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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Verteidiger Erik Grein bleibt bei den Realstars. Der 23-Jährige wechselte letztes Jahr von der Grefrather EG zum ESV und konnte in 22 Spielen zwei Tore und acht Assists für sich verbuchen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die Duisburger Förderlizenzspieler Alp Karota, Joris Hagner und Cristiano Ferreira werden in der neuen Regionalligasaison nicht mehr für den GSC Moers zur Verfügung stehen
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Eigengewächs Sami Hamza hält den Black Bears weiter die Treue. Der 24-jährige Angreifer absolvierte zuletzt 15 Spiele und konnte dabei 5 Scorerpunkte beisteuern
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Mit Melvin Kogler hat nun auch der erste Verteidiger für die nächste Bezirksligasaison zugesagt. Der 33-Jährige war früher lange Zeit für den VfE Ulm/Neu-Ulm auf dem Eis und spielt seit zwei Jahren für den EC
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Eigengewächs Phil Bischoff wird wieder seine Chance in der 1.Mannschaft erhalten. Der 19-jährige Verteidiger hat in der letzten Saison 17 Oberliga-Spiele bestritten und brachte es dabei auf einen Assist
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Dominic Erdt ist der erste Neuzugang beim HCL für die nächste Saison. Das 25-jährige Eigengewächs kehrt nach drei Jahren beim EHC Königsbrunn zu den Riverkings zurück. Der Verteidiger konnte zuletzt in 44 Spielen 29 Scorerpunkte erzielen
  
Kassel Huskies
(DEL2)  Verteidiger Leonhard Korus wechselt vom amtierenden Meister Krefeld Pinguine zu den Nordhessen. Der 24-Jährige konnte zuletzt in 39 Spielen 2 Tore und 8 Assists für sich verbuchen
  
Berlin Capitals
(LLB)  Geballte Erfharung für die Offensive: Stürmer Justin Ludwig-Herbst, zuletzt in Diensten der Eisbären Juniors Berlin in der Regionalliga aktiv, wechselt zur neuen Saison zu den Capitals
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Nach mehr als zwei Jahren und 94 Spielen, in denen er 96 Scorerpunkte beisteuern konnte, wird Stürmer Sergej Janzen den EVD wieder verlassen
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Nach dem Rücktritt von Ralf Wolf haben die Hornets eine interne Lösung gefunden. Lukas Srnka, der dem Verein seit 20 Jahren verbunden ist, wird vom Assistenten zum neuen Headcoach befördert
  

Adendorfer EC
(RLN)  Der Oberliga-erfahrene Jörn Weikamp wechselt von den EC Harzer Falken zu den Heidschnucken. Der 31-jährige Stürmer konnte für Braunlage zuletzt in 31 Spielen 11 Tore und 13 Assists erzielen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Verteidiger Matthäus Lidl, der Studienbedingt zuletzt schon nicht mehr im Aufgebot stand, wird die Miners verlassen und ist damit zunächst der letzte Abgang
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Dauerbrenner Andreas Geigenmüller läuft weiterhin für seinen Heimatverein auf. Der 39-jährige Stürmer war auch in der letzten Landesligasaison mit seinen 23 Toren und 15 Assists einer der wichtigsten Leistungsträger des EHC
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Die Löwen Frankfurt haben Stürmer Robin van Calster unter Vertrag genommen. Der 23-jährige Angreifer mit belgischen Wurzeln wechselt von den Kölner Haien in die Mainmetropole. In der abgelaufenen Spielzeit konnte er in 52 Spielen ein Tor erzielen und sechs weitere Treffer vorbereiten
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 14.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
TOWERSTARS BEZWINGEN HUSKIES DANK STARKER MORAL

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben sich am Sonntag für einen aufopferungsvollen Kampf belohnt und den Tabellenführer EC Kassel Huskies bezwungen. Die Cracks von Coach Bo Subr ließen sich dabei auch nicht vom Weg abbringen, als die stark aufspielenden Gäste aus Nordhessen einen Ravensburger Drei-Tore-Vorsprung egalisierten und die Partie vollends zu kippen drohte.
Die personellen Voraussetzungen für die Towerstars waren bei diesem Topspiel gegen den Tabellenführer und Meisteraspiranten Kassel nicht gerade vielversprechend. Neben Florin Ketterer und dem am Freitagabend in Kaufbeuren verletzt ausgeschiedenen Matej Mrazek musste kurzfristig auch der erkrankte Erik Karlsson aus der Aufstellung gestrichen werden. Doch die Fans konnten die Sorgen über die Personalsituation schnell vergessen – und zwar pfeilschnell. Nach gewonnenem Anspielbully lockten Denis Pfaffengut und Simon Sezemsky den Gegner nahe an die eigene blaue Linie; das machte den Passweg frei auf den an der blauen Linie vergessenen Mark Rassell. Dieser schob den Puck nach entschlossenem Antritt durch die Schoner von Huskies-Keeper Oleg Shilin. Gerade einmal zehn Sekunden waren zu diesem Zeitpunkt gespielt.
Die frühe Führung sorgte selbstverständlich für Selbstvertrauen auf Ravensburger Seite. Gleich mehrfach tauchten in den Folgeminuten Ravensburger Stürmer im gegnerischen Drittel auf. Die wohl beste Chance auf das 2:0 hatte Marvin Schmid in der 5. Minute auf dem Schläger, doch Oleg Shilin blieb Sieger des Duells. Nach einigen Minuten Eingewöhnung kam dann aber auch Kassel mehr und mehr ins Spiel, und die Towerstars-Defensive hatte bei den schnellen und präzisen Kombinationen der Gäste einiges zu tun. Doch Ilya Sharipov entschärfte die Huskies-Chancen mit gutem und umsichtigem Stellungsspiel. So blieb das schnell vorgetragene Startdrittel ohne weitere Treffer, zumal beide Teams auch Überzahlmöglichkeiten aufgrund von Strafzeiten nicht nutzen konnten.
Es war zu erwarten, dass die Gäste im zweiten Spielabschnitt das Tempo noch mehr anziehen würden. Prompt spielten sich immer mehr gefährliche Szenen im Ravensburger Drittel ab. Doch die Towerstars-Defensive agierte umsichtig und nutzte den freien Raum in der gegnerischen Zone immer wieder für Konter. So auch in der 23. Minute, als der von Philipp Mass aufgebaute Angriff über Nick Latta zum auf der rechten Seite gestarteten Alex-Olivier Voyer kam. Der kanadische Stürmer zimmerte das Spielgerät dann sehenswert zum 2:0 in den linken Torwinkel.
Exakt 121 Sekunden später brandete der Torjubel zum dritten Mal auf. Diesmal zog Nikita Kessler auf der rechten Seite durch, und aus spitzem Winkel zischte der Puck zum 3:0 ins linke Eck. Es war der erste DEL2-Treffer des 18-jährigen EVR-Eigengewächses – die Freude war groß, und der Spielpuck wurde selbstverständlich sofort gesichert.
Ausruhen konnten sich die Towerstars auf der vermeintlich souverän herausgespielten Führung allerdings nicht. Kassel schüttelte sich kurz und drückte den viel zitierten „Reset-Knopf“. Nur zwei Minuten nach dem dritten Ravensburger Treffer verkürzte Huskies-Goldhelm Hunter Garlent in numerischer Überzahl auf 3:1. Drei Minuten später bestrafte Mitchell Hoelscher die unsortierte Abstimmung der Defensive prompt mit dem 3:2. Die Partie drohte zu kippen, und dass die Towerstars nicht mehr so konzentriert agierten, machte sich auch durch zwei verkorkste Spielerwechsel bemerkbar. Gleich zweimal innerhalb von sechs Minuten setzte es deshalb Strafzeiten. Immerhin wurden diese schadlos überstanden, und die Towerstars konnten die knappe Führung mit in die Kabine nehmen.
Die Towerstars und die 2381 Zuschauer bekamen die Vorahnungen im Schlussabschnitt alsbald bestätigt: Kassel drückte mit noch mehr Tempo auf den Ausgleich. Zwar hatten die Towerstars die eine oder andere gute Chance auf Tor Nummer vier, stattdessen mussten die Gastgeber aber den Ausgleich hinnehmen. 49 Minuten waren gespielt, da schalteten die Huskies wieder einmal schnell auf Angriff um, und Jake Weidner vollendete am rechten Pfosten zum 3:3-Ausgleich. Den Fans auf den Rängen schwante wohl schon ein ähnliches Schicksal wie zwei Tage zuvor in Kaufbeuren – doch weit gefehlt.
Kurz nach dem Wiederanspiel leisteten sich die Gäste in Person von Tristan Keck eine Strafzeit, das Ravensburger Powerplay war erneut gefragt. War das Überzahlspiel bislang eher ein Sorgenkind, passte diesmal alles. Kassels Abwehr samt Torhüter Oleg Shilin konzentrierte sich auf das Geschehen im Slot – damit war die Schussbahn frei für Alex-Olivier Voyer, der die Scheibe aus halblinker Position zum 4:3 unter die Latte setzte. Doch noch mussten die Oberschwaben bange Minuten überstehen, denn nur sieben Sekunden nach dem Bully musste Philipp Mass wegen Behinderung auf die Strafbank. Diese Unterzahl überstanden die aufopferungsvoll kämpfenden Towerstars jedoch ebenso wie die Schlussphase, in der Huskies-Coach Todd Woodcroft den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis holte. Mark Rassell konnte eine Minute vor Schluss sogar noch das 5:3 ins verwaiste Tor der Nordhessen unterbringen.
„Ich bin stolz auf die Jungs. Wir kamen nach der Drei-Tore-Führung immer wieder vom Spielplan ab und Kassel hat das eiskalt ausgenutzt. Allerdings hat heute unser zuvor nicht immer effektives Powerplay im entscheidenden Moment doch noch zugeschlagen. Das sollte auch für die kommenden Aufgaben Selbstvertrauen geben“, betonte Towerstars-Coach Bo Subr. Bereits am Dienstagabend in Düsseldorf wird dies dann auf den Prüfstand gestellt. Dann treten die Towerstars zum allerersten Mal in ihrer Historie beim PENNY DEL Absteiger DEG an. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr, das Spiel wird live auf Sportdeutschland.TV zu sehen sein.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  09:29 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     fe

  
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
DEUTLICHER HEIMSIEG ÜBER BIETIGHEIM - Effiziente Eisbären Regensburg gewinnen souverän 5:1 gegen Steelers

(DEL2)  Mit einem routinierten und effizienten Auftritt hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt einen auch in der Höhe verdienten 5:1-Heimsieg über die Bietigheim Steelers gefeiert. Vor 3952 Fans in der Donau-Arena legten die Oberpfälzer furios los und gingen nach nur sechs Minuten mit 1:0 in Führung – US-Amerikaner Alexander Berardinelli blieb vor Gäste-Keeper Florian Mnich eiskalt und stellte mit seinem ersten Saisontreffer auf 1:0. Noch vor der ersten Pause erhöhte Corey Trivino – durch einen überragenden Pass von Kevin Slezak stark in Szene gesetzt – auf 2:0 (17. Minute). Im zweiten Durchgang legte erst Topscorer Constantin Ontl das 3:0 nach (30.), dann tankte sich Verteidiger Nick Mähler durch die Abwehr der Baden-Württemberger und fand Bryce Kindopp der für das 4:0 nur noch einschieben musste (39.). Das dritte Drittel war erst 28 Sekunden alt, da stand Slezak vor Mnich goldrichtig und netzte zum 5:0 (41.) – spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Entscheidung gefallen. Zwar kam Bietigheim durch Stürmer Tamás Kánya noch zum Ehrentreffer (52.), doch die Mannschaft von Eisbären-Trainer Peter Flache ließ nichts mehr anbrennen. Durch die drei Punkte schob sie sich in der DEL-2-Tabelle wieder auf Rang sechs vor (13 Punkte), liegt dabei aber nur einen Zähler hinter Düsseldorf auf Platz drei, obwohl sie eine Partie weniger absolviert hat als die Konkurrenz. Die Steelers blieben ob der Niederlage 14. und damit Letzte (2). Weiter geht es für die Oberpfälzer mit einem Heimspiel: Am kommenden Freitag, 17. Oktober, empfangen sie den ESV Kaufbeuren zum bayerischen Duell ab 20 Uhr in der Donau-Arena. Die Begegnung steht unter dem Motto „Pinktober“. Die Eisbären werden in entsprechenden Sondertrikots auflaufen, um auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen. Der komplette Erlös der Aktion geht über das Sozialprojekt „Arena der Träume“ an das Brustkrebszentrum des Krankenhauses St. Josef in Regensburg. Tickets für diese besondere Begegnung gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Mit dem gleichen Personal wie schon am Freitag (0:3-Niederlage in Crimmitschau) ging Peter Flache, Trainer des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg, in das Heimspiel gegen den Aufsteiger Bietigheim Steelers. Im Tor begann Jonas Neffin, Konrad Fiedler war sein Ersatz. In der Verteidigung musste Patrick Demetz angeschlagen passen, im Sturm fehlten David Morley, Donát Péter, Matěj Giesl und Lukas Krieger. Wenngleich die zur Verfügung stehenden Akteure dieselben blieben, rotierte Flache aber in Sachen Reihenzusammensetzung.
Nach der 0:3-Niederlage in Crimmitschau am Freitag, bei der die Oberpfälzer früh in Rückstand geraten waren und diesen trotz Chancenplus hatten nicht mehr wettmachen können, waren die Domstädter gegen die Steelers von Beginn an voll da. Die ersten Abschlüsse gingen allesamt auf das Konto der Gastgeber, die sich nach sechs Minuten auch für den furiosen Start belohnten: Kevin Slezak eroberte den Puck in der Offensive und legte gedankenschnell auf Alexander Berardinelli ab. Dieser Pass hebelte die gegnerische Verteidigung aus – der US-Amerikaner tauchte frei vor Bietigheims Keeper Florian Mnich auf und drückte den Puck aus kurzer Distanz haargenau und eiskalt zum Regensburger 1:0 unter die Latte (6. Minute). Und auch die kommenden Minuten gaben die Hausherren den Ton an, wenngleich die Gäste langsam besser in der Partie ankamen. Erneut war es dann ein genialer Pass von Slezak, der das 2:0 einläutete: Die Steelers leisteten sich einen Puckverlust und der ins eigene Drittel zurückgefahrene Slezak bediente den durchstartenden Corey Trivino mustergültig. Der kanadische Routinier hatte freie Bahn und versenkte die Scheibe zum 2:0 in den Maschen (17.). Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.
Topscorer Ontl schlägt wieder zu
Im Mitteldrittel erhöhten die Enzstädter dann die Schlagzahl und erarbeiteten sich deutlich mehr Chancen. Doch hinten war auf Eisbären-Keeper Neffin Verlass, der an diesem Abend einmal mehr seine Topform unter Beweis stellte – und vorne gelang den Eisbären fast alles. Statt eines Anschlusstreffers der Steelers schossen so die Regensburger weiter munter die Tore: Erst bediente Yuma Grimm den Topscorer Constantin Ontl, der den Puck zum 3:0n den Winkel jagte (30.), dann tankte sich Verteidiger Nick Mähler sehenswert durch die grün-weiße Abwehr und fand Bryce Kindopp, der den Zwischenstand auf 4:0 schraubte (39.). Der zweite Abschnitt hatte so nur einen Wermutstropfen: Der auffällige Berardinelli musste nach einem unglücklichen Zusammenprall das Eis verletzt verlassen.
Die endgültige Entscheidung besorgte dann der starke Slezak nach zuvor zwei Traum-Assists selbst: Nur 28 Sekunden nach Wiederbeginn stand er im Slot goldrichtig und verwertete ein Zuspiel von Aleandro Angaran zum 5:0. Zwar machten die Baden-Württemberger dem möglichen Neffin-Shutout durch den Ehrentreffer von Tamás Kánya noch einen Strich durch die Rechnung (52.), doch am Ausgang der Partie änderte das freilich nichts mehr. Die Regensburger behielten die drei Punkte durch eine souveräne und geschlossene Teamleistung verdient an der Donau. Goalie Neffin kam am Ende auf beeindruckende 41 (teils spektakuläre) Paraden.
Dadurch kletterten die Flache-Schützlinge in der DEL-2-Tabelle auf Rang sechs, mit ihren bisherigen 13 Punkten liegen sie aber nur einen Zähler hinter den drittplatzierten Düsseldorfern. Und das, obgleich die Domstädter eine Partie weniger absolviert haben als weite Teile der Konkurrenz. Durch die Niederlage verlor Bietigheim weiter an Boden – die Enzstädter blieben 14. und damit Letzte (2 Zähler) und haben nun bereits sechs Punkte Rückstand auf Rang 13. Am kommenden Freitag, 17. Oktober, sind die Eisbären schon wieder zuhause in der Donau-Arena im Einsatz. Dann gastieren ab 20 Uhr die Joker des ESV Kaufbeuren in der Domstadt. Die Begegnung steht unter dem Motto „Pinktober“. Die Eisbären werden in entsprechenden Sondertrikots auflaufen, um auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen. Der komplette Erlös der Aktion geht über das Sozialprojekt „Arena der Träume“ an das Brustkrebszentrum des Krankenhauses St. Josef in Regensburg. Tickets für diese besondere Begegnung gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – Bietigheim Steelers 5:1 (2:0/2:0/1:1)
Sonntag, 12. Oktober 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 17 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Pascal Zerressen (A), Nick Mähler, Sean Giles, Guillaume Naud (2 Strafminuten), Jakob Weber, Marian Bauer und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Pierre Preto, Corey Trivino (A), Bryce Kindopp, Kevin Slezak, Alexander Berardinelli, Nikola Gajovský (C), Yuma Grimm, Samuel Payeur, Constantin Ontl (A) und Aleandro Angaran (4/alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Bietigheim: Florian Mnich (60:00 Minuten) und Olafr Schmidt (beide Tor) – Pawel Dronia (A/2 Strafminuten), Sören Sturm, Arne Uplegger, Tim Schüle (2), Mick Hochreither, Maximilian Söll und Benedikt Jiranek (alle Abwehr) – Benjamin Zientek, Tyler McNeely (A), Alexander Preibisch (C), Marek Račuk, Brett Kemp, Jack Dugan (2), Mike Fischer, Tamás Kánya (2), Justin Scheck und Ratislav Judin (alle Sturm). – Trainer: Alexander Dück (Headcoach) und Boris Blank (beide Assistenten).
Strafminuten: Regensburg 6 – Bietigheim 8.
Zuschauer: 3952 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Michael Klein und Daniel Kannengießer (beide Hauptschiedsrichter) sowie Yannick Lindner und Matthäus Riemel (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
1:0 (6. Minute) Alexander Berardinelli (Kevin Slezak);
2:0 (17.) Corey Trivino (Kevin Slezak, Nikola Gajovský);
2. Drittel:
3:0 (30.) Constantin Ontl (Yuma Grimm, Samuel Payeur);
4:0 (39.) Bryce Kindopp (Nick Mähler, Corey Trivino);
3. Drittel:
5:0 (41.) Kevin Slezak (Aleandro Angaran, Sean Giles);
5:1 (52.) Tamás Kánya (Arne Uplegger, Tim Schüle).
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 6. Platz (13 Zähler aus 7 Partien/vorher 7.) – Bietigheim 14. Rang (2 Punkte aus 8 Spielen/zuvor 14.).
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  05:31 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Weiter siegreich: Indians legen am Bodensee nach

(OLS)  Der ECDC Memmingen gewann das erste Allgäu-Bodensee-Derby in dieser Saison. Mit 6:2 siegten die Maustädter beim EV Lindau. Ein erneut überzeugender Auftritt der Mannschaft bescherte den fünften Sieg in Folge.
Memmingen trat ohne Veränderungen im Line-Up an. Die Indians spielten ein starkes erstes Drittel. Von Beginn an waren die Mannen von Coach Huhn sehr konzentriert und wach. Offensiv agierte man äußerst druckvoll, defensiv standen die Memminger kompakt. Markus Lillich, der von Eddy Homjakovs bedient wurde, traf zur 1:0 Führung für den ECDC. Wichtig war dann das 2:0 für Memmingen. In doppelter Unterzahl eilte Felix Brassard nach Scheibengewinn auf und davon und traf eiskalt zum 2:0. Trotz des prompten Anschlusstreffers des EVL durch Zan Jezovsek, drängten die Memminger die Hausherren weiter in ihre eigene Zone. Timo Gams schoss nach Pass von Jayden Schubert noch das 3:1 für die Rot-Weißen.
Das zweite Drittel begann mit dem Anschlusstreffer der Islanders. Ein verdeckter Schuss von Leon Sivic landete im Indianer-Gehäuse. Doch keine zwei Minuten später stellten die Maustädter den alten Abstand wieder her. Timo Gams schnürte seinen Doppelpack zum 4:2. In der Folge hatten die Indians weitere Gelegenheiten, um für eine mögliche Vorentscheidung zu sorgen. Es blieb aber vorerst beim Zwischenstand von 4:2 für den ECDC.
Im letzten Drittel ließ Memmingen nicht mehr viel zu. Lindau war zwar bemüht nochmals ins Spiel zu finden, doch die Indianer machten ihre Sache gut und spielten souverän bis zum Ende. Zwei weitere Treffer von Felix Brassard und Nikita Krymskiy sorgten für den 6:2 Endstand. Der ECDC gewann somit das fünfte Spiel in Serie und bleibt weiterhin auf Siegeskurs.
In der kommenden Woche geht es zunächst auswärts weiter. Die Indians gastieren am Freitag in Bayreuth. Die Partie bei den onesto Tigers beginnt um 20:00 UHr. Am Sonntag kommen die Heilbronner Falken in die ALPHA COOLING-Arena. Puck Drop im Topspiel ist um 18:00 Uhr, Tickets sind bereits erhältlich. 
EV Lindau Islanders vs ECDC Memmingen 2:6 (1:3/1:1/0:2)
Tore: 0:1 (7.) Lillich (Homjakovs, Meisinger, 0:2 (12.) Brassard (Homjakovs, 3-5), 1:2 (13.) Jezovsek (Marsall, Tölzer, 5-3), 1:3 (14.) Gams (Schubert, Spurgeon), 2:3 (22.) Sivic (Marsall, Feigl), 2:4 (24.) Gams, 2:5 (51.) Brassard (Ouderkirk, Blake), 2:6 (54.) Krymskiy (Gams, Schubert)
Strafminuten: Lindau 10-Memmingen 14
ECDC Memmingen: Flott-Kucis (Roth)- Svedlund, Meisinger; Blake, Ettwein; Kurz, Menner- Pfalzer, Gorgenländer, Fominych; Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Lillich, Homjakovs, Meier; Krymskiy, Schubert, Gams.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  15:00 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Freitag 17.10. 20 Uhr kommen die Hammer Eisbären

(OLN)  Am kommenden Freitag, den 17.10. 20:00 Uhr in der ARS Arena, empfangen die Hannover Scorpions die Hammer Eisbären, die mit zwei äußerst starken Leistungen über Tilburg und Rostock auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Scorpions haben am vergangenen Wochenende in den beiden Spielen gegen die Indians und Duisburg lediglich einen Punkt erzielt. Das Spiel gegen die Indians haben dabei über 7.800 Zuschauer live im Stadion oder über die Streamingplattform sprade.tv verfolgt.
„Man muss unserer Mannschaft großes Lob zollen, wie sie trotz der katastrophalen Verletztensituation und Krankenlage dennoch in beiden Spielen alles gegeben haben“, sagt Präsident Jochen Haselbacher. „Die 23 Siege am Stück über die Indians oder die letzten 2 Finalteilnahmen in den letzten 2 Jahren sind ein schwacher Trost vor dem Hintergrund der aktuellen Situation.“
„Wir wissen, dass wir einen starken Kader verpflichtet haben, aber jetzt geduldig sein müssen, um diese schwierige Situation mit Ruhe und Verstand hinter uns zu bringen“, so Sportschef Eric Haselbacher. „Jetzt wo die Situation schwierig ist, braucht das Team die Unterstützung der Fans mehr denn je“, so Sportchef Eric Haselbacher weiter.
„Wir müssen unsere unzähligen Großchancen vor dem gegnerischen Tor besser nutzen und unsere Special Teams effektiver einsetzen“, so Coach Kevin Gaudet, der äußerst unzufrieden ist, dass er bis heute noch nicht einmal mit den geplanten Reihen hat spielen können.
Die Saison ist noch jung, die Pechsträhne wird auch einmal ein Ende haben, so die Scorpions, die sich natürlich am Freitag aller größte Mühe geben werden, trotz der vielen Nachteile, ihre bestmögliche Leistung aufs Eis zu bringen.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  15:32 Uhr
Bericht:     HS
Autor:     nb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons siegreich im Sonntagsabendkrimi - Herford kämpft sich gegen Tilburg durch

(OLN)  Spannung pur – der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord Hauptrunde den nächsten Heimsieg eingefahren. Die Ice Dragons besiegten die Tilburg Trappers in einer intensiven und äußerst spannenden Begegnung mit 6:4 (2:0/2:3/2:1) und holten drei wertvolle Zähler. Mehrmals drohte die Partie zugunsten des niederländischen Topteams zu kippen, doch die Ostwestfalen kämpften sich auch durch schwierige Phasen und behielten am Ende nicht unverdient die Oberhand.
Der Start gehörte vor rund 750 Zuschauern den Gastgebern, die mit schnellen Angriffen, die Gästedefensive vor Probleme stellte. In der 4. Minute eröffnete Ryley Lindgren den Torreigen, indem er einen Abpraller nach einem Schuss von Jackson Pierson, aus kurzer Entfernung einnetzte. Sehenswert war dann das 2:0 in der 12. Minute. Wieder zeichnete sich die Kombination Pierson auf Lindgren verantwortlich und Herfords Nummer 74 erzielte seinen zweiten Treffer. Tilburg drängte nun auf den Anschlusstreffer, doch der HEV verteidigte die 2-Tore-Führung bis zum ersten Seitenwechsel.
Im zweiten Spielabschnitt legten die Ice Dragons zunächst nach. Mit einem Pass über das halbe Spielfeld setzte Jackson Pierson seinen Sturmpartner Gleb Berezovskij glänzend in Szene. Dieser behielt die Übersicht und vollendete zum 3:0 in der 27. Minute. Wer nun glaubte, dass sich das Herforder Team bereits auf der Siegerstraße befand, sollte sich täuschen. Tilburg nutzte in der 30. Minute eine doppelte Überzahlsituation. Im „5 auf 3“ verkürzte Kobe Roth auf 1:3 und nur 40 Sekunden später traf Phillip Marinaccio im „5 auf 4“ zum 2:3. Die Trappers waren wieder zurück im Spiel und wussten auch das nächste Powerplay zu nutzen. Wieder war Phillip Marinaccio zu Stelle und glich in der 33. Minute zum 3:3 aus. Herford ließ in dieser Phase jedoch keinen Turnover zu und kämpfte sich zurück in das Spielgeschehen. Philip Woltmann lauerte rund 90 Sekunden vor der zweiten Pause auf einen Fehler in der Trappers-Defensive, eroberte an der blauen Linie den Puck und erzielte mit seinem ersten Treffer nach langer Verletzungszeit in der Vorsaison zum wichtigen 4:3 für die Gastgeber.
Im Schlussabschnitt drohte die Begegnung ein weiteres Mal zu kippen. Danni Bindels staubte aus kurzer Entfernung in der 44. Minute zum 4:4 ab und die Gäste wollten nun das Spiel an sich reißen. Doch wieder hielten die Ice Dragons stand und nutzten ihrerseits eine Überzahlsituation. Ryley Lindgren passte auf den gut postierten David Makuzki, der in der 48. Minute die Gastgeber wieder mit 5:4 in Führung brachte. In der Schlussphase blieb das Tempo hoch und beide Teams erarbeiteten sich Torgelegenheiten. In den letzten Minuten setzten die Trappers alles auf eine Karte und brachten für Torhüter Ruud Leeuwesteijn einen weiteren Feldspieler. Kurz vor Ende der Begegnung setzte Ryley Lindgren zum Konter an und erlöste die ostwestfälischen Eishockeyfans per EmptyNet-Treffer mit dem 6:4.
HEV-Chefcoach zeigte sich nach der Partie zufrieden mit seinem Team: „Wir haben das heute besonders im „5 gegen 5“ sehr gut gemacht. Immer wenn das Momentum auf Tilburger Seite war, haben wir getroffen. Wir werden nun das Training für eine Woche intensivieren, dann am spielfreien Wochenende kurz regenerieren, um dann den Fokus komplett auf das Derby gegen die Hammer Eisbären zu richten.“
Ab dem 24. Oktober wird es dann sehr intensiv für die Herforder Ice Dragons. Am Freitag, den 24. Oktober kommt es zum mit Spannung erwarteten ersten Saisonderby gegen die Hammer Eisbären, zwei Tage später geht es zum Drachenduell nach Erfurt. Das erste Dienstagsheimspiel folgt am 28. Oktober gegen den Herner EV Miners. Am Freitag, den 31. Oktober kommt es zum Derbyrückspiel in Hamm, am Sonntag, den 02. November sind die Icefighters Leipzig zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Tickets für die Heimspiele der Ice Dragons gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse.
Tore:
1:0 03:53 Ryley Lindgren (Jackson Pierson / Gleb Berezovskij)
2:0 11:23 Ryley Lindgren (Jackson Pierson)
3:0 26:44 Gleb Berezovskij (Jackson Pierson)
3:1 29:10 Kobe Roth (Phillip Marinaccio) PP2
3:2 29:47 Phillip Marinaccio (Max Hermens / Kobe Roth) PP1
3:3 32:07 Phillip Marinaccio (Mike Dalhuisen / Kobe Roth) PP1
4:3 38:43 Philip Woltmann
4:4 43:48 Danni Bindels (Ties Van Soest)
5:4 48:18 David Makuzki (Ryley Lindgren / Sebastian Moberg) PP1
6:4 58:40 Ryley Lindgren EN
Strafen:
Herford 12 Minuten
Tilburg 6 Minuten
Zuschauer:
758
Streambuchungen:
180                 
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  12:06 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
HEV muss sich effizienten Piranhas geschlagen geben

(OLN)  Nachdem der HEV am Freitag spielfrei hatte, waren die Miners am Sonntag in Rostock zu Gast. Die Rostocker nutzten im ersten und zweiten Drittel ihre Chancen effektiv und konnten das Spiel am Ende mit 5:3 für sich entscheiden.
Herne startete zwar mit einer Druckphase im Rostocker Drittel in die Partie, das Tor machte aber Rostock: Nach einem Fehler der Miners im Aufbau schnappt sich Manuel Nix das Spielgerät und nutzt die Chance, alleinstehend vor Dean Döge in der 2. Spielminute, zum 1:0. Wenig später hatte Ex-Herner Maximilian Braun zu viel Platz, spielt den Pass perfekt auf Jesper Öhrvall, der den Spielstand in der 7. Minute mit einem satten Schlagschuss auf 2:0 erhöhte. Die Piranhas schnürten die Herner dann größtenteils im eigenen Drittel ein, erzielten im ersten Abschnitt aber kein weiteres Tor – auch weil Döge mehrfach stark parierte.
Im zweiten Drittel kam Rostock dann wacher aus der Kabine und spielte einen Konter in der 21. Spielminute gut aus. Den ersten Schuss von Thomas Voronov hielt Döge noch, den Nachschuss nutzte Voronov jedoch zum 3:0. Über die Special Teams konnte man sich an diesem Tag aus Herner Sicht nicht beschweren: Palka nutzte die erste und einzige Überzahlsituation des Spiels für Herne und netzte im Nachschuss zum 3:1 ein. Wenig später bekam der HEV einen Penaltyschuss, diesen konnte Tommy Munichiello jedoch nicht zum Anschlusstreffer verwerten. Danach war Herne für knapp vier Minuten in Unterzahl, verteidigte aber stark und ließ keinen Treffer zu. In der 40. Spielminute ließ man Liam Fraser jedoch sträflich am linken Bullykreis allein, der mit einem gezielten Handgelenkschuss zum 4:1-Pausenstand einnetzte.
Im letzten Drittel stellte das Trainerteam Schmitz & Gerike die Reihen um, um noch einmal neue Akzente zu setzen. Nick Ford setzte sich in der 51. Minute an der Bande durch und erzielte mit einem Schuss in den Winkel das 4:2. In den letzten fünf Minuten ging Dirk Schmitz dann volles Risiko und stellte fünf Stürmer auf. Dies zahlte sich auch aus: Nach guter Vorarbeit von Ford und Snetsinger, erzielte Munichiello mit einem Schlagschuss den 4:3-Anschlusstreffer. Kurze Zeit später stand wieder Munichiello im Fokus: Der Puck prallte nach dem Schuss von Brad Snetsinger von Rostock-Goalie Sebastian Albrecht ab, Munichiello hatte die Chance in das freie Tor einzuschieben, die Scheibe war allerdings schwer zu verwerten, sodass Rostock klären konnte. Vier Sekunden vor dem Ende stellte Filip Stopinski mit dem Empty-Net-Treffer den Endstand von 5:3 her.
Rostock sicherte sich somit drei wichtige Punkte.
1:0 [01:44] Nix
2:0 [06:30] Öhrvall (Braun)
3:0 [20:56] Voronov (Fraser/Öhrvall)
3:1 [25:18] Palka (Kölsch/Snetsinger)
4:1 [39:11] Fraser (Öhrvall/Stromberg)
4:2 [49:30] Ford (Schmitz/Heyer)
4:3 [56:03] Munichiello (Snetsinger/Ford)
5:3 [59:56] Stopinski (Hannon/Turnwald)
Strafen: 6–12
Zuschauer: 1085
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  11:09 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Wild Lions unterliegen überlegenen Mighty Dogs

(BYL)  Der ERSC Amberg hat sein Auftaktspiel in der Eishockey-Bayernliga am Sonntagabend gegen den favorisierten ERV Schweinfurt mit 3:5 verloren. Bis in die Mitte des Schlussdrittels hinein hielt der starke Lions-Goalie Lucas DiBerardo sein Team ergebnistechnisch im Spiel, dann fielen noch fünf Treffer.
Die Mighty Dogs brauchten vor knapp 800 Zuschauern keine lange Anlaufzeit, ließen die Wild Lions zunächst kaum aus deren Verteidigungsdrittel kommen. DiBerardo stand da bereits oft im Blickpunkt. Erst langsam ergaben sich auch für die Gastgeber Chancen, erst für Daniel Krieger, dann für Noel Gardiner und eine wirklich gute nach knapp zehn Minuten für Michael Kirchberger. Weil aber auch Schweinfurts Benedict Roßberg im Tor stabil stand, blieb das Anfangsdrittel torlos. Der Torhüter der Dogs stand nach 40 Sekunden im zweiten Abschnitt im Mittelpunkt, als er eine Großchance von Brendan Walkom vereitelte. Danach zogen wieder die Gäste die Fäden mit viel Tempo und zielsicheren Passspiel. Das führte schließlich auch zum 0:1 durch Kristers Donins. Schweinfurt drängte auf einen schnellen weiteren Treffer, brachte sich mit zwei Strafzeiten allerdings etwas aus dem Rhythmus. Dem ERSC gelang es, den einen oder anderen Konter zu fahren und kam so kurz vor dem Drittelende durch Kilian Mühlpointner im Nachschuss zum 1:1-Ausgleich.
Auch den Schlussabschnitt diktierten die Gäste, erhöhten nochmals den Druck. Aber erst als die Wild Lions durch eine Strafzeit in Unterzahl gerieten gelang Petr Pohl der Treffer zum 1:2. Fünf Minuten vor dem Ende ließ Josef Dana das 1:3 folgen, was die Vorentscheidung bedeutete. Es fielen noch je zwei Tore auf beiden Seiten aber der verdiente Erfolg der Mighty Dogs geriet nicht in Gefahr. „Man of the Match“ wurde beim ERSC -natürlich- Lucas DiBerardo, bei den Gästen Ilia Zheltakov.
„Schweinfurt hat verdient gewonnen, hatte mehr Anteile“, meinte Jan Bönning in der Pressekonferenz. „Wir hatten dennoch regelmäßig Gelegenheit auf Konter, diese aber leider nicht genutzt. Der Einsatz der Jungs war super im Vergleich zur Vorbereitung“, so der ERSC-Coach. Sergej Waßmiller zeigte sich mit seinem Team sehr zufrieden: „Optisch und spielerisch war das sehr gut, was wir gezeigt haben“, so der Gästetrainer. Dennoch sei es lange spannend gewesen: „Wenn du keine Tore machst, kann dich der Gegner bestrafen. Zudem war der ERSC-Torhüter sehr gut und die Amberger Mannschaft hat auch nie aufgegeben“, resümierte Waßmiller weiter. Abschließend meinte er, „dass es in dieser Liga keinen Spaziergang geben wird“.
ERSC Amberg – ERV Schweinfurt 3:5 (0:0,1:1,2:4)
0:1 (24.) Donins (Zheltakov, Cermak), 1:1 (37.) Mühlpointner (Walkom, Berlin), 1:2 (49.) Pohl (Alksnis, Zheltakov/5-4), 1:3 (55.) Dana (Pohl, Donins), 2:3 (57.) Walkom (Schroepfer, Silbermann), 2:4 (58.) Pohl (Cermak, Dana), 2:5 (59.) Krumpe (Zheltakov, Heckenberger/5-6), 3:5 (60.) Schroepfer (M.Pronath, Silbermann).
Strafzeiten: Amberg 6, Schweinfurt 10 Minuten.
Zuschauer: 736
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  16:52 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ESC KemptenKempten Sharks
Saisonstart der Sharks gelungen - ESC Kempten  gewinnt in Schongau nach hartem Kampf

(BYL)  Es war eine über sehr lange Zeit spannende und intensive Partie, welche die 819 Zuschauer in Schongau gleich im ersten Punktspiel der beiden Kontrahenten zu sehen bekamen. Sven Curmann musste auf Nikolai Streif verzichten, der seine Sperre aus der Vorbereitung absaß, dazu fehlte Tobias Russler erkrankt. Als Backup für Jakob Nerb war Calvin Stadelmann aus Sonthofen mit an Bord.
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag, schon in der zweiten Minute wurde Kurt Sonne im Slot vor dem Sharks Gehäuse sträflich alleingelassen und netzte eiskalt zum 1:0 ein. Dies sollte für längere Zeit aber auch die beste Offensivaktion der Mammuts gewesen sein, der Rest des ersten Drittels gehörte zum großen Teil den Allgäuern. Kempten machte extrem Druck, es wurde aus allen Lagen geschossen. Aber bereits jetzt zeichnete sich ab, das der überragende Schongauer Keeper Daniel Blankenburg nur schwer zu überwinden sein würde. Kempten schnürte die Hausherren phasenweise in deren Drittel ein, aber spätestens beim Goalie war immer wieder Endstation. Pascal Dopatka war es dann schließlich der mit seinem ersten Treffer im Trikot der Sharks in Minute 17 für den längst verdienten Ausgleich sorgte. Mit besserer Chancenverwertung hätte man durchaus auch mit einer Führung in die erste Pause gehen können, wenn nicht sogar müssen. Ab dem Mitteldrittel Schongau dann deutlich besser und aktiver, die Partie war nun ausgeglichen und lebte von der Spannung. Beide Teams mit vielen Chancen, aber wie sein Gegenüber zeigte auch Nerb im ESC Tor eine Top Leistung.
Kempten machte weiter Druck und wollte die Partie so schnell wie möglich entscheiden, aber es sollte noch eine Weile dauern. Ironie des Schicksals, ein Stück weit zum Matchwinner für die Sharks wurde ausgerechnet ein ehemaliger Kemptener Spieler. Anton Zimmer musste wegen Spielverzögerung auf die Strafbank, und in Überzahl erzielte Kevin Hu die, von den über 200 mitgereisten Fans frenetisch gefeierte, erlösende Führung für sein Team. Martin Hlozek mit dem empty net Treffer und Filip Kokoska quasi in allerletzter Minute sorgten für das letztendlich doch noch deutliche Ergebnis, welches aber tatsächlich erst kurz vor Spielende zustande kam.
Statistik:
EA Schongau - ESC Kempten 1:4 (1:1,0:0,0:3)
Tore:
1:0 Sonne (Krabbat)(2.),
1:1 Dopatka (Kokoska,Miller)(17.),
1:2 Hu (Kokoska,Kulhanek)(49.),
1:3 Hlozek (Schirrmacher,Seider)(59.),
1:4 Kokoska (Hu)(60.).
Strafminuten:
EA Schongau: 8
ESC Kempten: 8
Beste Spieler:
EA Schongau: Kurt Sonne
ESC Kempten: Kevin Hu
Zuschauer: 819
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  13:07 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn startet mit Sieg in die Punkterunde

(BYL)  In Pfaffenhofen holt sich der EHC Königsbrunn den ersten Sieg zum Saisonstart, am Ende gewinnen die Brunnenstädter mit 8:4 bei den EisHogs. Damit wurde der EHC seiner Favoritenrolle gerecht und holt sich verdiente drei Punkte zum Saisonstart.
Beide Teams konnten drei komplette Reihen aufbieten. Im Königsbrunner Tor stand von Beginn an Routinier Stefan Vajs. Als zweiter Goalie war Benni Beck mit nach Pfaffenhofen gereist.
Sowohl Pfaffenhofen als auch der EHC gingen zunächst keine unnötigen Risiken ein. Doch Königsbrunn erarbeitete sich mehr Spielanteile und setzte sich immer wieder im gegnerischen Drittel fest. Den ersten Treffer markierte der EHC dann in der vierten Spielminute. Nach klugem Anspiel von Marco Sternheimer auf den freistehenden Stefan Rodrigues setzte dieser sich gegen die gegnerische Defensive durch. Nachdem der Pfaffenhofener Goalie schon auf den Knien war, schob der Königsbrunner Angreifer die Scheibe am Schoner des Tormanns zum 1:0 vorbei. Nur zwei Minuten später rettete der Pfosten die Gastgeber vor dem 2:0, der EHC hatte Zugriff zum Spiel und erarbeitete sich immer wieder gute Chancen. In der neunten Minute legte der EHC das 2:0 nach. Mit Ablauf einer Strafe gegen die EisHogs bediente Hayden Trupp den links freistehenden Stefan Rodrigues, der dann per Direktabnahme das Tor erzielte. Sein Schuss wurde noch von einem gegnerischen Spieler abgefälscht und machte es dem eigenen Goalie unmöglich, die Scheibe abzuwehren. Der EHC hatte deutlich mehr von der Partie und traf dann in der 19. Spielminute per Shorthander zum 3:0. Marco Sternheimer nutzte den Fehler des gegnerischen Goalies, der hinter seinem Tor die Scheibe vertendelte, eroberte sich den Puck und netzte zum hochverdienten Drittelendstand ein.
Im Mittelabschnitt agierte der EHC weiterhin druckvoll, in der 21. Spielminute hatte Königsbrunn Überzahl und ließ die Scheibe laufen, Dominic Erdt wagte einen Schlagschuss, den dann Peter Brückner zum 4:0 abfälschte. Noch in der gleichen Spielminute wurde den Gastgebern dann ein Penalty zugesprochen, doch der Puck traf nur das Gestänge. Der EHC war dafür gnadenlos effektiv, in der 24. Spielminute spielten sich die Königsbrunner wieder im gegnerischen Drittel fest. Dominic Erdt legte von der linken Seite auf Niklas Länger auf, der per Direktabnahme die Scheibe zum 5:0 ins Tor zimmerte.  Doch Pfaffenhofen steckte nicht auf und verkürzte in der 29. Spielminute in Überzahl zum 5:1. Die Freude über den ersten Treffer währte aber nur kurz, denn in der 32. Spielminute legte Luca Kinzel in Überzahl das 6:1 nach. In der 37. Spielminute traf dann Peter Brückner, er konnte einen Rebound nutzen und netzte zum 7:1 ein. Doch statt das Ergebnis mit in die Pause zu nehmen, mussten die Königsbrunner noch zwei Tore hinnehmen. Das 7:2 resultierte aus einem Scheibenverlust in der neutralen Zone, das 7:3 nur Sekunden vor der Pause nachdem der EHC noch in der Offensivbewegung war und sich auskontern ließ. Das Gesicht des Königsbrunner Trainers sprach nach diesen Schnitzern Bände, ehe es ein letztes Mal in die Kabinen ging.
Nachdem es im mittleren Abschnitt für beide Mannschaften Strafen hagelte, verlief der Schlussabschnitt ruhiger. Der EHC drängte nicht mehr so oft ins gegnerische Drittel, mit vier Toren Vorsprung konnten die Brunnenstädter das Ergebnis aber auch gut verwalten. In der 52. Spielminute durfte sich Tim Bullnheimer in die Liste der Torschützen eintragen. Mit dem 8:3 erzielte er auch das Tor des Tages, nach Anspiel von Stefan Rodrigues hämmerte er den Puck direkt aus der Luft ins gegnerische Tor. Ein Treffer, den man nicht alle Tage sieht. Die EisHogs konnten vor Abpfiff in Überzahl noch das 8:4 erzielen, am Ende siegten die Brunnenstädter verdient in ihrem ersten Punktspiel.
Nach einer deutlichen Führung war der Sieg gegen die EisHogs nie in Gefahr, Königsbrunn hatte mehr vom Spiel und kam immer wieder brandgefährlich vor das gegnerische Tor. Der Sieg war klar verdient, auch wenn noch nicht alles geklappt hatte, wie sich es die Mannschaft vorgenommen hatte. EHC-Coach Bobby nimmt die ersten Punkte gerne mit, war aber nicht immer zufrieden mit der gezeigten Leistung:
„Wir sind gut gestartet, die Energie war da, die Spieler haben gut und mit Tempo gearbeitet. Die Forechecks wurden zu Ende gefahren und die Scheibe immer wieder gut vor das Tor gebracht. Die Mannschaft hat sich mit zwei frühen Toren belohnt, das erste Drittel war sehr solide von uns. Im zweiten Abschnitt haben wir das zunächst konsequent weitergespielt, man hat dann aber schon gemerkt, dass nicht mehr alle 100% bei der Sache waren. Mit dummen und unnötigen Strafzeiten haben wir uns selbst das Leben schwer gemacht. Die zwei Gegentreffer vor der Pause waren komplett unnötig. Da dürfen wir einfach nicht so unachtsam sein. Da war der Weg nach vorne einfach die falsche Entscheidung. Das müssen wir unbedingt abstellen, so werden wir noch einige Spiele verlieren. Wir hatten am Ende ein gutes Polster, auch wenn die Konzentration nicht mehr so da war. Durch die dummen Fouls laden wir den Gegner immer wieder ein, gefährlich vor unser Tor zu kommen. Genau daran und an unserem Defensivverhalten gilt es weiter zu arbeiten. Wir haben zum Glück einen großen Kader, wenn man seinen Job nicht macht, dann macht es eben ein anderer. Diese Woche müssen wir unbedingt besser trainieren als zuletzt.“
Tore: 0:1 Rodrigues (Sternheimer, Bullnheimer) (4.), 0:2 Rodrigues (Trupp, Egle) (7.), 0:3 Sternheimer (Bullnheimer) (19.), 0:4 Brückner (Erdt, Sternheimer) (21.), 0:5 Länger (Erdt, Sternheimer) (24.), 1:5 K, Hätinen (Wolf. Neubauer) (29.), 1:6 Kinzel (32.), 1:7 Brückner (37.), 2:7 Tlacil (38.), 3:7 Vrana (Tlacil, A. Eckl) (40.), 3:8 Bullnheimer (Rodrigues, Kaiser) (52.), 4:8 Tlacil (Vrana, K. Hätinen) (56.)
Strafminuten:  EC Pfaffenhofen 20     EHC Königsbrunn 22     Zuschauer: 150
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  10:14 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV zeigt anderes Gesicht

(BYL)  Rund 450 Zuschauer besuchten den Auftakt des TEV Miesbach gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm und sahen ein packendes und schnelles Bayernligaspiel, in dem der TEV auf den Punkt genau perfekt vorbereitet war. Einzig die Chancenverwertung war an diesem Abend noch sehr ausbaufähig und verhinderte einen deutlicheren Sieg.
Aber der Reihe nach: Die Fans im Stadion waren etwas überrascht, als beim Einlauf des TEV Philip Lehr fehlte. Dieser musste nach dem Aufwärmen angeschlagen passen, und für ihn rückte Timon Ewert ins Tor, der in seiner gewohnten Manier die Ruhe in Person ausstrahlte und später auch höchst verdient zum „Man of the Match“ gewählt wurde. Angepeitscht vom lautstarken Fanclub agierte der TEV ab der ersten Minute druckvoll und aggressiv. Im ersten Überzahlspiel drückte der TEV auf das 1:0, doch auch David Heckenberger erwischte im Ulmer Tor einen Glanztag. Mit einem deutlichen Chancenplus für den TEV ging es beim Stand von 0:0 in die erste Pause.
Auch den Mittelabschnitt prägten die Weiß-Roten, doch die Gäste blieben bei Kontern immer wieder gefährlich. In der 34. Minute tankte sich dann Dominik Synek durch und ließ Ewert keine Chance – 0:1 für Ulm. Der TEV erhöhte aber sofort wieder den Druck, und die Fans wurden in der 40. Minute mit dem Tor zum Ausgleich durch Felix Feuerreiter erlöst, der einen Abpraller von der Bande nach einem Schuss von Matej Pekr mit voller Willenskraft zum 1:1 über die Linie brachte.
Im Schlussabschnitt brachte die gleiche Kombination früh die Miesbacher Führung: Pekr schoss von außen, und den Rebound bugsierte Feuerreiter zur 2:1-Führung in die Maschen. Ekstase brach zum ersten Mal in der neuen Spielzeit im Miesbacher Eisstadion aus. In der Schlussphase kam Ulm noch einmal gefährlich auf, doch die Miesbacher Abwehr stand wie ein Bollwerk – gestützt auf den überragenden Timon Ewert – und so verteidigte der TEV souverän die Führung über die Zeit und feierte einen perfekten Auftakt.
Weiter geht es am kommenden Freitag um 20 Uhr zu Hause gegen den EC Pfaffenhofen. Am Blaulichttag haben dabei alle ehrenamtlichen Blaulichtorganisationen wie z. B. Feuerwehr und THW nach vorheriger Anmeldung freien Eintritt. Alle Infos dazu findet man auf den Social-Media-Kanälen des TEV Miesbach.
Stenogramm:TEV Miesbach – Devils Ulm/Neu-Ulm 2:1 (0:0 / 1:1 / 1:0)
Zuschauer: 433
Tore:
0:1 Synek (34.Min) – Assist: Rieger
1:1 Feuerreiter (40.Min) – Assists: Pekr, Pretnar
2:1 Feuerreiter (45.Min) – Assist: Pekr, Asselin
Strafen:
TEV Miesbach: 8 Minuten
Devils Ulm/Neu-Ulm: 8 Minuten
Best Player TEV: Timon Ewert
Best Player Devils: David Heckenberger
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  13:00 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


EA Schongau MammutsSchongau Mammuts
Starkes Spiel, großartige Kulisse, aber keine Punkte - EA Schongau muss sich Kempten geschlagen geben / EA Schongau – ESC Kempten 1:4 (1:1 / 0:0 / 0:3)

(BYL)  Zum Auftakt in die Bayernliga fanden sich rund 900 Zuschauer im Schongauer Eisstadion ein – und sie mussten ihr Kommen nicht bereuen. Die beiden Teams lieferten sich ein intensives und spannendes Duell – beste Werbung für das Bayernliga-Eishockey gleich zum Saisonstart.
Die Mammuts erwischten den besseren Start: Bereits nach knapp 90 Sekunden zappelte die Scheibe im Netz der Gäste. Nach starker Vorarbeit von Dominic Krabbat hinter dem Tor war Kurt Sonne zur Stelle und erzielte das 1:0 für die EA Schongau. In der Anfangsphase, in der die EAS mit vier Reihen agierte, erarbeitete sich die Mannschaft weitere gute Möglichkeiten, die Führung auszubauen.
In der 17. Minute schlugen jedoch die Gäste aus Kempten zurück. Opatka markierte den Ausgleich zum 1:1, das gleichzeitig den Pausenstand nach dem ersten Drittel bedeutete.
Auch im zweiten Drittel blieb das Spiel intensiv und umkämpft. Beide Torhüter – Daniel Blankenburg auf Seiten der Mammuts und Jakob Nerb bei den Sharks – konnten sich mehrfach auszeichnen. Trotz Chancen auf beiden Seiten fielen in diesem Abschnitt keine Tore, sodass es weiter spannend blieb.
Zu Beginn des Schlussdrittels bot sich der EAS in Überzahl die Chance, das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen. Zwar jubelte Kurt Sonne kurzzeitig über seinen vermeintlich zweiten Treffer, doch die Schiedsrichter hatten zuvor abgepfiffen – das Kemptener Tor war aus der Verankerung geraten, der Treffer zählte daher nicht.
In der 49. Minute war es dann der Favorit aus Kempten, der in doppelter Überzahl zuschlug. Der Kanadier Kevin Hu traf bei verdeckter Sicht für Blankenburg zum 1:2. Die Mammuts gaben sich nicht auf und versuchten alles, nahmen zwei Minuten vor dem Ende den Goalie vom Eis, doch der erhoffte Ausgleich blieb aus. Im Gegenteil: Der Ex-Peitinger Martin Hlozek traf ins leere Tor zum 1:3 (59.). Nur wenige Sekunden später erhöhte Kokoska sogar noch auf 1:4 – ein Ergebnis, das den kämpferischen Einsatz der Schongauer nicht widerspiegelt, aber die Effizienz der Gäste unterstreicht.
Unterm Strich geht der Sieg des ESC Kempten aufgrund der konsequenteren Chancenverwertung in Ordnung. Die EA Schongau hat jedoch gezeigt, dass sie das Potenzial besitzt, auch favorisierten Gegnern Paroli zu bieten.
Die Zuschauer sahen jedenfalls ein dramatisches, spannendes und hochklassiges Auftaktspiel in die neue Bayernligasaison.
Zuschauer: 819
Strafen: je 8 Min
Tore:
1. Drittel: 1:0 (01:29) Sonne (Krabbat); 1:1 (16:25) Opatka (Kokoska/Miller)
2. Drittel: –
3.Drittel: 1:2 (48:42) Hu (Kokoska/Kulhanek) 5-3 ÜZ; 1:3 (58:56) Hlozek (Schirrmacher/Seider) Empty Net; 1:4 (59:15) Kokoska (Hu)
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  21:22 Uhr
Bericht:     EAS
Autor:     mr


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Siegesserie hält – Schweinfurt triumphiert zum Start in Amberg

(BYL)  Nach einer perfekten Vorbereitung mit acht Siegen aus acht Spielen starteten die Mighty Dogs endlich in die lang ersehnte Bayernliga-Saison 2025/26. Zum Auftakt wartete mit dem ERSC Amberg ein alter Bekannter – jene Lions, die man in der Vorbereitung bereits mit 3:1 und 6:0 besiegen konnte. Trotz dieser Erfolge war dem Team um Kapitän Kevin Heckenberger klar, dass die Aufgabe kein Selbstläufer werden würde: Schon im Testspiel war Amberg lange auf Augenhöhe geblieben, vor allem dank seiner starken Goalies. Und auch im ersten Punktspiel bestätigte sich dieses Bild – Lucas Di Berado hielt sein Team mit einer überragenden Leistung lange im Spiel.
Von Beginn an übernahm der ERV das Kommando, spielte mutig nach vorne und setzte die Gastgeber früh unter Druck. Erste Chancen durch Heckenberger und Co. vereitelte Di Berado souverän, ehe auf der Gegenseite Nolan Gardiner in der fünften Minute erstmals gefährlich vor Benny Roßberg auftauchte – doch der Schweinfurter Schlussmann war auf dem Posten. Auch in Unterzahl präsentierten sich die Mighty Dogs stabil und ließen den Lions kaum Raum für Offensivaktionen. Mitte des Drittels wurde es noch einmal brenzlig, als Kirchberger beinahe einen Aufbaufehler der Schweinfurter bestrafte, doch Roßberg rettete stark. Besonders die erste Schweinfurter Reihe mit Ilya Zheltakov, Petr Pohl und Tomas Cermak stellte Amberg immer wieder vor Probleme, doch Di Berado hielt sein Team mit glänzenden Paraden im Spiel.
Im zweiten Drittel gehörte die erste Großchance den Hausherren: Brendan Walkom lief allein auf Roßberg zu, scheiterte aber am stark reagierenden Keeper. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten – wenige Minuten später netzte Kristers Donins nach feiner Kombination zum verdienten 0:1 ein. Rund 100 mitgereiste Schweinfurter Fans feierten den ersten Punktspieltreffer des Letten ausgelassen. Kurz darauf vergab Kevin Adam eine gute Gelegenheit, ehe Amberg nach einem Foul an Collin Freibert in Unterzahl geriet. Doch ausgerechnet in dieser Phase, in der sich das Powerplay stark zeigte, kassierte Schweinfurt selbst eine Vier-Minuten-Strafe gegen Cermak wegen hohen Stocks. Das folgende Penalty Killing war dann Eishockey aus dem Lehrbuch: Der ERV hielt über zwei Minuten hinweg Puckbesitz, spielte extrem clever und ließ Amberg trotz Überzahl kaum ins Spiel kommen. Kurz vor Drittelende bestrafte Amberg die ausbleibende Effizienz der Gäste eiskalt: Tom Berlin fing einen Pass ab, schickte Walkom steil, und im Nachschuss markierte Kilian Mühlpointner den 1:1-Ausgleich. Ein später Konter brachte nochmals Gefahr, doch Roßberg blieb souverän.
Auch im Schlussdrittel diktierte Schweinfurt das Geschehen. In der 49. Minute stoppte Schröpfer Zheltakov nur per Foul – und das folgende Powerplay nutzte der ERV eiskalt: Petr Pohl zog aus der zweiten Reihe ab und traf mit einem satten Schuss zum 1:2. Danach entwickelte sich ein Offensivfeuerwerk. Zunächst erhöhte Josef Dana nach einem Rebound von Donins auf 1:3, ehe Walkom zwei Minuten später wieder verkürzte. Die Hoffnung der Hausherren währte jedoch nur kurz: Erneut war es Pohl, der nach mustergültiger Vorarbeit von Cermak per Direktabnahme zum 2:4 traf. Lukas Krumpe sorgte mit einem Empty-Net-Goal schließlich für die Entscheidung, bevor Daniel Schröpfer 30 Sekunden vor Schluss noch auf 3:5 stellte.
Damit feiern die Mighty Dogs nicht nur einen gelungenen Auftakt in die Bayernliga-Saison, sondern zugleich den neunten Sieg im neunten Spiel – eine beeindruckende Serie, die nach der Schlusssirene gemeinsam mit den zahlreich mitgereisten Fans ausgelassen gefeiert wurde.
Ob die Mannschaft von Sergej Wassmiller und Semjon Bär den Schwung mitnehmen kann, zeigt sich am Freitag um 20 Uhr im heimischen Icedome. Dann gastieren die Mammuts vom EA Schongau zum ersten Heimspiel der Hauptrunde, ehe es am Sonntag zum Aufsteiger nach Burgau geht.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  11:29 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     de

 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
TSV Peißenberg Miners – EHC Waldkraiburg 3:7 (2:3/1:1/0:3)

(BYL)  Tor: [X] #45 Maximilian Englbrecht; #32 Tobias Sickinger;
Verteidigung: #3 Daniel Hora „A“, #10 Felix Lode „C“, #20 Thomas Rott, #23 Tim Ludwig, #50 Martin Kokeš, #81 Max Cejka „A“, #98 Patrick Zimmermann;
Sturm: #7 Philipp Lode, #9 Thomas Vrba, #11 Anthony Dillmann, #13 Jakub Šrámek, #18 Santeri Ovaska, #25 Andris Džeriņš, #34 Leon Decker, #63 Leander Ruß, #74 Florian Maierhofer, #78 Philip Kaer, #92 Jakub Revaj;
Tore: 0:1 (2.) Decker (Džeriņš); 1:1 (3.) Degenstein (Birkner); 2:1 (4.) Parrish (Hopper, Murphy); 2:2 (4.) Decker (Ovaska); 2:3 (14.) Dillmann (Maierhofer, Šrámek); 3:3 (28.) Ondörtoglu (PP1); 3:4 (29.) Džeriņš (Šrámek, Hora); 3:5 (41.) Ovaska (Hora, Džeriņš – PP1); 3:6 (55.) Maierhofer (Šrámek, Hora); 3:7 (59.) Ovaska (Šrámek, Džeriņš – PP1);
Zuschauer: 870; Strafminuten: Waldkraiburg 10 – Peißenberg 12
EHC Waldkraiburg startet mit Auswärtssieg in die Saison
Nachdem am vergangenen Samstag mit der Partie Landsberg gegen Dingolfing in Dingolfing die Saison eröffnet wurde – Landsberg gewann 2:5 – durften auch die restlichen Teams einen Tag später in die Punkterunde starten. Mit dabei war der EHC Waldkraiburg, der zu Gast in Peißenberg war. Nicht zuletzt wegen Dejan Vogl schätzten Experten die „Miners“ bereits vor dem Start der Spielzeit stark ein. Doch auch die Löwen haben einen Vogl – Nico –, Kapitän und stets vorne in der Scorerliste, sowohl intern als auch ligaweit. Beide Vogls mussten jedoch aufgrund von Sperren pausieren, und so war es spannend zu sehen, wie beide Teams ihre jeweilige „Voglfreiheit“ verkraften würden.
Die Anfangsphase – nach der stimmungsvollen Einlaufshow vor über 800 Zuschauern – war, milde gesagt, wild. Nach drei Minuten und zwanzig Sekunden stand es bereits 2:2 im frisch geretteten Eisstadion. Den Auftakt machte Leon Decker: Nach einer Minute und neun Sekunden brachte sich Andris Džeriņš, der mit nur einer Hand zwei Gegenspieler alt aussehen ließ, in eine gute Position. Peißenbergs Torhüter Baron konnte den Versuch zwar noch parieren, doch Deckers Nachsetzen über den Schoner des Keepers landete in den Maschen. Etwas mehr als eine Minute später folgte die prompte Antwort der Gastgeber – gleich doppelt. Zunächst traf Degenstein, dessen Tor allerdings diskussionswürdig war, da Löwen-Keeper Max Englbrecht bereits im Tor lag, bevor es der Puck tat. Der zweite Treffer, nur 43 Sekunden später, war dann eindeutig: Weiland Parrish brachte Peißenberg erstmals in Führung. Diese sollte jedoch nur zehn Sekunden halten. Wieder war es Leon Decker, der auf Vorlage von Santeri Ovaska ausglich.
Das erste Drittel verlief danach klar im Sinne der Löwen. Chance um Chance erarbeitete sich der EHC, das Spiel verlagerte sich zunehmend in die Peißenberger Zone. In Minute 14 belohnten sich die Löwen erneut mit einem sehenswerten Treffer. Florian Maierhofer blieb cool, nachdem er den Puck vom wiedergekehrten Jakub Šrámek erhielt, wartete geduldig vor dem gegnerischen Tor, passte im richtigen Moment zu Anthony Dillmann, der souverän zum 2:3-Pausenstand verwandelte.
Der zweite Durchgang gestaltete sich ausgeglichener. Peißenberg kam druckvoll aus der Kabine und setzte die Löwen sowie Max Englbrecht zunehmend unter Druck. Nach knapp 28 Minuten erzielten die Gastgeber den Ausgleich – nach einer schönen Einzelaktion. Doch die Freude währte nur kurz: Eine Minute später stellte Andris Džeriņš mit einem präzisen Schuss halbhoch in die rechte Ecke den alten Abstand wieder her.
In den dritten Abschnitt startete der EHC mit einem Mann mehr – und nutzte das eiskalt aus. Nach einem Schuss von Daniel Hora fälschte Santeri Ovaska unhaltbar zum 3:5 ab. Peißenberg drückte in der Folge zwar vehement, doch das eröffnete Räume für Konter. Einen davon nutzte Florian Maierhofer in der 54. Minute zum 3:6. Den Schlusspunkt setzte erneut Ovaska, der in Überzahl seinen zweiten Treffer des Abends markierte und den 3:7-Endstand besiegelte.
Dieses Ergebnis dürfte, das ein oder andere hitzige Gemüt in den Fankreisen beruhigen – besonders jene, die die Löwen nach einer durchwachsenen Vorbereitung schon unten in der Tabelle sahen. Der EHC Waldkraiburg aber zeigte in Peißenberg, dass mit ihm zu rechnen ist.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  00:51 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Zwei Schwächephasen bringen Flößer ins Hintertreffen

(BLL)  Am Sonntag trat der ERC Lechbruck zu seinem letzten Vorbereitungsspiel bei den Wanderers Germering an – erneut nicht in Bestbesetzung. Gegen den letztjährigen Finalteilnehmer zeigten die Flößer phasenweise gute Ansätze, mussten sich am Ende jedoch deutlich geschlagen geben.
Bereits nach zwei Spielminuten gingen die Gastgeber durch Göttle mit 1:0 in Führung. Im ersten Drittel hielt der ERC gut dagegen und konnte die Partie offen gestalten, sodass es mit diesem knappen Rückstand in die erste Pause ging.
Auch im zweiten Abschnitt bestimmte Germering das Geschehen, doch Lechbruck blieb kämpferisch und kam in der 29. Minute durch Cameron Roberts, auf Zuspiel von Paolo De Sousa und Morris Demmler, zum verdienten 1:1-Ausgleich. Allerdings folgte kurz darauf eine mehrminütige Schwächephase der Flößer, die die Wanderers eiskalt nutzten: Innerhalb von nur drei Minuten trafen Göttle (33.), Sturm (35.), Kerber (36.) und Dorfner (36.) – aus einem 1:1 wurde ein 5:1. Trainer Andreas Ott reagierte mit einer Auszeit, um seine Mannschaft wieder zu stabilisieren.
Im letzten Drittel zeigte sich der ERC wieder gefasster, doch Germering blieb spielbestimmend. Kolb erhöhte in der 45. Minute auf 6:1. In der Schlussphase verlor Lechbruck erneut für kurze Zeit den Faden – und die Gastgeber legten innerhalb von nur eineinhalb Minuten durch Kolb (56.), Reichel (57.) und Mair (57.) drei weitere Treffer nach. Damit stand am Ende ein deutliches 9:1 auf der Anzeigetafel.
Trotz des klaren Ergebnisses konnte das Team von Andreas Ott aus der Partie wertvolle Erkenntnisse für die bevorstehende Landesliga-Saison ziehen. Nach einer spielfreien Woche bleibt nun Zeit, um die Vorbereitung abzuschließen und an den Defiziten zu arbeiten. Das erste Punktspiel findet am 24. Oktober 2025 statt – erneut auswärts bei den Wanderers Germering.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  06:01 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons mit Sieg zum Ende der Vorbereitung

(BLL)  Das letzte Vorbereitungsspiel der Falcons gegen den SC Forst endete nach drei unterschiedlichen Dritteln 13:5 (2:2/2:3/9:0) und somit mit einem deutlichen Sieg der Pfrontener. Dass mit diesem Ergebnis lange nicht zu rechnen war lag am Beginn der Begegnung, denn die Gäste benötigten nur 17 Sekunden zum 0:1 durch Tobias Estermeier (Hoferer) um in Führung zu gehen. Danach ging es hin und her, Stipek (Dobner/Lipp) mit dem Ausgleich (4. Minute) und Matthäus Lidl mit dem 1:2 in Minute 12 und Miroslav Dobner (Stipek) mit dem 2:2 (15. Minute). Im Mitteldrittel dasselbe Bild, Tobias Estermaier (Brauer) mit der Führung der Nature Boyz in der 24. Minute und Viktor Stipek (Dobner) mit dem Ausgleichstreffer in derselben Minute. In der 32. Minute brachte Thomas Böck (Hruska, Lukas/Matejka) die Hausherren erstmals in Führung, doch Tobias Hoferer (Müller/Estermaier) und Matthias Müller (36.) drehten noch vor der zweiten Pause abermals die Partie. Pfrontens Trainer, Jörg Peters, muss in dieser wohl die richtigen Worte an seine Mannschaft gerichtet haben, denn was im Schlussabschnitt folgte, war eine Demonstration der Offensivstärke der Falcons, die insgesamt neunmal trafen und somit am Ende als verdiente Sieger vom Eis gingen. Die Tore erzielten, Leon Richter (3), Florian Lipp, Ole Fiedler, Eugen Scheffer, Maximilian Decker, Edgars Veilands und Mannschaftskapitän Thomas Böck. Somit werden die Pfrontener mit einem Erfolgserlebnis in die neue Saison gehen können. Allerdings wird trotz dem erfreulichen Ergebnis eine Leistungssteigerung erforderlich sein, um zum Auftakt gegen den EHC Bad Aibling bestehen zu können.
Strafzeiten: SC Forst: 18 Minuten + 5 Minuten + Spieldauer für Ostler, EV Pfronten: 14 Minuten.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  13:06 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler gewinnen auch in Moers

(RLW)  Am frühen Sonntagabend haben die Eisadler Dortmund das Auswärtsspiel bei den Black Tigers in Moers mit 5:1 gewonnen und damit das erste Meisterschaftswochenende mit 6 Pkt. erfolgreich abgeschlossen. Trainer Ralf Hoja, der auf einige Spieler verzichten musste, war mit dem ersten Drittel nicht ganz zufrieden. Die Eisadler erspielten sich zwar ein Chancen-Plus, versäumten es aber ein Tor zu schießen. So ging es torlos in die erste Pause. 
In der Kabine schien der Trainer dann die richtigen Worte gefunden zu haben, denn gleich nach Wiederbeginn erzielte EAD Neuzugang Tobias Schmitz seinen ersten Treffer für die Eisadler. Das Zuspiel kam von Kevin Trapp und Thomas Lichnovsky. Keine zwei Minuten später traf dann Kevin Trapp in Überzahl zum 0:2 (Vorlage kam von Ben Busch und Marvin Cohut). In der 28. Minute gab es dann eine Strafzeit gegen die Gäste, die allerdings Corvin Rosenthal für einen weiteren Treffer nutzen konnte. Sehr zur Freude der zahlreich mitgereisten Eisadler Fans. Von den Hausherren war weiterhin nicht viel zu sehen und so brachte Pavel Avdeev die Eisadler mit seinem Tor (Vorarbeit von Mike Ortwein und Martin Benes) endgültig auf die Siegerstraße. Mit einem 0:4 Zwischenstand ging es in die zweite Pause. 
Im letzten Abschnitt passierte dann erstmal wenig. Obwohl die Eisadler etwas Tempo aus dem Spiel genommen hatten, kamen sie weiterhin zu guten Chancen. Eine davon nutzte erneut Pavel Avdeev nach Vorbeit von Kevin Thau und Tim Dreschmann zum 0:5. 4 Minuten vor dem Ende trafen dann die Hausherren noch zum 1:5 Anschlusstreffer. Den Schlusspunkt des Spiels setzte dann Eisadler Torhüter Christoph Oster, der seine gute Leistung noch mit einem gehaltenen Penalty krönte. So blieb es beim 1:5. 
Am kommenden Wochenende steht für die Eisadler das Auswärtsspiel bei den Wiehl Penguins auf dem Spielplan. Spielbeginn in Wiehl ist dann um 17.15 Uhr. 
Statistik:
GSC Moers - Eisadler Dortmund 1:5 (0:0, 0:4, 1:1)
Tore: 
0:1 (23.) Schmitz (Trapp, Lichnovsky)
0:2 (25.) Trapp (Busch, Cohut)          
0:3 (29.) Rosenthal (Busch)
0:4 (36.) Avdeev (Ortwein, Benes)
0:5 (51.) Avdeev (Thau, Dreschmann)
1:5 (56.) Fischer (van Hees, Grühn)
Zuschauer: 249
Strafzeiten: Black Tigers 14 Minuten - Eisadler 6 Minuten
Kader:
#1 Oster, #29 Menke (nicht eingesetzt) - #11 Morasch, #12 Lauer, #40 Schmitz #67 Dreschmann, #70 Ortwein, #94 Cohut - #4 Julien, #6 Walkenhorst, #14 Busch, #16 Kronhardt, #17 Rosenthal, #41 Trapp, #53 Benes,  #60 Avdeev, # 80 Lichnovsky, #88 Panov, #91 Polter, #97 Thau
nichtt dabei: #33 Brunnert, #13 Long, #18 Poberitz, #50 Bathe, #77 Bergstermann
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  08:11 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb


blacktigersmoersBlack Tigers Moers
Am Ende war der Favorit doch zu stark – die Black Tigers verlieren zum Saisonstart gegen die Eisadler aus Dortmund

(RLW)  Am gestrigen Sonntag war es endlich wieder so weit. Für den GSC Moers begann die Regionalligasaison 2025/2026. Und zu Beginn war der Vizemeister aus Dortmund zu Gast.
Zum Volksbank-Familientag war die Enni-Eiswelt mit knapp 250 Zuschauern gut gefüllt. Und die Fans der Black-Tigers sahen einen guten Beginn ihres Teams. Die Mannschaft von Coach Max Eberlein stand kompakt und hat den Eisadlern wenig Chancen ermöglicht. Und wenn die Dortmunder es doch vor das Tor der Gastgeber geschafft hat, stand ihnen mit Patrick Klein der Spieler des Spiels im Weg. Auf der anderen Seite konnten sich die Tigers die eine oder andere Chance erarbeiten. Am Ende ging es mit einem 0:0 in die 1. Pause.
Im 2. Drittel nutzen die Gäste ihre Chancen eiskalt aus. Am Ende des 2. Drittel stand es 0:4 aus Sicht des GSC Moers.
Im letzten Drittel kamen die Gastgeber wieder besser ins Spiel und konnten sich am Ende sogar noch den Ehrentreffer erarbeiten. Pascal Fischer konnte auf Zuspiel von Philip Grühn und Max van Hees im Powerplay den 1:5 Endstand erzielen.
„Wir haben ein super 1. Drittel abgeliefert. Wir waren im Vergleich zur letzten Woche von Anfang an hellwach, haben dem Gegner wenig Chancen gegeben. Im 2. Drittel haben wir einfach zu viele Strafen gezogen, was wir auch am Ergebnis sehen konnten. Wir sind dann aber wieder gut ins letzte Drittel gekommen und haben uns unsere Chancen erarbeitet. Im Großen und Ganzen bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Patrick Klein hat uns mehrmals im Spiel gehalten, unsere Stürmer haben gut nach hinten gearbeitet. Wir müssen diese Woche gut trainieren. Wir sind heiß auf das Derby nächste Woche und wollen die 3 Punkte mitnehmen“, so Max Eberlein nach dem Spiel.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  10:40 Uhr
Bericht:     GSCM
Autor:     mm


ratingenRatinger Ice Aliens
9:0-Derbysieg in Neuss!

(RLW)  Shut-out für Leon Brunet im Tor der Ice Aliens, das war eine der
positiven Meldungen am gestrigen Abend. Neuzugang Stanislav Vrhel mit
seinem ersten Treffer. Raphael Palmeira-Kerkhoff wurde von hinten brutal
mit dem Kopf in die Bande gecheckt und landete im Krankenhaus. Die
Diagnose steht hier noch aus. Leonardo Stroh erhielt in der gleichen
Situation eine Matchstrafe wegen eines Schlittschuhtrittes. Insgesamt 72
Strafminuten bedeuteten viel Gelegenheit, Über- und Unterzahl
auszuprobieren.
Tore für Ratingen: Irwin, Lamers (je 3), Tim Brazda, Stephan, Vrhel (je1)
Sonntag geht's weiter mit der Auswärtstournee bei den Eagles Essen-West,
erstes Bully ist bereits um 16:00 Uhr.
Cheftrainer Frank Gentges bilanzierte die hitzigen 60 Minuten: "Im
ersten Drittel haben wir viele hochkarätige Chancen liegen lassen,
alleine fünfmal haben wir dabei das leere Tor nicht getroffen. Ab dem
zweiten Drittel war die Chancenverwertung dann annähernd vergleichbar zu
den Spielanteilen. Das Positivste für mich war jedoch der Shut-Out. Vor
dem Spiel mussten wir auf Tobias Fischer (krank) und Mathias Onckels
(verletzt; Fingerbruch aus dem Freitag-Spiel; muss operiert werden)
verzichten. Im Spiel kamen dann noch Leonardo Stroh (Match-Strafe wegen
angeblichem Schlittschuhtritt) und Raphael Palmeira-Kerkhoff (wurde nach
einem total üblen Bandencheck von hinten ins Krankenhaus eingeliefert)
dazu. Wir haben dann das Spiel mit 12 Spielern beendet. In der nächsten
Woche werden wir maximal einen Spieler mehr zur Verfügung haben."
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  19:59 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us


soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Erfolgreicher Saisonauftakt in Dinslaken

(LLW)  Wir starten mit einem 6:1-Auswärtssieg bei den Dinslakener Kobras 1b in die neue Landesliga-Saison.
Nach einem durchwachsenen ersten Drittel und dem frühen Rückstand fanden wir erst nach und nach zu unserem Spiel. Ehlert traf nach einem starken Solo von Paul Jäger zum Ausgleich, Schutzeigel brachte uns kurz vor der Pause nach tollem Pass von Sebi Sprenger in Führung.
Im zweiten Drittel steigerten wir uns deutlich: Moyer und Cicigin bauten die Führung auf 4:1 aus.
Im Schlussabschnitt blieb das Team konzentriert – Moyer legte noch zweimal nach und machte mit seinem Hattrick alles klar.
Am Ende steht ein verdienter 6:1-Erfolg, der trotz Startschwierigkeiten Mut für die nächsten Aufgaben gibt.
Trainer Jan Buschmann:
„Das erste Drittel war schwach – wenig System, viele Fehler. Danach wurde es aber immer besser. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den Jungs.“
Weiter geht’s am Sonntag, 19.10., wenn wir den EC Bergisch Land zum ersten Heimspiel der Saison empfangen.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  17:49 Uhr
Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
rlo2019Regionalliga Ost
Vier Ligaspiele und ein Spiel OsWeNo-Pokal

(RLO)  Mit vier Spielen ging es am Wochenende in der Regionalliga Ost weiter. 33Tore erzielten die Teams in diesen vier Spielen. Außerdem gab es ein Spiel im OsWeNo-Pokal.
MEISTERSCHAFT:
Crashers gewinnen nach Schwerstarbeit
Die Chemnitz Crashers trafen auf den ESC Dresden und die Crashers waren nach dem Punktverlust vor 14 Tagen sicherlich gewarnt. Vor 528 Zuschauern taten sich die Crashers wieder schwer, sie gewannen am Ende aber dennoch mit 5:3 (2:1/2:1/1:0).Dabei ging es gut los, in Überzahl Scott Zierold (5.)und Matyas Caloun (8.) brachten die Gastgeber mit 2:0 in Führung. Doch nach 13 Minuten war Dresden im Spiel, Guillaume Vachon verkürzte auf 2:1.
Im 2. Drittel konnte Tobias Werner zwar auf 3:1 erhöhen, dann aber kam Dresden. Guillaume Vachon (31.) und Martin Klein (34.) konnten die Partie ausgleichen. 13 Sekunden vor der 2. Pause konnte Moritz Franke den Favoriten aber wieder in Führung bringen.
den letzten Treffer des Spiels erzielten die Gastgeber 77 Sekunden vor dem Ende, Torschütze war Tobias Werner.
Wölfe gewinnen in Niesky sicher
Tornado Niesky startete die Heimspielsaison mit einem Duell gegen die Schönheider Wölfe. Mit 636 Zuschauern begrüßten die Tornados die größte Kulisse des Wochenendes und sie sahen ein 1:7 (1:4/0:1/0:2) des Favoriten. Schönheide konnte schon früh die Weichen auf Sieg stellen. David Novotny traf nach 99 Sekunden zum 0:1 und in der 5. Minute sorgten Kenneth Hirsch und 22 Sekunden später Tomas Rubes für einen Zwischenstand von 0:3. Jan Meixner konnte in der 9. Minute in Unterzahl sogar auf 0:4 erhöhen, ehe Leon Eisebitt mit einem Powerplaytreffer nach elf Minuten den Ehrentreffer für Niesky erzielten.
Lukas Lenk ließ im 2. Drittel mit dem 1:5 keine Zweifel mehr aufkommen, wer diese Partie gewinnen würde.
Roy Hähnlein (51.) und 39 Sekunden vor dem Ende Kevin Piehler sorgten für den am Ende erwartet deutlichen 1:7-Endstand.
FASS gewinnt bei den Luchsen
Zum Spitzenspiel des Wochenendes trafen sich die Luchse Lauterbach und FASS Berlin. Oliver Noack konnte FASS vor 376 Zuschauern nach 140 Sekunden in Führung bringen, doch Michael Hodge konnte in der 6. Minute den Ausgleich erzielen. Tom Fiedler (16.) und eine Minute später Tim Junge sorgten für den Zwischenstand von 1:3. Doch Lauterbach blieb dran, 45 Sekunden vor der Pause verkürzte Tobias Schwab auf 2.3.
Die Vorentscheidung fiel im Mittelabschnitt, Felix Braun (28.) und Daniel Volynec (32.) erhöhten für die Weddinger auf 2:5. Bei Doppelter Überzahl konnte Michael Hodge zwar nach 35 Minuten noch auf 3:5 verkürzen, es blieb allerdings der letzte Treffer des Spiels und so gewann FASS mit 3:5 (2:3/1:2/0:0)
Derbysieg mit Shutout für FASS
Abgeschlossen wurde das Wochenende mit dem Derby zwischen den Eisbären Juniors Berlin und FASS Berlin. Vor 180 Zuschauern gewannen die Weddinger, 0:9 (0:4/0:3/0:2) endete diese Partie. Mit Dennis Thielsch (2), Felix Braun, Tom Fiedler, Daniel Kruggel, Gregor Kubail, Oliver Noack, Daniel Volynec und Jan Weihrauch konnten sich acht Spieler in die Torschützenliste eintragen. Eric Steffen im Tor von FASS feierte einen Shutout.
OSWENO-POKAL:
Das Eröffnungsspiel der Gruppe B bestritten am Freitag die Harzer Falken und die Chemnitz Crashers. Vor 544 Zuschauern gewannen die Falken im Endspurt mit 5:2 (1:1/1:1/3:0). Jörn Weikamp erzielte nach neun Minuten den Führungstreffer, 25 Sekunden später traf Matyas Caloun zum Ausgleich. Im 2. Drittel brachte Diamard Dimurro die Gastgeber erneut in Führung, doch Brian Olbricht konnte nach 38 Minuten wieder ausgleichen. Beide Treffer fielen in Überzahl. Sieben Minuten vor dem Ende sorgte N. Bison für das 3:2 und als die Crashers den Torhüter zogen, sorgte Davide Vinci 31 Sekunden vor dem Ende für das 4:2. 16 Sekunden vor der Schlusssirene konnte Jörn Weikamp noch den Treffer zum 5.“-Endstand erzielen. 
Vier Meisterschaftsspiele und gibt es am kommenden Wochenende, im Pokalwettbewerb wird wieder am 31. Oktober gespielt.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  07:43 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
eishockeylogoFrauen-Eishockey
Blossom-Ic DFEL und DFEL2 Nord

Vier Spiele der Blossom-ic DFEL und ein DFEL2 Nord gibt es diesmal als Zusammenfassung.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
Punkteteilung in Memmingen
Die ECDC Memmingen Indians empfingen zum ersten Heimspielwochenende den Hokiklub Budapest und Budapest konnte dem Meister eine Heimniederlage beibringen. Mira Seregely brachte den Hokiklub nach 14 Minuten in Führung. Der Mittelabschnitt verlief torlos, dann sorgten Nikolett Feher (45.) und Renata Dabasi (55.) für den 0:3-Endstand (0:1/0:0/0:2). Im Tor von Budapest konnte sich Zsofia Toth über ein Shutout freuen.
Die Partie am Sonntag eröffnete Antje Sabautzki nach 14 Minuten mit dem 1:0. Im 2. Drittel drehte Budapest die Partie zunächst, Boglarka Koncz (26.), Reka Dabasi (29.) und erneut Boglarka Koncz (35. Sorgten innerhalb von zehn Minuten für einen Zwischenstand von 1:3. Doch Memmingen kam zurück, Theresa Knutson (39.) und 42 Sekunden später in Überzahl Nara Elia sorgten für den 3:3-Pausenstand. 145 Sekunden vor dem Ende fiel der letzte Treffer es Spiels, Theresa Knutson traf zum 4:3-Endstand (1:0/2:3/1:0).
Doppeltes Penaltyschießen in Berlin
In Budapest konnten die Eisbären Juniors Berlin fünf Punkte holen, nun galt es gegen den ERC Ingolstadt nachzulegen. Und es ging am Samstag ähnlich spannend zu, wie schon in Ingolstadt. Mathilda Heine traf in der 10. Minute zum 1:0, elf Sekunden später erzielte Lokelani Antonio den Ausgleich. Celina Haider konnte die Gäste nach 25 Minuten sogar in Führung bringen, doch im letzten Drittel konnte Alina Fiedler das 2:2 erzielen. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zum Ende der Verlängerung und so gab es das erste Penaltyschießen der Saison. Hier traf Mathilda Heine für die Eisbären zum Siegtreffer von 3:2 (1:1/0:1/1:0).
Das gleiche Ergebnis gab es auch am Sonntag, nur gewannen diesmal die Gäste nach Penaltyschießen. Nach einem torlosem 1. Abschnitt traf Katharina Häckelsmiller in der 35. Minute zum 0:1, Anastasia Gruß (39.) und 21 Sekunden später Anna-Maria Nickisch (40.) drehten da Ergebnis zunächst in Richtung Eisbären, doch im letzten Drittel konnte Celina Haider mit einem Powerplaytreffer nach 50 Minuten den Ausgleich erzielen. Weitere Tore fielen bis zum Ende der Verlängerung nicht und im Penaltyschießen sorgte Lore Baudrit für den 2:3-Siegtreffer (0:0/2:1/0:1) für Ingolstadt.
Spielfrei waren die Mad Dogs Mannheim. Am kommenden Wochenende pausiert die Liga, dafür findet in Ingolstadt das Finalturnier im EWHL EURO CUP statt und hier sind vier der fünf Bundesligateams im Einsatz. Das nächste Bundesligawochenende folgt eine Woche später.
DFEL2 NORD:
Im einzigen Wochenendspiel der Liga traf der EC Bergisch Land auf die SpG Dinslaken/Herner EV. Nina Weisbord brachte die Gäste nach sieben Minuten in Führung, doch nach der ersten Pause drehten Amelie van Buer (13.) und Letizia Klohn mit einem Doppelpack (16., 18.) das Spiel. Merle Han konnte zwar nach 36 Minuten den Anschlusstreffer erzielen, doch Svenja-Daniela Küsters konnte 125 Sekunden vor der zweiten Pause mit dem 4:2 für die Vorentscheidung sorgen. Die SpG konnte nur noch durch Maya Irmsch auf 4:3 (0:1/4:1/0:1) verkürzen und bei diesem Ergebnis blieb es.
 www.ihp.hockey    Montag 13.Oktober 2025  07:43 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Dienstag 14.Oktober 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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