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  KURZNACHRICHTEN  

     
   
EHC Klostersee
(BYL)  Matthias Baumhackl wird in seine bereits neunte Saison für die Grafinger gehen. Der 31-Jährige konnte in der letzten Saison in 30 Spielen 2 Tore und 4 Assists beisteuern. Ausserdem wird auch Quirin Spies, der letztes Jahr aus Peitiing zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wieder für den EHCK auflaufen. 4 Tore und 9 Vorlagen waren seine Bilanz aus 34 Partien
   
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Eigengewächs Paul Frischmuth, zur letzten Saison aus Timmendorf zurückgekehrt, trägt auch in der neuen Saison das Trikot der Crocodiles. In 8 Verbandsliga-spielen konnte der 25-Jährige 6 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die beiden Torhüter Daniel Blankenburg und Xaver Nagel verlassen die EAS mit derzeit noch unbekanntem Ziel
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Stürmer Daniel Schroepfer, der seine Laufbahn einst in Dorfen begann, kehrt zur neuen Saison zurück. Zwischenzeitlich sammelte der 23-Jährige reichlich Erfahrung in der Oberliga, wo er für Weiden, Deggendorf, Rostock und Garmisch-Partenkirchen spielte. Für den SC Riessersee brachte er es zuletzt in 30 Spielen auf 2 Tore und 2 Vorlagen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Erik Kersztury, der letztes Jahr aus der DEL2 von den Eisbären Regensburg zu den Miners kam, verfügt noch über einen laufenden Vertrag und wird somit auch in der neuen Saison im HEV-Trikot auflaufen. 7 Tore und 14 Assists aus 42 Partien waren seine Bilanz in der abgelaufenen Spielzeit
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Jonas Seidl läuft auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder für den ERC auf. Der 17-Jährige kam während der letzten Saison aus dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Red Dragons und konnte in 9 Soielen 2 Scorerpunkte beisteuern
  
EC Peiting
(OLS)  Die Nachwuchsspieler Simon Seewald und Fabian Hickl sollen erneut ihre Chance in der 1.Mannschaft des ECP erhalten. Beide haben zuletzt schon mehrere Spiele in der Oberliga bestritten. Ausserdem wird auch der junge Österreicher Maximilian Brunnder im erweiterten Kader stehen
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Thomas Callaghan geht weiter für den HEC auf Torejagd. Der 24-jährige Kanadier kam letztes Jahr aus der Bayernliga vom EC Pfaffenhofen zu den Eisbären und konnte in 27 Partien 25 Tore und 21 Vorlagen erzielen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Stürmer Maximilian Zirngibl wird wegen eines Auslandsaufenthalts erst in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung stehen. Ausserdem wird Severin Dürr weiter im Team bleiben, künftig aber als Back-Up fungieren. Mit Tobias Feilmeier verlässt unterdessen ein leistungsträger den ERSC. Die beiden Verteidiger Maximilian Pröls und Fabian Hamberger werden ihre Schlittschuhe an den Nagel hängen. Unerwartet hingegen kommt der Abgang von Mannschaftskapitän peter Meier, der in die Bayernliga wechselt
  
Diez-Limburg Rockets
(CEHL)  Die beiden Stürmer Artur Karpenko und Maksim Minaychev werden die Rockets nach einer Saison nun wieder mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Der EVP hat die Verträge mit seinen beiden tschechischen Kontingentstürmern Roman Navarra und Ales Furch verlängert. Navarra spielt bereits seit 2018 für die Ice Dogs und war zuletzt mit beeindruckenden 102 Scorerpunkten aus 28 Partien teaminterner Topscorer. Furch brachte es in 23 Spielen auf 77 Scorerpunkte
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Alex Tonge, der während der letzten Saison aus Schweden zum EVL wechselte, wird Landshut wieder verlassen und wechselt nach Großbritannien zu den Dundee Stars
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Torhüter Jan Kumerics hat seine weitere Zusage gegeben und geht damit bereits in seine sechste Saison im Trikot der Luchse
  
Pforzheim Bisons
(LLBW)  Mit Hermann Jeckel bleibt den Bisons ein echtes Urgestein erhalten. Der 27-Jährige spielt seit 10 Jahren bereits für die Pforzheimer
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Vertrag mit Stürmer Maurice Keil verlängert. Der 27-Jährige kam 2018 aus Crimmitschau zum EHC und wird nun bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Drachen gehen. Zuletzt konnte er in 35 Partien 7 Tore und 17 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Das Goalie-Trio des HSV ist komplett. Nach Fabio Alonso-Lange und Max Wulf hat nun auch Jinte Flügge seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Die Tigers gehen mit ihrem 32-jährigen Trainer Jan Bönning an der Bande in die neue Regionalliga-Saison
 
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 18.September 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen in Düsseldorf

(DEL)  Die Eisbären Berlin sind in der neuen PENNY-DEL-Saison 2023/24 weiter ungeschlagen. Im ersten Auswärtsspiel der kürzlich gestarteten Spielzeit setzten sich die Berliner am Sonntagnachmittag bei der Düsseldorfer EG mit 3:2 durch.
Manuel Wiederer (17./SH1) erzielte im ersten Spielabschnitt in Unterzahl die Eisbären-Führung, die Tobias Eder (28./PP1) im Mitteldrittel im Powerplay weiter ausbaute. Philip Gogulla (31.) gelang jedoch in der Folge der Düsseldorfer Anschlusstreffer. Im Schlussabschnitt sorgte Yannick Veilleux (45./PP1) mit einem weiteren Überzahltor für den erneuten Zwei-Tore-Vorsprung Berlins. Bennet Roßmy (51.) traf noch zum abermaligen Anschluss der DEG. Auch dank einiger starken Paraden von Eisbären Torhüter Jake Hildebrand blieb es aber schlussendlich beim 3:2-Auswärtserfolg des Hauptstadtclubs.  
Die Eisbären Berlin sind am Freitag, den 22. September wieder im Einsatz. Dann gastieren die Eisbären bei den Augsburger Panthern. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Ich freue mich über die drei Punkte. Mit unserem heutigen Spiel bin ich aber überhaupt nicht zufrieden. Das war nicht die Art und Weise, wie wir auftreten möchten. Wir stehen in Jake Hildebrands Schuld, wir haben ihm den Sieg zu verdanken. Unsere Special Teams waren gut. Wir haben zwei wichtige Powerplaytore erzielt, in Unterzahl haben wir gut gearbeitet. Im Fünf-gegen-Fünf hat mir unser Spiel nicht gefallen. Es war ein glücklicher Erfolg.“
Frederik Tiffels (Stürmer Eisbären Berlin): „Das war ein hart umkämpfter Sieg. Düsseldorf hat sehr gut gespielt. Wir freuen uns über die drei Punkte und dass unser Powerplay so gut funktioniert hat. Wir wissen aber, dass wir deutlich besser spielen müssen.“
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  19:27 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


duesseldorferegDüsseldorfer EG
Die DEG unterliegt de Eisbären Berlin mit 2:3

(DEL)  Die DEG unterliegt den Eisbären Berlin vor 9.925 Zuschauern knapp mit 2:3 (0:1, 1:1, 1:1), zeigte dabei aber eine gute Leistung.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  18:45 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Zweites Spiel, erste Niederlage: Red Bull München unterliegt Mannheim

(DEL)  Red Bull München verlor das zweite Spiel der neuen PENNY DEL-Saison mit 3:4 n. P. (1:0|1:2|1:1|0:0|0:1) bei den Adler Mannheim. Vor 10.259 Zuschauern in der SAP Arena erzielten Ben Street, Nico Krämmer und Trevor Parkes die Tore für den deutschen Meister, der zum Saisonauftakt zu Hause 4:2 gegen die DEG gewonnen hatte.
Beide Teams spielten vom Start weg unter dem Motto „Der Puck muss zum Tor“. Doch Adler und Red Bulls agierten konzentriert in der Defensive. Deswegen sahen die Fans ein erstes Drittel mit schnellem, intensivem Hockey, mussten aber bis zur 20. Minute auf das erste Tor warten. Street nutzte die erste Überzahl, um die 1:0-Pausenführung für Red Bull München zu erzielen.
Die Adler starteten in Überzahl ins Mitteldrittel und glichen nach 46 Sekunden Spielzeit durch David Wolf aus. Viereinhalb Minuten später hatte Mannheim das Match gedreht: Matthias Plachta zimmerte die Scheibe zum 2:1 in den Münchner Kasten (26.). In der Folge ging es munter hin und her, beide Mannschaften erspielten sich gute Chancen. Eine davon nutzte Ex-Adler Krämmer abgezockt zum 2:2 (35.). Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause.
Den besseren Start in den Schlussabschnitt hatten die Adler: Korbinian Holzer brachte Mannheim nach 46 Minuten mit 3:2 in Führung. Doch die Antwort der Münchner ließ nicht lange auf sich warten. Parkes bekam die Scheibe von Street perfekt serviert, zog vors Tor, vorbei an Goalie Arno Tiefensee und netzte zum erneuten Ausgleich ein (49.). Danach dominierte auf beiden Seiten die Defensive, Torgelegenheiten gab es kaum, es ging in die Overtime. Die blieb ohne Treffer und die Entscheidung fiel im Penaltyschießen für Mannheim durch Plachta.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  21:58 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:0! Eispiraten bezwingen Bietigheim im Home Opener - Westsachsen mit 6-Punkte-Wochenende zum Start der Saison

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau sind perfekt in die neue DEL2-Spielzeit 2023/24 gestartet! Die Westsachsen setzten sich am heutigen Sonntagabend mit 3:0 gegen die Bietigheim Steelers durch und sicherten sich nach einer überzeugenden Vorstellung vor 2.705 Zuschauern den zweiten Sieg und damit das erste 6-Punkte-Wochenende zum Start der Saison. Die Tore erzielten Max Balinson, Scott Feser und Ladislav Zikmund.
Weiterhin ohne den angeschlagenen Colin Smith, dafür aber mit dem wiedergenesenen Jannis Kälble, schickte Cheftrainer Jussi Tuores eine engagierte und motivierte Mannschaft in den Home Opener gegen die Steelers, die zunächst aber mehr von der Partie hatten. Oleg Shilin stand aber seinen Mann und konnte mit Verlauf der Zeit zusehen, wie seine Vorderleute immer griffiger wurden. Es entwickelte sich so ein schnelles Spiel und intensives Spiel auf beiden Seiten, in welchem sich die Eispiraten phasenweise sogar im Drittel des DEL-Absteigers festspielen konnten. Getragen von einer hervorragenden Atmosphäre im Sahnpark, schafften es die Westsachsen jedoch nicht, gute Möglichkeiten in Tore umzuwandeln.
Die Eispiraten machten im zweiten Durchgang aber da weiter, wo sie im ersten aufgehört hatten! Das Team von Jussi Tuores agierte enorm druckvoll und belohnte sich nach 24 Minuten dafür auch endlich. Max Balinson, schön von Thomas Reichel und Dominic Walsh in Szene gesetzt, bugsierte die Scheibe aus halblinker Position trocken unter die Latte – 1:0 (24.). Auch in der Folge blieben die Westsachsen spielbestimmend. Bietigheim fand nur selten Entlastung und konnte sich bei Torhüter Leon Doubrawa bedanken, der immer wieder stark reagierte und eine höhere Eispiraten-Führung lange verhinderte. In numerischer Überzahl war es jedoch Scott Feser, der in der 34. Minute goldrichtig stand und im Nachsetzen zum 2:0 einschob. Spätestens mit dem zweiten Treffer verwandelte sich der Sahnpark in ein absolutes Tollhaus.
Die Mannschaft von Jussi Tuores blieb auch im Schlussdrittel die aktivere Mannschaft und stellte die Bietigheim Steelers immer wieder vor große Probleme. Erneut gab es viele hochkarätige Möglichkeiten für die Eispiraten-Offensive, doch mit einem weiteren Tor sollte es vorerst nicht klappen. Nachdem die Steelers um Trainer Dean Fedorchuk in den Schlussminuten die letzten Register zogen und auch Goali Leon Doubrawa vom Eis nahmen, war es dann wieder Oleg Shilin, der mit starken Paraden einen Anschluss der Baden-Württemberger verhinderte. Schließlich konnte Ladislav Zikmund, der erst in der vergangenen Woche nach Crimmitschau wechselte, den Schlusspunkt setzen. Er traf in den verwaisten Kasten der Bietigheimer und besorgte somit auch den 3:0-Endstand.
Die Mannschaft konnte sich nach der Schlusssirene schließlich ordentlich feiern lassen. So kam nach dem üblichen Uffta und den Gesängen der 2.705 Anhänger auch ein wenig Gänsehautstimmung im Sahnpark auf. Dies hatte sich die Mannschaft nach dem ersten 6-Punkte-Wochenende auch redlich verdient.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  20:08 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Ein Punkt in Bad Nauheim

(DEL2)  Im ersten Auswärtsspiel der neuen DEL2-Saison haben die Dresdner Eislöwen am Sonntagabend gepunktet. Beim EC Bad Nauheim mussten sich die Blau-Weißen nach Verlängerung mit 3:4 geschlagen geben, nehmen aber einen Zähler mit.
Die Eislöwen mussten erneut ohne Stammkeeper Janick Schwendener auskommen, der wie schon am Freitag beim Heimsieg gegen Rosenheim hervorragend von Pascal Seidel vertreten wurde.
Die 2.400 Zuschauer in Bad Nauheim sahen ein flottes Spiel von Beginn an, in welchem die Eislöwen mit zunehmender Zeit die Kontrolle an sich rissen. Der Lohn war die 1:0-Führung durch Tom Knobloch in der neunten Minute. Die Führung hätte nach 20 Minuten noch höher ausfallen können.
Im zweiten Drittel konnte Adam Kiedewicz das schnelle 2:0 erzielen. Nur 14 Sekunden waren gespielt, da netzte der Dresdner Stürmer. Die Eislöwen bleiben das spielbestimmende Team und so war es eine gekonnte Einzelaktion von Tim Coffman, der in der 29. Minute verkürzte. Wirklich Auftrieb gab der Anschlusstreffer den Hessen nicht. Im Gegenteil – Lukas Koziol stellte den Zweitoreabstand wieder her, stellte in der 32. Minute auf 3:1. Wieder verpasste das Neilson-Team diese Führung noch weiter auszubauen und so kam Bad Nauheim bei angezeigter Strafe 28 Sekunden vor Drittelende zum erneuten Anschlusstreffer durch Christopher Fischer.
Im Schlussabschnitt machten die Hessen enorm Druck und schafften es immer wieder die Eislöwen in der eigenen Zone zu einzukesseln. Die Schussstatistik im Schlussabschnitt von 21:4 für Bad Nauheim zeigt, wie sehr die Bad Nauheimer das Tor von Pascal Seidel unter Beschuss nahmen. Der Abwehrverbund der Dresdner hielt aber lange, bis in die Schlussminute sogar. Aber Bad Nauheim belohnte sich für den Aufwand und kam durch Taylor Vause 15 Sekunden vor Spielende zum 3:3-Ausgleich.
In der Verlängerung hatten beide Teams ihre Chancen, nutzen konnte aber nur Bad Nauheim eine der Gelegenheiten. Vause stand am Pfosten blank, wurde bedient und sorgte für den Siegtreffer der Hessen.
Corey Neilson, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war ein tolles Eishockeyspiel. Bad Nauheim hat eine sehr gute Mannschaft. Im ersten Drittel haben wir gut gespielt, hatten unsere Chancen und wurden im zweiten Drittel sogar noch besser. Wir haben in den ersten vierzig Minuten genügend Chancen herausgespielt, um die Partie zu gewinnen, sie aber nicht genutzt. Im letzten Drittel haben wir keine Bullys gewonnen und hatten dadurch Probleme den Puck zu bekommen. Auch das Forechecking fehlte. Wir haben bis zum Ende hart verteidigt und sind natürlich enttäuscht, dass wir die drei Punkte nicht mitnehmen. Aber wir haben eine junge Mannschaft, die daraus ihre Schlüsse zieht und lernen wird.“
Weiter geht es für die Eislöwen am kommenden Freitag 19:30 Uhr gegen Kaufbeuren.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  21:39 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Kassel unterliegt Rosenheim am 2. Spieltag

(DEL2)  Beim Wiedersehen mit Ex-Husky Denis Shevyrin und seinen frisch in die DEL2 aufgestiegenen Starbulls Rosenheim, mussten sich die Kassel Huskies in einer umkämpften Partie mit 2:1 (0:0/1:0/1:1) geschlagen geben. Die Nordhessen haderten neben der eigenen Disziplinlosigkeit (22 Strafminuten) vor allem mit dem ehemaligen tschechischen Nationaltorwart Tomáš Pöpperle, der die Huskies gleich reihenweise zur Verzweiflung trieb. Lediglich beim einzigen Kasseler Treffer des Abends wurde Pöpperle von Max Faber geschlagen.
Angepeitscht von 3.276 Zuschauern im heimischen ROFA-Stadion, legten die Starbulls präsent los. Kaum war die Scheibe im Spiel, hatte Norman Hauner aus zentraler Position eine tolle Chance, doch Brandon Maxwell im Kasten der Huskies parierte glänzend (1.). Aber auch die Huskies erspielten sich schnell erste Chancen: Tomáš Sýkora vergab im Break (2.) und auch der wiedergenesene Darren Mieszkowski fand seinen Meister im zuvor erwähnten SBR-Zerberus (3.). Ein Klassenunterschied zwischen dem Hauptrundenmeister der DEL2 und dem Aufsteiger aus der Oberliga war mitnichten festzustellen. Erst gegen Drittelende erarbeiteten sich die Huskies ein optisches Übergewicht, ohne jedoch auf die Anzeigetafel zu gelangen.
Gleich nach Beginn des Mitteldrittels ging die Druckphase der Huskies weiter. Andrew Bodnarchuk tankte sich sehenswert innen durch, scheiterte aber an Pöpperles ausgestrecktem Schläger (21.). Inmitten der Kasseler Offensive schlugen dann die Hausherren zu. Während Teamkollege Hauner auf der Strafbank saß, startete Bastian Eckl an der eigenen blauen Linie auf und davon, verlud Maxwell und schob schließlich zum 1:0-Führungstreffer für die Starbulls ein (24.). Mit ihren frenetischen Fans im Rücken und begünstigt von mehreren Überzahlspielen, ergab sich für den Aufsteiger nun Chance um Chance. Doch Maxwell blieb der gewohnt starke Rückhalt der Nordhessen. Erst gegen Mitte des Drittels fanden die Nordhessen zurück in die Spur. Ihrerseits begünstigt durch ein langes Überzahlspiel brachten die Huskies die Scheibe mehrfach gefährlich aufs Tor, fanden jedoch immer wieder ihren Meister in Pöpperle. Kurz vor Drittelende vergab Louis Brune mit einem Alleingang schließlich die größte Möglichkeit der Huskies im Mitteldrittel.
Gewillt, den Rückstand noch zu drehen, kamen die Huskies gut ins Schlussdrittel. Max Faber war es schließlich, der sich im Powerplay ein Herz fasste und aus halbrechter Position per Schlagschuss traf (45.). Kurz darauf hätte Pierre Preto gar die Führung für die Gäste besorgen können, doch Pöpperle war auch bei dessen Alleingang auf dem Posten (ebenfalls 45.). Generell spielten die Huskies nun wie aus einem Guss. Der Spielfluss wurde jedoch immer wieder von Strafzeiten unterbrochen, die den Hausherren Überzahl um Überzahl bescherte. Kurz vor Spielende kam es wie es kommen musste. Reid Duke nahm im Powerplay vom linken Bully aus Maß und ließ Maxwell keine Chance (58.). Die Huskies warfen mit dem Mut der Verzweiflung alles nach vorne, doch auch mit der letzten Chance der Partie scheiterte Yannik Valenti am omnipräsenten Pöpperle.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  20:14 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK holt sich vor 2.140 Zuschauern mit einem 5:2 Heimsieg die ersten drei Punkte

(DEL2)  Es stand das erste Heimspiel der DEL 2 Saison 2023/24 für die Joker an. Zu Gast war der EHC Freiburg. Marko Raita trat mit dem gleichen Kader wie schon im ersten Saisonspiel gegen die Kassel Huskies an, somit fehlte Rihards Babulis verletzungsbedingt, dafür war Keanu Salmik dabei. Der ESV Kaufbeuren konnte vor 2.140 Zuschauern verdient seinen ersten Sieg der laufenden Spielzeit erringen.
Es waren 23 Sekunden im ersten Drittel gespielt, da musste Shawn O’Donnell bereits seinen Weg zur Strafbank antreten: Zwei Minuten wegen Beinstellen. Ein starkes Powerplay der Joker wurde in der 2. Spielminute durch einen Direktschuss Alex Thiels von der linken Seite mit einem Tor belohnt. Er hämmerte den Puck nach einem schönen Pass von Sebastian Gorcik durch die Beine von David Zabolotny zum 1:0 in die Maschen und ließ die kaufbeurer Fans somit zum ersten Mal in dieser Saison im heimischen Stadion jubeln. Die ersten Torannäherungsversuche der Wölfe aus Freiburg wurden von einer bis dahin stabilen kaufbeurer Abwehr wegverteidigt. Die erste Strafzeit der Joker fing sich Thomas Heigl in der 8. Spielminute ein. Er nahm für zwei Minuten wegen Beinstellen auf der Strafbank platz. Die Penalty Kill Formationen des ESVK konnten sich nun beweisen und das taten sie auch. Das Powerplay der Wölfe blieb, trotz einiger Torchancen, erfolglos. Das Spiel war Mitte des ersten Spielabschnittes geprägt von viel Scheibenbesitz für die Freiburger, sie kamen aber bis dato selten vor den Kasten von Daniel Fießinger. Einerseits konnte die Mannschaft des ESVK viele Situationen bereinigen, andererseits fehlte in manchen Situationen das Scheibenglück. Die nächste Strafzeit für den EHC Freiburg folgte in der 16. Spielminute. Die Schiedsrichter ahndeten ein Halten von Sameli Ventelä mit einer kleinen Strafe. Den ersten Schuss der darauf folgenden Überzahl setzte John Lammers an den Querbalken. Es folgte eine weitere Strafe gegen Freiburg, dieses Mal erwischte es Alexander Roach wegen eines Stockchecks in der 17. Minute. Die Joker somit für knapp eineinhalb Minuten in doppelter Überzahl. Diese sollte sich auch lohnen nachdem Max Oswald den Puck in einer für Freiburg unübersichtlichen Situation zum 2:0 über die Linie schob. Die weitere Überzahl des ESVK beendeten die Wölfe ohne einen weiteren Gegentreffer. Die nächste gute Chance der Joker durch Thomas Heigl nach Querpass von Tyler Spurgeon konnte David Zabolotny mit einem starken Save entschärfen. Somit endete der erste Spielabschnitt mit 2:0.
Das zweite Drittel startete recht ausgeglichen, jedoch musste der EHC Freiburg in der 23. Spielminute erneut mit einem Mann weniger spielen. Ein Beinstellen von Jesse Roach wurde mit einer kleinen Strafe geahndet. Diesmal gelang es den Wölfen besser das Überzahlspiel der Kaufbeurer zu stören, somit fiel kein Tor. Zur Mitte des zweiten Drittels ging es hin und her auf dem Eis, das Spiel wurde spannender und temopreicher. Beide Mannschaften erspielten sich gute Torchancen, diese wurden aber ebenso stark verteidigt. So kam zum Beispiel John Lammers in der 12. Minute vor das Tor der Freiburger und versuchte David Zabolotny aussteigen zu lassen, dieser blieb aber cool und verhinderte somit den Treffer. Bis zur 40. Spielminute neutralisierten sich beide Teams, dann musste Alex Thiel auf die Strafbank: 2 Minuten wegen Beinstellen.
Der dritte Spielabschnitt begann mit eineinhalb Minuten restlicher Überzahl für die Wölfe, diese blieb aber erfolglos. In der 43. Spielminute ließ Yannik Burghart die Joker jubeln. Er fing vor dem gegnerischen Tor einen Pass von Jesse Roach ab und schloss von der rechten Seite blitzschnell in das kurze Eck zum 3:0 ab. Im direkten Gegenzug fuhr David Makuzki um den Kasten von Daniel Fießinger, schoss diesen aus der Drehung an und die Scheibe rutschte zum 3:1 über die Linie. Direkt danach musste Sameli Ventelä wegen Halten zwei Minuten auf die Strafbank. Im folgenden Powerplay netzte Jacob Lagacé zentral vor dem Tor trocken per Schlenzer oben im Eck zum Spielstand von 4:1 ein, 45 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt gespielt.
Es gab erneut eine Strafe gegen den EHC Freiburg Parker Bowles traf seinen Gegenspieler mit seinem Schläger im Gesicht, somit gab es zwei Minuten wegen hohen Stocks. Die Joker fanden dieses Mal nicht in ihre Powerplayformation, Freiburg bekam zusätzlich dazu in der 50. Minute einen Penalty zugesprochen, nachdem Alex Thiel seinen Gegenspieler, der alleine auf das kaufbeurer Tor zufuhr nur noch mit einem Beinstellen stoppen konnte. Christian Billich trat zum Penalty-Shot an und konnte Daniel Fießinger zum 4:2 überwinden. Die Joker durften in der 52. Spielminute erneut jubeln. John Lammers netzte nach wunderschönem Zusammenspiel mit Thomas Heigl und Fabian Koziol zum 5:2 ein. Lammers bekam die Scheibe von hinter dem Tor in den Slot gespielt, umkurvte noch den Goalie der Wölfe und schoss in das leere Tor. In der 57. Spielminute ahndeten die Schiedsrichter einen Stockschlag von Nikolas Linsenmaier mit einer zweiminütigen Strafzeit. Eine Minute später gerieten Calvin Pokorny und Sebastian Gorcik aneinander. Pokorny hatte zuvor seinen Gegenspieler mit dem Schläger im Gesicht getroffen. Joey Lewis und Valentino Klos hatten ebenso ein paar Nettigkeiten auszutasuchen. Somit somit gab es für CValvin Pokorny zwei Strafminuten wegen Stockschlag + fünf Strafminuten wegen unnötiger Härte, Valentino Klos erhielt fünf Strafminuten wegen unnötiger Härte. Auf kaufbeurer Seite erhielten jeweils wegen unnötiger Härte Joey Lewis fünf Minuten und Sebastian Gorcik fünf + zwei Minuten. Die Partie endete mit einem Spielstand von 5:2.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  22:22 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     nl


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Selber Wölfe 4-0

(DEL2)  Nach dem ersten Saisonsieg am Freitag Auswärts in Bietigheim, konnten die Pinguine auch das zweite Spiel dieses Wochenendes gegen die Selber Wölfe in der heimischen Yayla Arena mit 4:0 (0:0, 3:0, 1:0) besiegen.
Nach einem chancenreichen, aber torlosen Auftaktdrittel, platzte der Knoten im zweiten Spielabschnitt. Angeführt von Torschütze Leon Niederberger zeigten er und seine Reihenpartner Dennis Miller und Mike Fischer im Powerplay, wie die Pinguine Michel Weidekamp im VER-Tor überwinden können. Die Führung ab der 33. Minute gaben die Pinguine nicht mehr her.
Denn in der 37. und 39. Minute setzte sich der KEV uneinholbar ab. Zuerst bezwang Josh MacDonald Weidekamp in der kurzen Ecke auf der Fanghandseite, anschließend fand ein verdeckter Schuss von Maxi Söll von der blauen Linie den Weg ins Tor.
Das letzte Drittel begann mit einer Schrecksekunde: Christian Kretschmann wurden von Wölfe-Stürmer Jordan Knackstedt nach einem 2-gegen-1 mit dem Kopf voraus in das Tor und gegen die Querlatte gestoßen. Der Deutsch-Kanadier wurde des Spiels verwiesen und die Pinguine nutzten die daraus resultierende 5-Minuten-Strafe, um ihre Führung nochmals auszubauen. Erneut konnte sich Leon Niederberger in den Spielbericht eintragen und den 4:0-Endstand erzielen. In der Verteidigung ließen die Pinguine ebenfalls nichts mehr anbrennen und sicherten so Pinguine-Schlussmann Felix Bick seinen ersten Shutout für den KEV.
Stimmen zum Spiel:
Boris Blank:
Wir haben in den ersten Minuten gut angefangen, viel Druck ausgeübt und Chancen herausgespielt. Ab Mitte des Drittels waren wir dann aber zu offensiv und haben Selb förmlich dazu eingeladen ins Spiel zurück zu kommen. Sie haben dann angefangen gefährliche Konter zu fahren. Das fand ich bedenklich. Wir haben im zweiten Dritten jedoch wieder anknüpfen können und es war wichtig, dass wir das erste Tor erzielen konnten. Danach hat man die Erleichterung bei den Jungs gespürt. Insgesamt bin ich sehr zufreiden und freue mich für Felix Bick über seinen Shutout.
Felix Bick:
Vor der Kulisse hat es heute sehr viel Spaß gemacht. Zudem können wir festhalten, dass wir noch einen kleinen Schritt nach vorne gemacht haben im Vergelich zu Freitag. Wir können aber definitiv noch mehr rausholen.
Leon Niederberger:
Das war ein Start, wie wir ihn uns vorgestellt haben. Natürlich gibt es immer Feinheiten, die wir verbessern können. Es ist noch sehr früh in der Saison und wir müssen in den nächsten Tagen daran arbeiten die Kleinigkeiten in unserem Spiel zu verbessern. Jetzt freuen wir uns jedoch erstmal über die fünf Punkte an diesem Wochenende.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  22:01 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe in Krefeld chancenlos - Krefeld Pinguine vs. Selber Wölfe 4:0 (0:0; 3:0; 1:0)

(DEL2)  Nach der langen Reise zu den Krefeld Pinguinen fanden die Selber Wölfe nur sehr schwer in die Partie. Zwar hielten sie – begründet auf einer starken Leistung von Goalie Weidekamp – bis zur 33. Minute ein 0:0, doch dann zogen die Hausherren noch vor der 2. Pausensirene mit 3:0 davon. Die Wölfe gaben nicht auf, kamen aber trotz aller Bemühungen nach einem weiteren Gegentor nicht mehr zum Ehrentreffer.
Die Selber Wölfe kamen in den ersten Minuten nur schwer in die Partie. Krefeld schnürte die Wölfe teilweise in der Verteidigungszone ein, doch Weidekamp und seine Vorderleute ließen keinen Gegentreffer zu. In der 7. Spielminute dann die erste Chance für die Gäste: Krefelds Torhüter Bick konnte einen Schuss von Kalns nur prallen lassen, doch der Nachschuss von Trska verfehlte das Ziel. Nach einem Pfostentreffer der Pinguine durch Miller, kamen die Selber Wölfe – auch begünstigt durch 2 Strafen gegen die Hausherren – besser ins Spiel. Beide Powerplays ließen die Wölfe aber ungenutzt, sodass es torlos in die erste Drittelpause ging.
Im zweiten Spielabschnitt dominierten die Pinguine über weite Strecken die Partie. Weidekamp konnte sich über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen und hielt seine Mannen lange Zeit im Spiel. Als die Gastgeber in Überzahl agierten, kämpften die Wölfe sehr gut gegen die Pinguine an und hielten die Scheibe meist aus der Gefahrenzone fern - hatten sogar per Breakaway durch Vantuch die Chance auf das 0:1. Kurz vor Ende der Strafe schafften es die Pinguine doch noch die Scheibe zum Führungstreffer an Weidekamp vorbeizuschieben. Im weiteren Verlauf hielten die Seidenstädter den Druck aufrecht und erhöhten gegen Ende des Drittels den Spielstand durch Treffer von MacDonald und Söll gar auf 3:0.
Die Wölfe starteten mit einer dicken Chance in Überzahl eigentlich gut in den Schlussabschnitt. Doch dann zog Knackstedt eine unnötige große Strafe, wodurch die Wölfe endgültig auf die Verliererstraße kamen. Niederberger nutzte die 5-minütige Überzahl zum vorentscheidenden 4:0. Obwohl die Gäste die Partie noch nicht abhakten, sollte ihnen trotz aller Bemühungen kein Treffer gelingen.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  20:17 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     00


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Erneut knappe Niederlage gegen die Scorpions - Bayreuth Tigers vs. Hannover Scorpions 2:4 (0:2, 1:2, 0:1)

(OLS)  Anders als noch am Freitag, ließ man sich im ersten Drittel nicht überlaufen, war aber trotz allem schnell im Rückstand. Raabe schlug bereits nach zwei Minuten zu und brachte seine Farben mit einem satten Schuss in Führung. In der Folge erarbeitete man sich die eine oder andere Möglichkeit, welche man bis dato jedoch nicht nutzen konnte. Nach etwas der Hälfte der Spielzeit musste Kristian zwei Mal in kurzer Abfolge alles reinwerfen, um einen höheren Rückstand zu verhindern. Auffällig Marvin Drothen, der mehrfach Versuche unternahm aber das Ziel nicht erreichen konnte. Zunächst wurde ein Schuss geblockt, bevor er nochmals auf den Plan trat und es kurz vor der Pausensirene mit der Rückhand versuchte. Im direkten Gegenzug ließ Wruck seine Klasse aufblitzen, der aus der Halbdistanz perfekt zielte und die Scheibe im oberen Toreck zur 2:0-Führung aus Sicht der Scorpions platzierte.
War es im ersten Drittel Marvin Drothen, die mehrere auffällige Aktionen hatte, so tat es ihm sein Bruder im Mittelabschnitt nach und dies noch sehr erfolgreich mit zwei Treffern, die er in Überzahl setzen konnte. Aber zunächst waren es die Scorpions, die aufs Scoreboard kamen. Auch die Gäste nutzen ein Powerplay, in welchem Raabe, der bereits die Führung für seine Jungs erzielt hatte,
erfolgreich war. Im Anschluss waren, wie bereits in Hannover, die Tigers am Zug, die erneut Come-Back-Qualitäten zeigten und immer wieder gefährlich vor dem Tor von Kuhn auftauchten. Nach dem Anschlusstreffer – es waren 35 Minuten auf der Uhr – entwickelten die Tigers massiven Druck und konnten fast zwei Minuten, wie in Überzahl agieren, schnürten die Gäste ein, die sich nur durch ein Foul Luft verschaffen konnten. Dies hatte den bereits angesprochenen zweiten Treffer durch Robin Drothen zu Folge, der hoch ins kurze Eck zielte und Kuhn keine Chance ließ.
Der Schlussabschnitt gestaltete sich ausgeglichen, bei welchen sich beide Teams gute Chancen erspielen konnten, einen weiteren Treffer jedoch verpassten. Bergbauer, Hult oder Schaefer auf Zuspiel von Tölzer waren mit wenig Scheibenglück unterwegs. Stach visierte zudem die Latte an, Robin Drothen scheiterte nach einem Bully als er reaktionsschnell den Schuss nahm. Auf der Gegenseite musste Kristian einen Alleingang von McPherson entschärfen und während einer kurzen Druckphase der Scorpions hellwach bleiben. Wie beim Hinspiel zog man auch am heutigen Abend den Goalie und versuchte, knapp zwei Minuten vor Schluss mit sechs Feldspielern den Ausgleich zu erzwingen. Hannover nutze die Möglichkeit und traf durch Kirsch vier Sekunden vor Ende ins verwaiste Tor.
Das nächste Match der Tigers steht am kommenden Freitag an. Dann das erstmalige Derby gegen den EHC Bayreuth. Los geht’s um 19:30 Uhr im Bayreuther Tigerkäfig.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  20:21 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av

  
deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC auch im Heimspiel über die Black Dragons Erfurt siegreich

(OLS)  Der Deggendorfer SC siegt auch im zweiten Vergleich mit den Black Dragons Erfurt an diesem Wochenende. Vor 650 Zuschauern in der Festung an der Trat bezwangen die Mannen von Trainer Robert Suchomski die Thüringer mit 3:2.
Die Deggendorfer liefen an diesem Nachmittag mit nahezu identischem Kader auf wie am Freitag in Erfurt. Verletzt fehlten weiterhin Sascha Maul, Petr Stloukal und Benedikt Schopper, während der zuletzt gesperrte René Röthke wieder ins Aufgebot zurückkehrte. Jonas Stern, Eric Wolf und Johannes Schmid waren bereits am Vormittag für die U20 aktiv.
Die Black Dragons wirkten in den ersten Minuten deutlich agiler und spritziger als noch am Freitag in Erfurt und waren von der ersten Minute an im Spiel. Die Deggendorfer hielten jedoch gut dagegen und gingen in der achten Minute in Führung. Im Powerplay war Ondrej Pozivil von außen eingelaufen und traf nach perfektem Zuspiel von Antonin Dusek zum 1:0. Doch die Antwort der Gäste ließ nicht lange auf sich warten. Ebenfalls in nomineller Überzahl war es Harrison Reed , der nur eine Zeigerumdrehung später mit einem präzisen Schuss für den Ausgleich sorgte. Zwar boten sich beiden Teams noch weitere Gelegenheiten, Tore sollten im ersten Abschnitt allerdings nicht mehr fallen.
Im zweiten Abschnitt neutralisierten sich beide Mannschaften weitestgehend, sodass Großchancen Mangelware blieben. Gegen Drittelende holte der DSC jedoch zum Doppelschlag aus. Gerade als sich die Deggendorfer etwas im Drittel der Erfurter festsetzen konnten, bediente Antonin Dusek den vor dem Tor geparkten Lukas Miculka, sodass dieser in der 38. Minute zum 2:1 nur noch den Schläger hinhalten musste. Nur 63 Sekunden später war der Puck erneut im Tor der Black Dragons. Dieses bediente Ondrej Pozivil Curtis Leinweber, der ebenfalls keine Mühe mehr hatte, Kessler zum 3:1 Pausenstand zu überwinden.
Im Schlussabschnitt plätscherte die Partie über weite Strecken vor sich hin. In der 57. Minute kamen die Gäste allerdings noch einmal heran. Nach einem Aufbaufehler der Deggendorfer bediente Tom Pauker Erfurts Torjäger Arnoldas Bosas, der freistehend zum 3:2 einschob. Am Endergebnis änderte dieser Treffer jedoch nichts mehr.
Nach den beiden Siegen vom Wochenende gibt der Deggendorfer SC am kommenden Freitag seine Generalprobe in Vorbereitung auf die anstehende Oberliga Süd Saison bei den Blue Devils Weiden.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  18:15 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

buchloheBuchloe Pirates
Piraten unterliegen im ersten Auswärtsspiel - ESV Buchloe verliert in Landsberg bei seinen ersten Auftritt auf fremdem Eis mit 1:3

(BYL)  Der ESV Buchloe wartet auch nach dem dritten Vorbereitungsspiel weiter auf das erste Erfolgserlebnis. 24 Stunden nach dem sicher kräftezehrenden Duell gegen den Oberligisten Memmingen unterlagen die Freibeuter am Sonntagabend auch beim ersten Auftritt auf fremdem Eis in Landsberg. 1:3 (0:2, 1:1, 0:0) hieß es am Ende bei den Riverkings, die an diesem Abend ihren ersten Test absolvierten.
Dementsprechend ausgeruht und motiviert konnte man erwarten, dass die Landsberger vor 600 Zuschauern in diese Partie starteten würden. Doch den etwas strukturierteren und somit besseren Beginn erwischten stattdessen die Buchloer. Wirkliche Torgefahr konnte man allerdings auch nicht wirklich ausstrahlen, sodass sich beide Teams zunächst eher neutralisierten. Ein bisschen überraschend fiel somit der Führungstreffer des HCL, dem ein Scheibenverlust der Piraten in der Offensivzone vorangegangen war. Landsbergs litauischer Neuzugang Edgar Protcenko konnte so alleine durchstarten und humorlos zum 0:1 in die kurze Ecke abschließen (14.). Nach diesem Treffer waren nun auch die Gastgeber im Spiel und Dominic Guran musste mit einem klasse Save das 0:2 verhindern (17.). Die beste Buchloer Chance ließ dann Demeed Podrezov ausgerechnet in Unterzahl liegen, als er von der Seite vors Tor zog, den Puck aber hauchdünn neben selbiges setzte (18.). Statt dem Ausglich fiel auf der Gegenseite dann zu allem Überfluss noch vor der Pause das 0:2. Mit Ablauf der Spielzeit – oder womöglich auch schon einen Hauch darüber – setzte Dennis Neal die Scheibe ansatzlos in die Maschen. Der Treffer zählte in jedem Fall, womit die Buchloer mit einem Rückstand in die Kabine gehen mussten.
Aus dieser zurück hatte Landsbergs Frantisek Wagner nach einem harten und überflüssigen Bandencheck Glück, dass er nur für zwei Minuten auf die Strafbank wanderte. Trotzdem konnten die Piraten das daraus resultierende Powerplay zum Anschluss nutzen, als Christian Wittmann auf 1:2 verkürzte (22.). Anschließend wurde es auf beiden Seiten etwas ruppiger und somit hitziger, auch weil die Schiedsrichter durch eine nicht immer konsequente Linie das Geschehen nicht wirklich beruhigen konnten. Besser zurecht in dieser ziemlich zerfahrenen Phase des Spiels kamen die Hausherren, die durch Florian Stauders Tor zum 1:3 den alten Abstand wieder herstellten (27.). Bei diesem Spielstand blieb es auch nach 40 Minuten, auch weil die Buchloer in einer weiteren Überzahl gleich dreifach mit guten Einschussmöglichkeiten an Moritz Borst scheiterten (32.), der zur Spielmitte Michael Güßbacher im Landsberger Kasten ersetzt hatte.
So musste man also auch in den letzten Abschnitt mit einem Zwei-Tore-Rückstand gehen, wo man zwar aus Buchloer Sicht nochmals alles probierte, aber vermutlich nach der Partie am Vortag auch nicht mehr die letzten Kraftreserven hatte, um das Match noch einmal umbiegen zu können. Ein paar gute Gelegenheiten hatten somit beide Teams nochmals, doch überwinden konnte keiner der beiden Kontrahenten mehr die jeweiligen Torhüter. Und da die Buchloer die letzten fünf Minuten dann auch noch in Unterzahl absolvieren mussten, war die Aufholjagd endgültig zunichte gemacht. So blieb es beim 1:3, womit die Buchloer auch weiterhin auf ihren ersten Sieg in der Vorbereitung warten müssen.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  21:51 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Deutliche Leistungssteigerung - ESC Kempten gewinnt beim HC Prättigau mit 6:3

(BYL)  Erfolgreicher Sonntagsausflug könnte man das Spiel der Sharks überschrieben. Mit der besten Teamleistung in der Vorbereitung konnten die Allgäuer bei durchaus starken Gastgebern einen klar verdienten Sieg einfahren.
Nach dem knappen Sieg gegen Sonthofen vom Freitag folgte am Sonntag Nachmittag schon gleich die nächste Gelegenheit sich weiter einzuspielen. In Grüsch wartete mit dem HC Prättigau/Herrschaft ein Schweizer Viertligist bei dem man bereits vor der letzten Saison getestet hatte.
Maximilian Schäffler und Timo Schirrmacher wurden geschont und Filip Kokoska sowie Louis Landerer fehlten erkrankt. Sven Curmann musste seine Reihen also neu sortieren, in der Vorbereitung aber kein Beinbruch.
Das Spiel begann flott und bereits in der dritten Minute konnten die Hausherren mit einem Nachschuss aus dem Zentrum die frühe Führung erzielen. Kempten brauchte einige Zeit um ins Spiel zu finden, den Hausherren merkte man den vierwöchigen Vorsprung in der Vorbereitung durchaus an, sie waren besser eingespielt. Eine fünfminütige Überzahl nutzte dann Jonas Mikulic zum Ausgleich, er schob die Scheibe aus dem Gewühl über die Linie. Eine schnelle Kombination brachte die Graubündener kurz vor Drittelende dann erneut in Führung. Deutlich überlegen dann die Sharks ab dem zweiten Drittel. Curmann schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Mit viel Tempo, Einsatz und Aggressivität schnürte man die Hausherren hinten ein. Ein erster Warnschuss der Pfostenkracher von Jakub Bitomsky kurz nach Drittelbeginn. Nach einem Traumpass von Nikolas Oppenberger machte es der Stürmer dann in Minute 25 besser und netzte zum Ausgleich ein. Besonders die erste Reihe mit Oppenberger, Bitomsky und Zelenka sprühte jetzt vor Spielfreude und kreierte Chance auf Chance. Völlig verdient dann die erstmalige Führung der Gäste durch Joonas Sillanpää in der 32. Minute. Erneut Bitomsky baute diese dann nur eine Minute später auf 2 Tore aus. Absolut verdient zu diesem Zeitpunkt. Prättigau nahm eine Auszeit um den Kemptener Offensivwirbel etwas einzubremsen. Dies gelang nur mäßig, trotzdem schafften es die Schweizer glücklich noch den Anschlusstreffer zu erzielen.
Clay Ellerbrock und Linus Voit mit ihren ersten Treffern der Saison schraubten das Ergebnis im letzten Drittel auf den verdienten 3:6 Endstand. Ebenfalls erstmals im Tor: Luca Mayer der ein richtig gutes Spiel und einige Top Chancen zunichte machte.
Sven Curmann war nach der Partie sehr zufrieden mit seinem Team: „ Wir waren ab der dritten Mitnute überlegen und haben gegen eine Mannschaft gewonnen die in dieser Form in der Bayernliga oben mitspielen würde.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  18:13 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn siegt auch gegen Schongau

(BYL)  Nur einen Tag nach dem Erfolg gegen Klostersee gewinnt der EHC Königsbrunn auch gegen die „Mammuts“ der EA Schongau. Nach einer umkämpften, aber glanzlosen Partie gegen einsatzfreudige Gäste siegen die Brunnenstädter mit 6:4 vor heimischen Publikum.
Königsbrunn startete mit 16 Feldspielern in die Begegnung, Schongau war mit kompletter Kapelle angereist und konnte 19 aufbieten. Bei den Brunnenstädtern fehlten unter anderem Max Petzold, Florian Döring, Julian Becher und Maxi Knittel. Ebenfalls nicht mit im Kader war Dennis Tausend, der sich gegen Klostersee schwerer verletzte und für längere Zeit ausfallen wird. Im Tor der Brunnenstädter stand von Beginn an David Blaschta, im letzten Drittel durfte dann auch Timo Weiß Einsatzzeit sammeln.
Der EHC startete gut in die Begegnung und ging schon in der zweiten Spielminute in Führung. In Überzahl stand Lukas Häckelsmiller goldrichtig und konnte einen Abpraller verwerten. Nur zwei Minuten später folgte aber der Dämpfer, die Mammuts konterten Königsbrunn aus und erzielten den Ausgleich zum 1:1. Die Gäste legten in der neunten Spielminute dann sogar das 1:2 nach, der kanadische Neuzugang Mathieu Newcomb traf nach feinem Anspiel des Finnen Ville Saloranta mit der Rückhand ins Königsbrunner Tor. Der EHC blieb anfällig für die schnellen Gegenstöße der Mammuts und verlor dann auch noch einen Spieler. Luca Szegedin kassierte eine Spieldauerstrafe und wurde vorzeitig zum Duschen geschickt. Königsbrunn zeigte dann aber die richtige Reaktion und glich durch Peter Brückner zum 2:2 aus. Kurz vor der Pause musste der EHC dann eine doppelte Unterzahlsituation überstehen, die aber bis zur ersten Pause folgenlos blieb.
Im Mitteldrittel zeigte sich Königsbrunn stark verbessert und mit viel Zug zum Tor. In der 28. Spielminute erzielte dann Tim Bullnheimer nach Doppelpass mit Peter Brückner den verdienten Treffer zum 3:2., in der 36. Spielminute legte dann Marco Sternheimer in Überzahl und auf Zuspiel von Tim Bullnheimer das 4:2 nach. Der EHC war hellwach und spielbestimmend, bis Drittelende fielen aber keine weiteren Treffer mehr. 
Im Schlussabschnitt zog Königsbrunn eine frühe Strafzeit und wurde von den Mammuts mit dem 4:3 bestraft, der EHC war nicht mehr so präsent wie zuvor. In der 51. Spielminute erzielte Schongau dann auch noch in einer weiteren Überzahlsituation den 4:4 Ausgleich. Doch nur Sekunden später nutzte Mika Reuter einen katastrophalen Scheibenverlust der Gäste, schnappte sich im gegnerischen Drittel die Scheibe und netzte abgezockt zum 5:4 ein. Die Partie blieb zerfahren, beide Teams hatten noch Chancen. Kurz vor Spielende zog der Gästecoach den Torwart-Joker und spielte dafür mit einem sechsten Feldspieler. Fast wäre der Ausgleich geglückt, doch am Ende verloren die Gäste den Puck und Leon Hartl traf ins leere Tor der Gäste zum 6:4 Endstand.
Königsbrunn gewinnt knapp gegen einen sehr unbequemen und kampfstarken Gegner auf Augenhöhe. Der EHC hatte Probleme, sein Potenzial abzurufen und tat sich teilweise schwer gegen die konterfreudigen Gäste. Nur im Mitteldrittel wussten die Brunnenstädter zu überzeugen und arbeiteten gut nach hinten. Coach Bobby Linke zeigte sich mit einigen Dingen unzufrieden: „Wir haben keine gute Partie abgeliefert und nur ein Drittel gut gespielt. Leider haben wir zu viele Fehler gemacht und den Gegner dadurch ins Spiel gebracht. Unsere Abläufe haben von Beginn an nicht so geklappt, wie wir das vorhatten, haben zu offensiv agiert und nicht ordentlich nach hinten gearbeitet. Da hatten wir noch Glück, dass es nach dem ersten Drittel nur 2:2 stand. In der Pause haben wir das dann angesprochen und danach viel besser gelöst. Irgendwann haben wir dann aber wieder den spielerischen Faden verloren. Das gehört leider auch zu einer Vorbereitung, man sollte das nicht überbewerten.“
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  09:49 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


forstnatureboyzForst Nature Boyz
Erstes Vorbereitungsspiel für die Nature Boyz - Bayernligist Peißenberg Miners zu stark

(BLL)  Das lang ersehnte Nachbarschaftsderby zwischen den Forster Nature Boyz und den Peißenberg Miners fand am 15.09.2023 im Peißenberger Eisstadion statt. Die 361 anwesenden Zuschauer sahen ein flottes Spiel der Peißenberger, die auch in Torlaune waren, denn am Ende stand ein 1:15 (0:4, 1:4, 0:7)-Sieg auf der Anzeigentafel.
Das Spiel begann mit einer kleinen Verzögerung wegen der Eisbereitung. Vom ersten Bully an war klar zu erkennen, wer hier Chef im Ring ist, denn die Peißenberger legten los wie die Feuerwehr. Nach nicht einmal 20 Sekunden brachte Ryan Murphy seine Farben mit 0:1 in Front. Forst wurde in das eigene Verteidigungsdrittel gedrängt, es war nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Treffer für Peißenberg fallen würde. Thomas Zimmermann hatte einiges zu tun, um einen höheren Rückstand zu verhindern. Die Entlastungsangriffe wurden bereits im Keim erstickt. Nach 20 Minuten stand es bereits 0:4 für den Bayernligisten.
Im Zwischendrittel eigentlich der gleiche Spielverlauf, lediglich konnten sich die Nature Boyz etwas aus der Umklammerung befreien. Nachdem Peißenberg in der 22. Minute durch Dejan Vogl auf 0:5 erhöhte, war es Forsts Spieler Bastian Grundner in der 25. Spielminute gelungen, den Ehrentreffer zu erzielen. Nach einem Zuspiel von Tobias Dietz und Marco Mooslechner ließ er Torhüter Maximilian Freytag im Peißenberger Tor keine Chance. Peißenberg ließ jedoch nicht locker und erhöhte in der 29. Spielminute auf 1:6, dann war für Thomas Zimmermann nach 30 Spielminuten Feierabend, Markus Kieslich stand jetzt zwischen den Pfosten. Dieser mußte nach knapp 3 Minuten im Spiel bereits den ersten Gegentreffer zum 1:7 hinnehmen. 38 Sekunden vor der Drittelpause gelang Moritz Birkner der 1:8-Pausenstand.
Im letzten Spielabschnitt entwickelten die Peißenberger Stürmer einen entsprechenden Torhunger, dem die Forster Hintermannschaft nichts mehr entgegensetzen konnte. Peißenberg traf nun nach Belieben, unterstützt noch durch zwei Hinausstellungen der "Gastgeber". Beide Überzahlspiele führten nach sehr kurzen Verweilzeiten der Forster Spieler auf der Strafbank zu den Torerfolgen. Am Ende des Spieles stand eine 1:15-Niederlage.
Für das Trainergespann Ratberger/Maier war es eine Standortbestimmung, um zu sehen, wo es in der Mannschaft noch Schwächen auszumerzen gibt. Trotz der hohen Niederlage waren beide im Großen und Ganzen mit dem Auftritt beim ersten Vorbereitungsspiel zufrieden.
Am kommenden Freitag treten die Nature Boyz beim Ligakonkurrenten Wanderers Germering an. Das Spiel beginnt dort um 20:00 Uhr.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  15:17 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws


ERC LechbruckLechbruck Flößer
400 Besucher beim Sommerfest des ERC Lechbruck

(BLL)  Bei herrlichem Spätsommerwetter fand am vergangenen Samstag das ERC-Sommerfest am Musikpavillon in Lechbruck statt. Den zahlreichen Besuchern wurden die sechs Nachwuchsmannschaften, das Eiskunstlaufteam und die 1. Mannschaft vorgestellt. Musikalisch sorgte die Band newTopas für beste Unterhaltung. Umrahmt wurde das Festgelände mit einer Hüpfburg der Johanniter-Unfall-Hilfe in Form eines riesigen Hubschraubers, der Cocktailbar vom Unter Palmen und der Tombola der Bücherei in der Schule. Für die Bewirtung sorgte der ERC selbst.
Pünktlich zum Sommerfest durfte der ERC Lechbruck sein 400. Vereinsmitglied begrüßen: Simon Köpf aus Halblech beginnt nun mit dem Eishockey in der U9-Mannschaft. Insgesamt spielen aktuell 110 Kinder und Jugendliche aktiv Eishockey in der Nachwuchsabteilung der Flößer, 16 Kinder haben in der Eiskunstlaufabteilung ihr sportliches Zuhause.
Der ERC-Vorstand bedankt sich herzlich bei allen Helfern und Partnern, die allesamt zum Gelingen eines schönen und geselligen Abends beigetragen haben und wünscht allen aktiven Sportlern eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  23:33 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons verlieren zum Auftakt der Vorbereitungsspiele

(BLL)  Mit 4:5 (3:2/1:0/0:1/0:1) nach Penaltyschiessen mussten sich die Falcons dem EV Fürstenfeldbruck am Freitag Abend geschlagen geben. Die Crusaders konnten in der 6. Minute durch Benjamin Dawid (Melcher/Hoffmann), Pfrontens Schlussmann Pascal Lorenz überwinden und mit 0:1 in Führung gehen. Doch die Pfrontener konnten in der 11. Minute bereits ausgleichen, Mannschaftskapitän Thomas Böck (Matejka/Munz, Niklas) war es vorbehalten den ersten Saisontreffer der Falcons zu erzielen. In der 13. Minute waren es erneut die Gäste, die durch Marc-Kevin Stroscher (Härtwig/Trappmann) zum 1:2 trafen und wieder gelang den Hausherren nur 35 Sekunden später der Ausgleich durch Filip Matejka (Böck/Scheffer). In der 18. Minute brachte Fabian Gmeinder nach schöner Vorarbeit von Robin Wiedmann die Falcons mit 3:2 erstmalig in Führung. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause. Im Mitteldrittel konnten die Gastgeber durch Eugen Scheffer (Bernad/Matejka) eine Überzahl zum 4:2 nutzen und vieles deutete auf einen Erfolg der Gastgeber hin. Doch die Crusaders schlugen im Schlussabschnitt zurück, in der 46. Minute brachte Kevin Melcher (Hoffmann) die Gäste auf 4:3 heran und nur knapp eine Zeigerumdrehung später war es Lennart Guttenthaler (Hoffmann) der zum 4:4 traf. Die anschließende Verlängerung konnten die Pfrontener trotz Überzahl nicht nutzen, die Verteidigung der Gäste um den starken Torhüter Michael Wolf hielt den Angriffen der Falcons stand. Die Entscheidung musste nun per Penaltyschiessen fallen. Nachdem die Schützen der Falcons scheiterten, gelang Benedikt Pfeil der entscheidende Treffer zum Sieg der Fürstenfeldbrucker. Trainer Michael Bielefeld zeigte sich trotz der Niederlage nur wenig enttäuscht. „Insgesamt bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Am Ende entscheiden die Tore, da war Fürstenfeldbruck heute Abend effektiver als wir“, so seine Einschätzung.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  12:18 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk

 
ercsonthofenERC Sonthofen
Niederlage in der Verlängerung

(BLL)  Der ERC Sonthofen hat im ersten Testspiel der neuen Saison das Nachsehen und verliert beim höherklassigen Bayernligisten und Kooperationspartner ESC Kempten in der Verlängerung mit 3:4. Die Schwarz-Gelben kamen erst im letzten Drittel ins Spiel.
Der unterschiedliche Vorbereitsungsstand beider Teams war am gestrigen Freitagabend deutlich zu erkennen. Während die Kemptener Sharks bereits in ihr drittes Vorbereitungsspiel gingen, testeten sich die Schwarz-Gelben zum ersten Mal für die neue Spielzeit. Sonthofen kam von Beginn an nicht richtig ins Spiel und wirkte weniger laufbereit. Kempten war hingegen sehr präsent und ging kurz nach Anpfiff durch einen tolle Zweierkombination der beiden Neuzugängen Filip Kokoska und Jakub Bitomsky in Führung. Bitomsky war der Torschütze. Kempten war weiterhin spielbestimmend und brachte es im ersten Spielabschnitt auf das Dreifache der Sonthofener Torchancen. Kurz vor Ende des Drittels konnte Sonthofens David Mische trotzdem zur Freude der vielen mitgereisten Sonthofner Fans zum 1:1 ausgleichen.
Der Mittelabschnitt glich dem ersten Drittel. Bei Sonthofen haperte es weiterhin an der Laufbereitschaft. Kempten nutzte die freien Räume und setzte Sonthofen weiter unter Druck. Kurz nach Wiederanpfiff, Kempten war im Powerplay, klingelte es dann zum zweiten Mal im Sonthofner Kasten. Torschütze war wieder Jakub Bitomsky mit einem „Onetimer“ nach Zuspiel von Ex-Sonthofner Daniel Rau. Auch in diesem Mittelabschnitt lag das Chancenverhältnis klar zugunsten der Gastgeber.
Im letzten Spielabschnitte kam der ERC deutlich besser in Spiel. Sonthofens Nummer 88 Matyas Stransky verwertete in der 44. Spielminute den Abpraller von Teamkollegen Kristof Spican zum schon etwas glücklichen 2:2-Ausgleich. Keine zwei Minuten später platzierte Spican dann selbst die Scheibe im Kasten von Danny Schubert zur 3:2-Führung aus Sonthofner Sicht. Die Partie war jetzt ausgeglichen und es gab gleichverteilte Chancen auf beiden Seiten. Eine davon nutzte Hausherr Nikolas Oppenberger, als er die Sonthofner Defensive mit seinem Alleingang zum 3:3 alt aussehen ließ. Nach Ablauf der Spielzeit ging es in die Verlängerung, die nur 37-Sekunden andauern sollte. Zuerst konnte Kempten die Scheibe mit Glück im Sonthofner Drittel halten, scheiterte dann aber an Fabian Schütze. Maximilian Schäffler nutzte anschließend das Sonthofner Durcheinander legte auf Oppenberger rüber, der ließ sich nicht zwei mal bitten und schloss zum 4:3-Siegtreffer ab.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  08:19 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     ko

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

fassberlinFASS Berlin
Gelungener Test trotz Niederlage

(RLO)  FASS Berlin verliert sein Testspiel bei den Rostock Piranhas mit 6:2 (2:0, 2:2, 2:0). Trotzdem können die Weddinger mit der Leistung beim ranghöheren Konkurrenten zufrieden sein und nehmen viel Rückenwind mit in den ersten Spieltag am kommenden Wochenende.
DAS SPIEL:
Im ersten Spielabschnitt konnte man den Berlinern deutlich anmerken, dass die Automatismen noch nicht funktionieren, während die Gastgeber in ihrem bereits fünften Test ihre Angriffswellen vortrugen. Goalie Patrick Hoffmann zeigte sich allerdings sehr gut aufgelegt, so dass man nur mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Kabine ging. Highlight war eine 3:5-Unterzahl, welche man mit viel Geschick ohne Schaden überstand.
Das zweite Drittel zeigte ein anderes Bild. FASS nahm das Tempo an, welches man in der Regionalliga Ost nicht oft erleben wird, und erspielte sich ein optisches Übergewicht. Roberts Licitis bliebt der erste Saisontreffer vorbehalten (33.), als er nach einem Vorstoß mit Dennis Merk die Scheibe in den kurzen Winkel einschob. Henry Haase, der einen starken Einstand bot, behielt in einem Faustkampf die Oberhand. Beide Spieler gingen für fünf Minuten in die Box, was Tousignant (Rostock) Gelegenheit gab, seine derangierte Ausrüstung zu richten. Später war Dansereau der Difference Maker – wie schon im vergangenen Jahr – und erzielte zwei Treffer zum 4:1. Aber Dennis Merk und Roberts Licitis erzielten mit einer Art Presschlag erneut den Anschlusstreffer (40.) und setzten damit den Schlusspunkt unter ein ausgeglichenes Drittel.
Das letzte Drittel gehörte eher den Gastgebern. Bei FASS wurden die Schritte etwas kürzer, auch wenn man weiter schnell und diszipliniert mitspielte. Sören Thiem, der gegen Ende des zweiten Abschnitts für Hoffmann kam, setzte die starke Leistung des Kollegen nahtlos fort. Trotzdem erhöhten erneut Dansereau und Jakob auf 6:2. Weil FASS seine guten Konterchancen nicht nutzte, blieb es bei diesem Ergebnis.
STIMMEN:
Headcoach Christopher Scholz: „Für die Saisonpremiere war das schon sehr gut. Das Ergebnis geht in Ordnung, ist vielleicht ein Tor zu hoch ausgefallen. Ich bin insgesamt zufrieden, sowohl Tempo als auch spielerische Elemente waren wirklich ordentlich. Natürlich haben wir noch ein paar Baustellen, welche wir in dieser Woche bearbeiten werden. Dann gehen wir mit breitem Kreuz in die Meisterschaft.“
Kapitän Tom Fiedler: „Das war ein gelungener Start, wir sind Rostock in vielen Phasen auf Augenhöhe begegnet. Das Team hat sich als Einheit präsentiert, und alle haben immer wieder die richtigen Entscheidungen im Spiel getroffen. Uns muss wirklich nicht bange sein vor dem Meisterschaftsauftakt.“
NÄCHSTE WOCHE:
Am kommenden Wochenende startet die Regionalliga Ost in die Saison 2023/24. Für FASS geht es bei den Eisbären Juniors los (Samstag, 23.09.23, 19:00 Uhr, Wellblechpalast). Bis zum ersten Heimspiel müssen sich die Fans noch bis zum 14.10.23 gedulden, wenn Meister Chemnitz Crashers nach Berlin kommt.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  23:08 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
tornadonieskyTornado Niesky
3.Testspiel in Varnsdorf

(RLO)  Das 3.Testspiel der Tornados im Rahmen der Saisonvorbereitung findet am Sonntag, den 24.09.2023 um 15:30 Uhr im Zimni Stadion in Varnsdorf (Otavská 2931, 407 47 Varnsdorf) statt. Der HC Varnsdorf ist schon seit Jahren traditionell ein Testgegner der Nieskyer Cracks. Im letzten Jahr bestritten die Tornados am 11.09.2022 das Testspiel in Varnsdorf. Leider verloren sie damals mit 7:5.
Auch das 2.Testspiel im Rahmen des Trainingslagers am Sonntag, den 17.09.2023 verlor das Team von Trainer Jens Schwabe gegen den HCV Jablonec mit 5:1. Den Ehrentreffer für Niesky schoss Eric Girbig.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  21:11 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew


tornadonieskyTornado Niesky
ELV Niesky wählte neuen Vorstand

(RLO)  Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung wählte die Mitgliederversammlung des ELV Niesyk turnusgemäß einen neuen Vorstand. Die einige Jahre unbesetzte Funktion des Präsidenten übernimmt ab sofort Gerd Jandik. Zum 1.Vorsitzenden wurde Joachim Sauer gewählt. Neu im ELV-Vorstand sind Kai Hoffmann als 2.Vorsitzender sowie Johanna Krujatz und Michael Wolf als Beisitzer. Unverändert bleiben Bianka Krüger als Schatzmeisterin und Alexander Henschel als Beisitzer im Vorstand tätig. Aus dem geschäftsführenden Vorstand sind die langjährigen Mitglieder Roland Herrmann und Elke Weinig ausgeschieden. Allerdings nehmen beide ihre bisherigen Aufgaben unverändert wahr und gehören zum erweiterten Vorstand des ELV Niesky.
www.icehockeypage.de    Sonntag 17.September 2023  21:11 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew

  
  Montag 18.September 2023
09:00 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  

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