem Team des EHC Red Bull München.“
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey und Geschäftsführer des EHC Red Bull München: „Unsere Erfolge sind auch mit unserem langjährigen Partner Warrior verknüpft. Wir sind stolz, diese Zusammenarbeit um weitere vier Jahre zu festigen und freuen uns, einen solch treuen und kompetenten Partner an unserer Seite zu wissen.“
Mit Hauptsitz in den USA hat sich Warrior Sports über viele Jahre als Premiumhersteller mit seinen Produkten am Sportartikelmarkt behauptet und beliefert seither Athleten unterschiedlichster Sportarten mit Textilien, Sportschuhen und auch innovativen Schutzausrüstungen.
(EHCM/rbmm)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Enormes Interesse an diesjährigen Veteranen-Trikots - Veteranen-Trikots bringen mehr als 10.000 Euro

(DEL2)  Die diesjährige Versteigerung der Eispiraten-Veteranen-Trikots war ein voller Erfolg. Die einzigartigen Jerseys, welche im Spiel gegen die Krefeld Pinguine getragen wurden, konnten in der Versteigerung einen Verkaufswert von 10.078 Euro erreichen. Dabei wird erneut ein Teil des Ertrags dem Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V. zu Gute kommen, mit welchem die Eispiraten nun schon den dritten Veteranen-Tag im Sahnpark organisierten.
Die Fans griffen für die einmaligen Trikots tief in die Tasche. Dieses Jahr teilten sich zwei Spieler den Platz für das teuerste Trikot: Die Uniformen von Ilya Sharipov und Filip Reisnecker erreichten die Höchstsumme von 700,00 Euro! Das Trikot mit dem geringsten Erlös war das Blanko-Trikot mit der Nummer 42, welches für 231,00 Euro über den Tisch ging.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Unterstützern und Besuchern des dritten Veteranen-Tages sowie für das kräftige Bieten auf unsere Game Worn Jerseys bedanken. Erneut geht ein Teil der eingenommenen Gelder an den Veteranenverband, der diese schließlich für wichtige interne Projekte nutzen wird.
(EC/af)
  
    
woelfefreiburgEHC Freiburg
Pre-Playoffs für die Wölfe! Der EHC Freiburg startet am Mittwoch in die Endrunde der DEL2-Saison 2022/23

(DEL2)  Alle 52. Spieltage der Hauptrunde sind gespielt, die Playoffs stehen vor der Tür! Als Tabellenachter startet der EHC Freiburg am Mittwoch gegen die Lausitzer Füchse in den Kampf um das Playoff-Viertelfinale.
Der Modus:
Die Pre-Playoffs werden in einer „Best-of-Three“-Serie gespielt. Dabei haben unsere Wölfe als besserplatzierte Mannschaft in der Tabelle das Heimrecht. Das bedeutete, den Playoffauftakt gibt es am Mittwoch in Freiburg, am Freitag geht es nach Weißwasser und ein möglicherweise alles entscheidendes „Spiel 3“ würde am Sonntag ebenfalls in der Ensisheimerstraße stattfinden. Für den Verlierer der Serie ist die Saison beendet, der Gewinner zieht weiter in das Playoff-Viertelfinale – alles oder nichts!
Termine und Karten:
Karten für den Playoff-Auftakt in Freiburg gibt es aber heute, 12 Uhr über den Reservix-Onlineshop. Zudem hat die Geschäftsstelle an der Echte Helden Arena am Dienstag von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Karten für das Auswärtsspiel in der Oberlausitz gibt es ebenfalls ab heute, 14 Uhr über den Onlineshop der Lausitzer Füchse. Alle Dauerkarten behalten auch für die Endrunde ihre volle Gültigkeit. Schnellsein lohnt sich, Playoffs sind nur einmal im Jahr!
Spiel 1: Mi, 08. März um 19:30 Uhr in Freiburg,
Spiel 2: Fr, 10. März um 19:30 Uhr in Weißwasser
Spiel 3: So, 12. März um 18:30 Uhr in Freiburg (falls nötig)
(EHCF/mm)
  
    
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
MIT KAMPF UND LEIDENSCHAFT PLATZ 2 EROBERT

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben am Sonntagabend den ESV Kaufbeuren knapp, am Ende aber verdient mit 2:1 bezwungen. Damit schloss das Team von Coach Peter Russell die Hauptrunde auf dem beachtlichen zweiten Tabellenplatz ab.
Mit 3418 Zuschauern war die CHG Arena in Ravensburg beim Duell um Platz 2 der Hauptrunde restlos ausverkauft. Nicht ganz gefüllt war jedoch die Aufstellung. Zwar waren Fabian Dietz und Torhüter Jonas Langmann wieder zurück, neben den verletzten Verteidigern Tim Sezemsky und Denis Pfaffengut fehlten allerdings Pawel Dronia sowie Robin Drothen.
Die Towerstars konnten sich schon nach 31 Sekunden die erste Torchance durch Nick Latta und Sam Herr erarbeiten, dann allerdings setzte es eine Strafzeit. Das effektive „Penalty-Killing“ der Gastgeber verhinderte jedoch einen frühen Gegentreffer des ESVK. Auch wenn die Gäste durch schnelles Umschalten immer wieder zu Kontern kamen, waren die Towerstars in der ersten Hälfte des Startabschnitts doch meist tonangebend und hatten die klareren Chancen. Kaufbeuren kam insbesondere gegen Ende des Startabschnitts besser ins Spiel, Tore waren jedoch auch hier noch Fehlanzeige.
Im zweiten Spieldrittel legten beide Teams eine weitere Schippe an Tempo drauf und die Fans beider Lager bekamen ein intensives, aber fair geführtes Spiel zu sehen. Auch an Torchancen sollte es wahrlich nicht mangeln. So knallte in der 25. Minute ein Schuss von Fabian Dietz an den linken Pfosten, dreieinhalb Minuten später ereilte Josh MacDonald bei einem schnellen Gegenangriff über halbrechts gleiches Schicksal. Optisch übernahm der ESV Kaufbeuren aber immer mehr das Kommando. Zu knacken war die Ravensburger Defensive allerdings nicht, was mitunter auch am glänzend parierenden Towerstars Keeper Jonas Stettmer lag.
Zur nachhaltig wichtigen Szene des Spiels kam es in der 33. Spielminute. Kaufbeuren schnürte die Towerstars in deren Drittel ein. Doch dann ging Josh MacDonald in einen schlampigen Pass der Gäste an der blauen Linie, ließ drei Gegenspieler im Laufduell hinter sich und schob dann die Scheibe mit der Rückhand knochentrocken durch die Schoner von Daniel Fießinger. Das 1:0 sorgte freilich für mächtig Stimmung auf den Rängen und drei Minuten später wurde es noch lauter. ESVK-Stürmer Yannik Burghart ging zu rustikal in einen Zweikampf und bekam zwei Strafminuten aufgebrummt, nach eineinhalb Minuten war das Powerplay der Towerstars erfolgreich. Sam Herr hatte auf der rechten Seite viel Platz, spielte einen Kurzpass auf Louis Latta und der traf aus kurzer Distanz zum 2:0. Dass es mit dem 2-Tore-Vorsprung in die Pause gehen konnte, war unbestritten Jonas Stettmer zu verdanken. Er parierte beispielsweise ein 2 gegen 1 Break der Allgäuer spektakulär mit der Fanghand.
Die Frage, inwieweit die Towerstars den Vorsprung im Schlussabschnitt verwalten könnten, beantwortete der ESV Kaufbeuren bereits nach 77 Sekunden. Eine aus dem Mittelabschnitt übertragene Strafzeit gegen Luigi Calce überstanden die Oberschwaben zwar schadlos, doch direkt nach einem nachfolgenden Bully schlug die Scheibe zum 2:1 ein. Fabian Koziol kam an der blauen Linie zum Schuss, Jonas Stettmer sah die Scheibe zu spät und konnte den Anschlusstreffer nicht verhindern. Damit war für ordentlich Spannung gesorgt.
Exakt eine Minute nach dem Anschlusstreffer hätte Josh MacDonald den alten Abstand wieder herstellen können. Sein Schuss prallte allerdings vom Pfosten wieder zurück ins Spiel. Zusammen mit Nick Latta hatte der kanadische Stürmer auch eineinhalb Minuten später das 3:1 auf dem Schläger. Gefährlich wurde das viel zitierte Scheibenpech vor dem Hintergrund, dass Kaufbeuren immer weiter die Kontrolle übernahm und die Towerstars mächtig in Bedrängnis gerieten. Richtig brenzlig wurde die Angelegenheit, als Oliver Granz sechseinhalb Minuten vor Ende eine Strafzeit kassierte. Mit beherztem Kampf, einigen geblockten Schüssen und einem stark parierenden Jonas Stettmer zwischen den Pfosten hielten die Towerstars aber an ihrer knappen Führung fest.
[caption id="attachment_20172" align="alignleft" width="300"] Bild: Kim Enderle[/caption]
In die Umklammerung der Allgäuer konnten die Towerstars immer wieder offensive Nadelstiche setzen, so auch in der 56. Minute, als Josh MacDonald wieder frei zum Schuss kam, erneut aber der Pfosten den Treffer verhinderte. Knapp zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit nahm ESVK-Trainer Marko Raita eine Auszeit und ließ den Torhüter für einen 6. Feldspieler auf der Bank. Die Ravensburger Defensive stand allerdings solide in der eigenen Zone und kämpfte beherzt den Sieg über die Zeit. Dass Josh MacDonald 32 Sekunden vor Ende zum 4. Mal in diesem Spiel den Pfosten traf, war am Ende nicht mehr tragisch.
Mit zwei Ehrenrunden des Teams feierten die Zuschauer ihr Team für die aufopferungsvolle Leistung in diesem Spiel, aber auch für den zweiten Tabellenplatz, den vor der Saison dem verjüngten Ravensburger Team wohl nur Wenige zugetraut hatten. Die Towerstars haben sich ein paar Tage Urlaub redlich verdient, am Freitag nächster Woche beginnt dann die Vorbereitung auf das Viertelfinale, das am Mittwoch, 15. März, um 20 Uhr startet. Auf den Gegner müssen die Towerstars eventuell noch bis Sonntag warten, wenn die Pre-Playoffs ihre beiden Sieger ermittelt haben.
Verwiesen wird auf diesem Wege nochmals auf den bereits laufenden Ticket-Vorverkauf für die ersten zwei gesicherten Playoff-Heimspiele. Dauerkartenbesitzer haben noch bis kommenden Mittwoch, 8. März, bis Mitternacht Zeit, ihr Vorkaufsrecht einzulösen. Ab Donnerstag, 09. März, 10 Uhr, gehen alle Tickets in den freien Verkauf.
(EVR/fe)
  
   
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse
TICKETVERKAUF FÜR FREIBURG-SPIEL

(DEL2)  Für das Heimspiel der Pre-Playoffs gegen den EHC Freiburg beginnen wir am Montag, den 06.03.2023, mit dem Verkauf der Tickets.
Ab 14 Uhr können sowohl im Fanshop “Hockeyfuchs Lausitz“ als auch über unseren Online-Ticketshop die Eintrittskarten für das Spiel in der Eisarena Weißwasser gekauft werden.
Dauerkarten behalten auch für die Pre-Playoffs/Playoffs ihre Gültigkeit.
Das Heimspiel gegen die Wölfe findet am Freitag, den 10.03.2023, in der Eisarena Weißwasser statt und beginnt um 19.30 Uhr. Die Preise haben sich im Vergleich zur Hauptrunde nicht geändert.
(EHCL/rb)
  
    
lindau islandersLindau Islanders
In den Pre-Playoffs geht es für die EV Lindau Islanders gegen den EV Füssen - Dauerkarten gelten auch für das Heimspiel in den Pre-Playoffs

(OLS)  Es geht Schlag auf Schlag weiter: Mit einem Erfolgserlebnis gegen die Höchstadt Alligators am vergangenen Freitag tankten die EV Lindau Islanders reichlich Selbstvertrauen und qualifizierten sich dank der gleichzeitigen Overtime-Niederlage der Tölzer Löwen und ungeachtet der Niederlage am Sonntag bei der Meisterfeier der Blue Devils Weiden auf Tabellenplatz neun für die Pre-Playoffs der Oberliga Süd .
Hier ist der EV Füssen als Tabellenachter nach der Hauptrunde der Gegner. Der Start in die Pre-Playoffs wird am Dienstag (07. März / 19:30 Uhr) in Füssen sein, ehe am Freitag (10. März / 19:30 Uhr) der Sieger vom Dienstag im Lindauer Eichwald schon das erste Match-Puck-Spiel in der Best-of-Three-Serie haben wird.  Sollte noch ein drittes und allesentscheidendes Spiel notwendig sein, würde dies am Sonntag (12. März / 15:30) erneut in Füssen stattfinden. Die Dauerkarten gelten auch für das Pre-Playoff-Heimspiel. Alle Spiele können, wie gewohnt, auch live bei Sprade TV verfolgt werden.
Für die EV Lindau Islanders kommt es in den Pre-Playoffs nun zum Duell mit dem altehrwürdigen EV Füssen, der Mannschaft mit denen sich die Lindauer in dieser Hauptrunden-Saison schon spannungsgeladene Begegnungen lieferte. Die Spiele mit dem EV Füssen hatten es - was die Spannung und das körperbetonte Spiel betrifft - alle in sich. Im ersten Aufeinandertreffen dieser Spielzeit in Lindau mussten sich die Lindauer in einem torreichen und wilden Spiel knapp mit 6:7 nach Overtime geschlagen geben. Viele Tore gab es auch beim ersten Spiel in Füssen, dem Debüt von John Sicinski, welches die Islanders mit 7:4 abgeben mussten. Beim zweiten Spiel im heimischen Eichwald, war es erneut eine enge Kiste. Die Islanders führten lange mit 1:0, ehe der EVF erst den Ausgleichstreffer erzielte und dann kurz vor dem Ende der Partie das Spiel noch drehen konnte. Auch beim vierten und bisher letzten Aufeinandertreffen in der Hauptrunde trieben es beide Teams in einem weiteren torreichen Spiel auf die Spitze. Nach knapp einer Minute führten die Islanders bereits 2:0, ehe die Füssener bis zur fünften Spielminute schon mit 2:2 ausgleichen konnte. Im zweiten Drittel trafen beide Teams jeweils in knappen Abständen ebenfalls einmal. Klar machten die Islanders den Sieg an einem torreichen Abend dann in den letzten Minuten der Partie, als Daniel Stiefenhofer mit absolutem Willen erst den Führungstreffer erzielte und Alexander Dosch mit einem Shorthander den 5:3 Endstand besorgte.
Wie man anhand der bisherigen Ergebnisse sehen kann, wird es höchstwahrscheinlich auch eine enge und spannende Pre-Playoff-Serie. Da in den Playoffs aber immer alles auf null gestellt wird, werden die Islanders alles daran setzen am Dienstag als Sieger vom Eis zu gehen, um sich den Heimvorteil zu sichern und dann am Freitag zu Hause im heimischen Eichwald den Match-Puck zum Einzug die Playoffs in der eigenen Hand zu haben.
Wichtig wird sein, das Füssen Trio um Topscorer Bauer Neudecker und seine beiden Mitstreiter Janne Seppänen und Julian Straub nicht ins Spiel kommen zu lassen und 60 Minuten voll dagegen zu halten. Wenn das gelingt, könnte den Islanders nach der noch versöhnlichen Saison der Einzug in die Playoffs der Oberligen gelingen.
Vor dem Start in die Pre-Playoffs haben sich die Verantwortlichen der Islanders dafür entschieden, den treuesten AnhängerInnen der Lindauer, nach dieser doch turbulenten Saison für alle, noch ein kleines Geschenk zu machen. Das Heimspiel in den Pre-Play-offs wird entgegen den Ankündigungen im Herbst, bei den Dauerkartenbesitzern inkludiert sein. Dies gilt vorerst aber nur für das Pre-Playoff-Heimspiel am 10. März. Wie es in möglichen Playoffs gehandhabt wird, darüber informieren die Islanders zu gegebener Zeit.
Die Tageskarten für das Pre-Playoff-Heimspiel können ab sofort auf der Homepage des EVL oder an jeder Reservix-Vorverkaufsstelle gekauft werden. Dies bitten die Islanders auch vorrangig unter nachfolgendem Link zu nutzen:  https://ev-lindau-islanders.reservix.de/events . Eine Abendkasse ist am Freitag aber ebenfalls gegeben.
Neuerungen der Oberliga (Pre-)-Playoffs 22/23:
Das Penalty-Schießen zur Ermittlung eines Siegers wurde abgeschafft. Wie in der DEL und der DEL2 wird künftig die sogenannte „Endless-Overtime“ gespielt, die erst endet, wenn eines der beiden Teams ein Tor erzielt hat. Nach den 20 Minuten Spielzeit wird – wie während der regulären 60 Minuten – das Eis aufbereitet und es findet ein Seitenwechsel statt.
Künftig wird es nach jedem Playoff-Spiel eine Pressekonferenz geben (bisher nur zum Ende einer Serie verpflichtend).
(EVL/cs)
  
    
ehf-passauPassau Black Hawks
Zum Saisonabschluss: Black Hawks lassen es in Grafing richtig krachen

(OLS)  Am letzten Spieltag der Hauptrunde haben es die Passau Black Hawks noch mal richtig krachen lassen. Die Dreiflüsse Städter konnten beim EHC Klostersee vor gut 600 Zuschauer einen ungefährdeten 1:7 Auswärtssieg einfahren. Dabei standen die Vorzeichen vor der Partie gar nicht gut. Trainer Ales Kreuzer standen beim Auswärtsspiel nur 13 Feldspieler zur Verfügung. „Wir mussten heute mit einem kleinen Kader auskommen. Bei unseren Förderlizenz Partnern sind viele Spieler verletzt, sodass die Jungs dort spielen müssen bzw. dürfen“. verriet Christian Zessack auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Doch auch mit einem kleinen Kader ließen die Black Hawks beim Tabellenletzten nichts anbrennen. Lediglich im ersten Drittel waren die Gastgeber auf Augenhöhe. So gingen beide Mannschaften mit einem Spielstand von 1:1 in die erste Drittelpause. Bitter: Im ersten Spielabschnitt verletzte sich auch noch Torhüter Raphael Fössinger. Mit Beginn hütete Luca Mayer das Passauer Tor. Und dieser machte seine Sache sehr gut und hielt seinen Kasten bis zum Ende des Spiels sauber. Am Ende trugen sich Jakub Cizek (2x) David Routa (2x), Sergej Janzen (2x) und Benedikt Jiranek in die Torschützenliste ein. Die Passau Black Hawks haben somit die Saison mit einem Sieg abgeschlossen. Und auch wenn am Ende das Ziel, die Pre-Playoffs, nicht erreicht wurde, so war doch nicht alles in dieser Saison schlecht. Die Habichte spielten ihre stärkste Saison seit dem Wiederaufstieg. Am Ende fehlten nur sechs Punkte auf den zehnten Tabellenplatz. Der Abstand auf die Abstiegsplätze betrug souveräne fünfzehn Punkte. Und man darf nicht vergessen, dass die Black Hawks Mannschaft einen Altersdurchschnitt von unter 22 Jahren aufweist. Die Habichte haben sich mit dem Wiederaufstieg die Ausbildung junger Spieler auf die Fahne geschrieben. Bei den Habichten erhalten die Förderlizenzspieler die benötigte Eiszeit und das Vertrauen geschenkt. Beste Beispiele für eine gute Saison sind unter anderem Michael Reich und Christoph Schmidt welche sich mit ihren DEL2 Clubs aus Landshut und Regensburg in der ersten Playoff Runde gegenüberstehen.
Für die Verantwortlichen der Passau Black Hawks wird die Arbeit mit dem Ende der Saison natürlich nicht weniger. Erstes Ziel ist natürlich die Besetzung der Position des sportlichen Leiters und des Trainers. Die Habichte waren hier aber nicht untätig und haben schon Gespräch geführt. 
(EHFP/czo)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Richter Spielgeräte baut Starbulls Business-Partnerschaft aus

(OLS)  Die Richter Spielgeräte GmbH und die Starbulls Rosenheim setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Der renommierte Hersteller von Spielgeräten aus Frasdorf verlängert die Business-Partnerschaft mit dem Eishockeyverein aus Rosenheim und sponsort ab dieser Saison die Becher für die Stadiongastronomie.
Die Kooperation zwischen der Richter Spielgeräte GmbH und den Starbulls Rosenheim umfasst das Sponsoring von Bechern für die Stadiongastronomie. Die Becher sind mit dem Logo des Vereins und der Richter Spielgeräte GmbH bedruckt und werden an allen Kiosken des Stadions ausgegeben. Zusätzlich ziert das Logo des Business-Partners eine Eisbande im TV-Bereich. Abgerundet wird das Paket durch Tickets für die Bulls-Lounge im Stadion.
"Wir freuen uns sehr, dass wir unsere erfolgreiche Partnerschaft mit den Starbulls Rosenheim fortsetzen können. Wir haben in den letzten Jahren eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet und konnten so viel erreichen. Deshalb haben wir uns entschieden, auch in Zukunft als Partner des Vereins aktiv zu bleiben", sagt Julian Richter, Geschäftsführer der Richter Spielgeräte GmbH.
"Wir sind sehr dankbar für die Fortsetzung unserer erfolgreichen Partnerschaft mit der Richter Spielgeräte GmbH. Die Kooperation ist für uns von großer Bedeutung und wir schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Unternehmen sehr. Mit dem Sponsoring der Becher für die Stadiongastronomie haben wir eine neue Möglichkeit der Werbung geschaffen", sagt Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim.
(SBR/ah)


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Hartinger Unternehmensgruppe neuer Business-Partner der Starbulls

(OLS)  Die Starbulls Rosenheim sind stolz, einen neuen Business-Partner gewonnen zu haben. Die Hartinger Unternehmensgruppe aus Rosenheim wird ab sofort als Sponsor und Partner aktiv sein und hat sich während der bereits laufenden Saison für den Eishockeyverein entschieden.
Die Hartinger Unternehmensgruppe mit Ihren Gesellschaften ist ein Familienunternehmen in 3. Generation, welches erfolgreich auf dem Immobiliensektor tätig ist. Mit ihrem Engagement als Sponsor möchten sie die erfolgreiche Arbeit der Starbulls Rosenheim unterstützen und ihre regionale Verbundenheit unterstreichen.
Die Starbulls Rosenheim freuen sich sehr über die neue Partnerschaft und sind dankbar für das Vertrauen, das die Hartinger Unternehmensgruppe in den Verein setzt. Gemeinsam wollen sie den Eishockey-Sport in Rosenheim voranbringen und für unvergessliche Momente auf und neben dem Eis sorgen.
"Wir sind sehr glücklich darüber, die Hartinger Unternehmensgruppe als neuen Business-Partner gewonnen zu haben", sagt Darwin Kuhn Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim. "Durch die Unterstützung von starken Partnern wie die Familie Hartinger können wir unseren Fans und Zuschauern ein noch besseres Eishockey-Erlebnis bieten. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und sind bereit für die Playoffs 2023.“ Die Playoffs 2023 stehen für die Starbulls Rosenheim kurz bevor und das Team ist hochmotiviert, in der Endrunde um den Aufstieg mitzuspielen. Die neue Partnerschaft mit der Hartinger Unternehmensgruppe gibt den Starbulls zusätzliche Unterstützung und Motivation, um ihre sportlichen Ziele zu erreichen.
Michael Hartinger, geschäftsführender Gesellschafter, der Hartinger Unternehmensgruppe ist glücklich über die neue Partnerschaft: „Wir freuen uns sehr, als neuer Partner an der Seite der Starbulls Rosenheim zu stehen. Als erfolgreiches Rosenheimer Familienunternehmen stehen wir für Zuverlässigkeit und Erfahrung und möchten der ganzen Region etwas zurückgeben. Eishockey in Rosenheim hat eine lange Tradition und war auch in der Vergangenheit schon sehr erfolgreich. Den eingeschlagenen Weg des Vereins möchten wir zusammen gehen, um wieder an erfolgreiche Zeiten anknüpfen zu können. Seit unseren regelmäßigen Stadionbesuchen wurde sowohl die ganze Familie als auch unsere Mitarbeiter vom Eishockeyfieber gepackt. Wir wünschen der Mannschaft für die anstehenden Playoffs viel Erfolg!“
(SBR/ah)
  
    
saalebullshalle04Saale Bulls Halle
Wir sind Vizemeister der Oberliga Nord

(OLN)  Vizemeister! Nach einem erfolgreichen Sechs-Punkte-Wochenende beenden die Saale Bulls die Hauptrunde auf Tabellenplatz zwei. Am Freitagabend gewann unser Team in einem 10:1-Torfestival (1:0,5:1,4:0) gegen die Rostock Piranhas. Im finalen Hauptrunden-Match siegten unsere Bullen 5:3 (0:2,2:0,2:1) bei den Crocodiles Hamburg!
 Am Freitag empfingen unsere Männer die Rostock Piranhas im Sparkassen-Eisdom. Den Playdowns entkommen und eine durchwachsene Saison hinter sich, sannen die Gäste danach, den Bulls drei Punkte abzuluchsen. Die Raubfische gaben sich jedoch unseren Saale Bulls geschlagen. Das letzte Heimspiel der Hauptrunde sollte ein Vorgeschmack auf die Playoffs werden. So fanden beide Mannschaften schnell ins Spiel. 
Unsere Gäste liefen mit ordentlichem Tempo zum Tor. Unser Goalie Timo Herden hielt mit seinem Defensivverbund dagegen. Unser Schlussmann bestätigte seine Fangquote von über 92 Prozent. Die Gäste zogen den Druck immer weiter an, aber es war unser Stürmer Thomas Merl, der für unser Team einnetzte und die Bulls in der 15. Spielminute in Front brachte. Die Piranhas gaben sich weiter bissig, konnten aber keinen Anschlusstreffer im ersten Drittel verbuchen.
 Auch im Mitteldrittel nahmen die Gäste unsere Bulls in die Mangel. Doch wieder waren es unsere Männer, die nach einer Druckphase der Piranhas die Scheibe ins Tor brachten. Thore Weyrauch  traf in der 24. Minute zum 2:0. Nur 60 Sekunden später legte Jordan Kaplan nach und erhöhte auf 3:0. Damit nicht genug: Im Drei-Minuten-Takt versetzen drei Bulls-Akteure den Zielen der Rostocker einen herben Dämpfer. Patrick Schmid (28.), Dennis Schütt (31.) und Matias Varttinen (34.) erhöhten zum neuen Spielstand von 6:0. Das bremste die Piranhas nicht aus. Kurz vor der Pause belohnten sie sich und ihre Bemühungen mit einem Tor durch Thomas Voronov (39.).
Auch im letzten Drittel gaben die Rostocker nicht auf und bemühten sich, den Spielstand zu ihren Gunsten zu ändern. Doch nach einer starken Phase der Gäste waren es abermals unsere Hausherren, die den Kasten der Raubfische trafen. Unser Capitano Sergej Stas legte den Puck zum 7:1 in die Maschen. In der 50. Spielminute begab sich Thomas Merl in die Kühlbox und besann sich dort für zwei Minuten. Kaum zurück auf dem Eis verwandelte er einen Konter zum 8:1. Kurz darauf schoss Matias Varttinen das neunte Tor für die Bulls und brach damit den Kampfgeist der Gäste. Thomas Merl machte den Spielstand in der 57. Minute zweistellig und den Sack endgültig zu. 10:1 schickten unsere Saale Bulls die Gäste nach Hause.
Am Sonntag reisten unsere Jungs an die Elbe, um sich den Crocodiles Hamburg zu stellen. Im letzten Spiel der Hauptrunde wollte unsere Mannschaft den zweiten Platz halten, um als Vizemeister in die Playoffs zu starten. Doch die Crocodiles machten es uns nicht zu einfach, konnten den Bulls am Ende aber nicht den Sieg streitig machen und verloren 3:5 (2:0, 0:2, 1:3).
Dabei starteten die Gastgeber besser in die Partie und netzten schon nach zwei Minuten durch Maximilian Schaludek ein. Ohne viele Unterbrechungen ging es im Match hin und her. Versuche unserer Bulls den Spielstand auszugleichen verhinderten die Hanseaten geschickt. Zu allem Überfluss erhöhte Louis Müller in der 14. Minute für die Crocodiles zum 2:0. In der 19. Minute fiel eine Doppelstrafe für die Hamburger und mit doppelter Überzahl ging es für uns in die Pause.
Unsere Bullen starteten im fünf gegen drei ins Mitteldrittel. Das erste Tor fiel als sich Hamburg komplettieren konnte. Thomas Merl verkürzte in der 21. Spielminute auf 2:1 und weckte wieder Hoffnungen. Unsere Männer erhöhten den Druck und gingen auf Angriff. Sergej Stas erzielte den erhofften Ausgleichstreffer. So ging es 2:2 vom Eis.
Das letzte Drittel sollte dann die Entscheidung bringen. Eine Strafe für die Hamburger ebnete unserm Team den Weg. Im anschließenden Powerplay brachte Matias Varttinen die Bulls in Führung und traf in der 44. Minute zum 2:3. Während die Bulls einen klaren Kopf behielten und ihre Linie durchzogen, ließen die Crocodiles langsam nach. Genau das nutzte Jordan Kaplan in der 49. Minute und baute die Führung aus. Der Spielstand von 2:4 von weckte die Gastgeber nochmal. Jene verkürzten nur eine Minute später auf 3:4. Die Anspannung nahm uns unser Spieler Marius Demmler. Unser Stürmer bescherte uns den Spielstand von 3:5. 
Kurz vor Abpfiff kochte es dann aber noch einmal auf: Maximilian Schaludek brachte sich eine Disziplinarstrafe und den Bulls doppelte Überzahl ein. Die Partie endete ohne ein weiteres Tor. Als Vizemeister beenden wir die Hauptrunde. Unser Team bereitetet sich nun auf das anstehende Highlight – die Playoffs, vor.  Am Freitag den 17. März starten wir in der Stierkampfarena in die heiße Phase der Saison.“ 
(MECH/ch)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Nordmeister und 52. Sieg - Ralf Rinke nimmt den Pokal entgegen

(OLN)  Mit der Begegnung am Sonntag in Herne haben die Hannover Scorpions die Hauptrunde der Saison 2022/23 mit einem 3:1 Auswärtssieg beendet.
Bereits am Freitag, nach dem 3:2  Erfolg über Duisburg, erhielten die Scorpions in der ARS Arena den Pokal für den Titel des Oberliga-Nord Meisters aus den Händen des  Ligenleiters Markus Schubert. Schubert überreichte den Pokal stellvertretend für das Team an den schwerverletzten Scorpions Spieler Ralf Rinke.
Die Meisterschaftsmedaillen erhielt das Team aus den Händen von Regionspräsident Steffen Krach und Wedemarks Bürgermeister Helge Zychlinski.
Mit dem Sieg in Herne beendeten die Scorpions eine einmalige Hauptrunde mit insgesamt 52 Siegen aus 56 Spielen und 156 Punkten.
Unglaublich, dass die Scorpions nicht nur 32 Punkte Vorsprung vor dem Tabellen zweiten hatten, sondern auch durchgängig den ersten Tabellenplatz inne hatten.
321 geschossene Tore sprechen eine eindeutige Sprache und all diese Leistungen bei der Position zwei in der Fairplay Tabelle dieser Saison.
Jetzt geht alles wieder bei null los, wenn Coach Kevin Gaudet am Freitag den 17. März um 20:00 Uhr in der ARS Arena mit seinem Team in die erste Achtelfinal Begegnung der Playoffs startet. Der Gegner der Scorpions wird erst noch in dieser Woche in den Pre-Playoffs der Oberliga Süd ermittelt.
Nach einem monatelangen sehr kleinem Spielerkader werden die verletzten Spieler aller Wahrscheinlichkeit nach zum 17. März größtenteils wieder an Bord sein.  
(HS/jh)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergAmberg Wild Lions
Amberg gegen Miesbach geht in die 3.Runde - ERSC verliert Auswärtspartie deutlich / Kartenvorverkauf am Montag

(BYL)  Das Play-Off-Duelle zwischen dem ERSC Amberg und dem TEV Miesbach wird am morgigen Dienstag, 20 Uhr, in die dritte Runde gehen. Die Löwen verloren ihr Gastspiel am Sonntagabend klar mit 0:5, weshalb es nach gewonnenen Begegnungen 1:1 steht und die Entscheidung um den Einzug ins Halbfinale nun im dritten Spiel fallen muss. Amberg war in Miesbach in allen Belangen unterlegen, kassierte aber vor allem zu viele Strafzeiten. Alleine drei Gegentreffer fielen in Unterzahl der Löwen.
Nach knapp 90 Sekunden jubelten die Gastgeber erstmals, allerdings verfrüht, denn vor Slaviceks Treffer war das Tor schon verschoben. Die Partie nahm zunächst einen Verlauf wie am Freitag zuvor: Miesbach macht das Spiel, der ERSC mit defensiver Ausrichtung auf Konter wartend. Innerhalb kürzester Zeit geriet Amberg dreimal in Unterzahl und vier Sekunden vor Ablauf der letzten Strafzeit trafen die Gastgeber durch Deml zum 1:0. Chancen zum Ausgleich waren durchaus vorhanden, aber insgesamt hatte das Spiel nicht die Qualität vom Freitag. Im Mittelabschnitt konnte Miesbach durch Verteidiger Bergmann, der völlig frei zum Schuss kam, auf 2:0 erhöhen. In der Schlussphase des Drittels hatten ausnahmsweise mal die Löwen Überzahlmöglichkeiten, aber die brachten nichts ein. Der ERSC agierte hier zu umständlich und es unterliefen zu viele Fehler im Aufbau und Passspiel.
Das Schlussdrittel brachte relativ früh die Vorentscheidung. Miesbach hatte – wieder einmal – die Gelegenheit zu doppelter Überzahl und nutzte das durch Slavicek zum 3:0. In der Schlussphase legten die Gastgeber noch zwei weitere Treffer durch Nowak und Feuerreiter nach. Da hatte dann schließlich auch ERSC-Goalie Timon Bätge genug und verließ nach dem fünften Treffer das Eis und Carsten Metz kam zu seinen ersten Play-Off-Minuten. Am Dienstag werden die Löwen sich von einer anderen, besseren Seite zeigen (müssen).
(ERCSA/js)
  
    
ESC KemptenKempten Sharks
Matchball abgewehrt - Sharks zeigen Comebackqualitäten und schlagen Erding nach Verlängerung. Dienstag das entscheidende Spiel in Erding

(BYL)  Die größte Aufregung gab es am Sonntag bereits lange vor dem Spiel als Trainer Harry Waibel am Vormittag die Verantwortlichen des ESC über seinen sofortigen Rücktritt als Trainer der Sharks informierte. Nach der deutlichen Niederlage am Freitagabend in Erding hatte er viele Gespräche mit Spielern und Verantwortlichen geführt und über das weitere Vorgehen gegrübelt. Letztendlich führte auch sein Gefühl zu der Entscheidung, dass er die Mannschaft nicht mehr erreicht. Zu oft in den Wochen zuvor saß Waibel schon nach den Spielen bei der Pressekonferenz, teilweise ratlos, warum das Team seine Vorgaben nicht oder nur Zeitweise umsetzte. Somit gab er der Mannschaft auch die Verantwortung in die Hand zu zeigen was in ihr steckt. Die Telefonleitungen innerhalb der Vereinsführung glühten natürlich, innerhalb kürzester Zeit musste ja eine Lösung für das Spiel am Abend gefunden werden. Oftmals ist dann auch die am naheliegendste die Beste und so übernimmt Co Trainer Markus Russler nun die Verantwortung für den Rest der Saison. Ihm zur Seite steht jetzt mit Peter Henninger der Nachwuchskoordinator der Sharks, der über reichlich Erfahrung als Trainer verfügt. Premiere erfolgreich bestanden hieß es dann um 19.°°. Bei der anschließenden Pressekonferenz zeigte sich Russler ruhig und bescheiden, viel hat man gar nicht ändern können so kurz vor dem Spiel. Kleine Umstellungen in den Reihen, der Mannschaft Mut zusprechen und den Druck nehmen, das war eigentlich schon das ganze Erfolgsrezept. Der Rest kam von den Spielern auf dem Eis die dann eindrucksvoll zeigten zu was sie tatsächlich fähig sind.
Es war wieder einmal das letzte Drittel, in dieser Saison eine Stärke der Sharks in dem sie zuerst zurück ins Spiel kamen, dann kurz vor Spielende ausglichen und in Overtime den Sieg holten. Für die Zuschauer auf den Tribünen einmal mehr ein Spektakel, für die Trainer wieder mal zum Haare raufen. Passend hierzu auch der Spruch von Kemptens Kultreporter Gerti Schneider bei Sprade TV nach dem zwischenzeitlichen 1:3 der Gäste: „ Es ist zum Haare ausreißen wenn ich noch welche hätte“. Kempten war absolut auf Augenhöhe, nach der schnellen Führung in der zweiten Spielminute auch immer wieder offensiv gefährlich, aber wie schon so oft klappte es (noch) nicht mit der Chancenverwertung und im Gegenzug traf der Gegner. 1:3 hieß es nach zwei Dritteln und Erding war drauf und dran das Halbfinale schon nach zwei Partien zu buchen. Doch die Kemptener besannen sich ihrer Qualitäten, legten nach zwei richtig guten Dritteln noch eine Schippe drauf und gingen „all in“. Kodi Schwarz überraschte den starken Christoph Schedlbauer mit einem ansatzlosen Handgelenkschuss und Raphael Gosselin sorgte nach einem Konter im Zusammenspiel mit Rostislav Martynek für den viel umjubelten Ausgleich. Allerdings, Erding zeigte sich wenig beeindruckt und legte erneut zwei Treffer vor, 5 Minuten vor Spielende war die Aufgabe nach dem 3:5 nicht wirklich leichter für die Allgäuer. Unbeeindruckt gingen sie jedoch weiter ihren Weg nach vorne und wurden belohnt, Eric Nadeau schob die Scheibe nach einem wunderbaren Solo durch die Schoner des Gästekeepers zum erneuten Anschluss. Russler zog dann in der letzten Minute den Torhüter, brachte den sechsten Feldspieler, zudem zogen die Gäste noch eine Strafe wegen Spielverzögerung. Sechs gegen vier also in den letzten Sekunden der Partie. Die Scheibe lief gut und zügig durch die Reihen bis Routinier Daniel Rau an der blauen Linie freigespielt war und die Scheibe mit aller Wucht zum 5:5 in die Maschen drosch. 33 Sekunden vor Spielende der perfekte Zeitpunkt. In der Arena gab es nun kein Halten mehr, die Zuschauer auf den Sitzplätzen standen sowieso schon längst. Und in der Verlängerung war es erneut Rau, der mit seinem Hammer für die Entscheidung sorgte, sein Schlagschuss wurde von Kapitän Eric Nadeau, der einmal mehr ein überragendes Spiel ablieferte, unhaltbar zum euphorisch bejubelten Siegtreffer abgefälscht. Nun also der große Showdown am Dienstag Abend in Erding, all or nothing, Siegen oder Fliegen heißt es dann. Ein Spiel entscheidet über den Einzug ins Halbfinale, beste Voraussetzungen als für ein spannendes Spiel. 
(ESCK/th)
  
    
tev-miesbachTEV Miesbach
TEV erzwingt mit bärenstarker Leistung Spiel 3

(BYL)  Nach der unglücklichen Auftaktniederlage im ersten Viertelfinalspiel der Best-of-three Serie gegen den ERSC Amberg war die Marschroute für den TEV vor dem Heimspiel am Sonntag klar. Es zählt im MiaHelfnZam-Stadion nur ein Sieg um das Saisonaus zu verhindern. Im Gegensatz zur 3:2 Niederlage nach Penaltyschiessen war Felix Feuerreiter, der am Freitag berufsbedingt gefehlt hatte, wieder im Kader von Trainer Michael Baindl. Im Tor begann erneut Timon Ewert.
Der TEV legte im sehr gut gefüllten MiaHelfnZam-Stadion los wie die Feuerwehr und der Großteil der rund 850 Zuschauer jubelte bereits nach ca. 90 Sekunden. Nach einem Schuss von Alexander Kirsch prallte die Scheibe von der Bande wieder vors Tor und Bohumil Slavicek reagierte am schnellsten und schob die Scheibe zum vermeintlichen 1:0 an Timon Bätge vorbei. Doch der Jubel wurde sofort durch das Auswinken der Schiedsrichter unterbrochen, die korrekterweise den Treffer zurücknahmen, da zuvor das Tor verschoben wurde. Der TEV war weiter spielbestimmend, doch Mitte des ersten Abschnitts kam dann zunehmend Hektik und Härte in die Partie und es hagelte Strafzeiten auf beiden Seiten. Eine davon konnte der TEV in der 14.Spielminute nützen. Nach einer langen Druckphase in der Bätge kaum Zeit zum durchatmen blieb, wurde Sebastian Deml’s erster Versuch noch geblockt, der zweite Schuss ging dann durch Freund und Feind und schlug zum 1:0 in den Maschen ein und das Miesbacher Publikum durfte zum ersten Mal an diesem Abend jubeln. Kurz vor der Pause musste der TEV dann nochmal in Unterzahl ran, aber mit vereinten Kräften konnte man einen Gegentreffer verhindern und ging mit einer verdienten 1:0 Führung in die erste Pause.
Der TEV war im Mittelabschnitt bemüht die Führung auszubauen und kam immer wieder zu guten Chancen. In der 31.Spielminute durften die Rot-Weißen allerdings wieder Jubeln. Als bei beiden Mannschaften jeweils ein Spieler auf der Strafbank saß, checkte Patrick Asselin gut vor und brachte die Scheibe zu Nick Endress, der die Übersicht behielt und den am zweiten Pfosten aufgerückten Matthias Bergmann mustergültig bediente und Bergmann schob locker zum 2:0 ein. Michael Grabmaier erhöhte kurz darauf zum vermeintlichen 3:0, aber auch dieser Treffer zählte richtigerweise nicht, da die Unparteiischen, die an diesem Abend eine sehr gute Leistung mit einer konsequenten Linie zeigten und die Partie stets im Griff hatten, zuvor abgepfiffen hatten. Kurz vor der Pause wurde es allerdings nochmal brenzlig für den TEV und man musste rund 30 Sekunden mit zwei Mann weniger überstehen. Sinnbildlich für den Kampfgeist an diesem Abend war die Aktion von Bohumil Slavicek, der sich im Hechtsprung der Scheibe entgegensprang und sie so aus der eigenen Zone brachte. So überstand der TEV die Unterzahl und es ging mit dem 2:0 in die Pause.
Im Schlussabschnitt mussten die rund 150 mitgereisten Amberger dann sehen wie binnen sechs Sekunden gleich zwei Amberger auf die Strafbank mussten. Der TEV spielte die doppelte Überzahl lange aus und ließ die Scheibe gut laufen, ehe Patrick Asselin die Scheibe zu Bohumil Slavicek passte und dieser in der 46.Spielminute mit einem trockenen Schuss ins kurze Kreuzeck zum 3:0 traf. Trotz der nun komfortablen Führung für den TEV herrschte weiterhin prächtige Playoffstimmung im MiaHelfnZam-Stadion und beide Fanlager unterstützen ihre Mannschaft lautstark von den Rängen. Der TEV spielte die Führung konsequent runter und ließ hinten nichts anbrennen. Im Gegenteil konnte man die Führung sogar noch ausbauen. In der 52.Spielminute war es Andreas Nowak’s Schuss von der blauen Linie der von einem Amberger abgefälscht wurde und zum 4:0 ins Tor kullerte. In der 55.Spielminute traf der TEV dann erneut in Überzahl. Mit einem Traumpass von hinter dem Tor spielte Nick Endress Felix Feuerreiter frei und der traf zum 5:0. Daraufhin hatte Timon Bätge genug und verließ wütend sein Tor und für ihn kam Carsten Metz zum Einsatz. Die letzten fünf Minuten plätscherten dann so vor sich dahin und der TEV gewann mit einer starken Leistung hochverdient mit 5:0 und konnte damit die Serie ausgleichen.
So kommt es nun am morgigen Dienstag zum Showdown ums Halbfinale. Spielbeginn ist dabei um 20 Uhr im Eisstadion am Schanzl in Amberg. Um die Mannschaft in Amberg zu unterstützen, wollen die TEV Verantwortlichen die drei Kleinbusse des Vereins nutzen und damit nach Amberg reisen. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Parkplatz hinter dem Eisstadion. Es sind noch einige Plätze frei in den Bussen. Die Fahrt kostet 10€ pro Person. Anmeldungen nimmt Sebastian Höck unter sebastian.hoeck @tev-miesbach.de oder per Whatsapp unter 01624190029 entgegen. Anmeldeschluss ist am Dienstag um 15 Uhr. Privatfahrer die sich auf den Weg nach Amberg machen können gerne zum Treffpunkt kommen und sich dann gemeinsam mit den Bussen auf den Weg machen. Ein Zustieg auf dem Weg ist möglich.
(TEVM/sh)
  
    
DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
Landesliga Halbfinale geht zweimal in Verlängerung – Entscheidungsspiel am Freitag in Dingolfing

(BLL)  Playoff-Eishockey ist definitiv nichts für schwache Nerven und auch nicht für Menschen mit Bluthochdruck oder koronare Erkrankungen. Soviel steht nach dem Auftakt in die Crunch Time der Landesliga fest. Vor mehr als 1000 Zuschauern kamen die Hausherren aus Dingolfinger nach einem furiosen Comeback zurück in die Begegnung, doch letzten Endes musste man sich in Spiel eins im Penaltyschießen geschlagen geben. Am Sonntag im Allgäu sahen die Isar Rats nach 30 Minuten wie der Verlierer aus, aber erneut kam man in die Begegnung zurück und holte sich letzten Endes einen verdienten Krimi-Sieg.
Alles war bereitet für einen aufregenden Abend in der Marco-Sturm-Eishalle am Freitag. Die Gastgeber wollten mit einem Heimsieg den ersten Schritt in Richtung Finale machen. Doch denkste! Bereits in der ersten Minute zeigten sich die Gäste aus Sonthofen als Parycrasher, denn Ondrej Havlicek brachte die „Bulls“ in Führung. Zwar spielten danach fast nur noch die Isar Rats auf ein Tor, aber die Effektivität der Meisterrunde schien vollkommen abhanden gekommen zu sein. Zwei Aluminiumtreffer und einige weitere Hochkaräter wurden vergeben. 
Auf der Gegenseite zeigte sich der ehemalige Oberligist aus dem Allgäu eiskalt. In der achten Minute erhöhte Vladimir Kames auf 2:0 und der dritte Treffer der Bulls entstand nach einem kapitalen Schnitzer in der EVD-Defensive. Den Kampfgeist konnte man den Hausherren nicht absprechen, aber vor allem die Paradereihe erwischte einen rabenschwarzen Abend. Kurz keimte im Mitteldrittel Hoffnung auf, als Daniel Schander auf 1:3 verkürzte. Eine weitere Überzahlmöglichkeit blieb ungenutzt; Sonthofen erzielte ein irreguläres Tor zum 4:1. Es sollte an diesem Abend einfach nicht sein. Der fünfte Treffer, kurz vor der Drittelpause, war dann die endgültige Vorentscheidung. Oder doch nicht? 
Im Schlussabschnitt zeigten die Isar Rats endlich ihr gesamtes Potential. Die Sonthofener kamen nicht mehr aus dem eigenen Drittel. Nach dem zweiten Treffer durch Marco Sedlar glaubten die EVDler wieder an den Sieg. Daniel Schander legte fünf Minuten später nach und als William Théberge sogar den 4:5-Anschluss erzielte, bebte die Dingolfinger Eishalle. Und es kam noch besser: In der 54. Minute erziele Daniel Schander mit seinem dritten Treffer sogar den Ausgleich. Doch danach spielten die Hausherren wiederum mit angezogener Handbremse.
Auch in der Verlängerung war man eher bedacht keine Fehler zu machen und vergab eine Überzahlsituation kurz vor dem Ende kläglich. Dies sollte sich im Penaltyschießen rächen. Nachdem alle Isar Rats-Akteure vergaben, sorgte Ondrej Havlicek mit dem einzigen Penaltytreffer für die kalte Dusche an diesem Abend. 
Auch im zweiten Spiel ging es in die Verlängerung. Dabei sahen die EVDler nach 30 Minuten wie der sichere Verlierer aus. Marc Sill erzielte zwei Treffer und brachte die Sonthofener, nach einem ausgeglichen Auftaktdrittel, komfortabel in Führung. Doch die Dingolfinger schlugen in Person von zwei Spielern wieder zurück. Erst erzielte Patrick Geiger den Anschlusstreffer in Überzahl und wenige Sekunden vor dem Ende des Mitteldrittels war es Max Hofbauer, der auf Zuspiel von Patrick Geiger den Ausgleichstreffer markieren konnte. 
Apropos Geiger: Der Neuzugang aus Vilshofen spielte das erste Mal in dieser Saison als Stürmer und gewann als Center der ersten Sturmreihe viele wichtige Bullys. Taktikfuchs Bernie Englbrecht bewies mit dieser Umstellung ein goldenes Händchen. Generell stellte der Ratten-Dompteur viel um und forderte von seiner Mannschaft eine Reaktion auf die Niederlage am Freitag: „Wir müssen galoppieren und somit die Begegnung vom Freitag vergessen machen.“ 
Im letzten Spielabschnitt waren die Isar Rats die klar dominierende Mannschaft und ließen vor allem in der Defensive wenig zu. Als weiteren taktischen Kniff beförderte Englbrecht den Außenstürmer Daniel Schander in die Sturmreihe zu Hofbauer und Geiger. Das Trio spielte im letzten Abschnitt die Bulls-Defensive phasenweise schwindlig. Verdient ging man demzufolge in Führung, als William Théberge einen mustergültigen Pass von Max Hofbauer in die Maschen des Allgäuer Tores versenkte. Danach hatten die EVDler viele Chancen auf den vierten Treffer, doch eine Unachtsamkeit ließ die Sonthofener wieder hoffen. Nach einem kapitalen Fehlpass in der Defensive musste man eine Strafzeit ziehen und dort schlug Routinier Vladimir Kames eiskalt zu. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit hatte Daniel Schander die Führung auf dem Schläger, doch er wurde regelwidrig gefoult. Eigentlich hätte es sogar einen Penalty geben müssen, aber die Überzahlmöglichkeit nahmen die Dingolfinger ebenfalls gerne an. 
Die numerische Überlegenheit sollte das Glück für die Dingolfinger an diesem Abend werden, denn in der Verlängerung nutzte Max Hofbauer diese Möglichkeit eiskalt aus und versenkte einen Abpraller im Kasten der Allgäuer. Danach war großer Jubel im Lager des EV Dingolfing. Die beiden überragenden Spieler Patrick Geiger und Max Hofbauer lassen den EVD am Leben in den Landesliga-Playoffs. Ein Sonderlob verdiente sich auch Dennis Jedrus, der vor allem im ersten Drittel einige starke Paraden zeigte. Nun kommt es am kommenden Freitag ab 20 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle zum dritten Teil des nervenaufreibenden Krimis zwischen den EV Dingolfing und ERC Sonthofen. „Die Mannschaft hat sich das dritte Spiel redlich verdient. Ich hoffe, dass unsere fantastischen Fans uns zum Sieg peitschen können“, so ein erleichterter EVD-Vorsitzender Jürgen Ohr nach der Partie. 
Während bei der Serie Dingolfing gegen Sonthofen der Sieger an diesem Freitag noch gesucht wird, steht der Gewinner der zweiten Halbfinalserie bereits fest. Auch zwischen Haßfurt und Burgau war es nicht minder dramatisch. Die Haßfurter holten sich am Freitag den Auswärtssieg in Burgau und gewannen am Sonntag mit sage und schreibe 11:10 gegen Burgau.
(EVD/mo)
  
   
wanderersgermeringWanderers Germering
Benefizspiel: Wanderers und Geronimo Stars spielen für den guten Zweck

(BLL)  Die Wanderers treten am Samstag, den 11.03. im heimischen Polariom gegen die Geronimo Select an. Sämtliche Einnahmen gehen zur Hälfte an das Ladakh Projekt, bei dem seit vielen Jahren Dörfer im Himalaya Gebiet unterstützt und mit Eishockeyausrüstung versorgt werden, und zur anderen Hälfte an die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, die sich für die humanitäre Unterstützung der Erdbebenopfer im Grenzgebiet der Türkei und Syrien einsetzen. Darüber hinaus ist die Partie der offizielle Abschluss der Saison 2022/2023 und sie bietet einen würdigen Rahmen, um verdiente Wanderers-Spieler zu verabschieden.
Das Spiel 1 bestreiten um 17:30 Uhr die Weßling Devils und die Geronimo Oldies & Youth. Geplant ist eine Spielzeit von 40 Minuten. Im Spiel 2 treten sodann um 19 Uhr die 1. Mannschaft der Wanderers Germering in 3 x 20 Minuten gegen die Geronimo Select an.
Der Häuptling der Geronimos ist Markus Nirschl, der in den Eishockeykreisen aller Ligen bekannt ist. Er war schon im jungen Alter als Trainer aktiv und coachte u.a. auch in Australien. Seit 25 Jahren konzentriert er sich auf die Organisation von Veranstaltungen und Events rund ums Eishockey. Sein Team ist eine Hobbymannschaft, gespickt mit zahlreichen ehemaligen DEB U20-Nationalspielern sowie schwarz-gelben Akteuren wie Sebastian Stürzer, Markus Oehme, Matthias Dosch und Markus Koch.
Eintritt:
Familienkarte: 12 €
Erwachsener: 5 €
Kinder / Jugendliche bis 16 Jahre: Freier Eintritt
Die Wanderers Germering wollen helfen und hoffen im Geist der Gemeinsamkeit, dass möglichst viele ihrer Mitglieder, Fans und Partner sowie viele weitere Eishockeyfreunde ins Polariom kommen, damit die Veranstaltung am Ende auch einen möglichst hohen Erlös erbringt.
(EVG/fh)
  
    
hassfurthawksHaßfurt Hawks
Die Hawks sorgen im Play-Off-Halbfinale für einen Ausnahmezustand

(BLL)  "Kämpfen bis zum Ende. Werdet zur Legende. Für die Bayernliga. ESC." "Finale. Ooh." "Oh, wie ist das schön". Im Haßfurter Eisstadion herrschte am Sonntagabend gegen 21 Uhr Ausnahmezustand. Auf den Tribünen, auf denen knapp 1300 Eishockeyfans aus dem Singen und vor allem Staunen gar nicht mehr herauskamen, ebenso wie auf der Eisfläche, auf der sich wahre Jubelszenen abspielten. "Schuld" daran waren zum einen die Eisbären des ESV Burgau und noch ein bisschen mehr die Haßfurt Hawks. Sage und schreibe 21 Tore fielen im zweiten Playoff-Halbfinale zwischen beiden Kontrahenten, die sich einen Schlagabtausch lieferten, den es in der Geschichte des ESC Haßfurt zuvor noch nicht gegeben hatte. Mit 11:10 behielten die Hausherren vor der Rekord Kulisse, darunter auch eine staatliche Anzahl von schwäbischen Fans, hauchdünn die Oberhand in einem wahren Eishockey-Spektakel und zogen – nachdem sie zwei Tage zuvor mit 4:2 in Burgau siegten – somit in die Endspielserie um die Bayerische Landesliga-Meisterschaft ein, die im Modus "Best-of-5" ausgetragen wird. "Klar, dass es am Ende so knapp ausgegangen ist, hätte nicht sein müssen", räumte Hawks-Angreifer Lucas Büchner nach der hochdramatischen Partie ein. "Aber wir stehen im Finale. Was will man mehr?", strahlte der 22-jährige und fügte hinzu: "Jetzt will ich das einfach nur noch genießen. Dann nächste Woche ordentlich trainieren und dann im Finale angreifen." Büchner wird die Begegnung gegen Burgau wohl noch lange im Gedächtnis bleiben. Nicht nur, weil die Hawks nach Blitztoren von Tomas Pribyl und Dreifach-Torschütze Georg Lang bereits nach 15 und dann 46 Sekunden (!) mit 2:0 in Führung lagen. Auch, weil sie das wohl beste Drittel seit Jahren ablieferten und beim Stand von 6:1 beendeten. Doch die Schwaben gaben sich längst nicht geschlagen. Und es entwickelte sich in den verbleibenden 40 Minuten ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Kontrahenten, der nichts für schwache Herzen war. Die Treffer fielen – obwohl es sich um eine Halbfinalpartie handelte – letztlich wie reife Früchte. Immerhin: Die Burgauer, die die Abschnitte zwei (3:5) und drei (2:4) für sich entschieden, kamen nach 1:7-Rückstand zwar immer näher heran und nahmen wenige Minuten vor dem Ende sogar zwei Mal ihren Torwart vom Eis, doch Haßfurt gab die mittlerweile auf ein Tor zusammengeschrumpfte Führung bis zur Schlusssirene nicht mehr aus den Händen. Allerdings war es schon eine Erlösung, als die 60 Minuten beendet waren. Und während sich alle Spieler auf Nicolas Hetzel stürzten, rissen die Zuschauenden ihre Arme in die Höhe und schüttelten nur noch ihre Köpfe. Der Hawks-Schlussmann selbst hatte wie schon am Freitag im Hinspiel wieder maßgeblichen Anteil am Erfolg, wenngleich er von einem "Sch…-Spiel für mich" sprach. "Zehn Gegentore. Einfach kacke. Aber ich sag mal: Gewonnen ist gewonnen. Am Ende fragt Niemand mehr, wie wir ins Finale gekommen sind. Hauptsache wir haben gewonnen". Hetzel, im Laufe der Saison oftmals zum "Spieler des Abends" gewählt, freut sich nun tierisch auf den Saisonhöhepunkt – obwohl er während der Runde schon am Erreichen des Ziels zweifelte. Erst gegen Ende, als die Mannschaft "stark zurückgekommen" sei, habe es für ihn wieder gut ausgeschaut. "Jetzt in den letzten vier, fünf Spielen waren wir sehr gut", gab er zu Protokoll.
Wer am kommenden Sonntag nun der Gegner ist, steht noch nicht fest. Nachdem sowohl der ERC Sonthofen als auch der EV Dingolfing jeweils ein Spiel gewonnen haben, findet am Freitagabend die entscheidende dritte Partie statt. Gewinnt Dingolfing, müssen die Hawks zuerst auswärts bei den Niederbayern antreten. Sollte sich Sonthofen durchsetzen, haben ESC-Kapitän Christian Dietrich und seine Teamkollegen Heimrecht gegen die Allgäuer.
(ESCH/ch)
  
    
ercsonthofenERC Sonthofen
ERC muss noch mal nach Dingolfing

(BLL)  Sonthofens Eishockey-Landesligist hatte am Sonntagabend im Spiel 2 der Halbfinalserie das Nachsehen. Die Mannen um Coach Helmut Wahl verloren vor über 1000 Zuschauern einen knappen Krimi in der Verlängerung mit 3:4.
Zu Beginn der Partie hatte der ERC die ersten Chancen. Dingolfing ließ mit seinen Angriffsbemühungen auch nicht lange auf sich warten und es entwickelte sich ein ausgeglichener Schlagabtausch. Dennis Jedrus im Gästekasten und Calvin Stadelmann zwischen dem „schwarz-gelben“ Gestänge hatten einiges zu tun, ließen aber bis zur Pause keine Treffer zu.
Im Mittelabschnitt hagelte es für beide Mannschaften Strafzeiten. Eine dieser Gelegenheiten beanspruchten die Hausherren kurz nach Wiederanpfiff für sich. Marc Sill bekam die Scheibe nach seinem Schuss von Christian Engler noch einmal serviert und zog aus dem Slot heraus zum 1:0 ab. Gute fünf Minuten später war es wieder Sill, der das mustergültige Zuspiel von Adam Suchomer direkt vor das Tor in die gegnerischen Maschen setzte. Das Sonthofner Publikum war außer sich, musste dann allerdings nur wenige Sekunden später den ersten Treffer der Isar-Rats verkraften, als Patrick Geiger während einer Überzahlsituation das Spielgerät mit einem „One-Timer“ an der Stockhand von Stadelmann vorbei zimmerte. Kurz vor Ende des Abschnittes war es wieder ein „One-Timer“, diesmal von EV-Stürmer Max Hofbauer, der die Sonthofner Maschen zappeln lies und die bisherige ERC-Führung egalisierte. Mit einem 2:2-Unentschieden ging es in die zweite Pause.
Im letzten Abschnitt gingen die Gäste zur Drittelhälfte das erste Mal in Führung. Der ERC war in Unterzahl und wirkte allgemein etwas weniger spritzig als seine Kontrahenten, was sich der kanadische Wahlniederbayer William Theberge mit einem Schlenzer zum 3:2 aus Sicht der Gäste zunutze machte. Dingolfing hatte in der Folge weiterhin mehr Spielanteile, konnte aber dennoch nicht den Ausgleichshammer von Vladimir Kames verhindern, den Ondrej Havlicek mit einem Querpass in Überzahl vorbereitete. Damit standen beide Teams wieder bei null. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit setzte es für die Hausherren die neunte Strafzeit. Dingolfing zog sein Powerplay auf, scheiterte allerdings bis zur Sirene mit seiner Offensive.
Wie im ersten Playoff-Halbfinalspiel mussten beide Teams in die Overtime. Dort dauerte es diesmal allerdings nur 23 Sekunden, bis die Flussratten der Sonthofner Siegeshoffnung ein Ende setzten und erneut mit einem „One-Timer“ durch Max Hofbauer das zweite Halbfinalspiel für sich entschieden.
Weiter geht es am Freitag mit dem entscheidenden letzten Spiel der Dreier-Halbfinalserie in Dingolfing.
(ERCS/ko)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
baerenneuwiedBären Neuwied
Bären erspielen sich den Matchball - EHC gewinnt in Lauterbach mit 9:2

(RLW)  Was wird den EHC Neuwied im Vogelsbergkreis erwarten: Eine Lauterbacher Mannschaft, die mehr als elf Spieler wie am Freitag aufbieten und somit die Kräfte besser verteilen kann? Ein Gegner, der mit dem Heimvorteil vielleicht sogar noch mehr abrufen kann? Die Bären waren vor ihrem zweiten Play-off-Halbfinale der Eishockey-Regionalliga West gewarnt und ließen auf dem Eis entsprechende Taten folgen. Nach dem zähen 4:2 zum Serienauftakt legte der EHC in Oberhessen einen 9:2-Sieg nach und ist somit nur noch ein Sieg vom Finale entfernt. Das Gleiche gilt für die Ratinger Ice Aliens, die am Sonntag mit 3:2 nach Verlängerung gegen den TuS Wiehl gewannen.
Die Lehrstunde für den Hessenmeister aus diesem Wochenende: Ärgere niemals den Neuwieder Kapitän Jeff Smith. Im Icehouse hatten die Luchse den US-Amerikaner reihenweise mit dem Schläger im Gesicht traktiert. Smith gab die Antwort zwei Tage später mit dem, was ihn auf dem Eis so stark macht: mit Toren. Der 34-Jährige traf vor 426 Zuschauern dreimal (0:1, 0:2, 1:5) selbst und bereitete zwei Treffer vor. Auch wenn die Gäste die Begegnung viel klarer beherrschten als zwei Tage zuvor, gab es eine Parallele. Nach einer Neuwieder 2:0-Führung schaffte Lauterbach den Anschlusstreffer. Julian Grund, in der Saison 2018/19 Smiths Mannschaftskollege bei der EG Diez-Limburg, verkürzte (28.). „Wir haben uns am Anfang wieder etwas schwer getan. Man muss natürlich auch berücksichtigen, dass Lauterbach ein unangenehmer Gegner ist, der auf Konter setzt und diese auch gefährlich ausspielt“, sagte EHC-Manager Carsten Billigmann.
Die Luchse testeten mit Grunds Tor das Nervenkostüm der Deichstädter, die Taten folgen ließen. Thorben Beeg, Janeck Sperling und erneut Smith brachten den EHC in die Spur, die sich Trainer Leos Sulak und Billigmann wünschten. Lauterbachs Schlussmann Darian Sommerfeld, der Neuwied am Freitag mit seinen Paraden zwischenzeitlich zur Verzweiflung getrieben hatte, wurde diesmal regelrecht weich geschossen. Nach dem 7:1 durch Dustin Schneider wechselte ECL-Trainer Marcel Skokan zwischen den Pfosten und brachte Elias Umali. Auch er musste den Puck noch zweimal passieren lassen. „An Lauterbachs Torhütern lag unser hoher Sieg nicht. Ganz im Gegenteil. Wir hätten das Spiel mit einer besseren Chancenverwertung noch höher für uns entscheiden können“, so Billigmann, der zuversichtlich ist, dass sein Team am Freitag in eigener Halle den Final-Einzug in Stein meißeln kann. „Aber“, warnt der EHC-Manager, „der letzte Sieg ist immer der schwerste.“
(EHCN/rw)
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Ice Aliens siegen in der Verlängerung und stehen einen Schritt vor dem Einzug ins Finale

(RLW)  Vierzig mitgereiste Ratinger Fans machten Stimmung in der Wiehler Eissporthalle und das Team zahlte zurück. In der Verlängerung siegten die Ice Aliens durch einen Treffer von Tim Brazda und stehen nun kurz vor dem Finale der Regionalliga West.
Die Penguins hatten sich viel vorgenommen und traten mit sehr körperbetontem Spiel auf. Leidtragender war Vincent Robach, der schon in der dritten Minute nach einem Check an die Bande einen Cut an der Lippe hinnehmen musste. Trotz der schwer blutenden Wunde erfolgte keine Strafe gegen Wiehl. Keiner des in den Play-Offs auf vier Referees aufgestockten Schiedsrichterpersonals, hatte etwas gesehen. Das Geschehen brachte die Gäste etwas aus dem Rhythmus und die Penguins wurden stärker. Da beide Defensiven und die Torhüter erneut einen sehr guten Tag erwischt hatten, blieb das erste Drittel jedoch torlos. Das zweite Drittel begannen die Ice Aliens wieder druckvoll und gingen folgerichtig in der 23. Minute in Führung. Giovanni Schönfeld nutzte die Vorlage von Raphael Palmera-Kerkhoff und Dominik Partyka zum 0:1. Gegen Mitte des Spiels stellte Coach Frank Gentges auf zwei Reihen um und brachte so noch mehr Druck aufs Eis – mit Erfolg. In der 29. Minute erzielte Dennis Fischbuch das 0:2, für ihn hatten Max Bleyer und Dominik Scharfenort die Vorarbeit geleistet. Diese vorerst beruhigende knappe Führung wollten die Ice Aliens in die Pause mitnehmen, doch die Penguins nutzten ein Überzahlspiel und setzten durch Ratmann den Anschlusstreffer.
Der letzte Spielabschnitt war erneut sehr ausgeglichen und die Spannung auf den Rängen stieg. Wiehl nahm den Torhüter vom Eis und 26 Sekunden vor dem rettenden Schlusspfiff erzielte der TuS Wiehl durch Beste den Ausgleich. Damit zwangen sie die Ice Aliens in die Verlängerung. Dort war es Tim Brazda, der nach vier Minuten die Entscheidung zugunsten der Ice Aliens herbeiführte. Tobi Brazda und Maik Klingsporn trugen sich jeweils einen  Assist in die Statistik ein. Mit diesem Sieg stehen die Ratinger Ice Aliens nur noch einen Schritt vor dem Einzug in das Finale der Saison 2022/2023. Das Spiel Drei findet am kommenden Freitag um 20:00 Uhr in der Ratinger Eissporthalle statt.
(RIA/pia)
  
    
evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären
Das war knapp; Eifel-Mosel Bären gewinnen bei ESC Darmstadt Dukes mit 1:3 (1:0,0:2,0:1)

(HL)  Mit dem Sieg in Darmstadt haben die Bären am Ende ihre Pflicht erfüllt und 3 wichtige Punkte erspielt.
Im ersten Drittel gab es zunächst eine Strafzeit für heimischen Dukes, welche die Bären jedoch nicht zu einen Treffer nutzen konnten. Im Gegensatz dazu kassierten die Bären in der 15. Spielminute ebenfalls eine Strafzeit. Die numerische Unterzahl war gerade überstanden da stand es 1:0 für die Dukes. Jan Eubel lautete in der 17. Minute der Torschütze. Mit diesem Ergebnis startete auch der Mittelabschnitt.  Auch hier passierte nicht viel zählbares. Jedoch drehten die Bären durch einen Doppelschlag, binnen weniger Minuten, dass Spiel. Stefan Wanken (35.) sorgte für den Ausgleich ehe Nico Rietz (37.) zur 1:2 Führung traf. Mit dieser knappen Führung startete der Schlussabschnitt. Hier gab es hüben wie drüben die ein oder andere Strafzeit. Die Entscheidung zu Gunsten der Bären fiel in der 48. Minute. Trainer Michal Janega war es vorbehalten mit dem 1:3 den Schlusspunkt in diesem Spiel zu setzen.
Am Ende zählt wie so oft das Ergebnis und die 3 Punkte, auch wenn sich die Bären lange schwer taten. Andererseits sollte man Darmstadt ein Lob aussprechen, da sie das Spiel lange ausgeglichen gestalteten. Nach dem 1:0 der Dukes, kamen die Bären zurück und drehten das Spiel. Zudem ließen sie nach dem Rückstand keinen weiteren Gegentreffer mehr zu. Keines der 4 Tore fiel in Unter- bzw. Überzahl, was es so auch nicht oft gibt.
Die Bären haben nun am 26.03.23 19:00 Uhr zu Hause gegen die Löwen Frankfurt ein „Endspiel“ in Hinblick aufs Final-Four. Mit den vielen heimischen Fans sollen die fehlenden Punkte gesichert werden.
(BESV/mm)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
salzgittericefightersSalzgitter Icefighters
Icefighters beenden Hauptrunde mit Derby-Niederlage

(RLN)  Die Hauptrunde der Regionalliga Nord ist für die TAG Salzgitter Icefighters beendet. Zum Abschluss unterlag das noch immer dezimierte Team von Radek Vit und Sascha Pelikan den Harzer Falken am Freitagabend mit 2:4 (0:1, 1:1, 1:2). Dem großangekündigtem Rahmenprogramm folgten knapp 900 zahlende Fans, die danach ein heißes Derby zu sehen bekamen. Ein kleiner Schatten hängt allerdings über dem Abend, da sich Liga-Topscorer Tomas Cermak verletzt hat.
Den besseren Auftakt hatten die Gäste, die bereits nach 13 Sekunden die Scheibe das erste Mal im Netz der Stahlstädter versenken konnten und auch in den folgenden Minuten zumindest offensiv das Heft in der Hand behielten. Rund fünf Minutenvor der ersten Pause zeigten sich die Hausherren angriffslustiger, wenn auch bis zur ersten Sirene ohne Erfolg.
Das änderte sich nach dem ersten Seitenwechsel. Salzgitter agierte nun dauerhaft stark und belohnte sich folgerichtig mit dem Ausgleich durch Lukas Vit (23.). Rund zehn Minuten später verpasste man im Powerplay die Chance, zu erhöhen – und hatte Pech. Ein Schussversuch von der blauen Linie landete beim Gegner, der in Person von Reagan Nagy per Unterzahl-Konter auf 1:2 (33.) stellte. Salzgitter ließ sich zwar nicht beirren, doch fünf Minuten später klingelte es ein weiteres Mal im Kasten der Gastgeber (38.).
Auch im letzten Drittel machte Salzgitter Druck, kassierte allerdings das 1:4 (44.), erzielte rund zehn Minuten später aber immerhin noch das 2:4 (53.) durch Jakub Müller, was jedoch nicht mehr reichte, um das Spiel noch zu drehen. Beim letzten Bully gab es zwischen Reagan Nagy und Tomas Cermak eine Auseinandersetzung, infolge dessen sich der Tscheche verletzte.
"Das mit dem frühen Tor ist natürlich blöd gelaufen, aber wir haben uns trotzdem gut davon erholt und das trotz der Ausfälle gut hinbekommen. Immerhin kam Braunlage mit einem vollen Kader. Vor dem Tor hat dann im ersten Drittel allerdings die Konsequenz gefehlt und natürlich auch die Qualität durch die fehlenden Spieler. Ab dem Mitteldrittel waren wir auf Augenhöhe und haben uns gut reingespielt nach den Umstellungen. Wir hatten ja im Training diese Reihen so nie zusammen. Nach dem Anschlusstreffer waren wir ein paar Minuten am Drücker, aber durch zwei grobe Fehler haben wir dann wieder Gegentore kassiert und auch defensiv nicht gut gespielt. Unsere erste Reihe hatte defensiv leider keinen guten Tag erwischt. Dazu kommt eben die Abhängigkeit von einer starken Reihe, wenn die fehlt fehlen auch die Tore. Am Ende haben wir nochmal gut Druck gemacht, aber nicht alle Möglichkeiten genutzt.
Die Aktion zwischen Nagy und Cermak am Ende war natürlich nicht schön. Der Schiedsrichter hätte sehen müssen, dass Nagy Cermak am Bein blockiert hat und dementsprechend abpfeifen. Dann wäre das nicht so ausgeartet. Die Verletzung war so absolut unnötig. Tomas' Einsatz am Wochenende ist noch unklar", sagte Vit nach dem Spiel.
(SVASS/jb)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
rlo2019Regionalliga Ost
Die Pre-Playoffs

(RLO)  Vier Spiele der Pre-Playoffs fanden am Wochenende statt und nun steht fest, welche Teams im Halbfinale aufeinander treffen.
Crashers schalten Tornado aus:
Tornado Niesky empfing am Freitag die Chemnitz Crashers. Und die Crashers wurden ihrer Favoritenrolle vor 413 Zuschauern gerecht. Karel Novotny (74.), Brian Sittel (9.), Kenneth Hirsch (28.), Scott Zierold (30.), Lukas Lenk (34.) und Brian Sittel (44.) brachten Chemnitz mit 0:6 in Führung, ehe Eric Girbig nach 52 Minuten für Niesky den Ehrentreffer erzielen konnte. Kenneth Hirsch traf drei Minuten später zum 1:7-Endstand (0:2/0:0:3/1:2) und sorgte für einen guten Vorsprung für das Rückspiel.
Sonntag folgte in Chemnitz das 2. Spiel und auch das konnte vor 504 Zuschauern Chemnitz glatt gewinnen. 5:1 (2:0/2:1/1:0) gewannen die Crashers und ziehen damit ins Halbfinale ein. Kenneth Hirsch  und 36 Sekunden später Karel Novotny (beide 8.) brachten Chemnitz im 1. Drittel in Führung. Den Anschlusstreffer von Philip Riedel nach 48 Sekunden im Mitteldrittel beantwortete Patrick Fritz mit zwei Powerplaytreffern (33., 37.). Wenig später kassierte Nieskys Christoph Rogenz eine Spieldauerdisziplinarstrafe, die aber folgenlos blieb. Im letzten Drittel sorgte Scott Zierold nach 45 Minuten für den 5:1-Endstand.
Juniors ziehen ins Halbfinale ein:
Die Jungfüchse Weißwasser und die Eisbären Juniors Berlin ermittelten den vierten Halbfinalteilnehmer. Hier wurde das Heimspielrecht getauscht, weil die Eisbären keine andere Spielzeit zur Verfügung stand. 147 Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, dass nach 60 Minuten ohne Sieger blieb. Gino Kinder brachte die Juniors nach vier Minuten in Führung. Bei doppelter Überzahl konnte Stanislaw Drozd-Niekurzak in der 15. Minute den Ausgleich erzielen und drei Minuten später brachte Marius Stöber die Jungfüchse in Führung. Drei Minuten nach Wiederbeginn erzielte wieder Marius Stöber das 3:1, doch die Juniors gaben nicht auf und sie kamen noch zum Ausgleich. Can Matthäs (26.) und in Überzahl Georg Ginzburg (38.) trafen für die Berliner. Es blieb bei diesem Ergebnis und eine Verlängerung oder ein Penaltyschießen sind im 1. Spiel nicht vorgesehen.
Würde es am Sonntag beim Rückspiel in der Gesamtabrechnung auch Unentschieden stehen, wäre das anders. Es wurde wieder ein ganz enges Spiel, in dem Justin Ludwig-Herbst nach drei Minuten die Juniors in Führung bringen konnte. Phil Miethling konnte für Weißwasser nach 25 Minuten zwar den Ausgleich erzielen, doch nach 87 Sekunden des Schlussabschnitts konnte Gino Kinder das 2:1 erzielen und bei diesem Ergebnis blieb es. Damit ziehen die Juniors ins Halbfinale der Playoffs ein.
Am kommenden Freitag beginnen die Halbfinalserien, wenn FASS Berlin auf die Chemnitz Crasher trifft. Samstag ist dann der Auftakt zwischen den Schönheider Wölfen und den Eisbären Juniors Berlin.
(NIS/ns)
  
    
fassberlinFASS Berlin
FASS erwartet Chemnitz im Halbfinale

(RLO)  Die Halbfinalpaarungen in den Play-offs der Regionalliga Ost stehen fest. FASS Berlin trifft erwartungsgemäß auf die Chemnitz Crashers, die sich in den Pre-Play-offs souverän mit 7:1 und 5:1 gegen Tornado Niesky durchgesetzt haben. Das erste Spiel findet am Freitag (10.03.23, 19:30 Uhr) im Erika-Heß-Eisstadion statt. Spiel 2 in Chemnitz folgt am Sonntag (12.03.23) um 18:00 Uhr. Wenn ein drittes Spiel erforderlich wird, ist dies am Freitag, dem 17.03.22 um 19:30 Uhr im Erika-Hess-Eisstadion angesetzt.
Die Fans erwartet ein Duell auf Augenhöhe. In der Abschlusstabelle trennten FASS und Crashers nur drei Punkte. Im Kalenderjahr 2023 sind es die beiden erfolgreichsten Teams der Liga. Es ist eine Neuauflage der Halbfinalbegegnung aus dem Vorjahr, als sich FASS in drei Spielen durchsetzte. Die Weddinger werden die Unterstützung ihrer Fans benötigen, um erneut das Finale zu erreichen.
Im zweiten Halbfinale trifft Titelverteidiger Schönheider Wölfe auf die Eisbären Juniors, die sich in den Pre-Play-offs knapp gegen den ES Weißwasser durchgesetzt haben.
(FASSB/ah)
  
    
chemnitzcrashersChemnitz Crashers
PRE-PLAYOFFS MÜHELOS ÜBERSTANDEN 

(RLO)  Wenig Probleme hatten unsere Männer in den Pre-Playoffs gegen Tornado Niesky am vergangenen Wochenende. Schon nach Spiel eins war die Messe gelesen. Sowohl beim 7:1 (2:0; 3:0; 2:1) in Niesky als auch beim 5:1 (2:0; 2:1; 1:0) in Chemnitz hatten die Lausitzer kaum Zugriff auf´s Spiel. Alle sechs Drittel gewann unser Team. Nach dem (leider sehr) deutlichen Auswärtssieg am Freitag, zog es am Sonntag nur 504 Zuschauer in den Küchwald. Für ein Pre-Playoff-Spiel nach meinem Geschmack viel zu wenig Unterstützung von den Rängen. Die Entscheidung „wer weiterkommen wird“ war allerdings auch am Freitag nach dem Spiel in Niesky schon gefallen. Torschützen am Wochenende: Lenk; je 2x: Fritz, Novotny, Sittel, Zierold; 3x: Hirsch. Im Tor: Freitag: Kopp, Sonntag: Arnsperger.
Am Freitag beginnt die Halbfinalserie im Modus „best of three“ um 19:30 Uhr bei den Akademikern in Berlin. Unser klar definiertes Ziel ist es, mit einem Sieg in der Tasche bereits am Sonntag in Chemnitz den Finaleinzug einzutüten. Dass dafür alles passen muss, ist uns bewusst. Anpfiff am Sonntag zu Spiel zwei in Chemnitz ist 18:00 Uhr.
Die komplette Crashers-Familie ist im Kampfmodus. Und wie immer zählen wir auf eure Unterstützung von außen!!! Teilt unsere Veranstaltung – siehe Anhang! Freigabe hiermit erteilt. Ladet Freunde, Bekannte und Kollegen ein, euch in unser Wohnzimmer zu begleiten! Bitte mit „Sack und Pack“  und allem, was Lärm macht! Denn bei voller Hütte sind wir saustark!
„Live“ und in Farbe in unserem Wohnzimmer am SONNTAG, 12.3., 18:00 Uhr – PLAYOFF-HALBFINALE – CHEMNITZ CRASHERS vs. FASS BERLIN
Tickets gibt es an der Kasse ab 17:00 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 9€ bzw. ermäßigt 6€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:00 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt. Um Wartezeiten am Parkplatzautomat nach den Spielen zu vermeiden, gibt es während des Spiels Ausfahrtickets an der Pistenbar und am Getränkestand.
(ESVC/tb)
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe treffen im Halbfinale auf Eisbären Juniors Berlin

(RLO)  Der Gegner für die Schönheider Wölfe im Playoff-Halbfinale der Regionalliga Ost-Saison 2022/2023 steht fest. Nach dem gestrigen 3:3-Unentschieden in Weißwasser, konnten sich die Eisbären Juniors Berlin am heutigen Sonntag mit einem knappen 2:1-Heimerfolg gegen die Jungfüchse Weißwasser in den Pre-Playoffs durchsetzen und treffen im Halbfinale nun am kommenden Samstag, dem 11.03.23, um 17:00 Uhr im Wolfsbau zu Spiel 1 der „Best-Of-3“-Serie auf das Team von Coach Sven Schröder.
Die Tickets für das erste Playoff-Halbfinale können bereits ab morgen, Montag, 06.03.23, 8:00 Uhr online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events erworben werden.
Die zweite Halbfinalpartie zwischen den Eisbären Juniors findet dann am Sonntag, dem 12.03.23 in Berlin statt. Die Anbully-Zeit wird noch bekanntgegeben. Sollte ein alles entscheidendes drittes Spiel notwendig werden, geht der Showdown dann am Freitag, dem 17.03.23, um 19:30 Uhr wieder im Schönheider Wolfsbau über die Bühne.
Im zweiten Playoff-Halbfinale stehen sich FASS Berlin und die Chemnitz Crashers gegenüber, welche in den Pre-Playoffs mit zwei deutlichen Siegen (7:1/5:1) gegen Tornado Niesky die Oberhand behielten.
(SW/mg)
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Wikinger drehen Spiel

(LLB)  Im Duell um den 3. Platz nach der Rückrunde setzten sich die Wikinger vom BSchC dank eines Endspurts im letzten Drittel gegen die FASS Berlin Allstars mit 5:4 (2:2/0:2/3:0) durch.
Da die Allstars das Hinspiel gewinnen konnten, benötigen die Wikinger drei Punkte, um den 3. Platz zu verteidigen. Die Allstars könnten mit einem Erfolg wieder auf den 3. Platz klettern und hätten dann die Möglichkeit diesen auch zu verteidigen. Personell gingen beide nicht gerade üppig in die Partie, elf Feldspieler der Wikinger trafen auf 13 Allstars. Beide konnten zwei Torhüter aufbieten, von denen bei den Wikingern Tim Ziesmer und bei den Allstars Maximillian Lorenz begangen.
Es begann sehr ausgeglichen, viele Chancen gab es aber zunächst nicht. Nach acht Minute konnte FASS in Führung gehen, Timothy Hoffer traf nach einem Konter. Doch 48 Sekunden später stand es 1:1, Slawomir Wisniewski traf für die Wikinger. Bis zur 17. Minute ging es ausgeglichen weiter, dann nutzte FASS die erste Strafe gegen die Wikinger aus und ging durch Timothy Hoffer erneut in Führung. Doch wieder hielt diese nicht lange, 24 Sekunden später hämmerte Dustin Hesse den Puck ins Tor und es stand 2:2. Der Spielstand passte nach 20 Minuten, denn es war ein ausgeglichenes Spiel.
Weiter recht ausgeglichen ging es im 2. Drittel weiter. Nach 28 Minuten konnte FASS ein weiteres Mal in Führung gehen, diesmal war Niklas Krautz in Überzahl erfolgreich. Drei Strafen gegen die Wikinger brachten den Allstars ein längeres doppeltes Powerplay und das nutzten sie um durch Timothy Hoffer auf 2:4 zu erhöhen. So fiel nach 38 Minuten der 100. Powerplaytreffer der laufenden Saison. Elf Sekunden vor der Pause wechselten die Allstars im Tor von Maximillian Lorenz auf Dario Piroddi. Die Weddinger waren effektiver und führten nach dem 2. Drittel verdient.
Zum letzten Drittel wechselte FASS wieder zurück zu Maximillian Lorenz und er bekam gut zu tun. Denn die Wikinger gaben nicht auf und es gelang ihnen das Spiel wieder auszugleichen. Mathias Löhr erzielte in Überzahl nach 48 Minuten das 3:4 und eine Minute später sorgte Dustin Hesse für den Ausgleich. Die Allstars bekamen auch die Gelegenheit weitere Powerplaytore zu erzielen, es blieb aber beim 4:4. Vier Minuten vor dem Ende drehten die Wikinger die Partie, denn Dennis Hesse vollendete einen Konter zum 5:4. Die Wikinger verteidigten diesen Vorsprung und gewannen am Ende etwas glücklich mit 5:4.
Damit haben die Wikinger den 3. Platz gesichert und können noch den 2. Platz erreichen. Die Allstars werden die Rückrunde auf dem 4. Platz beenden.
(NIS/ns)


lev_berlinLandesliga Berlin
Adler holen sich Hauptrundenmeisterschaft

(LLB)  Es war das erhoffe Spitzenspiel mit vielen tollen Aktionen. Am Ende drehten die Adler im letzten Drittel das Spiel und gewannen mit 6:4 (1:1/1:3/4:0).
Den Adlern wäre die Tabellenspitze mit zwei Punkten aus diesem Spiel nicht mehr zu nehmen, die Blues könnten mit drei Punkten die Adler vom 1. Platz verdrängen. Für Spannung war also gesorgt und schon im Hinspiel gab es eine sehr enge Partie.
Während die Adler gut besetzt mit 19 Feldspielern antraten, mussten die Blues auf einige Spieler verzichten. Dennoch standen drei komplette Reihen zur Verfügung.
Es ging gut los, beide kamen gleich zu guten Angriffen. Und nach vier Minuten konnte Andre Petters den ersten Treffer erzielen. Er überwand Niklas Zoschke im Tor der Adler und brachte die Blues in Führung. Zwar versuchten die Adler zu antworten, sie blieben aber immer wieder in der Abwehr der Blues hängen oder scheiterten an Torhüter Benjamin Nitschke. 64 Sekunden vor der Pause war nach Strafen gegen beide Teams etwas mehr Platz auf dem Eis und den nutzte Roberts Licitis, um den Ausgleich zu erzielen.
Das 2. Drittel lief ähnlich, immer wieder blieben die Adler mit Angriffen hängen, die Blues fuhren gefährliche Konter. Als die Adler zu einem Powerplay kamen, führte das zum 2:1. Georg Rodin traf nach schöner Vorarbeit und so stand es nach 32 Minuten 2:1. Allerdings nur für 31 Sekunden, dann erzielte Felix Mattschull den Ausgleich. Und 59 Sekunden später hatten die Blues das Spiel gedreht, Jan Schmidt traf für die Blauen zum 2:3. Es kam noch besser für die Blues, denn 86 Sekunden vor der Pause konnte Nicolas Steinbrunner einen Konter zum 2:4 abschließen.
Es gelang den Adlern auch im letzten Drittel nicht wirklich sich richtig durchzusetzen. Immer wieder konnten die Blues die Angriffe stoppen. Von den Gästen kamen immer wieder gefährliche Konter, die aber nicht genutzt werden konnten. Zwei Strafen gegen die Blues brachten die Gastgeber zurück ins Spiel. Artur Lishchynskyy konnte zehn Minuten vor dem Ende bei doppelter Überzahl auf 3:4 verkürzen und so wurde es wieder spannend. Und da gleich eine weitere Strafe folgte, blieb es bei einem doppelten Powerplay. Das brachte zwar keinen Erfolg, wenig später folgte aber das nächste Powerplay und das nutzte Kevin Faust, um mit einem Hammer von der blauen Linie den Ausgleich zu erzielen (54.). Weitere drei Minuten später führten die Adler, denn ein Schuss von Dean Flemming schlug im Tor ein und es stand 5:4. 28 Sekunden vor dem Ende konnte Theo Mathea den Puck ins leere Tor der Blues schießen und so gewannen die Adler am Ende mit 6:4.
Die Adler bewiesen zwar wieder Moral, sie zeigten aber auch wieder viele Schwächen. Diese gilt es abzustellen, sonst wird es schwer das Ziel Meisterschaft zu erreichen. Die Blues haben wieder bewiesen, dass sie ein Wörtchen mitreden können wenn es um die Meisterschaft geht. Für die Adler bedeuten diese drei Punkte das sie nicht mehr vom 1. Platz verdrängt werden können.
(NIS/ns)
  
       
    

Frauen

Nationalmannschaft - Bundesliga - Landesverbände
  
     
eishockeylogoFrauen-Eishockey
Finale um die DFEL-Meisterschaft steht fest 

Mit den nächsten beiden Halbfinalspielen ging es in der DFEL weiter. Ein Spiel der 1. Frauenliga Nordost und fünf Spiele der EWHL rundeten das Wochenendprogramm ab.
FRAUENBUNDESLIGA:
Memmingen reichen 3 Spiele:
Am Samstag bestand für die ECDC Memmingen Indians bereits nach drei Spielen gegen den ESC Planegg-Würmtal das Finale zu erreichen. Schon im 1. Drittel konnte Memmingen für eine Vorentscheidung sorgen. Mit ihrem 250. Scorerpunkt ihrer Bundesligakarriere sorgte Sonja Weidenfelder nach 14 Minuten für das 1:0. In Unterzahl Anne Bartsch (16.) und zwei Minuten später Antje Sabautzki sorgten für ein 3:0 nach dem 1. Drittel. Alyssa Hulst mit einem weiteren Treffer in Unterzahl (28.) und Andreas Lanzl (48.) sorgten für einen am Ende klären 5:0-Erfolg (3:0/1:0/1:0) und so konnte Emma Schweiger im Tor von Memmingen nach 17 abgewehrten Schüssen vor 272 Zuschauern zusätzlich zum Finaleinzug einen Shutout feiern.
Mad Dogs schalten Titelverteidiger aus:
Zwei Spiele würde es in Mannheim zwischen den Mad Dogs Mannheim und dem ERC Ingolstadt mindestens geben, es könnte aber einen Finalisten geben. 185 Zuschauer sahen 80 Minuten Playoff-Eishockey mit ingsgesamt 80 Torschüssen (38:42), die von den Torhüterinnen Jessica Ekrt (Mad Dogs) und Lisa Hemmerle (ERCI) abgewehrt wurden. nur Tore fielen weder in der regulären Spielzeit, noch den 20 Minuten Verlängerung. So musste ein Penaltyschießen entscheiden und hier sorgte Britany Kucera für die Entscheidung. Diese spielt für die Mad Dogs, die am Samstag in der Serie mit 2:1 in Führung gehen konnten. Helen George (MDM) gehört nun zum Club der Spielerinnen, die 150 Bundesligaspiele bestritten haben.
Das 4. Spiel am Sonntag brachte nach 16 Minuten den ersten Treffer. Lola Liang brachte die Mad Dogs in Führung. Und nach 28 Minuten rückte der Finaleinzug für die Mad Dogs immer näher, denn erneut Lola Liang traf zum 2:0. Diese beiden Tore reichten Mannheim, denn es blieb beim 2:0 (1:0/1:0/0:0) und so holte sich Jessica Ekrt einen Shutout ab und Mannheim erreicht erstmals das Finale um die Deutsche Meisterschaft.
Am 11.03. startet in Memmingen die Finalserie.
1.FRAUENLIGA NORDOST:
Der Hamburger SV empfing am Sonntag FASS Berlin. Lina Ahrens brachte den HSV bei doppelter Überzahl nach 25 Minuten in Führung und drei Minuten später erhöhte sie auf 2:0. Nach 33 Minuten folgte der 3. Treffer der Angreiferin des HSV und so stand es nach diesem lupenreinen Hattrick 3:0. 95 Sekunden vor dem Ende konnte Aaliyah Sarauer für FASS den ersten Treffer erzielen und 18 Sekunden vor dem Ende traf Amy-Michelle Plaumann zum 3:2-Endstand (0:0/3:0/0:2). 
(NIS/ns)
  
 
 
 Dienstag 7.März 2023 www.icehockeypage.de 
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