IHP NachrichtenDonnerstag 28.September 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
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Düsseldorfer EGDEG Eishockey GmbH begrüßt neuen Gesellschafter! (DEL) Die Düsseldorfer EG freut sich sehr über eine weitere und nachhaltige Stärkung ihrer Struktur: Jens Thiermann wird ab sofort neuer Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH. Der 63-jährige Unternehmer ist somit neben Harald Wirtz, Daniel Völkel, Stephan Hoberg und dem DEG Eishockey e.V. der fünfte Gesellschafter der DEG-Profiabteilung. Thiermann gründete das IT-Unternehmen TIMOCOM GmbH mit Sitz in Erkrath, das 2022 sein 25-jähriges Bestehen feierte. TIMOCOM ist seit 2020 auch Premium Partner und wichtiger Unterstützer des Clubs. Harald Wirtz, geschäftsführender Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH: „Wir freuen uns sehr, einen neuen Mitstreiter für das Düsseldorfer Eishockey gefunden zu haben. Jens Thiermann wird uns mit seiner Kompetenz als erfolgreicher Unternehmer und seiner Leidenschaft als großer Eishockey-Fan unterstützen und voranbringen. Wir wollen gemeinsam viel erreichen!“ Stephan Hoberg: „Die Verantwortung für die Belange der DEG auf mehrere Schultern zu verteilen war mir von Anfang an wichtig und ist ein weiterer, sehr positiver Schritt für die DEG. Jens Thiermann kann auf eine erfolgreiche Karriere als Unternehmer zurückblicken, die sich auch immer auf Innovationen und neue Ideen gestützt hat. Davon kann auch die DEG profitieren. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit Jens Thiermann!“ Jens Thiermann: „Ich bin glücklich, ab sofort offiziell Teil der rot-gelben Familie zu sein. Gemeinsam mit meinen Mit-Gesellschaftern möchte ich die DEG weiter stabilisieren sowie Ideen entwickeln und umsetzen, den Club weiter voranzubringen. Die DEG ist eine tolle Marke im deutschen Sport. Ich freue mich auf die kommenden Jahre!“ Über Jens Thiermann: Der gelernte Speditionskaufmann gründete 1997 TIMOCOM, ein IT-Unternehmen für den europäischen Straßengütertransport. Seit 2012 setzt er sich außerdem für mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen und die Belange der Transport- und Logistikbranche ein. Dafür hat er den Verein Die Transportbotschafter e.V. ins Leben gerufen, der sich bis heute in der Verkehrserziehung engagiert.
AXA Sonderzug nach Krefeld (DEL2) Die Dresdner Eislöwen wollen endlich wieder einen Sonderzug auf die Reise schicken. Das Ziel steht fest und der Zug ist gebucht! Am 28.12.2023 soll es zum letzten Auswärtsspiel des Jahres mit dem Sonderzug nach Krefeld gehen. Unterstützt wird der Sonderzug erneut vom Eislöwen-Exklusivpartner AXA Geschäftsstelle Falk Binger. Anmeldungen für den Sonderzug sind ab sofort möglich. Bis zum 20.10., dem Sachsenderby gegen die Eispiraten Crimmitschau, bekommen alle Fans die Chance, sich ihr Ticket zum Early Bird Preis (Vorzugspreis) ab 99 Euro zu sichern. Die Tickets für den Sonderzug gibt es online über Ticketpartner Etix (gebührenfrei) sowie in der Eislöwen-Geschäftsstelle. Zu den beiden Sachsenderbys am 15.10 und 20.10. wird es zwei Verkaufstage in der JOYNEXT Arena am Stand der Fanbeauftragten geben. Damit sollte das Ziel von 400 Mitfahrer bis zum 20.10. kein Problem sein. Alle Preise im Überblick: Sonderzugticket (Early Bird bis 20.10.) 99 Euro Sonderzugticket 119 Euro VIP-Sonderzugticket (Early Bird bis 20.10.) 139 Euro VIP-Sonderzugticket 159 Euro Supporterticket 10 Euro Supporterticket inkl. Fanschal 50 Euro Sonderzug-Fanschal 15 Euro Verzehrkarte 30 Euro Ab dem 21.10. sind Sonderzugtickets ab 119 Euro erhältlich. Darüber hinaus wird das Geld aus den Becherwürfen bei den Sachsenderbys am 15.10. gegen die Lausitzer Füchse und am 20.10. gegen die Eispiraten Crimmitschau direkt in die Finanzierung des Sonderzugs fließen. Im Sonderzugticket und VIP-Sonderzugticket ist die Eintrittskarte für das Spiel in Krefeld enthalten. Erhältlich sind zudem Supportertickets für alle Fans, die nicht mitfahren können, den Sonderzug aber unterstützen wollen. Des Weiteren kann eine Verzehrkarte gebucht werden, um ein erstes Verzehrpaket zu erhalten. Eine Platzierung in den Sonderzug-Abteilen erfolgt im Nachgang. Sitzplatzwünsche können über Etix im Feld „Firma“ sowie an den Verkaufstagen in der JOYNEXT Arena angegeben werden. Lars Stohmann, Fanbeauftragter Dresdner Eislöwen: „Mit Erscheinen des Spielplans war schnell klar, das letzte Auswärtsspiel des Jahres in Krefeld soll unser Ziel für den Sonderzug sein. In den letzten Wochen und Monaten wurde intensiv mit verschiedenen Anbietern verhandelt. Jetzt sind wir umso glücklicher den Eislöwenfans ein attraktives Angebot unterbreiten zu können. Ich kann deshalb nur dazu raten, dass sich unsere Fans ihr Ticket in dieser Early Bird Phase sichern. Wir wollen Krefeld gemeinsam zeigen, wie laut wir Eislöwenfans sein können.“ Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Wir freuen uns endlich alle Informationen zum Sonderzug verkünden zu können. Der Dank geht an alle fleißigen Helfer, die im Hintergrund an der Umsetzung gearbeitet haben. Mit der Early Bird Phase ist uns ein äußerst attraktives Angebot gelungen. Ich hoffe sehr, dass die Zahl von 400 Mitfahrern bis zum Derby gegen Crimmitschau erreicht wird. Deshalb kann ich unsere Fans nur aufrufen, kauft euch euer Ticket und lasst uns endlich wieder mit dem Sonderzug auf die Reise gehen.“ Was ist in welchem Ticket enthalten? Sonderzugticket: Sitzplatz für den AXA-Sonderzug in einem 6er-Abteil und Eintrittskarte. VIP-Sonderzugticket: Sitzplatz für den AXA-Sonderzug in einem 6er-Abteil, Eintrittskarte, Eislöwen-Lunchpaket und Fanschal. Supporterticket: Unterstützerticket, keine gültige Fahr- und Eintrittskarte. Supportticket inkl. Fanschal: Unterstützerticket, keine gültige Fahr- und Eintrittskarte. Der Unterstützer erhält den exklusiven Fanschal. Fanschal: Exklusiver Fanschal für den Sonderzug. Verzehrkarte: Verzehrkarte für AXA-Sonderzug.
Bayreuth TigersAuf geht’s in die neue Spielzeit! (DEL2) Am Donnerstag sind unsere Tigers beim Deggendorf SC zu Gast und bestreiten das Eröffnungsspiel der Oberliga Süd gegen die Niederbayern. Bully in der „Festung an der Trat“ ist um 20:00 Uhr. Die Premiere im Tigerkäfig folgt am Sonntag, wenn es ab 18:00 Uhr gegen die Indians aus Memmingen um Punkte geht. Viel zitiert und auch jetzt wieder zum Teil im Fokus ist das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams, als man sich nach viermaliger Overtime während der DEL2-Playdown-Serie in Deggendorf durchsetzen konnte. Dies liegt jedoch inzwischen sieben Jahre zurück. Aktuell hat sich das Team von Chef-Coach Jiri Ehrenberger zu einem der Top-Teams im Süden entwickelt und ist - nach einem dritten Platz der Hauptrunde - im letzten Jahr im Viertelfinale in einer dramatischen Serie nur knapp an den Saale Bulls aus Halle gescheitert. Im Kader der Niederbayern finden sich klangvolle Namen und ein ausgesprochen großer Erfahrungsschatz. Neben den Feldspielern Thomas Greilinger, René Röthke, Curtis Leinweber, Benedikt Schopper oder Thomas Pielmeier, die allesamt mehrere hundert Spiele als Profi – zum Teil hochklassig - absolviert haben, steht mit Timo Pielmeier einer der Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang im Tor unseres Gegners am Donnerstag. Am Sonntag erwarten die Bayreuth Tigers die Indians aus Memmingen und damit viele bekannte Gesichter. Mit Marco Eisenhut, Maximilian Menner, Robert Peleikis, Marcus Marsall, Tobias Meier, Dominik Meisinger, Lubor Pokovic, Valentin Busch und natürlich Christopher Kasten stehen gleich neun Akteure im Lineup, die ehemals für die Tigers aufs Eis gegangen sind. Die Mannen um Chef-Coach Daniel Huhn testeten sieben Mal in der Vorbereitung, konnten dabei drei Mal als Sieger vom Eis gehen und mussten vier Mal – so auch im letzten Spiel gegen Peiting – die Matches mit Niederlagen quittieren. Zu den tragenden Säulen dürften Akteure wie Marcus Marsall, der bei seinen bisherigen Stationen in Oberliga mehr als einen Punkt pro Spiel sammelte, Edgar Homjakovs, Jaroslav Hafenrichter, der auf knapp 300 Partien in der DEL sowie gut 100 Matches in der DEL2 zurückblicken kann, aber vorerst verletzungsbedingt ausfallen wird, der aus der DEL nach Memmingen gewechselte Valentin Busch oder auch Christopher Kasten in der Defensive, der inzwischen seine viere Saison im Allgäu angeht, zählen. Im Vorjahr ging man als Siebter der Hauptrunde über die Ziellinie und schied im Achtelfinale mit 1:3 in einer „Best-of-Five-Serie“ ebenfalls gegen die Saale Bulls aus. Im Lager der Tigers muss man, nachdem bereits Victor Knaub vorerst ausfallen wird, auf einen weiteren Leistungsträger verzichten. Nach einer Verletzung, die im Training passiert ist, fällt Dominik Tiffels mit einer Oberkörperverletzung aus. Derzeit muss man von 6 – 8 Wochen ausgehen, in welcher der Verteidiger nicht ins Spielgeschehen eingreifen wird können. Aus Ingolstadt werden Sebastian Laßmann sowie Ryan Odude und auch Christian Schiling – die sich dieser Tage im Training bei den Tigers zeigen konnten – mit nach Deggendorf reisen und hier im Kader stehen. „Wir sind mit der Vorbereitung im Großen und Ganzen zufrieden. Die Jungs haben viel von dem umsetzen können, was wir vorgegeben haben. Es war insgesamt ein guter Lernprozess. Auch wenn man sich die einzelnen Akteure ansieht, sind wir ganz zufrieden, wobei man natürlich auch sehen muss, wie es in den Spielen, wenn es um Punkte geht und wo gewisse Drucksituationen aufkommen, funktioniert“, resümiert Assistent-Coach Marc Vorderbrüggen die bisherigen Eindrücke aus den letzten Wochen. Zu den Gegnern, die am Donnerstag und am Sonntag warten, ist man vorbereitet: „Deggendorf hat in den letzten Jahren in der Oberliga relativ erfolgreich gespielt. Sie haben ein sehr gutes Überzahlspiel, auf welches man aufpassen muss. Zudem haben sie ein großartiges Torhüterspiel. Timo Pielmeier wurde nicht umsonst als Torhüter des Jahres ausgezeichnet.“ Auch den Sonntagsgegner aus Memmingen wird man nicht unterschätzen: „Memmingen wird ein sehr unangenehmer Gegner werden. Die haben sich relativ wenig verändert in den Jahren, haben immer eine gute Tiefe im Kader und auch mit Svedlund an der blauen Linie ein ziemlich gutes Überzahlspiel. Auch hier gilt es, möglichst von der Strafbank wegzubleiben und unsererseits zu versuchen, den Gegner unter Druck zu setzen.“
Oberliga SüdOberliga Süd startet in die neue Spielzeit (OLS) Die Oberliga Süd startet am heutigen Donnerstag, den 28. September 2023 in die Saison 2023/2024. Die erste Partie der neuen Spielzeit bestreiten der Deggendorfer SC und DEL2-Absteiger Bayreuth Tigers um 20:00 Uhr in der Festung an der Trat. Die weiteren Begegnungen des ersten Spieltags finden am Freitag statt; mit Ausnahme der des SC Riessersee, der aufgrund der ungeraden Teilnehmerzahl von 13 Vereinen, erst am 1. Oktober 2023 beim Stuttgarter EC in die neue Saison eingreifen wird. Die Staffel trägt eine Doppelrunde aus – die letzten Partien der Hauptrunde finden analog zur Oberliga Nord am 25. Februar 2024 statt. Jiri Ehrenberger Trainer Deggendorfer SC: „Ich glaube, dass die Oberliga erneut vor einer sportlich noch größeren Aufgabe stehen wird, denn die getätigten Spielerverpflichtungen werden für noch mehr Qualität sorgen. Zudem werden die beiden Absteiger aus Bayreuth und Heilbronn die Liga noch mehr aufwerten und ausgeglichener gestalten. Dadurch erwarte ich einen harten Kampf um die ersten sechs Tabellenplätze für die direkte Playoff-Qualifikation. Für uns ist natürlich das erste Ziel, in diesem Bereich ein fester Bestandteil zu sein und nach Tabellenplatz drei aus der letzten Saison, ist das auch unser Anspruch, die Qualität dafür ist in unserem Kader definitiv vorhanden. Wir alle fiebern dem Eröffnungsspiel gegen Bayreuth entgegen und möchten einen würdigen Rahmen zum Auftakt in eine spannende und für alle mit Sicherheit intensive Spielzeit bieten.“ Rich Chernomaz Trainer Bayreuth Tigers: „Nach einer soliden Vorbereitung und einem guten Lernprozess unserer jungen Spieler, werden wir bereit sein für Deggendorf. Deggendorf hat ein sehr erfahrenes Team mit gutem Torwart und da müssen wir schauen, dass wir unser Spiel einfach halten. Wir wollen hohe Einsatzbereitschaft zeigen und diszipliniert spielen, um Deggendorf keine Momente durch dumme Strafzeiten zu geben. Wir gehen ein Spiel nach dem anderen an und hoffen am Donnerstag eine gute Partie abzuliefern und zu gewinnen.“
Lindau IslandersGroße Euphorie im Umfeld der Lindauer zum Start gegen die Passau Black Hawks - Sonntag geht es ins Ostallgäu zum EV Füssen (OLS) Die Vorbereitung der EV Lindau Islanders ist Geschichte, ab jetzt geht es nur noch um wichtige Punkte in der Oberliga Süd: Am Freitag (29. September / 19:30 Uhr) erwarten die Lindauer wie schon im vergangenen Jahr zum Saisonauftakt die Black Hawks aus der Drei-Flüsse-Stadt Passau. Am Sonntag (01. Oktober / 17:00 Uhr) geht es dann nach Füssen ins Ostallgäu zum ersten Auswärtsspiel der Saison. Beide Spiele können wie gewohnt auch live bei SpradeTV gebucht und verfolgt werden. Gefühlt ist die Oberliga Süd in diesem Jahr so ausgeglichen und attraktiv wie nie in den letzten Jahren. Mit den Bayreuth Tigers und den Heilbronner Falken kommen gleich zwei Mannschaften aus der DEL2 dazu und mit Weiden und Deggendorf gibt es zwei weitere absolute Topmannschaften in der Liga. Dazu kommen noch die beiden über hundertjährigen Traditionsvereine wie der EV Füssen und der SC Riessersee. Praktisch gibt es deshalb für Lindau an fast jedem Wochenende zu Hause ein Topspiel. Zum Start in die Oberliga Süd Saison 2023/2024 empfangen die Inselstädter die EHF Passau Black Hawks im Lindauer Eichwald. Alle Spieler sind fit und somit an Bord und die Euphorie im Umfeld der Inselstädter ist vor dem Saisonstart groß. Dies spürt man an allen Ecken und Enden und auch die Fans sind schon sehr gespannt auf das erste Heimspiel. Durch eine Sponsorenaktion erwartet der EVL zudem eine gut besuchte BPM ARENA. Beim Gast aus der Drei-Flüsse-Stadt gab es im Sommer erneut einen größeren Umbruch mit acht neuen Spielern. Es verließen aber auch wichtige Spieler wie Verteidiger Zack Dybowski (Hannover Scorpions) und vor allem der Stürmer Carter Popoff (Deggendorfer SC) Passau. Auf den Kontingentstellen gab es deshalb zwei Veränderungen. Der Kanadier Liam Blackburn kehrt nach zwei Spielzeit zurück in die Drei-Flüsse-Stadt und soll die Lücke schließen, welche Carter Popoff nach seinem Abgang hinterlässt. Tyrell Buckley (CAN) wurde hingegen für die Konti-Stelle von Zack Dybowski in der Defensive geholt. In Passau gehalten werden konnte hingegen der Tscheche Jakub Cizek. Den brandgefährlichen Stürmer, welcher in der letzten Saison in 48 Spielen 83 Scorerpunkte (41 Tore / 42 Assists) erzielen konnte, wird es in der Lindauer Defensive erneut zu stoppen gelten, um den Dreh und Angelpunkt der Black Hawks nicht ins Spiel kommen zu lassen. Die Mannen aus der Drei-Flüsse-Stadt sind für die Islanders deshalb ein schwerer Gegner zu Beginn der Saison. Den in einigen Teilen neu formierten Black Hawks wollen die Lindauer in der Lindauer BPM ARENA aber mit einer stabilen Defensive und entsprechenden Offensivpower begegnen, um die drei Punkte am Bodensee zu behalten. In den vergangenen Spielzeiten taten sich die Islanders gegen die Black Hawks häufig schwer. Wichtig wird auch deshalb sein, einen guten Start ins Spiel zu haben, um die Passauer nicht zu großen Chancen kommen zu lassen. Wenn dies gelingt und über 60 Minuten der Einsatz und der Wille im Team der Lindauer stimmen, könnte es für die Inselstädter mit dem erhofft positiven Start in die Saison losgehen. Denn eines wünscht man sich im Lager der Lindauer und ihren Fans am meisten, den Fluch des Startspiels in der achten Spielzeit endlich ablegen zu können. Die neu erworbenen Dauerkarten können am Freitagabend, an der Kasse vor der Eissportarena abgeholt werden. Am Sonntag wartet mit dem EV Füssen beim ersten Auswärtsspiel der neuen Saison dann ein ebenfalls alter Bekannter auf die Islanders. Der EVF hatte durch die Lizenzverweigerung in erster Instanz einen sehr turbulenten Sommer. Die fehlende Lizenz schweißte die Region so zusammen, dass der fehlende Betrag durch eine groß angelegte Spendenaktion gesammelt werden konnte und man so die Spielberechtigung in zweiter Instanz bekommen konnte. Genau dieser Zusammenhalt in schweren Zeiten, zwischen den Fans und dem Verein, macht die Mannschaft vom Kobelhang für die Islanders zu einem unberechenbaren Gegner. Ein Dutzend Spieler verließen den EVF, der auch durch die Lizenzfrage teils erst spät auf dem Transfermarkt agieren konnte. Aber aus dieser Not haben die Ostallgäuer eine Tugend gemacht und so setzt man auf viele Junge Spieler, auch aus dem eigenen Nachwuchs. Die wollen sich natürlich in der Oberliga etablieren und so werden die Mannen von Lindaus Headcoach John Sicinski auf einen hochmotivierten Gegner treffen, der sich im ersten Heimspiel nach dem turbulenten Sommer bei seinen Fans und Unterstützern bedanken will. Aus diesen Gründen kann man in Füssen wieder mit einem harten Fight und einem sicherlich engen Spiel rechnen, an dessen Ende die Islanders aber die Punkte aus dem Ostallgäu entführen wollen. Kurz vor dem Brückentag am Montag, werden sicherlich auch wieder einige Lindauer Schlachtenbummler den Weg nach Füssen auf sich nehmen. Noch vor dem Ligastart können die Islanders zudem ihre Kapitäne bekannt geben. Der letztjährige Kapitän, Vincenz Mayer, wird auch in der kommenden Saison das Team der Islanders mit dem „C“ anführen. Als seine Assistenten aufs Eis gehen Daniel Stiefenhofer und Andreas Farny. Einen kurzen Ausblick gibt es auch noch auf das zweite Heimspiel der Saison. Zum Kidsday am Dienstag (03. Oktober / 16 Uhr) gegen die Tölzer Löwen, haben alle Kinder bis zum vollendeten 16 Lebensjahr freien Eintritt zum Spiel. Die EV Lindau Islanders hoffen an diesem Feiertag deshalb auf viele Familien mit ihren Kindern, welche die Islanders zu dieser familienfreundlichen Anspielzeit anfeuern werden.
Memmingen IndiansIndians legen los: Am Freitag kommt Stuttgart (OLS) Der ECDC Memmingen startet am Freitagabend (20 Uhr) in die neue Oberliga-Saison 23/24. Mit einem Heimspiel gegen den Liganeuling aus Stuttgart geht es für die Rot-Weißen los, sie kämpfen dann erstmals vor eigener Kulisse um Punkte. Karten für den Saisonauftakt sind bereits im Vorverkauf erhältlich, auch an den Abendkassen werden Tickets angeboten. Am Sonntag geht es für die Indians dann zum letztjährigen Zweitligisten nach Bayreuth. Der Countdown läuft: Am Freitagabend geht es am Memminger Hühnerberg endlich wieder um Oberliga-Punkte. Nach mehreren Wochen harter Vorbereitung startet das Team von Trainer Daniel Huhn gegen die Stuttgart Rebels in die Drittliga-Saison. Die Indians, die insgesamt sieben Testspiele absolvierten, gehen voller Vorfreude in die neue Runde, auch wenn das Auftaktprogramm durchaus anspruchsvoll ist. Am Freitag ist ab 20 Uhr der Stuttgarter EC zu Gast in der Maustadt. Gegen die Rebels aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt wollen die Rot-Weißen einen möglichst überzeugenden Saisonstart hinlegen. Die Indians vertrauen dabei vor allem auch auf die Unterstützung ihrer Anhänger. Waren bei den Partien der Vorbereitung bereits bis zu 1800 Zuschauer im Stadion, kommt nun zum Start der Punktspiele auch wieder die lautstarke Unterstützung der Memminger Fanszene hinzu, welche pünktlich ab 20 Uhr für eine tolle Eishockey-Atmosphäre am Hühnerberg sorgen wird. Auch personell gibt es recht gute Nachrichten aus dem Kranken- und Verletztenlager des ECDC. So werden Marcus Marsall und Denis Fominych aller Voraussicht nach wieder zum Kader hinzustoßen. Leon Meders Einsatz wird sich hingegen erst kurzfristig entscheiden, der Torhüter ist weiter angeschlagen. Karten für die Partie am Freitagabend sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Nachdem die Indians einen neuen Dauerkarten-Rekord vermelden konnten, wird am Freitag mit einer stattlichen Kulisse gerechnet. Die Abendkassen am Stadion öffnen 60 Minuten vor Spielbeginn. Das erste Bully erfolgt um 20 Uhr. Die Gegner: Stuttgart: Die Rebels aus Stuttgart sind eines der neuen Teams in der kommenden Oberliga-Spielzeit. Erst relativ spät im Sommer gab es grünes Licht für eine Teilnahme in der Oberliga, seitdem laufen die Planungen in Stuttgart auf Hochtouren. Im letzten Jahr traten die Rebels noch in der viertklassigen Regionalliga Süd-West an, nun haben sie über die Sommerpause die Voraussetzungen für den Spielbetrieb in der dritten Liga hergestellt. Der Kader der Blau-Gelben verfügt dabei auch über einige bekannte Gesichert. Mit Jannik Herm spielt ein ehemaliger Indianer für Stuttgart und ist einer der Leistungsträger beim Liga-Neuling. Matthew Pistilli, die wohl namhafteste Verpflichtung des Clubs, lief bereits mehrere Jahre in der DEL2 auf und war im letzten Jahr Topscorer bei den Hannover Indians mit 70 Punkten in 51 Spielen. Unterstützt wird der Kader der Rebels, welcher von Ravil Khaidarov trainiert wird, von Förderlizenzspielern aus Frankfurt und Freiburg. Bayreuth: Mit den Bayreuth Tigers bekommen es die Indians mit einem weiteren neuen Gesicht der Liga zu tun. Die Franken durchlebten einen mehr als turbulenten Sommer, in welchem ihnen, nach geschafftem Klassenerhalt, die Zweitliga-Lizenz verweigert wurde. Nach wochenlanger Zitterpartie fanden die Tigers in der Oberliga ihre neue sportliche Heimat und bastelten seither am Kader für die neue Spielzeit. Hier blieben ihnen dann einige Akteure erhalten, die eigentlich für die zweite Liga eingeplant waren. So verfügen die Gelb-Schwarzen nun über eine bärenstarke Verteidigung, u.a. mit den ehemaligen Rosenheimern Steffen Tölzer und Aaron Reinig. Im Sturm treffen die Memminger auf einige bekannte Gesichter. Paul Fabian sowie die Drothen-Brüder liefen allesamt bereits im rot-weißen Trikot auf. Die Kontingentstellen bei den Tigers besetzen ebenfalls allesamt Offensivkräfte. Der Schwede Andree Hult (u.a. Schwenningen und Landshut) sowie der Finne Eetu Elo und David Stach aus Tschechien sollen hier für die nötigen Punkte sorgen. Das Spiel bei den Tigers beginnt am Sonntagabend um 18 Uhr und kann via SpradeTV verfolgt werden.
Saale Bulls HalleGrünes Licht vom Stadtrat: Ausbau des Sparkassen-Eisdoms unter Dach und Fach (OLN) Starkes Statement für den Eissport in Halle! Es ist vollbracht! Grünes Licht vom Stadtrat! Dem Ausbau des Sparkassen-Eisdoms steht nichts mehr im Weg. Die einzige Eissporthalle Sachsen-Anhalts und Heimstätte des Eissports wird zu einer vollwertigen Sportstätte umgebaut. Nachdem die Gesetzesvorlage vom Sport-, Planungs- und Finanzausschuss bestätigt worden ist, nahm diese die letzte Hürde am 27. September 2023 im Stadtrat. Mit 38 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen stimmte das Kommunalparlament für den Ausbau der Stierkampfarena. Damit hat der Beschluss einstimmig den Stadtrat passiert. Präsident Daniel Mischner über die positive Entscheidung: „Das ist eine großartige Nachricht. Der Beschluss ist ein Bekenntnis zum Eissport. Wir schlagen ein neues Kapitel auf – nicht nur mit dem Mitteldeutschen Eishockeyclub, den Saale Bulls sowie den Eiskunstlauf- und Eishockey-Nachwuchsvereinen, sondern auch mit unseren Fans, Sponsoren, der Stadt Halle und dem Land Sachsen-Anhalt.“ Auch mit Blick auf die Jubiläumssaison sei die Entscheidung des Stadtrates eine Investition in die Zukunft, so der Club-Chef. 32,6 Millionen Euro fließen aus Fluthilfemitteln von Bund und Land, dazu kommt ein Eigenanteil der Stadt Halle für die Modernisierung des Sparkassen-Eisdoms. Die Ausschreibung wird bis Ende des Jahres vollzogen. Nach dem Saisonende beginnen die Bauarbeiten. Diese dauern drei Jahre an. Gebaut wird abschnittsweise, vorwiegend während der Saisonpause im Sommer. „Der Ausbau des Sparkassen-Eisdoms ist ein wichtiges Projekt für die Sportinfrastruktur in der Stadt“, attestierte Halles Bürgermeister Egbert Geier. Die einzige Eissporthalle Sachsen-Anhalts zieht jährlich über 120.000 Besucher an. Neben den Eishockey-Spielen der Saale Bulls trainieren täglich Kids der vier hiesigen Eissportvereine sowie Kinder aus Kitas und Schulen im Sparkassen-Eisdom. Darüber hinaus lockt das öffentliche Eislaufen Freunde des Kufensports an. Nunmehr zehn Jahre ist es her, dass das Saalehochwasser 2013 die alte Eissporthalle am Gimritzer Damm zerstörte. „Mit der Entscheidung für den Neubau ist die Reise, die wir 2013 begonnen haben, endlich zu Ende", so Daniel Mischner. Mit Blick auf die Jubiläumssaison der Saale Bulls fügt der Präsident hinzu: „Diese Reise ist noch lange nicht zu Ende. Wir schreiben die Geschichte der Saale Bulls gemeinsam weiter!“
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Kempten SharksTryout beendet, Sillanpää erhält Vertrag - Sharks testen in Sonthofen und gegen Peißenberg (BYL) Nicht lange hatte es gedauert, bis die Verantwortlichen in Kempten nach dem Abgang von Guillaume McSween Ersatz für die vakante Verteidigerposition präsentierten. Mit Joonas Sillanpää holte man einen 1.97 großen Recken aus Finnland ins Allgäu. Der hat die Coaches und sportliche Leitung auch relativ schnell von seiner Leistung überzeugt, spielt einen soliden Verteidiger und hat mit Toren und Vorlagen auch schon seine Scorerqualitäten unter Beweis gestellt. Nun erhält er also einen Vertrag für die Saison, so dass der Kader endgültig komplett ist. Dieser Kader ist in der bisherigen Testspielphase aber auch ein wenig das Problem, eine Krankheitswelle schwappte durch die Reihen der Kemptener und erwischte hintereinander mehrere Spieler, so dass man nie kontinuierlich mit allen Akteuren auflaufen konnte. Gerade im Sturm merkte man das immer wieder, zu oft konnte man gute Leistungen bringen, sich aber mangels der nötigen Tore dafür auch nicht belohnen. Auch am kommenden Wochenende hängt noch ein Fragezeichen über dem Team, wenn es am Freitagabend in Sonthofen zum Rückspiel beim Allgäuer Landesligisten kommt und am Sonntag um 17.30 wenn die Miners aus Peißenberg in der ABW Arena zu Gast sind. Wie heißt es im Sportlerjargon so schön: Die Mannschaft stellt sich zur Zeit selbst auf. Trotzdem wird Sven Curmann alles versuchen mit seiner Truppe zwei Siege einzufahren, genug Erfahrung hat er so oder so auf dem Eis.
Königsbrunn muss gegen den EHC Klostersee ran (BYL) Am Freitag hat der EHC Königsbrunn ein weiteres Testspiel auf dem Schirm, ab 20 Uhr kommt es in der Pharmpur EISARENA zum Rückspiel gegen den EHC Klostersee. Vor zwei Wochen trafen beide Teams ein erstes Mal in Grafing aufeinander, da hatten die Brunnenstädter das bessere Ende für sich und gewannen mit 5:2. Für die Gäste ist es schon das sechste Vorbereitungsspiel, zuletzt gewann Oberliga-Absteiger Klostersee zuhause gegen Bayernliga-Absteiger Waldkraiburg standesgemäß mit 10:1. Wieder mit im Kader und erfolgreich mit jeweils einem Treffer waren die beiden Brüder Nicolai und Philipp Quinlan, die im ersten Spiel gegen Königsbrunn noch fehlten. Vor zwei Wochen traten beide Mannschaften mit reduziertem Kader gegeneinander an, die Grafinger präsentierten sich als kampfstarker und einsatzfreudiger Gegner auf Augenhöhe. Königsbrunn zeigte die bisher beste Leistung der Vorbereitung, viele Abläufe funktionierten schon sehr gut. Zudem konnten die Special Teams schon überzeugen. Klostersee will sich nun für die Heimniederlage revanchieren und in Königsbrunn siegen. Die Grafinger sind in der Breite sehr gut aufgestellt und werden sicher ein gewaltiges Wort um die Play-offs mitreden. Neuzugang Kevin Walz zeigte sich zuletzt in Torlaune, gegen Waldkraiburg erzielte der 30-jährige US-Amerikaner zwei Treffer und scheint sich immer besser in den Kader der Grafinger zu integrieren. Aber auch die jungen Spieler des EHC Klostersee wissen zu überzeugen, Marc Bosecker und Quirin Spies zeigten gegen Königsbrunn schon eine ansprechende Leistung. Die Partie der Brunnenstädter gegen die Grafinger zählten in den letzten Jahren immer zu den Highlights der Saison, die Spiele wurden intensiv und auf Augenhöhe geführt. Königsbrunn hat momentan mit einigen Ausfällen zu kämpfen, definitiv nicht mit im Aufgebot ist Dennis Tausend, der sich im Hinspiel nach einem Bandencheck verletzte und am Montag operiert wurde. Berufs- und krankheitsbedingt fallen noch Julian Becher und Simon Beslic aus. Königsbrunns Coach Bobby Linke sieht seine Mannschaft in der Pflicht: „In den letzten beiden Spielen wurde uns mal wieder aufgezeigt, dass es mit nur einem guten Spieldrittel schwierig wird, positive Ergebnisse zu erzielen. Dementsprechend werden wir nun an die einzelnen Spieler herantreten, die unserer Meinung nach noch nicht an ihre Leistungsgrenzen gegangen sind. Klar, es ist nur Vorbereitung, und es gehört dazu, dass man sich findet. Ich will die richtige Einstellung sehen, das heißt 100% Konzentration und taktische Disziplin. Wer auf dem Eis stehen will, muss Einsatz zeigen. Im Training werden wir weiter hart an den Abläufen arbeiten, um schneller agieren zu können. Am Freitag wollen wir uns wieder von unserer besten Seite zeigen.“
Schweinfurt Mighty DogsWochenende im Zeichen des Derby (BYL) Derby-Wochenende gegen den ESC! In der Vorbereitung auf die kommende Bayernliga Saison treffen die Jungs um Headcoach Andreas Kleider am Wochenende gleich zweimal auf den langjährigen Landesligisten, der den Aufstieg in die Bayernliga letzte Saison erneut knapp verfehlte, ESC Haßfurt. Das erste Unterfranken-Derby findet am Freitag, den 29. September um 20 Uhr im Schweinfurter Icedome statt. Das Heimspiel steht wie bereits im letzten Jahr unter dem Motto: Zum Nulltarif in den Icedome – und wird durch die WALTHER GmbH mit Freikarten unterstützt. Die Hawks konnten ihr erstes Vorbereitungsspiel mit 8:1 gegen die SCC Adler Berlin gewinnen. Neu an der Bande beim ESC Haßfurt ist der Trainer Dennis Maschke. Der 46-jährige trainierte in der vergangenen Saison den Regionalligisten EC Lauterbach und tritt die Nachfolge von Petr Sikora an, der die Hawks nach nur einer Saison wieder verlassen hat. Nicht nur der Mann hinter der Bande ist neu bei den Hawks, auch vor der Bande gibt es den ein oder anderen Neuzugang. Für die Fans der Mighty Dogs keine unbekannten: so wechselten die beiden Akers-Brüder Jamie und Joey und auch Jona Schneider vom Icedome an den Großen Anger. Aber auch mit Jonas Manger steht ein ehemaliger Ex-Dog im Aufgebot, der durchaus heiß auf das Derby ist. In einem Video beantwortete der gebürtige Hammelburger die Frage, worauf er sich denn freue in der Saison, mit einem leichten lächeln: auf die beiden Derbysiege. Die Vorbereitung für die Mighty Dogs läuft Ergebnistechnisch eher mau, während aus Sicht von Headcoach Andreas Kleider die Vorbereitung trotz der Umstände des späten eigenen Eis und der Verletzungsmisere durchaus positiv verläuft. Das das Derby für die Fans natürlich alles andere als ein normales Vorbereitungsspiel ist, ist dem Headcoach durchaus bewusst: „Uns allen ist natürlich klar, welche Bedeutung dieses Derby für die Fans hat. Durch die erneut starke Aktion der Walther Tankstelle gehe ich davon aus, dass der Icedome mehr als Ordentlich gefüllt sein wird. Persönlich rechne ich mit ca 1300 Zuschauer, freue mich aber natürlich, wenn es deutlich mehr werden! Das Derby gegen die Hawks wollen wir natürlich gewinnen, was am Ende auch für das Selbstvertrauen nicht verkehrt wäre. Bei der Kaderstärke werde ich wohl wie letzte Woche auf gleichen Spieler zurückgreifen können. Hinzu kommt Sean Fischer, der nach seiner Pause erstmals dann für uns auflaufen wird. Allerdings behutsam, da er einige Wochen nicht mehr auf dem Eis stand. Marcel Grüner ist noch unklar, da er sich einen grippalen Infekt eingefangen hat. Trotz aller Umstände bin ich überzeugt von meiner Mannschaft, dass man das Spiel gegen den ESC für sich entscheiden kann!“ Die größte Frage bei den Fans aktuell ist natürlich: was ist mit Tomas Kubalik? Ob er am Freitag spielen wird, steht noch nicht fest und wird sich wohl erst Freitag entscheiden. Weiterhin als Try-Out am Freitag wird Felix Ribarik auflaufen. Der robuste Verteidiger konnte bisher mit seinen Leistungen überzeugen und die Vertragsgespräche sind auf einen guten Weg. Neu im Icedome wird Philip Endres sein. Der 19-jährige gebürtige Nürnberger wird als Try-Out auflaufen und war zuletzt bei einem ambitionierten Bayernligisten, den Erding Gladiators, als Try-Out aktiv. Nicht mit dabei sind am Wochenende die Förderlizenzspieler der Selber Wölfe, die selbst mit ihren Mannschaften unterwegs sein werden. Zurück im Tor nach seiner Pause gegen die EG Diez-Limburg wird Benny Roßberg sein. Wer als Back-Up fungieren wird, lässt Andreas Kleider noch offen. Das zweite Derby gegen die Hawks findet bereits zwei Tage später am Sonntag, den 01. Oktober statt. Spielbeginn in der Eisporthalle Haßfurt ist um 18:30 Uhr.
ERC SonthofenERC empfängt Kempten zum Rückspiel (BLL) Am kommenden Freitagabend kommt es in der Eissporthalle Sonthofen zur Neuauflage des Kräftemessens zwischen dem ERC Sonthofen und dem ESC Kempten. In der um 20 Uhr beginnenden Partie laufen die Schwarz-Gelben das erste Mal in dieser Saison vor heimischem Publikum auf. Für Brisanz ist gesorgt, schließlich wollen die Schwarz-Gelben ihre Niederlage in Kempten wett machen. Damals unterlag das Team von Trainer Helmut Wahl mit 3:4 in der Verlängerung. Nachdem der ERC auch das zweite Testspiel gegen den Ligenrivalen EV Pfronten mit 3:4 verloren hatte, wäre ein erster Erfolg für das Selbstbewusstsein der Oberallgäuer wichtig. Man darf also gespannt sein, was die „Sonthofner Jungs“ sich vorgenommen haben, um dem Kooperationspartner aus der Bayernliga Herr zu werden.
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Eisadler DortmundEisadler erwarten die Wiehl Penguins (RLW) Am Freitagabend (Spielbeginn 20 Uhr) empfangen die Eisadler Dortmund mit den Wiehl Penguins einen "alten" und langjährigen Rivalen zum nächsten Vorbereitungsspiel. Gegen die Oberbergischen haben die Eisadler bisher die zweitmeisten Pflichtspiele in ihrer 10-Jährigen Geschichte bestritten. Die Gäste aus dem Oberbergischen reisen dabei im Vergleich zur Vorsaison mit dem neuen Trainer Daniel Walther und einem etwas verändertem Kader an. Einige gestandene Spieler und Leistungsträger haben die Penguins verlassen, aber dafür sind mit Dustin Schumacher (aus Ratingen), Timothy Stamm (aus Duisburg) und Marvin Wintgen auch neue Spieler nach Wiehl gekommen. Insgesamt verfügen die Penguins über ein eingespieltes Team, das die Eisadler sicherlich schon in der Vorbereitung fordern wird. In ihrem ersten Testspiel gewannen die Wiehler gegen den EC Bergisch Land mit 6:2. Zweifacher Torschütze war der Ex-Dortmunder Mark Terry Hall. Eisadler Trainer Ralf Hoja arbeitet weiterhin intensiv am Zusammenspiel seiner Reihen und spieltaktischen Vorgaben. Zum Spiel äußert sich auch der sportliche Leiter Matthias Potthoff: „Mit Wiehl haben wir einen Vorbereitungsgegner aus der eigenen Liga vor der Brust, der uns bereits letzte Saison vor große Herausforderungen stellte. Aufgrund mancher Blessuren müssen wir auf einige Spieler verzichten, werden dadurch aber auch das Zusammenspiel anderer Reihen ausprobieren können.“
Ratinger Ice AliensIce Aliens starten in die Meisterschaft! (RLW) Es geht wieder um Punkte. Endlich! Am kommenden Wochenende starten die Ice Aliens in die Meisterschaft der Regionalliga NRW 2023/24. Am Freitag, den 29.09.2023, treffen die Jungs von Cheftrainer Frank Gentges auf den Aufsteiger aus der Landesliga, den EHC Troisdorf Dynamite. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr am Ratinger Sandbach. Sonntag, den 01.10.2023, reist man dann nach Solingen, wo man um 19:00 Uhr auf den nächsten Aufsteiger, den EC Bergisch Land, die Raptors trifft. Auf dem Papier sicherlich zwei lösbare Aufgaben, aber gerade mit der Euphorie der neuen Spielklasse wird man sich vor den neuen Teams in der Regionalliga NRW in Acht nehmen und jede Aufgabe äußerst konzentriert angehen müssen, um nicht überrascht zu werden. Zur Personalsituation: Angreifer Timon Busse gehört nach erfolgreichem Try-Out ab sofort zum Team, Vincent Robach ist nach der Vorbereitungsphase nicht mehr im Kader der Ice Aliens. Es geht endlich los!
Grefrath PhoenixDes Phoenix‘ neue Kleider - Letztes Vorbereitungsspiel in neuen Trikots (LLW) Die Vorfreude auf die neue kommende Eishockey-Saison ist beim Grefrath Phoenix deutlich zu spüren. Bald ist es soweit - zum bevorstehenden Wochenende steht endlich auch im Grefrather EisSport & EventPark wieder eine frisch aufbereitete Eisfläche zur Verfügung. Nach drei Begegnungen in fremden Hallen, erwarten die Blau-Gelben am Sonntagabend, 01.10. um 19:30 Uhr im eigenen Eis-Oval den EHC Troisdorf Dynamite 1b zum vierten und letzten Saisonvorbereitungsspiel. Dabei wird sich die Mannschaft den Fans erstmals in brandneuem Outfit präsentieren. „Für uns wird es höchste Zeit, dass wir endlich auch zuhause wieder regelmäßig aufs Eis können“, ist GEG-Trainer Joschua Schmitz erleichtert, dass die eisfreie Zeit bald auch an der Niers zu Ende ist. Immerhin einmal in der Woche hatte sich sein Team seit Anfang August in Wesel auf die Landesliga-Saison vorbereitet. Mit insgesamt sieben Neuzugängen zeigt sich der Grefrather Kader deutlich verjüngt und geht durchaus ambitioniert in die bevorstehende Spielzeit. „Wir wollen in der Spitzengruppe mitspielen und uns eine möglichst gute Ausgangsposition für die Playoffs sichern“, so Schmitz, der sein Team sowohl in der Breite als auch qualitativ deutlich stärker einschätzt, als in der Vorsaison. „Wir haben gute Jungs dazu bekommen und auch die Saisonvorbereitung sehr intensiv genutzt. Von vielen Jungs erwarte ich, dass sie sich weiterentwickeln werden“, so Schmitz. Wie gut der Grefrath Phoenix bereits für den Mitte Oktober beginnenden Ligenspielbetrieb aufgestellt ist, soll unter anderem das letzte Vorbereitungsspiel am Sonntagabend zeigen. In den bisherigen Tests ließ die Mannschaft bereits viele positive Ansätze im Aufbauspiel erkennen, tat sich beim Torabschluss ein ums andere Mal jedoch noch recht schwer. Gegen den EHC Troisdorf Dynamite 1b, welcher eine Spielklasse tiefer in der Bezirksliga an den Start geht, soll gerade auch die Effektivität vor dem Tor erprobt werden. Dabei wird sich das Team den Zuschauern erstmals auch in neuen Trikots mit komplett neuem Design und neuen Werbepartnern präsentieren. „Wir freuen uns riesig über die Unterstützung unserer Trikot-Partner in dieser Saison. Die neuen Trikots spiegeln deutlichen den Bezug zu Grefrath und der Region wieder. Wir hoffen, sie gefallen den Fans genauso gut wie uns.“, lässt Joschua Schmitz bereits im Vorfeld wissen, möchte jedoch noch nicht mehr verraten. In der kommenden Saison wird es bei allen Heimspielen in der zweiten Drittelpause wieder das besonders bei den jungen Fans beliebte „Puckwerfen“ geben, welches fortan vom Werbepartner „Subway Krefeld“ präsentiert und unterstützt wird. Bereits am Sonntagabend geht das Pausenspiel mit den nummerierten Hartgummischeiben erstmals an den Start. Neben attraktiven Grefrath Phoenix-Fanartikeln wird es zudem tolle Sachpreise und Gutscheine für die leckeren Subway-Sandwiches zu gewinnen geben. Wie das funktioniert? 1. Puck für je 1 € kaufen und 1 € Kauf-Coupon von "Subway Krefeld" erhalten, 2. versuchen, mit dem Puck möglichst die Mitte der Eisfläche zu treffen, 3. Hauptgewinn abräumen. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer gilt auch 2023/24 bei allen Heimspielen des Grefrath Phoenix „Pay what you want!“. Die Fans können also nach wie vor über die Höhe ihres Eintrittspreises selbst bestimmen. Das letzte Vorbereitungsspiel: Grefrath Phoenix vs. EHC Troisdorf Dynamite 1b (Sonntag, 01.10., 19:30 Uhr)
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Tornado NieskySaisoneröffnung des ELV Niesky (RLO) Der ELV Niesky wird am Montag, den 02.Oktober 2023 um 18:30 Uhr die Saison 2023/ 2024 offiziell im Eisstadion Niesky eröffnen. Einlass ist ab 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Mit von der Partie sind alle Mannschaften und Sektionen des ELV Niesky. Die Mannschaftspräsentation sowie die Vorstellung neuer Tornados gehört genauso zum Programm wie die Vorstellung aller Nachwuchsmannschaften, der Tornado Reserve, der Alten Herren und der Eisstockschützen. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die Funkengarde des Karnevalclubs Niesky, mit dem der ELV seit Jahren eine gute Zusammenarbeit pflegt. Die gastronomische Versorgung liegt an diesem Abend in den bewährten Händen des Bürgerhauses Niesky. Die Landskron Braumanufaktur Görlitz wird für dieses Event ein Fass Freibier für die Akteure und Gäste spendieren.
Tornado NieskyTornados starten offiziell in die neue Saison - mit Kreisderby und Doppelwochenende (RLO) Nach Trainingslager und Testspielen starten die Tornados am kommenden Wochenende endlich in die Eishockeysaison 2023/ 2024. Und die beginnt gleich mit einem Kreisderby! Am Freitag, den 29.09.2023 um 19:00 Uhr findet im Fuchsbau in Weißwasser die Partie gegen die Jungfüchse U23 des ESW statt. Dieses Spiel verspricht wie immer besonders Brisanz. Einen Tag später – am Sonnabend, den 30.09.2023 - fährt die 1.Männermannschaft des ELV Niesky in die Landeshauptstadt. Dort sind sie zu Gast bei der 1b-Mannschaft des ESC Dresden. Das Spiel beginnt um 20:00 Uhr in der JOYNEXT Arena. Bei beiden Spielen hoffen die Nieskyer Cracks auf starke Unterstützung vieler Tornado-Fans - vor Ort in Weißwasser und Dresden. An diesem Wochenende kann Tornado-Trainer Jens Schwabe fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Verzichten muss er krankheitsbedingt auf Tom Domula und arbeitsbedingt auf Tommy Lisk und Robert Handrik. Deshalb wurden die Goalies Lars Morawitz und Ronny Greb als Reserve wieder aktiviert. Im Tor steht bei beiden Spielen Daniel Koether.
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| Ronja Jenike ist Development Coach für die DEB-Frauenteams (DEB) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) arbeitet ab sofort mit der ehemaligen Nationalspielerin Ronja Jenike zusammen. Die studierte Sportwissenschaftlerin wird beim Verband ein umfangreiches Aufgabengebiet im Bereich des Fraueneishockeys übernehmen. Die allgemeine Weiterentwicklung der weiblichen DEB-Teams und die Konzeptionierung der Nachwuchsförderung und Recruiting liegen hierbei in ihrer Verantwortung. Somit fungiert die 33-Jährige als Bindeglied zwischen Nachwuchs- und Frauen-Bereich. Ronja Jenike ist bereits seit einigen Jahren immer wieder als Assistenztrainerin für den DEB im Einsatz und ist deshalb bestens mit den Strukturen des Fraueneishockeys im Deutschen Eishockey-Bund e.V. vertraut. Durch ihr breitgefächertes Portfolio steht sie als kompetente Ansprechpartnerin sowohl für die Spielerinnen als auch für die Trainer und Trainerinnen der Nationalteams und der Frauen Bundesliga (DFEL) zur Verfügung. DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Mit Ronja haben wir eine ehemalige verdiente Nationalspielerin zur Weiterentwicklung des Fraueneishockeys für uns gewonnen. Sie wird uns in allen Bereichen bei der Förderung der DEB-Frauenteams eine Hilfe sein und auch als wichtiges Bindeglied zwischen den Teams und dem Verband fungieren.“ DEB-Development Coach Ronja Jenike: „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und hoffe, den Verband und somit auch die Spielerinnen der Nationalmannschaften bestmöglich zu unterstützen und den Ausbau und die Weiterentwicklung des Fraueneishockeys in Deutschland weiter vorantreiben zu können.“
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