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Januar 26
              
Januar Bad Tölz
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Nolan Gardiner verlässt das Bayernliga-Schlußlicht. Der 27-jährige Kanadier hat um Auflösung seines Vertrages gebeten, da er seine mögliche Leistung nicht abrufen konnte und die Gesamtsituation für ihn belastend war. Trotz seiner guten Scorerwerte von 15 Toren und 21 Vorlagen aus 26 Spielen galt Gardiner bei den Fans als nicht unumstritten. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Die GEG füllt ihren Kader weiter auf. Lester Brown ist ein weiterer Neuzugang in Grefrath. Der 34-jährige Niederländer mit amerikanischen Wurzeln gilt als Allrounder. In den letzten 2 Jahren spielte er in der nordamerikanischen FPHL. Davor ging er in der zweithöchsten holländischen Liga, sowie in der BeNe League aufs Eis
 
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Dominik Gutjahr verstärkt ab sofort die Defensive des EHC. Der 24-jährige Mannheimer spielte in den vergangenen drei Jahre für die EG Diez-Limburg in der Oberliga, BeNe-League und in der Central European Hockey League
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Der EHC Red Bull München hat Stürmertalent Vadim Schreiner mit einer Förderlizenz für seinen Heimatverein ausgestattet. Der 20-Jährige spielte in den letzten Jahren bei Red Bull Salzburg in der höchsten österreichischen Liga, sowie in der Alps Hockey League und im Nachwuchs
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit Trainer Tobias Stolikowski um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 42-Jährige, der zudem auch als sportlicher Leiter fungiert,  stand in der letzten Saison noch an der Bande der Hannover Scorpions
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Verteidiger Jeremy Gervais hat um Vertragsauflösung gebeten und wird aus beruflichen Gründen nach Nordamerika zurückkehren. Verletzungsbedingt muss die EGDL wohl künftig auch auf Stürmer Emil Gabrielson verzichten. Mit Timothy Kim gibt es aber bereits Ersatz. Der 21-jährige Kanadier mit koreanischen Wurzeln spielte zuletzt in der SPHL für die Fayetteville Marksmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Schwaben haben sich nochmal auf der Torhüterposition abgesichert. Die Schwenninger Wild Wings haben Bruno Cicek mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 19-Jährige gehört zum erweiterten DEL-Kader und spielt im DNL-Team des SERC
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Angreifer Patrick Latusek und Pawel Kuszka, die beide erst zu Saisonbeginn zum GSC kamen, haben um Auflösung ihrer Verträge gebeten. Beide haben jeweils acht Spiele bestritten und blieben dabei ohne Scorerpunkte
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Anthony Marrone muss wegen einer Unterkörperverletzung bis auf Weiteres pausieren. Mehrere Wochen müssen die Füchse auch auf Verteidiger nils Elten verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden muss
  
Kempten Sharks
(BYL)  Der ESC Kempten hat den Vertrag Stürmer Filip Kokoska um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Deutsch-Tscheche kam vor drei Jahren aus Südtirol zu den Sharks. In der laufenden Saison konnte er bereits in 22 Spielen beachtliche 55 Scorerpunkte erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben mit Roni Salmenkangas einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der 26-jährige Finne spielte in den letzten Jahren in der ndoramerikanischen College-Liga NCAA und in der vergangenen Saison in der SPHL für Quad City Storm
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Stürmer Kevin Schinko hat aus persönlichen Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. Ausserdem wird auch Verteidiger Markus Duchenko den EVD verlassen und aus beruflichen Gründen eine Pause einlegen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 6.April 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des ersten April-Wochenendes mit insgesamt drei Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Landesliga Berlin.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
EISBÄREN SICHERN SICH MATCHPUCK: 2:1-HEIMSIEG FÜR REGENSBURG ÜBER SELBER WÖLFE - DOMSTÄDTER LEGEN IN „BEST OF SEVEN“-SERIE DER ZWEITEN PLAY-DOWN-RUNDE GEGEN DIE FRANKEN DEN DRITTEN ERFOLG

(DEL2)  Erneut war es spannend bis zum Schluss – erneut siegten am Ende die Eisbären Regensburg mit 2:1 (2:0/0:0/0:1). Der Eishockey-Zweitligist aus der Domstadt hat sein Heimspiel gegen die Selber Wölfe gewonnen und damit in Spiel drei der Play-down-Serie („Best of Seven“) gegen die Franken den dritten Erfolg gefeiert. Vor 4598 Fans in der Donau-Arena blieb das Aufgebot der Oberpfälzer im Vergleich zum zweiten Aufeinandertreffen unverändert: Im Tor startete erneut Jonas Neffin, David Kubík war sein Backup. Fabio Marx und Olivier Roy standen nicht im Kader, Eetu Laurikainen fehlte weiter angeschlagen. Mit Jakob Weber und André Bühler fielen nach wie vor zwei Abwehrstützen aus, Fabio Kose kam, ebenso wie sein Zwillingsbruder Timo im Angriff, nicht zum Einsatz. In der Offensive pausierten zudem Christoph Schmidt, Matěj Giesl und Niklas Zeilbeck. Nach einem furiosen Start der Schützlinge von Trainer Peter Flache war es in der neunten Minute Andrew Schembri, der ein Break gekonnt zur 1:0-Führung für die Hausherren nutzte. Zwar fanden die zuvor kaum auffallenden Oberfranken mit zunehmender Spieldauer in Durchgang eins besser in die Begegnung – doch Regensburg legte den zweiten Treffer nach: Ryon Moser setzte sich auf der rechten Seite stark durch und bediente den links mitgelaufenen Tyler Wong punktgenau, der per Onetimer auf 2:0 stellte (19.). In einem auf beiden Seiten zerfahrenen Mitteldrittel mit vielen Unterbrechungen fielen trotz teilweise guter Chancen und einem Selber Übergewicht keine Treffer. Erst im Schlussabschnitt musste sich Neffin dann erstmals geschlagen geben: Einen eigentlich ungefährlichen Schlenzer von Gästestürmer Daniel Schwamberger fälschte ein Eisbär unhaltbar zum 1:2-Anschluss für die Wölfe ab. Doch trotz Dauerdrucks der Porzellanstädter brachte die Heimmannschaft den knappen Vorsprung über die Zeit – selbst als Selbs Keeper Kevin Carr in den Schlussmomenten durch einen sechsten Gäste-Feldspieler ersetzt wurde. Damit zogen die Donaustädter in der zweiten Play-down-Runde gegen die Franken auf 3:0 davon – nun fehlt ihnen nur noch ein Sieg, um den Klassenerhalt perfekt zu machen. Sie haben Matchpuck. Die erste Chance, diesen zu nutzen, bietet sich am morgigen Sonntag, 6. April, ab 17 Uhr auswärts in der Netzsch-Arena in Selb.
Statistik
Eisbären Regensburg – Selber Wölfe 2:1 (2:0/0:0/0:1)
Freitag, 04. April 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und David Kubík (beide Tor) – Korbinian Schütz, Sean Giles (2 Strafminuten), Sandro Mayr, Patrick Demetz, Xaver Tippmann (2), Nikola Gajovský (C) und Moritz Köttstorfer (alle Abwehr) – Pierre Preto (2), Corey Trivino, David Morley, Olle Liss, Marvin Schmid, Constantin Ontl, Andrew Schembri, Ryon Moser, Tyler Wong, Kevin Slezak, Yuma Grimm und Aleandro Angaran (2/alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Jan Šuráň (Assistent).
Selb: Kevin Carr (58:45 Minuten/2 Strafminuten), Michel Weidekamp und Sebastian Scherer (alle Tor) – Tim Heyter, Ryan Sproul, Frank Hördler (C), Simon Stowasser, Maximilian Gläßl, Colin Campbell und Moritz Raab (alle Abwehr) – Nick Miglio (2), Brent Raedeke, Ryan Smith, Jordan George, Donát Péter (2), Marco Pfleger, Daniel Schwamberger, Carson McMillan (2), Chad Bassen, Nikita Krymskiy, Seonwoo Park und Joel Hofmann (alle Sturm). – Craig Streu (Headcoach) und Lanny Gare (Assistent).
Strafminuten: Regensburg 8 – Selb 8.
Zuschauer: 4598 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Markus Schütz und Alexander Singer (beide Hauptschiedsrichter) sowie Dominik Spiegl und Soeren Kriebel (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
1:0 (9. Minute) Andrew Schembri (Nikola Gajovský);
2:0 (19.) Tyler Wong (Ryon Moser, Andrew Schembri);
2. Drittel:

3. Drittel:
2:1 (46.) Daniel Schwamberger (Chad Bassen).
Serienstand: Regensburg 3 – Selb 0 (Play-downs Runde 2 – „Best of Seven“).
Die Termine der Serie:
Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (Play-downs Runde 2 – „Best of Seven)
Spiel 1: Freitag, 28. März, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg: 2:1 (1:1/1:0/0:0) – Serienstand: Regensburg 1 – Selb 0;
Spiel 2: Sonntag, 30. März, 17 Uhr – Netzsch-Arena Selb: 3:4 n. V. (2:2/1:0/0:1/0:1);
Spiel 3: Freitag, 4. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg: 2:1 (2:0/0:0/0:1);
Spiel 4: Sonntag, 6. April, 17 Uhr – Netzsch-Arena Selb;
Spiel 5 (falls nötig): Dienstag, 8. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg;
Spiel 6 (falls nötig): Freitag, 11. April, 19:30 Uhr – Netzsch-Arena Selb;
Spiel 7 (falls nötig): Sonntag, 13. April, 17 Uhr –Donau-Arena Regensburg.
Alle Serien
Play-offs
Pre-Play-offs („Best of Three“)
Lausitzer Füchse – Wölfe EHC Freiburg (Serienstand 0:2 – Freiburg weiter)
Blue Devils Weiden – EC Bad Nauheim (Serienstand 2:1 – Weiden weiter)
Viertelfinale („Best of Seven“)
EC Kassel Huskies – Wölfe EHC Freiburg (Serienstand 4:0 – Kassel weiter)
Krefeld Pinguine – Blue Devils Weiden (Serienstand 4:2 – Krefeld weiter)
Ravensburg Towerstars – EV Landshut (Serienstand 4:2 – Ravensburg weiter)
Dresdner Eislöwen – Starbulls Rosenheim (Serienstand 4:1 – Dresden weiter)
Halbfinale („Best of Seven“)
EC Kassel Huskies – Dresdner Eislöwen (Serienstand 1:2)
Krefeld Pinguine – Ravensburg Towerstars (Serienstand 2:1)
Play-downs
Erste Runde
ESV Kaufbeuren – Selber Wölfe (Serienstand 3:3 – Kaufbeuren benötigt drei Siege, Selb vier – Kaufbeuren mit dem Klassenerhalt)
Eispiraten Crimmitschau – Eisbären Regensburg (Serienstand 4:3 – „Best of Seven“ – Crimmitschau mit dem Klassenerhalt)
Zweite Runde („Best of Seven“)
Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (Serienstand 3:0)
 www.ihp.hockey    Samstag 5.April 2025  03:25 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe sind zum Siegen verdammt - Selb darf sich keinen Ausrutscher mehr erlauben

(DEL2)  Leidvoll müssen die Selber Wölfe aktuell erfahren, dass optische Überlegenheit, ein deutliches Plus beim Schussverhältnis und eine bessere Bullyquote in der Endabrechnung keine Rolle spielen. Allein die erzielten Tore entscheiden über Sieg oder Niederlage, und hier hatte dreimal Regensburg die Nase vorn. Doch auch wenn die Lage noch so aussichtslos erscheint, denken die Selber Wölfe noch lange nicht ans Aufgeben und werden am Sonntag um 17:00 Uhr zuhause in der NETZSCH Arena alles dafür geben, Spiel 4 für sich zu entscheiden.
Formkurve
„Und täglich grüßt das Murmeltier“, möchte man sagen, wenn man sich die bisherigen drei Partien anschaut. Die Selber Wölfe waren in den bisherigen Begegnungen der Serie keinesfalls das schlechtere Team, konnten bislang aber keinen einzigen Sieg einfahren. Am Freitag nutzten die Eisbären zwei Konter im Anfangsdrittel, um eine 2-Tore-Führung herauszuspielen. Diese reichte den Domstädtern für den Sieg. Selb drückte zwar, war aber wiederum vor dem Tor nicht kaltschnäuzig genug. Ein Treffer reicht im Eishockey einfach selten für einen Sieg.
Statistik
Aus Selber Sicht steht das Schussverhältnis in den drei Partien zusammengenommen 129:73, nach Toren liegen die Porzellanstädter allerdings mit 5:8 zurück. Dies bedeutet, die Eisbären machen brauchen gut neun Schüsse für ein Tor, die Selber Wölfe dagegen fast 26.
Lineup
Richard Gelke, Mark McNeill, Maxim Fischer, Adam Kiedewicz und Josh Winquist werden weiterhin verletzt ausfallen.
Modus/Spielwertung
Die Serie zwischen den Eisbären Regensburg und den Selber Wölfen wird im klassischen Best-of-Seven-Modus ausgetragen. Das Team, das zuerst 4 Siege eingefahren hat, entscheidet die Serie für sich und qualifiziert sich sportlich für die DEL2. Der Verlierer ist der sportliche Absteiger.
Steht es in einer Partie nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten. Jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird (sudden death). Die Pause mit Eisbereitung dauert 15 Minuten. Die 20-minütigen Verlängerungen werden, jeweils mit neuer Eisbereitung und 15-minütiger Pause, so lange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist (sudden death). Es wird auch in der Verlängerung mit 5 gegen 5 Feldspieler gespielt.
Termine/Tickets/Hallenöffnung
Die Termine für die Serie wurden wie folgt festgelegt:
Fr, 28.03.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe 2:1
So, 30.03.2025 17:00 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg 3:4 OT
Fr, 04.04.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe 2:1
So, 06.04.2025 17:00 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg
Di, 08.04.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (sofern notwendig)
Fr, 11.04.2025 19:30 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg (sofern notwendig)
So, 13.04.2025 17:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (sofern notwendig)
Für die Heimspiele gegen die Eisbären Regensburg gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – sofern noch verfügbar – an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen immer 1,5 Stunden vor Spielbeginn.
Hinweis: Die Saisonkarten behalten auch in den Playdowns ihre Gültigkeit.
Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 15:15 Uhr.
Unseren Gästefans stehen ausschließlich die Blöcke A Hirschmann und A Warrior zur Verfügung. Es wird am Gästeeingang eine Vorkontrolle vor dem eigentlichen Einlass durchgeführt, Zutritt wird nur mit einem gültigen Ticket für die Blöcke A gewährt. Es besteht keine Möglichkeit, innerhalb der NETZSCH Arena Zutritt zum Gästebereich zu erlangen! Wir bitten die Fans der Eisbären Regensburg zudem eindringlich, nur mit einem gültigen Ticket anzureisen. Der Gästebereich ist bereits komplett ausverkauft.
Bitte beachtet zudem, dass in den Blöcken B bis H das Tragen von Gästekleidung strikt untersagt ist. Es wird entsprechend kontrolliert und jeder Fan abgewiesen, der Gästekleidung trägt.
Gleiches gilt für alle Wölfe-Fans in der Donau Arena: Auch hier ist das Tragen von Wölfe-Fankleidung nur im Gästebereich erlaubt.
Alle Partien werden live auf Sportdeutschland TV sowie die Auswärtsspiele aus der „das Stadtwerk.Donau-Arena“ in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Samstag 5.April 2025  19:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

     
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Landesligafinalturnier 2025: Die Halbfinalspiele

(LLB)  Die Berlin Blues haben ihr Halbfinale gegen die SCC Adler sicher gewonnen und sind damit erster Finalist. Im 2. Halbfinale setzte sich Titelverteidiger FASS Berlin 1b knapp gegen die FASS Berlin Allstars durch.
Blues kontern Adler aus
Geht man nach den Zahlen, gingen die Blues als klarer Favorit in dieses Halbfinale. Personell waren sie auch besser besetzt, 19 Blaue trafen auf 14 Adler.
Die Blues hatten auch die ersten guten Schüsse, nach 102 Sekunden lagen sie aber hinten. Alex Plinger traf mit einem Nachschuss und so führten die Adler mit 0:1. Nach einem ersten nicht genutzten Powerplay der Blues kamen sie in der 8. Minute zum Ausgleich. Felis Mattschull wurde auf die Reise geschickt und er nutzte den Konter, um das 1:1 zu erzielen. Die Adler spielten nun wieder gewohnt offensiv, die Blues auf Konter. Ihr zweites Powerplay nutzten die Blues, Kevin Haucke traf in der 14. Minute zum 2:1. Während die Adler vergeblich angriffen, nutzten die Blues eine weitere Chance aus, Steven Haucke konnte 123 Sekunden vor der Pause auf 3:1 erhöhen.
Während die Adler weiter stürmten, gab es von den Blues wieder einige Konter. Nach 33 Minuten nutzten die Blues einen ihrer Konter, Phil Hallmann erhöhte auf 4:1. Ein weiterer Konter brachte drei Minuten später die Vorentscheidung, Edgards Petrackovs traf per Nachschuss zum 5:1. Die Adler nahmen nun ihre Auszeit und sie konnten in Überzahl durch Jakob Rebel zwei Minuten später auf 5:2 verkürzen.
Hektisch ging es zunächst im letzten Abschnitt zu, beide Teams sammelten einige Strafminuten. Chancen gab es nicht viele, eine nutzten die Blues, um den Vorsprung auf vier Tore auszubauen. Luca Kleinhubbert war nach 47 Minuten der Torschütze und damit wurde die Aufgabe für die Adler immer schwieriger. Den Sack endgültig zu machte Felix Mattschull nach 54 Minuten mit dem 7:2. 66 Sekunden vor dem Ende wurde der nächste Konter genutzt, Nicolas Steinbrunner traf zum Endstand von 8:2.
Es war ein verdienter Sieg der Blues, die nach anfänglichen Schwierigkeiten gut verteidigten und ihre Chancen besser nutzten. Und sie revanchierten sich für die Halbfinalniederlage aus dem Vorjahr.
EHC Berlin Blues – SCC Adler Berlin 8:2 (3:1/2:1/3:0)
Schiedsrichter: B. Hecker, F. Möller – D. Barz, P.-K. Böttger
Strafen: Blues 20 (6/8/8), Adler 16 (8/4/4)
Tore:
0:1 (01:42) A. Plinger (D. Schneider, G. Gantenbein); 1:1 (07:03) F. Mattschull (S. Haucke); 2:1 (13:57) K. Haucke (F. Mattschull, A. Weise) PP1; 3:1 (17:03) S Haucke (K. Haucke);
4:1 (32:46) P. Hallmann (G. Kleinhubbert); 5:1 (35:41) E. Petrackovs (H. Drunkenmölle, A. Petters); 5:2 (37:35) J. Rebel (M. Schlattmann, V. Rebel) PP1;
6:2 (46:37) L. Kleinhubbert (P. Hallmann, R. Giermann); 7:2 (53:06) F. Mattschull (K. Haucke, A. Berger); 8:2 (58:54) N. Steinbrunner (H. Drunkenmölle)
Titelverteidiger gewinnt spannendes Spiel
Beide gingen gut besetzt in dieses Halbfinale. 18 Spieler bot die 1b auch, einen weniger die Allstars.
Torchancen blieben in diesem Spiel zunächst Mangelware, die beste Chance gab es nach drei Minuten, dann landete ein Schuss der 1b am Pfosten. Viele weitere Möglichkeiten ließen beide Teams nicht zu und so blieb es, bei leichten Vorteilen der 1b, ein torloses Drittel.
Im 2. Drittel konnten sich die Allstars gute Möglichkeiten erarbeiten, die 1b konterte gelegentlich. Auch das zweite Powerplay konnte der Titelverteidiger nicht ausnutzen. Insgesamt hatten nun die Allstars leichte Vorteile. Zwei Strafen in der Schlussphase brachte den Allstars noch 35 Sekunden Doppelter Überzahl. Die aber bis zur Pause nicht genutzt wurden und so warteten die Zuschauer weiter auf den ersten Treffer des Spiels.
Der letzte Abschnitt begann mit 60 Sekunden doppelter Überzahl der Allstars. Doch trotz einiger Chancen warteten die Zuschauer auch hier vergeblich auf einen Treffer. Bis zur 51. Minuten blieb es beim 0:0, dann gab es erstmals Jubel. In Überzahl erzielte Philipp Renz den ersten Treffer des Spiels und die 1b führte mit 1:0. Drei Minuten vor dem Ende fiel die Entscheidung in diesem Spiel. In Überzahl traf Marshall Mykietyshyn mit einem verdeckten Schuss und es stand 2:0. Die Allstars riskierten nun alles und zogen den Torhüter, aber sie konnten das Spiel nicht mehr drehen.
Die Powerplayformationen haben das Spiel entscheiden und somit hat der Titelverteidiger die Chance den Titel zu verteidigen.
FASS Berlin 1b – FASS Berlin Allstars 2:0 (0:0/0:0/2:0)
Schiedsrichter: M. Schewe, A. Simankov – P. Höhn, D. Schneider
Strafen: FASS 1b 16 (0/4/12), Allstars 18 (2/4/12)
Tore:
1:0 (50:34) P. Renz (G. Nygren) PP1; 2:0 (56:56) M. Mykietyshyn (F. Idschok) PP1
 www.ihp.hockey    Samstag 5.April 2025  22:33 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
  Sonntag 6.April 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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