IHP NachrichtenSonntag 20.April 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des Oster-Wochenendes mit insgesamt drei Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Eisbären verlieren Finale zwei in Köln mit 1:2 nach Verlängerung (DEL) Die Eisbären Berlin müssen sich erstmals in der Playoff-Finalserie der PENNY DEL geschlagen geben. Die Berliner unterlagen am Ostersamstag bei den Kölner Haien knapp mit 1:2 nach Verlängerung. Damit steht es nach zwei Partien der Best-of-Seven-Serie um die Deutsche Meisterschaft 1:1. Die Gastgeber waren im Startdrittel die druckvollere Mannschaft. So brachte Parker Tuomie (4./PP1) die Haie im ersten Powerplay in Führung. In der Folge blieb Köln tonangebend, aber auch der Hauptstadtclub konnte offensive Nadelstiche setzen. Trotzdem ging es mit dem knappen Vorsprung der Heimmannschaft in die erste Pause. Zu Beginn des mittleren Spielabschnitts nutzten die Eisbären dann ebenfalls ihre erste Überzahlsituation, Leo Pföderl (23./PP1) war erfolgreich. Im weiteren Spielverlauf blieb es eine intensive und umkämpfte Partie, in der es hin und her ging. Beide Mannschaften kamen zu einigen Abschlussmöglichkeiten, es blieb aber zunächst beim 1:1. Auch im Schlussdrittel war es weiterhin ein körperbetontes und spannendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Berlin überstand unter anderem auch eine knapp einminütige doppelte Unterzahl. Da jedoch kein weiterer Treffer mehr fiel, ging es in die Overtime. In der Verlängerung erzielte Gregor MacLeod (74.) dann das entscheidende Tor für Köln. Partie drei dieser Finalserie findet bereits am Ostermontag, den 21. April um 16:30 Uhr in der Uber Arena statt. Serge Aubin, Cheftrainer: „Es war ein hart umkämpftes Spiel. Die Haie haben jedoch mehr Zweikämpfe als wir gewonnen. Wir hatten gute Momente in der Overtime, die wir bedauerlicherweise nicht nutzen konnten. Dann haben wir leider einen Zweikampf verloren, woraus Köln Kapital schlagen konnte. Wir wissen, dass wir besser spielen können. Jetzt ist es eine Best-of-Five-Serie. Wir werden aus dem Spiel lernen und uns auf die nächste Partie vorbereiten. Wir sind auf eine lange Serie eingestellt.“ Ty Ronning, Stürmer: „Es war ein harter Kampf. Wir wissen, dass wir eine bessere Leistung abrufen können. Es wird eine gute Serie. Auf uns wartet eine Herausforderung, die wir gerne annehmen. Wir freuen uns auf die nächste Partie am Montag in unserer Arena. Wir sind bereit.“ Endergebnis Kölner Haie – Eisbären Berlin 2:1 n. V. (1:0, 0:1, 0:0, 1:0) Aufstellungen Kölner Haie: Hudacek (Ancicka) – Austin, M. Müller; Vittasmäki, Sennhenn; Glötzl, Almquist; Niedenz – Kammerer, Tyrväinen, Storm; Schütz, MacLeod, Grenier; Tuomie, Aubry, Curry; van Calster, Wohlgemuth, Münzenberger – Trainer: Kari Jalonen Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – J. Müller, Wissmann (C); Geibel, Smith; Galipeau, Mik; Panocha – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Kirk, Fontaine, Veilleux; Noebels (A), Byron, Bergmann; Schäfer, Wiederer, Hördler – Trainer: Serge Aubin Tore 1:0 – 03:37 – Tuomie (Schütz, Aubry) – PP1 1:1 – 22:56 – Pföderl (Müller, Ronning) – PP1 2:1 – 73:06 – MacLeod (Schütz) – EQ Strafen Kölner Haie: 2 (0, 2, 0, 0) Minuten – Eisbären Berlin: 8 (2, 2, 4, 0) Minuten Schiedsrichter Andris Ansons, Martin Frano (Yannik Koziol, Markus Merk)
Eislöwen gleichen Finalserie im zweiten Spiel gegen Ravensburg aus (DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben am Karsamstag im zweiten Finalspiel der DEL2-Playoffs mit 5:1 (1:1; 4:0; 0:0;) gegen die Ravensburg Towerstars gewonnen. Durch den deutlichen Erfolg gleichen die Blau-Weißen die Serie nach Spielen mit 1:1 aus. In Spielabschnitt eins starteten die Eislöwen druckvoller und gingen folgerichtig früh in Führung. Karlsson brachte den Handgelenksschuss von der blauen Linie durch zum 1:0 (4.). In der Folge blieben die Dresdner griffiger, hätte Gorcik in Überzahl erhöhen können, doch die Towerstars stoppten den Puck vor der Linie. Auf der Gegenseite war es dann Dietz, der die Partie, die zunehmend härter geführt wurde, nach einem Czarnik-Pass ausgleichen konnte (17.). So mussten sich die Blau-Weißen mit einem 1:1 zur ersten Pause begnügen. Im Mittelabschnitt drehten die Eislöwen so richtig auf, erzielten insgesamt vier Treffer. Zunächst fälschte Niklas Postel den Schlenzer von Simon Karlsson ab (26.), kurz darauf komplettierte Dane Fox mit einem satten Schuss den Doppelschlag (27.). In Spielminute 35 gelang den Eislöwen dann auch der erste Überzahltreffer des Abends, Sebastian Gorcik ließ Pertuch im Kasten der Gäste mit einem platzierten Abschluss keine Chance. Nur 91 Sekunden später schraubte Sykora das Ergebnis weiter in die Höhe: zunächst hätte bereits LeBlanc treffen können, doch dessen Pass auf der Grundlinie wird zur perfekten Vorlage für Sykora, der seine Torlos-Serie damit beendet (37.). Der Schlussabschnitt begann deutlich ruhiger, beide Teams neutralisierten sich, die Blau-Weißen schalteten ein Stück weit in den Verwaltungsmodus. Hitzig wurde es bei einer Auseinandersetzung zwischen Turnbull und Fox auf Eislöwen-Seite mit den Ravensburgern Payerl und Nijenhuis, in der die vier Akteure insgesamt 42 Strafminuten kassierten. Eine anschließende doppelte Unterzahl überstanden die Dresdner schadlos, sodass der 5:1-Erfolg nicht mehr gefährdet wurde. Eislöwen Headcoach Niklas Sundblad sagte nach der Partie: „Es war ein hart umkämpftes Spiel heute, bei dem wir das wichtige 1:0 bekommen. Im zweiten Drittel bauen wir viel Druck auf und belohnen uns mit vier Treffern. Unter dem Strich sind wir froh, dass wir die Serie heute Abend ausgleichen konnten.“ Ihre Fortsetzung findet die Serie bereits übermorgen, am Ostermontag, dann steigt Spiel 3 in Ravensburg. Spielbeginn in Oberschwaben ist um 18:30 Uhr, in der Dresdner JOYNEXT Arena wird es erneut ein Public Viewing geben.
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| Tag 9: Halbfinale und Spiel um den 5. Patz Mit dem Spiel um den 5. Platz startete der vorletzte WM-Tag. Die Schweiz setzte sich dabei gegen Schweden durch. Im ersten Halbfinale gewann die USA gegen Tschechien. Alles zum 2. Halbfinale folgt. Kanada gewann das zweite Halbfiale gegen Finnland und ist damit zweiter Finalist. Schweiz erkämpft sich den 5. Platz Bisher lief die WM für die Schweiz eher durchwachsen, mit dem 5. Patz könnte in versöhnlicher Abschluss geschafft werden. Schweden lieferte eine WM ab wie sie erwartet werden konnte und auch sie hatten gute Chancen auf den 5. Platz. Da beide Teams von Beginn an versuchte sich Chancen zu erspielen, gab es in ausgeglichenes Spiel mit guten Angriffsversuchen. Beide schenkten sich auch nichts und so war vor allem vor den Toren einiges los. In der 16. Minute fiel der erste Treffer des Spiels, Ebba Hedqvist war nicht zu stoppen und sie überwand Saskia Maurer im Tor der Schweiz zum 0:1. Doch die Schweiz konnte zwei Minuten später antworten, in Überzahl landete ein verdeckter Schuss von Rahel Enzler im Tor von Emma Söderberg und es stand 1:1. Schweden hatte in den ersten 20 Minuten leichte Vorteile, in die Pause ging es trotzdem mit einem Spielstand von 1:1. Ausgeglichen ging es weiter, wobei die Schweizerinnen zunächst leichte Vorteile hatten. Der erste Treffer des Abschnitts ging aber wieder an Schweden, in Überzahl sorgte Linnea Johansson nach 30 Minuten mit einem Hammer für das 1:2. Doch wieder konnte die Schweiz den Ausgleich erzielen, Lara Stalder staubte nach 36 Minuten ab und es stand 2:2. Zuvor scheiterte Rahel Enzler noch nach einer schönen Einzelaktion. Nun hatte die Schweiz mehr vom Spiel und drei Sekunden vor der Pause gingen sie in Führung. Diesmal scheiterte Alina Müller an der Torhüterin und Rahel Enzler traf mit einem Nachschuss. Schweden drängte im letzten Drittel auf den Ausglich, doch was nicht abgefangen wurde, landete bei der Schweizer Torhüterin. Eigene Angriffe gab es nur wenige, meistens waren die Schweizerinnen hinten gut beschäftigt. 95 Sekunden vor dem Ende zog Schweden die Torhüterin und es folgte auch noch eine Auszeit. Doch mit viel Einsatz hielt die Schweiz den knappe Vorsprung und holte sich den 5. Platz. Erstmals zeigte die Schweiz bei diese WM eine starke Leistung und das brachte einen verdienten Erfolg. Schweden beendet die Saison damit auf dem 6. Platz. Spiel um den 5. Platz: Schweiz - Schweden 3:2 (1:1/2:1/0:0) Schiedsrichter: J. Kainberger (AUT), E. Mantha (CAN) – A. Clarke (CAN), T. Saarimäki (FIN) Zuschauer: 3.274 Strafen: SUI 6 (4/2/0), SWE 2 (2/0/0) Tore: 0:1 (15:36) E. Hedqvist (J. Bouveng, A. Kjellbin); 1:1 (17:45) R. Enzler (L. Stalder, N. Vallario) PP1; 1:2 (29:43) Lin. Johansson (H. Olsson, M. Jungaker) PP1; 2:2 (35:15) L. Stalder (R. Enzler, A. Müller); 3:2 (39:57) R. Enzler (A. Müller, L. Meriguet) Beste Spielerinnen: Anna Kjellbin (SWE), Saskia Mauer (SUI) USA gewinnen 1. Halbfinale knapp Das Gruppenspiel holten sich die USA mit 4:0 und si warn auch im ersten Halbfinale des Tages Favorit. Unterschätzen sollte man Tschechien aber nicht, sie habe sich in den letzten Jahren gut entwickelt und vielleicht ging ja diesmal mehr. Die USA versuchten gleich die Initiative zu übernehmen, Tschechien verteidigte zunächst und beschränkte sich auf Konter. Ein erstes Powerplay brachte ihnen nach fünf Minuten erste Entlastung, eine Torchance gab es aber nicht. Auch die USA kamen zu einem ersten Powerplay und das bracht einige gute Schüsse. In der 16. Minute wurde es noch lautere in der Arena von Budweis. Nach einem tschechischem Angriff schien die Situation geklärt, doch Klara Hymlarova setzte nach und passte den Puck zu Tereza Plosova und gegen ihren Schuss war US-Torhüterin Aerin Frankel machtlos. Bis zur Pause hielt die Abwehr vor Tschechien dem Duck der USA stand und so führte der Außenseiter zur Pause mit 0:1. Tschechien stand auch im 2. Drittel unter Druck, eigene Angriffe gab es nicht viele. Sie ließen aber auch nicht viele Schüsse zu und so hielten sie den knappen Vorsprung. Die zweite Strafe des Spiels gegen Tschechien nutzten due USA zum Ausgleich. Laila Edwards zog vom Bullypunkt ab und auch Tschechiens Torhüterin Klara Peslarova hatte keine Abwehrchance. Es gab weiter viel Druck auf das Tor vor Tschechien, ein Treffer gelang nicht und so stand es nach 40 Minuten 1:1. Tschechiens Torhüterin war auch im letzten Drittel immer wieder gefordert. Die USA drückte auf die Führung, von Tschechien kamen nur wenige Angriffe. Nach 49 Minuten konnte der Favorit doch in Führung gehen. Ein Pass wurde im Drittel von Tschechien abgefangen und Kelly Pannek konnte am Ende mit der Rückhand das 2:1 erzielen. Durch weiteren Druck verhinderte die USA viele Angriffe von Tschechien, sie mussten aber immer aufpassen. 132 Sekunden vor dem Ende konnte Tschechien die Torhüterin ziehen doch es sollte nicht sein, die USA gewann am Ende knapp mit 2:1. Tschechien hat dem Favoriten alles abgefordert, am Ende scheiterten sie knapp. Die USA hatte wieder viele Torschüsse, trotzdem wurde es nur ein knappes Ergebnis. Halbfinale 1: USA – Tschechien 2:1 (0:1/1:0/1:0) Schiedsrichter: K. Cooke (USA) C. Lieffers (CAN) – J. Todd (CAN), K. Welsh (CAN) Zuschauer: 5.859 Strafen: USA 02 (2/0/0), CZE 6 (2/2/2) Tore: 0:1 (15:28) T. Plosova (K. Hymlarova); 1:1 (28:56) L. Edwards (M. Keller, H. Knight) PP1; 2:1 (48:26) K. Pannek (L. Eden, J. Dunne); Beste Spielerinnen: Kelly Pannek (USA), Karla Peslarova (CZE) Kanada gewinnt 2. Halbfinale nach Zwischenspurt im 2. Drittel 5:0 gewann Kanada das Gruppenspiel und auch im 2. Halbfinale gab es somit einen klaren Favoriten. Den auch wenn Finnland sich im Laufe des Turniers gesteigert hat, waren sie klarer Außenseiter. Finnland erwischte den Weltmeister kalt, nach 46 Sekunden gingen sie in Führung. Ein Puckgewinn im kanadischen Drittel brachte Noora Tulus an den Puck und deren Schuss fälschte Michelle Karvinen unhaltbar für Torhüterin Ann- Renee Desbiens zum 0:1 ab. Zwei Minuten später konnte Kanada ausgleichen. Nach eine ersten Druckphase konnte Rin Ambrose mit einem Nachschuss das Tor zum 1.1 erzielen. Nun war Kanada im Spiel und bestimmte für einige Minuten das Geschehen. Dann kam auch Finnland wieder zu Angriffen und Torabschlüssen. Kanada konnte ach 15 Minuten in Führung gehen, Marie-Philip Poulin überwand Finnlands Torhüterin Emilia Kyrkko mit einem Schuss vom Bullykreis. Mit nun 87 Scorerpunkte löst sie nun Haylay Wickenheiser als beste der ewigen Scorerliste von Kanada ab. Bis zur Pause folgten weitere gute Chance, Tore fielen nicht mehr. Auch im 2. Dittel hatte Finnland die ersten Chancen. Erst nach einigen Minuten kamen die ersten Schüsse des Weltmeisters. In einem insgesamt ausgeglichenen Drittel kam Finnland nach 34 Minuten zum ersten Powerplay der Partie, genutzt werden konnte es nicht. Zwei Minuten vor der Pause kam Kanada zum 3:1. Daryl Watts scheiterte erst, im Nachsetzen brachte sie den Puck aber doch nich im Tor unter. Finnland nahm die Coach’s Challange und ließ auf Abseits überprüfen. Abe der Treffer zählte und Kanada durfte in Überzahl weiterspielen. Und das nutzte Kanada, genau 59 Sekunden später war Daryl Watts wieder zur Stelle. Diesmal traf sie aus einigen Metern Entfernung. Es kam noch schlimmer für Finnland, 13 Sekunden später traf Emily Clark, sie konnte freistehend einen Querpass verwerten.44 Sekunden vor der Pause stand es 6:1, Danielle Serdachny traf mit einem Nachschuss. So brachten 118 Sekunden die Vorentscheidung in diesem Halbfinale. Für Daryl Watts war die Partie 68 Sekunden nach Wiederbeginn beendet, wegen eines Checks gegen Kopf- und Nackenbereich kassierte sie die erste Spieldauerdisziplinarstrafe der WM. Für Finnland bestand also die Möglichkeit das Ergebnis freundlicher zu gestalten. Doch das Gegenteil trat ein, Claire Thompson profitierte von einem Abspielfehler im finnischen Drittel und konnte nach 45 Minuten das 7:1 erzielen. Bei Finnland ging nun nichts mehr, dafür konnte Sarah Nurse nach 52 Minuten mit einem Schuss ins lange Eck auf 8:1 erhöhen. Nun kontrollierte Kanada das Spiel, Finnland gelang nichts mehr. Weitere Tore fielen nicht mehr und so gewann Kanada deutlich mit 8:1. Bis zur 37. Minute konnte Finnland das Spiel offen gestalten und hätte auch in Führung gehen können. Ein Zwischenspurt brachte die Entscheidung und so zieht Kanada ins Finale ein. Halbfinale 2: Kanada – Finnland 8:1 (2:1/4:0/2:0) Schiedsrichter: S. Hiller (USA), S. Tassoni (USA) – K. Hajkova (CZE), E. Zach (CAN) Zuschauer: 5.273 Strafen: CAN 9 + Spieldauerdisziplinarstrafe D. Watts (0/2/27), FIN 2 (0/2/0) Tore: 0:1 (00:46) M. Karvinen (N. Tulus, R: Savolainen); 1:1 (02:28) E. Ambrose (J. Gardiner, L. Stacey); 2:1 (14:44) M.-P. Poulin (J. Gardiner, L. Stacey); 3:1 (37:18) D. Watts (S. Nurse, C. Thompson); 4:1 (38:17) D. Watts (R. Fast, M.-P. Poulin) PP1; 5:1 (38:30) E. Clark (N. Jenner); 6:1 (39:16) D. Serdachny (J. Gosling, K. O’Neill); 7:1 (44:45) C. Thompson (E. Maltais) SH1; 8:1 (51:25) S. Nurse (D. Serdachny, E. Shelton); Beste Spielerinnen: Erin Ambrose (CAN), Elisa Holopainen (FIN) Die Finalspiele: Spiel um den 3. Platz: Finnland - Tschechien Finale: USA – Kanada
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