IHP NachrichtenSonntag 6.April 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des ersten April-Wochenendes mit insgesamt drei Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Landesliga Berlin.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Eisbären RegensburgEISBÄREN SICHERN SICH MATCHPUCK: 2:1-HEIMSIEG FÜR REGENSBURG ÜBER SELBER WÖLFE - DOMSTÄDTER LEGEN IN „BEST OF SEVEN“-SERIE DER ZWEITEN PLAY-DOWN-RUNDE GEGEN DIE FRANKEN DEN DRITTEN ERFOLG (DEL2) Erneut war es spannend bis zum Schluss – erneut siegten am Ende die Eisbären Regensburg mit 2:1 (2:0/0:0/0:1). Der Eishockey-Zweitligist aus der Domstadt hat sein Heimspiel gegen die Selber Wölfe gewonnen und damit in Spiel drei der Play-down-Serie („Best of Seven“) gegen die Franken den dritten Erfolg gefeiert. Vor 4598 Fans in der Donau-Arena blieb das Aufgebot der Oberpfälzer im Vergleich zum zweiten Aufeinandertreffen unverändert: Im Tor startete erneut Jonas Neffin, David Kubík war sein Backup. Fabio Marx und Olivier Roy standen nicht im Kader, Eetu Laurikainen fehlte weiter angeschlagen. Mit Jakob Weber und André Bühler fielen nach wie vor zwei Abwehrstützen aus, Fabio Kose kam, ebenso wie sein Zwillingsbruder Timo im Angriff, nicht zum Einsatz. In der Offensive pausierten zudem Christoph Schmidt, Matěj Giesl und Niklas Zeilbeck. Nach einem furiosen Start der Schützlinge von Trainer Peter Flache war es in der neunten Minute Andrew Schembri, der ein Break gekonnt zur 1:0-Führung für die Hausherren nutzte. Zwar fanden die zuvor kaum auffallenden Oberfranken mit zunehmender Spieldauer in Durchgang eins besser in die Begegnung – doch Regensburg legte den zweiten Treffer nach: Ryon Moser setzte sich auf der rechten Seite stark durch und bediente den links mitgelaufenen Tyler Wong punktgenau, der per Onetimer auf 2:0 stellte (19.). In einem auf beiden Seiten zerfahrenen Mitteldrittel mit vielen Unterbrechungen fielen trotz teilweise guter Chancen und einem Selber Übergewicht keine Treffer. Erst im Schlussabschnitt musste sich Neffin dann erstmals geschlagen geben: Einen eigentlich ungefährlichen Schlenzer von Gästestürmer Daniel Schwamberger fälschte ein Eisbär unhaltbar zum 1:2-Anschluss für die Wölfe ab. Doch trotz Dauerdrucks der Porzellanstädter brachte die Heimmannschaft den knappen Vorsprung über die Zeit – selbst als Selbs Keeper Kevin Carr in den Schlussmomenten durch einen sechsten Gäste-Feldspieler ersetzt wurde. Damit zogen die Donaustädter in der zweiten Play-down-Runde gegen die Franken auf 3:0 davon – nun fehlt ihnen nur noch ein Sieg, um den Klassenerhalt perfekt zu machen. Sie haben Matchpuck. Die erste Chance, diesen zu nutzen, bietet sich am morgigen Sonntag, 6. April, ab 17 Uhr auswärts in der Netzsch-Arena in Selb. Statistik Eisbären Regensburg – Selber Wölfe 2:1 (2:0/0:0/0:1) Freitag, 04. April 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr. Aufstellungen Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und David Kubík (beide Tor) – Korbinian Schütz, Sean Giles (2 Strafminuten), Sandro Mayr, Patrick Demetz, Xaver Tippmann (2), Nikola Gajovský (C) und Moritz Köttstorfer (alle Abwehr) – Pierre Preto (2), Corey Trivino, David Morley, Olle Liss, Marvin Schmid, Constantin Ontl, Andrew Schembri, Ryon Moser, Tyler Wong, Kevin Slezak, Yuma Grimm und Aleandro Angaran (2/alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Jan Šuráň (Assistent). Selb: Kevin Carr (58:45 Minuten/2 Strafminuten), Michel Weidekamp und Sebastian Scherer (alle Tor) – Tim Heyter, Ryan Sproul, Frank Hördler (C), Simon Stowasser, Maximilian Gläßl, Colin Campbell und Moritz Raab (alle Abwehr) – Nick Miglio (2), Brent Raedeke, Ryan Smith, Jordan George, Donát Péter (2), Marco Pfleger, Daniel Schwamberger, Carson McMillan (2), Chad Bassen, Nikita Krymskiy, Seonwoo Park und Joel Hofmann (alle Sturm). – Craig Streu (Headcoach) und Lanny Gare (Assistent). Strafminuten: Regensburg 8 – Selb 8. Zuschauer: 4598 (Donau-Arena Regensburg). Schiedsrichter: Markus Schütz und Alexander Singer (beide Hauptschiedsrichter) sowie Dominik Spiegl und Soeren Kriebel (beide Linesperson). Tore 1. Drittel: 1:0 (9. Minute) Andrew Schembri (Nikola Gajovský); 2:0 (19.) Tyler Wong (Ryon Moser, Andrew Schembri); 2. Drittel: – 3. Drittel: 2:1 (46.) Daniel Schwamberger (Chad Bassen). Serienstand: Regensburg 3 – Selb 0 (Play-downs Runde 2 – „Best of Seven“). Die Termine der Serie: Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (Play-downs Runde 2 – „Best of Seven) Spiel 1: Freitag, 28. März, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg: 2:1 (1:1/1:0/0:0) – Serienstand: Regensburg 1 – Selb 0; Spiel 2: Sonntag, 30. März, 17 Uhr – Netzsch-Arena Selb: 3:4 n. V. (2:2/1:0/0:1/0:1); Spiel 3: Freitag, 4. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg: 2:1 (2:0/0:0/0:1); Spiel 4: Sonntag, 6. April, 17 Uhr – Netzsch-Arena Selb; Spiel 5 (falls nötig): Dienstag, 8. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg; Spiel 6 (falls nötig): Freitag, 11. April, 19:30 Uhr – Netzsch-Arena Selb; Spiel 7 (falls nötig): Sonntag, 13. April, 17 Uhr –Donau-Arena Regensburg. Alle Serien Play-offs Pre-Play-offs („Best of Three“) Lausitzer Füchse – Wölfe EHC Freiburg (Serienstand 0:2 – Freiburg weiter) Blue Devils Weiden – EC Bad Nauheim (Serienstand 2:1 – Weiden weiter) Viertelfinale („Best of Seven“) EC Kassel Huskies – Wölfe EHC Freiburg (Serienstand 4:0 – Kassel weiter) Krefeld Pinguine – Blue Devils Weiden (Serienstand 4:2 – Krefeld weiter) Ravensburg Towerstars – EV Landshut (Serienstand 4:2 – Ravensburg weiter) Dresdner Eislöwen – Starbulls Rosenheim (Serienstand 4:1 – Dresden weiter) Halbfinale („Best of Seven“) EC Kassel Huskies – Dresdner Eislöwen (Serienstand 1:2) Krefeld Pinguine – Ravensburg Towerstars (Serienstand 2:1) Play-downs Erste Runde ESV Kaufbeuren – Selber Wölfe (Serienstand 3:3 – Kaufbeuren benötigt drei Siege, Selb vier – Kaufbeuren mit dem Klassenerhalt) Eispiraten Crimmitschau – Eisbären Regensburg (Serienstand 4:3 – „Best of Seven“ – Crimmitschau mit dem Klassenerhalt) Zweite Runde („Best of Seven“) Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (Serienstand 3:0)
Selber WölfeWölfe sind zum Siegen verdammt - Selb darf sich keinen Ausrutscher mehr erlauben (DEL2) Leidvoll müssen die Selber Wölfe aktuell erfahren, dass optische Überlegenheit, ein deutliches Plus beim Schussverhältnis und eine bessere Bullyquote in der Endabrechnung keine Rolle spielen. Allein die erzielten Tore entscheiden über Sieg oder Niederlage, und hier hatte dreimal Regensburg die Nase vorn. Doch auch wenn die Lage noch so aussichtslos erscheint, denken die Selber Wölfe noch lange nicht ans Aufgeben und werden am Sonntag um 17:00 Uhr zuhause in der NETZSCH Arena alles dafür geben, Spiel 4 für sich zu entscheiden. Formkurve „Und täglich grüßt das Murmeltier“, möchte man sagen, wenn man sich die bisherigen drei Partien anschaut. Die Selber Wölfe waren in den bisherigen Begegnungen der Serie keinesfalls das schlechtere Team, konnten bislang aber keinen einzigen Sieg einfahren. Am Freitag nutzten die Eisbären zwei Konter im Anfangsdrittel, um eine 2-Tore-Führung herauszuspielen. Diese reichte den Domstädtern für den Sieg. Selb drückte zwar, war aber wiederum vor dem Tor nicht kaltschnäuzig genug. Ein Treffer reicht im Eishockey einfach selten für einen Sieg. Statistik Aus Selber Sicht steht das Schussverhältnis in den drei Partien zusammengenommen 129:73, nach Toren liegen die Porzellanstädter allerdings mit 5:8 zurück. Dies bedeutet, die Eisbären machen brauchen gut neun Schüsse für ein Tor, die Selber Wölfe dagegen fast 26. Lineup Richard Gelke, Mark McNeill, Maxim Fischer, Adam Kiedewicz und Josh Winquist werden weiterhin verletzt ausfallen. Modus/Spielwertung Die Serie zwischen den Eisbären Regensburg und den Selber Wölfen wird im klassischen Best-of-Seven-Modus ausgetragen. Das Team, das zuerst 4 Siege eingefahren hat, entscheidet die Serie für sich und qualifiziert sich sportlich für die DEL2. Der Verlierer ist der sportliche Absteiger. Steht es in einer Partie nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten. Jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird (sudden death). Die Pause mit Eisbereitung dauert 15 Minuten. Die 20-minütigen Verlängerungen werden, jeweils mit neuer Eisbereitung und 15-minütiger Pause, so lange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist (sudden death). Es wird auch in der Verlängerung mit 5 gegen 5 Feldspieler gespielt. Termine/Tickets/Hallenöffnung Die Termine für die Serie wurden wie folgt festgelegt: Fr, 28.03.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe 2:1 So, 30.03.2025 17:00 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg 3:4 OT Fr, 04.04.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe 2:1 So, 06.04.2025 17:00 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg Di, 08.04.2025 20:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (sofern notwendig) Fr, 11.04.2025 19:30 Uhr Selber Wölfe – Eisbären Regensburg (sofern notwendig) So, 13.04.2025 17:00 Uhr Eisbären Regensburg – Selber Wölfe (sofern notwendig) Für die Heimspiele gegen die Eisbären Regensburg gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – sofern noch verfügbar – an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen immer 1,5 Stunden vor Spielbeginn. Hinweis: Die Saisonkarten behalten auch in den Playdowns ihre Gültigkeit. Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 15:15 Uhr. Unseren Gästefans stehen ausschließlich die Blöcke A Hirschmann und A Warrior zur Verfügung. Es wird am Gästeeingang eine Vorkontrolle vor dem eigentlichen Einlass durchgeführt, Zutritt wird nur mit einem gültigen Ticket für die Blöcke A gewährt. Es besteht keine Möglichkeit, innerhalb der NETZSCH Arena Zutritt zum Gästebereich zu erlangen! Wir bitten die Fans der Eisbären Regensburg zudem eindringlich, nur mit einem gültigen Ticket anzureisen. Der Gästebereich ist bereits komplett ausverkauft. Bitte beachtet zudem, dass in den Blöcken B bis H das Tragen von Gästekleidung strikt untersagt ist. Es wird entsprechend kontrolliert und jeder Fan abgewiesen, der Gästekleidung trägt. Gleiches gilt für alle Wölfe-Fans in der Donau Arena: Auch hier ist das Tragen von Wölfe-Fankleidung nur im Gästebereich erlaubt. Alle Partien werden live auf Sportdeutschland TV sowie die Auswärtsspiele aus der „das Stadtwerk.Donau-Arena“ in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Landesligafinalturnier 2025: Die Halbfinalspiele (LLB) Die Berlin Blues haben ihr Halbfinale gegen die SCC Adler sicher gewonnen und sind damit erster Finalist. Im 2. Halbfinale setzte sich Titelverteidiger FASS Berlin 1b knapp gegen die FASS Berlin Allstars durch. Blues kontern Adler aus Geht man nach den Zahlen, gingen die Blues als klarer Favorit in dieses Halbfinale. Personell waren sie auch besser besetzt, 19 Blaue trafen auf 14 Adler. Die Blues hatten auch die ersten guten Schüsse, nach 102 Sekunden lagen sie aber hinten. Alex Plinger traf mit einem Nachschuss und so führten die Adler mit 0:1. Nach einem ersten nicht genutzten Powerplay der Blues kamen sie in der 8. Minute zum Ausgleich. Felis Mattschull wurde auf die Reise geschickt und er nutzte den Konter, um das 1:1 zu erzielen. Die Adler spielten nun wieder gewohnt offensiv, die Blues auf Konter. Ihr zweites Powerplay nutzten die Blues, Kevin Haucke traf in der 14. Minute zum 2:1. Während die Adler vergeblich angriffen, nutzten die Blues eine weitere Chance aus, Steven Haucke konnte 123 Sekunden vor der Pause auf 3:1 erhöhen. Während die Adler weiter stürmten, gab es von den Blues wieder einige Konter. Nach 33 Minuten nutzten die Blues einen ihrer Konter, Phil Hallmann erhöhte auf 4:1. Ein weiterer Konter brachte drei Minuten später die Vorentscheidung, Edgards Petrackovs traf per Nachschuss zum 5:1. Die Adler nahmen nun ihre Auszeit und sie konnten in Überzahl durch Jakob Rebel zwei Minuten später auf 5:2 verkürzen. Hektisch ging es zunächst im letzten Abschnitt zu, beide Teams sammelten einige Strafminuten. Chancen gab es nicht viele, eine nutzten die Blues, um den Vorsprung auf vier Tore auszubauen. Luca Kleinhubbert war nach 47 Minuten der Torschütze und damit wurde die Aufgabe für die Adler immer schwieriger. Den Sack endgültig zu machte Felix Mattschull nach 54 Minuten mit dem 7:2. 66 Sekunden vor dem Ende wurde der nächste Konter genutzt, Nicolas Steinbrunner traf zum Endstand von 8:2. Es war ein verdienter Sieg der Blues, die nach anfänglichen Schwierigkeiten gut verteidigten und ihre Chancen besser nutzten. Und sie revanchierten sich für die Halbfinalniederlage aus dem Vorjahr. EHC Berlin Blues – SCC Adler Berlin 8:2 (3:1/2:1/3:0) Schiedsrichter: B. Hecker, F. Möller – D. Barz, P.-K. Böttger Strafen: Blues 20 (6/8/8), Adler 16 (8/4/4) Tore: 0:1 (01:42) A. Plinger (D. Schneider, G. Gantenbein); 1:1 (07:03) F. Mattschull (S. Haucke); 2:1 (13:57) K. Haucke (F. Mattschull, A. Weise) PP1; 3:1 (17:03) S Haucke (K. Haucke); 4:1 (32:46) P. Hallmann (G. Kleinhubbert); 5:1 (35:41) E. Petrackovs (H. Drunkenmölle, A. Petters); 5:2 (37:35) J. Rebel (M. Schlattmann, V. Rebel) PP1; 6:2 (46:37) L. Kleinhubbert (P. Hallmann, R. Giermann); 7:2 (53:06) F. Mattschull (K. Haucke, A. Berger); 8:2 (58:54) N. Steinbrunner (H. Drunkenmölle) Titelverteidiger gewinnt spannendes Spiel Beide gingen gut besetzt in dieses Halbfinale. 18 Spieler bot die 1b auch, einen weniger die Allstars. Torchancen blieben in diesem Spiel zunächst Mangelware, die beste Chance gab es nach drei Minuten, dann landete ein Schuss der 1b am Pfosten. Viele weitere Möglichkeiten ließen beide Teams nicht zu und so blieb es, bei leichten Vorteilen der 1b, ein torloses Drittel. Im 2. Drittel konnten sich die Allstars gute Möglichkeiten erarbeiten, die 1b konterte gelegentlich. Auch das zweite Powerplay konnte der Titelverteidiger nicht ausnutzen. Insgesamt hatten nun die Allstars leichte Vorteile. Zwei Strafen in der Schlussphase brachte den Allstars noch 35 Sekunden Doppelter Überzahl. Die aber bis zur Pause nicht genutzt wurden und so warteten die Zuschauer weiter auf den ersten Treffer des Spiels. Der letzte Abschnitt begann mit 60 Sekunden doppelter Überzahl der Allstars. Doch trotz einiger Chancen warteten die Zuschauer auch hier vergeblich auf einen Treffer. Bis zur 51. Minuten blieb es beim 0:0, dann gab es erstmals Jubel. In Überzahl erzielte Philipp Renz den ersten Treffer des Spiels und die 1b führte mit 1:0. Drei Minuten vor dem Ende fiel die Entscheidung in diesem Spiel. In Überzahl traf Marshall Mykietyshyn mit einem verdeckten Schuss und es stand 2:0. Die Allstars riskierten nun alles und zogen den Torhüter, aber sie konnten das Spiel nicht mehr drehen. Die Powerplayformationen haben das Spiel entscheiden und somit hat der Titelverteidiger die Chance den Titel zu verteidigen. FASS Berlin 1b – FASS Berlin Allstars 2:0 (0:0/0:0/2:0) Schiedsrichter: M. Schewe, A. Simankov – P. Höhn, D. Schneider Strafen: FASS 1b 16 (0/4/12), Allstars 18 (2/4/12) Tore: 1:0 (50:34) P. Renz (G. Nygren) PP1; 2:0 (56:56) M. Mykietyshyn (F. Idschok) PP1
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