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August 26
                     
Gäubodenfest
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
Red Dragons Regen
(BBZL)  Namhafte Verstärkung für den ERC: Vom Bayernligisten EV Dingolfing wechselt Stürmer Sergej Janzen zu den Red Dragons. Der 39-jährige Routinier verfügt über DEL-Erfahrung und spielte lange Zeit auch in der zweiten Liga und Oberliga
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Torhüter Matthias Huber, die Verteidiger Nicolas Müller, Ludwig Seidl und Dominik Kirjak, sowie die Stürmer Zachary Brydges, Daniel Garbas, Garrett McArthur, Karl Rosental und Nico Tolle bleiben bei den Karoli Crocodiles. Neu zum Team kommt ausserdem der junge slowakische Stürmer Tobias Polakovic
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Stürmertalent Philipp Bieda gehtkünftig für den ERSC aufs Eis. Der 20-Jährige machte seine ersten Schritte auf dem Eis einst in Amberg und spielte später lange Zeit im Nürnberger Nachwuchs. In der letzten Saison sammelte er wertvolle Erfahrungen in der nordamerikanischen Nachwuchsliga USPHL bei den Seattle Totems
  
Selber Wölfe
(OLS)  Die beiden jungen Stürmer-Eigengewächse Felix Bauer und Max Klughardt werden auch in der neuen Saison wieder zum Oberliga-Kader der Wölfe gehören
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Die Tigers haben den kanadischen Stürmer Brayden Morrison verpflichtet. Der 24-Jährige spielte in den vergangenen drei Jahren in der College-Liga NCAA für die miami University und will sich nun erstmals in Europa beweisen
  
Harzer Falken 
(RLNO)  Markus Magnusson verstärkt künftig die Defensive der Harzer Falken. Der 30-jährige Schwede spielte viele Jahre in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes und wechselt nun aus Rumänien vom HC Haromeszeki Agyusok nach Braunlage
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Der Finne Konsta Jaakola soll für Tore sorgen. Der 29-Jährige, der auch schon in Polen und Frankreich aufs Eis ging, wechselt von den Eisadlern Dortmund zur EGDL. In 16 Spielen konnte er 9 Tore un 16 Assists für sich verbuchen
  
River Rats Geretsried
(BYL)  Verteidiger Matthias Hölzl bleibt dem ESC treu. Der 26-jährige Defensiv-Spezialist, der einst aus dem Tölzer Nachwuchs nach Geretsried kam, absolvierte zuletzt 27 Spiele und konnte dabei 4 Assists beisteuern. Bleiben wird zudem Stürmer Xaver Hochstrasser, der vor zwei Jahren aus Neuwied zu den River Rats zurückkehrte. Der 26-Jährige brachte es in der letzten Saison in 20 Spielen auf 3 Tore und 9 Vorlagen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Verteidiger Paul Schuster wechselt vom EV Pegnitz zum ERSC. Der 26-Jährige, der aus dem Nürnberger Nachwuchs hervorging, konnte in der letzten Saison in 27 Spielen 2 Tore und 3 Assists erzielen
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Stürmer Leon Hartl hat beim ESC verlängert. Der 24-Jährige kam während der letzten Saison aus Schweinfurt. Im Trikot der Hawks konnte er mit 2 Toren und 10 Assists in 13 Spielen überzeugen. Ausserdem werden auch die beiden Youngster Marek Lang und Leon Bernhardt wieder zum Aufgebot der 1.Mannschaft gehören
  
SC Reichersbeuern
(BLL)  Stürmer Martin Reiter wird bereits in seine zehnte Spielzeit für den SCR gehen. Der 33-Jährige, der aus dem Tölzer Nachwuchs hervorging, konnte in der letzten Saison in 21 Spielen 6 Tore und 5 Assists erzielen. Ausserdem bleibt auch Torhüter Michael Brunner dem SCR weiter erhalten
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat nochmal vier Spielerabgänge bekannt gegeben. Nick Vogel, Tobias Bruder, Korbinian Eberwein und Johannes Plank verlassen die Aibdogs. Damit sind die Personalplanungen abgeschlossen
  
Bären Neuwied
(OLN)  Robin Erkinjuntti wechselt von den TecArt Black Dragons Erfurt zum EHC. Der 22-jährige Deutsch-Finne spielte zwei Jahre lang bei den Thüringern und suchte nun eine neue Herausforderung um sich weiterzuentwickeln. In der vergangenen Saison brachte er es in 50 Spielen auf 2 Treffer und 2 Assists
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 11.April 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt zwei Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen empfangen Kassel zu Spiel 6

(DEL2)  Wie schon in der Viertelfinal-Serie gegen die Starbulls Rosenheim haben unsere Eis-löwen auch im Halbfinale gegen die Kassel Huskies ihren ersten Matchpuck nicht ver-wandeln können, weshalb die Serie ein weiteres Mal nach Dresden kommt.
Spiel 6 kann somit dann die Entscheidung bringen, das wäre ebenfalls die Parallelität zum Viertelfinale, denn auch das entschieden die Blau-Weißen im zweiten Versuch in der eigenen Arena. Das Spiel gegen die Fuldastädter beginnt morgen Abend um 19:30 Uhr vor ausverkauften Rängen.
"Wir erwarten eine tolle Stimmung und wollen vor unseren Fans die Serie beenden - für uns hat sich nichts verändert, wir brauchen weiterhin einen Sieg, um in das Finale einzuziehen," sagte Niklas Sundblad vor der Partie.
"Wir haben im zweiten Spiel in Folge die Möglichkeit, die Serie zuzumachen. In dieser Serie verlangen sich zwei Mannschaften alles ab, unser Fokus liegt nun voll auf Spiel 6 und den erfolgreichen Ausgang. Das Ergebnis ist egal, am Ende zählt in den Playoffs nur der Sieg und den wollen wir morgen einfahren - wir haben es selbst in der Hand," ergänzt Stürmer Niklas Postel.
Auch dem Vorteil der Stimmung in der ausverkauften JOYNEXT Arena sind sich Sund-blad und Postel bewusst - geht es nach ihnen, dann soll die Atmosphäre den Eislö-wen den letzten Schwung bringen.
Die Arenatüren öffnen um 18:00 Uhr, genau wie die Abendkasse für hinterlegte Ti-ckets und eventuelle Rückläufer.
Die Playoffs unserer Eislöwen werden von der ERTL-Gruppe präsentiert.
Am Freitag geht es mit dem sechsten Spiel der Serie in der JOYNEXT Arena um 19:30 Uhr weiter. Das Spiel wird ausverkauft sein.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.April 2025  15:58 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     jh

     
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
eishockeylogoWWM 2025
Tag 2: Abschluss 1. Spieltag und Start 2. Spieltag

Die Gruppe B startete den WM-Tag mit dem Spiel Japan gegen Norwegen, dass Japan gewann. Im 2. Spiel der Gruppe gewann Schweden gegen Ungarn und im Spiel der Gruppe A zwischen Kanada und Finnland war der Titelverteidiger erfolgreich.
GRUPPE A:
Kanada gewinnt sicher
Finnland traf nach dem Spiel gegen die USA nun auf Titelverteidiger Kanada, also dem zweiten Topfavoriten. Und auch hier waren sie wieder Außenseiter.
Kanada übernahm auch gleich das Kommando und nach sieben Minuten konnte Jennifer Gardiner mit einem verdeckten Fernschuss das 1:0 erzielen. Es gab weitere Chancen für Kanada, die erste für Finnland gab es erst in der Mitte des Drittels. Kanada konnte im 1. Drittel weitere Chancen nutzen.  Ela Shelton traf in der 13. Minute ebenfalls mit einem verdeckten Schuss zum 2:0 und nach einer schönen Vorarbeit war Finnlands Torhüterin Emilia Kyrkko gegen einen Schuss von Marie-Philip Poulin chancenlos.
Der Mittelabschnitt begann mit einem schnellen Treffer. 18 Sekunden waren gespielt, da schoss Jennifer Gardiner den Puck vom Bullykreis ins Tor. Nun ging Torhüterin Emilia Kyrkko vom Eis und Ani Keisala übernahm. Der Weltmeister war weiter überlegen, von Finnland kamen nur wenige Angriffe. Ein Powerplay brachte Finnland zwar etwas Entlastung, mehr aber auch nicht. Auch Kanada konnte ein erstes Powerplay nicht nutzen und so blieb es nach 40 Minuten beim 4:0.
Finnland kam im letzten Drittel zu mehr Offensivaktionen, Kanada griff nur gelegentlich an. Ein Treffer wollte aber einfach nicht fallen, auch nicht beim zweiten Powerplay des Spiels. Und so waren es dann doch die Kanadierinnen, die den nächsten Treffer erzielten. Emma Maltais fälschte einen Schuss von Micah Zandee-Hart unhaltbar ab und so stand es nach 52 Minute 5:0. Es blieb die einzige Torchance, die in letzten Drittel genutzt wurde und so gewann Kanada am Ende sicher mit 5:0. Torhüterin Kristen Campbell ist die 3. Torhüterin mit einem Shutout.
Kanada wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Für Finnland kommen nu die Gegner, gegen die gepunktet werden kann.
Kanada – Finnland 5:0 (3:0/1:0/1:0)
Schiedsrichter: E. Mantha (CAN), A. Tassoni (USA) – A. Clarke (CAN), E. Zach (CAN)
Zuschauer: 1.128
Strafen: CAN 4 (0/2/2), FIN 2 (0/2/0)
Tore:
1:0 (06:02) J. Gardiner (E. Shelton, M.-P. Poulin); 2:0 (12:22) E. Shelton (E. Fast, B. Jenner); 3:0 (17:12) M.-P. Poulin (J. Gardiner, L. Stacey);
4:0 (20:18) J. Gardiner;
5:0 (51:14) E. Maltais (M. Zandee-Hart);
Beste Spielerinnen: Jennifer Gardiner (CAN), Ronja Savolainen (FIN)
GRUPPE B:
Japan gewinnt gegen Aufsteiger Norwegen
Japan war gegen den Aufsteiger Favorit, für Norwegen ging es darum gut in die WM zu kommen und den Divisionserhalt zu schaffen.
Doch der Aufsteiger spielte nach 27 Jahren Abwesenheit frisch auf und nach 125 Sekunden gingen sie in Führung. Nach einem Bullygewinn kam Andrea Dalen an den Puck und ihr Schuss ging an Torhüterin Miyuu Masuhara vorbei ins Tor. Der Treffer zeige Wirkung, Norwegen hatte weitere gute Chancen. Dennoch kam Japan zwei Minuten später zum Ausgleich. Ein schnell vorgetragener Angriff endete mit einem abgewehrten Schuss und den Nachschuss konnte Akane Hosoyamada zum 1.1 versenken. Beide Teams griffen weiter an, Japan hatte aber, auch wegen eines Powerplays, Vorteile. Und nach 14 Minuten konnten sie in Führung gehen, nach einem Gewühl vor dem Tor konnte Rui Ukita den Puck zum 2:1 einschießen und wieder war Norwegens Torhüterin Ena Nyström chancenlos. Wieder dauerte es nur zwei Minuten, bis eine Antwort kam. Norwegen gewann im eigenen Drittel ein Bully und der Konter endete mit dem Ausgleich von Marthe Brunvold, die per Nachschuss den Ausgleich erzielte. Es blieb ein temporeiches Drittel, weitere Chancen wurde dabei nicht genutzt.
Ein Restpowerplay von 105 Sekunden sorgte zunächst für Vorteile von Japan. Dann versuchte Norwegen auch wieder mitzuspielen, viel ließ Japan aber nicht zu. Und als Norwegen in der Offensive war, folgte ein Konter von Japan, den Mei Miura nach 25 Minuten zum 3:2 abschloss. Vor beiden Toren war weiter einiges los, denn beide Teams spielten weiter auf Angriff. Japan konnte sich im Laufe des Drittels klare Vorteile erspielen und nach 36 Minuten führten diese zum 4:2 von Riri Noro. Mit einem Powerplay beendete Japan ein Drittel, in dem keine weiteren Tore fielen.
Norwegen musste kommen, wollten sie hier noch punkten. Viel ließ Japan aber nicht zu und die Japanerinnen hatten auch weiter die besseren Chancen. Die 49. Minute brachte die Entscheidung, Akane Shiga erzielte nach einem Alleingang das 5:2. Bis zum Ende bestimme Japan nun das Geschehe auf dem Eis und gewann vor 3.314 Zuschauern sicher mit 5:2.
Japan gewann verdient, sie waren am Ende klar überlegen. Norwegen hat sich aber gut verkauft und gute Ansätze gezeigt. Unterschätzt werden sollte der Aufsteiger nicht. Japan dürfte wieder um einen Platz im Viertelfinale spielen.
Japan – Norwegen 5:2 (2:2/2:0/1:0)
Schiedsrichter: I. Henriksson (SWE), S. Neary (CAN) – S. Buckner (USA), L. Gutauskas (LAT)
Zuschauer: 3.314
Strafen: JPN 2 (0/0/2), NOR 12 (4/2/6)
Tore:
0:1 (02:05) A. Dalen; 1:1 (04:51) A. Hosoyamada (M. Miura, S. Maeda); 2:1 (13:38) R. Ukita (M. Ito, K. Sato); 2:2 (15:33) M. Brunvold (I. Haave);
3:2 (24:40) M. Miura (S. Maeda); 4:2 (36:01) R. Noro (S. Maeda);
5:2 (48:05) A. Shiga (M. Ito);
Beste Spielerinnen: Mei Miura (JPN), Andrea Dalen (NOR)
Schweden gewinnt knapp
Schweden konnte im ersten Spiel gegen Deutschland durchaus überzeugen und nicht nur deshalb gingen sie gegen Aufsteige Ungarn als Favorit ins Spiel.
Nach ausgeglichenen ersten Minuten konnte sich Ungarn durch ein erstes Powerplay Vorteile verschaffen.  Es blieb bis zur Pause ein ausgeglichenes Drittel, in dem beide auch in Überzahl keinen Treffer erzielen konnten. Ungarn jubelte zwar nach einer Szene, aber der Treffer wurde nicht gegeben.
Ausgeglichen ging es auch im 2. Drittel weiter, wobei beide Teams nur wenige Torschüsse zuließen. Es gelang den Schwedinnen zwar immer wieder Druck auszuüben, die Schüsse wurden aber meistens gebockt. Als sich Ungarn kurz befreien konnte, kam Schweden zum ersten Treffer. Linnea Johansson stand gut und konnte eine Vorlage 61 Sekunden vor der Pause über Torhüterin Aniko Nemeth unter die Latte schießen.
Auch das letzte Drittel brachte vor 1.295 Zuschauern nicht viele Torchancen. Ungarn ließ dabei auch zwei Powerplays liegen. Mitten in die Angriffsversuche von Ungarn fiel vier Minuten vor dem Ende die Entscheidung. Lina Ljungblom einen Pass von Mira Jungaker ins To ab und es stand 2.0. Bei diesem Spielstand blieb es und so feierte Schwedens Torhüterin Emma Söderberg einen verdienten Shutout.
Es war ein hartes Stück Arbeit, Schweden war aber am Ende das bessere Team und gewann verdient. Ungarn kann aber durchaus mithalten und somit ebenfalls um das Viertelfinale mitspielen.
Schweden – Ungarn 2:0 (0:0/1:0/1:0)
Schiedsrichter: M. Doyle (USA), M. McKenna (CAN) - L. Ernst (GER), J. Todd (CAN)
Zuschauer: 1.295
Strafen: SWE 8 (4/0/4), HUN 4 (2/2/0)
Tore:
1:0 (38:59) L. Johansson (H. Svensson, E. Forsgren);
2:0 (55:37) L. Ljungblom (M. Jungaker, L. Johansson);
Beste Spielerinnen: Emma Söderberg (SWE), Aniko Nemeth (HUN)
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.April 2025  21:34 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Freitag 11.April 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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