Newsticker

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  KURZNACHRICHTEN  

     
   
EHC Klostersee
(BYL)  Matthias Baumhackl wird in seine bereits neunte Saison für die Grafinger gehen. Der 31-Jährige konnte in der letzten Saison in 30 Spielen 2 Tore und 4 Assists beisteuern. Ausserdem wird auch Quirin Spies, der letztes Jahr aus Peitiing zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wieder für den EHCK auflaufen. 4 Tore und 9 Vorlagen waren seine Bilanz aus 34 Partien
   
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Eigengewächs Paul Frischmuth, zur letzten Saison aus Timmendorf zurückgekehrt, trägt auch in der neuen Saison das Trikot der Crocodiles. In 8 Verbandsliga-spielen konnte der 25-Jährige 6 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die beiden Torhüter Daniel Blankenburg und Xaver Nagel verlassen die EAS mit derzeit noch unbekanntem Ziel
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Stürmer Daniel Schroepfer, der seine Laufbahn einst in Dorfen begann, kehrt zur neuen Saison zurück. Zwischenzeitlich sammelte der 23-Jährige reichlich Erfahrung in der Oberliga, wo er für Weiden, Deggendorf, Rostock und Garmisch-Partenkirchen spielte. Für den SC Riessersee brachte er es zuletzt in 30 Spielen auf 2 Tore und 2 Vorlagen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Erik Kersztury, der letztes Jahr aus der DEL2 von den Eisbären Regensburg zu den Miners kam, verfügt noch über einen laufenden Vertrag und wird somit auch in der neuen Saison im HEV-Trikot auflaufen. 7 Tore und 14 Assists aus 42 Partien waren seine Bilanz in der abgelaufenen Spielzeit
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Jonas Seidl läuft auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder für den ERC auf. Der 17-Jährige kam während der letzten Saison aus dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Red Dragons und konnte in 9 Soielen 2 Scorerpunkte beisteuern
  
EC Peiting
(OLS)  Die Nachwuchsspieler Simon Seewald und Fabian Hickl sollen erneut ihre Chance in der 1.Mannschaft des ECP erhalten. Beide haben zuletzt schon mehrere Spiele in der Oberliga bestritten. Ausserdem wird auch der junge Österreicher Maximilian Brunnder im erweiterten Kader stehen
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Thomas Callaghan geht weiter für den HEC auf Torejagd. Der 24-jährige Kanadier kam letztes Jahr aus der Bayernliga vom EC Pfaffenhofen zu den Eisbären und konnte in 27 Partien 25 Tore und 21 Vorlagen erzielen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Stürmer Maximilian Zirngibl wird wegen eines Auslandsaufenthalts erst in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung stehen. Ausserdem wird Severin Dürr weiter im Team bleiben, künftig aber als Back-Up fungieren. Mit Tobias Feilmeier verlässt unterdessen ein leistungsträger den ERSC. Die beiden Verteidiger Maximilian Pröls und Fabian Hamberger werden ihre Schlittschuhe an den Nagel hängen. Unerwartet hingegen kommt der Abgang von Mannschaftskapitän peter Meier, der in die Bayernliga wechselt
  
Diez-Limburg Rockets
(CEHL)  Die beiden Stürmer Artur Karpenko und Maksim Minaychev werden die Rockets nach einer Saison nun wieder mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Der EVP hat die Verträge mit seinen beiden tschechischen Kontingentstürmern Roman Navarra und Ales Furch verlängert. Navarra spielt bereits seit 2018 für die Ice Dogs und war zuletzt mit beeindruckenden 102 Scorerpunkten aus 28 Partien teaminterner Topscorer. Furch brachte es in 23 Spielen auf 77 Scorerpunkte
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Alex Tonge, der während der letzten Saison aus Schweden zum EVL wechselte, wird Landshut wieder verlassen und wechselt nach Großbritannien zu den Dundee Stars
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Torhüter Jan Kumerics hat seine weitere Zusage gegeben und geht damit bereits in seine sechste Saison im Trikot der Luchse
  
Pforzheim Bisons
(LLBW)  Mit Hermann Jeckel bleibt den Bisons ein echtes Urgestein erhalten. Der 27-Jährige spielt seit 10 Jahren bereits für die Pforzheimer
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Vertrag mit Stürmer Maurice Keil verlängert. Der 27-Jährige kam 2018 aus Crimmitschau zum EHC und wird nun bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Drachen gehen. Zuletzt konnte er in 35 Partien 7 Tore und 17 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Das Goalie-Trio des HSV ist komplett. Nach Fabio Alonso-Lange und Max Wulf hat nun auch Jinte Flügge seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Die Tigers gehen mit ihrem 32-jährigen Trainer Jan Bönning an der Bande in die neue Regionalliga-Saison
 
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 20.August 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Termine und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt sieben Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls verlieren Testspiel gegen den EV Zug

(DEL)  Red Bull München hat das erste Spiel der neuen Saison 2023/24 verloren. Die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm unterlag im Testspiel beim EV Zug vor 4.265 Zuschauern mit 0:6 (0:1|0:2|0:3).
Munterer Beginn in Zug: Beide Teams zeigten sich sehr spielfreudig und kamen zu ersten Abschlüssen. Zunächst prüfte Veit Oswald EVZ-Goalie Leonardo Genoni (4.), kurz darauf parierte Mathias Niederberger zweimal stark (7.,8.). In der 13. Minute war der deutsche Nationaltorhüter dann aber geschlagen. Marc Michaelis drückte den Puck aus kurzer Distanz über die Linie. Die Red Bulls im Gegenzug fast mit der direkten Antwort durch Oswald, aber Genoni entschärfte auch diese Situation. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause. 
Auch im zweiten Abschnitt kein langes Abtasten. Die Red Bulls starteten druckvoll, Chris DeSousa und Max Daubner (22.) konnten den starken Genoni jedoch nicht überwinden. Der deutsche Meister danach weiter spielbestimmend, die Tore fielen aber auf der anderen Seite: Louis Robin (33.) und Dario Simion (37.) stellten auf 3:0. Damit musste auch Daniel Allavena, der nach 30 Minuten für Niederberger ins Spiel kam, erstmals in dieser Saison hinter sich greifen. 
Im Schlussabschnitt überstand München zunächst eine Unterzahlsituation. Danach Chancen auf beiden Seiten, die größte hatte EVZ-Verteidiger Dominik Schlumpf, der nur den Pfosten traf. In der 52. Minute machten die Schweizer es besser: Gregory Hofmann vollendete einen Konter eiskalt zum 4:0. Tim Muggli (56.) und Jan Kovar (58.) legten noch zwei weitere Treffer zum 6:0-Endstand nach. 
Nico Krämmer:
„Das Ergebnis haben wir uns natürlich nicht so vorgestellt. Wir können von diesem ersten Spiel aber viel lernen. Nächste Woche gilt es viel Videomaterial anzuschauen und uns in allen Bereichen zu verbessern.“
 www.icehockeypage.de    Samstag 19.August 2023  19:04 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Spielabbruch in Meran - Joker unterliegen dem HC Bozen nach abgebrochener Partie mit 2:3

(DEL2)  Zuerst das sportliche. Die Joker liefen gegen starke Bozener mit einem vollem Kader auf. Alle Spieler die den Weg nach Südtirol mitgemacht hatten, standen auch im Lineup. Das Tor hütete Daniel Fießinger. In der MeranArena herrschte zu Spielbeginn auch eine tolle und ausgelassene Stimmung. Rund 100 Fans des HC Bozen standen gut 400 Joker Fans gegenüber, die nicht nur hinter dem Tor standen, sondern auch in großer Anzahl auf den Sitzplätzen der Haupttribüne saßen. Dazu waren auch einige neutrale Fans, zum Beispiel vom Gastgeber Meran oder sogar auch aus Lustenau in der Halle.
Die Wertachstädter hatten dann einen recht ordentlichen Start in die Partie und kamen auch nach 1:21 Minuten zu einem ersten Powerplay, welches aber komplett verpuffte. In der Folge übernahmen die Foxes aber das Heft des Handels in die eigene Hand und setzten die Joker immer wieder gut unter Druck. In der fünften Minute musste mit Alex Thiel ein Allgäuer auf die Strafbank und die Südtiroler markierten in der siebten Spielminute den Führungstreffer. Nach einem Pass von hinter dem Tor kam Scott Valentine zum Abschluss. Daniel Fießinger konnte parieren, die Scheibe kam aber wieder vor das Tor und Angelo Miceli konnte mit etwas Glück zum 0:1 einschieben. Die in Rot gekleideten Foxes blieben bis zur zehnten Minute das spielbestimmende Team und der ESVK hatte große Mühe mit der Partie. Neuzugang Jamal Watson hatte mit einen Nachschuss in Minute elf dann die erste große Joker Chance, er scheiterte aber an Gianluca Valine im Tor der Südtiroler. Danach kamen die Kaufbeurer aber auf einmal im Minutentakt zu guten Chancen. Jacob Lagacé, Joey Lewis, Max Hops und erneut Jacob Lagacé hatten dicke Möglichkeiten liegen gelassen, um die Joker noch vor der Pause auf die Anzeigentafel zu bringen.
Im zweiten Drittel war der ESVK zu Beginn wieder am Drücker. Johannes Krauß und Joey Lewis hatten den Ausgleich auf dem Schläger, genauso wie Max Oswald nach einer schönen Einzelaktion. Die Partie wurde nun aber immer wilder geführt und beide Mannschaften vernachlässigten etwas ihre Defensive, was dem ICEHL Club klar in die Karten spielte. Ein Doppelschlag der Bozener in der 27. Minute, durch den sehr auffälligen Mike Halmo – er verwertete einen Sololauf sehenswert zum 0:2 - sowie von Brad Mcclure, der bei einer Angezeigten Strafe zum 0:3 traf, schockte den ESVK etwas. Ein Ergebnis, dass dem Spielverkauf bis dahin aber so nicht ganz gerecht wurde. In der 32. Minute kamen die Joker dann aber auch zu ihrem ersten Treffer und dieser war hochverdient. In einer Druckphase des ESVK legte Thomas Heigl die Scheibe perfekt auf den freistehenden Fabian Nifosi und der junge Kaufbeurer Verteidiger traf gekonnt in das kurze Ecke zum 1:3. Die Allgäuer rochen nun Lunte und wurden zunehmend aktiver, dafür aber auch offensiver. Vorne wurden wiederum gute Chancen liegen gelassen. Hinten hatte man Glück, dass die Südtiroler nur den Pfosten trafen. Zwei weitere Möglichkeiten in numerischer Überzahl wurden ebenfalls liegen gelassen. So taten sich die Joker mit beiden Powerplayformationen sehr schwer in die Formation zu kommen und den nötigen Druck auf den HC Bozen auszuüben.
In den Schlussabschnitt hatte die Mannschaft von Trainer Marko Raita dann eigentlich einen perfekten Start. Jamal Watson legte an der blauen Linie auf seinen Verteidiger-Partner Fabian Koziol und dessen Schuss fand, wohl noch abgefälscht, den Weg in den Kasten der Foxes zum 2:3 Anschlusstreffer. Die Joker waren nun dran am Ausgleich, wurden aber durch eine aus dem Kaufbeurer Block aufsteigende Rauchbombe ausgebremst.
Über die Eisfläche legte sich eine dichte gelbe Nebelwand, welche das Weiterspielen, ohne eine längere Pause, nur schwer möglich machte. So wurde die Partie beim Stand von 2:3 für den HC Bozen von den Offiziellen leider vorzeigt abgebrochen.

Der ESV Kaufbeuren möchte sich aufgrund des Vorfalls, welche eine kleine Anzahl von ESVK Anhängern die hinter dem Heimtor standen, zu verantworten hat,[nbsp] bei allen Zuschauern in der MeranArena, beim Gastgeber HC Meran, dem Gegner HC Bozen und auch bei den vielen unbeteiligten ESVK Fans vor Ort und am Livestream sitzend, in aller Form entschuldigen.
 www.icehockeypage.de    Samstag 19.August 2023  23:09 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
TOWERSTARS UNTERLIEGEN FELDKIRCH IN ENGEM TESTSPIEL

(DEL2)  Nach einem harten Trainingslager in Latsch haben die Towerstars am Freitagabend ihr erstes Vorbereitungsspiel bestritten und eine insgesamt ordentliche Leistung gezeigt. Sie unterlagen beim ICEHL Club Feldkirch mit 1:3, die Partie hätte insbesondere im zweiten Spielabschnitt aber auch in Richtung der Towerstars kippen können. 
Beim ersten Testspiel in Feldkirch stellte Towerstars Coach Gergely Majoross wie erwartet vier komplette Sturmreihen und vier Defensiv-Duos auf. Im Tor stand Ilya Sharipov. Für beide Mannschaften war es nach zwei Wochen Vorbereitung das erste Testspiel der neuen Saison. Dass die Angriffe auf beiden Seiten noch eher zögerlich nach vorne rollten, war freilich keine Überraschung. Die erste Chance des Spiels verbuchten die Hausherren nach knapp 70 Sekunden, quasi im Gegenzug hatte Towerstars Neuzugang Matt Alfaro aus halbrechter Position die erste vielversprechende Möglichkeit.
Das Spiel wog bei leichten optischen Vorteilen für den ICEHL-Club Feldkirch weitgehend hin und her, nach neun Minuten und unmittelbar nach dem Powerbreak mussten beide Teams allerdings eine ungeplante Pause einlegen. In der linken Rundung des Ravensburger Verteidigungsdrittels ging nach einem Check eine Scheibe zu Bruch, rund 20 Minuten lief erst einmal gar nichts mehr. Nach der Unterbrechung kamen die Gastgeber schneller wieder in Rhythmus, gerade als die Druckverhältnisse auf Seiten der Towerstars kippen sollten, musste Robbie Czarnik für zwei Minuten auf die Strafbank. Zwar überstanden die Oberschwaben die Unterzahl schadlos, 91 Sekunden vor der ersten Drittelpause netzte Guus van Nes frei stehend im Slot zum 1:0 Führungstreffer für Feldkirch ein.
Im zweiten Spielabschnitt wirkten die Towerstars deutlich strukturierter – sowohl im Aufbau nach vorne, als auch beim Vorchecking. In der 26. Minute musste das Team zunächst aber den zweiten Gegentreffer schlucken. Ein Puckverlust an der eigenen blauen Linie ermöglichte den Vorarlbergern einen Angriff bei 3 gegen 2, den Luka Maver kompromisslos zum 2:0 nutzte. Die Antwort der Towerstars folgte aber auf dem Fuß. Die dritte Ravensburger Sturmreihe setzte energisch nach und Tim Gorgenländer durfte sich beim 2:1 Anschlusstreffer als erster Torschütze der neuen Saison feiern lassen. Das erste Tor verlieh den Ravensburger Cracks zur Freude der rund 100 mitgereisten Fans weiteren Auftrieb und fortan spielten sich teils powerplayähnliche Szenen im Drittel der Gastgeber ab. Quer durch alle Sturmreihen fehlte den Towerstars aber das Abschlussglück, der Ausgleich wäre im zweiten Spielabschnitt sicher hochverdient gewesen.
Dass beide Clubs das erste Testspiel gewinnen wollten, wurde durch die aufkommende Härte in den Zweikämpfen deutlich. Nachdem die Hausherren zunächst in der Anfangsphase des Schlussdrittels ein Powerplay nicht nutzen konnten, blieb auch eine Überzahlsituation für die Towerstars ab der 46. Minute ohne Ertrag. So ging es dann auch mit der dünnen Führung der Vorarlberger in die Schlussphase.  Noch bevor sich die Towerstars auf eine druckvolle Jagd nach dem Ausgleichstreffer einstellen konnten, sorgte Feldkirch für den entscheidenden Dämpfer. Die Ravensburger Defensive verlor die Zuordnung in der eigenen Zone und Julian Payr hämmerte den Puck drei Minuten vor Schluss vom rechten Bullypunkt zum 3:1 ins Tor.
Zwar versuchten die Towerstars mit der Herausnahme des Torhüters noch einmal heranzukommen, doch weitere Treffer blieben den Oberschwaben verwehrt. Fazit: Abgesehen von einem – im ersten Spiel nach dem Trainingslager auch verständlich -  verkrampften Startdrittel hätten die Towerstars mit einer effektiveren Chancenverwertung durchaus mehr ernten können.
Das nächste Testspiel tragen die Towerstars am Dienstag nächster Woche (22.08.), beim EHC Visp in der Schweiz aus.
 www.icehockeypage.de    Samstag 19.August 2023  10:27 Uhr
Bericht:     EVF
Autor:     fe


selberwoelfeSelber Wölfe
Testspiel unter Freunden - ESC Wohnbau Moskitos Essen vs. Selber Wölfe 2:3 (0:0; 2:1; 0:2)

(DEL2)  Das erste Testspiel der Saison trugen die Selber Wölfe bei den Moskitos Essen aus. Obwohl beide Teams erst je eine Woche miteinander auf dem Eis trainiert hatten, entwickelte sich ein ansehnliches und unterhaltsames Spiel, das die Wölfe für sich entscheiden konnten. Schöne Szenen spielten sich nach der Schlusssirene ab, als beide Mannschaften sich mit einer gemeinsamen La-Ola-Welle von den Fans verabschiedeten.
Die Selber Wölfe fanden trotz weiter Anreise und weichem Eis am Essener Westbahnhof schnell ins Spiel. Vor allem in der Defensive stand das Rudel sattelfest und konnte mit Weidekamp auf einen sicheren Rückhalt zwischen den Pfosten zählen. Auf der Gegenseite prüften Naumann (3. Minute) sowie Kalns (in Überzahl) in der 12. Minute den ebenfalls gut aufgelegten Essener Torhüter Flott-Kucis. Kurz vor der Drittelpause vereitelte Weidekamp die größte Tormöglichkeit der Gastgeber durch Anton, sodass es nach 20 Minuten torlos blieb.
Beiden Teams merkte man die erste harte Trainingswoche bis hierhin nicht an. Für ein frühes Testspiel bot die Partie für die Zuschauer einen guten Unterhaltungswert. Im mittleren Spielabschnitt mehrten sich nun auch die Torszenen auf beiden Seiten. Biezais und Augustkalns für Essen, McNeill und Kalns für Selb mit nennenswerten Chancen, ehe Wölfe-Stürmer Kolupaylo nach einem eklatanten Fehler im Essener Spielaufbau die Scheibe an die Latte knallte. Zwei Minuten später konnte Weidekamp einen Abschluss von Biezais gerade noch so an den Außenpfosten lenken. In der 32. Minute brach Knackstedt nach sehenswertem Zuspiel von Miglio den Bann zum 0:1. Doch die Selber Führung währte nicht lange: Komov hielt den Schläger in einen Gottwald-Schlagschuss und lenkte die Scheibe unhaltbar zum Ausgleich in die Maschen. In der 37. Minute gingen die Moskitos gar in Führung. Nach einem Bullygewinn in der Angriffszone durch Dmitriew war es Anton, der mit einer Direktabnahme den Spielstand auf 2:1 stellte.
In den letzten 20 Minuten legten die Selber Wölfe nochmal eine Schippe drauf und schnürten die Moskitos über weite Strecken in deren Verteidigungszone ein. So kam es nicht überraschend, dass Kolupaylo in der 46. Minute mit einem sehenswerten Schuss den Ausgleich herstellte. Fünf Minuten später war es McNeill, der ein Trska-Zuspiel zur Wölfe-Führung verwerten konnte. In den Schlussminuten drängten die Gastgeber – auch begünstigt durch diverse Strafen gegen die Wölfe – nochmal auf den Ausgleich, doch die Selber Abwehr hielt stand und ließ keinen weiteren Gegentreffer mehr zu.
 www.icehockeypage.de    Samstag 19.August 2023  21:17 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


evfuessenEV Füssen
Herzlich willkommen in Füssen, Eetu Ville Arkiomaa

(OLS)  Was schon länger als Gerücht kursierte, konnte nun auch final realisiert werden. Der EVF hat seine dritte Kontingentstelle mit dem Finnen Eetu-Ville Arkiomaa besetzt. Der in der Oberliga Süd bestens bekannte Stürmer wechselt von Höchstadt an den Lech. Damit ist es gelungen, auch diese Position hochklassig zu besetzten, denn der 29 Jahre alte Angreifer sammelte in vier Spielzeiten für Riessersee, Peiting und Höchstadt bereits über 200 Scorerpunkte. Doch auch davor war der in der Offensive universell einsetzbare Angreifer höherklassig unterwegs und bringt dadurch viel Klasse und Erfahrung mit an den Kobelhang.
Damit steht nun auch fest, dass Stürmer Jere Helenius nächste Saison nicht mehr für den Eissportverein auflaufen wird. Vielen Dank für die erbrachten Leistungen und alles Gute für die Zukunft, Jere.
Füssens neuer Stürmer Eetu-Ville Arkiomaa stammt aus der Nachwuchsschmiede von HPK Hämeenlinna und gewann dort im Nachwuchs 2013 die finnische U20-Meisterschaft. Bis 2018 war er dann bei verschiedenen Teams sowohl in der ersten als auch der zweiten Liga seines Heimatlandes aktiv, ehe er seine Karriere im Ausland fortsetzte. Zunächst ging es von TUTO Hockey aus der Mestis nach Österreich zum EHC Lustenau in die Alps Hockey League, wo er gleich mit 13 Punkten aus sieben Spielen auf sich aufmerksam machen konnte. Danach sicherte sich der dänische Erstligist Esbjerg die Dienste des vielseitigen Angreifers. Er kehrte jedoch wieder nach Lustenau zurück, ehe er dann erstmals nach Deutschland wechselte, wo sein Vater von 1996 bis 1998 für die Augsburger Panther in der DEL auflief.
Der SC Riessersee verpflichtete den Rechtsschützen, der bei den Werdenfelsern gleich voll durchstartete und mit 79 Punkten auf Platz 5 der Scorerliste der Oberliga Süd landete. Im zweiten Jahr ging sein Punkteschnitt zwar zurück, dafür konnte er nun seine Torausbeute steigern. Das Zwischenspiel in Peiting blieb ein kurzes, nach 24 Spielen folgte dort die Vertragsauflösung. Eine zunächst nicht erkannte Krankheit bremste den flinken Stürmer mit der starken Spielübersicht aus.
Zur letzten Saison nahmen dann die Höchstadt Alligators Eetu-Ville unter Vertrag und der zahlte das Vertrauen mit einer starken Saison zurück. Mit 64 Punkten landete er auf dem zweiten Platz bei den Mittelfranken, und auch in der Ligenwertung gehörte er mit Platz 12 zu den erfolgreichsten Stürmern, einen Rang vor seinem nächstjährigen Mitspieler Bauer Neudecker. Beim HEC hatte der Finne zudem die beste Plus/Minus-Bilanz im Team, was auch für seine Stärke im eigenen Drittel spricht. Diese soll er nun natürlich auch beim EVF einbringen und als einer der Leistungsträger im Team fungieren. Herzlich willkommen am Kobelhang, Eetu-Ville Arkiomaa.
Jörg Noack, EVF-Vorstandskandidat, zum Neuzugang:
„Mit Eetu bekommen wir einen Kontingentspieler, der uns von Anfang an weiterhelfen wird. Durch seine bisherigen Stationen ist er bestens mit der Oberliga Süd vertraut, so dass keine Eingewöhnungsphase erforderlich ist. Im letzten Jahr stellte uns Eetu in jedem Spiel gegen Höchstadt vor große Herausforderungen, darum freuen wir uns umso mehr, ihn jetzt in Füssen bei uns zu haben. Seine beeindruckenden Leistungen in den letzten Jahren sprechen für sich, weshalb er eine Schlüsselrolle in unserem jungen Kader einnehmen wird.
In diesem Zusammenhang müssen wir uns leider von Jere Helenius verabschieden. Er und Janne Seppänen haben letzte Saison eine Qualität auf das Eis gebracht, die wir alle bewundert haben. Da wir jedoch wegen der Kontingentstelle in der Verteidigung auf einen der beiden hätten verzichten müssen, stand uns diese Option nicht länger zur Verfügung. Wir danken herzlich für die Zeit in Füssen und wünschen nur das Beste.“
 www.icehockeypage.de    Samstag 19.August 2023  15:36 Uhr
Bericht:     EVF
Autor:     pevf

  
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Spielplan veröffentlicht: Indians starten gegen zwei Liganeulinge

(OLS)  Der Deutsche Eishockey-Bund hat am Donnerstagabend den Spielplan für die neue Oberliga-Saison veröffentlicht. Die Indians treffen zum Auftakt am Hühnerberg auf den Stuttgarter EC (29.09.), ehe sie am 01. Oktober zum letztjährigen Zweitligisten nach Bayreuth reisen müssen. Ab Sonntag sind vergünstigte Tickets für die Vorbereitungspartien erhältlich, auch Dauerkarten können weiter erworben werden.
Der Spielplan der neuen Oberliga-Saison, die mit 13 Teams ausgetragen wird, verspricht einiges an Spannung. Nach dem Auftaktwochenende gegen die beiden neuen Teams aus Stuttgart und Bayreuth kommt es gleich am dritten Spieltag zum ersten Aufeinandertreffen mit dem Top-Favoriten aus Weiden. Die erste Partie gegen das dritte neue Team, den DEL2-Absteiger aus Heilbronn, steigt auswärts am fünften Spieltag.
Auf Heim-Derbys gegen den EV Füssen dürfen sich die Memminger Anhänger am 20. Oktober sowie am 21. Januar freuen, Vergleiche mit dem EV Lindau sind für den 27. Oktober und den 12. November am Hühnerberg angesetzt.
Insgesamt bestreiten die Indians jeweils 24 Heim- und Auswärtsspiele in der kommenden Saison. Zusammen mit den vier Vorbereitungspartien vor eigener Kulisse stehen somit alle Termine des ECDC am Hühnerberg fest. Dauerkarten, welche für alle der 28 Begegnungen Gültigkeit haben, können weiterhin online über den Ticketshop der Indians erworben werden, zum aktuellen Zeitpunkt wurden bereits mehr als 450 Saisonkarten verkauft.
Bevor am 01. September die Eiszeit mit dem Freundschaftsspiel gegen den Zweitliga-Meister aus Ravensburg eröffnet wird, geben die Indians auch die Preise der Tageskarten für die kommende Saison bekannt. In der gesamten Vorbereitung können sich die Fans dabei auf vergünstigte Tickets freuen, diese sind ab Sonntag (18 Uhr) im Ticketshop erhältlich. Für Karten gegen die Teams aus Ravensburg, Feldkirch, Arosa und Heilbronn werden in der „Pre-Season“ Preise von 8€ (Sitzplätze) und 6€ (Stehplätze) veranschlagt, diese gelten in allen Ermäßigungsstufen.
Die Preise für Tageskarten der Oberliga-Hauptrunde mussten vor der neuen Saison leicht angepasst werden. Zahlreiche Preiserhöhungen und Kostensteigerungen ließen den Verantwortlichen hierbei keinen Spielraum. Tickets sind dann für 14 Euro (Stehplatz) und 18 Euro (Sitzplatz) erhältlich, zahlreiche Ermäßigungen werden hierbei aber natürlich angeboten. Um weitere, möglicherweise anfallende Gebühren zu umgehen, kann weiterhin die Dauerkarte für die Saison 23/24 online erworben werden.
Auch einen weiteren Termin können sich die Memminger Eishockeyfans bereits im Kalender eintragen. Ab dem späten Nachmittag des 02. September findet eine Mannschaftsvorstellung aller Indians-Teams im Bonhoeffer-Haus in Memmingen statt. Hier präsentieren sich neben den Profis der ersten Mannschaft auch die Bundesliga-Frauen sowie alle Nachwuchsmannschaften des ECDC. Genaue Informationen zum Ablauf folgen in Kürze.
 www.icehockeypage.de    Samstag 19.August 2023  08:04 Uhr
Bericht:   ECDCM
Autor:     mfr


bluedevilsweiden23Blue Devils Weiden
Historie trifft Zeitgeist: Das neue Gesicht der Blue Devils Weiden

(OLS)  Seit Jahren setzen die Blue Devils verstärkt auf Professionalisierung in allen Bereichen, um das ehrgeizige Ziel des Aufstiegs in die DEL2 zu realisieren. Im Zuge dieses Prozesses präsentierte der Klub am Samstag, den 19. August 2023, im Rahmen des öffentlichen Trainings, sein neues Logo.
Der blaue Teufel, im Jahr 2000 von Martin Neumann entworfen, begleitete den Verein seit 2000, als der 1. EV Weiden den Beinamen “Blue Devils” erhielt. Obwohl das bisherige Logo hohe Bekanntheit und Beliebtheit genoss, war eine Neugestaltung aus mehreren Gründen geboten. Einerseits fehlte dem alten Logo der markenrechtliche Schutz, andererseits stellten seine Details und Form im Druck- und Stickprozess eine Herausforderung dar. Das neue Design bleibt dem ikonischen blauen Teufel und seinen Farben treu, präsentiert sich jedoch moderner, geradliniger und zeitgemäßer. Damit trifft es den Zeitgeist und spiegelt die dynamische Entwicklung des Weidener Klubs wider.
Franz Vodermeier, Geschäftsführer Blue Devils Weiden: “Es passt zu unserer aktuellen Entwicklung, wir wollen unserer Professionalisierung im Umfeld auch nach außen ein Gesicht geben. Deswegen ist der Zeitpunkt dafür jetzt ideal. Wir hatten die Umgestaltung schon immer wieder mal geplant, es scheiterte aber immer am immensen Aufwand, der dahintersteckt. Von der Ziegler Group haben wir die Power und die Kreativität bekommen und deswegen wollten wir diese Chance nutzen.”
Sandra Häberl, Leiterin Fanshop: “Es war immer eine große Herausforderung, mit dem Logo zu arbeiten. Zum Teil waren die vielen Details ein Problem für den Druck oder den Stick. Das neue Logo ist jung, geradlinig und frisch. Wir wollen viele neue Produkte angehen und haben mit unseren Fanartikeln jetzt viel mehr Möglichkeiten. Wir haben viele Ideen, die wir umsetzen wollen.”
Die Verantwortlichen betonen, dass trotz der Veränderungen wichtige Elemente beibehalten wurden. So basiert das Re-Design auf dem traditionellen blauen Teufel und seinen Farben. Auch der Slogan "Teuflisch gut" bleibt erhalten. Es ist dem Verein und der Spielbetriebs GmbH ein Anliegen, neben Fortschritt und Modernität auch die Tradition und historischen Werte hochzuhalten.
 www.icehockeypage.de    Samstag 19.August 2023  14:20 Uhr
Bericht:     BDW
Autor:     ck

     
  Sonntag 20.August 2023
10:00 Uhr
Informationen:
Termine:  
Kaderlisten  
Vorbereitungsspiele  
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
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