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  KURZNACHRICHTEN  

     

EV Moosburg
(BLL)  Der EVM hat mit Peter Tabor einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Der 24-jährige US-Amerikaner spielte mehrere Jahre in cer College-Liga NCAA3 und kam letztes Jahr nach Europa. Er spielte in der zweithöchsten französischen Liga für Mont-Blanc Saint-Gervais
  
Berliner SC
(LLB)  Der Schlittschuh-Club wird mit einem nahezu unveränderten Mannschaftskader in die neue Landesligasaison starten. Neu zum Team kommen neben Leon Edelhäuser desen Zugang vom SCC bereits vermeldet wurde, Sedrick Siebart, Jörg Eikemeier und Christopher Fallis
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat den Vertrag mit Verteidiger Kirill Klyuyev verlängert. Der 25-jährige Deutsch-Kasache geht bereits seit 2021 im Bären-Trikot aufs Eis
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Jake Fardoe hat seinen Vertrag beim HEC verlängert. Der 29-jährige Kanadier, der 2020 aus Pfaffenhofen zu den Alligators kam, konnte in der vergangenen Spielzeit 8 Tore un 36 Assists in 53 Partien erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Stürmer Michael Wagner kommt vom DNL2-Team des Iserlohner EC nach Bremen und kehrt damit zu den Weserstars zurück, wo er seine ersten Schritte auf dem Eis machte. Der 20-Jährige ist der erste Neuzugang für die neue Spielzeit
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Leon Scheid wechselt aus dem DNL3-Team des Mannheimer ERC zu den Bisons und wird in Pforzheim nun seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Stürmer Jan Trübenekr hält dem ESC weiter die Treue. Der 30-jährige Tscheche geht bereits seit 2017 für die Hawks aufs Eis.In der vergangenen Saison konnte der Stürmer in 32 Spielen 38 Tore erzielen und weitere 62 Treffer vorbereiten
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Dauerbrenner Ron friedrich schnürt auch in der neuen Regionalligasaison wieder die Schlittschuhe für seinen Heimatverein. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 22 Partien 15 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat Leon Dalldush unter Vertrag genommen. Der 23-jährige gebürtige Ravensburger kehrt nach einer Saison in der DEL2 bei den Selber Wölfen in die Oberliga zurück. In 42 Partien im TRikot der Hochfranken konnte er vier Vorlagen beisteuern. Seine Scorerqualitäten stellte er zuvor u.a. beim Ligarivalen EV Füssen unter Beweis
 
Hannover Indians
(OLN)  Die Indians haben mit zwei langjährigen Akteuren weiter verlängert. Sowohl Nicolas Turnwald, als auch Maximilian Pohl werden wieder die Defensive des ECH verstärken. Turnwald kam 2015 aus Weiden an den Pferdeturm und Pohl trägt bereits seit 2013 als er aus Bremen kam, das Indianer-Trikot
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Verteidiger Niklas Jakob wird bereits in seine vierte Saison im Trikot der TecArt Black Dragons gehen. Der 22-Jährige kam 2021 aus dem Düsseldorfer Nachwuchs nach Erfurt und hat sich inzwischen in der Oberliga etabliert. In der vergangenen Saison konnte der gebürtige Kaufbeurer in 43 Spielen 3 Tore erzielen und weitere 8 Treffer vorbereiten
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Eigengewächs Moritz Reinhold rückt vom eigenen 1b-Team aus der Bezirksliga in den neuen Landesliga-Kader des ESC
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Verteidiger Tobias Zimmert, der vor vier Jahren aus der Bayernliga von der EA Schongau kam, wird auch in der neuen Spielzeit wieder im Trikot der Nature Boyz auflaufen. 8 Scorerpunkte waren seine Bilanz in 28 Partien der letzten Saison
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die beiden Eigengewächse Felix Kaller und Sebastian Sterr werden weiterhin die Hintermannschaft der Grafinger verstärken. Felix Kaller ist Allrounder, aber vor allem für die Defensive eingeplant
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Verteidiger Maximilian Brauer verlässt die Miners. Der 30-Jährige spielte in seiner bisherigen Laufbahn ausschliesslich für seinen Heimatverein und steht seit 2014 im Kader der 1.Mannschaft
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Die beiden Verteidiger Florian Fischer und Christoph Gottwald, sowie Stürmer Thomas Neumaier werden auch in der neuen Landesligasaison wieder im Trikot der Aibdogs aufs Eis gehen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 5.April 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga West, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls unterliegen Wolfsburg in Spiel 3 der Halbfinalserie

(DEL)  Red Bull München hat Spiel 3 des Playoff-Halbfinales gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 3:5 (0:0|2:4|1:1) verloren und liegt damit in der Best-of-Seven-Serie 1:2 zurück. Yasin Ehliz, Chris DeSousa und Zach Redmond erzielten vor 5.728 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion die Tore für den Hauptrundensieger. Weiter geht es mit Spiel 4 am Donnerstag (19:00 Uhr) in Wolfsburg.
München zu Beginn die optisch überlegene Mannschaft, doch die ganz großen Chancen fehlten. Wolfsburg verteidigte kompakt und kam danach durch zwei Überzahlsituationen besser in die Partie. In der Schlussphase des ersten Drittels dann Hochkaräter auf beiden Seiten. Erst Dustin Jeffrey bei einem Wolfsburger Konter (18.), kurz darauf Ehliz für die Red Bulls (19.). Tore sollten vor der ersten Pause allerdings nicht fallen.
Die Grizzlys im Mittelabschnitt konsequent und eiskalt. Spencer Machacek (23.), Trevor Mingoia (29.) und Dustin Jeffrey (34.) sorgten mit ihren Treffern für eine 3:0-Führung. Danach ein offener Schlagabtausch: Die Red Bulls verkürzten im Powerplay durch Ehliz (38.), ehe Tyler Morley für Wolfsburg nachlegte (39.). Das letzte Wort im zweiten Drittel hatte allerdings ein Münchner: DeSousa verkürzte in der 40. Minute auf 2:4.
Die Red Bulls übten im Schlussabschnitt viel Druck auf das Tor der Gäste aus. Eine von zahlreichen Topchancen nutzte Redmond in Überzahl zum 3:4 (45.). München weiterhin im Vorwärtsgang, einmal konnte sich Wolfsburg befreien: Machacek stellte auf 3:5 (50.). Die Grizzlys-Defensive um Torhüter Dustin Strahlmeier rückte danach erneut in den Fokus, hielt dem Münchner Sturmlauf jedoch bis zum Ende stand.
(EHCM/rbmm)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Erstmals „5 Sterne Plus “ für Nachwuchsarbeit vergeben - Vier DEL2-Standorte zählen zu den zwölf Top-Nachwuchsstandorten in Deutschland 

(DEL2)  Insgesamt 56 Nachwuchsvereine haben in der Saison 2022/2023 am 5-Sterne-Programm des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB), der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) und der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) teilgenommen. Erstmalig wurde das Prädikat „5 Sterne Plus“ vergeben, für das man in allen Kategorien mindestens 90 Prozent erreichen muss. Diese Auszeichnung erhielten vier Vereine: die Eisbären Juniors Berlin, die Jungadler Mannheim, die Düsseldorfer EG und die Kölner Junghaie. Weitere acht Vereine wurden mit fünf Sternen belohnt, wie der Augsburger EV, der ERC Ingolstadt, der Iserlohner EC, der Schwenninger ERC, der ESC Dresden, der EV Landshut, der Krefelder EV 81 und die Jungeisbären Regensburg.
Mit vier Standorten ist die DEL2 unter den insgesamt acht „5-Sterne-Vereinen“ in Deutschland vertreten. Die Standorte Dresden, Krefeld, Regensburg und Landshut können stolz auf ihre Entwicklung und die hervorragend eingeschätzte Nachwuchsarbeit und die entsprechenden Rahmenbedingungen sein.
Der wichtigste Punkt im Sterne-Programm ist der Bereich Nachwuchsgewinnung. Jedes Jahr sollen Kinder aufs Eis gebracht und so motiviert werden, dass sie dauerhaft beim Eishockey verbleiben. Um den ersten Stern zu erreichen, gilt es Kindergärten zu besuchen, Kids-on-Ice-Tage durchzuführen und Laufschulen qualifiziert zu organisieren. Sehr erfreulich ist, dass immer mehr junge Mädchen die Liebe zum Eishockey entdecken und die Vereine einen Zuwachs an Spielerinnen verzeichnen können. 
Der zweite Baustein im Sterne-Konzept sieht vor, die vorhandenen Spieler und Spielerinnen altersgerecht auszubilden und weiterzuentwickeln. Dafür sind adäquate Eiszeiten sowie qualifizierte und lizenzierte Trainer in Vollzeit oder Honorar ganzjährig notwendig. 46 Vereinen ist es gelungen, diesen wichtigen zweiten Stern zu erhalten.            
Je höher die Altersklasse, desto höher auch die Anforderungen – im Bereich U17 bis U20 ist die Sterne-Zertifizierung am schwersten zu erreichen.
Im Rahmen des Programms werden die teilnehmenden Clubs besucht und auf Basis eines umfangreichen Anforderungskatalogs bewertet. Das Sterne-Programm ist ein zentrales Element im DEB-Sportkonzept.
DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch: „Zunächst geht der Dank an Ernst Höfner und die Zertifizierer aus den Landesverbänden, die in diesem Jahr übergangsweise die Zertifizierung der DEL2-Standorte vorgenommen haben. Das Ergebnis ist positiv, denn an den meisten Standorten fand eine Verbesserung im Bereich der erreichten Punkte statt. Der Standort Kassel kann sich sogar über vier Sterne freuen. Insofern sind wir sehr zufrieden mit den Entwicklungen. Im Mai starten wir mit Markus Gleich als neuer Talent- und Standortentwickler in die neue Saison. So kann für die kommende Spielzeit auch wieder mit mehr direkter Unterstützung für unsere Stammvereine gerechnet werden. Ein großer Dank geht auch an die Stammvereine für ihre Arbeit und die Entwicklung im Nachwuchsbereich.“
DEB-Cheftrainer Vereins- und Talentbetreuung Ernst Höfner: „Das Sterne-Konzept wird durch die vielen Spieler und Spielerinnen, die begeisterten Eltern und die vielen Trainer die regelmäßig im Training und Spielbetrieb teilnehmen zum Leben erweckt. Ein Dank an die Profi-Vereine, die Gesellschafter und Sponsoren, ohne deren finanzielle Unterstützung dieser Erfolg des Sterne-Programms gar nicht möglich wäre.“ 
Förderverein Deutscher Eishockey-Nachwuchs (PENNY DEL) Uli Liebsch: „Seit die DEL 2016 mit dem 5-Sterne-Programm begonnen hat, können wir eine positive Entwicklung im Deutschen Nachwuchs-Eishockey beobachten. Auch in der abgelaufenen Saison wurde wieder hervorragende Arbeit geleistet. Ein Dank an alle, zum großen Teil ehrenamtliche Personen, die sich in den Nachwuchsvereinen engagieren.“
(DEL2/dk)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Serienführung geht erneut nach Heilbronn - Heilbronner Falken vs. Bayreuth Tigers 4:1 (3:0, 0:0, 1:1)

(DEL2)  Zum dritten Spiel der Serie ging es wieder nach Heilbronn. Die Tigers mit unverändertem Personal zum vergangenen Sonntag, als der Ausgleich in Bayreuth gelang. Heilbronn wechselte auf der Kontingentposition Blackwater für Morrison ins Lineup.
Wesentlich besser als die Gäste kamen die Falken ins Spiel, was sich sofort an zwei hochkarätigen Chancen ablesen ließ. Zunächst konnte Kirsch mit einer Direktabnahme Gefahr für das Bayreuther Tor kreieren, bevor Elias alleine vor Schmidt auftauchte, dieser jedoch stabil blieb. Nach der ersten Strafe der Partie, die Cornet absitzen musste, agierten die Falken erfolgreich im Powerplay. von Ungern-Sternberg reagierte im Slot am schnellsten und legte die Scheibe an Schmidt vorbei zur Führung ins Tor. Schmidt musste in der Folge mehrfach in höchster Not retten, wie kurz nach dem ersten Treffer erneut gegen Ungern-Sternbeg, bevor Cornet in aussichtsreicher Position an Andryukhov scheiterte, dabei noch behindert wurde, was Della Rovere zwei Strafminuten einbrachte. Wie in der gesamten Partie, strahlte man jedoch wenig Gefahr mit einem Mann mehr auf dem Eis aus und ließ den 1:0 Torschützen einen Konter fahren, den Schmidt wegnehmen konnte. Direkt nachdem Rymsha aus halblinker Position auf 2:0 erhöht hatte, musste die Partie kurzzeitig unterbrochen werden, da die Bande repariert werden musste. Dies nahm Zeit in Anspruch, sodass die erste Drittelpause bereits nach gut 10 Minuten den Teams eine Verschnaufpause bescherte. Als Ewanyk für Bayreuth sowie Fischer für die Heilbronner zum „abkühlen“ geschickt wurden, wurde Gracel,
der auf Andryukhov zulief von Rymsha entscheidend gestört, sodass dieser einen Penalty zugesprochen bekam, der jedoch keine Vollendung mit sich brachte. Mit einem platzierten Schuss aus halbrechter Position brachte nach 17 Minuten Williams wieder Bewegung auf die Anzeigentafel, wo der dritte Treffer der Falken zur Anzeige gebracht werden musste. Dies war, zu diesem „frühen Zeitpunkt“ schon fast der Genickschlag für die Oberfranken, die in der Folge die eine oder andere Chance kreierten, jedoch die nötige Durchschlagskraft vermissen ließen. Es dauerte bis in die 55. Minute, als Ewanyk – Tonge saß zwei Minuten wegen Spielverzögerung ab – die Scheibe über die Linie des Falken-Tores drücken konnte und damit erstmals die Tigers auf dem Scoreboard erschienen. Die Schlussoffensive, in welcher man ca. 3,5 Minuten vor dem Schlusspfiff einen sechsten Feldspieler für Schmidt aufs Eis schickte, sollte indes nicht belohnt werden. Lautenschlager traf gut 120 Sekunden vor dem Ende ins verwaiste Tor der Tigers zum Endstand.
„Heilbronn hat heute verdient gewonnen, weil jeder Spieler bereit war. Bei uns waren es sieben oder acht Spieler, die dies nicht waren. Im zweiten Drittel haben wir zu undiszipliniert gespielt und zu viele Strafen genommen. Unser Torwart musste sehr viel arbeiten. Enttäuscht bin ich von unseren Schlüsselspielern, die am Sonntag gut gespielt hatten. Heute waren sie nicht da. Gerade bei fünf gegen fünf waren wir nicht gut genug und haben zu viele Turnovers zugelassen“, so die Analyse von Rich Chernomaz im Anschluss an die Partie.
Das vierte Aufeinandertreffen findet am Gründonnerstag in Bayreuth statt. Bully im Bayreuther Tigerkäfig ist um 19:30 Uhr.
(BT/av)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Erneute Fünf-Sterne-Auszeichnung für Dresdner Eishockeynachwuchs

(DEL2)  Der Eissportclub Dresden e.V. ist für seine hervorragende Arbeit mit jungen Eishockeytalenten erneut mit fünf Sternen durch den Deutschen Eishockey-Bund (DEB) ausgezeichnet worden. Mit 188 Punkten konnte die Punktzahl aus dem Vorjahr sogar noch einmal getoppt werden.
Bernd Nickel, Präsident Eissportclub Dresden e.V.: „Ich bin unheimlich stolz über jeden einzelnen Mitarbeiter im Verein. Ob in der Geschäftsstelle, der Organisation oder unsere Trainer und Nachwuchssportler auf dem Eis – Alle stecken Herzblut in die Arbeit. Die Auszeichnung durch den DEB ist der gerechte Lohn für die harte Arbeit, die am Standort tagtäglich geleistet wird. Erstmals wurden in diesem Jahr auch „Fünf Sterne Plus“ vergeben. Dafür fehlt es uns noch am Nachwuchsleistungszentrum. Pläne dafür gibt es und die Gespräche laufen. Diese werden und müssen noch weiter intensiviert werden und es sollen Partner gefunden werden. Wir wollen in Dresden ein Anlaufpunkt für deutsche Top-Talente werden.“
Neben Dresden wurden sieben weitere Standort mit fünf Sternen ausgezeichnet. Eine „Fünf Sterne Plus“-Bewertung erhielten die Eishockeystandorte in Berlin, Mannheim, Düsseldorf und Köln.
Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Am Tag des Richtfestes des neuen Heinz Steyer Stadions hat uns diese tolle Nachricht erreicht. Es freut uns außerordentlich, dass die Punktzahl aus dem Vorjahr nicht nur wieder erreicht, sondern auch getoppt werden konnte. Wir wissen, dass es Punkte gibt, an denen wir ansetzen können. Beim Thema Nachwuchsleistungszentrum sind wir allerdings auf die Unterstützung von Partnern angewiesen.“
(ESCD/ka)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies unterliegen zuhause mit 3:4 – Nauheim entführt das Heimrecht aus Kassel

(DEL2)  Mit 3:4 (1:2/1:2/1:0) mussten sich die Kassel Huskies am heutigen Abend dem EC Bad Nauheim in der Playoff Halbfinalserie der DEL2 geschlagen geben. Mit der Niederlage verloren die Huskies nicht nur das zweite Playoff-Spiel in Serie, sondern mussten auch das Heimrecht an die Roten Teufel abgeben. Trotz optischer Überlegenheit war es den Huskies erneut nicht gelungen, ausreichend Kapital für einen Sieg zu schlagen. Die Tore für die Huskies erzielten Mieszkowski, Keussen und Lowry.
Dabei präsentierten sich die Huskies den erneut 5.700 Zuschauern in der Kasseler Eissporthalle zunächst dominant. Die Anfangsphase der Partie stand ganz im Zeichen der Nordhessen. Keck (3.), Tschwanow und Weidner (beide 4.) ließen bereits früh beste Chancen auf die Führung für die Heimmannschaft liegen. Allen voran ECN-Goalie Felix Bick hatte maßgeblichen Anteil am ausgeglichenen Zwischenstand Mitte des ersten Drittels. Einzig gegen den Schuss von Pierre Preto war auch Bick machtlos, doch für den bereits geschlagenen Zerberus rettete die Querlatte seines Tores (9.). Und wie bereits beim Auswärtsspiel am vergangenen Sonntag, erteilten die Roten Teufel eine Lehrstunde in Sachen Effizienz. Ein eigentlich für Mick Köhler gedachter Querpass von Pollastrone landete an der Schlittschuhkufe eines Kasseler Verteidigers und trudelte von dort zum 0:1 über die Torlinie (17.). Doch die Huskies blieben aktiv und belohnten sich endlich. In eigener Überzahl schaltete Mieszkowski am schnellsten und jagte den Puck zum vermeintlich befreienden 1:1-Ausgleich kurz vor Drittelende in die Maschen (19.). Doch wer nun den Startschuss zu Huskies-Festspielen vermutet hatte, lag falsch. Noch vor Drittelende gelang es den Nauheimern - abermals durch Pollastrone - die Führung wiederherzustellen.
Vor lauter Anrennen hatten die Huskies den Faden verloren. Und den sollten sie auch im zweiten Abschnitt nicht zurückfinden. Zwar startete auch der Mittelabschnitt mit zwei guten Chancen durch Ahlroth (23.) und Weidner (25.), doch an der mangelhaften Effizienz tat sich wenig. Die Huskies verzettelten sich zusehends in Einzelaktionen. Nutznießer waren die Gäste aus der Wetterau. Jordan Hickmott umkurvte zunächst Jerry Kuhn bei eigener Unterzahl zum 1:3 (25.) und traf wenig später mit einem satten Schuss von der blauen Linie zum 1:4 (31.). Die Partie war den Huskies entglitten. Zwar brachte Joel Keussen die Schlittenhunde mit einem krachenden Schlagschuss wieder auf 2:4 heran (34.), doch die gut stehende Gästedefensive zeigte keine Anzeichen von Rissen.
Und auch im Schlussdrittel wollte den Huskies trotz mehrfacher Überzahlsituationen der Startschuss zur großen Aufholjagd nicht gelingen. Immer wieder war die Bad Nauheimer Defensive Endstation für die Kasseler Offensivbemühungen. Zwar verkürzte Joel Lowry in der 59. Spielminute noch auf 3:4, doch an der schmerzlichen Heimniederlage vermochte dies nichts mehr zu ändern.
Weiter geht es in der Halbfinalserie am Gründonnerstag, den 06.04.2023 um 19:30 Uhr in der Wetterau.
(ECK/mk)
  
   
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Michael Kreitl bleibt weiter Geschäftsführer des ESVK

(DEL2)  Der ESVK steht in vielen Bereichen für Kontinuität. Vor allem auch im Bereich der Geschäftsleitung. Seit Gründung der ESVK Spielbetriebs GmbH im Jahr 2015 hat Michael Kreitl das Amt des Geschäftsführers und Sportlichen Leiters in Personalunion inne.  Erst kürzlich haben die Gesellschafter der ESVK Spielbetriebs GmbH den auslaufenden Vertrag mit dem früheren Eishockey-Profi um zwei weitere Jahre verlängert.
ESVK-Gesellschafter Thomas Petrich dazu:„Michael Kreitl hat seit dem Beginn seiner Geschäftsführertätigkeit den ESV Kaufbeuren zusammen mit seinem Team Stück für Stück nach vorne gebracht und stets weiter professionalisiert. Dazu hat er auch die sportlichen wie finanziellen Aspekte des Clubs stets im Blick und weißt dementsprechende Erfolge im Bereich des Sponsorings auf. Insbesondere ist auch sein Einsatz für die Entwicklung von jungen Eishockeyspielern zu erwähnen, die beim ESV Kaufbeuren in einem hohen Maße nach einem strickten Plan gefördert werden. Es ist schön zu sehen, dass Jahr für Jahr immer wieder Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den Weg in die erste Mannschaft finden. Weiter hat er stets ein gutes Gespür für die Entwicklungen im Eishockeysport im Allgemeinen. Auch ist er in verschiedenen Gremien und Ausschüssen innerhalb der DEL2 sehr angesehen.“   
(ESVK/pb)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Ravensburg Towerstars - Krefeld Pinguine 1-3

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine konnten am Dienstagabend den Vorsprung der Ravensburg Towerstars im Halbfinale der DEL2-Playoffs halbieren. Durch den 3:1-Auswärtsieg steht es in der Best-of-7-Serie nun 1:2 aus Krefelder Sicht.
Im ersten Drittel mussten sich die Pinguine wie bereits in Spiel 1 mangelnde Disziplin vorwerfen lassen. Alleine zehn Strafminuten sammelte der KEV im ersten Drittel und lag den Umständen entsprechend erwartungsgemäß zur Pause mit 0:1 in Rückstand. Louis Latta setzte sich in der 16. Minute in Überzahl vor dem Tor gegen Philip Riefers durch und tippte einen Querpass von Sam Herr an Hendrik Hane vorbei ins Tor.
Erst im zweiten Drittel, nach einer Matchstrafe gegen Führungstorschützen Louis Latta, sollten die Pinguine ihre Ladehemmung vor dem Tor ablegen. Nach fast 134 torlosen Spielminuten erzielte Marcel Müller den Ausgleichstreffer für die Seidenstädter. Zuletzt im zweiten Drittel des ersten Spiels erfolgreich, sollte der Knoten im zweiten Drittel des dritten Spiels platzen. Denn auch Odeen Tufto (32. Minute) und Michael Boivin (39. Minute) fanden einen Weg vorbei an Jonas Langmann und erspielten sich für das letzte Drittel eine 3:1-Führung.
Dieses verlief weitestgehend ereignislos. Der KEV verteidigte geschickt und blieb der Strafbank fern. Dadurch gab es für die Gastgeber keine wirklichen Gelegenheiten, ins Spiel zurückzukehren. Auch mit einem sechsten Feldspieler in den Schlussminuten gelang es den Towerstars nicht, das Krefelder Abwehrbollwerk zu durchbrechen.
Der KEV blieb siegreich und kann die Serie somit die Best-of-7-Serie auf 1:2 verkürzen.
(KEV/mt)


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Zufahrt zur Yayla Arena am Donnerstag, 06. April durch Baumaßnahmen an der Westparkstraße beeinträchtigt

(DEL2)  Aufgrund von Baumaßnahmen ist die West parkstraße am Donnerstag, 06. April zum Heimspiel der Krefeld Pinguine nur mit Einschränkungen befahrbar. Betroffen von der Sperrung sind auch d ie Zufahrt en zu d en Parkplätzen P0, P1 P2 sowie P4 Besucher, die per PKW anreisen sollten daher F olgende s beachten:
 Die Zufahrt auf den Parkplatz P2 an der Geschäft s stelle und den Betriebshof erfolgt über die Westparkstra ß e kommend von Girmesgath/Krefeld Stadt. An der Sperre Girmesgath/Westparkstra ß e ( direkt an der Fan Kneipe Karussel ist die Durchfahrt nur Besuchern gestattet, die über eine Par k berechtigu n g in Form eines Parkausweises oder eines Eintrags auf der Park liste verfügen.
 Die Zufahrt auf P4 am Geologischen Institut erfolgt über die Kempener Allee.
 Die Zufahrt auf P0 und P1 am Restaurant Mo s Bikertreff erfolgt über die Kleinewefer s straße, kommend vom Birkschendyk. Die Zufahrt in die Kleinewefer s straße über die Westparkstra ß e, kommend vom Birkschendyk ist nicht möglich. Eine Polizeisperre leitet ankommende Fahrzeuge um.
(DEL2/mt)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
Saisonabschlussfeier am Ostersamstag in der Fanatec Arena - Los geht´s am 8. April um 14 Uhr – Interviews, Autogrammstunde und vieles mehr

(DEL2)  Es war eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen sowie einem denkwürdigen Finale in zwei emotionalen Playoff-Serien – und das will gefeiert werden! Der EV Landshut seine Fans, Partner, Sponsoren und alle Eishockeyfreund*innen zur offiziellen Saisonabschlussfeier in die Fanatec Arena ein. Los geht´s am Ostersamstag, 8. April um 14 Uhr.
Der Einlass erfolgt über den Haupteingang der Arena. Vor den Kiosken auf der Stehplatzseite
werden Bierbänke aufgestellt. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt: Vor Ort gibt
es ein vielfältiges Speisen-und Getränkeangebot von Buchners Spezialitäten, Karls Leberkas
und Coffee Bike.
Das offizielle Programm startet um 14.30 Uhr und wird von Stadionsprecher Christian Bauer
moderiert. Auf der Agenda steht ein Saisonrückblick mit verschiedenen Gesprächspartnern
sowie die Verabschiedung einiger verdienter Spieler. Außerdem wird auch ein personeller
Ausblick auf die neue Saison vorgenommen: Neben der Präsentation von weiteren
Vertragsverlängerungen wird auch der erste Neuzugang vorgestellt.
Zudem gibt es natürlich wieder den beliebten Ausverkauf im EVL-Fanshop sowie den
Kabinenverkauf mit einmaligen Angeboten.
Der EV Landshut freut sich auf Euren Besuch und auf ein gemütliches Beisammensein zum
Saisonabschluss!
(EVL/mm)
  
    
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
KREFELD GELINGT DAS RE-BREAK

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars mussten im dritten Duell der Halbfinalserie gegen die Krefeld Pinguine diesmal dem Gegner den Sieg überlassen. Ausschlaggebend war ein verkorkstes Mitteldrittel, in dem die Gäste das Spiel mit drei Treffern drehen konnten. In der „Best-of-seven“ Serie steht es nun 2:1.
In der mit 3098 Zuschauern gut gefüllten CHG Arena sahen sich die Towerstars von Beginn an mit einem Gegner konfrontiert, der deutlich früher und aggressiver vorcheckte, als in den zwei Spielen zuvor. Zwar kamen die Oberschwaben zum einen oder anderen Angriff, ansonsten gehörte die Anfangsphase den Seidenstädtern. Zudem setzte es in der 6. Minute eine Strafzeit gegen Florin Ketterer, welche allerdings schadlos überstanden wurde. Die bis dahin größte Torchance verbuchten die Gäste nach neuneinhalb Minuten, als eine Scheibe vom linken Innenpfosten die Linie entlang rutschte. Danach sollten sich die Verhältnisse drehen, die Towerstars hatten den Rhythmus gefunden und die Scheibe lief deutlich flüssiger in Richtung gegnerisches Tor. Deutlich zu spüren war das auch an der Tatsache, dass sich die Krefeld Pinguine mehrere Strafzeiten leisteten. Beim dritten Powerplay in der 16. Minute sollte es dann auch mit dem Torerfolg klappen. Sam Herr spielte die Scheibe scharf vor den Torraum, dort musste Louis Latta nur noch zum 1:0 einschieben.
Im zweiten Spielabschnitt waren gerade einmal 6 Sekunden gespielt, als es zur nachhaltig prägenden Szene kam. Direkt nach dem Anspielbully verhakten sich Louis Latta und sein Krefelder Gegenspieler zunächst, dann kam es zum harten Check an der blauen Linie. Während Odeen Peter Tufto mit einer 2-Minuten-Strafe wegen Stockschlags davon kam, setzte es für Louis Latta gar eine 5 plus Matchstrafe. Für den Ravensburger Stürmer war die Partie damit beendet. Aufgrund zweier noch laufenden Strafen von Krefeld spielten die Towerstars zunächst aber in Überzahl weiter, das Powerplay war größtenteils aber verkrampft und durchsichtig. Lediglich eine Großchance von Robbie Czarnik stand zu Buche. Dann drehten sich die personellen Verhältnisse rund drei Minuten zugunsten der Pinguine, die Towerstars wehrten sich jedoch aufopferungsvoll und erfolgreich gegen das Krefelder Überzahlspiel. Gerade hatte sich die Strafbanktür wieder geöffnet und der Ersatz-Bestrafte Robin Drothen eilte zurück in die eigene Zone, da schlug die Scheibe doch noch im Ravensburger Tor ein. Liga-Topscorer Marcel Müller nahm aus der Halbdistanz Maß, Jonas Langmann war die Sicht verdeckt und der Spielstand war ausgeglichen.
Zwar kamen die Oberschwaben drei Minuten später zu einem brandgefährlichen Break durch Robbie Czarnik und dem in der Mitte mitgelaufenen Max Hadraschek, dann war aber schlichtweg der Wurm im Ravensburger Spiel. Es kam zu Unsicherheiten in der eigenen Zone, das äußerst unglückliche 1:2 passte da voll ins Bild. Ein Schuss von Marcel Müller rutschte Jonas Langmann aus der Fanghand und Odeen Peter Tufto konnte beim Nachschuss nicht gehindert werden. In einer Trotzreaktion kamen die Oberschwaben danach vereinzelt zu Chancen, doch Krefeld zeigte an diesem Abend mehr Konsequenz. Eineinhalb Minuten vor Ende des zweiten Spielabschnitts drosch KEV-Verteidiger Michael Boivin die Scheibe per Direktabnahme zum 1:3 in die Maschen.
Der Schlussabschnitt ist schnell geschildert. Zwar versuchten die Towerstars noch einmal alle Kräfte zu bündeln und erarbeiteten sich eine Vielzahl an durchaus guten Chancen, die Gäste waren in ihrer eigenen Zone allerdings nicht mehr zu knacken. Auch die Herausnahme des Torhüters knapp zweieinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit brachte nichts mehr ein. „Wir haben im ersten Drittel durchaus gut gespielt, aber im zweiten Abschnitt sind wir vielfach in alte Muster verfallen. Auch hat uns das Tempo und der Druck gefehlt. Wichtig ist, dass wir das Spiel jetzt schnell abhaken und uns auf Spiel 4 konzentrieren“, sagte Trainer Peter Russell nach dem Spiel.
Damit geht die Serie am Donnerstag beim 2:1 für die Towerstars wieder nach Krefeld. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr. Die Towerstars bieten wieder ein Public Viewing im Erdgeschoss des Stadionrestaurants Eiszeit an. Geöffnet ist ab 18.30 Uhr, für Vesper und kühle Getränke ist selbstverständlich gesorgt. Der Eintritt ist frei.
Durch den Krefelder Sieg ist auch sicher, dass es am Karsamstag, 08. April um 20 Uhr in der Ravensburger CHG Arena zu einem fünften Spiel kommen wird. Tickets hierfür gibt es im Fanshop in der Marktstraße 20, allen VVK-Partnern von Reservix und online im Ticket-Webshop. Alle Dauerkarteninhaber sowie Zuschauer mit einem Ticket vom Spiel am Dienstagabend haben für das Spiel am Samstag ein Vorkaufsrecht. Die Frist endet am Mittwoch, 5. April, 18 Uhr.
(EVR/fe)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Alles wieder offen! Deggendorfer erzwingt entscheidendes Spiel 5 in Halle

(OLS)  Der Deggendorfer SC meldet sich im Viertelfinale der Eishockey Oberliga zurück! Vor 2666 Zuschauern in der ausverkauften Festung an der Trat bezwang die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger die Saale Bulls Halle mit 3:1 und gleicht damit die Best-of-Five-Serie erneut aus.
Vor dem vierten Duell mit den Saale Bulls gab es für den Deggendorfer Übungsleiter zunächst gute Neuigkeiten: Mit Sascha Maul und Cheyne Matheson kehrten erneut zwei wichtige Akteure zurück, die zuletzt krankheitsbedingt nicht mitwirken konnten.
In der Anfangsphase der Partie tasteten sich beide Mannschaften zunächst ab, sodass Großchancen ausblieben. Von Minute zu Minute erspielten sich die Gäste jedoch mehr Spielanteile und sorgten für Gefahr vor dem Tor von Timo Pielmeier. Eine dieser Möglichkeiten nutzte in der zehnten Minute Halles Jordan Kaplan bei angezeigter Strafe zum 0:1. Zwar versuchte der DSC im Anschluss sich zurück in die Partie zu arbeiten, jedoch taten sich die Ehrenberger-Schützlinge schwer, gefährlich vor Timo Herden aufzutauchen. Mit dem 0:1 ging es das erste Mal in die Kabinen.
Im zweiten Abschnitt kam der DSC deutlich verbessert aus der Kabine und erspielte sich früh erste Abschlussmöglichkeiten, jedoch ließ sich die Hallenser Hintermannschaft nicht überwinden. Es entwickelte sich eine offene Partie, in der beide Teams ihre offensiven Phasen hatten. Tore fielen allerdings auf beiden Seiten keine, sodass es mit dem 0:1 in die zweite Pause ging.
Im Schlussabschnitt warfen die Deggendorfer noch einmal alles nach vorne und setzten die Saale Bulls früh unter Druck, scheiterten aber immer wieder an Timo Herden im Tor der Hallenser. In der 47. Minute belohnten sich die Hausherren für ihren Aufwand, als Lukas Miculka einen Schuss von Cheyne Matheson zum 1:1 Ausgleich abfälschte. Knapp vier Minuten später stand die Festung an der Trat vollends Kopf, als erneut Miculka Halles Keeper Timo Herden mit einem Schuss von hinter der Torlinie zum 2:1 überwand. Es entwickelte sich eine spannende Schlussphase, in der der DSC mehr Spielanteile besaß. In der 60. Minute machte Marcel Pfänder endgültig den Deckel auf die Partie, als er per Empty-Net-Treffer auf 3:1 stellte.
Durch den Heimsieg erzwingt der Deggendorfer SC ein entscheidendes fünftes Spiel in Halle. Spielbeginn am Donnerstagabend ist um 19 Uhr.
(DSC/mh)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Kolarz hält alles! Starbulls stehen nach 5:0-Sieg im Halbfinale  

(OLS)  Die Starbulls Rosenheim feierten am Dienstagabend im vierten Spiel gegen die Tilburg Trappers den dritten Sieg und damit auch den Gewinn der Playoff-Viertelfinalserie gegen das Team aus der niederländischen Eishockey-Hochburg. Vor 2.507 Zuschauer im Eissportzentrum Stappegoor überzeugten die Starbulls gegen einen erneut stark auftretenden und hervorragend eingestellten Gegner diesmal mit Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor und hatten in Christopher Kolarz einen enorm sicheren Rückhalt. Der Rosenheimer Torwart brachte die Tilburger Stürmer mit einer Vielzahl von herausragenden Paraden zur Verzweiflung. Ob die Starbulls im Playoff-Halbfinale um den Aufstieg in die DEL 2, das am Samstag mit einem Rosenheimer Auswärtsspiel beginnt, auf die Hannover Scorpions oder auf die Blue Devils Weiden treffen, entscheidet sich erst am späten Abend des Gründonnerstags.  
Nach den knappen Endresultaten der ersten drei Begegnungen zwischen Rosenheim und Tilburg – die Starbulls gewannen 4:3 im ersten Heimspiel und 3:2 auswärts, das dritte Spiel in Rosenheim am Sonntag ging mit 4:3 an die Trappers – stand am Dienstagabend um 22:07 Uhr ein deutlicher 5:0-Auswärtssieg für die Grün-Weißen zu Buche. „Es war aber alles andere als ein 5:0-Spiel“, stellte Starbulls-Headcoach Jari Pasanen klar, „Wir mussten unser bestes Eishockey spielen, um heute hier in Tilburg zu bestehen. Und vielleicht war es auch unser bisher bestes Spiel in dieser Saison“. Pasanen musste zum zweiten Mal in Folge auf den in den Playoff-Partien zuvor so stark spielenden Verteidiger Klemen Pretnar verzichten, konnte aber wieder auf Dominik Kolb zurückgreifen, der im Heimspiel zwei Tage zuvor gesperrt war. Den Schachzug des Rosenheimer Cheftrainers, Kolb als Verteidiger zu bringen – Manuel Edfelder rückte dafür wieder in den Sturm – konnte man nach der Partei als überaus gelungen bezeichnen. Denn Kolb räumte hinten effektiv und geschickt auf und bot, wie auch Steffen Tölzer, eine Verteidigungs-Leistung der Extraklasse.  
Das Rosenheimer Tor hütete nicht wie zuletzt Andreas Mechel, sondern Christopher Kolarz. Und der entschärfte schon in den Anfangsminuten gegen sehr aktive und dominierende Hausherren mehrere gefährliche Schüsse. In einer frühen Unterzahlsituation mussten die Grün-Weißen gegen druckvolle und abschlussfreudige Tilburger enorm ackern, um die Herausforderungen für ihren Schlussmann einigermaßen in Grenzen zu halten. Danach gelang den Starbulls aus heiterem Himmel der Führungstreffer. Bei einem Gegenangriff legte Lukas Laub ab, Stefan Reiter fackelte nicht lange und versenkte aus der Halbdistanz über den linken Innenpfosten (8.). Die Trappers waren zwar nicht geschockt, ihre Dominanz aber gebrochen. Und die Starbulls zeigten sich ein weiteres Mal kaltschnäuzig im Abschluss. Travis Oleksuk gewann – wie so oft – ein Bully, Norman Hauner zog nach innen, zwirbelte den Puck hoch an den Pfosten und Tyler McNeely drückte ihn reaktionsschnell aus kurzer Distanz zum 2:0 über die Linie (14.). Weil Mikko Virtanen aus spitzem Winkel die kleine Lücke im kurzen Eck des Rosenheimer Tores knapp verfehlte (19.), blieb es bei der etwas schmeichelhaften Zwei-Tore-Führung zur ersten Pause.  
Die Anfangsphase des zweiten Spielabschnitts gehörte dann allerdings klar den top motiviert aus der Kabine gekommenen Starbulls. Marc Schmidpeter dokumentierte das Rosenheimer Engagement, indem er leidenschaftlich nachsetzte, Jordy van Orschoop die Scheibe hinter dem Tilburger Tor abluchste und ideal in den Slot zurücklegte, wo Tim Lucca Krüger reaktionsschnell unter die Latte zum 3:0 versenkte (23.). Beim ersten von nur zwei Rosenheimer Überzahlspielen hatte zunächst McNeely sogar das 4:0 auf dem Schläger, ehe der erste Tilburger Treffer fällig schien, nachdem sich Maximilian Vollmayer hinter der eigenen Grundlinie von Diego Hofland düpieren ließ. Doch Kolarz war mit einer sensationellen Rettungstat gegen Ties van Soest zur Stelle, der aus einem halben Meter eindrücken und bereits jubeln wollte (26.).  
Der Rosenheimer Keeper stand weiter im Fokus, denn die Trappers drückten und bekamen außerdem durch zwei schwer nachvollziehbare Strafzeiten gegen Hauner und Reiter vier Überzahlminuten zugesprochen. Von einem anderen Schiedsrichterfehler profitierten die Starbulls hingegen, denn dass vor dem Abstauber von Danny Stempher ins Netz abgepfiffen wurde, war voreilig und unbegründet; die Gastgeber wurden dadurch um einen Powerplaytreffer gebracht (32.). Dank starkem Stellungsspiel von Kolarz und vielen von der Rosenheimer Unterzahlformation geblockten Schüssen – Aaron Reinig warf sich ohne Rücksicht auf Verluste in einen Schlagschuss von Giovanni Vogelaar, der zwei Tage zuvor zweimal von der blauen Linie getroffen hatte – überstanden die Starbulls auch diese kritische Phase ohne Gegentor. Von der Strafbank auf das Eis zurückkommend, hatte Stefan Reiter plötzlich die große Möglichkeit zum vierten Rosenheimer Treffer (37.), scheiterte aber am Torwart.  
Einem Rosenheimer Überzahlspiel zu Beginn des letzten Drittels entsprangen keine Torschüsse. Und als die Trappers wieder komplett waren, warfen sie alles nach vorne. Die Starbulls verteidigten geschickt, zeigten sich in den Zweikämpfen sehr clever, mussten sich aber auch weiterhin mehrfach auf ihren sicheren Rückhalt Christopher Kolarz verlassen. Mit Anbruch der letzten zehn Spielminuten wurden die Aktionen der Niederländer schließlich fahriger. Immer mehr Pässe gingen ins Leere. Und nachdem Stefan Reiter eine Scheibe in der neutralen Zone abfing und in den Laufweg von Brad McGowan legte, fiel die Vorentscheidung. McGowan spielte Trappers-Torwart Cedrick Andree aus und schob zum 4:0 ein (52.). Bereits siebeneinhalb Minuten vor der Schlusssirene nahm Tilburgs Headcoach Doug Mason seinen Torwart vom Eis. Mit sechs Feldspielern schnürten die Hausherren die Starbulls ein, mehrere Schüsse wurden zur Beute von Schlussmann Kolarz oder verfehlten das Rosenheimer Tor denkbar knapp. Zweieinhalb Minuten vor der Schlusssirene stellte Tyler McNeely ins verwaiste Tilburger Tor den 5:0-Endstand her.  
Im Halbfinale um den Aufstieg in die DEL 2 bekommen es die Starbulls Rosenheim mit den Blue Devils Weiden oder den Hannover Scorpions zu tun. Der Gegner ist abhängig davon, ob die Saale Bulls Halle oder der Deggendorfer SC – indieser Viertelfinalseriesteht es2:2, das entscheidende fünfte Spiel findet am Gründonnerstag statt – ins Halbfinale einzieht. In jedem Fall beginnt die nächste Best-of-Five-Serie mit einem Rosenheimer Auswärtsspiel am Samstagabend.
Eintrittskarten für das erste Rosenheimer Halbfinal-Heimspiel am Ostermontag um 17 Uhr werden im Laufe des Mittwochs aufwww.starbulls.de/ticketsbuchbar sein,  
(SBR/ah)


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Informationen für Halbfinal-Tickets

(OLS)  Mit dem gestrigen 5:0 Auswärtserfolg der Starbulls Rosenheim gegen die Tilburg Trappers konnte der Halbfinal-Einzug perfekt gemacht werden. Auch wenn der Gegner im Playoff-Halbfinale noch nicht feststehen, die möglichen Termine sind klar. Der Ticketverkauf für Spiel 2 im Playoff-Halbfinale startet heute, 05. April um 18:00 Uhr.
Schlag auf Schlag geht es in den Playoffs für die Starbulls Rosenheim. Nach dem gestrigen 5:0 Sieg für die Rosenheimer, steht auch schon das Playoff-Halbfinale vor der Tür. Auch wenn der Gegner für die Grün-Weißen noch nicht feststeht, so ist schon jetzt klar, dass die Halbfinal-Serie am Samstag, den 08. April mit einem Auswärtsspiel startet.
Das erste Heimspiel bestreiten die Starbulls Rosenheim am Ostermontag, den 10. April um 17:00 Uhr im städtischen ROFA-Stadion. Der Verkaufsstart für die Eintrittskarten beginnt am heutigen Mittwoch, den 05. April um 18:00 Uhr.
„Schon jetzt haben wir eine riesige Nachfrage nach den Tickets für das Playoff-Halbfinale – die Vorfreude ist enorm. Wir können jedem nur anraten, sich schnellstmöglich Karten für das Heimspiel am Ostermontag zu kaufen. Insbesondere die Sitzplatzkarten werden wieder schnell vergriffen sein. Wir gehen erneut von einem ausverkauften ROFA-Stadion aus.“, so Geschäftsführer Daniel Bucheli.
Folgende Verkaufsstellen stehen dabei zur Verfügung:
·         Online unter starbulls.de/tickets
·         Geschäftsstelle der Starbulls
Öffnungszeiten: Donnerstag, 06. April von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
·         Ticketzentrum in Rosenheim
Öffnungszeiten unter stadtverkehr-rosenheim.de/ticketzentrum
·         Sowie bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen
Weitere Informationen unter reservix.de/vorverkaufsstellen
Der Ticketverkauf für ein mögliches Spiel 4 am Freitag, den 14. April um 19:30 Uhr wird kurzfristig bekannt gegeben.
(SBR/ah)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions warten immer noch auf Halbfinalgegner - Jetzt sind es nur noch zwei

(OLN)  Am Ostersamstag um 19:00 Uhr startet das erste Halbfinalspiel der Hannover Scorpions in der ARS Arena.
Der Kreis der möglichen Gegner ist zwar kleiner geworden, aber auf wen die Scorpions im ersten Halbfinalspiel stoßen steht immer noch nicht fest. Am Donnerstagabend in der fünften Partie zwischen Halle und Deggendorf fällt die Entscheidung.
Gewinnt Halle, spielen die Scorpions gegen Rosenheim, gewinnt Deggendorf ist Deggendorf am Ostersamstag der Gegner der Scorpions.
Zwei interessante, starke Gegner. Rosenheim mit dem langjährigen Scorpions Spieler Jari Pasanen als Trainer ist für die Scorpions kein Unbekannter. Es wäre das vierte Aufeinandertreffen in einer Playoff Serie gegen Rosenheim.
Gegen Deggendorf haben die Scorpions in ihrer Oberligazugehörigkeit noch kein Spiel ausgetragen.
„Wir konzentrieren uns einzig und allein auf uns“ und bereiten uns gewissenhaft und mit größtmöglicher Konzentration auf unser erstes Playoff- Halbfinalspiel am Samstag vor“, so Coach Kevin Gaudet, der beide Teams in letzter Zeit intensiv beobachtet hat. 
(HS/jh)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
     
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Die EG Diez-Limburg behält ihren Stern

(RLW)  Nachdem den Rockets im vergangenen Jahr im Rahmen des „5-Sterne-Programms“ seitens des DEB erstmalig ein Stern verliehen wurde, konnte dieser in der Saison 2022/23 bestätigt werden. Insgesamt 56 Nachwuchsvereine haben in der abgelaufenen Spielzeit an der Nachwuchsförderung des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB), der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) und der DEL2 teilgenommen.
„Wir sind natürlich stolz, dass wir erneut einen Stern erreichen konnten“, so der Sportliche Leiter Arno Lörsch. „Mit 64 Punkten wurde der Wert des Vorjahres sogar übertroffen. Die Auszeichnung zeigt, dass bei der EGDL nicht nur die erste Mannschaft im Vordergrund steht, sondern die Nachwuchsarbeit und die Entwicklung des gesamten Vereins als elementarer Teil angesehen wird."
Im Sterneprogramm wird seit 2015 die Nachwuchsarbeit der deutschen Eishockeyvereine zertifiziert. Dementsprechend werden sie nach Kriterien wie z.B. Eiszeiten, hauptamtlichen Trainern oder attraktiven Angeboten zum Kennenlernen des Eishockeysports bewertet und erhalten dann dementsprechende Summen als Ausbildungsentschädigungen.
Der wichtigste Punkt im Sterne-Programm ist der Bereich Nachwuchsgewinnung. Jedes Jahr sollen Kinder aufs Eis gebracht und so motiviert werden, dass sie dauerhaft beim Eishockey verbleiben. Um den ersten Stern zu erreichen, gilt es Kindergärten zu besuchen, Kids-on-Ice-Tage durchzuführen und Laufschulen qualifiziert zu organisieren.
Im Rahmen des Programms werden die teilnehmenden Clubs besucht und auf Basis eines umfangreichen Anforderungskatalogs bewertet. Das Sterne-Programm ist ein zentrales Element im DEB-Sportkonzept.
DEB-Cheftrainer Vereins- und Talentbetreuung Ernst Höfner: „Das Sterne-Konzept wird durch die vielen Spieler und Spielerinnen, die begeisterten Eltern und die vielen Trainer die regelmäßig im Training und Spielbetrieb teilnehmen zum Leben erweckt. Ein Dank an die Profi-Vereine, die Gesellschafter und Sponsoren, ohne deren finanzielle Unterstützung dieser Erfolg des Sterne-Programms gar nicht möglich wäre.“   
Förderverein Deutscher Eishockey-Nachwuchs (PENNY DEL) Uli Liebsch: „Seit die DEL 2016 mit dem 5-Sterne-Programm begonnen hat, können wir eine positive Entwicklung im Deutschen Nachwuchs-Eishockey beobachten. Auch in der abgelaufenen Saison wurde wieder hervorragende Arbeit geleistet. Ein Dank an alle, zum großen Teil ehrenamtliche Personen, die sich in den Nachwuchsvereinen engagieren.“
In der Saison 2023/24 wird die EG Diez - Limburg aufgrund des Rückzugs in die Regionalliga offiziell nicht mehr am 5-Sterne-Programm teilnehmen können. Zur Forcierung der Nachwuchsgewinnung wird es inhaltlich, auch ohne Fördergelder des DEB, trotzdem weitergeführt.
(EGDL/dl)
  
       
    

Frauen

Nationalmannschaft - Bundesliga - Landesverbände
  
     
lindau islandersEV Lindau
Hanna Weichenhain wieder in Nachwuchs-Nationalmannschaft berufen - Europapokal-Turnier mit der U16 in Budapest

Hanna Weichenhain von den EV Lindau Islanders ist erneut in die Nachwuchs-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bundes (EB) berufen worden. Die 14 Jahre alte Schülerin zählt zum Kader der U16-Auswahl des DEB für den Europapokal in Budapest, der vom 18. bis 23. April in der ungarischen Hauptstadt ausgetragen wird. 
Bei den Länderspielen der U16 beim European Youth Olympic Festival Ende Januar dieses Jahres war die Lindauer Gymnasiastin in bei allen vier Partien gegen Italien, Tschechien, Schweden und Schweiz mit von der Partie gewesen. Trotz des letzten Platz konnte Hanna Weichenhain das Turnier als Erfolg verbuchen. „Ich habe drei Tore geschossen und war in drei Spielen Kapitän der Mannschaft“, erzählt sie stolz.
Ein Probe ihres Talents hatte sie bereits kurz zuvor abgelegt. Mit der U18-Nationalmannsnchaft war Hanna Weichenhain Mitte Januar in Ritten in Italien auf dem Eis gestanden und hatte mit ihrem Team überraschend den Aufstieg in die Top-Division erreicht. Mit Kim Bürge war damals eine zweite Spielerin der EV Lindau Islanders dabei gewesen.
(EVL/cs)
  
 
 
 Mittwoch 5.April 2023 www.icehockeypage.de 
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