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  KURZNACHRICHTEN  

     
   
EHC Klostersee
(BYL)  Matthias Baumhackl wird in seine bereits neunte Saison für die Grafinger gehen. Der 31-Jährige konnte in der letzten Saison in 30 Spielen 2 Tore und 4 Assists beisteuern. Ausserdem wird auch Quirin Spies, der letztes Jahr aus Peitiing zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wieder für den EHCK auflaufen. 4 Tore und 9 Vorlagen waren seine Bilanz aus 34 Partien
   
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Eigengewächs Paul Frischmuth, zur letzten Saison aus Timmendorf zurückgekehrt, trägt auch in der neuen Saison das Trikot der Crocodiles. In 8 Verbandsliga-spielen konnte der 25-Jährige 6 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die beiden Torhüter Daniel Blankenburg und Xaver Nagel verlassen die EAS mit derzeit noch unbekanntem Ziel
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Stürmer Daniel Schroepfer, der seine Laufbahn einst in Dorfen begann, kehrt zur neuen Saison zurück. Zwischenzeitlich sammelte der 23-Jährige reichlich Erfahrung in der Oberliga, wo er für Weiden, Deggendorf, Rostock und Garmisch-Partenkirchen spielte. Für den SC Riessersee brachte er es zuletzt in 30 Spielen auf 2 Tore und 2 Vorlagen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Erik Kersztury, der letztes Jahr aus der DEL2 von den Eisbären Regensburg zu den Miners kam, verfügt noch über einen laufenden Vertrag und wird somit auch in der neuen Saison im HEV-Trikot auflaufen. 7 Tore und 14 Assists aus 42 Partien waren seine Bilanz in der abgelaufenen Spielzeit
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Jonas Seidl läuft auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder für den ERC auf. Der 17-Jährige kam während der letzten Saison aus dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Red Dragons und konnte in 9 Soielen 2 Scorerpunkte beisteuern
  
EC Peiting
(OLS)  Die Nachwuchsspieler Simon Seewald und Fabian Hickl sollen erneut ihre Chance in der 1.Mannschaft des ECP erhalten. Beide haben zuletzt schon mehrere Spiele in der Oberliga bestritten. Ausserdem wird auch der junge Österreicher Maximilian Brunnder im erweiterten Kader stehen
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Thomas Callaghan geht weiter für den HEC auf Torejagd. Der 24-jährige Kanadier kam letztes Jahr aus der Bayernliga vom EC Pfaffenhofen zu den Eisbären und konnte in 27 Partien 25 Tore und 21 Vorlagen erzielen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Stürmer Maximilian Zirngibl wird wegen eines Auslandsaufenthalts erst in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung stehen. Ausserdem wird Severin Dürr weiter im Team bleiben, künftig aber als Back-Up fungieren. Mit Tobias Feilmeier verlässt unterdessen ein leistungsträger den ERSC. Die beiden Verteidiger Maximilian Pröls und Fabian Hamberger werden ihre Schlittschuhe an den Nagel hängen. Unerwartet hingegen kommt der Abgang von Mannschaftskapitän peter Meier, der in die Bayernliga wechselt
  
Diez-Limburg Rockets
(CEHL)  Die beiden Stürmer Artur Karpenko und Maksim Minaychev werden die Rockets nach einer Saison nun wieder mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Der EVP hat die Verträge mit seinen beiden tschechischen Kontingentstürmern Roman Navarra und Ales Furch verlängert. Navarra spielt bereits seit 2018 für die Ice Dogs und war zuletzt mit beeindruckenden 102 Scorerpunkten aus 28 Partien teaminterner Topscorer. Furch brachte es in 23 Spielen auf 77 Scorerpunkte
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Alex Tonge, der während der letzten Saison aus Schweden zum EVL wechselte, wird Landshut wieder verlassen und wechselt nach Großbritannien zu den Dundee Stars
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Torhüter Jan Kumerics hat seine weitere Zusage gegeben und geht damit bereits in seine sechste Saison im Trikot der Luchse
  
Pforzheim Bisons
(LLBW)  Mit Hermann Jeckel bleibt den Bisons ein echtes Urgestein erhalten. Der 27-Jährige spielt seit 10 Jahren bereits für die Pforzheimer
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Vertrag mit Stürmer Maurice Keil verlängert. Der 27-Jährige kam 2018 aus Crimmitschau zum EHC und wird nun bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Drachen gehen. Zuletzt konnte er in 35 Partien 7 Tore und 17 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Das Goalie-Trio des HSV ist komplett. Nach Fabio Alonso-Lange und Max Wulf hat nun auch Jinte Flügge seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Die Tigers gehen mit ihrem 32-jährigen Trainer Jan Bönning an der Bande in die neue Regionalliga-Saison
 
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 3.April 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt acht Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Landesliga Berlin und aus dem Nachwuchs-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Ausgleich in der Halbfinalserie: Red Bulls unterliegen in Wolfsburg

(DEL)  Red Bull München unterlag in Spiel 2 des Playoff-Halbfinales bei den Grizzlys Wolfsburg mit 2:3 (0:2|1:0|1:1). In der Best-of-Seven-Serie steht es nun 1:1. Vor 4.255 Zuschauern in der Eis Arena Wolfsburg erzielten Filip Varejcka und Patrick Hager die Treffer für das Team von Trainer Don Jackson. Spiel 3 der Halbfinalserie steigt am Dienstag (19:30 Uhr) im Olympia-Eisstadion.
Die Grizzlys starteten aggressiv und mit viel Tempo. München ließ sich zunächst nicht beeindrucken, stand defensiv stabil. Und wenn Wolfsburg zum Abschluss kam, war auf Mathias Niederberger Verlass. Als die Red Bulls gerade begannen, erste Akzente in der Offensive zu setzen, schlugen die Gastgeber zweimal zu: Tyler Morley erzielte die Wolfsburger Führung (16.), Darren Archibald sorgte 19 Sekunden später für den 2:0-Pausenstand.
Die Münchner kamen mit viel Elan aus der Kabine und sogar in Unterzahl zu einer Top-Chance durch Maximilian Kastner (23.). Die Belohnung für die Red Bulls gab es nach 28 Minuten durch Varejckas Anschlusstreffer. In der Folge drängte München auf den Ausgleich. Grizzlys-Goalie Dustin Strahlmeier hatte reichlich zu tun und hielt die knappe Wolfsburger Führung bis zur Sirene fest.
Red Bull München übte auch im Schlussabschnitt sofort Druck aufs Wolfsburger Tor aus. Doch als Erstes jubelten die Grizzlys: In Überzahl erhöhte Spencer Machacek auf 3:1 für die Gastgeber (48.). Die Red Bulls stürmten weiter und verkürzten nach 54 Minuten durch Hager auf 2:3. Hochspannung in der Schlussphase: 3:15 Minuten vor dem Ende ging Niederberger aus dem Münchner Tor, sechs Feldspieler kämpften um den Ausgleich. Vergeblich. Wolfsburg rettete die knappe Führung über die Zeit und stellte in der Halbfinalserie auf 1:1.
Patrick Hager:
„Wir haben ein schlechtes erstes Drittel gespielt und mussten deshalb den Rest der Zeit hinterherlaufen. Chancen hatten wir eigentlich genug. Wir müssen jetzt diese Partie analysieren und in zwei Tagen greifen wir dann wieder an.“
(EHCM/rbmm)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers holen sich in der zweiten Overtime den Serienausgleich - Bayreuth Tigers vs. Heilbronner Falken 3:2 (1:0, 0:2, 1:0/0:0, 1:0)

(DEL2)  Mit Sami Blomqvist kehrte einer der Akteure wieder zurück, der zuletzt verletzungsbedingt länger aussetzen musste. Halverson musste entsprechend aus dem Kader gestrichen werden. Ebenso aussetzen mussten die Angreifer Schumacher sowie Schwarz.
Auch wenn die Falken nach wenigen Sekunden durch Lautenschlager zur ersten Möglichkeit kamen, so waren es die Tigers, die in der Folge das Spiel machten und die Gäste ein ums andere Mal unter Druck setzten. Angefangen von Miezskowskis Chance versuchten sich Blomqvist, Gnyp, nochmals Blomqvist sowie Roach, die – unterbrochen von einem Versuch durch von Ungern-Sternberg – noch keinen Erfolg verzeichnen konnten. Dieser stellte sich dann in der 11. Spielminute ein als Roach aus dem eigenen Drittel losging, Rymsha überlief und aus halbrechter Position zur Führung einschoss. Gracel verzeichnete kurz darauf eine riesen Möglichkeit, als er die Scheibe, nach einem Querpass, nicht richtig traf. Auf der Gegenseite zeichnete sich Schmidt aus, der gegen Williams stark reagierte – zum Ende des Abschnitts hin waren es erneut die Bayreuther, die das Tor des Gegners unter Beschuss nahmen. Dietmann setzte die Scheibe knapp daneben und
Gracel hatte Pech, als er nach einem Schuss von Pruden die Scheibe noch abfälschte, diese aber ihr Ziel nicht fand.
Der Mittelabschnitt verlief dann konträr zu den ersten 20 Minuten. Nach 24 Minuten zog Schaefer die erste Strafe der Partie, welche Heilbronn nach genau 20 Sekunden in Überzahl für sich nutzen konnte, als Della Rovere zum Ausgleich traf. Dies schnell zu korrigieren, verpasste Bindels nur wenige Minuten später. Auch die Tigers durften sich zwei Mal mit einem Mann mehr probieren, konnten jedoch kein Kapital aus diesen Situationen schlagen. Die beste Gelegenheit, erneut in Führung zu gehen hatte nach 38 gespielten Minuten Bindels, der auf und davon war, jedoch noch entscheidend gestört wurde, sodass sein Schuss von Andryukhov problemlos gehalten werden konnte. Der Tiefschlag erfolgte, was den Mittelabschnitt anging, dann 21 Sekunden vor dem Pausenpfiff, als Mapes per Nachschuss zur 1:2 Pausenführung für die Falken traf.
Mit einem Blitzstart ging es ins dritte Drittel. Cornet verwertete nach 23 Sekunden auf Vorlage von Gnyp zum 2:2. Gracel hatte Minuten später die Gelegenheit, dessen Gewaltschuss jedoch von Andryukhov abgewehrt werden konnte. Zur Mitte des Abschnitts brachte Kurz mit drei Versuchen Gefahr vor das Falkentor. Als Mapes kurz vor Ende des Abschnitts auf die Strafbank wanderte, machte man zu wenig aus dieser Gelegenheit und hatte ein wenig Glück, dass die Falken ihren Konter nicht vollends ausspielen konnten. Auf der anderen Seite dann Glück für die Gäste, dass Andryukhov eine gute Möglichkeit von Mieszkowski wegnehmen konnte, sodass es in die Overtime ging.
Doch auch diese erste Overtime reichte nicht aus, um einen Sieger zu finden. Die Tigers „on fire“ mit haufenweise Chancen, die beinahe im Minutentakt kreiert wurden. So verpassten Bindels, Järveläinen, Cornet, Gracel, oder Ewanyk gute Möglichkeiten. Auch Blomqvist oder Mieszkwoksi, der sich wenige Augenblicke vor dem erneuten Pausenpfiff, bis vor das Tor der Falken durchtankte, jedoch an Andryukhov scheiterte konnten keine Entscheidung herbeiführen.
Die zweite Overtime begann mit einem Gewaltschuss von Järveläinen, den Andryukhov abwehren konnte. In der darauffolgenden Situation war es dann Kretschmann, der blitzschnell reagierte, als die Scheibe in der gefährlichen Zone vor dem Tor lag, diese aufnahm und zum 3:2 Siegtreffer einschoss.
Die dritte Begegnung dieser Serie findet am kommenden Dienstag in Heilbronn statt. Bully in der Eissporthalle am Europaplatz ist um 19:30 Uhr.
(BT/av)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Nauheim holt nach Blitzstart den Serienausgleich

(DEL2)  Mit 4:1 (3:1/0:0/1:0) mussten sich die Kassel Huskies am heutigen Sonntag beim EC Bad Nauheim geschlagen geben. Damit kassierten die Nordhessen den 1:1-Ausgleich in der Best-of-seven Serie des Playoff Halbfinals. Die Wetterauer überrannten die Huskies vor allem im ersten Drittel mit drei schnellen Toren - eine Hypothek an der sich personell geschwächte Huskies (kurzfristiger Ausfall von McGauley und Sykora) schlussendlich die Zähne ausbissen. Den Ehrentreffer für die Huskies erzielte Ex-Nauheimer Tristan Keck.
Wie gesagt - es ging rasant los im Colonel-Knight-Stadion. Keine vier Minuten waren gespielt, da jubelten die 4.450 Zuschauer zum erste Mal. Im bärenstarken Powerplay war es Fabian Herrmann am langen Pfosten den Schläger in den Querpass von Coffman hielt und Kielly unglücklich zwischen Schoner und Pfosten erwischte - 1:0 (4.). Und das Momentum blieb auf Seiten der Hausherren. Mit einem Doppelschlag schraubten die Kurstädter ihre Führung noch vor der 10. Spielminute auf 3:0 in die Höhe. Hickmott traf ebenfalls im Powerplay, ehe Mick Köhler einen blitzsauberen Konter über die linke Seite an Kielly vorbei in die Maschen jagte (beides 10.). Die Huskies, bis dahin nur durch Einzelaktionen aufgefallen, kamen dann jedoch besser in die Partie. Postwendend zu Köhlers 3:0 war es Tristan Keck, der auch die Nordhessen auf die Anzeigetafel brachte. Nach einem scharfen Verteidigerpass war der Ex-Nauheimer Keck frei durch und düpierte Felix Bick im Kasten der Roten Teufel mit einem Schuss durch die Hosenträger zum 3:1 (11.).
Im zweiten Drittel zeigten sich die Nordhessen dann verbessert. Die beste Chance auf den Anschlusstreffer ließ gleich nach Wiederbeginn Tristan Keck liegen, der - erneut frei durch - zunächst am Pfosten, dann an Bick scheiterte (24.). Doch auch die anderen Sturmreihen suchten nun die Offensive. Schlenker mit der Rückhand (25.), Mieszkowski mit langem Atem (26.) sowie erneut Schlenker aus dem Gewühl (32.) - doch alle Angriffsversuche fanden ihr Ende bei Felix Bick. Und auch die Hausherren hatten ihre Chancen. Erst in letzter Sekunde konnte Stephan Tramm ECN-Stürmer Jordan Hickmott am Einschieben ins leere Tor hindern (34.). Und auch Jake Kielly zeigte nun sein ganzes Können. Gegen Stürmer Taylor Vause rettete der US-Amerikaner sehenswert im Spagat (36.). Zählbares sprang aber weder für Huskies noch für die Gastgeber raus.
Im letzten Drittel suchten die Huskies ihr Heil in der Offensive, doch die gut stehende Nauheimer Defensive ließ wenig zu. Und wenn die Huskies Bick mal überwunden hatten, half den Hausherren das Glück des Tüchtigen. Spitzner traf direkt nach Drittelstart im Konter nur den Außenpfosten (41.) und Mieszkowskis Kracher aus vollem Lauf landete an der Latte (48.). Doch insbesondere das Powerplay der Huskies erwies sich am heutigen Abend als nicht ebenbürtig. Ganze fünf Möglichkeiten bei numerischer Überlegenheit ließen die Gäste im Laufe der Partie ungenutzt. So brachte es den Huskies auch kein Glück, Kielly für einen sechsten Feldspieler einzutauschen. Nachdem die Hausherren schon drei Versuche aufs verwaiste Tor ungenutzt ließen, war es Jordan Hickmott, der sieben Sekunden vor Schluss zum 4:1 in die Maschen traf (60.).
Nach dem Serienausgleich geht es für beide Teams bereits am Dienstag weiter. Um 19:30 Uhr treffen die hessischen Konkurrenten erneut in der Kasseler Eissporthalle aufeinander.
(ECK/mk)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Ravensburg Towerstars 0-2

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine mussten am Sonntagabend die zweite Niederlage im Halbfinale der Best-of-7-Serie der DEL2-Playoffs gegen die Ravensburg Towerstars hinnehmen. Die Baden-Württemberger setzten sich mit 2:0 durch. Towerstars-Schlussmann Jonas Langmann feierte dabei einen hart verdienten Shutout.
Die Pinguine begannen ihr erstes Spiel vor heimischer Kulisse druckvoll. Jonas Langmann im Towerstars-Tor zeigte sich jedoch wenig beeindruckt von den Offensivbemühungen der Pinguine und konnte auch die größten Chancen des KEV mithilfe seiner Verteidigung entschärfen.
Es sollte Ravensburg-Topscorer Robbie Czarnik sein, der den ersten Treffer in der 13. Minute erzielte. Ein scharfer Pass vor dem Tor wurde Richtung Hendrik Hane abgefälscht und konnte von diesem nicht kontrolliert werden. Czarnik setzte sich vor dem Tor gegen Michael Boivin durch und brachte seinen Rebound zum 1:0 im Tor unter.
Obgleich die Pinguine mehr Spielanteile hatten, versäumten sie es auch im zweiten Drittel, das Spiel auszugleichen. Die Pinguine blieben jedoch in Schlagdistanz, da auch die Baden-Württemberger keinen Torerfolg im Mittelabschnitt feiern konnten. Diesen sollten sie jedoch früh im letzten Drittel haben. Vincent Hessler wurde durch Louis Latta bei einem Konter in Szene gesetzt und durchbrach die Krefelder Hintermannschaft. Seinen Alleingang vollendete der 25-Jährige mit einem geschickten Rückhandschuss zwischen die Beine Hanes.
Trotz intensiver Bemühungen der Krefelder Offensive, wollte am Sonntagabend jedoch kein Puck an Langmann vorbei. Die Towerstars übernehmen damit die 2:0-Serienführung im Halbfinale und könnten somit am Dienstag in Ravensburg den Vorsprung mit einem Sieg weiter vergrößern.
Boris Blank:
Wir waren die ersten zehn Minuten, also bis zum Gegentor gut im Spiel. Wir haben viel Druck gemacht und Pucks zum Tor gebracht, konnten aber kein Tor schießen. Nach dem Rückstand haben wir angefangen, ein bisschen zu kompliziert zu spielen. Der Aufbau aus unserer Zone war zu langsam, zudem Ravensburg hat klug gespielt und die meisten Schüsse geblockt. Wir konnten unsere Schüsse nicht zum Tor bringen und haben gegen einen Gegner verloren, der das sehr gut gemacht hat. Wir sind enttäuscht, denn mit null Toren kannst du kein Spiel gewinnen. Dafür muss auch das Powerplay besser werden und wir unsere Chancen besser ausnutzen.
(KEV/mt)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Last-Minute Lucky Punch: Saale Bulls Halle schocken den DSC kurz vor Spielende

(OLS)  Es hat für den Deggendorfer SC nicht sollen sein: Am Sonntagabend unterlag die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger auswärts – unter anderem dank eines Last-Minute-Gegentreffers – vor 2003 Zuschauern im Hallenser Sparkassen-Eisdom mit 3:2.
Die Deggendorfer, die bis auf die Rückkehr von Jonas Stern mit dem selben Kader wie am Freitag antraten, taten sich zunächst schwer in die Partie zu kommen. Zwar überstand man eine frühe Unterzahlsituation schadlos, doch die Anfangsphase gehörte weiterhin den Saale Bulls. Der DSC überstand diese Phase des Spiels jedoch ohne Gegentreffer und arbeitete sich ab der zweiten Hälfte des Drittels hinein in die Partie, ohne jedoch offensiv wirklich gefährlich zu werden. Mit dem torlosen Unentschieden ging es hinein in die erste Pause.
Auch im zweiten Abschnitt erwischten die Hausherren den besseren Start und gingen in der 24. Minute in Führung. Ein Abpraller von der Bande landete auf dem Schläger von Niklas Hildebrand, der trocken zum 1:0 abschloss. In den folgenden Minuten verflachte die Partie zusehends. Viele individuelle Fehler auf beiden Seiten, als auch Strafzeiten sorgten dafür, dass nur wenig Spielfluss aufkam. In der 37. Minute nutzten die Bulls eines ihrer Powerplays, als Varttinen per Direktabnahme auf 2:0 stellte. Doch die Deggendorfer hatten noch vor der zweiten Pause die passende Antwort parat. Marcel Pfänder verkürzte in der 40. Minute auf 2:1 – ebenfalls in einem Überzahlspiel.
Im Schlussdrittel erwischte der DSC einen optimalen Start, als Julian Elsberger schön bedient wurde und der Youngster freistehend das 2:2 für seine Farben erzielte. Einen echten Bärendienst erwies DSC-Kapitän Thomas Pielmeier seinem Team knapp eine Minute später: Er streckte mit einem Ellbogencheck Halles Vojtech Suchomer nieder und musste daraufhin mit einer Spieldauerstrafe vorzeitig unter die Dusche. Doch die Saale Bulls blieben in der darauffolgenden Überzahl vieles schuldig und konnten den DSC nur selten in ernsthafte Gefahr bringen. In den folgenden Minuten hatten die Deggendorfer ein optisches Übergewicht, konnten jedoch Timo Herden im Tor der Hallenser nicht überwinden. Kurz vor Ende des Spiels, in der 59. Minute, gab es schließlich den Lucky Punch zu Gunsten der Hausherren. Einen Konter vollendete erneut Varttinen mit einem präzisen Schuss aus dem Handgelenk zum 3:2. Von diesem Rückschlag erholten sich die Deggendorfer nicht mehr, sodass sich die Sachsen-Anhaltiner den Matchpuck sicherten.
Eine Chance, diesen Matchpuck abzuwehren, hat der Deggendorfer SC am kommenden Dienstag im heimischen Stadion. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
(DSC/mh)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
3:1-Führung verspielt – Serie Rosenheim – Tilburg geht weiter  

(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben am Sonntagabend die erste Chance zum Erreichen des Playoff-Halbfinales der Eishockey-Oberliga vergeben. Vor 5.022 Zuschauern im ausverkauften ROFA-Stadion verpasste das Rosenheimer Eishockeyteam im dritten Spiel der Viertelfinalserie gegen die Tilburg Trappers den dritten Sieg trotz einer 3:1-Führung nach dem zweiten Drittel. Die stark spielenden Gäste aus den Niederlanden gewannen den dritten Spielabschnitt mit 3:0 und das Spiel mit 4:3 und verkürzten in der Serie damit auf 1:2. Die Starbulls, die vor allem defensiv und im Powerplay nicht zu ihrer souveränen Spielweise der vormaligen Playoff-Begegnungen fanden, müssen nun zur vierten Partie der Serie bereits am Dienstag ein zweites Mal im knapp 850 Kilometer entfernten Tilburg antreten. Spielbeginn imIjssportcentrum Stappegoor ist um 20 Uhr.  
Mit dem gesperrten Dominik Kolb und dem verletzten Klemen Pretner fehlten auf Rosenheimer Seite zwei wichtig Spieler, während bei den Gästen der starke Verteidiger Alexei Loginov nach abgelaufener Sperre wieder mit dabei war. 5.022 Zuschauer sorgten im ausverkauften ROFA-Stadion für eine herausragende Atmosphäre. Doch trotz der großartigen Unterstützung taten sich die gastgebenden Starbulls gegen die engagiert und kampfstark beginnenden Trappers sehr schwer und wirkten in vielen Aktionen nervös. Als Gästestürmer Delany Hessels Mitte des ersten Drittels vom rechten Anspielpunkt aus dem Handgelenk hoch ins kurze Eck zum 0:1 traf, sah auch Starbulls-Torwart Andreas Mechel nicht gut aus (10.).  
Auf den Rückstand antwortete Stefen Reiter mit einem Schuss an den rechten Pfosten (11.), ehe Max Hermens freistehend nach einem Rückpass die große Chance zum 0:2 liegen ließ (13.). Eine Minute später checkte Tilburgs Verteidiger Raymond van der Schuit Rosenheims Lukas Laub von hinten gegen die Bande und wurde per Matchstrafe ausgeschlossen. Laub konnte nach einer Verletzungsbehandlung in der Kabine die Partie aber fortsetzen. Zu Beginn der fünfminütigen Überzahlphase gelang den Starbulls der Ausgleichstreffer. Nach einem satten Direktschuss von Norman Hauner an die Maske von Gästekeeper Cedrick Andree versenkte Tyler McNeely den Nachschuss reaktionsschnell zum 1:1 (14.). Die restlichen vier Minuten Rosenheimer Powerplay wirkten aber ungewohnt fahrig. Trotzdem hatte Aaron Reinig die große Chance zum Führungstreffer, zielte aber ebenso vorbei wie der wenige Momente vor der Pausensirene nah vor dem Tilburger Tor zum Abschluss kommenden Hauner.  
Ins zweite Drittel starteten die Hausherren mit einer guten Chance durch Lukas Laub, der sich zwischen zwei Gästeverteidigern durchtankte, aber den Puck knapp am linken Pfosten vorbeischaufelte. In vier Tilburger Überzahlminuten brannte es dann allerdings einige Male gefährlich vor dem Rosenheimer Gehäuse. Mit einem spektakulären Reflex verhinderte Keeper Mechel den Einschlag eines Schusses von Mikko Virtanen ins kurze Eck (26.). Auch Max Hermens hatte die erneute Gästeführung auf dem Schläger (30.). Doch wie schon im ersten Drittel gehörte die zweite Hälfte des Spielabschnitts den Gastgebern. Bei einem fein vorgetragenen Angriff schob Tyler McNeely ein perfektes Zuspiel von Travis Oleksuk am Gästekeeper vorbei, die Scheibe sprang an den rechten Innenpfosten, rutschte die Torlinie entlang und blieb am linken Pfosten liegen (31.).  
Schließlich kamen die Starbulls aber trotzdem zu in dieser Phase verdienten Torerfolgen. Zunächst lenkte Norman Hauner einen Flachschuss von Aaron Reinig am Torraum so ab, dass Cedrick Andree keine Abwehrchance hatte – 2:1 (33.). Bei einem satten Schuss von Reinig, der knapp über die Latte flog, wäre der Tilburger Schlussmann ebenfalls machtlos gewesen. Wenige Momente danach zappelte die Scheibe zum dritten Mal im Tornetz der Gäste. Lukas Laub hatte sie in die Angriffszone getrieben und frech an die Bande hinter die Grundlinie gespielt, von wo sie in den Slot zurückprang. Dort verwertete Brad McGowan eiskalt zum 3:1 (38.).  
Mit zwei Toren in Führung liegend, waren die Starbulls also noch 20 Spielminuten vom möglichen Halbfinaleinzug entfernt. Doch im dritten Spielabschnitt waren die Rosenheimer Aktionen von Beginn an von Nervosität geprägt, während die Gäste sicher, geduldig und zielstrebig kombinierten. Im Stile eines Powerplays wanderte der Puck durch die Verteidigungszone der inkonsequenten Gastgeber, Giovanni Vogelaar versenkte ihn schließlich mit einem Hammer von der blauen Linie zum 3:2-Anschlusstreffer (42.). Auch in den Minuten danach sahen sich die Hausherren trotz gleicher Spieleranzahl auf dem Eis mehrfach in ihrem Drittel eingeschnürt. Die große Chance, in einer über eineinhalb Minuten langen Phase mit zwei Feldspielern mehr auf dem Eis die Führung wieder auszubauen, vergaben die Starbulls zehn Minuten vor Spielende leichtfertig. Das Powerplay war zu langsam und zu durchsichtig, die Abschlüsse kamen im falschen Moment oder zu ungenau.  
Bei gleicher Spieleranzahl auf dem Eis lagen die Vorteile deutlich bei den Niederländern. Die wenigen Rosenheimer Gegenstöße verpufften, in der Verteidigungszone gingen zahlreiche Klärungsversuche schief. Mit einer Kopie des 2:3-Anschlusstreffers stellte Vogelaar den 3:3-Ausgleich her (57.). Zwei Minuten und zwei Sekunden vor der Schlusssirene versenkte Sean Richards, dem die eigentlich schon ungefährlich gewordene Scheibe von einem Rosenheimer Verteidigungs-Schlittschuh wieder vor den Schläger fiel, frei vor Torwart Mechel zum 3:4 (58.). Drei Schüsse der danach ohne Torwart und mit sechs Feldspielern agierenden Starbulls wurden zur Beute von Gästekeeper Andree, der den nicht unverdienten Tilburger Auswärtssieg festhielt.  
Nach den beiden Rosenheimer Siegen im ersten Heimspiel (4:3) und dem Auswärtsspiel am Freitag (3:2) geht die Viertelfinalserie zwischen den Starbulls und den Trappers also weiter. Spiel vier findet am Dienstag in Tilburg statt (20 Uhr, Liveübertragung auf www.sprade.tv).  
(SBR/ah)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Landesligafinalturnier 2022/23: Adler sind Meister, Wikinger belegen 3. Platz

(LLB)  Mit dem kleinen Finale begann der Finaltag und den 3. Platz holten sich die Wikinger vom BSchC durch einen am Ende ungefährdeten Sieg. Im Finale setzten sich die SCC Adler Berlin gegen den EHC Berlin Blues durch, sie mussten aber hart für den Sieg arbeiten.
Beide Teams hatten im Halbfinale eine starke Partie abgeliefert, unterlagen am Ende aber knapp. Personell gab es bei beiden Teams kleine Änderungen. Bei den Wikingern konnte Dustin Hesse nach einer Sperre wieder mitmischen, bei den Allstars war Jules Thoma gesperrt.
Wikinger holen sich 3. Platz:
Beide Teams hatten im Halbfinale eine starke Partie abgeliefert, unterlagen am Ende aber knapp. Personell gab es bei beiden Teams kleine Änderungen. Bei den Wikingern konnte Dustin Hesse nach einer Sperre wieder mitmischen, bei den Allstars war Jules Thoma gesperrt.
Beide Teams schienen motiviert zu sein dieses Spiel zu gewinnen und sie versuchten gleich auf Angriff zu spielen. So gab es Chancen auf beiden Seiten, aber keine richtig großen. Nasch 12 Minuten fiel der erste Treffer des Spiels. FASS fuhr einen Konter und den schloss Lucien Aicher mit einem satten Schuss ab. Es gab weiter nicht viele Chancen in diesem Drittel und es blieb bei einem Treffer in diesem Drittel.
Nach einem ersten gefährlichen Angriff von FASS griffen die Wikinger an und sie drehten das Spiel innerhalb von 30 Sekunden das Spiel. Steve Roubicek und Dennis Hesse brachten die Wikinger mit 2:1 in Führung. Eine Minute später kamen die Allstars zu einem doppelten Powerplay, doch die 81 Sekunden brachten keinen Treffer. Und kaum komplett brachte ein Konter den Wikingern das 3:1, Torschütze war Dustin Hesse (26.). Es kam noch besser für die Wikinger, denn Slawomir Wisniewski (15.) und 36 Sekunden später Dustin Hesse schraubten das Ergebnis auf 5:1. FASS konnte 74 Sekunden vor der Pause noch auf 5:2 verkürzen, Benjamin Salzmann traf in Überzahl.
FASS tat sich im letzten Drittel schwer eigene Angriffe zu fahren. Die Wikinger störten gut und sie griffen selbst weiter an und sie waren weiter erfolgreich. Patrick Balko traf nach 49 Minuten zum 6:2 und eine Minute später verwandelte Pascal Heinze einen Penalty sicher zum 7:2. Bei diesem Ergebnis blieb es, denn beide Teams ließen ihre letzten Torchancen liegen.
Der Zwischenspurt im 2. Drittel sicherte den Wikingern den Sieg und damit den 3. Platz. FASS verlor das Spiel im 2. Drittel und belegt damit den 4. Platz
Adler holen sich Meisterschaft:
Es waren für beide knappe Halbfinalspiele, beide mussten hart für den Finaleinzug arbeiten. Bei den Adlern gab es eine Änderung zum Vortag, für Ron Kruggel war Iwan Belkovich dabei. Die Blues konnten im Finale auf Andre Petters zurückgreifen, der im Halbfinale noch gesperrt war.
Mit viel Tempo gingen beide in die Partie, nur Torchancen blieben Mangelware. Im Verlauf des Drittels konnten sich die Adler Vorteile erspielen und 80 Sekunden vor der Pause konnte Gregory Rodin das 1:0 erzielen. Zuvor kamen die Blues gerade besser ins Spiel, dennoch war die Führung nach 20 Minuten nicht unverdient.
Das 2. Drittel startete mit einem Powerplay der Blues von 113 Sekunden, ein Treffer gelang aber nicht. Doch auch die Adler kamen zu einem Powerplay und das sogar 72 mit zwei Spielern mehr. Auch ihnen wollte da aber kein Tor gelingen. Es folgten Strafen gegen beide Teams und somit viel Gelegenheit Powerplay zu spielen. Ein schlechter Wechsel der Blues brachte den Adlern das 2:0. Über Niklas Zoschke und Robert Licitis kam der Puck zu Georg Rodin, der sich diese Chance nicht entgehen ließ und das 2:0 erzielte.
Noch war hier nichts entschieden und so kämpften die Blues weiter. Doch auch von den Adlern kamen einige sehr gute Angriffe und so ging es weiter hin und her. Nach 50 Minuten konnten die Adler das 3:0 und damit die Vorentscheidung erzielen. Georg Rodin war für die Adler erfolgreich und so rückte die Meisterschaft immer näher.
Niklas Zoschke beendet das Spiel mit einer Vorlage und einem Shutout.
Beide Teams haben alles gegeben, die Adler konnten aber ihre Chancen besser nutzen und haben dieses Finale verdient gewonnen. Damit sind die Adler sportlicher Aufsteiger in die Regionalliga Ost. Die Blues haben sich für eine gute Saison mit dem 2. Platz belohnt.
(NIS/ns)
  
     
    

Nachwuchs

Nationalmannschaften - Nachwuchsmannschaften
  
     
deutschereishockeybundDEB-Nachwuchsligen
Die Eisbären Juniors Berlin sind deutscher U17-Meister

(DEB)  Das Nachwuchsteam der Eisbären Berlin sichert sich die U17-Meisterschaft der Saison 2022/2023. Somit durfte sich der Erste der Meisterrunde, auch über den Gewinn des Titels freuen.                                
Das Endturnier der U17-Nachwuchsligen, fand an diesem Wochenende (1. bis 2. April 2023) in der Joynext Arena des ESC Dresden statt. Zur Pokalübergabe waren U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter und der Leiter DEB-Spielbetrieb Markus Schubert in die Sächsische Landeshauptstadt gereist.
Teilnehmer waren die ersten vier Teams der U17-Meisterrunde: Eisbären Juniors Berlin, EV Landshut, Jungadler Mannheim und der ESC Dresden. In den Halbfinalpartien traf der Erste der Tabelle auf den Viertplatzierten und der Zweite trat gegen den Drittplatzierten an.
Halbfinalspiele am Samstag:
·       Halbfinale 1: EV Landshut - Jungadler Mannheim (4:3)
·       Halbfinale 2: Eisbären Juniors Berlin - ESC Dresden (4:3)
Bei den Platzierungsspielen am Sonntag, sicherte sich der ESC Dresden den dritten Platz, in der Partie gegen die Titelverteidiger Jungadler Mannheim. Im Finale setzten sich die Eisbären Berlin Juniors gegen den EV Landshut durch.
Platzierungsspiele am Sonntag:
·       Spiel um Platz drei: Jungadler Mannheim – ESC Dresden (2:6)
·       Finale: Eisbären Juniors Berlin – EV Landshut (5:1)
Leiter DEB-Spielbetrieb Markus Schubert: „Gratulation an die Eisbären Juniors Berlin zur U17-Meisterschaft, die sich nach einem spannenden Endturnier für ihre guten Leistungen in der Meisterrunde belohnt haben. Ein großes Dankeschön geht an den Ausrichter ESC Dresden, der für einen perfekten Rahmen für die letzten Spiele in der U17-Meistersaison 2022/20223 gesorgt hat.“
Trainer Eisbären Juniors Berlin Andreas Gensel: „Wir haben schon in der Vorbereitung gute Turniere gespielt, da hat man schon gesehen, dass großes Potential in der Mannschaft steckt. Die Jungs waren auch bereit im Training immer hart zu arbeiten, es hat menschlich gepasst, das war diese Saison einfach was ganz Besonderes. Auch heute im Finale gegen Landshut, haben sie vor allem im ersten Drittel einfach Bilderbuch-Eishockey gespielt. Wirklich ein top Niveau für eine U17-Mannschaft“
Sportlicher Leiter ESC Dresden Thomas Barth: „Glückwunsch an den verdienten Meister aus Berlin. Wir haben vier sehr gute Teams und spannende Spiele gesehen. Für uns ist der dritte Platz ein großer Erfolg und zugleich Ansporn für unsere weitere Standortentwicklung. Ein besonderer Dank geht an alle fleißigen Helfer, die Landeshauptstadt Dresden und den Eiskunstlaufverein, der für das Turnier seinen Wettkampf in die kleine Halle verlegt hat.“
Die Spiele fanden unter den Augen der Leiterin des DEB-Schiedsrichterwesen Manuela Gröger-Schneider statt, da das Turnier in diesem Jahr im Rahmen eines Trainee-Programmes (Vier-Mann-System) genutzt wurde.
(DEB/te)
  
 
 
 Montag 3.April 2023 www.icehockeypage.de 
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