IHP NachrichtenDienstag 18.März 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, soiwe aus der Bayernliga, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Matchpuck für die Eislöwen (DEL2) Mit Spiel vier im Playoff-Viertelfinale geht es für die Dresdner Eislöwen am Dienstagabend in Rosenheim weiter. Bei den Starbulls können die Blau-Weißen mit einem Sieg den Einzug ins Playoff-Halbfinale perfekt machen. Gespielt wird 19:30 Uhr im ROFA-Stadion. Den bisherigen Verlauf des Viertelfinales hätten sich die Eislöwen kaum besser ausmalen können. Mit 3:1, 2:0 und 4:1 gingen alle drei Spiele an die Blau-Weißen. Die 3:0-Führung der Best-of-Seven-Serie ist deutlich. Noch ein Sieg fehlt zum Einzug ins Halbfinale. Aber genau dieser eine Sieg ist häufig der Schwerste. „Jedes Spiel ist ein neues Spiel. Da ist es egal, wie die anderen Spiele vorher ausgegangen sind. Rosenheim ist zu Hause sehr stark, das wissen wir. Wir werden die Mannschaft bestmöglich auf dieses Spiel vorbereiten. Natürlich wäre es uns am liebsten, am Dienstag den Einzug ins Halbfinale perfekt zu machen“ sagt Eislöwen-Cheftrainer Niklas Sundblad. Der Coach und sein Team haben sich erneut einen Tag eher auf den Weg nach Rosenheim gemacht, um bestmöglich ausgeruht zu sein für das vierte Spiel der Serie. Ausschlaggebend bisher für die 3:0-Serienführung ist vor allem die starke Defensivarbeit der Eislöwen. Mit nur zwei Gegentoren nach drei Spielen stellen sie die beste Defensive aller Teams im Viertelfinale. Danny aus den Birken konnte bisher 86 der 88 auf ihn abgegebenen Schüsse abwehren. Mit einer Fangquote von fast 98 Prozent führt er die Rangliste der Keeper in der DEL2 damit aktuell an. Spielbeginn in Rosenheim ist am Dienstagabend 19:30 Uhr. Die Partie wird für alle daheimgebliebenen Eislöwenfans im Kaufpark Dresden übertragen. Ein Public Viewing am Dienstagabend in der Sportsbar Ostra ist leider nicht möglich.
Ravensburg TowerstarsHAPPY END NACH ERNEUTEM NERVENKRIMI BESCHERT ERSTEN SIEG (DEL2) Die Ravensburg Towerstars haben im dritten Viertelfinalduell gegen den EV Landshut ihren Heimvorteil genutzt und dank des ersten Sieges die „Best-of-Seven“-Serie auf 1:2 gestellt. Die Zuschauer in der mit 3.418 Fans ausverkauften CHG Arena mussten diesmal bis zur 63. Minute auf die Entscheidung warten. Die Towerstars standen vor diesem Spiel unter erheblichem Erfolgsdruck. Eine Niederlage hätte das letzte Heimspiel der Saison bedeuten können. Dementsprechend zielstrebig gingen die Cracks von Headcoach Bo Subr von Beginn an zu Werke. Die Anfangsminuten gehörten ihnen, und es spielten sich teils powerplayähnliche Szenen im Drittel des EVL ab. Nach rund sechs Minuten fanden die Gäste aus Niederbayern jedoch ihren Rhythmus, und es wurde auch auf der Gegenseite gefährlich. Insbesondere bei den schnell vorgetragenen Kontern musste Torhüter Ilya Sharipov mehrfach retten. Die bis dahin größte Chance hatte Verteidiger Florin Ketterer, der im Slot nachgerückt war. Er scheiterte jedoch an EVL-Keeper Jonas Langmann – genauso wie die Powerplay-Kollegen ab der 12. Minute. Da Mat Santos vier Minuten vor der Pause die Scheibe zum 1:0 einnetzte, war die verdiente Führung hergestellt. Der zweite Spielabschnitt zeigte dann ein anderes Bild. Nachdem Landshut eine aus dem Startdrittel übernommene Strafzeit überstanden hatte, kippte das Spiel zunehmend in Richtung der Gäste. Die Towerstars bissen sich immer häufiger an der gegnerischen blauen Linie fest, und einen daraus resultierenden Konter schloss Nick Hutchison trocken zum 1:1-Ausgleich ab. Dieser Gegentreffer schmeckte den Towerstars gar nicht. Das Spiel wurde zerfahrener, und nach einer Strafzeit gegen Nick Latta mussten die Towerstars gar das 1:2 der Landshuter schlucken. Jack Doremus traf mit einem verdeckten Schuss aus der Halbdistanz und nutzte das Powerplay der Gäste erneut aus. Dieser Spielstand hatte allerdings nur zwei Minuten Bestand. Weil Hutchison nach einer gegen ihn ausgesprochenen Strafzeit mehrfach mit dem Schläger gegen die Scheibe der Strafbank schlug, erhielt er zwei weitere Strafminuten. Die Towerstars nutzten die daraus resultierende 5-gegen-3-Überzahl konsequent und glichen durch einen satten Schlagschuss von Robbie Czarnik zum 2:2 aus. Dabei blieb es bis zur zweiten Pause – und diese kam zur rechten Zeit. In den Schlussminuten des Drittels gerieten die Towerstars stark unter Druck, doch dank des glänzend reagierenden Ilya Sharipov konnte Landshut nicht erneut in Führung gehen. Der Schlussabschnitt bot dann wieder einmal die gesamte Bandbreite an Playoff-Dramatik. Nach einem zunächst ausgeglichenen Hin und Her wurde Julian Eichinger nach einem Haken hinter dem eigenen Tor auf die Strafbank geschickt – und die Niederbayern nutzten diese Chance prompt. Luis Scheibengraber traf mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zum 2:3. In der CHG Arena machte sich wieder ein ungutes Gefühl breit, doch Adam Payerl sorgte rund vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit mit einem entschlossenen Schuss für den 3:3-Ausgleich. Die Towerstars drückten weiter und hatten eineinhalb Minuten später den Torjubel bereits auf den Lippen. Die Scheibe kam zum freistehenden Jan Nijenhuis, der nur noch ins leere Tor einschieben musste. Doch in diesem Moment rauschte EVL-Keeper Langmann heran und verschob das Tor. Dass er dies absichtlich getan hatte, daran hatten die Unparteiischen keine Zweifel und zeigten eine Strafzeit an. Nach Sichtung des Videobeweises war jedoch klar, dass der Puck am rechten Pfosten vorbeigerutscht war – es blieb beim 3:3. In den letzten Sekunden der regulären Spielzeit folgte die nächste schlechte Nachricht: Weil sein Gegenspieler hinter dem Landshuter Tor zu Fall kam, sprachen die Hauptschiedsrichter eine Strafzeit gegen Lukas Mühlbauer aus. Zwar überstanden die Ravensburger Cracks die letzten Sekunden des dritten Drittels, doch die Unterzahl in der Verlängerung ließ nichts Gutes erahnen. Zumindest hatte Towerstars-Coach Bo Subr 15 Minuten Zeit, seine Schützlinge auf das gegnerische Powerplay einzustellen – mit Erfolg. Die Towerstars überstanden die Unterzahl und kämpften weiter. Dann lief die 63. Spielminute: Ein Puck wurde in der linken Rundung des Landshuter Drittels von einer Spielertraube verbissen umkämpft. Letztlich wurde die Scheibe frei, Erik Karlsson schnappte sich den Puck und bugsierte ihn im Fallen in den Torraum. Beim Rettungsversuch lenkte EVL-Stürmer Robert Kneisler das Spielgerät unglücklich ins eigene Tor. Zwar überprüften die Schiedsrichter die Szene nochmals per Videobeweis, doch am regulären Siegtreffer gab es keine Zweifel. Die Towerstars feierten damit ihren ersten Playoff-Sieg und verkürzten den Serienrückstand auf 1:2. „Das war unglaublich wichtig für uns, und wir müssen den Fokus jetzt schnell auf das nächste Spiel legen“, sagte Coach Bo Subr. Das nächste Duell steigt bereits am Dienstag um 19:30 Uhr – dann wieder in der FANATEC Arena in Landshut. Sportdeutschland.TV überträgt live. Dank des ersten Sieges ist zudem gesichert, dass die Towerstars am kommenden Freitag ein weiteres Heimspiel bestreiten. Der Vorverkauf läuft bereits. Bitte beachten Sie hierzu die gesonderten Informationen, insbesondere das Vorkaufsrecht für Dauerkartenbesitzer.
Eisbären RegensburgEISBÄREN MÜSSEN SERIENAUSGLEICH SCHLUCKEN - REGENSBURG UNTERLIEGT IM HEIMSPIEL DEN EISPIRATEN CRIMMITSCHAU NACH UMLÄMPFTEN MATCH 3:5 (DEL2) Trotz zweimaliger Führung und diversen weiteren Chancen hat es am Ende nicht sollen sein: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat Spiel 4 der ersten Play-down-Runde zuhause in der Donau-Arena gegen die Eispiraten Crimmitschau unglücklich mit 3:5 (1:0/1:2/1:3) verloren. Damit glichen die Sachsen in der „Best of Seven“-Serie wiederum zum 2:2 aus. Damit steht fest: Das Duell gegen die Pleißestädter geht nun mindestens über sechs Partien. An seinem 38. Geburtstag absolvierte der Kapitän der Oberpfälzer, Nikola Gajovský, vor 4509 Fans dabei seinen 500. Einsatz für die Domstädter, und auch der gebürtige Regensburger und Eigengewächs Korbinian Schütz feierte einen Meilenstein: Er lief zum 469. Mal für seinen Heimatklub auf und kletterte damit – hinter Günther Dörfler (579) und Gajovský (500) – auf Rang drei der Allzeit-Rangliste der örtlichen Geschichte. Kurz vor der ersten Pause hatte Pierre Preto die Gastgeber mit einem Schuss aus spitzem Winkel mit 1:0 in Front gebracht (19. Minute) – und kurz nach Wiederbeginn erhöhte Verteidiger Patrick Demetz (mit seinem ersten Pflichtspieltor für die Eisbären und damit auch seinem ersten DEL-2-Tor) auf 2:0 (21.). Mehrfach hatten die Hausherren in dieser Phase das wohl vorentscheidende 3:0 auf dem Schläger, scheiterten aber immer wieder am gut aufgelegten Goalie der Westsachsen, Oleg Shilin, oder verzogen knapp. Doch bis zur 30. Minute glichen stattdessen die Freibeuter durch eine feine Einzelleistung von Colin Smith (25.) und einen schön herausgespielten Powerplay-Treffer durch Corey Mackin zum 2:2 aus. Zwar legten die Schützlinge von Trainer Pater Flache im Schlussabschnitt zunächst erneut durch ein Bauerntrick-Tor von David Morley zum 3:2 vor (44.). Aber der sträflich allein stehende Tim Lutz per Direktabnahme sorgte nur wenig später für das 3:3. (47.). Als Gäste-Abwehrchef Mirko Sacher dann ein eigener Rebound etwas glücklich genau auf die Kelle fiel und er den erneut starken Eisbären-Keeper Jonas Neffin, dem die Sicht völlig verstellt war, zum 4:3 für die EPC überwand (50.), gerieten die Oberpfälzer erstmals in Rückstand. Diesen holten sie trotz diverser, teils bester Einschussmöglichkeiten in der Schlussphase aber nicht mehr auf. Stattdessen legten die Gäste in den letzten Sekunden der Partie noch das 5:3 durch erneut Mackin nach, als Neffin seinen Kasten schon für einen sechsten Feldspieler geräumt hatte (60.) – der US-Amerikaner schlenzte aus über 50 Metern nach einem Shilin-Save direkt aus der Drehung ins die verwaisten Maschen. Weiter geht es für Regensburg mit Partie fünf der Serie, die am morgigen Dienstag, 18. März, ab 19:30 Uhr im altehrwürdigen Kunsteisstadion im Sahnpark bei den EPC stattfindet. Anschließend wird dann aber mindestens auch noch das sechste Aufeinandertreffen benötigt – dieses steigt am kommenden Freitag, 21. März, ab 20 Uhr wiederum in der heimischen Donau-Arena. Tickets für das Duell gibt es unter www.ebr.live. Statistik Eisbären Regensburg – Eispiraten Crimmitschau 3:5 (1:0/1:2/1:3) Sonntag, 16. März 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 17 Uhr. Aufstellungen Regensburg: Jonas Neffin (57:53 Minuten) und David Kubík (beide Tor) – Fabio Kose, Sean Giles, Xaver Tippmann, Nikola Gajovský (C), Sandro Mayr (2 Strafminuten), Patrick Demetz und Korbinian Schütz (alle Abwehr) – Pierre Preto, Corey Trivino, David Morley, Andrew Schembri, Tyler Wong, Olle Liss (2), Kevin Slezak, Marvin Schmid, Constantin Ontl, Timo Kose (2), Yuma Grimm und Aleandro Angaran (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Jan Šuráň (Assistent). Crimmitschau: Oleg Shilin (60:00 Minuten) und Christian Schneider (beide Tor) – Jerkko Rämö, Mirko Sacher (2 Strafminuten), Mario Scalzo, Dominic Walsh (2), Ole Olleff und Alexander Schmidt (alle Abwehr) – Ladislav Zikmund, Corey Mackin, Vinny Saponari, Thomas Reichel (2), Tobias Lindberg (C), Colin Smith, Tim Lutz, Denis Shevyrin, Justin Büsing, Lucas Böttcher, Lukas Wagner und Till Michel (alle Sturm). – Jussi Tuores (Headcoach) sowie Esbjörn Hofverberg und Sebastian Becker (beide Assistenten). Strafminuten: Regensburg 6 – Crimmitschau 6. Zuschauer: 4509 (Donau-Arena Regensburg). Schiedsrichter: Aleksander Polaczek und Vladislav Gossmann (beide Hauptschiedsrichter) sowie Dominik Spiegl und Christopher Reitz (beide Linesperson). Tore 1. Drittel: 1:0 (19. Minute) Pierre Preto (Sean Giles, David Morley); 2. Drittel: 2:0 (21.) Patrick Demetz (Tyler Wong, Sean Giles); 2:1 (24.) Colin Smith (Denis Shevyrin); 2:2 (30./PP1) Corey Mackin (Jerkko Rämö, Tobias Lindberg); 3. Drittel: 3:2 (44.) David Morley (Pierre Preto, Sean Giles); 3:3 (47.) Tim Lutz (Jerkko Rämö); 3:4 (50.) Mirko Sacher (Thomas Reichel); 3:5 (60./EN) Corey Mackin (Oleg Shilin). Serienstand: Crimmitschau 2 – Regensburg 2 (Play-downs Runde 1 – „Best of Seven). Die Termine der Serie: Eispiraten Crimmitschau – Eisbären Regensburg (Play-downs Runde 1 – „Best of Seven) Spiel 1: Freitag, 7. März, 19:30 Uhr – Kunsteisstadion im Sahnpark Crimmitschau: 3:2 n. V. (0:1/1:1/1:0/0:0/0:0/1:0) – Serienstand: Crimmitschau 1 – Regensburg 0; Spiel 2: Sonntag, 9. März, 17 Uhr – Donau-Arena Regensburg: 5:2 (2:0/1:2/2:0) – Serienstand: Crimmitschau 1 – Regensburg 1; Spiel 3: Freitag, 14. März, 19:30 Uhr – Kunsteisstadion im Sahnpark Crimmitschau: 1:4 (0:0/0:2/1:2) – Serienstand: Crimmitschau 1 – Regensburg 2; Spiel 4: Sonntag, 16. März, 17 Uhr – Donau-Arena: 3:5 (1:0/1:2/1:3) – Serienstand: Crimmitschau 2 – Regensburg 2; Spiel 5: Dienstag, 18. März, 19:30 Uhr – Kunsteisstadion im Sahnpark Crimmitschau; Spiel 6: Freitag, 21. März, 20 Uhr – Donau-Arena; Spiel 7 (falls nötig): Sonntag, 23. März, 17 Uhr –Kunsteisstadion im Sahnpark Crimmitschau. Alle Serien Play-offs Pre-Play-offs („Best of Three) Lausitzer Füchse – Wölfe EHC Freiburg (Serienstand 0:2 – Freiburg weiter) Blue Devils Weiden – EC Bad Nauheim (Serienstand 2:1 – Weiden weiter) Viertelfinale („Best of Seven“) EC Kassel Huskies – Wölfe EHC Freiburg (Serienstand 3:0) Krefeld Pinguine – Blue Devils Weiden (Serienstand 2:1) Ravensburg Towerstars – EV Landshut (Serienstand 1:2) Dresdner Eislöwen – Starbulls Rosenheim (Serienstand 3:0) Play-downs Erste Runde ESV Kaufbeuren – Selber Wölfe (Serienstand 1:3 – Kaufbeuren benötigt drei Siege, Selb vier) Eispiraten Crimmitschau – Eisbären Regensburg (Serienstand 2:2 – „Best of Seven“)
Starbulls RosenheimTrotz Comeback-Treffer von Hauner: Starbulls verlieren auch Spiel 3 (DEL2) Die Starbulls Rosenheim waren den Dresdner Eislöwen im dritten Spiel der Playoff-Halbfinalserie der DEL2 über 60 Minuten ebenbürtig, zogen aber erneut den Kürzeren. Norman Hauner gelang bei seinem überraschenden Comeback der frühe Rosenheimer Führungstreffer. Ein zweites Mal ließ sich der erneut souveräne Dresdner Torwart Danny aus den Birken aber nicht überwinden. Die Hausherren nutzten Rosenheimer Fehler eiskalt aus, behielten vor 4.412 Zuschauern in der Dresdner Joynext-Arena am Ende mit 4:1 die Oberhand und können nun bereits am Dienstag die Serie mit einem weiteren Sieg im ROFA-Stadion (Spielbeginn 19:30 Uhr) für sich entscheiden. Vier Monate bestritt Norman Hauner verletzungsbedingt kein Eishockeyspiel. Beim dritten Playoff-Duell der Halbfinalserie gegen die Dresdner Eislöwen war der 33-jährige Rosenheimer Stürmer überraschend wieder mit dabei – gleich in der ersten Reihe neben C.J. Stretch und Lukas Laub. Schon beim zweiten Wechsel schlug der Rückkehrer zu. Nach einem Dresdner Scheibenverlust legte Zack Dybowski ab und Hauner versenkte eiskalt und unhaltbar ins linke Kreuzeck zur frühen Auswärtsführung (3.). Ludwig Nirschl hätte eine Minute später den zweiten Rosenheimer Treffer nachlegen können, scheiterte aber an Keeper Danny aus den Birken. Statt 0:2 hieß es aber plötzlich 1:1. Andrew Yogan erzwang einer Rosenheimer Scheibenverlust in der Rundung und legte sofort in den hohen Slot, von wo aus Dane Fox Starbulls-Keeper Oskar Autio per Direktabnahme überwinden konnte (5.). Im Gegensatz zu den beiden ersten Spieler der Serie waren die Starbulls in den ersten beiden Spielabschnitten das Team mit dem größeren Scheibenbesitz und der Mehrzahl an Torschüssen. In einen zweiten Torerfolg konnten die Grün-Weißen das aber nicht ummünzen. Dresdens fehlerloser Torwart stand bzw. reagierte auch bei den gefährlichsten Abschlüssen richtig. Ville Järveläinen traf statt zur erneuten Führung nur den Pfosten (31.). Auch der zehnten, zwölften und 13 Rosenheimer Überzahlsituation in dieser Serie entsprang kein Treffer. Auf die Verliererstraße gerieten die Starbulls in der Schlussphase des zweiten Drittels durch eine Fehlentscheidung. Bei einem Dresdner Gegenstoß scheiterte Andrew Yogan an Torwart Autio. Eine regeltechnische Nachvollziehbarkeit dafür, dass die Hausherren einen Strafschuss zugesprochen bekamen, gab die Situation nicht her. Andrew Yogan war es egal, er verwandelte eiskalt zum 2:1 (38.). Die knappe Führung retteten die Eislöwen in die zweite Pause. Wenige Momente waren im Schlussabschnitt gespielt, als sich Charlie Sarault in der neutralen Zone den Puck von Travis Turnbull abluchsen ließ. Der Kapitän der Heimmannschaft lief alleine auf Oskar Autio zu und versenkte zum 3:1 (41.). Die Starbulls riskierten nun mehr, ließen aber alle Chancen zum Anschlusstreffer ungenutzt und wurden schließlich ausgekontert. Johan Porsberger drückte die im Endeffekt noch auf Umwegen zu ihm gekommene Scheibe per Rückhand zum 4:1 ein (54.). Danach wurde Stefan Reiter wegen eines Kniechecks mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe zum Duschen geschickt. In fünf Unterzahlminuten, zwei davon sogar mit zwei Spielern weniger, wehrten sich die Grün-Weißen gegen ein weiteres Gegentor aber erfolgreich. „Im Großen und Ganzen haben wir gut gespielt, aber es gab zu viele Momente, in denen wir nicht playoffreif waren“, sagte Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen nach der Partie. Am Dienstag muss seine Mannschaft nun im zweiten Heimspiel gegen die Eislöwen einen Sieg erzwingen und den ersten Dresdner „Matchpuck“ zum Einzug ins Playoff-Halbfinale abwehren. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist am Dienstag um 19:30 Uhr (Eintrittskarten: www.starbulls.de/tickets bzw. ab 17:30 Uhr an der Stadionkasse, Liveübertragung: www.sportdeutschland.tv).
Selber WölfeSelber Wölfe brauchen noch einen Sieg - Selb könnte am Dienstag im Allgäu den Klassenerhalt klarmachen (DEL2) Nach einer herben Niederlage in Spiel 1 gewannen die Selber Wölfe in der Playdownserie gegen den ESV Kaufbeuren die letzten drei Aufeinandertreffen in Folge und benötigen nun noch einen weiteren Sieg, um die Runde für sich zu entscheiden und dadurch den Klassenerhalt zu erreichen. Doch Vorsicht: Die Buron Joker werden zuhause in der energie schwaben arena alle Register ziehen, um ihre Chance zu wahren, die Serie wieder auf ihre Seite zu drehen. Formkurve Von der knüppelharten Auftaktniederlage im Allgäu hatten sich die Selber Wölfe schnell erholt und gewannen die letzten drei Begegnungen gegen den ESV Kaufbeuren jeweils denkbar knapp mit einem Tor Unterschied. Vor allem in der Defensive standen die Porzellanstädter zuletzt gut, warfen sich in die Schüsse des Gegners und hatten mit Goalie Kevin Carr einen überragenden Rückhalt zwischen den Pfosten. Statistik Ryan Smith (3 Tore, 1 Vorlage), Ryan Sproul (2 Tore, 2 Vorlagen) und Donat Peter (1 Tor, 3 Vorlagen) führen aktuell die Scorer-Statistik bei den Selber Wölfen an. Auf der anderen Seite sind dies Nolan Yaremko (1 Tor, 3 Vorlagen) sowie Jamal Watson (0 Tore, 4 Vorlagen). Lineup Richard Gelke, Mark McNeill, Maxim Fischer, Josh Winquist und Adam Kiedewicz stehen verletzungsbedingt nicht zur Verfügung, Joel Hofmann wird krankheitsbedingt nicht einsatzfähig sein. Modus/Spielwertung Erneut müssen sich sowohl die Spieler als auch die Zuschauer auf einen leicht abgeänderten Modus in den Playdowns einstellen. In der ersten Runde wird wie gewohnt der 11. (Kaufbeuren) gegen Platz 14 (Selb) antreten und der 12. (Crimmitschau) spielt gegen den 13. (Regensburg). Um die erste Runde zu gewinnen und den sportlichen Verbleib in der DEL2 zu sichern, müssen die Clubs weiterhin Siege erringen. Da Kaufbeuren aber nach der Hauptrunde mehr als 10 Punkte Vorsprung vor den Selber Wölfen hatte, genügen den Allgäuern 3 Siege, um die Runde für sich zu entscheiden. Die Porzellanstädter müssen hingegen derer 4 erringen. Sobald einer dieser Fälle eintritt, wird die Runde beendet. Steht es in einer Partie nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten. Jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird (sudden death). Die Pause mit Eisbereitung dauert 15 Minuten. Die 20-minütigen Verlängerungen werden, jeweils mit neuer Eisbereitung und 15-minütiger Pause, so lange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist (sudden death). Es wird auch in der Verlängerung mit 5 gegen 5 Feldspieler gespielt. Termine/Tickets/Hallenöffnung Die Termine für die Serie wurden wie folgt festgelegt: Fr, 07.03.2025 19:30 Uhr ESV Kaufbeuren – Selber Wölfe 7:2 So, 09.03.2025 17:00 Uhr Selber Wölfe – ESV Kaufbeuren 4:3 Fr, 14.03.2025 19:30 Uhr ESV Kaufbeuren – Selber Wölfe 1:2 So, 16.03.2025 17:00 Uhr Selber Wölfe – ESV Kaufbeuren 1:0 Di, 18.03.2025 19:30 Uhr ESV Kaufbeuren – Selber Wölfe Fr, 21.03.2023 19:30 Uhr Selber Wölfe – ESV Kaufbeuren (sofern notwendig) Die Partie aus der energie schwaben arena wird live auf Sportdeutschland TV sowie in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Von den Kaufbeurer Verantwortlichen hat uns noch folgende wichtige Info für alle Wölfe-Fans, die ihr Team am Dienstag nach Kaufbeuren begleiten wollen, erreicht: Sollte der Gästeblock R ausgebucht sein, bitte einfach Karten für den Block S buchen.
Lausitzer Füchse WeißwasserFans, Spieler und Erfolge – Ein perfekter Saisonabschluss in Weißwasser /Füchse verabschieden sich mit Party in die Sommerpause (DEL2) Am Samstagnachmittag versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein noch einmal hunderte Fans auf dem Vorplatz der Eisarena, um gemeinsam die Saison der Lausitzer Füchse ausklingen zu lassen. Den Auftakt der Feier gestalteten die Nachwuchsteams U11 und U17. Die U11 sicherte sich unter den Trainern Torsten Hanusch und Thomas Götz den Ostdeutschen Meistertitel, während die U17 in die höchste deutsche Nachwuchsliga, die Top Division, aufstieg – ein Erfolg, der maßgeblich Sebastian Wolsch zu verdanken ist. Der sportliche Leiter des Nachwuchses und Trainer der Jugend wurde im Anschluss an die Ehrung durch Vereinsvorsitzenden Bernard Stefan gebührend verabschiedet. Nach sechs Jahren im Eissport Weißwasser orientiert sich Wolsch nun beruflich neu. Während seiner Amtszeit prägte er die Nachwuchsstrukturen nachhaltig und hinterließ eine bedeutende Handschrift. Nach dem Auftritt der Cheerleader wurde unter dem letzten „Dynamo“-Ruf der Saison das Team der Lausitzer Füchse auf der Bühne begrüßt. Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach ließ die Saison noch einmal Revue passieren und rief dazu auf, die kürzlich gestartete Spendenaktion für die Flexbande und den Nachwuchs weiter zu unterstützen. Im Anschluss zeichnete der sportliche Leiter Jens Baxmann Jere Henriksson als „Fuchs des Monats“ Februar und Anthony Morrone als „Fuchs der Saison“ aus. Beide Spieler wurden unter tosendem Applaus gefeiert. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als „Baxi“ die ersten Vertragsverlängerungen bekannt gab: Neben dem gesamten Trainerteam bleiben auch Torhüter Anthony Morrone, Verteidiger Tim Sezemsky sowie die Stürmer Charlie Jahnke und Lane Scheidl ein weiteres Jahr in Hockeytown. Diese Verlängerungen setzen ein wichtiges Zeichen für die Region, die Stadt und den Verein – denn ein stabiles Umfeld ist entscheidend für sportlichen Erfolg. Ein weiteres Highlight des Abends waren die Versteigerungen der „Warm-up“-Trikots sowie die parallel stattfindende Autogrammstunde. Bis in die späten Abendstunden warteten zahlreiche Fans geduldig darauf, eines der begehrten Trikots oder einen der Goldhelme zu ersteigern und sich noch ein letztes Mal Autogramme der Spieler zu sichern. Zum Abschluss der Veranstaltung ging ein großer Dank an alle Helfer, Unterstützer, Sponsoren und natürlich an die Fans – ohne deren Leidenschaft wäre all das nicht möglich gewesen. Ein besonderes Dankeschön galt zudem American Truck Promotion für die Bereitstellung der Truck-Bühne sowie SpiegelArt für die Gestaltung der Pokale für die Spieler-Auszeichnungen. Für das leibliche Wohl sorgte Stadion-Gaststättenbetreiber Mario Pinter, der gemeinsam mit den Füchsen und dem Freiberger Brauhaus 200 Liter Freibier zur Verfügung stellte. Insgesamt war es eine rundum gelungene Saisonabschlussfeier, die einen würdigen Schlusspunkt unter die Spielzeit setzte.
Memmingen IndiansChancenplus reicht nicht: Heilbronn gewinnt Spiel 2 (OLS) Der Favorit geht mit 2:0 in Führung. Die Heilbronner Falken siegen am Sonntagabend gegen stark kämpfende Memminger und bleibt damit in den Playoffs ungeschlagen. Nachdem die Zuschauer beider Lager bereits am Freitagabend eine ganz enge Partie geboten wurde, die Falken konnten erst in der Overtime die Entscheidung erzwingen, so waren beide Mannschaften auch am Sonntag lange Zeit ebenbürtig. Am Dienstag folgt die dritte Partie in Baden-Württemberg. Der ECDC, heute wieder mit Eddy Homjakovs im Kader, schaffte es im zweiten Aufeinandertreffen nicht, Torhüter Patrick Berger frühzeitig zu überwinden und musste dafür bitter bezahlen. Im Stile einer Spitzenmannschaft zogen die Falken anschließend bereits im ersten Dritteldurch Tore von Jentsch und Cabana davon. Pure Effizient und eine hervorragende Chancenverwertung zog den anrennenden Hausherren den Zahn, auch wenn sie viele gute Möglichkeiten hatten. Nach einem torlosen Mitteldrittel lebte die Hoffnung auf Seiten der Indians weiter. Patrick Berger konnte aber mehrmals nicht überwunden werden und packte ein ums andere Mal herausragende Paraden aus. Das 3:0 in der 47. Minute war dann die Vorentscheidung, die beiden Treffer in der 51. Und 52. Minute machten endgültig den Deckel drauf. Die Indians schafften es gegen Ende immerhin noch zweimal aufs Scoreboard. Robert Peleikis war doppelt erfolgreich und betrieb Ergebniskosmetik. Der Endstand von 5:2 war immer noch etwas zu hoch, gemessen an der Chancenverwertung aber dann insgesamt doch verdient. So trauern die Memminger nach dem Wochenende vor allem dem ersten Spiel hinterher, in der Verlängerung fehlten Kapitän Tyler Spurgeon nur wenige Zentimeter zum Siegtreffer. Das Momentum lag danach, und nach dem Sieg vom Sonntag nun endgültig, bei den Falken. Diese benötigen noch zwei Siege, um ins Halbfinale durchzumarschieren, was es aus Memminger Sicht unbedingt zu verhindern gilt. Am Dienstag dürfte es daher noch einmal zu einem Aufbäumen des ECDC kommen, will man die Serie noch einmal drehen. Am kommenden Freitag kehrt die Serie dann noch einmal nach Memmingen zurück, Karten für die Partie in der ALPHA COOLING-Arena sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Es könnte bereits zu einem Entscheidungsspiel um den Halbfinaleinzug kommen. Die Partie am Hühnerberg beginnt um 20 Uhr. ECDC Memmingen – Heilbronner Falken 2:5 (0:2/0:0/2:3) Tore: 0:1 (6.) Jentsch (Just), 0:2 (17.) Cabana (Krenzlin, Jentsch), 0:3 (47.) Jentsch (Cabana, Mapes), 0:4 (51.) Cabana (Just, Supis, 5-4), 0:5 (52.) Jiranek (Weyrauch, Ritchie), 1:5 (54.) Peleikis (Fominych, Homjakovs), 2:5 (59.) Peleikis (Meier, Lillich, 5-4). Strafminuten: Memmingen 19 – Heilbronn 15 Zuschauer: 2878 ECDC Memmingen: Flott-Kucis (Eisenhut) – Svedlund, Meisinger; Kurz, Peleikis; Ettwein, Schirrmacher; Schmidbauer, Homann – Fominych, Homjakovs, Pekr; Lillich, Spurgeon, Pfalzer; Meier, Schubert, Olmstead; Fabian, Schaefer, Dopatka.
Hannover Scorpions18.03. wichtiges Viertelfinalspiel - Scorpions führen mit 2:0 Siegen (OLN) Was für ein Wochenende. Die Scorpions gingen in den ersten beiden Playoff-Viertelfinalspielen als Sieger vom Eis. Am Freitag erlebten ca. 6.000 Zuschauer live oder bei SpradeTV am Bildschirm den 3:2 Heimsieg über Deggendorf. Ein überragendes Anfangsdrittel, dass die ganze Faszination des Eishockeys erleben ließen. Kurz vor Spielende glichen die Scorpions den 2:1 Rückstand aus und gingen dann durch einen Treffer zu Beginn der Verlängerung als Sieger vom Eis. Beim Auswärtsspiel am Sonntag in Deggendorf, zeigten die Scorpions nicht nur ein ausgezeichnetes Drittel, sondern waren über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft, auch wenn es nach dem Anschlusstreffer zum 3:2 im Schlussdrittel kurzzeitlich etwas eng wurde. Morgen, am Dienstag den 18. März um 20 Uhr, steigt das so wichtige Spiel 3 in der ARS Arena. Nach der bisherigen Leistung beider Teams sicherlich erneut ein Leckerbissen für Freunde des Eishockeysports. „Meine Jungs haben sich in der letzten Woche von Spiel zu Spiel gesteigert und wollen am Dienstag im Heimspiel in der ARS Arena den nächsten Schritt in dieser Viertelfinalserie gehen“, so Coach Kevin Gaudet, der allerdings auch warnt. „Noch ist in der Serie nichts entschieden und es liegt noch ein hartes Stück Arbeit vor uns.“ Die Hannover Scorpions sind dankbar für die bisherige starke Unterstützung der Fans, die eine enorme Hilfe für unser Team im Playoff-Kampf ist und hoffen auch weiterhin auf den großartigen Support im weiteren Verlauf. Es ist spannend, es ist unfassbar umkämpft und es sind die bis dato bedeutendsten Spiele für unser Team. Also auf geht’s! Alle in die Halle und das Team für den nächsten wichtigen Schritt anfeuern!
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga |
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| Königsbrunn verliert nur knapp in Erding (BYL) Der EHC Königsbrunn verliert am Sonntagabend das erste Finalspiel um die bayerische Meisterschaft gegen die "Gladiators" des TSV Erding. Nach einem intensiven Kampf auf Augenhöhe hatten die Gastgeber das bessere Ende für sich und siegten nach spannenden 60 Spielminuten mit 3:2. Königsbrunn musste ohne Marco Sternheimer und Mika Reuter ins erste Finalspiel starten. Beide Teams konnten dennoch mit der maximalen Spieleranzahl antreten. Im Tor der Brunnenstädter stand von Beginn an Stefan Vajs, als Backup war Benny Beck mit nach Erding gereist. Beide Teams starteten mit sehr viel Tempo und Intensität in die Partie, es wurde um jeden Zentimeter auf dem Eis gekämpft. In der zweiten Spielminute hatte Erding die Chance auf eine frühe Führung, den Gladiators wurde ein Penalty zugesprochen. Doch Stefan Vajs im Königsbrunner Tor verhinderte mit all seiner Routine den Treffer durch Antony Gagnon. Nur eine Minute später flogen die Fäuste, beide Mannschaften schenkten sich nichts. Ein erstes Überzahlspiel der Gastgeber konnte der EHC gut verteidigen. In der zehnten Spielminute hatte Gagnon nochmals eine gute Chance auf eine Führung, ansonsten waren gute Chancen auf beiden Seiten eher Mangelware. Kurz vor der Pause hatte Königsbrunn eine gute Druckphase und einige Möglichkeiten, doch auch Erding ließ nichts anbrennen und hielt den Angriffen stand. So ging es nach den ersten zwanzig Spielminuten mit dem 0:0 ein erstes Mal in die Kabinen. Nach der ersten Pause erwischte Königsbrunn den besseren Start, in der 21. Minute erzielte Peter Brückner in Überzahl das 1:0 für den EHC. Nach Anspiel von Tim Bullnheimer zimmerte er den Puck per Direktabnahme ins Tor der Gladiators. Nur zwei Minuten später bekamen die Gastgeber einen weiteren Penalty zugesprochen, doch auch Erdings Top-Scorer Zimmermann vergab gegen Stefan Vajs. Die Gladiators drängten auf den Ausgleich, in der 26. Spielminute verhinderte nur der Pfosten das 1:1. In der gleichen Spielminute hatte Leon Hartl eine gute Chance, ein Treffer war ihm aber nicht vergönnt. Der fiel dann in der 30. Spielminute, allerdings für Erding. In Überzahl traf Thomas Brandl zum 1:1. Die temporeicher Partie war eines Finales würdig, die Begegnung blieb hochintensiv. In der 31. Spielminute hatte der EHC eine Riesenchance, die jedoch ohne zählbaren Erfolg blieb. Königsbrunn bekam dann in der 35. Spielminute einen Penalty zugesprochen, den Toms Prokopovics schlitzohrig zum 2:1 verwandelte. Die Freude der zahlreich mitgereisten Fans währte nur kurz, denn Ian Farell glich nur Sekunden später zum 2:2 aus. Es kam noch schlimmer, in der 39. Spielminute erzielten die Gladiators in Unterzahl das 3:2, vorausgegangen war ein kapitaler Scheibenverlust an der gegnerischen blauen Linie. Bis zur letzten Pause fiel dann aber kein Treffer mehr. Nach Wiederanpfiff musste Königsbrunn mehr Risiko gehen, doch auch Erding störte früh und drängte immer wieder brandgefährlich in das gegnerische Drittel. Es blieb ein Fight auf Augenhöhe, mit intensiven Zweikämpfen. In der 49. Spielminute kassierte der EHC eine 2+2 Strafe, doch zunächst musste das Eis neu aufbereitet werden. Die vier Minuten Unterzahl nach der unfreiwilligen Pause überstanden die Königsbrunner dank guter Defensivarbeit aber schadlos. Die Zeit lief gegen den EHC, die Gladiators zeigten sich ebenso stark in der Verteidigung und ließen nur sehr wenige Aktionen zu. Ab der 56. Spielminute hatte Königsbrunn für eine Minute doppelte Überzahl, doch die defensivstarken Erdinger verhinderten einen Ausgleich. Danach nahm Coach Bobby Linke noch Stefen Vajs zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, bis zum Abpfiff fielen jedoch keine Treffer mehr. Erding gewinnt am Ende verdient mit 3:2, die Gladiators machten weniger Fehler und blieben in der eigenen Zone sehr stabil. Damit führen die Gladiators mit 1:0 in der Serie Best-of-Seven und benötigen drei weitere Siege für die Meisterschaft. Am Dienstag geht es im ersten Heimspiel ab 20 Uhr in der Pharmpur EISARENA weiter. EHC-Coach Bobby Linke kann trotz der Niederlage zufrieden sein mit dem Auftreten seiner Mannschaft, die einen tollen Fight gegen den Favoriten gezeigt hat: „Es war ein tolles Spiel mit allem, was dazu gehört. Es wurde hart, aber fair geführt. Ich kann meiner Mannschaft heute keinen Vorwurf machen, und bin sehr stolz und zufrieden. Die Jungs haben das toll gemacht und alles gegeben. In den letzten fünf Minuten hatten wir es auch selbst in der Hand, das haben wir leider nicht gut gespielt. In doppelter Überzahl haben wir zu wenig Schüsse aufs Tor gebracht. Da hätten wir die Partie nochmal zu unseren Gunsten drehen können. Trotzdem, wir haben alles auf dem Eis gelassen und getan, was wir tun müssen. Das wird noch eine tolle Serie mit zwei ebenbürtigen Mannschaften werden. Noch ist die Serie offen, ich hoffe auf viele sehenswerte Spiele.“ Tore: 0:1 Brückner (Bullnheimer, Trupp) (21.), 1:1 Brandl (Gagnon, Ostwald) (30.), 1:2 Prokopovics (35.), 2:2 Farell (Forster, Brandl) (36.), 2:3 Deubler (Waldhausen) (39.) Strafminuten: TSV Erding 18 EHC Königsbrunn 22 Zuschauer: 2364 Eintrittskarten für das kommende Heimspiel am Dienstag können über den Ticketshop auf www.ehc-koenigsbrunn.com oder am Montag von 17-19 Uhr in der ehemaligen Penalty Bar in der Pharmpur EISARENA erworben werden. Dort ist aber nur Barzahlung möglich. Dauerkarteninhaber erhalten den ermäßigten Ticketpreis. Der Verein weist darauf hin, dass es dieses Jahr in der Geschäftsstelle in der Nibelungenstraße keine Tickets gibt.
Zweibrücken HornetsTermine Playoff Finale 2025 (BWL) Das Finale wird im „Best of Five“ Modus ausgespielt. Das bedeutet, die Mannschaft welche zuerst drei Spiele für sich entscheiden kann, gewinnt die Serie. Aufgrund der Platzierungen der Hauptrunde haben die Baden Rhinos das Heimrecht. Somit ergibt sich folgender Spielplan: Spiel 1 am 21.03.2025 um 20.00 Uhr in Hügelsheim Spiel 2 am 23.03.2025 um 19.00 Uhr in Zweibrücken Spiel 3 am 28.03.2025 um 20.00 Uhr in Hügelsheim Bei Bedarf: Spiel 4 am 30.03.2025 um 19.00 Uhr in Zweibrücken Spiel 5 am 05.04.2025 um 20.00 Uhr in Hügelsheim
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Ratinger Ice AliensShowdown am Freitag! (RLW) Cheftrainer Frank Gentges ging unmittelbar nach Spielende über das Eis zur Kabine, nicht jedoch, ohne Halt bei Torwart Leon Brunet zu machen, um ihm nach der 1:7-Niederlage in Spiel 4 gut zuzusprechen. Leon hat sich, nachdem er zu den Aliens gestoßen ist, in das zweite Glied hinter Christoph Oster eingereiht und wurde nach dessen schwerer Verletzung im Halbfinale ohne Praxis ins kalte Wasser geworfen. Auch mit seiner Leistung und derer aller anderen Spieler, die sich trotz Krankheiten, Verletzungen und beruflicher Unabkömmlichkeiten in den Dienst der Mannschaft stellen und unbedingt spielen wollen, sind die Ice Aliens überhaupt erst dorthin gekommen und können bei aller Enttäuschung über die gestrige Niederlage schon jetzt wieder auf eine starke Saison zurückblicken, in der man es ohne professionelle Eishockeyspieler mehrmals mit nur einer geringen Anzahl an einsatzbereiten Akteuren in ein entscheidendes Spiel 5 des Finales geschafft hat. Toni Lamers erzielte gestern den einzigen Treffer für die Ice Aliens, die läuferisch und einsatztechnisch wieder ans Limit gingen, aber der Tank einfach nicht mehr hergab. Cheftrainer Frank Gentges kann die Situation gut beurteilen: "Die Jungs waren nach der kurzen Regenerationszeit augenscheinlich körperlich platt. Wir haben schon viel zu lange mit diesem Mini-Kader spielen müssen. Für Freitag müssen wir mit mehr Regenerationszeit jetzt nochmal alle Kräfte bündeln. Wir haben Dortmund diese Saison schon dreimal besiegt, das sollte uns Selbstvertrauen geben."
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| Die nächsten Halbfinalspiele der Playoffs und der Platzierungsrunde (RLO) Ein volles Programm gab es am Wochenende. Die nächsten Halbfinalspiele der Playoffs der besten vier Teams und die ersten Spiele der Platzierungsrundenfinalspiele fanden statt. Insgesamt bedeutete das sechs Spiele. PLAYOFF: Zwei Auswärtssiege sorgen für 5. Spiel Spiel 3 der Serie zwischen Titelverteidiger FASS Berlin und den Chemnitz Crashers fand am Freitag in Berlin statt. Vor 427 Zuschauern konnte Chemnitz schon im 1. Drittel für eine Vorentscheidung sorgen. Daniel Hala traf nach 671 Sekunden und zur Pause stand es durch Tore von Luc-Jean Töpker bei doppelter Überzahl (14.) und einen Unterzahltreffer von Willy Rudert (18.) 0:3. Dem 0:4 von Jean-Luc Töpker nach 25 Minuten folgte im letzten Abschnitt der 3. Treffer von Jean-Luc Töpker, der nach 43 Minuten in Unterzahl zum 0:5 traf. In Überzahl und ohne Torhüter konnte Felix Braun zwar nach 47 Minuten das 1:5 erzielen, Noah-Fabrice Schwabe (48.) und mit einem Empty Net Goal Kenneth Hirsch sorgten aber für den deutlichen 1:7-Endstand (0:3/0:1/1:3) und der 1:2 Serienführung. Spiel 4 fand am Sonntag in Chemnitz statt und FASS stand unter Druck. Felix Braun konnte die Berliner auch nach sechs Minuten in Führung bringen, aber Kenneth Hirsch konnte in der 13. Minute den Ausgleich erzielen. Im 2. Drittel konnten Moritz Miguez (27.) und 54 Sekunden später Dennis Thielsch für einen 1:3-Zwischenstand sorgen. Quirin Nitzsche konnte in der 34. Minute in Überzahl auf 2:3 verkürzen und so war nach 40 Minuten vor 1.198 Zuschauern noch nichts entschieden. Nach 50 Minuten konnte Daniel Kruggel auf 2:4 erhöhen und das 5. Spiel rückte näher. Chemnitz zog sehr früh den Torhüter, doch das führte nur zum 2:5 von Felix Braun. So gewann FASS mit 2:5 (1:1/1:2/0:2) und beide treffen sich am Dienstag in Berlin zum entscheidenden 5. Spiel. Zwei Heimsiege sorgen für ein 5. Spiel Das 3. Spiel der Serie Schönheider Wölfe gegen Luchse Lauterbach gab es am Samstag. 592 Zuschauer sahen ein packendes Spiel, dass bis in die Verlängerung ging. Zunächst konnte Yannek Seidel die Wölfe nach acht Minuten in Führung bringen. Mika Junker erzielte in der 12. Minute den Ausgleich, doch eine Minute später brachte Tomas Rubes die Gastgeber in Überzahl wieder in Führung. Im 2. Drittel konnte Julius Kranz nach 34 Minuten die Partie wieder ausgleichen und es blieb der letzte Treffer der regulären Spielzeit. Die Verlängerung dauerte knappe drei Minuten, dann brachte ein Überzahltreffer von Jan Meixner den Wölfen den 3:2-Erfolg (2:1/0:1/0:0) und damit die 2:1-Serienführung. Auch hier gab es am Sonntag das vierte Spiel der Serie und die Luchse waren gefordert. Lauterbach musste dabei auf Trainer Dieter Reis verzichten, der am Vortag eine Spieldauerdisziplinarstrafe kassierte. Sein Team schien das vor 498 Zuschauern zu motivieren, denn Julius Kranz (16.) und im 2. Drittel Andre Bruch (22.) sowie Tobias Schwab (31.) und erneut Andre Bruch (35.) sorgten für einen Zwischenstand von 4:0. Zum letzten Drittel ging bei den Wölfen Lukas Kreller für Niko Sark ins Tor. Doch spätestens nach 46 Minuten war die Partie durch, Tobias Schwab erhöhte auf 5:0. Zwei Minuten später folgte der 6. Treffer, diesmal traf Maximilian Pohl. 37 Sekunden später folgte das 7:0 von Philipp Maier. Bei doppelter Überzahl konnte Arthur Schwabe in der 51. Minute zumindest das 7:1 erzielen. Es blieb der letzte Treffer des Spiels und so gewannen die Luchse mit 7:1. (1:0/3:0/3:1). Das 5. Spiel der Serien finden am Dienstag statt und am Mittwoch gibt es dazu eine Zusammenfassung. PLATZIERUNGSRUNDE: Niesky gewinnt bei den Juniors Die Eisbären Juniors Berlin und Tornado Niesky starteten am Samstag die Serie um den 5. Platz. Und es wurde die erwartet enge Partie, in der Luca Ladusch eine doppelte Überzahl der Gäste nach acht Minute zum 0:1 nutzen konnte. Ebenfalls mit zwei Spielern mehr auf dem Eis konnte Lukas Rehberg 48 Sekunden vor der Pause den Ausgleich erzielen und 35 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Ben Balzer das 2:1 erzielen. Im letzten Drittel konnten David Vatter (49.) und in Überzahl Phil Miethling (53.) die Gäste mit 2:3 in Führung bringen. Ben Balzer traf ebenfalls in Überzahl zwei Minuten später zum Ausgleich, doch 151 Sekunden vor dm Ende konnte Nieskys Phil Miething das 3:4 (1:1/1:0/1:3) erzielen und die Partie damit entscheiden. Dresden gewinnt in Weißwasser Das erste Spiel um den 7. Platz zwischen den Jungfüchsen Weißwasser und dem ESC Dresden gab es am Sonntag ein 3:4 (1:0/2:2/0:2). Toni Domula konnte Weißwasser 101 Sekunden vor der Pause in Führung bringen. Justus Frisch erzielte 116 Sekunden nach Wiederbeginn den Ausgleich, doch Leon Eisebitt traf nach 27 Minuten zum 2:1. Vojta Marcinek konnte auf 3:1 erhöhen (36.), doch drei Minuten später verkürzte Maxim Rebizov in Überzahl auf 3:2. Dresden konnte i letzten Drittel nach 46 Minuten durch Michael Tarasenko wieder den Ausgleich erzielen und nach 47 Minuten brachte Franz Heise die Eislöwen mit 3:4 in Führung. Es blieb der letzte Treffer des Spiels und so gewann Dresden und führt in der Serie mit 0:1. Spie 2 und wenn nötig drei finden am kommenden Wochenende statt. Der Zwischenstand der Serien: Playoffs (Best-of-Five): FASS Berlin – Chemnitz Crashers 2:2 Schönheider Wölfe – Luchse Lauterbach 2:2 Platzierungsrunde (Best-of-Three): Eisbären Juniors Berlin – Tornado Niesky 0:1 Jungfüchse Weißwasser - ESC Dresden 0:1
FASS BerlinWir. Brauchen. Euch. Alle. (RLO) Am Dienstagabend (18.03.25, 19:00 Uhr, Eissporthalle Charlottenburg) fällt die Entscheidung in der Halbfinalserie zwischen FASS Berlin und den Chemnitz Crashers. Beide Kontrahenten haben zwei Siege errungen, und so muss Spiel 5 zeigen, wer in das Finale der Regionalliga Ost einzieht. Zur sportlichen Situation muss man nicht viel sagen. Es stehen sich zwei Top-Regionalliga-Teams auf Augenhöhe gegenüber. Das viel beschworene Momentum ist jetzt vielleicht auf der Seite der Berliner. Aber wir haben gerade erst gesehen, wie schnell sich das Blatt drehen kann. Nach Spiel 3 am Freitagabend hätte kaum noch jemand einen Pfifferling auf FASS gewettet, und doch wurde am Sonntag das Saisonaus mit dem Sieg in Chemnitz abgewendet. Die Abendkasse öffnet um 18:15 Uhr, das Tagesticket kostet 10 Euro (Tagesticket VIP: 30 Euro). Besucherinnen und Besucher bis 15 Jahre genießen freien Eintritt. In den Playoffs ist das Programm extrem straff. Zwischen FASS und den Crashers ist es jetzt das fünfte Spiel innerhalb von 12 Tagen. Um so wichtiger ist die Unterstützung von den Rängen, und am Dienstagabend brauchen wir Euch alle, um uns auf dem Weg ins Finale zu unterstützen. Sponsor of the Day ist die Otto Wöltinger KG. Das traditionsreiche Berliner Tief- und Rohrleitungsbauunternehmen steht schon seit mehr als 15 Jahren als Förderer an der Seite von FASS Berlin.
DIE STIMMUNG IST GERADE ALLES ANDERE ALS ROSIG (RLO) Nach der gestrigen Heimpleite in Spiel vier ist für unser A-Team wieder alles auf null gestellt. Es ist zum … - … zumindest aus der Haut fahren! Der Vorteil lag bei uns. Heimspiel. 1.139 antreibende Fans. Gute Stimmung im Team. Aufsteigendes Selbstvertrauen. Der Deckel musste drauf, auf das bis zum Samstag unerwartet gute Halbfinale unserer Jungs. Doch unser Spiel verlief anders. FASS spielte stark, hatte einen top Rückhalt im Tor. Und gewann, auch wenn es schmerzt, letztendlich etwas hoch, aber verdient mit 5:2. Statt, dass wir uns eine Woche lang auf das Finale vorbereiten können, gilt es nun bis Dienstagmittag, also morgen schon, Mann und Maus zu mobilisieren, um in Berlin das Ruder wieder herumzureißen. Und Spiel fünf zu kassieren. Do or die! Puh! Zumindest ins Finale einziehen. Das wäre schön… Auch unseren Lieblingsgegner aus dem Erzgebirge hatte es gestern knallhart getroffen. Ebenfalls Spiel vier. Gleiche Ausgangslage wie bei uns. Die Bierflaschen waren kalt gestellt. Doch es gab eine heftige Klatsche für die Wölfe. 7:1 bei den Luchsen aus Lauterbach. Auch hier alles ausgeglichen. Das letzte Spiel entscheidet. Um kurz aus der Kommandozentrale zu plaudern: Wir hatten (und haben noch) in dieser Saison eine Regio, so stark und bei den TOP VIER so ausgeglichen wie noch nie. Die Spiele untereinander sind intensiv, attraktiv und machen Lust auf mehr. Immer mehr Fans finden den Weg in unsere Stadien. Dabei sind viele mit Eishockey Neuinfizierte. Schade, dass die Saison so langsam dem Ende entgegen geht.
Luchse LauterbachEntscheidung vertagt – Luchse spielen am Dienstag um alles oder nichts (RLO) Mit einem 7:1-Heimsieg vertagen die Lauterbacher Luchse die Entscheidung um den Einzug ins Finale der Regionalliga Ost. Vor fast 500 Zuschauern lieferten die Gastgeber eine souveräne und dominierende Leistung ab. Nun geht es am Dienstag, den 18.03.2025, um 19 Uhr in Schönheide um alles oder nichts: Ein Sieg bringt die Luchse ins Finale, eine Niederlage bedeutet das vorzeitige Saisonende. Von Beginn an machten die Lauterbacher Luchse deutlich, wer im heimischen Luchsbau das Sagen hat. Mit einer konzentrierten Defensivleistung und druckvollen Offensivaktionen bestimmten sie das Spielgeschehen. In der 16. Minute wurden ihre Bemühungen belohnt: Julius Kranz erzielte den ersten Treffer des Abends und sorgte damit für die 1:0-Pausenführung. Direkt nach Wiederanpfiff erwischten die Gastgeber einen Traumstart. Nur zwei Minuten nach Beginn des zweiten Drittels baute Andre Bruch die Führung auf 2:0 aus. Im weiteren Verlauf wurde die Partie härter, mit Strafen auf beiden Seiten, die jedoch ohne Auswirkungen auf das Ergebnis blieben. In der 31. Minute erhöhte Kapitän Tobias Schwab auf 3:0, bevor Andre Bruch mit seinem zweiten Treffer des Abends in der 34. Minute den 4:0-Pausenstand markierte. Im Schlussdrittel nahm die Intensität etwas ab. Die Gäste aus Schönheide wechselten den Torhüter und schonten einige Stammspieler, offenbar mit Blick auf das entscheidende Spiel am Dienstag. Die Luchse hingegen blieben weiterhin torhungrig: Tobias Schwab, Pohl und Maier trugen sich ebenfalls in die Torschützenliste ein und schraubten das Ergebnis auf 7:0. In der 50. Minute gelang den Schönheidern durch Arthur Schwabe in doppelter Überzahl der Ehrentreffer zum 7:1-Endstand. Trotz des Sieges sollten die Luchse diesen Erfolg nicht überbewerten. Am Dienstag zählen die bisherigen Ergebnisse nicht mehr, wenn es in Schönheide um den Finaleinzug geht. Dennoch werden die Lauterbacher mit Selbstbewusstsein in die Partie gehen, nachdem sie bereits zweimal bewiesen haben, dass sie mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung das Ticket für das Finale lösen können. Die Regionalliga Ost bleibt also bis zur letzten Minute spannend.
Schönheider WölfeShowdown im Wolfsbau - Entscheidungsspiel um den Finaleinzug (RLO) Morgen, am Dienstag, den 18.03.2025, um 19:00 Uhr, wird der Schönheider Wolfsbau zum Schauplatz des vielleicht wichtigsten Spiels der ganzen Saison. Es ist das entscheidende fünfte Spiel der Playoff-Halbfinalserie der Regionalliga Ost zwischen den Schönheider Wölfen und den Luchsen Lauterbach. Nach einem harten Kampf steht es in der "Best-of-Five"-Serie 2:2 – jetzt zählt nur noch ein Sieg, um den Traum vom Finale zu verwirklichen. Die Situation ist klar. Es gibt keine zweite Chance mehr. Alles oder Nichts, wie man so schön sagt. Für beide Teams geht es um den Einzug ins Finale oder das Ende der Saison. In Schönheide sind die Wölfe heiß, entschlossen und bereit, alles zu geben, um vor heimischem Publikum den letzten Schritt zu gehen. Barfuß oder Lackschuh, wie der Volksmund sagt. Entweder wir spielen um den Titel oder es heißt frühzeitig Sommerpause. Die Luchse Lauterbach sind ein starker Gegner, der in den bisherigen Partien nicht nur spielerische Klasse, sondern auch Kampfgeist gezeigt hat. Doch die Wölfe haben sich in dieser Saison immer wieder durchgebissen, bewiesen, dass sie den Willen und die Qualität haben, sich durchzusetzen. Und nun bietet sich die perfekte Bühne. Vor den eigenen Fans im Wolfsbau, wo schon so manche Mannschaft dem Druck nicht standgehalten hat. Am Dienstagabend geht es um mehr als nur ein Spiel. Jetzt zählt jede Sekunde, jeder Check, jeder Schuss aufs Tor. Es ist die Zeit der Helden, die Zeit für die Wölfe, ihre Zähne zu zeigen und zu beweisen, warum sie sich diesen Moment verdient haben. Es gibt keine Ausreden. Die Saison, die Hingabe, die Leidenschaft – alles kulminiert in diesem einen Spiel. Do or Die, wie es so treffend heißt. Entweder gehen wir als Sieger vom Eis und ziehen ins Finale ein oder wir müssen uns auf eine lange Sommerpause einstellen. Der Wolfsbau wird brennen, die Fans werden das Team bis zur letzten Sekunde lautstark unterstützen, um diesen Heimvorteil zu nutzen. Die Mannschaft wird alles geben, doch der Support von den Rängen kann den entscheidenden Unterschied machen. Zusammen mit Euch, den treuesten Fans der Liga, soll der Wolfsbau zu einer uneinnehmbaren Festung werden. Also, noch einmal alles rausholen! Tickets gibt’s unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events Das Heimspiel wird freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen herzlichen Dank!
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| NEWS International Internationale Ligen / Central European Hockey League |
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Eisbären Juniors Berlin1:1 nach dem ersten Wochenende (DNL) Einer Niederlage am Samstag folgte für die U20 der Eisbären Juniors Berlin am Sonntag bei den Köllner Junghaien ein Sieg und so steht es in der Best-of-Five Serie nach zwei Spielen 1:1. Köln gewinnt 1. Spiel knapp Am Samstag sahen 412 Zuschauer nach einem torlosem Anfangsdrittel 41 Sekunden nach Wiederbeginn das 0:1 von Karl Pohle. Die 30. Minute brachte Köln den Ausgleich von Raphael Jakovlev, doch vier Minuten später konnte Elias Schneider die Juniors wieder in Führung bringen. Die Junghaie konnten das Spiel im letzten Drittel drehen, Til Raab (47.) und Noah Münzenberger (49.) trafen zum 3:2-Endstand (0:0/1:2/2:0). Juniors gleichen aus Eine sehr intensiv geführte Partie sahen 324 Zuschauer am Sonntag. Nach 13 Sekunden kassierten die Eisbären die erste Strafe und die führte nach 61 Sekunden zum 1:0 durch Matthias Pape. Elias Schneider konnte nach fünf Minuten in Unterzahl den Ausgleich erzielen und nach weiteren Toren von Milan Klein (7.), in Überzahl Moritz Kretzschmar (10.) und einem Powerplaytreffer Andreas Kuhn (15.) wechselt Köln im Tor von Lukas Stuhrmann auf Dean Döge. Im 2. Drittel konnte Philipp Stock für Köln nach 26 Minuten auf 2:4 verkürzen, 35 Sekunden später folgten zwei große Strafen. Kölns Lukas Kopietz und Berlins Moritz Kretzschmar wurden nach einer Auseinandersetzung vorzeitig in die Kabine geschickt. 31 Sekunden vor der 2. Pause konnte Raphael Jakovlev mit einem weiteren Überzahltreffer auf 3:4 verkürzen und die 48. Minute brachte Köln den Ausgleich von Tobin Brandt. Doch die Juniors konnten das Spiel mit zwei Toren in doppelter Überzahl für sich entscheiden. Gregor Stocker (56.) und zwei Minuten später Elias Schneider erzielten die letzten Tore des Spiels und so gewannen die Juniors am Ende mit 4:6 (1:4/2:0/1:2) gewinnen. Nach zwei Spielen steht es in der Serie also 1:1 und am kommenden Wochenende haben die Juniors die Chance die Serie mit zwei Heimsiegen für sich zu entscheiden.
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