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  KURZNACHRICHTEN  

     
 
Bietigheim Steelers
(OLS)  Eigengewächs Joshua Rust wird auch in der Oberliga für die Steelers auflaufen. Der 20-Jährige schaffte letztes Jahr den Sprung aus dem Nachwuchsbereich in die 1.Mannschaft und konnte in 49 DEL2-Partien 7 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Die beiden Oberliga-erfahrenen Verteidiger Alexander Diel und Mirko Schreyer haben ihre weiteren Zusagen gegeben und werden auch in der neuen Landesligasaison der Hintermannschaft Stabilität verleihen
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Das Torhüter-Duo der Eisbären ist komplett. Neben Neuzugang Maximilian Meier wird Sebastian Wieber im Tor stehen. Der 21-Jährige hat seinen Vertrag verlängert und wird somit in seine dritte Saison in Hamm gehen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Brüder Sebastian und Tristan Pfeifer werden auch in der Regionalliga weiterhin für den GSC auf Torejagd gehen. Zusammen kamen sie vor drei Jahren aus Dinslaken nach Moers und haben ihre Scorerqualitäten bereits unter Beweis gestellt
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Mit Sinan Ondörtoglu bleibt den Miners ein wichtiger junger Leistungströger erhalten. Der 22-Jährige hat sich bei seinem Heimatverein zu einer festen Größe in der Offensive entwickelt. 16 Tore und 14 Assists konnte er in der letzten Saison für sich verbuchen
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Maximilian Steiner ist der nächste Spieler der den Weg in die Landesliga mit sienem Heimatverein mitgehen wird. Der 22-Jährige steht bereits seit 2019 im Kader der 1.Mannschaft
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Theodor Ziegelhöffer wird in seine dritte Saison beim MEK gehen. 15 Scorerpunkte aus 14 Spielen waren die Bilanz des 21-jährigen Angreifers in der letzten Saison
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Kai Sellers wird weiterhin an der Bande der Eisbären stehen. Dagegen wird John Kraiss, der zusammen mit Kai Sellers ein Trainerduo bildete, den HEC verlassen und wird sich einer neuen Herausforderung stellen
  
EV Füssen
(OLS)  Verteidiger Manuel Malzer hat seinen Vertrag am Kobelhang um ein weiteres Jahr verlängert. Der 26-Jährige wechselte zur letzten Saison vom HC Landsberg zum EVF und konnte in 50 Partien 27 Assists beisteuern
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Stürmer Davide Vince wird den EC verlassen und steht vor dem Wechsel in die Oberliga Nord. Der 26-Jährige, der vor zwei Jahren aus Essen nach Braunlage kam, konnte zuletzt in 28 Partien 38 Scorerpunkte erzielen. Ausserdem wird auch Marcel Deich nach 12 Jahren den Verein aus beruflichen Gründen verlassen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger müssen in der neuen Bayernligasaison auf ihr bewährtes Goalie-Duo verzichten. Philipp Hähl wird aus privaten Gründen eine Pause einlegen und nicht mehr zur Verfügung stehen. Marius Schunda wird Studienbedingt bis zum Jahresende in Großbritannien sein. Ob er danach zum EHCK zurückkehrt ist derzeit noch unklar
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Mit Maximilian Güßbacher bleibt den Devils ein langjähriger Akteur weiter treu. Der 27-jährige Torhüter wechselte 2018 von seinem Heimatverein HC Landsberg nach Neu-Ulm und ist seither ein starker Rückhalt für die Mannschaft
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Mit Jean-Luc Töpker bleibt den Crashers ihr punktbester Verteidiger erhalten. Der 21-Jährige wird in seine vierte Saison in der 1.Mannschaft gehen. In 32 Spielen gelangen ihm zuletzt 9 Tore und 18 Vorlagen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Die drei jungen Eigengewächse Martin Hadersbeck, Lukas Stuffler und Nicolas Vogel werden weiterhin in der Offensive des EHC aufs Eis gehen
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Thorben Beeg schnürt weiterhin die Schlittschuhe für den EHC. Der 27-Jährigekam 2022 über den Neusser EV in die Deichstadt und ist seither ein Leistungsträger im Team. In der abgelaufenen Saison konnte er im Bären-Trikot 17 Scorerpunkte in 23 Spielen sammeln
  
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam wird die Red Bulls verlassen. Der 34-jährige Kanadier kehrte erst letztes Jahr aus Salzburg in die bayerische Landeshauptstadt zurück
  
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Mit Viktor Rausch bleibt der Mannschaftskapitän beim Aufsteiger. Der 32-jährige Angreifer konnte zuletzt in 13 Partien 10 Tore erzielen und weitere 7 Treffer vorbereiten
  

 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 4.April 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 7 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Hessenliga und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
DFA Industriemontage GmbH verlängert Partnerschaft / Premiumpartner bleibt an Bord – Eispiraten unterstützen beim Thema Recruiting

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau können sich auch weiterhin über die Unterstützung der DFA Industriemontage GmbH freuen! Das Meeraner Unternehmen, welches sich seit 2022 beim Eishockey-Zweitligisten als Premiumpartner engagiert, verlängerte seinen Sponsoringvertrag für die Spielzeit 2023/24. Sichtbar wird die Partnerschaft neben einer Bandenwerbung im Kunsteisstadion Crimmitschau zukünftig auch im digitalen Bereich, in welchem die Eispiraten ihren Partner beim Thema Recruiting unterstützen.
„Wir sind froh, auch in der kommenden Spielzeit auf die Unterstützung der DFA Industriemontage GmbH bauen zu können“, erklärt David Schlensog, welcher sich bereits für die Neuakquise verantwortlich zeigte und für die Betreuung verantwortlich ist. „Da es nun auch zu meinen Aufgaben gehört, überregional ansässige Firmen, die deutschlandweit im Einsatz sind, für die Eispiraten zu gewinnen, bin ich glücklich, dass sich ein weiterer starker und zuverlässiger Partner auch weiterhin zum Crimmitschauer Eishockey bekennt“.
„Nicht nur ein Lottogewinn kann das Leben zum Positiven verändern - Taten tun das auch. Aus diesem Grund unterstützen wir die Eispiraten Crimmitschau, denn die Zukunft des Eishockeysports in unserer Region soll aufblühen und erhalten bleiben. Natürlich hoffen wir auch auf positives Feedback aufgrund der Unterstützung, die wir durch die Eispiraten erhalten“, sagt Rosemarie Liedtke, Geschäftsführerin der DFA Industriemontage GmbH.
Die DFA Industriemontage GmbH, die am 1. Januar 1995 gegründet wurde, ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz im sächsischen Meerane und ein kompetenter Partner für die Montage von industriellem Stahlbau, Stahlüberbauten von Brücken und komplexen industriellen Anlagen. Der Premiumpartner der Eispiraten verfügt über alle für Montagen notwendigen Zulassungen sowie Werkzeuge und Geräte einschließlich eigenen mobilen Teleskop- und Raupenkranen und arbeitet dabei deutschlandweit.
Die DFA Industriemontage GmbH bietet zudem attraktive Ausbildungsplätze und ist zusätzlich immer auf der Suche nach kompetenten Mitarbeitern – gern auch mit Eispiraten-Affinität. Die Stellenangebote des Meeraner Unternehmens findet ihr ab sofort auch in unserer Jobbörse.
Ihr seid auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer neuen beruflichen Herausforderung? Dann meldet euch gern auf die verfügbaren Angebote bei der DFA Industriemontage GmbH.
(EC/af)


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Großes Interesse bei Versteigerung der Heimtrikots / Jersey von Filip Reisnecker erzielt Höchstgebot – Versteigerung bringt Erlös von 7.804,81 Euro

(DEL2)  Die diesjährige Versteigerung der Game Worn Heimtrikots der Eispiraten Crimmitschau war einmal mehr ein voller Erfolg! Für insgesamt 7.804,81 Euro wechselten die Jerseys nun ihren Eigentümer. Besonders begehrt war das Jersey von Filip Reisnecker, welches für einen Preis von 501,00 Euro ersteigert wurde.
Mit einer guten Beteiligung ist am gestrigen Sonntagabend die Versteigerung der originalen Heimtrikots aus der abgelaufenen Saison 2022/23 zu Ende gegangen. Bis zur letzten Sekunde vor Ende der Auktionen haben zahlreiche Interessenten ihr Gebot abgegeben. Das Jersey von Filip Reisnecker war dabei besonders begehrt - es erzielte einen Kaufpreis von 501,00 Euro und war somit etwas teurer als die Trikots von Willy Rudert (460,00 €) und Patrick Pohl (444,00 €).
Auch andere Jerseys wechselten schlussendlich mit teils stolzen Preisen ihren Besitzer. Nach Zahlungseingang werden die Trikots teils umgehend versendet und dürften bald bei ihren neuen Eigentümern ankommen. Zusätzlich ist nach Terminvereinbarung auch eine Abholung direkt in der Geschäftsstelle möglich. Die Eispiraten Crimmitschau wünschen allen neuen Eigentümern viel Spaß mit den besonderen Jerseys.
(EC/af)
  
    
saalebullshalle04Saale Bulls Halle
NACH NIEDERLAGE UND SIEG: MATCHPUCK – SAALE BULLS FÜHREN PLAYOFF-SERIE AN

(OLN)  Matchpuck in der Viertelfinal-Playoff-Serie: Unsere Saale Bulls haben nach der 4:1-Niederlage (2:0,1:0,1:1) am Freitagabend beim Deggendorfer SC am Sonntagabend in der Stierkampfarena einen 3:2 Heimsieg (0:0,2:1,1:1) errungen. Damit konnten wir die Führung in der Serie zurückerobern. Es steht 2:1 nach drei Playoff-Spielen.
Unsere Saale Bulls haben am Freitagabend das zweite Match der Viertelfinal-Playoff-Serie beim Deggendorfers SC verloren. Die Hausherren gewannen die intensive Partie 4:1 (2:0, 1:0, 1:1). Damit glichen die Bayern die Serie 1:1 aus. Trotz des schmal besetzten Kaders blieben unsere Männer am Puck und zeigten Kampfgeist über die vollen 60 Minuten!
Unsere Saale Bulls gingen mit der kompletten zweiten Reihe gegen die erste Formation des DSC aufs Eis. Neben den Langzeitverletzten Sebastian Albrecht, Lukas Valasek, Mathieu Tousignant und Dennis Schütt fehlte uns bekanntlich Tatu Vihavainen, der eine Sperre absitzt. Zudem verzichtete unser Head Coach Marius Riedel wegen Krankheit auf Thomas Merl, Dennis Gulda und Pavel Avdeev.
Das erste Drittel war geprägt von Strafzeiten. Die Strafbänke beider Teams waren prall gefüllt. Zehn Minuten nahmen die Gastgeber mit. Unserer Saale Bulls traf es härter. Schon sechs Minuten in die Kühlbox verbannt, saß Jeroen Plauschin nach einem Bandencheck für unseren Stürmer Patrick Schmid eine Disziplinarstrafe von fünf Minuten ab. Unser Topscorer Schmid ist infolge des Checks des Eises verwiesen worden. Damit stand unser Kufencrack wegen einer Spieldauer-Disziplinarstrafe unserem Team für Sonntag nicht mehr zur Verfügung. Drei Torschüsse (13) mehr als unser Team feuerten die Deggendorf ab und trafen zweifach. Luca Miculka (6.) versenkte den Puck ins kurze Eck. Für unseren Goalie Timo Herden war der Schuss unhaltbar. Thomas Pielmeier erhöhte für die Hausherren sechs Minuten später zum 2:0. Unser Defender Thomas Gauch resümierte das Auftaktdrittel: „Playoffs sind immer eklig. Hier wird sich nichts geschenkt. Es tut weh, dass uns wichtige Spieler fehlen, aber wir müssen uns aufs Hockeyspiel konzentrieren!“
Klar war, dass ein intensives zweites Drittel bevorstand. Unsere Bulls starteten im Powerplay durch, kamen allerdings nicht in die richtige Aufstellung. Luca Miculka ließ einen Bulls-Verteidiger ins Leere laufen und bediente René Röthke . Der schob zum 3:0 ein. Unsere Kufencracks waren am Drücker, um ins Spiel zurückzukehren. Doch DSC-Schlussmann Timo Pielmeyer ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Der DSC seinerseits versuchte Halle ins lange Forecheck zu bringen, um Konter fahren zu können. Das Mitteldrittel bleib trotz vieler Checks weniger hektisch und bei weniger Strafen.
Im Schlussdrittel erhöhten unsere Saale Bulls die Schlagzahl. Unser Team fuhr trotz der kurzen Bank aggressive Forechecks. Doch es waren die Gastgeber, die zum 4:0 erhöhten. Leon Zitzer ließ die Scheibe ins Tor trudeln. Die sprang über Timo Herden ins Eck. Unser Cheftrainer ging aufs Ganze. Noch knapp elf Minuten waren auf der Uhr, als er unseren Goalie zog. Thore Weyrauch belohnt uns in der 50. Spielminute mit dem Anschlusstreffer. Die Saale Bulls zogen die Schlinge immer enger, doch zu einem Ausgleich sollte es nicht mehr reichen. So glichen die Deggendorfer die Serie 1:1 aus.
Die Marschroute unserer Saale Bulls war für Sonntagabend klar. Alles reinhauen. Für unsere Kufencracks waren noch zwei Siege nötig, um ins Halbfinale einzuziehen!
Kaum lief das erste Drittel, fiel auch schon die erste Strafe für die Gäste aus Deggendorf. Unsere Männer erarbeiteten sich gute Chancen, doch das Überzahlspiel verhalf uns nicht zum Tor. Beide Teams kämpften um jeden Puck. Beide Mannschaften wussten um die Bedeutung der Playoff-Partie. Neben den Feldspielern lieferten auch beide Goalies. Beide Goalies, ausgezeichnet als Torhüter des Jahres, spielen nicht minder eine tragende Rolle im Kampf um den Einzug ins Halbfinale. Die Dauerbrenner Timo Herden und Timo Pielmeier verstehen es, den Kasten sauber zu halten. Das Duo schloss die Hauptrunde mit einer Fangquote von 92,7 Prozent ab. Beide arbeiten daran, die Quote während der Playoff-Matches nach oben zu schrauben. Die Schlussmänner hielten ihre Kästen sauber. So gingen die ersten 20 Minuten torlos zu Ende.
Nach der Pause erhöhten die Gäste den Druck. Da kam die Strafe in der 22. Minute den Bulls gerade recht. In Überzahl musste man sich aber erst sortieren, befanden sich doch die Spieler, die solche Situationen während der Saison sonst gelöst hatten, krankheitsbedingt unter den Zuschauern. Trotzdem brachte das Powerplay den nötigen Vorteil. Mit Ablauf der Strafe gelang Niklas Hildebrand in der 25. Minute der heiß ersehnte Treffer! Doch vom 1:0 ließen sich die Deggendorfer nicht einschüchtern! Sie nahmen an Fahrt auf und versuchten uns, wo es nur ging, in die Mangel zu nehmen. Das zahlte sich aus, unter Druck häuften sich die Fehler und die Deggendorfer erarbeiteten sich Vorteile. In der 37. Spielminute gelang es dem Dreiergespann aus Matias Varttinen, Thore Weyrauch und dem frisch aus der Kühlbox zurückgekehrten Jordan Kaplan in den Angriff zu gehen und zum 2:0 einzunetzen. Doch das spornte die Spieler des DSC nur noch mehr an. Kurz vor Abpfiff verkürzte der DSC durch Marcel Pfänder auf 2:1.
Im Drittel Nummer drei knüpften liefen die Gäste weiterhin beharrlich an. In der 44. Minute war es dann soweit und ihre Mühen wurde belohnt – Lucas Miculka traf zum 2:2. Ausgleich. Das Schlussdrittel sollte also noch einmal besonders spannend werden. Die Stimmung kochte auf. Ein Ellenbogencheck von Thomas Pielmeier brachte Vojtech Suchomer an der Bande zum Liegen und Sergej Stas in Rage. Beide Kapitäne lieferten sich infolgedessen einen Kampf. Der Deggendorfer ging direkt duschen. Stas kühlte sich fünf Minuten in Box ab. Das wirkte in beiden Lagern nach. Die Mannschaften gaben alles, um das Spiel für sich zu entscheiden.
In der letzten Spielminute gelang unseren Saale Bulls das spielentscheidende Tor. Mann der Stunde: Matias Varttinen. Zwar zogen die Gäste noch einmal den Goalie, um die Verlängerung zu erspielen, doch erfolglos. Da war sie also wieder: die Führung in der Serie. Jetzt heißt es am Dienstag in Deggendorf das Momentum mitnehmen und mithilfe der zurückkehrenden Spieler den Sack zu machen!
(MECH/nsb)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions warten auf Halbfinalgegner - Ostersamstag 8.4. 19 Uhr ARS Arena

(OLN)  Auch die Viertelfinalserie haben die Scorpions mit drei Siegen in drei Spielen beendet. Es war ein tolles Eishockeyspiel mit spektakulären Szenen, das die Scorpions gegen Spielende noch einmal spannend gemacht haben. Nur eine kurze Unkonzentriertheit nach Ende einer Zweiminutenstrafe eröffnete dem SC Riessersee noch einmal für kurze Zeit eine Chance ins Spiel zurück zu kommen.
„Wir müssen in jedem Spiel zu jedem Zeitpunkt hochkonzentriert sein“, so Coach Kevin Gaudet, „damit uns derartige Situationen nicht wieder passieren“.
Wer der nächste Gegner der Scorpions am Ostersamstag, Spielbeginn 19:00 Uhr in der ARS Arena, sein wird, steht noch nicht fest. Deggendorf, Rosenheim oder die Tilburg Trappers kommen noch in Frage. Die Entscheidung fällt spätestens am Donnerstag, den 6. April.
Für die Scorpions stehen die ersten 3 Spieltermine bereits fest. Das erste Halbfinalspiel findet am Ostersamstag um 19 Uhr in der ARS Arena statt, die erste Auswärtsbegegnung am Ostermontag, ehe dann am Mittwoch, dem 12. April um 20 Uhr das zweite Halbfinalheimspiel der Scorpions in der ARS Arena angepfiffen wird.
(HS/nb)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
     
ESC KemptenKempten Sharks
Sharks erweitern die sportliche Leitung - Mike Henkel erhält ab sofort Unterstützung von Ervin Masek jun.

(BYL)  Die Planungen für die kommende Saison laufen bereits auf Hochtouren an der Memminger Straße. Um zukünftig breiter aufgestellt zu sein und die anfallenden Aufgaben noch schneller und effizienter abarbeiten zu können wird die sportliche Leitung beim ESC Kempten zukünftig als Doppelspitze aufgestellt. Der bisherige sportliche Leiter Mike Henkel bekommt dabei Zuwachs von Ervin Masek, der das Kemptener Eishockey in und auswendig kennt und auch bestens vernetzt ist. Die beiden werden sich zukünftig als Team um alle Belange rund um die Mannschaft kümmern. Wir haben Ervin gleich mal zum Interview gebeten um ihn Euch besser vorzustellen.
Ervin, zunächst herzlichen Glückwunsch zur neuen Aufgabe. Dein Name ist ja durch Deinen Vater (Ervin Masek sen.) bestens im Eishockey auch weit über das Allgäu hinaus bekannt. Inwieweit hat er Dich als Kind inspiriert den Weg zum schönsten Sport der Welt zu gehen?
E.M.: Er hat mich schon mit sehr jungen Jahren damals in Ulm auf das Eis, und damit die Weichen gestellt. Ich habe bis zu den Junioren dann immer in Deutschland auf dem Eis gestanden. Dem Eishockey treu zu bleiben war letztendlich natürlich meine eigene Entscheidung. Nach meinem Studium in Tschechien hatte ich durch meinen Arbeitgeber die Chance zurück nach Deutschland zu gehen und neben der Arbeit auch Eishockey zu spielen. Ich habe meine neue Aufgabe im Vorfeld auch mit meinem Vater kommuniziert, der sich für mich darüber freut.
Du bist aktuell als Spieler in der Kemptener zweiten und als Schiedsrichter bis zur Bayernliga aktiv, was hat Dich denn bewogen nun diesen Schritt zu gehen?
E.M.: Ich habe vom Vorstand vor einigen Tagen das Angebot bekommen und dieses nach kurzer Bedenkzeit gerne angenommen. Meine aktive Karriere neigt sich dem Ende entgegen und auch als Schiedsrichter sind die Ambitionen in meinem Alter nicht mehr zu hoch.  Da ich mich natürlich weiter im Eishockey engagieren möchte war das die ideale Möglichkeit und ich möchte auch hier in Kempten noch einiges erreichen.
Die Aufgabe als sportlicher Leiter ist ja sehr zeitintensiv, dazu Spieler und Schiedsrichter, wie setzt Du dann die Reihenfolge Deiner Prioritäten?
E:M:. Priorität 1 wird die erste Mannschaft in Kempten sein, ich möchte mit den Spielern regelmäßigen Kontakt haben, nahe an der Mannschaft dran und für sie da sein, sowie auch in der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stehen.
Es gab in der Vergangenheit doch auch die ein oder andere Kritik der Fans, dass die sportliche Leitung sich zu stark aus der Öffentlichkeit zurückhält und Neuigkeiten nicht zeitnah kommuniziert wurden, wird sich da etwas ändern?
E.M.: Ich sehe das als notwendig und weiß, vor allem im Profibereich wie wichtig die Kommunikation nach außen ist, und möchte da auch eine stärkere Rolle spielen.
Im letzten Jahr war es nicht einfach einen Trainer zu verpflichten, Brad Miller wurde erst engagiert als das Team quasi schon komplett zusammengestellt war. Wie sieht es denn nun mit der Trainersuche in diesem Sommer aus?
E.M.: Die Position des Trainers hat oberste Priorität. Wir haben die ersten Gespräche mit möglichen Kandidaten bereits eine Woche nach dem letzten Spiel in Erding geführt. Wir werden in diesem Jahr, das ist unser aller oberstes Ziel, den Trainer in die Kader und Saisonplanung mit einbeziehen. Ich bin auch guter Dinge das wir zeitnah einen neuen Coach präsentieren können.
Bei den Spielerverpflichtungen bist du ja zusammen mit einem neuen Coach und Mike Henkel gemeinsam verantwortlich. Du kennst aus Deiner aktiven Zeit und auch als Schiedsrichter, letzte Saison ja noch in der Bayernliga, die Spieler aktiv auf dem Eis. Bekommt man dadurch einen besseren Blick auf mögliche Kandidaten oder  liegt der Fokus als Unparteiischer doch auf ganz anderen Dingen?
E.M.: Das ist schwierig, als Schiedsrichter wusste ich ja noch nicht das ich hier sportlicher Leiter werde  und achte dann doch mehr auf das Spiel als solches. Ich habe aber auch in Kempten immer wieder die Spiele der ersten Mannschaft verfolgt. Da fällt einem schon oft mal einer auf der heraussticht. Ich bin ja auch sehr stark am deutschen Eishockey von der DEL bis hinunter in die Landesverbände interessiert und da kennt man durchaus den ein oder anderen den wir da im Kopf haben.
Worauf dürfen sich die Fans in Kempten denn in der nächsten Saison freuen, was sind die Ziele für das Team und auch für Dich persönlich?
E.M.Wie auch im letzten Jahr wollen wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Mittelfristig wollen wir uns im oberen Bereich der Bayernliga festsetzen und attraktiven Sport bieten, damit die Zuschauer Spaß am Kemptener Eishockey haben. Ich sehe persönlich im Umfeld und in der Mannschaft sehr viel Potential. Wenn Trainer und Spieler soweit verpflichtet sind möchte ich im Sommer einige Punkte angehen die ich als verbesserungswürdig sehe und Step für Step daran arbeiten.
Ervin vielen Dank für die offenen Worte, wir wünschen Dir viel Erfolg und immer ein glückliches Händchen bei Deiner neuen Aufgabe.
(ESCK/th)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären
Ab in die Sommerpause; Eifel-Mosel Bären beenden die Saison auf Platz 4

(HL)  Beim Final-Four wollten die Bären die Saison erfolgreich beenden. Nach der zu erwartenden Niederlage gegen Kassel, musste sich das Team von Trainer Janega jedoch auch den Löwen Frankfurt furt geschlagen geben und so stand am Ende der 4. Platz in der diesjährigen Saison zu Buche.
Zunächst ging es für die Bären am Samstagabend gegen den Ligaprimus aus Kassel um den Finaleinzug. Das Spiel war gerade wenige Minuten alt, da fiel bereits das 0:1 aus Sicht der Bären. Auch wenn Kassel optisch und spielerisch die bessere Mannschaft war, boten sich für die Bären auch Torchancen. Ein Alleingang von Marcel hätte das 1:1 bedeuten können. Leider verfehlte sein Schuss das Tor und Kassel zeigte in der Folgezeit seine Qualitäten. In Unterzahl mussten die Bären das 0:2 hinnehmen. Noch vor dem Ende des 1. Drittels fiel das 0:3. Im Mitteldrittel fielen 8 weitere Treffer und so starteten die Bären mit einem 0:11 Rückstand ins letzte Drittel. Beim Stand von 0:13 belohnten sich die Bären noch mit dem Ehrentreffer. Patrick Berens erzielte den 1:13 Endstand. Auch wenn es sich komisch anhören mag, spielten die Bären vor allem im ersten und letzten Drittel im Rahmen ihrer Möglichkeiten, nicht so schlecht wie es das Ergebnis aussagt. Im Abschluss fehlte mitunter das Glück um weitere eigene Treffer zu erzielen. Andererseits sah man Kassel den Willen an, keine Zweifel am Saisonziel Meisterschaft aufkommen zu lassen. So endete das Spiel mit einer deutlichen Niederlage.
Tags drauf ging es für die Bären somit um Platz 3. Gegner am frühen Sonntagnachmittag waren die Löwen aus Frankfurt, die am Vorabend im Derby gegen Eintracht Frankfurt den kürzeren zogen. Konnte man die Löwen in der Vorwoche noch besiegten, lief für die Bären in diesem Spiel nicht viel zusammen. Binnen weniger Minuten gingen die Löwen mit 3:0 in Führung. Mit diesem Ergebnis startete auch das Mitteldrittel. Doch auch hier waren es ausschließlich die Löwen die zum Torerfolg kamen. Erneut 3 Tore sorgten für einen ernüchternden 6:0 Rückstand. In der Kabine schwor man sich nochmal auf das letzte Drittel ein und wollte nicht nur das Spiel sondern auch die Saison anständig zu Ende bringen. Nach dem 7:0 sorgte ein Doppelschlag binnen einer Minute für den 7:2 Endstand. Zunächst traf Roderick Johnson, ehe Stefan Wanken das letzte Saisontor für die Bären in dieser Spielzeit erzielte.
Am Ende gab es somit 2 Niederlagen für die Bären. Somit steht zum Saisonabschluss der 4. Platz. Agierte man gegen Kassel noch durchaus ansehnlich, war das Spiel um Platz 3 doch eher enttäuschend. Andererseits erzielte man in  beiden Spielen zum Ende hin noch Tore und konnte gegen die Löwen das Abschlussdrittel wenigstens noch für sich entscheiden. Da die Qualität der Liga stetig zu nimmt muss man es auch erstmal schaffen, das Final Four zu erreichen.
Für die Bären startet nun die ersehnte Sommerpause. Gratulation geht an die Mannschaft aus Kassel, die gegen Eintracht Frankfurt verdient den Meistertitel errungen. Auch den beiden Teams aus Frankfurt darf man für eine gute Saison gratulieren.
(BESV/mm)
  
    
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Playoff-Statistik und Archiv

(LLB)  Am Wochenende wurde das Finalturnier der Landesliga Berlin ausgetragen und somit steht nun fest, wie sich die ersten vier Plätze verteilen. Berichtet wurde ja ausführlich, nun ist auch die Statistik online und das Archiv wurde aktualisiert.
Spielberechtigt waren bei den vier Teams ingsgesamt 100 Spieler, von denen 78 zum Einsatz kamen. 31 Tore wurden von ingsgesamt 20 Spielern erzielt. Gregory Rodin (Adler), Dennis Hesse und Steve Roubicek (beide Wikinger) waren mit jeweils drei Treffern am erfolgreichsten. Die 40 Vorlagen des Wochenendes verteilten sich auf 26 Spieler. Hier kamen mit Robert Licitis (Adle), Andre Berger (Blues), Dennis und Dustin Hesse (beide Wikinger) gleich vier Spieler auf drei Vorlagen. Wer mitgerechnet hat, kommt jetzt schon darauf, dass Dennis Hesse (Wikinger) mit sechs Scorerpunkten der erfolgreichste Scorer des Wochenendes war. Seine Vereinskollegen Steve Roubicek und Dustin Hesse folgen mit jeweils fünf Punkten. Georg Rodin (Adler) und Andre Berger (Blues) folgen mit vier Punkten. Unter den 102 Strafminuten waren gleich vier Bankstrafen. Drei davon sammelten die Wikinger im kleinen Finale ein, die vierten ging an die Adler. Leider gab es auch eine Spieldauerdisziplinarstrafe. 27 Spieler ruhten sich zwischendurch auf der Strafbank aus, ingsgesamt waren es aber faire Spiele. 32 Powerplays gab es am Wochenende, sieben Tore konnten mit mindestens einen Spieler mehr erzielt werden. Toe in Unterzahl konnten nicht bejubelt werden. Die gesamte Statistik kann natürlich auch abgerufen werden.
Auf den neusten Stand gebracht wurde auch das Landesligaarchiv. Tabellen der Hin- und Rückrunde, die Playoff-Ergebnisse und die Übersichte der Landesligameister wurden überarbeitet und sind ebenfalls online. Alles zusammen kann HIER https://www.noppe-ist-schuld.de/aktuelles/landesliga/statistik-archivabgerufen werden. Außerdem wurden die Daten der Hauptrunde und des Finalturniers bereits an RODI-DB https://www.rodi-db.de/ übermittelt und die werden dort bestimmt bald eingearbeitet.
(NIS/ns)
  
 
 
 Dienstag 4.April 2023 www.icehockeypage.de 
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Diverse Pressemitteilungen
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