IHP NachrichtenFreitag 29.September 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 24 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga Nordrhein-Westfalen.
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Eisbären BerlinKarls neuer Premium Partner der Eisbären (DEL) Die Eisbären Berlin dürfen weiter auf die Unterstützung von Karls bauen. Das 1921 gegründete Unternehmen ist seit der Saison 2017/18 Partner des Hauptstadtclubs und hat die Partnerschaft zur Spielzeit 2023/24 ausgebaut. Ab sofort gehört Karls zu den Premium Partnern der Berliner. „Die gemeinsame Partnerschaft mit den Eisbären Berlin inspiriert Karls und ist eine Herzensangelegenheit. Das Engagement und die Leidenschaft des Clubs sind beeindruckend. Damit können wir uns zu 100 % identifizieren. Wir sind stolz darauf, nicht nur Erdbären, sondern auch echte Eisbären zu sein und freuen uns auf eine erfolgreiche Saison“, erklärt Robert Dahl, Inhaber von Karls Erlebnis-Dörfer. Das Rechtepaket umfasst die Logopräsenz auf den Schultern der Eisbären-Trikots und darüber hinaus einen Spot in den Powerbreaks im Rahmen der Berliner DEL-Heimspiele. Des Weiteren erhält das Familienunternehmen aus Rövershagen Werbung auf den Außenmedien der Mercedes-Benz Arena, im Eisbären-Newsletter sowie auf den Social-Media-Kanälen des DEL-Rekordmeisters. Eisbären-Geschäftsführer Thomas Bothstede sagt: „Wir möchten uns bei Karls für den Ausbau unserer Partnerschaft und das Vertrauen bedanken. Unsere Zusammenarbeit geht nun schon in die siebte Saison. Karls ist somit einer unserer treuesten Partner. Wir freuen uns, weiterhin gemeinsam Seite an Seite zu gehen. Diese langfristige Kooperation ist ein Beleg dafür, dass wir ein attraktives Umfeld bieten. Wir blicken gespannt auf die weitere Zusammenarbeit.“ Karls betreibt eine Vielzahl spannender Freizeit-, Shopping-, Gastronomie- und Hoteleinrichtungen in sechs Bundesländern, um Besuchern jeden Alters eine unvergessliche Zeit zu bieten. Gleichzeitig ist Karls der größte Erdbeeranbauer in Deutschland.
Düsseldorfer EGDEG vor Dreierpack gegen Augsburg, Ingolstadt und Wolfsburg! (DEL) Die Düsseldorfer EG steht in der PENNY DEL vor einem spannenden Dreierpack: Am morgigen Freitag treffen die Rot-Gelben auf die Augsburger Panther (29. September, 16.30 Uhr), am Sonntag reisen sie zum ERC Ingolstadt (1. Oktober, 16.30 Uhr) bevor am Dienstag, 3. Oktober, die Grizzlys Wolfsburg in den PSD BANK DOME kommen (14.00 Uhr, Familiy Day). Mit Spannung erwartet wird dabei das Debüt von Neuzugang Kenny Agostino. Der US-Amerikaner soll der Offensive weitere Impulse geben.
Eispiraten CrimmitschauEispiraten mit Autogrammstunde für den Hütten-Holz-Brot-Verein - Westsachsen bei Benefizveranstaltung vertreten (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau waren am vergangenen Samstag auf einer Benefizveranstaltung für die Mitteldeutsche Kinderkrebsforschung im Rahmen einer Autogrammstunde vertreten. Organisiert wurde die Benefizveranstaltung im Strandbad an der Koberbachtalsperre durch den Hütten-Holz-Brot-Verein. Neben der Autogrammstunde mit den Eispiraten-Akteuren Sören Sturm, Tamás Kánya und Alexander Schmidt gehörten zu den weiteren Programm-Highlights an diesem Tag die Veranstaltungseröffnung durch den Kindergarten Pusteblume mit einem selbst gedichteten Bäckersong sowie ein Krapfenwettessen und der Besuch von Schauspieler Thomas Rühmann, bekannt aus der ARD-Serie „In Aller Freundschaft“. Im Laufe der Veranstaltung konnten insgesamt 1.576,07 € an Spendengeldern gesammelt werden. Die Eispiraten Crimmitschau bedanken sich für die Möglichkeit der Präsentation sowie bei allen Partnern sowie ehrenamtlichen Helfern für die Unterstützung an diesem Tag.
Eispiraten CrimmitschauEispiraten treffen auf Bad Nauheim und Freiburg - Westsachsen wollen den Flow mitnehmen (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau sind in Eishockey-Deutschland aktuell das einzige Team ohne Niederlage! Elf Punkte stehen nach vier gespielten Partien zu Buche. Diesen positiven Flow wollen die Westsachsen nun mitnehmen und stehen ihren kommenden beiden Aufgaben positiv gegenüber. Zunächst treffen die Schützlinge von Jussi Tuores am morgigen Freitag auf den EC Bad Nauheim (29.09.2023 – 19.30 Uhr). Am Sonntag kommen dann die Wölfe aus Freiburg in den Sahnpark (01.10.2023 – 17.00 Uhr). Auch wenn es nach lediglich vier gespielten Begegnungen nur eine schöne Momentaufnahme ist – die Stimmung am Eishockey-Standort Crimmitschau könnte aktuell wohl nicht besser sein. Mit vier gewonnenen Partien zum Start der DEL2-Saison 2023/24 haben die Crimmitschauer den besten Saisonstart seit der Ausgliederung 2007 hingelegt und befinden sich nun in der Position des Gejagten. Dennoch ist Bodenständigkeit aktuell ein guter Ratgeber und so stehen der volle Fokus auf die nächsten Aufgaben und eine hohe Trainingsintensität aktuell auf dem Plan des finnischen Cheftrainers Jussi Tuores. Dieser wird zumindest auf Freitag ohne Oleg Shilin auskommen müssen, der sich in der letzten Begegnung gegen Ravensburg verletzte. Wieder im Mannschaftstraining hingegen war Ole Olleff, der am Sonntag noch erkältet aussetzen musste. Weitere Angaben zum Kader für das kommende Wochenende wollte Tuores nicht machen. Generell lässt sich der 34-Jährige nur ungern in die Karten schauen. Für die Eispiraten steht am morgigen Freitagabend das dritte Auswärtsspiel dieser Saison an. Nachdem die Crimmitschauer in Landshut und Selb jeweils die drei Zähler einheimsen konnten, geht es nun zum Vorjahres-Vizemeister EC Bad Nauheim. Der Saisonstart der Hessen lief etwas konträr. Die ersten beiden Partien konnte das Team von Harry Lange, der seit 2020 Cheftrainer der Roten Teufel ist, für sich entscheiden. Am letzten Wochenende mussten die Nauheimer hingegen zwei Niederlagen einstecken. Somit steht der ECBN mit fünf Punkten aktuell auf dem neunten Tabellenplatz. Der EC Bad Nauheim gehörte in den vergangenen Jahren zu den heimspielstärksten Mannschaften der DEL2. So gilt das Colonel-Knight-Stadion in der Kurstadt als kleine Festung. Auch die Eispiraten taten sich bei den Nauheimern oft schwer. In der vergangenen Spielzeit gelang den Crimmitschauern neben der schmerzlichen Niederlage am vorletzten Spieltag, die letztlich über die Playdown-Teilnahme der Pleißestädter entschied, allerdings auch ein überzeugender 5:2-Erfolg. Der Kanadier Taylor Vause gehört beim Vizemeister der vergangenen Saison weiterhin zu einem der wichtigsten Spieler. Gemeinsam mit dem US-Amerikaner Tim Coffman steht er bereits bei drei Toren und drei Assists. Sie knüpfen mit ihren Leistungen nahtlos an der vergangenen Spielzeit an. Mit insgesamt neun Neuzugängen veränderte sich das Gesicht der Lange-Mannschaft aber grundlegend. Am Sonntag wird es im Sahnpark wieder tierisch wild – der EHC Freiburg gastiert im Kunsteisstadion Crimmitschau und wird dabei versuchen, den Eispiraten die erste Heimniederlage der Spielzeit 2023/24 zuzufügen. Die Mannschaft von Jussi Tuores konnte bisher alle Partien auf heimischen Eis – ob Vorbereitung oder Hauptrunde – für sich entscheiden und will diese Positiv-Statistik gern ausbauen. Ähnlich wie der EC Bad Nauheim starteten die Breisgauer mit zwei komplett unterschiedlichen Gesichtern in die neue Spielzeit. Einem punktlosen Auftaktwochenende folgten zuletzt zwei starke Auftritte gegen die Krefeld Pinguine und den EC Bad Nauheim, die beide geschlagen wurden. Fünf Punkte stehen somit auf der Habenseite der Wölfe, die seit Saisonbeginn von Timo Saarikoski gecoacht werden. So rangiert der EHC unter seinem neuen Cheftrainer, der mit seinen 54 Jahren erstmals in Deutschland arbeitet, aktuell auf dem achten Tabellenplatz in der DEL2. Mit jeweils zwei Toren und zwei Vorlagen trägt Nick Master momentan den Goldhelm der Freiburger. Der US-Amerikaner gehört, ebenso wie der Kanadier Parker Bowles, der in Bad Nauheim zum Matchwinner avancierte, zu den Hoffnungsträgern der Baden-Württemberger, gegen welche die Eispiraten in der vergangenen Spielzeit drei Mal als Sieger vom Eis gehen konnten. Dabei wurden auch beide Heimspiele recht überzeugend gewonnen – ein gutes Omen für die Partie am Sonntag? Tickets für das Heimspiel gegen die Wölfe Freiburg sind weiterhin online unter www.etix.com sowie am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen die Breisgauer wird selbstverständlich live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
Eislöwen vor Topspiel-Wochenende (DEL2) Auf die Dresdner Eislöwen warten drei Spiele in fünf Tagen in der DEL2. Drei Spiele gegen Topteams der Liga. Am Freitagabend empfangen die Blau-Weißen den EV Landshut um 19:30 Uhr in der JOYNEXT Arena. Am Sonntag müssen die Eislöwen nach Krefeld und am Dienstag, zum Tag der Deutschen Einheit, sind um 15:00 Uhr zum Familienspieltag die Kassel Huskies zu Gast. Der Saisonstart darf aus Dresdner Sicht durchaus als gelungen bezeichnet werden. Nach vier Spielen hat das Team von Coach Corey Neilson neun Punkte auf dem Konto und belegt den zweiten Tabellenplatz. Das ist allerdings nur eine Momentaufnahme, denn bis Rang sieben sind es nur drei Punkte Vorsprung. Zu diesen engen Verfolgern gehört auch der EV Landshut als Sechster. Corey Neilson, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Landshut ist ein starkes Team, durchweg hervorragend besetzt. Wir müssen auf ihre Special Teams aufpassen, auch wenn sie aktuell noch ohne Powerplaytreffer sind. Daher heißt es für uns von der Strafbank fernzubleiben. Wir dürfen uns nicht auf unser bisher starkes Unterzahlspiel verlassen.“ Als einziges Team der Liga haben die Eislöwen bisher eine weiße Weste im Unterzahlspiel und dennoch gibt es gerade in der eigenen Zone noch Potential zur Steigerung. „Es wird langsam besser, aber wir geraten noch zu oft in Situationen, wo wir unsere Positionen nicht finden oder falsch besetzen. Dadurch wirkt es manchmal etwas chaotisch in der eigenen Zone. Aber das sind Dinge, die wir im Training und in der Videoauswertung ansprechen. Die Jungs arbeiten sehr hart, das gefällt mir.“ Die Abendkasse und Arenatüren zum Heimspiel gegen Landshut öffnen am Freitag 18:30 Uhr. Am Sonntag sind die Eislöwen um 17:00 Uhr bei den Krefeld Pinguinen zum ersten Aufeinandertreffen seit dem Aus im Playoff-Viertelfinale gefordert. Da wird es das Wiedersehen mit Philipp Kuhnekath geben, der in den letzten beiden Spielzeiten das Eislöwen-Trikot getragen hat. SpradeTV wird wie gewohnt von allen Spielen LIVE berichten.
EHC FreiburgFünf Tage, drei Spiele – jede Menge Eishockey und Familienspaß! Simon Danner mit 1.000 Pflichtspiel im Profieishockey (DEL2) Nach dem holprigen Auftaktwochenende kann das Team von Cheftrainer Timo Saarikoski auf ein erfolgreiches Fünf-Punkte-Wochenende zurückblicken. Neben dem klaren 6:1-Heimsieg gegen den Titelaspirant aus Krefeld konnte mit dem EC Bad Nauheim auch der Vizemeister der Vorsaison mit 6:5 nach Verlängerung geschlagen werden. Bemerkenswert dabei vor allem die Verteilung der Torschützen im Wölfe-Kader. Sowohl am Freitag, also auch am Sonntag standen nach Spielende jeweils sechs verschiedene Torschützen auf der Anzeigetafel. Am kommenden Freitag um 19:30 Uhr erwarten die Wölfe die Lausitzer Füchse in der Echte Helden Arena. Mit den Weißwasseranern kommt ein formstarkes Team in die Ensisheimerstraße. Nach zwei Start-Niederlagen konnten auch die Füchse ihre letzten beiden Spiele gegen Landshut und Bietigheim für sich entscheiden und stehen damit hauchdünn mit einem Punkt Vorsprung vor den Wölfen in der Tabelle auf Rang fünf. Bei den Lausitzern stechen aktuell vor allem die beiden Importspieler Lane Scheidl und Jake Coughler sowie Ex-Freiburger Christoph Kiefersauer - mit jeweils vier Scorerpunkten in vier Spielen - heraus. Bevor es am Freitag auf dem Eis zur Sache geht, wird einem Wölfe-Spieler eine besondere Ehre zuteil. EHC-Kapitän Simon Danner bestreitet sein 1.000 Profispiel. Als 15-Jähriger erzielte das Freiburger Eigengewächs seinen ersten Scorerpunkt in einem Profispiel für seinen EHC. Ein Vereinsrekord, der bis heute standhält. Neben zahlreichen Einsätzen für Freiburg und der deutschen Nationalmannschaft stand der Stürmer auch für Augsburg, Frankfurt, Düsseldorf, Wolfsburg und Schwenningen auf dem Eis und zählt damit zu einem der erfolgreichsten Spieler aus der Freiburger Nachwuchsabteilung. In den frühen Morgenstunden macht sich am Sonntag der Mannschaftsbus auf den Weg nach Crimmitschau. Die Eispiraten sind derzeit das Team der Stunde in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga. Mit vier Siegen aus vier Spielen grüßen die Sachsen von der Tabellenspitze. Besonders schwer wiegt da die Verletzung von Top-Torhüter Oleg Shilin, ein Einsatz an diesem Wochenende ist noch offen. Die Partie im Sahnpark beginnt am Sonntag bereits um 17 Uhr, SpradeTV überträgt im Livestream. Am Tag der Deutschen Einheit am Dienstag erwartet das Wolfsrudel bereits um 17 Uhr den EV Landshut in der Echte Helden Arena. Der traditionsreiche Standort blickt seines Zeichens auf einen durchwachsenen Saisonstart zurück. Dem eigenen Anspruch wurde man mit Siegen gegen Regensburg und Rosenheim sowie Niederlagen gegen Crimmitschau und Weißwasser nur bedingt gerecht. Mit Nick Pageau und Tyson McLellan treffen die Wölfe hier auch in diesem Jahr auf alte Bekannte in den Reihen der Landshuter. Für ein spannendes und traditionsreiches Duell sollte gesorgt sein. Neben dem familienfreundlichen Spielbeginn um 17 Uhr können sich die Besucher ab 15.30 Uhr im neuen Fanshop hinter der Haupttribüne am Glücksrad versuchen. In der ersten Drittelpause wird die U9-Mannschaft der Wölfe das Publikum zum Staunen bringen. Tickets für sämtliche Heimspiele der DEL2-Hauptrunde 2023/24 gibt es ab sofort im Onlineshop und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen. Die Geschäftsstelle in der Ensisheimerstraße öffnet zudem jeden Donnerstag von 17 bis 19 Uhr den Ticketschalter und auch am Spieltag selbst gibt es jeweils zwei Stunden vor Spielbeginn die Möglichkeit, Tickets direkt an der Echte Helden Arena zu erwerben.
ESV KaufbeurenDrei Joker Spiele in fünf Tagen - ESVK spielt in Ravensburg sowie zu Hause gegen Bad Nauheim und Krefeld (DEL2) Drei Spiele in fünf Tagen stehen für den ESV Kaufbeuren in der DEL2 auf dem Plan. Dabei geht es für die Allgäuer am Freitag zu den Ravensburg Towerstars, bevor am Sonntag gegen Bad Nauheim (Spielbeginn 18:30 Uhr) und am Dienstag gegen die Krefeld Pinguine (Spielbeginn 17:00 Uhr) zwei Heimspiele auf dem Programm stehen. Tickets: Eintrittskarten für die Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich. Der Kader der Joker: Nach derzeitigem Stand können die Joker Trainer Marko Raita und Daniel Jun im Kader fast aus dem vollen schöpfen. Einzig Verteidiger Fabian Nifosi ist angeschlagen und Stürmer Leon Sivic fehlte krankheitsbedingt im Training. Die Gegner der Joker: Der Meister aus Ravensburg: Der amtierende Meister ist mit seinem neuen finnischen Trainer Eeli Parviainen mit zwei Siegen und zwei Overtime Niederlagen durchaus gut in die Saison gestartet. Aktuell belegen die Oberschwaben mit acht Punkten auf der Habenseite den vierten Tabellenplatz. Im Kader gab es bei den Towerstars im Vergleich zur neuen Saison auch nicht sehr viele Änderungen. Neu beim Meister sind die Torhüter Ilya Sharipov und Nico Pertuch sowie Verteidiger Lukas Bender. Im Sturm sind der Kanadier Matt Alfaro sowie Lukas Mühlbauer und Ralf Rollinger die neuen Gesichter im Trikot der Ravensburger. Erstes Bully am Freitagabend in der CHG-Arena ist um 20:00 Uhr. EC Bad Nauheim: Die Nauheimer bewegen sich seit den letztjährigen Playoffs auf einer großen Welle der Euphorie. Nach dem die Hessen im Viertelfinale bekanntlich die Joker in vier Spielen eliminierten und im Halbfinale die Aufstiegsträume der Kassel Huskies ebenfalls im Keim erstickten, war erst im Finale gegen die Ravensburg Towerstars Endstation. Nach bisher vier absolvierten Spielen haben die Kurstädter fünf Punkte auf dem Konto und belegen damit den neunten Platz in der DEL2 Tabelle. Der schon starke Kader aus dem Vorjahr wurde dazu mit einigen sehr interessanten Spielern verstärkt. Im Tor setzt Trainer Harry Lange nach dem Abgang von Felix Bick nach Krefeld mit Maxi Meier und Niklas Lüdemann auf ein seht talentiertes Duo. In der Verteidigung gab es mit Alexander Dersch, Paul Reiner, Janis Lachmann und Christopher Fischer gleich vier Neuzugänge. Im Sturm wurden Markus Lillich, Julian Lautenschlager und Kevin Orendorz neu dazu geholt. Spielbeginn in der energie schwaben arena ist um 18:30 Uhr. Krefeld Pinguine: Man kann bei den Pinguinen auf jeden Fall non einem guten Saisonstart reden. Nach vier Spieltagen steht die Mannschaft von Trainer Boris Blank mit acht Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Im Kader der Seidenstädter gab es zur neuen Saison einige Veränderungen. Im Tor steht mit Felix Bick nun ein absoluter Top-Torhüter im Kasten der Pinguine. In der Defensive hat sich mit dem ehemaligen NHL-Profi Christian Erhoff eine Deutsche Eishockey Legende zur Rückkehr in den aktiven Profi-Sport entschieden. Mit nun 41 Jahren wird der Olympia Silbermedaillen Gewinner also versuchen mit seinem Heimatverein wieder in die DEL aufzusteigen. Ein weiterer Transfer der aufhorchen ließ war der von John Matsumoto. Der Deutsch-Kanadier, der wohl der Ersatz für den abgewanderten Top-Scorer Marcel Müller ist, hat 500 Spiele in der DEL absolviert und dabei sehr starke 365 Punkte erzielt. Weitere Neuzugänge sind unter anderen der Kanadier Josh McDonald und der Finne Alexander Ruuttu oder auch Rückkehrer Christian Kretschmann. Spielbeginn am Tag der Deutschen Einheit ist um 17:00 Uhr. Live dabei aber nicht im Stadion: Das Heimspiel des ESVK gegen die Selber Wölfe läuft wie gewohnt auf Sprade.TV. Kurze Liveberichte vom Spiel gibt es dazu auf unserem Instagram Kanal in der Story zu sehen.
Eisbären RegensburgZWEI STARKE GEGNER FÜR DIE EISBÄREN REGENSBURG: REISE ZU BIETIGHEIM STEELERS AM FREITAG, AM SONNTAG GASTIEREN RAVENSBURG TOWERSTARS IN DER DONAU-ARENA (DEL2) Gleich zwei Mal geht es am kommenden Wochenende für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg gegen starke Teams aus Baden-Württemberg: Am Freitag, 29. September, geht die Reise für die Oberpfälzer zu DEL-Absteiger Bietigheim Steelers (Beginn 19:30 Uhr), am Sonntag, 1. Oktober, gastiert dann der aktuelle DEL-2-Meister, die Ravensburg Towerstars, in der heimischen Donau-Arena. Puckdrop ist um 17 Uhr. In Bietigheim kommt es damit auch zu einem Duell zweier Teams, die holprig in die neue DEL-2-Saison gestartet sind. Mit vier Punkten aus ebenso vielen Partien liegen die Steelers als Erstliga-Absteiger überraschend nur auf Rang 12, einen Zähler vor den EBR als 14. Dabei traf das Team um Cheftrainer Dean Fedorchuk aber auch auf hochkarätige Gegner: Gegen Krefeld (5:6 zuhause nach Overtime), Crimmitschau (0:3 auswärts) und Weißwasser (2:5 auswärts) setzte es bisher Niederlagen – alle drei Teams befinden sich aber auch in bestechender Frühform und haben sich bereits unter den Top-Fünf der Tabelle festgesetzt. Einen Heimsieg holten die Baden-Württemberger gegen den Vorjahres-Halbfinalisten EC Bad Nauheim (6:2). Die Ausgangslage ist also bei beiden Klubs ähnlich: Es werden Punkte benötigt, um nicht früh in der Saison im hinteren Drittel der Rangliste stecken zu bleiben. Nach zwei Jahren in der deutschen Beletage stand am Ende der abgelaufenen DEL-Runde der Abstieg für die Steelers. Zurück im Unterhaus soll dort nun aber ein runderneuerter Kader an frühere Zweitliga-Erfolge anknüpfen: 19 Abgängen stehen 21 neue Gesichter im Aufgebot gegenüber. Im Tor stieß der Deutsch-Kanadier Olafr Schmidt (zuvor Bayreuth) zum Team und teilte sich bislang die Einsätze mit dem Leon Doubrawa, der dem Klub treu blieb. In der Abwehr ist aus dem Vorjahreskader einzig Ex-Regensburger Max Pommersberger übrig geblieben, der verletzungsbedingt in der neuen Runde aber noch kein Spiel absolvieren konnte. Neu sind unter anderem die beiden Deutsch-Kanadier Spencer Berry (zuvor US-College-Liga NCAA) und Ryker Killins (zuletzt Riessersee/Oberliga) sowie der kanadische Kontingentspieler Cole MacDonald, der direkt aus der dritthöchsten nordamerikanischen Profi-Liga ECHL verpflichtet wurde. Aus Bayreuth stieß Dennis Dietmann zum Team, aus Krefeld kam der Ex-Nationalspieler Pascal Zerressen. Aus Düsseldorf gab es in Person von Niklas Heinzinger einen hochkarätigen Neuzugang, der zudem noch unter das U-24-Kontingent fällt. Hinzu kommen mit Arkadiusz Dziambor und Paul Mayer (noch ohne Einsatz) zwei hochveranlagte Youngster von Kooperationspartner Mannheim sowie mit Anton Sproll ein Talent aus dem eigenen Nachwuchs. Im Sturm liegen die Hoffnungen auf einem neuen Nordamerika-Trio: Aus Landshut kam US-Amerikaner Jack Doremus zu den Baden-Württembergern und schlug mit bislang sechs Scorerpunkten aus nur vier Spielen direkt voll ein. Mit dem vormaligen Dresdener Brett Welychka und dem aus der zweiten schwedischen Liga verpflichteten Ryan Gropp wirbeln zudem zwei Kanadier für Bietigheim. Mit Lewis Zerter-Gossage (zuvor Berlin/DEL), Jackson Cressey (zuvor Freiburg/DEL 2) und Ryon Moser (zuvor Frankfurt/DEL) sowie Allrounder Guillaume Naud, dem in der Vorsaison mit Bietigheim immerhin 16 Zähler in 52 DEL-Auftritten gelangen, stehen zudem vier weitere Angreifer mit kanadischen Wurzeln im Aufgebot – allesamt mit deutschen Pässen. Mit Dominik Lascheit zog es darüber hinaus einen der gefährlichsten Scorer der abgelaufenen Oberliga-Runde zu den Steelers (82 Punkte für Hamburg). Alexander Preibisch (350 DEL-Spiele für Düsseldorf und Bietigheim) und Fabjon Kuqi hielten dem Klub auch nach dem Abstieg die Treue. Aus dem eigenen Nachwuchs stießen Joshua Rust und Alex Samusev zum Team, aus Mannheim unterstützt Noel Saffran die Mannschaft. Nur zwei Tage später steht den Domstädtern dann der nächste schwere Prüfstein bevor: Ab 17 Uhr gastieren am Sonntag die Ravensburg Towerstars in der Donau-Arena. Die Oberschwaben sind nicht nur amtierender DEL-2-Champion, sondern starteten auch noch stark in die neue Saison und sind momentan Dritter. Bislang steht mit acht Punkten aus vier Partien der dritte Rang zu Buche, in regulärer Spielzeit ist das Team um den neuen Coach Gergely Majoross gar noch ungeschlagen. So gab es zum Auftakt zwar eine knappe 3:4-Heimniederlage nach Verlängerung gegen Vorjahres-Final-Gegner Bad Nauheim, anschließend holte das Team aber zwei souveräne Siege ohne Gegentor in Weißwasser (3:0) und zuhause gegen Aufsteiger Rosenheim (4:0). Gegen das aktuelle Team der Stunde, die ungeschlagenen Eispiraten aus Crimmitschau, verloren die Baden-Württemberger dann wiederum auswärts nur knapp nach Overtime (4:5). Der Meisterkader wurde weitgehend zusammengehalten: Sechs Spieler verließen den Klub gänzlich, sieben neue Akteure stießen dafür dazu. Den Abgang von Meister-Goalie Jonas Langmann (inzwischen Landshut/DEL 2) soll Ilya Sharipov auffangen (zuvor Liga-Konkurrent Crimmitschau). Zudem gibt es mit dem jungen Nico Pertuch starke Unterstützung von DEL-Kooperationspartner Ingolstadt. In der Defensive blieb der Kader nahezu unverändert, einzig der junge Lukas Bender kam aus dem Mannheimer Nachwuchs zu den Towerstars. Daniel Schwaiger indes wechselte zu Partner Ingolstadt, könnte per Förderlizenz allerdings weiter für die RTS spielen. Offensiv gefährlich sind insbesondere Tim Sezemsky, Pawel Dronia (beide 21 Punkte im Vorjahr), Oliver Granz (35) und Julian Eichinger (46). Mit Florin Ketterer und Denis Pfaffengut wissen die Schwaben aber auch weitere erfahrene Abwehrspieler in ihren Reihen, hinzu kommt mit Partner-Leihgabe Niklas Hübner ein aktueller deutscher Nachwuchs-Nationalspieler. Ex-Erstliga-Crack Nick Latta (knapp 300 DEL-Spiele) zeigt sich im Angriff bereits in starker Form, traf schon fünf Mal selbst und bereitete drei weitere Tore vor (acht Punkte). Mit Sam Herr, Robbie Czarnik (beide USA) und Charlie Sarault (Kanada) hielt der Klub drei seiner vier Kontingentspieler aus dem Vorjahr, die Garanten für den Erfolg waren. Neu in der Mannschaft ist Kanadier Matt Alfaro, der direkt aus der zweithöchsten nordamerikanischen Spielklasse, der AHL, verpflichtet wurde. Mit Ralf Rollinger sicherten sich die Ravensburger zudem ein weiteres vielversprechendes Talent aus dem Mannheim-Nachwuchs. Ex-Eisbär Lukas Mühlbauer (zuvor Landshut) bringt weitere Qualität mit. Maximilian Hadraschek (38 Punkte in der Vorsaison), Louis Latta (28), Fabian Dietz (30), Luigi Calce (18) und Tim Gorgenländer (0) zählen nach wie vor zum Team. Aus Ingolstadt ist zudem hochklassige Unterstützung durch Akteure wie Neu-Nationalspieler Philipp Krauß, Enrico Henriquez-Morales und Jan Nijenhuis geben, die im Vorjahr alle überwiegend in der Beletage aufliefen. Bereits auf vier Einsätze in der neuen Saison bringt es Ex-Regensburger Noah Dunham (eine Vorlage), der ebenfalls bei Ingolstadt unter Vertrag steht. Verzichten müssen die EBR in beiden Partien auf den verletzten Verteidiger André Bühler. Zuletzt fehlte auch Abwehr-Kollege Sandro Mayr. Sicher zurück kehrt Kontingentstürmer Andrew Yogan nach abgesessener Sperre. Informationen zu den Spieltagen: Von beiden Partien berichtet SpradeTV live (www.sprade.tv). Aus Bietigheim gibt es zudem wieder die kostenlose Radio-Übertragung von Eisradio (www.eisradio.de). Beim Heimspiel gibt es im Fanshop unter Block B9 erneut die zahlreichen neuen Fanartikel zu kaufen (auch online unter www.eisbaeren-regensburg.shop erhältlich). Beim beliebten „50/50-Los“ des Fördervereins gibt es indes einige Änderungen: Lose sind nach wie vor an allen Eingängen der Donau Arena erhältlich und der Reinerlös hieraus geht weiterhin vollständig an den Nachwuchs des EV Regensburg. Zur neuen Spielzeit wird aber die Anzahl der verfügbaren Lose auf 1600 Stück je Heimspiel aufgestockt, gleichzeitig werden künftig aber auch zwei Gewinnerinnen oder Gewinner ermittelt. Der Hauptgewinn ist dann gleichbedeutend mit 70 Prozent des Jackpots, das zweite Gewinnerlos bringt immerhin noch 30 Prozent. Im Falle eines Gewinns sollen sich die entsprechenden Personen unmittelbar nach Spielschluss an der Sprecherkabine (ACHTUNG! Nicht mehr wie bisher am Fanshop unter B9!) melden. Dort werden dann die notwendige Dokumentation durchgeführt und der Gewinn übergeben. Auch die neue Fanzone vor der Donau-Arena wird ihre Tore für die zahlreichen Besucher öffnen. Aufgrund der zuletzt aufgekommenen Nebel-Problematik weisen die Eisbären Regensburg in eigener Sache auf Änderungen hin: Da die Außentemperaturen noch länger etwas wärmer sein könnten, darf in den Pausen künftig nur noch auf den Rampen geraucht werden – nicht mehr auf den Balkonen. Die direkten Türen nach außen haben keinen Windfang, der die warme und feuchte Luft aus der Arena hält, werden sie geöffnet, entsteht in der Halle Nebel. Bei derartigen Bedingungen droht ein Spielabbruch, der wohl eine Wertung zuungunsten der Eisbären zur Folge hätte. Einlass in die Arena beim Spiel gegen Ravensburg ist 90 Minuten vor Beginn der Begegnung (15:30 Uhr), der Dauerkarten-Eingang öffnet gar schon 105 Minuten vor Puckdrop (15:15 Uhr).
Starbulls RosenheimHeimspiel-Kracher am Freitag gegen Krefelder Pinguine (DEL2) Im dritten Heimspiel der Hauptrunde in der DEL 2 dürfen die Starbulls Rosenheim endlich an einem Freitagabend im ROFA-Stadion ran – gegen einen ganz besonderen Gegner: Die Krefelder Pinguine kommen mit der klaren Ambition an die Mangfall, nach dieser Saison die Rückkehr in die DEL feiern zu können. Mit dem ehemaligen NHL-Crack Christian Ehrhoff haben sie einen ganz großen Namen in ihrem starken und breiten Kader, der im Vergleich zur Vorsaison nahezu komplett umgekrempelt wurde. Mit 18 Neuzugängen sind die Krefelder Pinguine der Transferkönig des Sommers in der DEL 2. In allen Mannschaftsteilen haben sich die Seidenstädter vom Niederrhein verstärkt, um das in der letzten Saison verpasste Ziel nachzuholen: Der DEL-Absteiger 2022 will mit Macht zurück in die höchste deutsche Spielklasse. In der Spielzeit nach dem Abstieg reichte es für die Schwarz-Gelben nur zu Hauptrunden-Platz vier, im Playoff-Viertelfinale mussten sie gegen Landshut über die volle Distanz gehen und im Halbfinale war gegen Ravensburg mit nur einem Sieg in der Best-Of-Seven-Serie Endstation. Der prominenteste Name unter den Neuverpflichtungen ist Verteidiger Christian Ehrhoff, der seine aktive Karriere eigentlich als Silbermedaillen-Gewinner bei den Olympischen Spielen 2018 beendet hatte und nun als 41-jähriger ein bemerkenswertes Comeback wagt. Mit ihm steht die Erfahrung von 862 NHL-Spielen auf dem Eis! Weitere Hochkaräter, die Krefelds sportlicher Leiter Peter Draisaitl auf seiner Einkaufstour im Sommer eintütete, sind Stürmer Jon Matsumoto (Kölner Haie) und Verteidiger Erik Buschmann (Iserlohn), die aus der DEL kamen, sowie gleich zehn Spieler von Konkurrenten aus der DEL 2. Auch sämtliche ausländischen Spieler – bislang stehen nur drei unter Vertrag – sind neu. Einer davon ist Topstürmer Josh MacDonald, den man von Meister Ravensburg Towerstars loseisen konnte. Auch die Nummer eins im Tor der Pinguin ist neu: Felix Bick, seit Jahren unter den Top-Torhütern der DEL 2, kam von Vizemeister Bad Nauheim an den Niederrhein. Eine Krefelder Konstante ist hingegen der sportliche verantwortliche Mann hinter der Bande: Boris Blank geht in seine vierte Saison (seine dritte als Cheftrainer) und war als Spieler bereits neun Spielzeiten für die Pinguine in der DEL aktiv. Der 42-jährige Deutsch-Kasache wird unterstützt von Co-Trainer Herbert Hohenberger. Aus den ersten vier Spielen holten die Krefelder Pinguine acht Punkte (17:13 Tore). Kurios: Am vergangenen Freitag verloren sie überraschend bei Underdog Freiburg 1:6, um am Sonntag gegen Mitfavorit Kassel Huskies mit 6:2 die Oberhand zu behalten. In beiden Spielen hatte allerdings das dem Endresultat nach deutlich unterlegene Team mehr vom Spiel und die statistisch besseren Werte, während der Sieger jeweils von einer effektiven Chancenauswertung profitierte. „Man sieht, dass in der DEL 2 jeder Mannschaft jeden Gegner schlagen kann. Krefelds hoher Sieg gegen Kassel war aber natürlich ein Ausrufezeichen“, sagt Starbulls-Headcoach Jari Pasanen, der die größte Krefelder Qualität im fulminanten Konterspiel sieht: „Die schalten extrem schnell um, kommen mit höchstem Tempo und genauen Pässen und unheimlich gutem Zug zum Tor.“ Von seinem Team fordert Pasanen, dass die zuletzt viel zu hohe Quote an bösen Fehlern deutlich reduziert wird: „Fehler passieren, aber wenn es zu viele und vor allem gravierende Fehler sind, dann wird das in der DEL 2 gnadenlos bestraft. Das haben wir in den Spielen am vergangenen Wochenende gesehen. Es ist ja nicht so, dass uns Ravensburg oder Landshut spielerisch auseinandergenommen hätten. Was aber auch klar ist: Ein Tor in zwei Spielen zu schießen, ist viel zu wenig, das muss besser werden. Powerplay und Scheibenkontrolle waren im Training diese Woche die Schwerpunkte, aber in einer Woche kann man natürlich nicht alles sofort verbessern. Man muss den Spielern auch Zeit zugestehen, sich an die Intensität in dieser Liga zu gewöhnen, die im Vergleich zur Vorsaison noch einmal ein gutes Stück stärker geworden ist.“ Bereits fünf Tage nach dem Heimspielkracher gegen Krefeld am Freitagabend steht am kommenden Dienstag, dem Tag der deutschen Einheit, ein weiteres Rosenheimer Heimspiel auf dem Programm. Die Starbulls empfangen dann die jüngst aus der DEL abgestiegen Bietigheim Steelers. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist wegen des Feiertags um 17 Uhr. Zwischen den beiden Heimspielen am Freitag und am Dienstag absolvieren die Grün-Weißen die weite, einfach rund 650 Kilometer lange Fahrt nach Weißwasser. Das Auswärtsspiel gegen die am vergangenen Wochenende mit sechs Punkten maximal erfolgreichen Lausitzer Füchse beginnt am Sonntag um 17 Uhr. Von allen Spielen der DEL 2 werden Liveübertragungen angeboten, die auf www.sprade.tv buchbar sind. Eintrittskarten für die Rosenheimer Heimspiele am Freitagabend gegen Krefeld (19:30 Uhr) und am späten Dienstagnachmittag gegen Bietigheim (17 Uhr) sind jederzeit buchbar auf www.starbulls.de/tickets sowie ab zwei Stunden vor Spielbeginn vor Ort am ROFA-Stadion erhältlich.
Selber WölfeAuch gegen Kassel muss die Halle brennen - 3 Spiele in 5 Tagen gegen echte Hochkaräter haben die Selber Wölfe vor der Brust (DEL2) Vor den Selber Wölfen liegt ein echtes Hammer-Programm. Nicht nur, dass 3 Spiele in nur 5 Tagen zu absolvieren sind, auch die Gegner haben es in sich. Mit den Kassel Huskies gastiert am Freitagabend der souveräne letztjährige Hauptrundenerste in der NETZSCH-Arena, bevor am Sonntag und am Dienstag mit Landshut und dem amtierenden DEL2-Meister Ravensburg auswärts richtig harte Nüsse zu knacken sind. Nach der enttäuschenden Derby-Niederlage im Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau vor 3.400 Zuschauern in der NETZSCH-Arena, zeigte das Wolfsrudel auswärts in Kaufbeuren eine starke Reaktion und entführte mit einem Sieg nach Penaltyschießen 2 Punkte aus dem Allgäu. Wölfe-Stürmer Donat Peter lobt vor allem den Freitagsgegner aus Crimmitschau: „Die stehen aktuell nicht zu Unrecht an der Tabellenspitze. Mit den Eispiraten war eine sehr gute Mannschaft zu Gast. Trotz der Niederlage haben wir gekämpft und alles reingeworfen. Am Sonntag haben wir dann eine gute Reaktion gezeigt und in Kaufbeuren ein richtig gutes Auswärtsspiel abgeliefert. Besonders positiv war, dass wir weniger Gegentore bekommen haben. Es war auf jeden Fall ein hartes Stück Arbeit, 2 Punkte aus dem Allgäu mit nach Hause nehmen.“ Die Kassel Huskies kommen – fast schon traditionell – noch nicht so Recht in Fahrt in der laufenden Saison und haben aus den ersten 4 Saisonspielen nur 1 Punkt mehr auf der Habenseite als die Selber Wölfe. Nichtsdestotrotz sind die Hessen wieder enorm stark einzuschätzen und werden am Ende ein gewichtiges Wort um die Meisterschaft mitsprechen. Der Kader der Schlittenhunde ist auf allen Positionen extrem stark besetzt. Nicht zuletzt auf der Torhüterposition haben sich die Huskies mit Brandon Maxwell im Vergleich zum letzten Jahr noch einmal besser aufgestellt. Gerade zu Hause ist auch beim EV Landshut noch der Wurm drin. Zwei Niederlagen setzte es bei den bisherigen beiden Heimspielen für die Niederbayern, was in Fankreisen des Altmeisters schon jetzt für kritische Stimmen sorgt. Die Landshuter haben, wie die Kasseler, bislang 6 Punkte sammeln können und liegen damit knapp vor Selb (5 Punkte) in der noch sehr engen Tabelle. Die Ravensburg Towerstars hingegen scheinen da anzuknüpfen, wo sie in der letzten Saison aufgehört haben: Der amtierende Meister ist in dieser Saison nach regulärer Spielzeit noch ungeschlagen, wenngleich es gegen Bad Nauheim und Crimmitschau Niederlagen nach Verlängerung einzustecken galt. Lineup: Dem Selber Trainerteam, dem diese Woche erstmals der Torwarttrainer Sebastian Elwing angehörte, steht der komplette Kader zur Verfügung. Auch der zuletzt wegen Krankheit pausierende Fedor Kolupaylo ist wieder mit von der Partie. Donat Peter blickt voraus: Donat Peter, der ja erst vor der Saison vom Oberligisten Memmingen zum Wolfsrudel gestoßen ist, fühlt sich sehr gut aufgenommen im Team: „Die Jungs haben mich super aufgenommen. Wir haben eine super Truppe zusammen. Sowohl sehr gute Spieler mit individueller Klasse als auch sehr wertvolle Mannschaftsspieler. Persönlich versuche ich meine Aufgaben, die mir das Trainerteam zuweist, bestmöglich zu erledigen. Momentan bin ich bezüglich meiner persönlichen Situation sehr zufrieden.“ Von einer hohen Belastung durch die 3 Spiele in nur 5 Tagen will der physisch starke Mittelstürmer nichts wissen: „Natürlich sind die Spiele anstrengend, aber das geht den anderen Teams genauso. Der Fokus zwischen den Spielen liegt dann natürlich auf der bestmöglichen Regeneration. Und ganz ehrlich: Ich spiele lieber, als dass ich trainiere.“ Den Gegnern zollt der 23-Jährige Respekt, hat aber vor den großen Namen keinesfalls Angst: „Es gibt kein leichtes Spiel in dieser Liga. Wir müssen als Team von der 1. bis zur 60. Minute unser Bestes geben und alles auf dem Eis lassen, um uns am Ende in Form von Punkten zu belohnen.“ Tickets/Liveübertragung: Für das Heimspiel gegen die Kassel Huskies am Freitag (Spielbeginn um 19:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Einlass in die NETZSCH-Arena ist ab 18:30 Uhr. Zudem werden alle Partien live auf Sprade TV und die Auswärtsspiele in Landshut (Sonntag, 17:00 Uhr) sowie in Ravensburg (Dienstag, 16:00 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
Bayreuth TigersDeggendorf mit starkem Powerplay zum Erfolg… Deggendorfer SC vs. Bayreuth Tigers 5:1 (2:1, 3:0, 0:0) (OLS) Zum ersten Pflichtspiel der Saison ging es nach Niederbayern zum Deggendorfer SC. Neben den bereits ausgefallenen Akteuren Victor Knaub und Dominik Tiffels musste man auch auf den angeschlagenen Thomas Nuss sowie auf Andreè Hult, der aus persönlichen Gründen passten musste, im Auftaktspiel verzichten. Aus Ingolstadt standen an diesem Abend hierfür Ole Krüger, Sebastian Laßmann, Christian Schiling sowie Ryan Odude im Kader der Oberfranken. Das Ergebnis, das am Ende auf der Anzeigentafel stand, entsprach sicher nicht den Ereignissen auf dem Eis, wenn man die kompletten 60 Minuten betrachtet. Einem den Spielanteilen nach ersten ausgeglichenen Drittel, in welchem die Tigers den ersten Powerplay-Treffer der Gastgeber schnell korrigieren konnten, folgte ein zweiter Abschnitt, in welchem bis kurz vor dem Pausenpfiff beide Teams keine großen Vorteile herausspielen konnten. Nach einer Hinausstellung Ende des zweiten Drittels gegen die Tigers, als Elo auf die Strafbank musste, folgte kurz darauf eine weitere Strafe gegen Stach. Die Gelegenheit mit zwei Mann mehr zu agieren nutzten die Niederbayern mit ihrem gut aufgestelltem Powerplay aus, als Greilinger aus halblinker Position einen Treffer setzen konnte. Weiter in Unterzahl mussten die Gäste gleich den nächsten Nackenschlag verkraften, als Miculka auf den Plan trat und erneut das Tor und damit den vierten Powerplayerfolg seines Teams auf das Scoreboard bringen konnte. Dem nicht genug, war es Elsberger, der Appler – welcher nun aufs Eis geschickt worden war – im wahrsten Sinne des Wortes kalt erwischte und den jungen Goalie der Tigers nach wenigen Sekunden seines Einsatzes überwand. Von diesen drei Treffern, die in weniger als einer Minute hingenommen werden mussten, erholten sich die Gäste aus Bayreuth an diesem Abend nicht mehr. Und so ging das Eröffnungsspiel, nach einem erneut ausgeglichenen Schlussabschnitt mit einem – dem Ergebnis nach – deutlichen Erfolg an die Niederbayern, welchen ein starkes Powerplay und eine Druckphase Ende des Mittelabschnittes reichte um den Abend für sich positiv zu gestalten. Zur Heimpremiere dieser Saison erwartet man am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr den ECDC Memmingen im Bayreuther Tigerkäfig.
Deggendorfer SCDeutlicher Sieg zum Saisonauftakt: Deggendorfer SC schlägt Bayreuth Tigers klar (OLS) Allen Grund zum Jubeln hatten die 1685 Zuschauer am Donnerstagabend in der Festung an der Trat: Beim Eröffnungsspiel der Eishockey Oberliga Süd bezwang die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger den Zweitligaabsteiger aus Bayreuth deutlich mit 5:1. Im ersten Punktspiel der neuen Saison konnte der Deggendorfer Übungsleiter auf vier volle Reihen zurückgreifen. Einzig Benedikt Schopper und Petr Stloukal, als auch die beiden jungen Torhüter Justin Köpf und Valentin Lehner standen nicht zur Verfügung. Beide Teams starteten zwar hochmotiviert, anfangs aber noch sehr nervös in die Partie. Als beide Mannschaften die anfängliche Nervosität abgelegt hatten, schlug der DSC zu. Im Powerplay war es Thomas Pielmeier, der in der elften Minute den Puck nach einem Abpraller über die Torlinie stocherte. Doch die Antwort der Tigers ließ nicht lange auf sich warten. Genau 20 Sekunden später bekamen die Franken einen Penalty zugesprochen, den der Finne Eetu Elo eiskalt verwandelte. Die Hausherren ließen sich von diesem Rückschlag jedoch nicht aus der Bahn werfen und gingen kurz vor der Pause erneut in Führung. In einer erneuten Überzahlsituation hämmerte Thomas Greilinger den Puck zur 2:1 Pausenführung in die Maschen. Im zweiten Abschnitt blieben Großchancen zunächst Mangelware. Viele Zweikämpfe an den Banden und im Mitteldrittel sorgten dafür, dass vor allem die kämpferischen Fähigkeiten der Akteure gefragt waren. Gegen Ende des zweiten Drittels legte die DSC-Offensive so richtig los. Binnen 58 Sekunden zogen die Hausherren durch Treffer von Greilinger (38.), Miculka (38.) und Elsberger (39.) auf 5:1 davon. Besonders bemerkenswert dabei: Zwei der Treffer fielen erneut im Powerplay, sodass der DSC alle vier Überzahlmöglichkeiten in den ersten 40 Minuten in Tore ummünzen konnte. Im Schlussabschnitt verwaltete der DSC das Ergebnis geschickt und ließ vor allem in der Defensive nichts mehr anbrennen, sodass die Deggendorfer alle drei Punkte in der heimischen Festung an der Trat behielten. Für die Ehrenberger-Truppe geht es erst am kommenden Dienstag weiter. Zu Gast ist man dann um 18 Uhr bei den Höchstadt Alligators.
Passau Black HawksBlack Hawks zum Auftakt zu Gast in Lindau (OLS) Die Saisonvorbereitung ist für die Clubs der Oberliga Süd Geschichte. Am Freitag um 19:30 Uhr starten die Black Hawks mit ihrem Gastspiel bei den Lindau Islanders in der Oberliga Süd Saison 2023/24. Die Islanders haben ihren Kader insbesondere auf den Positionen der transferkartenpflichtigen Spieler erneuert. Verpflichtet wurde Walker Sommer vom letztjährigen Konkurrenten HC Landsberg. Aus Kanada sind Zach Kaiser und Mathieu Desautels neu im Team des EV Lindau. Mit der Rückkehr von Stürmer Damian Schneider (Essen) und der Verpflichtung von Adriano Carciola (Landsberg) hat Lindau ein Ausrufezeichen gesetzt. „Wir können erstmals nach einigen Jahren wieder auf einen stabilen Kern der Mannschaft zurückblicken und denken, dass wir uns gut und sinnvoll ergänzt haben.“ so EVL Präsident Marc Hindelang vor dem Saisonauftakt. In der Saisonvorbereitung wussten die Islanders durch aus zu überzeugen. Gegen Alps Hockey League Club Lustenau konnte sich Lindau mit 6:3 durchsetzen. Ebenso konnte Lindau gegen des Team des EHC Arosa (Schweiz) einen 1:2 Sieg nach Verlängerung einfahren. Gegen den Ligakonkurrenten Heilbronn setzte es hingegen eine 1:3 Niederlage. Ein weiterer Vorteil ist die Konstante auf der Trainerposition. John Sicinski übernahm die Islanders während der letzten Saison und führte die Mannschaft noch in die Playoffs. Der Kanadier mit Passauer Vergangenheit steht auch in dieser Saison als Chef Trainer hinter der Lindauer Bande. Die Habichte wissen also welch schwere Aufgabe beim Auswärtsspiel in Lindau ansteht. Gleich am ersten Spieltag müssen die Habichte die weiteste Anreise zu einem Auswärtsspiel antreten. Trainer Thomas Vogl hat die Mannschaft in der letzten Trainingswoche vor dem Ligaauftakt auf das erste Wochenende eingestellt und vorbereitet. Mit der Saisonvorbereitung ist der neue Black Hawks Trainer mit Blick auf die junge Mannschaft zufrieden. „Die Mannschaft hat sich mehr und mehr gefunden und zieht super mit. Insgesamt bin ich mit der Saisonvorbereitung zufrieden und wir freuen uns jetzt auf den Ligastart.“ Das erste Heimspiel steht für die Black Hawks dann bereits am Sonntag auf dem Programm. Zu Gast ist dann DEL2 Absteiger Heilbronn um 18:30 Uhr in der Eis-Arena Passau. Tickets sind bereits Online auf ETIX.com erhältlich.
SC RiesserseeAm Sonntag startet der SCR in die Punkterunde - Dienstag 16 Uhr Heimspiel gegen Füssen mit Legendenehrung (OLS) Nach vier Auftritten in der Vorbereitung, mit einem Sieg, zwei Niederlagen in der regulären Spielzeit und einer Niederlage nach Verlängerung starten die Weiß-Blauen nun in die Punkterunde 2023/24. Am Sonntag ist die Mannschaft von Pat Cortina zunächst beim Aufsteiger den Stuttgart Rebels zu Gast und am Dienstag (Feiertag), 3.Oktober um 16 Uhr empfangen die Werdenfelser einen Rivalen aus vergangenen Zeiten, den EV Füssen. Aufgrund der relativ kurzen Vorbereitungsphase, ist Pat Cortina über das aktuelle Level seines Teams nicht überrascht: „Es war ein kurzes Trainingscamp und es ist keine Überraschung, dass das Level aktuell noch nicht optimal ist, aber nach vier Wochen war das auch zu erwarten. Wir sind ungefähr auf dem Stand, den wir für diesen Zeitpunkt geplant hatten. Es ist noch keine Topform, aber gut genug um in die Punkterunde zu gehen. In den nächsten 5 Wochen haben wir 13 Spiele und das wird eine Herausforderung für unseren relativ kleinen Kader. Natürlich wollen wir positive Ergebnisse, aber unser Fokus liegt erstmal auf dem Weiterentwicklungsprozess und wir sind noch mitten in der Arbeit. Die ersten zwei Spiele werden sicher interessant. Stuttgart als Aufsteiger geht mit Euphorie ins Spiel und hier hoffe ich auf einen Lerneffekt für unser Team aus dem Spiel gegen Peißenberg. Unsere Marschroute für die Spiele wird sein, smart with the Puck and compete hard.“ Am Dienstag, 3.Oktober um 16 Uhr folgt dann die Heimpremiere gegen den EV Füssen. „Füssen ist ein Traditionsverein und es freut mich, dass sie in der Liga geblieben sind. Beeindruckend finde ich, wie die Fans zu ihrem Club in der schwierigen Zeit gestanden sind und natürlich hoffen wir am Dienstag auf viele Fans aus Füssen in unserem Stadion.“ betont Pat Cortina. Im Rahmen des Heimspielauftakts in die 100 Jahre Jubiläumssaison werden auch die zwei nächsten Legenden des SC Riessersee gebührend geehrt. „Wir freuen uns auf die nächste Legendenehrung und bedanken uns hierbei noch explizit beim Garmisch-Partenkirchner Tagblatt, die die Wahl begleitet haben. Die zwei großartigen Spieler, die von den Lesern der Zeitung und den SCR Fans gewählt wurden, werden wir vor dem Spiel auf dem Eis ehren und deren Banner unter das Hallendach ziehen. Die Zwei die gewählt wurden, haben zwar nicht die ganz großen Erfolge mit dem SCR feiern dürfen – hier denke ich an die Meisterschaften -, aber in ihrer Zeitepoche haben sie maximal alles für den Club gegeben, dem Spiel ihren Stempel aufgedrückt und waren absolute Fanlieblinge. Natürlich freuen wir uns auch auf einige Weggefährten der beiden Legenden, die wir sehr gerne zu dem Spiel eingeladen haben.“ betont Sebastian Ziener. Noch wird von den Verantwortlichen des SC Riessersee ein großes Geheimnis daraus gemacht, um welche zwei großen Spieler der Weiß-Blauen es sich handelt: „Am Dienstag werden die Banner von den beiden großartigen Spielern und noch großartigeren Menschen den Gästen im Olympia-Eissportzentrum präsentiert. Im Prinzip hätte jeder einzelne der zur Wahl stand, es auch verdient gehabt, aber am Ende des Tages konnten eben nur zwei gewählt werden. Eines sei vorab verraten, die beiden gewählten haben deutlich am meisten der Stimmen erhalten und wir sind stolz, dass beide unserer Einladung gefolgt sind und sofort zugesagt haben.“ so Peter Volk, Pressesprecher des SCR. Tickets für das Heimspiel am Dienstag gegen den EV Füssen gibt es in unserem Onlineshop: https://bit.ly/3Aeclb4 oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Auch die Abendkasse wird ab 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet sein.
Stuttgart RebelsMit der Stadtbahn in die Oberliga - Stuttgart Rebels begrüßen „ihre“ Stadtbahn (OLS) Ab dem 27. September fährt eine Stadtbahn im Look des Stuttgarter Eishockeyteams Stuttgart Rebels durch die Stadt, und regt dazu an, das frischgebackene Oberligateam auf der Waldau anzufeuern. Die Saison beginnt gerade, und mit den Stadtbahnlinien U7, U8 und U15 kommen die Fans bequem bis kurz vor die Zuschauerränge. Die gesamte Mannschaft begrüßte „ihre“ Rebels-Stadtbahn auf dem Betriebshof der SSB und fuhr damit vor die eigene Haustür auf die Waldau, gemeinsam mit Nachwuchsspielern, einigen Offiziellen der Stuttgart Rebels und Vertretern der SSB. Das Design der Stadtbahnbeklebung hat Edgar Sonnenfroh im Ehrenamt für die Stuttgart Rebels gestaltet. Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH Geschäftsführer Jannis Ersel freut sich über den neuen Hingucker: "Wir sind begeistert von der Kooperation mit der SSB. Diese neue Stadtbahn ist ein echtes Highlight und steigert die Bekanntheit der Stuttgart Rebels, unseres Heimatvereins Stuttgarter EC und der schnellsten Mannschaftssportart der Welt.“ Ersel weiter: „SSB und Rebels passen perfekt zusammen. Unsere Fans wissen das zu schätzen, dass sie mit der SSB schnell und umweltfreundlich bis vor unsere Tür zur Haltestelle Waldau fahren können.“ Für den Stuttgarter EC und viele Eishockey-Fans in Stuttgart geht am 1. Oktober 2023 ein Traum in Erfüllung: nach vielen Jahren findet in der Stuttgarter Eiswelt wieder Profi-Eishockey statt. Seit 2006 war Stuttgart nicht mehr im Spielbetrieb des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) vertreten. Nun haben die Rebels für die Saison 2023/24 die Zulassung für die Oberliga Süd (3. Liga) erhalten und werden dort antreten. Das bedeutet zugleich, dass Baden-Württemberg wieder in dieser Liga vertreten sein wird. Das erste Oberliga-Spiel in der Stuttgarter Eiswelt wird am Sonntag, den 1. Oktober um 16:00 starten, zu Gast ist der SC Riessersee aus Garmisch-Partenkirchen.
Ice Dragons mit Highlight-Wochenende - Herford in Hamm und gegen Duisburg (OLN) Derby, Revanche und eine Spielverlegung – dem Herforder Eishockey Verein steht ein ganz besonderes Wochenende bevor. In der Freitagsbegegnung geht es zunächst um 20.00 Uhr zum Derby nach Hamm, bevor am Sonntag ab 18.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ die Revanche gegen die Füchse Duisburg folgt. Derby mit Kampf um jeden Zentimeter Eis in der beta Finanz Eisarena Hamm – das erwarten beide Fanlager von ihren Mannschaften. Wenn um 20.00 Uhr der erste Puck fällt, werden mit Sicherheit wieder viele Augen auf das Spiel gerichtet sein und nach dem guten Start beider Teams dürfen sich die Akteure mit Sicherheit über lautstarke Unterstützung von den Rängen freuen. Die Eisbären haben nach zwei Spieltagen vier Punkte auf der Habenseite, unterlagen im Eröffnungsspiel in Herne erst in der Verlängerung und holten gegen Duisburg einen deutlichen 6:1-Erfolg in eigener Halle. Obwohl Hamm aktuell auf wertvolle und wichtige Spieler verletzungsbedingt verzichten muss, hat der Kader eine gute Qualität in die Tiefe hinein, mit der Ausfälle kompensierbar sind. Nachdem man in der vergangenen Saison die PrePlayOffs erreichte, geht der Blick nun weiterhin nach vorne und so sollte man die Hammer Eisbären in jedem Fall auf der Rechnung haben. Doch auch die Ice Dragons sind mit dem 8:3-Sieg über Leipzig gut aus den Startlöchern gekommen und verkauften sich trotz einer 1:6-Niederlage bei den Hannover Scorpions auch dort beim Topfavoriten achtbar. Derby ist und bleibt Derby und so dürfen sich die Zuschauer auf den ersten Teil zwischen Hamm und Herford freuen und man darf gespannt sein, wer am Ende das Eis als Sieger verlässt. In der Sonntagsbegegnung steht für den Herforder Eishockey Verein die Revanche gegen die Füchse Duisburg auf dem Programm. Im letzten Vorbereitungsspiel gab es vor zwei Wochen für die Ice Dragons eine 0:9-Klatsche, die man nun unbedingt und endgültig vergessen machen möchte. Doch seitdem ist viel passiert. Herford nutzte die Niederlage in Duisburg, um sich intern komplett neu zu motivieren und auf die Saison einzustimmen, während der Saisonstart bei den Füchsen alles andere als ideal verlief. So musste man zunächst in zwei Niederlagen (2:5 gegen Rostock und 1:6 in Hamm) einwilligten, bevor Cheftrainer Alexander Jacobs aus persönlichen Gründen um eine vorzeitige Auflösung seines Vertrages bat. Unter der Woche wurden die Füchse Duisburg jedoch mit Christoph Schubert, der ab sofort das Ruder an der Wedau übernimmt, fündig. Herford wird sich jedoch ausschließlich auf sich selbst und das eigene Spiel konzentrieren, will man doch gerne einen weiteren Heimsieg einfahren. Für die ostwestfälischen Eishockeyfans sind beide Begegnungen ein Muss im Kalender und sowohl in Hamm, als auch im Heimspiel gegen Duisburg wird die HEV-Fanbase wieder lautstark ihr Team unterstützen. Tickets für die Sonntagsbegegnung gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet auch eine Abendkasse. Beide Begegnungen werden zudem live auf www.sprade.tv übertragen. Eine neue Terminierung hat die Begegnung bei den Tilburg Trappers erhalten. In Abstimmung mit beiden Vereinen wird das Spiel vom 17.12 auf Dienstag, den 07.11.2023 um 20.00 Uhr vorverlegt.
Vorhang auf zum ersten Derby - Ice Dragons zu Gast in Hamm (OLN) Für den Herforder Eishockey Verein steht in der noch jungen Oberliga Nord-Saison das erste von mindestens vier Derbys gegen die Hammer Eisbären auf dem Programm. Ab 20.00 Uhr sind die Ice Dragons zu Gast in der beta Finanz Eissportarena und werden versuchen, dem Gastgeber jeden Zentimeter Eis abzuringen. Beide Mannschaften sind gut aus den Startlöchern gekommen, wobei die Eisbären derzeit mit vier Punkten einen Zähler mehr als die Ostwestfalen aufweisen und nach dem ersten Wochenende Platz 3 der Tabelle einnehmen. Hamm verfügt über ein Team, welches eine gute Qualität in der Tiefe aufweist und dadurch auch Ausfälle von wichtigen Leistungsträgern auffangen kann. Doch der HEV will sich im Derby auf keinen Fall verstecken und selbst die Initiative ergreifen, um das eigene Punktekonto weiter aufzubessern. Mit Sicherheit werden sich auch beide Fanlager auf den Rängen lautstark bemerkbar machen und ihren Teams den Rücken stärken, denn immerhin handelt es sich für viele um das wichtigste Duell der Saison. Und so darf man gespannt sein, welche Mannschaft mehr Derbytugenden auf das Eis bringt und am Ende gewinnt. Für alle, die nicht den Weg nach Hamm antreten, wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
ZWEI STARKE GEGNER FÜR DIE ICEFIGHTERS (OLN) Das zweite Wochenende der neuen Saison steht an. Die Tilburg Trappers werden heute zu Gast im Eiszirkus Leipzig sein und am Sonntag geht es für Kapitän Florian Eichelkraut und Co nach Hannover zu den Indians. Fehlen werden dabei weiterhin Connor Hannon, Roberto Geiseler, Michael Burns und André Schietzold. Dazu gesellt sich auch Moritz Miguez, der erkrankt ist. „Wir haben leichte Hoffnung, dass aus unserem Lazarett nächste Woche das ein oder andere positive Signal kommt. Bedeutet, dass wir wenigstens einen der vier verletzten Spieler zurückerwarten. Bei Moritz gehen wir sowieso davon aus, dass er schnell wieder gesund ist“, blickt Headcoach Frank Fischöder voraus. Die Trappers gehören seit Beginn der Oberliga Nord zu den stärksten Teams und ein Grund dafür ist sicherlich ihre kompakte Spielweise und ihre ziemlich konstante Kaderpolitik. Gerade einmal vier neue Spieler hatte Headcoach Doug Mason diese Saison in das Team zu integrieren. In der Verteidigung den jungen Bjorn Borgmann und im Sturm die Kanadier Branden Gracel, D´Artagnang Joly und einen weiteren jungen Holländer namens Jay Huisman. Der Rest der Mannschaft steht, kennt sich und hat das gleiche Ziel, wie in den letzten Jahren. „Wir wollen wieder um den Titel mitspielen“, hört man aus Tilburg. Beim Startwochenende in die Saison gelang den Trappers ein Sieg in Essen. Am Sonntag mussten sie dann eine Heimniederlage gegen die Hannover Indians einstecken. Diese starteten mit einer negativen Überraschung in die neue Spielzeit. Daheim am Pferdeturm gab es eine unerwartete Niederlag gegen Erfurt. Da tat der Auswärtssieg bei den Tilburg Trappers am letzten Sonntag besonders gut. Die Erwartungen sind hoch im Indianerland. Das Team von Headcoach Björn Naujokat und Assistent Andrej Strakov wurde systematisch verstärkt. Im Tor kam zu dem starken David Miserotti-Böttcher die personifizierte Routine ausgerechnet vom Derby-Gegner. Brett Jaeger heuerte am Pferdeturm an. In der Verteidigung kamen mit Tobias Schmitz aus Essen und Luca Trinkberger aus der DEL2 gleich zwei Verstärkungen. Der letztjährige Importverteidiger wurde durch einen neuen ersetzt. US-Amerikaner Christian Hausinger reist ebenfalls im Indianerland an. Im ohnehin prominent besetzten Sturm wurde auch nochmal nachjustiert. Mit Tyler Gron, Matias Varttinen und Jonas Wolter wurden drei erprobte Scorer verpflichtet. Die dritte Importstelle belegt der Kanadier Dante Salituro. Für den Indianerstamm um Kapitän, Leitfigur und Häuptling Branislav Pohanka ist das Heimrecht beinahe Minimalziel. Die deutlich verkleinerte und für viele ungewohnte Eisfläche macht dann vielleicht gerade in den Playoffs einen Unterschied. Zwei starke Gegner also, die auf unsere KSW IceFighters Leipzig warten. Headcoach Frank Fischöder freut sich darauf: „Wir wissen, dass die Spiele gegen die Trappers immer etwas Besonderes sind. Und in Hannover zu spielen ist auch immer ein Erlebnis. Das intensive Eishockey an diesem Wochenende sollte meiner Mannschaft liegen.“
Rostock PiranhasPiranhas „ on top“ (OLN) Da hüpften die Herzen vor Freude bei den Anhängern der Rostock Piranhas beim Blick auf die Tabelle nach dem Auftaktwochenende der Oberliga Nord. Nicht nur geografisch, sondern auch dort stehen die Piranhas ganz oben. Das ist Balsam für die Seele der Fans nach der weniger erfolgreichen Vorsaison. Am Freitag treffen die Rostocker auf die ebenso erfolgreich gestarteten MEC Halle 04 Saale Bulls. Diese starteten ebenfalls mit einem 6-Punkte Wochenende ( mit einem Tor weniger als die Rostocker ) in die neue Saison. Statistisch gehen die Gastgeber als Favorit in die Partie. In bis dato 30 Spielen gab es nur sechs Siege für die Piranhas. Mit Nils Velm, Vojtech Suchomer und Moritz Schug stehen drei ehemalige Piranhas im Kader der Gastgeber, welcher insgesamt 13 neue Spieler umfasst. Anbully ist im Sparkassen Eisdom um 20.00 Uhr. Für die Spiele haben alle Kinder unter 14 Jahren freien Eintritt. Am Sonntag kommt ein „ Lieblingsgegner“ der Rostocker in die Schillingallee. Die TECArt Black Dragons Erfurt standen den Piranhas bereits 37 Mal gegenüber und verloren 27 Spiele. In der Vorbereitung testeten die Thüringer in sechs Spielen u.a. Gegner aus der Oberliga Süd. Das erste Wochenende schloss man mit einem Sieg und einer Niederlage ab. Eine volle Halle sollte den Piranhas auf heimischem Eis genug Rückendeckung geben. Anbully ist um 19.00 Uhr. Rückhalt der Ostseestädter war am vergangenen Wochenende Sebastian Albrecht im Tor. Verdient steht er damit an zweiter Stelle des Goalie Rankings der Oberliga. Auch die eingesetzten Förderlizenzspieler konnten überzeugen. Mit Oscar Bejmo und Mike Mieszkowski finden sich auch zwei Stürmer unter den Besten der Liga. Auf ein weiteres Punktesammeln…
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| NEWS Landesverbände Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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Buchloe PiratesPiraten reisen zu ambitioniertem Landesligisten / ESV Buchloe trifft am Sonntag auswärts auf den ESV Burgau – Offensive bekommt nochmals Zuwachs (BYL) Lediglich ein Spiel wartet an diesem Wochenende in der immer noch laufenden Vorbereitungsphase auf den ESV Buchloe. Denn während die Freibeuter am Freitag spielfrei haben, geht es am Sonntag dann auswärts zum ESV Burgau. Spielbeginn beim Landesligisten ist um 18 Uhr. Wer jedoch am Freitag trotzdem nicht auf Eishockey verzichten will, kann ab 19.45 Uhr in der Sparkassenarena zum Testspiel der 1B Mannschaft gegen den EV Bad Wörishofen kommen. Für die Pirates geht es dann am Sonntag nach Burgau. Dort trifft man auf einen durchaus ambitionierten und starken Landesligisten, der in den letzten Jahren immer wieder am Aufstieg zur Bayernliga geschnuppert hat. Für den ganz großen Coup hat es bisher aber nicht gereicht. Im letzten Winter war beispielsweise in den Halbfinal-Playoffs Schluss, als man gegen die Haßfurt Hawks in einer denkwürdigen Serie scheiterte. Denn während die 2:4 Hinspielniederlage noch wenig spektakulär war, gab es in Spiel zwei ein Torfestival, das am Ende für Burgau mit Sage und schreibe 10:11 – wohlgemerkt in regulärer Spielzeit – auch denkbar knapp verloren ging. So gehen die Mindelstädter auch heuer wieder in der Landesliga an den Start, müssen dort aber sicher wieder zum Kreis der Favoriten gezählt werden. Denn der Kader ist qualitativ gut besetzt, unter anderem einem Ukrainer, einem Ungar und vier Tschechen. Mit Mario Seifert und Marc Barchmann finden sich auch zwei Akteure mit Buchloer Vergangenheit im Team des erfahrenen Trainers Erwin Halusa, der lange Jahre als Eishockey-Profi aktiv war und auch schon in Memmingen und Königsbrunn in der Bayernliga an der Bande stand. Für die Buchloer Mannschaft also eine echte Standortbestimmung vor dem letzten Testspielwochenende. Und dafür haben sich die Freibeuter auch nochmals in der Offensive verstärkt. Der 28 jährige Stürmer Johannes Scheitle wird nämlich ab sofort fest zum Kader des ESV gehören, nachdem er in den ersten Testspielen bereits als Try-Out Spieler mitgewirkt hat. „Johannes hat die letzten drei Wochen schon bei uns mitgemacht und auch die bisherigen vier Vorbereitungsspiele absolviert“, berichtet Teamchef Florian Warkus. „Er hat im letzten Winter in Ulm gespielt und kennt somit die Liga. Er ist ein körperlich guter Spieler, der uns sicherlich nochmals in der Bereite verstärken wird“, so die Einschätzung des 2. Vorstands. Scheitle kommt dabei ursprünglich aus dem Nachwuchs des Nachbarn EV Bad Wörishofen und hat im Nachwuchsbereich ebenfalls in Kaufbeuren und Landsberg gespielt. Im Seniorenbereich war er anschließend in Memmingen, Bad Wörishofen und zuletzt eben beim Ligakonkurrenten in Ulm aktiv gewesen. „Wir hoffen dass wir mit ihm im Angriff nochmals mehr Optionen haben, denn er hat bislang einen sehr engagierten Eindruck hinterlassen“, so Warkus über den Neuzugang.
Lechbruck FlößerFlößer testen gegen die SG Bad Bayersoien/Peiting 1b (BLL) Der nächste Gegner in der Vorbereitungsphase des ERC Lechbruck ist Bezirksligist SG Bad Bayersoien/Peiting 1b. Diese werden von einem Altbekannten Weggefährten der Lecher trainiert: Kamil Drimal. Das Match findet im Eisstadion Peißenberg statt, Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Das Derby gegen Bad Bayersoien hat seit Jahrzehnten seinen eigenen Reiz. Viele Jahre duellierten sich beide Teams in der Bayern- und Regionalliga. Diese Zeiten sind aber lange her. Die Soier spielen nun in der Bezirksliga und behaupten sich dort stets sehr gut. In den letzten Jahren waren sie oftmals erfolgreich in den Play-Offs um den Aufstieg in die Landesliga zu finden. Aus Peiting sollen immer wieder einmal junge Spieler den erfahrenen Kader des ESV verstärken, so dass man bei den Oberbayern bemüht ist, das Niveau weiter zu halten. Kamil Drimal hat das Traineramt vor dieser Saison übernommen und er wird sein Team natürlich heiß auf das Derby gegen seinen Ex-Verein machen. Für die Flößer ist es das erste Spiel ohne Christian Kratzmeir (wir berichteten). Bereits am vergangenen Sonntag hat man gegen einen Bezirksligisten gespielt und einige Erkenntnisse gewonnen, die nun verbessert werden müssen. Vor allem die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. Vorsitzender Manfred Sitter erhofft sich in den kommenden Testspielen eine Reaktion: „Wir müssen jetzt die Situation so annehmen wie sie ist. Der Blick geht nun nach vorn und ich weiß wozu die Mannschaft in der Lage ist. Wir haben jetzt noch drei Wochen Zeit und ich bin überzeugt, dass wir das sinnvoll nutzen und uns schlagkräftig aufstellen werden. Der erste Schritt soll gegen Bad Bayersoien gemacht werden.“
Pfronten FalconsNächste Tests für die Falcons (BLL) Falcons im Rahmen der Vorbereitung die Nature Boyz des SC Forst. Die Oberbayern mit dem neuen Trainergespann Markus Ratberger und Tobias Maier können fast auf denselben Kader zurückgreifen, mit dem letzte Saison die Klasse gehalten werden konnte. Neu hinzugekommen sind Tim Vogl und Max Willberger, die beide vom Bayernligisten Peißenberg zu den Naturburschen wechselten und Magnus Ostler, der zuletzt zwei Jahre pausierte und nun wieder angreifen möchte. Der 20jährige war zuvor in der U20 in der DNL2 für den EV Füssen aktiv. Das die Forster ein unbequemer Gegner sind, der nicht zu unterschätzen ist, stellen sie seit Jahren unter Beweis. In der Vorbereitung mussten sich die Nature Boyz den Wanderers aus Germering knapp mit 2:4 geschlagen geben. Am Sonntag um 18 Uhr sind die Falcons zu Gast beim ERC Sonthofen. Nach dem 4:3 Erfolg vergangenen Sonntag, werden die Oberallgäuer sicher alles daran setzen zu Hause den Spieß umzudrehen und sich für die Niederlage zu revanchieren. Trainer Michael Bielefeld wird in den beiden anstehenden Partien auf Stürmer Filip Matejka und Verteidiger Ladislav Hruska verletzungsbedingt verzichten müssen. Nachdem Dominik Gimbel gegen Ulm und Pascal Lorenz gegen Sontofen im Pfrontener Tor beginnen konnten, wird nun im Spiel am Freitag auch Torhüter Pirmin Kolb zum Einsatz kommen und die Chance erhalten sich zu beweisen.
Einmal Landes- einmal Bayernliga: EHC Waldkraiburg trifft auf Germering und Miesbach (BLL) Das kommende Wochenende ist für die Waldkraiburger Löwen wieder vollgepackt mit Eishockey. Am Freitag den 29.09. geht es um 20:00 Uhr für die Mannen von Coach Jürgen Lederer zum Landesligisten Wanderers Germering. Diese jedoch spielen in der Landesliga Gruppe A und treffen deshalb, zumindest in der Vorrunde, nicht regulär auf die Löwen. Am kommenden Sonntag dann erwartet der EHC Waldkraiburg den TEV Miesbach im eigenen Stadion. Start hier ist wie gewohnt um 17:15 Uhr und die Erwartungen gegen einen solchen Gegner sollten eher gedämpft sein. Außerdem findet am „erweiterten Wochenende“, nämlich am 03.10.2023 ab 16:30 Uhr noch das mit Freude erwartete „Battle of Generations“ statt. Dieses Spiel, in welchem Legenden wie Björn Linda, Christoph Ullmann und die Waldkraiburger Nationalspielerin Teresa Wagner gegen das aktuelle Team der Löwen spielen zählt ebenfalls zum Vorbereitungskalender. Nicht schlecht präsentierten sich die Wanderers Germering im letzten Jahr in der Landesliga Gruppe A. Nach 18 Spielen und 104 Toren stand man mit vier Punkten Abstand auf Platz 3 der Vorrundentabelle. Dabei ließ man Teams wie Waldkirchen, Selb 1b oder Bayreuth hinter sich. Verstärkt haben sich die „Wanderers“ für die kommende Saison punktuell. Nominell stärkster Zugang ist Torhüter Emanuel Geiger, er kam aus der Oberliga-Süd von den „River Kings“ aus Landsberg. Auf der Torhüterposition sind die Germeringer jedoch ohnehin nicht schlecht aufgestellt. So können sie außerdem auf Franziska Albl, ihres Zeichens Nationaltorhüterin und Spielerin in Planegg (Frauen Bundesliga), zurückgreifen. Ein altbekannter Löwe verteidigt zudem ebenfalls in Germering: Mathias Jeske, welcher drei Spielzeiten für die Löwen spielte. Auch am Sonntag gibt es ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern. Letztes Jahr noch im Löwendress, dieses Jahr in den Farben des TEV Miesbach: Christian Neuert. Mit Philip Lehr (Tor) und Aziz Ehliz (Defensive) bedienten sich die Miesbacher ebenfalls in der Oberliga-Süd, um ihren Kader punktuell zu verbessern. Dabei hatten sie aber auch sechs Abgänge zu kompensieren. Größtenteils blieb das Team des Hauptrundenersten und Play-Off-Finalisten des letzten Jahres jedoch zusammen, ganz nach dem Motto „Never change a winning team“. Gegen Miesbach werden es die Löwen schwer haben, doch werden diese Spiele auch ein echter Prüfstein in der Vorbereitung zur anstehenden Landesliga-Saison. Bekanntlich lernt man aus Siegen viel, doch aus Niederlagen noch deutlich mehr. Eine Niederlage wird es am kommenden Dienstag, den 03.10.2023 ab 16:30 Uhr nicht geben, zumindest nicht so richtig. Denn da kommen echte Eishockey-Legenden nach Waldkraiburg. Dass sich der Waldkraiburger Jugendspieler und spätere Nationalspieler und Vereinslegende der Adler Mannheim, Christoph Ullmann die Ehre zu seinem vorletzten Karrierespiel gibt, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Neben ihm werden aber auch noch zahlreiche weitere Akteure aus der jüngeren und älteren Vergangenheit des EHC Waldkraiburg auf dem Eis stehen. Kult-Torhüter Björn Linda, nebst berühmten Tanzeinlagen, „Verteidigungsminister“ (a.D.) Andreas Paderhuber, Josef Straka, Peter Richter und Martin Führmann sind nur einige der bekannten Namen. Inmitten all dieser Männer spielt zudem Theresa Wagner, ihres Zeichens Nationalspielerin. Karten für dieses Spektakel verkauft der Verein online auf seiner Webseite und gibt es, solange der Vorrat reicht, an der Abendkasse.
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Eisadler DortmundNEUVERPFLICHTUNG Danny aus den Birken (RLW) Die Eisadler Dortmund freuen sich eine weitere und diesmal hochdekorierte Neuverpflichtung verkünden zu können. Ab Oktober wird niemand geringeres als Danny aus den Birken die Nachwuchsarbeit bei den Eisadlern als Goalietrainer unterstützen und dabei das regelmäßige Training übernehmen. Neben seiner Tätigkeit in Bad Nauheim wird er sich bei den Eisadlern mit seiner enormen Erfahrung, seinem Können und seiner offenen, freundlichen und professionellen Art einbringen. Er wird den Eisadlern dabei helfen, Dortmund auf der Eishockeylandkarte wieder ein bisschen größer zu schreiben und unseren Nachwuchs auszubilden. "Nach seiner letzten Station beim deutschen Meister aus München ein wie wir finden logischer Schritt für den Silbermedalliengewinner und viermaligen Deutschen Meister, direkt an die Strobelallee zu wechseln. Bei dieser Expertise mussten wir zuschlagen und freuen uns, dass wir Danny von unserem Konzept für die Kooperation überzeugen konnten, ein wahrlich großer Wurf“, so der 1. Vorsitzende Stefan Witte. Danny startet bereits am 5.Oktober mit der ersten Trainingseinheit und wird darüber hinaus auch in den Herbstferien mit seiner Goalieschool ein offenes Camp im Eisstadion an der Strobelallee anbieten. Nähere Informationen findet ihr hierzu unter www.goalieschool33.com.
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