Newsticker

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  KURZNACHRICHTEN  

     

EV Moosburg
(BLL)  Der EVM hat mit Peter Tabor einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Der 24-jährige US-Amerikaner spielte mehrere Jahre in cer College-Liga NCAA3 und kam letztes Jahr nach Europa. Er spielte in der zweithöchsten französischen Liga für Mont-Blanc Saint-Gervais
  
Berliner SC
(LLB)  Der Schlittschuh-Club wird mit einem nahezu unveränderten Mannschaftskader in die neue Landesligasaison starten. Neu zum Team kommen neben Leon Edelhäuser desen Zugang vom SCC bereits vermeldet wurde, Sedrick Siebart, Jörg Eikemeier und Christopher Fallis
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat den Vertrag mit Verteidiger Kirill Klyuyev verlängert. Der 25-jährige Deutsch-Kasache geht bereits seit 2021 im Bären-Trikot aufs Eis
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Jake Fardoe hat seinen Vertrag beim HEC verlängert. Der 29-jährige Kanadier, der 2020 aus Pfaffenhofen zu den Alligators kam, konnte in der vergangenen Spielzeit 8 Tore un 36 Assists in 53 Partien erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Stürmer Michael Wagner kommt vom DNL2-Team des Iserlohner EC nach Bremen und kehrt damit zu den Weserstars zurück, wo er seine ersten Schritte auf dem Eis machte. Der 20-Jährige ist der erste Neuzugang für die neue Spielzeit
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Leon Scheid wechselt aus dem DNL3-Team des Mannheimer ERC zu den Bisons und wird in Pforzheim nun seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Stürmer Jan Trübenekr hält dem ESC weiter die Treue. Der 30-jährige Tscheche geht bereits seit 2017 für die Hawks aufs Eis.In der vergangenen Saison konnte der Stürmer in 32 Spielen 38 Tore erzielen und weitere 62 Treffer vorbereiten
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Dauerbrenner Ron friedrich schnürt auch in der neuen Regionalligasaison wieder die Schlittschuhe für seinen Heimatverein. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 22 Partien 15 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat Leon Dalldush unter Vertrag genommen. Der 23-jährige gebürtige Ravensburger kehrt nach einer Saison in der DEL2 bei den Selber Wölfen in die Oberliga zurück. In 42 Partien im TRikot der Hochfranken konnte er vier Vorlagen beisteuern. Seine Scorerqualitäten stellte er zuvor u.a. beim Ligarivalen EV Füssen unter Beweis
 
Hannover Indians
(OLN)  Die Indians haben mit zwei langjährigen Akteuren weiter verlängert. Sowohl Nicolas Turnwald, als auch Maximilian Pohl werden wieder die Defensive des ECH verstärken. Turnwald kam 2015 aus Weiden an den Pferdeturm und Pohl trägt bereits seit 2013 als er aus Bremen kam, das Indianer-Trikot
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Verteidiger Niklas Jakob wird bereits in seine vierte Saison im Trikot der TecArt Black Dragons gehen. Der 22-Jährige kam 2021 aus dem Düsseldorfer Nachwuchs nach Erfurt und hat sich inzwischen in der Oberliga etabliert. In der vergangenen Saison konnte der gebürtige Kaufbeurer in 43 Spielen 3 Tore erzielen und weitere 8 Treffer vorbereiten
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Eigengewächs Moritz Reinhold rückt vom eigenen 1b-Team aus der Bezirksliga in den neuen Landesliga-Kader des ESC
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Verteidiger Tobias Zimmert, der vor vier Jahren aus der Bayernliga von der EA Schongau kam, wird auch in der neuen Spielzeit wieder im Trikot der Nature Boyz auflaufen. 8 Scorerpunkte waren seine Bilanz in 28 Partien der letzten Saison
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die beiden Eigengewächse Felix Kaller und Sebastian Sterr werden weiterhin die Hintermannschaft der Grafinger verstärken. Felix Kaller ist Allrounder, aber vor allem für die Defensive eingeplant
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Verteidiger Maximilian Brauer verlässt die Miners. Der 30-Jährige spielte in seiner bisherigen Laufbahn ausschliesslich für seinen Heimatverein und steht seit 2014 im Kader der 1.Mannschaft
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Die beiden Verteidiger Florian Fischer und Christoph Gottwald, sowie Stürmer Thomas Neumaier werden auch in der neuen Landesligasaison wieder im Trikot der Aibdogs aufs Eis gehen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 22.April 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 9 Beiträgen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus dem Nachwuchs-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
nationalmannschaftNationalmannschaft
NHL-Stürmer Nico Sturm in Landshut eingetroffen / Erste Trainingseinheit mit der Nationalmannschaft am Freitag absolviert  

(DEB)  NHL-Stürmer Nico Sturm ist in Landshut eingetroffen. Der Stanley Cup-Sieger des Jahres 2022 hat heute sein erstes Training mit der DEB-Auswahl im Rahmen der WM-Vorbereitung absolviert. Wir haben mit dem Offensivspieler der San José Sharks nach seiner erste Trainingseinheit bei der Nationalmannschaft gesprochen und nach der Vorfreude auf sein erstes A-Länderspiel gefragt.  
Nico, wann bist du in Deutschland angekommen und wie war deine Anreise nach Landshut?  
Ich bin am Mittwoch aus San Francisco kommend in Deutschland gelandet, war kurz zuhause und bin dann gestern Abend zum Spiel der Mannschaft gegen Österreich nach Deggendorf angereist.
Wie war das erste „Hallo“ in der Kabine gestern nach dem Spiel gegen Österreich?  
Ein paar von den Jungs kenne ich noch von früher von den U-Nationalmannschaften. Es gibt auch viele Jungs, die ich noch nicht kenne, einfach weil ich schon länger drüben bin und ich noch nicht die Gelegenheit hatte, bei der Nationalmannschaft spielen zu dürfen. Von daher ist es jetzt wichtig, dass ich mich hier so schnell wie möglich einfüge und die Mannschaft besser kennenlerne.
Was bedeutet es dir, wenige Tage nach deiner Rückkehr aus den USA hier bei der Nationalmannschaft zu sein?  
Ich finde es wichtig, seine Mitspieler und den Staff gut zu kennen. Das hat auch damit zu tun, dass ich das Spiel-System der Nationalmannschaft noch nicht kenne. Da sind sicher wieder ein, zwei neue Sachen dabei und auch vom Biorhythmus her wegen des Jetlags finde ich es gut, so schnell wie möglich wieder zu trainieren und was zu machen, damit sich der Körper schnell besser anfühlt.  
Dein letzter Einsatz für den DEB datiert aus dem Jahr 2015, als du an der U20 WM teilgenommen hast. Ganz schön lange her.  
Ich hatte bis jetzt immer das Glück, dass ich in den Playoffs in Nordamerika spielen durfte, seit ich rübergegangen bin. Dadurch hat sich die Gelegenheit einfach bis jetzt noch nicht ergeben. Für mich war es klar, dass wenn ich gesund bin nach der NHL-Saison und ich eingeladen werde, auch für Deutschland auflaufen werde.  
Wir müssen nochmal nach deinem großen persönlichen Erfolg fragen: Was hat der Stanley-Cup Sieg 2022 mit dir gemacht?
Es ist eine individuelle Erfahrung, die sehr schwer zu beschreiben ist. Ich habe in dieser intensiven Zeit über zwei, drei Monate im Team der Avalanche unglaublich viel gelernt mit Spielern wie Nathan MacKinnon oder Cale Makar. Natürlich macht so ein Erfolg auch was mit dem Standing in der Liga. In San José versuche ich in ein bisschen mehr eine Führungsrolle zu übernehmen und auch der Organisation, die sich gerade um Neuaufbau befindet, Stabilität zu geben. Es ist ein Stück weit meine Aufgabe, die Kultur, die ich in Colorado kennengelernt habe, bei den Sharks einzubringen.  
Was sind deine Ziele jetzt hier in der Nationalmannschaft, was willst du einbringen ins Team?  
In allererster Linie wird sich der Grundsatz meines Spiels nicht ändern. Ich versuche, defensiv gut zu stehen, dazu gehört auch das Unterzahlspiel oder auch die Bullys. Gleichzeitig werde ich sicher auch eine offensivere Rolle einnehmen als in der NHL. Ich glaube auch selbst, dass ich das größte Potenzial noch in der Weiterentwicklung meines Offensivspiels habe. Ich will außerdem meine Größe und Geschwindigkeit nutzen und freue mich deshalb auf die Zeit mit der Nationalmannschaft.  
(DEB/ms)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Sieg in Ingolstadt: Red Bulls bauen Führung in der Finalserie aus

(DEL)  Red Bull München siegte in Spiel 4 des Playoff-Finales beim ERC Ingolstadt mit 3:0 (0:0|0:0|3:0) und führt damit in der Best-of-Seven-Serie 3:1. Vor 4.815 Zuschauern in der Saturn-Arena erzielten Ben Smith, Ryan McKiernan und Maximilian Kastner die Tore für den Hauptrundensieger. Spiel 5 der Finalserie steigt am Sonntag (14:00 Uhr) im Olympia-Eisstadion.
Beide Teams boten von der ersten Sekunde an ein Match mit hoher Intensität. Red Bull München agierte dabei mit mehr Zug zum Tor als die kompakten Gastgeber. Weil aber beide Mannschaften fehlerlos verteidigten, fielen keine Tore im ersten Abschnitt.
Ein ähnliches Bild auch im zweiten Drittel: München und Ingolstadt verteidigten konsequent vor dem eigenen Tor, die etwas besseren Chancen hatten die Red Bulls. So vergab Austin Ortega im ersten Powerplay der Partie zweimal aus kurzer Distanz (27.). Auf der anderen Seite parierte Mathias Niederberger großartig gegen Wojciech Stachowiak (34.). Letztlich endete auch das zweite Drittel torlos.
München machte im Schlussabschnitt sofort Druck und belohnte sich in der 48. Minute: Smith schnappte sich die Scheibe in der neutralen Zone, lief allein aufs Ingolstädter Tor zu und verwandelte eiskalt. In der Folge verteidigten die Red Bulls sehr kompakt und tauchten immer wieder gefährlich vor ERC-Goalie Jonas Stettmer auf. Dieser verließ 1:46 Minuten vor Schluss seinen Kasten. Dann folgte erst ein Super-Save von Niederberger, bevor McKiernan und Kastner (60.) jeweils ins Empty Net zum 3:0-Endstand trafen. Der Mannschaft von Don Jackson fehlt jetzt noch ein Sieg zum Titelgewinn.
Mathias Niederberger:
„Heute haben wir kaum Fehler gemacht. Jetzt müssen wir uns weiter auf uns konzentrieren und genau das Gleiche noch einmal schaffen. Unser Ziel ist es, die Serie am Sonntag zuzumachen.“
(EHCM/rbmm)
  
    
gizzlyadamswolfsburgGrizzlys Wolfsburg
Grizzlys verlängern mit Goalie-Coach Jonas Forsberg

(DEL)  Die Grizzlys Wolfsburg setzen die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihrem Torwarttrainer Jonas Forsberg (47) auch in der kommenden Spielzeit fort.
Der ehemalige Profi wird somit in seine zweite Saison bei den Grizzlys gehen. Zuvor war der gebürtige Stockholmer sieben Spielzeiten für die Torhüter der Kölner Haie verantwortlich.
„Die sehr starken Leistungen unserer Torhüter in dieser Saison sind auch ein Verdienst von Jonas. Wir schätzen seine akribische Arbeit sehr und sind davon überzeugt, dass unsere Torhüter auch in der kommenden Spielzeit stets optimal vorbereitet in die Spiele gehen und große Rückhalte für unser Team sein werden“, so Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.
(GW/cg)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten-Größen zu Gast beim Fantreff in Schmölln - René Rudorisch, Torsten Heine und Stefan Steinbock bei Plauderstunde im Hotel „Reussischer Hof“

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau laden ihre Fans am 10. Mai zum Fantreffen nach Schmölln in das Hotel „Reussischer Hof“ ein. Zu Gast sind dort ab 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) drei wahre Eispiraten-Größen: Neben Torsten Heine und Stefan Steinbock steht ebenso der ehemalige Geschäftsführer und heutige DEL2-Chef René Rudorisch Rede und Antwort. In den Gesprächen soll es allen voran um die vergangene Spielzeit, den Eishockey-Standort Crimmitschau und um die Entwicklung des Eishockeys in Deutschland gehen.
Mit dem ehemaligen Kultspieler Torsten Heine, der aktuell als Nachwuchstrainer beim ETC Crimmitschau e.V. verantwortlich ist, dem 99-fachen DDR-Nationalspieler Stefan Steinbock und dem DEL2-Geschäftsführer stehen dabei drei wahre Größen des Crimmitschauer Eishockeys im Vordergrund, die sicherlich auch ein wenig über vergangene Zeiten sowie aus dem Nähkästchen plaudern werden. Moderiert wird die Veranstaltung von Frank Hübschmann, der einigen Fans bereits durch seine langjährige Arbeit als Stadionsprecher oder als Kommentator bei Sprade.TV bekannt sein dürfte.
Für die Bewirtung aller Gäste ist zudem gesorgt. So wird es, aus der Gulaschkanone des Hauses, eine frisch gekochte Erbsensuppe geben. Zudem wird es eine Spendenbox für das Kinderhospiz Bärenherz geben, für welches sich die Eispiraten bereits seit über sechs Jahren mit tollen Aktionen engagieren.
(EC/af)


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten unterzeichnen neuen Stadionmietvertrag - Eishockey-Zweitligist spielt auch weiterhin im Kunsteisstadion Crimmitschau

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau GmbH und die Stadt Crimmitschau haben am Freitagmorgen (21.04.2023) einen neuen Vertrag über die Nutzung des Kunsteisstadions unterzeichnet. Zuvor gab der Stadtrat am Donnerstagabend in einer öffentlichen Sitzung grünes Licht für den neuen Nutzungsvertrag.
Am gestrigen Donnerstagabend wurde in der öffentlichen Stadtratssitzung grünes Licht für den neuen Nutzungsvertrag des Kunsteisstadions im Sahnpark gegeben. Heute Morgen wurde der neue Stadionmietvertrag dann auch unterschrieben und offiziell besiegelt. Somit werden die Eispiraten ihre Heimspiele und Trainingseinheiten weiterhin im Kunsteisstadion Crimmitschau abhalten und haben so auch für die anstehende Lizenzprüfung sowie die Spielzeit 2023/24 der DEL2 Planungssicherheit.
Die Eispiraten Crimmitschau bedanken sich bei allen Beteiligten und hoffen auf eine positive Zukunft für den Eishockey-Standort Crimmitschau.
(EC/af)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Public Viewing im Ballhaus Rosenheim

(OLS)  Nachdem Spiel 2 des Oberliga Finales innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war, findet nun ein parallels Public Viewing im Rosenheimer Ballhaus für bis zu 800 Personen statt.
Ganz Rosenheim hat ein Ziel: Aufstieg in den DEL2. Aus diesem Grund veranstalten der Wirtschaftliche Verband sowie das City Management Rosenheim ein Public Viewing im Rosenheimer Ballhaus für bis zu 800 Personen.
Für einen Eintrittspreis von drei Euro haben alle Fans, welche kein Ticket für das Heimspiel ergattern konnten, die Möglichkeit das Finale gemeinsam mit vielen anderen Eishockeybegeisterten zu verfolgen. Einlass für das Public Viewing ist um 15.30 Uhr, Spielbeginn ist um 17.00 Uhr.
Getränke gibt es natürlich vom Flötzinger Bräu aus Rosenheim.
„Wir sind dem Wirtschaftlichen Verband und dem City Management für dieses Angebot enorm dankbar, dass sie diese Möglichkeit geschaffen haben! Einmal mehr wird der Beweis angetreten, das Rosenheim zusammensteht. Wir hoffen, dass viele dieses tolle Angebot annehmen.“, so Geschäftsführer Daniel Bucheli.
(SBR/ah)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
1. Hamburger Eissport GmbH insolvent

(OLN)  Die Spielbetriebs GmbH der Crocodiles Hamburg ist in eine finanzielle Notlage geraten. Anfang April dieses Jahres erhielt die 1. Hamburger Eissport GmbH die schri"liche Absage eines bis dahin für die nächste Spielzeit sicher geglaubten neuen Hauptsponsors. Bereits in der abgelaufenen Saison 2022/2023 musste der Spielbetrieb ohne einen Hauptsponsor durch die Gesellscha"er mit erheblichen, finanziellen Mi,eln sichergestellt werden.
Die Bereitscha" der Gesellscha"er war stets vorhanden aufgelaufene, nicht unerhebliche finanzielle Defizite aus der Spielzeit 2022/23 auszugleichen. Eine weitere Spielzeit ohne einen neuen Hauptsponsor würde jedoch neue und noch weitaus höhere finanzielle Defizite entstehen lassen. Für die abgelaufene und anstehende Spielzeit 2023/24 steht aktuell eine Finanzierungslücke mit einem mi,leren sechsstelligen Betrag bevor. Welche in der Gesamtsumme dann nicht mehr für die Gesellscha"er der 1. Hamburger Eissport GmbH tragbar wäre.
Eine langfris4g fehlende Zukun"sperspek4ve der Crocodiles Hamburg, ohne eine neue Spielstä,e in Hamburg bringt große Nachteile bei der Sponsorensuche mit sich. Sie erschwert auch im erheblichen Maße die Akquisi4on von Neusponsoren. Erschwerend dazu kommt die, bedingt durch die Corona Pandemie, dem sich daran anschließenden Ukraine Krieg und die damit verbundene Energiekrise sowie eine allgemeine, infla4onäre, rezessive Wirtscha"slage. Diese Rahmenbedingungen machen es Unternehmen wie auch Bestandssponsoren immer schwerer sich auf ein Sponsoring finanziell einzulassen. Aus heu4ger Sicht ist auch keine wesentliche Besserung der allgemeinen Rand- und Rahmenbedingungen im Hamburger Eishockeysport in nächster Zeit erkennbar.
Auch wenn die Gesellscha"er Ihren Verpflichtungen bis an die eigene finanzielle Schmerzgrenze immer nachgekommen sind, fehlt es immer noch an Perspek4ven für die Crocodiles Hamburg, deren Fans und am Ende auch dem Eishockeysport in Hamburg insgesamt. Eine weitere Saison unter diesen Aspekten in einer professionalisierten Oberliga Nord würde nur weitere und nicht mehr tragbare höhere Defizite entstehen lassen.
Die Gesellscha"er der 1. Hamburger Eissport GmbH haben sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, am Ende hat in der Nacht vom 20. auf den 21.04.2023 die Gesellscha"erversammlung den Beschluss gefasst kein weiteres Kapital zur Verfügung zu stellen und sind zu der Auffassung gekommen, dass die Anmeldung einer Insolvenz unvermeidbar ist.
Die Gesellscha"er sind sich den folgenschweren Konsequenzen bewusst und bedauern zu4efst diesen zwingend erforderlichen Schri, gehen zu müssen.
Wir Gesellscha"er bedanken uns bei allen Mitarbeitern, ehrenamtlichen Helfern und Spielern die sich, teilweise mit großem persönlichem Engagement, für die Crocodiles Hamburg und deren Fortbestand bis zuletzt eingesetzt hat. In der Hoffnung auf ein wenig Verständnis für diesen schweren Gang bedanken wir uns abschließend bei den Fans der Crocodiles Hamburg für deren große Unterstützung in den letzten Jahren.
(CH/tb)
  
     
    

Nachwuchs

Nationalmannschaften - Nachwuchsmannschaften
  
     
deutschereishockeybundU18-Nationalmannschaft
U18-Herren unterliegen Kanada zum WM-Auftakt

(DEB)  Die deutsche U18-Nationalmannschaft muss in ihrem ersten Gruppenspiel bei der 2023 IIHF-U18-Weltmeisterschaft in der Schweiz eine Niederlage hinnehmen. Das Team um U18-Bundestrainer Alexander Dück unterliegt der Mannschaft aus Kanada mit 0:8.
Im nächsten Vorrundenspiel der Gruppe A trifft die DEB-Auswahl am Samstag, den 22. April 2023 auf Tschechien. Spielbeginn ist um 17.00 Uhr.
·     Als Kapitän führte Edwin Tropmann das Team auf das Eis, Assistenten waren Julius Sumpf und Lua Niehus.
·     Verteidiger Norwin Panocha wurde als bester Spieler der deutschen Mannschaft ausgezeichnet.
·     Stürmer Noah Samanski pausierte gegen Kanada wegen einer Oberkörperverletzung.
Stimmen zum Spiel:
U18-Bundestrainer Alexander Dück: „Als positive Sache aus dem Spiel müssen wir rausziehen, dass wir sogar mit so großen Kalibern wie Kanada phasenweise mitspielen können. Wir müssen jetzt auch weiterhin an uns glauben und im nächsten Spiel versuchen unser Konzept und unsere Struktur über 60 Minuten zu halten, geduldig zu bleiben und dann unsere Chancen zu nutzen.“
Verteidiger Edwin Tropmann: „Wir müssen am Anfang der Partie die Fehler unterlassen, schauen dass wir besser ins Spiel kommen und die Scheibe schneller hinten rauskriegen. So bekommen wir dann auch unsere Chancen, das haben wir ja jetzt gegen die Kanadier gesehen. Wir werden definitiv daran arbeiten, weniger Strafzeiten zu nehmen und so haben wir dann auch eine gute Chance im nächsten Spiel gegen Tschechien.“
Der Vorrunden-Spielplan der deutschen U18-Nationalmannschaft (Gruppe A):
21.04.2023 | 14:30 | Kanada – Deutschland 8:0 (2:0, 3:0, 3:0)
22.04.2023 | 17:00 | Deutschland – Tschechien
24.04.2023 | 18:30 | Deutschland – Slowakei
25.04.2023 | 14:30 | Schweden – Deutschland
MagentaSport zeigt alle deutschen Partien sowie das Finale der IIHF-U18-Weltmeisterschaft 2023 in der Schweiz live und kostenlos.
(DEB/te)
  
    
eishockeylogoU18-WM 2023
Tag 2: Abschluss 1. Spieltag und Start in den 2. Spieltag

Die nächsten vier Spiele der WM brachten in der Gruppe A Siege von Kanada und Schweden, die Spiele der Gruppe B wurden von Finnland und der Schweiz gewonnen.
Gruppe A:
Kanada zeigt Reaktion
Kanada – Deutschland 8:0 (2:0/3:0/3:0)
Nach dem Debakel vom Vortag musste Kanada eine Reaktion zeigen. Und ausgerechnet das DEB-Team war nun der Gegner. Die beiden Disziplinarstrafen vom Vortag hatten keine weiteren Auswirkungen und so konnte Kanada in kompletter Besetzung antreten. Im Tor bekam wieder Carson Bjarnason eine Chance. Auch Bundestrainer Alexander Dück konnte alle Spieler aufbieten, im Tor startete Leon Willerscheid.
Und Kanada machte von Beginn, der durch ein Powerplay nach 56 Sekunden verstärkt wurde. Nach zwei weiteren erfolglosen Powerplays brachte eine Matchstrafe gegen Deutschland den Kanadiern die ersten beiden Treffer der WM. Lua Niehus durfte nach einem Check gegen Kopf- und Nackenbereich vorzeitig zum Duschen und die nutzten Nick Lardis (16.) und eine Minute später Matthew Wood trafen nach schönen Spielzügen und sorgten für einen Pausenstand von 2:0. Deutschland hatte nur wenige Angriffe und entsprechend wenig Torchancen und war mit dem Ergebnis nach 20 Minuten noch gut bedient.
Kanada blieb auch im 2. Drittel überlegen, es gab nun aber auch mehr Angriffe für Deutschland. Nur Chancen gab es weiterhin kaum. Bis zu einer Strafe nach 29 Minuten konnte Deutschland einigermaßen mitspielen und es gab auch gute Angriffe. Dann kam Kanada, mit einem Alleingang traf Lukas Dragicevic in Überzahl nach 31 Minuten zum 3:0 und Torhüter Carson Bjarnason konnte als erster Torhüter der WM eine Vorlage beisteuern. 80 Sekunden später konnte Porter Martone mit einem Nachschuss das 4:0 nachlegen und nach 35 Minuten kam Matthew Wood wieder mit einem Alleingang zu seinem zweiten Treffer und es stand 5:0. Ein eigenes Powerplay konnte Deutschland nicht nutzen und so ging es mit einem Zwischenstand von 5:0 in die Kabine.
Nach ersten guten Angriffen von Deutschland kam Kanada 77 Sekunden nach Wiederbeginn zu einem Penalty. Colby Barlow lief an, er scheiterte aber am guten Torhüter Leon Willerscheid. Nach 47 Minuten konnte Kanada dennoch den 6. Treffer erzielen. Wieder ging es schnell und wieder konnte Deutschlands Torhüter den ersten Schuss abwehren. Gegen den Nachschuss von Calum Ritchie hatte er aber keine Chance. Deutschland kämpfte weiter, aber eine Druckphase vier Minuten vor dem Ende führte zum 0:7 durch Nick Lardis. Und die letzte Strafe des Spiels führte zum 8:0, Nick Lardis erzielte 65 Sekunden vor dem Ende seinen 3. Treffer der Partie. Elf Treffer konnte Deutschland auf das Tor von Kanada abgeben, alle hielt der am Vortag arg gebeutelte kanadische Torhüter und kam diesmal zu einem Shutout.
Kanada hat nach der Auftaktniederlage die erwartete Reaktion gezeigt und dem DEB-Team keine Chance gelassen. Die Strafen haben Deutschland allerdings auch nicht geholfen das Spiel offener zu gestalten.
U18-Bundestrainer Alexander Dück: „Als positive Sache aus dem Spiel müssen wir rausziehen, dass wir sogar mit so großen Kalibern wie Kanada phasenweise mitspielen können. Wir müssen jetzt auch weiterhin an uns glauben und im nächsten Spiel versuchen unser Konzept und unsere Struktur über 60 Minuten zu halten, geduldig zu bleiben und dann unsere Chancen zu nutzen.“
Verteidiger Edwin Tropmann: „Wir müssen am Anfang der Partie die Fehler unterlassen, schauen dass wir besser ins Spiel kommen und die Scheibe schneller hinten rauskriegen. So bekommen wir dann auch unsere Chancen, das haben wir ja jetzt gegen die Kanadier gesehen. Wir werden definitiv daran arbeiten, weniger Strafzeiten zu nehmen und so haben wir dann auch eine gute Chance im nächsten Spiel gegen Tschechien.“
Schweden gewinnt gegen die Slowakei
Slowakei – Schweden 3:5 (1:3/0:0/2:2)
Beide könnten sich also mit einem Sieg etwas vom Rest des Feldes absetzen.
Die Slowaken hatten die ersten Aktionen, dann kam Schweden. Nach ersten Angriffen gab es ein Powerplay und das nutzte Theo Lindstein zur Führung. Mit einem verdeckten Schuss überwand er Samuel Urban im Tor der Slowaken nach fünf Minuten zum 0:1. Nun hatte Schweden Vorteile, ohne davon nutzen ziehen zu können. Zumindest bis die Slowaken sich die zweite Strafe abholten. Da konnte Axel Sandin Pellikka mit einem Schuss ins lange Eck das Tor treffen und so stand es nach elf Minuten 0:2. Doch die Slowaken kamen in der 16. Minute zum Anschlusstreffer. Diesmal saß ein Schwede auf der Strafbank und Juraj Pekarcik traf mit einem scharfen Schuss zum 1:2. Doch 52 Sekunden später konnte Schweden auf 1:3 erhöhen, David Edstrom stand am langen Pfosten völlig frei und er sorgte für den ersten Treffe, der nicht in Überzahl fiel. Schweden blieb überlegen, aber selbst beste Chancen konnten nicht genutzt werden und so blieb es beim 1:3.
Zu Beginn des Mittelabschnitts hatte Schweden wieder klar mehr Spielanteile, die Slowaken taten sich schwer selbst Angriffe zu fahren. Ein Powerplay brachte den Slowaken Mitte des Drittels Entlastung, der Anschlusstreffer gelang jedoch nicht. Auch Schweden kam zum Ende des Drittels noch zu einem Powerplay, es blieb aber beim 1:3 nach 40 Minuten.
Schweden blieb auch im Schlussabschnitt das Spielbestimmende Team, von den Slowaken kam weiterhin nicht viel. Erst im Laufe des Drittels konnten die Slowaken bessere Angriffe vortragen und sie kamen zu Chancen. Acht Minuten vor dem Ende kamen sie in Überzahl zum Anschlusstreffer. Patrik Masnica wurde angespielt und er schoss den Puck unter die Latte des Tores. Schwedens Torhüter Noah Erliden war chancenlos. Nun waren die Slowaken da und zwei Minuten später gelang ihnen der Ausgleich. Roman Kukumberg stand am kurzem Pfosten goldrichtig und konnte einen Pass zum Ausgleich ins Tor schießen. Doch Schwedenkonnte drei Minuten vor dem Ende wieder in Führung gehen. Anton Wahlberg traf und Schweden führte wieder. Nun mussten die Slowaken alles riskieren und sie konnten 41 Sekunden vor dem Ende den 6. Feldspieler bringen. Doch Schweden verteidigte gut und sechs Sekunden vor der Sirene konnte Felix Unger Sörum den Puck ins leere Tor schießen.
Schweden machte es sich unnötig schwer, gewann am Ende aber verdient. Die Slowaken bewiesen Moral, für einen Punkt reichte es aber nicht.
Gruppe B:
Finnland gewinnt auch 2. Spiel
Lettland – Finnland 2:5 (0:1/0:3/2:1)
Nach dem knappen Sieg gegen die Schweiz könnte Finnland gegen Lettland nachlegen und sich den 2. Sieg holen. Die Letten konnten 30 Minuten gegen die USA mithalten, dann gab es doch eine klare Niederlage.
Finnland übte gleich Druck aus und sie konnten nach 85 Sekunden den ersten Treffer erzielen. Rasmus Kumpulainen konnte einen Querpass an Torhüter Aksels Ozols vorbei ins Tor schießen. Finnland hatte weitere gute Torchancen, von Lettland kam im 1. Drittel nicht viel. Erst ein Powerplay brachte den Letten Mitte des 1. Drittels etwas Entlastung. Danach hatte Finnland das Spiel wieder im Griff, aber trotz deutlicher Überlegenheit blieb es bis zur Pause bei diesem einen Treffer.
Mit weiteren Druck von Finnland ging es im 2. Drittel weiter, sie trafen aber das Tor nicht. Erst ein Powerplay führte nach 31 Minuten zum 0:2. Topias Hynninen staubte ab und Finnland führte deutlicher. Und nach 38 Minuten fiel das 0:3. Wieder war es ein Nachschuss, diesmal war Kasper Halttunen erfolgreich. 55 Sekunden später landete ein Weitschuss von Tuomas Uronen im Tor und so stand es 0:4. So führte Finnland nach dem 2. Drittel doch noch recht deutlich.
Zum letzten Drittel wechselte Lettland den Torhüter, für den guten Aksels Ozols kam Linards Feldbergs. Lettland spielte nun auch offensiver und nach 45 Minuten konnte Valters Niedrajs Finnlands Torhüter Visa Vedenpaa zum 1:4 überwinden. Doch die Antwort von Finnland kam eine Minute später, Rasmus Kumpulainen erhöhte auf 1:5. Eine weitere Minute später verhinderte der Videobeweis das 1:6. Dafür kam Lettland zum zweiten Treffer, Markuss Streikiss traf nach 54 Minuten in Überzahl mit einem Schuss von der blauen Linie. Beide Teams hatten weiter gute Chancen, wobei Lettland weiter leichte Vorteile hatte. Es blieb aber am Ende beim 2:5 und so holte Finnland den zweiten Sieg bei dieser WM.
Mit zwei Siegen ist Finnland erfolgreich ins Turnier gestartet, Lettland konnte gegen zwei Spitzenteams keine Punkte holen.
Schweiz gewinnt sicher gegen Norwegen
Norwegen – Schweiz 0:5 (0:2/0:2/0:1)
Norwegen ging ausgeruht in dieses Spiel, die Schweizer hatten die harte Partie gegen Finnland in den Knochen, wo sie aber gut mithielten.
Die Schweiz kassierte nach einem Wechselfehler früh eine Strafe, die aber keine Folgen hatte. Auch der Schweiz gelang es fünf Minuten später nicht ein erstes Powerplay erfolgreich abzuschließen. Doch nach acht Minuten konnten sie den ersten Treffer des Spiels erzielen. Andro Kaderli brauchte nach einer energischen Vorbereitung von Rico Gredig nur noch einzuschieben und Norwegens Torhüter Marius Björnsgaard war erstmals geschlagen. Es ging ausgeglichen weiter, bis Norwegen eine weitere Strafe kassierte und Rafael Meier nach 13 Minuten einen Schuss ins Tor abfälschte und auf 0:2 erhöhte. Auch Norwegen kam noch zu einem weiteren Powerplay, es blieb aber nach 20 Minuten beim 0:2.
Norwegen ging offensiver ins 2. Drittel, nur kam nichts dabei heraus. Denn die Schweizer verteidigten gut und so blieb es oft bei Schussversuchen. Die Schweizer waren effektiver, Jan Dorthe konnte einen Konter nach 32 Minuten mit dem 0:3 abschließen. Und eine Druckphase führte zum vierten Treffer, Eric Schneller traf von der blauen Linie. Nun ging Martin Lundberg ins Tor der Norweger, Marius Björnsgaard setzte sich auf die Bank. Norwegen kämpfte zwar weiter, aber vor dem Tor war Feierabend. Die Schweizer griffen ebenfalls an, bis zur Pause fielen aber keine weiteren Treffer mehr.
Auch im letzten Drittel versuchte Norwegen weiter hier ein Tor zu erzielen. Sechs Minuten vor dem Ende hatten jedoch die Schweizer die Chance den 5. Treffer zu erzielen, aber Leo Braillard scheiterte mit einem Penalty. 46 Sekunden vor dem Ende gab es doch noch einen Treffer in diesem Abschnitt, Matteo Wagner erzielte den Treffer zum 0:5-Endstand.
Es wa ein verdienter Sieg der Schweizer, die nicht nur effektiver waren, sondern auch das bessere Spiel zeigten. Torhüter Ewan Huet feierte nach 20 abgewehrten Schüssen als 3. Torhüter des Turniers einen Shutout. Norwegen muss sich vor allem in der Offensive steigern, um eine bessere Rolle spielen zu können.
(NIS/ns)
  
 
 
 Samstag 22.April 2023 www.icehockeypage.de 
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