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2025 Dezember
              
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
EHC Klostersee
(BYL)  Stürmertalent Robin Rieke wird künftig nicht mehr für die Grafinger auflaufen. Der 20-Jährige, der in der aktuellen Saison in 13 Partien 9 Scorerpunkte beisteuern konnte, will sich auf sein Studium konzentrieren
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Verteidiger Gregor Stocker und Torhüter Anton Brandt sind vom DNL-Team der Eisbären Juniors Berlin mit Förderlizenzen für Weißwasser ausgestattet worden
  
EV Moosburg
(BLL)  Stürmer Dario Braun gehört ab sofort nicht mehr zum Kader des EVM. In der laufenden Saison hat er 10 Spiele bestritten und konnte dabei ein Tor vorbereiten
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Nach dem Rücktritt von Radek Vit, haben die Icefighters nun die Trainersuche erfolgreich abgeschlossen. Ab sofort übernimmt Laszlo Csata das Kommando an der Bande. Der 59-Jährige, der früher schon selbst für Salzgitter spielte, war zuletzt im Nachwuchs des EHC Wolfsburg tätig
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Aufatmen beim EHC: Freiburg hat wieder eine langfristige Eishockey-Perspektive. Nach vielen jahren mit zähem Ringen steht nun fest, dass die "Echte-Helden-Arena" saniert wird. Die Baumaßnahmen sollen in den Sommerpausen zwischen 2029 und 2031 durchgeführt werden. Insgesamt sind 39 Millionen Euro Kosten veranschlagt
  
Adendorfer EC
(RLN)   Verteidiger Jakub Kania hat seinen Vertrag bei den Heidschnucken aus familiären Gründen aufgelöst. Der Deutsch-Tscheche absolvierte 11 Spiele für den AEC und konnte dabei 6 Scorerpunkte für sich verbuchen. Schon zeitnah wollen die Verantwortlichen Ersatz verpflichten
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Der ERC muss künftig auf Mathias Sagerer verzichten. Der 26-jährige Verteidiger hat sich eine schwere Knieverletzung zugezogen und muss operiert werden. Er wird womöglich seine aktive Laufbahn gänzlich beenden müssen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat einen weiteren Neuzugang bekannt gegeben. Die Defensive soll Ethan Koskelainen verstärken. Der 26-jährige gebürtige Kanadier mit finnischen Wurzeln spielte in den vergangenen Jahren in der College-Liga ACHAII
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Für Constantin Braun ist die Saison bereits jetzt vorzeitig beendet. Der Verteidiger hat sich eine schwere Fußverletzung zugezogen und musste operiert werden
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Torhüter Louis Eisenheut wird nun doch keine Förderlizenz des ECDC Memmingen für den HCL erhalten. grund hierfür ist die bestehende Kooperation der Riverkings mit dem Augsburger EV. Nach den Statuten können dann keine anderen Förderlizenzen höherklassiger Vereine vergeben werden
 
Tölzer Löwen
(OLS)  Wie die Verantwortlichen auf einer Fanveranstaltung bekannt gegeben haben, wird für die Saison 202728 der Aufstieg in die DEL2 angepeilt. Bis dahin will man wirtschaftlich und sportlich einen weiteren Schritt nach vorne tun
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Angreifer Luke Külbel kommt von den Crocodiles Hamburg zum TuS. Der 22-Jährige stieg mit den Hanseaten von der Verbandsliga in die Regionalliga auf und war nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach einem kurzen Abstecher in die Regionalliga West zu den Eagles Essen-West kehrt Publikumsliebling Grayden Gottschalk nun wieder zur EAS zurück. Der 27-jährige Kanadier stellte seine Scorerqualitäten bereits in der letzten Saison eindurcksvoll unter Beweis. Auch in Essen wusste er mit 11 Toren und 12 Assists in 10 Spielen zu überzeugen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 7.April 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt zehn Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbärenberlinEisbären Berlin
Ronning alleiniger Rekordhalter: Eisbären sichern sich Matchpucks

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben auch Spiel drei der Playoff-Halbfinalserie gegen die Adler Mannheim gewonnen. Die Berliner setzten sich gegen die Kurpfälzer am Sonntagnachmittag in der ausverkauften Uber Arena mit 5:1 durch. Damit baute der Hauptstadtclub seine Führung in der Best-of-Seven-Serie um den Einzug ins Finale auf 3:0 aus und sicherte sich vier Matchpucks. Verteidiger Jonas Müller bestritt sein 600. Spiel in der Deutschen Eishockey Liga.
Es entwickelte sich von Beginn an ein hartes Spiel, in dem Leo Pföderl (16./PP1) die Gastgeber im Powerplay in Führung brachte. Ty Ronning gab den Assist. Der Stürmer scorte somit im 22. DEL-Spiel in Folge und stellte damit einen neuen Rekord in der Deutschen Eishockey Liga auf. Im Mitteldrittel kamen auch die Adler besser in die Partie und drückten auf den Ausgleich. In eine Druckphase der Gäste hinein, erhöhte Kai Wissmann (32.) jedoch für den Hauptstadtclub. Kurz vor Ende des zweiten Spielabschnitts baute Ronning (39./PP1) die Eisbären-Führung mit einem weiteren Überzahltor auf 3:0 aus. Im Schlussdrittel erzielte Austin Ortega (51.) dann Mannheims ersten Treffer der Partie. Als die Adler dann noch einmal alles versuchten und den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis nahmen, trafen Pföderl (57./EN) und Yannick Veilleux (60./EN) ins leere Mannheimer Tor zum 5:1-Endstand.   
Partie vier dieser Halbfinalserie findet am Dienstag, den 8. April um 19:30 Uhr in Mannheim statt.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Ich freue mich, dass wir wieder im Powerplay getroffen haben. Mannheim hat ein sehr gutes Unterzahlspiel. Im Mitteldrittel hatten wir einige Probleme, da haben die Adler sehr viel Druck aufgebaut. Wir konnten aber Kapital aus unseren Chancen schlagen. Im Schlussabschnitt hat Mannheim noch einmal alles versucht, Jake Hildebrand war aber zur Stelle, als wir ihn gebraucht haben. Wir werden jetzt regenerieren und bereiten uns auf das nächste Spiel am Dienstag vor.“   
Kai Wissmann (Verteidiger Eisbären Berlin): „Die Serie ist bislang sehr taktisch geprägt, beide Teams machen die neutrale Zone gut zu. Wir lassen wenig aus dem Slot zu und verhindern die Nachschüsse. Uns ist es bisher besser gelungen, uns qualitativ hochwertige Torchancen zu erarbeiten. Wir wissen aber, dass es noch nicht vorbei ist. Wir müssen am Dienstag an unsere bisherigen Leistungen anknüpfen. Wir können aber aus dem heutigen Schlussdrittel lernen. Da haben wir zu defensiv und nicht mehr nach vorne gespielt. Wir haben Mannheim zu einfach in unsere Zone kommen lassen. Das müssen wir besser machen.“
Endergebnis
Eisbären Berlin – Adler Mannheim 5:1 (1:0, 2:0, 2:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Hildebrand (Vieillard) – Müller, Wissmann (C); Geibel, Smith; Galipeau, Mik; Panocha – Tiffels, Pföderl, Ronning; Kirk, Fontaine, Veilleux; Noebels (A), Boychuk (A), Bergmann; Byron, Wiederer, Hördler – Trainer: Serge Aubin       
Adler Mannheim: Tiefensee (Brückmann) – Cicek, Gilmour; Kälble, Fohrler; Jokipakka, Gawanke; Pilu – Bennett, Michaelis, Plachta; Hännikäinen, Esposito, Ortega; Kühnhackl, Reichel, Fischbuch; Heim, Loibl, Proske – Trainer: Dallas Eakins
Tore
1:0 – 15:02 – Pföderl (Ronning, Tiffels) – PP1
2:0 – 31:52 – Wissmann (Byron, Hördler) – EQ
3:0 – 38:55 – Ronning (Tiffels, Wissmann) – PP1
3:1 – 50:01 – Ortega (Jokipakka, Michaelis) – EQ
4:1 – 56:57 – Pföderl (Tiffels) – EN
5:1 – 59:29 – Veilleux (Galipeau, Fontaine) – EN
Strafen
Eisbären Berlin: 31 (4, 0, 27) Minuten– Adler Mannheim: 10 (6, 2, 2) Minuten
Schiedsrichter
Marian Rohatsch, Sean MacFarlane (Tobias Schwenk, Maksim Cepik)
Zuschauer
14.200
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.April 2025  18:30 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen siegen gegen Kassel Huskies in Spiel 4 – erster Matchpuck am Dienstag

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben in der vierten Partie der Playoff Halbfinal-Serie gegen die Kassel Huskies mit 4:3 (0:0; 1:1; 3:2;) gewonnen. Durch Turnbulls entscheidenden Treffer acht Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit sichern sich die Elbestädter den ersten Matchpuck der Serie.
In Drittel eins starteten beide Teams mit viel Tempo, doch den besseren Start erwischten die Eislöwen, besaßen durch Sykora die erste nennenswerte Gelegenheit, der nach feinem Pass von LeBlanc im Eins-gegen-Eins an Maurer im Kasseler Kasten scheiterte (7.). In der Folge belauerten sich beide Mannschaften, neutralisierten sich zumeist in der neutralen Zone, sodass nur wenige hochkarätige Möglichkeiten entstanden. Die beste hatten die Gäste kurz vor Ablauf des ersten Spielabschnitts, ließen die fast zweiminütige doppelte Überzahl aber ungenutzt (20.).
Im Mittelabschnitt gelang dann den Gästen der erste Treffer: in Überzahl bediente Cutler auf dem rechten Flügel David Wolf, der Danny aus den Birken zwischen den Pfosten mit einer Direktabnahme überwinden konnte (21.). Insgesamt war dieses zweite Drittel hitziger und von einigen Auseinandersetzungen geprägt, woraus immer wieder Special-Teams-Situationen entstanden. Eine ebensolche nutzten dann die Blau-Weißen: Karlsson bediente LeBlanc, der vor dem Tor seinen Schläger in den Pass hielt und die Begegnung noch vor dem zweiten Kabinengang in Überzahl ausgleichen konnte (36.).
Zu Beginn der letzten 20 Minuten besorgte Turnbull die erstmalige Eislöwen-Führung, schloss einen Zwei-auf-Eins-Konter platziert unter den Querbalken ab (43.). Aber Kassel fand postwendend die Antwort, glich durch Valenti aus (44.). Und nur wenig später jubelten die Gäste erneut, als Weidner freistehend vor aus den Birken einnetzen konnte (49.). Doch die Eislöwen ließen sich nicht verunsichern, LeBlanc legte seinen zweiten Treffer nach. Der Center fälschte die Direktabnahme von Sykora durch die Beine von Maurer ab (53.). Kurz vor dem Ende der Partie bekamen die Dresdner eine Überzahlsituation zugesprochen, nutzten diese zunächst nicht, doch im direkten Anschluss erzielte Turnbull seinen zweiten Treffer (60.) – acht Sekunden vor dem Ende stellte der Eislöwen-Kapitän auf Sieg.
Eislöwen Headcoach Niklas Sundblad sagte nach der Partie: „Es war ein enges, körperbetontes Spiel über die ersten 40 Minuten. Die vielen Tore im Schlussabschnitt habe ich nicht erwartet. Mein Respekt gebührt der Mannschaft, die es trotz der Rückschläge im letzten Drittel einen Weg fand, das Spiel zu entscheiden.“
Ihre Fortsetzung findet das Duell zwischen Huskies und Eislöwen bereits am Dienstagabend. Spielbeginn zu Spiel 5 in Nordhessen ist dann um 19:30 Uhr, dann bietet sich den Eislöwen die erste Möglichkeit, die Serie zu beenden.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.April 2025  20:16 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Nackenschlag Sekunden vor Schluss: Huskies unterliegen Eislöwen in Spiel 4

(DEL2)  Mit einem Rückstand in der Serie von 1:2 ging es am heutigen Abend in Spiel 4 der Serie in Dresden. Nach einem torlosen Anfangsdrittel, nutzten im zweiten Abschnitt beide Teams jeweils ein Powerplay. Im Schlussabschnitt gingen jeweils beide Teams zunächst einmal in Front, mussten aber jeweils wieder den Ausgleich hinnehmen. Sekunden vor Ende traf jedoch Turnbull für die Gastgeber und sicherte Dresden so den dritten Sieg der Serie. Für die Huskies waren Wolf, Valenti und Weidner erfolgreich.
Auch Spiel 4 wurde von Beginn an hart geführt. Die ersten Chancen gehörten den Gastgebern, allerdings scheiterten sowohl Sykora mit einem zu zentralen Schuss (7.) als auch LeBlanc per Bauerntrick-Versuch (10.) an Maurer im Kasten der Huskies. Anschließend kamen auch die Huskies durch Ahlroth (14.) und Thiel (15.) zu ihren ersten Abschlüssen aus aussichtsreicher Position, verfehlten jedoch jeweils das Tor. Nach Strafen gegen Sykora und Fox kamen die Schlittenhunde gar zu zwei Minuten doppelter Überzahl. Diese konnte allerdings, obwohl Trainer Todd Woodcroft seine Auszeit zwischenzeitlich nutzte, nicht verwertet werden, wodurch es ohne Tore in die erste Pause ging.
In den zweiten Abschnitt starteten die Schlittenhunde in Überzahl und wussten diese doch noch zu nutzen: Cutler spielte den Puck von hinter dem Tor durch den Slot und Wolf konnte von der rechten Seite zum 1:0-Führungstreffer verwandeln (21.). Auch in der Folge gestaltete sich das Spiel weitgehend ausgeglichen, wobei sich die Nordhessen immer wieder mit eigenen Strafen das Leben selbst schwer machten. Über das Drittel verteilt, überstanden die Huskies über sechs Minuten in Unterzahl, ehe die Eislöwen in der 36. Minute doch noch in Überzahl erfolgreich waren. Einen Schuss von Karlsson von der rechten Seite konnte LeBlanc vor Maurer entscheidend zum 1:1 abfälschen. Die Gäste reagierten ordentlich auf den Gegentreffer, drängten auf den erneuten Führungstreffer, es ging aber ohne weitere Tore in die zweite Pause, auch weil Weidner einen Alleingang nicht verwerten konnte (40.).
Die Eislöwen erwischten den besseren Start in den Schlussabschnitt und konnten sich direkt für diesen belohnen. Turnbull fuhr über die linke Seite in Richtung Tor und verwandelte mit einem strammen Schuss unter die Latte zum 2:1 (43.). Die Antwort der Huskies ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Olsen konnte die Scheibe vor das Tor bringen, wo Valenti goldrichtig stand und seinen Farben den direkten Ausgleich bescherte (44.). Nur wenige Minuten später sorgte ein Abstimmungsfehler der Dresdner Hintermannschaft dafür, dass Weidner in ähnlicher Position den Puck erhielt, Zeit und Raum zu nutzen wusste und so die Huskies erneut in Führung brachte (49.). Doch auch diese Führung blieb erneut nicht lange bestehen, denn in der 53. Minute konnte LeBlanc im Slot einen flachen Distanzschuss zum 3:3-Ausgleichstreffer abfälschen. Das Spiel spitzte sich zu und die Eislöwen setzten ihm den Schlusspunkt: Kurz nach Ablauf einer Unterzahlsituation für die Schlittenhunde fiel Turnbull auf der linken Seite der Puck auf die Kelle, welchen dieser acht Sekunden vor Spielende zum 4:3 und damit der 3:1-Serienführung für die Eislöwen versenkte. Mit einem weiteren Sieg können die Eislöwen ins Finale einziehen, die Nordhessen müssen hingegen alle drei der möglichen weiteren Spiele für sich entscheiden.
Tore:
0:1 Wolf (PP - Cutler – 21. Min.); 1:1 LeBlanc (PP – Karlsson – 35. Min.)
2:1 Turnbull (Yogan – 43. Min.); 2:2 Valenti (Thiel, Olsen – 44. Min.)
2:3 Weidner (Brune, Bodnarchuk – 49. Min.); 3:3 LeBlanc (Postel, Drews – 53. Min.)
3:4 Turnbull (60. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.April 2025  19:55 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Ravensburg Towerstars - Krefeld Pinguine 3-2 nV

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben das vierte Spiel des DEL 2-Playoff-Halbfinales gegen die Ravensburg Towerstars mit 2:3 nach Verlängerung verloren. In einem ausgeglichenen Spiel mussten die Pinguine bei eigener Überzahl im letzten Drittel den Ausgleich hinnehmen, ehe Erik Karlsson das Spiel für die Towerstars entschied. Die Serie ist somit 2:2 unentschieden und geht über mindestens sechs Spiele.
Von Beginn an zeigten beide Teams ein anderes Gesicht als beim 7:1-Spiel am Freitag. Sowohl die Towerstars als auch die Pinguine konzentrierten sich sehr viel mehr darauf, defensiv abzusichern und kamen in den ersten Minuten überwiegend zu Weitschüssen. Probleme hatten aber Felix Bick im KEV-Tor und Ilya Sharipov damit jedoch nicht.
Erst in der 9. Minute sollten die Towerstars zum ersten Mal zum Torerfolg kommen – über Umwege. Denn während eines Powerplays zog Robbie Czarnik absichtlich neben das Tor und schoss dabei Fabian Dietz an den Schlittschuh, von dem der Puck ins Tor abgefälscht wurde.
Der Spielverlauf sollte dadurch erst einmal nicht beeinflusst werden. Weiterhin spielten beide Teams defensiv aufmerksam. Das zweite Tor des Abends sollte wenige Sekunden vor der Pause fallen. Ebenfalls in Überzahl bediente Alexander Weiß Christian Kretschmann vor dem Towerstars-Tor und der netzte sechs Sekunden vor der Drittelpause zum 1:1 ein.
Ein ähnliches Bild zeigte sich auch im zweiten Drittel. Zwei strukturierte Defensivreihen machten es den Stürmer schwer, nennenswerte Angriffe zu starten. Die beste Chance hatten die Pinguine ausgerechnet in Unterzahl kurz nach dem zweiten Powerbreak. Kretschmann scheiterte im Alleingang jedoch an Sharipov.
Im eigenen Powerplay klappte es für den KEV in der 34. Minute. Ravensburg schaffte es nicht die Scheibe zu klären, Maxi Adam fing sie ab und legte Alexander Weiß den Puck im Slot zum 2:1 auf.
Im letzten Drittel bauten die Pinguine etwas ab und ließen mehr Chancen der Towerstars zu, die jedoch meistens bei Felix Bick endeten. Nicht so in der 51. Minute. Ausgerechnet bei eigener Überzahl eroberten sich die Towerstars den Puck in der Krefelder Zone und der KEV ließ Jan Niejenhuis vor Felix Bick sträflich freistehen. Der fand eine Lücke und traf somit zum 2:2. Es sollte der letzte Treffer in der regulären Spielzeit sein.
Das Wasser sollte nach der Eisaufbereitung auf dem Eis gerade angezogen sein, da war die Verlängerung schon wieder beendet. Nach einem Aufbaufehler liefen die Hausherren einen 2-gegen-1-Konter und ließen Davis Vandane und Felix Bick keine Chance. Ein Querpass von Mathew Santos auf den Torschützen Erik Karlsson und das Spiel war für die Towerstars gewonnen.
Somit gleichen die Baden-Württemberger die Best-of-7-Serie 2:2 aus und erzwingen mindestens ein sechstes Spiel in der Serie.
Zahlen zum Spiel
Ravensburg Towerstars – Krefeld Pinguine 3:2 n.V. (1:1, 0:1, 1:0/1:0)
Tore: 1:0 (8:07)(PP) Dietz (Czarnik, Sezemsky), 1:1 (19:54)(PP) Kretschmann (Weiß, Cerny), 1:2 (33:04)(PP) Weiß (Cerny), 2:2 (50:33)(SH) Nijenhuis (Santos, Sezemsky), 3:2 (62:27) Karlsson (Santos)
Schüsse: 43:29
Strafminuten: 10:8
Zuschauer: 3418 (ausverkauft)
Stimmen zum Spiel
Thomas Popiesch
Es ist fast das identische Spiel, wie bereits im zweiten Spiel. Über weite Strecken waren wir gut, aber gerade im letzten Drittel ware wir nicht konsequent und hatten unter anderem zu viele Puckveruste. Es war ein enges Spiel in dem beide Teams ihre Momente hatten und so ist es hintenraus besonders bitter, das wir nach einem guten Aufbau einen solche Fehlpass spielen, und dadruch in einen Konter geraten. Das darf eigentlich nicht passierten. Nun ist es es aber so gekommen und wir müssen daraus lernen. Am Sonntag geht es dann wieder bei Null los.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.April 2025  21:50 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe steigen in die Oberliga ab - Selber Wölfe vs. Eisbären Regensburg 3:4 (0:0; 1:1; 2:3)

(DEL2)  Es sollte nicht mehr sein. Die Selber Wölfe müssen nach vier Jahren in der DEL2 den bitteren Gang zurück in die Oberliga Süd antreten. Am Ende verliert man in vier aufeinander folgenden Spielen gegen die keinesfalls bessere, aber einfach deutlich effizientere Mannschaft, die noch dazu auch immer wieder das nötige Spielglück auf ihrer Seite hat. Wieder waren die Selber Wölfe auch in diesem Spiel mindestens über zwei Drittel hinweg deutlich überlegen, doch schlussendlich steigt man nach vier Niederlagen am Stück auch verdient ab. Nun gilt es die Kräfte zu bündeln und nach dem Sommer in der Oberliga Süd neu anzugreifen.
Wölfe erneut besser im Spiel
Nach dem sich beide Teams in den ersten Minuten noch abtasteten, übernahmen die Wölfe zunehmend die Initiative und vor allem die Kontrolle über das Spielgeschehen. Von den Eisbären war vor dem Tor von Carr nichts zu sehen, die Gäste lauerten wieder auf Konterchancen. Selb dann auch mit den ersten guten Abschlüssen, der Puck wollte jedoch nicht im Tor landen. Die beste Chance auf Seiten der Eisbären hatte dann Grimm, als Regensburg den Puck aus der eigenen Zone chipte und der Angreifer allein auf weiter Flur war, doch Carr parierte stark. Auch in Überzahl war von Regensburg wenig zu sehen, die Wölfe verteidigten stark. Das Einzige, was auf Seiten der Wölfe noch fehlt, ist der Führungstreffer.
Selb weiterhin am Drücker
Auch im Mitteldrittel erstmal das gleiche Bild. Selb deutlich entschlossener und mit mehr Zug zum gegnerischen Tor. Immer wieder brachten die Gastgeber den Puck gefährlich vors Tor, doch nach wie vor sollte kein Treffer fallen. Der Führungstreffer von Regensburg dann nach einem individuellen Fehler der Wölfe im Spielaufbau. Hinter dem Tor ein gefährlicher Pass in den Slot, welchen die Eisbären abfingen und erst noch zweimal am stark reagierenden Carr scheiterten, im dritten Versuch brachte Morley die Gäste dann aber doch in Führung. Selb erholte sich von diesem Gegentreffer jedoch postwendend. Nach einer Strafe gegen Tippmann, ist es Miglio der die Hausherren zum verdienten Ausgleich schoss. Nach Querpass von Sproul, traf Miglio stark ins lange Eck. In der letzten Minute kassierte Campbell auf Seiten der Wölfe noch eine Strafe für Beinstellen, womit die Wölfe in Unterzahl in den Schlussabschnitt starten mussten.
Regensburger Spielglück reicht am Ende
Schlechter hätte der Schlussabschnitt aus Sicht der Selber Wölfe nicht beginnen können. Erst knallte Liss im Powerplay den Puck von außen ins kurze Eck und keine 30 Sekunden später überraschte Demetz mit seinem Distanzschuss die Wölfe und plötzlich stand es 1:3 aus Sicht der Gastgeber und keiner wusste warum. Selb lehnte sich nochmal auf und versuchte alles, um die drohende Niederlage zu vermeiden. Zwei Minuten später war es dann Miglio, der einen Schuss von der blauen Linie durch die Beine von Neffin abfälschte und die Wölfe zurückbrachte. Und so war es erneut Nick Miglio, der den Ausgleich erzielen konnte. Ganz stark setzte sich der Texaner auf außen durch, zog entschlossen vors Tor und überwand Neffin erneut. Doch erneut hatte Regensburg keine zwei Minuten später eine Antwort parat. Der erneute Führungstreffer war allerdings ganz schlecht verteidigt. Dreimal konnte Morley vor Carr nachsetzen und traf somit erneut ins Herz der Wölfe. Die Schlussoffensive der Selber Wölfe war nicht mehr von Erfolg gekrönt und so feierten die Eisbären schlussendlich den Sieg und Klassenerhalt.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Carr (Weidekamp) - Hördler, Stowasser, Heyter, Sproul, Gläßl, Plauschin, Marusch - Bassen, McMillan, Campbell, Raedeke, Miglio, Smith, Pfleger, George, Peter, Krymskiy, Park, Hofmann
Eisbären Regensburg: Neffin (Kubik) - Schütz, Giles, Mayr, Demetz, Tippmann, Gajovsky,Köttstorfer - Preto, Trivino, Morley, Ontl, Schmid, Liss, Moser, Wong, Schembri, Slezak, Grimm, Angaran
Tore: 31. Min. 0:1 Morley (Trivino) 33. Min. 1:1 Miglio (Sproul; 5/4) 41. Min. 1:2 Liss (Morley; 5/4) 41. Min. 1:3 Demetz 43. Min. 2:3 Miglio (Smith, Hördler) 51. Min. 3:3 Miglio 53. Min. 3:4 Morley (Trivino)
Strafzeiten: Selb 12; Regensburg 6
Schiedsrichter: Steingross, Cespiva, Züchner, Pletzer
Zuschauer: 2.781
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.April 2025  20:19 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     cj

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
scforstForst Nature Boyz
Nature Boyz mit der abgelaufenen Saison zufrieden - Erste Personalentscheidungen getroffen

(BLL)  Die Saison 2024/2025 ist bereits seit ein paar Wochen für die Nature Boyz beendet, trotzdem zieht das Vorstandsteam eine zufriedene Bilanz. Mit Trainer Markus Ratberger wurde als Saisonziel mindestens die Platzierung der Vorsaison, also Platz 6 ausgelobt. 
Die Punktspielsaison begann mit dem offiziellen Eröffnungsspiel im Peißenberger Eisstadion, am 19. Oktober 2024 gegen den ERC Lechbruck. Die Veranstaltung war sehr gelungen, von allen Seiten hörte man nur positive Reaktionen. Leider ging das Spiel damals mit 2:4 an die Gäste. Die Nature Boyz zeigten sich im Gegensatz zur Vorsaison sehr heimstark, auswärts klappte es diesmal nicht ganz so gut. In der Heimspieltabelle erreichten die Nature Boyz den 4. Tabellenplatz mit 27 erzielten Punkten, während es in den fremden Stadien "nur" für den 7. Platz reichte, mit 8 errungenen Punkten. Im Dezember, nach der einzigen Niederlage gegen den späteren Landesliga-Vizemeister Germering trat Trainer Markus Ratberger zurück. Bis ein neuer Trainer gefunden wurde, übernahm dankenswerter Weise Co-Trainer Christian Kratzmeir das Kommando. In den drei Spielen standen zwei Niederlagen gegen den ERC Sonthofen und dem Aufsteiger in die Bayernliga, ESV Burgau, sowie einem Sieg gegen Fürstenfeldbruck in den Büchern. Zwischenzeitlich konnte Trainer Fritz Stögbauer verpflichtet werden, der nach einem Training mit der Mannschaft am 27.12.24 zum SC Reichersbeuern reisen mußte. Nach der 5:2-Niederlage ging es sportlich aber bergauf. Am Ende der Saison erreichten die Nature Boyz wiederum den 6. Tabellenplatz, diesmal mit 35 Punkten und der Erkenntnis, es hätte der 5. Platz werden können. Der 5., SC Reichersbeuern, hatte eine um 4 Tore bessere Tordifferenz vorzuweisen.
Ein weiterer Punkt der Zufriedenheit ergibt sich aus der Strafzeitenstatistik. Die wenigsten Strafminuten nach 26 Spielen erhielten die Wanderers aus Germering mit 297 Minuten. Dann erfolgt schon der SC Forst mit 300 Minuten, gefolgt von Lechbruck mit 312 Minuten. Schlußlicht der Strafzeitentabelle bilden die Teams aus Reichersbeuern und Ottobrunn, die jeweils 447 Minuten kassierten. Ein weiteres Plus stellt wiederum die Defensivabteilung dar, denn mit 109 Gegentoren  liegen nur der ERC Sonthofen, ESV Burgau und EV Pfronten besser als die Nature Boyz. Wie seit Jahren bekannt, liegt das "Problem" in der Offensive, denn mit nur 94 erzielten Toren waren nur 3 Teams schlechter dran.
Die Topscorer in der vergangenen Saison war "Oldie" Bastian Grundner, der nach 25 Spielen 11 Tore und 23 Assists notieren darf. Neuzugang Matthias Müller, ebenfalls 25 Spiele, erzielte 19 Tore und verzeichnete 8 Assists. Der 3. Platz gehört Simon Fend, der nach nur 16 Einsätzen 14 Tore erzielte, und 11 Assists erreichte.
Die Strafbankkönige heißen Simon Fend 52 Min, Florian Deibler 31 Min. und Maximilian Brauer mit 24 Strafminuten.
Leider gab es in der Saison auch einige Spielerausfälle, die ein besseres Abschneiden des Teams verhinderten. So konnte Justus Held kein einziges Pflichtspiel absolvieren, Andreas Kreutterer nur 7, Maximilian Mewes 9, Magnus Ostler 11, Andrea Krönauer 17 und Julian Kraus 19, und natürlich Simon Fend mit nur 16 Einsätzen.
Zum Schluß bedankt sich die Vorstandschaft bei allen Beteiligten für die insgesamt gelungene Saison.
In der Zwischenzeit heißt es auch Abschied nehmen, denn Florian Deibler hat seine aktive Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen beendet und rückt in die Vorstandschaft als technischer Leiter auf, da sich der bisherige Amtsinhaber verabschiedete. Ein großer Wermutstropfen betrifft jedoch die Trainerstelle. Vorstand waren sich einig, so schnell wie möglich mit Trainer Fritz Stögbauer zu verlängern, doch sein Beruf läßt dies nicht zu. Fritz wird im Sommer im Norden der Republik beschäftigt sein und somit ist er nicht in der Lage, einen ordentlichen Trainingsbetrieb abzuhalten. Wir bedauen diese Entwicklung außerordentlich aus sportlicher Sicht, beruflich und privat wünschen wir Fritz nur das allerbeste. Er hat einen tollen Job als Einsteiger im Seniorenbereich gemacht. Aus der Not heraus laufen bereits Gespräche mit potentiellen Nachfolgern. Eine Entscheidung ist jedoch bis jetzt nicht gefallen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.April 2025  20:00 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Saisonabschlussfeier erst nach Ostern

(RLO)  Der Termin für die Saisonabschlussfeier des Regionalliga-Meisters FASS Berlin steht noch nicht fest. Die Feier wird in jedem Fall erst nach Ostern stattfinden, denn bis dahin befindet sich ein Großteil unserer Organisation nicht in Berlin. 
Höhepunkt der Veranstaltung wird – wie in jedem Jahr – die Übergabe der Original-Game worn-Trikots aus der Meister-Saison sein. Um allen Interessenten eine faire Chance zu geben, beginnt am Dienstag (08.04.25) der Verkauf auf Ebay. Das Einstiegsgebot für alle Trikots liegt bei 60€. Die Übergabe erfolgt natürlich durch den Spieler selbst und mit Autogramm. Einige Trikots gehen nicht in den Verkauf, weil die Spieler sie selbst erworben haben.
RÜCKBLICK AUF DIE MEISTERSAISON
Auch mit ein paar Tagen Abstand fühlt sich der Back-to-back-Titelgewinn in der Regionalliga Ost noch immer sehr gut an. Knapper konnte es am Ende nicht laufen, und eine Entscheidung im Penaltyschießen am Ende von Spiel 5 ist für den Verlierer natürlich schwer zu schlucken. Doch am Ende muss es einen Sieger geben, und der heißt FASS Berlin.
Für FASS war es eine extrem schwierige Saison, was an der Situation um unsere Heimspielstätte, das Erika-Heß-Eisstadion, lag. Das Stadion war für drei Wochen (!) Anfang Januar geöffnet, davor und danach musste der Verein mit seinem kompletten Trainings- und Spielbetrieb auf andere Stadien ausweichen. Die damit verbundenen Einschränkungen haben alle Berliner Vereine getroffen, aber bei FASS bedeutete es gerade für die Eltern der Nachwuchsspielerinnen und -spieler eine große Belastung.
Die Erste Mannschaft war fast durchgängig in der Eissporthalle Charlottenburg angesiedelt. Dies war für einen Großteil der Spieler mit langen Fahrten verbunden. Auch viele Fans nahmen den Weg nach Charlottenburg nicht immer auf sich, und die Besucherzahlen blieben folglich hinter dem Zuspruch in der Heimat zurück. Erst in den Playoffs änderte sich das Bild, und FASS konnte sich über zufriedenstellende Einnahmen freuen.
Nicht nur die Erste Mannschaft feierte die erfolgreiche Titelverteidigung. Die FASS Frauen wurden nach 2022 und 2024 bereits zum dritten Mal Champions in der 1. Frauenliga Nordost – diesmal sogar verlustpunktfrei. Und auch in der Landesliga wiederholte FASS 1b den Triumph der Vorsaison, diesmal mit einem klaren 7:2-Erfolg gegen die favorisierten Berlin Blues. Das war der 12. Meistertitel von FASS in der 1981 gegründeten Landesliga Berlin – Rekordmeister!
Damit hat FASS Berlin seine Position als klare Nummer 2 im Berliner Eishockey bestätigt. 
AUSBLICK
Den Aufstieg in die Oberliga Nord können wir trotz der Regionalliga-Meisterschaft noch nicht in Angriff nehmen. Für den Verein ist jetzt erst mal wichtig, dass in der kommenden Saison am Standort Erika-Heß-Eisstadion wieder Ruhe und Normalität einkehren. Gleichwohl arbeiten wir Schritt für Schritt daran, den großen Schritt nach oben machen zu können. Unsere Planungen werden wir über den Sommer bekannt geben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.April 2025  19:54 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe verabschieden sich in die Sommerpause

(RLO)  Am gestrigen Freitagabend öffneten zum letzten Mal in der Saison 2024/2025 die Türen im Wolfsbau für die Saisonabschlussfeier des Schönheider Wölfe e.V. Über 300 Besucher kamen, um vor der anstehenden Sommerpause noch einmal gemeinsam in gemütlicher Runde die Spielzeit Revue passieren zu lassen.
Die Stimmung war bestens und auch die Versteigerung der Original-Heimtrikots der Saison 2024/2025 fand erneut sehr guten Zuspruch, da sich die Fans in guter Bieterlaune präsentierten. Insgesamt 25 Trikots fanden ihre neuen Besitzer und auch die Coach-Jacke von Sven Schröder kam wieder unter den Hammer. Am Ende übertraf die Versteigerung wieder einmal alle Erwartungen, wonach eine Summe von 6005 Euro erreicht werden konnte. Über das höchste Gebot (500 Euro) des Abends durfte sich unsere Nr. 93 Ricco Warkus (im Bild links) freuen. Zudem wurde auch die Spendentonne des Fanblocks in dieser Spielzeit wieder gut gefüllt. Inklusive der Playoff-Fanschal-Aktion wurden hier über 3000 Euro an Spendeneinnahmen generiert, welche der Fanblock selbst noch einmal auf 3200 Euro aufrundet und diesen Erlös der Nachwuchsabteilung des Schönheider Wölfe e.V. spenden wird. Wahnsinn! Vielen, vielen Dank an alle Spender, Bieter und Käufer für dieses sensationelle Ergebnis.
Mit einem mehr als positiven und versöhnlichen Saisonabschluss verabschiedet sich der Schönheider Wölfe e.V. nun in die Sommerpause und sagt noch einmal DANKE an alle Beteiligten für die großartige Unterstützung in der Saison 2024/2025! Bleibt gesund und genießt den Sommer. Wir sehen uns dann alle zur neuen Saison 2025/2026 im Wolfsbau wieder.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.April 2025  09:02 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Landesligafinalturnier 2025: FASS 1b verteidigt Titel, Allstars belegen den 3. Platz

(LLB)  Die FASS Berlin Allstars haben das kleine Finale gegen die SCC Adler Berlin gewonnen. Im Finale konnte sich die 1b von FASS Berlin deutlich gegen die Berlin Blues durchsetzen und den Titel verteidigen.
Allstars holen sich den 3. Platz
Bei beiden Teams gab es im Vergleich zum Vortag Änderungen. Bei den Adlern fehlten Alex Plinger und Levin Stücker, bei den Allstars fehlte Jörg Müller. Dafür war Torhüter Dario Piroddi mit dabei, er saß aber auf der Bank.
Die Allstars hatten zunächst leichte Vorteile, ohne dass es viele Torchancen gab, Von den Adlern kamen auch einige Angriffe, die aber ebenfalls selten gefährlich waren. Nach neun Minuten fiel der erste Treffer des Spiels, Jules Thoma erzielte per Nachschuss das 0:1. Bis zur Pause hatten die Weddinger mehr vom Spiel, es blieb aber bei diesem einen Treffer.
Mit Vorteilen der Allstars ging es im 2. Drittel weiter. Sie hatten nun mehr Torchancen, die Adler bei ihren Angriffen deutlich weniger. Aber diese Chancen hatten es teilweise in sich. Wie so oft war es das Team mit weniger Spielanteilen, dass den Treffer erzielte. 108 Sekunden vor der Pause konnte Marvin Scheil den Schuss zum 1:1 unter die Latte schießen und als FASS 15 Sekunden vor der Pause eine Strafe kassierte, konnte Konstantin Mathea zehn Sekunden später das 2:1 erzielen.
FASS drückte im letzten Drittel auf den Ausgleich und die 43. Minute brachte auch das 2:2. Nach einem Bullygewinn landete der Puck bei Jules Thoma und dieser erzielte den Ausgleich. Nun war es ein offenes Spiel, in dem die Weddinger nach 52 Minuten wieder in Führung gingen. Eine Bogenlampe landete im Tor, Torschütze war Philipp Grunwald. Zwei Minuten später schien die Vorentscheidung zu fallen. Lucien Aicher stand frei vor dem Tor und er hatte keine Mühe eine Vorlage von Patrick Neugebauer ins Tor zu schießen. Doch die Adler kämpften und drei Minuten vor dem Ende konnte Vincent Rebel bei doppelter Überzahl den Anschlusstreffer erzielen. 105 Sekunden vor der Sirene gab es noch ein Powerplay für die Adler und somit die große Chance den Ausgleich zu erzielen. Doch die Allstars brachten den Vorsprung über die Zeit und holen sich damit den 3. Platz.
Es war ein gutes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Am Ende siegten die Allstars verdient. Sie hatten etwas mehr Torchancen und sie haben ihre Chancen besser genutzt.
Spiel um den 3. Platz: SCC Adler Berlin – FASS Berlin Allstars 3:4 (0:1/2:0/1:3)
Schiedsrichter: B. Hecker, F. Möller – P. Höhn, P.-K. Böttger
Strafen: Adler 12 (6/2/4), Allstars 16 (4/2/10)
Tore:
0:1 (08:27) J. Thoma (P. Neugebauer, L. Aicher);
1:1 (38:12) M. Scheil (A. Lishchynskyy, D. Elze); 2:1 (39:55) K. Mathea (J. Rebel, V: Rebel) PP1;
2:2 (42:38) J. Thoma (P. Neugebauer, N. Watzke); 2:3 (51:42) P. Grunwald (J. Thoma); 2:4 (53:23) L. Aicher (P. Neugebauer, J. Thoma); 3:4 (56:32) V: Rebel (N. Taratin, J. Rebel) PP2
FASS verteidigt durch hohen Finalsieg den Titel
Beide Teams traten im Vergleich zum Vortag unverändert an und so konnte von diesem Spiel einiges erwartet werden.
FASS hatte optische Vorteile, die Blues spielten auf Konter. Ein erstes Powerplay brachte den Weddingern gute Möglichkeiten, der Treffer fiel aber nicht. Nach neun Minuten konnte FASS in Führung gehen, ein Schuss von Thomas Cote-Miller prallte unglücklich vom Torhüter ins Tor und FASS führte. Nun speilten die Blues mit, aber nach 13 Minuten gab es den nächsten Rückschlag. Reid Yager zog aus spitzem Winkel ab und es schlug im Tor ein. Im Anschluss holten sich die Blues zwei Strafen ab und das nutzten die Weddinger durch Marshall Mykietyshyn, um auf 3:0 zu erhöhen. Es kam für die Blues noch schlimmer, denn 92 Sekunden vor der Pause konnte Wilhelm Sponholz mit einem weiteren Powerplaytreffer auf 4:0 erhöhen.
Nach einer ersten Chance der Blues folgte wenig später eine Strafe von fünf Minuten und damit ein langes Powerplay des Titelverteidigers. Und FASS nutzte das, nach einem schönen Spielzug durch Reid Yager auf 5:0 zu erhöhen (23.). Zwei Minuten später spielte FASS wieder mit zwei Spielern mehr und konnte durch Marco Core auf 6:0 erhöhen. Und es gab noch einen weiteren Powerplaytreffer während dieser langen Strafe, Reid Yager konnte nach 26 Minuten auf 7:0 stellen. Die Blues kamen nach 33 Minuten zu ihrem ersten Treffer, in Überzahl konnte Alexander Weise das Ergebnis etwas freundlicher gestalten. Mit diesem Ergebnis endete der Mittelabschnitt und die Blues waren bis dahin weiter von ihrer Form entfernt.
Im letzten Drittel kamen die Blues nach 44 Minuten durch Felix Mattschull zum 7:2, es blieb aber ein weiter Weg, um ins Spiel zu kommen. Die Blues versuchten auch weitere Tore zu erzielen, aber auch FASS kam immer wieder vor das Tor des Gegners. Weitere Tore fielen nicht mehr und so gewann FASS auch in der Höhe verdient mit 7:2.
Während bei den Blues nichts zusammenlief, klappte bei FASS fast alles. Die Blues haben sich durch teilweise unnötige Strafen selbst aus dem Spiel genommen, die Weddinger haben das gerne ausgenutzt. FASS hat damit den 12. Meistertitel in der Landesliga gewonnen, die Blues sind Vizemeister.
Finale: FASS Berlin 1b – EHC Berlin Blues 7:2 (4:0/3:1/0:1)
Schiedsrichter: M. Schewe, A. Simankov – P. Höhn, D. Schneider
Strafen: FASS 1b 6 (0/4/2), Blues 27 (10/9/8)
Tore:
1:0 (08:19) T. Cote-Miller; 2:0 (12:34) R. Yager (G. Nygren); 3;0 (14:23) M. Mykietyshyn (P. Renz) PP2; 4:0 (58:28) W. Sponholz (M. Mykietyshyn, T. Cote-Miller) PP1;
5:0 (22:12) R. Yager (T. Cote-Miller, M. Cote) PP1; 6:0 (24:02) M. Cote (W. Sponholz) PP2; 7:0 (25:15) R. Yager (W. Sponholz) PP1; 7:1 (32:08) A. Weise (A. Berger, S. Haucke) PP1;
7:2 (43:28) F. Mattschull (Ch. Graul)
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.April 2025  19:09 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
DEB-Frauen mit Comeback-Sieg gegen Japan

(DEB)  Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat ihr letztes WM-Vorbereitungsspiel gegen Japan gewonnen. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod siegte im Hockey Center Pouzar mit 3:2 nach Penaltyschießen (0:2, 1:0, 1:0, 0:0, 1:0). Beide Treffer für die DEB-Auswahl in der regulären Spielzeit erzielte Svenja Voigt. Im Penaltyschießen wehrte Sandra Abstreiter vier der fünf Versuche der Japanerinnen ab, Lilli und Luisa Welcke trafen für die deutsche Mannschaft. Letztgenannte bekommt das „Game Winning Goal“ zugesprochen.
Die DEB-Auswahl mussten einen frühen Gegentreffer der Japanerinnen hinnehmen, diese legten zwei Minuten vor der Drittelpause nach einem Konter nach. Die deutsche Mannschaft hatte bereits im ersten Spielabschnitt ein Chancen-Übergewicht, konnte dieses aber nicht nutzen. Dies änderte sich im zweiten Drittel, als Svenja Voigt in der 25. Minute den Anschluss herstellte. Die DEB-Auswahl machte weiter Druck, ließ aber gegen Ende des Mittelabschnitts eine Druckphase der Japanerinnen zu, die sie schadlos überstanden. Im Schlussabschnitt schoss Svenja Voigt 35 Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleichstreffer und brachte die DEB-Auswahl damit in die Verlängerung. Diese blieb torlos. Im Penaltyschießen erzielte Luisa Welcke das „Game Winning Goal“.
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft zieht noch am Abend vom Hockey Center Pouzar in die Budvar Arena um, wo die Frauen-Weltmeisterschaft stattfindet. Am morgigen Montag absolviert die DEB-Auswahl den obligatorischen Fototag, am Mittwoch (11 Uhr) startet die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod gegen Schweden ins Turnier.
Stimme zum Spiel
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: “Wir haben uns heute über die gesamte Spielzeit gesteigert, müssen aber einen besseren Start erwischen. Natürlich war es eine besondere Situation, da wir gestern den gesamten Tag gereist sind und heute eine Umstellung mit der kleineren Eisfläche hatten. Am Ende ist es wichtig zu sehen, wie wir den Kampf angenommen und zurückgekommen sind. Manchmal gibt es eben auch schlechtere Spiele, bei denen am Ende der Sieg zählt. Wir arbeiten schon morgen direkt weiter und möchten uns auf die nächste Stufe vorbereiten, denn die wartet am Mittwoch mit Schweden.”
Der Spielplan der DEB-Auswahl:
Vorbereitung:
03.04.2025 | 15:00 | Deutschland– Schweiz 3:2 n.V. (1:0, 0:1, 1:1, 1:0)
06.04.2025 | 15:00 | Deutschland – Japan 3:2 n.P. (0:2, 1:0, 1:0, 0:0, 1:0)
Weltmeisterschaft:
09.04.2025 | 11:00 | Schweden – Deutschland
12.04.2025 | 15:00 | Norwegen – Deutschland
14.04.2025 | 11:00 | Deutschland – Ungarn
15.04.2025 | 15:00 | Deutschland – Japan
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.April 2025  18:35 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     dn

   
  Montag 7.April 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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