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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit ihrem Topscorer Ben Evanish verlängert. Der 26-jährige Kanadier kam letztes Jahr von der York University aus Nordamerika nach Hamm. In 30 Spielen brachte er es auf 17 Tore und 19 Assists, ehe er verletzungsbedingt vorzeitig die Saison beenden musste. Allerdings gibt es auch zwei Spielerabgänge zu vermelden. Stürmer Moritz Isreal zieht es wieder nach Süddeutschland und Torhüter Daniel Filimonow hat das neue Angebot der Eisbären nicht angenommen
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Mit Dominic Krabbat wechselt ein sehr erfahrener und langjähriger Zweit- und Oberliga-Stürmer zu den Mammuts. Der 37-Jährige ist gebürtiger Schongauer und spielte in den letzten zwei Jahren für den Nachbarrivalen Peißenberg Miners. In der abgelaufenen Spielzeit gelangen dem Routinier in 40 Partien 25 Scorerpunkte
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Manuel Haban ist der vorerst letzte Spielerabgang beim ERC zur nächsten Bezirksligasaison. Er bleibt den Red Dragons in anderer Position als Nachwuchstrainer und Vorstand weiter erhalten
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Die beiden Angreifer Julien Frey und Alexander Listl sind die nächsten Abgänge bei den Luchsen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Stürmer Louis Herbrik trägt in der neuen Bayernligasaison das Trikot des VfE. Der 20-jährige Angreifer, der mittels Förderlizenz bereits einige Spiele für die Devils bestritten hat, wechselt nun fest aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren nach Neu-Ulm
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat mit Lukas Schulte ein junges Torhütertalent verpflichtet. Der 21-Jährige spielte die letzten Jahre im Nachwuchs des ERC Ingolstadt und stand dort auch im erweiterten DEL-Kader. Mittels Förderlizenz sammelte er Spielpraxis in der Oberliga Süd bei den Bayreuth Tigers
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Der HEC hat den Vertrag mit Angreifer Patrik Rypar verlängert. Der 26-jährige Deutsch-Tscheche kehrte vor zwei Jahren vom HC Landsberg zurück und brachte es in der vergangenen Spielzeit in 51 Partien auf 13 Scorerpunkte
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Dauerbrenner Valentin Hörndl hält seinem heimatverein weiter die Treue. Das 30-jährige Eigengewächs gehört seit vielen Jahren zu den Leistungsträgern in der Offensive der Miners. In der letzten Saison gelangen dem Stürmer 15 Tore und 16 Vorlagen in 40 Partien
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Torhüter Ben Prothmann und Verteidiger Tim prothmann werden nicht mit dem GSC den Weg in die Regionalliga gehen und sind somit die ersten beiden Spielerabgänge bei den Black Tigers
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der 21-jährige Stürmer Marc Bosecker, der den Grafingern auch nach dem Abstieg aus der Oberliga die TReue gehalten hat, wird in seine dritte Saison im Trikot des EHCK gehen. In der abgelaufenen Spielzeit konnte er in 20 Partien 30 Scorerpunkte beisteuern
  
Türkheim Celtics
(BBZL)  Angreifer Marius Dörner wechselt vom HC Landsberg aus der Bayernliga zum ESV. Der 28-Jährige spielte früher schon im eigenen Nachwuchs. Für die Riverkings konnte er zuletzt in 31 Spielen 4 Tore erzielen und weitere 5 Treffer vorbereiten
  
Mittenwald Piranhas
(BBZL)  Stephan Wilhelm bleibt beim EVM. Er wird künftig mit Thomas Messizius zusammen ein Trainerteam bilden
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Mannschaftskapitän Peter Meier schnürt auch in der neuen Saison wieder die Schlittschuhe für den ERSC. Der 34-Jährige kam letztes Jahr aus Pfaffenhofen nach ottobrunn und konnte in 20 Spielen 6 Tore und 12 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Verteidiger Cedric Hammer hat seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben. Der 20-Jährige kam 2022 aus dem Iserlohner Nachwuchs zum HSV und hat sich inzwischen fest etabliert
  
EV Füssen
(OLS)  Nach einem Jahr beim ESC Kempten in der Bayernliga kehrt Stürmer Ondrej zelenka zum EVF zurück. Der 24-jährige Deutsch-Tscheche ging aus dem eigenen Nachwuchs hervor und sammelte bei den Sharks zuletzt wertvolle Erfahrungen. Mit 17 Toren und 24 Vorlagen aus 32 Spielen war er in Kempten einder der Leistungsträger im Team
  
EV Moosburg
(BLL)  Der tschechische Stürmer Adam Strakos, der letztes Jahr aus Salzgitter kam, wird den EVM nach nur einer Spielzeit wieder verlassen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 24.März 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 8 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga und Regionalliga West.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
MagentaSport und der Deutsche Eishockey-Bund e.V. verlängern Partnerschaft

(DEB)  MagentaSport und der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) verlängern ihre Partnerschaft vorzeitig um weitere vier Jahre bis 2028.  Der bisherige Vertrag läuft noch bis 2024.
Mit der regelmäßigen Übertragung von internationalen Top-Turnieren der Frauen-Nationalmannschaft und der U18-Herren, beinhaltet die neue Vereinbarung eine starke Erweiterung des Live-Angebots.
Die Länderspiele der Herren-Nationalmannschaft sowie alle Spiele des Deutschland Cups und die Weltmeisterschaften der U20-Herren bleiben auch weiterhin Bestandteil der Partnerschaft.
Das erweiterte Angebot startet bereits im April 2023 mit drei Weltmeisterschaften innerhalb von sechs Wochen:
·       Frauen-WM: 5. bis 17. April 2023 in Brampton (CAN)
·       U18-WM Herren: 20. bis 30. April 2023 in Basel und Ajoie (SUI)
·       Herren-WM: 12. Bis 28. Mai 2023 in Tampere (FIN) und Riga (LAT)
Ebenfalls mit im Paket enthalten sind die WM-Vorbereitungsspiele der Herren-Nationalmannschaft. Das Team um Bundestrainer Harold Kreis absolviert in der Zeit vom 13. April bis 9. Mai 2023 sieben Testspiele gegen Tschechien, Österreich, die Slowakei und die USA.
TV-Chef Telekom Arnim Butzen: „Wir blicken auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Partnerschaft mit dem DEB, die wir mit diesem umfangreichen Paket vorzeitig verlängern konnten. Erstmalig zeigt ein Anbieter die Spiele der Frauen-Nationalmannschaft und des Nachwuchsbereichs bei großen Turnieren regelmäßig. Die Nationalmannschaft der Männer begleiten wir außerdem ausführlich vor und bei der WM. Dazu die exklusiven Übertragungen der DEL-Playoffs. Das bietet insgesamt das größte Eishockey-Liveangebot in Deutschland und hebt die inhaltliche Begleitung und die medialen Reichweiten der Nationalmannschaften auf ein neues Level.“
DEB-Generalsekretär Claus Gröbner: „Wir freuen uns über die vorzeitige Verlängerung und den Ausbau der Partnerschaft mit MagentaSport. Dies zeugt von gegenseitiger Wertschätzung und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Für den Deutschen Eishockey-Bund e.V. ist es von enormer Bedeutung, neben der TV-Präsenz der Herren-Nationalmannschaft, auch eine mediale Plattform für unser Frauen-Team und den DEB-Nachwuchs zu schaffen. Die breite Abbildung unseres Sports ist eine tolle Sache für jeden Spieler und jede Spielerin sowie alle Eishockeyfans.“
Alle Spiele gibt es live und kostenlos bei MagentaSport zu sehen: www.magentasport.de/aktion/deb-live
(DEB/te)
  
   
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Sieg in Spiel 4: Red Bulls gleichen Viertelfinalserie gegen Bremerhaven aus

(DEL)  Red Bull München siegte in Spiel 4 des Playoff-Viertelfinales bei den Pinguins Bremerhaven mit 3:1 (1:1|0:0|2:0). In der Best-of-Seven-Serie steht es damit 2:2. Vor 4.647 Zuschauern in der Eisarena Bremerhaven erzielten Trevor Parkes, Patrick Hager und Austin Ortega die Tore für den Hauptrundensieger. Spiel 5 der Serie steigt am Freitag (19:30 Uhr) im Olympia-Eisstadion.
Bremerhaven kam mit viel Schwung aufs Eis, München zunächst defensiv gefordert. Christian Wejses Treffer zum 1:0 in der 5. Minute war die Folge. Die Red Bulls fanden danach besser in die Partie und setzten die Gastgeber immer mehr unter Druck. Das sollte sich in der 14. Minute mit einem Mann mehr auf dem Eis auszahlen: Parkes vollendete eine Super-Kombination über Ben Street und Hager zum Ausgleich. Sein 105. DEL-Treffer im Münchner Trikot – neuer Clubrekord. Bis zur Sirene gab es noch weitere Chancen auf beiden Seiten, es blieb aber beim 1:1.
Die erste klare Chance im Mittelabschnitt verbuchten nach zwei Minuten die Pinguins, die auch im weiteren Verlauf des Drittels stets gefährlich blieben. Die Defensive der Red Bulls hatte reichlich zu tun und verteidigte in zwei Powerplays der Bremerhavener stark. Ein enges Match, das mit viel Spannung, aber ohne weitere Treffer in die zweite Pause ging.
Den besseren Start ins Schlussdrittel verbuchte Red Bull München. Fast logisch: Die 2:1-Führung für das Team von Don Jackson durch Hager (47.). Und 1:15 Minuten später der nächste Jubel bei den Red Bulls: Penalty, Ortega, Tor! 3:1 für die Red Bulls, die das Spiel weiter kontrollierten. Drei Minuten vor dem Ende verließ Goalie Maximilian Franzreb das Bremerhavener Tor, doch die Münchner Defensive um Mathias Niederberger hielt dem Druck stand. Damit siegten die Red Bulls in Spiel 4 mit 3:1 und stellten die Viertelfinalserie auf 2:2.
Yasin Ehliz:
„Bremerhaven ist super aus der Kabine gekommen und hat es uns sehr schwer gemacht. Es gab wenige Chancen auf beiden Seiten. Wir haben immer versucht, sie zu Fehlern zu zwingen, und haben zum Glück die Tore geschossen. In Spiel 5 werden beide Teams wieder Vollgas geben, es wird wieder ein hart umkämpftes Match.“
(EHCM/rbmm)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
EUBIOS verlängert Engagement vorzeitig - Langjähriger Partner steigt zum Co-Sponsor auf

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau und die Reha-Fachklinik EUBIOS setzen ihre gemeinsame Partnerschaft auch zur neuen Spielzeit 2023/24 weiter fort! Der langjährige Partner der Westsachsen hält dem Eishockey-Zweitligisten somit weiterhin die Treue und steigt dabei sogar zum Co-Sponsor auf. Neben mehreren Werbepräsenzen im Kunsteisstadion Crimmitschau wird das Logo von EUBIOS, welche schon seit etlichen Jahren zum Sponsoring-Pool des DEL2-Clubs zählen, auch weiterhin die Helme der Eispiraten-Profis zieren.
Stefan Steinbock, Sponsoringbeauftragter der Eispiraten Crimmitschau: „Wir freuen uns sehr, unsere langjährige Partnerschaft mit EUBIOS erneut und vor allem vorzeitig zu verlängern. EUBIOS ist natürlich ein starker und regionaler Partner, der Gesundheit, Rehabilitation aber auch Prävention verbindet. Dies sind allesamt auch wichtige Themen im Profisport.“
Frank Hauschild, Geschäftsführer der EUBIOS Reha-Fachklinik: „Der Eishockeysport ist seit vielen Jahren ein wichtiges Aushängeschild für den Standort Crimmitschau. Wir möchten als Sponsor einen Teil dazu beitragen, dass die Eispiraten Crimmitschau auch langfristig eine feste Größe in der DEL2 bleiben.“
Über EUBIOS: Die Unternehmensziele von EUBIOS sind zum einen die Rehabilitation, aber auch die Wiederherstellung der natürlichen Gesundheit im psychosomatischen Kontext sowie die Weiterbildung. „eu bios“ bezeichnet das gute, gesunde und glückliche Leben. Die stationäre Rehabilitation von Kindern mit Sprach– und Sprechstörungen am Standort Thalheim liegt dem Sponsor der Eispiraten dabei besonders am Herzen.
Ambulante Therapieangebote (Physiotherapie, Ergotherapie, Podologie und eine Naturheilpraxis) in Crimmitschau runden das Therapieangebot ab. Im Rahmen der Akademie und des Kompetenzzentrums finden umfangreiche Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte statt.
(EC/af)
  
    
selberwoelfeSelber Wölfe
Wer ergattert sich den ersten „Matchpuck“? Die Selber Wölfe und die Heilbronner Falken liefern sich ein Kopf an Kopf rennen – es steht 2:2 in der Serie

(DEL2)  Der Gewinner von Spiel 5 am Freitag in Heilbronn hat am Sonntag um 18:30 Uhr in der NETZSCH-Arena die Chance, sich den Klassenerhalt zu sichern. Spätestens aber nach Spiel 7 am kommenden Dienstag – erneut in Heilbronn – steht fest, wer feiern darf und wer in die 2. Runde muss.
Formkurve:
Eigentlich hatten die Wölfe in der letzten Partie am Dienstag über 40 Minuten die Falken gut im Griff. Die 2:1-Führung der Porzellanstädter hatte bis dahin bestand und hätte eigentlich höher sein müssen, wenn man das Chancenverhältnis betrachtet. Doch den Wölfen gelangen eben nur diese beiden Treffer und im letzten Spielabschnitt verloren sie den Faden. Die Falken nahmen das Heft in die Hand, drehten die Partie und glichen die Serie aus. Freilich braucht den Wölfen noch nicht bange sein. Es sind Spiele auf Augenhöhe und es werden die berühmten Kleinigkeiten sein, die die Serie entscheiden werden.
Statistik:
Die Selber Wölfen haben in den bisherigen 4 Auseinandersetzungen gegen die Heilbronner Falken aus 110 abgefeuerten Schüssen 14 Tore erzielt. Das heißt, sie benötigten im Schnitt 7,9 Schüsse pro erzieltem Treffer. Die Heilbronner Falken hingegen waren bei 126 Versuchen nur 12 Mal erfolgreich. Damit liegen sie bei 10,5 Schüssen pro Torerfolg. Eng beieinander liegen beide Teams in den Special Teams: Die Wölfe waren in 26,7% aller Powerplays erfolgreich, die Falken kommen hier auf 26,3%. Somit sind die Wölfe logischerweise auch in Unterzahl eine Nasenlänge voraus. Sie kommen auf eine Quote von 73,7%, die Falken auf 73,3%. Bester Scorer auf Selber Seite ist Egils Kalns mit 4 Toren und 1 Vorlage. Auf Heilbronner Seite ist dies Jeremy Williams mit 2 Toren und 2 Vorlagen. Die „bösen Buben“ auf beiden Seiten sind Heilbronns Stefan Della Rovere mit 29 Strafminuten und Selbs Fedor Kolupaylo mit 11 Strafminuten.
Lineup:
Feodor Boiarchinov, Steven Deeg und Philip Woltmann fallen aus. Sonst wird Headcoach Sergej Waßmiller voraussichtlich aus dem vollen Kader schöpfen können.
Modus/Spielwertung:
Die Playdowns werden nach dem Modus „Best-of-Seven“ ausgetragen. Das heißt, die Mannschaft, die zuerst 4 Siege eingefahren hat, hat die Serie für sich entschieden und den Klassenerhalt geschafft. Der Unterlegene erhält in der 2. Runde die Chance, gegen den Verlierer der Serie Crimmitschau/Bayreuth den drohenden Abstieg in die Oberliga zu vermeiden.
Steht es in einer Partie nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten. Jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird (sudden death). Die Pause mit Eisbereitung dauert 15 Minuten. Die 20minütigen Verlängerungen werden, jeweils mit neuer Eisbereitung und 15minütiger Pause, so lange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist (sudden death). Es wird gespielt 5 gegen 5 Feldspieler.
(SW/oo)
  
    
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Auf ins zweite Heimspiel: Indians erwarten volles Haus am Freitag

(OLS)  Der ECDC Memmingen empfängt am Freitagabend zum zweiten Mal in dieser Serie die Saale Bulls Halle am Hühnerberg. Um 20 Uhr beginnt die Begegnung, zu der wieder mehr als 3000 Zuschauer erwartet werden. Karten sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich, rund 2000 Tickets waren bis Donnerstag Nachmittag bereits verkauft.
Mit deutlichem Rückenwind gehen die Memminger in die nächste Partie des Achtelfinals gegen Halle. Durch den 3:1 Erfolg unter der Woche brachten die Indians die Serie zurück in den Süden und könnten nun mit einem weiteren Erfolg sogar den Ausgleich schaffen. Obwohl von vielen bereits abgeschrieben, lieferten die Rot-Weißen eine starke Leistung ab, an welche sie nun anknüpfen wollen.
Von den kranken Spielern im Memminger Kader ist bislang nur Donat Peter wieder aufs Eis zurückgekehrt. Ob es bis zum Freitag zu einem weiteren Comeback kommt, ist noch nicht wirklich abzusehen und könnte sich erst kurz vor dem ersten Bully entscheiden. Zusätzlich zur langen Ausfallliste musste zuletzt auch Maxi Menner angeschlagen kürzertreten. Der Verteidiger erhielt beim Spiel in Halle, eine Sekunde vor dem Ende, einen Stockcheck gegen seinen Nackenbereich. Gegen den Verursacher läuft aktuell noch ein Verfahren vor dem DEB-Kontrollausschuss.
Bereits sicher ist aber, dass auch am Freitag der Hühnerberg wieder aus allen Nähten platzen wird. In den ersten zwanzig Stunden des Vorverkaufs wurden bereits rund 2000 Tickets abgesetzt. Die Indians raten dringend dazu, auch weiterhin den Vorverkauf zu nutzen, um lange Wartezeiten an den Abendkassen zu vermeiden. Sitzplätze dürften am Spieltag, bis auf einzelne Restkarten, bereits ausverkauft sein, ansonsten wird es noch Tickets an den Abendkassen geben. Das Stadion öffnet eine Stunde vor Spielbeginn, Dauerkarten behalten weiter ihre Gültigkeit. Die Partie um 20 Uhr wird auch live auf SpradeTV übertragen.
(ECDCM/mfr)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Auf geht´s ins Finale, nun gilt es für den EHC Königsbrunn!

(BYL)  Nachdem sich der EHC Königsbrunn im Play-off Halbfinale klar gegen den TSV Peißenberg durchsetzen konnte, steht seit letztem Sonntag der Finalgegner fest. Schon am Freitag kommt es ab 20 Uhr in der heimischen Eisarena zum ersten Aufeinandertreffen mit dem Vorrunden-Primus TEV Miesbach.
Königsbrunns erster Vorstand Tim Bertele fiebert schon den Spielen entgegen: „Wir freuen uns, mit dem EHC erstmals nach 1976 wieder einmal die Chance zu haben, um die bayerische Meisterschaft zu spielen. Unsere Jungs sind hoch motiviert, den Titel zu holen. Der Zuschauerzuspruch in den Play-Offs ist schon gewaltig. Wir waren immer an der Grenze zum ausverkauften Stadion oder sogar komplett ausgebucht. Das freut mich besonders, weil es zeigt, dass Eishockey in Königsbrunn nach wie vor einen hohen Stellenwert genießt.“
Die Gäste aus Oberbayern sind schon lange im bayerischen Eishockeysport etabliert, der TEV spielt regelmäßig um die ersten Tabellenplätze mit. Auch im letzten Jahr stand Miesbach im Finale um die Meisterschaft und scheiterte nur knapp gegen den EHC Klostersee. In den bisherigen Begegnungen der Play-offs setzte sich Miesbach zuerst im Viertelfinale gegen den ERSC Amberg durch und hatte danach mit dem TSV Erding ein Top-Team der Liga als Gegner im Halbfinale. Nachdem beide Mannschaften ihre beiden Heimspiele für sich entscheiden konnten, vergab Erding vor fast 2200 Zuschauern den Matchball in der entscheidenden fünften Partie und verlor zuhause mit 2:7 gegen Miesbach. Nun will sich der TEV im Finale für die beiden Niederlagen in der Meisterrunde revanchieren und gegen den EHC Königsbrunn den Titel holen. Die Rahmenbedingungen dazu passen, denn zuletzt konnte Miesbach mit gut gefülltem Kader antreten. Der TEV ist in der Breite sehr gut aufgestellt, in der Defensive stehen körperlich präsente und resolute Verteidiger, die es jedem Angreifer schwer machen und nur wenig Platz bieten. Top-Scorer ist aktuell Patrick Asselin, der 35-jährige Kanadier ist momentan in bestechender Form und erzielte in den Play-offs 11 Scorerpunkte in acht Partien. Gleich danach kommt auch schon der 31-jährige Tscheche Bohumil Slavicek mit acht Punkten, der schon seit Jahren unter den Top-Scorern der Liga zu finden ist. Ebenfalls im Sturm findet man so klangvolle Namen wie Nick Endreß, Max Hüsken, Felix Feuerreiter und Michael Grabmaier. Neben der Ausgeglichenheit spricht auch die Erfahrung für Miesbach, der TEV hat sich bis ins Finale gekämpft und ist auswärts eine Macht. Am Freitag gilt es nun für beide Teams, den ersten Sieg in der Best-of-Five Serie einzufahren und so ein erstes Statement zu setzen.
EHC-Coach Bobby Linke hat unter der Woche seine Mannschaft auf das Finale eingestellt und freut sich schon auf die Spiele: „Mit Miesbach kommt ein Top-Favorit zu uns, der TEV hat dem EHC in der Vorrunde klar die Grenzen aufgezeigt. In der Meisterrunde haben wir dann Dank einer tolle Performance gewonnen, von dem her wissen wir, was auf uns zukommt. Miesbach ist eine sehr ausgeglichene und körperlich starke Mannschaft, die aber auch über Top Einzelspieler verfügt. Diese können auch mal eine Partie entscheiden. Wir sind heiß auf das Finale und wollen Werbung für den Sport machen. Das werden sehr intensive Spiele werden, am Ende des Tages bestimmen dann wohl Nuancen den Ausgang. Natürlich wird auch entscheidend sein, mit komplettem Kader spielen zu können, das hat man ja bei Erding gesehen. Da sind einige Spieler krankheitsbedingt ausgefallen, das mag ausschlaggebend gewesen sein. Wir schauen jetzt nach vorne, freuen uns auf das Finale und werden Vollgas geben.“
Am Freitag steht ab 20 Uhr das erste von fünf möglichen Halbfinalspielen gegen den TEV Miesbach an, wer drei Partien gewinnt ist bayerischer Meister. Der EHC Königsbrunn weist darauf hin, dass Dauerkarten, bis auf VIP-Karten, keine Gültigkeit mehr haben. Dauerkarteninhaber haben jedoch garantiertes Zugangsrecht, auch an der Abendkasse und erhalten einen vergünstigten Eintrittspreis. Es gibt einen Vorverkauf in der Geschäftsstelle und auf der Homepage des Vereins. Aufgrund der bisher schon online verkauften Karten und des dadurch erwarteten sehr hohen Besucherandrangs bittet der EHC um frühzeitiges Erscheinen. Die Spiele gegen Miesbach werden auch als Stream kostenpflichtig per sprade.tv angeboten, mehr Informationen dazu gibt es auf den Webseiten der Vereine zu finden.
(EHCK/hp)
  
    
tev-miesbachTEV Miesbach
Der Kampf um die bayrische Meisterschaft beginnt

(BYL)  Zum Duell der beiden vor der Saison gehandelten Favoriten kommt es nun tatsächlich im Finale der Eishockeybayernliga. Ab Freitag trifft der TEV auf den EHC Königsbrunn, die Brunnenstädter hatten sich vor der Saison stark verstärkt  und sind ihrer Favoritenrolle über die meiste Zeit der Saison gerecht geworden. Mit Marco Sternheimer, der vor der Saison von Augsburg aus der DEL gekommen war, haben sie den Topscorer der Bayernliga in ihren Reihen und mit Neuzugang Stefan Vajs, den statisch gesehen besten Torhüter der Liga. Unter der Saison haben sie sich noch mit dem Kontigentspieler Viktor Shakhvorostov verstärkt, der die Playoffscorerwertung anführt. In den Playoffs konnten die Pinguine zunächst Ulm mit 2:1 bezwingen, ehe man die Peißenberg Miners aus dem Halbfinale sweepte.
Der TEV spielt bisher sensationelle Playoffs und konnte, obwohl man zweimal nicht das Heimrecht hatte, den Hauptrundenzweiten Amberg, sowie die sehr formstarken Erding Gladiators aus den Playoffs werfen. Die Mannschaft von Trainer Michael Baindl wehrte dabei 4 Matchbälle der Gegner ab und konnte jeweils das entscheidende Spiel für sich entscheiden.
Die Eishockeyfans in der Bayernliga sehen bislang spektakuläre Playoffs mit sehr vollen Stadien und prächtigen Kulissen.
Auch das Finale verspricht eine spannende und hochdramatische Serie zu werden, das man auf keinen Fall verpassen sollte. Bislang konnte jede Mannschaft zwei direkte Vergleiche in dieser Saison gewinnen. Die vier Spiele waren alle hartumkämpft und bis zur letzten Minute spannend.
Gespielt wird das Finale wieder im Modus Best-of-five, d.h. wer als Erster drei Siege einfährt ist bayrischer Meister.
Somit steigt Spiel 1 am Freitag um 20 Uhr in der Hydro-Tech eisarena in Königsbrunn.
Spiel 2 findet dann am Sonntag um 18 Uhr im MiaHelfnZam-Stadion statt. Dabei hofft die Mannschaft auf die zahlreiche Unterstützung der Fans. Um lange Wartezeiten an der Abendkasse zu vermeiden, empfehlen wir unseren Online-Ticketshop. Dort können Tickets bereits erworben werden.
Am Dienstag findet dann Spiel 3 wieder um 20 Uhr in Königsbrunn statt.
Falls benötigt würde ein mögliches viertes Spiel am Freitag um 20 Uhr wieder in Miesbach gespielt werden.
Sollte die Serie nach vier Spielen ausgeglichen sein, findet der Showdown ums Finale am Sonntag, den 2.4 um 18 Uhr in Königsbrunn statt.
Zum ersten Spiel setzt der TEV zwei Fanbusse ein. Der erste Bus ist schon restlos voll und im zweiten Bus sind noch rund 20 Plätze frei. Abfahrt ist um 17.45 Uhr am Bahnhof in Miesbach und ein Zustieg auf dem Weg ist möglich. Der Bus kostet zwischen 10€ und 15€ pro Person. Der TEV verkauft im Bus Getränke (alkoholisch und unalkoholisch) für 2€, der Erlös kommt dem TEV Nachwuchs zu Gute.
Einen ausführlichen Blick auf unseren Gegner hat wie immer Jürgen Bretschneider geworfen.
Gegnercheck von Jürgen Bretschneider:
„Es stehen mit Sicherheit hochkarätige Finalspiele um die Bayerische Meisterschaft (Best-of-Five) gegen die Pinguine vom EHC Königsbrunn an.  
Nach der Bayernliga-Vorrunde belegte der EHC Königsbrunn nach 28 Spielen, mit 55 Punkten und einem Torverhältnis von 121:84 den 4. Tabellenplatz.  
15mal verließen die Pinguine das Eis als Sieger. Zusätzlich konnte sich der EHC 2x nach Verlängerung und 2x nach Penaltyschießen 2 Punkte sichern. Bei den Mammuts vom EA Schongau und den Devils in Ulm mussten sich die Brunnenstädter jeweils nach Verlängerung geschlagen geben. In 7 Partien unterlagen die Pinguine. Den höchsten Sieg feierte der EHC Königsbrunn mit 10:1 im Heimspiel gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm. Die höchste Niederlage fügte der ESV Buchloe dem EHC zu, der mit 1:7 in Königsbrunn siegte. Gegen unseren TEV verloren die Pinguine mit 4:2 in Miesbach und am 2. Weihnachtsfeiertag konnten sich die TEV`ler mit 3:6 in Königsbrunn durchsetzen.
Die interne Scorerwertung führte nach der Vorrunde Marco Sternheimer mit 60 Punkten (32 Tore / 28 Assists und war damit bester Scorer in der Bayernliga-Vorrunde), vor Tim Bullnheimer mit 47 Punkten (11 Tore / 36 Assists) und Toms Prokopovics mit 31 Punkten (10 Tore / 21 Assists) an.  
Nachdem Ausfall von Hayden Trupp wurde, sehr kurzfristig mit Viktor Shakhvorostov ein weiterer Neuzugang präsentiert, der sich als TOP-Verpflichtung entpuppte. Nur in den Playoff-Spielen konnte Shakhvorostov 14 Punkte (10 Tore / 4 Assists) verbuchen.
Die Meisterrunde Gruppe A schloss der EHC Königsbrunn souverän auf Platz 1 ab. Nach 6 Begegnungen standen 15 Punkte und ein Torverhältnis von 29:19 zu Buche. Der ESC Kempten wurde in Königsbrunn mit 5:3 besiegt und in Kempten folgte ein 1:3 Erfolg. Gegen unseren TEV blieben die Pinguine im Heimspiel mit 5:3 und in Miesbach mit 1:4 siegreich. In Peißenberg konnte der EHC ein 3:6 bejubeln, verlor aber sein Heimspiel mit 6:8.
Auch nach der Meisterrunde führte die EHC-Scorerwertung Marco Sternheimer mit 15 Punkten (7 Tore / 8 Assists), vor Tim Bullnheimer mit 13 Punkten (2 Tore / 11 Assists) und Max Lukes mit 11 Punkten (6 Tore / 5 Assists) an.  
Im Halbfinale mussten die Pinguine die Schläger mit dem TSV Peißenberg kreuzen. Mit 5:1 gewann der EHC Königsbrunn verdient sein erstes Match gegen die Miners. Nach einer hochintensiven und temporeichen Partie hatten die Brunnenstädter eine gute Ausgangsposition. In die Torschützenliste trugen sich Viktor Shakhvorostov (2x), Simon Beslic, Marco Sternheimer und David Farny ein.
Nach einer weiteren beeindruckenden Vorstellung gewann der EHC Königsbrunn in Peißenberg mit 2:7. Wie schon in der ersten Partie startete der EHC stark mit viel Zug zum Tor. Die Pinguine hatten im ersten Drittel zwei Treffer erzielt und waren über 60. Minuten das effizientere Team. Die Tore erzielten: Viktor Shakhvorostov (3x), Tim Bullnheimer (2x), Marco Sternheimer und Gustav Veisert.
Im folgenden Heimspiel gewann der EHC auch das dritte Spiel der Best-of-Five-Serie gegen die Miners mit 7:1 und stand nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient im Play-off-Finale. Dabei zeigten die Brunnenstädter erneut von Beginn an eine starke Partie und hatten die Begegnung jederzeit unter Kontrolle. EHC-Coach Bobby Linke war nach dem Spiel hocherfreut über den Einzug ins Finale und sichtlich stolz auf sein Team. 7 verschiedenen Spieler erzielten diesmal die Tore: Marco Sternheimer, Viktor Shakhvorostov, Julian Becher, Leon Steinberger, Tim Bullnheimer, Toms Prokopovics und Max Lukes.  
Aber ab jetzt werden die Karten neu gemischt. Die Tagesform wird entscheiden, es ist keine Zeit mehr für Experimente, von der ersten Sekunde heißt es volle Attacke!“
(TEVM/sh)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Ice Aliens wollen in die Verlängerung

(RLW)  Nach zwei Niederlagen in Ratingen und Neuwied, stehen die Ice Aliens am Freitagabend unter Zugzwang, wollen sie das Blatt noch einmal wenden. Die bisherigen Endspiele fanden auf Augenhöhe zweier gleichwertiger Mannschaften statt. Dazu musste das Ratinger Team bis an die eigenen Grenzen und darüber hinaus gehen. Am Ende war der Gegner einen Tick stärker und fuhr den Sieg jeweils in der Endphase des Spiels ein.
Das Team von Chefcoach Frank Gentges hat sich aber noch nicht aufgegeben und wird am Freitag wieder alles in die Waagschale werfen. Es wird ein langer Weg über drei Partien, um die Meisterschaft doch noch zu erringen, aber es ist möglich. Daher können sich die Zuschauer auf eine spannende und abwechslungsreiche Begegnung freuen.
Der Vorverkauf wird sehr gut angenommen und die Verantwortlichen rechnen mit einem Besucherrekord in dieser Saison. Davon soll die Mehrheit natürlich für die Ice Aliens klatschen, denn es ist ein Heimspiel und die Mannschaft braucht die Unterstützung der Fans, um ihr Vorhaben umzusetzen. Die Gäste aus Rheinland-Pfalz haben sich mit über 400 Fans angesagt, es bedarf also vieler Ratinger Besucher.
Die Verantwortlichen rufen noch einmal dazu auf, den Vorverkauf zu nutzen, um lange Schlangen und Wartezeiten an den Abendkassen weitgehend zu vermeiden. Neben dem Online-Shop (icealiens97.de/eintrittskarten) findet am  23.03.2023 in der Zeit von 17:00 – 18:30 Uhr ein stationärer Vorverkauf im Foyer der Eissporthalle Ratingen statt.
(RIA/pia)
  
 
 
 Freitag 24.März 2023 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/sc
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    -  Ergebnisse und Tabellen
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