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Januar 26
              
Januar Ravensburg
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
VER Selb 1b
(BLL)  Der VER Selb zieht seine Seniorenmannschaft vom Spielbetrieb der Landesliga Bayern zurück. Obwohl man nominell über einen großen Mannschaftskader verfügt, kam es aus unterschiedlichen Gründen immer wieder zu personellen Engpässen. Man belegt derzeit lediglich den letzten Tabellenplatz in der Gruppe B und musste zahlreiche teils sehr hohe Niederlagen hinnehmen. Über die zukünftige Ausrichtung des Senioren-Bereichs will der Verein zu gegebener Zeit informieren
  
TEV Miesbach
(BYL)  Der oberbayerische Traditionsverein hat den Vertrag mit Trainer Duson Frosch für die nächste Saison verlängert. Der 44-jährige Deutsch-Tscheche, der bis 2022 selbst die Schlittschuhe für den TEV schnürte, steht seit 2 Jahren an der Bande
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Das Spiel vom 9.Januar zwischen dem EV Aich und dem EV Dingolfing 1b, welches mit 3:4 n.P. endete, wurde nachträglich mit 5:0 für den EVA gewertet, da der EVD einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatte
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl hat sich eine schwere Armverletzung zugezogen und musste operiert werden. Die Saison ist für den 24-Jährigen damit bereits vorzeitig beendet
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer David Brozek wechselt von den Salzgitter Icefighters nach Braunlage. Der 21-jährige Tscheche konnte in der laufenden Saison in bislang 11 Spielen 4 Tore erzielen und weitere 4 Treffer vorbereiten. In der vergangenen Spielzeit brachte er es sigar auf 39 Scorerpunkte in 26 Partien
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Stürmer Sebastian Cimmerman laboriert an einer Fußverletzung und wird für etwa sechs Wochen ausfallen
  
EC Peiting
(OLS)  Die Pfaffenwinkler haben vorzeitig den Vertrag mit Verteidiger Daniel Holzmann für die nächste Saison verlängert. Der 30-Jährige, der vor drei Jahren aus Schongau zurückkehrte, brachte es in der aktuellen Spielzeit in bislang 37 Partien auf 7 Tore und 12 Assists bei 37 Strafminuten
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Dauerbrenner Tobias Wedl hat seine Zusage für eine weitere Saison bei seinem Heimatverien gegeben. Der 32-jährige Routinier spielt durchgehend seit 2014 für den HCL. In der laufenden Spielzeit konnte der Verteidiger in bislang 25 Spielen ein Tor und sechs Assists für sich verbuchen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Der GSC hat sich in der Verteidigung mit Kevin Porsch und im Angriff mit Sebastian Bürgers verstärkt. Beide wechselten zusammen zum neuen Jahr von den Dinslakener Kobras zu den Black Tigers
  

Adendorfer EC
(RLN)  Timi Liivalahti verstärkt ab sofort die Hintermannschaft der Heidschnucken. Der 25-jährige Finne kennt bereits die Regionalliga Nord aus der letzten Saison, als er für die Crocodiles Hamburg spielte. Die letzte Saison beendet hat der Verteidiger dann beim ESV Buchloe in der Bayernliga
  
Blue Devils Weiden
(DEL2)  Für Vladislav Filin, der vor kurzem erst sein Comeback nach Verletzungspase gab, ist die Saison vorzeitig beendet. Der Allrounder hat sich eine schwere Unterkörperverletzung zugezogen und muss operiert werden
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Jerome Baum schnürt wieder die Schlittschuhe für seinen Heimatverein. Zuletzt pausierte der 34-jährige Verteidiger. Bereits zwischen 2009 und 2017 ging er für die GEG in der Verbandsliga, NRW-Liga und Regionalliga aufs Eis. Ausserdem gibt auch Torhüter OLiver Nilges sein Comeback auf dem Eis. Der 33-Jährige spielte zuletzt 2021 für die GEG
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Fynn Schäufele hat die TSG verlassen. Zudem ist Torhüter Raphael Rödel nicht mehr für die Black Eagles spielberechtigt. Allerdings gibt es mit den Stürmer Matej Jurco (Pforzheim) und Waldemar Wehrle (Schwenningen) auch zwei Neuzugänge zu vermelden
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Die Oberpfälzer haben Stürmer Matej Giesl unter Vertrag genommen. Der 21-jährige Deutsch-Tscheche stammt aus dem Nachwuchs von Hradec Kralove und stand zuletzt in Regensburg unter Vertrag, wo er auch DEL2-Erfahrungen sammeln konnte. Mittels Förderlizenz ging er zudem in der Oberliga für die Passau Black Hawks aufs Eis
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Die EGDL hat Maksim Anton verpflichtet. Der 21-jährige Angreifer, der in der letzten Saison noch für den Rivalen EHC Neuwied in der CEHL aktiv war, wechselt von den Eagles Essen-West zu den Rockets. In der laufenden Saison gelangen ihm in 14 Spielen ein Tor und 13 Vorlagen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 14.November 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenbeginns mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga Nordrhein.-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nord, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

fischtownpinguinsbremerhavenFischtown Pinguins Bremerhaven
Wunschkandidat wechselt an den Wilhelm-Kaisen-Platz - Sebastian Furchner ergänzt und verstärkt das Management der Pinguins

(DEL)  Kein geringerer als der deutsche Maler und Schriftsteller Wilhelm Busch hat einmal gesagt: „Stets findet Überraschung statt, da, wo man`s nicht erwartet hat.“ Eine solche dürfte den Fischtown Pinguins mit der heute bekannt gegebenen Verpflichtung von Bremerhavens ehemaligem Publikumsliebling Sebastian Furchner mehr als gelungen sein. Furchner, der am 01. August 2001 seine Profikarriere am Bremerhavener Wilhelm-Kaisen-Platz begonnen hat, kehrt nun nach fast 23 Jahren an den Ort zurück, zu dem er immer Verbindung gehalten hat.
Dazwischen liegt eine mehr als eindrucksvolle und bewegte Karriere, die ihn nach seinem Abgang in Bremerhaven und sechs Jahren Kölner Haie 2008 zu den Grizzly Wolfsburg geführt hat. Hier konnte er vier deutsche Vizemeisterschaften und einen DEB-Pokalsieg feiern - sowie darüberhinaus bei seinen Einsätzen in der deutschen Nationalmannschaft und als Kapitän am Wolfsburger Allerpark als stets fairer und herausragender Eishockeyspieler Sportgeschichte schreiben.
Nach Beendigung seiner aktiven Karriere wechselte er vom Eis direkt ins Management der Allerstädter, die er nun aufgrund der sich ihm bietenden neuen Herausforderung als auch aufgrund familiärer Beweggründe verlässt.
Sebastian Furchner erläutert: „Ich habe den Grizzlys unheimlich viel zu verdanken und in Wolfsburg die sportlich gesehen beste Zeit meines Lebens verbracht. Nach meiner Karriere als aktiver Spieler habe ich hier im Management ein neues Kapitel aufgeschlagen. Darin bin ich nun an einem Zeitpunkt angelangt, an dem sich in Bremerhaven etwas Neues ergeben hat. Die sich für mich bietende Herausforderung ist sehr attraktiv und bietet mir eine Chance, die ich so schnell nicht erwartet hätte und die sich so in der Form wahrscheinlich nicht so schnell wieder ergeben wird. In unserem gemeinsamen Entscheidungsfindungsprozess haben auch familiäre Beweggründe eine sehr wichtige und entscheidende Rolle gespielt. Wir sind uns nach 15 wundervollen Jahren in Wolfsburg und bei den Grizzlys einig gewesen, diesen neuen und mit Sicherheit großen Schritt zu gehen. Es ist keineswegs eine Entscheidung gegen die Grizzlys, dafür sind wir dem Club gegenüber zu dankbar und stets loyal gewesen. Es ist vielmehr eine Entscheidung, die wir völlig rational und nach Abwägung aller Faktoren als Familie getroffen haben“.
Am 01. Januar 2024 wird der heute 41-jährige gebürtige Kaufbeurer auf der Geschäftsstelle der Fischtown Pinguins am Wilhelm-Kaisen-Platz erwartet. Geschäftsführer Hauke Hasselbring „Sebastian wird uns helfen mit Akribie und Fleiß unsere Ziele auch in Zukunft erfolgreich zu erreichen. Wir freuen uns auf ihn!“ Alfred Prey ergänzt: „Mit Sebastian verbindet mich eine nun seit 23 Jahren andauernde intensive Freundschaft. Mit seiner Rückkehr schließt sich ein Kreis und für mich geht ein immer gehegter Traum in Erfüllung. Ich bin der festen Überzeugung, dass seine Innovationen unserer Zukunft eine Zukunft geben!“
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  12:35 Uhr
Bericht:     FPB
Autor:     ap

  
gizzlyadamswolfsburgGrizzlys Wolfsburg
Nach 15 Jahren: Sebastian Furchner verlässt die Grizzlys

(DEL)  Abschiede fallen immer schwer, dieser aus Sicht der Grizzlys Wolfsburg jedoch besonders. Urgestein und Rekordspieler Sebastian Furchner wird den Club mit sofortiger Wirkung verlassen. Familiäre Beweggründe und eine sich neu bietende sportliche Herausforderung waren dabei ausschlaggebend.
Der gebürtige Kaufbeurer war als Spieler im Jahr 2008 nach Wolfsburg gekommen. Mit seinen Mannschaften feierte er neben dem DEB-Pokalsieg insgesamt vier deutsche Vizemeisterschaften. Fünf Jahre trug der Außenstürmer und ehemalige deutsche Nationalspieler das „C“ auf der Brust. Sebastian Furchner ist mit 302 Treffern drittbester Torschütze der DEL-Historie und zugleich der Spieler mit den zweitmeisten absolvierten Pflichtspielen (1.115 Partien).
Im Anschluss an das Ende seiner aktiven Karriere als Profi wechselte Furchner zur Saison 2022-2023 direkt ins Management der Grizzlys. Nach rund eineinhalb Jahren wird diese Zusammenarbeit nun vorzeitig beendet.
Nach einer für die Grizzlys Wolfsburg beispiellosen Karriere und außergewöhnlichen Verdiensten wird Furchner, dessen Trikotnummer 17 bei den Niedersachsen nie wieder vergeben wird, den Club nach 15 Jahren treuen Diensten verlassen.
Die Grizzlys Wolfsburg wünschen Sebastian, seiner Frau Andrea und ihren beiden Kindern alles erdenklich Gute für Ihre gemeinsame Zukunft.
„Ich habe den Grizzlys unheimlich viel zu verdanken und hier die sportlich gesehen beste Zeit meines Lebens gehabt. Nach meiner Zeit als aktiver Spieler habe ich hier im Management ein neues Kapitel aufgeschlagen. Darin bin ich nun an einem Zeitpunkt angelangt, an dem sich etwas Neues ergeben hat. Die sich für mich bietende Herausforderung ist sehr attraktiv und bietet mir eine Chance, die ich so schnell nicht erwartet hätte und die sich so in der Form wahrscheinlich nicht so schnell wieder ergeben wird. In unserem gemeinsamen Entscheidungsfindungsprozess haben auch familiäre Beweggründe eine sehr wichtige und entscheidende Rolle gespielt. Wir sind uns nach 15 wundervollen Jahren in Wolfsburg und bei den Grizzlys einig gewesen, diesen neuen und mit Sicherheit großen Schritt zu gehen. Es ist keineswegs eine Entscheidung gegen die Grizzlys, dafür sind wir dem Club gegenüber zu dankbar und stets loyal gewesen. Es ist vielmehr eine Entscheidung, die wir völlig rational und nach Abwägung aller Faktoren als Familie getroffen haben“, erklärt Sebastian Furchner.
„Die Entscheidung von Sebastian und seiner Familie trifft uns sehr hart und unvorbereitet. In den zuletzt gemeinsamen sehr emotionalen Gesprächen wurde mir aber auch schnell klar, dass viele Faktoren zusammenkommen, die für seine Entscheidung ausschlaggebend sind. Furchi war sowohl als Spieler auf dem Eis als auch zuletzt in seiner Rolle als Teammanager eine tragende Säule in unserer Organisation. Über die vielen gemeinsamen Jahre hinweg haben wir ein sehr freundschaftliches Vertrauensverhältnis aufgebaut, welches in unserer schnelllebigen Zeit eher eine Ausnahme darstellt. Zuverlässig, selbstlos und bescheiden, aber auch fordernd und zielstrebig. Es gibt sicherlich noch viel mehr Attribute, die auf ihn zutreffen. Ich wünsche ihm und seiner Familie natürlich nur das Beste, persönlich bedauere ich diesen Schritt sehr, respektiere aber seine Entscheidung“, betont Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  12:09 Uhr
Bericht:     GW
Autor:     cg


EV LandshutEV Landshut
EVL und Sparkasse Landshut ziehen weiter an einem Strang - Langjährige Partnerschaft wurde erneut verlängert

(DEL2)  Diese Zusammenarbeit ist längst gute Tradition! Eishockey-Traditionsverein EV Landshut und die Sparkasse Landshut setzen ihre erfolgreiche und langjährige Partnerschaft auch in der DEL2-Saison 2023/24 fort.
Die Sparkasse Landshut unterstützte den EVL nicht nur umfassend bei der Einführung des kontaktlosen Bezahlsystems in der Fanatec Arenam sondern engagiert sich sowohl für die DEL2-Mannschaft, als auch für den Nachwuchs der Rot-Weißen. Zudem feiert die Sparkasse mit dem EVL das 75-jährige Jubiläum des Clubs. Noch bis zum 30. Dezember ist im Foyer der Sparkassen-Filiale am Landshuter Bischof-Sailer-Platz die große Ausstellung mit einer Zeitreise in die EVL-Historie zu sehen.
„Die Sparkasse ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner des EVL. Wir freuen uns, mit der Vertragsverlängerung diese Partnerschaft erfolgreich fortzusetzen. Der EVL ist ein sportliches Aushängeschild in der Region und genießt zudem einen hervorragenden Ruf im Bereich der Jugendarbeit. Damit das in Zukunft auch weiterhin so bleibt, engagieren wir uns gerne“, erklärt Helmut Muggenthaler, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Landshut.
„Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Sparkasse Landshut für die langjährige Treue und die gute Zusammenarbeit zum Wohle des gesamten Vereins, der Profi-Mannschaft als auch unserem Nachwuchs. Hervorzuheben ist in diesem Jahr ganz besonders die gute Kooperation im Zuge des 75-jährigen Vereinsjubiläums“, ergänzt EVL-Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke.
Darüber hinaus verlost die Sparkasse im Rahmen ihres 200. Geburtstags Tickets für das Derby gegen die Eisbären Regensburg am 10. Dezember 2023. Alle Infos hierzu gibt es unter
www.200jahrezukunft.de
Zudem findet am Donnerstag, den 16. November 2023 in der Sparkassen-Filiale am Bischof-Sailer- Platz eine Autogrammstunde des EVL im Rahmen der Veröffentlichung des zweiten Bandes der EVL Eishockey-Chronik Teil zwei statt. Von 14:30 Uhr bis 16 Uhr sind eine Reihe von EVL-Spielern bei der Sparkasse zu Gast.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 14.November 2023  10:03 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     mm


selberwoelfeSelber Wölfe
Internationaler Tag für Toleranz: Die Selber Wölfe und Hockey is Diversity setzen Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung

(DEL2)  Am 16. November wird weltweit der Internationale Tag für Toleranz begangen. Seit zwei Jahren machen die Selber Wölfe und Hockey is Diversity gemeinsam auf diesen besonderen Tag aufmerksam, um zu betonen, dass Rassismus und Diskriminierung im Sport keinen Platz haben. Die Kooperation zwischen den Selber Wölfen und Hockey is Diversity hat in dieser Zeit zu einer bemerkenswerten Tradition geführt, bei der während des Warm-ups speziell designte Trikots getragen werden, die im Anschluss von den jeweiligen Spielern signiert und versteigert werden. Der Erlös aus dieser Aktion fließt in die Projekte von Hockey is Diversity, wobei ein Teil auch dem Nachwuchs der Selber Wölfe zugutekommt.
In diesem Jahr beim Heimspiel der Selber Wölfe gegen die Ravensburg Towerstars am 17. November 2023 präsentiert sich das Hockey is Diversity Trikot als eine Hommage an die multikulturellen Wurzeln des Sports. Das Design symbolisiert die Vielfalt, die unsere Gemeinschaft stärker und reicher macht. Die Selber Wölfe sind stolz darauf, dieses Zeichen für Toleranz und Respekt zu setzen und sich für eine inklusive Sportwelt stark zu machen.
Zusätzlich zu den Trikots wird es spezielle Hockey is Diversity Spielpucks geben, die großzügig von Ice, Sports & Solar Systems (ISS), dem offiziellen DEL2 Puck Sponsor, gestiftet werden. Von diesen limitierten Spielpucks können 50 Stück für 10 Euro pro Stück am Stand der Schutzhöhle e.V. erworben werden. Ein Teil des Erlöses aus dem Puck Verkauf wird an die Schutzhöhle e.V. gespendet. Der Verein Schutzhöhle e.V. ist eine unabhängige Fachberatungsstelle für Menschen, die in ihrer Kindheit und Jugend sexualisierte Gewalt erfahren haben.
Dr. Martin Hyun, Gründer und CEO von Hockey is Diversity: „Unser gemeinsamer Einsatz gegen Rassismus und Diskriminierung im Eishockey zeigt, dass der Sport eine Plattform für positive Veränderungen sein kann. Wir sind stolz darauf, die multikulturellen Wurzeln dieses großartigen Spiels zu würdigen und weiterhin für eine inklusive Eishockey Welt zu kämpfen.“
Auch die Verantwortlichen der Selber Wölfe sind voller Begeisterung über diese Partnerschaft, wie Wölfe-Geschäftsführer Thomas Manzei ausführt: „Es ist für uns zu einem Brauch geworden, Hockey is Diversity zu unterstützen. Seit mehreren Jahren pflegen wir diese Partnerschaft mit Stolz und aus tiefster Überzeugung. Wir sind glücklich, Teil dieser Initiative zu sein, die zugleich fördert und aufrüttelt. Das neu entwickelte Design der diesjährigen Trikots ist sehr passend und wirklich gut gelungen. Dazu möchten wir gratulieren. Es gilt darüber hinaus den Initiatoren der Organisation einen riesigen Dank auszusprechen und sie dazu ermutigen, diese Initiative weiter fortzuführen.“
Die diesjährige Aktion am Internationalen Tag für Toleranz zeigt erneut, wie Sport als Katalysator für sozialen Wandel dienen kann. Gemeinsam setzen die Selber Wölfe und Hockey is Diversity ein starkes Zeichen für Toleranz und Inklusion und erinnern daran, dass Vielfalt eine Bereicherung für den Eishockeysport und die Gesellschaft insgesamt darstellt.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 14.November 2023  10:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     00


deggendorferscDeggendorfer SC
Die „Buam“ kommen – Tölzer Löwen gastieren erstmals in dieser
Saison in der Festung an der Trat

(OLS)  Am kommenden Mittwoch fällt um 20 Uhr innerhalb von zwölf Tagen die
Scheibe zum zweiten Vergleich zwischen den Deggendorfern und den
Tölzern.
Pünktlich zum Auswärtsspiel in Deggendorf konnten die Löwen am
vergangenen Sonntag Ihre 8-Spiele-Niederlagen-Serie durchbrechen und
sich mit 1:0 gegen den EV Füssen in der heimischen Hacker-Pschorr-Arena
durchsetzen. Dementsprechend werden die Gäste mit einer großen Portion
Selbstvertrauen nach Niederbayern reisen, konnte doch die
Defensivabteilung um Goalie Enrico Salvarani erstmals einen Shutout
bejubeln. Damit stehen die Männer von Headcoach Axel Kammerer nach 14
Partien mit zehn Punkten auf dem zwölften und damit vorletzten
Tabellenrang der Oberliga Süd.
Merklich Luft nach oben ist bei den Gästen noch beim Thema
Chancenverwertung. So konnte man in den letzten fünf Spielen lediglich
einmal mehr als ein Tor erzielen, nämlich im Vergleich mit dem DSC am
03.11.2023. So stehen aktuell nach 440 Schüssen 30 Tore und damit eine
Effizienz von ca. 6,8 % zu Buche.
Beim Powerplay hat man in der Oberliga Süd aktuell die rote Laterne
inne, in 42 Überzahlsituationen konnte man sechsmal einnetzen. Das
ergibt eine Quote von ca. 14,3 %.
Kurz nach dem ersten Vergleich mit dem DSC konnte mit Philipp Schlager
ein wichtiger Führungsspieler wieder in den Spielbetrieb der Gäste
einsteigen. Gemeinsam mit Christoph Fischhaber dürfte er die Rolle des
Anführers der durchaus jungen Tölzer Truppe übernehmen und die vielen
Youngsters an das Senioren-Eishockey heranführen.
Beim Deggendorfer SC hofft man, auch im achten Heimspiel weiterhin
ungeschlagen zu bleiben. Grund dazu sollte auch der im Derby gegen
Passau erspielte Aufwind geben.
Bereits am Sonntag gab Niklas Pill nach kurzfristigem Ausfall sein
Comeback im Line-Up von Jiri Ehrenberger. Ob Alex Grossrubatscher wieder
ins Spielgeschehen eingreifen kann, entscheidet sich kurzfristig.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 14.November 2023  08:14 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     rb


ehf-passauPassau Black Hawks
Passau Black Hawks mit zwei bärenstarken Auftritten

(OLS)  Die Passau Black Hawks haben sich am vergangenen Wochenende
zwei mal richtig stark präsentiert. Am Freitag konnten die Habichte bei Altmeister SC
Riessersee souverän mit 6:2 gewinnen. Im Donau Derby am Sonntag unterlagen
die Black Hawks unglücklich mit 3:4. In beiden Partien präsentierten sich die
Dreiflüsse Städter als verschworene Einheit. Hinten kompakt, früh im
Forechecking, hart am Mann und viele Scheiben weggeblockt. Dazu haben sich
auch die Neuzugänge Jakub Urbisch und Arturs Sevcenko sehr gut in die
Mannschaft eingefügt.
„Deggendorf ist meiner Meinung nach die spielstärkste Mannschaft der Liga“.
so die Einschätzung von Trainer Thomas Vogl. Und die Habichte stemmten sich
sechzig Minuten eindrucksvoll gegen den DSC. Zweimal konnten die Black
Hawks einen Rückstand egalisieren. Im 3. Drittel erzielten die Hausherren dann
sogar den Führungstreffer und waren ganz nahe daran die Partie für sich zu
entscheiden. Am Ende nutzten die erfahrenen Rene Röthke und Thomas
Greilinger zwei Chancen zur Gästeführung die bis zum Ende der Partie anhielt.
Die Fans der Passau Black Hawks feierten im Anschluss an das Derby die
Mannschaft frenetisch. Die junge Mannschaft hatte sich bärenstark präsentiert
und macht Lust auf mehr. Mit Selbstvertrauen und diesem neuen
Spielverständnis werden die Passau Black Hawks am Freitag ins Spiel gegen den
EV Füssen gehen. Und Black Hawks Trainer Thomas Vogl und seine Mannschaft
werden alles dafür tun um die Punkte in der Eis-Arena zu holen. „Wir werden in
Zukunft nicht mehr unterschätzt werden, dass kann ich garantieren“.
Tickets für das Heimspiel am Freitag, 17.11. um 20 Uhr gegen den EV Füssen
gibt es Online auf ETIX.com.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 14.November 2023  08:50 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo


saalebullshalle04Saale Bulls Halle
Nachgeholt und überholt: Rostock Piranhas entführen Punkte aus Halle

(OLN)  Die Rostock Piranhas haben das Nachholspiel des dritten Spieltags gegen unsere Saale Bulls im Sparkassen-Eisdom gewonnen. Unsere Mannschaft verlor die Oberliga-Partie 3:5 (0:1,1:2,2:2) und das direkte Duell gegen den Tabellennachbarn.
Nachdem das erste Spiel wegen Technikproblemen abgebrochen werden musste, einigten sich bei Teams auf eine Neuaustragung im Sparkassen-Eisdom. Kombiniert werden sollte das mit einer anderen Nachholaktion, dem Teddy Toss welcher beim ebenfalls abgebrochenen Spiel gegen die Tilburg Trappers nicht gestartet werden konnte.
Den Bulls gelang schnell der erste Schuss aufs Tor, doch der Treffer blieb aus. Es folgte der Gegenangriff und wechselhaft ging es weiter. Keiner der Kontrahenten schaffte es, die Scheibe an den Goalies vorbeizubringen. Erst im Mittelteil des Drittels ebnete eine Strafe für die Bulls den Gästen den Weg. Ein Überzahltor von Keegan Dansereau in der zehnten Spielminute brachte den Rostockern die Führung. Unser Team sann auf Ausgleich, doch es fehlte die notwendige Rasanz. So ging es 0:1 in die erste Pause.
Zu Beginn des zweiten Drittels kochten kurz die Gemüter hoch und die Schiedsrichter versuchten mit je einer Strafe auf beiden Seiten die Lage zu beruhigen. Beide Teams suchten weiterhin den Weg nach vorn doch wie schon zuvor schienen die Piranhas einen Tick bissiger und flinker. Und so belohnten sie sich in der 31. Spielminute mit einem weiteren Tor. Doch beim Spielstand von 0:2 sollte es nicht lange bleiben. Ein Kniecheck brachte unseren Verteidiger Vojtech Suchomer zu Fall und den Übeltäter, Maximilian Kolesnikov, auf die Strafbank. In Überzahl gelang den Bulls der Anschlusstreffer durch Thomas Merl und der Teddy Toss war eröffnet. Nach dem großen Einsammeln wollten die Bulls an den Erfolg anknüpfen, doch die Gäste ließen nicht locker und nichts zu. Ganz im Gegenteil. Die Raubfische legten nach und sicherten sich mit dem 1:3 weiterhin die Führung.
Und auch das letzte Drittel startete nicht, wie es sich Marius Riedel und das Team erhofften. In der 44. Minute erhöhten die Rostocker auf 1:4. Doch knappe zwei Minuten später verkürzte Patrick Schmid auf 2:4. Das brachte den benötigten Schwung und die Bulls gingen energisch nach vorn und brachten die Gäste in Bedrängnis. So fiel in der 53. Spielminute das verdiente 3:4 und der Ausgleich schien immer näher. Aber auch die Gäste dachten nicht ans Nachgeben. Auf Angriffe folgten Konter und das Spielende rückte näher.
Noch zwei Minuten auf der Uhr nahm unser Coach die Auszeit. Kurz darauf verlies Bulls-Goalie Nils Velm das Eis. Zu sechst gingen die Bulls nach vorn. Ein Puckverlust kostete unser Team den erhofften Ausgleich und Keegan Dansereau sicherte mit dem Empty-Net-Goal den Sieg für die Piranhas.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  18:00 Uhr
Bericht:     MECH
Autor:     ch


hannoverscorpionsHannover Scorpions
So. 19.11. um 19:00 Uhr haben die Scorpions mit den Füchsen Duisburg noch eine Rechnung offen - 7:0 Sieg über Tilburg

(OLN)  Dass die Hannover Scorpions mittlerweile in die Spur gefunden haben, wurde beim 7:0 Sieg über die Tilburg Trappers am vergangenen Freitag in der ARS Arena sehr deutlich. Tolles Eishockey, großartige Kombinationen und herrliche Spielzüge machten Coach Kevin Gaudet dann auch mit seinem Team zufrieden, dass er in der anschließenden Pressekonferenz dafür ausdrücklich lobte.
Am kommenden Sonntag 19. Nov. 19:00 Uhr empfangen die Scorpions auf eigenem Eis die Füchse Duisburg. Füchse Duisburg – da war doch was! Die bisher schlechteste Saisonleistung, der damals noch sehr jungen Saison, lieferten die Scorpions am 13. Oktober in Duisburg ab, als sie die Begegnung völlig unnötig mit 4:6 verloren.
Sicher ist, am kommenden Sonntag werden Kevin Gaudet und seine Scorpions mit Sicherheit alles daran setzen, diese Scharte wettzumachen und sich für diese völlig unnötige Niederlage zu revangieren.
Ehe es allerdings soweit ist, müssen die Scorpions am Freitag erst noch einmal in den Niederlanden antreten, wo die Trappers sicherlich alles daran setzen werden sich für die 0:7 Schlappe vom Freitag in der ARS Arena zu revangieren.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  14:31 Uhr
Bericht:     HS
Autor:     nb

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erscambergAmberg Wild Lions
Wild Lions können sich nicht belohnen - ERSC scheitert gegen Landsberg an Chancenverwertung

(BYL)  Der ERSC Amberg kann derzeit einfach nicht gewinnen. Am Sonntagabend zeigten die Löwen gegen den Ex-Oberligisten aus Landsberg eine sehr engagierte Leistung und viel Einsatz, konnte letztendlich aber aus den vielen Chancen kein ausreichendes Kapital schlagen. Am Ende hieß es 2:3 für die Gäste, da war auch der abschließende Applaus von den Rängen kein wirklicher Trost.
Coach Dirk Salinger musste auf die verletzten Kevin Schmitt und Mauriz Silbermann verzichten, im Schlussdrittel gesellte sich auch Lukas Klughardt noch hinzu. Im Angriff tauschte der Trainer außerdem Philipp Siller und Marco Pronath in den Angriffsreihen. In der sehr intensiv und bissig geführten Begegnung gingen die Wild Lions durch einen Schlagschuss von Kevin Lavallee in Führung, kassierten aber vom folgenden Bully weg gleich den Ausgleich durch Grözinger. Weitere Chancen hatten im Anschluss beide Teams, nur Heß nutzte für Landsberg eine davon zum 1:2.
Im Mittelabschnitt liefen die Gastgeber mit viel Einsatz aber wenig Abschlussglück dem Rückstand hinterher, bis Brandon Walkom in doppelter Überzahl doch zum 2:2 ausgleichen konnte. Im letzten Drittel legte schon nach wenigen Minuten erneut der Gast im Powerplay zum 2:3 vor. Amberg benötigte einige Zeit um den Rückstand zu verdauen, lieferte dann aber mit höchstem Einsatz eine extrem spannende Schlussphase in der der mögliche Ausgleich bis zum Abpfiff mehrfach in der Luft lag, allerdings auch die endgültige Entscheidung der Gäste, weil Amberg Goalie Janik Engler vom Eis genommen hatte. Letztendlich blieb es beim knappen Erfolg für Landsberg. Die Löwen können aber auf den gezeigten Einsatz durchaus aufbauen.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  12:00 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
Ein gebrauchter Abend - Dingolfing verliert in Buchloe und weitere drei Stammspieler

(BYL)  Gut angefangen und danach eingebrochen. Die Bayernligatruppe des EV Dingolfing musste am Sonntagabend eine bittere 3:9-Pleite in Buchloe einstecken. Dabei hatte die Begegnung perfekt begonnen und die Isar Rats lagen nach zwei Minuten mit 2:0 in Führung. Zur Mitte des Eröffnungsdrittels und im Schlussabschnitt brachen alle Dämme. Dies lag auch an den vielen Ausfällen während der Partie.
EVD-Trainer Bernie Englbrecht ist momentan nicht zu beneiden. Auch am Sonntag vor dem Auswärtsspiel in Buchloe musste wieder ordentlich improvisiert werden, denn mit Waldemar Detterer fiel ein weiterer Leistungsträger aus. Ferner gab es aus Deggendorf keinen Förderlizenzspieler, weil das Derby gegen Passau in der Oberliga stattfand und die Youngster Eric Wolf und Mario Draser dringend in der U20-Mannschaft gebraucht wurden. Somit bekam Englbrecht mit Mühe und Not drei Reihen zusammen. Viele der Stammspieler haben noch nicht einmal eine Saison im Herreneishockey auf dem Buckel. 
Demzufolge überraschend war der Auftakt gegen die seit Jahren eingespielte Buchloer Mannschaft. Nach sechs Sekunden erzielte Max Hofbauer das 1:0 für den EVD und nur eine Minute später legte Patrick Geiger den zweiten Treffer hinterher. Geht doch was in Buchloe? Bis zur zwölften Minute konnten die Dingolfinger den Vorsprung halten, aber dann machten die Leistungsträger und Ausländer der „Piraten“ ernst. Erst erzielte der Amerikaner Podrezov den Anschluss und danach ging es praktisch Schlag auf Schlag. Angeführt vom überragenden Tschechen Michal Petrak, der trotz seiner 40 Jahre immer noch spritzig wie ein Jungspund ist, machten die Hausherren sehr viel Druck. Das Resultat: Sie drehten die Partie und gingen mit einem 4:2-Vorsprung in die Pause. 
Im Mitteldrittel brachten die Dingolfinger wieder Ruhe in das wilde Spiel und konnten durch Lukas Krämmer sogar im Powerplay verkürzen. Auch die Defensive stand sicherer, doch in der Offensive fiel den Isar Rats nicht mehr viel ein. Zwei Überzahlsituation wurden ebenfalls vergeben, aber war man weiterhin (noch) im Spiel. Dies änderte sich jedoch schnell zu Beginn des letzten Drittels. Der Routinier Michal Petrak erhöhte nach 14 Sekunden in Überzahl und in den letzten zehn Minuten brachen beim EV Dingolfing alle Dämme. Somit ging es mit einer 3:9-Packung wieder zurück nach Niederbayern. 
Noch viel bitterer als die Niederlage sind die weiteren Hiobsbotschaften aus dem Dingolfinger Lazarett. Patrick Geiger verletzte sich am Auge, William Théberge erlitt eine Muskelverletzung und David Jakovlev musste ebenfalls während der Partie passen. Damit werden die Sorgenfalten im Lager der Isar Rats immer größer. „Wir werden uns heute zusammensitzen und einen Notfallplan erarbeiten“, so der sportliche Leiter Manuel Ruhstorfer.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  13:39 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     jo


wanderersgermeringWanderers Germering
Nach jedem Tief, kommt ein Hoch: Emotionales Wochenende für die Wanderers

(BLL)  Fassungslosigkeit, Trauer, Frust, Enttäuschung … Das Derby am vergangenen Freitag gegen den EV Fürstenfeldbruck war ein Mix aus allem. Mit einer bitteren 6:4 Auswärtsniederlage im Gepäck trat Schwarz-Gelb die Heimfahrt an. Derweil begann alles durchaus positiv und vielversprechend. Ein im Torabschluss nahezu perfektes 1. Drittel endete, nach Toren von Markus Mair, Thomas Köppl, Manuel Winkler und Marco Göttle, leistungsgerecht mit 1:4 für die Wanderers. In dieser Phase ließen die Hausherren die Germeringer nach Belieben kombinieren und vor dem eigenen Tor agierte man zu behäbig und ohne Zuordnung zum Gegenspieler. Der EVF-Goalie Valentin Mohr konnte einem leidtun. Im Mittelabschnitt kam zwar mehr Gegenwehr von den „Crusaders“, aber bis zur 30. Minute blieben Quirin Reichel und Co. tonangebend und man hatte einige gute Chancen, um das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben. Manch ein langjähriger und erfahrener Eishockeyfan wusste, was passieren würde, wenn man selbst die Möglichkeiten nicht nutzt. In der 37. Minute traf Fürstenfeldbruck zum 2:4. Wenige Augenblicke später spielte der Gastgeber im Powerplay und es klingelte erneut im Kasten von EVG-Torhüterin Franziska Albl. Zur zweiten Pausensirene war klar, die Brucker sind zurück im Match und alles ist wieder offen. Entsprechend engagiert und selbstbewusst bestritten die Rot-Weißen die letzten 20 Minuten. Ganz anders die Wanderers. Völlig von der Rolle, ohne Kompaktheit und körperlichem Widerstand lud man die Amperstädter ein ums andere Mal ohne Not zum Kontern im eigenem Stadion ein. Es war ein Doppelschlag, der bis zur 44. Minute die Partie zu Gunsten der Heimmannschaft drehte. In der Folge war von Schwarz-Gelb kein großes Aufbäumen mehr zu sehen. Den zahlreich mitgekommenen Fans verschlug es regelrecht die Sprache. Man nahm den Kampf nicht an, um das Ruder doch noch einmal rumzureißen. Stattdessen kassierte man bei eigener Überzahl noch einen Gegentreffer, der zum 6:4 Endstand führte. Das bessere Kollektiv hat an diesem Abend das Kräftemessen für sich entschieden. Ein gebrauchter Tag für die Germeringer.
Viel Zeit zum Grübeln und Analysieren der gemachten Fehler blieb dem Mucha-Team allerdings nicht, denn am Sonntag erwartete man niemanden geringeren als den aktuellen Tabellenführer ERC Sonthofen. Alle, die es mit den Wanderers halten, gingen mit einem mulmigen Gefühl ins Polariom. Sollte ihre Mannschaft nach der Schmach vom Freitag unter die Räder gekommen? Im Gegenteil, es kam anders! Die Germeringer Fans staunten im ersten Spielabschnitt nicht schlecht. Selbstbewusst, dominant und offensiv agierten die Hausherren. An die 30 Schüsse feuerten sie auf das Gehäuse von ERC-Goalie Calvin Stadelmann ab, doch mehr als ein 1:1 war bis zur Drittelpause nicht drin. Für Schwarz-Gelb erzielte Dmitrii Metelkov den Ausgleich, nachdem die Gäste in der 5. Minute mit ihrer ersten Chance in Führung gingen. Genauso zielstrebig spielten Quirin Reichel und Co. auch nach dem Pausentee. Ein sehr sehenswert herauskombinierter Treffer führte nach einem 2 auf 1 Angriff zur längst überfälligen Führung durch Konstantin Kolb in der 27. Minute. Umso unglücklicher war dann der Ausgleich acht Minuten später. Dieser kam für alle Zuschauer doch sehr überraschend und entsprach bis dato nicht den Kräfteverhältnissen auf dem Eis. Aber auch das brachte den EVG nicht aus dem Tritt. Kapitän Quirin Reichel war Nutznießer eines individuellen Fehlers der „99er“, der ihn in eine gute Schussposition brachte und er verwandelte eiskalt mit einem platzierten Handgelenkschuss. In den letzten 20 Minuten blieben die Gastgeber weiter konzentriert und kämpferisch stark. Für die vorzeitige Ekstase in der Germeringer Polariom sorgte Marco Göttle mit seinem 4:2 in der 46. Minute. Zwar kamen die Allgäuer kurz vor Ende der Partie nochmal auf ein Tor ran, aber auch das Glück lag an diesem Abend auf Seiten der Münchner Vorstädter, die einen sehr wichtigen und spektakulären Heimsieg feiern durften.
Das Münchner West-Südost-Derby 2.0 steigt am kommenden Freitag in der Germeringer Eishalle, wenn die Wanderers den ERSC Ottobrunn zum Rückspiel in der Landesliga-Vorrunde begrüßen. Das erste Aufeinandertreffen gewann Schwarz-Gelb am vorletzten Wochenende knapp mit 2:4, nachdem man sich über 60 Minuten lang die Zähne an einem kompakt auftretenden Gegner und einem herausragenden Ex-Germeringer Goalie Severin Dürr ausbiss. Aber auch in den anderen Partien bewies das Team von Patrick Gerber beeindruckende Kämpferqualitäten. Am Ende brachte man die Leistung aber selten über den gesamten Spielverlauf aufs Eis. Die Tabelle lügt nicht, heißt es so schön. Und so ist der ERSC mit 0 Punkten am Tabellenende zu finden. Man will raus aus der Krise und so arbeitet Ottobrunn weiter hart und konzentriert. Man muss gemeinsam an einem Strang ziehen und dann ist alles möglich. Auch ein Erfolg gegen und in Germering. Die Mucha-Truppe muss ihrerseits fokussiert und engagiert zu Werke gehen, ihre Möglichkeiten eiskalt nutzen und in der Rückwärtsbewegung Fehler vermeiden. Denn darauf spekulieren die spiel- und abschlussstarken Angreifer Tobias Feilmeier, Adam Kofron, Markus Hulm und Co. Ein interessantes und spannendes Kräftemessen wartet auf die Zuschauer beider Fanlager.
Am Sonntag gastiert dann der ERC Lechbruck im Polariom. Die „Flößer“ haben als aktueller Tabellenvorletzter einen sehr ernüchternden Ligastart hingelegt. Die Gäste machten sich in jüngster Vergangenheit oftmals das Leben selbst schwer und fanden nicht wirklich zu ihrem Rhythmus. Den Kopf in Sand steckte man dabei aber nie. Nach fünf Niederlagen in Serie sollte am vergangenen Sonntag der heiß ersehnte erste Saisonsieg im Kellerduell gegen den ERSC Ottobrunn her. Doch andauernder Schneeregen und damit einhergehende Schäden im Eis ließen die Partie letztlich nicht stattfinden. Neben vielen Akteuren aus der Region, verstärkt man sich immer wieder mit Importspielern. So auch heuer. Gabriel Lariviere-Piche und Maxime Danis heißt das kanadische Duo, das der Defensive und Offensive mehr Stabilität und Qualität verleihen soll. Darüber hinaus hat man Anfang Oktober in Person von Lubos Velebny einen sehr erfahrenen und abschlussstarken Deutsch-Slowaken verpflichtet, der in der Bundesrepublik schon für Kaufbeuren, Dresden, Peiting, Bad Tölz, Füssen und Schongau aufgelaufen ist. In der Oberliga kam der mittlerweile 41-jährige Abwehrhüne auf beachtliche 90 Tore und 165 Assists in 300 Matches. Aber auch in der Defensivzone weiß er mit seinen Gardemaßen und seiner robusten und kompromisslosen Zweikampfführung zu glänzen. Die Germeringer erwarten einen motivierten und unangenehm zu bespielenden Gegner, der seine Außenseiterrolle nutzen und eine „Überraschung“ landen möchte.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  14:14 Uhr
Bericht:     EVG
Autor:     fh


hassfurthawksHaßfurt Hawks
Trotz einem 6:2-Erfolg: Warum die Haßfurter Hawks gegen Pegnitz zittern mussten

(BLL)  Ein 6:2 hört sich deutlich an. Doch die Eishockey-Landesliga-Partie zwischen den Hawks des ESC Haßfurt und den Pegnitzer Ice Dogs hätte auch wesentlich knapper ausgehen können. "Wir müssen einfach noch besser in der Defensive arbeiten", befand auch Verteidiger Tomas Pribyl, der in der Schlussminute mit seinem dritten Pflichtspieltreffer den dennoch verdienten Sieg perfekt machte. Insgesamt erwiesen sich die Gäste jedoch alles andere als Kanonenfutter.
Sie hatten vielmehr bei einigen Aktionen einfach Pech, dass sie kurz vor dem Tor einem gut aufgelegten ESC-Torwart Nicolas Hetzel gegenüberstanden, der einzig bei der überraschenden Gästeführung durch Maciej Postek (5.) sowie beim 4:2 durch Alexander Diel (39.) das Nachsehen hatte. Für den Pegnitzer Angreifer Michael Breyer war die Niederlage einerseits sehr ärgerlich, anderseits aber kein Wunder. "Das Ganze hat natürlich mit der aktuellen Eissituation bei uns zu tun", meinte der 27-Jährige, der in Haßfurt noch bestens bekannt ist, nachdem er zwischen 2016 und 2020 140 Mal im Hawks-Trikot auflief und dabei 146 Scorerpunkte markierte (57 Tore). "Wir sind frühestens um 21.30 Uhr in Mitterteich, in Amberg oder sonst wo auf dem Eis", nannte er das Hauptproblem beim Bayernliga-Absteiger, der jetzt, nach nunmehr fünf Pleiten, allerdings ein Licht am Ende des Tunnels ausmacht: "Wir bekommen jetzt endlich unser eigenes Eis bei uns im Stadion und dann startet für uns eigentlich erst die Saison."
Trotzdem stellte Breyer, dem in der lange Zeit hart umkämpften Partie selbst kein Punkt gelang, die Rechtmäßigkeit des Erfolges der Hausherren nicht in Frage: "Glückwunsch an die Jungs hier in Haßfurt", gratulierte er den Hausherren. Der anfängliche Ärger von Tomas Pribyl war derweil schnell wieder verflogen. "Wenn wir so weiterspielen und uns defensiv weiter verbessern, dann denke ich, wird es besser und besser", lagen für den jungen Tschechen die positiven Aspekte dann doch wieder an erster Stelle.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 14.November 2023  09:04 Uhr
Bericht:     ESCH
Autor:     ch

 
pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons erneut auswärts erfolgreich

(BLL)  Am Sonntag Abend konnten die Falcons auch das Spiel in Ravensburg beim 0:3 (0:1/0:1/0:1) für sich entscheiden und weitere drei Punkte einfahren. Wieder war es, wie schon gegen Sonthofen und Lechbruck, Jakub Bernad (Hruska, Ladislav), der in der 5. Minute den ersten Treffer erzielte und die Pfrontener früh in Führung brachte. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause. Im Mitteldrittel konnte Tobias Nöß in der 30. Minute auf Zuspiel von Jakub Bernad und Domenik Timpe auf 0:2 erhöhen. Weitere Treffer wollten auch in diesem Spielabschnitt nicht mehr fallen, so dass die Begegnung weiterhin offen war. Für die Entscheidung sorgte erneut Tobias Nöß (Timpe/Bernad) mit dem Treffer zum 0:3 Endstand. Durch diesen Erfolg rückten die Pfrontener in der Tabelle auf Platz 3, hinter den Teams aus Sonthofen und Reichersbeuern vor. Neben dem Mannschaftserfolg konnte Pfrontens Schlussmann, Pascal Lorenz seinen ersten Shootout der Saison verbuchen. Dementsprechend erfreut zeigte sich auch Pfrontens Trainer Michael Bielefeld von der Darbietung seiner Mannschaft: "Unsere Definsivarbeit war heute der Schlüssel zum Erfolg. Wir konnten erstmals in dieser Saison zu Null spielen und in der Offensive unsere Chancen zum richtigen Zeitpunkt nutzen. Die Mannschaft hat sich mit einer guten Leistung, mit dem Sieg belohnt. Wir müssen jetzt konstant diesen Weg weitergehen und uns auf die nächsten schweren Aufgaben in Forst und Fürstenfeldbruck konzentrieren".
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  12:39 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Mit 12 Toren in Selb baut EHC Waldkraiburg Tabellenführung aus

(BLL)  Die Löwen vom EHC Waldkraiburg haben ein extrem erfolgreiches Wochenende hinter sich gebracht. Nachdem sie in Moosburg die fast schon gewohnten zehn Tore erzielten und gewannen, brachen sie nun in Selb aus diesem Muster aus. Ganze zwölf Tore erzielte der EHC bei den Oberfranken, musste aber auch drei kassieren. Wie man es aber auch dreht und wendet, die Löwen scheinen im Moment unaufhaltsam und rasen ungebremst in Richtung Meisterrunde.
Das Selber DEL2-Stadion war nicht so gut gefüllt, wie es das wäre, wenn die erste Mannschaft der Wölfe spielen würde. Doch weder störte das die rund 40 mitgereisten Waldkraiburger Schlachtenbummler noch die Spieler auf dem Eis. Die Löwen gaben von Beginn den Ton an gegen die Wölfe und wer, wenn nicht der Kapitän persönlich, sollte das Heft des Handelns in die Hand nehmen? Nach nicht einmal vier Minuten stand es bereits 0:1 durch Nico Vogl, der unbedrängt durch das Selber Drittel fahren konnte und sich die Schussposition von der linken Seite aussuchen durfte. Nur rund zwei Minuten sollte es dauern, bis die Löwen erneut jubeln durften und das Tor war ein Kurioses. Ein eigentlich verunglückter Passversuch von Dominik Soukup trudelt gegen die Kufe eines Selber Verteidigers, ändert dort die Richtung, um schließlich in Zeitlupe über die Torlinie zu kriechen. Weitere drei Minuten später war es dann Josef Dana der sich als Torschütze betätigte und das 0:3 für die Löwen nach einem Konter mit Dominik Soukup als Partner eintütete. Gerade als man zu glauben beginnen konnte, das Spiel könne laufen wie die vergangenen Partien, trieben die Wölfe das erste Mal den Spielstand voran. Martin Hartmann sorgte für den Anschluss der Selber Wölfe und ließ die Hoffnung leben. Drei Minuten später war Felix Lode der Zerstörer des Selber Hoffnungsschimmers. Dann nämlich, als er durch einen schnellen Pass vor dem Tor, von Martin Hermann den 1:4 Pausenstand erzielte.
Selb kam zum zweiten Drittel entschlossener aus der Kabine. Nach nur wenigen Sekunden hebelten sie die Waldkraiburger Verteidigung mit einem langen Pass aus dem eigenen Drittel heraus aus, konnten davon jedoch nicht profitieren. Da sie aber dranblieben und einen schönen Pass von hinter dem Tor spielten, konnte Fabian Bauer die Hoffnung mit dem 2:4 aufrechterhalten. Doch dass auch die Löwen wissen, wie man Pässe von hinter dem Tor spielt, bewiesen sie nur drei Minuten im Anschluss. Torschütze war, auf Zuspiel von Martin Herman, Leon Decker der am Sonntag in einer Doppelrolle unterwegs war. Zum einen Passgeber und Torschütze, zum anderen übernahm er sehr erfolgreich den Instagram-Kanal der Löwen und gab Einblicke aus seiner Sicht und beantwortete Fragen. Das nächste Tor der Löwen resultierte erneut aus einem schnell vorgetragenen Konter. Hauptdarsteller dabei Patrick Zimmermann, der einen mustergültigen Pass auf seinen Sturmkollegen Bastian Rosenkranz spielte. Dieser vollstreckte eiskalt von der linken Seite in das Tor hinter Torhüterin Caroline Schramm. Nur wenige Minuten später das letzte Aufbäumen der Wölfe durch ihren dritten Treffer. Erneut war es Fabian Bauer, der den Puck aus nächster Nähe ins Tor beförderte zum 3:6. Nach einem kleinen Meinungsaustausch von Anthony Dillmann und Stefan April befand sich Selb zur Mitte des zweiten Durchgangs in Unterzahl. Gerade einmal sechs Sekunden dauerte die Strafe für die Wölfe an, da drosch Dominik Soukup den Puck von der blauen Linie ins Netz zum 3:7. Dass sie es auch in Unterzahl können, bewiesen die Löwen beim achten Treffer. Nachdem sie ohnehin kein Selber Überzahlspiel zuließen, konnten Dominik Soukup als Passgeber und Nico Vogl als Passverwerter den 3:8 Pausenstand in der 36. Minute klarmachen.
Keinesfalls satt kamen die Löwen aus der Kabine zum dritten Spielabschnitt. Weiterhin sahen die Zuschauer eine konzentrierte Mannschaft, die sich Chance um Chance erspielte. So fiel nach etwa fünf Minuten der neunte Treffer des EHC Waldkraiburg in diesem Spiel. Nach einem Zuspiel von Decker quer durch das Drittel, vollstreckte Herman ins kurze Eck. In der 48. Minute war es dann so weit, die Löwen konnten zum fünften Mal in Folge einen zehnten Treffer bejubeln. Als Torschütze ließ sich, nach feinem Passspiel über Leon Decker und Bastian Rosenkranz, Anthony Dillmann eintragen. Damit durfte sich das erst 19-jährige Waldkraiburger Eigengewächs bereits zum dritten Mal an diesem Wochenende als Torschütze feiern lassen. Lange Zeit sollte es so aussehen, als würden die Löwen an ihrer „magischen zehn“ festhalten wollen, doch kam es an diesem Sonntag anders. In der 59. Minute blockt Torfrau Schramm noch einen Schuss von Martin Herman, doch Felix Lode pflückte sich die Scheibe aus der Luft und aus nächster Nähe vollendete er zum elften Treffer der Löwen an diesem Abend. Um das Dutzend vollzumachen, durfte 39 Sekunden später noch ein Mann ran, der vorher bereits als Passgeber in Erscheinung trat. Bedient von Daniel Meyer startete Patrick Zimmermann seinen Lauf in Richtung Tor und machte mit seinem Treffer die zwölf Tore perfekt.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  18:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha


HEC HeilbronnEisbären Heilbronn
Die Eisbären zu ineffizient gegen die Hornets

(RLSW)  Neues Spiel, alte Leier: In einem Spiel auf Augenhöhe gegen den Ligenprimus EHC Zweibrücken, hadern die Eisbären mit ihrer mangelnden Effizienz bei der Chancenverwertung, was zu einer 3:4- Niederlage führte.
Das gesamte Spiel über erlebten die Zuschauer in der Heilbronner Eishalle zwei Teams, die sich einen offenen Schlagabtausch lieferten. Immer wieder standen beide Torhüter im Brennpunkt des Geschehens, und im ersten Drittel hielten beide Ihre Tore sauber.
Im zweiten Drittel änderte sich die Dynamik. Heilbronn agierte zu Beginn zu defensiv und ermöglichte Zweibrücken mehr Spielraum. Simon Klemmer (21.) nutzte dies effizient zum 0:1, gefolgt von Maximilian Dörr, der das 0:2 (25.) erzielte. Stefano Rupp gelang in einer der wenigen Überzahlsituationen der Anschlusstreffer zum 1:2.
Der Beginn des dritten Drittels spiegelte das zweite wider. Albert Washco erhöhte früh auf 1:3 für die Hornissen aus Zweibrücken. Trotzdem zeigten die Eisbären kämpferischen Einsatz und erzielten durch Leontin Kreps das 2:3. Viktor Lust im Zweibrückener Tor vereitelte jedoch viele Chancen souverän. Die erste Reihe von Zweibrücken (wieder A. Washco) brachte schließlich das 2:4. Obwohl die Eisbären vier Minuten vor Schluss durch Leon Rausch auf 3:4 verkürzten, konnten sie Viktor Lust in den verbleibenden Minuten nicht überwinden und mussten sich am Ende mit 3:4 geschlagen geben.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  15:27 Uhr
Bericht:     HEC
Autor:     tm

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Auswärtssieg bei den Penguins!

(RLW)  Fast ohne einen kompletten Block mussten die Ratinger Ice Aliens bei ihrem Auswärtsspiel in Wiehl antreten. Und die Penguins hatten schon am Freitag aufhorchen lassen, als sie beim Topfavoriten, den Eisadlern aus Dortmund, einen Punkt entführen konnten.
Höchste Konzentration war geboten. Lukas Schaffrath startete im Tor, Mathis Kaiser war sein Back-up. Mit der ersten Überzahlsituation für Wiehl besorgte Christoph Ziolkowski das 1:0 für die Hausherren, doch die Ice Aliens schlugen zurück. Im ersten eigenen Powerplay gelang Dorian Kielbasa der 1:1- Ausgleich vor 135 Zuschauern. So stand es auch nach dem ersten Drittel.
Im zweiten Abschnitt war es Förderlizenzspieler Brooklyn Beckers, der von der Strafbank kommend das 2:1 für die Ice Aliens markieren konnte. Letzter Durchgang, Wiehl wollte alles versuchen, um den Ausgleich zu erzielen, doch die Gäste aus Ratingen zogen den Penguins den Stecker. Erneut Brooklyn Beckers mit dem 3:1 und Max Bleyer mit dem 4:1 sorgten für die Vorentscheidung. Nach einer Strafe gegen die Ice Aliens kurz vor Schluss zog der Wiehler Coach den Goalie und versuchte, mit sechs gegen vier Feldspielern den Anschluss zu erzielen. Maik Klingsporn mit dem 5:1 ins leere Tor machte den Deckel drauf und sorgte für den Endstand.
Cheftrainer Frank Gentges, der durch seine Sperre die Partie von der Tribüne verfolgte, hatte die passende Analyse parat:
"Wir hatten heute mit Christoph Oster, Tim Brazda, Tobi Brazda, Stephan Kreuzmann und Mathias Onckels 5 Leistungsträger  nicht dabei und wir waren durch das Freitag-Spiel von Wiehl in Dortmund gewarnt, wo sie einen Punkt mitgenommen haben. Das heutige Spiel war ein tempoarmes Spiel, in dem unser Sieg nie gefährdet war. Wir haben kaum Fehler gemacht, wobei wir auch kaum Druck vom Gegner bekommen haben und schlussendlich haben wir die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht."
Auch alle Fragen zu den Regelauslegungen seitens der Unparteiischen im Dortmundspiel sind laut Frank Gentges nun geklärt:
"Am Freitag Mittag kamen zwei Anrufe seitens der Institutionen des Verbandes bezüglich der Vorkommnisse aus dem Spiel gegen Dortmund. Sämtliche Irritationen auf allen Seiten sind jetzt final beseitigt und den regelkonformen Abläufen der restlichen Spiele steht nichts mehr im Weg. "
Kommenden Freitag geht es zu den Eisadlern aus Dortmund, Spielbeginn ist um 20:00 Uhr an der Strobelallee, Sonntag treffen die Ice Aliens um 18:00 Uhr am Sandbach auf die Bergisch Raptors aus Solingen.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  16:23 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us


dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Die Aufholjagd kam zu spät

(LLW)  Für die Dinslakener Kobras, die einmal mehr stark ersatzgeschwächt eine Partie antreten mussten, gab es am gestrigen Abend eine verdiente 3:4 – Niederlage bei der Zweitvertretung des Neusser EV.
Es ist nicht die Niederlage an sich, die bei den mitgereisten Kobras – Fans für Kopfschütteln sorgte, mehr die Art und Weise, wie diese Niederlage entstanden ist.
Denn während die Gastgeber über 60 Spielminuten engagiert, lauffreudig und Gedanken - schnell ihr Körper - betontes Spiel aufzogen und sich auch nicht zu schade waren, in die Schüsse der Giftschlangen hineinzuwerfen, so denn mal eine solche Chance in den ersten 40 Minuten zustande kam. Es entstand der Eindruck, als wenn der Heimverein ständig in Überzahl agiert hätte, während die Böhme – Truppe nur äußerst pomadig und unkonzentriert zu Werke ging.
Nach 5 Spielminuten war die Begegnung mit 3 Treffern des NEV nahezu entschieden. Nur 45 Sehkunden hatte es gedauert, bis der Puck das zweite Mal hinter Lukas Biyikli eingeschlagen war. Jörg Böhme nahm eine Auszeit und versuchte, seine Mannschaft noch einmal neu einzustellen, doch bis zum Ende des zweiten Drittels änderte sich das Bild kaum, vieles blieb bei den Gästen Stückwerk.
Zwar fielen die Tore nun nicht mehr im Minutentakt, doch nach vorne lief kaum etwas zusammen. Und ergab sich doch einmal eine vielversprechende Möglichkeit, wurde sie von der guten Neusser Torfrau zunichte gemacht.
Auch Überzahlsituationen verhalfen den Dinslakenern in den ersten 40 Minuten nicht zu einem ersten Treffer. Besser machten es die Hausherren, die 20 Sekunden vor Ende des Mittelabschnitts eine einfache Überzahl das Zwischenergebnis zur 4:0 Führung ausbauten.
In der zweiten Pause hatte man sich auf Dinslakener Seite nun endlich etwas vorgenommen und begann, über den Kampf besser ins Spiel zu kommen.
Fortan lief’s deutlich besser. Zwar konnten die Dinslakener jetzt eine Aufholjagd starten, doch am Ende war das Drittel schlichtweg zu kurz. Neuzugang Tom Dannöhl und zweimal Michael Pedarnig hatten die Kobras zwischen der 50. Und 59. Spielminute bis auf einen Treffer herangebracht, doch am Ende stand der verdiente 4:3 – Sieg des NEV fest.
Coach Böhme war von der Leistung seines Teams im Anschluss alles andere als begeistert: “Wenn du nur ein Drittel lang Eishockey spielst, ist das einfach zu wenig. Wir haben zwei Drittel lang den Kampf nicht angenommen und zu wenig Eishockey gearbeitet. Kaum haben wir hart gearbeitet, auf Körper gespielt und mehr aufs Tor geschossen, gewinnen wir das Drittel 3:0. Aber wenn’s nach 5 Minuten schon 3:0 für den Gegner steht, wird jedes Spiel schwierig“, so der Chef hinter der Bande unmittelbar nach der Begegnung.
So darf man gegen den nächsten Gegner nicht auftreten, ansonsten wird es wohl in einem Debakel enden.
Denn am nächsten Sonntag kommen die Moerser Black Tigers, und damit einer der Topfavoriten unserer Liga, in die Schlangengrube. Aber dann ist der Kader auch hoffentlich wieder besser gefüllt. Spielbeginn ist, wie sonntags gewohnt, um 19:00 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  18:12 Uhr
Bericht:     ERVD
Autor:     oh

  
     
      

NEWS Landesverbände

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
 
hannoverindiansEC Hannover 1b
Premio Reifen- und Autoservice Jörg Leskien fördert den Eishockeynachwuchs vom Pferdeturm

(LLN)  Mit dem Premio Reifen- und Autoservice Jörg Leskien präsentiert der Eislauf Club Hannover Indians e.V. den nächsten Unterstützer, mit dem der erfolgreiche Weg in der Nachwuchsarbeit am Pferdeturm fortgesetzt wird.
Jörg Leskien ist seit 2010 stolzer Indianer und ist dort mit kurzer Unterbrechung bei der Spielbetriebs GmbH Sponsor bei den Profis.
Im Laufe der letztjährigen Spielzeit weitete Premio sein Engagement ebenfalls auf die Nachwuchsabteilung des Stammvereins aus.
Auf den neuen Spieltrikots der U23 und der Damenmannschaft findet sich in dieser Spielzeit also auch das Premio Logo wieder.
Jörg Leskien dazu: „Ohne Unterstützung durch Sponsoren ist eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit nicht möglich. Wir wünschen uns doch alle, dass in naher Zukunft auch wieder echte hannoversche Jungs in der ersten Mannschaft am Pferdeturm auflaufen. Es ist für mich und meine Unternehmung daher selbstverständlich, dass wir hier unterstützen.“
Die U23 Spieler Julian Lerch und Nico Knackstedt besichtigten die hannoversche Filiale von Premio Reifen- und Autoservice am Alten Flughafen 22 in Vahrenwald und tauschten sich mit Jörg Leskien auch kurz über die Möglichkeiten von möglichen Ausbildungsplätzen in seinem Betrieb aus: „Wir sind immer auf der Suche nach interessierten jungen Menschen, die sich in der beruflichen Orientierungsphase befinden und sich für Autos und deren Technik begeistern können. An unseren Standorten bilden wir zum KFZ-Mechatroniker/in und zum Einzelhandelskaufmann/-frau aus“, fügt Leskien hinzu.
Der 1. Vorsitzende des ECH e.V. freut sich über dieses Angebot auch an seine Vereinsmitglieder und Spielerinnen und Spieler: „Es ist schön zu wissen, dass wir mit Premio einen weiteren Partner an unserer Seite haben, der unseren Nachwuchsspielern eine Chance bietet, einen beruflichen Weg neben dem Eissport einschlagen zu können. Gerade für unsere Spieler und Spielerinnen aus unserer U23 und der Damenmannschaft sind diese Möglichkeiten ideal und interessant.“
Premio Reifen- und Autoservice Jörg Leskien ist in Norddeutschland mit insgesamt 10 Filialen vertreten und bietet an den Standorten Jobs in den Bereichen KFZ Mechatroniker, Reifenmonteure, Pannen+Mobilfahrer, aber auch im Vertriebsinnendienst.
Mehr Informationen unter premio-leskien.de.
Das nächste Heimspiel unserer U23 Mannschaft mit ihrem Trainer Greg Thomson steigt am kommenden Samstag, den 18.11.23 um 19 Uhr am Pferdeturm gegen die Weser Stars Bremen2. Die Mannschaft freut sich als aktueller Tabellenführer der Landesliga Gruppe B über zahlreiche und lautstarke Unterstützung. Der Eintritt ist frei.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  12:06 Uhr
Bericht:     ECH
Autor:     ag

   
    
      
NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

tornadonieskyTornado Niesky
Herbe Heimniederlage der Tornados

(RLO)  Am 8. Spieltag der Regionalliga Ost, dem 12.11.2023 trafen die Tornados zu Hause auf die Schönheider Wölfe. Zur ungewohnten Bullyzeit um 17:00 Uhr an einem Sonntag wollten die Nieskyer ihren Schwung aus dem Heimsieg im Kreisderby mitnehmen. Die Gäste aus dem Erzgebirge spielten am Vortag bereits gegen die U23 aus Weißwasser und konnten den dritten Kantersieg in Folge einfahren. Nach einem etwas holprigen Saisonstart konnten die Wölfe somit richtig Fahrt aufnehmen und waren der klare Favorit an diesem Abend.
Niesky konnte personell aus den Vollen schöpfen. Bemerkenswert war dabei das „Comeback“ von Routinier Andreas Brill, den nach gut zwei Jahren Pause aufgrund einer Schulterverletzung wieder das Eishockeyfieber gepackt hat. Somit standen 20 Spieler plus zwei Torhüter auf dem Protokoll. Die Gäste reisten mit einer kurzen Bank (12 plus 2), einem Spiel vom Vorabend und der Busfahrt in den Knochen an. Die Vorzeichen standen also gut, dass man den Favoriten zumindest ärgern kann.
Doch dem war im ersten Abschnitt überhaupt nicht so. Daniel Koether im Tor der Tornados war noch nicht mal richtig drin, da machten die Wölfe schon ordentlich Druck. Niesky wirkte nervös und etwas fahrig in den Aktionen.
Bereits nach knapp zwei gespielten Minuten traf Kamil Hajsmann zur verdienten Führung für die Gäste. Doch damit nicht genug, denn die erste Überzahl konnte prompt zum 0:2 genutzt werden. Yannek Seidel war der Torschütze (5. Minute). Niesky versuchte in der Folge etwas Ordnung in das Spiel zu bekommen und ihrerseits Akzente nach vorn zu setzen. Doch spätestens nach dem 0:3 in der 11. Spielminute durch Jan Meixner war klar, dass es heute extrem schwer werden würde. Zwar konnte nur kurze Zeit später der „Anschlusstreffer“ durch Eddy Lysk in der 12. Minute auf Zuspiel von Philip Riedel erzielt werden, aber Sicherheit brachte das keine ins Spiel der Gastgeber. In der Defensive ließ man den Gästen viel zu viel Raum und die Klasse der Wölfe zahlte sich in Kaltschnäuzigkeit und Effizienz aus. Bis zur Pause kassierte Niesky weitere vier Gegentreffer, sodass nach dem 1:7 nach 20 gespielten Minuten die Messe gesungen war. Entsprechend sauer und bedient ging es in die Kabine. Man kann nur erahnen, was in der Kabine los gewesen sein muss.
Dennoch versuchte Niesky im zweiten Abschnitt ein wenig Ordnung ins Spiel zu bekommen, wohingegen die Mannschaft von Gästetrainer Sven Schröder ihren Stiefel weiterspielen wollte. Nämlich mit extremem Zug zum Tor und viel Übersicht zum Erfolg zu kommen. Als Niesky in Überzahl agierte folgte prompt der nächste Nackenschlag, als Florian Heinz in eigener Unterzahl ins Schwarze traf (24. Minute). Zwar waren im zweiten Abschnitt deutlich bessere Aktionen im Nieskyer Spiel erkennbar, aber zwingender und zielstrebiger waren die Gäste. Sie verteidigten clever und ließen wenig zu, was auch am starken Rückhalt Nico Stark lag. Das 1:9 in der 30. Spielminute durch Kamil Hajsmann und das 1:10 in der 37. Minute durch Lukas Lenk waren Beispiele für die Effizienz der Gäste an diesem Abend. Man merkte ihnen die Spielfreude und die Leichtigkeit durch die deutlichen Siege in der Vergangenheit an. Die Tornados versuchten viel, doch die Durchschlagskraft fehlte an diesem Sonntag. So ging es zweistellig in die zweite Pause.
Der Schlussabschnitt begann mit Torhüterwechseln auf beiden Seiten. Daniel Koether, dem kein Vorwurf zu machen ist, machte Platz für das Saisondebüt von Tommy Lysk. Auf der anderen Seite ließ Nico Stark nun dem jungen Lukas Kreller den Vortritt. Spielerisch war das Drittel dann auf eher mäßigem Niveau unterwegs. Einige Strafen wurden verteilt, wodurch Niesky zumindest noch der zweite Treffer an diesem Abend gelang. Luis Rentsch traf in der 57. Spielminute auf Zuspiel von David Frömter und Christoph Rogenz. Der aufgestaute Frust auf Seiten der Nieskyer entlud sich dann in einer vermeidbaren Aktion von Loris Riedel gegen Gästekapitän Florian Heinz in der 59. Spielminute. Schönheide bestrafte das mit dem letzten Treffer des Abends zum 2:11 Endstand durch erneut Kamil Hajsmann in der Schlussminute. Damit gingen die drei Punkte mehr als verdient ins Erzgebirge.
Trotz des hohen Ergebnisses war an diesem Abend nicht alles schlecht. Teilweise konnte man dem Favoriten durchaus Paroli bieten, aber die Cleverness in den eigenen Aktionen und der letzte Zug zum Tor fehlt an manchen Stellen. Das erste Drittel wurde verschlafen und das war an diesem Abend entscheidend. Es ist wie so oft die fehlende Konstanz über 60 Minuten. Daran wird weitergearbeitet. Am kommenden Wochenende steht dann die lange Premieren-Auswärtsfahrt nach Lauterbach auf dem Programm der Tornados. Spielbeginn in Hessen ist am 18.11.23 um 19:00 Uhr in der Eissport-Arena-Lauterbach.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  21:08 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew

  
     
    

NEWS Nachwuchs-Eishockey

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Erkenntnisreiche Woche für DEB-Nachwuchsteams

(DEB)  Die Nachwuchsmannschaften der U18-Frauen und der U17-, U18- und U20-Männer waren in ganz Europa unterwegs, um ihre Lehrgänge abzuhalten und Länderspiele zu absolvieren. Für alle Teams ein wichtiger Schritt, um Erkenntnisse für die jeweiligen Saison-Höhepunkte zu erlangen.
U18-Frauen bei 4-Nationen-Turnier in Finnland:
Die U18-Nationalmannschaft reiste für drei Länderspiele ins finnische Vierumäki. Gegnerinnen dort waren die Mannschaften aus Finnland, Tschechien und Japan. Josef Huber fungierte als Headcoach, für das von U18-Frauen-Bundestrainerin Franziska Busch formierte Team.
U18-Frauen-Cheftrainer Josef Huber: „Wir sind mit der Gesamtleistung der Mannschaft sehr zufrieden. Die Vorbereitungsphase in Finnland wurde intensiv genutzt, um taktische und spielerische Elemente zu vertiefen, die von der Mannschaft gut umgesetzt wurden. Die neu integrierten Spielerinnen, die erstmals an einer U18-Maßnahme teilnahmen, haben ihren Part teils sehr gut gemacht und das Team unterstützt. Insbesondere der Sieg gegen Tschechien war ein großer Schritt für uns und zeigt, dass Potenzial in der Mannschaft steckt. Das Ziel der Maßnahme war es, eine solide Grundlage für die bevorstehenden Herausforderungen und die anstehende Weltmeisterschaft zu schaffen, was erfolgreich umgesetzt wurde. Unsere Aufgabe besteht nun darin, die gewonnenen Erfahrungen zu nutzen, um auf die kommenden Herausforderungen gut vorbereitet zu sein.“
Ergebnisse der U18-Frauen beim 4-Nationen-Turnier in Vierumäki (FIN):
09.11.2023 | Finnland – Deutschland 6:1 (Tor: Hoppe)
10.11.2023 | Deutschland – Tschechien 3:2 (Tore: Weichenhain, Seyrer, Rose)
11.11.2023 | Deutschland – Japan 1:2 (Tor: Bergmann)
U17-Männer: 4-Nationen-Turnier im schweizerischen Monthey:
Auch die U17-Nationalmannschaft hatte die Gelegenheit, sich im internationalen Vergleich zu messen. Neben den drei gemeinsamen Trainingseinheiten trat das DEB-Team im Rahmen des Lehrgangs gegen die europäische Konkurrenz aus Frankreich, der Schweiz und der Slowakei an. 
U17-Honorar-Bundestrainer Philip Kipp: „Insgesamt war die Woche eine gute und wichtige Erfahrung für die Mannschaft. Wir haben gesehen, dass wir bei dem internationalen Tempo noch Schwierigkeiten hatten unser Spiel einfach zu halten und konsequent die Situationen zu Ende zu spielen. Beim ersten Spiel gegen Frankreich, mussten wir die Niederlage aufgrund mangelnder Chancenverwertung hinnehmen. Bei der Partie gegen die Schweizer hatten wir Probleme mit der Scheibe bei hohem Druck und haben dann teilweise nicht die richtigen Entscheidungen getroffen. Positiv festzuhalten gilt, dass wir uns im Laufe des Lehrgangs stets gesteigert haben und gegen den späteren Turniersieger, die Slowakei, ein wirklich gutes Spiel gemacht haben. Diese Energie nehmen wir nun mit in den nächsten Lehrgang.“
Ergebnisse der U17-Männer beim 4-Nationen-Turnier in Monthey (SUI):
10.11.2023 | Deutschland – Frankreich 1:3 (Tor: Kose)
11.11.2023 | Schweiz – Deutschland 7:4 (Tore: Kose, R. Griva, Brandt, G. Griva)
12.11.2023 | Slowakei – Deutschland 4:3 n.P. (Tore: Warnecke, Kessler, Schneider)
U18-Maßnahme bei Rankel-Premiere in der Slowakei:
Die U18-Männer absolvierten ein 3-Nationen-Turnier im slowakischen Poprad. Das Team um U18-Honorar-Bundestrainer André Rankel trat hierbei gegen die Nachwuchsauswahlen der Slowakei und Dänemark an. Für André Rankel war es der erste offizielle Einsatz als U18-Cheftrainer.
U18-Honorar-Bundestrainer André Rankel: „Wir hatten uns für diesen Lehrgang vorgenommen an Kleinigkeiten und an unserem System zu arbeiten. Was uns wichtig war, dass wir uns von Spiel zu Spiel jeweils ein Stückchen steigern. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir während der Maßnahme als Team noch mehr zusammengewachsen und immer füreinander eingestanden sind. Die Mannschaft hat die Vorgaben, die das Trainerteam gemacht hat, stets gut umgesetzt. Unser Ziel für den nächsten Lehrgang ist es, daran anknüpfen und uns auch hier wieder, auf der Reise zu unserer WM, steigern zu können.“
Ergebnisse der U18-Männer beim 3-Nationen-Turnier in Poprad (SVK):
08.11.2023 | Slowakei – Deutschland (Testspiel) 4:1 (Tor: Boos)
09.11.2023 | Slowakei – Deutschland 4:3 n.P. (Tore: Boos, Schwarz, Farkas)
10.11.2023 | Deutschland – Dänemark 3:1 (Tore: 2x Seidl, Boos)
Letzte Maßnahme vor U20-WM in Füssen und Peiting:
Während des 2-Nationen-Turniers in Füssen und Peiting stellte sich das deutsche Team hier, in Vorbereitung auf die Ende Dezember anstehende IIHF-U20-Weltmeisterschaft, in drei Partien gegen die finnische Nachwuchsauswahl unter Beweis. Die U20-Männer lieferten drei denkbar knappe Spiele gegen die Finnen ab.
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Es war zu diesem Zeitpunkt genau die richtige Maßnahme und somit ein guter Test für unsere Mannschaft. Wir hatten die erwartet schweren Spiele gegen eine starke finnische Mannschaft und unser Team hat gesehen und auch gelernt, was es heißt, auf internationalem Level erfolgreich zu spielen. Wir haben noch nicht in den entscheidenden Momenten die richtigen Entscheidungen getroffen, das müssen die Spieler noch lernen, daher war der Lehrgang eine sehr gute Erfahrung. Die gewonnenen Erkenntnisse müssen wir in den nächsten Vorbereitungsspielen, aber vor allem dann bei der WM umsetzten.“
Ergebnisse der U20-Männer in Füssen und Peiting:
08.11.2023 | Deutschland – Finnland 4:5 (Tore: Elias, Assavolyuk, Kechter, Bicker)
09.11.2023 | Deutschland – Finnland 6:7 n.V. (Tore: Brandl, 3 x Bicker, Kechter und Elias)
11.11.2023 | Deutschland – Finnland 2:3 n.V. (Tore: Elias, Kechter)
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  14:01 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te


lindau islandersEV Lindau
2. Kids on Ice Day findet am 18.11 im Rahmen des bayernweiten Kids Days statt

Die EV Lindau Islanders laden am Samstag, den 18. November 2023, von 10:00 bis 11:00 Uhr, zum zweiten Kids-on-Ice-Day dieser Saison ein. Nach der großen Resonanz beim ersten Kids-on-Ice-Day, bei dem der Nachwuchs der Lindauer über 60 Anmeldungen verzeichnen konnten, beteiligen sich die Young Islanders mit dem Kids Day am 18.11.2023 an der Aktion des Bayerischen Eissport-Verbandes (BEV), bei dem alle bayerischen Eishockeyvereine am 18.11.2023 einen Kids- oder Girls Day veranstalten sollen. Teilnehmen können bei diesem speziellen Event alle Kinder ab drei Jahren, die unter professioneller Anleitung die ersten Schritte auf dem Eis wagen oder ihre Fortschritte präsentieren wollen.
Die Anmeldung zum Kids-on-Ice-Day erfolgt am 18. November von 09:30 Uhr bis 10:00 Uhr in der BPM Arena in Lindau. Die Teilnahme ist kostenlos. Mitzubringen sind lediglich Helm, Handschuhe, Knie- und Ellenbogenschoner. Schlittschuhe können mitgebracht oder vor Ort ausgeliehen werden! Anschließend geht es für die Kleinen gemeinsam mit den Nachwuchstrainern und einigen Spielern & Trainern der ersten Mannschaft aufs Eis, um das eigene Können unter Beweis zu stellen. Dabei werden unter professioneller Anleitung unterschiedliche Übungen absolviert.
Während sich der Nachwuchs auf dem Eis austobt, können es sich die Erwachsenen im Eisstüble gut gehen lassen und sich bei Interesse über den Verein, seine Spieler und das Laufschulprogramm „Learn-to-Skate“ der EV Lindau Islanders informieren.
Für die Kinder gibt es neben der Action auf dem Eis die Möglichkeit unter anderem drei Trikots der ersten Mannschaft inklusive Unterschriften zu gewinnen. „Der Kids-on-Ice-Day ist eine großartige Möglichkeit für Kinder und Eltern, die Welt des Eislaufens kennenzulernen“, sagt Spencer Eckhardt, Nachwuchs-Headcoach der EV Lindau Islanders. „Zudem besteht die Möglichkeit, sich Informationen rund um den Verein und dessen Organisation einzuholen.“
Weitere Informationen zur Laufschule des EV Lindaus sowie zur Nachwuchsarbeit des Vereins finden Sie unter: www.young-islanders.com und  www.evlindau.com.
 www.icehockeypage.de    Montag 13.November 2023  12:00 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs

    
  Dienstag 14.November 2023
10:15 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  
 

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