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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 1.Dezember 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 28 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Nordrhein-Westfalen, aus Rheinland-Pfalz, aus der Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
 

duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG erwartet über 25.000 Zuschauer gegen Nürnberg und Köln

(DEL)  Die Düsseldorfer EG steht vor einem Doppel-Heimspielwochenende und freut sich auf zahlreiche rot-gelbe Fans. Zur Partie gegen die Nürnberg Ice Tigers am Freitag, 1. Dezember (19.30 Uhr), werden im Rahmen des Schools Day rund 12.000 Zuschauer erwartet. Zwei Tage später, Sonntag, 3. Dezember (14 Uhr), ist die Hütte gegen die Kölner Haie mit 13.102 Fans dann komplett voll.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  14:25 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


mannheimeradlerAdler Mannheim
Ennis fehlt rund sieben Wochen

(DEL)  Die Adler Mannheim müssen bis in den Januar 2024 auf Tyler Ennis verzichten. Dies ergaben die genaueren medizinischen Untersuchungen in den vergangenen Tagen. Der 34-jährige Kanadier zog sich im Champions-Hockey-League-Achtelfinalrückspiel gegen Rapperswil vor gut einer Woche eine seltene Nackenverletzung zu.
Ennis wechselte Ende Oktober zu den Adlern, sammelte in seinen bislang sieben Einsätzen fünf Vorlagen. Die Adler wünschen Ennis eine gute und schnelle Genesung.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  11:43 Uhr
Bericht:     AM
Autor:     ap
  

crimmitschauEispiraten Crimmitschau
CAPITALSTAR und CS Consulting GmbH führen Engagement bei den Eispiraten fort - Langjähriger Partner hält Eishockey-Zweitligisten die Treue

(DEL2)  Die CAPITALSTAR Sale Service Sports GmbH und CS CONSULTING GmbH führen ihr Engagement bei den Eispiraten Crimmitschau für zwei weitere Jahre fort! Das Crimmitschauer Familienunternehmen, welches bereits seit über 15 Jahren von Matthias Gerth erfolgreich geführt wird, hält dem Eishockey-Zweitligisten somit als langjähriger und zuverlässiger Partner weiterhin die Treue.
„Wir sind glücklich und stolz, dass uns CAPITALSTAR als regionales und eishockeyaffines Unternehmen auch weiterhin unterstützt“, sagt Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann. „Bereits in den vergangenen Jahren konnten wir uns auf Matthias Gerth und sein Team als zuverlässigen Partner verlassen. Darauf hoffen wir auch in der Zukunft“.
„Die positiven Mannschaftsergebnisse aus dieser Saison haben uns hierbei bekräftigt, unser bestehendes Engagement zu verlängern und zum Gold-Sponsor aufzusteigen“, erklärt Matthias Gerth, der weiterhin auch der 1. Vorsitzende des ETC Crimmitschau e.V. ist und maßgeblich am Bau der Canada Life Kids Arena beteiligt war.
Die Firma CAPITALSTAR ist ein eigenständiges, inhabergeführtes und unabhängiges Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Crimmitschau und weiteren Niederlassungen, verteilt in Sachsen. Die Beratungsschwerpunkte liegen in der Erstellung individueller Finanz- und Versorgungsanalysen mittels hauseigener Software im Privatkundenbereich, sowie in der Erarbeitung betriebseigener Versorgungskonzepte für Mitarbeiterbenefits. Mittlerweile kann CAPITALSTAR über 7.500 Privat- sowie 300 Firmenkunden deutschlandweit zu seinen zufriedenen Kunden zählen.
Als Beratungsgesellschaft für betriebliche Vorsorge im Dezember 2016 gegründet, kümmert sich die CS Consulting hingegen um die Gesamtverwaltung bestehender Alters- und Krankenversorgungen und übernimmt somit ausgelagert die vollumfängliche Betreuung der jeweiligen Anwartschaften. Neben der Kommunikation mit den jeweiligen Versorgungsträgern und der notwendigen Dokumentenerstellung begleitet CS Consulting verschiedenste Anpassungen der Verträge und bietet somit die Komplettlösung der Abwicklung der betrieblichen Vorsorge in zahlreichen Unternehmen an. Gleichzeitig kann dies mittels firmeneigener App ab 2024 auch digital verwaltet werden.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  11:42 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten bestreiten zwei Spitzenspiele - Westsachsen treffen auf Weißwasser und Kassel

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau bestreiten am kommenden Wochenende zwei Spitzenspiele in der DEL2. Die aktuell zweitplatzierten Westsachsen treffen nach ihrem 4:3-Heimsieg am Dienstag gegen den ESV Kaufbeuren am morgigen Freitagabend (01.12.2023 – 20.00 Uhr) auf die Lausitzer Füchse. Nach dem ersten Sachsenderby im Sahnpark treffen die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores am Sonntag dann auf den Spitzenreiter Kassel (03.12.2023 – 17.00 Uhr).
Nach zwei knappen Niederlagen haben die Eispiraten am Dienstagabend in die Erfolgsspur zurückgefunden. Mit 4:3 konnten sich die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores letztlich knapp durchsetzen und die drei Punkte im heimischen Sahnpark behalten. Dabei gelang es den Hausherren, einen zwischenzeitlichen Rückstand umzubiegen. Das sollte Selbstvertrauen bringen, denn schon am morgigen Freitagabend steht das nächste Heimspiel im Kunsteisstadion Crimmitschau an. Besser gesagt: Das erste Sachsenderby vor eigenem Publikum!
Die Eispiraten, die aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz stehen, scheinen gerüstet, auch wenn hinter dem Einsatz von Henri Kanninen noch ein Fragezeichen steht. Der Angreifer musste das Spiel gegen Kaufbeuren angeschlagen abbrechen und trainierte auch heute nur individuell. Ob er gegen Weißwasser mitmischen kann, wird sich wohl erst im Laufe des morgigen Tages herausstellen. Dafür können die Crimmitschauer aber wieder auf die Unterstützung aus Bremerhaven bauen. Marat Khaidarov und Gregory Kreutzer werden sich das Trikot der Eispiraten überstreifen. Ob auch Justin Büsing für die Westsachsen auflaufen wird, entscheidet sich hingegen kurzfristig.
Erstes Sachsenderby im Sahnpark:
Und da haben wir es: Das erste Sachsenderby im Sahnpark steht an! So sind die Lausitzer Füchse, die momentan auf dem vierten Tabellenplatz in der DEL2 rangieren, in Crimmitschau zu Gast. Für die Eispiraten steht also das nächste Spitzenspiel in einer wilden zweiten Liga auf dem Programmplan.
Das Team aus Weißwasser befindet sich aktuell in einer bestechenden Form. Zuletzt konnten die Ostsachsen gegen Regensburg, Freiburg, Krefeld und Kaufbeuren gewinnen und mit ihren vier Siegen am Stück einen gewaltigen Schritt Richtung Spitzengruppe machen. Das erste Aufeinandertreffen beider Teams konnten die Füchse außerdem für sich entscheiden. Am 13. Oktober setzten sich das Team von Cheftrainer Petteri Väkiparta trotz einer fulminanten Aufholjagd der Eispiraten letztlich mit 6:5 durch.
Topscorer der Lausitzer Füchse, die in dieser Serie vor allem als gut strukturiert und diszipliniertes Team gelten, ist der Finne Roope Mäkitalo. In 22 Spielen erzielte der Angreifer zehn Tore und elf Vorlagen. Ihm folgt der Kanadier Lane Scheidl, der 18 Scorerpunkte auf seinem Konto hat. Im Tor können sich die Füchse zudem auf zwei bisher starke Rückhalte verlassen. Jonas Stettmer und Nikita Quapp, beides Förderlizenzspieler aus Berlin, retteten den Ostsachsen mit starken Paraden schon mehrfach Punkte.
Erneut entscheidend und immens wichtig werden zu dem prestigeträchtigen Derby auch die Fans im Sahnpark sein. Die Verantwortlichen der Eispiraten erwarten ein zuschauerträchtiges Spiel, in welchem womöglich auch der 2.5 Millionste Besucher eines Heimspiels seit 1990 begrüßt werden kann – ein unglaublich toller Meilenstein!
Gastspiel beim Spitzenreiter:
Am Sonntag treffen die Eispiraten auf den Spitzenreiter und letztjährigen Hauptrundenmeister der DEL2: Die Kassel Huskies. Das Team von Bohuslav Subr konnte aus bisher 22 Ligaspielen 45 Punkte einfahren und untermauert damit einmal mehr die Aufstiegsambitionen.
In den vergangenen vier Spielen konnten die Huskies drei Siege einfahren. Lediglich den Ravensburg Towerstars mussten sich die Schlittenhunde geschlagen geben. Dafür gewannen die Nordhessen zuletzt gegen den EC Bad Nauheim mit 5:3 und gegen die Wölfe Freiburg 2:0. Das letzte Duell mit den Eispiraten dürften die Kasseler aber nicht unbedingt in guter Erinnerung haben. Im heimischen Sahnpark gewann das Team von Chefcoach Jussi Tuores am 15. Oktober verdient mit 4:1.
Den goldenen Helm bei den Kassel Huskies trägt momentan Yannick Valenti. Der Offensivmann konnte bereits 17 Tore erzielen und weitere sieben Assists liefern. Ihm folgen Jake Weidner und der ehemalige Eispirat Maximilian Faber mit jeweils 19 Scorerpunkten. Mit dem DEL-erfahrenen Brandon Maxwell können sich die Hessen zudem auf einen routinierten Goalie verlassen. Mit lediglich 54 Gegentoren stellen die Huskies nämlich die beste Defensive der DEL2.
Tickets für Heimspiel gegen Weißwasser sichern:
Tickets für das Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse sind weiterhin online unter www.etix.com sowie am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen Weißwasser wird selbstverständlich auch live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  18:25 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen empfangen Ravensburg – Sachsenderby in Weißwasser

(DEL2)  Mit dem Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars am Freitagabend und dem Sachsenderby bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser geht es für die Dresdner Eislöwen am Wochenende weiter. 19:30 Uhr ist der amtierende Meister am Freitag in der JOYNEXT Arena zu Gast. Das Sachsenderby in der Lausitz beginnt am Sonntag 17:00 Uhr.
Seit anderthalb Monaten warten die Eislöwen bereits auf ein Erfolgserlebnis vor den eigenen Fans. Den letzten Dreier in der JOYNEXT Arena konnten die Blau-Weißen am 15. Oktober gegen die Lausitzer Füchse feiern.
Johan Porsberger, Topscorer Dresdner Eislöwen: „Es wird auf jeden Fall Zeit, dass wir mal wieder ein Erfolgserlebnis Zuhause für uns als Team, aber auch für unsere Fans feiern können. Dafür dürfen wir aber nicht ständig mit 0:3 zurückliegen. So machen wir es uns unnötig schwer.“
Cheftrainer Petteri Kilpivaara hat nach der Niederlage gegen Selb auch deutliche Worte für sein Team gefunden und am Montag wurde die Niederlage intensiv aufgearbeitet und ausgewertet.
Petteri Kilpivaara, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben in dieser Woche über viele Dinge gesprochen, gerade der Montag war dabei sicherlich nicht so schön für die Jungs. Ich arbeite mit Stolz und Ehre für die Farben der Eislöwen und das habe ich versucht, dem Team zu vermitteln. Dresden ist in meinem Herzen, aber wir alle wissen, dass es am Ende um die Ergebnisse geht. Wir haben uns für die nächsten Spiele intern im Team Ziele gesetzt, die die Mannschaft nun umsetzen und erreichen muss. Es müssen Ergebnisse her, um von den Playdownplätzen runterzukommen.“
Unterdessen haben sich die Eislöwen mit Corey Neilson auf eine Vertragsauflösung zum 30. November 2023 geeinigt.
Die Abendkasse zum Spiel gegen Ravensburg öffnet am Freitag 18:00 Uhr. Eine halbe Stunde später öffnen die Arenatüren.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  17:32 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Mit knapp 1.000 Fans im Rücken reisen die Joker nach Rosenheim - Sonntag Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stehen am Wochenende zwei besondere Spiele auf dem Programm und dies nicht nur aufgrund der Veränderung auf der Chef-Trainer Position am heutigen Donnerstagmorgen. Für die Mannschaft des neuen Chef-Trainers Daniel Jun geht es am Freitagabend nach Rosenheim. Dabei wird die Mannschaft von Rund 1.000 ESVK Fans an die Mangfall begleitet. Die Anhänger der Joker reisen dabei mittels eines Buskonvois und mit vielen Privatfahrern an.
Am Sonntag gastieren dann die Eisbären Regensburg in der energie schwaben arena. Dabei wird vor der Partie der langjährige ESVK Stürmer Florian Thomas noch gebührend in den Eishockey-Ruhestand verabschiedet. Erstes Bully ist dabei um 17:00 Uhr.
Tickets:
Eintrittskarten für die kommenden Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich.
Der Kader der Joker:
Der neue Chef-Trainer Daniel Jun muss bei den Spielen am Wochenende weiter auf den langzeitverletzten Jacob Lagacé verzichten. Ein Einsatz von Top-Scorer Sami Blomqvist ist dagegen noch unklar. Beim Deutsch-Finnen muss die Situation von Tag zu Tag bewerten werten. So wird sich ein möglicher Einsatz erst am jeweiligen Spieltag entscheiden können.
Die Gegner der Joker:
Starbulls Rosenheim: Die Oberbayern sind nach sechs Jahren in der Oberliga Süd nun wieder in der DEL2 gelandet und belegten aktuell nach 22 Spieltagen mit 31 Punkten auf dem Konto den 10 Tabellenplatz.
Im Kader der Starbulls befinden sich viele in der DEL2 bekannte Namen, wie unter anderem die Kanadier Tyler McNeely und C.J. Strech, die zusammen mit Norman Hauner auch schon zu früheren DEL2 Zeiten eine brandgefährliche Sturmreihe für die Rosenheimer bildeten. Weitere Kontingentspieler sind noch die Stürmer Reid Duke und Verteidiger Shane Hanna sowie Try-Out Stürmer Chris Dodero. Namhafte Neuzugänge in der Mannschaft von Chef-Trainer Jari Pasanen sind zum Beispiel die bekannte DEL2 Spieler Denis Shevyerin, Stephan Tramm und Hagen Kaisler in der Defensive sowie die Stürmer Manuel Strodel und Lukas Laub. Im Tor setzten die Starbulls auf den erfahrenen Tomáš Pöpperle und den sehr talentierten Christopher Kolarz. Spielbeginn ROFA-Stadion Rosenheim ist um 19:30 Uhr.
Eisbären Regensburg: Die Mannschaft von Trainer Max Kaltenhauser belegt derzeit nach 21 absolvierten Spielen den elften Tabellenplatz und dabei 29 Punkte auf der Habenseite.
Die Domstädter haben ihren Kader nach dem erfolgreichen ersten Jahr nach dem Aufstieg auf einigen Positionen Namhaft verstärkt. Neuzugänge sind dabei unter anderen der Deutsch Kanadier Abbott Girduckis, der mit 29 Punkten aktuell auch der DEL2 Top-Scorer ist, sowie wie der Kanadier Andrew Yogan, der über Jahre hinweg einer der besten Scorer in der EBEL bzw. ICEHL war. Mit Kevin Slezak kam dazu noch einer der besten deutschen Scorer aus der Oberliga Süd nach Regensburg. Weiter sind mit Corey Trivino und Rihards Divis zwei Kontingentspieler aus der Vorsaison bei den Eisbären geblieben. In der Defensive gab es bis Dato nur zwei Veränderung, neu im Kader ist der junge Defender Lucas Flade sowie der Deutsch-Kanadier Tariq Hammond. Im Tor steht dazu mit dem US-Amerikaner Thomas McCollum und dem jungen Jonas Neffin ein durchaus starkes Duo. Erstes Bully in der energie schwaben arena ist um 17:00 Uhr.
Live dabei aber nicht im Stadion:
Das Heimspiel des ESVK gegen die Eisbären Regensburg läuft wie gewohnt auf Sprade.TV. Kurze Informationen und Liveberichte vom Spiel gibt es dazu auf unserem Instagram Kanal in der Story zu sehen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  16:44 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine veranstalten jährlichen Teddybear-Toss zugunsten der AIDS-Hilfe Krefeld

(DEL2)  Der Teddybear-Toss ist zurück! Auch in diesem Jahr dürfen wir die AIDS-Hilfe Krefeld anlässlich des Welt-AIDS-Tags am 01. Dezember zwei Tage später wieder in der YAYLA Arena begrüßen. Gemeinsam wollen wir erneut auf die Gefahren der heimtückischen Krankheit hinweisen, Betroffenen helfen und gleichzeitig Kindern eine Freude machen.
Beim Heimspiel gegen den EV Landshut am Sonntag, 03. November um 17:00 Uhr wird die AIDS-Hilfe mit einem Informationsstand in der Arena und dem beliebten Teddybear-Toss auf dem Eis, wieder auf Probleme, aber auch Lösungen aufmerksam machen, denen Menschen im Zusammenhang mit HIV gegenüberstehen.
Alle Teilnehmer des Teddybear-Toss‘ haben die Möglichkeit am Spieltag in der Arena gegen eine Spende von 7,- Euro Teddybären zu erwerben. Diese sowie selbst mitgebrachte Kuscheltiere, werden nach dem Spiel auf das Eis geworfen. Wer möchte, kann zusätzlich an einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem Tickets sowie Merchandise der Krefeld Pinguine verlost werden. Für 2,- Euro zusätzlich kann ein Los gekauft werden. Die eingesammelten Stofftiere werden dem Kinderheim Kastanienhof Krefeld gespendet, der Erlös des Teddybären-Verkaufs kommt der AIDS-Hilfe Krefeld zugute.
Tickets für die Begegnung sind wie gewohnt unter www.kev-tickets.de, im Fanshop an der Westparkstraße oder im Mediencenter in der Rheinstraße erhältlich.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  14:36 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


EV LandshutEV Landshut
Spielbeginn des Derbys gegen Regensburg am 10. Dezember auf 18 Uhr verschoben

(DEL2)  Der Anpfiff des Heimspiels des EV Landshut am 10. Dezember 2023 gegen die Eisbären Regensburg ist um eine Stunde von 17 auf 18 Uhr verschoben worden.
Mit der Verschiebung wollen wir, aufgrund des dicht gedrängten Spielplans der Nachwuchs-Mannschaften in der Fanatec Arena an diesem Tag, alllen sicherheitsrelevanten Anforderungen gerecht werden und dementsprechend einen sicheren und rechtzeitigen Einlass aller Fans bei diesem Derby garantieren.
Wir bitten außerdem alle Fans um eine rechtzeitige Anreise. Einlass ist ab 16 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  18:39 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     mm


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
ZEICHEN GEGEN KREBS: „F*CK CANCER“-HEIMSPIEL DER EISBÄREN REGENSBURG AM FREITAG GEGEN KREFELD PINGUINE – AM SONNTAG AUSWÄRTSAUFGABE BEIM ESV KAUFBEUREN

(DEL2)  Zwei wichtige Begegnungen und ein Zeichen setzen gegen eine schlimme Krankheit: Das steht für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg am kommenden Wochenende auf dem Programm. Los geht es mit dem Heimspiel am morgigen Freitagabend, 1. Dezember, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen die Krefeld Pinguine. Die Begegnung gegen den Tabellenachten aus Nordrhein-Westfahlen ist zugleich der große „F*CK CANCER“-Spieltag, an dem die EBR auf die Krebskrankheit aufmerksam machen und verschiedenste Aktionen für die krebsbezogenen Partner des eigenen Sozialprojekts „Arena der Träume“ durchführen. Sportlich ist die Begegnung indes aber auch von großer Bedeutung: Mit einem Sieg könnten die Domstädter die Gäste, die den elftplatzierten Oberpfälzern (29 Punkte) in der DEL-2-Rangliste mit 31 Zählern nur zwei Punkte voraus sind, überholen. Am Sonntag, 3. Dezember, folgt dann ab 17 Uhr das Auswärtsspiel beim ESV Kaufbeuren in der Energie-Schwaben-Arena. Die Allgäuer, die fünf ihrer letzten sechs Spiele verloren, liegen dennoch noch auf Rang sechs (34 Zähler) – ein Zeichen für die enorme Qualität im Team.
Im ersten Aufeinandertreffen mit den Krefeld Pinguinen hielten die Eisbären auswärts zwar lange gut mit, am Ende stand aber dennoch eine 1:4-Niederlage. Seither hat sich beim Team aus der Seidenstadt aber einiges getan. So hat etwa nach der Freistellung Boris Blanks der bisherige Co-Trainer Herbert Hohenberger die Geschicke an der Bande übernommen. Aber auch in Sachen Spielermaterial justierten die Nordrhein-Westfahlen nach: Neben dem Kanadier Lucas Lessio (zuvor HC Bozen/Italien – unter anderem 41 NHL-, über 170 AHL- und über 110 DEL-Spiele), der schon zu Erstliga-Zeiten sehr erfolgreich für die Pinguine stürmte, fand auch Ex-Nationalspieler Jerome Flaake (zuvor Augsburg/DEL) den Weg nach Krefeld. Er kann auf die Erfahrung aus 773 DEL-Spielen (373 Scorerpunkte) und 64 Einsätzen für das deutsche Nationalteam bauen.
Im Tor entwickelt sich Sommerneuzugang Felix Bick immer mehr zum erhofften, starken Rückhalt und hält bisher über 91,5 Prozent der Abschlüsse auf seinen Kasten – schon zwei Mal blieb er gar ganz ohne Gegentor. Sein Backup ist in der Regel der 19-jährige Matthias Bittner, der in seinen bisherigen fünf Einsätzen ebenfalls starke Leistungen zeigte.
Stabilisiert zeigte sich zuletzt die Defensivabteilung: Führten die Seidenstädter zu Beginn in der Gegentor-Statistik die Liga zu Beginn der Saison noch lange an, hat sich das Team inzwischen in dieser Kategorie auf Rang sieben verbessert. Im Kader finden sich nicht nur unter den Verteidigern illustre Namen: Fünf Jahre nach seinem eigentlichen Karriereende kehrte Ex-NHL-, DEL- und Nationalspieler Christian Erhoff, der aus dem Krefelder Nachwuchs stammt, im Sommer zu seinem Heimatklub aufs Eis zurück. Der inzwischen 41-Jährige bringt die Erfahrung von unter anderem 862 NHL-, 314 DEL- und über 200 A-Länderspielen mit. Mit Erik Buschmann und Philip Riefers finden sich noch zwei weitere ehemalige deutsche Nationalspieler in der Abwehr. Hinzu kommen mit US-Kontingentverteidiger Eric Gotz, dem jungen Maximilian Leitner (zuvor Heilbronn) und dem Erstliga-erfahrenen Maximilian Adam (zuvor Weißwasser/beide DEL 2) weitere Hochkaräter. David Trinkberger, der erst 21-jährige Maximilian Söll und Carl Konze aus dem eigenen DNL-Team runden die starke Besetzung in der Hintermannschaft ab.
Doch auch in der Offensive bringen die Krefelder reichlich Qualität aufs Eis. Neben Flaake schnüren mit Leon Niederberger (bisher sechs Zähler, fehlte zuletzt) und Alexander Weiß (17) zwei weitere ehemalige DEL- und Nationalspieler ihre Schlittschuhe für den KEV. Hinzu kommen Jon Matsumoto (18/NHL-Erfahrung, 490 Mal DEL mit 365 Punkten für Schwenningen, Augsburg, München, Iserlohn und zuletzt Köln), Finne Alexander Ruutu (elf) und der kanadische Top-Scorer Josh MacDonald (23). Auch Philipp Kunekath (elf), Christian Kretschmann (15), David Cerny (15), Mike Fischer (sieben), Kevin Niedenz (vier) und Dennis Miller (drei) bringen allesamt Erfahrung aus der deutschen Beletage mit. Ex-Eisbär Lukas Wagner (bisher zwei Vorlagen) sowie Edmund Junemann und Niclas Focks gehören zu den vielversprechenden Talenten im Kader.
Wenn die Eisbären am Freitagabend also mit zahlreichen Aktionen auf das Thema Krebs – insbesondere bei Kindern – aufmerksam machen, kommt ein absolutes Schwergewicht in die Donau-Arena. Die Regensburger treten dabei mit eigenen Sondertrikots an. Außerdem werden die Weihnachtspakete für das Regensburger Weihnachtssingen an zwei Ständen verkauft – der Erlös dieser Päckchen geht an den Guten Zweck. An diesen Ständen und auch am Fanshop unter Block B9 liegen zudem „Ich kämpfe für“-Plakate aus. Fans können sie ausfüllen und so mit dem Klub gemeinsam ein Zeichen gegen die Krankheit setzen. In den Spielunterbrechungen (ausgenommen bei Toren, Strafen und Powerbreaks) können die Teilnehmenden ihre Plakate die Höhe halten – sie werden dann live auf dem Videowürfel und in der Sprade-TV-Übertragung gezeigt. Auch von zuhause aus können Interessierte und Fans an dieser Aktion teilnehmen – einfach das Plakat auf der Homepage der Eisbären Regensburg herunterladen und bei Posts und Storys auf Social Media den Hashtag „#fckcancer“ verwenden und die Eisbären Regensburg markieren. Insgesamt binden die Eisbären 13 Kinder im Alter von vier bis 17 Jahren rund um den Spieltag mit ein und ermöglichen ihnen so einmalige und unvergessliche Erlebnisse.
Schon am Sonntag darauf geht es für die Oberpfälzer mit einem schwierigen Auswärtsspiel weiter: Es steht die Fahrt ins Allgäu zum ESV Kaufbeuren an. Die „Joker“ sorgten jüngst für eine dicke Überraschung: Am Donnerstagnachmittag gaben sie die Trennung vom bisherigen Coach Marko Raita bekannt. Der 43-jähirge Finne war in der Vorsaison noch als Coach des Jahres in der DEL 2 ausgezeichnet worden. Für Raita übernimmt nun der bisherige Co-Trainer Daniel Jun, der Eisbären-Fans noch aus Spielerzeiten in der Oberliga ein Begriff sein dürfte. Als Gründe gaben die Ostallgäuer die Leistungen in den jüngsten Spielen an – von den zurückliegenden sechs Partien verlor das Team fünf. Auch gegen die Eisbären gab es heuer schon eine Niederlage: In der Donau-Arena behielten die EBR mit 4:1 die Oberhand.
Unangefochtene Nummer eins im Tor des ESVK ist Ex-Regensburger Daniel Fießinger. Der 26-jährige gebürtige Allgäuer wurde im Vorjahr als bester Keeper der Liga ausgezeichnet und stand in bisher 18 der 22 Kaufbeurer Spiele zwischen den Pfosten. Er parierte bislang rund 91 Prozent der Schüsse – sein Backup Rihards Babulis toppt das aber sogar noch: In seinen vier Einsätzen entschärfte er satte 93,5 Prozent der gegnerischen Chancen.
In der Abwehr schlug Import-Neuzugang Jamal Watson voll ein. Der offensivstarke Kanadier kommt schon auf 14 Punkte und ist damit in der internen Scorerliste Vierter. Ebensoviele Zähler hat ein gebürtiger Regensburger auf dem Konto: Simon Schütz. Der jüngere Bruder von Eisbären-Defender Korbinian stammt aus dem EVR-Nachwuchs und ist Führungsspieler in der ESVK-Defensive. Mit Fabian Koziol, Philipp Bidoul, Fabian Nifosi und dem ehemaligen Stürmer und DEL-Crack Alexander Thiel stehen dennoch vier Akteure aus der ESVK-Jugend in der Defensive, die sich (trotz teils noch jungem Alter) in der Liga bereits etabliert haben. Jakob Weber, Namensvetter des EBR-Verteidigers, stammt ebenfalls aus der eigenen Talentschmiede und durfte in der laufenden Saison auch schon 16 Mal im Oberhaus für DEL-Partner EHC München ran. Mit Jakob Peukert (Jahrgang 2005) steht zudem ein weiteres vielversprechendes Talent aus dem eigenen Hause für erste Einsätze bereit. Leistungsträger ist darüber hinaus Dieter Orendorz (434 DEL-Spiele). Ergänzt wird die Defensive durch München-Leihgabe Sten Fischer.
Im Sturm gelang den Schwaben im Sommer ein Coup: Mit dem Finnen Sami Blomqvist holte der Klub seinen Dauer-Top-Scorer der zurückliegenden Spielzeiten nach einem einjährigen Intermezzo in Bayreuth zurück an die Wertach – dieses Mal jedoch mit deutschem Pass im Gepäck. Der Einsatz des aktuellen Topscorers (18 Punkte in nur 14 (!) Spielen) der Allgäuer ist aber fraglich. Definitiv nicht mit von der Partie wird Jacob Lagacé sein (zwölf), der längerfristig verletzt fehlt. Als Ersatz kam kürzlich mit Micke Saari ein starker Finne aus der ersten dänischen Liga zu den Jokern. (drei Zähler in fünf Partien). Aber auch mit den beiden weiteren Kanadiern John Lammers (16) und Tyler Spurgeon (zehn) ist stets zu rechnen. Mit dem Tschechen Sebastian Gorčík (zwölf) erhielt zudem ein Kontingentspieler des letzten Jahres im Sommer die deutsche Staatsbürgerschaft. Hinzu kommen mit den Zwillingen Nikolaus und Thomas Heigl zwei Förderlizenzspieler aus München. Einen starke Saison spielt bislang Eigengewächs Yannik Burghart (16), das krankheits- und verletzungsbedingt fast die komplette Vorsaison verpasste, nun aber zweitbester Scorer der Mannschaft ist. Mit dem Deutsch-Waliser und ehemaligen britischen Nationalspieler Joey Lewis (siebte Saison für den Klub) sowie dem Deutsch-Finnen Jere Laaksonen (insgesamt sechste Saison für den Klub) stehen zwei offensiv wie defensiv starke Führungsspieler im Kader. Darüber hinaus stehen Neu-Coach Jun mit Max Oswald (acht Punkte), Johannes Krauß (sieben), Maximilian Hops (zehn) und Leon Sivic (zwei) große Talente aus der Region zur Verfgung. Ergänzt wird das breite Aufgebot durch zahlreiche junge Angreifer aus der eigenen Jugend, die langsam an die DEL 2 herangeführt werden sollen und bislang noch nicht zum Einsatz kamen.
Die personelle Situation bei den Eisbären ist unverändert: Bei einigen angeschlagenen Akteuren entscheidet sich ein Einsatz kurzfristig. Der zuletzt verletzte Angreifer Marvin Schmid feierte indes schon beim jüngsten 3:1-Auswärtssieg im Derby in Rosenheim sein Comeback.
Tickets für das „F*CK CANCER“-Heimspiel am Freitag, 1. Dezember, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen die Krefeld Pinguine gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spieltagen:
Von beiden Partien berichtet SpradeTV live (www.sprade.tv).
Aus Kaufbeuren sendet zudem das kostenlose Eisradio live (www.eisradio.de) und verlost dabei einen Gutschein.
Auch die neue Fanzone vor der Donau-Arena wird am Freitag ab 18 Uhr ihre Tore für die zahlreichen Besucher öffnen.
Einlass in die Arena beim Spiel gegen Krefeld ist 90 Minuten vor Beginn der Begegnung (18:30 Uhr), der Dauerkarten-Eingang öffnet gar schon 105 Minuten vor Puckdrop (18:15 Uhr).
Zahlreiche Aktionen rund um das Thema Krebs sind rund um die Partie geplant. Insgesamt 13 direkt oder indirekt betroffene Kinder werden von den Eisbären Regensburg mit in den Spieltag eingebunden.
An zwei Ständen in der Arena werden die Weihnachtspakete des Regensburger Weihnachtssingens verkauft. Der Erlös daraus geht vollumfänglich in die Spendensumme des Weihnachtssingens ein. An den beiden Ständen sowie am Fanshop unter Block B9 liegen zudem die „Ich kämpfe für“-Plakate aus, die Fans ausfüllen und so Teil des Spieltags werden können. In den Spielunterbrechungen (ausgenommen bei Toren, Strafen und Powerbreaks) können die Teilnehmenden ihre Plakate die Höhe halten – sie werden dann live auf dem Videowürfel und in der Sprade-TV-Übertragung gezeigt. Auch von zuhause aus können Interessierte und Fans an dieser Aktion teilnehmen – einfach das Plakat auf der Homepage der Eisbären Regensburg herunterladen und bei Posts und Storys auf Social Media den Hashtag „#fckcancer“ verwenden und die Eisbären Regensburg markieren.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  16:35 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe wollen die Rosenheim-Scharte auswetzen - Bad Nauheim und Freiburg sind die nächsten Gegner

(DEL2)  Die Selber Wölfe wollen die letzte Niederlage gegen die Starbulls Rosenheim schnell abhaken und am Freitag um 19:30 Uhr zuhause gegen den EC Bad Nauheim die Heimbilanz verbessern. Leitwolf Frank Hördler hat auch schon eine Idee, wie dies funktionieren kann. Auch am Sonntag um 18:30 Uhr beim EHC Freiburg geht es um sehr wichtige Punkte im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze. Aus der medizinischen Abteilung kommen jedoch erstmal keine guten Nachrichten.
Formkurve:
Gerade einmal 10 Punkte trennen den Tabellenletzten von Platz 3. Alle Teams der DEL2 liegen weiter eng beieinander und auch nach 22 Spieltagen zeichnen sich noch keine Tendenzen ab. Jede Mannschaft kann jede andere schlagen, Kleinigkeiten sind spielentscheidend. Die Selber Wölfe haben aktuell ein straffes Programm. 5 Spiele innerhalb von 9 Tagen. Drei davon sind absolviert. Vergangenen Freitag kassierten die Porzellanstädter eine unglückliche Niederlage gegen Penny-DEL-Absteiger Bietigheim Steelers. In diesem Aufeinandertreffen waren die Wölfe nicht die schlechtere Mannschaft. Einziges Manko war die mangelnde Chancenverwertung der Waßmiller-Schützlinge. Besser lief es dann am Sonntag im Gastspiel bei den Dresdner Eislöwen, welches die Selber Wölfe mit 5:3 für sich entscheiden konnten. Der Auftritt am Dienstag zuhause in der NETZSCH-Arena gegen die Starbulls Rosenheim ließ allerdings zu wünschen übrig. Hier setzte es eine verdiente 1:4-Niederlage. Diese Scharte will das Wolfsrudel am Wochenende wieder auswetzen und bestenfalls gleich am Freitag gegen den EC Bad Nauheim auch die Heimbilanz verbessern.
Auswärts hingegen sind die Selber Wölfe das zweitstärkste Team der Liga. Das will das Team um Leitwolf Frank Hördler auch den Freiburger Wölfen spüren lassen.
Am Freitag stehen sich die Selber Wölfe und der EC Bad Nauheim gegenüber. Die Roten Teufel präsentierten sich zuletzt in guter Form und gingen in 5 der letzten 6 Spiele als Sieger vom Eis. Lediglich gegen den Tabellenprimus Kassel Huskies musste man sich geschlagen geben. Bester Scorer der Nauheimer ist der gebürtige Iserlohner Kevin Orendorz mit 13 Toren und 12 Vorlagen. Das Hinspiel in Bad Nauheim gewannen die Selber Wölfe Mitte Oktober mit 5:2.
Am Sonntag steigt dann im Breisgau das Wolfsduell der DEL2. Über 500 Kilometer einfache Busfahrt liegen vor dem Selber Wolfsrudel, ehe es um 18:30 Uhr gegen den EHC Freiburg geht. Die Freiburger befinden sich aktuell in einer kleinen Ergebniskrise. Konnten sie die ersten beiden Partien in der Länderspielpause zumindest noch nach Verlängerung gewinnen, standen sie in den letzten 4 Spielen stets mit leeren Händen da. Gefährlichster Akteur der Breisgauer ist der Kanadier Parker Bowles, der bereits 15 Tore und 8 Vorlagen für sich verbuchen konnte. Das Hinspiel verloren die Selber Wölfe zuhause knapp mit 2:3.
Lineup:
Neben Lukas Vantuch und Nikita Naumann hat sich seit Dienstagabend auch noch Verteidiger Steve Hanusch in die Verletztenliste eingetragen. Vantuch und Naumann sind definitiv noch nicht einsatzbereit. Ob Hanusch zur Verfügung steht, wird sich erst kurzfristig entscheiden: „Die Chancen stehen 50:50“, sagt Headcoach Sergej Waßmiller.
Frank Hördler blickt voraus:
Frank Hördler hat am Sonntag im stolzen Alter von 38 Jahren sein erstes Tor in der DEL2 erzielt, was natürlich darin begründet liegt, dass es die erste Saison des Verteidigers in dieser Liga ist. Dies hat die Teamkollegen aber nicht davon abgehalten, ihren Kapitän standesgemäß zu ehren: „Der Treffer hat mich sehr gefreut. Klar musste ich mir den ein oder anderen lustigen Spruch von den Jungs anhören. Aber das gehört dazu. Dafür habe ich auch den Puck als Andenken überreicht bekommen.“ Auch über dieses Detail hinaus kann der 9-fache Deutsche Meister dem Auftritt in Sachsen viel Positives abgewinnen: „Schon zuhause gegen Bietigheim haben wir ein gutes Spiel abgeliefert. Leider sind wir in Rückstand geraten und haben das Spiel verloren, was natürlich frustrierend war. Trotzdem war es ein gutes Spiel von uns. Wichtig war, dass wir dann gegen Dresden gleich eine Antwort hatten und ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht haben. Da hat alles funktioniert, alle Rädchen haben ineinander gegriffen. Ärgerlich war, dass das zuhause gegen Rosenheim nicht mehr geklappt hat.“ Auch für die Tatsache, dass die Wölfe auswärts bislang so viel erfolgreicher sind als zuhause, hat der Routinier eine Erklärung: „Wir sind zuhause ein bisschen vorsichtiger als auswärts. Das müssen wir abstellen. Wir müssen einfach „machen“, das Spiel an uns reißen und gar nicht warten, bis irgendwas passiert, sondern es passieren lassen. Wir müssen mit gestärkter Brust zuhause spielen, denn wir haben ja auch die guten Fans im Rücken, die uns sehr gut unterstützen. Ich war begeistert, dass am Dienstag wieder so viele Leute in der Halle waren und gute Stimmung gemacht haben. Da müssen wir einfach mit mehr Selbstvertrauen in die Heimspiele gehen, um diese auch zu gewinnen.“ Der Leitwolf hat schon ein klares Bild vor Augen, wie dieser Plan bereits am Freitag gegen Bad Nauheim aufgehen kann: „Gegen Bad Nauheim haben wir in dieser Saison auswärts schon gewonnen. Da haben wir unser Spiel sehr einfach ohne viel Schnickschnack gehalten. Wir haben einfach unser Spiel runtergespielt und gewonnen. Und genau das ist es, was wir jetzt wieder machen müssen. Ich denke, das werden wir uns in der Videovorbereitung auf das Spiel auch nochmal ansehen. Damit wirklich jeder weiß, dass die Gegner über das einfache Eishockey zu schlagen sind. Genauso wird es auch in Freiburg laufen. Wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren und es dem Gegner aufzwingen. Dann haben wir große Chancen, die beiden Spiele – vor allem unser Heimspiel – zu gewinnen.“ Trotz des aktuell straffen Terminplans von 5 Spielen in 9 Tagen sieht der Kapitän sich und sein Team kräftemäßig in einem guten Zustand: „Da muss man das Training ein wenig anders strukturieren und mal einen Regenerations-Tag einbauen. Aber das macht unser Trainerteam sehr gut und wir sind gut vorbereitet für die Spiele. Wir sind definitiv bereit!“
Tickets/Liveübertragung:
Für das Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim (Freitag, 19:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Einlass in die NETZSCH-Arena ist ab 18:30 Uhr.
Beide Partien werden live auf Sprade TV und das Auswärtsspiel beim EHC Freiburg (Sonntag, 18:30 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  19:01 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
MOTTOSPIELTAG IN DER EISARENA - AIDSHILFE DRESDEN STELLT SICH VOR

(DEL2)  Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag und aus diesem Anlass wird am kommenden Sonntag beim Heimspiel der Lausitzer Füchse gegen die Dresdener Eislöwen der Verein Aidshilfe Dresden e.V. in der Eisarena sein.
Der Spieltag wird ganz im Zeichen des Welt-Aids-Tages und des Vereins und seiner Arbeit stehen. Dazu werden die Mitarbeiter einen Infostand aufbauen und betreuen sowie umfassend über das Thema HIV/Aids informieren. In der zweiten Drittelpause wird Herr Willnow von der Aidshilfe Dresden in einem Interview aktuelle Fragen zum Thema HIV/Aids und zum Verein selbst beantworten.
Die Aidshilfe Dresden ist sowohl für die Stadt Dresden als auch für den gesamten ostsächsischen Raum zuständig. Es stehen den Interessenten verschiedene Angebote zur Verfügung, die von der Beratung zu Fragen rund um HIV / Aids über die Aidshilfe als Checkpoint bis zur Unterstützung und Begleitung von Menschen mit HIV / Aids reichen. Weiterhin fördert der Verein Selbsthilfeaktivitäten, befasst sich mit der sexuellen Bildung und Prävention oder informiert umfassend medizinisches Personal.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  15:10 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     rb


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers gegen Alligatoren - das kleine Derby

(OLS)  Für die Bayreuth Tigers steht mit dem kleinen fränkischen Derby gegen die Höchstadt Alligators an diesem Wochenende nur ein Spiel auf dem Programm. Am Freitag um 19:30 Uhr gastieren die Alligatoren aus dem Aischgrund im Tigerkäfig. Präsentiert wird die Partie vom Wellensteyn-Store Bayreuth, der zu den beiden Pausenspielen jeweils eine hochwertige Jacke als Hauptpreis zur Verfügung stellt.
Einige knappe Ergebnisse prägen den bisherigen Saisonverlauf der Alligators, die sich nach ein paar Startschwierigkeiten zuletzt in der Tabelle der Oberliga Süd auf den 7. Platz nach vorne arbeiten konnten. Am vergangenen Wochenende zeigte das Team von Trainer Mikhail Nemirovsky zwei sehr starke Auftritte: Am Freitag konnte man den starken Deggendorfer SC einen 4:1-Heimsieg feiern. Am Sonntag ging es dann zu Spitzenreiter Weiden, dem man ebenfalls einen großen Kampf lieferte, schlussendlich die Partie aber knapp mit 3:5 verlor.
Topscorer bei den Mittelfranken ist Anton Seewald mit 26 Scorerpunkten (9 Tore + 17 Vorlagen), ihm folgen Martin Heinisch (6 + 14) und Klavs Planics (9 + 9). Mit den Brüdern Tim und Nico Zimmermann finden sich zwei Bayreuther Eigengewächse in den Reihen des Freitagsgegners. Während Stürmer Tim bei 2 Toren und 5 Vorlagen steht, weist Goalie Nico die meisten Einsatzminuten aller Goalies des Teams auf und liegt bei einer Fangquote von knapp 87 Prozent.
Während die Tigers mit einer Erfolgsquote von 32,2 Prozent das beste Powerplay der Liga stellen, liegen die Alligators mit 19,1 Prozent im oberen Mittelfeld. In Unterzahl haben die Gäste allerdings die Nase vorn: Mit 83,7 Prozent liegt man ligaweit auf Rang 2, die Tigers mit 78,8 Prozent auf Platz 6.
Das bisher einzige Duell der Saison konnten die Tigers mit einem späten Shorthander knapp mir 3:2 für sich entscheiden.
Im Lager der Tigers ist man sich bewusst, dass man sich auf einen schweren Gegner vorbereitet. „Höchstadt hatte einen schweren Start in die Saison aber sie haben, gerade in den letzten Spielen, bewiesen, dass sie eine gute Rolle spielen in der Oberliga, was sie auch in den vorangegangenen Spielzeiten gezeigt haben. Wir müssen schauen, dass wir die Jungs, die aus der eigenen Zone kommen, im Griff haben, dass wir möglichst keine Alleingänge zulassen. Wir müssen die Scheibe offensiv gut spielen, ihre Box zum rotieren bringen, sodass sie Probleme haben. Wir müssen hier Lücken aufmachen, die es dann zu nutzen gilt. Beim Überzahlspiel der Alligators müssen wir aufpassen. Sie haben viel Rotation, bringen viele Scheiben durch die Box. Im besten Fall bleiben wir von der Strafbank weg. Höchstadt selbst nimmt sehr wenig Strafzeiten. Wenn wir Gelegenheiten bekommen, müssen wir dranbleiben und diese nutzen“, blickt Assistant-Coach Marc Vorderbrüggen auf das Freitagsspiel. Vorderbrüggen weiter: „Ob wir Unterstützung aus Ingolstadt bekommen, entscheidet sich kurzfristig aber wir freuen uns, dass Dominik Tiffels, nach seiner langen Zwangspause, wieder eingreifen kann. Er gibt uns nicht nur mehr Tiefe im Kader sondern wird das Spiel mit seiner Erfahrung bereichern. Wir werden ihn natürlich unterstützen und versuchen ihm, einen guten Start zu geben.“
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  17:37 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     kno

  
deggendorferscDeggendorfer SC
Falken landen in der Festung an der Trat – Deggendorfer SC empfängt Heilbronn

(OLS)  Am kommenden Freitag kommt es um 20 Uhr in Deggendorf zum ersten Heimspiel des Deggendorfer SC gegen die Heilbronner Falken in dieser Saison.
1735 Tage liegen zwischen dem letzten Heimspiel des DSC gegen Heilbronn, damals noch zu DEL2-Zeiten, und dem am kommenden Freitag. Sportlich hat sich bei den Gästen in der Zwischenzeit einiges getan, stieg man doch sportlich am Ende der Spielzeit 2022/2023 in die Oberliga Süd ab. Aus der letztjährigen DEL2-Mannschaft blieben lediglich Frédérik Cabana, Malte Krenzlin und Dauerbrenner Cory Mapes bei den Falken. Luke Volkmann trat zwar ebenso den Weg in die dritthöchste deutsche Spielklasse an, verließ Heilbronn aber Mitte November in Richtung Leipzig in die Oberliga Nord. Mit Robin Just, Sam Verelst und den Wernerson-Libäck-Zwillingen konnte man sich namhaft verstärken.
Nach fünf Siegen aus den ersten sechs Partien der Saison startete man nahezu perfekt in die Saison 2023/2024. Ende Oktober musste man eine kleine sportliche Talsohle überqueren, bevor man sich danach wieder in der oberen Tabellenhälfte eingependelt hat. So steht die Mannschaft von Headcoach Frank Petrozza aktuell auf dem sechsten Rang in Schlagdistanz um das Playoff-Heimrecht.
Umso schwerer trifft Heilbronn die 10-Spiele-Sperre von ihrer etatmäßigen Nummer 1 im Tor, Patrick Berger. Vertreten wird er aktuell von Nils Kapteinat, welcher in der letzten Saison noch das Tür der Hamburg Crocodiles gehütet hat, und Leon Willerscheid. Willerscheid wurde im Rahmen einer Kooperation mit den Jungadlern Mannheim an die Falken verliehen.
Aus dem DSC-Lazarett kann man aktuell wenig Bewegung verzeichnen. Sowohl Lukas Miculka, Petr Stloukal als auch Leon Zitzer sind für kommendes Wochenende keine Optionen. Welche Youngsters ins Line-Up rücken, entscheidet sich kurzfristig.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  11:13 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     rb


ecdcmemmingenMemmingen Indians
Topspiel am Hühnerberg: Indians empfangen Deggendorf

(OLS)  Der ECDC Memmingen erwartet am Sonntagabend (18 Uhr) den Tabellenzweiten aus Deggendorf in der Maustadt. Die Indians wollen den nächsten Heimerfolg einfahren, sehen sich aber einer schweren Aufgabe gegenüber. Karten für die Partie sind bereits im Vorverkauf erhältlich.
Beim ersten Aufeinandertreffen hätte es beinahe geklappt: Bis kurz vor dem Ende sahen die Indians beim letzten Spiel in Deggendorf wie der glückliche Sieger aus, ehe die Hausherren kurz vor Ende ausgleichen konnten. Nach einem sehr starken Auswärtsspiel standen die Memminger am Ende nur mit einem Punkt da und mussten den DSC jubeln lassen. Das soll sich am Sonntag möglichst nicht wiederholen, wenn die Niederbayern am Hühnerberg gastieren.
Die Indians gingen mit dem Schwung eines Sechs-Punkte-Wochenendes in die neue Woche. Nachdem Heilbronn in einem tor- und temporeichen Spiel mit 7:6 besiegt wurde, holten sich die Maustädter auch in Füssen den Sieg und festigten damit den vierten Platz in der Tabelle. Die Gäste aus Deggendorf mussten zuletzt in Höchstadt eine Niederlage hinnehmen, meldeten sich mit einem Sieg gegen Garmisch aber erfolgreich zurück. Allgemein läuft es bei den Blau-Roten in diesem Jahr sehr gut. Der DSC ist das einzige Team, was halbwegs mit dem großen Favoriten aus Weiden Schritt halten kann, was der zweite Platz unterstreicht. Das Team, das auf viele namhafte Routiniers zurückgreifen kann, verfügt über eine gewaltige Qualität. Angefangen im Tor, wo sich der langjährige DEL-Akteur Timo Pielmeier Woche für Woche auszeichnen kann, über die Abwehr bis hin zum Sturm: Es ist kaum eine Schwachstelle im Team von Trainer Jiri Ehrenberger auszumachen. Carter Popoff, Petr Sloukal, Lukas Miculka und der wiedererstarkte Thomas Greilinger sind die erfolgreichsten Scorer beim DSC, der die erstligaerfahrenen Rene Röthke und Benedikt Schopper sowie weitere hochklassige Akteuren vorweisen kann.
Die Indians müssen am Sonntag, ähnlich wie im Hinspiel, das Tempo über 60 Minuten hochhalten und dürfen sich keine Fehler erlauben. In der Offensive müssen die wenigen Möglichkeiten effektiv genutzt werden, um sich eine Chance auf den Sieg zu wahren. 
Der ECDC rechnet am Sonntag, zum Spiel des 2. gegen den 4. der Tabelle wieder mit einer großen Kulisse. Karten für das Topspiel am ersten Advent sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Abendkassen öffnen am Spieltag eine Stunde vor dem ersten Bully, welches um 18 Uhr stattfindet.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  13:28 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr

 
ecdcmemmingenMemmingen Indians
ECDC muss am Freitag in Peiting ran

(OLS)  Mit einem Auswärtsspiel in Peiting läutet der ECDC Memmingen das Wochenende ein. Am Freitag (19:30 Uhr) gastieren die Indians in Oberbayern, zwei Tage später kommt Deggendorf zum Topspiel an den Hühnerberg.
Die Indians treten am Freitag zum zweiten Mal in dieser Spielzeit in Peiting an. Das erste Aufeinandertreffen beider Teams ging knapp mit 3:2 an den ECDC. Seitdem haben sich die Indians unter den ersten vier Teams der Liga etabliert, während es bei den Oberbayern nicht immer nach Plan lief. Doch die Tabelle der Oberliga-Süd ist so eng beieinander, dass nur wenige Spiele den bisherigen Saisonverlauf auf den Kopf stellen können.
Die Indians plagen sich vor dem Wochenende noch mit einigen Blessuren herum, der Einsatz von Linus Svedlund ist, nachdem er das letzte Spiel aufgrund eines Bandenchecks nicht beenden konnte, immer noch nicht sicher. Gegen die Peitinger wäre der Schwede aber sicher Gold wert, tun sich die Indians mit dem ECP doch immer sehr schwer.
Ein ausschlaggebender Punkt könnten in dieser Partie die Special Teams werden: Am Freitagabend treffen die zwei schwächsten Unterzahl-Mannschaften der Liga aufeinander, wohingegen die Indians in der Powerplay-Wertung klar die Nase vorn haben. 
Die Gastgeber verfügen auch in diesem Jahr über ein kampfstarkes Team, das von einer nordamerikanischen Achse getragen wird. Felix Brassard, einer der stärksten Angreifer der Liga, erhält in diesem Jahr Unterstützung von Brett Ouderkirk, der seinem Sturmpartner in nichts nachsteht. Sam Payeur und Andreas Feuerecker sind weitere Führungsspieler im Team von Ty Morris.
Die Partie in Peiting beginnt um 19:30 Uhr und wird live auf SpradeTV übertragen. Ein Fanbus wird ebenfalls eingesetzt, Restplätze sind noch verfügbar. Anmeldungen können unter Tel. +49 160 7856269 noch vorgenommen werden.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  13:28 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


ehf-passauPassau Black Hawks
Tag der Vereine bei den Passau Black Hawks

(OLS)  Die Passau Black Hawks haben zum Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen die Lindau Islanders den „Tag der Vereine“ ausgerufen. Die Sportvereine aus der Region wurden zu dem Spiel von den Habichten eingeladen, um sich ein Bild vom Eishockeysport in Passau machen zu können. Dabei spielte es keine Rolle ob es sich um einen Fussball-, Basketball-, Football, Frisbee- oder Lacrosse Verein handelt. In der Drittelpause dürfen sich die Zuschauer dann auf das beliebte Puckwerfen freuen, wo es wieder tolle Preise zu gewinnen gibt.
Das Mainevent des Abends ist natürlich das Spiel der Black Hawks gegen die Islanders. Die Dreiflüssestädter möchten nach den beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende in die Erfolgsspur zurückkehren. Mit dem EV Lindau gibt sich der neunte der Oberliga Süd Tabelle die Ehre. Zuletzt mussten auch die Islanders gleich vier Niederlagen am Stück hinnehmen. Spielgestalter im Spiel des EV Lindau ist der ehemaliger Black Hawks Spieler Vincenz Mayer.
Dieser führt mit 17 Scorerpunkten auch die interne Scorerliste an. Dazu kommen mit Zachary Kaiser und Matthieu Desautles zwei brandgefährliche Kontingentspieler. Im Tor ist Dieter Geidl die unumstrittene Nummer 1.
Die Passau Black Hawks haben derweil die beiden Spiele vom vergangenen Wochenende aufgearbeitet. Langsam lichtet sich auch die Liste der verletzten Spieler. Einige Spieler haben diese Woche den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. Wer von den Rückkehrern am Wochenende bereits zum Einsatz kommen kann wird sich kurzfristig entscheiden. „Lindau ist natürlich ein Gegner mit welchem wir um die Pre-Playoffs kämpfen und wir wollen alles daran setzen den „Heimdreier“ zu holen. Lindau ist ausgeglichen besetzt mit drei starken Reihen“. so Black Hawks Coach Thomas Vogl.
Tickets für das Heimspiel gegen den EV Lindau sind Online auf ETIX.com erhältlich. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Das Spiel wird außerdem live auf SpradeTV übertragen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  14:14 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo


SC RiesserseeSC Riessersee
SCR startet in seinen Jubiläumsmonat - Am Freitag ist um 19:30 Uhr der EV Füssen zu Gast

(OLS)  Am Freitag beginnt der Dezember, der letzte Monat des Jahres 2023 und somit der „100 Jahre Jubiläumsmonat“. Einen Tag vor Heilig Abend -am 23.12.2023- wird die Eishockeysparte des SC Riessersee 100 Jahre alt und kann auf eine großartige Geschichte zurückblicken. Den Auftakt in den Geburtstagsmonat bildet das Heimspiel am Freitag um 19:30Uhr gegen den EV Füssen, dem großen Rivalen aus den 1950’er und 1960’er Jahren. Damals duellierten sich beide Clubs regelmäßig um die Krone im Deutschen Eishockey.
Mit dabei wird auch wieder Moritz Köttstorfer sein, denn kürzlich wurde der TryOut Vertrag bis zum Ende der Spielzeit 2023/24 verlängert. Pat Cortina freut sich über die Verlängerung: „Moritz passt in unser Anforderungsprofil, wir wollen junge Spieler die sich entwickeln und verbessern wollen. Da passt Moritz hervorragend zu den anderen jungen Spielern die nicht einmal 23 Jahre alt sind wie Pronin, Wolf, Zawatsky, Ziesche, Chyzowski, Gerg, Schröpfer und Veber. Sie wollen sich tagtäglich verbessern und entwickeln. Wir möchten den jungen Spielern dabei helfen und Moritz hat gute Anlagen dafür. Er skatet gut und hat eine gute Übersicht. Er braucht in der Defensivarbeit etwas mehr Präsenz, aber das kommt, er ist erst 19 Jahre alt.“
Neben dem zusätzlichen Mann für die Defensivabteilung, führt Pat Cortina noch weitere Punkte auf, die auch die tägliche Arbeit im Training betreffen: „Ein siebter Verteidiger bringt mehr Tiefe in den Kader. Es geht nicht nur um die Spiele, sondern auch unseren Trainingsbetrieb. Eines unserer großen Ziele ist, dass wir Spieler entwickeln und die Mannschaft verbessern. Das kannst du nur jeden Tag machen, wenn neben der Qualität auch die nötige Quantität im Kader vorhanden ist. Du kannst mal mit neun Stürmern und fünf Verteidigern spielen, das geht vielleicht zwei oder drei Spiele. Aber in der täglichen Arbeit, also Training, fällt die Qualität wie ein Stein runter.“
Etwas aus der Statistikabteilung: Mittlerweile haben die Weiß-Blauen 20 Spiele absolviert und dabei 35 Punkte gesammelt. Das bedeutet aktuell Platz 5 in der Tabelle. Das Zahlenwerk ist im Vergleich zur Vorsaison ähnlich, da standen die Weiß-Blauen im Vergleichszeitraum auf Platz 5 und hatten 33 Punkte auf dem Konto, allerdings bei einem Spiel weniger.
Tickets für die Begegnung am Freitag gegen Füssen gibt es in unserem Onlineshop: https://bit.ly/3Aeclb4 oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Auch die Abendkasse wird ab 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet sein. Die Begegnungen werden auch live auf Sprade-TV übertragen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  17:08 Uhr
Bericht:     SCR
Autor:     pv


hannoverindiansHannover Indians
Die Zahnärzte der Indians von A&P Zahnmedizin jetzt auch neuer Partner beim Stammverein

(OLN)  Die Weiterentwicklung in der Sponsorenlandschaft des Eislauf Club Hannover Indians e.V. schreitet weiter voran.
Mit A&P Zahnmedizin kommt ein weiterer langjähriger Partner der Spielbetriebs GmbH zu den Unterstützern des Stammvereins hinzu.
„Wir verfolgen seit vielen Jahren nicht nur die Oberliga Profis, sondern haben immer auch ein Blick für das große Ganze am Pferdeturm gehabt,“ sagt Dr. Patrick Pohler zur neu bekannt gegebenen Partnerschaft mit dem ECH e.V. „Wir sehen dort eine extrem positive Entwicklung und wollen da ebenfalls gerne unterstützen, deshalb sind wir auf die Verantwortlichen des Vereins zugegangen und haben unsere Unterstützung angeboten,“ fügt Pohler hinzu.
Sein Geschäftspartner Carlos Adelhardt erklärt das Projekt, mit dem das Zahnärzte-Team aus Linden und Vahrenwald nun den Stammverein unterstützen wird:
„Wir starten im Dezember einen Tag der Zahngesundheit für alle Spieler, Kinder, Trainer und Betreuer aus den ECH-Mannschaften, wo jeder Teilnehmer am Ende für die eigene Zahngesundheit profitieren wird.“
Vereins-Präsident Andy Gysau hat die Planungen für diesen Tag bereits in Zusammenarbeit mit den Trainern und Betreuern in Angriff genommen: „Eine großartige Idee mit der Carlos und Patrick da auf uns zugekommen sind. Gerade im jungen Alter ist bei vielen Kindern und Jugendlichen die Skepsis vorm Zahnarztbesuch groß. Wir gehen hier jetzt einen gemeinsamen Weg für unsere Mitglieder und hoffen, dass wir damit jedem einzelnen Mitglied eine entsprechend persönliche Unterstützung geben können.“
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.Dezember 2023  00:45 Uhr
Bericht:     ECH
Autor:     ag

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
buchloheBuchloe Pirates
Piraten fordern den Spitzenreiter / ESV Buchloe empfängt am Sonntag zum Ende der Hinrunde den Tabellenersten Erding – zuvor geht es am Freitag nach Schongau

(BYL)  Mit den beiden Partien an diesem Wochenende geht für den ESV Buchloe in der Eishockey-Bayernliga bereits die Hinserie der Hauptrunde zu Ende. Und zur Halbzeit haben die Buchloer nach anfänglichen Startschwierigkeiten bislang eine doch recht starke Runde gespielt. Schließlich hatte man zuletzt mit fünf Siegen in Folge einen richtigen Lauf. Nun warten an diesem Wochenende nochmals zwei echte Herausforderungen, ehe es in die Rückrunde geht. Am Freitag sind die Piraten beim letztjährigen Hauptrundendritten EA Schongau zu Gast (20 Uhr). Und am Sonntag wartet ab 17 Uhr im nächsten Heimspiel dann der bisherige Ligaprimus und Tabellenführer aus Erding auf die Rot-Weißen.
Mit den beiden Derbysiegen vom vergangenen Wochenende gegen Landsberg und Königsbrunn konnte die Piraten auch gegen zwei starke Gegner ihre kürzlich gestartete Siegesserie fortsetzten. Es waren zwei beherzte und erneut mannschaftlich geschlossene Auftritte, die am Ende fünf von sechs möglichen Punkte einbrachten. Besonders der Heimsieg am zurückliegenden Freitag über Landsberg vor der tollen Kulisse von über 900 Zuschauern war ein echtes Highlight für Spieler und Fans. Ein Erlebnis, dass trotz kräfteraubendem Spiel das Selbstvertrauen der Freibeuter sicherlich nochmals  gestärkt hat, denn zwei Tage später fuhren die Gennachstädter auch beim amtierenden Meister Königsbrunn verdient den nächsten Sieg ein – der mittlerweile fünfte in Folge. Belohnt wurde das zumindest bis zur Wochenmitte mit Tabellenplatz sechs und somit einem direkten Playoff-Rang. Nach dem Grafinger Sieg im Nachholspiel gegen Dingolfing ist der EHC Klostersee aber am Dienstagabend wieder am ESV vorbeigezogen.
Trotzdem steht für die Pirates mit bereits 24 Punkten auf der Habenseite ein immer noch starker siebter Rang zu Buche, der die guten und konzentrierten Leistungen der letzten Wochen auch in der Tabelle wiederspiegelt. Diesen Schwung gilt es nun auch an diesem Wochenende mitzunehmen, zugleich aber keinesfalls nachlässig oder gar leichtsinnig zu werden. Denn zum Abschluss der Hinrunde warten nochmals zwei ganz schwere Gegner auf die Rot-Weißen.
Am Freitag geht es dabei zunächst nach Schongau. Die Mammuts waren in den letzten Jahren stets eine der positiven Überraschungen der Liga, was Hauptrundenplatz drei in der zurückliegenden Saison eindrucksvoll beweist. In diesem Jahr ist der Start aber eher mühsam gewesen, weshalb man kürzlich auch einen Trainerwechsel vornahm um neue Impulse zu setzen. Und der neue Mann ist im Allgäu beileibe kein Unbekannter, denn mit dem Deutsch-Kanadier Ken Latta hat man einen erfahrenen Coach geholt, der unter anderem bereits einige Jahre in Kaufbeuren an der Bande gestanden ist. Mit zwei Siegen am letzten Wochenende ist das Team um den aktuellen Toptorjäger der BEL – Ville Saloranta (15 Tore in 13 Partien) – auch wieder im Aufwind und liegt als derzeit Elfter nur einen Zähler hinter dem begehrten zehnten Platz. Keine leichte Aufgabe also für die Buchloer bei denen sich Torjäger Deemed Podrezov (12 Tore in 12 Spielen) zuletzt aber ja ebenfalls in bester Torlaune zeigte.
Ein echtes Schwergewicht wartet dann auch am Sonntag, wenn der Spitzenreiter Erding mit Trainer Felix Schütz seine Visitenkarte in der Buchloer Sparkassenarena abgibt. Die Gladiators sind bisher mit Abstand das Maß aller Dinge in der Liga. Lediglich eine Niederlage musste der TSV beim 1:4 am letzten Freitag zu Hause gegen Miesbach überhaupt erst in dieser Saison einstecken. Ansonsten sind die Oberbayern fast mühelos siegreich durch die Hinrunde spaziert, wobei man mit 81 Treffer auch nicht verwunderlich die beste Offensive der Bayernliga stellt. Und nun hat man sich unter der Woche mit dem tschechischen Angreifer Petr Pohl vom Zweitligisten Regenburg auch nochmals mit einen weiteren Top-Transfer verstärkt.
Aber auch die Buchloer konnten zuletzt in ihren Heimspielen überzeugen und die Fans nicht nur beim emotionalen Derbysieg über Landsberg begeistern. Um den haushohen Favoriten Erding möglichst lange zu ärgern oder sogar in Bedrängnis zu bringen, brauchen die Piraten definitiv wieder die Unterstützung der eigenen Fans. Vielleicht ist dann ja eine echte Überraschung drin, denn was dann alles möglich ist, hat ja das letzte Wochenende gezeigt.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  11:49 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Freitag Rückkehr für den Trainer nach Landsberg - Am Sonntag kommt der Nikolaus in die ABW Arena

(BYL)  Die Anreise mit dem Mannschaftsbus kann sich Trainer Sven Curmann am Freitag sparen wenn seine Jungs in seiner Heimatstadt antreten. Seit 2016 war der 40jährige zuletzt in verschiedenen Nachwuchsteams und der Oberligamannschaft der Verantwortliche hinter der Bande. Seit seinem Wechsel ins Allgäu kann der Coach mit 9 Siegen aus 12 Spielen eine absolut erfolgreiche Bilanz ziehen. Aber Curmann wäre nicht Curmann wenn er, wie auch in der Analyse der Spiele, die für ihn sicher emotionale Begegnung in seiner nach außen bescheidenen Art und Weise kommentiert: „Die Vorfreude auf das Spiel ist nicht anders wie vor jedem anderen Spiel. Ich freue mich momentan auf jede Partie um die Weiterentwicklung des Teams sehen zu können. Das es jetzt gegen Landsberg geht spielt dabei keine besondere Rolle.
Ich bin vor jedem Spiel angespannt und das sicher auch am Freitag. Natürlich etwas mehr und es ist für mich schon ein spezielles Spiel. Aber am Ende des Tages ist auch das eine Begegnung bei der meine Mannschaft weiter lernen soll und darf, und nicht mehr. Meine eigenen Befindlichkeiten stelle ich da klar hinten an. Meine lange Vergangenheit bei den Riverkings ist kein Vorteil, wie Kempten hat auch Landsberg einen größeren Umbruch vollzogen und der Kader hat nicht mehr viel mit dem der letzten Jahre zu tun.“
Ein Wiedersehen gibt es auch für drei Spieler. Im Sommer wechselte Lars Grözinger von der Iller an den Lech. Den umgekehrten Weg von Landsberg nach Kempten nahmen Christopher Mitchell und Lucas Spindler. In der Tabelle 3 Plätze und nur einen Punkt hinter den Sharks wird Landsberg mit Sicherheit alles geben um die Partie am Freitag um 20.°° für sich zu entscheiden.
Mit dem ERSC Amberg erwartet der ESC dann am Sonntag einen langjährigen harten Konkurrenten. Gemeinsam schaffte man den Sprung in die Bayernliga und hat sich nicht erst seit dem schon viele heiß umkämpfte Spiele geliefert. Die Partie um 17.30 in der ABW Arena steht unter dem Motto: NIKOLAUSGAME Für die kleinen Besucher gibt es kleine Überraschungen, so dass vor allem auch Familien mit Kindern eingeladen sind. Gleichzeitig schließt das Spiel gegen die Oberpfälzer auch bereits die erste Hälfte der Vorrunde ab. Die Sharks können, Stand heute, mit dem erreichten sehr zufrieden sein. Mit einem Spiel weniger, die ausgefallene Begegnung in Dingolfing wir erst am 10.12. nachgeholt,  steht man auf einem hervorragenden dritten Tabellenplatz, was aber natürlich nur eine, wenn auch sehr schöne, Momentaufnahme ist. Nur 3 Punkte sind es aber auch bis zum TEV Miesbach auf Platz 8. Ein mehr oder weniger erfolgreiches Wochenende kann bis jetzt noch die obere Hälfte der Tabelle für viele Teams kräftig durcheinander wirbeln. Umso wichtiger ist es also möglichst viele Punkte aus den beiden Spielen zu holen um weiter den Playoffplatz zu halten.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  12:48 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
Dingolfing und Dorfen warten auf den TEV

(BYL)  Nach dem Auswärtserfolg in Erding am vergangen Freitag geht es morgen für den TEV dieses Wochenende nur einige Kilometer weiter zum Aufsteiger EV Dingolfing. Zuhause trifft man dann am Sonntag um 18 Uhr auf den EV Dorfen.
Auswärts läuft es aktuell beim TEV Miesbach und man konnte zuletzt drei Auswärtssiege in Folge einfahren, wobei man jeweils nur ein Gegentor kassierte und zuletzt dem Ligaprimus Erding sogar deren erste Niederlage zufügen konnte. Am Freitag reist der TEV zum aktuellen Tabellendreizehnten, dem EV Dingolfing. Die Dingolfinger haben aktuell 10 Punkte bei 12 Spielen auf dem Konto. Vorletztes Wochenende mussten die Isarrats beide Spiele aufgrund von Verletzungen und Krankheiten absagen. Im Nachholspiel am Dienstag gegen den EHC Klostersee zeigte der Aufsteiger aber, dass er nicht zu unterschätzen ist. So führten die Isarrats nach 40 Minuten mit 0:3 in Grafing, mussten sich dann aber aufgrund von zu vielen Strafzeiten mit 5:3 geschlagen geben. Trainer Bernhard Englbrecht hat einen sehr breiten und erfahrenen Kader zur Verfügung, bei dem im Sommer die Abgänge gut ersetzt wurden. Zudem besteht eine Kooperation mit dem Deggendorfer SC. Die Kontigentstellen besetzen William Theberge und Martin Benes. Mit Dominik Schindlbeck, Patrick Geiger, Alexander Janzen und Waldemar Detterer haben die Isarrats zudem weitere erfahrene Akteure, die die Bayernliga bestens kennen. Vor allem auf das Wiedersehen mit Waldemar Detterer, der 2010 Teil der Meistermannschaft beim TEV war, dürfen sich die TEV Fans freuen. Spielbeginn in Dingolfing ist am Freitag um 20 Uhr.
Zuhause ist noch Sand im Getriebe beim TEV und aus 7 Spielen gab es bisher 4 Heimniederlagen. Das will die Mannschaft von Trainer Zdenek Travnicek am Sonntag beim Vorrundenabschluss gegen den ESC Dorfen ändern und das Eisstadion an der Schlierach soll wieder zur Festung werden. Den Kader und den Saisonverlauf der Eispiraten hat Jürgen Bretschneider gecheckt:
Gegnercheck von Jürgen Bretschneider:
Nach der Vorrunde 2022/2023 belegte der ESC Dorfen mit 31 Punkten und einem Torverhältnis von 86:121 den 12. Tabellenplatz. In der folgenden Abstiegsrunde sicherten sich die Eispiraten mit 21 Punkten (38:39 Tore) den 3. Platz.
Die Eispiraten präsentierten als Headcoach Randy Neal, sowie weitere 8 Neuzugänge. Florian Brenninger, Thomas Rott, Michal Popelka, Florian Maierhofer (EHC Waldkraiburg), Maximilian Stinauer sowie Lynnden Pastachak (EHC Klostersee), Julian Schreiner (ESC Dorfen U20) und Alexander Spielvogel (Chicago Bulldogs) schlossen sich dem ESC Dorfen an. Mit Benedikt Dietrich, Lukas Kirsch, Florin Fischer, Urban Sodja und Gasper Susanj verließen aber auch 5 Spieler den ESC-Kader.
Zum ersten Punktespiel reisten die Eispiraten zum Aufsteiger nach Dingolfing. Die Isarrats führten bereits mit 4:1, ehe der ESC auf 4:3 verkürzen konnte.
In Königsbrunn lieferten die Eispiraten gegen die Pinguine einen beeindruckenden Kampf. Der ESC kassierte aber im letzten Drittel 5 Treffer und verlor mit 6:1.
Zur Heimpremiere empfing der ESC Dorfen die Riverrats vom ESC Geretsried. Die Eispiraten bestimmten das Spielgeschehen und kamen mit 5:4 zum verdienten Erfolg.
Im Heimspiel gegen den HC Landsberg setzte sich Spielkultur und Routine aus drei Jahren Oberliga durch. Nach 60. Minuten stand ein 2:7 auf der Dorfer-Anzeigentafel.
Bei den Mammuts vom EA Schongau gab es für die Eispiraten nichts zu holen. In der Defensive für Konter zu anfällig und zu oft auf der Strafbank, war die Ursache für die 9:5 Niederlage in Schongau.
Eine satte Klatsche fing sich der ESC bei den Gladiators in Erding ein. Mit 11:3 wurden die Eispiraten abgefertigt und nach Hause geschickt.
Bestens erholt von der Derby-Schlappe in Erding besiegt der ESC Dorfen den ERSC Amberg mit 4:3 nach Verlängerung.
Für den dritten Heimsieg war zum zweiten Mal eine Verlängerung nötig. Knapp zwei der 5 Minuten-Zugabe waren noch zu spielen, als der ESC gegen den EC Pfaffenhofen mit 4:3 als Sieger feststand.
In Schweinfurt bei den Mighty Dogs war zum dritten Mal in Reihenfolge eine Zusatzschicht nötig. Nach torloser Overtime stand es 4:4. Im Penaltyschießen scheiterten 3 Dogs an Max Engelbrecht im ESC-Kasten und Florian Brenninger entschied den Krimi zugunsten der Eispiraten.  
Mit dem ersten Auswärtsdreier wurde es für den ESC Dorfen auch im sechsten Anlauf nichts. Mit 5:2 mussten sich die Eispiraten bei den Sharks des ESC Kempten geschlagen geben.
Das Heimspiel gegen den ESV Buchloe verloren die Eispiraten mit 3:5. Für die dezimierten Dorfner reichte der Kampfgeist allein nicht aus.
Nichts zu holen gab es für die Neal-Truppe beim VfE Ulm/Neu-Ulm. Mit einer 6:0 Klatsche im Gepäck musste der ESC Dorfen die Heimreise antreten. 
Auf eigenem Eis wurde der EHC Klostersee in einem begeisternden Derby in die Knie gezwungen. 59 Sekunden vor Schluss schlug Christoph Hradek zu und Florian Maierhofer traf per Emptynet zum erlösenden 5:3 Endstand.
Ohne Berücksichtigung der Freitagsbegegnung führt die interne Scorerwertung Michal Popelka, 19 Punkte (6 Tore / 13 Assists) vor Lynnden Pastachak, 17 Punkte (8 Tore / 9 Assists) und Florian Brenninger mit 15 Punkte (6 Tore / 9 Assists) an.
Kaderupdate:
Nach langer Verletzungspause kehrt Kapitän Johannes Bacher zurück ins Aufgebot von Trainer Zdenek Travnicek. Ebenso wieder mit dabei ist Timon Ewert. Er wird vermutlich auch in Dingolfing das TEV Tor hüten. Ausfallen wird krankheitsbedingt Aziz Ehliz. Unklar ist, ob Neuzugang Lukas Kirsch bereits morgen spielberichtigt ist. Sollten die Passmodalitäten geklärt sein, wird er wohl sein Debüt für den TEV geben. Ansonsten ist der TEV Kader komplett.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  19:30 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


forstnatureboyzForst Nature Boyz
Negativserie zu Hause bleibt bestehen - Nature Boyz unterliegen dem EV Fürstenfeldbruck

(BLL)  Nach dem Rückspiel gegen die Crusaders vom EV Fürstenfeldbruck steht eine 2:4 (0:0, 1:1, 1:3)-Niederlage zu Buche. Warum diese unnötige Niederlage verkraftet werden muß, wissen nur die Spieler selbst.
Beim Spiel in Fürstenfeldbruck zeigten die Nature Boyz eine wesentlich bessere Leistung, denn dort konnten sie mit dem 2:3-Auswärtssieg 3 Punkte mit nach Hause nehmen. Das Trainerduo Markus Ratberger und Tobias Maier hat die Mannschaft vor dem Spiel richtig eingestellt, doch leider stehen sie am Ende mit leeren Händen da.
Im ersten Spieldrittel begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, beide Torhüter hatten einige Chancen zu verhindern. Nach dem spielerisch nicht zu viel zusammenlief, trennten sich beide Mannschaften ohne Treffer bis zur Drittelpause mit 0:0.
Gleiches auch im Mittelabschnitt, wobei Forst eigentlich das bessere Team war, doch den Führungstreffer erzielten die Gäste in der 29. Spielminute. Die Antwort der Hausherren folgte kurze Zeit später, denn Tobias Estermaier netzte auf Zuspiel von Bastian Grundner und Simon Fend zum 1:1 in der 32. Spielminute ein. Weitere Chancen wurden auf beiden Seiten vergeben.
Was in den Köpfen der Spieler kurz nach dem letzten Seitenwechsel durch den Kopf ging, kann niemand erklären. Innerhalb von 90 Sekunden konnten die Gäste mit 1:3 in Führung gehen. Es dauerte bis zur 48. Minute, als Tobias Estermaier mit seinem zweiten Treffer in der 48. MInute auf Zuspiel von Simon Fend und Bastian Grundner auf 2:3 verkürzen konnte. Die Hausherren bemühten sich, den Ausgleich zu erzielen, doch blieben auch hochkarätige Chancen ungenutzt. In der letzten Spielminuten schwächten sich die Gastgeber selber durch unnötige Strafzeiten. Somit fiel die Aufholjagt aus, die Crusaders stellten 5 Sekunden vor Schluß in Überzahl den 2:4-Endstand her.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  20:39 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Heimspiele für die Falcons

(BLL)  Nach dem die Pfrontener fast den gesamten November auswärts antreten mussten, sind am Wochenende gleich zwei Mannschaften zu Gast im Weidach. Am Freitag um 20 Uhr empfangen die Pfrontener die Wanderers Germering zum ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison,am Sonntag um 17:00 Uhr ist der SC Reichersbeuern zum Rückspiel zu Gast. Somit treffen die Falcons mit den Wanderers, die 24 Punkten aus 10 Begegnungen erspielen konnten auf den direkten Tabellennachbarn, der derzeit den dritten Platz belegt und mit dem SC Reichersbeuern auf den direkten Verfolger der sich mit 21 Punkten nach 10 Partien einen Platz hinter dem EV Pfronten befindet. Dadurch werden sich die Ergebnisse am kommenden Wochenende auf jeden Fall auf die Tabellensituation in der Landesliga Gruppe A auswirken. Die Wanderers werden seit dieser Saison von Roman Mucha trainiert. Die Oberbayern konnten in ihren 10 Spielen insgesamt 8 Siege ( 6:2 gegen den SC Forst / 7:3 und 3:1 gegen den EV Ravensburg, 4:3 gegen den ESV Burgau, 4:2 und 9:1 gegen den ERSC Ottobrunn, 4:3 gegen den ERC Sonthofen und beim 7:2 gegen den ERC Lechbruck) einfahren. Allerdings musste man sich im Derby dem EV Fürstenfeldbruck mit 4:6, ebenso wie dem SC Reichersbeuern 2:3 geschlagen geben. Der Kader der Wanderers ist recht ausgeglichen, neben den erfahrenen Topscorern, Dennis Sturm (31 Punkte aus 15 Spielen), Nico Rossi (18/17), Reichel, Quirin (14/9), konnten auch die jüngeren Spieler, wie Louis Kolb (24/18), Michael Dorfner (21/18), Marco Göttle (17/14) und Manuel Winkler (17/14) ihre Torgefährlichkeit in der vergangenen Saison unter Beweis stellen. Neu hinzugekommen ist Mathias Jeske vom EV Fürstenfeldbruck, der den Falcons nicht nur aufgrund seiner Körpergröße von 1,96 Meter, sondern auch durch die drei Treffer, welche er erzielen konnte, in Erinnerung geblieben sein dürfte. Mit dem bereits 40jährigen Daniel Menge hat die Mannschaft zudem einen erfahrenen ehemaligen DEL2 Profi (ESV Kaufbeuren/EV Ravensburg) im Kader, der immer noch zu den Leistungsträgern seiner Mannschaft zählt. Ein harter Brocken, deram Freitag Abend auf die Pfrontener zu kommen wird. Gleiches gilt für den Sonntagsgegner, dem man sich eine Woche zuvor mit 1:2 geschlagen geben musste. Die Urkraft aus Bayern wird auch im Rückspiel alles daran setzen, den Falcons weitere Punkte im Kampf um die Spitzenplätze abluchsen zu können. Nach seiner abgelaufenen Sperre wird Pfrontens Trainer Michael Bielefeld wieder auf Verteidiger Lukas Hruska zurückgreifen können.   
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  13:14 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Zwei Rückspiele zu Hause: Löwen empfangen Selb und Moosburg

(BLL)  Weite Reisen sind für die Löwen-Fans am kommenden Wochenende nicht nötig. Lediglich zwei Fahrten in die Waldkraiburger Raiffeisen-Arena benötigt es, um die beiden anstehenden Spiele in der Eishockey Landesliga Gruppe B gegen den VER Selb 1b und den EV Moosburg zu sehen. Dabei beginnt das Spiel gegen die 1b-Mannschaft der „Wölfe“ am Freitag um 20:00 Uhr, während gegen den EV Moosburg, wie gewohnt an einem Sonntag in Waldkraiburg, um 17:15 angepfiffen wird. Zudem richtet der EHC Waldkraiburg am Freitag gegen die Wölfe aus Selb wieder einen „Blaulichttag“ aus. Das bedeutet, dass jeder Ehren- oder Hauptamtliche Helfer in einer Blaulichtvereinigung wie Polizei, BRK, Wasserwacht, Johanniter, THW oder ähnliches, der im Vorfeld angemeldet wurde, an diesem Tag kostenlos in die Raiffeisen-Arena kommt. Der Zuspruch war groß und viele Anmeldungen wurde verarbeitet.
Die Löwen surfen ungebremst auf einer Welle des Erfolgs. Seit fünf Wochen oder umgerechnet neun Spielen musste das Team rund um Jürgen Lederer keine Punkte abgeben. Vielmehr arbeitete man fleißig an der Tordifferenz in der Tabelle, indem man von besagten neun Spielen, ganze acht zweistellig gewann. Erfolgsgaranten für diesen unglaublichen Erfolg sind mehrere Abteilungen der Löwen. Zum einen bewies der Verein im Sommer ein gutes Näschen und glückliches Händchen bei der Auswahl der Kontingentspieler, zum anderen schlagen auch die Eigengewächse, also jene Spieler, die ihre Eishockeyausbildung bei den Löwen genossen, voll ein. Allen voran der Weltenbummler Nico Vogl, der sich mit Dominik Soukup, mit jeweils 41 Punkten Platz eins in der internen Scorerliste teilt. Aber auch Leon Decker und Anthony Dillmann die mit 22 und 15 Punkten in dieser Liste stehen, schießen fleißig Tore oder legen diese auf.
Im Hinspiel gegen die Oberfranken waren die Löwen in allerbester Torlaune. In der „Zehnerserie“ war das Spiel in Selb das erste, das mit mehr als zehn Toren gewonnen wurde und mit 3:12 endete. Die Liste der Torschützen auf Waldkraiburger Seite war dabei vielfältig. Insgesamt neun verschiedene Spieler durften mindestens einen Treffer bejubeln. Leon Decker (5 Punkte) war dabei der punktstärkste Spieler der Löwen. Doch bei aller Euphorie über diesen Sieg, sollte man nicht vergessen, dass es erneut 60 konzentrierte Minuten benötigt, um einen Sieg gegen diese Selber Truppe einfahren zu können. Kein Spiel ist ein Selbstläufer, nur weil das Hinspiel hoch ausfiel, denn jede Partie startet wieder bei null – darüber freut sich das Phrasenschwein. Zumal Selb nach der Partie gegen die Löwen nach Verlängerung in Bayreuth gewinnen konnte und ein 5:2 gegen Trostberg feierte das durchaus aufhorchen ließ.
Auch den Gegner am kommenden Sonntag sollte man keinesfalls unterschätzen. Zwar sieht es beim EV Moosburg tabellarisch nicht so gut aus wie in Selb, doch getroffene Hunde beißen gerne und fest. Im Hinspiel in Moosburg gab es einen 0:10 Sieg gegen die Mannschaft im Münchner Nord-Osten. Der EVM (8. Platz) empfängt am Freitag die Tigers aus Bayreuth (9. Platz) zu einem Kellerduell und je nach Ausgang der Partie holen sich die Isarstädter möglicherweise eine gute Portion Motivation gegen die Löwen. Zumal mit drei Spielen Rückstand auf den vierten Platz Bad Aibling, rechnerisch auch die Meisterrunde noch in Griffweite wäre.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  18:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   

dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Kobras spielen in Hamm

(LLW)  Am kommenden Sonntag, 03.12.2023, müssen die Dinslakener Kobras bei der Zweitvertretung der Hammer Eisbären antreten.
Das Team um Trainer Lars Wicknig hat in der letzten Sommerpause einen großen Umbruch hinter sich gebracht. 11 Abgänge, davon allein 8 Richtung Soester Bördeindianer, stehen derzeit 17 Neuzugänge gegenüber, 6 davon allein von Kristall Lippstadt und 5 von den Dortmunder Eisadlern.
Aktueller Topscorer bei den Westfalen ist allerdings der aus Schweinfurt gekommene Dennis Ostertag, ihm folgen in der Scorerwertung der 40 – jährige Tscheche Jiri Wlodyka und der Deutsch – Russe Alexander Cicigin, denen die Dinslakener Defensivabteilung eine besonders aufmerksame Betreuung zukommen lassen sollten.
Dass die Mannschaft im letzten Abschnitt konditionelle Probleme bekommen wird, ist kaum zu erwarten, besteht der gesamte Kader doch aus 32 Spielern. Damit ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Giftschlangen auf einen Gegner treffen werden, der mit 4 Sturm –, sowie 4 Verteidigungsreihen agieren wird.
Sollten die Kobras mit guter Mannschaftsstärke in Hamm auflaufen können, dürfte es eine Partie auf Augenhöhe geben. Doch die Leistungen der Niederrheiner unterliegen in den letzten Partien ziemlichen Schwankungen. Allerdings erging es den Gastgebern von Sonntag in letzter Zeit auch nicht viel besser. Analog zu den Kobras hatten die Eisbären einen starken Saisonbeginn, mussten sich zuletzt allerdings Bergkamen mit 2:10 und Grefrath ebenso deutlich mit 1:10 geschlagen geben. Nach derzeit 6 gespielten Begegnungen befindet sich die Mannschaft damit in der Tabelle einen Platz vor den Kobras auf Rang 6.
Erfreuliches gibt es aus dem Langzeit – Lazarett der Dinslakener zu berichten. Erstmalig in dieser Woche hat Stürmer Daniel Pleger wieder voll mittrainiert, die Zeit des Aufbautrainings geht damit wohl dem Ende entgegen.
Wann er seinen ersten Einsatz um Punkte in dieser Spielzeit verfahren wird, hängt aber nicht zuletzt auch von seinen beruflichen Verpflichtungen ab.
Das Spiel in der Beta Finanz Arena gegen die Hammer Eisbären 1b startet am Sonntag um 18:30 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  18:51 Uhr
Bericht:     ERVD
Autor:     oh

 
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Vorbericht Halbfinale

(RLP)  Im erstmalig ausgetragenen BeNe League - Pokal trifft die EG Diez-Limburg im Halbfinale auf die Snackpoint Eaters Limburg. Das Hinspiel findet am Freitag, den 01. Dezember 2023 um 20.00 Uhr am Heckenweg statt. In Spiel zwei der Best of Three - Serie sind die Rockets am Sonntag, den 03. Dezember 2023 um 19.00 Uhr in Geleen gefordert.
Enger hätte es bei der Vergabe des Heimrechts für das Playoff-Habfinale nicht zugehen können: Nach 16 Spieltagen hatten die EGDL und die Snackpoint Eaters 34 Punkte auf der Habenseite, auch der direkte Vergleich (8:6 und 6:8) ergab keinen Vorteil für einen der Kontrahenten. Erst das bessere Torverhältnis ließ das Pendel zu Gunsten der Rockets ausschlagen. Im Aufeinandertreffen der beiden offensivstärksten Teams des Wettbewerbs gibt es daher keinen Favoriten.
Die Snackpoint Eaters Limburg können sich vor allem auf ihre Topscorer Yevgen Fadyeyev (10 Tore, 30 Assists), Ben Duperreault (15 Tore, 17 Assists) und Lars van Sloun (16 Tore, 15 Assist) verlassen, aber auch der ehemalige Oberligaakteur Mees de Wit sowie Routinier Akim Ramoul strahlen jederzeit Torgefahr aus. Zudem kann das Team von Ex-Rockets Coach Jeffrey van Iersel auf die Heimstärke bauen - im laufenden Wettbewerb sind die Niederländer zu Hause noch ohne Punktverlust.
Tickets können an der Abendkasse für 10,00 Euro, ermäßigt für 8,00 Euro, als Familientarif für 24,00 Euro werden. Dauerkarten verlieren in den Playoffs ihre Gültigkeit.
Wichtige Info für die Auswärtspartie am Sonntag: In Geleen können keine Tickets vor Ort, sondern nur online bezogen werden. Optional können alle Interessenten am Fanstand im Eissportzentrum eine Vorbestellung aufgeben.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  14:12 Uhr
Bericht:     EGDL
Autor:     mh

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
fassberlinFASS Berlin
Am Sonntag erstes Heimspiel im Erika-Heß-Eisstadion

(RLO)  FASS is coming home: Am Sonntag (03.12.23, 13:30 Uhr) ist das Erika-Heß-Eisstadion Schauplatz des Regionalligaspiels gegen den ES Weißwasser. Die Tageskasse öffnet um 12:30 Uhr, der Eintritt kostet 7 Euro (VIP-Tagesticket: 19 Euro). Außerdem können Fans das „Coming Home Saisonticket“ mit allen ausstehenden Heimspielen (einschl. Play-offs) für nur 55 Euro erwerben – Wedding pur sozusagen.
Bei FASS Berlin herrscht dieser Tage große Betriebsamkeit: Auf allen Ebenen läuft der Umzug ins heimische Erika-Heß-Eisstadion. Die Ausrüstung der Mannschaft und des Betreuerstabes werden ebenso verlagert wie das Material des Kampfgerichts und Ordnungsdienstes oder die Ausstattung des VIP-Raums. Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen im Stadion läuft reibungslos, und man merkt auch der Stadionverwaltung und den Eismeistern die Vorfreude an, dass der Betrieb endlich startet.
Die Mitglieder von FASS Berlin (und die Eltern der Nachwuchsspielerinnen und -spieler) haben zu diesem Spiel freien Eintritt. Lucien Aicher, Erster Vorsitzender des Vereins: „Für unseren Verein waren die letzten Monate extrem schwierig. Wir sind alle erleichtert und freuen uns, dass wir am Sonntag unser Coming-Home-Event feiern können.“Die sportliche Situation soll keineswegs in den Hintergrund treten, denn die Weddinger stehen vor einem wichtigen Doppelwochenende. Bevor der ES Weißwasser am Sonntag nach Berlin kommt, tritt FASS am Samstag auswärts beim gleichen Gegner an. Kurioserweise gibt es am kommenden Wochenende (in Weißwasser) das dritte Spiel, so dass beide Konkurrenten eine Art Play-Off-Serie austragen.
Die Lausitzer Jungfüchse liegen derzeit auf Rang 7 und laufen Gefahr, den Anschluss ans Tabellenmittelfeld zu verlieren. Das kommt etwas überraschend, denn insbesondere die kanadischen Neuzugänge Gavin Fleck und Marshall Renke klangen vielversprechend. Andererseits wiegt besonders der Abgang von Goalie Kapicak schwer, der sicher zu den Ligabesten gehörte. „Wir lassen uns nicht täuschen und wissen, dass wir gerade in Weißwasser in den letzten Jahren auch Niederlagen einstecken mussten“, mahnt Headcoach Christopher Scholz. „Wir wollen beide Spiele gewinnen, und das gelingt nur, wenn wir konzentriert und konsequent zu Werke gehen.“
Die personelle Situation hat sich in dieser Woche etwas entspannt. Dennoch fallen mit Patrick Preiß, Nico Jentzsch (beide Unterkörper) und Markus Babinsky (Oberkörper) drei wichtige Akteure weiter aus. Für Scholz kein Grund zu hadern: „Unser Kader hat die Qualität und Tiefe, damit umzugehen. Einige Jungs, die sonst nicht so im Rampenlicht stehen, nutzen jetzt erfolgreich ihre Chance.“
Sponsor of the Day ist BAYER. Auch unser Nachbar freut sich, dass wir zurück im Erika-Heß-Eisstadion sind.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  11:52 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

  
     
    

NEWS Nachwuchs-Eishockey

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
1. Bundessichtung U15 Herren

Der deutschen Eishockey Bund absolviert vom 30.11. bis zum 02.12.2023 eine Erstsichtung für die kommende Saison am Bundesstützpunkt in Füssen durch.
Der deutsche Eishockeybund (DEB) führt am kommenden Donnerstag, 30.11.2023 bis zum Samstag, 02.12.2023, eine Erstsichtung für den DEB-Kader der U16 für die nächste Saison durch. Dazu werden Spieler aus ganz Deutschland in den Bundesstützpunkt nach Füssen eingeladen. Auf Vorschlag des U16-Bundestrainers Robin Beckers wurden dazu insgesamt 100 Spieler eingeladen. Darunter zählen die drei Rosenheimer Spieler Salomon Binder, Leon Lamprecht und Luca Kempf. Die eingeladenen Spieler werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Der Verteidiger Salomon Binder, der sich in Gruppe 1 befindet, wird sich vom 30.11. bis zum 01.12.2023 beweisen können. Der Verteidiger Luca Kempf und der Stürmer Leon Lamprecht, die sich in der zweiten Gruppe befinden, erhalten die Möglichkeit sich in Füssen unter Beweis zu stellen, vom 01.12. bis zum 02.12.2023. Alle drei Spieler durften erst vor wenigen Tagen bei einem internationalen Turnier für das Team des bayrischen Eissport Verbandes teilnehmen. 
„Wir fühlen uns sehr geehrt für die Erstsichtung nominiert zu sein. Es ist eine Auszeichnung für unsere harte Arbeit und die Arbeit des Vereines. Wir werden unser Bestes geben, um auch in Zukunft für den DEB nominiert zu werden“,so die Spieler Binder, Lamprecht und Kempf zu ihrer Nominierung.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 30.November 2023  18:46 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     lk

    
  Freitag 1.Dezember 2023
02:30 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
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