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  KURZNACHRICHTEN  

     
   
EHC Klostersee
(BYL)  Matthias Baumhackl wird in seine bereits neunte Saison für die Grafinger gehen. Der 31-Jährige konnte in der letzten Saison in 30 Spielen 2 Tore und 4 Assists beisteuern. Ausserdem wird auch Quirin Spies, der letztes Jahr aus Peitiing zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wieder für den EHCK auflaufen. 4 Tore und 9 Vorlagen waren seine Bilanz aus 34 Partien
   
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Eigengewächs Paul Frischmuth, zur letzten Saison aus Timmendorf zurückgekehrt, trägt auch in der neuen Saison das Trikot der Crocodiles. In 8 Verbandsliga-spielen konnte der 25-Jährige 6 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die beiden Torhüter Daniel Blankenburg und Xaver Nagel verlassen die EAS mit derzeit noch unbekanntem Ziel
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Stürmer Daniel Schroepfer, der seine Laufbahn einst in Dorfen begann, kehrt zur neuen Saison zurück. Zwischenzeitlich sammelte der 23-Jährige reichlich Erfahrung in der Oberliga, wo er für Weiden, Deggendorf, Rostock und Garmisch-Partenkirchen spielte. Für den SC Riessersee brachte er es zuletzt in 30 Spielen auf 2 Tore und 2 Vorlagen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Erik Kersztury, der letztes Jahr aus der DEL2 von den Eisbären Regensburg zu den Miners kam, verfügt noch über einen laufenden Vertrag und wird somit auch in der neuen Saison im HEV-Trikot auflaufen. 7 Tore und 14 Assists aus 42 Partien waren seine Bilanz in der abgelaufenen Spielzeit
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Jonas Seidl läuft auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder für den ERC auf. Der 17-Jährige kam während der letzten Saison aus dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Red Dragons und konnte in 9 Soielen 2 Scorerpunkte beisteuern
  
EC Peiting
(OLS)  Die Nachwuchsspieler Simon Seewald und Fabian Hickl sollen erneut ihre Chance in der 1.Mannschaft des ECP erhalten. Beide haben zuletzt schon mehrere Spiele in der Oberliga bestritten. Ausserdem wird auch der junge Österreicher Maximilian Brunnder im erweiterten Kader stehen
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Thomas Callaghan geht weiter für den HEC auf Torejagd. Der 24-jährige Kanadier kam letztes Jahr aus der Bayernliga vom EC Pfaffenhofen zu den Eisbären und konnte in 27 Partien 25 Tore und 21 Vorlagen erzielen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Stürmer Maximilian Zirngibl wird wegen eines Auslandsaufenthalts erst in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung stehen. Ausserdem wird Severin Dürr weiter im Team bleiben, künftig aber als Back-Up fungieren. Mit Tobias Feilmeier verlässt unterdessen ein leistungsträger den ERSC. Die beiden Verteidiger Maximilian Pröls und Fabian Hamberger werden ihre Schlittschuhe an den Nagel hängen. Unerwartet hingegen kommt der Abgang von Mannschaftskapitän peter Meier, der in die Bayernliga wechselt
  
Diez-Limburg Rockets
(CEHL)  Die beiden Stürmer Artur Karpenko und Maksim Minaychev werden die Rockets nach einer Saison nun wieder mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Der EVP hat die Verträge mit seinen beiden tschechischen Kontingentstürmern Roman Navarra und Ales Furch verlängert. Navarra spielt bereits seit 2018 für die Ice Dogs und war zuletzt mit beeindruckenden 102 Scorerpunkten aus 28 Partien teaminterner Topscorer. Furch brachte es in 23 Spielen auf 77 Scorerpunkte
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Alex Tonge, der während der letzten Saison aus Schweden zum EVL wechselte, wird Landshut wieder verlassen und wechselt nach Großbritannien zu den Dundee Stars
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Torhüter Jan Kumerics hat seine weitere Zusage gegeben und geht damit bereits in seine sechste Saison im Trikot der Luchse
  
Pforzheim Bisons
(LLBW)  Mit Hermann Jeckel bleibt den Bisons ein echtes Urgestein erhalten. Der 27-Jährige spielt seit 10 Jahren bereits für die Pforzheimer
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Vertrag mit Stürmer Maurice Keil verlängert. Der 27-Jährige kam 2018 aus Crimmitschau zum EHC und wird nun bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Drachen gehen. Zuletzt konnte er in 35 Partien 7 Tore und 17 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Das Goalie-Trio des HSV ist komplett. Nach Fabio Alonso-Lange und Max Wulf hat nun auch Jinte Flügge seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Die Tigers gehen mit ihrem 32-jährigen Trainer Jan Bönning an der Bande in die neue Regionalliga-Saison
 
 
   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 13.Mai 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt drei Beiträgen von der Weltmeisterschaft 2024 in Tschechien, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

IIHFWM 2024
Tag 3: Abschluss 2. Spieltag

(WM)  Auch an diesem WM-Tag sind sechs Spiele angesetzt. Am Mittag gewannen Finnland gegen Großbritannien und die Slowakei gegen Kasachstan. Die Nachmittagsspiele brachten Siege für Kanada und nach Verlängerung Lettland, die sich gegen Dänemark beziehungsweise Frankreich durchsetzten. Zum Abschluss siegte die Schweiz gegen Österreich und Schweden gewann sicher gegen Polen.
GRUPPE A:
Finnland holt sich ersten WM-Sieg
Finnland – Großbritannien 8:0 (1:0/5:0/2:0)
Finnland konnte zwar im Auftaktspiel einen Punkt holen, die Offensive konnte dabei aber noch nicht überzeugen. Die Briten haben sich zum Auftakt gut verkauft, sie waren aber wieder Außenseiter.
Auch in diesem Spiel hielten die Briten zunächst gut dagegen und sie konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Im Laufe des Drittels kam Finnland zu Vorteilen und drei Minuten vor der Pause fälschte Oliver Kapanen einen Schuss unhaltbar für Ben Bowns ab und Finnland führte. Finnland hatte mehr Spielanteile, am Spielstand änderte sich bis zur Sirene aber nichts mehr.
75 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Finnland nachlegen, Jesse Puljujarvi fälschte einen Schlagschuss unhaltbar ab. Drei Minuten später konnte Jere Innala in Überzahl auf 3:0 erhöhen. Finnland war nun überlegen und die 33. Minute brachte ihnen das 4:0 von Juuso Riikola. Vier Minuten später konnte Oliver Kapanen sogar auf 5:0 erhöhen. 75 Sekunden vor der Sirene mache Olli Määttä das halbe Dutzend voll und mit diesem Spielstand ging es in die Kabine.
Finnland bestimmte auch im letzten Drittel das Geschehen und Mikko Lehtonen konnte in der 47. Minute auf 7:0 erhöhen. Oliver Kapanen kam nach 53 Minuten zu seinem 3. Treffer in diesem Spiel und bei diesem Ergebnis blieb es.
14 Schüsse musste Finnlands Torhüter Emil Larmi abwehren und ist nun der zweite Torhüter dieser EM mit einem Shutout.
Bei Finnland funktionierte die Offensive wesentlich besser, auch wenn natürlich der Gegner nicht die Qualität von Tschechien hatte. Die Briten haben wieder gekämpft, sie waren aber insgesamt chancenlos.
Kanada gewinnt sicher gegen Dänemark
Dänemark – Kanada 1:5 (0:2/1:0/0:3)
Kanada startete erfolgreich in die WM, Dänemark mit einer Niederlage. Und auch in diesem Spiel war die Favoritenrolle klar verteilt, von Titelverteidiger Kanada wurde ein Sieg erwartet.
Wie erwartet griffen die Kanadier gleich an du nach drei Minuten jubelten sie, aber wegen Torhüterbehinderung wurde dieser Treffer nicht gegeben. Nach einer Coach’s Challange zählte er doch du so sorgte ein verdeckter Weitschuss von Connor Bedard für das 0:1. Kanada war weiter überlegen und sie kamen zu guten Torabschlüssen. Und nach 16 Minuten kamen sie zum zweiten Treffer, in Überzahl war Dylan Cozens erfolgreich. Mit diesem Spielstand endete ein von Kanada bestimmtes Drittel.
Dänemark kam im 2. Drittel immer besser ins Spiel und nach 27 Minuten konnte Christian Wejse Kanadas Torhüter Jordan Binnington mit einem Nachschuss überwinden. Drei Strafen gegen Kanada sorgten für weitere Chancen der Dänen. So kam Dänemark im 2. Drittel zwar heran, mehr gelang beiden Teams aber nicht.
Der Außenseiter witterte Morgenluft und sie hatten im letzten Drittel die ersten Chancen. Doch ein Konter nach 112 Sekunden sorgte für die Vorentscheidung, Connor Bedard überwand Frederik Dichow mit einem Nachschuss zum 1:3. Dänemark hielt weiter mit, erst Strafen in der zweiten Hälfte des Drittels brachte den Kanadiern wieder Vorteile. Dänemark zog 127 Sekunden vor der Sirene den Torhüter, doch sieben Sekunden später machte Dawson Merce mit dem 1:4 alles klar. 21 Sekunden vor dem Ende konnte Pierre-Luc Dubios noch in Überzahl den Treffer zum 1:5-Edstand erzielen.
Dänemark hat sich gut verkauft, Kanada konnte wieder nur ein Drittel überzeugen. Erst zum Ende des letzten Drittels kamen sie wieder besser ins Spiel.
Die Schweiz gewinnt Spiel der Powerplaytore
Österreich – Schweiz 5:6 (2:1/2:3/1:2)
Während die Schweizer mit einem Sieg in die WM gestartet sind, verlor Österreich sein Auftaktspiel. Und auch in dieser Partie waren die Österreicher eher Außenseiter.
Österreich erwischte den besseren Start und sie konnten nach fünf Minuten verdient in Führung bringen. Nach einem Bullygewinn hämmerte Clemens Unterweger den Puck von der Blauen Linie an Torhüter Reto Berra vorbei ins Tor. Die Schweizer taten sich weiter schwer hier ins Spiel zu kommen, Österreich gehörte die Anfangsphase. Und da den Schweizern auch danach nichts gelang, kam Österreich nach 15 Minuten zum 2:0. Paul Huber konnte den Puck ins Tor stochern und die Österreicher jubelten erneut. Ach 16 Minuten kamen die Schweizer zu einem doppelten Powerplay über 73 Sekunden und das konnten sie nutzen. Fünf Sekunden dauerte es, dann schlug ein Schuss von Josi Roman bei David Kickert ein und die Schweiz war im Spiel. Es gab bis zur Sirene weitere Chancen auf beiden Seiten, die nicht genutzt werden konnten.
Da die Schweizer sieben Sekunden vor der Pause eine Strafe kassierten, konnte Österreich den Mittelabschnitt in Überzahl beginnen. Und nach 108 Sekunden klingelte es auch, Lukas Haudum traf zum 3:1. Doch 38 Sekunden später kam die Antwort der Schweiz, Nico Hischier verkürzte mit dem 100. Treffer dieser WM auf 3:2. Nun lief es bei den Eidgenossen besser, Österreichs Abwehr wurde nun mehr gefordert. Und nach 29 Minuten kamen sie wieder zu einem doppelten Powerplay von fast einer Minute. Und wieder nutzten sie das aus, Roman Josi kam zu seinem zweiten Treffer und wieder fiel dieser durch Nachsetzen. 13 Sekunden später führten die Schweizer, immer noch in Überzahl traf Ken Jäger zum 3:4 und diesmal stand der Torschütze völlig alleine vor dem Tor, was es ihm erleichterte, einen Querpass im Tor unterzubringen. Doch es blieb ein Spiel der Powerplaytore, denn Österreich kam nach 35 Minuten in Überzahl zum 4:4. Wieder zog Lukas Haudum ab und wieder war der Schweizer Torhüter geschlagen und so war nach 40 Minuten wieder alles offen.
Die Schweizer wechselten zum letzten Drittel den Torhüter, Geburtstagskind Akira Schmid kam zu seinem ersten WM-Spiel. Und er sah nach 45 Sekunden wie sein Team in Führung ging und wieder durch einen Powerplaytreffer. Die Schweizer hatten noch ein Restpowerplay und Nico Hischier nutzte das, um das 4:5 zu erzielen. Viele Chancen ließen beide Teams im Laufe des letzten Drittels nicht zu, acht Minuten vor dem Ende fiel dann aber doch noch ein Tor. Ein verdeckter Schuss von Benjamin Baumgartner ging durch und es stand 5:5. 95 Sekunden vor dem Ende kamen die Schweizer zu einem weiteren Powerplay und 51 Sekunden vor der Sirene konnte Nico Hischier wirklich den Treffer zum 5:6 erzielen. Österreich zog sofort den Torhüter, aber es blieb beim knappen 5:6.
Beide haben ein Eishockeyfest abgeliefert und auch gezeigt, wie wichtig ein gutes Powerplay ist. Am Ende war es ein glücklicher Sieg für die Schweiz, es hätte auch andersrum ausgehen können.
GRUPPE B:
Ungefährdeter Sieg für die Slowakei
Slowakei – Kasachstan 6:2 (3:0/1:1/2:1)
Während die Slowaken mit einer Niederlage ins Turnier starteten, haben die Kasachen bereits drei Punkte auf dem Konto.
Beide Teams taten sich schwer, sich Torchancen zu erarbeiten. Die Slowaken hatten dabei zwar mehr Spielanteile, was aber auch nicht half. Die erste Strafe des Spiels führte nach 12 Minuten zum ersten Treffer. Martin Pospisil traf mit einem Nachschuss und die Slowaken führten. 34 Sekunden späte schlug ein Hammer von Martin Fasko-Rudas im Tor von Andrey Shutov ein und es stand 2:0. Die Slowaken hatten das Spiel nun im Griff und 124 Sekunden vor der Pause konnte Matus Sukel mit einem Schuss ins lange Eck auf 3:0 erhöhen.
Die Kasachen gaben nicht auf und nach 24 Minuten konnte Alikhan Assetov den slowakischen Torhüter Stanislav Skorvanek zum 3:1 überwinden. Kasachstan spielte nun besser mit und so gab es auf beiden Seiten Torchancen. Den Slowaken war es vorbehalten den nächsten Treffer zu erzielen, Libor Hudacek verwandelte nach 29 Minuten einen Penalty sicher mit der Rückhand. Es ging im Laufe des Drittels immer intensiver zu und so bekamen die Schiedsrichter gut zu tun, weitere Tore konnten nicht mehr bejubelt werden.
Die Slowaken konnten im letzten Drittel schnell für die Entscheidung sorgen. 78 Sekunden nach Wiederbeginn traf Martin Pospisil zum 5:1 und die Partie war entscheiden. Lukas Cingel konnte nach 46 Minuten sogar auf 6:1 erhöhen und Kasachstan wechselte nun im Tor zu Nikita Boyarkin. Kasachstan konnte sich für den Einsatz in diesem Spiel mit dem 6:2 belohnen. Alikhan Omirbekov war nach 52 Minuten erfolgreich. Weitere Tore konnten nicht erzielt werden und so holten sich die Slowaken den ersten Sieg.
Es war ein verdienter Erfolg der Slowaken, die klar überlegen waren.
Lettland gewinnt in letzter Sekunde der Verlängerung
Lettland – Frankreich 3:2 (0:1/0:0/2:1) n.V.
Lettland gab gegen Aufsteiger Polen einen Punkt ab, Frankreich verlor sei Auftaktspiel gegen Kasachstan. Die Letten konnten sich also schon etwas von unten absetzen.
Lettland kam früh zu einem ersten Powerplay und da gab es gleich mehrere gute Chancen. Torhüter Julian Juca und seine Vorderleute konnten aber klären. Lettland drückte weiter, von Frankreich kamen nur wenige Angriffe. Frankreich kam zwar auch zu einigen Angriffen, die Letten hatten aber mehr vom Spiel. Nach 16 Minuten gab es die erste Spieldauerdisziplinarstrafe der WM, Oskars Batna kassierte sie nach einem Stockstich. Und da sie zuvor schon eine Strafe kassiert hatten, spielte Frankreich 44 Sekunden mit zwei Spieler mehr und sie konnten durch Stephane da Costa in Führung gehen. Hier hatten die Letten wie schon am Vortag Pech, denn der Schuss wurde unhaltbar für Torhüter Elvis Merzlikins abgefälscht. Am Ende des Drittels war es doch noch ein ausgeglichenes Drittel, was natürlich auch an der großen Strafe lag. Zur Pause führten die Franzosen mit 0:1.
Wie schon am Vortag hatte Lettland auch diesmal im 2. Drittel zunächst Probleme. Die erste Hälfte des Drittels ging an Frankreich, erst danach kamen die Letten wieder besser ins Spiel. Sie hatten auch sehr gute Chancen, am Spielstand konnten beide Teams nichts ändern.
Es war noch alles offen und beide Teams versuchten weiter Tore zu schießen. Es waren dann die Letten, denen nach 43 Minuten der Ausgleich gelang. Rodrigo Abols konnte einen gezielten Pass verwandeln und es stand 1:1. Es ging weite hi und her, bis sich Frankreich nach 51 Minuten schwächte. Hugo Gallet kassierte nach einem Ellbogencheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe und auch Lettland kam zu einem langen Powerplay. Lettland nutzte diese Chance und ging in Führung. Erst landete ein Schuss am Pfosten, der Puck kam zu Roberts Bukarts und Lettland führte nach 52 Minuten mit 2:1. Frankreichs Torhüter musste weiter eingreifen, denn Lettland kam während des gesamten Powerplays zu sehr guten Torchancen. Frankreich hatte einen guten Konter, der aber nicht genutzt werden konnte. Und kaum komplett, kam Frankreich doch noch zum Ausgleich. Nach einem Bullygewinn konnte Pierre-Edouard Bellemare 189 Sekunden vor dem Ende den Ausgleich erzielen. Trotz weiterer Chancen blieb es beim 2:2 und so ging es in eine Verlängerung.
Für Lettland war es die zweite Verlängerung der WM und nach zwei Minuten konnten sie sich in Überzahl versuchen. Frankreich überstand die Strafe, den zweiten Punkt holten sich aber die Letten. Eine Sekunde vor Ende der Verlängerung nutzte Kaspers Daugavins eine Fehler der Franzosen und erzielte den Siegtreffer.
Die Punkteteilung war am Ende verdient, der Rest Glückssache. Lettland gewinnt auch die zweite Verlängerung du hat nu vier Punkte auf dem Konto.
Schweden lassen Polen keine Chancen
Schweden – Polen 5:1 (2:0/1:0/2:1)
Schweden ging gegen den Aufsteiger als Klarer Favorit in die Partie, auch wenn Polen zum Auftakt gegen Lettland mit eine starken Leistung einen Punkt holte.
Wie erwartet übernahmen die Schweden gleich das Kommando und nach vier Minuten lenkte Marcus Johansson einen Pass an Torhüter David Zabolotny vorbei zum frühen 1;0 ins Tor. Und drei Minuten später stand es 2:0, Lucas Raymond traf nach schöner Vorarbeit. Schweden war weiter überlegen, die wenigen Angriffe der Polen waren aber nicht ungefährlich. Immerhin ließen sie keinen weiteren Gegentreffer zu und so stand es nach 20 Minuten 2:0.
Polen konnte das Mitteldrittel etwas ausgeglichener gestalten, die erste Strafe gegen den Aufsteiger sorgte dann aber für Vorteile des Favoriten. Dennoch fiel nach 33 Minuten das 3:0, Erik Karlsson sorgte mit dem einzigen Treffer dieses Drittels für eine Vorentscheidung.
Polens Angriffsbemühungen wurden im letzten Drittel belohnt und das mit einem schönen Treffer. Alan Lyszczarczyk scheiterte zunächst nach einem Alleingang, hinter dem Tor kam er aber wieder an den Puck, schoss Torhüter Filip Gustavsson an und der Puck landete nach 43 Minuten im Tor der Schweden. Die Skandinavier kamen nach 55 Minuten zum 4:1m Andre Burakovsky traf bei Überzahl der Schweden. 58 Sekunden später folgte der nächste Powerplaytreffer, diesmal war Erik Karlsson erfolgreich und Torhüter Filip Gustavsson steuerte eine Vorlage bei. Es blieb bei diesem Ergebnis und einem ungefährdeten Sieg de Schweden.
Schweden siegte verdient, aber der Aufsteiger hat sich auch in diesem Spiel gut verkauft. Und wenn sie diese Leistung halten können, könnte in den weiteren Begegnungen noch etwas gehen.
Alle Teams dieser Gruppe haben bereits Punkte gesammelt und so ist hier noch viel möglich. Frankreich und Polen haben mit jeweils einen Punkt allerdings schon zwei Punkte Rückstand auf die Konkurrenz. Schweden konnte als einziges Team dieser Gruppe beide Spiele gewinnen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Mai 2024  22:57 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns


ercingolstadtERC Ingolstadt
Power-Mäuse und Haie komplettieren Teilnehmerfeld beim Vinschgau-Cup 2024

(DEL)  Der Südtiroler Flair, gutes Essen, eine familiäre Atmosphäre im Spätsommer und obendrauf Eishockey. Auch in diesem Jahr steigt Ende August der beliebte Vinschgau Cup im IceForum Latsch.
Vom 23. bis 25. August bestreiten die Panther das traditionelle Turnier in Kombination mit einem einwöchigen Trainingslager zur Vorbereitung auf die PENNY DEL-Saison 24/25. Mit dabei sind in diesem Jahr die Iserlohn Roosters, der EHC Olton sowie der HC TIWAG Innsbruck.
„Totgesagte leben länger“ – Roosters Comeback-Saison
Mit den Iserlohn Roosters geht ein DEL-Ligakonkurrent ins Rennen. Die Sauerländer, die sich in der abgelaufenen Saison ab dem 16. Spieltag auf dem letzten Tabellenplatz befanden, drehten mit der Installierung von Ex-ERC-Headcoach Doug Shedden auf und starteten eine sagenhafte Aufholjagd. Elf Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz wurden zunichtegemacht, am 45. Spieltag verabschiedeten sich die Roosters für die restliche Spielzeit von der roten Laterne. Und auch, wenn das "Wunder vom Seilersee" am Ende für viele positiven Emotionen sorgte, möchte man die Achterbahnfahrt des Abstiegskampfes in der neuen Saison freilich vermeiden. So soll die Saisonvorbereitung in Latsch und die erste Teilnahme beim Vinschgau-Cup als Startschuss in eine Saison ohne Abstiegssorgen gelten - zumal der Verein in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert.
Power-Mäuse aus Olten
Mit dem EHC Olten nimmt ein schweizer Zweitligist am diesjährigen Vinschgau-Cup teil. Die Dreitannen-Städter kämpfen seit Jahren um den Aufstieg in die NLA - bisher aber ohne Erfolg. Wenngleich sich die sogenannten Power-Mäuse in den vergangenen sieben Spielzeiten sechs Mal in die Top-3 spielten, kam spätestens im Finale die bittere Enttäuschung. Ein neuer Anlauf soll in der kommenden Spielzeit gewagt werden. In Zusammenarbeit mit dem EHC Biel werden einige junge
Talente rangezogen, die den Aufstieg in die höchste schweizer Spielklasse klarmachen sollen. Der EHC Olten nimmt erstmalig am Vinschgau-Cup teil.
Innsbruck kehrt zurück
Wie bereits 2023 ist der HC TIWAG Innsbruck auch beim diesjährigen Vinschgau-Cup dabei. Die Tiroler feierten in der abgelaufenen Spielzeit mit Siegen gegen Belfast, Aalborg und den späteren Europapokal-Sieger Genf wahre Achtungs-Erfolge in der Champions Hockey League, konnten diese Euphorie aber nur bedingt in die ICEHL weitertragen. Am Ende stand Platz 7 zu Buche, in den Pre-Playoffs musste man sich gegen Voralberg geschlagen geben. Für Mitch O'Keefe, der den Chef-Trainerposten bei den Nürnberg Ice Tigers übernimmt, wurde zuletzt Jordan Smotherman als neuer Hauptübungsleiter präsentiert.
Informationen zum Spielplan beim Vinschgau-Cup sowie den Ticketkauf folgen.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Mai 2024  12:00 Uhr
Bericht:     ERCI
Autor:     mw

  
ecbadnauheimEC Bad Nauheim
Abwechslungsreiches Vorbereitungs-Programm: Ligue Magnus Club Amiens und DEL Club Iserlohn kommen!

(DEL2)  Das ist ein Klassiker aus alten Tagen: Die Roten Teufel treffen im Rahmen der Vorbereitung gleich zweimal auf den alten Rivalen aus dem Sauerland. Das letzte offizielle Duell der beiden Traditions-Teams war vor über 22 Jahren am 27.08.2002 im Rahmen des damaligen DEB-Pokals. Am Freitag, den 6. September (19:30 Uhr) gastieren die Iserlohn Roosters am Großen Teich, zwei Tage später steigt das "Rückspiel" beim DEL-Club am Seilersee (14:00 Uhr).
Das erste Freundschaftsspiel absolvieren die Kurstädter in Bad Tölz, auf dem Heimweg aus Ferlach (Kärnten), wo zuvor das 9-tägige Trainingslager stattfindet. Die traditionelle Saison-Eröffnung im Colonel-Knight-Stadion findet am Sonntag, den 25. August statt. Hier gastiert mit dem HC Amiens Somme, ein Erstligist aus der französischen Ligue Magnus (16:00 Uhr) am Kurpark.
Hier das gesamte Vorbereitungsprogramm im Überblick:
01.08. bis 10.08 Medical Tests & Off Ice Training
12.08. bis 20.08. Trainingslager in Ferlach (Österreich)
20.08. - 19:30 Uhr Auswärtsspiel gegen die Tölzer Löwen
22.08. - Trainingseinheit & Teambuilding in Essen
23.08. - 19:30 Uhr Auswärtsspiel gegen die ESC Wohnbau Moskitos Essen
(mit externem Training und Vortags-Anreise)
25.08. - 16:00 Uhr Heimspiel gegen den HC Amiens Somme (mit Saisoneröffnung)
30.08. - 19:30 Uhr Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden
01.09. - 16:00 Uhr Heimspiel gegen die Füchse Duisburg
06.09. - 19:30 Uhr Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters
08.09. - 14:00 Uhr Auswärtsspiel gegen die Iserlohn Roosters
13.09. - Start der DEL2 Saison 2024-2025
 www.ihp.hockey    Sonntag 12.Mai 2024  19:46 Uhr
Bericht:     ECBN
Autor:     nn

     
  Montag 13.Mai 2024
14:45 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
Vorbereitung:
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Termine Vorbereitungsspiele
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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