IHP NachrichtenFreitag 1.November 2024
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Halloween und Allerheiligen mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Erfolg in Augsburg: Eisbären mit elftem DEL-Sieg in Serie (DEL) Die Eisbären Berlin haben ihre Siegesserie in der PENNY DEL weiter ausgebaut. Die Berliner gewannen am Donnerstagabend bei den Augsburger Panthern mit 3:2. Somit baute der Hauptstadtclub seine Siegesserie auf elf Erfolge am Stück aus. Die Eisbären stellten mit diesem Sieg ihren clubinternen Rekord für die meisten Siege in Serie ein. Die Berliner waren von Anfang an voll da und erarbeiteten sich einige gute Chancen. Den ersten Treffer der Partie konnte in dieser Drangphase Markus Niemeläinen (7.) beisteuern. Der Finne erzielte damit sein erstes Tor in der PENNY DEL. Die Führung ausbauen konnte im ersten Drittel neun Minuten später schließlich Marcel Noebels (16.). Den Schwung aus dem ersten Spielabschnitt konnten die Eisbären direkt ins zweite Drittel mitnehmen und so war es Lean Bergmann (24.), der den Abstand zwischenzeitlich auf drei Tore erhöhte. Mit einer komfortablen 3:0-Führung, ging man so in den letzten Spielabschnitt. In diesen erwischten die Augsburger durch Mick Köhler (42.), der das erste Tor für die Heimherren an diesem Abend erzielte, den besseren Start. In den letzten Minuten nahmen die Panther dann ihren Schlussmann vom Eis und konnten dank Cody Kunyk (58./6-5) das Spiel nochmals spannend gestalten. Dieser Treffer markierte allerdings gleichzeitig auch den Endstand. Die Eisbären Berlin sind am Sonntag, den 3. November wieder im Einsatz. Im letzten Spiel vor der anstehenden Länderspielpause gastieren die Schwenninger Wild Wings in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Die ersten 40 Minuten haben mir sehr gut gefallen. Aber in dieser Liga muss man 60 Minuten stark spielen. Nichtsdestotrotz bin ich unglaublich stolz, dass wir den elften Sieg in Folge eingefahren haben. Das zeigt die hervorragende Chemie, welche innerhalb des Teams herrscht. Zudem arbeiten die Jungs in jedem Training sehr hart für diese Erfolge.“ Markus Niemeläinen (Verteidiger Eisbären Berlin): „Es war ein großartiges Gefühl heute mein erstes Tor in der PENNY DEL zu erzielen. Die ersten zwei Drittel lief das Spiel gut für uns. Im letzten Drittel war Augsburg dann besser. Doch glücklicherweise konnten wir heute einen weiteren Sieg holen. Unsere Fans haben uns dabei ein weiteres Mal unglaublich unterstützt. Man konnte sie das ganze Spiel hindurch hören.“ Endergebnis Augsburger Panther – Eisbären Berlin 2:3 (0:2, 0:1, 2:0) Aufstellungen Augsburger Panther: Mann (Keller) – Zajac, Reul; McCourt, Schemitsch; Köhler, Renner; Blumenschein – Collins, Kunyk, Hakulinen; Trevelyan, Bast, Busdeker; Elias, Zengerle, Oblinger; Tosto, Volek, Hanke – Trainer: Ted Dent Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Reinke; Geibel, Mik – Noebels (A), Fontaine, Tiffels; Ronning, Boychuk (A), Pföderl; Kirk, Byron, Bergmann; Hördler, Wiederer, Veilleux – Trainer: Serge Aubin Tore 0:1 – 06:44 – Niemeläinen (Ronning) – EQ 0:2 – 15:24 – Noebels (Fontaine, Reinke) – EQ 0:3 – 23:04 – Bergmann (Byron, Kirk) – EQ 1:3 – 41:04 – Köhler (Bast, Busdeker) – EQ 2:3 – 57:14 – Kunyk (Schemitsch, McCourt) – 6-5 Strafen Augsburger Panther: 4 (2, 2, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 2 (0, 0, 2) Minuten Schiedsrichter David Cespiva, Martin Frano (Lukas Pfriem, Jan Philipp Priebsch) Zuschauer 6.179
Düsseldorfer EGOlli Mebus erleidet Fußbruch / Vorschau: Noch zwei Spiele vor der Pause (DEL) Es ist die zweite bittere Nachricht für die Düsseldorfer EG in dieser Woche. Nach Alex Ehl hat sich auch Oliver Mebus schwer verletzt. Der Verteidiger ist beim Training unglücklich von einem Puck getroffen worden und hat sich den Fuß gebrochen. Mebus wird dem Team etwa drei Monate fehlen. Zum Sport: Noch ein Wochenende mit zwei Begegnungen, dann hat die Düsseldorfer EG eine kurze Spielpause. Vor dem Deutschland-Cup, der vom 6. bis 10. November in Landshut ausgetragen wird, bestreiten die Rot-Gelben noch zwei Partien in der PENNY DEL. Gegner sind am Freitag (1. November, 19.30 Uhr) im heimischen PSD BANK DOME die Fischtown Pinguins und am Sonntag (3. November, 16.30 Uhr) auswärts die Straubing Tigers. Die DEG will dabei an ihre guten Leistungen am vergangenen Wochenende anknüpfen.
EV LandshutLegendäre Jerseys erinnern an die Landshut Cannibals – Retro-Tag in Landshut steigt am 28. Dezember (DEL2) Wie in alten Zeiten! Der EV Landshut geht in einem stylischen Retro-Trikot ins Derby am Freitag (19.30 Uhr) gegen die Starbulls Rosenheim. Damit erinnern die Landshuter an die erfolgreiche Zeit der Landshut Cannibals in den 90er-Jahren und beteiligen sich gleichzeitig am Retro-Spieltag des Erzrivalen von der Mangfall. Am 28. Dezember wird dann beim Derby in der Fanatec Arena der große Retro-Tag des EVL gefeiert. Zur Vorstellung der Trikots, das sich im Design an das Kult-Dress der 90er-jahre anlehnt, trafen sich Mitglieder des aktuellen Teams um Kapitän Andreas Schwarz zusammen mit EVLUrgestein Eduard Uvira im Gasthaus zur Schleuse zum „Karteln“ und einem gemeinsamen Fototermin. Dabei wusste „Edi“ natürlich auch von der „guten, alten Zeit“ zu berichten. Der heute 63-Jährige wurde 1985 Eishockey-Weltmeister, trug zwischen 1993 und 2001 in insgesamt sieben Spielzeiten das EVL-Trikot und ging in insgesamt 337 Spielen für die Dreihelmenstädter aufs Eis. Seine Nachfolger wollen das legendäre Trikot nun mit Stolz im Derby präsentieren. Am Freitag kommt im Rahmen des Rosenheimer Retro-Tags einmalig das weiße Auswärtstrikot zum Einsatz. Beim Landshuter Retro-Tag am 28. Dezember – die Fanatec Arena ist für dieses Spiel bereits ausverkauft – läuft der EVL im schicken blauen Heimdress auf. Beide Trikotvarianten sind ab sofort zum Preis von 84,95 Euro im EVL-Fanshop erhältlich. Die Gameworn-Trikots beider Partien werden im Anschluss über den EVL-Fanshop versteigert.
Selber WölfeSelber Wölfe verzeichnen stärkeren Zuschauerzuspruch - Erstmals mehr als 1000 Saisonkarten verkauft (DEL2) Die Selber Wölfe absolvieren aktuell ihre vierte Saison in der DEL2, der zuschauerstärksten 2. Eishockeyliga Europas. Dabei können die Porzellanstädter bislang einen signifikant höheren Zuschauerschnitt als noch in der vergangenen Spielzeit verzeichnen. Dazu trägt auch der Fakt bei, dass über den Sommer deutlich mehr Saisonkarten an den Fan gebracht werden konnten. Das ambitionierte Ziel von 777 verkauften regulären Saisonkarten konnte sogar übertroffen werden. Ziel übertroffen „Wir möchten für die kommende Saison 777 Saisonkarten verkaufen. Warum gerade 777? Weil unsere #7 Frank Hördler vermutlich seine letzte Saison spielt. Es wird für ihn und unsere Selber Wölfe also eine ganz besondere Saison werden. Zudem gibt uns jede verkaufte Saisonkarte ein Stück mehr Planungssicherheit“, verkündete Wölfe-Geschäftsführer Sven Gerike in der Sommerpause und setzte damit sich und seiner Organisation ein ambitioniertes Ziel. Fünf Monate später steht nun fest, dass die eigene Vorgabe erreicht, ja sogar übertroffen werden konnte. „Wir haben Stand heute 801 reguläre Saison- sowie 230 VIP-Karten verkauft, kommen also auf eine Gesamtzahl von 1031 Saisonkarten. Letztes Jahr lagen wir bei knapp 700. Das ist eine sehr gute Entwicklung und zeigt, dass unsere Benefits, die wir den Saisonkarteninhabern anbieten, auch ankommen und angenommen werden.“ Ausruhen wollen und werden sich die Selber Wölfe auf dem Erreichten jedoch nicht: „Unser Ziel ist es, bezüglich des Zuschauerzuspruchs weiter zu wachsen. Dazu werden wir jetzt unsere Energie in die Ankurbelung des Tageskarten-Verkaufs investieren, um die Auslastung der NETZSCH Arena weiter zu steigern. Für die nächste Saison möchten wir dann natürlich nochmal mehr Saisonkarten verkaufen“, so Gerike weiter. Bislang verfolgten die Heimspiele der Selber Wölfe im Schnitt knapp 150 Zuschauer mehr als in der letztjährigen Hauptrunde. Und das, obwohl besonders zuschauerträchtige Heimspiele gegen Crimmitschau und Weiden noch fehlen. Es ist also zu erwarten, dass sich der Zuschauerschnitt von bislang 2.371 noch weiter nach oben bewegen wird. „Wir bedanken uns bei allen Saisonkartenkäufern für ihr Vertrauen und wollen dies mit attraktivem und erfolgreichem Sport zurückzahlen“, so der Wölfe-Geschäftsführer abschließend.
Selber WölfeEs geht nur zusammen! Wölfe zunächst in Kassel, dann Familienspieltag gegen Kaufbeuren gefordert (DEL2) Vor der Länderspielpause ist das angeschlagene Selber Wolfsrudel noch zweimal gefordert. Am Freitag reisen die Porzellanstädter zu den Kassel Huskies (19:30 Uhr), am Sonntag gastiert dann zum Familienspieltag der ESV Kaufbeuren in der NETZSCH Arena. Spielbeginn ist hier bereits um 15:30 Uhr. Um erfolgreich zu sein, braucht es eine geschlossene Mannschaftsleitung sowie volle Unterstützung von den Rängen. Formkurve Was ist nur mit dem Selber Wolfsrudel los? Fünf Niederlagen in Folge musste das Team um Leitwolf Frank Hördler einstecken. Freilich sind die aktuellen Probleme zum Teil auch in den personellen Herausforderungen begründet, standen doch zuletzt Luis Marusch, Richard Gelke und Daniel Schwamberger verletzungsbedingt sowie Carson McMillan aufgrund einer Sperre nicht zur Verfügung. Zumindest letzterer wird am Wochenende wieder im Lineup stehen, bei den Verletzten besteht definitiv keine Chance auf einen Einsatz in den nächsten Wochen. Doch ausgerechnet im letzten Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg attestierte Headcoach Craig Streu dem Großteil seiner Mannschaft eine mangelnde kämpferische Einstellung. Eine Tugend, die eigentlich das Herzstück des Wolfsrudels sein sollte und gerade in einer Phase mit dünner Personaldecke dringend benötigt wird, wenn man erfolgreich sein will. Beim Gastauftritt in Dresden am Sonntag zeigte die Mannschaft zwar wieder eine andere Einstellung, für etwas Zählbares reichte es dennoch nicht. Zu schwer wogen die Ausfälle gegen einen qualitativ herausragend besetzten Eislöwen-Kader. Das Trainerteam hat sich nun vorgenommen, am Spielsystem an der ein oder anderen Stellschraube zu drehen, um das Wolfsrudel wieder zurück in die Erfolgsspur zu bringen. Zudem muss das Rudel als starke Einheit auftreten und braucht die volle Unterstützung von den Rängen, um die Niederlagenserie möglichst noch vor der Länderspielpause zu beenden. Die Gegner Dass auch die Kassel Huskies als Meisterschaftsfavorit Nummer eins verwundbar sind, bewiesen am Sonntag die Freiburger Wölfe, die die Nordhessen mit 4:1 besiegten. Zuvor hatten die Huskies jedoch vier Siege in Folge eingefahren und stehen aktuell mit zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Die auf allen Positionen stark besetzten Kasseler gehen als klarer Favorit in ihr Heimspiel gegen die Selber Wölfe, aber die Porzellanstädter waren in den bisherigen Aufeinandertreffen in der Nordhessen Arena schon für die ein oder andere Überraschung gut. Warum sollte also nicht ausgerechnet auswärts beim Tabellenprimus der Knoten platzen, wo es für die Wölfe nichts zu verlieren gibt? Kassels gefährlichster Spieler ist gerade Ryan Olsen, der das mannschaftsinterne Topscorer-Ranking mit 19 Punkten anführt. Im Vergleich dazu hat Selbs fleißigster Angreifer Josh Winquist 14 Punkte eingesammelt. Im Hinspiel unterlagen die Selber Wölfe zuhause gegen die Kassel Huskies mit 0:3. Sonntagsgegner ESV Kaufbeuren hat sieben Punkte mehr auf dem Konto als die Selber Wölfe und belegt aktuell Tabellenplatz acht. Drei aus ihren letzten sechs Spielen konnten die Allgäuer für sich entscheiden, zuletzt gab es eine 2:4-Niederlage bei den Lausitzer Füchsen. Grundsätzlich zählen die Joker nicht als das auswärtsstärkste Team: Nur zwei ihrer bisher sieben Auswärtsspiele konnten die Allgäuer für sich entscheiden. Schlechter schnitten in der Ferne bislang nur Crimmitschau und Bad Nauheim ab. Vor heimischer Kulisse möchten die Selber Wölfe sicher gerne für die 3:5-Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, muss das Wolfsrudel vor allem auf Topscorer Sami Blomqvist (18 Punkte) aufpassen und den guten Daniel Fießinger überwinden, der mit eine Fangquote von 92,16 Prozent auf einen ähnlichen starken Wert kommt wie Selbs Kevin Carr (92,99 Prozent). Mark McNeill blickt voraus Selbs Assistenzkapitän Mark McNeill schmeckt die Niederlagenserie natürlich gar nicht: „Wir haben als Team die letzten fünf Spiele reflektiert und unsere Fehler analysiert. Wir haben zu viele Fehler in der Defensive gemacht, zu viele Strafen gezogen und Fehler gemacht, die uns die Spiele gekostet haben.“ Dass die Verletztenliste aktuell so lang ist, lässt der 31-Jährige nur bedingt als Ausrede gelten: „Die Ausfälle von Richi, Schwambo und Luis sind nicht leicht zu verkraften. Sie alle spielen eine wichtige Rolle in unserer Mannschaft. Das heißt allerdings für uns alle, noch mehr aus uns herauszuholen und uns selbst anzutreiben, um in jedem Spiel eine hervorragende Leistung aufs Eis zu bringen.“ Zu guter Letzt verrät uns der Kanadier noch, was sich die Wölfe für die kommenden beiden Spiele vorgenommen haben: „Wir müssen gegen Kassel hungrig und entschlossen auftreten sowie bereit sein, alles zu geben, um einen Sieg mit nach Hause zu bringen. Zum Abschluss des Wochenendes haben wir ein Heimspiel hier in Selb gegen Kaufbeuren. Unsere Fans verdienen es, dass wir unser bestmögliches Eishockey spielen und sie mit einem Sieg belohnen.“ Lineup Die gute Nachricht zuerst: Carson McMillan hat seine Sperre abgesessen und wird ab Freitag wieder auflaufen können. Keine Chance auf einen Einsatz gibt es jedoch für Luis Marusch, Richard Gelke und Daniel Schwamberger, die – wie vermeldet – allesamt verletzungsbedingt noch länger fehlen werden. Tickets/ Liveübertragung/Anfahrt Für das Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren (Sonntag um 15:30 Uhr)) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – falls noch verfügbar - an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen ab 14:30 Uhr. Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 14:15 Uhr. Das Selber Vorwerk ist ab sofort wieder wie gewohnt zu erreichen. Allerdings ist die Hohenberger Straße in Richtung Stadtmitte weiter gesperrt, weshalb den Zuschauern empfohlen wird, das Vorwerk über den Christian-Höfer-Ring anzufahren. Alle Partien werden live auf Sportdeutschland TV und das Auswärtsspiel am Sonntag in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Spielbeginn am Freitag in der Nordhessen Arena ist um 19:30 Uhr.
Tigers BayreuthPassau und Füssen vor der Länderspiel-Pause (OLS) Vor der Pause zum Deutschland-Cup warten auf die onesto Tigers Bayreuth noch zwei Spiele in der Oberliga Süd. Am Freitag empfängt man zum Halloween-Heimspiel die EHF Passau Black Hawks im Tigerkäfig, die Partie startet um 20 Uhr. Am Sonntag gastiert man dann schon um 16 Uhr beim EV Füssen. Erst vor knapp drei Wochen trat man im Tigerkäfig gegen Passau an und kassierte dabei eine herbe 2:10-Klatsche vor eigenem Publikum - hier ist also Wiedergutmachung angesagt. Mehrere Faustkämpfe und einige überharte Aktionen prägten das Spiel vor wenigen Wochen, beide Seiten werden hier darauf aus sein, eine andere Gangart an den Tag zu legen. Mit 15 Punkten nach 12 absolvierten Spielen stehen die Black Hawks aktuell auf Platz 9 der Tabelle. Topscorer im Team von Coach XXXXXXXX ist Andrew Schembri (6 Tore + 14 Vorlagen) von René Röthke (5 + 11) und Nicolas Sauer (10 + 4). Im Tor weisen Starter Marco Eisenhut und sein Backup Janik Engler mit 90,5 Prozent die exakt gleiche Fangquote auf. In Sachen Powerplay liegt die Quote bei 22,4 Prozent, im Penaltykilling bei 85 Prozent. Gegen Füssen startete die Tigers am 20. September in die neue Pflichtspiel-Ära. Nach einem 0:2-Rückstand kämpften sich die Tigers ins Spiel, doch nach jedem Anschlusstreffer - ob zum 1:2, zum 2:3 oder zum 3:4 - fand das Team aus dem Allgäu eine passsende Antwort und verdiente sich so den Sieg zum Auftakt. Topscorer beim EVF, der mit 16 erspielten und erkämpften Punkten in der Tabelle knapp vor Passau liegt, ist Bauer Neudecker (17 + 3) vor Julian Straub (3 + 14) und William Jerry (6 + 7). Im Tor steht meist Benedikt Hötzinger mit einer Fangquote von 87,9 Prozent, zuletzt kam Rihards Babulis zu zwei Einsätzen und steht insgesamt bei 92,6 Protent. Stark präsentiert sich der EV Füssen in Überzahl, 24,5 Prozent Erfolgsquote gehören zum Spitzenfeld der Liga. Im Penaltykilling liegt man bei 79,4 Prozent. Bei den Tigers hofft man zwar auf die Rückkehr einzelner Spieler, wird aber vor der anstehenden Pause kein Risiko eingehen. Vielmehr geht es darum, den zuletzt gezeigten Aufwärtstrend zu bestätigen und die guten Leistungen auch mit Punkten zu belohnen.
Deggendorfer SCArbeitssieg über die Löwen: DSC gewinnt nach Verlängerung gegen Bad Tölz (OLS) Es war ein Spiel auf Messers Schneide am Mittwochabend zwischen dem Deggendorfer SC und den Tölzer Löwen. Am Ende setzte sich die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger vor 1591 Zuschauer mit 2:1 nach Verlängerung gegen die Oberbayern durch. Im Duell mit den Oberbayern tat sich der DSC im ersten Abschnitt schwer, richtig in die Partie zu finden. Die Löwen wirkten spritziger und aggressiver und belohnten sich in der elften Minute für ihren betriebenen Aufwand. Einen Fehler im Deggendorfer Aufbauspiel nutzte Marc Schmidpeter zum 0:1. Auch im weiteren Drittelverlauf behielten die Löwen Oberwasser, Treffer fielen allerdings keine mehr. Zu Beginn des zweiten Abschnitts meldeten sich die Deggendorfer zurück: Eine Energieleistung von Johannes Schmid führte zum 1:1 Ausgleich in der 24. Minute. Die Hausherren taten sich jedoch weiterhin schwer, gegen die gut gestaffelten Tölzer zu hochkarätigen Chancen zu kommen. Auf der Gegenseite hielt auch Raphael Fössinger, der an diesem Abend den Vorzug vor Timo Pielmeier erhielt, seinen Kasten sauber, sodass es mit dem Unentschieden in die zweite Pause ging. Im Schlussdrittel blieb es über weite Strecken ein Spiel auf Messers Schneide, jedoch ließ sich keiner der beiden Torhüter mehr überwinden, sodass die Partie in der Verlängerung entschieden werden musste. Dort schwang sich Marco Baßler zum Matchwinner auf, als er im Powerplay in der 64. Minute den Abpraller eines Hult-Schusses über die Linie drückte. Weiter geht es für den Deggendorfer SC am Freitag mit einem Auswärtsspiel bei den Memmingen Indians.
Deggendorfer SCTOP-DUELL AN DER TABELLENSPITZE - DSC TRITT AM HÜHNERBERG AN (OLS) Spiel zwei in dieser letzten Oktober- bzw. ersten November-Woche führt das Team der Niederbayern nach Schwaben. Am Memminger Hühnerberg kreuzt man um 18:30 mit den heimischen Indians die Schläger. Die Niederlage der Indians im ersten Vergleich dieser Saison leitete für das Team von Daniel Huhn eine erste kleinere Talsohle ein, war man noch vor dem Auswärtsspiel in Deggendorf über sieben Partien ungeschlagen. Das folgende Auswärtsspiel in Lindau entschied man noch für sich, bevor man sich dann doch etwas überraschend in den Heimspielen gegen Höchstadt und Bayreuth geschlagen geben musste. Am vergangenen Dienstag hatte man dann in der Overtime in Peiting das Nachsehen. „Ein paar Prozent weniger Leistung reichen in dieser Liga einfach nicht aus, es ist nicht unser Anspruch gegen Gegner wie Höchstadt oder Bayreuth Punkte liegenzulassen. Wir müssen einfach taktisch und körperlich gegen jeden Gegner konstant über 60 Minuten präsent sein!", so das Fazit von Indians-Trainer Daniel Huhn nach der Niederlage gegen Peiting. Im Überzahlspiel der Gastgeber kann man aktuell schon von einer Ladehemmung sprechen. Aus 65 Powerplays konnte man lediglich elf Treffer erzielen, was eine magere Quote von 16,9 % ergibt. Zugute kommt den Indians jedoch, dass sie zum einen wenig Strafen ziehen - im Schnitt ca. 8,5 Minuten pro Spiel - und zum anderen, dass das Penaltykilling nach wie vor gut funktioniert. So stehen nach 42 Unterzahlspielen lediglich sieben Treffer für den Gegner zu Buche. Im fünf-gegen-fünf produziert die Offensivabteilung der Schwaben immer noch ordentlich Tore. Mit Lillich, Homjakovs, Spurgeon, Fominych und Pekr stehen im Moment fünf Stürmer bei mindestens einem Punkt pro Spiel. Bei den Spielen gegen Bayreuth und in Bad Tölz konnte man jedes Mal mindestens fünf Treffer erzielen, wobei man in der Partie gegen die onesto Tigers gleich zweimal eine Ein-Tore-Führung wieder aus der Hand gab und das Spiel zum Schluss mit 5:6 verlor. Die Indians werden gegen den DSC sicherlich auf Wiedergutmachung aus sein, nachdem man zum zweiten Mal auf das einzige Team trifft, gegen welches man kein eigenes Tor erzielen konnte. Zumindest personell hat Daniel Huhn aktuell wenig bis keine Sorgen. Matej Pekr mischt schon länger wieder im Tagesgeschäft mit, zuletzt rückten auch Jayden Schubert und Milan Pfalzer wieder ins Line-Up, nachdem auch sie den Saisonauftakt verpasst hatten. Nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Leon Draser im Heimspiel gegen die Tölzer Löwen wird dieser dem DSC das kommende Wochenende voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen. Benedikt Schopper und Tomas Gulda sind nach wie vor keine Alternativen, ob Viktor Skorohodov am Freitag ins Line-Up rückt, entscheidet sich kurzfristig. Obwohl der DSC in den letzten Spielen zwar (fast) verlustfrei punkten konnte, musste man mehr für die Siege arbeiten. Am kommenden Freitag ist nichtsdestotrotz definitiv mit einem hochklassigen Oberliga-Spiel zu rechnen, auch die Kulisse sollte angemessen sein - aus dem Deggendorfer Fanlager macht sich zahlreiche Unterstützung auf den Weg in die Maustadt. SpradeTV überträgt die Partie wie gewohnt live ab ca. 17:30 Uhr.
Deggendorfer SCSCHLUSSAKT VOR DER DEUTSCHLAND-CUP-PAUSE - HEILBRONNER FALKEN LANDEN IN DEGGENDORF (OLS) Bevor es für die Cracks um Julian Elsberger, Niklas Pill & Co. nach drei Spielen innerhalb von fünf Tagen in die Länderspielpause geht, wird den Zuschauern in der Festung an der Trat das nächste Topspiel serviert. Am Sonntag, dem 03.11.2024 stehen sich um 18:45 Uhr der Deggendorfer SC und die Heilbronner Falken gegenüber. Die Spielbelastung beider Teams könnte unterschiedlicher nicht sein: während die Deggendorfer wie vorher schon erwähnt das dritte Spiel in dieser Woche absolvieren, ist es für die Falken nach zwei spielfreien Tagen (Dienstag und Freitag) die erste Partie nach einwöchiger Pause. Damit könnte die (Tages-)Form ein entscheidender Faktor werden. Setzt sich das sich im Spielfluss befindliche Team durch oder sind es doch die ausgeruhten Falken, die das Momentum auf ihre Seite ziehen? Die Ergebnisse aus Spielen gegen die Top-5 der Oberliga-Süd sprechen allerdings eine deutliche Sprache - gegen keinen der anderen direkten Konkurrenten wie Deggendorf, Bietigheim, Memmingen oder Bad Tölz konnten die Falken bisher einen Sieg einfahren. 65 Tore in 12 Spielen - das ist die Torausbeute der Mannschaft von Frank Petrozza bisher. Ein erzielter Toreschnitt von 5,4 Treffern pro Spiel kann sich durchaus sehen lassen. Zudem stehen mit Calder Anderson, Brett Ouderkirk und Ex-Deggendorfer Niklas Jentsch drei Akteure der Rangliste der Liga-Top-Scorer in den Top-5. Beim Powerplay sind es gar vier Spieler der Falken, die das Tableau anführen, vor allem Thomas Supis und Robin Just stechen hier durch Ihre Assist-Geber-Qualitäten hervor. Addiert man die genannten Faktoren, ergibt sich eine Powerplay-Quote von überragenden 32,8 % - Spitzenwert in der Oberliga Süd. Auffällig ist bei der Offensive der Falken allerdings, dass man gegen die Top-Teams immer ein Defizit in der Torschussstatistik hatte, nie konnte man mehr Schüsse aufs Tor abgeben als der Gegner. Auch ein Großteil der Powerplay-Treffer wurden in Partien gegen auf dem Papier unterlegene Gegner wie z.B. gegen Bayreuth oder Füssen (jeweils drei Überzahltore) erzielt, im Heimspiel gegen Lindau konnte man sogar sechsmal mit einem Mann mehr einnetzen. Gegen die vorher genannten Top-Teams konnte man zusammen „nur" vier Powerplay-Tore verbuchen. Für die Sturmblöcke der Deggendorfer gilt es also, viele Schüsse auf den Heilbronner Goalie Patrick Berger abzugeben, um den gebürtigen Zwiesler und seine Verteidiger zu fordern. Mit im Schnitt ca. 3 Gegentoren pro Spiel für die Falken sollte es für die Deggendorfer also genügend Möglichkeiten geben, sich auf das Scoreboard zu bringen. Auf der Pressekonferenz nach dem letzten Heimspiel gegen Bad Tölz stellte Jiri Ehrenberger bereits fest: „Wir haben uns in der offensiven Zone oftmals für den einen Pass zu viel entschieden, anstatt den Abschluss zu suchen. An dem müssen wir noch etwas arbeiten." Nach aktuellem Stand kann Jiri Ehrenberger auf denselben Kader zurückgreifen, wie beim Auswärtsspiel am Memminger Hühnerberg, Frank Petrozza muss aller Voraussicht nach auf den etatmäßigen Kapitän Frédéric Cabana verzichten. SpradeTV überträgt die Partie wie gewohnt live in FullHD ab ca. 18:15 Uhr.
Lindau IslandersDer EC Peiting zu Gast im Lindauer Eichwald - Enges Duell gegen die direkte Konkurrenz (OLS) Noch einmal Vollgas und dann zwölf Tage „Pause“: Nach vier Partien in acht Tagen, in denen die Lindauer vor dem Spiel am Freitagabend (1. November 2024) gegen den SC Riessersee schon sechs Punkte aus drei Spielen geholt haben, kommt zum Abschluss dieser englischen Woche der EC Peiting an den Bodensee. Am Sonntag (03. November / 18 Uhr) will man gegen den direkten Konkurrenten aus Oberbayern diese heiße Phase mit vielen Spielen in kurzer Zeit ebenfalls erfolgreich gestalten. Im Anschluss an das Duell mit Peiting können sich die Spieler, aufgrund der Deutschland-Cup-Pause, ein wenig regenerieren, bevor es am 15. November in Deggendorf weitergeht. Am Sonntag steigt in Lindau das Duell der Dauerbrenner, denn der oberbayerische Gastgeber gehört seit der Einführung der zweitgleisigen Oberligen im Jahr 2015 zum festen Inventar. Insgesamt blickt das „gallische Dorf“ - wie sie sich in Peiting selbstironisch nennen - auf 23 Jahre Zugehörigkeit in den unterschiedlichen Formen der Oberliga zurück. Die Islanders zählen seit der Saison 2016/2017 zur Oberliga-Süd. Länger als diesen beiden Organisationen gehört kein anderer Verein der aktuellen Oberliga Süd an. Zusätzlich zur engen Tabellensituation erhält die Partie zwischen den beiden Rivalen besondere Brisanz, da Lindaus Ex-Coach John Sicinski als Gästecoach das erste Mal an den Bodensee zurückkehrt. Nur ein Punkt trennt vor dem Wochenende die langjährigen Rivalen in der Tabelle. Die Peitinger haben am Freitag die Höchstadt Alligators zu Gast, die Lindauer müssen zum SC Riessersee nach Garmisch. Beim ersten Aufeinandertreffen am ersten Spieltag der Saison 2024/2025 zeigte sich schon, dass diese beiden Mannschaften im Laufe der Saison sicher eng beieinander liegen werden und der jeweils andere sicherlich ein direkter Konkurrent um einen Playoff-Platz sein wird. Im ersten Drittel noch torlos, gingen die Islanders mit einer 1:2 Führung in die zweite Pause. Im letzten Drittel wollte der Puck bei den Islanders aber nicht mehr in Gehäuse der Peitinger, die das durch einen Doppelschlag zur Mitte des Drittels, von Mayr und Hlozek, zum 3:2 nutzten, um die drei Punkte zu behalten. Diese Punkte wollen die Inselstädter beim Heimspiel in der BPM-Arena aber dieses Mal nicht dem Gegner überlassen. Auch in diesem Spiel, war wie bei den Partien in den vergangenen Jahren, richtig Feuerdrin, denn kein Team verschenkte auch nur einen Zentimeter Eis. Auch für das Spiel am Sonntagabend ist deshalb wieder so eine enge und emotionsgeladene Partie zu erwarten. Der bisherige Saisonverlauf ähnelt sich ebenfalls. So gehen beide Mannschaften bestimmt wieder mit ordentlich Kampfgeist in dieses Spiel, wenngleich es auch wichtig sein wird, von der Strafbank fernzubleiben. Denn die kanadischen ECP-Topstürmer Felix Brassard und Samuel Payeur, haben zusammen schon über 30 Scorerpunkte und wissen wo das gegnerische Tor steht. Deshalb wird es für die Lindauer, wie in den vergangenen Partien wichtig sei, aus einer stabilen Defensive heraus die sich bietenden Chancen eiskalt zu nutzen. Dies hat gegen die Alligators aus Höchstadt und auch in großen Teilen beim EV Füssen sehr gut geklappt. Im Lager der Lindauer hofft man zum Ferienende zudem wieder auf eine starke Kulisse, denn wie wichtig die Fans und Zuschauer als „siebter Mann“ sind, zeigte sich schon einige Male.
Passau Black HawksHeimspiel gegen den SC Riessersee – Zu Gast bei den Bayreuth Tigers (OLS) Die Passau Black Hawks empfangen am Sonntag um 18 Uhr in der Eis-Arena Passau Altmeister SC Riessersee. Es ist bereits das zweite Duell der beiden Clubs in der Dreiflüsse Stadt. Am ersten Spieltag konnten die Habichte das erste Duell mit 3:1 gewinnen. Die Oberbayern liegen in der Tabelle mit einem Spiel mehr auf dem Konto einen Tabellenplatz hinter den Passau Black Hawks auf Platz neun. Der Rückstand des SC Riessersee beträgt nur einen Punkt auf die Black Hawks. Aufpassen müssen die Habichte auf die starke erste Reihe der Garmischer Mannschaft. Stürmer Robin Soudek und Verteidiger Thomas Fergus führen die interne Scorerwertung mit jeweils 18 Punkten an. Dahinter liegt der erfahrene Lubor Dibelka mit 17 Punkten. Im Kampf um die Playoff-Ränge müssen die Habichte nach der Niederlage gegen den EC Peiting in der heimischen Eis-Arena wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. „Wir wissen, was Garmisch für Stärken hat. Eine Mannschaft die seit Jahren um die Playoffs mitspielt. Wir müssen uns einfach besser konzentrieren als im letzten Heimspiel. Das Spiel gegen Peiting haben wir durch kleine Unkonzentriertheiten verloren. Das darf uns nicht mehr passieren und wir müssen gegen Garmisch hochkonzentriert spielen. Wir wollen mit einem Sieg in die verdiente Pause gehen“. weiß Trainer Thomas Vogl. Zuvor reisen die Black Hawks am Freitag zum Auswärtsspiel nach Bayreuth. Das erste Duell in der Ferne konnten die Habichte mit 10:2 für sich entscheiden. Doch auch hier weiß Black Hawks Trainer Thomas Vogl: „Bayreuth hat die letzten Spiele sehr gut gespielt und wir dürfen die Mannschaft auf gar keinen Fall unterschätzen. Das 10:2 ist Geschichte! Bayreuth hat eine starke Truppe und dass hat die Mannschaft in den letzten Spielen gezeigt. Die Mannschaft der Tigers hat sich gefunden und wir müssen hochkonzentriert in Bayreuth spielen.“ Denn die Tigers liegen in der engen Oberliga Süd nur fünf Punkte hinter den Passau Black Hawks und haben mit einem Sieg die Gelegenheit den Abstand auf nur zwei Punkte zu verkürzen. Die Habichte haben aber am Wochenende die Gelegenheit gegen zwei direkte Konkurrenten im Kampf, um die Playoffs jeweils Ausrufezeichen zu setzen und sich mit zwei Siegen in die Deutschland Cup Pause zu verabschieden. Tickets für das nächste Heimspiel am Sonntag, 03.11.2024 gegen den SC Riessersee sind Online auf ETIX.com erhältlich. Die Abendkasse öffnet um 17 Uhr. Das Heimspiel wird live auf SpardeTV übertragen.
Ice Dragons HerfordIce Dragons wollen Serie gegen Trappers brechen - Herford auf der Jagd nach Punkten gegen Tilburg (OLN) Zeit für Vereinsgeschichte? Der Herforder Eishockey Verein unternimmt in der Oberliga Nord Hauptrunde den nächsten Anlauf, um erstmals gegen die Tilburg Trappers etwas Zählbares zu verbuchen. Ab 20.30 Uhr treffen die Ice Dragons im Freitagsspiel in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ auf das niederländische Topteam und wollen den Tabellenzweiten nicht einfach nur ärgern. 17 Mal trafen beide Mannschaften bislang in der Oberliga Nord aufeinander und immer gewannen die Trappers nach der regulären Spielzeit. Auch in der ersten Partie dieser Saison behielt Tilburg mit 4:1 die Oberhand und ließ dem HEV dabei kaum eine Siegchance. Äußerst knapp ging es allerdings vor rund einem Jahr in der Drachenhöhle zu. Herford forderte die Trappers und unterlag zweimal unglücklich mit 2:3. Nun hat sich der HEV vorgenommen, es noch besser zu machen. Nachdem Tilburg zu Beginn der Spielzeit 2024/25 ein Auf und Ab erlebte, überzeugte die Mannschaft in den vergangenen Begegnungen. Gegen die Hannover Indians, die Hannover Scorpions und den Herner EV feierte man drei Siege in Folge, wobei zuletzt ein dominantes 9:2 gegen Herne eingefahren wurde. So wird das Ice Dragons-Team um Kapitän Marius Garten alles auf dem Eis lassen müssen, will man die Serie brechen und Punkte zuhause behalten. Chefcoach Henry Thom wird neben Philip Woltmann und Kieren Vogel sehr wahrscheinlich auch auf Dennis Sticha und Michael Schaaf verzichten müssen, hat aber bereits am vergangenen Wochenende die Devise ausgegeben: „Wir wollen gegen Tilburg punkten“. Tickets gibt es bis zwei Stunden vor Spielbeginn online unter www.scantickets.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet. Zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der hohen Kartennachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga |
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Buchloe PiratesAllgäu-Derby am Feiertag / Der ESV Buchloe empfängt am Freitag den ESC Kempten – am Sonntag geht es nach Dingolfing (BYL) Die Buchloer Piraten wollen am anstehenden Wochenende endlich die ersten Punkte vor heimischer Kulisse einfahren. Denn in den beiden bisherigen Heimspielen sind die Buchloer zweimal als Verlierer vom Eis gegangen. Nun soll es ausgerechnet am Freitag im Derby gegen die Sharks aus Kempten mit den ersten Punkten zu Hause klappen. Ab 20 Uhr empfangen die Freibeuter dabei in der Sparkassenarena den Rivalen aus dem Süden zum ersten Allgäu-Derby dieser Spielzeit (live auf SpradeTV: www.sprade.tv/gamedetail/10798/). Am Sonntag geht es für die Buchloer dann ab 18 Uhr zu den Isarrats nach Dingolfing. ESV-Trainer Christopher Lerchner war am vergangenen Sonntag nach der verdienten Heimniederlage gegen Miesbach absolut unzufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge. Denn nachdem man schon im ersten Heimspiel gegen den ESC Geretsried mit 3:6 den Kürzeren gezogen hatte, ging auch der zweite Auftritt in eigener Halle mit dem gleichen Ergebnis verloren. Vor allem das schwache Auftaktdrittel stieß dem Buchloer Coach dabei sauer auf, auch wenn der TEV sicherlich wieder eine der Spitzenmannschaften in dieser Saison sein wird. Doch nach zwei Niederlagen wollen die Buchloer nun endlich auch vor den eigenen Fans jubeln und die ersten Punkte einfahren. Im dritten Anlauf empfangen die Gennachstädter am Freitag dabei ausgerechnet den ESC Kempten zum Allgäu-Derby. Große Motivation wird vor solch einem Duell der beiden Allgäuer Rivalen kaum nötig sein und so können die hoffentlich zahlreichen Fans wieder einen packenden Schlagabtausch erwarten. Diesen hat es in den letzten Jahren zwischen beiden Mannschaften ja des Öfteren gegeben – mit Erfolgen für beide Kontrahenten. Einfach wird es für die Piraten aber am Freitag ganz bestimmt nicht werden, denn die Sharks haben einen mehr als ordentlichen Saisonstart hingelegt und dürften als aktuell Tabellendritter als Favorit in dieses Match gehen. Trainer Sven Curmann – der als langjähriger Spieler der Pirates in der Gennachstadt ja beileibe kein Unbekannter ist – hat nach einer eher mühsamen Vorbereitung mit vier Siegen aus fünf Spielen fast schon einen Traumstart mit seinem Team erwischt. Anders bei den Buchloern, die nach bisher erst zwei Auswärtserfolgen derzeit auf Rang elf stehen und daher dringend weitere Punkte benötigen. Für die entsprechende Brisanz und Spannung wird also in jedem Fall gesorgt sein. Ein heißer Tanz erwartet die Buchloer nach dem Derby am Freitag dann mit Sicherheit auch zwei Tage später beim Gastspiel in Dingolfing. Die Isarrats sind schließlich ebenfalls ganz passabel in die neue Saison gestartet – besonders zu Hause, wo man gegen die starken Gegner aus Schweinfurt, Peißenberg und Landsberg satte sieben von neun möglichen Punkten geholt hat. Letzten Sonntag gab es bei der 2:12 Klatsche in Ulm dann aber auch den ersten echten Dämpfer in dieser Spielzeit. Dementsprechend motiviert dürfte die Truppe von Coach Dustin Whitecotton sein, Wiedergutmachung für die deutliche Niederlage zu betreiben. Qualität steckt im Team des Tabellensiebten allemal – besonders in der Offensive. Und damit ist nicht nur der aktuelle Top-Torjäger der Liga, Anthony Gagnon gemeint, der bereits neun Treffer auf seinem Konto hat. Denn neben dem brandgefährlichen Kanadier haben die Dingolfinger auch noch zahlreiche weitere starke Offensivspieler in ihren Reihen, mit denen der EVD in diesem Jahr auch ein gehöriges Wörtchen um die Playoff- bzw. Pre-Playoffränge mitreden will. Selbiges ist auch die Zielsetzung der Piraten, weswegen dieses Aufeinandertreffen durchaus schon richtungsweisenden Charakter haben könnte.
Kempten SharksDicke Brocken - Das Allgäuderby und der Spitzenreiter warten auf die die Sharks (BYL) Durchaus zufrieden kann man mit dem Saisonstart sein beim ESC Kempten. Einer Niederlage trotz starker Leistung stehen vier Siege gegenüber. Und, vor allem mit Peißenberg, Ulm und Landsberg, waren da schon richtig ansprechende Aufgaben dabei. Und leichter wird es am bevorstehenden Wochenende ganz sicher nicht für das Team um den aktuellen Kapitän Mauro Seider. Am Freitag gastiert man um 20.°° beim alten Weggefährten, den Pirates aus Buchloe. Das Allgäuderby sorgt seit Jahren für spannende und emotionsgeladene Spiele. Gegen die defensivstarken Ostallgäuer wird es wieder auf eine treffsichere Offensivabteilung ankommen. Hier scheint seit dem letzten Wochenende der Knoten geplatzt, mit 17 Treffern in zwei Spielen brannte man ein wahres Feuerwerk ab. Aber auch in der Defensive muss man wieder gewohnt stark stehen, mit dem gut eingespielten Trio Kraczyk, Petrak, Poderzov steht offensiv viel Stärke an Bord der Freibeuter. Dazu kommt mit Michal Telesz ein altbekannter Rückkehrer. Mit Johannes Wiedemann verlor man zwar seinen bärenstarken Rückhalt zwischen den Pfosten, dieser wurde aber mit Daniel Blankenburg von der EA Schongau gleichwertig ersetzt. Buchloe steht aktuell auf Platz 11 der Tabelle, hiermit ist man ganz sicher nicht zufrieden und wird versuchen gegen den Rivalen von der Iller zu punkten. Das Topspiel des Wochenendes steigt dann am Sonntag um 17.30 in Kempten wenn der Dritte den bisher ungeschlagenen Spitzenreiter aus Erding empfängt. Erding marschiert, wie bereits in der letzten Saison, bisher ungefährdet durch die Liga. In der letzten Saison als klarer Titelfavorit gestartet mussten die Gladiators jedoch überraschend im Halbfinale die Segel streichen. Dies möchte Thomas Daffner mit seinem Team in dieser Saison vermeiden, Ziel der Erdinger ist erneut die bayerische Meisterschaft. Auch schwere Prüfsteine wie Amberg, Miesbach oder der starke Aufsteiger aus Waldkraiburg konnten den Gladiators bisher nicht Paroli bieten. Mit 15 Punkten hat man die maximale Ausbeute an Bord. Die Sharks müssen eine Topleistung bieten um dem Favoriten Paroli zu bieten und Punkte im Allgäu zu behalten. Erding verfügt über einen geschlossen sehr starken Kader, mit Marco Deubler aus Füssen, Thomas Brandl aus Landshut und Lucas Golob aus Rosenheim konnte man hochkarätige höherklassige Spieler zur aktuellen Saison verpflichten, dazu kommt mit Kyle Brothers und Cheyne Matheson ein starkes Ausländer Duo. Ankommen wird es beim Duell gegen den Spitzenreiter auch auf die gewohnt starke Unterstützung der Fans. Der ESC hat die Mission 1000 gestartet und hofft erneut auf eine vierstellige Besucherzahl in der ABW Arena.
TEV MiesbachZwei unangenehme Gegner warten auf den TEV (BYL) Geretsried und Waldkraiburg lauten die Gegner des TEV Miesbach am Wochenende. Zwei unangenehme Gegner die beide bekannt für ihren Kampfgeist sind. An Allerheiligen reist der TEV zum Lokalderby nach Geretsried. Um 19.30 Uhr steigt dann das Eröffnungsbully zwischen den RiverRats und dem TEV. In der abgelaufenen Saison gab es in beiden Partien viele Tore zu sehen und beide Duelle waren hart umkämpft. Der TEV siegte nach einem Thriller mit 5:6 n.V. in Geretsried und kurz vor Weihnachten sicherte Christian Neuert mit einem vier Tore Gala-Abend seiner Mannschaft einen 7:4 Erfolg. Beide Teams kennen und schätzen sich und es gibt auf beiden Seiten zahlreiche Akteure die schon auf der Gegenseite aktiv waren. So treffen beim TEV Danyel Waizmann und Daniel Merl auf ihren Ex-Verein. Die RiverRats starteten mit 2 Siegen in die Saison und übernahmen zunächst die Tabellenführung, allerdings mussten sie zuletzt drei Niederlagen einstecken und rutschten damit auf Platz 10 ab. Dennoch haben Derbys ihre eigenen Gesetze und die Zuschauer dürfen sich sicherlich auf ein spannendes und packendes Spiel freuen. Am Sonntag kommt dann der EHC Waldkraiburg um 18 Uhr ins Miesbacher Eisstadion und es kommt schon fast zu einem Klassiker in der Bayernliga. Der Aufsteiger präsentiert sich bislang stark und bot am vergangenen Sonntag Ligakrösus Erding lange Paroli. Den Saisonverlauf der Löwen hat sich Jürgen Bretschneider genau angeschaut. Gegnercheck von Jürgen Bretschneider: Nach der Landesliga-Vorrunde Gruppe B 2023/24 belegten die Löwen vom EHC Waldkraiburg nach 26 Spielen mit 70 Punkten und einem Torverhältnis von 215:67 souverän den 1. Tabellenplatz. In den Playoffs führte der Weg der Industriestädter im Achtelfinale über den ERSC Ottobrunn und im Viertelfinale gegen die „Chiefs“ vom TSV Trostberg, jeweils mit 2 Siegen ins Halbfinale. Dort trafen die Waldkraiburger auf den ERC Sonthofen 99. Nach 3 Partien standen die Löwen im Finale gegen den ESV Burgau 2000. In spannenden Spielen gegen die Eisbären sicherte sich der EHC die Landesligameisterschaft und damit den Wiederaufstieg in die Bayernliga. 7 Neuzugänge wurden vor dem Saisonstart präsentiert. Maximilian Englbrecht, Thomas Vrba und Thomas Rott (ESC Dorfen), Peter Meier (ERSC Ottobrunn), Jakub Sramek (ESC Haßfurt), Santeri Ovaska (EHF Passau Black Hawks) und Martin Kokes (Höchstadt Alligators) schlossen sich den Löwen an. Mit einem souveränen und verdienten 1:8 Kantersieg beim EHC Klostersee starteten die Löwen in die Vorbereitung. Gegen den ESC Burgau folgte ein klarer 9:4 Erfolg. Im folgenden Match gegen die „Dragons“ vom HC Kufstein blieben die Industriestädter mit 11:3 weiter in der Erfolgsspur. Auch die Riverrats vom ESC Geretsried mussten sich mit 10:4 bei den Löwen geschlagen geben. Nach 4 grandiosen Siegen unterlagen ersatzgeschwächten Löwen mit 5:3 den Eisbären in Burgau. Am letzten Wochenende der Vorbereitung standen 2 Partien gegen den EV Dingolfing an. Auf eigenem Eis verloren die Löwen mit 2:4. Die Sonntagspartie beim EV Dingolfing endete mit einem 2:5 Erfolg für den EHC Waldkraiburg. Zum ersten Punktespiel in der Bayernliga empfingen die Löwen die Riverkings vom HC Landsberg. Nach einem 60. Minuten Krimi stand ein 5:4 auf der heimischen Anzeigentafel und Headcoach Jürgen Lederer war mit der Leistung zufrieden. Zum zweiten Match führte der Weg der Löwen zu den Eishogs nach Pfaffenhofen. Die Löwen führten bereits mit 2:5, ehe die heimischen Eishogs 3 Treffer erzielten. Somit ging es mit 5:5 in die Verlängerung. Dort kassierte der Keeper der Eishogs eine Strafzeit. Diese zahlenmäßige Überlegenheit nutzten die Löwen in Form von Jakub Sramek für den 5:6 Siegtreffer aus. Im Heimspiel gegen die „Pirates“ aus Buchloe mussten sich die Löwen mit 2:4 geschlagen geben. Die Hausherren aus Waldkraiburg führten nach dem 2 Drittel mit 2:1, mussten aber im letzten Spielabschnitt 3 Treffer der abgezockten Piraten hinnehmen. Im Heimspiel gegen die Riverrats vom ESC Geretsried zeigten die Löwen sowohl ihre noch ausbaufähige Seite (Sorgenkind Verteidigung) aber auch ihre Sonnenseite, bei der die Kombinationen laufen und ein attraktives Eishockey gespielt wurde. Mit 7:4 konnten die EHC´ler die Riverrats bezwingen. Im Auswärtsmatch bei den Gladiators in Erding lieferten die Löwen eine großartige Leistung ab. Der Aufsteiger lag mit 2:0 im Rückstand, drehte aber die Partie und lag zur Drittelpause mit 2:3 in Führung. Die Löwen mussten sich aber nach 60. Minuten dem ungeschlagenen Tabellenprimus mit 8:5 geschlagen geben. Ohne Berücksichtigung der Freitagspartie gegen den ERSC Amberg führt die interne Scorerwertung Daniel Hora mit 18 Punkten (7 Tore / 11 Assists), vor Jakub Sramek mit 13 Punkten (4 Tore / 9 Assists) und Nico Vogl mit 11 Punkten (2 Tore / 9 Assists) an. Personalupdate: Zwei weitere Ausfälle hat der TEV nach dem vergangenen Wochenende zu beklagen. Eine Muskelverletzung bremst Felix Feuerreiter zunächst aus, aber die Verletzung stellt sich nicht so schlimm dar wie zunächst befürchtet und mit einer baldigen Rückkehr ist zu rechnen. Anders ist die Situation bei Alexander Kirsch. Der Verteidiger verletzte sich in Buchloe schwerer an der Schulter und wird dem TEV in den kommenden Wochen fehlen, nachdem er bereits unter der Woche operiert wurde. Weiterhin fehlen werden Johannes Bacher (Sprunggelenk) und Nick Endress (Herzmuskelentzündung). Dafür wird Daniel Merl sicher zurück ins Aufgebot rutschen und bei Thomas März wird es sich wohl kurzfristig entscheiden, ob er wieder einsatzfähig ist.
Big Points oder Niederlage? EHC Waldkraiburg am Wochenende gegen Amberg und Miesbach (BYL) Die noch junge Eishockey Bayernliga bleibt spannend für den EHC Waldkraiburg. Erst fünf Spieltage sind absolviert, doch schon befindet man sich mittendrin im Kampf um die so wichtigen vorderen Tabellenplätze. Aktuell sind die Löwen vom EHC Waldkraiburg voll im Soll mit Blick auf die Tabelle. Einige wichtige Punkte konnte man sich sichern, acht an der Zahl. Andere wiederum musste man den Gegnern überlassen – das aber nicht kampflos. Gegen den Ligaprimus und erneuten haushohen Favoriten Erding lieferte man am vergangenen Sonntag eine Partie, die man weder im gelb-blauen noch im grün-weißen Erdinger Lager erwartet hätte. Eine ebensolche Leistung müssen die Löwen auch am kommenden Wochenende abrufen. Am Freitag nämlich kommen um 19:00 Uhr die anderen Löwen in die Raiffeisen-Arena nach Waldkraiburg: Die Amberg „Wild Lions“. Am Sonntag darauf beginnt um 18:00 Uhr in Miesbach die Begegnung gegen den dort ansässigen TEV – auch stets ein Anwärter auf die vorderen vier Plätze und eine Begegnung mit dem Ex-Löwen Christian Neuert, der in der Abstiegssaison noch die Farben des EHC Waldkraiburg trug und derzeit zweitbester Scorer der Liga, hinter dem Löwen Daniel Hora ist. Aus dem rund 180 Kilometer entfernten Amberg schlagen am Freitag um 19:00 Uhr die „Wild Lions in Waldkraiburg auf. Drei Siege und zwei Niederlagen stehen beim aktuell Sechstplatzierten auf dem Konto. Was auf den ersten Blick auffällt, ist, dass die Oberpfälzer, vor Klostersee und Buchloe die kleinste Zahl an geschossenen Toren haben. Auf einem soliden sechsten Platz befinden sie sich jedoch bei den kassierten Gegentreffern, was für eine konzentrierte und kompakte Verteidigung sprechen dürfte. Zum Vergleich: Die Löwen sind mit ihren 25 Gegentreffern auf einem geteilten 12. Platz, zusammen mit Landsberg. Punktstärkster Spieler der Vilsstädter ist der US-Amerikaner Brendan Walkom. Er ist zudem einer von drei Kontingentspielern im Amberger Team, das sich zu Beginn der Saison nicht auf lediglich zwei „TK-Spieler“ verständigen wollte und das übliche Gentlemen‘s Agreement der Bayernliga nicht unterzeichnete. Torhüter Timotej Pančur besitzt seit vergangenen Montag die deutsche Staatsbürgerschaft. Ein nicht minder schweres Spiel wartet für die Löwen am Sonntag auf fremdem Eis in Miesbach. Dieses Städtchen liegt deutlich näher als Amberg an Waldkraiburg und wird den ein oder anderen Löwen-Anhänger, wie auch schon gegen Erding ins Miesbacher Stadion locken. Sehenswert dürfte die um 18:00 Uhr startende Partie allemal werden. Allein schon deshalb, weil, mit dem heutigen Stand, der Erst- und Zweitplatzierte in der ligaweiten Scorerliste aufeinandertreffen. Mit 7 Treffern und 11 Vorlagen steht hierbei der Waldkraiburger Daniel Hora ganz oben und Christian Neuert mit 14 Vorlagen bei keinem Treffer auf Platz zwei. Bei 26 Toren in fünf Partien kann man sich sicher sein, dass das Toreschießen als Aufgabe anderen Spielern im Team der rot-weißen zukommt. Bei diesem Spiel wird die Löwen-Defensive abermals gefordert sein. Für den Kader der Löwen drangen derweil noch keine positiven Nachrichten aus dem Lazarett. Die dringlichste Frage dürfte hierbei der Gesundheitszustand von Maximilian Englbrecht sein. Dieser verletzte sich vergangenen Freitag ohne die Einwirkung eines Gegners, im Bereich der Beine. Das Glück im Unglück hierbei ist, dass es sich lediglich um eine muskuläre und nicht um eine langfristige Verletzung handelt wie anfangs noch befürchtet. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass Christoph Lode das Tor der Waldstädter nun für eine noch nicht sichere Anzahl an Spielen hütet und Tobias Sickinger als Backup an der Bande steht. Seine „Oans Bee“ kam aber bereits am vergangenen Sonntag beim überragenden 19:2-Sieg gegen Vilshofen ohne ihn aus und man darf davon ausgehen, dass sie das auch weiterhin tun. So fiebern wir also alle einem aufregenden Eishockey-Wochenende entgegen. Der EHC Waldkraiburg kann also am Feiertags-Freitag und am Sonntag jeweils „Big Points“ einfahren, also Punkte gegen Mannschaften, die in der Tabelle vor den Löwen stehen. Dieser Umstand sollte auf jeden Fall ein Besuch in der Raiffeisen-Arena wert sein.
EHC BayreuthHeimspielauftakt gegen Pegnitz (BLL) Für den EHC steht am Wochenende nach drei Auswärtsspielen zu Beginn der Saison endlich das erste Heimspiel auf dem Plan, und dieses wartet direkt mit dem Derbyrückspiel gegen Pegnitz auf. Im Hinspiel vergangene Woche in Pegnitz hatten die Bayreuther mit 1:6 deutlich den kürzeren gezogen, mussten jedoch fast alle Gegentreffer in Unterzahl hinnehmen. Daher wird es am Samstag wichtig sein, möglichst von der Strafbank wegzubleiben, um das starke Powerplay der "Ice Dogs" gar nicht erst wieder zur Entfaltung kommen zu lassen. Auch wenn dies gelingt, bleiben die Rollen klar verteilt. Pegnitz geht als Tabellenzweiter und heißer Aufstiegskandidat als Favorit in dieses Derby. Personell muss unser Coach Thorsten Steffens lediglich auf Angreifer Jonathan Kraus verzichten, der nach seiner Spieldauerstrafe aus dem Spiel in Hassfurt am Samstag gesperrt ist. Kommt vorbei und unterstützt unsere Jungs beim Heimderby! Bully ist am Samstag um 17.30 Uhr. Bestellte Dauerkarten können an der Abendkasse abgeholt und bezahlt werden. Wir bedanken uns bei unserem Sponsor of the Match, WAM Montageservice!
Lechbruck FlößerERC zu Gast in Ravensburg (BLL) Am Sonntag um 18:30 Uhr steht für den ERC Lechbruck ein wichtiges Auswärtsspiel in der CHG-Arena beim EV Ravensburg auf dem Programm. In dieser Partie treffen zwei Teams aufeinander, die im Kampf um die Play-Off-Plätze wichtige Punkte einfahren wollen. Für den ERC Lechbruck bietet das Spiel die Gelegenheit, einen direkten Konkurrenten auf Distanz zu halten und sich in der Tabelle zu festigen. Die Oberschwaben sind durchwachsen in die Saison gestartet. Die ersten beiden Begegnungen endeten mit deutlichen Niederlagen, als das Team in Sonthofen mit 2:7 und anschließend in Pfronten sogar mit 1:11 unter die Räder kam. Diese Niederlagen haben gezeigt, dass die Mannschaft von EVR-Trainer Jan Benda noch mit einigen Abstimmungsproblemen zu kämpfen hat. Im dritten Saisonspiel konnte Ravensburg dann jedoch den ersten Sieg feiern. In einem knappen und hart umkämpften Match gegen den EV Fürstenfeldbruck gelang ihnen ein 3:2-Erfolg in der Verlängerung. Für den ERC Lechbruck steht ein intensives Duell bevor, bei dem ein erfolgreicher Auftritt in Ravensburg von hoher Bedeutung ist. Ravensburg zählt zu den direkten Konkurrenten im Rennen um die Play-Off-Plätze. Die Mannschaft will alles daransetzen, um in der CHG-Arena zu punkten. Besonders wichtig wird sein, eine konzentrierte Defensivarbeit abzuliefern und die Torabschlüsse effektiv zu nutzen. ERC-Trainer Jörg Peters muss auch in dieser Partie auf Matthias Erhard verzichten, der verletzungsbedingt weiterhin ausfällt. Erhard wird schmerzlich vermisst, aber der ERC hat bereits gezeigt, dass er auch in personell geschwächter Besetzung erfolgreich auftreten kann. Der ERC bietet für das Auswärtsspiel in Ravensburg eine Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus an, sodass die Anhänger das Team vor Ort unterstützen können. Die Abfahrt ist am Sonntag um 14:45 Uhr am Feuerwehrhaus in Lechbruck und die Kosten belaufen sich auf 10 Euro pro Person. Anmeldungen sind per E-Mail unter bus @erclechbruck.de möglich. Spielbeginn in der CHG-Arena in Ravensburg ist am Sonntag um 18:30 Uhr.
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| Kobras stehen vor erstem Doppelwochenende (RLW) Die Dinslakener Kobras stehen vor ihrem ersten Doppelwochenende in der Regionalliga NRW. Am Freitag um 20 Uhr gastieren die Kobras beim letztjährigen Playoff-Finalisten den Eisadler Dortmund, ehe am Sonntag um 19 Uhr die Penguins aus Wiehl in der Schlangengrube zu Gast sind. Die Eisadler Dortmund haben nach drei Spielen noch eine blütenwisse Weste und werden auch diese Saison zu den Favoriten um die Regionalligameisterschaft gehören. So gewann man zu Hause gegen Bergisch Gladbach und konnte auch aus Wiehl und Moers die Punkte mit an die Strobelallee nehmen. Mit Martin Benes treffen die Kobras in Dortmund auf einen alten Bekannten, der von 2019 bis 2022 noch für Dinslaken auflief und zu den Topscorern der Eisadler zählt. Doch auch der restliche Kader der Eisadler ist stark besetzt und besteht aus einem guten Mix von gestanden sowie jungen Spielern. Somit ist klar, dass die Kobras in Dortmund die Außenseiterrolle einnehmen werden, doch will man, wie auch in den letzten Spielen, durch Kampfgeist und Laufbereitschaft den Gegner ärgern und vielleicht den ein oder anderen Punkt mit nach Dinslaken entführen. Am Sonntag, wenn es in der Schlangengrube um 19 Uhr gegen die Penguins aus Wiehl geht, ist die Rollenverteilung eine Andere. Wiehl hat bisher aus seinen drei absolvierten Begegnungen nur einen Punkt aus Troisdorf entführen können und in Bergisch Land und gegen Dortmund verloren. Somit rangieren die Gäste derzeit auf den 10. Tabellenplatz, vor dem Neusser EV, der bisher noch nicht ins Spielgeschehen eingegriffen hat. Die Kobras befinden sich somit erstmals in der Favoritenrolle. Ungeachtet dessen sollte man die Gäste nicht unterschätzen und muss mit voller Konzentration in die Partie gehen.
Tigers gegen Grizzlys – Der GSC Moers reist am Sonntag nach Bergkamen (RLW) Am Sonntag tritt die Mannschaft von Headcoach Rene Lang gegen die Grizzlys aus Bergkamen an. Das erste Bully erfolgt um 18:00 Uhr. Mit den Grizzlys haben die Tigers noch eine Rechnung offen. In der letzten Saison unterlagen die Grafenstädter knapp in einer spannenden Finalserie. Am Ende stiegen bekanntlich beide Mannschaften in die Regionalliga auf. Aktuell steht die Mannschaft aus dem Ruhrgebiet auf Platz 8 nach 5 absolvierten Spielen. Am letzten Wochenende unterlagen die Grizllys mit 2:9 gegen die Ice Aliens aus Ratingen. „Natürlich haben wir die letzten Saison noch im Hinterkopf,“ sagt Kapitän Philip Grühn. „Aber unser Blick geht nach vorne. Wir haben am Sonntag gegen Dortmund gezeigt, was wir können. Natürlich gehen wir auch diese Woche als Außenseiter ins Spiel. Aber wir wollen die Grizllys ärgern und die Punkte mitnehmen.“ „Wir hoffen wieder auf die Unterstützung unserer Fans bei dem Spiel“, so Präsident Heijo Böhme. „Wir wollen wieder mit vielen Moersern unser Team anfeuern und hoffen, dass sich die Mannschaft dieses Mal belohnen kann“. Bis auf die verletzten Tatjana Pfeifer, Sven Renner und Tobias Esch kann Lang auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Welche Spieler der Headcoach abschließend auf das Eis schicken wird, entscheidet sich wie immer erst nach dem Abschlusstraining.
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| NEWS Landesverbände Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord |
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Salzgitter IcefightersDoppel-Highlight gegen die Harzer Falken und den Hamburger SV (RLN) Das kommende Wochenende verspricht Hochspannung für die TAG Salzgitter Icefighters! Am Freitagabend reisen wir zum Auswärts-Derby ins Wurmbergstadion, wo uns der aktuelle Tabellenführer der Regionalliga Nord, die Harzer Falken, erwartet. Zwei Tage später am Sonntag freuen wir uns, den Hamburger SV in der Eissporthalle am Salzgittersee zu unserem ersten November-Heimspiel begrüßen zu dürfen. Freitag: Derby gegen den Spitzenreiter Harzer Falken Der Startschuss für das spannende Wochenende fällt am Freitagabend mit dem Süd-Ost-Niedersachsen-Derby in Braunlage. Die Gastgeber aus dem Harz führen die Tabelle der Regionalliga Nord an und konnten ihre bisherigen drei Spiele für sich entscheiden. Als ungeschlagener Favorit gehen die Harzer Falken sicher mit Rückenwind ins Derby, doch auch wir sind hochmotiviert und entschlossen, dem Tabellenführer Paroli zu bieten. Unser Trainer Radek Vit betont: „Im Harz wollen wir versuchen, Punkte mitzunehmen. Dafür muss unsere Defensive besser funktionieren, besonders was die Scheibenverluste an den blauen Linien betrifft.“ Mit einer konzentrierten, geschlossenen Teamleistung über 60 Minuten wollen wir uns die Möglichkeit auf eine Überraschung wahren und dem Favoriten einen harten Kampf liefern. Sonntag: Heimspiel gegen den HSV Am Sonntag ist es dann soweit – wir treten vor heimischer Kulisse gegen den Hamburger SV an, der derzeit auf Platz sieben rangiert. Mit der Rückkehr einiger verletzter Spieler ist der HSV stärker einzuschätzen als in der letzten Saison und dürfte uns nichts schenken. Coach Vit macht deutlich, was er von unserem Team erwartet: „Gegen den HSV wollen wir genauso dominierend auftreten wie zu großen Teilen der beiden letzten Spiele, jedoch ohne dabei die defensiven Aufgaben zu vernachlässigen.“ Mit einer ausgewogenen Balance aus offensiver Durchschlagskraft und defensiver Stabilität haben wir eine realistische Chance, die Punkte in Salzgitter zu behalten und unseren Fans ein spannendes, erfolgreiches Spiel zu bieten. Team-Updates und Unterstützung der Fans Unsere Vorbereitung in dieser Woche verlief intensiv, und wir haben gute Nachrichten zu vermelden: Stürmer J. Ceglarski kehrt voraussichtlich nach seiner Verletzungspause ins Team zurück. Leider müssen wir weiterhin auf A. Kraßmann verzichten, während der Einsatz von P. Hartmann und J. Rebig noch ungewiss bleibt. Für alle Fans, die uns am Freitag im Wurmbergstadion unterstützen möchten, bitten wir aufgrund der hohen Nachfrage an der Abendkasse darum, Tickets im Voraus online zu sichern, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Nach dem Heimspiel gegen den HSV laden wir euch herzlich zur Pressekonferenz in der Pistenbar der Eissporthalle ein, um das Wochenende gemeinsam Revue passieren zu lassen. Spieltermine: Auswärtsspiel: Freitag, 01.11.2024, 20:00 Uhr, EC Harzer Falken – TAG Salzgitter Icefighters Heimspiel: Sonntag, 03.11.2024, 18:30 Uhr, TAG Salzgitter Icefighters – Hamburger SV
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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FASS BerlinFASS reist zum „Team mit den zwei Gesichtern" (RLO) Am Samstag (02.11.24) geht der FASS-Tross wieder auf Reisen. Um 20:00 Uhr beginnt das Spiel beim ESC Dresden in der JOYNEXT Arena. Mit einem Sieg wollen Headcoach Christopher Scholz und seine Mannen die Tabellenspitze verteidigen. Am letzten Wochenende gelang gegen den gleichen Gegner ein lockerer 12:0 (5:0, 3:0, 4:0)-Erfolg. Dresden war mit einem Minikader angereist und von Beginn an nur auf Schadensbegrenzung aus. „Es war schwer, die Spannung hochzuhalten“, beschreibt Verteidiger Daniel Kruggel die Partie. Auf heimischem Eis zeigten die Eislöwen dann ein komplett anderes Gesicht, als sie am Folgetag die favorisierten Luchse Lauterbach an den Rand einer Niederlage brachten. Auf dem Konto der Dresdner stehen bereits zwei Heimsiege, so dass die Nordberliner gewarnt sein sollten. FASS werden voraussichtlich vier komplette Blöcke zur Verfügung stehen. Nicht dabei sein kann der erkrankte Topscorer Dennis Thielsch, der mit Blick auf das harte Programm im November geschont wird. In den Folgewochen trifft FASS nacheinander auf die Top-Teams aus Chemnitz (A), Lauterbach (16.11.24, 19:15 Uhr, Eissporthalle Charlottenburg) und Schönheide (A). „Danach wissen wir, wo wir stehen“, freut sich der Sportliche Leiter Peter Wagenfeldt auf den richtungsweisenden Wettkampfmonat.
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