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  KURZNACHRICHTEN  

     
   
EHC Klostersee
(BYL)  Matthias Baumhackl wird in seine bereits neunte Saison für die Grafinger gehen. Der 31-Jährige konnte in der letzten Saison in 30 Spielen 2 Tore und 4 Assists beisteuern. Ausserdem wird auch Quirin Spies, der letztes Jahr aus Peitiing zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wieder für den EHCK auflaufen. 4 Tore und 9 Vorlagen waren seine Bilanz aus 34 Partien
   
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Eigengewächs Paul Frischmuth, zur letzten Saison aus Timmendorf zurückgekehrt, trägt auch in der neuen Saison das Trikot der Crocodiles. In 8 Verbandsliga-spielen konnte der 25-Jährige 6 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die beiden Torhüter Daniel Blankenburg und Xaver Nagel verlassen die EAS mit derzeit noch unbekanntem Ziel
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Stürmer Daniel Schroepfer, der seine Laufbahn einst in Dorfen begann, kehrt zur neuen Saison zurück. Zwischenzeitlich sammelte der 23-Jährige reichlich Erfahrung in der Oberliga, wo er für Weiden, Deggendorf, Rostock und Garmisch-Partenkirchen spielte. Für den SC Riessersee brachte er es zuletzt in 30 Spielen auf 2 Tore und 2 Vorlagen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Erik Kersztury, der letztes Jahr aus der DEL2 von den Eisbären Regensburg zu den Miners kam, verfügt noch über einen laufenden Vertrag und wird somit auch in der neuen Saison im HEV-Trikot auflaufen. 7 Tore und 14 Assists aus 42 Partien waren seine Bilanz in der abgelaufenen Spielzeit
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Jonas Seidl läuft auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder für den ERC auf. Der 17-Jährige kam während der letzten Saison aus dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Red Dragons und konnte in 9 Soielen 2 Scorerpunkte beisteuern
  
EC Peiting
(OLS)  Die Nachwuchsspieler Simon Seewald und Fabian Hickl sollen erneut ihre Chance in der 1.Mannschaft des ECP erhalten. Beide haben zuletzt schon mehrere Spiele in der Oberliga bestritten. Ausserdem wird auch der junge Österreicher Maximilian Brunnder im erweiterten Kader stehen
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Thomas Callaghan geht weiter für den HEC auf Torejagd. Der 24-jährige Kanadier kam letztes Jahr aus der Bayernliga vom EC Pfaffenhofen zu den Eisbären und konnte in 27 Partien 25 Tore und 21 Vorlagen erzielen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Stürmer Maximilian Zirngibl wird wegen eines Auslandsaufenthalts erst in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung stehen. Ausserdem wird Severin Dürr weiter im Team bleiben, künftig aber als Back-Up fungieren. Mit Tobias Feilmeier verlässt unterdessen ein leistungsträger den ERSC. Die beiden Verteidiger Maximilian Pröls und Fabian Hamberger werden ihre Schlittschuhe an den Nagel hängen. Unerwartet hingegen kommt der Abgang von Mannschaftskapitän peter Meier, der in die Bayernliga wechselt
  
Diez-Limburg Rockets
(CEHL)  Die beiden Stürmer Artur Karpenko und Maksim Minaychev werden die Rockets nach einer Saison nun wieder mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Der EVP hat die Verträge mit seinen beiden tschechischen Kontingentstürmern Roman Navarra und Ales Furch verlängert. Navarra spielt bereits seit 2018 für die Ice Dogs und war zuletzt mit beeindruckenden 102 Scorerpunkten aus 28 Partien teaminterner Topscorer. Furch brachte es in 23 Spielen auf 77 Scorerpunkte
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Alex Tonge, der während der letzten Saison aus Schweden zum EVL wechselte, wird Landshut wieder verlassen und wechselt nach Großbritannien zu den Dundee Stars
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Torhüter Jan Kumerics hat seine weitere Zusage gegeben und geht damit bereits in seine sechste Saison im Trikot der Luchse
  
Pforzheim Bisons
(LLBW)  Mit Hermann Jeckel bleibt den Bisons ein echtes Urgestein erhalten. Der 27-Jährige spielt seit 10 Jahren bereits für die Pforzheimer
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Vertrag mit Stürmer Maurice Keil verlängert. Der 27-Jährige kam 2018 aus Crimmitschau zum EHC und wird nun bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Drachen gehen. Zuletzt konnte er in 35 Partien 7 Tore und 17 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Das Goalie-Trio des HSV ist komplett. Nach Fabio Alonso-Lange und Max Wulf hat nun auch Jinte Flügge seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Die Tigers gehen mit ihrem 32-jährigen Trainer Jan Bönning an der Bande in die neue Regionalliga-Saison
 
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 19.Mai 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Termine Vorbereitungsspiele und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt vier Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2023, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga und Oberliga Süd.
 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
nationalmannschaftNationalmannschaft
Herren-Nationalmannschaft gewinnt gegen Dänemark

(DEB)  Die deutsche Herren-Nationalmannschaft darf sich im vierten WM-Vorrundenspiel, bei der 2023 IIHF-Weltmeisterschaft in Tampere (FIN), über einen Sieg freuen. Das Team um Bundestrainer Harold Kreis gewinnt mit 6:4 gegen die Mannschaft aus Dänemark. Torschützen für die deutsche Mannschaft waren JJ Peterka (30.), Alexander Ehl (32.), Moritz Müller (38.), Jonas Müller (56.), Marcel Noebels (59.) und Nico Sturm (60.).
Bereits am morgigen Freitag, den 19. Mai 2023 bestreitet die deutsche Mannschaft ihr nächstes WM-Vorrundenspiel. Spielbeginn gegen Österreich ist um 19:20 Uhr deutscher Zeit.
·       Moritz Müller führte das DEB-Team als Kapitän auf das Eis. An seiner Seite assistierten Marcel Noebels sowie Dominik Kahun.
·       Mathias Niederberger war Starting Goalie am heutigen Tag.
·       Filip Varejcka durfte sich über sein WM-Debüt freuen.
·       Marcel Noebels und Nico Sturm gelingen Empty Net-Treffer.
·       Nico Sturm darf sich über sein erstes Tor bei einer WM freuen.
·       Als bester deutscher Spieler wurde Moritz Müller ausgezeichnet.
·       Zuschauerzahl in der Nokia Arena in Tampere (FIN): 3.964
Stimmen zum Spiel:
Bundestrainer Harold Kreis: „Wir haben nicht so gut in die Partie gefunden, erst im zweiten Drittel haben wir wirklich begonnen die Scheibe schnell zu bewegen. Wir haben sehr viel Zeit in der Offensivzone verbracht, da sind dann auch die Tore gefallen. Das hat uns Aufwind gegeben und hat uns dann über die restliche Spielzeit getragen. Dieses Spiel tut der Mannschaft mental sehr gut und die drei Punkte natürlich auch.“
Kapitän Moritz Müller: „Natürlich war der Druck vor dem Spiel schon da, den haben wir auch gespürt. Umso stolzer bin ich auf die Mannschaft, dass wir damit heute so gut umgegangen sind während des Spiels. Wir hatten uns darauf eingestellt, auch mal hinten zu liegen und Rückschläge zu bewältigen. Wir sind heute mental stark geblieben, um mit einem Sieg aus der Partie zu gehen.“ 
Stürmer Alexander Ehl: „Der Sieg heute war natürlich sehr wichtig für uns und hat uns auch ein bisschen den Druck genommen. Wir haben einfach hart gearbeitet die ganze Zeit und deshalb konnten wir am Ende noch gewinnen. Gerade auch nach den Gegentoren hat die Mannschaft eine gute Moral bewiesen und sich immer wieder zurückgekämpft.“
Statement zu Philipp Grubauer:
DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Auch mit Philipp haben wir nun ein längeres Gespräch geführt und ihm erstmal zur starken zweiten Saison mit den Seattle Kraken gratuliert. Letztlich spielt auch hier für uns der Faktor Zeit eine entscheidende Rolle. Aufgrund verschiedener Meetings, die vor Ort noch anstehen, kommt er vor dem kommenden Wochenende nicht los aus Seattle. Daher haben wir uns darauf verständigt, dass er dieses Mal die Nachreise nicht antreten wird. Dafür ist es dann einfach zu spät. Die kurze Zeit nach einer möglichen Ankunft in Tampere reicht nach unserer gemeinsamen Ansicht einfach nicht aus, um nach einer Woche ohne Training und Spiel in einen WM-Modus zu switchen und direkt die Position im Tor zu übernehmen für die finale WM-Woche. Wir haben auch heute wiedergesehen, dass auf unsere Torhüter Verlass ist und wir großes Vertrauen in unser Team in Tampere haben.“  
(DEB/te)
  
   
IIHFWM 2023
Tag 7: Abschluss 4. Spieltag

(IIHF)  Wieder mit vier Spielen ging es bei der WM weiter und immer mehr Teams wissen nun, in welche Richtung geplant werden kann. Schweden und Deutschland jubelten nach weiteren Punkte in der Gruppe A, Tschechien und die Schweiz konnten die Spiele der Gruppe B gewinnen. Es gab den 150. Treffer dieser WM, insgesamt wurden heute 32 Treffer erzielt.
Gruppe A:
Sicherer Sieg für Schweden
Ungarn – Schweden 1:7 (1:3/0:3/0:1)
Ungarn hat zwar erst zwei Punkte geholt, die Schweden taten sich aber bei ihren Spielen trotz bereits acht Punkten schwer. Vielleicht könnte also etwas gehen für den Aufsteiger.
Schweden begann mit viel Druck und nach 93 Sekunden konnte Oscar Lindberg mit einem Hammer vom Bullykreis das 0:1 erzielen. Schweden hatte weiter mehr vom Spiel und als Ungarn zu einem Powerplay kam, konnte Jacob de la Rosa nach sechs Minuten einen Konter zum 0:2 abschließen. Ungarns Powerplay blieb aber gut und direkt im Anschluss konnten sie das 1:2 erzielen. Ronald Kiss war nach acht Minuten der Torschütze. Schwedens Torhüter Jesper Wallstedt reklamierte zwar eine Behinderung, aber die Schiedsrichter gaben diesen Treffer. Ungarn konnte das Drittel nun recht ausgeglichen gestalten, die Schweden taten sich schwer, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Immerhin kam nach 18 Minuten etwas mehr Ruhe auf der schwedischen Bank auf, denn Dennis Everberg konnte Ungarns Torhüter Dominik Horvath zum 1:3 überwinden. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause, aber abschreiben sollte man Ungarn nicht, denn sie hielten gut mit.
Das 2. Drittel begann mit viel Druck der Schweden, der durch zwei Strafen gegen Ungarn noch größer wurde. 81 Sekunden konnten die Skandinavier sogar mit zwei Spielern mehr agieren und das nutzen sie zum 1:4. Andre Petersson konnte einen verdeckten Schuss im Tor unterbringen und es stand 1:4. Es war der insgesamt 150. Treffer diese WM. Nun lief es wie erwartet, Schweden griff an und die Ungarn verteidigten nur noch. Auch ein Powerplay brachten den Ungarn im Mittelabschnitt keinen Torschuss. Schweden hingegen konnte noch einen weiteren Treffert erzielen, Jonatan Berggren sorgte zwei Minuten vor der Pause mit einem Schuss in den Winkel für das 1:5. 43 Sekunden später stand es 1:6, Jacob de la Rose brauchte einen Querpass nur noch einzuschieben. Es blieb ein Drittel ohne ungarischen Torschuss und so führte Schweden nach 40 Minuten auch in dieser Höhe verdient.
Ungarn geriet auch im letzten Drittel gehörig unter Duck, denn die Schweden ließen nicht nach. Und die 49 Minute brachte das 1:7, Lucas Raymond hielt die Kelle in einen Querpass und der Puck ging ins Tor. Ungarn kam auch im letzten Drittel zu keinem Torschuss, was es in der Geschichte von Weltmeisterschaften auch noch nicht oft gab. Sie kassierten aber auch keinen weiteren Treffer, es blieb nach 60 Minuten beim 1:7.
Schweden hat damit einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht. Die Ungarn zeigten im 1. Drittel wieder gute Ansätze, insgesamt waren sie aber ab dem 2. Drittel chancenlos.
Deutschland gewinnt spannendes Spiel
Dänemark – Deutschland 4:6 (1:0/1:3/2:3)
Es ist fast schon ein Endspiel um den Einzug ins Viertelfinale. Dänemark hat bisher acht Punkte geholt, aber auch das vermeidlich leichtere Programm gehabt. Das DEB-Team hat gegen die Top-Drei dieser Gruppe gespielt und gute Leistungen gezeigt. Heute musste aber ein Sieg he, sonst dürfte es das mit dem Viertelfinale gewesen sein und es würde vor allem um den Verbleib in der Top-Division gehen.
Leon Hüttl und Daniel Fischbuch pausierten beim DEB-Team, Filip Varejcka kam zu seinem WM-Debüt. Im Tor begann wieder Mathias Niederberger, bei den Dänen startete Frederik Dichow im Tor.
Dänemark hatte die ersten guten Chancen, Deutschland war nach drei Minuten aber mit einem Lattenschuss näher am ersten Treffer. Nach vier Minuten konnte Dänemark den ersten Treffer erzielen, ein Schuss von Matias wurde mehrfach abgefälscht und landete unhaltbar im Tor. Deutschland kämpfte und es gab auch bis zur Pause Vorteile. Am Ende stand es nach 20 Minuten aber weiter 1:0 für Dänemark.
Mit einem Sturmlauf begann Deutschland den Mittelabschnitt. Dänemark kam im gesamten Drittel kaum noch zu Angriffen und das DEB-Team konnte seine Chancen nutzen. Es dauerte zwar bis zur 30. Minute, dann konnte JJ Peterka aber den ersehnten Ausgleich erzielen. Zwei Minuten später staubte Alexander Ehl ab und Deutschland führte.  Zwei Minuten vor der Pause folgte das 1:3, Moritz Müller bekam den Puck schön aufgelegt und er hatte keine Probleme den Treffer zu erzielen. Doch 23 Sekunden vor der Pause kam Dänemark zum Anschlusstreffer, ein verdeckter Schuss von Mathias Bau brachte Dänemark heran.
Deutschland hatte auch zu Beginn des letzten Drittels die besseren Chancen, Dänemark versuchte aber mitzuspielen und auch sie hatten ihre Möglichkeiten. Vier Minuten vor dem Ende konnte Dänemark den Ausgleich erzielen. Nick Olesen legte auf und Christian Wejse konnte vollenden. Aber die Antwort des DEB-Teams kam schnell. Nach einem Bullygewinn von Wojciech Stachowiak kam der Puck zu Kai Wissmann und dieser legte Jonas Müller auf. Sein Hammer von der Blauen Linie landete im Tor und so stand es 20 Sekunden nach dem Ausgleich 3:4. Für Stachowiak war es der erste Scorerpunkt im Nationaltrikot und es könne ein ganz wichtiger werden. 125 Sekunden vor dem Ende kassierte Dänemark eine Strafe und das brachte die Möglichkeit zumindest das Ergebnis zu halten. Doch zunächst gab es einen Konter der Dänen, der ein Bully bei Deutschland brachte. Dänemark nahm den Torhüter vom Eis und konnte zunächst auch im Angriffsdrittel bleiben. Doch dann befreite sich Deutschland und Marcel Noebels konnte den Puck 64 Sekunden vor dem Ende ins Tor der Dänen schlenzen. Doch die Dänen gaben nicht auf und 32 Sekunden vor dem Ende landete ein von Christian Wejse abgefälschter Puck im Tor und es stand nur noch 4:5. Dass war aber immer noch nicht alles, denn Dänemark spielte ohne Torhüter weiter und das nutzte Nico Sturm, um das 4:6 zu erzielen.
Es war insgesamt ein verdienter Sieg des DEB-Teams, dass damit weiter gute Chancen hat das Viertelfinale zu erreichen. Aus dem Rennen sind die Dänen noch nicht, sie spielen nun aber noch gegen die drei Top-Teams dieser Gruppe.
Gruppe B:
Tschechien siegt im letzten Drittel
Tschechien – Slowenien 6:2 (0:2/1:0/5:0)
Tschechien war gegen den Aufsteiger klarer Favorit. Mit einem Sieg wäre das Viertelfinale für die Tschechen sehr nah, die Slowenen warten noch auf den ersten Punkt bei dieser WM.
Der Favorit hatte auch die ersten Chancen, geriet aber nach acht Minuten in Rückstand. Ein Schuss wurde mehrfach abgefälscht und Miha Verlic konnte sich über den Treffer freuen. Tschechiens Torhüter Karel Vejmelka war chancenlos. Trotz weiterer Überlegenheit kamen die Tschechen nicht zum Ausgleich, dafür trafen die Slowenen. In Überzahl zog Jan Urbas ab und es stand nach 12 Minuten 0:2. Die Tschechen wankten, viel gelang ihnen nun nicht. Die besseren Chancen hatten weiterhin die Slowenen, die Tschechen blieben immer wieder mit Angriffen hängen. So führte Slowenien nach insgesamt ausgeglichenem Spielverlauf durchaus verdient mit 0:2.
Tschechien versuchte im 2. Drittel mehr Druck aufzubauen, aber die Slowenen standen weiter gut und so gab es kaum Torchancen. Einzelne Konter der Slowenen sorgten auf der Gegenseite für Gefahr. Vor allem zwei Powerplays brachten viele Schussversuche, nur der Treffer fehlte. Bis 101 Sekunden vor der Pause hielt Slowenien diesen Vorsprung, dann konnte Dominik Kubalik in Überzahl mit einem Fernschuss Luka Gracnar im Tor der Slowenen überwinden und es stand 1:2. Mit Chancen auf beiden Seiten endete das Drittel, es blieb aber beim 1:2.
Die Partie war wieder offen, aber die Tschechen mussten im letzten Drittel stärker werden, um diese Slowenen noch zu besiegen. Ein Powerplay brachten den Tschechen nach 44 Minuten den Ausgleich Die Scheibe lief gut und wieder konnte Dominik Kubalik eine Kombination erfolgreich abschließen. Und 73 Sekunden später hatte Tschechien die Partie gedreht, Roman Cervenka brachte Tschechien in Führung. Die Slowenen kamen nun nicht mehr zu Angriffen, Tschechien kontrollierte die Partie. Und acht Minuten vor dem Ende war die Partie entschieden, denn Michal Kempny vollendete nach schöner Vorarbeit zum 4:2. 146 Sekunden vor dem Ende versuchten die Slowenen zwar noch ohne Torhüter die Partie zu drehen, aber 15 Sekunden später machte Dominik Kubalik mit einem Empty Net die Sache klar. Und 64 Sekunden vor der Sirene konnte Jakub Flek noch das 6:2 erzielen und so wurde es doch noch ein deutlicher Erfolg.
Tschechien gewann am Ende sicherlich verdient, sie taten sich aber sehr schwer. Die Slowenen haben eine starke Partie abgeliefert und das sollte ihnen Mut machen für die letzten drei Spiele.
Vierter Sieg für die Schweizer
Schweiz – Slowakei 4:2 (1:0/1:2/2:0
Nach drei Siegen und das ohne Gegentor waren die Schweizer Favorit in dieser Partie. Die Slowaken liegen mit vier Punkten aus den bisherigen Spielen aber noch gut im Rennen um einen Viertelfinalplatz und weitere Punkte wären hilfreich, um unter die ersten vier dieser Gruppe zu kommen.
Die Anfangsphase ging an die Slowaken, die sich einige Chancen erspielen konnten. Doch kaum befreiten sich die Schweizer, kamen sie auch zur Führung. Jonas Siegenthaler zog ab und Samuel Hlavaj im Tor der Slowaken war nach sechs Minuten geschlagen. Auch durch zwei Powerplays hatten die Schweizer bis zur Pause weitere Vorteile, es blieb aber beim 1:0.
Die Schweizer bestimmten auch im 2. Drittel das Spielgeschehen und nach 25 Minuten konnte Nino Niederreiter das 2:0 erzielen. 21 Sekunden später kassierten sie aber den ersten Treffer der WM, Andrej Kudrna überwand Robert Mayer im Tor der Schweizer und es stand nur noch 2:1. Für die Schweizer war es nach 202 Minuten der erste Gegentreffer und das ist ein neuer nationaler Erfolg. 94 Sekunden vor der Pause bekamen die Schweizer einen Penalty zugesprochen, doch Kevin Fiala scheiterte am slowakischen Torhüter. 21 Sekunden vor der Pause kamen die Slowaken zum Ausgleich, in Überzahl konnte Pavol Regenda einen Abpraller ins Tor schießen und das Spiel war wieder völlig offen.
Da die Slowaken sich beim 2:2 eine Strafe einfingen, konnten die Schweizer das letzte Drittel mit einem Powerplay beginnen. Ein Treffer gelang nicht und im Anschluss entwickelte sich ein ausgeglichenes Drittel mit Chancen auf beiden Seiten. Nach 47 Minuten konnten die Schweizer erneut in Führung gegen, Christian Marti zog von der blauen Linie ab und ein Slowake fälschte den Schuss ins Tor ab. Die Schweizer waren nun wieder überlegen und sie hatten weitere gute Chancen. Viele Gegenangriffe der Slowaken gab es nicht mehr, Die Schwizer machten aber nichts aus ihrer Überlegenheit. 90 Sekunden vor dem Ende zogen die Slowaken den Torhüter, doch das sorgte 55 Sekunden später nur für das 4:2 durch Gaetan Haas.
Damit hat sich die Schweiz den 4. Sieg bei dieser WM geholt und führt weiter die Tabelle an. Die Slowaken können aber immer noch das Viertelfinale erreichen.
(NIS/ns)
  
    
loewenfrankfurtLöwen Frankfurt
Hessen-Derby in der Vorbereitung: Huskies zu Gast am Main - Erstes Kräftemessen in der Vorbereitung auf die zweite PENNY DEL Saison 2023/2024

(DEL)  Ein Löwen-Vorbereitungsheimspiel, vier Auswärtstestspiele und Trainingslager in der Schweiz - so sieht das Vorbereitungsprogramm des Löwen-Rudels aus!
Selbstverständlich ist das Vorbereitungsheimspiel in den aktuellen Dauerkarten für die Saison 2023/2024 enthalten.
Zu Beginn der Eiszeit haben die Löwen Frankfurt einen Klassiker für ihre Fans: Ein Hessen-Derby am Main! Am Freitag, den 01. September 2023 sind die Kassel Huskies zu Gast! Als kleines „Extra“ für unsere Dauerkartenbesitzer wird es ein Vorkaufsrecht für zusätzliche Tickets, über die Dauerkarte hinaus, geben. Auch für die Saisonheimspiele gegen die Adler Mannheim wird es diese Möglichkeit geben - weitere Informationen dazu folgen. 
Ein weiteres Spiel der besonderen Art sowie ein absolutes Vorbereitungs-Highlight ist zudem auch das Auswärtsderby gegen die Adler Mannheim am Freitag, den 25. August 2023.
Darüber hinaus gastieren die Löwen Frankfurt während der weiteren Vorbereitungsphase ebenfalls bei den Kölner Haien (PENNY DEL) und den Iserlohn Roosters (PENNY DEL). 
Mitte August nimmt das Team von Headcoach Matti Tiilikainen - neben drei Teams aus der Schweiz und einem tschechischen Team - am ältesten Sommer-Eishockeyturnier der Schweiz „Hockeyades Vallée de Joux“ teil.
Unser Buspartner Müller-Riedstadt wird für diesen Ausflug ein ganz besonderes Angebot für alle Löwen-Fans anbieten: Die Fanreise zu den „Hockeyades Vallée de Joux“. Detailinformationen dazu folgen.
Sichert euch jetzt eure Löwen-Dauerkarte für die nächste erstklassige Spielzeit und profitiert mehrfach: Deutliche Preis-Ersparnis im Vergleich zu den einzelnen Tageskarten sowie eine ganze Reihe zusätzliche Vorteile und Extras.
(LF/mk)
  
    
lindau islandersLindau Islanders
Marko Šakić bleibt Co-Trainer der Islanders und wird Nachwuchscoach - Martin Mairitsch wird Trainer der U17-Young Islanders

(OLS)  Auf vielen Positionen haben die EV Lindau Islanders vor der kommenden Saison schon für Beständigkeit gesorgt. Nun auch auf der Position des Co-Trainers im Oberligateam und hauptamtlichen Trainers im Nachwuchs. Der Kroate Marko Šakić wird für das Oberligateam Headcoach John Sicinski weiterhin in seiner Arbeit unterstützen und zusätzlich im Nachwuchsbereich als hauptamtlicher Trainer arbeiten. Der Vorarlberger Martin Mairitsch, wird kurz nach dem Ende seiner Eishockeylaufbahn, Trainer der U17 Mannschaft der Young Islanders.
Mit der Vertrags-Verlängerung des Kroaten bleibt auch das sportliche Trio aus Milo Markovic als Sportlichem Leiter, John Sicinski als Headcoach und Marko Šakić als Co-Trainer zusammen. „Marko hat in der vergangenen Spielzeit gezeigt, dass er Eishockey lebt. Im Herren Bereich funktionierte er mit John als Duo sehr gut, weswegen er weiterhin als Co-Trainer bei der ersten Mannschaft involviert sein wird“, sagte Milo Markovic, Sportlicher Leiter der Islanders. „Obendrein ist er ein ambitionierter Trainer, der nun sein Wissen auch im Nachwuchs weitergeben kann.“
Für die EV Lindau Islanders war die Verpflichtung von Marko Šakić im vergangenen Jahr ein Glücksfall, die in ihn gesetzte Erwartungen konnte er zur Zufriedenheit aller erfüllen. Nach einem Jahr als Assisant-Coach der kroatischen U18-Nationalmannschaft, war Šakić in diesem Jahr bei den Weltmeisterschaften der U18 dann sogar als Headcoach der Kroaten im Einsatz. Den Aufstieg in die nächsthöhere Division verpasste er mit seinem Team nur äußerst knapp. Šakić wird bei den Lindauern Oberliga-Headcoach John Sicinski weiterhin mit den klassischen Aufgaben eines Co-Trainers unterstützen und dabei als Bindeglied zwischen Team und Coach agieren. Zudem ist die Weiterverpflichtung von Šakić als weiterer hauptamtlicher Trainer des Nachwuchses, neben Headcoach Spencer Eckhardt, eine weitere Investition in die schon hervorragende Nachwuchs- und Jugendarbeit der EV Lindau Islanders, mit über 200 Kindern und Jugendlichen.
 „Marko hat gezeigt, dass er 24/7 Eishockey lebt und er gerne mit jungen Spielern aller Altersklassen arbeiten will. Als U18 Nationaltrainer Kroatiens kann er noch mehr Erfahrung in den EVL Nachwuchs reinbringen. Der EVL und Marko haben klare Ziele“, erklärte Bernd Wucher, 1. Vorsitzender der Islanders. „Die Förderung der jungen Spieler im Oberligateam und die Ausbildung und Förderung, wie auch die Begeisterung der Kinder beim Einstieg ins Eishockey bei der U7 (L2S) haben für die Zukunft eine große Priorität. Marko soll mit Nachwuchs-Headcoach Spencer Eckhardt und Martin Mairitsch den Nachwuchs des EVL auf eine noch höhere Stufe bringen. Sportlich und vor allem auch mit einer hohen Sozialkompetenz, das ist uns als EVL extrem wichtig! Dazu investieren in gut ausgebildete Trainer!“
Zur Verlängerung von Šakić, gibt es sozusagen auch noch einen Neuverpflichtung im Nachwuchsbereich, wenngleich die Personalie in Lindau keine Unbekannte ist. Wie vom 1. Vorsitzenden Bernd Wucher an der Saisonabschlussfeier schon angekündigt, war es den Verantwortlichen der Islanders ein Anliegen, den bisherigen Importstürmer der Islanders, Martin Mairitsch, nach seinem Karriereende in die Nachwuchsarbeit der Lindauer einzubinden. Dies gelang nun auch und so übernimmt der sympathische Vorarlberger zur Saison 2023/2024, neben seinem Hauptberuf als Lehrer, die U17 der Young-Islanders.
Mit seiner Erfahrung aus Österreichs Topligen, drei Meistertiteln in der EBEL und Länderspielen für Österreich, wird er den jungen Nachwuchstalenten der Lindauer ein Vorbild in Sachen Einstellung, Leidenschaft und Wille sein und diese bestenfalls an das Oberligateam heranführen.
„Es war uns als Vorstandsteam extrem wichtig, Maire als Charaktertyp und top ausgebildeten Spieler, der als ehemaliger Nationalspieler und jahrelanger Profi Erfahrungen sammelte, bei uns im EVL Nachwuchs zu halten und diese Kompetenz für den EVL zu gewinnen“ sagte Bernd Wucher, 1. Vorsitzender des EVL, und ergänzt noch: „Das Invest in den Nachwuchs ist uns als EVL sehr wichtig - gerade in diesen Zeiten brauchen ‚Heranwachsende‘ Vorbilder und Ausbilder mit hoher Sozialkompetenz. Maire hat alles, was es dazu braucht. Ich bin mir sicher, dass Maire als Trainer seinen Weg ganz schnell nach oben gehen wird!“
(EVL/cs)
  
     
  Freitag 19.Mai 2023
13:00 Uhr
Informationen:
Termine:  
Kaderlisten  
Vorbereitungsspiele  
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  
 

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